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                    <title>Universität Bremen - Epidemiologie des demographischen Wandels</title>
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                    <description>Abteilung Epidemiologie des demographischen Wandels des Instituts für Public Health und Pflegeforschung</description>
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                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Thu, 14 May 2026 21:48:54 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Tue, 05 May 2026 14:07:42 +0200</pubDate>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;In der Lehre bieten wir Seminare und Vorlesungen im Bachelor- und Masterstudium an.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Im &amp;lt;a class=&amp;quot;external-link&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.uni-bremen.de/fb11/studium/public-health-gesundheitswissenschaften-ba&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;B.A. Public Health/Gesundheitswissenschaften&amp;lt;/a&amp;gt; werden Veranstaltungen im Modul Methoden empirischer Sozialforschung angeboten.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Im &amp;lt;a class=&amp;quot;external-link&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.uni-bremen.de/fb11/studium/epidemiologie-msc&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;M.Sc. Epidemiologie&amp;lt;/a&amp;gt; finden Veranstaltungen in folgenden Modulen statt:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li data-list-item-id=&amp;quot;eddab736e138eb055b4a4864a102e0cc2&amp;quot;&amp;gt;Projektstudium Epidemiologische Forschung&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li data-list-item-id=&amp;quot;e9a81a590f9f6c31a01cced520f7b3eaf&amp;quot;&amp;gt;Fortgeschrittene epidemiologische und statistische Methoden&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir betreuen Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen in allen Themenfeldern unserer Forschungsschwerpunkte. Mögliche Themen für Abschlussarbeiten können bei uns angefragt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Weiterhin besteht die Möglichkeit, in unserer Arbeitsgruppe das Pflichtpraktikum zu absolvieren.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:13:32 +0200</pubDate>
                            <title>Mitglieder</title>
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                            <description>Mitglieder der AG Epidemiologie des demographischen Wandels</description>
                            
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                            <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:13:46 +0200</pubDate>
                            <title>Projekte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels/projekte</link>
                            
                            <description>Projekte der AG Epidemiologie des demographischen Wandels</description>
                            
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                            <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:17:26 +0200</pubDate>
                            <title>Publikationen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels/publikationen</link>
                            
                            <description>Veröffentlichungen der AG Epidemiologie des demographischen Wandels</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neuer Forschungsverbund „SalusTransform“ zur gesundheitsfördernden Stadtentwicklung gestartet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels/aktuelles-detailansicht/neuer-forschungsverbund-salustransform-zur-gesundheitsfoerdernden-stadtentwicklung-gestartet</link>
                            
                            <description>Konzeptentwicklungsphase zur Evaluierung von Stadtentwicklungsmaßnahmen in Bremen, Bochum und Wuppertal</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.06.2023 wird das 6-monatige Projekt „SalusTransform“ in der Abteilung Sozialepidemiologie (Leitung: <abbr title="Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Gabriele Bolte) und der <abbr title="Arbeitsgruppe">AG</abbr> Epidemiologie des demographischen Wandels (Leitung: <abbr title="Postdoc">PD</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Karin Bammann) des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) durchgeführt. In Kooperation mit der Hochschule für Gesundheit in Bochum, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen Bremen wird ein Konzept entwickelt zur Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt. Mithilfe des Evaluationskonzepts sollen im Anschluss in den drei Fallstudienstädten (Bremen, Bochum, Wuppertal) jeweils in einem sozial benachteiligten Stadt- <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Ortsteil verschiedene Maßnahmen im Rahmen von Integrierten Stadtentwicklungskonzepten (ISEK) hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet werden.</p><p>Die Interventionen zielen dabei auf verschiedene Bereiche ab, wie <abbr title="beispielsweise">bspw.</abbr> bauliche Veränderungen zur Mobilitätsförderung und Erweiterung von Grünflächen oder niederschwellige Angebote zur Förderung von Gemeinschaftsgefühl und sportlicher Aktivität. In der jetzt gestarteten Konzeptentwicklungsphase liegen die Schwerpunkte darauf, Indikatoren zur Prozess- und Wirksamkeitsevaluation zu entwickeln und anzuwenden und die Integration von in den Städten vorhandenen Daten und im Rahmen des Projektes neu erhobener Daten für die Wirksamkeitsevaluation zu erproben.&nbsp;Dabei stehen der enge Austausch und der aktive Einbezug von Personen in den jeweiligen untersuchten Gebieten im Vordergrund. Es werden sowohl die Perspektiven von Verwaltung und <abbr title="Praxisakteurinnen und Praxisakteure">Praxisakteur:innen</abbr> als auch von <abbr title="Bewohnerinnen und Bewohner">Bewohner:innen</abbr> partizipativ eingeschlossen. Dazu finden in den beteiligten Städten mehrere Workshops statt. Die Realisierungsphase des Projekts SalusTransform, <abbr title="das heißt">d. h.</abbr> die Durchführung der Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen der Stadtentwicklung, wird für 2024 angestrebt.</p><p><strong>Kontakt</strong><br> Justus Tönnies, <abbr title="Master of Science">M.Sc.</abbr> Epidemiologie<br> Universität Bremen<br> Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung<br> Abteilung Sozialepidemiologie<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218-68917<br><a href="mailto:j.toennies@uni-bremen.de">j.toennies@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_fahrradstrasse_anonym_273134d11d.jpg" length="333657" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_fahrradstrasse_anonym_273134d11d.jpg" fileSize="333657" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Verleihung der Titelprofessur an Dr. Karin Bammann, Institut für Public Health und Pflegeforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels/aktuelles-detailansicht/verleihung-der-titelprofessur-an-dr-karin-bammann-institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</link>
                            
