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                    <title>Universität Bremen - Aktuelles Archiv</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/aktuelles-archiv</link>
                    <description>Archiv der Meldungen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 02:35:59 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Mon, 20 Jul 2026 02:35:59 +0200</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:13:46 +0100</pubDate>
                            <title>Feierliche Eröffnung des Strukturierten Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/feierliche-eroeffnung-des-strukturierten-promotionsprogramms-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Rund 50 Gäste feierten am 14.01.2026 an der Universität Bremen den Beginn des neuen, Strukturierten Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eröffnungsfeier begann mit Grußworten hochrangiger Vertreter:innen der Universität Bremen sowie der bremischen Wissenschaftspolitik. Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, Prof. Dr. Anna Förster als Mitglied der Forschungskommission der Universität Bremen sowie Kay Wenzel, Abteilungsleiter Hochschule und Forschung bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft hießen die Gäste willkommen. Sie unterstrichen die Bedeutung des Programms als Fundament für die Karrieren der teilnehmenden Promovierenden, aber auch für den Wissenschaftsstandort Bremen, da es die interdisziplinäre Forschung und Vernetzung innerhalb der Bremer Gesundheitswissenschaften weiter fördert.&nbsp;</p><p>Im Anschluss führten die Programmsprecher:innen Prof. Dr. Ansgar Gerhardus und Prof. Dr. Birte Berger-Höger gemeinsam mit der Koordinatorin Fabienne Schnepf &nbsp;- alle drei vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP - in das neue Promotionsprogramm ein und gaben einen Überblick über dessen Ziele und die Struktur. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die Präsentation der Doktorand:innen, die Einblicke in die Vielfältigkeit ihrer Gruppe, Disziplinen und Forschungsvorhaben gaben. &nbsp;</p><p>Im Anschluss an das offizielle Programm hatten die Teilnehmenden bei einem Empfang mit Getränken und Fingerfood die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.</p><p>Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Meilenstein für das Programm sowie den Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen und bot den Doktorand:innen aus den Disziplinen Public Health, Pflege, Sportwissenschaft und Psychologieeinen feierlichen Rahmen für den Start ihrer wissenschaftlichen Laufbahn im strukturierten Promotionsprogramm.</p><p><strong>Informationen:</strong></p><p><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Maren Emde</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_Promotionsprogramm_Eroeffnungsfeier__22_-2_a5eaa1df48.jpg" length="476681" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_Promotionsprogramm_Eroeffnungsfeier__22_-2_a5eaa1df48.jpg" fileSize="476681" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maren Emde / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 13:31:40 +0100</pubDate>
                            <title>Projekt LebensWelt-Expert:innen in der InnovationsCommunity Urban Health gestartet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/projekt-lebenswelt-expertinnen-in-der-innovationscommunity-urban-health-gestartet</link>
                            
                            <description>Jana Purnhagen und Prof. Dr. Gabriele Bolte von der Abteilung Sozialepidemiologie erforschen einen partizipativen transdisziplinären Ansatz zur Überwindung von Umsetzungshemmnissen im Kontext von Umweltgerechtigkeit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 01.01.2026 ist das Projekt LebensWelt-Expert:innen als Teil der InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) in der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung gestartet. In Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gesundheit Bochum erprobt das Projekt den Ansatz der LebensWelt-Expert:innen für das Themenfeld Urban Health/ Stadtgesundheit. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen von DATIpilot für drei Jahre gefördert.In den altindustriellen Stadtregionen Ruhrgebiet und Bremen/Bremerhaven soll erforscht werden, wie eine sozial-ökologische Transformation gelingen und gesunde und gerechte Lebensverhältnisse in Städten geschaffen werden können. Besonders altindustriell geprägte und sozial benachteiligte Stadtgebiete stehen vor Herausforderungen wie ungleichen Gesundheitschancen, eingeschränkter sozialer Teilhabe und Belastungen durch schlechtere Umweltqualität. Gleichzeitig bieten diese Quartiere Potenziale für sozial-ökologische Transformationen und verfügen über wertvolle Erfahrungen im Umgang mit sozialen und strukturellen Problemlagen.&nbsp;</p><p>Zentrales Thema der InnovationsCommunity Urban Health ist die Überwindung des „Implementation Gap“, also die Frage, warum Erkenntnisse aus der Wissenschaft und akzeptierte Leitbilder wie das der Nachhaltigkeit, der Umweltgerechtigkeit oder der gesundheitsfördernden Stadtentwicklung in der Praxis oft nicht umgesetzt werden können. Das <strong>Projekt LebensWelt-Expert:innen</strong> der InnovationsCommunity Urban Health hat zum Ziel, Menschen aus unterschiedlichen Communities mit implizitem Alltagswissen systematisch in Forschung, Praxis und Lehre einzubinden, um kontextspezifische Lösungen für eine gerechte und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung zu erlangen. In der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP verfolgen Jana Purnhagen und Prof. Dr. Gabriele Bolte den Forschungsschwerpunkt der Entwicklung, Erprobung und Auswertung eines Evaluationskonzepts für Co-Design-Prozesse mit LebensWelt-Expert:innen.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu den Projekten von ICUH unter:&nbsp;</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/projekte" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/projekte</a>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jana Purnhagen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20260108_Logo_ICUH_f05530efa3.png" length="44679" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20260108_Logo_ICUH_f05530efa3.png" fileSize="44679" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>InnovationsCommunity Urban Health / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:49:38 +0100</pubDate>
                            <title>i2b meet-up „AI in Health: Biosignale treffen auf Gesundheit &amp; Pflege“ mit Prof. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/i2b-meet-up-ai-in-health-biosignale-treffen-auf-gesundheit-pflege-mit-prof-karin-wolf-ostermann-vom-institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung-ipp</link>
                            
                            <description>Podiumsdiskussion u.a. mit Prof. Karin Wolf-Ostermann vom IPP zum Thema „Biosignale treffen auf Gesundheit &amp; Pflege“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Bremer Symposiums „AI in Health“ fand in der Handelskammer Bremen eine Abendveranstaltung und Podiumsdiskussion zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Gesundheit, Pflege und Versorgung statt. Mit auf dem Podium Prof. Karin Wolf-Ostermann vom IPP. Ein besonderer Fokus der ausgebuchten Veranstaltung lag dabei auf den Potentialen der Biosignalverarbeitung, also der niederschwelligen Erfassung und KI-basierter Interpretation physiologischer und neuronaler Signale, die der menschliche Körper bei täglichen Aktivitäten erzeugt, wie etwa beim Sprechen, Bewegung oder Handeln. Welchen Beitrag leisten Technologien und Anwendungen auf der Basis von Biosignalen bereits heute im Gesundheitswesen und was erwartet uns in Zukunft in diesem schnell wachsenden Feld? Die KI-basierte Interpretation kann helfen, Risiken besser und früher zu erkennen, kann Personal entlasten, Patientensicherheit verbessern und ermöglicht eine personalisierte Pflege. Diese Chancen und Vorteile, aber auch kritische Aspekte wurden vorgestellt und diskutiert. Veranstaltet wurde das i2b meet up vom größte Innovations-, Wirtschafts- und Wissenschaftsnetzwerk im nordwestdeutschen Raum mit 26.000 Mitgliedern idea 2 business GmbH (i2b).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Katrin Dorow</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_Foto_Karin_98adcdb5f0.jpg" length="191347" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_Foto_Karin_98adcdb5f0.jpg" fileSize="191347" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Alexander Flögel</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 13:30:43 +0100</pubDate>
                            <title>Herzlich Willkommen: 24 Promovierende starten im Strukturierten Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/herzlich-willkommen-24-promovierende-starten-im-neuen-strukturierten-promotionsprogramm-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus und Prof. Dr. Birte Berger-Höger vom IPP bilden das Sprecher:innenteam des neuen Promotionsprogramms des Wissenschaftsschwerpunktes Health Sciences der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>24 Promovierende aus den Disziplinen Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Psychologie und Sportwissenschaften starten in diesem Herbst im neuen Strukturierten Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften. Am 13. und 14. November kamen sie in der Einführungsveranstaltung zum ersten Mal zusammen. Im Mittelpunkt der Einführungsveranstaltung standen zentrale Themen rund um den Promotionsstart. Die Promovierenden diskutierten gegenseitige Erwartungen im Betreuungsverhältnis, tauschten Erfahrungen mit dem Exposé aus und reflektierten ihre Motivation für die Promotion. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie Gesundheitsförderung von Beginn an integriert und die mentale Gesundheit während der Promotionsphase gestärkt werden kann. Der Workshop bot zudem vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung in der neuen Gruppe. Abgerundet wurde der erste Workshoptag mit einem gemeinsamen Abendessen.</p><p>Der Einführungskurs soll den Promovierenden nicht nur dabei helfen, bewusst und gut vorbereiteten in ihre Promotion zu starten, sondern sie auch über die Disziplinen hinaus miteinander für den gemeinsamen Weg vernetzen. Das Sprecher:innenteam des Promotionsprogramms, Prof. Dr. Birte Berger-Höger und Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, ist zusammen mit der Koordinatorin Fabienne Schnepf für das Programm verantwortlich. Bei Fragen zu Programm und Teilnahme kann Fabienne Schnepf jederzeit gerne kontaktiert werden. Teilnehmen können alle Promovierenden, deren Betreuende Mitglied des Promotionsprogramms sind. Eine Aufnahme ist fortlaufend möglich und erfolgt nach Rücksprache mit den Betreuenden auf Antrag durch das Sprecher:innenteam.</p><p>Mehr Informationen zu dem Promotionsprogramm und der Aufnahme finden Sie unter <a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" rel="noreferrer">www. healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html.</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Fabienne Schnepf</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_IMG_1649_87ae1dc246.jpeg" length="437221" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_IMG_1649_87ae1dc246.jpeg" fileSize="437221" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maren Emde /Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:21:00 +0100</pubDate>
                            <title>Gastwissenschaftler aus Indonesien für 5 Wochen in der Abteilung Global Health</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/gastwissenschaftler-aus-indonesien-fuer-5-wochen-in-der-abteilung-global-health</link>
                            
                            <description>Dr. H. Herwansyah von der Universitas Jambi in Indonesien verbringt 5 Wochen als Gastwissenschaftler in der Abteilung Global Health am IPP. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-US" dir="ltr">Dr. Herwansyah ist Assistant Professor im Dept. of Public Health der Faculty of Medicine and Health Sciences.&nbsp;</span>Mit einem Doktortitel in Public Health von der Maastricht University in den Niederlanden und internationaler Erfahrung bringt er umfangreiches Wissen und Expertise an die Universität. Seine Fachgebiete umfassen verschiedene Bereiche der öffentlichen Gesundheit, darunter Global Health, soziale Epidemiologie, schulbasierte Gesundheitsförderung, primäre Gesundheitsversorgung und reproduktive Gesundheit und Müttergesundheit, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Im Rahmen seines Aufenthalts hält Dr. Herwansyah einen Brown Bag Lunch Vortrag am IPP und teilt seine Erfahrungen mit den Studierenden des BA Public Health in einer Lehrveranstaltung zu Mütter- und Kindergesundheit.&nbsp;</p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung: Global Health</p><p>E-mail:&nbsp;<a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/6/csm_Dr_Herwansyah_a242d3b679.jpg" length="421173" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/6/csm_Dr_Herwansyah_a242d3b679.jpg" fileSize="421173" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Melanie Böckmann / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:14:59 +0100</pubDate>
                            <title>Abteilung Global Health organisiert GLOHRA-Workshop „Story matters“ im Haus der Wissenschaft in Bremen für Nachwuchswissenschaftler:innen in Global Health</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/abteilung-global-health-organisiert-glohra-workshop-story-matters-im-haus-der-wissenschaft-in-bremen-fuer-nachwuchswissenschaftlerinnen-in-global-health</link>
                            
                            <description>Ein von der German Global Health Research Alliance (GLOHRA) Academy organisiertes und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zweitägiges Training  „Story matters“ fand am 27. und 28. Oktober 2025 im Haus der Wissenschaft in Bremen statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Oktober 2025 fand im Haus der Wissenschaft in Bremen das zweitägige GLOHRA-Training „Story matters“ statt. 22 Nachwuchswissenschaftler:innen aus dem Bereich Global Health nahmen daran teil und beschäftigten sich mit Ansätzen der Dokumentenanalyse und dem Einsatz von Karten im Storytelling. Prof. Dr. Melanie Böckmann (IPP Bremen) und Dr. Fabienne Pradella (Universität Mainz &amp; Universität Heidelberg) leiteten den drittmittelfinanzierten Workshop. Die Teilnehmenden setzten sich unter anderem mit folgenden Fragen auseinander: <i>Wie formen Geschichten unsere wissenschaftliche Perspektive? Welche Narrative dominieren und welche fehlen? Und wie können Karten dazu beitragen, lokale Kontexte sichtbar zu machen?</i></p><p>Das Programm bot eine Mischung aus theoretischer Reflexion und praktischer Anwendung. In Impulsvorträgen gaben Dr. Alexandre Pereira Santos (LMU München), Prof. Tyler Zoanni (Universität Bremen), Dr. Faraz Siddiqui (University of York), Dr. Fabienne Pradella (Universität Mainz &amp; Universität Heidelberg) und Prof. Dr. Melanie Böckmann (Universität Bremen) Einblicke in ethnografische Diskursanalysen, qualitative Inhaltsanalysen, phänomenologische Perspektiven und die Rolle von Karten im wissenschaftlichen Storytelling. Praktische Übungen zur Kartierung von Räumen in der Bremer Innenstadt sowie vertiefende Diskussionen über die eigenen Forschungsprojekte ermöglichten es den Teilnehmenden, das theoretische Wissen unmittelbar anzuwenden und die Methoden im Austausch miteinander zu erproben.&nbsp;</p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung: Global Health</p><p>E-mail:&nbsp;<a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_Photo_compilation_cd13bb8155.png" length="1312369" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_Photo_compilation_cd13bb8155.png" fileSize="1312369" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Melanie Böckmann und Fabienne Pradella für GLOHRA</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:58:11 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck setzt sich auf dem Deutschen Pflegetag für einen Kompetenzorientierten Personaleinsatz in der stationären Langzeitpflege ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-ingrid-darmann-finck-setzt-sich-auf-dem-deutschen-pflegetag-fuer-einen-kompetenzorientierten-personaleinsatz-in-der-stationaeren-langzeitpflege-ein</link>
                            
                            <description>Auf dem diesjährigen deutschen Pflegetag in Berlin diskutierte Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom IPP der Uni Bremen auf dem Podium des GKV-Spitzenverbands zum Thema „Personalbemessung“ u.a. mit Vertreter*innen des GKV-Spitzenverbands und des Bundesgesundheitsministeriums</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionsgegenstand war die kompetenzbasierte Arbeitsorganisation im Rahmen des neuen Ansatzes der Personalbemessung. Eine Mehrpersonalisierung, ohne dass die Pflegeeinrichtungen zugleich Maßnahmen der Personalentwicklung und einer kompetenzorientierten Arbeitsorganisation ergreifen müssen, lehnt Prof. Dr. Darmann-Finck ab.&nbsp;</p><p>Zum Hintergrund: Bislang werden Pflegeleistungen in der stationären Langzeitpflege – mit Ausnahme der delegierten medizinischen Aufgaben - oftmals intransparent auf die Mitarbeitenden verteilt, ohne dass die bei den Mitarbeitenden vorliegenden und für die Aufgabenerfüllung notwendigen Qualifikationen und Kompetenzen zu berücksichtigen. Diese Arbeitsorganisation ist unökonomisch, weil dann z. B. Pflegefachpersonen Aufgaben durchführen, für die sie überqualifiziert sind. Zugleich kann dieses Vorgehen aber auch zu Qualitätsproblemen führen, da viele Aufgaben durch Pflegehelfer*innen ohne Ausbildung durchgeführt werden, die nicht das dafür nötige Wissen und Können haben. Dieser Kompetenzmangel kann dazu führen, dass Risiken (z. B. Dekubitusrisiko) nicht rechtzeitig bemerkt oder die Bedürfnisse von Menschen mit herausfordernden Verhalten nicht erkannt und dann auch nicht adressiert werden. Ein effizienter Personaleinsatz lässt sich folglich nur kompetenzbasiert bewerkstelligen. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/projekte/laufende-projekte/projektdetails?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=2583&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Blayout%5D=3&amp;cHash=9acf6fbad5e29c0ee7a769776b32fedc" target="_blank">hier.</a></p><p>Seit 2023 war die Verhandlung von Mehrpersonal gemäß § 113 c SGB XI Abs. 1 an die Voraussetzung gebunden, Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung durchzuführen, die einen kompetenzorientierten Personaleinsatz ermöglichen. Jüngst wurde bekannt, dass diese Regelung in § 113 c Abs. 3 mit dem Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege zukünftig gestrichen werden soll.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_PHOTO-2025-11-08-14-03-13_6ccc50c277.jpg" length="193058" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_PHOTO-2025-11-08-14-03-13_6ccc50c277.jpg" fileSize="193058" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Marianne Rahner / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39249</guid>
                            <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:05:08 +0100</pubDate>
                            <title>Abteilung für Qualifikations- und Curriculumforschung mit mehreren Beiträgen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft: Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik vertreten </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/abteilung-fuer-qualifikations-und-curriculumforschung-mit-mehreren-beitraegen-auf-der-jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-fuer-erziehungswissenschaft-sektion-berufs-und-wirtschaftspaedagogik-vertreten</link>
                            
                            <description>Kai Knapp, Evelyn Wiencek, Larissa Fenker vom IPP präsentieren aktuelle (Promotions)Projekte</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Early Career Researcher Programm stellte Kai Knapp den aktuellen Stand seines Dissertationsprojekts mit dem Titel „<em>Die hochschulische Pflegeausbildung in Deutschland und in den nordischen Ländern im curricularen Vergleich - Impulse für das Pflegestudium in Deutschland?</em>“ vor. Das Forum dient dem fachlichen Austausch von Doktorand*innen und bietet die Möglichkeit, Promotionsprojekte zu diskutieren.</p><p>In dem Vorhaben wird eine curriculare Analyse durchgeführt, Pflegestudiengänge in den nordischen Ländern (Island, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark) werden mit den Studiengängen in Deutschland verglichen. Grundlage der Kontrastierung waren Ergebnisse eines vom Bundesinstitut für Berufsbildungsforschung (BIBB) finanzierten und bereits abgeschlossenen <a href="https://www.zefq-journal.com/article/S1865-9217(24)00004-7/fulltext" target="_blank" rel="noreferrer">Forschungsprojekts</a> .Der Vergleich konnte aufzeigen, dass die Studiengänge in den nordischen Ländern im Kontrast zu den Studiengängen in Deutschland mehr Gemeinsamkeiten aufweisen, beispielsweise in Bezug auf die gewählten Regelstudienzeiten. Allerdings bleibt unklar, welche Potentiale oder auch Nachteile die in den nordischen Ländern erfolgte Harmonisierung mit sich bringt. Im weiteren Forschungsverlauf wird eine internationale Interviewstudie durchgeführt, um einen vertieften Einblick in die Harmonisierungsprozesse zu erhalten. Besonders interessant und bereichernd war die anschließende Diskussion, die neue Perspektiven eröffnete und wertvolle Anregungen für die weitere Datenerhebung bot.</p><p>Evelyn Wiencek, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Kai Knapp präsentierten ein Poster mit (Teil-) Ergebnissen aus dem Forschungsprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/forschung/laufende-projekte/projektdetails?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=4867&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Blayout%5D=3&amp;cHash=3908baa18ec8d4ad2131e428bef3aa80" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">Evaluation der Externenprüfung in der Pflegefachhilfe Bremen</a>.&nbsp;Die Datenerhebung erfolgte anhand leitfadengestützter episodischer Interviews mit 13 Teilnehmenden aus drei unterschiedlichen Vorbereitungskursen für die Externenprüfung. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Vorbereitungskurs und die Externenprüfung nicht nur zum Erwerb eines beruflichen Abschlusses führen, sondern die Ergebnisse geben auch Hinweise darauf, dass Bildungsangebote, wie der Vorbereitungskurs, biografisch bedeutungsvolle Lernräume darstellen, um das eigene Können kritisch zu reflektieren und sich fachliche Professionalität anzueignen.</p><p>Larissa Fenker stellte im Symposium<em> Pflegeausbildung und -beruf im Kontext Beruflicher Bildung in der Migrationsgesellschaft,</em> geleitet von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Prof. Dr. Karin Reiber, Ergebnisse aus der Analyse von Gruppendiskussionen mit Pflegelehrenden aus dem <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/forschung/laufende-projekte/projektdetails?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=2544&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Blayout%5D=3&amp;cHash=bb60917c680238e1978943c886cedbed" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">Projekt STePs</a> vor. Das vom BMBF geförderte interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekt <em>Sprachliche Teilhabe in der Pflegeausbildung stärken – schulische und pflegerische Praxis als Lerngelegenheit (STePs)</em> hat zum Ziel, migrationsbedingt mehrsprachige Auszubildende durch eine systematische sprachbildende Gestaltung der Pflegeausbildung beim erfolgreichen Verlauf und Abschluss zu unterstützen. Im Fokus des Beitrags <em>Zwischen Kontrolle und Teilhabe: Die Bedeutung der Beziehungsgestaltung für die Förderung sprachlicher Teilhabe im Pflegeunterricht</em> standen Praktiken am Lernort Schule sowie geteilte Erfahrungen von Lehrenden mit Pflegeunterricht im Kontext von Mehrsprachigkeit.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Knapp, Evelyn Wiencek, Larissa Fenker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_20251112_Foto_Wiencek_5fc28ba01f.jpg" length="272774" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_20251112_Foto_Wiencek_5fc28ba01f.jpg" fileSize="272774" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Evelyn Wiencek / Univesität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39233</guid>
                            <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 16:28:51 +0100</pubDate>
                            <title>Angekommen!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/angekommen</link>
                            
                            <description>Gesundheits- und Pflegewissenschaftler:innen der Uni Bremen forschen und lehren seit Oktober im Gebäude Geisteswissenschaften 1 (GW1) der Uni Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: Im Oktober 2025 sind die Kolleg:innen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) zusammen mit den Kolleg:innen aus der Verwaltung, dem Studienzentrum und Lektor:innen des Fachbereiches 11 Human- und Gesundheitswissenschaften an ihren neuen Standort im GW1 der Universität Bremen umgezogen. Dem Umzug ging eine fast zweijährige Planungs- und Vorbereitungsphase voraus, an der viele Kolleg:innen aus dem Raum- und Gebäudemanagement der Universität Bremen, der zentralen IT-Abteilung, der Fachbereichsverwaltung des FB 11 und nicht zuletzt dem IPP selbst beteiligt waren. Der Umzug von rund 150 Mitarbeitenden und den Studierenden aus den Studiengängen Public Health, Pflegewissenschaften und Psychologie war für alle Mitwirkenden eine logistisch und planerisch anspruchsvolle Aufgabe. Dank des engagierten Einsatzes der Kolleg:innen aus dem Raummanagement, der Gebäudeverwaltung und dem IT-Mitarbeiter des IPP konnten viele Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter:innen für die neuen Räumlichkeiten umgesetzt werden. Der Umzug selbst war hervorragend organisiert und verlief für alle Beteiligten weitgehend reibungslos. Dank des Engagements aller Mitarbeitenden konnte die Arbeit auch während des Umzugs nahtlos fortgesetzt werden.</p><p>Im <a href="https://www.uni-bremen.de/archiv/universitaetsgeschichte/geschichte-des-gw1" target="_blank">traditionsreichen GW1</a>, dem ältesten Gebäude der Uni Bremen, konnten wir dann im Oktober großzügige und frisch renovierte Räume beziehen. Dass nun alle Arbeitsräume in einem zusammenhängenden Gebäudekomplex liegen, fördert bereits jetzt spürbar die kreative Zusammenarbeit durch kurze Wege und persönliche Begegnungen. Unterschiedliche Besprechungsräume, Seminarräume und Arbeitsmöglichkeiten für die Studierenden und bieten einen anregenden Raum zum Forschen, Lehren, Studieren und für Kollaboration mit unseren Partner:innen aus Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft. Die Lage zwischen dem Uni-Campus im Osten, der Kleinen Wümme im Süden, dem Bürgerpark im Westen und dem Universum im Norden macht das Arbeiten attraktiv und passt zu unserer Vision „Gesundheit für alle gestalten. Wissen vermitteln. Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft“.</p><p><strong>Neue Adresse:</strong></p><p><a name="_Hlk209436531">Universität Bremen, Fachbereich 11</a></p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP</p><p>GW1 Block B / Block C</p><p>Universitätsallee 1b/1c</p><p>28359 Bremen</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Heike Mertesacker</p><p>Wissenschaftliche Koordinatorin IPP-Geschäftsstelle</p><p>Tel.: 0421 – 218 68980</p><p>Email: <a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de">hmertesa@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_20251112_103616_bc52b7093f.jpg" length="869447" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_20251112_103616_bc52b7093f.jpg" fileSize="869447" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Heike Mertesacker / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38943</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 13:51:59 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Justus Tönnies, Ellen Senck und Prof. Dr. Gabriele Bolte präsentieren SalusTransform auf dem Symposium der neuen BMFTR-geförderten Forschungsverbünde bei der DGSMP-Jahrestagung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/dr-justus-toennies-ellen-senck-und-prof-dr-gabriele-bolte-praesentieren-salustransform-auf-dem-symposium-der-neuen-bmftr-gefoerderten-forschungsverbuende-bei-der-dgsmp-jahrestagung</link>
                            
                            <description>Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention wurden in drei Symposien und einer Posterbegehung die sechs neuen Forschungsverbünde der BMFTR-Förderlinie zu Interventionsstudien für gesunde und nachhaltige Lebensbedingungen und Lebensweisen vorgestellt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2025 werden vom BMFTR sechs Forschungsverbünde gefördert, die Wirksamkeit und Gelingensbedingungen der Stadtentwicklung und organisationsbezogene Handlungsansätze für gesundheitsfördernde, ökologisch nachhaltige und sozial gerechte Lebensbedingungen und Lebensweisen untersuchen.</p><p>Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention wurden in drei Symposien und einer Posterbegehung die BMFTR-Förderlinie zu Interventionsstudien für gesunde und nachhaltige Lebensbedingungen und Lebensweisen und alle sechs Forschungsverbünde im Detail vorgestellt.</p><p>Die Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung koordiniert das Verbundprojekt „SalusTransform - Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation“.</p><p>Gemeinsam mit Forscher*innen von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gesundheit Bochum und von dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH evaluiert das Team der Abteilung Sozialepidemiologie erstmals in Deutschland Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zur Verbesserung der Gesundheit, zur Verringerung sozialer Ungleichheiten und zur Erhöhung ökologischer Nachhaltigkeit. Hierzu arbeiten die Forscher*innen eng mit Akteur*innen aus der kommunalen Verwaltung und aus den Stadtquartieren in Bremen, Bochum und Wuppertal zusammen.</p><p>Dr. Justus Tönnies und Prof. Dr. Gabriele Bolte präsentierten in einem Vortrag Konzept, Ziele und Studiendesign von SalusTransform sowie die drei für die Evaluation ausgewählten Integrierten Stadtentwicklungskonzepte in Bremen, Bochum und Wuppertal. Ellen Senck vertiefte in einem Poster das Studiendesign der Evaluation von ISEK als quasi-experimentelle nicht-randomisierte Interventionsstudie mit einem Vergleichsgebiet pro Stadt auf Basis der Programmtheorie von ISEKs.</p><p class="TableContents">Weitere Informationen zu SalusTransform:</p><p class="TableContents"><a href="https://www.uni-bremen.de/salustransform" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/salustransform</a></p><p class="TableContents">Übersichtsartikel „Entwicklung einer gesunden Stadt für alle: Verbundprojekt SalusTransform“: <a href="https://doi.org/10.1515/pubhef-2025-0058" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1515/pubhef-2025-0058</a></p><p class="TableContents">Übersichtsartikel über alle sechs Forschungsverbünde: <a href="https://doi.org/10.1515/pubhef-2025-0065" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1515/pubhef-2025-0065</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20251013_Aktuelles_DGSMP_Symposium_SalusTransform_Foto_fff94a4009.jpg" length="408948" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20251013_Aktuelles_DGSMP_Symposium_SalusTransform_Foto_fff94a4009.jpg" fileSize="408948" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Foto von Prof. Gabriele Bolte, Ellen Senck und Dr. Justus Tönnies</media:description><media:copyright>Projektteam SalusTransform</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38927</guid>
                            <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:19:55 +0200</pubDate>
                            <title>Decision Coaching: Neues Fachbuch zeigt, wie Pflegefachpersonen Patient:innen bei Entscheidungen unterstützen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/decision-coaching-neues-fachbuch-zeigt-wie-pflegefachpersonen-patientinnen-bei-entscheidungen-unterstuetzen</link>
                            
                            <description>Die Herausgeberinnen Anke Steckelberg und Birte Berger-Höger (Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP) geben einen fundierten Einblick in Forschung und Praxis des Decision Coachings in der Pflege.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Patient:innen und Angehörige stehen in der Gesundheitsversorgung oft vor schwierigen Entscheidungen: Welche Behandlung ist die richtige? Welche Pflegeoption passt zu den eigenen Werten und Lebensumständen? Um sie in diesen komplexen Situationen zu unterstützen, wurde das Konzept des Decision Coaching entwickelt.</p><p>Das neu erschienene Fachbuch Decision Coaching – Förderung von informierten Entscheidungen durch Pflegefachpersonen herausgegeben von Anke Steckelberg und Birte Berger-Höger führt in dieses Konzept ein, gibt einen Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Stand und zeigt praxisnahe Wege der Umsetzung auf.</p><p>„Decision Coaching ermöglicht es, Entscheidungskonflikte zu verringern und Patient:innen in ihren Entscheidungsprozessen zu stärken. Damit leisten Pflegefachpersonen einen entscheidenden Beitrag zu mehr Gesundheitskompetenz und Patient:innenzentrierung“, sagt Herausgeberin Birte Berger-Höger, Juniorprofessorin an der Universität Bremen, Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung.</p><p>Das Fachbuch richtet sich an Pflegefachpersonen, Angehörige anderer Gesundheitsberufe, Forschende sowie Lehrende, die sich mit partizipativer Entscheidungsfindung und patient:innenzentrierter Versorgung beschäftigen.</p><p>Weitere Informationen finden Sie beim Verlag: <a href="https://shop.kohlhammer.de/catalogsearch/result/?q=978-3-17-043669-5" target="_blank" rel="noreferrer">https://shop.kohlhammer.de/catalogsearch/result/?q=978-3-17-043669-5</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br> Birte Berger-Höger<br> E-Mail: birte.berger-hoeger@uni-bremen.de<br> Tel.: 0421 218 68900</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Birte Berger-Höger</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Coverbild_f06fa75cb6.jpg" length="21009" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Coverbild_f06fa75cb6.jpg" fileSize="21009" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Coverbild Buch Decision Coaching, Herausgeberinnen Anke Steckelberg, Birte Berger-Höger, erschienen im Kohlhammer Verlag (2025)</media:description><media:copyright>Kohlhammer Verlag</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38924</guid>
                            <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:08:05 +0200</pubDate>
                            <title>Public Health Masterstudierende gewinnen den zweiten Preis des „Innovation Award on Menstrual Cycle Research“ (IZG)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/public-health-masterstudierende-gewinnen-den-zweiten-preis-des-innovation-award-on-menstrual-cycle-research-izg</link>
                            
                            <description>Lisa Aschenbach, Xenia Kumm und Leonie Renelt, Studentische Mitarbeiterin im Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP, belegten mit ihrem Forschungsprojekt „Menstruation im Uni-Alltag“ den zweiten Platz des vom Institut für Zyklusgesundheit ausgeschriebenen Preises. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. September gewannen Lisa Aschenbach, Xenia Kumm und Leonie Renelt, drei Studentinnen des Public Health-Masterstudiengangs – Gesundheitsförderung und Prävention mit ihrem Forschungsprojekt „Menstruation im Uni-Alltag“ den<strong> zweiten Platz beim „IAMCR - Innovation Award on Menstrual Cycle Research“. </strong>Dieser wurde vom Institut für Zyklusgesundheit im Rahmen der „Period of Change“-Tagung vergeben. Das Institut setzt sich für mehr Wissen, Sichtbarkeit und&nbsp;Anerkennung von Zyklusgesundheit&nbsp;in Gesellschaft, Arbeitswelt und Forschung ein. Es hat das Ziel, eine Gesellschaft zu gestalten, in der Zyklusgesundheit selbstverständlich mitgedacht wird, in Medizin, Bildung, Arbeit und Politik.</p><p>Das Forschungsprojekt „Menstruation im Uni-Alltag“ wurde im Rahmen des dreisemestrigen Forschungsseminars im Masterstudiengang Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention der Universität Bremen durchgeführt. Ziel des Projektes war es, Handlungsoptionen für die Universität Bremen aufzuzeigen, die zu einem gesundheitsförderlichen und menstruationssensiblen Umgang mit dem Menstruationszyklus der Studierenden im Uni-Alltag beitragen können. Dafür wurden zunächst in Form einer anonymen Online-Umfrage Bedarfe menstruierender Studierender der Universität Bremen erhoben (n = 912). Basierend auf den Umfrageergebnissen wurden anschließend zwei Interviews mit drei Universitätsmitarbeitenden geführt, um herauszufinden, wie die erhobenen Bedarfe an der Universität Bremen umgesetzt bzw. die institutionellen Rahmenbedingungen verbessert werden können. Auf Basis der Ergebnisse beider Studien wurden abschließend Handlungsempfehlungen für die Uni Bremen formuliert.</p><p>Aktuell wird an einer Publikation der Ergebnisse und der Handlungsempfehlungen, gearbeitet.</p><p>Link Institut für Zyklusgesundheit: <a href="https://www.izg-deutschland.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.izg-deutschland.de/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Solveig Lena Hansen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm_IPP_Menstruation_im_Uni-Alltag_Foto_da4c3aee18.jpg" length="107390" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm_IPP_Menstruation_im_Uni-Alltag_Foto_da4c3aee18.jpg" fileSize="107390" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ksenia Porechina / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38772</guid>
                            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 14:56:37 +0200</pubDate>
                            <title>Wir ziehen um!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/wir-ziehen-um</link>
                            
                            <description>Neue Heimat: Das IPP zieht ins GW1</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 22.09.2025 findet der Umzug der Kolleg:innen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP aus der Grazer Straße in das Gebäude Geisteswissenschaften 1 (GW1), Block B und Block C statt.</p><p>Die Mitarbeiter:innen des IPP sind daher ab diesem Tag nicht mehr in der Grazer Straße vor Ort, sondern in Kürze im GW 1 anzutreffen. Während des gesamten Umzugs sind wir durchgehend per E-mail und telefonisch zu erreichen.</p><p><strong>Neue Besucheradresse:</strong></p><p><a name="_Hlk209436531">Universität Bremen, Fachbereich 11</a></p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP</p><p>GW1 Block B / Block C</p><p>Universitätsallee 1b-c</p><p>28359 Bremen</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Heike Mertesacker</p><p>Wissenschaftliche Koordinatorin IPP-Geschäftsstelle</p><p>Tel.: 0421 – 218 68980</p><p>Email: <a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de">hmertesa@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Umzug_1_ccc5bf8881.jpg" length="479716" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Umzug_1_ccc5bf8881.jpg" fileSize="479716" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Heike Mertesacker / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38735</guid>
                            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 14:28:13 +0200</pubDate>
                            <title>Podcast: Unconditional Teaching im InnoLab „Wie geht Wissenschaft?“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/podcast-unconditional-teaching-im-innolab-wie-geht-wissenschaft</link>
                            
                            <description>In dieser Folge sprechen Rasmus Bisanz (Student), Gabi Meihswinkel (Studierwerkstatt) und Solveig Lena Hansen (Lehrende, Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP) von der Uni Bremen mit dem Projekt Unconditional Teaching. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">Im<a href="https://www.unconditional-teaching.com/index.php?pg=podcast-innolab-1" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer"> neuesten Podcast von Unconditional Teaching </a>&nbsp;berichten Rasmus Bisanz, Gabi Meihswinkel und Solveig Lena Hansen vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) Universität Bremen über ihre Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Projekt „SKILL Innovation Lab: Wie geht Wissenschaft?“. Gemeinsam mit ca. 20 anderen Studierenden und Lehrenden wurden im Projekt multimediale Lern- und Lehrpfade entwickelt, um das wissenschaftliche Arbeiten im Fach Gesundheitswissenschaften / Public Health anschaulich und praxisnah zu gestalten.</p><p class="TableContents">Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Studierende während ihres gesamten Studiums kontinuierlich beim Erwerb wissenschaftlicher Kompetenzen zu unterstützen. Dazu wurden Materialien und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur guten wissenschaftlichen Praxis entwickelt, die nicht nur zu Beginn, sondern in allen Phasen des Studiums genutzt werden können. Die Einbettung dieser Materialien in reguläre Lehrveranstaltungen soll ihre Anwendung erleichtern und ihre nachhaltige Verankerung fördern.</p><p class="TableContents">Darüber hinaus verfolgt das InnoLab die Idee, wissenschaftliche Kompetenzen nicht isoliert in einzelnen Modulen, sondern modulübergreifend und über den gesamten Studienverlauf hinweg aufzubauen. So entsteht eine kontinuierliche Förderung, die das Fundament für verantwortungsvolles und reflektiertes wissenschaftliches Arbeiten legt. Um eine gute Vernetzung von Studierenden und Lehrenden zu ermöglichen, werden Elemente der Information, Kommunikation und Kollaboration erarbeitet, die langfristig tragfähige Lehr-Lern-Strukturen schaffen sollen.</p><p class="TableContents">Die Umsetzung dieser Ziele erfolgte in enger Zusammenarbeit von Lehrenden und Studierenden. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden bedürfnisorientierte Materialien entwickelt, multimedial aufbereitet und fortlaufend evaluiert. Von Beginn an war ein intensiver Dialog zwischen allen Beteiligten ein zentrales Prinzip. Studierende waren an sämtlichen Arbeitsschritten beteiligt und konnten ihre Perspektiven aktiv einbringen – Partizipation versteht das Projekt als Grundprinzip sowohl der Public Health Praxis als auch der Lehre. Die entwickelten Materialien wurden direkt in Lehrveranstaltungen erprobt und zusätzlich über soziale Netzwerke verbreitet. Für eine nachhaltige Nutzung ist eine gemeinsame Plattform im Stud.IP entstanden, die es Lehrenden ermöglicht, die Materialien flexibel in ihre Lehrveranstaltungen einzubinden und bei Bedarf anzupassen.</p><p class="TableContents">Im Podcast reflektieren die drei Projektbeteiligten nicht nur über diese Arbeitsprozesse und Ergebnisse, sondern auch über die Rolle von „Unconditional Teaching“. Ein Workshop zum Thema „Beziehungsreiche und machtsensible Hochschullehre“, den Tyll Zybura und Katharina Pietsch im Herbst 2023 mit dem InnoLab-Team durchführten, bot wichtige Impulse.</p><p class="TableContents">Im Gespräch wird deutlich, wie das Konzept einer machtsensiblen und beziehungsorientierten Lehre die Zusammenarbeit im Projekt bereichert hat, welche Herausforderungen auftraten und welche Impulse für die zukünftige Gestaltung von (gesundheitswissenschaftlicher) Lehre daraus entstehen können.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Solveig Lena Hansen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_csm_Homepage_-Grafik_InnoLab_FB11-1_6921098f39_54700c7fdf.jpg" length="149395" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_csm_Homepage_-Grafik_InnoLab_FB11-1_6921098f39_54700c7fdf.jpg" fileSize="149395" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Knarik Nikoyan</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 14:22:01 +0200</pubDate>
                            <title>Promotion in der Türkei: Buğse Yüceer vom IPP schließt erfolgreich ihre Dissertation ab</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/promotion-in-der-tuerkei-bugse-yueceer-vom-ipp-schliesst-erfolgreich-ihre-dissertation-ab</link>
                            
                            <description>Buğse Yüceer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) hat ihre Dissertation: „Evaluation der Wirksamkeit einer entwickelten mobilen Anwendung für informelle Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz“ erfolgreich verteidigt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">Buğse Yüceer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im HEARAZ-Projekt am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, forscht in der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann.</p><p class="TableContents">Am 28. August 2025 hat sie ihre Promotion am Gesundheitswissenschaftlichen Institut Gülhane , Universität für Gesundheitswissenschaften, Abteilung für Innere Medizinische Pflegewissenschaft (Türkei) erfolgreich abgeschlossen.</p><p class="TableContents">In ihrer Dissertation mit dem Titel “Evaluation der Wirksamkeit einer entwickelten mobilen Anwendung für informelle Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz” untersuchte sie, wie digitale Technologien pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz in ihrem Alltag unterstützen können. Im Mittelpunkt ihrer Forschung stand die Bewertung des Beitrags einer innovativen mobilen Anwendung zur Lebensqualität informeller Betreuungspersonen sowie zum Management neuropsychiatrischer Symptome von Menschen mit Demenz. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial digitaler Instrumente, das Wohlbefinden von Betreuungspersonen zu fördern und die Demenzversorgung im Alltag zu unterstützen.</p><p>Nach erfolgreicher Verteidigung ihrer Dissertation setzt Buğse Yüceer ihre wissenschaftliche Arbeit am IPP fort.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_Bild_von_Bugse_a463264673.jpg" length="594206" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_Bild_von_Bugse_a463264673.jpg" fileSize="594206" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Buğse Yüceer / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:54:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Karin Wolf-Ostermann vom IPP beteiligt an Forschungsprojekt zur Evaluation von Sprachsoftware in der Langzeitpflege</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-karin-wolf-ostermann-vom-ipp-beteiligt-an-forschungsprojekt-zur-evaluation-von-sprachsoftware-in-der-langzeitpflege</link>
                            
                            <description>Welche Zeitersparnis und welche qualitativen Verbesserungen in der Altenpflege bringt eine Sprachsoftware? Das wird von Universität und Hochschule Bremen im Projekt TCALL erstmals erforscht und ausgewertet. Einsatzort sind zwei Langzeitpflegeheime der Caritas Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Projekt soll erforscht werden, wie in der stationären Pflege die Lebensqualität älterer Menschen gesteigert, die Pflegequalität erhöht und die Arbeitsbedingungen erleichtert werden können. So soll die digitale Sprachassistenz funktionieren: Die Pflegekraft spricht direkt im Zimmer des Bewohners oder der Bewohnerin in das Smartphone die Werte, z. B. für Blutdruck oder Blutzucker. Medikamentengabe, Wundversorgung und Trinkprotokoll. Das Programm wird von künstlicher Intelligenz gestützt. „Die Sprache wird analysiert, der Kontext hergestellt und die Textinformation strukturiert“, so Caritas-Vorständin Johanna Kaste. „Wir versprechen uns davon eine deutliche Arbeitserleichterung – vor allem für Mitarbeitende, deren Muttersprache nicht deutsch ist.“ Erfasste Mängel werden über eine Schnittstelle in das bestehende Dokumentationssystem übertragen und richtig zugeordnet abgelegt. „Am Ende hoffen wir, durch die Effizienz einen wertvollen Zeitgewinn für die Mitarbeitenden zu erzielen, die dadurch mehr Zeit für die Bewohner*innen haben.“</p><p>Ob das wirklich der Fall ist, prüfen die Universität Bremen durch das IPP (Prof. Karin Wolf-Ostermann) mit dem SOCIUM (Prof. Rothgang) und der Hochschule Bremen im ZePB (Prof. Stolle) im Projekt TCALL. „Wir werden die Mitarbeitenden vor der Einführung „beschatten“. Das heißt, wir analysieren, wie viel Zeit für eine Dokumentation ohne Spracheingabe benötigt wird. Nach Einführung der Sprachassistenz werfen wir auf gleiche Prozesse einen Blick und prüfen, ob es eine Veränderung gibt und falls ja, wie groß sie ist“, so Prof. Dr. Claudia Stolle von der Hochschule Bremen.</p><p>Die Einführung erfolgt zunächst in zwei der bundesweit drei akademischen Lehrpflegeeinrichtungen des Projektes TCALL. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Seitens der Caritas Bremen gehören das Haus St. Elisabeth und das Caritas-Haus St. Franziskus zu den Lehrpflegeeinrichtungen. In den anderen drei Pflegeheime soll das Programm auch eingeführt werden.</p><p>Das genutzte Programm Voize ist DSGVO-geprüft. Die Betreibenden haben ein hohes Interesse, dass der Mehrwert der Spracheingabe wissenschaftlich begleitet und evaluiert wird.</p><p><strong>Kontakt IPP:</strong></p><p>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abt. Pflegerische Versorgungsforschung</p><p>E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Foto_KWO_22_4_20__1__6db58703c4.jpg" length="333136" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Foto_KWO_22_4_20__1__6db58703c4.jpg" fileSize="333136" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sven Herling</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38467</guid>
                            <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 14:37:52 +0200</pubDate>
                            <title>Janissa Altona in Kanada an der Simon-Fraser-University im Bereich der Demenzforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/janissa-altona-in-kanada-an-der-simon-fraser-university-im-bereich-der-demenzforschung</link>
                            
                            <description>Janissa Altona vom IPP der Universität Bremen beschäftigt sich während ihres Forschungsaufenthaltes in Kanada mit dem Bereich demenzfreundliche Nachbarschaften im DemSCAPE-Projekt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">Janissa Altona, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, forscht in der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann. Ihre aktuelle Forschung bezieht sich dabei auf die Gestaltung von Nachbarschaften und deren Einfluss auf Menschen mit Demenz. Im Rahmen eines Forschungsaufenthalts an der Simon Fraser University in Vancouver, Kanada, arbeitet sie im Projekt <em>Dementia-inclusive Streets and Community Access, Participation and Engagement</em> (DemSCAPE) mit Dr. Habib Chaudhury zusammen.</p><p class="TableContents">Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht die Frage, wie Stadt- und Quartiersgestaltung das Leben von Menschen mit Demenz beeinflusst – insbesondere in Bezug auf deren soziale Gesundheit und kognitive Funktionen. Dabei richtet sich der Fokus auf die Rolle von Grün- und Blauflächen (Gewässer) sowie von sozialen Begegnungsorten, die kognitiv stimulierend wirken können. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie Wohnumgebungen demenzfreundlich gestaltet werden können, um Teilhabe und Lebensqualität zu fördern.</p><p class="TableContents">Diese Themen bearbeitet Janissa Altona auch im Rahmen ihrer Promotion, die durch den internationalen Austausch und die interdisziplinäre Zusammenarbeit im DemSCAPE-Projekt maßgeblich bereichert wird. Der Forschungsaufenthalt wurde durch das Förderprogramm <strong>BremenIDEA</strong> der Universität Bremen ermöglicht.</p><p class="TableContents">Weitere Informationen finden Sie unter:</p><p class="TableContents"><a href="https://www.sfu.ca/gerontology/news-events/students/janissa-altona.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sfu.ca/gerontology/news-events/students/janissa-altona.html</a></p><p class="TableContents"><a href="https://www.sfu.ca/demscape/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sfu.ca/demscape/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Janissa Altona </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_Comox_The_Views_2025_07_23_31a9a821d1.jpg" length="698867" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_Comox_The_Views_2025_07_23_31a9a821d1.jpg" fileSize="698867" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Janissa Altona and researchers of Simon Fraser University</media:description><media:copyright>Janissa Altona / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38412</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:38:23 +0200</pubDate>
                            <title>Retrospektive Kohortenstudie zur Leprabekämpfung in Pakistan – veröffentlicht in The Lancet Global Health in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Abteilung für Global Health am IPP</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/retrospektive-kohortenstudie-zur-leprabekaempfung-in-pakistan-veroeffentlicht-in-the-lancet-global-health-in-zusammenarbeit-mit-mitgliedern-der-abteilung-fuer-global-health-am-ipp</link>
                            
                            <description>Drei Mitglieder der Abteilung für Global Health am IPP, Sophie Unterkircher, Anil Fastenau und Matthew Willis, wirkten an einer neuen Studie in The Lancet Global Health mit, die über 40 Jahre Lepra-Daten aus Pakistan analysiert. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz deutlicher Rückgänge der Inzidenz von Lepra in Pakistan besteht in einigen Regionen weiterhin eine anhaltende Übertragung. In Kollaboration mit drei Mitgliedern der Abteilung für Global Health, Sophie Unterkircher (Korrespondenzautorin), Anil Fastenau und Matthew Willis, wurde kürzlich die Studie "Pakistan on the Road to Zero Leprosy: an analysis of routine data for the period 1980–2022" in The Lancet Global Health veröffentlicht.</p><p>Die retrospektive Kohortenstudie analysiert Daten des pakistanischen National Leprosy Control Programme über mehr als vier Jahrzehnte. Die Lepra-Inzidenz sank im untersuchten Zeitraum von 23,5 auf 1,1 Fälle pro eine Million Einwohner, die Prävalenz ging ebenfalls deutlich zurück. Dennoch zeigen sich anhaltende Infektionsherde in einzelnen Distrikten, vor allem in den Provinzen Sindh und Punjab. Der unverändert hohe Anteil kindlicher Neuerkrankungen sowie der konstant hohe Anteil an Patienten mit Grad-2-Behinderungen deuten auf eine fortbestehende Übertragung hin.&nbsp;Zudem identifizierten die eingesetzten LEMT- und SaTScan-Analysen weitgehend überlappende Hochinzidenzgebiete, was den Bedarf an präzise ausgerichteten, lokal angepassten Maßnahmen verdeutlicht.</p><p>Die Autor:innen heben hervor, dass auch nach dem Erreichen der offiziellen Eliminationsschwellen eine kontinuierliche Datenerhebung entscheidend bleibt. In Pakistan zeigt die langjährige Rolle des Marie Adelaide Leprosy Centre (MALC) die Bedeutung funktionierender öffentlich-privater Partnerschaften für die Krankheitskontrolle. Zentrale Empfehlungen der Studie sind der Ausbau digitaler Gesundheitsdateninfrastruktur sowie adaptive Interventionsstrategien.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Sophie Unterkircher<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:sophie13@uni-bremen.de">sophie13@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sophie Unterkircher </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_Active_Case_Finding_for_Leprosy_in_Pakistan_d2f714f4b7.jpg" length="596494" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_Active_Case_Finding_for_Leprosy_in_Pakistan_d2f714f4b7.jpg" fileSize="596494" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Anil Fastenau / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38409</guid>
                            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:53:17 +0200</pubDate>
                            <title>Transatlantic Dialogues on Climate and Health von WHO und PAHO: Vortrag von Prof. Dr. Gabriele Bolte </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/transatlantic-dialogues-on-climate-and-health-von-who-und-paho-vortrag-von-prof-dr-gabriele-bolte</link>
                            
                            <description>In ihrer Keynote zeigt Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin des WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities am Institut für Public Health und Pflegeforschung, die Bedeutung sozialer Ungleichheiten im Kontext von Klimawandel und Gesundheit </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe der Transatlantic Dialogues on Climate Change and Health, veranstaltet von der World Health Organization WHO, Regional Office for Europe, und der Pan American Health Organization PAHO, fand am 16.07.2025 der “Transatlantic Dialogue on Climate Change and Health Impacts in Situations of Vulnerability” statt.</p><p>In ihrem Vortrag stellte Prof. Gabriele Bolte das von ihr entwickelte Modell zu Klimagerechtigkeit vor und zeigte anhand der Evidenz aus Europa, welche Bedeutung soziale Ungleichheiten für die Exposition gegenüber Klimawandelfolgen wie z.B. Hitze und Luftschadstoffen sowie für die Anpassungskapazitäten hat. Sie diskutierte, wie Gerechtigkeitsaspekte grundlegend in Maßnahmen zur Klimawandelanpassung verankert werden können.</p><p>Im Anschluss präsentierte Prof. Ana Diez Roux von der Drexel University, USA, Ergebnisse der SALURBAL-Klimastudie zu gesundheitlichen Ungleichheiten in Städten. Vertreter*innen aus Italien, Schweden, Kanada und Brasilien zeigten anhand von nationalen Beispielen auf, wie Klimaanpassung unter Berücksichtigung von Gerechtigkeitsfragen erfolgen kann.</p><p>In der abschließenden Diskussion wurden zukünftige Herausforderungen und Chancen identifiziert.</p><p class="TableContents"><strong>Weitere Informationen zu der Veranstaltung</strong>:</p><p class="TableContents"><a href="https://www.paho.org/en/events/transatlantic-dialogue-climate-and-health-impacts-situations-vulnerability-4th-session" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.paho.org/en/events/transatlantic-dialogue-climate-and-health-impacts-situations-vulnerability-4th-session</a></p><p class="TableContents"><strong>Informationen zum WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities: </strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/8/csm_20250801_Aktuelles-Transatlantic_Dialogues_Foto_82182ebbe0.jpg" length="259930" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/8/csm_20250801_Aktuelles-Transatlantic_Dialogues_Foto_82182ebbe0.jpg" fileSize="259930" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Gabriele Bolte</media:description><media:copyright>Gabriele Bolte / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38407</guid>
                            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:33:06 +0200</pubDate>
                            <title>Workshop - Erfassung geschlechtlicher Vielfalt: Einblicke aus dem Forschungsprojekt DIVERGesTool</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/workshop-erfassung-geschlechtlicher-vielfalt-einblicke-aus-dem-forschungsprojekt-divergestool</link>
                            
                            <description>Wie lässt sich geschlechtliche Vielfalt in der Gesundheitsforschung adäquat erfassen? Die im Projekt DIVERGesTOOL entwickelte Toolbox unterstützt Forschende dabei und wird derzeit über Lehre, Vorträge und Workshops verbreitet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Berücksichtigung geschlechtlicher Vielfalt stellt eine zentrale Herausforderung für die quantitative Gesundheitsforschung dar. Um dem wachsenden Bedarf an geeigneten Erhebungsinstrumenten gerecht zu werden, wurde von 2020 bis 2023 das Forschungsprojekt DIVERGesTOOL durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnerinnen der Humboldt-Universität zu Berlin und des Radboud Medical Centers entwickelte die Abteilung für Sozialepidemiologie eine Toolbox, die Forschende bei der differenzierten Erfassung von Geschlecht in der quantitativen Gesundheitsforschung unterstützt.</p><p>Aktuell wird die Toolbox über Lehrveranstaltungen, Vorträge und Fachveranstaltungen verbreitet. Am 25. Juli 2025 war Sophie Horstmann aus der Abteilung für Sozialepidemiologie in Greifswald zu Gast, um im Rahmen des Projekts <em>InkE – Inklusive Exzellenz in der Medizin</em> einen interaktiven Workshop zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt zu leiten. Die Toolbox diente dabei als Ausgangspunkt für vertiefende Diskussionen mit den Teilnehmenden.</p><p>Im intensiven Austausch mit den Teilnehmenden wurden aktuelle Ansätze zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt, die Potenziale einer intersektionalen Perspektive sowie mögliche methodische Herausforderungen diskutiert.</p><p>Wir danken dem InkE-Team und allen Teilnehmenden für einen spannenden Workshop.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Sophie Horstmann</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>E-Mail: <a href="mailto:sophie.horstmann@uni-bremen.de">sophie.horstmann@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sophie Horstmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_DIVERGesTOOL_Logo_Farbe_37e840d3e4.png" length="11228" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_DIVERGesTOOL_Logo_Farbe_37e840d3e4.png" fileSize="11228" type="image/png"/><media:description type="plain">DIVERGesTOOL Logo</media:description><media:copyright>DIVERGesTOOL Studiengruppe</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38368</guid>
                            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 13:48:47 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Wissenschaftler:innen mit Studie zur Gesundheit von Schichtarbeitenden zu Gast bei buten un binnen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/bremer-wissenschaftlerinnen-mit-studie-zur-gesundheit-von-schichtarbeitenden-zu-gast-bei-bei-buten-un-binnen</link>
                            
                            <description>In der europaweit durchgeführten Studie SHIFT2HEALTH untersucht das Team der Abteilung Versorgungsforschung des IPP die Gesundheit von Schichtarbeitenden und nicht Schichtarbeitenden im Gesundheitssektor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Bremen führen Dr. Hannah Jilani und Prof. Dr. Ansgar Gerhardus von der Abteilung V<a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung/projekte/laufende-projekte/projektdetails?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=3184&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Blayout%5D=3&amp;cHash=ea72c89c4fb79450dea396e4b0b76e27" target="_blank">ersorgungsforschung</a> des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen die Gesundheitsstudie mit Mitarbeitenden aus dem Gesundheitswesen durch. Das IPP der Uni Bremen bildet mit dem ttz Bremerhaven, das die Gesundheit von Mitarbeitenden im Hafen von Bremerhaven untersucht, das deutsche Studienzentrum. Die Wissenschaftler:innen aus Bremen und Bremerhaven <strong>stellten ihre Gesundheitsstudie kürzlich in buten und binnen</strong> in dem Beitrag „<a href="https://www.butenunbinnen.de/videos/schichtarbeit-auswirkungen-studie-talk-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Übergewicht und Schlafmangel als gesundheitliche Folgen von Schichtarbeit?“</a> vor.</p><p class="MsoPlainText"><strong>Interesse an einer Teilnahme?</strong> Für die Bremer Studie suchen die Gesundheitswissenschaftler:innen der Uni Bremen noch Teilnehmende aus dem Gesundheitssektor. Mit den Bremer Studienteilnehmer:innen führen die Wissenschaftler:innen des IPP in Zusammenarbeit mit dem Leibniz- Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS und dem Krankenhaus St. Josefstift zunächst eine umfangreiche Untersuchung durch. Diese schließt die Bereiche Ernährung, körperliche Aktivität, Schlaf und Stress ein. Es werden ausführliche Körpermessungen sowie Bioproben, z.B. eine Blutprobe, durchgeführt. Auf Basis dieser Ergebnisse werden Strategien für Schichtarbeitende im Gesundheitswesen entwickelt, die einen gesunden Lebensstil fördern sollen.</p><p>Das Forscher:innenteam freut sich über Interessierte, die im Gesundheitswesen tätig sind und an der Untersuchung teilnehmen möchten. Geboten werden als Aufwandsentschädigung für Teilnehmende einige persönliche Ergebnisse sowie 40 €.</p><p><strong>Direkt zur Teilnahme</strong>: <a href="http://unihb.eu/schicht.teilnahme" target="_blank" rel="noreferrer">http://unihb.eu/schicht.teilnahme</a></p><p><strong>Informationen zur Studie:</strong>&nbsp; <a href="http://unihb.eu/schicht.info" target="_blank" rel="noreferrer">http://unihb.eu/schicht.info</a></p><p><strong>Beitrag in buten un binnen</strong> am 6.7.25 von Kerstin Staben: Übergewicht und Schlafmangel als ungesunde Folgen von Schichtarbeit?“ unter: <a href="https://www.butenunbinnen.de/videos/schichtarbeit-auswirkungen-studie-talk-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.butenunbinnen.de/videos/schichtarbeit-auswirkungen-studie-talk-100.html</a></p><p><strong>Fragen und Kontakt:</strong></p><p>Dr. Hannah Jilani</p><p><a href="mailto:jilani@uni-bremen.de">jilani@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.public-health.uni-bremen.de/abteilungen/versorgungsforschung/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.public-health.uni-bremen.de/abteilungen/versorgungsforschung/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Hannah Jilani</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_shift2health_51fab88fae.png" length="495790" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_shift2health_51fab88fae.png" fileSize="495790" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Adobe Stock/natus111; 2022 Peakstock/Shutterstock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38359</guid>
                            <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:07:41 +0200</pubDate>
                            <title>IPP Mitglied Anil Fastenau als Vortragender beim 12. EDCTP-Forum in Kigali</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ipp-mitglied-anil-fastenau-als-vortragender-beim-12-edctp-forum-in-kigali</link>
                            
                            <description>Anil Fastenau präsentierte beim EDCTP-Forum die Satellite Session „Stopping Leprosy Transmission“, die zeigte, wie die Integration von Lepra-Maßnahmen in Haut-NTD-Strategien die Früherkennung verbessern und das langfristige Krankheitsmanagement unterstützen kann.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>IPP Mitglied Anil Fastenau nahm am 12. EDCTP-Forum in Kigali, Ruanda, teil. Das Forum ist eine der führenden Plattformen für den globalen Austausch über klinische Forschung und Entwicklung im Bereich armutsassoziierter und vernachlässigter Infektionskrankheiten im subsaharischen Afrika. Das Forum bringt Wissenschaftler*innen, politische Entscheidungsträger*innen und weitere Akteur*innen aus Afrika und Europa zusammen, um die Kooperation in der Forschung zu intensivieren und Kapazitäten auszubauen. Ziel ist es, eine universelle Gesundheitsversorgung und einen gerechten Zugang zu Innovationen im Gesundheitsbereich zu erreichen.</p><p>Auf dem Forum trug Anil Fastenau maßgeblich zur Initiierung und Präsentation der Satellite Session „Stopping Leprosy Transmission as Part of Integrated Skin NTD Approaches” bei. Der Fokus lag dabei auf der Integration von Lepra-Maßnahmen in umfassendere Strategien gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (Neglected Tropical Diseases, NTD) sowie auf programmübergreifenden Ansätzen zur Verbesserung der Früherkennung von Lepra und zur nachhaltigen Unterbrechung der Übertragung.</p><p>Darüber hinaus nahm er an der Special Session „Neglected Infectious Diseases” teil. Dort teilte er Praxiserfahrungen aus der Feldarbeit und diskutierte innovative Strategien zur Weiterentwicklung der Forschung sowie zur Integration von Lepra und anderen NTDs in die Primärversorgung.</p><p><strong>Prof. Dr. Melanie Böckmann</strong><br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p>Tel.: +49 421 218-68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_EDCTP_MH2_session_1_19_52825b7d8c.jpg" length="216637" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_EDCTP_MH2_session_1_19_52825b7d8c.jpg" fileSize="216637" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Anil Fastenau</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38260</guid>
                            <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:45:32 +0200</pubDate>
                            <title>Delegation der Akdeniz University zu Besuch bei Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann im IPP </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/delegation-der-akdeniz-university-zu-besuch-bei-prof-dr-karin-wolf-ostermann-im-ipp</link>
                            
                            <description>Die Erasmus-Kooperation der Abteilung pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des IPP mit der Akdeniz University wird durch den Besuch von Wissenschaftlerinnen am 2. Juli 2025 weiter vorangetrieben und bereichert</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Nilgün Aksoy und Dr. Ayse Meydanlioglu vom Lehrstuhl für Chirurgische Pflege der Fakultät für Pflegewissenschaften der Akdeniz Universität besuchten im Rahmen des Erasmus-Programms die Abteilung pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) unter der Leitung von Prof. Karin Wolf-Ostermann.</p><p>Im Verlauf ihres Aufenthalts erhielten die Gastwissenschaftlerinnen vertiefte Einblicke in das System der Pflegeausbildung sowie in die Strukturen des Gesundheitswesens in Deutschland. In vergleichender Perspektive wurden die Pflegepraxis, Ausbildungsinhalte, beruflichen Aufgabenprofile und Anwendungsfelder der Pflege in der Türkei und in Deutschland diskutiert und reflektiert. Der fachliche Austausch förderte das gegenseitige Verständnis und eröffnete neue Perspektiven auf mögliche Zielstellungen und Herangehensweisen in der Forschung sowie deren Anwendung in die Praxis. Eine besondere Rolle spielte dabei Buğse Yüceer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im HEARAZ-Projekt von Prof. Wolf-Ostermann, die mit ihrer Expertise in nationaler als auch internationaler Forschung eine besondere Vermittlerrolle einnehmen konnte.</p><p>Ein Highlight war der Besuch des Skill Lab der Hochschule Bremen, welches eine zentrale Rolle in der praktischen Pflegeausbildung spielt. Dabei wurden Erkenntnisse zu simulationsgestützten Lehrmethoden sowie zu Konzepten der Leistungsbewertung von Studierenden ausgetauscht. Ebenfalls besucht wurden Praxispartner im Rahmen des Projekts TCALL, die als akademische Lehrpflegeeinrichtungen fungieren. Zu diesem abwechslungsreichen Programm gehörte der Besuch der stationären Altenpflegeeinrichtung „Johanniterhaus Bremen“, welcher tiefere Einblicke in die Organisation der Langzeitpflege und die Rolle von Pflegefachpersonen in diesem Versorgungskontext gewährte.</p><p>Dieser Besuch hat eine wertvolle Grundlage für den weiteren Ausbau der akademischen Beziehungen zwischen beiden Institutionen und der zukünftigen interdisziplinären Zusammenarbeit im Bereich der Pflege geschaffen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_PHOTO-2025-07-02-13-33-02-1_4f5712e68b.jpg" length="118356" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_PHOTO-2025-07-02-13-33-02-1_4f5712e68b.jpg" fileSize="118356" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">v.l. nach rechts: Miriam Steens, Ayşe Meydanlıoğlu, Buğse Yüceer, Karin Wolf- Ostermann, Nilgün Aksoy</media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38258</guid>
                            <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:16:24 +0200</pubDate>
                            <title>Interdisziplinärer Workshop: Menschen mit Migrationsgeschichte und Krebs - Wie kann die Versorgung verbessert werden?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/interdisziplinaerer-workshop-menschen-mit-migrationsgeschichte-und-krebs-wie-kann-die-versorgung-verbessert-werden</link>
                            
                            <description>Mit dieser Frage beschäftigte sich ein interdisziplinärer Workshop im Rahmen des von der Krebshilfe geförderten Projekts DivO-Inform, u.a. organisiert von der Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung des IPP der Uni Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Organisator:innen des Workshops in Magdeburg am 25.06.2025 waren neben dem IPP die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA). Eingeladen waren Betroffene, Angehörige, Sprachmittler:innen, Multiplikator:innen, Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Vertretende der Krankenkassen und Krebsgesellschaft. Gemeinsam wurde über bestehende Informationsbedarfe, Barrieren im Gesundheitssystem und mögliche Strategien zur Verbesserung der Versorgung für Menschen mit einer Migrationsgeschichte und Krebs diskutiert.</p><p class="western">Zwei Impulsvorträge des Projektteams gaben Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und praktische Herausforderungen. Der erste Vortrag thematisierte Ergebnisse einer Interviewstudie hinsichtlich der Informationsbedarfe von Menschen mit Migrationsgeschichte und Krebs sowie strukturelle Hürden im deutschen Gesundheitssystem. Im zweiten Vortrag stand die Rolle von Sprachmittlung als zentrales Element gelingender Kommunikation zwischen Patient:innen und Gesundheitsfachkräften im Mittelpunkt.</p><p>Anschließend wurden in moderierten Kleingruppendiskussionen zentrale Themen wie z.B. Sprache, Kommunikation und Zugang zu Informationen sowie Kulturspezifität von Gesundheitsinformationen vertieft. Dabei zeigte sich deutlich, dass die sprachliche und inhaltliche Komplexität medizinischer Behandlungen die Kommunikation erschwert. Häufig bleibt aufgrund von Zeitdruck zu wenig Raum, um das Verständnis der Patient:innen sicherzustellen. Wenn Patient:innen zudem keine ausreichenden Deutschkenntnisse haben, können sich die bestehenden Probleme in solchen Fällen noch verstärken. Eine Sensibilisierung von Fachpersonal für die Erfassung und Förderung der Gesundheitskompetenz wurde als wichtiger Schritt benannt. Gleichzeitig wurde der Wunsch geäußert, Entscheidungsprozesse im Behandlungsverlauf transparenter und verständlicher zu gestalten. Während der Veranstaltung wurden auch erste Lösungsideen diskutiert. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung eines Leitfadens für Erstellende von Gesundheitsinformationen und eines Implementierungskonzeptes für Gesundheitsinformationen für Menschen mit Migrationsgeschichte und Krebs ein.</p><p>Die Veranstaltung verdeutlicht, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Betroffenen und Fachakteur:innen ist, um ein gegenseitiges Verständnis füreinander zu schaffen und die Bedarfe der Adressat:innengruppe besser berücksichtigen zu können.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lia Schilling</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_20250625_183208__002__c6e9de2240.jpg" length="505367" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_20250625_183208__002__c6e9de2240.jpg" fileSize="505367" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Minh Nguyet Nguyen / LAMSA e.V.</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38155</guid>
                            <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 15:24:12 +0200</pubDate>
                            <title>„Roboter und KI statt Mensch? Rettung im Zeitalter der Personalknappheit?“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/roboter-und-ki-statt-mensch-rettung-im-zeitalter-der-personalknappheit</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom IPP nimmt am Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin teil und bereichert mit einem Vortrag zum Einsatz von KI im Zeitalter der Personalknappheit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">Der Umbau der Versorgungslandschaft ist in vollem Gange. Zur Diskussion der Herausforderungen eines aktiven und mutigen Managements leistet der Gesundheitsmanagementkongress in Berlin einen wichtigen und lösungsorientierten Beitrag. Beim&nbsp;Hauptstadtkongress, der vom&nbsp;25. bis 27. Juni&nbsp;2025&nbsp;im hub27 (Messe Berlin) stattfand, nahm auch Prof. Karin Wolf-Ostermann als Expertin für KI und Digitalisierung teil. Auf dem Kongress trafen sich Top-Expertinnen und Experten der Branche, um sich zu informieren und zu vernetzen, neueste Erkenntnisse auszutauschen und zu diskutieren. Bundesgesundheitsministerin&nbsp;Nina Warken&nbsp;besuchte den Kongress ebenfalls mit einem Grußwort samt einer Fragerunde. Die Session „Roboter und KI statt Mensch? Rettung im Zeitalter der Personalknappheit?“ wurde von Alexander Schmidtke vom Klinikverbund Südwest gGmbH moderiert. Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Prof. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen zum Thema "Roboter und KI statt Mensch? Rettung im Zeitalter der Personalknappheit?“.</p><p>Der Vortrag zeigte das große Potential von KI zur Unterstützung von Pflegekräften in der Akut- und Langzeitpflege auf, wies aber auch drauf hin, dass die Einführung von KI nach wie vor noch nicht umfassend erforscht ist. Herausforderungen bei der Umsetzung gehen über technische und regulatorische Anforderungen hinaus, da auch soziale, ethische und praktische Faktoren berücksichtigt werden müssen. Zentrale Forderungen für eine zukünftige Nutzung sind ein Nutzennachweise auf Basis hochwertiger Studien mit hohem Evidenzlevel, die Entwicklung von Kompetenzen für den Umgang mit Digitalisierung und KI-Systemen, Erarbeitung von Implementierungs- und Qualifizierungskonzepten sowie&nbsp; KI- und Digitalisierungsstrategien für Pflegeeinrichtungen und Kliniken.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Foto_KWO_22_4_20__1__0fce50f385.jpg" length="338822" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Foto_KWO_22_4_20__1__0fce50f385.jpg" fileSize="338822" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sven Herling</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38152</guid>
                            <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:44:27 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom IPP im Salongespräch zur Zukunft der Pflege: Digitalisierung im Dienst des Menschen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-vom-ipp-im-salongespraech-zur-zukunft-der-pflege-digitalisierung-im-dienst-des-menschen</link>
                            
                            <description>Das von OFFIS e.V. koordinierte Pflegeinnovationszentrum (PIZ) lud am 12. Juni 2025 zum ersten “Salongespräch zur Zukunft der Pflege” ins Innovationsquartier Oldenburg ein. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung fand im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Verbundprojekts Cluster „Zukunft der Pflege“ statt und bot Expert:innen aus Pflege, Wissenschaft, Technik und Gesellschaft eine Plattform für den interdisziplinären Austausch über digitale Innovationen im Pflegekontext.&nbsp;Prof. Karin Wolf-Ostermann vom IPP (Institut für Public Health und Pflegeforschung) nahm als Expertin für Digitalisierung und KI in der Pflege am 12.Juni am „Salongespräch zur Zukunft der Pflege: Digitalisierung im Dienst des Menschen“ teil.&nbsp;</p><p>Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Susanne Boll, Vorständin von OFFIS e.V. Die Teilnehmenden diskutierten zentrale Fragen zur sinnvollen Integration digitaler Technologien in den Pflegealltag. Im Fokus stand dabei die Frage, wie technologische Entwicklungen konkret zur Entlastung von Pflegekräften beitragen können – ohne dabei den Menschen aus dem Blick zu verlieren. Konsens bestand darin, dass Digitalisierung in der Pflege kein Selbstzweck sein darf. Vielmehr bedarf es klarer ethischer Leitplanken und einer konsequent am Menschen orientierten Technologiegestaltung. Diskutiert wurden unter anderem die Notwendigkeit eines möglichen „Digital-TÜV“ für Pflegeanwendungen, der sensible Umgang mit Datenschutz und die Vermittlung digitaler Kompetenzen im Pflegeberuf. Die Idee neuer Berufsrollen – etwa von Technikvermittler*innen – wurde als potenzielle Schnittstelle zwischen Pflegepraxis und technologischem Wandel besonders hervorgehoben.&nbsp;Zugleich wurde deutlich: Eine zukunftsfähige Pflege erfordert digitale Lösungen, die gemeinsam mit den Anwender:innen entwickelt werden – partizipativ, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Das Salongespräch lieferte wichtige Impulse für die weitere Projektarbeit und förderte den disziplinübergreifenden Dialog.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Bild_mit_Karin_Salongespraech_56049eb29a.jpg" length="512188" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Bild_mit_Karin_Salongespraech_56049eb29a.jpg" fileSize="512188" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Simon Kimmel</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38056</guid>
                            <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 13:46:18 +0200</pubDate>
                            <title>Erster Call for Ideas im Rahmen der InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erster-call-for-ideas-im-rahmen-der-innovationscommunity-urban-health-icuh-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Das Transferprojekt InnovationsCommunity Urban Health hat den ersten Call for Ideas zum Thema hitzeangepasste Stadtentwicklung veröffentlicht. Gesucht werden hierbei kreative, umsetzungsstarke Projektideen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Abteilung Sozialepidemiologie ist Teil des neuen Transferprojekts <em>InnovationsCommunity Urban Health</em> (ICUH), das sich mit gesundheitsfördernder, chancengerechter und klimaangepasster Stadtentwicklung beschäftigt. Das Projekt zielt darauf ab, wissenschaftliche Erkenntnisse wirksam in die Praxis zu überführen.</p><p>Im Fokus steht dabei die Überwindung sogenannter Implementationslücken – also der Frage, warum Konzepte wie Umweltgerechtigkeit oder nachhaltige Stadtentwicklung trotz breiter Zustimmung häufig nicht umgesetzt werden. In Zusammenarbeit mit Partner:innen aus Wissenschaft und kommunaler Praxis sollen in Reallaboren innovative Lösungen entwickelt und erprobt werden.</p><p>Mit dem nun gestarteten ersten „Call for Ideas“ sucht die ICUH kreative und praxisnahe Projektvorschläge für eine hitzeangepasste Stadtentwicklung im Land Bremen und im Ruhrgebiet. Gefördert werden Verbünde, die gemeinsam zur sozial-ökologischen Transformation von Städten beitragen möchten. In einem zweiten Call im Jahr 2026 werden Projektmittel zum Thema „aktive Mobilität“ ausgeschrieben. Neben finanzieller Unterstützung profitieren die Beteiligten von einem intensiven fachlichen Austausch und einem aktiven Innovationsnetzwerk.</p><p>Das Verbundprojekt ICUH wird im Land Bremen von dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V. (LVG &amp; AFS) umgesetzt. Die Kooperationspartner im Ruhrgebiet sind die Hochschule Bochum (Fachbereich Gesundheitswissenschaften), die Technischen Universität Dortmund (Stadt- und Regionalplanung), das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und das Landeszentrum Gesundheit NRW.</p><p>Die InnovationsCommunity Urban Health wird im Rahmen der DATIpilot-Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bis 2028 mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert. Davon stehen rund drei Millionen Euro für die Umsetzung innovativer Projektideen zur Verfügung.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p>Mehr Informationen zum Call for Ideas: <a href="https://urbanhealth-digispace.de/call-for-ideas/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">https://urbanhealth-digispace.de/call-for-ideas/</a></p><p>Pressemitteilung der Universität Bremen zu diesem Call for Ideas von ICUH: <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/wie-kann-die-hitzeanpassung-in-staedten-gelingen-aufruf-zur-mitgestaltung-der-innovationscommunity-urban-health" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/wie-kann-die-hitzeanpassung-in-staedten-gelingen-aufruf-zur-mitgestaltung-der-innovationscommunity-urban-health</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Stefanie Dreger</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm__logo_icuh_h500_300dpi_white_46a9b0f7b7.png" length="44335" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm__logo_icuh_h500_300dpi_white_46a9b0f7b7.png" fileSize="44335" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>ICUH</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38006</guid>
                            <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 14:16:53 +0200</pubDate>
                            <title>Neues strukturiertes Promotionsprogramm „Gesundheitswissenschaften“ im Wissenschaftsschwerpunkt Health Science der Uni Bremen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neues-strukturiertes-promotionsprogramm-gesundheitswissenschaften-im-wissenschaftsschwerpunkt-health-science-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Die Qualität von Promotionen sichern, Promovierende gezielt unterstützen, ihnen einen guten Rahmen für ihre Promotion bieten: das sind einige der Ziele, die das strukturierte Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften ab dem 01.10.2025 verfolgt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kick-off des Programms trafen sich am 11.06.2025 Betreuer:innen und die Programmkoordination. In dem Kreis der Betreuer:innen sind alle Hochschullehrer:innen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP vertreten. Sprecher des neuen Promotionsprogramms ist Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Leiter der <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">Abteilung Versorgungsforschung</a> am IPP, stellvertretende Sprecherin ist Prof. Dr. Birte Berger-Höger, Leiterin der <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung" target="_blank">Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung</a> am IPP. Das strukturierte Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften wurde <a href="https://www.uni-bremen.de/forschung/forschungseinrichtungen-projekte/promotionsprogramme" target="_blank">von der Universität Bremen anerkannt</a> und wird ein Dach für alle Promovierenden des Wissenschaftsschwerpunkts (WSP) Gesundheitswissenschaften bilden. Kernstück des Programms ist ein Qualifizierungsprogramm, welches bei dem Kick-off-Meeting abschließend diskutiert wurde und das auf drei Säulen aufbaut: einer strukturierten Betreuung, einem Fort- und Weiterbildungsprogramm sowie selbstständigen Aktivitäten und Vernetzung der Promovierenden.</p><p>Insgesamt zeichnet sich das Programm durch eine hohe Flexibilität aus, um die individuellen Bedürfnisse der Promovierenden zu berücksichtigen, sie bestmöglich in ihrem Promotionsvorhaben zu unterstützen und auf ihre weitere Karriere vorzubereiten – egal ob diese innerhalb oder außerhalb der Wissenschaft liegt. „Wir haben das Programm so gestaltet, dass es sowohl für die Promovierenden, als auch für die Betreuenden einen deutlichen Mehrwert bietet. So trägt es nicht nur zu einer besseren Qualifizierung der Promovierenden bei, sondern kann durch gemeinsame Betreuungen und die angebotenen Kurse die Betreuenden auch entlasten“, erläutert der Sprecher Prof. Dr. Ansgar Gerhardus. „Wir freuen uns darauf, ab Oktober Promovierende aus den unterschiedlichen Disziplinen in unserem Programm zu begrüßen und gemeinsam mit ihnen und den beteiligten Kolleg:innen dieses neue und wichtige Angebot in den Gesundheitswissenschaften gestalten zu können“, sagt die stellvertretende Sprecherin Prof. Dr. Birte Berger Höger.</p><p>In den kommenden Wochen werden weitere Informationen von der Koordinatorin Fabienne Schnepf auf der <a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" rel="noreferrer">Webseite des WSP</a> veröffentlicht. Interessierte Promovierende aus den Gesundheitswissenschaften, die sich am Anfang ihrer Promotion befinden oder zeitnah eine Promotion aufnehmen möchten, können sich in Absprache mit ihren Betreuer:innen für weitere Informationen an Fabienne Schnepf wenden.&nbsp;</p><p><strong>Weitere Informationen: </strong></p><p>Fabienne Schnepf, Koordinatorin des Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften</p><p><a href="mailto:fschnepf@uni-bremen.de">fschnepf@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Maren Emde</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_Bild_Promotionsprogramm_3_1f0a063a58.jpg" length="396920" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_Bild_Promotionsprogramm_3_1f0a063a58.jpg" fileSize="396920" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maren Emde / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38003</guid>
                            <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 14:05:23 +0200</pubDate>
                            <title>Abteilung Global Health organisiert einen Community Roundtable zu „Storytelling in science-policy transfer“ auf dem GLOHRA Day 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/abteilung-global-health-organisiert-einen-community-roundtable-zu-storytelling-in-science-policy-transfer-auf-dem-glohra-day-2025</link>
                            