                            <description>Feierliche Übergabe der Urkunde auf der Sitzung des Fachbereichsrates des FB 11  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Doktor">Dr. </abbr> Karin Bammann ist von der Rektorin der Universität Bremen der Titel Professorin verliehen worden. Die Urkunde wurde von der Dekanin <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Fink auf der Sitzung des Fachbereichsrates des <abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 11 am 12.07.2023 feierlich übergeben. Karin Bammann ist seit 2011 <span lang="en" dir="ltr">Senior Researcher</span> am Fachbereich 11, Universität Bremen und Angehörige des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP). 2017 erhielt sie die Venia Legendi für das Fach Epidemiologie. Sie ist Sprecherin der <abbr title="Arbeitsgruppe">AG</abbr> Epidemiologie des demographischen Wandels des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>.</p><p>&nbsp;</p><p>Karin Bammann hat langjährige Expertise in Planung und Durchführung großer nationaler und internationaler <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>-Studien mit Fokus auf kritische Lebensphasen. Sie war unter anderem Mitglied im Lenkungskreis des <abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>-geförderten Projekts AEQUIPA Primärprävention für gesundes Altern, wo sie eine clusterrandomisierte Studie einer partizipativen gemeindebasierten komplexen Intervention durchgeführt hat. Sie war zudem Mitglied des Lenkungsausschusses und <span lang="en" dir="ltr">International Scientific Manager</span> einer großen, EU-finanzierten multizentrischen Interventionsstudie zu lebensstilbedingten Erkrankungen bei Kindern. Derzeit erprobt sie in einem Kooperationsvorhaben mit der Landesvereinigung für Gesundheit das australische Konzept der Men’s Sheds im deutschen Kontext.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Karin Bammann ist international wissenschaftlich tätig, als Editorin von Fachzeitschriften (<abbr title="Public Library of Science One">PLOS One</abbr>, <abbr title="BioMed Central">BMC</abbr><span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>) und als Gutachterin (<abbr title="unter anderem">u.a.</abbr> Projektevaluationen in EU-Programmen). Im Mittelpunkt ihres wissenschaftlichen Handels stehen die Einbeziehung der Perspektive und Expertise der Menschen in ihrer Lebenswelt sowie der Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der Bevölkerung. Ein Schwerpunkt ihrer Forschung sind Methoden der Biostatistik, der Epidemiologie und der empirischen Sozialforschung, sie vertritt diese Bereiche in der Lehre im Bachelorstudiengang <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und im Masterstudiengang Epidemiologie der Universität Bremen.</p><p>&nbsp;</p><p>Ein Überblick über ihre Publikationen findet sich unter:</p><p><a href="https://orcid.org/0000-0002-5623-8160" target="_blank" rel="noreferrer">Karin Bammann (0000-0002-5623-8160) - ORCID</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Foto_Karin_Bammann_2023_39cdde194a.jpg" length="341421" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Foto_Karin_Bammann_2023_39cdde194a.jpg" fileSize="341421" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jenny Peplies</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 10:12:00 +0100</pubDate>
                            <title>Modellprojekt MARS veranstaltet Fachtag zum Thema Männerschuppen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels/aktuelles-detailansicht/modellprojekt-mars-veranstaltet-fachtag-zum-thema-maennerschuppen</link>
                            