                            <description>Beim Community Roundtable „Storytelling in Science-Policy Transfer“, der am 06.06.2025 in Berlin stattfand, tauschten sich GLOHRA-Mitglieder darüber aus, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in die Politik und Öffentlichkeit transportiert werden können.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des GLOHRA Day 2025 fand am 06.06.2025 in Berlin ein Community Roundtable zum Thema „Storytelling in Science-Policy Transfer“ statt. Die von Prof. Dr. Melanie Böckmann (IPP) und Dr. Fabienne Pradella (JGU Mainz/HIGH Heidelberg) moderierte Veranstaltung bot einen regen Austausch über die Bedeutung von Geschichten für die Wissenschaftskommunikation im Global Health Kontext.</p><p>Während der interaktiven „Ask the Community“-Session an thematischen Roundtables bestand das Ziel darin, Gesprächsrunden darüber zu führen, wie wissenschaftliche Ergebnisse an politische Entscheidungsträger*innen vermittelt und Sachverhalte auch für Personen im nichtakademischen Kontext verständlich gemacht werden können.&nbsp;Die Gesprächsrunden boten einen offenen Rahmen für Erfahrungsberichte etablierter Forscher*innen sowie neuer Generationen mit innovativen Herangehensweisen und Tools. Im Mittelpunkt standen dabei praktische Methoden wie die Entwicklung von Personas, das Erstellen von Storylines und der gezielte Einsatz von Visualisierungen.&nbsp;Die Veranstaltung zeigte, wie wichtig und bereichernd der disziplinübergreifende Austausch ist, um gemeinsam neue Wege in der Wissenschaftskommunikation zu gehen und aus Erkenntnissen anderer Disziplinen zu lernen.</p><p><strong>Prof. Dr. Melanie Böckmann</strong><br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p class="TableContents">Tel.: +49 421 218-68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_2030-20250606-GlohraDay-1834_444ef58556.jpg" length="581123" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_2030-20250606-GlohraDay-1834_444ef58556.jpg" fileSize="581123" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ralf Ruehmeier / GLOHRA</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37777</guid>
                            <pubDate>Mon, 26 May 2025 11:12:02 +0200</pubDate>
                            <title>Pflegewissenschaftler:innen des IPP auf der &quot;4th International Conference of the German Society for Nursing Science&quot; in Berlin vertreten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/pflegewissenschaftlerinnen-des-ipp-stark-auf-der-4th-international-conference-of-the-german-society-for-nursing-science-konferenz-in-berlin-vertreten</link>
                            
                            <description>Die 4th International Conference of the German Society for Nursing Science (DGP) in Berlin ermöglichte es, sich mit aktuellen Forschungsergebnissen und innovativen Praxisbeispielen auseinanderzusetzen sowie mögliche Kooperationen zu bilden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Forscher:innen vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen waren auf der 4th International Conference of the German Society for Nursing Science (DGP) am 8. und 9. Mai 2025 in Berlin stark vertreten. Unter dem Konferenzmotto „Nursing Research: Are we keeping up?“ präsentierten die IPP-Abteilungen <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</a> und <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung</a> aktuelle Forschungsergebnisse zu den Themen Künstliche Intelligenz (KI), School Nursing und präventive Hausbesuche. Die Arbeiten der Forscher*innen des IPP unterstreichen die führende Rolle des IPP in der Pflegewissenschaft und dessen Engagement für innovative Ansätze in Forschung und Praxis.</p><p>Dr. Kathrin Seibert eröffnete das Symposium „Artificial Intelligence in Nursing Care – Perspectives on Repositories and AI Systems“ mit einem Impuls zum KI-Einsatz in der Pflege und moderierte die folgenden Beiträge aus Forschungsprojekten im BMBF-Förderprogramm Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen. Sie stellte auch ein Instrument zur Bewertung der KI-Pflege-Readiness in Forschungs- und Entwicklungsprojekten vor. Das KI-Pflege-Readiness-Assessment (KIP-RA) wurde federführend an der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informatik (IMI) der Charité Universitätsmedizin, der Berliner Hochschule für Technik, dem Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft (vediso e.V.) und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft entwickelt.</p><p>Dominik Domhoff präsentierte Erfahrungen und Empfehlungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlicher Begleitforschung und KI-Pflege-Projekten. Diese Erkenntnisse sind Ergebnisse aus mehreren Jahren wissenschaftlicher Begleitforschung zu KI-Pflege-Projekten und liefern wertvolle Impulse für zukünftige Begleitforschung von Förderprogrammen zum KI-Einsatz in der Pflege.</p><p>Den Workshop „Barcamp AI in Nursing Care in Action: A Workshop for Open-Minded Collaboration“ führten Gemeinsam führten Dr. Kathrin Seibert, Dominik Domhoff, Alessia Nowak (IMI) und Janissa Altona gmeinsam durch. Die Teilnehmenden erprobten die Barcamp-Methode praktisch und diskutierten die Integration von KI in die pflegerische Versorgung in vier parallelen Sessions.</p><p>Jana Kaden präsentierte ein Poster mit dem Titel „Theories, models and frameworks of school nursing – results of a scoping review“. Die Arbeit erforschte, inwieweit Ansätze der Schulgesundheitspflege (School Nursing) in Deutschland mit bestehenden theoretischen Konzepten übereinstimmen. Die Ergebnisse zeigen das Potential einer Orientierung an international etablierten Modellen und Rahmenkonzepten für die tägliche Praxis von School Nurses sowie für die Weiterentwicklung und Implementierung der Schulgesundheitspflege in Deutschland auf.</p><p>Ellen Dunker stellte in ihrem Vortrag „For whom, why and under which conditions do preventive home visits for the older population work? A realist review“ die Ergebnisse ihrer Forschung zu präventiven Hausbesuchen vor. Sie nutzte die Methode eines Realist Review um eine initiale Programmtheorie (iPT) für präventive Hausbesuche auf Grundlage der bestehenden Literatur zu entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass verschiedene Faktoren den Erfolg präventiver Hausbesuche fördern können. Die Berücksichtigung dieser Faktoren bei der Gestaltung und Umsetzung zukünftiger Interventionen zu präventiven Hausbesuchen kann deren Wirksamkeit verbessern. Die Arbeit ist Teil einer Dissertation im Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen“ und wird im Rahmen einer hochschulübergreifenden Zusammenarbeit von Prof. Dr. Birte Berger-Höger (Universität Bremen), Prof. Claudia Stolle-Wahl (Hochschule Bremen) und Prof. Dr. Michael Rosentreter (Berufliche Hochschule Hamburg) betreut.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Janissa Altona</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_Gruppenfoto_IPP_DGP_3c8c858fb2.jpg" length="108317" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_Gruppenfoto_IPP_DGP_3c8c858fb2.jpg" fileSize="108317" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">v.l.n.r. Jana Kaden, Dominik Domhoff, Dr. Kathrin Seibert, Janissa Altona, Ellen Dunker, Prof. Dr. Birte Berger-Höger</media:description><media:copyright>Jana Kaden / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37696</guid>
                            <pubDate>Tue, 13 May 2025 11:40:21 +0200</pubDate>
                            <title>Gesundheitsstudie der Uni Bremen sucht Teilnehmende aus dem Gesundheitssektor!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/gesundheitsstudie-der-uni-bremen-sucht-teilnehmende-aus-dem-gesundheitssektor</link>
                            
                            <description>In einer europaweit durchgeführten Studie untersucht das Team der Abteilung Versorgungsforschung des IPP die Gesundheit von Schichtarbeitenden und nicht Schichtarbeitenden im Gesundheitssektor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Schichtarbeit ist ein unabhängiger Risikofaktor für Übergewicht und Adipositas. Daher ist das Ziel des <em>EU-Projektes</em><em>Shift2health</em> Strategien zu entwickeln, die Schichtarbeitenden helfen sollen, trotz ihrer rotierenden Schichten einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu entwickeln. An dem im Rahmen von Horizon Europe durchgeführten Projekt sind 7 Länder und 15 Institutionen beteiligt (<a href="https://shift2health.eu/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://shift2health.eu/</a>). Die Abteilung <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung/projekte/laufende-projekte/projektdetails?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=3184&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Blayout%5D=3&amp;cHash=ea72c89c4fb79450dea396e4b0b76e27" target="_blank">Versorgungsforschung</a> unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Gerhardus des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Uni Bremen bildet mit dem ttz Bremerhaven das deutsche Studienzentrum. Zu Beginn des Projekts wird in fünf Ländern eine große Querschnittserhebung durchgeführt, in die Schichtarbeitende aus dem Industrie- und aus dem Gesundheitssektor eingeschlossen werden. Darauf aufbauend Strategien für einen gesunden Lebensstil entwickelt, die ebenfalls im Rahmen des Projekts evaluiert wird.</p><p>Mit den Bremer Studienteilnehmer:innen führen wir in Zusammenarbeit mit dem Leibniz- Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS und dem Krankenhaus St. Josefstift zunächst eine umfangreiche Untersuchung durch. Diese schließt die Bereiche Ernährung, körperliche Aktivität, Schlaf und Stress ein. Es werden ausführliche Körpermessungen sowie Bioproben, z.B. eine Blutprobe, durchgeführt. Auf Basis dieser Ergebnisse werden Strategien für Schichtarbeitende im Gesundheitswesen entwickelt, die einen gesunden Lebensstil fördern sollen.</p><p><strong>Wir freuen uns über Interessierte, die im Gesundheitswesen tätig sind und an unserer Untersuchung teilnehmen möchten.</strong></p><p>Aufwandsentschädigung für Teilnehmende: Einige persönliche Ergebnisse sowie 40€.</p><p>Weitere Infos gibt es hier: <a href="http://unihb.eu/schicht.info" target="_blank" rel="noreferrer">http://unihb.eu/schicht.info</a></p><p>Direkt zur Teilnahme geht es hier: <a href="http://unihb.eu/schicht.teilnahme" target="_blank" rel="noreferrer">http://unihb.eu/schicht.teilnahme</a></p><p><strong>Für weitere Fragen</strong> stehen wir zur Verfügung:</p><p>Dr. Hannah Jilani: <a href="mailto:jilani@uni-bremen.de">jilani@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.public-health.uni-bremen.de/abteilungen/versorgungsforschung/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.public-health.uni-bremen.de/abteilungen/versorgungsforschung/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Hannah Jilani</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_shift2health_51fab88fae.png" length="495790" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_shift2health_51fab88fae.png" fileSize="495790" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Adobe Stock/natus111; 2022 Peakstock/Shutterstock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37643</guid>
                            <pubDate>Mon, 05 May 2025 11:30:46 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann erneut in die Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-erneut-in-die-ethikkommission-der-deutschen-gesellschaft-fuer-pflegewissenschaft-berufen</link>
                            
                            <description>Bremer Pflegewissenschaftlerin in bedeutendes Gremium pflegewissenschaftlicher Forschung berufen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung ist erneut in die Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) berufen worden und wird damit in der Amtsperiode 2025 bis 2028 weiterhin in der Kommission mitarbeiten. Der Vorstand der DGP bedankte sich im Namen aller Mitglieder herzlich für das Engagement und die fruchtbare Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bei den Mitgliedern der Ethikkommission. Auch dank der Mithilfe von Karin Wolf-Ostermann ist die DGP-Ethikkommission in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil pflegewissenschaftlicher Forschung geworden.</h3><p>Die “Ethikkommission DG-Pflegewissenschaft e. V.” wurde von der Sektion Ethik und dem Vorstand der DG-Pflegewissenschaft als eine pflegeeigene, bundesweit agierende Ethikkommission gegründet. Sie versteht sich als ein pflegespezifischer Beitrag zum Spektrum bestehender Ethikkommissionen in Medizin, Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaft sowie anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Die Kommission ist zur ethischen Begutachtung von pflege- und gesundheitswissenschaftlichen Projekten gedacht, die zu den bereits vorhandenen Ethikkommissionen keinen Zugang haben oder deren Fragestellungen nicht in das übliche Verfahrensraster passen. In der “Ethikkommission DG-Pflegewissenschaft e.V.” haben sich Experten und Expertinnen aus den Bereichen der Ethik und der Forschung unterschiedlicher Standorte und Fachrichtungen innerhalb der Pflege zusammengefunden. In Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Sektion Ethik betreibt die Ethikkommission Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit zur Sensibilisierung für ethische Aspekte in der Pflegeforschung. Außerdem entwickelt sie Informationsmaterialien und Broschüren und schult Multiplikator:innen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_3fb79d98eb.jpg" length="334669" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_3fb79d98eb.jpg" fileSize="334669" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Karin Wolf-Ostermann</media:description><media:copyright>Universität Bremen/Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37640</guid>
                            <pubDate>Mon, 05 May 2025 11:20:12 +0200</pubDate>
                            <title>Wie können digitale Gesundheitsanwendungen besser werden?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/wie-koennen-digitale-gesundheitsanwendungen-besser-werden</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom IPP erläutert im Podcast Digital Public Health von Health Sciences Bremen den von seinem Team entwickelten Framework zur Überprüfung digitaler Gesundheitsanwendungen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können digitale Gesundheitsanwendungen gerechter, inklusiver und besser werden? Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes vom BIPS erklärt Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Uni Bremen, wie ein neues Framework dabei hilft, digitale Angebote strukturiert zu bewerten – damit sie nicht nur technisch funktionieren, sondern auch wirklich bei den Menschen ankommen, für die sie gedacht sind. Jeden Tag entstehen neue Gesundheits-Apps – doch nicht alle sind nützlich oder sicher. Das Framework hilft, den Überblick zu behalten und digitale Tools systematisch zu prüfen.Von Zielgruppenverständnis über Datenschutz bis hin zur Barrierefreiheit: Das Framework deckt alle relevanten Dimensionen ab, die für gerechte digitale Gesundheitsversorgung entscheidend sind. Damit werden auch Themen wie Sprache, Zugang und kulturelle Sensibilität sichtbar gemacht – Aspekte, die oft zu kurz kommen. Für wen lohnt sich das Framework? Startups, Entwickler:innen, Krankenkassen – alle, die mit digitalen Gesundheitslösungen arbeiten, profitieren vom strukturierten Vorgehen. Es hilft nicht nur, rechtzeitig Probleme zu erkennen, sondern spart langfristig Ressourcen. Besonders in frühen Entwicklungsphasen ist es Gold wert, um blinde Flecken zu vermeiden und gerechtere Angebote zu schaffen. Ansgar Gerhardus berichtet von zwei Pilotprojekten – u.a. einem Chatbot für pflegende Angehörige – und wie das Framework dabei half, kritische Punkte früh zu identifizieren. Auch eine Hochschule setzte es zur Selbstbewertung ihrer digitalen Angebote zur Gesundheitsförderung ein – mit dem Fazit: „Wir hätten es gerne früher gehabt!“ Das Framework gibt es aktuell als Word-Dokument, bald vielleicht als Online-Tool. Ziel ist es, die Anwendung noch einfacher und intuitiver zu gestalten – inklusive Erinnerungsfunktion, Filteroptionen und Integration in Projektmanagement-Workflows. Denn strukturierte Entwicklung ist der erste Schritt zu besseren Technologien in Digital Public Health.</p><p>Zum Podcast: &nbsp;<a href="https://youtu.be/F98NKdf0pME" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/3SsCywm0UbPld219V2u7XW?si=07c771e599d54e92" target="_blank" rel="noreferrer">Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/digital-public-health-podcast/id1740066840" target="_blank" rel="noreferrer">Apple</a>, <a href="https://dzr.page.link/cXPrFK8MPAKtxHAf9" target="_blank" rel="noreferrer">Dezer</a></p><p>Mehr Informationen zum Podcast Digital Public Health von Health Sciences Bremen: <a href="https://www.digital-public-health.de/podcast.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website</a>, <a href="https://www.instagram.com/digitalpublichealthpodcast/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram</a></p><p class="TableContents"><strong>Kontakt IPP:</strong></p><p class="TableContents">Prof. Dr. Ansgar Gerhardus</p><p class="TableContents">Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abt. Versorgungsforschung</p><p class="TableContents"><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Gerhardus_Ansgar_co_AnsgarGerhardus_ba42441cbe.jpg" length="286335" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Gerhardus_Ansgar_co_AnsgarGerhardus_ba42441cbe.jpg" fileSize="286335" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ansgar Gerhardus</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37638</guid>
                            <pubDate>Mon, 05 May 2025 11:07:24 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Janissa Altona auf der „First International Conference on AI in Medicine and Healthcare“ (AiMH&#039; 2025) in Innsbruck</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-und-janissa-altona-auf-der-first-international-conference-on-ai-in-medicine-and-healthcare-aimh-2025-in-innsbruck</link>
                            
                            <description>Die Veranstaltung schlug eine Brücke zwischen neuesten technologischen Entwicklungen, Ergebnissen wissenschaftlicher Forschungen und deren praktischen Anwendungen mit dem Ziel, die Versorgung zu optimieren.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Vom 8. bis 10. April 2025 fand in Innsbruck, Österreich, die „First International Conference on AI in Medicine and Healthcare“ (AiMH' 2025) statt. Ziel der Konferenz war es, ein vertieftes Verständnis für die zunehmend wichtig werdende Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin und Gesundheitsversorgung zu schaffen. Die AiMH' 2025 in Innsbruck brachte führende Forscher:innen, Ärzt:innen, Ingenieur:innen, Technolog:innen und politischen Entscheidungsträger:innen zusammen und zielte darauf ab, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Innovation zu fördern und eine verantwortungsvolle und ethische Integration von KI in die Gesundheitssysteme weltweit voranzutreiben.</h3><h3>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) organisierte und leitete diese Special Session mit dem Titel "From Algorithms to Action: Implementing AI in Daily Nursing Practice". Janissa Altona, ebenfalls vom IPP, stellte das Assessment-Instrument zur Erfassung der Readiness von Pflegeeinrichtungen zur Integration von KI-Lösungen vor. Der Beitrag mit dem Titel "ProKIP: Rationale and Development of the AI-Nursing-Care-Readiness-Assessment (AINCRA)", eingebettet in die Special Session mit fünf Fachbeiträgen, wurde von einem interdisziplinären Team erarbeitet (K. Seibert, D. Domhoff, J. Altona, S. Jäger, F. Bießmann, A. Nowak, R. Gubser, D. Fürstenau, J. Pohle, L. Bergmann, D. Walter, K. Beier und K. Wolf-Ostermann). Die Präsentation fand große Beachtung bei den internationalen Teilnehmenden und unterstrich die Relevanz pflegewissenschaftlicher Perspektiven im Diskurs rund um Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung.</h3><h3>Die AiMH' 2025 verzeichnete ein breites internationales Interesse: Insgesamt wurden 125 Beiträge eingereicht, von denen 72 in das offizielle Konferenzprogramm aufgenommen wurden. Forschende aus 33 Ländern – 18 aus Europa und 15 aus anderen Weltregionen – präsentierten ihre Arbeiten. Neben fünf Keynote-Vorträgen bot das Programm eine Special Session, die sich der praktischen Implementierung von KI in der Pflege widmete.</h3>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf Ostermann, Janissa Altona, Katrin Dorow</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Gruppenfoto_edf31d0aa0.jpg" length="346745" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Gruppenfoto_edf31d0aa0.jpg" fileSize="346745" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Karin Wolf-Ostermann (3.v.l.) und Janissa Altona (1.v.l.)</media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37418</guid>
                            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 12:03:48 +0200</pubDate>
                            <title>Mitglieder der Abteilung Global Health besuchen in Genf das 2. WHO Global Meeting on skin NTDs</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/mitglieder-der-abteilung-global-health-besuchen-in-genf-das-2-who-global-meeting-on-skin-ntds</link>
                            
                            <description>Die WHO hat vergangene Woche ihr zweites globales Treffen zu Haut-bezogenen vernachlässigten Tropenkrankheiten (skin NTDs) mit einem eindringlichen Appell für stärker integrierte Ansätze und intensivere Partnerschaften abgeschlossen, um die Ziele der NTD-Roadmap 2030 zu erreichen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fand vor dem Hintergrund anhaltender Herausforderungen in der globalen Gesundheitsfinanzierung statt. Anil Fastenau, assoziiertes Mitglied der Abteilung für Global Health am IPP, sowie der Doktorand Matthew Willis nahmen in Genf an dem Treffen teil und präsentierten insgesamt 9 Poster zu verschiedenen Forschungsprojekten. Drei Tage lang betonten die Teilnehmenden die Bedeutung krankheitsübergreifender Zusammenarbeit, um wirksame Maßnahmen gegen Haut-NTDs umzusetzen. Die Veranstaltung fand vom 24. bis 26. März unter dem Leitthema „Integration zur Erreichung der Ziele 2030“ statt und versammelte Teilnehmende aus 97 Ländern—über 300 vor Ort und mehr als 800 online. Unter den Teilnehmenden waren Vertreterinnen und Vertreter von Gesundheitsministerien, medizinisches Fachpersonal, Forschende, Menschen mit eigener Krankheitserfahrung sowie Partnerorganisationen. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die Frage, wie sich Haut-NTD-Maßnahmen besser in nationale Gesundheitssysteme einbetten lassen, um langfristige Nachhaltigkeit und eine größere gesundheitliche Wirkung zu erzielen.</p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p>Tel.: +49 421 218-68680</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/global-health" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/global-health</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Foto1_SkinNTDs_52fdc0208b.jpg" length="406136" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Foto1_SkinNTDs_52fdc0208b.jpg" fileSize="406136" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Matthew Willis und Anil Fastenau zusammen mit Kolleg:innen und dem WHO Director General Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus</media:description><media:copyright>Anil Fastenau / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37410</guid>
                            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 14:13:28 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Gabriele Bolte beteiligte sich mit zwei Vorträgen auf der 6. Bremer Armutskonferenz am 03.03.2025 </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-gabriele-bolte-beteiligte-sich-mit-zwei-vortraegen-auf-der-6-bremer-armutskonferenz-am-03032025</link>
                            
                            <description>In ihren Beiträgen sprach die Bremer Gesundheitswissenschaftlerin zu den Themen Umweltgerechtigkeit und Klimaanpassungsstrategien, insbesondere Hitzeaktionsplan, und deren Bedeutung für die Lebensumstände armutsbetroffener Menschen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem Vortrag zu Umweltgerechtigkeit stellte Gabriele Bolte das handlungsorientierte Leitbild und die Implikationen für Stadt- und Quartiersentwicklung vor.</p><p>In ihrem zweiten Vortrag kommentierte sie den Hitzeaktionsplan Bremen &amp; Bremerhaven hinsichtlich des Potenzials als kommunales Instrument für Klimagerechtigkeit.</p><p>Aus der Meldung von Radio Bremen:</p><p>Wie ein politisch sinnvolles Vorgehen mit Blick auf die kommende Klimakrise und Armut aussehen könnte – das lasse sich beispielhaft anhand des im Herbst erschienenen <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/hitzeaktionsplan-bremen-bremerhaven-erschienen" target="blank">Hitzeaktionsplans Bremens</a> nachvollziehen, sagte die Sozialepidemiologin Gabriele Bolte. Sie hat an dem Hitzeaktionsplan mitgewirkt – und erwartet nun, dass Bremen den Plan in den kommenden Jahren umsetzen und weiterentwickeln wird. Das Besondere am Hitzeaktionsplan aus ihrer Sicht: "Hier wird gesundheitliche Chancengerechtigkeit in allen Maßnahmen mitgedacht." So verfolge der Plan das Ziel, zumindest unter gesundheitlichen Aspekten für Arm und Reich annähernd gleichwertige Lebensverhältnisse zu erreichen. In Bezug auf die gesundheitlichen Folgen von Hitze könnten das Maßnahmen für eine höhere Bauqualität im sozialen Wohnungsbau sein oder Programme wie "Housing First", die darauf abzielten, die Lage Wohnungsloser zu verbessern.</p><p>"Das ist natürlich erst ein Anfang, aber ein sehr guter", sagt Bolte. Es gebe einen großen Rückhalt für den Hitzeaktionsplan. Die darin beschriebenen Maßnahmen für eine klimaangepasste Stadtentwicklung etwa mithilfe eines sozial ausgewogenen Grünflächen-Managements könnten dabei helfen, Ungleichheiten abzubauen. Eben darin liege die langfristig beste Strategie für die gesamte Bevölkerung, sowohl hinsichtlich der kommenden Klimakrise als auch im Kampf gegen Armut und zur Gesundheitsförderung.</p><p>Quelle:</p><p>Alexander Schnackenburg, Radio Bremen, buten un binnen vom 03. März 2025</p><p><a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/armutskonferenz-klima-vorschlaege-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/armutskonferenz-klima-vorschlaege-100.html</a></p><p>Bolte G. Gesundheitliche Chancengerechtigkeit bei Klimaanpassungs­strategien in Bremen. Kommentar zum Hitzeaktionsplan Bremen &amp; Bremerhaven. 6. Bremer Armutskonferenz “Der Armuts- und Klimakrise in Bremen gemeinsam begegnen“, Bremen 03.03.2025</p><p>Bolte G. Umweltgerechtigkeit – Implikationen für Stadt- und Quartiersentwicklung. 6. Bremer Armutskonferenz “Der Armuts- und Klimakrise in Bremen gemeinsam begegnen“, Bremen 03.03.2025</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_IPP_Original_22__002__3602d27f12.jpg" length="678311" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_IPP_Original_22__002__3602d27f12.jpg" fileSize="678311" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37404</guid>
                            <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 13:28:29 +0200</pubDate>
                            <title>Ergebnisse der Forschung zu Geschlecht und Gesundheit von Bremer Wissenschaftlerinnen gehen in den Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ergebnisse-der-forschung-zu-geschlecht-und-gesundheit-von-bremer-wissenschaftlerinnen-gehen-in-den-vierten-gleichstellungsbericht-der-bundesregierung-ein</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Gabriele Bolte und Prof. Dr. Sabine Baumgart veröffentlichen Expertise zu Genderaspekten der niedrigschwelligen Gesundheitsversorgung in ländlichen und städtischen Gebieten. Darüber hinaus empfiehlt Sachverständigenkommission Nutzung der Ergebnisse aus INGER und DIVERGesTOOL</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. März 2025 wurde das Gutachten für den Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung „Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation“ zusammen mit der Stellungnahme der Bundesregierung als Bundestagsdrucksache 20/15105 veröffentlicht.</p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte und Prof. Sabine Baumgart vom IPP der Universität Bremen haben sich mit einer Expertise an dem Gleichstellungsbericht beteiligt, die in das Gutachten für den Vierten Gleichstellungsbericht eingegangen ist. Darüber hinaus greift das Gutachten für den Vierten Gleichstellungsbericht die Arbeiten der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP zu Klimagerechtigkeit sowie Intersektionalität und Geschlecht in der Gesundheitsforschung und Gesundheitsberichterstattung auf (Projekte INGER, DIVERGesTOOL, AdvanceGender). Die Sachverständigenkommission empfiehlt u.a. Anwendung des Multidimensionalen Geschlechtermodells aus dem Projekt INGER und die Nutzung der Toolbox des Projekts DIVERGesTOOL in der Gesundheitsforschung.</p><p>Zum Inhalt der Expertise „Sozial-ökologische Transformation der Gesundheitsinfrastruktur. Genderaspekte der niedrigschwelligen Gesundheitsversorgung in ländlichen und städtischen Gebieten“: Gesundheit berührt alle Lebensbereiche und erfordert entsprechende Strategien zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels, für eine Verkehrswende und den Zugang zu einer angemessenen Infrastrukturversorgung sowie die Sicherung der elementaren Ressourcen wie Luft, Boden, Wasser in Verbindung mit einer sozioökonomisch tragfähigen Lebensgestaltung für alle Bevölkerungsgruppen. Aus einer Umweltgerechtigkeitsperspektive sind insbesondere vulnerable Bevölkerungsgruppen, d. h. sozioökonomisch oder gesellschaftlich benachteiligte Menschen mit einem mangelnden Zugang zu einer gleichberechtigten Teilhabe, in den Blick zu nehmen. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die Kategorie Geschlecht. In der Expertise wird auf ein umfassendes Geschlechterkonzept Bezug genommen, wie es in der Abteilung Sozialepidemiologie in den Projekten INGER und DIVERGesTOOL erarbeitet wurde. Hinsichtlich gesellschaftlicher Diskriminierungsprozesse gerade auch im Gesundheitswesen und der Entstehung gesundheitlicher Ungerechtigkeiten sind geschlechtliche Vielfalt, die Multidimensionalität und Variabilität von Geschlecht sowie die Verwobenheit von Geschlecht mit weiteren sozialen Kategorien wie beispielsweise der sozialen Lage von Bedeutung.</p><p class="TableContents">Die Expertise zu Genderaspekten der niedrigschwelligen Gesundheitsversorgung in ländlichen und städtischen Gebieten nimmt in erster Linie eine raumbezogene Perspektive ein. Eine niedrigschwellige Gesundheitsinfrastruktur ohne Zugangsbarrieren wird als ein wesentlicher Baustein für Geschlechtergerechtigkeit angesehen.</p><p class="TableContents">In der Expertise werden Aspekte von gesundheitlicher Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung angesprochen, Formate niedrigschwelliger Gesundheitsinfrastruktur in städtischen Quartieren und in ländlichen Räumen unter besonderer Berücksichtigung von Geschlechtergerechtigkeit vorgestellt sowie raumrelevante Anforderungen an eine geschlechtergerechte niedrigschwellige Gesundheitsversorgung diskutiert.</p><p class="TableContents">Prof. Dr. Sabine Baumgart, Prof. Dr. Gabriele Bolte, Angelique Hallmann</p><p class="TableContents"><strong>Sozial-ökologische Transformation der Gesundheitsinfrastruktur: Genderaspekte der niedrigschwelligen Gesundheitsversorgung in ländlichen und städtischen Gebieten</strong></p><p><a href="https://www.gleichstellungsbericht.de/static/fa575207527660c09366fba4aca27f91/Expertise_Baumgart_Gesundheitsinfrastruktur_20240213.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.gleichstellungsbericht.de/static/fa575207527660c09366fba4aca27f91/Expertise_Baumgart_Gesundheitsinfrastruktur_20240213.pdf</a></p><p class="TableContents">Bundestagsdrucksache 20/15105: Vierter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Stellungnahme der Bundesregierung. Gutachten für den Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation.</p><p class="TableContents"><a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/151/2015105.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://dserver.bundestag.de/btd/20/151/2015105.pdf</a></p><p class="TableContents"><a href="https://www.gleichstellungsbericht.de/gleichstellungsberichte/vierter-gleichstellungsbericht/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.gleichstellungsbericht.de/gleichstellungsberichte/vierter-gleichstellungsbericht/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_20250403_Aktuelles-Gleichstellungsbericht_Foto-gb_4e1d37ff2c.jpg" length="541852" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_20250403_Aktuelles-Gleichstellungsbericht_Foto-gb_4e1d37ff2c.jpg" fileSize="541852" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37363</guid>
                            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 12:22:31 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Benjamin Schüz (IPP): Prävention und Gesundheitsförderung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-benjamin-schuez-ipp-praevention-und-gesundheitsfoerderung</link>
                            
                            <description>Benjamin Schüz zeigt, wie relevant Prävention und Gesundheitsförderung angesichts der der aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen sind. Ein Beitrag der Reihe Health Briefing, einer Gemeinschaftsproduktion des Wissenschaftsschwerpunktes Health Sciences und des BIPS</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im deutschen Gesundheitssystem spielt Prävention oft noch eine untergeordnete Rolle, dabei kann durch gezielte Präventionsmaßnahmen nicht-übertragbaren Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs entgegengewirkt werden. In dem neuen Health Briefing erläutert Prof. Dr. Benjamin Schüz (Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen), dass effektive Prävention die Lebenserwartung und Lebensqualität der Bevölkerung steigern und das Gesundheitssystem entlasten könnte. Die Maßnahmen setzen auf individueller Ebene an, z.B. durch Unterstützung beim Rauch-Stopp, und nehmen gleichzeitig die Bevölkerungsebene in den Blick. Sie beinhalten z.B. Nichtraucherschutz sowie Zucker- und Alkoholregulierung. In den Wahlprogrammen der Parteien 2025 sind solche Maßnahmen jedoch nur teilweise bzw. kaum berücksichtigt. Potentiell würden solche Programme aber von der Bevölkerung akzeptiert werden. Dies sollte von der neuen Bundesregierung genutzt werden, um nachhaltig die Gesundheit auf Bevölkerungsebene zu verbessern.</p><p>Das Health Briefing Bremen ist eine gemeinsame Produktion der Health Sciences Bremen und des Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.</p><p><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html</a></p><p>Redaktion: Maren Emde, Konktakt: emde@uni-bremen.de</p><p>Videoproduktion: Thomas Leleko</p><p><a href="https://www.linkedin.com/posts/health-sciences-bremen_praeuvention-activity-7310686254239547393-iHlj?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAE3uvNUB2XxF0s-gzybR-Pb0yUb25lIhd-k" target="_blank" rel="noreferrer">Hier</a> geht es zu dem Beitrag bei LinkedIn</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fmpoGcXdBOg" target="_blank" rel="noreferrer">Hier</a> geht es zu dem Beitrag bei Youtube</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Benjamin Schüz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2024/20240826_UniBremen_Pollmeier_3484.jpeg" length="286058" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2024/20240826_UniBremen_Pollmeier_3484.jpeg" fileSize="286058" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37341</guid>
                            <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 16:03:07 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Karin Wolf-Ostermann vom IPP ist Mitautorin des Whitepaper &quot;Lernen durch Interaktion&quot; der Plattform Lernende Systeme.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-karin-wolf-ostermann-vom-ipp-ist-mitautorin-des-whitepaper-lernen-durch-interaktion-der-plattform-lernende-systeme</link>
                            
                            <description>Die Plattform ist ein Netzwerk von Expertinnen und Experten zum Thema Künstliche Intelligenz (KI). Die knapp 200 Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln in Arbeitsgruppen Positionen zu Chancen und Herausforderungen von KI und benennen Handlungsoptionen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 20.3.2025 das Whitepaper veröffentlicht. Prof. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und Leiterin der Abteilung „Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung“ der Universität Bremen ist eine den Expert:innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die an dem Paper mitgewirkt haben.</p><p class="TableContents">Das Whitepaper widmet sich dem Thema der interaktiven, lernfähigen Robotik – vor allem aus technologischer Sicht unter Berücksichtigung funktionaler Sicherheit und Wirtschaftlichkeit – und zeigt die technologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf, die dieser Technologie eine vielversprechende Zukunft bescheinigen. Was lernfähige Robotersysteme sind, was sie auszeichnet und wie sie in der realen und virtuellen Welt interaktiv lernen, wird dargelegt. Aber auch, welche Anforderungen und mögliche Hürden zu überwinden sind. Konkretisiert wird dies anhand von sieben Anwendungsbeispielen, die veranschaulichen, wo und wie lernfähige Roboter in naher und ferner Zukunft interaktiv unterstützen können – sei es in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen, im Recycling oder in der Raumfahrt.</p><p class="TableContents">Robotik kann in der Pflege vielfältig eingesetzt werden. Entsprechend breit ist das Forschungsfeld. Es umfasst sowohl Robotersysteme, die eher menschenferne Tätigkeiten übernehmen (z. B. Wäsche transportieren), als auch Systeme, die nahe bzw. direkt am Menschen eingesetzt werden (z. B. Getränke anbieten), oder sogenannte Social Bots, die dazu dienen, Pflegebedürftigen Gesellschaft zu leisten und/oder soziale Kontakte zu pflegen. Im Whitepaper liegt der Fokus auf dem Bereich der pflegeunterstützenden Robotik, also Roboter, die Pflegekräfte entlasten, so dass diese sich stärker auf ihre Kerntätigkeiten und die Interaktion mit den Pflegebedürftigen konzentrieren können. So können Roboter beispielsweise in Zukunft dabei helfen, Pflegebedürftigen, die oft zu wenig trinken, Getränke zu holen und zu reichen, Wasserflaschen zu öffnen oder ggf. beim Trinken zu unterstützen. Die Integration von Robotik in die Pflege lässt daher eine hohe Akzeptanz erwarten. Das Whitepaper ist unter dem folgenden Link zu finden:</p><p class="TableContents"><a href="https://www.acatech.de/publikation/ki-in-der-robotik/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.acatech.de/publikation/ki-in-der-robotik/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2025/Foto_Karin_vor_Wand_RB_Bild.jpg" length="594148" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2025/Foto_Karin_vor_Wand_RB_Bild.jpg" fileSize="594148" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37326</guid>
                            <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 14:12:11 +0100</pubDate>
                            <title>Public Health in Deutschland: Strukturen, Dynamiken und Wege in die Zukunft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/public-health-in-deutschland-strukturen-dynamiken-und-wege-in-die-zukunft</link>
                            
                            <description>Bremer Gesundheitswissenschaftler veröffentlichen Health Policy-Beitrag im Lancet </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">In einer am 04.03.25 in der renommierten Fachzeitschrift <em>Lancet Public Health</em> erschienenen gesundheitspolitischen Übersichtsarbeit haben Prof. Hajo Zeeb (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS) und Prof. Ansgar Gerhardus (Institut für Public Health und Pflegeforschung – IPP) mit ihren Ko:autorinnen den Stand und Perspektiven von Public Health in Deutschland analysiert. Als Kernprobleme werden eine fehlende Steuerung ohne Public Health Strategie, zu wenig Prävention bei zu viel teurer Reparaturmedizin und der Einfluss starker Lobbyinteressen beschrieben. Zu den Lösungen gehören den Autor:innen zufolge neben der Entwicklung einer starken Public Health Identität auch die Schaffung einer nationalen Public Health Strategie und der Mut, mit kommerziellen Interessen, die der Gesundheit der Bevölkerung entgegenstehen, entschieden umzugehen.</p><p class="TableContents">Der Health Policy Beitrag ist entlang der wesentlichen Public Health Maßnahmen (EPHOs) strukturiert.</p><p class="TableContents">Der Artikel findet sich per Open Acess unter:</p><p><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2468266725000337" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2468266725000337</a>.</p><p class="TableContents">Zeeb H, Loss J, Starke D, Altgeld T, Moebus S, Geffert K, Gerhardus A. Public health in Germany: structures, dynamics, and ways forward. The Lancet Public Health 2025.</p><p class="TableContents"><a href="https://doi.org/10.1016/S2468-2667(25)00033-7" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1016/S2468-2667(25)00033-7</a></p><p class="TableContents">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Gerhardus_Ansgar_co_AnsgarGerhardus_dc7e1de7f3.jpg" length="287535" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Gerhardus_Ansgar_co_AnsgarGerhardus_dc7e1de7f3.jpg" fileSize="287535" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ansgar Gerhardus</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37300</guid>
                            <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 13:04:11 +0100</pubDate>
                            <title>Team der Abteilung pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung nimmt an 7. Clusterkonferenz „Zukunft der Pflege“ teil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/7-clusterkonferenz-zukunft-der-pflege-team-der-abteilung-pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung-nimmt-an-clusterkonferenz-2025-der-deutschen-gesellschaft-fuer-pflege-in-berlin-teil</link>
                            
                            <description>Expert:innen und Vertreter:innen der Fachwelt treffen sich in Berlin, um sich gemeinsam zu den neuesten Entwicklungen und zum Stand der Digitalisierung/Technisierung im Pflege- und Gesundheitsbereich auszutauschen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">Einige Mitglieder des Teams der pflegewissenschaftlichen Versorgungsforschung unter der Leitung von Prof. Karin Wolf-Ostermann haben an der jährlich stattfindenden 7. Clusterkonferenz „Zukunft der Pflege“ vom 11. bis 12. März 2025 in Berlin am Virchow-Klinikum (CVK) teilgenommen. Unter dem Motto: „PflegeZukunft menschlich gestalten – Erfolgreicher Transfer und Kompetenzentwicklung“<strong></strong>trafen sich Expert:innen und Vertreter:innen der Fachwelt, um sich gemeinsam zu den neuesten Entwicklungen und zum Stand der Digitalisierung/Technisierung im Pflege- und Gesundheitsbereich auszutauschen. Das Cluster „Zukunft der Pflege“ als gemeinsamer Transfer- und Innovationshub beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der übergreifenden, flächendeckenden Implementierung technologischer Innovationen und Kompetenzbedarfen. In Impulsvorträgen, Posterausstellungen, Short-Paper-Sessions und Workshops wie World-Cafés und Zukunftswerkstätten kamen Gäste aus der Wissenschaft, Politik, der Versorgungspraxis als auch mit Studierenden und Auszubildenden miteinander ins Gespräch.</p><p class="TableContents">Die wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen Dominik Domhoff, Julia Misonow, Dr. Kathrin Seibert und Marcella Puhlemann sowie die studentische Mitarbeiter:in Meret Rupprecht waren aktiv an Workshops beteiligt und mit Vorträgen vertreten. Dominik Domhoff moderierte in hervorragender Weise gemeinsam mit Tobias Krahn die Short Paper Session „Technologische Innovationen im Kontext ambulanter, intersektoraler Versorgung“. Im Workshop „World-Café: Möglichkeiten und Herausforderungen der Praxis-Wissenschafts-Zusammenarbeit“ unterstützten Dominik Domhoff, Meret Rupprecht und Julia Misonow bei der erfolgreichen Durchführung.</p><p class="TableContents">Marcella Puhlemann leitete ausgezeichnet die Session „Ethik, Gesellschaft, Gesundheitsökonomie“ zum Thema „Digitale Technologien in der formellen Pflege: Ein Systematic Review zu Effektivität, Akzeptanz, Usability und Effizienz“ ein.</p><p class="TableContents">Dr. Kathrin Seibert referierte souverän und ebenfalls mit einem großen Publikumsinteresse bei ihrem Beitrag „Das Barcamp KI in der Pflege: Eine Workshop-Methode für offene multidisziplinäre Zusammenarbeit in Pflege-Technologie-Projekten“.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Bild_Berlin_ebe197befd.jpg" length="347942" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Bild_Berlin_ebe197befd.jpg" fileSize="347942" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">von links nach rechts: Dr. Beliz Kübra Budak, Meret Rupprecht, Julia Misonow, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Dominik Domhoff, Prof. Dr. Heinz Rothgang</media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37140</guid>
                            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 16:19:20 +0100</pubDate>
                            <title>InnovationsCommunity Urban Health gestartet mit Managementprojekt und ExperimentierRäumen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/innovationscommunity-urban-health-gestartet-mit-managementprojekt-und-experimentierraeumen</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Gabriele Bolte, Dr. Stefanie Dreger und Ellen Senck erforschen transdisziplinär Ansätze zur Überwindung von Umsetzungshemmnissen im Kontext von Umweltgerechtigkeit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">Prof. Dr. Gabriele Bolte, Dr. Stefanie Dreger und Ellen Senck von der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung arbeiten in der Innovationscommunity Urban Health ICUH mit verschiedenen Partner*innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen. In den altindustriellen Stadtregionen Ruhrgebiet und Bremen/Bremerhaven soll erforscht werden, wie eine sozial-ökologische Transformation gelingen und gesunde und gerechte Lebensverhältnisse in Städten geschaffen werden können.</p><p class="TableContents">Innerstädtische Quartiere im altindustriellen Raum, die von Umweltungerechtigkeit betroffen sind, stehen vor vielfältigen Herausforderungen. Es manifestieren sich dort häufig ungleiche Gesundheitschancen, schlechte Umweltqualität und ein Mangel an sozialer Teilhabe. Zugleich bieten solche Räume Anknüpfungspunkte und spezifische Erfahrungswerte in der Quartiersentwicklung.</p><p class="TableContents">Zentrales Thema der Innovationscommunity Urban Health ist die Überwindung des „Implementation Gap“, also die Frage, warum Erkenntnisse aus der Wissenschaft und akzeptierte Leitbilder wie das der Nachhaltigkeit, der Umweltgerechtigkeit oder der gesundheitsfördernden Stadtentwicklung in der Praxis oft nicht umgesetzt werden können.</p><p class="TableContents">Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen von DATIpilot für vier Jahre gefördert.</p><p class="TableContents">Das IPP führt die beiden ICUH-Teilvorhaben <strong>Managementprojekt</strong> und <strong>ExperimentierRäume</strong> gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gesundheit Bochum, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, dem ILS- Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung, dem Landeszentrum Gesundheit, Nordrhein-Westfalen und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachen Bremen e.V. durch.</p><p class="TableContents">Das <strong>Managementprojekt</strong> der InnovationsCommunity Urban Health hat zum Ziel, eine Innovationscommunity aus Wissenschaft, Praxis und diversen Communities aufzubauen und mit Veränderungs- und Wissensmanagement den transdisziplinären Prozess zu begleiten.</p><p class="TableContents">Das Projekt <strong>ExperimentierRäume</strong> untersucht Umsetzungshemmnisse in städtischen Quartieren, die von Umweltungerechtigkeit betroffen sind, und erprobt innovative Methoden zur Umsetzung technischer und sozialer Innovationen für die sozial-ökologische Transformation. Ziel ist es, konkrete Änderungen in Förderkulissen, gesetzlichen Rahmenbedingungen und lokalen Arbeitsprozessen zur Förderung von Umweltgerechtigkeit abzuleiten. Der Fokus liegt dabei auf Klimaanpassungsstrategien und dem Ausbau aktiver Mobilität in ausgewählten Stadtquartieren im Land Bremen sowie im Ruhrgebiet.</p><p class="TableContents">Weitere Informationen zu den Projekten von ICUH unter:</p><p class="TableContents"><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/projekte" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/projekte</a></p><p class="TableContents">Kontakt:</p><p class="TableContents">Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p class="TableContents">Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p class="TableContents">Abteilung Sozialepidemiologie</p><p class="TableContents">E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_20250219_ICUH_GB-SD-ES_dd8531da5a.jpg" length="28335" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_20250219_ICUH_GB-SD-ES_dd8531da5a.jpg" fileSize="28335" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Projektteam ICUH des IPP Bremen</media:description><media:copyright>Dreger / Bolte / Senck</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37129</guid>
                            <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 10:39:35 +0100</pubDate>
                            <title>Wie kann KI zukünftig sinnvoll in der Pflege eingesetzt werden?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/wie-kann-ki-zukuenftig-sinnvoll-in-der-pflege-eingesetzt-werden</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom IPP der Uni Bremen und das ProKIP-Team veranstalten Abschlusstreffen der BMBF Fördermaßnahme „Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen“ (KIP)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit mehr als 100 angemeldeten Teilnehmer:innen ist das Abschlusstreffen der BMBF Fördermaßnahme<strong></strong>„Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag<strong></strong>nutzbar machen“ (KIP) auf großes bundesweites Interesse gestoßen. Unter der Leitung von Karin Prof. Wolf-Ostermann fand die öffentliche Veranstaltung für Interessierte aus Pflege, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft am 12. Februar 2025 in Bremen im Haus der Wissenschaft statt. Frau Prof. Wolf-Ostermann ist Leiterin der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) sowie eine der Sprecher:innen des Wissenschaftsschwerpunktes Health Sciences der Universität Bremen.</p><p>Programmhighlights der Tagung waren am Vormittag die Ergebnisvorstellungen von neun aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprojekten aus Deutschland zu KI in der Pflege – darunter auch das wissenschaftliche Begleitprojekt ProKIP. ProKIP ist verantwortlich für den interdisziplinären Begleit-, Beratungs-, Vernetzungs- und Evaluationsprozess aller geförderten Verbundprojekte und wird unter der Leitung der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der Charité Universitätsmedizin Berlin, der Berliner Hochschule für Technik, dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft Berlin sowie dem Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft e.V. (vediso) durchgeführt. &nbsp;Die beteiligten Wissenschaftler:innen erforschen dabei in ProKIP, wie KI-Lösungen erfolgreich in die Pflegepraxis integriert werden können.</p><p>Schwerpunkt der Veranstaltung am Nachmittag waren dann offene Diskussionsrunden dazu, wie ausgehend von den vorgestellten Ergebnissen die Zukunft der Pflege weiter gestaltet werden soll. Wichtige Fragestellungen hierzu waren<em></em></p><ul class="list-normal"><li><p><em>was sind vielversprechende zukünftige Anwendungsgebiete für KI in der Pflege?</em></p></li></ul><ul class="list-normal"><li><p><em>wie können wir die notwendigen strukturellen Voraussetzungen schaffen?</em></p></li><li><p><em>welche ethischen und sozialen Aspekte sind nicht zu vernachlässigen?</em></p></li><li><p><em>was braucht es, um partizipativ Forschung mit Technikentwicklern, Versorgungspraxis und Wissenschaft voranzutreiben?</em></p></li></ul><p>Alle Teilnehmer:innen nutzen die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch und Netzwerken ausgiebig.</p><p>„<em>Wir freuen uns sehr, dass diese Veranstaltung Vertreter:innen aus Wissenschaft, Technikentwicklung und Versorgungspraxis zu einem so intensiven Austausch zusammengeführt hat. Dies stärkt nicht nur den Wissenstransfer, sondern schafft die Grundlage, die Zukunft der Pflege aktiv und innovativ mitzugestalten</em>“ zieht Professor Karin Wolf-Ostermann ein positives Fazit der Veranstaltung.</p><p>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_20250212_ProKIP_eb605df7bd.jpg" length="493309" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_20250212_ProKIP_eb605df7bd.jpg" fileSize="493309" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37123</guid>
                            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 15:13:55 +0100</pubDate>
                            <title>Was hilft wirklich gegen Blasenentzündung?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/was-hilft-wirklich-gegen-blasenentzuendung</link>
                            
                            <description>PD Dr. Guido Schmiemann im Spiegel-Interview zu den verschiedenen Behandlungsmethoden bei Harnwegsinfekten</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview werden Fragen zur Diagnostik, den häufigsten Ursachen wie auch Alternativen zur Behandlung mit einem Antibiotikum besprochen.</p><p>Die Evidenz zu den einzelnen Empfehlungen ist sowohl in der Leitlinie zu Harnwegsinfektionen (<a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/043-044" target="_blank" rel="noreferrer">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/043-044</a>) wie auch in aktuellen Übersichtsarbeiten (<a href="https://www.iqwig.de/download/ht20-01_pflanzliche-mittel-bei-blasenentzuendung_hta-bericht_v1-0.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.iqwig.de/download/ht20-01_pflanzliche-mittel-bei-blasenentzuendung_hta-bericht_v1-0.pdf</a> ) dargestellt.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung/mitglieder/pd-dr-guido-schmiemann" target="_blank">PD Dr. Guido Schmiemann</a> ist Facharzt für Allgemeinmedizin, arbeitet in einer Hausarztpraxis und lehrt und forscht in der Abteilung Versorgungforschung am Institut für Public und Pflegeforschung der Universität Bremen.</p><p>Wolz L. Was hilft wirklich gegen Blasendentzündung? Der Spiegel. Gesundheit &amp; Fitness. Ausgabe 5. 29.01.2025. <a href="https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/blasenentzuendung-was-wirklich-gegen-harnwegsinfekte-hilft-a-294ebf77-1a25-4ec1-8e5b-a485f65198b2" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/blasenentzuendung-was-wirklich-gegen-harnwegsinfekte-hilft-a-294ebf77-1a25-4ec1-8e5b-a485f65198b2</a></p><p><strong>Kontakt: </strong></p><p>PD Dr. Guido Schmiemann, MPH,</p><p>Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Versorgungsforschung</p><p>Mail: <a href="mailto:schmiemann@uni-bremen.de">schmiemann@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Guido Schmiemann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_GuidoSchmiemann_co_Guido_Schmiemann__002__17536aaac6.jpg" length="41712" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_GuidoSchmiemann_co_Guido_Schmiemann__002__17536aaac6.jpg" fileSize="41712" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Guido Schmiemann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37121</guid>
                            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 15:03:05 +0100</pubDate>
                            <title>Erfolgreiches Abschlusssymposium des Masterstudiengangs „Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management“ der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erfolgreiches-abschlusssymposium-des-masterstudiengangs-public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Studierende erarbeiten Lösungen für die Praxis: In dem Bremer Public Health-Studiengang werden Forschung, Lehre und Transfer in dreisemestrigen Forschungsprojekten verknüpft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 31.01.2025 wurden im Haus der Wissenschaft die Forschungsprojekte, die den Kern des Masters ausmachen, sowie deren Ergebnisse den Kooperationspartner*innen und der interessierten (Fach-)Öffentlichkeit durch die Studierenden vorgestellt. Im Laufe der vergangenen drei Semester haben die Masterstudierenden daran gearbeitet, Lösungen für Versorgungsprobleme des Gesundheitswesens zu entwickeln, die in der Realität bestehen und ihnen von den Kooperationspartner*innen übergeben wurden. Im Rahmen des Symposiums wurde der Verlauf der einzelnen Projekte von der anfänglichen Bestandsaufnahme bis hin zum fertigen Interventionskonzept erläutert und die Fragen des Plenums ausführlich beantwortet. Darüber hinaus nutzten die Projektpartner*innen im Anschluss an die Vorträge die Möglichkeit, einen Ausblick hinsichtlich der Implementation der vorgestellten Konzepte zu geben. Die Planung und Moderation der Veranstaltung erfolgten durch die Studierenden selbst. Kurze Redebeiträge durch die Lehrenden und Projektbegleitenden der Universität Bremen, Prof. Ansgar Gerhardus, Sinah Evers und Prof. Heinz Rothgang, rundeten das Symposium ab. Während der Pause und des Get-togethers am Ende der Veranstaltung gab es Raum für regen Austausch, Diskussionen und nette Worte.</p><p>In diesem Jahrgang beschäftigten sich die studentischen Forschungsprojekte mit den Themen Notfallversorgung und Geburtshilfe. Zum Thema Notfallversorgung wurden folgende Projekte vorgestellt:</p><p><strong>Notfall oder Bereitschaft? Optimale Patient*innensteuerung in Bremen</strong> (in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen): In dem Projekt werden neue Steuerungsmöglichkeiten für ambulante Notfallpatient*innen von den Notaufnahmen in den ambulanten Versorgungssektor aufgezeigt.</p><p><strong>Bereit fürs Leben: Gesundheitskompetenz in Oberschulen stärken</strong> (in Kooperation mit der AOK Bremen/Bremerhaven): Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde ein Schulungskonzept zur Stärkung der navigationalen Gesundheitskompetenz von Schüler*innen an weiterführenden Schulen in Bremen entwickelt.</p><p>Zum Thema Geburtshilfe wurden von den Studierenden folgende Projekte vorgestellt:</p><p><strong>Sicherstellung einer Eins-zu-Eins-Betreuung in der stationären Geburtshilfe</strong> (in Kooperation mit dem Hebammenverband Niedersachsen e.V.): Dabei geht es, um die Entwicklung eines Konzeptes wie die Eins-zu-Eins-Betreuung von Gebärenden von der Konzeption in die Praxis umgesetzt werden könnte.</p><p><strong>Prävention von Frühgeburten</strong> (in Kooperation mit der hkk Handelskrankenkasse): Das Projekt entwickelt einen Versorgungsvertrag zur Prävention der Risikofaktoren Eisenmangel, Bakterielle Vaginose und Diabetes für eine Frühgeburt.</p><p>Die Studierenden bedanken sich herzlich bei allen Teilnehmer*innen.</p><p class="TableContents">Die Abschlussveranstaltung des MA Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet jährlich zum Jahresanfang statt und hat sich mittlerweile zum Geheimtipp unter allen entwickelt, die an Anwendungsmöglichkeiten von Public Health in der Praxis interessiert sind. Hervorzuheben ist, dass die diesjährige, sehr gut besuchte Veranstaltung komplett durch die Studierenden selbst organsiert wurde, die darüber auch ihre hervorragende Kompetenzen im Bereich Wissenschaftskommunikation anwenden konnten.</p><p class="TableContents"><strong>Informationen zum Studiengang: </strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fb11/studium/public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-ma" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/fb11/studium/public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-ma</a></p><p><strong>S. hierzu auch den Beitrag</strong>: Forschendes Lernen im Master Public Health: „Praxisnah studieren, Lösungen gestalten.“&nbsp; von Maren Emde in up2date unter: <a href="https://up2date.uni-bremen.de/artikel/forschendes-lernen-im-master-public-health-praxisnah-studieren-loesungen-gestalten" target="_blank" rel="noreferrer">https://up2date.uni-bremen.de/artikel/forschendes-lernen-im-master-public-health-praxisnah-studieren-loesungen-gestalten</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Timm Neeland, Moritz Daume</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/c/csm_MA_PH_Symposium_2025_858ea750b5.jpg" length="127974" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/c/csm_MA_PH_Symposium_2025_858ea750b5.jpg" fileSize="127974" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Silja Lutter</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37015</guid>
                            <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 15:20:34 +0100</pubDate>
                            <title>Verbundprojekt „SalusTransform“ startet: Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/verbundprojekt-salustransform-startet-evaluierung-von-massnahmen-zur-gerechten-gesundheitsfoerdernden-stadtentwicklung</link>
                            
                            <description>Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert innovative interdisziplinäre Forschung von Prof. Gabriele Bolte und Prof. Karin Bammann am IPP mit 900.000 €</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 01.02.2025 ist das 3-jährige Verbundprojekt SalusTransform in der Abteilung Sozialepidemiologie (Leitung: Prof. Dr. Gabriele Bolte) und der AG Epidemiologie des demographischen Wandels (Leitung: Prof. Dr. Karin Bammann) des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) gestartet. In Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gesundheit Bochum und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH werden Integrierte Stadtentwicklungskonzepte umfassend evaluiert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Verbundprojekt mit insgesamt 1,66 Millionen Euro. In einer vorangegangenen BMBF-geförderten Konzeptentwicklungsphase haben Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Karin Bammann und Dr. Justus Tönnies das Evaluationskonzept und den Förderantrag erarbeitet.</p><p>Das interdisziplinäre Verbundprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte untersucht Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) als komplexe und dynamische Interventionen. ISEK sind Instrumente der Stadtentwicklung einer Kommune für städtebaulich, sozial und wirtschaftlich benachteiligte städtische Teilräume. Sie werden für ein ausgewähltes Stadtquartier unter Beteiligung verschiedener Ressorts, Sozialraumakteur:innen und der Öffentlichkeit aufgestellt. ISEK umfassen ein breites Spektrum von Maßnahmen, beispielsweise zur Verbesserung der Wohngebäudequalität, der Mobilitätsoptionen, von öffentlichen Grün- und Freiräumen bis zu sozialen und gesundheitlichen Versorgungsstrukturen. Bisher wurden vor allem die Verfahren zur Entwicklung und die Umsetzung von ISEK evaluiert. Mit dem Verbundprojekt SalusTransform wird erstmals in Deutschland eine umfassende Evaluation hinsichtlich der Wirkungen durchgeführt. Es soll geklärt werden, ob ISEK insgesamt zu einer Verbesserung der Gesundheit, zu einer Verringerung sozialer Ungleichheiten und zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit führen. Hierfür werden in den drei Fallstudienstädten Bremen, Bochum und Wuppertal jeweils städtische Quartiere mit und ohne ISEK verglichen. In Bremen sind dies das ISEK-Gebiet Blumenthal und der Ortsteil Kirchhuchting.<br> Gemeinsam mit den Akteur:innen aus der kommunalen Verwaltung und aus den Stadtquartieren wird zum einen der Prozess der inhaltlichen Ausgestaltung und Umsetzung der vielfältigen Maßnahmen eines ISEK untersucht. Zum anderen wird erforscht, wie sich ISEK auf die Gestaltung gesundheitsförderlicher und nachhaltiger Lebensbedingungen für alle Menschen im Stadtquartier auswirken.<br> Die Evaluation basiert auf umfangreichen Daten. Die Perspektiven von Bewohner:innen, Verwaltung und Praxisakteur:innen in den jeweiligen Gebieten sind von besonderer Bedeutung. Neben der Erfassung von kommunalen Daten, Befragungen der unterschiedlichen Gruppen und Messungen von körperlicher Aktivität und Schlaf werden partizipative Formate wie bspw. Stadtteilspaziergänge und Citizen-Science-Ansätze zur Luftschadstoffmessung in den Stadtgebieten durchgeführt.</p><p>Die von SalusTransform entwickelte und erprobte Evaluationsmethodik soll in den beteiligten Kommunen verstetigt werden können und auf andere Kommunen übertragbar sein. Damit soll evidenzbasiertes Handeln im Rahmen einer Health-in-All-Policies-Strategie, die eine Berücksichtigung von Gesundheit in allen Politikfeldern vorsieht, in Kommunen unterstützt werden.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Justus Tönnies</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_IMG_3048_a2f56aac68.jpeg" length="926604" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_IMG_3048_a2f56aac68.jpeg" fileSize="926604" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Im Ortsteil Blumenthal werden integrierte Stadtentwicklungsmaßnahmen umfassend evaluiert.</media:description><media:copyright>Universität Bremen / Sarah Batelka</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 10:12:00 +0100</pubDate>
                            <title>Modellprojekt MARS veranstaltet Fachtag zum Thema Männerschuppen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/modellprojekt-mars-veranstaltet-fachtag-zum-thema-maennerschuppen</link>
                            
                            <description>Viele Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention werden eher von Frauen als von Männern wahrgenommen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die AG Epidemiologie des demographischen Wandels am IPP unter Leitung von Prof. Dr. Karin Bammann mit der Umsetzung des Konzepts der Männerschuppen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Das Modellprojekt MARS – Männerschuppen als Orte der Prävention und Gesundheitsförderung im kommunalen Setting für Männer ab 50 Jahren findet seit 2022 in Kooperation mit der LVG &amp; AFS Nds. HB. e. V. statt und wird noch bis zum 31.03.2025 vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Männerschuppen wurden vor über 30 Jahren in Australien etabliert. Als Konzept der gemeindebasierten Gesundheitsförderung sollen sie dazu beitragen, das Wohlbefinden und die soziale Teilhabe älterer Männer zu fördern. Für Deutschland ist das Konzept der Männerschuppen neu. Im Rahmen von MARS wurden Männerschuppen an 8 Standorten erfolgreich implementiert und wissenschaftlich evaluiert.</p><p class="western">Zum Abschluss des Projektes findet im Haus der Wissenschaft am 03.02.2025 ein Fachtag mit Projektteilnehmenden und Akteuren statt auf dem praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Einblicke in die Planung und Umsetzung von Männerschuppen aus 3 Jahren Projektlaufzeit vorgestellt und diskutiert werden.</p><p class="western">Neben Beiträgen zur Umsetzung des Konzepts und zum internationalen Vergleich werden die Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Gründung und Ausgestaltung von Männerschuppen diskutiert.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung wird gebeten. Das Programm und die Anmeldung finden Sie unter:</p><p class="western"><a href="https://www.gesundheit-nds-hb.de/veranstaltungen/maennerschuppen-erfolgreich-umsetzen/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gesundheit-nds-hb.de/veranstaltungen/maennerschuppen-erfolgreich-umsetzen/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karin Bammann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_IPP_4x3_9_6b10aedf5c.jpg" length="232164" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_IPP_4x3_9_6b10aedf5c.jpg" fileSize="232164" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36870</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 13:03:20 +0100</pubDate>
                            <title>PD Dr. Guido Schmiemann in Aktionsbündnis Klimabewusste Inhalativa berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/pd-dr-guido-schmiemann-in-aktionsbuendnis-klimabewusste-inhalativa-berufen</link>
                            
                            <description>Guido Schmiemann (IPP, Universität Bremen) vertritt die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Inhalativa, die bei rund 10 Millionen Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen in Deutschland verabreicht werden, sind ein Beispiel für Medikamente, die Einfluss auf den Klimawandel haben. Die hier häufig verwendeten Dosieraerosole nutzen Treibmittel, um den Wirkstoff in tiefe Lungenabschnitte zu transportieren. Dabei handelt es sich um starke Treibhausgase, die ein sehr hohes Erderwärmungspotenzial für die Atmosphäre aufweisen. Für die Versorgung von Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen existieren jedoch Leitlinien, die zeigen, dass bei korrekter Anwendung eine mindestens gleichwertige Wirksamkeit einer Therapie erreicht werden kann, unabhängig davon, ob ein Dosieraerosol oder ein Pulverinhalator verwendet wird.</p><p>PD Dr. Guido Schmiemann, Abt. Versorgungsforschung am IPP, nimmt für die DEGAM an der Entwicklung eines Aktionsplans zur klimafreundlichen Verordnung von Inhalativa teil. Das Aktionsbündnis hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, die Leitlinie <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/053-059" target="_blank" rel="noreferrer">S2k-Leitlinie Klimabewusste Verordnung von Inhalativa</a> zu implementieren, zu deren Autoren Guido Schmiemann gehört. In dem Aktionsbündnis finden sich Institutionen und Organisationen zusammen, die sich für Klimaschutz bei der Versorgung mit Inhalativa einsetzen und gleichzeitig die Verbesserung der Versorgungsqualität und -sicherheit von Patient:innen fördern.</p><p>Das Projekt ist angeregt worden durch den Dachverband der BKK und wird von der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit KLUG organisiert.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/aktionsbuendnis-inhalativa/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.klimawandel-gesundheit.de/aktionsbuendnis-inhalativa/</a></p><p>Pressemitteilung des BKK-Dachverbands:</p><p><a href="https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/klimaschutz-zum-einatmen-das-aktionsbuendnis-klimabewusste-inhalativa-zeigt-nachhaltige-wege-auf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/klimaschutz-zum-einatmen-das-aktionsbuendnis-klimabewusste-inhalativa-zeigt-nachhaltige-wege-auf</a></p><p><strong>Kontakt: PD Dr. Guido Schmiemann, MPH</strong></p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Versorgungsforschung</p><p>Mail: <a href="mailto:schmiemann@uni-bremen.de">schmiemann@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Guido Schmiemann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_GuidoSchmiemann_co_Guido_Schmiemann__002__e1fbb99c3f.jpg" length="42163" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_GuidoSchmiemann_co_Guido_Schmiemann__002__e1fbb99c3f.jpg" fileSize="42163" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Guido Schmiemann / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36692</guid>
                            <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 10:12:06 +0100</pubDate>
                            <title>Adäquate Integration von Geschlecht in die quantitative Gesundheitsforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/adaequate-integration-von-geschlecht-in-die-quantitative-gesundheitsforschung</link>
                            
                            <description>Kompakte Darstellung der neu entwickelten Instrumente zur Implementation von Prof. Dr. Gabriele Bolte und Sophie Horstmann</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Geschlecht adäquat in die quantitative Gesundheitsforschung integriert werden? Die Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte hat dazu einen neuen Flyer veröffentlicht.</p><p>Darauf zusammengestellt sind verschiedene Instrumente, die die Abteilung gemeinsam mit ihren Kooperationspartner:innen in drei interdisziplinären Forschungsprojekten zu diesem Thema erarbeitet hat.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Abteilungen/Sozialepidemiologie/Projekte/2024/Flyer-Geschlecht-Gesundheit.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Download des Flyers</a></p><p>Mit ihrer langjährigen Expertise zu Konzepten und Methoden, wie Geschlecht adäquat in die quantitative Gesundheitsforschung integriert werden kann, bieten Sophie Horstmann und Prof. Dr. Gabriele Bolte auch Beratungen, Seminare, Workshops und Vorträge zu dem Thema an.</p><p><a href="/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Webseite der Abteilung</a></p><p><strong>Kontakt</strong></p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte, Sophie Horstmann</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gender-gesundheit@uni-bremen.de">gender-gesundheit@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte, Sophie Horstmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Cover_Flyer_GqG_0dc32c79a6.png" length="102885" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Cover_Flyer_GqG_0dc32c79a6.png" fileSize="102885" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte IPP/Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36689</guid>
                            <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 08:46:44 +0100</pubDate>
                            <title>„Innovative Lehre in Public Health und Pflegewissenschaft“ – 21. Ausgabe des IPPinfo neu erschienen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/innovative-lehre-in-public-health-und-pflegewissenschaft-21-ausgabe-des-ippinfo-neu-erschienen</link>
                            
                            <description>Im Fokus der aktuellen Ausgabe stehen innovative und partizipative Lernformate in Public Health und Pflegewissenschaft. Erstmalig haben im IPPinfo 21 Studierende zahlreiche spannende Beiträge beigesteuert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Public Health und Pflegewissenschaft wurden in den letzten Jahren zunehmend Lernformate entwickelt, die Studierende befähigen, komplexe Problemstellungen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich eigenständig zu analysieren und zu bearbeiten. Ein anderer wichtiger Aspekt, der in der vorliegenden Ausgabe aufgegriffen wird, ist die zunehmende Digitalisierung der Hochschullehre. Als weitere Gesichtspunkte rücken die psychische Gesundheit von Studierenden sowie die Bedingungen guter Lehr-Lern-Beziehungen in den Fokus dieses Heftes. Ausgehend von der zentralen Stellung partizipativer Arbeit in Public Health geben die Beiträge zum Schwerpunktthema Impulse dafür, die soziale Dimension des Lernens und Lehrens bei der Gestaltung von Lehr-Lern-Formaten zu berücksichtigen. Erstmalig finden sich zahlreiche Beiträge von Studierenden in der aktuellen Ausgabe. Die anschließenden Rubriken informieren über aktuelle Aktivitäten der IPP-Mitglieder in Forschung, Lehre und Transfer.</p><p><strong><a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Institutsuebergreifend/Transfer/IPP-Info/IPP-Info_Ausgabe-21_RZ_WEB.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">IPP-Info 21. Schwerpunktthema: Innovative Lehre in Public Health und Pflegewissenschaft</a>.</strong></p><p class="Default">Ausgabe 21, 18. Jahrgang. Herausgebende: Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Birte Berger-Höger, Prof. Dr. Benjamin Schüz (Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen); Redaktion: Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch, PD Dr. Solveig Lena Hansen, Dr. Stefanie Dreger, Heike Mertesacker MPH; Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen: Winter 2024; ISSN: 1864-4074 (Printausgabe); ISSN: 1864-452X (Internetausgabe)</p><p>Die aktuelle und alle bisherigen Ausgaben des IPP-Info finden Sie&nbsp;<strong><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/transfer/ipp-info" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</a> auf der IPP-Website.</strong></p><p><strong>Sie möchten das IPPinfo als Online-Magazin abonnieren?</strong></p><p>Das IPPInfo erscheint aus Nachhaltigkeitsgründen mit dieser Ausgabe <strong>erstmals als reines Online-Magazin</strong>, den Versand der Printausgaben stellen wir ein.</p><ul class="list-normal"><li>Sie möchten das IPPinfo regelmäßig über unsere Mailingliste abonnieren? Dann freuen wir uns auf Ihre Anmeldung unter: <a href="https://mailman.zfn.uni-bremen.de/cgi-bin/mailman/listinfo/ipp-info" target="_blank" title="https://mailman.zfn.uni-bremen.de/cgi-bin/mailman/listinfo/ipp-info" rel="noreferrer">https://mailman.zfn.uni-bremen.de/cgi-bin/mailman/listinfo/ipp-info</a></li><li>Alternativ können Sie sich auch einfach für die Mailingliste anmelden, indem Sie formlos eine E-mail an folgende Adresse schicken: <a href="mailto:ipp-info-subscribe@mailman.zfn.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="mailto:ipp-info-subscribe@mailman.zfn.uni-bremen.de">ipp-info-subscribemailman.zfn.uni-bremen.de</a></li><li>Um die Mailingliste abzubestellen, schicken Sie bitte eine E-Mail an diese E-Mail-Adresse: <a href="mailto:ipp-info-unsubscribe@mailman.zfn.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="mailto:ipp-info-unsubscribe@mailman.zfn.uni-bremen.de">ipp-info-unsubscribemailman.zfn.uni-bremen.de</a></li></ul>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/3/csm_Cover_IPPinfo21_87bd4cb7cf.png" length="196344" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/3/csm_Cover_IPPinfo21_87bd4cb7cf.png" fileSize="196344" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Institut für Public Health und Pflegeforschung/Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36641</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 15:04:12 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck zur Vorsitzenden der Fachkommission nach § 53 Pflegeberufegesetz gewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-ingrid-darmann-finck-zur-vorsitzenden-der-fachkommission-nach-53-pflegeberufegesetz-gewaehlt</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (IPP) wurde von Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und von Bundesfamilienministerin Lisa Paus auch für die zweite Legislaturperiode in die Fachkommission berufen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2024 fand die konstituierende Sitzung der neu zusammengesetzten Fachkommission nach § 53 Pflegeberufegesetz (PflBG), deren Amtszeit fünf Jahre beträgt, beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn statt.</p><p>Nachdem Ingrid Darmann-Finck in der ersten Legislaturperiode den stellvertretenden Vorsitz innehatte, wurde sie jetzt zur Vorsitzenden der Fachkommission gewählt. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der neu zusammengesetzten Fachkommission zunächst die Rahmenlehrpläne zu aktualisieren und anschließend – hoffentlich – Rahmenpläne für die dann beschlossene bundeseinheitliche Pflegefachassistenzausbildung zu entwickeln.“</p><p>Die aus elf Mitgliedern bestehende Fachkommission ist ein im Pflegeberufegesetz geschaffenes Gremium auf Bundesebene. Sie hat die Aufgabe, Empfehlungen für die Erarbeitung von Rahmenlehr- und -ausbildungsplänen auf Grundlage der in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe (PflAPrV) beschriebenen Kompetenzen zu entwickeln und diese alle fünf Jahre zu aktualisieren.</p><p>Die Rahmenpläne der Fachkommission haben zu einer größeren Vereinheitlichung der Pflegeausbildung auf Länderebene geführt. Neben den Rahmenplänen hat die Fachkommission auch Module für den Erwerb erweiterter heilkundlicher Kompetenzen entwickelt. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Geschäftsstelle der Fachkommission erhältlich:</p><p><a href="https://www.bibb.de/de/162405.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bibb.de/de/162405.php</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/9/csm_IDF_UniBremen_Pollmeier_3426_689d2b03ef.jpg" length="450820" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/9/csm_IDF_UniBremen_Pollmeier_3426_689d2b03ef.jpg" fileSize="450820" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Unversität Bremen/Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36639</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 14:51:01 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Curriculum liegt in der überarbeiteten Fassung vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/bremer-curriculum-liegt-in-der-ueberarbeiteten-fassung-vor</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Dr. Sebastian Partsch (IPP) stellen die evaluierte und aktualisierte Fassung des Bremer Curriculums auf Fachtagung vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Dezember wurde das „Bremer Curriculum für die generalistische Pflegeausbildung“, das in Bremen zugleich den verbindlichen Lehrplan darstellt, in einer evaluierten und aktualisierten Fassung von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Dr. Sebastian Partsch auf einer Fachtagung mit ca. 80 Teilnehmenden im Haus der Wissenschaft vorgestellt.</p><p>Das Curriculum wurde in den Jahren 2018/2019 von einem Team der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung unter Nutzung von Erfahrungen und Konzepten aus anderen curricularen Forschungs- und Entwicklungsprojekten und gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aller Pflegeschulen im Land Bremen entwickelt. Inzwischen haben alle Pflegeschulen im Land Bremen das Curriculum mindestens einmal vollständig durchgeführt. Dies war der Anlass für die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, das IPP mit einer Evaluation und Weiterentwicklung des Curriculums zu beauftragen. Ausgangspunkte der Überarbeitung waren Erfahrungen mit dem „Bremer Curriculum“ seitens der Schulen, Befragungen von Auszubildenden, aktuelle pflegewissenschaftliche und pflegedidaktische Entwicklungen sowie die Reformen der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe (PflAPrV) im Pflegestudiumsstärkungsgesetz (PflStudStG).</p><p>Das Bremer Curriculum und die damit verknüpften Lernsituationen des Nationalen Mustercurriculums Kommunikative Kompetenz werden über das Bundesland Bremen hinaus in der gesamten Bundesrepublik rezipiert und genutzt. Die Überarbeitung umfasste etwa Themen wie Hitzeschutz, Differenzsensibilität (z. B. Geschlechterdifferenz und Diversität), Förderung emotionaler Kompetenz und Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul Konvention).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Bremer_curriculum_1100a067ea.png" length="663396" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Bremer_curriculum_1100a067ea.png" fileSize="663396" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, Freie Hansestadt Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 11:55:03 +0100</pubDate>
                            <title>Tagung „Gesunde Stadt“ – Gelungene Vernetzung von Praxis und Wissenschaft am 29. November 2024</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/tagung-gesunde-stadt-gelungene-vernetzung-von-praxis-und-wissenschaft-am-29-november-2024</link>
                            