                            <description>Viele Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention werden eher von Frauen als von Männern wahrgenommen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die AG Epidemiologie des demographischen Wandels am IPP unter Leitung von Prof. Dr. Karin Bammann mit der Umsetzung des Konzepts der Männerschuppen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Das Modellprojekt MARS – Männerschuppen als Orte der Prävention und Gesundheitsförderung im kommunalen Setting für Männer ab 50 Jahren findet seit 2022 in Kooperation mit der LVG &amp; AFS Nds. HB. e. V. statt und wird noch bis zum 31.03.2025 vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Männerschuppen wurden vor über 30 Jahren in Australien etabliert. Als Konzept der gemeindebasierten Gesundheitsförderung sollen sie dazu beitragen, das Wohlbefinden und die soziale Teilhabe älterer Männer zu fördern. Für Deutschland ist das Konzept der Männerschuppen neu. Im Rahmen von MARS wurden Männerschuppen an 8 Standorten erfolgreich implementiert und wissenschaftlich evaluiert.</p><p class="western">Zum Abschluss des Projektes findet im Haus der Wissenschaft am 03.02.2025 ein Fachtag mit Projektteilnehmenden und Akteuren statt auf dem praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Einblicke in die Planung und Umsetzung von Männerschuppen aus 3 Jahren Projektlaufzeit vorgestellt und diskutiert werden.</p><p class="western">Neben Beiträgen zur Umsetzung des Konzepts und zum internationalen Vergleich werden die Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Gründung und Ausgestaltung von Männerschuppen diskutiert.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung wird gebeten. Das Programm und die Anmeldung finden Sie unter:</p><p class="western"><a href="https://www.gesundheit-nds-hb.de/veranstaltungen/maennerschuppen-erfolgreich-umsetzen/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gesundheit-nds-hb.de/veranstaltungen/maennerschuppen-erfolgreich-umsetzen/</a></p>]]></content:encoded>
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                            <author>Karin Bammann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_IPP_4x3_9_6b10aedf5c.jpg" length="232164" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_IPP_4x3_9_6b10aedf5c.jpg" fileSize="232164" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 15:20:34 +0100</pubDate>
                            <title>Verbundprojekt „SalusTransform“ startet: Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels/aktuelles-detailansicht/verbundprojekt-salustransform-startet-evaluierung-von-massnahmen-zur-gerechten-gesundheitsfoerdernden-stadtentwicklung</link>
                            
                            <description>Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert innovative interdisziplinäre Forschung von Prof. Gabriele Bolte und Prof. Karin Bammann am IPP mit 900.000 €</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 01.02.2025 ist das 3-jährige Verbundprojekt SalusTransform in der Abteilung Sozialepidemiologie (Leitung: Prof. Dr. Gabriele Bolte) und der AG Epidemiologie des demographischen Wandels (Leitung: Prof. Dr. Karin Bammann) des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) gestartet. In Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gesundheit Bochum und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH werden Integrierte Stadtentwicklungskonzepte umfassend evaluiert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Verbundprojekt mit insgesamt 1,66 Millionen Euro. In einer vorangegangenen BMBF-geförderten Konzeptentwicklungsphase haben Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Karin Bammann und Dr. Justus Tönnies das Evaluationskonzept und den Förderantrag erarbeitet.</p><p>Das interdisziplinäre Verbundprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte untersucht Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) als komplexe und dynamische Interventionen. ISEK sind Instrumente der Stadtentwicklung einer Kommune für städtebaulich, sozial und wirtschaftlich benachteiligte städtische Teilräume. Sie werden für ein ausgewähltes Stadtquartier unter Beteiligung verschiedener Ressorts, Sozialraumakteur:innen und der Öffentlichkeit aufgestellt. ISEK umfassen ein breites Spektrum von Maßnahmen, beispielsweise zur Verbesserung der Wohngebäudequalität, der Mobilitätsoptionen, von öffentlichen Grün- und Freiräumen bis zu sozialen und gesundheitlichen Versorgungsstrukturen. Bisher wurden vor allem die Verfahren zur Entwicklung und die Umsetzung von ISEK evaluiert. Mit dem Verbundprojekt SalusTransform wird erstmals in Deutschland eine umfassende Evaluation hinsichtlich der Wirkungen durchgeführt. Es soll geklärt werden, ob ISEK insgesamt zu einer Verbesserung der Gesundheit, zu einer Verringerung sozialer Ungleichheiten und zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit führen. Hierfür werden in den drei Fallstudienstädten Bremen, Bochum und Wuppertal jeweils städtische Quartiere mit und ohne ISEK verglichen. In Bremen sind dies das ISEK-Gebiet Blumenthal und der Ortsteil Kirchhuchting.<br> Gemeinsam mit den Akteur:innen aus der kommunalen Verwaltung und aus den Stadtquartieren wird zum einen der Prozess der inhaltlichen Ausgestaltung und Umsetzung der vielfältigen Maßnahmen eines ISEK untersucht. Zum anderen wird erforscht, wie sich ISEK auf die Gestaltung gesundheitsförderlicher und nachhaltiger Lebensbedingungen für alle Menschen im Stadtquartier auswirken.<br> Die Evaluation basiert auf umfangreichen Daten. Die Perspektiven von Bewohner:innen, Verwaltung und Praxisakteur:innen in den jeweiligen Gebieten sind von besonderer Bedeutung. Neben der Erfassung von kommunalen Daten, Befragungen der unterschiedlichen Gruppen und Messungen von körperlicher Aktivität und Schlaf werden partizipative Formate wie bspw. Stadtteilspaziergänge und Citizen-Science-Ansätze zur Luftschadstoffmessung in den Stadtgebieten durchgeführt.</p><p>Die von SalusTransform entwickelte und erprobte Evaluationsmethodik soll in den beteiligten Kommunen verstetigt werden können und auf andere Kommunen übertragbar sein. Damit soll evidenzbasiertes Handeln im Rahmen einer Health-in-All-Policies-Strategie, die eine Berücksichtigung von Gesundheit in allen Politikfeldern vorsieht, in Kommunen unterstützt werden.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Justus Tönnies</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_IMG_3048_a2f56aac68.jpeg" length="926604" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_IMG_3048_a2f56aac68.jpeg" fileSize="926604" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Im Ortsteil Blumenthal werden integrierte Stadtentwicklungsmaßnahmen umfassend evaluiert.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Sarah Batelka</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40356</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:14:41 +0200</pubDate>
                            <title>Forschung zu Männerschuppen: neuer Leitfaden und weitere Förderung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels/aktuelles-detailansicht/forschung-zu-maennerschuppen-neuer-leitfaden-und-weitere-foerderung-1</link>
                            