                            <description>Die Wissenschaftler:innen des Forschungsclusters„Gesunde Stadt Bremen“ diskutierten zusammen mit Expert:innen und Wissenschaftler:innen aus dem Land Bremen das Thema „Gesunde Stadt“ aus verschiedenen Perspektiven.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 100 Interessierte aus Wissenschaft, Praxis und senatorischen Behörden fanden sich am 29. November zur jährlichen Tagung „Gesunde Stadt“ im Kwadrat in der Bremer Neustadt ein.<br> Ein abwechslungsreiches Programm, interdisziplinäre Teilnehmende aus Praxis und Wissenschaft und spannende Themen prägten die diesjährige Tagung. Diese startete mit Impulsvorträgen der Nachwuchswissenschaftler:innen des Forschungsclusters, die einen Einblick in den aktuellen Stand ihrer Projekte und Forschungsergebnisse gaben. Den darauffolgenden PosterWalk nutzten die Teilnehmenden, um sich auf Posterpräsentationen und Steckbriefen über Projekte aus der Praxis und Wissenschaft, die sich im Land Bremen mit gesundheitsförderlicher Stadtentwicklung beschäftigen, zu informieren.<br> Zum ersten Mal wurde auf der jährlichen Tagung ein neues Format angeboten: In Workshops, die die Nachwuchswissenschaftler:innen aus dem Forschungscluster durchführten, tauschten sich die Teilnehmenden zu den Themen Einsamkeit in Bremen, digitale Stärkung von soziale Teilhabe im Alter, Umweltgerechtigkeitsatlas, integriertes kleinräumiges Monitoring sowie Klimaneutralität im Gesundheitswesen intensiv aus.</p><p>Die Posterpräsentationen und Steckbriefe der Projekte, sowie Impressionen der Tagung finden Sie <a href="https://gesundheitscampusbremen.de/forschungscluster/forschungscluster-aktuelles/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier.</a> Die Ergebnisse der einzelnen Workshops folgen in Kürze.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Julita Skodra</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm_241129_TagungForschungscluster_0032_70ff2077df.jpg" length="685468" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm_241129_TagungForschungscluster_0032_70ff2077df.jpg" fileSize="685468" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Tim R. Gloystein</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36582</guid>
                            <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 13:52:30 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Gabriele Bolte in die ARL - Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft gewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-gabriele-bolte-in-die-arl-akademie-fuer-raumentwicklung-in-der-leibniz-gemeinschaft-gewaehlt</link>
                            
                            <description>Vorstellung auf der Mitgliederversammlung am 21.11.2024 in Würzburg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Gabriele Bolte wurde aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation in der Public-Health-Forschung und ihrer Expertise im Bereich einer nachhaltigen und gesundheitsfördernden Stadtentwicklung als Mitglied der Akademie für zehn Jahre gewählt. Sie stellte sich auf der Mitgliederversammlung am 21.11.2024 in Würzburg vor.</p><p>Die ARL - Akademie für Raumentwicklung ist eine soziale Forschungsinfrastruktureinrichtung in der Leibniz-Gemeinschaft und fungiert als fachliche Stimme der raumbezogenen Wissenschaft und Praxis. Sie ermöglicht die Zusammenarbeit und Vernetzung der raumwissenschaftlichen Forschung und Planungspraxis und bündelt die inter- und transdisziplinäre Expertise zu aktuellen Fragen nachhaltiger Raumentwicklung. Das Ziel der ARL ist eine nachhaltige Raumentwicklung, die sozial und ökonomisch gerecht, ökologisch verantwortungsvoll und zukunftsorientiert ist. Es sollen handlungs- und lösungsorientiert Wege und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie Städte, ländliche Räume und Regionen für alle Menschen lebenswert und krisenfest gestaltet werden können (vgl. <a href="http://www.arl-net.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.arl-net.de</a>).</p><p>Im Jahr 2020 war Gabriele Bolte bereits Mitglied des Ad-hoc-Arbeitskreis „Pandemie und Raumentwicklung“ der ARL, der die raumrelevanten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie kritisch, multidisziplinär und integrativ beurteilte. Das Positionspapier, in dem der Arbeitskreis Handlungsempfehlungen für Kommunen und Regionen, Einrichtungen der Länder, des Bundes sowie der EU für einen nachhaltigen Umgang mit schwer prognostizierbaren Ereignissen wie einer Pandemie gibt, ist online verfügbar (<a href="https://www.arl-net.de/de/projekte/pandemie-und-raumentwicklung" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.arl-net.de/de/projekte/pandemie-und-raumentwicklung</a>).</p><p>Seit 2022 engagiert sich Gabriele Bolte in dem internationalen Arbeitskreis „Urban Planning for Health Equity“ der ARL. Der Arbeitskreis befasst sich aus einer inter- und transdisziplinären Perspektive mit den Möglichkeiten der Stadtplanung, soziale Gerechtigkeit in den Gesundheitschancen im urbanen Raum zu erreichen. Das übergreifende Ziel ist, Wege zu einer nachhaltigen, resilienten, klimagerechten und gesunden Stadt aufzuzeigen. Dem Arbeitskreis gehören Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis aus den Bereichen Raumplanung, Stadtentwicklung, Urbanistik, Architektur, Public Health, Sozialer Arbeit sowie kommunaler und regionaler Verwaltung und dem WHO European Healthy Cities Network aus sieben europäischen Staaten an (<a href="https://www.arl-international.com/activities/urban-planning-health-equity" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.arl-international.com/activities/urban-planning-health-equity</a>).</p><p class="TableContents">Kontakt:</p><p class="TableContents">Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p class="TableContents">Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p class="TableContents">Abteilung Sozialepidemiologie</p><p class="TableContents">E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p class="TableContents"><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p class="TableContents">&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_20241004_Aktuelles-HAP_Foto-gb_e28fb7f733.jpg" length="558625" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_20241004_Aktuelles-HAP_Foto-gb_e28fb7f733.jpg" fileSize="558625" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36407</guid>
                            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 12:57:12 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Rebecca Maskos erhält Bremer Studienpreis für ihre Dissertation zum Thema „Rollstuhlvermeidung und Rollstuhlaneignung im Kontext von Ableismus. Eine qualitative Untersuchung“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/dr-rebecca-maskos-erhaelt-bremer-studienpreis-fuer-ihre-dissertation-zum-thema-rollstuhlvermeidung-und-rollstuhlaneignung-im-kontext-von-ableismus-eine-qualitative-untersuchung</link>
                            
                            <description>Preisverleihung am 27. November 2024 in der Bremer Bürgerschaft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Dissertation zur Rollstuhlvermeidung und Rollstuhlaneignung beleuchtet Rebecca Maskos den Rollstuhl nicht nur als praktisches Hilfsmittel, sondern als komplexes Symbol in einer Gesellschaft, die von ableistischen Strukturen durchdrungen ist, d.h. von Strukturen, die behinderte Menschen auf ihre Beeinträchtigungen reduzieren. Dazu verknüpft sie unterschiedliche theoretische Ansätze und zeigt, wie unzureichend der rein medizinische Blick auf Behinderung ist. Ein zentraler Verdienst der Arbeit ist z.B. die Beleuchtung der "hybriden Rollstuhlnutzung", bei der zwischen Gehen und dem Nutzen des Rollstuhls hin und her gewechselt wird. Rebecca Maskos zeigt eindrücklich, wie solche Formen der Nutzung zwar einerseits zu neuen individuellen Freiheiten, andererseits aber auch zu neuen Formen der Stigmatisierung führen können. In diesem Sinne sind die Erkenntnisse dieser Studie nicht nur von akademischem Interesse, sondern haben direkte praktische Relevanz – gerade auch angesichts des demografischen Wandels.</p><p>Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch (Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP, FB 11, Universität Bremen) und Prof. Dr. Marianne Hirschberg (Universität Kassel) gemeinsam betreut. Frau Dr. Maskos hat im Juli 2024 eine Professur für Disability Studies an der Alice Salomon Hochschule in Berlin angetreten.</p><p>Der Bremer Studienpreis wird von der Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Constructor University (unifreunde) verliehen und zeichnet herausragende Dissertationen, Master- oder Staatsexamensarbeiten aus.</p><p class="MsoPlainText"><strong>Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch</strong></p><p class="MsoPlainText">Universität Bremen|Fachbereich 11:</p><p class="MsoPlainText">Human- und Gesundheitswissenschaften</p><p class="MsoPlainText">Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP</p><p class="MsoPlainText">Abt. Gesundheit &amp; Gesellschaft</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/gesundheit-gesellschaft" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/gesundheit-gesellschaft</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_Rebecca_Maskos_2021_82bda3f707.jpg" length="321643" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_Rebecca_Maskos_2021_82bda3f707.jpg" fileSize="321643" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriel Birke</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 12:04:07 +0100</pubDate>
                            <title>Direktorium des IPP am 13. November 2024 im Amt bestätigt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/direktorium-des-ipp-am-13-november-2024-im-amt-bestaetigt</link>
                            
                            <description>Birte Berger-Höger und Benjamin Schüz als Mitglieder des Direktoriums, Gabriele Bolte als Geschäftsführende Direktorin des IPP wieder gewählt  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Birte Berger-Höger sowie Prof. Dr. Benjamin Schüz wurden am 13.11.2024 erneut einstimmig vom Institutsrat des IPP als Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen gewählt. Als Geschäftsführende Direktorin des IPP wurde Gabriele Bolte im Amt bestätigt. Alle Kandidat*innen nahmen die Wahl an. Die Mitglieder des Institutsrates dankten den Mitgliedern des Direktoriums für die in der vergangenen Amtszeit geleistete engagierte Arbeit, die zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung des IPP geführt hat. Sie beglückwünschten Gabriele Bolte, Birte Berger-Höger und Benjamin Schüz zur erneuten Wahl und wünschten ihnen für die neue Amtszeit viel Erfolg.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/mitglieder/prof-dr-gabriele-bolte" target="_blank"><strong>Gabriele Bolte</strong></a> ist seit 2013 Hochschullehrerin am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften und hat die Professur für Sozialepidemiologie inne. Die Humanbiologin und Epidemiologin leitet am IPP die Abteilung Sozialepidemiologie, die seit 2019 zudem das WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities ist. Forschungsschwerpunkte der Abteilung sind Umweltgerechtigkeit, gesundheitsfördernde Stadtentwicklung, Equity Impact von Public Health-Interventionen und geschlechtertransformative Gesundheitsforschung. Gabriele Bolte ist u.a. Berufenes Mitglied der Kommission "Environmental Public Health" des Bundesministeriums für Gesundheit am Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft. Seit 2013 ist sie Mitglied des IPP-Direktoriums, seit 2014 in der Position der Geschäftsführenden Direktorin.</p><p>Nach dem Studium der Theoretischen Medizin/Humanbiologie promovierte Gabriele Bolte 1996 zur Doktorin der Humanbiologie an der Universität Marburg, 1999 erwarb sie den Abschluss Magistra Public Health nach dem postgradualen Studium „Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2006 folgte die Habilitation und Lehrbefugnis für Epidemiologie an der Universität Ulm, 2008 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach verschiedenen Stationen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin war Gabriele Bolte 2004 bis 2011 Umweltepidemiologin im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, 2011-2013 war sie dort als Leiterin des Sachbereichs Arbeits- und Umweltepidemiologie tätig. &nbsp;</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/mitglieder/mitgliedsprofil/idm/25149?cHash=27a84fd41e7294edddb8623d44c06ab8" target="_blank"><strong>Birte Berger-Höger</strong></a> ist seit 2020 Leiterin der Abteilung „Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung“ am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und Juniorprofessorin für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt Evaluation und Implementierung am Fachbereich 11 der Universität Bremen. Die Abteilung beschäftigt sich mit der Förderung einer evidenzbasierten Pflegepraxis zur Vermeidung von Über-, Unter-, oder Fehlversorgung von zu Pflegenden und ihren Angehörigen. Seit 2020 ist sie Sprecherin im Fachbereich Aus-, Weiter-, und Fortbildung im Netzwerk evidenzbasierte Medizin e.V. und seit 2024 Co- Sprecherin der Special Interest Group „Decision Coaching“ der International Shared Decision Making Society. Seit 2022 ist Birte Berger-Höger Mitglied des IPP-Direktoriums.</p><p>Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin studierte Birte Berger-Höger an der Universität Hamburg das Lehramt berufliche Schulen mit der Fächerkombination Gesundheitswissenschaften und Sozialwissenschaften und promovierte dort zum Thema Decision Coaching durch spezialisierte Pflegefachkräfte in der Onkologie. Danach arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg, wo sie an mehreren Forschungsprojekten beteiligt war.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/praevention-und-gesundheitsfoerderung/mitglieder/prof-dr-benjamin-schuez" target="_blank"><strong>Benjamin Schüz</strong></a> leitet seit 2017 die Abteilung „Gesundheitsförderung und Prävention“ am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und ist Professor für Public Health mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention am Fachbereich 11 der Universität Bremen. Die Abteilung beschäftigt sich mit angewandter Forschung zur Förderung von Gesundheit und gesundheitlich relevantem Verhalten über die Lebensspanne. Er ist außerdem Co-Sprecher des Leibniz ScienceCampus Digital Public Health Bremen, einem großen von der Leibniz-Gemeinschaft und dem Land Bremen geförderten interdisziplinären Forschungsverbund zur Erforschung von Potenzialen digitaler Anwendungen für Public Health. Seit 2022 ist Benjamin Schüz Mitglied des Direktoriums des IPP.</p><p>Nach seinem Diplomstudium der Psychologie an der FU Berlin wurde Benjamin Schüz 2007 auch an der FU Berlin im Bereich Gesundheitspsychologie promoviert. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Altersfragen in Berlin und von 2011 bis 2017 als Associate Professor an der University of Tasmania in Australien. Seine Forschung widmet sich der Frage, wie sich sozial-strukturelle Unterschiede in gesundheitlich relevanten Verhaltensweisen erklären und modifizieren lassen.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/direktorium" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/direktorium</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. Gabriele Bolte, MPH</p><p>Geschäftsführende Direktorin</p><p>Leiterin Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften</p><p>Universität Bremen</p><p>Grazer Straße 4</p><p>28359 Bremen</p><p>Tel.: 0421/218-68820 (Sekretariat -68821)</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_20241004_Aktuelles-HAP_Foto-gb_e28fb7f733.jpg" length="558625" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_20241004_Aktuelles-HAP_Foto-gb_e28fb7f733.jpg" fileSize="558625" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 13:28:02 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Gesundheits- und Pflegewissenschaftler:innen setzen sich für Integrierten Gesundheitscampus Bremen IGB ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/bremer-gesundheits-und-pflegewissenschaftlerinnen-setzen-sich-fuer-integrierten-gesundheitscampus-bremen-igb-ein</link>
                            
                            <description>In einem Schreiben an die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz und an die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft sprechen sich Vertreter:innen des Fachbereichs 11, des IPP und des SOCIUM für den Fortbestand des IGB für Netzwerkarbeit aus </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Schreiben von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (Dekanin des FB 11) Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Birte Berger-Höger, Prof. Dr. Benjamin Schüz (Direktorium des IPP) und Prof. Dr. Heinz Rothgang (Abt. Gesundheit, Pflege und Alterssicherung SOCIUM) plädieren diese für einen Fortbestand des <a href="https://gesundheitscampusbremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Integrierten Gesundheitscampus Bremen IGB</a> .<br> Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), das SOCIUM und die Universität Bremen selbst sind Netzwerkpartner des IGB. Die Unterzeichnenden haben den IGB im Rahmen dieser Zusammenarbeit als konstruktiven und integrierenden Kooperationspartner kennengelernt. Sie sehen großes Potenzial in den inzwischen aufgebauten Vernetzungsstrukturen, um Public Health-Ansätze und pflegerische Versorgungskonzepte gezielt mit Blick auf die Spezifika im Land Bremen weiterzuentwickeln und zu verbreiten. Wirksame Netzwerkarbeit und Koordination benötigen Zeit und Kontinuität. Die Unterzeichnenden plädieren daher dafür, den IGB zu erhalten und die vorhandenen Potenziale gezielt weiterzuentwickeln durch weiteren Ausbau der Netzwerkpartnerschaften im Sinne von Health in all Policies z.B. in die Bereiche Stadtentwicklung, Umwelt, Bildung, Soziales etc. Die Autor:innen empfehlen, die weitere Entwicklung des IGB als Teil der Public Health-Landschaft im Bundesland Bremen als umsetzungsorientierten „Bottom Up-Prozess“ mit Beteiligung aller regionalen Akteure und unter Vermeidung von Doppelstrukturen zu gestalten.<br><strong>Kontakt:</strong><br><strong>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</strong>, Dekanin des Fachbereiches 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> darmann@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/fb11" target="_blank">www.uni-bremen.de/fb11</a><br><strong>Prof. Dr. Gabriele Bolte</strong>, Direktorin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP, Universität Bremen<br> gabriele.bolte@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</a><br><strong>Prof. Dr. Heinz Rothgang</strong>, Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung, SOCIUM<br> rothgang@uni-bremen.de<br><a href="https://www.socium.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.socium.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_2023_Logo_weiss.2_b275858335.png" length="27787" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_2023_Logo_weiss.2_b275858335.png" fileSize="27787" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Integrierter Gesundheitscampus Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 11:46:46 +0200</pubDate>
                            <title>Benjamin Schüz wird Fellow der European Health Psychology Society </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/benjamin-schuez-wird-fellow-der-european-health-psychology-society</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Benjamin Schüz wurde von der European Health Psychology Society als Anerkennung für seinen Beitrag zur Gesundheitspsychologie zum Fellow ernannt </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Prof. Dr. Benjamin Schüz wurde auf der Konferenz der European Health Psychology Society (EHPS) in Cascais, Portugal, zum Fellow ernannt. Diese prestigeträchtige Auszeichnung würdigt seine herausragenden Beiträge zur Gesundheitspsychologie. Seine Forschung zu sozialen Unterschieden im Gesundheitsverhalten und digitalen Gesundheitsinterventionen umfasst über 120 Publikationen. Seit 2004 engagiert sich Prof. Schüz in verschiedenen Funktionen für die EHPS, unter anderem als Nationaldelegierter für Deutschland und als Organisator der EHPS-Konferenz 2023 in Bremen.</em></p><p>Die European Health Psychology Society (EHPS) hat Prof. Dr. Benjamin Schüz im Rahmen ihrer Konferenz in Cascais, Portugal, zum Fellow ernannt. Diese Auszeichnung würdigt seine herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zur Gesundheitspsychologie sowie sein außerordentliches Engagement für die Fachgesellschaft.<br> Die Fellowship der EHPS gilt als eine der höchsten Auszeichnungen im Bereich der europäischen Gesundheitspsychologie und wird nur an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die durch exzellente Forschungsleistungen und bedeutende Beiträge zur Entwicklung des Fachgebiets hervorgetreten sind.<br> Prof. Schüz' Forschung konzentriert sich auf drei zentrale Fragestellungen: die Ursachen sozialer Unterschiede im Gesundheitsverhalten, deren Einfluss auf gesundheitliche Ungleichheiten sowie die Identifikation psychosozialer Faktoren, die zur Verringerung dieser Unterschiede beitragen können. In seiner Arbeit verbindet er innovative methodische Ansätze, darunter qualitative und quantitative Verfahren, Ecological Momentary Assessment sowie digitale Gesundheitsinterventionen.<br> Seine anwendungsorientierte Forschung zielt insbesondere darauf ab, digitale Werkzeuge zur Verhaltensänderung zu optimieren und die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Die wissenschaftliche Exzellenz seiner Arbeit spiegelt sich in über 120 peer-reviewed Publikationen, zahlreichen Buchbeiträgen sowie der kontinuierlichen Förderung durch nationale und internationale Drittmittel wider.<br> Seit seiner ersten Teilnahme als Masterstudent im Jahr 2004 ist Prof. Schüz eng mit der EHPS verbunden. Er engagierte sich in verschiedenen Funktionen, unter anderem in den CREATE- und SYNERGY-Komitees, als deutscher Nationaldelegierter, als Sekretär im EHPS Executive Committee sowie als lokaler Organisator der EHPS-Konferenz 2023 in Bremen.<br> Die Ernennung zum Fellow unterstreicht nicht nur seine wissenschaftliche Expertise, sondern auch sein langjähriges Engagement für die Weiterentwicklung der Gesundheitspsychologie in Europa.<br><strong>Über die European Health Psychology Society (EHPS):</strong><br> Die EHPS ist die führende europäische Fachgesellschaft im Bereich der Gesundheitspsychologie und setzt sich für die Förderung von Forschung, Ausbildung und praktischer Anwendung der Gesundheitspsychologie in Europa ein.</p><p><a href="https://ehps.net/fellowship/" target="_blank" rel="noreferrer">ehps.net/fellowship/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Benjamin Schüz</p><p>benjamin.schuez@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Benjamin Schüz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2024/20240826_UniBremen_Pollmeier_3484.jpeg" length="286058" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2024/20240826_UniBremen_Pollmeier_3484.jpeg" fileSize="286058" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 12:35:00 +0200</pubDate>
                            <title>Exzellenzwissen für bessere Gesundheit und Pflege in der Jury des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/exzellenzwissen-fuer-bessere-gesundheit-und-pflege-in-der-jury-des-innovationsprogramms-fuer-geschaeftsmodelle-und-pionierloesungen-igp</link>
                            
                            <description>Prof. Karin Wolf-Ostermann vom IPP in eine Innovationsjury des BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) berufen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Frau Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Professorin für „Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung“ und Leiterin der gleichnamigen Abteilung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) ist im dritten Call für bessere Gesundheit und Pflege in die Jury des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) berufen worden. Für die Jury setzt das IGP auf eine gute Mischung aus Expertinnen und Experten, die Innovationsthemen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten können. Das BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) ermöglicht mit dem IGP die Realisierung vielversprechender marktnaher nichttechnischer Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen. Bei den vom IGP unterstützten Projekten können neue Technologien zwar eine Rolle spielen – sie müssen dies allerdings nicht zwingend; wichtig ist vielmehr die Neuartigkeit der Problemlösung. Damit eröffnet das IGP einer großen Bandbreite an neuen Ideen in verschiedenen Zukunftsfeldern Realisierungschancen. Möglich sind unter anderem kreativwirtschaftliche Konzepte, Organisationsmodelle von Social Startups, neue Plattform-Formate und viele weitere Innovationen. Der letzte Call endete am 27.08.2024 und adressierte Geschäftsmodelle und Pionierlösungen für bessere Gesundheit und Pflege, also beispielsweise innovative Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Versorgungen und Rehabilitation, neue Designs und Konzepte für Inklusionsinnovationen oder würdiges Altern sowie Unterstützungskonzepte für kranke und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_f0888b5ce6.jpg" length="333993" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_f0888b5ce6.jpg" fileSize="333993" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Karin Wolf-Ostermann</media:description><media:copyright>Universität Bremen/Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 13:11:53 +0200</pubDate>
                            <title>Janissa Altona und Julia Misonow vom IPP auf 23. Deutschem Kongress für Versorgungsforschung (DKVF) in Potsdam</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/janissa-altona-und-julia-misonow-vom-ipp-auf-23-deutschem-kongress-fuer-versorgungsforschung-dkvf-in-potsdam</link>
                            
                            <description>Intervention für Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften stieß auf großes Interesse des Fachpublikums</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 25.09 bis 27.09.2024 nahmen die Wissenschaftlerinnen Julia Misonow und Janissa Altona von Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) am 23. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung in Potsdam teil.<br> Julia Misonow präsentierte als Vortragende mit Janissa Altona als Co-Autorin einen Beitrag, der sich mit der Wirksamkeit einer Intervention für Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften beschäftigte. In ihrem Beitrag diskutierte Julia Misonow die Ergebnisse zur Verbesserung der sozialen Gesundheit und der Lebensqualität von Betroffenen. Der hervorragende Vortrag stieß auf sehr großes Interesse - insbesondere bei dem Fachkollegium aus der Pflege- und Gesundheitsforschung.<br> Die Arbeit der beiden Wissenschaftlerinnen wurde von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann als Leiterin des Forschungsteams unterstützt. Durch ihre kontinuierliche Unterstützung und Anleitung nimmt sie eine zentrale Rolle in dem präsentierten Beitrag ein.<br> Der herausragende Beitrag und der anschließende rege Austausch mit dem Fachpublikum zeigen das Engagement der beiden Forscherinnen, praktikable Lösungen für eine alternde Gesellschaft zu finden und den Alltag von Menschen mit Demenz deutlich zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_IMG_2388_Potsdam2_4c83ebedcc.jpg" length="500194" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_IMG_2388_Potsdam2_4c83ebedcc.jpg" fileSize="500194" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Janissa Altona</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:51:43 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftlerinnen des IPP auf 34. Alzheimer Europe Conference vertreten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/wissenschaftlerinnen-des-ipp-auf-34-alzheimer-europe-conference-vertreten</link>
                            
                            <description>Strategien zur städtebaulichen Optimierung für demenzfreundliche Städte sowie Ergebnisse der DemWG Studie zur sozialen Gesundheit und Lebensqualität</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 10. Oktober 2024 hatten die Alzheimer Europe und Alzheimer Schweiz Svizzera zur 34. Alzheimer Europe Konferenz eingeladen, die in Genf stattfand.<br> Mit dabei zwei Forschende der Abteilung pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP). Janissa Altona diskutierte in ihrem Vortrag „What experiences do people living with dementia and their carers have with the neighbourhood-built environment and what effects do they have on social health? – Results of the DEN-HB Study“, Maßnahmen zur baulichen Optimierung für demenzfreundliche Städte, die es Menschen mit Demenz ermöglichen soll, sich besser im urbanen Raum zurechtzufinden und damit länger ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.&nbsp; Darüber hinaus präsentierte Julia Misonow ein wissenschaftliches Poster mit dem Titel „Improving the quality of life and social participation of people living with dementia in shared-housing arrangements - Results of the DemWG study“. Beide Beiträge boten den Kongressbesucher:innen die Möglichkeit, sich eingehend über die Forschungsansätze zu informieren und direkt mit den Wissenschaftlerinnen ins Gespräch zu kommen. Im Rahmen des Vortrags und der Studie von Janissa Altona wurden fünf Interviews mit Menschen mit Demenz und den Angehörigen geführt. In den jeweils halbstündigen Interviews konnten die Betroffenen von ihren Erfahrungen zum Städtebau und der sozialen Gesundheit berichten.<br> Beide Mitglieder des IPP wurden im Vorfeld der Kongressreise maßgeblich von der Leiterin der pflegwissenschaftlichen Versorgungsforschung, Frau Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, unterstützt. Der Kongressauftritt unterstreicht das Engagement der drei Forscherinnen für den internationalen Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie für deren praxisorientierte Umsetzung.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Foto_Geneva_AEC__1__1d13528530.png" length="1694941" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Foto_Geneva_AEC__1__1d13528530.png" fileSize="1694941" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Janissa Altona</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36085</guid>
                            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:39:21 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Hayer (IPP): Wie die Digitalisierung die Glücksspielsucht verändert </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/dr-hayer-ipp-wie-die-digitalisierung-die-gluecksspielsucht-veraendert</link>
                            
                            <description>15. Folge des Digital Public Health Podcasts des Wissenschaftsschwerpunktes Health Science der Uni Bremen erschienen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Podcast spricht Dr. Tobias Hayer (Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP der Uni Bremen) mit Rasmus Cloes (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie BIPS Bremen) darüber,&nbsp; wie die Digitalisierung die Glücksspielsucht verändert.<br><strong>Hier geht es zu dem Beitrag:</strong><br> LinkedIn Post: <a href="https://www.linkedin.com/posts/health-sciences-bremen_wie-beeinflusst-die-digitalisierung-die-activity-7251515818444828673-IQT9?utm_source=share&amp;amp;utm_medium=member_desktop" target="_blank" rel="noreferrer">www.linkedin.com/posts/health-sciences-bremen_wie-beeinflusst-die-digitalisierung-die-activity-7251515818444828673-IQT9</a><br> YouTube: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yIOvx8zAyEw" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a><br><a href="https://www.digital-public-health.de/podcast.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.digital-public-health.de/podcast.html</a><br><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Dr. Dipl.-Psych. Tobias Hayer<br> Leiter der Arbeitseinheit Glücksspielforschung<br> Abteilung Gesundheit und Gesellschaft, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen<br> Mail: tobha@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/gesundheit-gesellschaft" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/gesundheit-gesellschaft</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/7/csm_Thumbnail_DPHP15_LI__002__cfff079770.png" length="1205655" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/7/csm_Thumbnail_DPHP15_LI__002__cfff079770.png" fileSize="1205655" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Maren Emde</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 12:51:47 +0200</pubDate>
                            <title>Doktorandinnen des IPP zu Besuch bei Institutionen der Vereinten Nationen und NGOs in Genf</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/doktorandinnen-des-ipp-zu-besuch-bei-institutionen-der-vereinten-nationen-und-ngos-in-genf</link>
                            
                            <description>Zwei mit dem IPP assoziierte Doktorandinnen, Sudeepa Khanal und Sophie Stützle, wurden ausgewählt um am German Alliance for Global Health Research (GLOHRA) Fieldtrip nach Genf teilzunehmen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei unserer assoziierten Doktorandinnen, Sudeepa Khanal und Sophie Stützle, nahmen vom 16. bis 20. September 2024 an der GLOHRA-Exkursion nach Genf teil, zusammen mit 20 anderen Doktorand:innen und Post-Docs aus ganz Deutschland und der Schweiz. Ziel der Reise war es, die Arbeit internationaler Organisationen im Gesundheitsbereich kennenzulernen und sich mit Menschen zu vernetzen, die ähnliche Interessen teilen. Die Woche wurde durch Diskussionen über globale Gesundheitsherausforderungen bereichert, die von der Politikgestaltung bis zur Umsetzung von Lösungen in Bereichen wie vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTDs), psychische Gesundheit, digitale Gesundheit und nachhaltige Gesundheitssysteme reichen.<br> Während der Reise besuchten sie renommierte Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation, die Alliance for Health Policy and Systems Research, UNICEF, die Drugs for Neglected Diseases Initiative (DNDi), FIND, Stakeholder bei Campus Biotech und die World Federation of Public Health Associations. Sudeepas Forschungsschwerpunkt Klima- und Gesundheitspolitik wurde in Diskussionen über nachhaltige Gesundheitssysteme und globale politische Veränderungen erörtert, während Sophies Interesse an vernachlässigten Tropenkrankheiten (NTDs) in einem intensiven Austausch mit DNDi aufgegriffen wurde.<br><em>Wir bedanken uns herzlich bei allen Gastgebenden für ihre inspirierenden Präsentationen und dafür, dass sie uns einen Blick hinter die Kulissen ihrer wichtigen Arbeit gewährt haben.</em></p><p><strong>Prof. Dr. Melanie Böckmann</strong><br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health<br> E-Mail: melanie.boeckmann@uni-bremen.de<br> Tel.: +49 421 218-68680</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_vor_UN_39a4a1d7bc.jpeg" length="797308" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_vor_UN_39a4a1d7bc.jpeg" fileSize="797308" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Leah Goodman/GLOHRA</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 13:48:56 +0200</pubDate>
                            <title>Hitzeaktionsplan Bremen – Bremerhaven erschienen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/hitzeaktionsplan-bremen-bremerhaven-erschienen</link>
                            
                            <description>Fokus auf gesundheitliche Chancengerechtigkeit basierend auf Expertise von Prof. Dr. Gabriele Bolte</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2024 beschloss der Senat des Landes Bremen den Hitzeaktionsplan für Bremen und Bremerhaven.<br> Der Hitzeaktionsplan wurde von BPW Stadtplanung, GEO-NET Umweltconsulting GmbH und dem Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP), Abteilung Sozialepidemiologie, in Zusammenarbeit mit der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Referat Anpassung an den Klimawandel, erarbeitet. Prof. Dr. Gabriele Bolte brachte die Public-Health-Expertise zu gesundheitlichen Folgen von Hitze und zu gesundheitlicher Chancengerechtigkeit ein. Die Entwicklung des Hitzeaktionsplans erfolgte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachverwaltungen aus Bremen und Bremerhaven und vielen Akteur*innen aus den Bereichen Gesundheit und Soziales.</p><p>Der Hitzeaktionsplan umfasst 26 Maßnahmen in den fünf Bereichen (1) Strukturbildung, (2) Risikokommunikation, Information, Sensibilisierung, (3) Management von Akutereignissen, (4) Klimaangepasste Stadtentwicklung und (5) Monitoring und Evaluation.</p><p>Die Ziele des Hitzeaktionsplans sind,<br> -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Bevölkerung, insbesondere vulnerable Gruppen, in Zukunft bei Hitzeereignissen besser zu schützen und einen Anstieg der hitzeassoziierten Morbidität und Mortalität zu verhindern,<br> -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Öffentliche Einrichtungen und Unternehmen bei der Vorsorge vor Hitzewellen zu unterstützen,<br> -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Menschen im Land Bremen für die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze zu sensibilisieren und Möglichkeiten zum eigenen Handeln aufzuzeigen,<br> -&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die gesundheitliche Chancengerechtigkeit zu verbessern, indem sozial bedingte Ungleichheiten in Exposition, Sensitivität und Anpassungskapazitäten gegenüber Hitzebelastungen in den Maßnahmen adressiert werden.</p><p>Eine Besonderheit des Hitzeaktionsplans ist der Fokus auf gesundheitliche Chancengerechtigkeit. Dieser Fokus soll dazu beitragen, dass durch die Maßnahmen soziale Ungleichheiten in Exposition, Empfindlichkeit und Anpassungsmöglichkeiten verringert werden und keine neuen sozialen Ungleichheiten in Bezug auf Hitze und Gesundheit entstehen. Ausgangspunkt ist, dass alle Menschen das Recht haben, gleichermaßen vor Gesundheitsrisiken durch Hitze geschützt zu werden. Um dies zu erreichen, müssen Ressourcen in Umfang und Intensität proportional zum Bedarf sozioökonomisch benachteiligter Bevölkerungsgruppen eingesetzt werden.</p><p>Der Hitzeaktionsplan ist online verfügbar unter:<br><a href="https://www.klimaanpassung.bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.klimaanpassung.bremen.de</a></p><p><br><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. Gabriele Bolte<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung Sozialepidemiologie<br> E-Mail: gabriele.bolte@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_20241004_Aktuelles-HAP_Foto-gb_e28fb7f733.jpg" length="558625" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_20241004_Aktuelles-HAP_Foto-gb_e28fb7f733.jpg" fileSize="558625" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-35801</guid>
                            <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 14:03:27 +0200</pubDate>
                            <title>Neu erschienen: Checkliste zur theoriebasierten, umfassenden Integration von Geschlecht in den Forschungsprozess quantitativer Gesundheitsforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neu-erschienen-checkliste-zur-theoriebasierten-umfassenden-integration-von-geschlecht-in-den-forschungsprozess-quantitativer-gesundheitsforschung</link>
                            
                            <description>Publikation aus dem Forschungsverbund INGER unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die detaillierte Checkliste soll Forschende bei der umfassenden Integration von Geschlecht in die quantitative Gesundheitsforschung unterstützen und gibt für jeden Schritt des Forschungsprozesses Empfehlungen. Sie wurde jetzt in der Zeitschrift BMC Medical Research Methodology publiziert. Die Checkliste ist gendertheoretisch fundiert mit Bezug auf Multidimensionalität, Variabilität, Embodiment und Intersektionalität und wurde auf Basis einer umfangreichen Literaturauswertung bisher publizierter Empfehlungen bzw. Checklisten und dem Expert*innenwissen in der INGER-Studiengruppe entwickelt. Neben den Empfehlungen enthält die Publikation ein Glossar mit wichtigen Begriffen und eine konzeptionelle Einordnung quantitativer Gesundheitsforschung in Geschlechter-blind, Geschlechter-differenziert, Geschlechter-sensibel und Geschlechter-transformativ mit Angabe von methodischen Anforderungen und Beispielen.<br> Die Checkliste ist in dem interdisziplinären Verbundprojekt INGER („Integration von Geschlecht in die Forschung zu umweltbezogener Gesundheit“) entstanden, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.<br> Damit bietet das Projekt INGER grundlegende Handreichungen für eine Geschlechter-transformative Gesundheitsforschung mit seinen Produkten eines multidimensionalen Geschlechterkonzeptes aus Intersektionalitätsperspektive, dessen beispielhafter Operationalisierung in einer epidemiologischen Studie mit entsprechenden Ansätzen der statistischen Analyse, einer Bewertungsmatrix zur systematischen Bewertung der Berücksichtigung von Geschlecht in quantitativen Gesundheitsstudien und der aktuell erschienenen Checkliste.<br> Autorinnen aus dem Team der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP sind Christina Hartig, Sophie Horstmann, Lisa Dandolo und Gabriele Bolte.</p><p>Informationen zu dem Verbundprojekt INGER und Links zu den Publikationen sind unter <a href="https://www.uni-bremen.de/inger" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/inger</a> zu finden.</p><p>Kontakt:<br> Prof. Dr. Gabriele Bolte<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung Sozialepidemiologie<br> E-Mail: gabriele.bolte@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_20240909_Aktuelles_Abb-Paper_19bd26cebc.jpg" length="55764" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_20240909_Aktuelles_Abb-Paper_19bd26cebc.jpg" fileSize="55764" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IPP / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-35669</guid>
                            <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 15:03:00 +0200</pubDate>
                            <title>Modellprojekt &quot;Sicherung der medizinischen und gesundheitlichen Versorgung von nicht krankenversicherten und papierlosen Menschen in Bremen (MVP)&quot; hat laut Evaluation Ziele erreicht!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/modellprojekt-sicherung-der-medizinischen-und-gesundheitlichen-versorgung-von-nicht-krankenversicherten-und-papierlosen-menschen-in-bremen-mvp-hat-laut-evaluation-ziele-erreicht</link>
                            
                            <description>Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz legt Abschlussbericht des Evaluationsprojektes der Abteilung Versorgungsforschung des IPP unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz hat Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen mit der Evaluation des 2022 in Bremen gestarteten Modellprojektes zur medizinischen Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung beauftragt. Mit den Ergebnissen sollte die Grundlage für eine Entscheidung über eine Weiterführung des Modells über das Jahr 2023 hinaus geschaffen werden. Ziele der Evaluation waren: (1) die Analyse der Klient:innen mit Perspektive auf den bedarfsgerechten Zugang; (2) die quantitative Bewertung der Versorgung; (3) die Erfassung der Zufriedenheit mit den Versorgungsabläufen; (4) die Erhebung der wahrgenommenen Qualität und Angemessenheit der Versorgung und (5) die Bewertung des Einsatzes von Ressourcen / Ökonomische Aspekten. Für die Evaluation wurde ein Methodenmix aus qualitativen und quantitative Methoden gewählt. Das Team des IPP führte semi-strukturierte Leitfadeninterviews mit Mitarbeitenden der Beratungs- und Behandlungsstelle des MVP, mit abrechnenden Versorgenden, mit Klient:innen des MVP und mit Organisationen, die auf den MVP verweisen durch. Außerdem erfolgte eine Fragebogenstudie mit abrechnenden Versorgenden. Zusätzlich wurden Routinedaten ausgewertet, die in der Beratungs- und Behandlungsstelle und bei der GeNo erfasst werden.<br> Die drei zu Projektbeginn definierten Ziele des MVP wurden laut den Urheberinnen und Urhebern der Evaluationsstudie erreicht:</p><ul class="list-normal"><li>Menschen, die bisher keinen Zugang zu einer ambulanten oder stationären Behandlung oder zur Versorgung mit Medikamenten und Hilfsmittel gefunden haben, wurde der Zugang mit Hilfe von Behandlungsscheinen ermöglicht. Insgesamt fanden von Juli 2022 bis Ende 2023 5.086 Beratungen, Behandlungen oder Ausstellungen von Behandlungsscheinen in der Beratungs- und Behandlungsstelle statt.</li><li>Durch das Clearingverfahren konnten bisher Nichtversicherte in eine reguläre Krankenversicherung aufgenommen werden.</li><li>Durch das niedrigschwellige Angebot des MVP kann die Erstversorgung in einem frühen Stadium beginnen, so dass vermutet werden kann, dass somit schwerwiegenden Krankheitsverläufen entgegengewirkt werden kann.</li></ul><p><strong>Zu den Zahlen:</strong><br> Die Evaluation ermittelte, dass seit Juli 2022 durchschnittlich 180 Menschen die Beratungs- und Behandlungsstelle pro Monat nutzen. Rund 60 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer wurden dort medizinisch untersucht und behandelt. Von Juli 2022 bis Ende Dezember 2023 wurden 2.933 Behandlungsscheine ausgestellt. Seit Projektbeginn konnten über das Beratungsangebot insgesamt 168 Personen Zugang zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung erhalten, 142 waren versichert, ohne es zu wissen oder ihre Krankenversicherung in Anspruch zu nehmen. Insgesamt nahmen 886 Menschen das Angebot zur Klärung ihres Versichertenstatus wahr.<br><strong>Zum Hintergrund:</strong><br> Menschen ohne Nachweis eines Aufenthaltsstatus sowie bestimmte Bürger:innen der Europäischen Union und einige Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit haben keinen oder eingeschränkten Zugang zu einer adäquaten Gesundheitsversorgung in Deutschland. In Bremen wurde am 3.5.2022 in der Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz die Beschlussvorlage zur „Sicherung der medizinischen und gesundheitlichen Versorgung von nicht krankenversicherten und papierlosen Menschen in Bremen – ein Modellprojekt“ eingebracht um drei Ziele zu erreichen: &nbsp;</p><ol><li>Menschen, die temporär oder dauerhaft keinen Zugang zur regulär abgerechneten Gesundheitsversorgung haben, einen Zugang über Behandlungsscheine zu ermöglichen</li><li>Die Integration eines Clearings, sodass diese Personen in eine Regelversorgung integriert werden können</li><li>Der niedrigschwellige Zugang und die Erstversorgung sollen langfristig schwere Krankheitsverläufe verhindern oder abmildern, indem gesundheitliche Probleme frühzeitiger erkannt und behandelt werden.</li></ol><p>Seit dem 15.8.2022 werden in der „Beratungs- und Behandlungsstelle des Vereins zur Förderung der gesundheitlichen und medizinischen Versorgung nichtversicherter und papierloser Menschen in Bremen e.V.“ ärztliche Sprechstunden und Beratung im Clearing in eigenen Räumlichkeiten angeboten. Für eine ggf. weitergehende Versorgung werden Behandlungsscheine ausgegeben, die bei ärztlichen und nichtärztlichen Versorger:innen eingelöst werden können.<br> Zur Zahl der Nicht-Krankenversicherten im Land Bremen liegen keine belastbaren Zahlen vor. Schätzungen gehen von einer Zahl in einem kleineren vierstelligen Bereich aus. Dies zeigte aus Sicht des Bremer Senats den dringenden Handlungsbedarf auf, den Zugang der genannten Personengruppen zum Versorgungssystem zu ermöglichen oder zumindest zu erleichtern. So hat die Bürgerschaft den Senat am 23. Oktober 2019 auf Antrag der Fraktion Die Linke, der SPD und Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 20/112) aufgefordert, ein Konzept zu erstellen, um insbesondere die fachärztliche Versorgung von papierlosen Menschen sicherzustellen und ihre weitgehende Integration in die Regelversorgung zu gewährleisten. 2022 wurde der Verein zur Förderung der gesundheitlichen und medizinischen Versorgung von papierlosen und nichtversicherten Menschen in Bremen e.V. (MVP) als Projektträger für die Stadt Bremen gegründet. Für die Kosten der gesundheitlichen und medizinischen Versorgung, das Management und die personellen Ressourcen wurden 2022 Mittel in Höhe von 550.000 Euro, 900.000 Euro in 2023 aus dem Bremen Fonds und 1,2 Millionen Euro 2024 im regulären Haushalt bereitgestellt.<br><strong>Quelle:</strong><br> Pressemitteilung der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz vom 13.08.2024<br><a href="https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/abschlussbericht-der-gesundheitsdeputation-vorgelegt-451573?asl=bremen02.c.732.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/abschlussbericht-der-gesundheitsdeputation-vorgelegt-451573?asl=bremen02.c.732.de</a><br><strong>Abschlussbericht:</strong><br> Gerhardus A, Oeltjen L, Schaaf M, Göbberd L, Gerstl S. Abschlussbericht. Evaluation des Projekts: „Förderung der medizinischen und gesundheitlichen Versorgung von nichtversicherten und papierlosen Menschen in Bremen – ein Modellprojekt“ im Auftrag der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz. Bremen: Universität Bremen Institut für Public Health und Pflegeforschung; 2024. Abrufbar unter:&nbsp; URL: <a href="https://sd.bremische-buergerschaft.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZUEIo45atxh4mPxu5hNPOlSWjHKYmGVvj9qVIMZbsOhp/L_Teil_B_Abschlussbericht_MVP_Anlage.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.sd.bremische-buergerschaft.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZUEIo45atxh4mPxu5hNPOlSWjHKYmGVvj9qVIMZbsOhp/L_Teil_B_Abschlussbericht_MVP_Anlage.pdf</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen<br> E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de<br> Tel: +49(0)421-218 688 00<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_IPP_Original_22_73f36d01be.jpg" length="679028" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_IPP_Original_22_73f36d01be.jpg" fileSize="679028" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 12:57:41 +0200</pubDate>
                            <title>Public Health-Forschung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst - Kooperation der Uni Bremen mit dem Gesundheitsamt Bremen gestartet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/public-health-forschung-fuer-den-oeffentlichen-gesundheitsdienst-kooperation-der-uni-bremen-mit-dem-gesundheitsamt-bremen-gestartet</link>
                            
                            <description>Lizzi Müller genannt Schumacher vom Gesundheitsamt Bremen als Gastwissenschaftlerin der Abteilung Versorgungsforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Gerhardus am IPP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen Kooperationsvertrag wollen das Gesundheitsamt Bremen unter der Leitung von Dr. Jörn Moock und das IPP der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte die Zusammenarbeit beider Institutionen stärken und Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Praxis nutzen. Die Ziele des Kooperationsvertrages, der unter der Federführung von Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Leiter der Abteilung Versorgungsforschung am IPP, und Dr. Jörn Moock, Leiter des Gesundheitsamtes Bremen, entstanden ist, knüpfen an den Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst an. Für Pandemien, aber auch für andere gesundheitliche Notlagen sollen die Gesundheitsämter über gut ausgebildetes und motiviertes Personal verfügen. Für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich Public Health an der Universität Bremen soll durch den Vertrag die Möglichkeit geschaffen werden, praktische Bezüge zur Arbeit der Gesundheitsämter zu erhalten und in die Ausbildung zu integrieren. Schließlich soll der Vertrag zum Wissenstransfer zwischen dem Gesundheitsamt Bremen und der Bremer Public Health-Forschung beitragen.<br> Konkretisiert wird die Zusammenarbeit in den Bereichen Lehre, Personalaustausch, Kooperationsprojekte, gemeinsame Forschungs- und Evaluationsprojekte sowie in der Aufbereitung und Analyse von Daten des Gesundheitsamtes.<br> Im Bereich Personalaustausch ist ein erster Schritt getan: Am 15. Juni 2024 hat Lizzi Müller, genannt Schumacher, ihre Tätigkeit im Gesundheitsamt Bremen und gleichzeitig als Gastwissenschaftlerin am IPP aufgenommen. Ihr Forschungsgebiet ist die COVID-19-Pandemie in stationären Pflegeeinrichtungen in Bremen. Darüber hinaus wird sie Aufgaben in der Public Health Lehre übernehmen. Im Gesundheitsamt Bremen ist sie im Referat 33 Kommunale Gesundheitsberichterstattung tätig.</p><p>Der Kooperationsvertrag zwischen dem Gesundheitsamt Bremen und dem IPP der Universität Bremen hat zunächst eine Laufzeit vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2026.</p><p>s. auch unter:<br><a href="https://aekhb.de/wp-content/uploads/2024/08/Kontext_August-September_2024.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://aekhb.de/wp-content/uploads/2024/08/Kontext_August-September_2024.pdf</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen<br> E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de<br> Tel: +49(0)421-218 688 00<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p><p>Dr. Jörn Moock<br> Leiter des Gesundheitsamtes Bremen<br> E-Mail: amtsleitung@gesundheitsamt.bremen.de<br><a href="https://www.gesundheitsamt.bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.gesundheitsamt.bremen.de/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_MuellergenanntSchumacher_Lizzi__002__42465f0e7d.jpg" length="298018" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_MuellergenanntSchumacher_Lizzi__002__42465f0e7d.jpg" fileSize="298018" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lizzi Müller genannt Schuhmacher</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 12:20:48 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Benjamin Schüz (IPP): Wie Desinformationen der Gesundheit schaden </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-benjamin-schuez-ipp-wie-desinformationen-der-gesundheit-schaden</link>
                            
                            <description>11. Folge des Digital Public Health Podcasts des Wissenschaftsschwerpunktes Health Science der Uni Bremen erschienen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Podcast spricht Prof. Dr. Benjamin Schüz (Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP, Uni Bremen) mit Rasmus Cloes (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie BIPS, Bremen) über das Thema Falschinformationen im Internet und welche Gefahr diese für die Gesundheit darstellen. Darum geht es:<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was sind Falschinformationen? Wie unterscheiden sich Falschinformationen von Desinformationen und wie erkennen wir sie?<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Psychologische Auswirkungen: Welche psychologischen Effekte haben Falschinformationen auf das individuelle und kollektive Verhalten?<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Soziale Medien und Algorithmen: Warum verbreiten sich Falschinformationen so schnell und welche Rolle spielen soziale Netzwerke und ihre Algorithmen dabei?<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Strategien zur Bekämpfung: Welche Maßnahmen können wir ergreifen, um uns und unsere Gesellschaft besser vor Falschinformationen zu schützen?</p><p>Jetzt hören auf:<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=19KKjdudmZ4" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Youtube</a> | <a href="https://open.spotify.com/show/3SsCywm0UbPld219V2u7XW" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Spotify</a> | <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/digital-public-health-podcast/id1740066840" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Apple</a><br> Mehr Infos:<br><a href="https://www.digital-public-health.de/podcast.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Website</a> | <a href="https://www.instagram.com/digitalpublichealthpodcast/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Instagram</a><br><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. Benjamin Schüz<br> Universität Bremen<br> Fachbereich 11<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br> Prävention und Gesundheitsförderung<br> Benjamin.schuez@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/praevention-und-gesundheitsfoerderung" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/praevention-und-gesundheitsfoerderung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Maren Emde</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_Thumbnail009-Schuez_LI__002__MarenEmde_080117b330.png" length="1234329" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_Thumbnail009-Schuez_LI__002__MarenEmde_080117b330.png" fileSize="1234329" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Rasmus Cloes / BIPS</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 12:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>Technologische Innovationen in der Pflege: Cluster &quot;Zukunft der Pflege&quot; geht in die nächste Runde</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/technologische-innovationen-in-der-pflege-cluster-zukunft-der-pflege-geht-in-die-naechste-runde</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Pflege durch den Einsatz digitaler Lösungen verbessern und gleichzeitig die Belastung des Pflegepersonals reduzieren – das ist das Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsclusters "Zukunft der Pflege“. Dieses geht nun in die zweite Förderphase über, in der der Transfer neuer Technologien in die Praxis im Mittelpunkt steht. Ein wichtiger Baustein ist dabei das Pflegeinnovationszentrum (PIZ) in Oldenburg und Bremen. Von Seiten des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) forscht Prof. Karin Wolf-Ostermann in dem Cluster. </em></p><p class="western">Die Pflege in Deutschland steht vor enormen Herausforderungen: Eine stark steigende Zahl Pflegebedürftiger trifft auf einen eklatanten Mangel an Fachkräften. Gleichzeitig werden pflegerische Interventionen immer komplexer. Um diesen Problemen zu begegnen, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung und Erforschung neuer Pflegetechnologien.</p><p class="western">Im Rahmen des Clusters „Zukunft der Pflege“ werden seit 2017 soziale und technische Innovationen in der Pflege zusammengebracht: Forschung, Wirtschaft und Pflegepraxis arbeiten gemeinsam mit Anwender:innen an neuen Produkten, die den Pflegealltag in Deutschland erleichtern und verbessern sollen. Als erster Baustein des Pflegeclusters nahm im Juni 2017 das bisher in Deutschland einmalige Pflegeinnovationszentrum (PIZ) seine Arbeit auf. Hier erforschen Ingenieur:innen des OFFIS in Oldenburg gemeinsam mit Pflegewissenschaftler:innen (Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Institut für Public Health und Pflegeforschung), und Pflegeökonom:innen (Prof. Dr. Heinz Rothgang, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik) der Universität Bremen neue Technologien. Dabei spielen auch ethische, soziale und rechtliche Aspekte eine zentrale Rolle, die von der Universität Oldenburg in den Blick genommen werden.</p><p class="western">Nach der erfolgreichen ersten Phase geht das Forschungsprojekt nun in die zweite Runde über, in der das Cluster zu einem „Innovations- und Transferhub“ ausgebaut werden soll. Während bisher die Entwicklung und Erprobung neuer Technologien im Mittelpunkt stand, soll nun der Transfer in die breite Praxis forciert werden. Dazu gehören beispielsweise robotische Systeme zur physischen Entlastung des Pflegepersonals bei körperlich belastenden Tätigkeiten oder auch Technologien zur Unterstützung der telepflegerischen Versorgung, zum Beispiel durch sensorische Erfassung des Gesundheitszustands.</p><p class="western">Das Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen bringt dabei umfassende Expertise der Pflegeforschung, der Pflegeökonomie und der Versorgungsforschung mit einem besonderen Fokus auf digitale Pflege-Technologien ein. „Technologische Innovationen können den Alltag in der Pflege entlasten, aber sie müssen sinnvoll in die Versorgungspraxis und in die Arbeit der Pflegekräften integrierbar sein,“ sagt Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann. Die Bremer Wissenschaftler:innen analysieren unter anderem die Bedarfe an technologischer Unterstützung in unterschiedlichen ambulanten und stationären Pflegesituationen, sie untersuchen wie technologische Innovationen wie Smartwatches und andere „Wearables“ in den Pflegealltag integriert werden können und beschäftigen sich mit Fragen rund um die Evaluation des Technologieeinsatzes. „Mit unseren Erfahrungen, Forschungsschwerpunkten und Netzwerken können wir darüber hinaus eine vermittelnde Rolle zwischen den Bedarfen und Anforderungen in der Pflegepraxis, den Interessen von Entwickler:innen und der Wissenschaft einnehmen“, sagt Prof. Dr. Heinz Rothgang.</p><p>Insgesamt wird das Cluster „Zukunft der Pflege“ in den kommenden fünf Jahren mit rund 20 Millionen Euro gefördert. Teil des Vorhabens sind neben dem PIZ vier sogenannte „Pflegepraxiszentren“ (PPZ) in Berlin, Freiburg, Hannover und Nürnberg, denen eine wichtige Rolle in der Implementation und Evaluation der Technologien und Produkte zukommt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_ee7843e1c3.jpg" length="338666" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_ee7843e1c3.jpg" fileSize="338666" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Karin Wolf-Ostermann</media:description><media:copyright>Universität Bremen/Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 12:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>Toolbox zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt in der quantitativen Gesundheitsforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/toolbox-zur-erfassung-geschlechtlicher-vielfalt-in-der-quantitativen-gesundheitsforschung</link>
                            
                            <description>Zusammenfassende Publikation zu Entwicklung und Inhalten der Toolbox des Projekts DIVERGesTOOL erschienen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Im Bundesgesundheitsblatt ist aktuell die Publikation „DIVERGesTOOL&nbsp;– Entwicklung einer Toolbox zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt in&nbsp;der&nbsp;quantitativen Gesundheitsforschung“ erschienen, die federführend von Sophie Horstmann und Gabriele Bolte aus der Abteilung für Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung verfasst wurde. In dieser Publikation wird die anwendungsorientierte DIVERGesTOOL Toolbox zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt vorgestellt, die im Rahmen des Forschungsprojekts DIVERGesTOOL entwickelt wurde. Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt wurde von 2020 bis 2023 in Kooperation mit den Gender Studies der Humboldt-Universität zu Berlin und der Gendermedizin des Medical Centers der Radboud University in Nijmegen durchgeführt.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western"><strong>Bedarf der Berücksichtigung von geschlechtlicher Multidimensionalität und Variabilität</strong></p><p class="western">In der Gesundheitsforschung rückt zunehmend die Notwendigkeit, das Geschlecht der Untersuchten systematisch zu berücksichtigen, in das Bewusstsein von Forschenden, Entscheidungstragenden und Politik. Hierbei wird es bislang weitgehend routinemäßig über ein einziges, binäres Item erfasst, das ausschließlich zwischen den beiden distinkten Kategorien „Frau“ und „Mann“ unterscheidet. Ein Ansatz, der der großen Komplexität und Dynamik von Geschlecht nicht gerecht wird.</p><p class="western">So wird durch die Erfassung von Geschlecht über ein einziges Item der Beitrag, den die einzelnen Geschlechterdimensionen auf das Auftreten gesundheitsbezogener Outcomes haben, verschleiert und potenzielle Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Dimensionen bleiben unentdeckt. Gleichzeitig ignoriert die binäre Unterteilung in Frau und Mann die Existenz von Personen, die sich außerhalb oder zwischen diesen Kategorien verorten.</p><p class="western">Es zeigt sich somit die Notwendigkeit für komplexere, differenziertere, theoriebasierte und zugleich handhabbare Erhebungsinstrumente, um die unterschiedlichen Dimensionen von Geschlecht konsequenter in die Forschung zu integrieren. Hierauf bietet das Forschungsprojekt DIVERGesTOOL Antworten.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western"><strong>Entwicklung einer anwendungsorientierten Toolbox zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt</strong></p><p class="western">Im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes wurde eine anwendungsorientierte Toolbox zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt entwickelt. Der Entwicklungsprozess war partizipativ angelegt, Vertreter*innen großer epidemiologischer Studien in Deutschland wurden direkt einbezogen. Im Rahmen von vier gemeinsamen Workshops wurde eine Toolbox entwickelt, die sich aus mehreren Bestandteilen zusammensetzt:</p><p class="western">Die Basis-Items sind ein grundlegendes, allgemein nutzbares Set aus drei Fragen. Abgefragt werden das bei der Geburt zugeordnete Geschlecht, das Vorliegen der Diagnose „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ und die Geschlechtsidentität. Zudem enthält die Toolbox Zusatz-Items mit beispielhaften Fragebogen-Items für spezifische Fragestellungen oder Studienpopulationen. Ergänzt wurden die Items um ausführliche Anwendungshinweise und Hintergrundinformationen.</p><p class="western">Langfristig soll die DIVERGesTOOL-Toolbox Forschende dabei unterstützen, geschlechtliche Vielfalt in die eigene Forschung zu integrieren, und somit zu mehr Geschlechtersensibilität in der Gesundheitsforschung und validen Forschungsergebnissen beitragen.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Die <strong>Publikation</strong> ist ab sofort online verfügbar über die Website des Bundesgesundheitsblatts und wird zudem in gedruckter Form in der Septemberausgabe der Zeitschrift erscheinen.</p><p class="western"><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-024-03915-4" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-024-03915-4</a></p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Die <strong>Toolbox</strong> steht Interessierten online kostenlos über die Website des Projektes zur Verfügung (<a href="https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox</a>).</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western"><strong>Kontakt:</strong></p><p class="western">Sophie Horstmann</p><p class="western">Abteilung Sozialepidemiologie</p><p class="western">Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p class="western"><a href="mailto:sophie.horstmann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sophie.horstmann@uni-bremen.de</a></p><p class="western">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sophie Horstmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_20240706_Publikation_DIVERGesTOOL_Screenshot_Website_0307_0484ef3dd5.png" length="337310" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_20240706_Publikation_DIVERGesTOOL_Screenshot_Website_0307_0484ef3dd5.png" fileSize="337310" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-35409</guid>
                            <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vielversprechende Ansätze für ein integriertes Monitoring für eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/vielversprechende-ansaetze-fuer-ein-integriertes-monitoring-fuer-eine-gesundheitsfoerdernde-stadtentwicklung</link>
                            
                            <description>Eingeladener Vortrag von Gabriele Bolte in der Reihe „Stadtdiagnosen“ des Global Health Hub Germany</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Die Veranstaltungsreihe der Hub Community zu Global Urban Health widmet sich Stadtdiagnosen als ein Instrument, die gesundheitlichen Chancen und Herausforderungen einer Stadt zu identifizieren und eine Grundlage für gesundheitsfördernde Maßnahmen für eine gesunde Zukunft der Städte zu schaffen. Sie richtet sich an Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen.</p><p class="western">Prof. Dr. Gabriele Bolte stellte in ihrem Vortrag die Forschung der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung im Bereich Urban Health und insbesondere aktuelle Ergebnisse aus zwei Forschungsprojekten vor:</p><p class="western">In dem Projekt <strong>„Stresstest Resilientes Quartier“</strong> wurde eine praxisorientierte Arbeitshilfe entwickelt, die Indikatoren zur Bewertung der Robustheit von Stadtquartieren enthält und Strategien und Maßnahmen aus den Bereichen Stadtplanung und Public Health zur Erhöhung der Resilienz von Stadtquartieren zusammenfasst.</p><p class="western">In dem Projekt <strong>„Integriertes Indikatorenset Urbane Gesundheit“</strong> wurde ein handhabbares Indikatorenset für das kleinräumige Monitoring und zur Unterstützung der umfassenden Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten in der örtlichen Planung und der Planung im städtebaulichen Bestand entwickelt. Zum Abschluss diskutierte Gabriele Bolte Ansätze für Urban Health Equity-Indikatoren und Herausforderungen für ein integriertes Monitoring für eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Die Ergebnisse der Projekte sind hier online verfügbar:</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Projekt <strong>„Stresstest Resilientes Quartier“: </strong><a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Institutsuebergreifend/Transfer/IPP-Schriften/IPP_Schriften_19_fin.pdf" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Institutsuebergreifend/Transfer/IPP-Schriften/IPP_Schriften_19_fin.pdf</a></p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Projekt <strong>„Integriertes Indikatorenset Urbane Gesundheit“: </strong><a href="https://www.dbu.de/OPAC/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-37989_01-Hauptbericht.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dbu.de/OPAC/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-37989_01-Hauptbericht.pdf</a></p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Kontakt:</p><p class="western">Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p class="western">Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p class="western">Abteilung Sozialepidemiologie</p><p class="western">&amp; WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western"><a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_20240626_Foto_AktuellesMeldung_GlobalUrbanHealth_7b80de0f49.jpg" length="32673" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_20240626_Foto_AktuellesMeldung_GlobalUrbanHealth_7b80de0f49.jpg" fileSize="32673" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 10:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Großer Erfolg für das IPP: Innovationscommunity Urban Health zur Förderung im Rahmen von DATIpilot des BMBF ausgewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/grosser-erfolg-fuer-das-ipp-innovationscommunity-urban-health-zur-foerderung-im-rahmen-von-datipilot-des-bmbf-ausgewaehlt</link>
                            
                            <description>Stefanie Dreger und Gabriele Bolte erforschen transdisziplinär Umsetzungshemmnisse im Kontext Umweltgerechtigkeit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">In der <strong>Innovationscommunity Urban Health</strong><strong>ICUH</strong> arbeiten Prof. Dr. Gabriele Bolte und Dr. Stefanie Dreger von der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung mit verschiedenen Partner*innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen.</p><p class="western">In den altindustriellen Stadtregionen Ruhrgebiet und Bremen/Bremerhaven soll erforscht werden, wie eine sozial-ökologische Transformation gelingen und gesunde und gerechte Lebensverhältnisse in Städten geschaffen werden können.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Zentral ist dabei das Konzept der Umweltgerechtigkeit: So sind verschiedene Städte und Stadtteile unterschiedlich stark von Umweltbelastungen wie etwa Luftverschmutzung betroffen. Gleichzeitig sind Umweltressourcen, etwa städtische Parks, nicht für alle gleich gut zugänglich. Das Projektteam möchte daran arbeiten, diese sozialen Ungleichheiten abzubauen und möglichst viele Personen und Institutionen an umweltpolitisch relevanten Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Zentrales Thema von ICUH ist die Überwindung des „Implementation Gap“, also die Frage, warum Erkenntnisse aus der Wissenschaft und akzeptierte Leitbilder wie das der Nachhaltigkeit oder der gesundheitsfördernden Stadtentwicklung in der Praxis oft nicht umgesetzt werden können.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Die Innovationscommunity Urban Health wird von der Hochschule für Gesundheit Bochum koordiniert. Weitere Partner sind das Landeszentrum Gesundheit NRW, die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V., das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH und die Technische Universität Dortmund.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Mit dem Projekt Innovationscommunity Urban Health wird auch der Schwerpunkt „Gesundheitsfördernde und nachhaltige Stadtentwicklung“ am IPP weiter ausgebaut.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Die Förderrichtlinie „DATIpilot“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) dient dem Ausbau des Transfers an Hochschulen und der Förderung sozialer und technischer Innovationen. Aus 483 Anträgen wurden 20 zur Förderung als Innovationscommunity bundesweit ausgewählt.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Kontakt:</p><p class="western">Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p class="western">Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p class="western">Abteilung Sozialepidemiologie</p><p class="western">&amp; WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western"><a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_20240624_ICUH_5b2c8fcf3a.jpg" length="36952" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_20240624_ICUH_5b2c8fcf3a.jpg" fileSize="36952" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Stefanie Dreger bzw. Gabriele Bolte</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 12:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>World No Tobacco Day Award 2024 an Raouf Alebshehy, Doktorand Abt. Global Health</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/world-no-tobacco-day-award-2024-an-raouf-alebshehy-doktorand-abt-global-health</link>
                            
                            <description>Doktorand als Gewinner des World No Tobacco Day Award ausgezeichnet</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Dr. Raouf Alebshehy, Promotionsstudent bei Prof. Melanie Böckmann (Abteilung Global Health am IPP Bremen) wurde mit dem diesjährigen World No Tobacco Day Award ausgezeichnet.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Durch seine Forschung und sein Engagement hat er sich zu einer führenden Stimme im Kampf gegen den Tabakkonsum entwickelt, wobei er sich insbesondere auf die manipulativen Taktiken und die Einmischung der Tabakindustrie in Politikprozesse konzentriert. Insbesondere in Wales haben seine Forschungen dazu geführt, dass die Bestimmungen des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauchs in die „Smoke-Free Wales“-Strategie aufgenommen wurden.</p><p class="western">Wir gratulieren Raouf sehr herzlich!</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Prof. Dr. Melanie Böckmann<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health</p><p class="western">E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p class="western">Tel.: +49 421 218-68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_flat-lay-no-tobacco-day-elements-arrangement_23-2148874837__002__1dff7868b8.jpg" length="81908" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_flat-lay-no-tobacco-day-elements-arrangement_23-2148874837__002__1dff7868b8.jpg" fileSize="81908" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>freepik</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 12:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>Gesundheitssystem unter Druck – wie sichern wir die Versorgungsqualität? Kongress des Medizinischen Dienstes 2024 in Berlin mit IPP-Beteiligung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/gesundheitssystem-unter-druck-wie-sichern-wir-die-versorgungsqualitaet-kongress-des-medizinischen-dienstes-2024-in-berlin-mit-ipp-beteiligung</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Gemeinsam mit rund 400 Gästen, darunter namhafte Fachleute aus Politik, Gesundheitswesen, Verbänden und Wissenschaft, diskutierte der Medizinische Dienst am 6. Juni Lösungswege, wie der gesetzliche verbürgte Anspruch der Versicherten auf eine hohe Versorgungsqualität in Medizin und Pflege auch und gerade in Zeiten multipler Krisen erfüllt werden kann. Mit dabei und im Interview Frau Prof. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen (im Kurzfilm unter <a href="https://www.medizinischerdienst.de/medizinischerdienst/kongress-des-medizinischen-dienstes-2024" target="Kurzfilm MD" rel="noreferrer">https://www.medizinischerdienst.de/medizinischerdienst/kongress-des-medizinischen-dienstes-2024</a>).</p><p class="western">In Vorträgen, Kurzinterviews und Diskussionsrunden bot der Kongress Informationen und Positionen zu ausgewählten Bereichen der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Zum Auftakt nahm die Veranstaltung das Thema Versorgungsqualität aus der gesamtgesellschaftlichen Perspektive in den Blick und fokussierte dabei auch auf die Ansprüche und Erwartungen der Patienten und Patienten bzw. der Versicherten an die Qualität der Versorgung. Der darauffolgende Programmteil „Zukunft Krankenhaus“ griff die Ziele und den aktuellen Stand der Krankenhausreform auf. Diskutiert wurde darüber, wie die Versorgungsqualität für die Versicherten im Krankenhaus gestaltet werden sollte und welchen Beitrag der Medizinische Dienst dabei leisten kann und soll. Angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels ging es unter dem Programmpunkt „Zukunft Pflege“ darum, wie es gelingen kann, die pflegerische Versorgung zukunftsfest aufzustellen und wie der Medizinische Dienst insbesondere bei der Pflegebegutachtung daran mitwirken kann. Welche Rolle spielen Patientenorientierung, Patientensicherheit und Evidenz für eine hohe Versorgungsqualität? Wie hängen sie zusammen? Welchen Stellenwert haben sie für die Aufgaben und die Arbeit des Medizinischen Dienstes? Diese Fragen bestimmten den Abschluss des Kongresstages.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_DSC_8557-kopie_8c0dd53562.jpg" length="93985" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_DSC_8557-kopie_8c0dd53562.jpg" fileSize="93985" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</media:description><media:copyright>Medizinischer Dienst Bund/Bildschön GmbH/Trenkel</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 12:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>Besuch aus Kasachstan am IPP</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/besuch-aus-kasachstan-am-ipp</link>
                            
                            <description>Public Health Student aus Kasachstan verbrachte eine Woche an der Uni Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Während seines kürzlichen Aufenthalts als Stipendiat an der Universität Bremen am IPP hatte Nikita Durnev von der Nazarbajev-Universität in Astana, Kasachstan, das Privileg, an verschiedenen Forschungs-, Karriere- und Praxisgesprächen teilzunehmen. Er knüpfte wertvolle Kontakte im Bereich Public Health, zumal er von der Politikwissenschaft in diesen Bereich wechselte.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Der Besuch umfasste Treffen mit verschiedenen Lehrenden, Postdocs und Doktorandinnen des IPP.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Die Gespräche umfassten ein breites Spektrum an Themen, darunter Kinderernährung, Implementierungsforschung und sozialpolitische Veränderungen zur Verbesserung des Gesundheitssystems in Kasachstan.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Prof. Dr. Melanie Böckmann<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health</p><p class="western">E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p class="western">Tel.: +49 421 218-68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Foto_Nikita_96f7b0a82c.jpg" length="29159" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Foto_Nikita_96f7b0a82c.jpg" fileSize="29159" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Nikita Durnev</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 30 May 2024 10:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Doppelperspektiven in der Bremer Innenstadt: Kunst trifft Wissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/doppelperspektiven-in-der-bremer-innenstadt-kunst-trifft-wissenschaft</link>
                            