                            <description>Männerschuppen als kommunale Treffpunkte für Männer ab 50 etablieren – das ist Ziel des neuen Männerschuppen-Projekts am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen. Es wird ab sofort mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Viele kommunale Angebote erreichen eher Frauen und sind für Männer in Ansprache und Inhalt häufig wenig attraktiv. Dies betrifft auch Angebote zu Gesundheitsförderung und Prävention. Um diesem Problem entgegenzuwirken, entstanden zunächst in Australien „Männerschuppen“, also Orte, an denen sich Männer über 50 zu gemeinsamen Aktivitäten wie Reparatur- und Holzarbeiten treffen. In Bremen untersuchte das Modellprojekt „MARS – Männerschuppen als Orte der Prävention und Gesundheitsförderung im kommunalen Setting für Männer ab 50 Jahren“, welche gesundheitlichen Effekte Männerschuppen haben und wie sich das Konzept auf Deutschland übertragen lässt. Ein Team am IPP unter der Leitung von Professorin Karin Bammann hat hierzu acht Männerschuppen in Norddeutschland gegründet und begleitet.&nbsp;</p><p>Aus den Erfahrungen von MARS ist der Leitfaden „Männerschuppen – Ein Leitfaden für die Planung und Umsetzung von Männerschuppen in Deutschland“ entstanden. Er richtet sich an Kommunen, Vereine und Engagierte, die selbst Männerschuppen gründen möchten. Der Leitfaden erklärt das Konzept hinter den Männerschuppen, zeigt, was man bei der Auswahl der Räumlichkeiten und Aktivitäten beachten muss und wie die interne Organisation unter den Beteiligten ablaufen kann.&nbsp;</p><p>Ein zentrales Thema ist außerdem die organisatorische und finanzielle Umsetzung. Der Leitfaden erklärt, welche räumlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind, wie Gesundheit und Sicherheit gewährleistet werden können sowie welche Fördermöglichkeiten es gibt. Er gibt auch Tipps, wie Männerschuppen langfristig etabliert und beworben werden können. Interessierte können den Leitfaden ab sofort unter <a href="https://www.uni-bremen.de/maennerschuppen" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/maennerschuppen</a> herunterladen.&nbsp;</p><p>Seit mehreren Jahren wird am IPP der Universität Bremen zum Thema Männerschuppen geforscht. Nun erhält die Universität Bremen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, um weitere Männerschuppen als Orte lebenslangen Lernens in Norddeutschland aufbauen zu können. Das Projekt MARS+ startet am 01. April 2026 und läuft für zwei Jahre.</p><p><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/maennerschuppen/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/maennerschuppen/</a></p><p><strong>Fragen beantwortet:&nbsp;</strong></p><p>Oliver Bock<br>Forschungsschwerpunkt Männerschuppen<br>AG Epidemiologie des demographischen Wandels<br>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br>Universität Bremen<br>E-Mail: <a href="mailto:maennerschuppen@uni-bremen.de"><u>maennerschuppen@uni-bremen.de</u></a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_csm_aeltere_Werkzeuge_a92a5803a0_0526aa8505.jpg" length="275572" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_csm_aeltere_Werkzeuge_a92a5803a0_0526aa8505.jpg" fileSize="275572" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Devon Breen/Pixabay</media:copyright>
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