                            <description>Prof. Gabriele Bolte und Dr. Stefanie Dreger vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen tragen bei einer Veranstaltung im Paula-Modersohn-Becker Museum zum Thema „Gesundheit und Natur“ vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Von den Worpsweder Mooren in Paula Modersohn-Beckers Landschaftsmalerei zu Grünanlagen in der heutigen Bremer Innenstadt: Auf den ersten Blick scheint der Bogen weit, der im dritten Stock des Museums in der Böttcherstraße am 16.05.24 gespannt wurde. Unter dem Titel „Doppelperspektive Natur: Kunst und Gesundheit im Austausch“ lud der Integrierte Gesundheitscampus Bremen erstmals zu einem neuen, außergewöhnlichen Veranstaltungsformat ein.</p><p class="western">Aus der Perspektive der Kunst hob Dr. Frank Schmidt, Direktor des Paula Modersohn-Becker Museums, die Bedeutung der Natur in der Malerei der Künstlerin hervor. Die gesundheitswissenschaftliche Perspektive auf die Rolle der Natur für die menschliche Gesundheit zeigten Prof. Gabriele Bolte, geschäftsführende Direktorin des IPP und Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie, und Dr. Stefanie Dreger, Lektorin und Mitglied des IPP, im Dialog auf: Insbesondere im städtischen Raum sind die gesundheitsfördernden Effekte von Grünanlagen nicht zu unterschätzen. So hat allein der Anblick von Grün- und Blauflächen, also Gewässern, bereits positive Effekte auf die psychische Gesundheit und kann zur Stressreduktion beitragen. Parks, Seen, Flüsse und Stadtwälder laden außerdem zu Spaziergängen, Radfahren, Paddeltouren oder anderen sportlichen Aktivitäten ein und können damit neben der psychischen auch die physische Gesundheit fördern: Körperliche Aktivität stärkt unter anderem die kardiovaskuläre Gesundheit und senkt das Risiko an Diabetes Typ II zu erkranken. Und nicht zuletzt bieten öffentlich zugängliche Grünflächen Raum für Begegnungen und soziale Kontakte.</p><p class="western">Doch Flora und Fauna können auch Risiken für die Gesundheit bereithalten. Giftige Pflanzen, Allergene oder Zecken, die Krankheiten wie Borreliose übertragen, sind nur ein paar Beispiele für gesundheitliche Gefahren, die uns in der Natur begegnen können. Die Expertinnen betonten auch neue Risiken, die insbesondere der Klimawandel für die Gesundheit birgt. So gefährden zunehmende Hitzewellen vor allem vulnerable Teile der Bevölkerung wie ältere und/oder vorerkrankte Menschen sowie Babys und Kleinkinder. Doch auch hier kann die Natur Abhilfe schaffen: Grünflächen bilden Luftschneisen und können helfen die Stadt herunter zu kühlen, Bäume werden zu wichtigen Schattenspendern.</p><p class="western">Der Einfluss, den die Umwelt auf die Gesundheit hat, stellt eine der Kernexpertisen der beiden Wissenschaftlerinnen aus der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP dar, deren Schwerpunkte unter anderem auf den Bereichen Urban Health (Gesundheit im städtischen Raum) und Umweltgerechtigkeit im Kontext von Gesundheit liegt. Die Abteilung ist seit 2019 auch „WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities“ und berät in dieser Funktion die Weltgesundheitsorganisation zu Themen, die die soziale Ungleichheit im Kontext von Umwelt und Gesundheit betreffen.</p><p class="western">Auf die Vorträge folgte im Paula-Modersohn-Becker Museum eine Anschlussdiskussion, in der die Doppelperspektiven aus Kunst und Wissenschaft um die der Zuhörenden erweitert wurde, die über ihre eigenen Bezüge zur Natur – ob in der Kunst oder in Hinblick auf ihre Gesundheit – diskutierten. Insgesamt erwies sich das experimentelle Format als gewinnbringend: „Der Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft war für uns ein neues Veranstaltungsformat und eine gute weitere Gelegenheit unsere Forschungsthemen aus der Universität heraus in die Stadt zu tragen,“ sagte Prof. Bolte im Anschluss an die Veranstaltung.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Text: Maren Emde, Universität Bremen</p><p class="western">Koordinatorin</p><p class="western">Forschungs- und Transferschwerpunkt Gesundheitswissenschaften</p><p class="western">Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Kontakt:</p><p class="western">Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p class="western"><a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Maren Emde</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/8/csm_240516_DoppelperspektiveNatur_0081_b997c561e1.jpg" length="333386" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/8/csm_240516_DoppelperspektiveNatur_0081_b997c561e1.jpg" fileSize="333386" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Matthias Zündel, Gabriele Bolte, Stefanie Dreger, Frank Schmidt (v.l.n.r.)</media:description><media:copyright>Integrierter Gesundheitscampus Bremen, Tim Gloystein BITENOTBARK</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 17 May 2024 13:21:19 +0200</pubDate>
                            <title>WHO Meeting in Bonn zu Hitzeaktionsplänen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/who-meeting-in-bonn-zu-hitzeaktionsplaenen</link>
                            
                            <description>Neue Handreichung zu Hitzeaktionsplänen wird bei WHO Bonn entwickelt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. und 10. April 2024 nahmen Prof. Melanie Böckmann und Prof. Gabriele Bolte vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen als eingeladene Expertinnen an einem Meeting der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Bonn teil. Seit Anfang des Jahres ist Prof. Böckmann, Leiterin der Abteilung Global Health am IPP, Mitglied in der Document Development Group (DDG) zur Aktualisierung der offiziellen WHO Guidance zum Umgang mit extremer Hitze im Rahmen von Hitzeaktionsplänen. Das Dokument soll Ende 2025 erscheinen und wird eine Handreichung für Regierungen in der WHO europäischen Region sein. Prof. Bolte, Geschäftsführende Direktorin und Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie am IPP, nahm als Leiterin des WHO Collaborating Center for Environmental Health Inequalities und Expertin für Umwelt- und Klimagerechtigkeit teil.</p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health<br> E-Mail: melanie.boeckmann@uni-bremen.de<br> Tel.: +49 421 218-68680</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_Medien_WHO_Bonn_fuer_News_DDG_0eff2bd2c8.jpg" length="500524" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_Medien_WHO_Bonn_fuer_News_DDG_0eff2bd2c8.jpg" fileSize="500524" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Melanie Böckmann</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 14 May 2024 12:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>HEARAZ – wie Hörgeräte zu Gesundheitsassistenten werden sollen  DFG fördert Graduiertenkolleg der Universitäten Oldenburg und Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/hearaz-wie-hoergeraete-zu-gesundheitsassistenten-werden-sollen-dfg-foerdert-graduiertenkolleg-der-universitaeten-oldenburg-und-bremen</link>
                            
                            <description>Prof. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ist an dem Graduiertenkolleg beteiligt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Hörgeräte verbessern das Hörvermögen – aber in den kleinen Apparaten steckt viel mehr: als Gesundheitszentrale am Ohr können sie zukünftig vielfältige Aufgaben übernehmen. Konkrete Ansätze verfolgen in den kommenden fünf Jahren die Universitäten Oldenburg und Bremen. Gemeinsam werden die Forschenden Hörgeräte mit zusätzlichen Funktionen ausstatten, die rechtzeitig vor einer Sturzgefahr warnen, kognitive Veränderungen erkennen oder den Verlauf einer Parkinson-Erkrankung dokumentieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert mit rund 6,5 Millionen Euro das Graduiertenkolleg HEARAZ (Hearable-zentrierte Assistenz: Vom Sensor zur Teilhabe), das von beiden Universitäten gemeinsam beantragt wurde. In der ersten Förderphase wird insgesamt 15 Forschenden die Möglichkeit zur Promotion gegeben. Dazu kombinieren sie ihre Kompetenzen und Labore: Oldenburg verfügt über langjährige Erfahrungen in der Hörgeräteforschung und bietet medizinische Fachdisziplinen an, während Bremen die Expertise der Biosignal- und Sprachverarbeitung sowie pflegewissenschaftliche Kompetenzen liefert. An der mitantragstellenden Universität Bremen sind mit der Co-Sprecherin von HEARAZ, Tanja Schultz, Professorin für Kognitive Systeme und Karin Wolf-Ostermann, Professorin für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) zugleich die Co-Sprecherinnen der Wissenschaftsschwerpunkte "Minds, Media, Machines" und „Gesundheitswissenschaften“ sowie Haizhou Li, Professor für Informatik und U Bremen Excellence Chair des Wissenschaftsschwerpunktes "Minds, Media, Machines" in HEARAZ eingebunden. HEARAZ bringt Forschende unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, darunter Promovierende aus der Informatik, Physik, Medizin und Pflegewissenschaft, den Neurowissenschaften, Versorgungswissenschaften sowie den Geistes- und Sozialwissen­schaften.</p><p class="western">Im Fokus stehen unterschiedliche Ansätze, Hörgeräte zu sogenannten Hearables weiterzuentwickeln, die Träger:innen als Gesundheitsassistenz durch den Alltag begleiten. Am Ohr aufgezeichnete Gehirnströme können Auskunft über die Aufmerksamkeit geben. Biosignale wie Blutdruck und Puls lassen sich ebenso messen wie die Bewegungen einer Person. Die Mikrofone eines Hearables können neben Sprechweisen und Körper­geräuschen auch Umgebungs­geräusche registrieren. So möchten die Forschenden beispielsweise Sprachmerkmale der Hörgeräte-Tragenden auswerten, denn kognitive Veränderungen, wie sie bei Demenzen auftreten, haben einen Einfluss auf die Sprechweise. Neben den medizinischen und technischen Faktoren untersucht das Forschungsteam auch die sozialen und ethischen Fragen, die mit einer Gesundheitszentrale am Ohr einhergehen.</p><p class="western">Aus pflegewissenschaftlicher Perspektive wird Karin Wolf-Ostermann unter anderem ein Projekt betreuen, welches der Frage nachgeht, wie sich Hearables auf die Gesundheit und soziale Teilhabe von Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf auswirken. Dabei soll evaluiert werden, ob ein solches Gerät beispielsweise die Lebensqualität der Nutzenden erhöhen und die Belastung der Pflegenden verringern kann.</p><p class="western">„Das Graduiertenkolleg HEARAZ ist ein hervorragendes Beispiel für die erfolgreiche Forschungskooperation mit der Universität Oldenburg und erweitert diese um eine völlig neue Perspektive“, sagt Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen. Neben der interuniversitären Kooperation zwischen Oldenburg und Bremen stärkt das Graduiertenkolleg auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Universität Bremen: „Mit HEARAZ etablieren wir ein weiteres Projekt an der Schnittstelle der beiden Wissenschaftsschwerpunkte ‚Gesundheitswissenschaften‘ und ‚Minds, Media, Machines‘. Diese Verknüpfung der Expertisen aus Informatik und Gesundheitswissenschaften ist essentiell für zukunftsweisende Innovationen im Bereich der Gesundheit“, sagt Karin Wolf-Ostermann.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_74278d4c95.jpg" length="335724" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_74278d4c95.jpg" fileSize="335724" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Karin Wolf-Ostermann</media:description><media:copyright>Universität Bremen/Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 02 May 2024 12:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>Verleihung des Internationalen Gerontologiepreises der Türkei des Jahres 2023 an Prof. Karin Wolf-Ostermann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/verleihung-des-internationalen-gerontologiepreises-der-tuerkei-des-jahres-2023-an-prof-karin-wolf-ostermann</link>
                            
                            <description>Prof. Karin Wolf-Ostermann vom IPP an der Universität Bremen wurde am 21. November 2023 auf der Eröffnungsfeier des XI. Internationalen Symposiums für Gerontologie an der Akdeniz University in Antalya mit dem Internationalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Den Wissenschaftspreis erhielt Prof. Karin-Wolf-Ostermann für ihren Beitrag zur sozialen und angewandten Gerontologie. Prof. Karin Wolf-Ostermann unterhält bereits seit einigen Jahren eine intensive Kooperation mit dem Department of Gerontology sowie der Faculty of Nursing der Akdeniz University in Antalya. Diese Kooperation beinhaltete z.B. die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ismail Tufan, der das Department für Gerontologie an der Akdeniz University in Antalya gegründet hat, und Dr. Şengül Akdeniz, die 2020 für einem mehrmonatigen Forschungsaufenthalt das Institut für Public Helath und Pflegeforschung besucht hat. Im November 2023 fand im Gegenzug ein einwöchiger Forschungsaufenthalt von Frau Prof. Wolf-Ostermann an der Akdeniz Universität statt, unterstützt durch das Direktorium des Scientist Support Programs BİDEB. Im Rahmen dieses Programms hielt Prof. Wolf-Ostermann Vorträge zum Institut für Public Health und Pflegeforschung sowie zur Forschung im Bereich der pflegewissenschaftlichen Versorgungsforschung, nahm am IV. Gerontologie Workshop in Ibradi teil und besuchte Modelleinrichtung zur Versorgung von Menschen mit Demenz in Antalya sowie zur Versorgung von älteren Menschen im ländlichen Raum. Höhepunkt des Forschungsaufenthaltes war die Verleihung des Internationalen Gerontologiepreises der Türkei des Jahres 2023 an Prof. Karin Wolf-Ostermann</p><p class="western">Prof. Wolf-Ostermann betonte in ihrer Dankesrede, dass die Verleihung dieses Preises eine hohe Auszeichnung in ihrer wissenschaftlichen Karriere darstellt und sie sehr glücklich über den europaweit hoch geachteten Preis sei.</p><p class="western">&nbsp;</p><p class="western">Für die kommenden Jahre ist eine Ausweitung der Kooperation mit der Akdeniz Universität sowohl im Bereich von Forschungskooperationen aber auch im Austausch von Studierenden und Wissenschaftler:innen geplant.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_20231121_164823_ccba7207a3.jpg" length="623999" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_20231121_164823_ccba7207a3.jpg" fileSize="623999" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann / Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 10:50:45 +0200</pubDate>
                            <title>Delegation der Shanxi Datong University zu Besuch im IPP</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/delegation-der-shanxi-datong-university-zu-besuch-im-ipp</link>
                            
                            <description>Bei dem Treffen der Delegation aus Datong mit Mitgliedern des IPP der Universität Bremen tauschten sich die Beteiligten über gesundheits- und pflegebezogene Studiengänge in Datong und Bremen aus.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Vorstellung der Hochschullandschaft im Land Bremen und des Fachbereiches 11 der Uni Bremen durch Katrin Dorow gaben Prof. Dr. Melanie Böckmann und Heike Mertesacker einen kurzen Überblick über das IPP und die gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Studiengänge am Fachbereich 11 der Universität Bremen. Im Anschluss stellte Frau Prof. Yao Lying, Präsidentin der Shanxi Datong University, die Universität und die Region um Datong vor. Es folgte ein Beitrag von Frau Prof. Li, Chunyan, Direktorin der Abteilung für Lehrer:innenbildung. Sie stellte den Bereich Gesundheit der Shanxy University mit seinen vier Fakultäten vor:&nbsp; Medizinische Fakultät (Studiengänge: Klinische Medizin, Medizinische Prüftechnik), Fakultät für Chinesische Medizin und Gesundheitswesen (Studiengang: Chinesische Medizin), Fakultät für Pflegewissenschaft (Studiengänge: Pflegewissenschaft, Hebammenwissenschaft) Fakultät für Erziehungswissenschaft und Technologie (Studiengang: Psychologie). Prof. Li gab dabei einen spannenden Einblick in die Arbeit der Studiengänge, die eng mit Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen der Region zusammenarbeiten.<br> Es folgte ein reger Austausch unter den Teilnehmenden, zu denen seitens der Shanxi University noch Herr Sun, Peng, Direktor für Internationales, Exchange Centre, Herr Prof. Bai, Xin, Direktor der Abteilung für Graduate Studies, Herr Prof. Shi, Jianhua, Dekan der School of Mechanical and Electrical Engineering und Herr Prof. Bai, Yunfeng, Dekan der School of Faculty of Agriculture and Life Sciences. Begleitet wurde die Gruppe von Herrn Simon Lee, Bildungsberater aus China, der mit der Universität Bremen im Rahmen des Programms :prime der Academy HERE AHEAD zusammenarbeitet. Seitens des IPP nahmen noch Maite Schlacke und Larissa Fenker, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am IPP, an dem Treffen teil.<br> Die Teilnehmenden sprachen u.a. über die Studienmöglichkeiten in Datong und Bremen und über die Möglichkeiten eines internationalen Aufenthaltes im jeweils anderen Land für Studierende und Gastwissenschaftler:innen aus Datong bzw. Bremen. Auch Probleme wie der Fachkräftemangel in Gesundheit und Pflege sowie der demographische Wandel, die in China ebenso wie in Deutschland vorhanden sind, wurden angesprochen. Alle Teilnehmer:innen zeigten sich erfreut über den spannenden Austausch, der fortgesetzt werden soll.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Heike Mertesacker MPH</p><p>Wiss. Koordination IPP-Geschäftsstelle</p><p>hmertesa@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_InkedInkedVisit_Datong_24.4.24_LI_958490f01e.jpg" length="694213" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_InkedInkedVisit_Datong_24.4.24_LI_958490f01e.jpg" fileSize="694213" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Nicole Duveneck, IPP / Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 13:48:41 +0200</pubDate>
                            <title>Digitale bevölkerungsbezogene Gesundheit in Deutschland: Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts beleuchtet Zukunftsperspektiven</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/digitale-bevoelkerungsbezogene-gesundheit-in-deutschland-ausgabe-des-bundesgesundheitsblatts-beleuchtet-zukunftsperspektiven</link>
                            
                            <description>In der jüngsten Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts „Digitale bevölkerungsbezogene Gesundheit in Deutschland - Beispiele aus der Forschung im Leibniz Wissenschafts-Campus Digital Public Health“ steht die digitale Transformation im Gesundheitswesen im Mittelpunkt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innovative Forschung für eine gesündere Zukunft</strong><br> Die aktuelle Ausgabe des <a href="https://link.springer.com/journal/103/volumes-and-issues/67-3" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Bundesgesundheitsblatts</a> sammelt wichtige Erkenntnisse aus der Forschung darüber, wie digitale Technologien die öffentliche Gesundheit beeinflussen. Von der Überwindung digitaler Spaltungen über die Stärkung der digitalen Gesundheitskompetenz bis hin zu rechtlichen und ethischen Überlegungen zu digitalen Gesundheitstechnologien bietet das Heft einen umfassenden Einblick in die aktuellen Debatten und Fortschritte.<br> Die Beiträge, maßgeblich beeinflusst durch die Arbeit am <a href="https://www.lsc-digital-public-health.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health Bremen</a>, an dem das IPP mit allen Abteilungen beteiligt ist, decken ein breites Themenspektrum ab. Sie reichen von der Notwendigkeit, digitale Technologien gerecht und inklusiv zu gestalten, bis hin zur Vorstellung neuer Ansätze für die Integration digitaler Lösungen in die Gesundheitsversorgung und -bildung. Unter Mitwirkung aus dem IPP entstanden eine Reihe von Beiträgen:<br> In einem Überblicksartikel beleuchten Hajo Zeeb, Iris Pigeot und Benjamin Schüz das Thema <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-024-03839-z" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Digitale Public Health – Welche Voraussetzungen sind notwendig um Versprechen und Potenziale einzulösen?</a><br> Mit <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-023-03827-9" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Entwicklungen in der Digitalisierung in Public Health seit 2020</a> befasst sich der Beitrag von Hajo Zeeb, Benjamin Schüz, Tanja Schultz und Iris Pigeot.<br><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-024-03836-2" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Falschinformationen in den sozialen Medien</a> gefährden die Effektivität von Public-Health-Maßnahmen. In einem Überblicksartikel diskutieren Benjamin Schüz und Christopher Jones Einflussgrößen auf das Glauben und Teilen von Falschinformationen und besprechen bestehende Interventionsansätze<br> In ihrem Beitrag zu <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-024-03838-0" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">digital unterstützter Partizipation in der Stadtplanung</a> zeigen Rehana Shrestha, Pia Hasselder und Gabriele Bolte auf, wie digitale Technologien dazu beitragen können, die Beteiligung von Bewohner*innen und Interessensvertreter*innen zu ermöglichen und so zu einer gesundheitsfördernden Stadtentwicklung für alle beizutragen.<br> Weitere Beiträge, an denen IPP-Mitglieder mitgewirkt haben, befassen sich mit dem <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-024-03843-3" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Potenzial digitaler Pflegetechnologien für Qualität und Arbeitsbedingungen in der Pflege</a> (Karin Wolf-Ostermann und Heinz Rothgang) sowie mit <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-024-03842-4" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">digitalen Technologien für die Verbesserung der psychischen Gesundheit</a> (Daniela Fuhr, Karin Wolf-Ostermann, Viktoria Hoel und Hajo Zeeb).<br><strong>Einladung zum Dialog und zur Weiterentwicklung</strong><br> Mit dieser Veröffentlichung lädt der Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health Bremen die Fachwelt und die Öffentlichkeit ein, sich an der fortlaufenden Debatte über die Rolle der Digitalisierung in der Gesundheitsvorsorge zu beteiligen. Es unterstreicht die Bedeutung von Forschung und Innovation, um die Chancen der Digitalisierung voll auszuschöpfen und gleichzeitig ihre Risiken zu minimieren.<br> Für weitere Informationen und Zugang zu den Beiträgen besuchen Sie bitte die <a href="https://link.springer.com/journal/103/volumes-and-issues/67-3" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Website des Bundesgesundheitsblatts</a>.<br> Der <a href="https://www.digital-public-health.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health Bremen</a> ist einer von insgesamt 24 WissenschaftsCampi zu einem thematischen Fokus, die der strategischen Vernetzung von Leibniz-Instituten mit Universitäten und weiteren regionalen Partnern dienen. Ziel ist es, Netzwerke zu schaffen, um den jeweiligen Forschungsbereich weiterzuentwickeln und das wissenschaftliche Umfeld zu stärken. Leibniz-WissenschaftsCampi betreiben strategische Forschung, befördern Interdisziplinarität in Themen, Projekten und Methoden, machen den jeweiligen Standort sichtbar und stärken sein Forschungsprofil.<br><strong>Quelle:</strong>&nbsp; <a href="https://www.bips-institut.de/medien/presse/einzelansicht/digitale-gesundheit-in-deutschland-ausgabe-des-bundesgesundheitsblatts-beleuchtet-zukunftsperspektiven.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Pressemitteilung des BIPS</a> vom 05.04.2024, erstellt von Rasmus Cloes</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Benjamin Schüz</p><p>benjamin.schuez@uni-bremen.de</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_DSC_8371_7945c2b76d.jpg" length="342478" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_DSC_8371_7945c2b76d.jpg" fileSize="342478" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>© michaelihle.de</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 16:03:07 +0100</pubDate>
                            <title>Nachwuchs-Forschungspreis für Christopher Jones </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/nachwuchs-forschungspreis-fuer-christopher-jones</link>
                            
                            <description>Christopher Jones erhält für seine Forschungsarbeiten am IPP den Jungmitglieder-Forschungspreis der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der DGPs</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Christopher Jones (mittlerweile an der Universität Heidelberg) hat für seine Forschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung am Fachbereich 11 den Jungmitglieder-Forschungspreis der Fachgruppe Gesundheitspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie erhalten. Der Preis wurde für eine Open-Access Publikation zum Alltagserleben und zu Schutzverhalten während der COVID-19-Pandemie vergeben (Link: <a href="https://psycnet.apa.org/fulltext/2023-89450-001.html)" target="_blank" rel="noreferrer">psycnet.apa.org/fulltext/2023-89450-001.html)</a>. In der Arbeit untersuchen Christopher Jones und die Koautoren (u.a. Prof. Dr. Benjamin Schüz, ebenfalls Institut für Public Health und Pflegeforschung am FB 11) anhand von mit Smartphones erhobenen Daten aus dem Alltagsleben, inwiefern individuelle psychologische und situationsspezifische Faktoren interagieren und so das Befolgen von Verhaltensempfehlungen erklären können. Die Studie (https://www.uni-bremen.de/alltag-mit-corona-studie) wurde aus Mitteln der Volkswagenstiftung gefördert. Einer der zentralen Befunde ist, dass situationsspezifische Faktoren wie Maskenpflichten oder – empfehlungen notwendig sind, um breite Adhärenz zu ermöglichen – insbesondere dann, wenn Personen nur mäßig motiviert sind. Appelle an Eigenverantwortung alleine, so die Befunde, reichen damit nicht aus.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p><a href="https://psycnet.apa.org/fulltext/2023-89450-001.html" target="_blank" rel="noreferrer">psycnet.apa.org/fulltext/2023-89450-001.html</a><br><a href="https://www.dgps.de/fachgruppen/gesundheitspsychologie/news-details/das-ergebnis-fuer-den-forschungspreis-der-jungmitglieder-steht-fest/" target="_blank" rel="noreferrer">www.dgps.de/fachgruppen/gesundheitspsychologie/news-details/das-ergebnis-fuer-den-forschungspreis-der-jungmitglieder-steht-fest/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Benjamin Schüz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_pixabay.com_e2413efa17.jpg" length="258383" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_pixabay.com_e2413efa17.jpg" fileSize="258383" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>pixabay.com</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34582</guid>
                            <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 14:12:13 +0100</pubDate>
                            <title>Bessere Gesundheitsinformationen für Menschen mit Migrationsgeschichte in der Onkologie </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/bessere-gesundheitsinformationen-fuer-menschen-mit-migrationsgeschichte-in-der-onkologie</link>
                            
                            <description>Menschen mit Migrationsgeschichte stehen häufig vor Herausforderungen, wenn sie sich zu ihrer Krebsbehandlung umfassend informieren möchten. In dem gemeinsamen Projekt „DivO-Inform&quot; entwickeln das IPP und die Universitätsmedizin Halle verbesserte Informationsangebote für diese Personengruppe.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt „DivO-Inform" möchte gezielt die Bedingungen für die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland verbessern.<br> Patient:innen mit Migrationsgeschichte und ihre Angehörigen haben wegen sprachlicher und kultureller Barrieren im Gesundheitssystem oft Schwierigkeiten, sich den Zugang zu wichtigen Informationen und Leistungen zu verschaffen. Das Projekt „DivO-Inform" möchte gezielt die Bedingungen für die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland verbessern. Im Zentrum steht dabei die onkologische Betreuung, also die Betreuung der Patient:innen während einer Krebsbehandlung.<br> Professorin Birte Berger-Höger vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen erläutert das Ziel des Projektes DivO-Inform: „Unser Fokus liegt darauf, ein Konzept zu entwickeln und zu testen, das diversitätsgerechte Gesundheitsinformationen erstellt und verbreitet, welche die spezifischen Bedarfe und Präferenzen von Menschen mit Migrationsgeschichte berücksichtigen. Besonders im Bereich der Supportivtherapien in der Onkologie, die eine bedeutende Rolle in der Behandlung von Krebspatient:innen spielen, sehen wir hier eine wichtige Maßnahme zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung.“<br> Die supportive Therapie beinhaltet Verfahren, die die Akut- und Spätfolgen der Krebsbehandlung reduzieren. Zu den Behandlungsmethoden gehören neben medikamentösen Therapien gegen Nebenwirkungen die psychologische Betreuung, Ernährungskonzepte oder auch Bewegungsprogramme.<br> Das Projekt strebt zudem an, diversitätsgerechte Gesundheitsinformationen zu erstellen, die in verschiedenen Sprachen und Formaten verfügbar sind, um sicherzustellen, dass sie leicht zugänglich sind und die Bedarfe und Präferenzen der Patient:innen adäquat adressieren.<br> Projektleiterin Professorin Anke Steckelberg von der Universitätsmedizin Halle erklärt: "Unser Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung für Menschen mit Migrationsgeschichte in der Onkologie zu verbessern, indem wir gezielt auf ihre Bedarfe und Präferenzen eingehen. Durch die Entwicklung diversitätsgerechter Gesundheitsinformationen möchten wir sicherstellen, dass diese Bevölkerungsgruppe Zugang zu den Informationen und Ressourcen hat, die sie benötigt, um informierte Entscheidungen über ihre Gesundheit treffen zu können."</p><p><strong>Zusammenarbeit mit der Charité und Migrationsorganisationen</strong><br> Das Projekt „DivO-Inform" wird in enger Zusammenarbeit mit Professorin Julia Lühnen von der Charité Berlin und dem Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA e.V.) durchgeführt. Mamad Mohamad von LAMSA e.V. betont: "Die Gewährleistung einer umfassenden Gesundheitsversorgung für alle Bevölkerungsgruppen ist von entscheidender Bedeutung. Durch unser Projektvorhaben können wir dazu beitragen, dass die Bedürfnisse, Herausforderungen und Präferenzen von Menschen mit Migrationsgeschichte angemessen berücksichtigt werden. Die Bereitstellung von Gesundheitsinformationen muss effektiv und barrierefrei erfolgen, um sicherzustellen, dass Sprachbarrieren die Teilhabe am Gesundheitswesen nicht einschränken."<br> Das Projekt läuft bis zum 30.6.2025 und wird durch die Deutsche Krebshilfe gefördert.<br> (Christina Selzer, Pressemitteilung der Universität Bremen vom 10.03.2024)</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. phil. Birte Berger-Höger<br> Leitung Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP<br> Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68900<br> E-Mail: birte.berger-hoeger@uni-bremen.de</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Birte Berger-Höger</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_Birte_Berger-Hoeger_2020_co_dsfotos.de_1750034fac.jpg" length="123775" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_Birte_Berger-Hoeger_2020_co_dsfotos.de_1750034fac.jpg" fileSize="123775" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>ds.fotos.de</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 16:03:00 +0100</pubDate>
                            <title>Kann KI die Pflege entlasten?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/kann-ki-die-pflege-entlasten</link>
                            
                            <description>Frau Prof. Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen im Dossier „Digitalwende“ in der Süddeutschen Zeitung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">KI hat aus Sicht von Prof. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen das Potenzial, die Qualität der Pflege zu erhöhen, Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern und Menschen mit Pflegebedarf sowie Ausbildung, Wissenstransfer und die Kompetenzentwicklung von Personen zu unterstützen. „Aus der Praxis werden als wichtige Ziele der Anwendung eine verbesserte Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten gesehen sowie eine Entlastung von Gesundheitsfachkräften“, sagte Wolf-Ostermann. Beschäftigte im Gesundheitswesen seien grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber dem Einsatz von KI und sähen diesen auch als entlastend an, sagte sie.<br><br><strong>Wo wird KI in der Pflege eingesetzt?&nbsp;</strong>Die internationale Literatur zu Anwendungsszenarien von KI in der Pflege zeige, dass in der Pflege bisher überwiegend Methoden des maschinellen Lernens eingesetzt würden. Am häufigsten werde KI im Krankenhaus angewendet, ambulante Settings seien eher selten, Pflegebildung oder Tagespflege kaum vertreten. „Der überwiegend beschriebene Anwendungszweck liegt im Tracking, im Monitoring, und in der Klassifizierung von Aktivität und Gesundheit, gefolgt von Anwendungen zur Koordination und Kommunikation sowie Sturzerkennung, Sturzvermeidung, Sturzrisikoklassifikation“, sagte Wolf-Ostermann. Insgesamt sei die Studienlage sehr dünn.<br><br><strong>Am Bedarf vorbei:&nbsp;</strong>Häufig würden Technologien entwickelt, die im Pflegealltag keinen konkreten Nutzen entfalteten. Zudem gelte es noch viele Hürden zu nehmen, bevor KI in der Pflege wirklich Arbeit abnehmen könne: „Zunächst einmal braucht es als Voraussetzungen für einen gelingenden KI-Einsatz in der Pflege die passenden technischen Voraussetzungen“, sagte Wolf-Ostermann. Das heiße: ausreichende und qualitative Daten, um die KI zu füttern, die digitale Infrastruktur, um sie einzusetzen und Unterstützung beim Kompetenzerwerb, um mit der KI umzugehen. Außerdem müsse die Anschaffung und der Erhalt von Technologie sowie die Erprobung unter Alltagsbedingungen ausreichend finanziert werden.<br><br><strong>Faktor Mensch:</strong>&nbsp;„Wir sollten immer in den Vordergrund stellen, dass digitale Anwendungen als ein Hilfsmittel unter anderen zu verstehen sind, sie können und sollen persönliche Zuwendung nicht ersetzen“, sagte Wolf-Ostermann. „Es muss deshalb immer sichergestellt sein, dass die menschliche Komponente einbezogen bleibt und ethische und soziale Fragestellungen ausreichend diskutiert werden.“ Zudem stelle sich die Frage, ob vorhandene Ungleichheiten durch den unterschiedlichen Zugang zu digitalen Pflegetechnologien noch verstärkt würden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_9d69261033.jpg" length="338353" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Foto_KWO_22_4_20_9d69261033.jpg" fileSize="338353" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Karin Wolf-Ostermann</media:description><media:copyright>Universität Bremen/Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 13:41:00 +0100</pubDate>
                            <title>Berufung in das Editorial Board der BMC Global and Public Health</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/berufung-in-das-editorial-board-der-bmc-global-and-public-health</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Böckmann, Leiterin der Abteilung Global Health, wurde in das Editorial Board der Zeitschrift BMC Global and Public Health aufgenommen

</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Melanie Böckmann wurde Ende 2023 in das Editorial Board der neuen Zeitschrift BMC Global and Public Health aufgenommen. BMC Global and Public Health veröffentlicht wirkungsvolle Forschung, wichtige Fortschritte und Expert:innenmeinungen in allen Bereichen der globalen und öffentlichen Gesundheit. Die Zeitschrift zielt darauf ab, Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern, gesundheitliche Chancengleichheit und politische Entscheidungen voranzutreiben und die Global- und Public-Health-Gemeinschaften auf der ganzen Welt zu vernetzen und zu unterstützen.</p><p>Kontakt:</p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health<br> E-Mail: melanie.boeckmann@uni-bremen.de<br> Tel.: +49 421 218-68680</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_Boeckmann_Melanie_80999bbe66.jpeg" length="52623" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_Boeckmann_Melanie_80999bbe66.jpeg" fileSize="52623" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Prof. Dr. Melanie Böckmann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 13:26:32 +0100</pubDate>
                            <title>NEU AM IPP – Herfina Nababan und Lira Ramadani</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neu-am-ipp-herfina-nababan-und-lira-ramadani</link>
                            
                            <description>Die Abteilung wächst!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Abteilung Global Health am IPP wächst weiter. Seit dem 01.10.23 bzw. dem 01.12.23 verstärken Dr. Herfina Nababan und Lira Ramadani das Team. Dr. Nababan forscht aktuell zu digital health für ältere Menschen in Indonesien sowie zu Tabaknutzung bei Migrant:innen in Deutschland und lehrt unter anderem zu Migration &amp; Gesundheit sowie zu Health Security. Lira Ramadani schreibt ihre Promotionsarbeit zu Klimawandel, nachhaltiger Bildung und Gesundheit im Kosovo und lehrt u.a. zu Naturkatastrophen und Global Health. Willkommen am IPP!&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p><p>Kontakt:</p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health<br> E-Mail: melanie.boeckmann@uni-bremen.de<br> Tel.: +49 421 218-68680</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_Collage_Nababan_Ramadani__002__a4c1c71578.jpeg" length="380186" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_Collage_Nababan_Ramadani__002__a4c1c71578.jpeg" fileSize="380186" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Dr. Herfina Nababan, Lira Ramadani</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36280</guid>
                            <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Abschlusssymposium des Masterstudiengangs &quot;Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management&quot; der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/abschlusssymposium-des-masterstudiengangs-public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Am 02.02.2024 wurden im Haus der Wissenschaft die Projekte der Masterstudierenden sowie deren Ergebnisse den Kooperationspartner:innen des Studiengangs und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen drei Semestern haben Studierende des Masterstudiengangs "Public Health - Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management" gemeinsam mit Akteur*innen der Bremer Gesundheitsversorgung an fünf Forschungsprojekten gearbeitet, welche reale Versorgungsprobleme des Gesundheitswesens thematisierten und die Entwicklung von Interventionskonzepten zum Ziel hatten. Am 02.02.2024 wurden im Haus der Wissenschaft die Projekte sowie ihre Ergebnisse im Rahmen eines Abschlusssymposiums vorgestellt.<br> Zusätzlich zu den Präsentationen der Studierenden wurden Redebeiträge von Prof. Dr. Ansgar Gerhardus und Sinah Evers, welche die Projekte auf universitärer Seite betreuten, sowie von den Praxispartnern gehalten. Nach den einzelnen Vorträgen ergriff das Publikum die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Anmerkungen zu äußern. Auch während der Pausen fand, begleitet von Getränken und Snacks, ein reger Austausch der Teilnehmenden statt.<br> Die vorgestellten Forschungsprojekte umfassten folgende Themen:<br> 1. Koordinierung von Schwangeren mit erhöhtem Versorgungsbedarf: Es wurde die interaktive Webseite „Schwangerenkompass“ konzipiert. (Projektpartner Hebammenlandesverband Bremen e.V.)<br> 2. Erhöhung der Inanspruchnahme von U- und J-Untersuchungen bei hkk-versicherten Kindern: Bei der entwickelten Intervention handelt es sich um ein informatives personalisiertes Erinnerungsschreiben an die Versicherten. (Projektpartner hkk)<br> 3. Erleichterter Zugang zu Nadelepilation für transidente Menschen: Das Interventionskonzept sieht die Anstellung eines*r Elektrologist*in in einer dermatologischen Praxis vor. (Projektpartner Kassenärztliche Vereinigung Bremen)<br> 4. Umgang mit Sprachbarrieren bei nicht-deutschsprachigen Patient*innen im Krankenhaus: Ein erweiterter Versorgungspfad zeigt als Lösung die Nutzung verschiedener Tools, unter anderem Telefondolmetschen. (Projektpartner St. Joseph-Stift Bremen)<br> 5. Anstellung pflegender Angehöriger: Die Anstellung bietet Möglichkeiten zur finanziellen Sicherung pflegender Angehöriger sowie zur Wertschätzung und Qualitätssicherung informeller Pflege. (Projektpartner Arbeitnehmerkammer Bremen)<br><strong>Informationen zum Studiengang:</strong><br><a href="https://www.uni-bremen.de/fb11/studium/public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-ma" target="_blank">www.uni-bremen.de/fb11/studium/public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-ma</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Foto_2_ec88cacee5.jpg" length="308510" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Foto_2_ec88cacee5.jpg" fileSize="308510" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Finnja Lindemann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34118</guid>
                            <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 10:09:11 +0100</pubDate>
                            <title>Demokratie. Vielfalt. Weltoffenheit.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/demokratie-vielfalt-weltoffenheit-1</link>
                            
                            <description>Gemeinsame Erklärung aller in der U Bremen Research Alliance und der Landesrektor:innenkonferenz zusammengeschlossenen Bremer Wissenschaftseinrichtungen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungen in Deutschland möchten wir als Bremische Wissenschaftseinrichtungen mit unseren Werten und Überzeugungen an die Öffentlichkeit treten. Wir sind erschüttert über die bekannt gewordenen Vertreibungspläne und Überlegungen zur Zersetzung demokratischer Strukturen und stellen uns diesen entschieden und geschlossen entgegen – ganz gleich, wie klein oder groß die Gruppe derer ist, die eine solche Haltung vertreten.<br> Der Wissenschaftsstandort Bremen verdankt seine Stärke und Strahlkraft unterschiedlichen Instituten und Hochschulen, in denen eine vielfältig und international zusammengesetzte Gemeinschaft von Forschenden und Lehrenden aus aller Welt zusammenarbeitet. Genau diese Vielfalt unserer Wissenschaftler:innen sowie unserer Studierendenschaft ist eine große Bereicherung für das kreative Potential unserer Einrichtungen und für unsere tägliche Arbeit.<br> In den Bremischen Wissenschaftseinrichtungen forschen wir gemeinsam an Themen und Fragestellungen, um die drängenden Probleme unserer Zeit zu adressieren – in den Natur- und Technikwissenschaften ebenso wie in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie in den künstlerisch-wissenschaftlichen Forschungsbereichen. Dies gelingt nur mit einer weltoffenen Haltung und einer internationalen Willkommenskultur. Diese ist und bleibt für uns als Bremische Wissenschaftsgemeinschaft selbstverständlich. Vor diesem Hintergrund distanzieren wir uns ausdrücklich von jeder Art von Diskriminierung, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit.<br> Wir stehen in den Einrichtungen der Bremischen Wissenschaft für Demokratie, Wissenschaftsfreiheit, Pluralismus und einen respektvollen Umgang miteinander. Unsere Mitarbeitenden und unsere Studierenden haben eine Vielfalt von Migrationsgeschichten. Ihr Engagement versetzt uns in die Lage, unsere Aufgaben in Forschung, Lehre, Verwaltung und Betrieb wahrzunehmen. Die Studierenden sind zudem unsere Zukunft in allen Bereichen der Gesellschaft. Unsere Mitarbeitenden und Studierenden sind für uns unverzichtbar, und wir möchten für sie attraktive und sichere Arbeitgeber sowie lebendiger Studienort in einer weltoffenen Region sein. Dafür setzen wir uns gemeinsam ein – mit dieser Erklärung sowie im täglichen Umgang und Dialog miteinander.<br><strong>Die U Bremen Research Alliance:</strong><br> In der U Bremen Research Alliance kooperieren die Universität Bremen und zwölf Institute der bundländer-finanzierten außeruniversitären Forschung mit Sitz im Bundesland Bremen. Die Allianz zeichnet sich insbesondere durch die multilaterale strategische Ausrichtung und Stärkung der Zusammenarbeit in Forschung und Administration aus und steht für große, institutionenübergreifend bearbeitete Forschungsthemen. Ziel ist, beste Bedingungen zu schaffen, um frei, innovativ, kreativ, nachhaltig und kooperativ zu forschen.<br><strong>Die Mitglieder der U Bremen Research Alliance sind:</strong><br> Universität Bremen; Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI); Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI Standort Bremen); Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Institut für Raumfahrtsysteme; Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen; Deutsches Schifffahrtsmuseum Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM); Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM; Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES; Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS; Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS; Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT); Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT; Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie.<br><strong>Landesrektor:innenkonferenz Bremen (LRK)</strong><br> Die Hochschulen des Landes Bremen bilden, vertreten durch die jeweiligen Rektor:innen, die Landesrektor:innenkonferenz Bremen. Die Aufgabe der LRK besteht darin, die Interessen der Mit-gliedshochschulen im Bildungs- und Wissenschaftsbereich, in der Hochschulpolitik sowie in der Öffentlichkeit zu vertreten und gemeinsame Anliegen zur Geltung zu bringen.<br><strong>Mitglieder der Landesrektor:innenkonferenz sind:</strong><br> Universität Bremen, Hochschule Bremen, Hochschule Bremerhaven, Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, Hochschule für Künste Bremen.<br><strong>Autor:in: Hochschulkommunikation der Universität Bremen</strong><br><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/page?tx_news_pi1%5Bnews%5D=34112&amp;cHash=768e7724f65278fad56b9d6d39fd724d" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hier</a> geht es zur Newsmeldung vom 19.01.2024</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Hochschulkommunikation Universität Bremen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_Aufruf_LautgegenRechtsBremen_48b16e649a.png" length="54320" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_Aufruf_LautgegenRechtsBremen_48b16e649a.png" fileSize="54320" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Bremengegenrechts</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 10:57:46 +0100</pubDate>
                            <title>Symposium „Demenzfreundliche Umwelten in der Community – eine internationale Perspektive auf Konzepte und Interventionen“ in Tampa, Florida </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/symposium-demenzfreundliche-umwelten-in-der-community-eine-internationale-perspektive-auf-konzepte-und-interventionen-in-tampa-florida</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Janissa Altona vom IPP stellen auf der Jahrestagung der gerontologischen Vereinigung von Amerika Erkenntnisse ihrer Forschungsprojekte zum Thema demenzfreundliche Nachbarschaften vor. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der wissenschaftlichen Jahrestagung der gerontologischen Vereinigung von Amerika (GSA) war die Abteilung ‘Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung‘ des IPP am 08.-12-11-2023 in Tampa, USA vertreten. Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Janissa Altona stellten gemeinsam mit Prof. Dr. Hilde Verbeek und Katharina Rosteius von der Universität Maastricht sowie Prof. Dr. Marie Boltz von der Pennsylvania State University Forschungsprojekte in einem wissenschaftlichen Symposium vor. Die GSA ist die älteste und größte interdisziplinäre Organisation, die sich der Forschung, Ausbildung und Praxis auf dem Gebiet des Alterns widmet. Die Hauptaufgabe der GSA - und die ihrer 5.500 Mitglieder - besteht darin, die Erforschung des Alterns zu fördern und Informationen an Wissenschaftler:innen, Entscheidungstragende sowie an die breite Öffentlichkeit weiterzugeben. Frau Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann stellte Ergebnisse der DemWG-Studie zum Thema „Reduktion der Krankenhauseinweisungen für Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften“ vor. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Janissa Altona hielt einen Vortrag zum Thema „Bewertung von Wegweisungs-Infrastrukturen in städtischen Umgebungen für Menschen mit Demenz - eine 360-Grad Evaluations Studie“. Frau Altona erhielt für ihren Vortrag ein Kongressstipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Eingebettet waren die Vorträge in ein Symposium mit dem übergreifenden Thema „Demenzfreundliche Umwelten in der Nachbarschaft – eine internationale Perspektive auf Konzepte und Interventionen“. Weiterhin wurden die Themen „Green Care Farms“ und „Erfahrungen von Mitarbeitenden, die aus einem Pflegeheim in eine innovative Wohnform umziehen“von Prof. Dr. Hilde Verbeek und Katharina Rosteius der Universität Maastricht präsentiert. Diskutandin des Symposiums war Prof. Dr. Marie Boltz von der Pennsylvania State University.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Janissa Altona</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_IMG_8341_37e2368eef.jpg" length="346351" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_IMG_8341_37e2368eef.jpg" fileSize="346351" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 12:10:21 +0100</pubDate>
                            <title>Erstmalig Bericht zu Klimagerechtigkeit in Deutschland veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erstmalig-bericht-zu-klimagerechtigkeit-in-deutschland-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Gabriele Bolte untersucht gesundheitliche Chancengerechtigkeit bei Klimawandelfolgen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Gabriele Bolte und Dr. Lisa Dandolo von der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung haben Klimagerechtigkeit in Deutschland aus einer Public-Health-Perspektive untersucht. In dem gemeinsam mit dem Centre for Planetary Health Policy der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. und der Universität Bielefeld verfassten und jetzt erschienenen Bericht zu Klimawandel und Gesundheit geht es um die gesundheitliche Chancengerechtigkeit bei Klimawandelfolgen.</p><p>Die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels werden von Gesundheitswissenschaftler:innen als eine der größten globalen Herausforderungen für Public Health angesehen: Starke Hitze und Extremwetterereignisse, Luftverschmutzung und eine Zunahme von Allergien, die Liste der negativen Auswirkungen ist lang. Auch in Deutschland nimmt die Bedeutung des Klimawandels für die menschliche Gesundheit zu.</p><p><strong>Ärmere Menschen leiden stärker unter Klimawandel</strong><br> Soziale Ungleichheiten spielen hierbei global eine große Rolle, sowohl was das Ausmaß der Belastung durch Klimawandelfolgen angeht, als auch in der Empfindlichkeit und der Anpassungskapazität. So können soziale Ungleichheiten in der materiellen und sozialen Lebensumwelt die biologische Empfindlichkeit gegenüber den gesundheitlichen Wirkungen von Klimawandelfolgen beeinflussen. Beispielsweise sind in Armut lebende Menschen chronischem Stress ausgesetzt, was ihre Empfindlichkeit für Belastungen durch den Klimawandel erhöht. Zudem verfügen sie nicht über die materiellen und sozialen Ressourcen, sich an verändernde Klimabedingungen und die damit verbundenen sozialen und ökonomischen Auswirkungen anzupassen.<br> Ein Team um Professorin Gabriele Bolte vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen und dem WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities hat erstmals Forschungsergebnisse aus Deutschland zu Klimagerechtigkeit aus einer Public Health Perspektive zusammengestellt. Ihr Fazit:</p><p><strong>Klimafragen nicht losgelöst von sozialer Gerechtigkeit betrachten</strong></p><p>„In Deutschland wird das Thema Klimagerechtigkeit noch zu wenig thematisiert“, sagt Professorin Gabriele Bolte. „Damit meine ich, welche vermeidbaren, ungerechten sozialen Ungleichheiten in den gesundheitlichen Folgen des Klimawandels auftreten und wie durch eine entsprechende gezielte Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Klimaschutz und in der Klimaanpassung diese sozialen Ungleichheiten in den Auswirkungen auf die Gesundheit vermieden werden können. Umwelt- und Klimafragen können nicht losgelöst von Fragen der sozialen Gerechtigkeit gesehen werden.“ &nbsp;</p><p>In dem Beitrag wird ein Modell vorgestellt, das als Grundlage für die systematische Analyse des Zusammenhangs zwischen Klimawandelfolgen, sozialen Dimensionen, Anpassungskapazitäten, biologischer Empfindlichkeit und gesundheitlicher Chancengerechtigkeit dienen kann. Mit Bezug auf die internationale Debatte und Evidenz zu Klimagerechtigkeit werden Handlungsoptionen und Forschungsbedarfe für Deutschland aufgezeigt.<br> „Es kann an vielen Punkten angesetzt werden, um Klimagerechtigkeit zu erhöhen: Zum Beispiel kann bei der Stadtbegrünung zur Verbesserung des Stadtklimas im Rahmen von kommunalen Klimaanpassungsstrategien darauf geachtet werden, dass alle Bevölkerungsgruppen davon profitieren. Hitzeaktionspläne als zentrales Instrument von Kommunen zum Schutz der menschlichen Gesundheit vor Hitze können von vorne herein darauf ausgelegt werden, soziale Unterschiede in der Hitzebelastung und in den gesundheitlichen Folgen zu verringern.“ erklärt Professorin Gabriele Bolte.</p><p>Der Bericht ist im Journal of Health Monitoring erschienen als Teil einer Serie von 14 Artikeln zu Klimawandel und Gesundheit in Deutschland. Das Robert Koch-Institut koordiniert im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts KlimGesundAkt ein interdisziplinäres Expert:innennetzwerk, das eine umfassende Synthese der aktuellen Evidenz zu Klimawandel und Gesundheit in Deutschland erarbeitet. Die Artikelserie wurde im Verlauf des Jahres 2023 veröffentlicht und stellt eine Aktualisierung und inhaltliche Erweiterung des Sachstandsberichts Klimawandel und Gesundheit aus dem Jahr 2010 dar.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Der Bericht ist kostenfrei zugänglich über die Website des Robert Koch-Instituts:<br><a href="https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/K/Klimawandel_Gesundheit/KlimGesundAkt.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/K/Klimawandel_Gesundheit/KlimGesundAkt.html</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. Gabriele Bolte<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br> Abt. Sozialepidemiologie<br> WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities<br> Universität Bremen<br> E-Mail: gabriele.bolte@uni-bremen.de</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_20231129_Bericht-Klimagerechtigkeit_Abbildung-Deutsch_7352f41bad.jpg" length="140791" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_20231129_Bericht-Klimagerechtigkeit_Abbildung-Deutsch_7352f41bad.jpg" fileSize="140791" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Robert Koch-Institut, Berlin</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33401</guid>
                            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 16:12:00 +0100</pubDate>
                            <title>20. Ausgabe des IPP-Info neu erschienen - Start unserer neuen Online-Leser:innenbefragung zum IPP-Info</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/20-ausgabe-des-ipp-info-neu-erschienen-geschlecht-und-intersektionalitaet-in-der-gesundheitswissenschaftlichen-forschung</link>
                            
                            <description>Im Fokus: Geschlecht und Intersektionalität in der gesundheitswissenschaftlichen Forschung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschlecht hat einen großen Einfluss darauf, welche Verhaltensweisen, Eigenschaften und Einstellungen einer Person von anderen zugewiesen werden. Zugleich beeinflusst das Geschlecht die Lebensbedingungen und Gesundheitschancen eines Menschen und ist daher ein zentraler Gegenstand gesundheitswissenschaftlicher Forschung. Hinzu kommt das Konzept der Intersektionalität, das zunehmend Eingang in die Forschung zu gesundheitlichen Ungleichheiten findet. Intersektionalität bezieht sich auf die Verstrickung verschiedener sozialer Kategorien und der damit verbundenen Folgen für Chancengleichheit bzw. -ungleichheit. Im IPP ist das Thema Geschlecht und Intersektionalität schon lange ein Schwerpunktthema in Forschung und Lehre: Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Abteilung Sozialepidemiologie im IPP haben wir daher die diesjährige Ausgabe des IPP-Info dem Schwerpunktthema „Geschlecht und Intersektionalität in der gesundheitswissenschaftlichen Forschung“ gewidmet.<br> In den Schwerpunktbeiträgen des IPP-Info 20 wird das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. In den anschließenden Rubriken findet sich wie gewohnt weitere Informationen zu Forschung, Lehre und Transfer des IPP. &nbsp;</p><p>Hier geht es zur <strong><a href="/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/transfer/ippinfo/ippinfo-1-21" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Online-Ausgabe des IPP-Infos 20 mit Literaturangaben</a></strong><br> &nbsp;</p><p><strong>Wie gefällt Ihnen unser neues IPP-Info 20? </strong>Ab sofort startet unsere neue Onlinebefragung, zu der wir Sie herzlich einladen unter: <a href="https://survey.ipp.uni-bremen.de/index.php?r=survey/index&amp;sid=392634&amp;lang=de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Leser:innenbefragung IPP-Info 20 </a></p><p><strong>IPP-Info 20. Schwerpunktthema: Geschlecht und Intersektionalität in der gesundheitswissenschaftlichen Forschung</strong></p><p>Ausgabe 20, 17. Jahrgang. Herausgebende: Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Birte Berger-Höger, Prof. Dr. Benjamin Schüz (Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen).<br> Redaktion: Prof. Dr. Gabriele Bolte, Sophie Horstmann M.Sc., Heike Mertesacker MPH.<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen: Herbst 2023<br> ISSN: 1864-4074 (Printausgabe)<br> ISSN: 1864-452X (Internetausgabe)</p><p><strong>Kontakt &amp; Information:</strong><br> Heike Mertesacker MPH, Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP, Wissenschaftliche Geschäftsführung IPP-Geschäftsstelle<br> Mail: hmertesa@uni-bremen.de<br><strong>Bestelladresse Printausgabe:</strong><br> Neli Perchemlieva (Sekretariat/ Verwaltung), Geschäftsstelle Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Fachbereich 11, Universität Bremen.<br> Mail: neli.perchemlieva@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_IPP-Info_Ausgabe-20_Web_b26fcb2101.png" length="132797" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_IPP-Info_Ausgabe-20_Web_b26fcb2101.png" fileSize="132797" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IPP / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33404</guid>
                            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 09:43:58 +0100</pubDate>
                            <title>Stadtepidemiologie als integrativer Ansatz für eine nachhaltige gesundheitsfördernde Stadtentwicklung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/stadtepidemiologie-als-integrativer-ansatz-fuer-fuer-eine-nachhaltige-gesundheitsfoerdernde-stadtentwicklung</link>
                            
                            <description>Prof. Gabriele Bolte präsentiert Strategien aus der gerade erschienenen Publikation auf der 9. Konferenz Stadt der Zukunft – gesunde nachhaltige Metropolen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die gerade erschienene Publikation „Stadtepidemiologie als integrativer Ansatz für eine nachhaltige, gesundheitsfördernde Stadtentwicklung“ gibt einen Überblick über aktuelle Ansätze und Herausforderungen sowie Empfehlungen für Forschung, Praxis und Aus- und Weiterbildung. Der Artikel ist in einer Reihe von Positionspapieren zu Nachhaltiger StadtGesundheit in der Zeitschrift Gesundheitswesen erschienen.<br> Diese Positionspapiere betreffen neben dem Thema Stadtepidemiologie die Themen Stadtplanung und Gesundheit, Stadtgrün und –blau sowie Mobilität und Gesundheit.</p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, hat auf der 9. Konferenz „Stadt der Zukunft – gesunde nachhaltige Metropolen“ Strategien der Stadtepidemiologie vorgestellt. Stadtepidemiologie ist insofern ein neuer integrativer Ansatz, indem sie Konzepte und Methoden aus verschiedenen Disziplinen nutzt und verbindet. Forschung im Bereich Stadtepidemiologie ist wesentlich für das Verständnis komplexer Zusammenhänge von physischer und sozialer Lebensumwelt und Gesundheit im urbanen Raum. Grundlegend ist das Konzept des Urbanen Exposoms. Stadtepidemiologie bietet wichtige Daten- und Methodengrundlagen für eine integrierte Berichterstattung, für Gesundheitsfolgenabschätzungen sowie für Evaluation von Maßnahmen. Somit tragen Methoden und Erkenntnisse von Stadtepidemiologie auf vielfältige Weise zur Forschung für gesunde, nachhaltige Metropolen bzw. zur Praxis einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Stadtentwicklung bei.</p><p>Open access des Artikels:<br><a href="https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-2156-4305.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-2156-4305.pdf</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof Dr. Gabriele Bolte<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung Sozialepidemiologie<br> E-Mail: gabriele.bolte@uni-bremen.de</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/6/csm_20231122_Aktuelles_Foto-GB__002__eb13d76735.jpg" length="157693" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/6/csm_20231122_Aktuelles_Foto-GB__002__eb13d76735.jpg" fileSize="157693" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 14:56:38 +0100</pubDate>
                            <title>Erfolgreicher Abschluss der 1. Legislatur der Fachkommission nach Pflegeberufegesetz </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erfolgreicher-abschluss-der-1-legislatur-der-fachkommission-nach-pflegeberufegesetz</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen war fünf Jahre stellvertretende Vorsitzende</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat am 14.11.2023 gemeinsam mit Staatssekretär Sven Lehmann vom Bundesfamilienministerium und der Pflegebevollmächtigten Claudia Moll die bisherigen Mitglieder der Fachkommission verabschiedet und sich für ihre Arbeit bedankt.<br> Am 20.11.2023 endet die erste Legislatur der Fachkommission nach § 53 PflBG. Aufgabe der Fachkommission, die zunächst aus elf ehrenamtlichen Mitgliedern bestand, ist es, Rahmenlehr- und Rahmenausbildungspläne mit empfehlender Wirkung für die Pflegeausbildung zu erarbeiten. Diese stellen eine Orientierungshilfe für die Entwicklung von schuleigenen Curricula und einrichtungsspezifischen Ausbildungsplänen dar. Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck war fünf Jahre stellvertretende Vorsitzende der Fachkommission.<br> Neben den Rahmenplänen hat die Fachkommission auch Standardisierte Module zum Erwerb erweiterter heilkundlicher Kompetenzen entwickelt. Im Rahmen der Verabschiedung überreichte die Fachkommission Minister Lauterbach und Staatssekretär Lehmann die aktualisierten Rahmenausbildungspläne. „Die Fachkommission hat in den Rahmenplänen und den standardisierten Modulen nicht nur pflegedidaktische, sondern auch pflegewissenschaftliche Eckpfeiler verankert, die zur Professionalisierung des Pflegeberufs beitragen“, kommentiert Ingrid Darmann-Finck die Arbeit der Fachkommission.<br> &nbsp;</p><p><strong>Kontaktdaten</strong><br> Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck<br> E-Mail: darmann@uni-bremen.de<br> Tel.: +49 421 218-68940</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_16_BMG_14112023_Fotograf_BMG-ThomasEcke_201294__002__bf629f6969.jpg" length="520800" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_16_BMG_14112023_Fotograf_BMG-ThomasEcke_201294__002__bf629f6969.jpg" fileSize="520800" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>BMG / Thomas Ecke Berlin</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33373</guid>
                            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 13:58:09 +0100</pubDate>
                            <title>Behandlung der Harnwegsinfektion - Multimodale Intervention verbessert die Leitlinienadhärenz </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/behandlung-der-harnwegsinfektion-multimodale-intervention-verbessert-die-leitlinienadhaerenz</link>
                            
                            <description>PD Dr. Guido Schmiemann, Abt. Versorgungsforschung am IPP, war für die Uni Bremen an dem Forschungsprojekt beteiligt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die unnötige oder dem Erregerspektrum nicht entsprechende Verordnung von Antibiotika führt zu zunehmenden Resistenzen. Um die Therapie und Medikamentenverordnung beim unkomplizierten Harnwegsinfekt in hausärztlichen Praxen zu optimieren, wurden im Rahmen der RedAres-Studie die Auswirkungen eines Interventionsprogramm geprüft.</p><p>An dem vom Innovationsfond geförderten Projekt waren neben der Universität Bremen auch das Robert Koch Institut und die allgemeinmedizinischen Universitätsabteilungen aus Freiburg, Jena, Berlin und Würzburg beteiligt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden gerade im British Medical Journal veröffentlicht (https://www.bmj.com/content/383/bmj-2023-076305.long).</p><p>In der Studie nahmen insgesamt 128 Praxen aus. Praxen der Interventionsgruppe erhielten neben einer Zusammenfassung der aktuellen Leitlinienempfehlungen auch regionale Resistenzdaten. Diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch Institut bundesweit erhoben und lieferten den teilnehmenden Praxen wichtige Informationen zur Anpassung ihrer Antibiotikaverordnungen. Gleichzeitig erhielten die Praxen auch eine individualisierte Rückmeldung zu ihrem Verordnungsverhalten. Die Intervention führte dazu, dass zum einen weniger Antibiotika verordnet wurden. Dies entspricht den Empfehlungen der Leitlinie nach denen auch eine nicht antibiotische Behandlung häufig möglich und ausreichend ist. Zum anderen konnte der Anteil der nicht empfohlenen Antibiotika um 13 Prozentpunkte reduziert werden. Die Ergebnisse der Studie sprechen für eine hohe Umsetzbarkeit und Akzeptanz der Intervention in hausärztlichen Praxen. Durch den reduzierten Einsatz von Antibiotika der zweiten Wahl kann darüber hinaus eine Verbesserung der Versorgung im Sinne eines rationalen Antibiotikaeinsatzes erreicht werden.</p><p>Studienwebseite: <a href="http://www.redares.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.redares.de</a></p><p>Publikation:<br> Schmiemann G, Greser A, Maun A, Bleidorn J, Schuster A, Miljukov O et al. Effects of a multimodal intervention in primary care to reduce second line antibiotic prescriptions for urinary tract infections in women: parallel, cluster randomised, controlled trial BMJ 2023; 383 :e076305 doi:10.1136/bmj-2023-076305</p><p>Kontakt: PD Dr. Guido Schmiemann, MPH</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung Versorgungsforschung<br> Mail: schmiemann@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Guido Schmiemann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Schmiemann_Guido_Portraet_ee2ac221dd.jpeg" length="40894" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Schmiemann_Guido_Portraet_ee2ac221dd.jpeg" fileSize="40894" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Guido Schmiemann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 13:42:10 +0100</pubDate>
                            <title>Neu erschienen: 3. Auflage des Standardwerks Health Technology Assessment</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neu-erschienen-3-auflage-des-standardwerks-health-technology-assessment</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom IPP ist Mitherausgeber</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Health Technology Assessment (HTA) als Grundlage für evidenzbasierte Entscheidungen im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren noch einmal zugenommen. Bei allen Entscheidungen über die Erstattungsfähigkeit von medizinischen Technologien sind hochwertige HTA-Berichte unverzichtbar. Die Neuauflage berücksichtigt alle Reformprozesse, die die HTA-Landschaft in den deutschsprachigen Ländern und in der EU weiterentwickelt haben.</p><p>Das Buch eignet sich gleichermaßen als systematische Einführung wie auch als Nachschlagewerk für spezielle Aspekte: Autorinnen und Autoren von HTA-Berichten und auch ihre Nutzerinnen und Nutzer erhalten einen grundlegenden Überblick zu den Prinzipien von HTA. Dabei stammen die Inhalte aus erster Hand und sind durchweg fundiert. Das Werk stellt die institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen dar, beschreibt die Analyse des Status von Technologien, setzt sich mit Informations- und Wissensmanagement auseinander und bietet eine ausführliche methodische Einführung in die Bewertung von Sicherheit, Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit sowie von ethischen, soziokulturellen, organisatorischen und rechtlichen Aspekten von medizinischen Technologien. So bietet das Werk durch fundierte Inhalte eine praktische Hilfe für den Alltag.</p><p>Perleth M, Busse R, Fuchs S, Gerhardus A, Gibis B &amp; Lühmann D editors. Health Technology Assessment. 3. Auflage. Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft; 2023.</p><p>Kontakt:<br> Prof. Dr. med. Ansgar Gerhardus, M.A., MPH<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen<br> Tel: +49(0)421-218 688 00, E-Mail: ansgar.gerhardus@uni-bremen.de</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_HTA_2023_3_Cover_206ca69f2b.jpg" length="20885" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_HTA_2023_3_Cover_206ca69f2b.jpg" fileSize="20885" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 13:30:24 +0100</pubDate>
                            <title>Interdisziplinärer Austausch bereichert: Erstes Netzwerktreffen zu KI in der Pflege in Berlin</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/interdisziplinaerer-austausch-bereichert-erstes-netzwerktreffen-zu-ki-in-der-pflege-in-berlin</link>
                            
                            <description>Erstes Netzwerktreffen zu KI in der Pflege: Anwendungsgebiete, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven diskutierten 80 Personen aus Wissenschaft, Praxis, Herstellern und Verwaltung in Berlin.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die professionelle Pflege bietet viele Potenziale für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Anwendungsgebiete, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven diskutierten 80 Personen aus Wissenschaft, Praxis, Herstellern und Verwaltung am 27. September 2023 in Berlin auf dem 1. Netzwerktreffen zu künstlicher Intelligenz in der Pflege. Mit dabei die Abteilung pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung (Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann) des IPP (Institut für Public Health und Pflegeforschung). Die Veranstaltung fand unter dem Dach der Förderlinie „Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Das wissenschaftliche Begleitprojekt ProKIP geleitet von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann organisierte und gestaltete den Austausch.<br> Nach einem Grußwort von Frau Katrin Nostadt (BMBF) strukturierte Prof. Björn Sellemann vom Gesundheitscampus Göttingen in einer Keynote das Themenfeld und benannte aktuelle und zukünftige Szenarien für den Einsatz von KI-Lösungen in der Pflege. Besonders im Fokus standen die Verfügbarkeit und Notwendigkeit von strukturierten Daten in der Pflege. Die acht Forschungsprojekte der Förderlinie, welche aktuell KI-Lösungen für die Pflege entwickeln, und das Begleitprojekt stellten ihre laufenden Arbeiten dem Publikum vor und traten innerhalb und außerhalb des Programms mit dem Publikum in den Austausch. Vier Workshops beleuchteten den Einsatz von KI in der Pflege aus verschiedenen Perspektiven: In einem Zukunftsspiel wurden Szenarien für die Pflege der Zukunft entwickelt, im Dialog unterstützende Maßnahmen für die Digitalisierung in der Sozialwirtschaft erarbeitet, die Einbindung von Bürger:innen in Forschungs- und Innovationsprozesse diskutiert und Fragen des ethisch verantwortlichen Einsatzes von KI in der Pflege erläutert.<br> Bereits am Vortag trafen sich die Mitarbeitenden aus den Forschungsprojekten der Förderlinie zu einem internen Arbeitstreffen. In der als Barcamp ausgerichteten Veranstaltung erstellten die Teilnehmenden ein Programm mit zwölf Sessions und brachten vielfältige Themen und Fragen aus ihrer Arbeit in den Projekten mit. So entstand ein intensiver und breiter Austausch zum KI-Einsatz in der Pflege.<br> Das übergeordnete Ziel des Begleitprojektes ProKIP – Prozessentwicklung und -begleitung zum KI-Einsatz in der Pflege – ist, die Integration von KI-Lösungen in die Pflegepraxis zu unterstützen. Im Verbund mit weiteren Projektpartnern wird das Projekt von Frau Prof. Wolf-Ostermann sowie Dr. Kathrin Seibert und Dominik Domhoff aus der pflegewissenschaftlichen Versorgungsforschung der Universität Bremen durchgeführt.&nbsp; Zum einen gestaltet ProKIP einen Begleit-, Beratungs- und Vernetzungsprozess für acht Verbundprojekte in der BMBF-Förderlinie „Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen“. Zum anderen exploriert ProKIP im Rahmen eigener Forschung die Erfolgsfaktoren für den Einsatz von KI in der Pflege. Das Projekt ProKIP wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Mehr über die Projekte der Förderlinie und KI in der Pflege erfahren Interessierte unter <a href="https://prokip.care/" target="_blank" rel="noreferrer">prokip.care</a></p><p>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann<br> Universität Bremen<br> Fachbereich 11<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br> Abt. Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung<br> E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_KIP_KWO_6a299ff7e6.jpg" length="167384" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_KIP_KWO_6a299ff7e6.jpg" fileSize="167384" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Dominik Domhoff / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:03:48 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Janissa Altona auf der 33. Alzheimer Europe Conference in Helsinki, Finnland </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-und-janissa-altona-auf-der-33-alzheimer-europe-conference-in-helsinki-finnland</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Janissa Altona vom IPP der Universität Bremen unterstützen mit ihren wissenschaftlichen Vorträgen die Alzheimer Europe Konferenz. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Abteilung ‘Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung‘ des IPP war am 16.-18. Oktober 2023 auf der 33. Alzheimer Europe Conference in Helsinki in Finnland vertreten. Alzheimer Europe ist eine Organisation mit insgesamt 41 Mitgliedsverbänden aus 37 Ländern. Alzheimer Europe und seine Mitglieder haben sich zum Ziel gesetzt, die Rechte, die Würde und die Autonomie von Menschen mit Demenz zu fördern und damit die Wahrnehmung, Politik und Praxis zu verändern, um das Leben der von Demenz betroffenen Menschen zu verbessern. In diesem Rahmen hielt Frau Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann einen Vortrag zum Thema „Reduktion der Krankenhauseinweisungen für Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften - Ergebnisse der DemWG-Studie“. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Janissa Altona präsentierte eine Studie des Den-HB Projektes zu dem Thema „Bewertung von Wegweisungs-Infrastrukturen in städtischen Umgebungen für Menschen mit Demenz - eine 360-Grad Evaluations Studie“.</p><p>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann<br> Universität Bremen<br> Fachbereich 11<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br> Abt. Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung<br> E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Foto_KWO_und_Janissa_Altona_ce0ef3197a.png" length="400798" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Foto_KWO_und_Janissa_Altona_ce0ef3197a.png" fileSize="400798" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33349</guid>
                            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 13:25:13 +0100</pubDate>
                            <title>Call for Abstracts, studentische Tagung in Bremen, Deadline: 15. November 2023</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/call-for-abstracts-studentische-tagung-in-bremen-deadline-15-november-2023</link>
                            
                            <description>Studentische Tagung zum Thema: Gesundheitskompetenz und öffentliche Institutionen: Welche Verantwortung tragen professionelle Akteur:innen? – Wir suchen dich und deine Poster-Präsentation am 4. &amp; 5. März 2024!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitskompetenz (Health Literacy) befähigt Personen, Entscheidungen für die eigene Gesundheit zu treffen. Sie stellt somit eine wichtige Ressource für selbstbestimmtes Handeln dar. Jedoch haben Bevölkerungsgruppen unterschiedliche Voraussetzungen, gesundheitsrelevante Informationen zu erhalten, zu verstehen, zu bewerten und Entscheidungen umzusetzen. Daraus resultieren ungleiche Gesundheitschancen in vielen Bereichen des alltäglichen und beruflichen Lebens. Aufgrund verschiedener Barrieren erhalten z. B. schwer erreichbare Bevölkerungsgruppen keine Gesundheitsangebote, sodass ihnen der Zugang verwehrt bleibt.<br> Öffentliche Institutionen wie Kindertagesstätten, Schulen, Krankenkassen, Gesundheitsämter und Arbeitsstätten haben die Möglichkeit, einen Großteil der Bevölkerung zu erreichen. Sie können somit durch Gesundheitsinformationen, Interventionen und Präventionsangeboten die Gesundheitskompetenz von Individuen und Gruppen stärken. Die genannten Akteur:innen der Institutionen besitzen bereichsspezifisches Wissen und haben daher nicht nur das Potential, sondern auch die Verantwortung, in ihren jeweiligen Bereichen die Gesundheitschancen sowie das Vertrauen der Bevölkerung in die Institution zu fördern.<br> Jedoch ergeben sich aus dieser Verantwortungszuschreibung auch komplexe Zuständigkeiten für Gesundheitskompetenz, die im sozio-kulturellen, historischen und organisatorischen Kontext zu betrachten sind. Aus Sicht einer Public Health Ethik ist dabei interessant, wem die Verantwortung für nicht gelingende Stärkung von Gesundheitskompetenz zuzuschreiben ist, insbesondere bei vulnerablen und/oder schwer erreichbaren Gruppen. Für professionelle Akteur:innen ist es daher wichtig zu reflektieren, was die (langfristigen) Konsequenzen einer fehlenden oder fehl geleiteten Förderung von Gesundheitskompetenz sind. Da wir uns als Public Health-Studierende in der Ausbildung zu professionellen Akteur:innen befinden, möchten wir auf unserer Tagung folgende Fragen diskutieren:<br> Welche Verantwortung tragen professionelle Akteur:innen öffentlicher Institutionen für die Stärkung von Gesundheitskompetenz? Wie kann die Übernahme von Verantwortung in der Praxis aussehen?<br> Im Laufe des Lebens ändern sich Gesundheitsfragen und damit auch Entscheidungen, die wir für unsere Gesundheit treffen. In den verschiedenen Lebensphasen spielen auch unterschiedliche Akteur:innen eine Rolle. Daher möchten wir diese Leitfragen anhand der Kategorien „Aufwachsen, Ausbildung/Arbeit, Alltag und Altern“ diskutieren. Geplant sind Beiträge von den Keynote-Speakern Frau Prof. Marie-Luise Dierks (Hannover) und Prof. Dr. Mark Schweda (Oldenburg), Poster-Präsentationen von Studierenden sowie eine Fishbowl-Diskussion.<br> Du hast dich in deinem Studium schon mal mit einer Fragestellung beschäftigt, die dazu passt? Oder suchst Du nach einem Thema für Deine nächste Haus- oder Abschlussarbeit? Du führst, allein oder in einer Gruppe, ein studentisches Forschungsprojekt zu diesem Thema durch? Dann trage mit Deiner Arbeit zur Diskussion bei und stelle Deine Ergebnisse auf der Tagung in Form einer 15-minütigen Poster-Präsentation vor, mit anschließender Diskussionsrunde!</p><p><strong>Bewirb Dich bis zum 12. Oktober 2023 </strong>mit einem aussagekräftigen Abstract an:<br> phethik@uni-bremen.de</p><p>Das Abstract (max. 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen) sollte folgende Punkte beinhalten:<br> Hintergrund/Fragestellung; Projektbeschreibung/Methode; Schlussfolgerung/Ergebnisse; Diskussionsbeitrag/Lessons Learned.</p><p><strong>Weitere Informationen, die wir von Dir brauchen:</strong><br> Schreibe uns bitte auch 2-3 Sätze zu Deiner Person (Studiengang, evtl. Berufserfahrung, bisherige Berührungspunkte mit Ethik). Falls Du von außerhalb nach Bremen anreist und die Reisekosten nicht allein tragen kannst, schreibe uns dazu an. Wir möchten versuchen, gemeinsam eine Lösung zu finden bzw. Dich zu unterstützen.</p><p><strong>Zeitplan:</strong><br> Die Planungsgruppe freut sich auf Deine Bewerbung und gibt Dir bis Ende November eine Rückmeldung, ob Dein Abstract akzeptiert wurde.</p><p><strong>Zielgruppe:</strong><br> Du kannst Dich unabhängig von Deinem fachlichen Hintergrund und Deiner Erfahrungsstufe bewerben. Wichtig ist uns, dass Dein Abstract einschlägig für das Tagungsthema ist und dass Du aktuell für einen Studiengang eingeschrieben bist.</p><p><strong>Die Planungsgruppe:</strong><br> Wir, Luis Babin, Maike Behrens, Fenja Brandes, Kerstin Flohr, Paula Ladwig, Lu Michelsen, Mathilda Prekel &amp; Svenja von Engeln sind Public Health-Studierende der Universität Bremen und beschäftigen uns im Rahmen des Seminars „Open Space Public Health Ethik“ unter der Leitung und Betreuung von PD Dr. Solveig Lena Hansen mit der Planung einer wissenschaftlichen Tagung zu einem selbst gewählten Thema der Public Health Ethik. Die Durchführung erfolgt nicht zwingend durch die gleiche Gruppe, da im kommenden Semester weitere Studierende die Chance bekommen, sich an der Tagung zu beteiligen. Für Bremer Studierende wird es im Wintersemester 23/24 ein Seminar (Modul Open General Studies) geben, bei dem die ausgewählten Vorträge sowie die Organisation der Tagung vorbereitet werden.</p><p>Weitere Informationen und Kontakt:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/public-health-ethik-und-health-humanities" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/public-health-ethik-und-health-humanities</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Solveig Hansen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_DSC_7864_ffc1a219d7.jpg" length="324361" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_DSC_7864_ffc1a219d7.jpg" fileSize="324361" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Michael Ihle / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33221</guid>
                            <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 09:34:05 +0100</pubDate>
                            <title>Institut für Public Health und Pflegeforschung beim Abschlusskongress der &quot;Qualitätsoffensive Lehrerbildung&quot; vertreten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ipp-beim-abschlusskongress-der-qualitaetsoffensive-lehrerbildung-vertreten</link>
                            
                            <description>Der Abschlusskongress der vom Bund und den Ländern geförderten &quot;Qualitätsoffensive Lehrerbildung&quot; (QLB) fand im Oktober 2023 in Berlin statt. Zahlreiche Hochschulen präsentierten ihre Projekte und gaben einen Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen in der Lehrer:innenbildung. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung ">SteBs</abbr> steht für Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung und ist ein Projekt im Rahmen der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung", die 2013 mit dem Ziel startete, neue Entwicklungen in der Lehrer:innenbildung anzustoßen, zu fördern und nachhaltig zu etablieren. „Das Projekt <abbr title="Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung ">SteBs</abbr> verfolgt das übergeordnete Ziel, die Bremer Berufsschullehrer:innenbildung strukturell zu stärken und weiter auszubauen und damit einen Beitrag zum Bremer Berufsbildungsdialog zu leisten.“, erläutert <abbr title="Professor Doktor">Prof. Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck, Leiterin der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung und Projektleitung des SteBs-Arbeitspakets am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>. „In dem von uns durchgeführten Arbeitspaket wurden Fortbildungsangebote für Lehrer:innen der beruflichen Fachrichtung Pflege konzipiert, die auf dem <abbr title="Qualitätsoffensive Lehrerbildung">QLB</abbr>-Abschlusskongress der Fachöffentlichkeit präsentiert wurden.“</p><p>Der Abschlusskongress am 5. und 6. Oktober 2023 im bcc in Berlin widmete sich zum Ende der Förderlaufzeit den Fragen: „Was wurde erreicht?“ und „Was bleibt?“. Durch zentrale Grußworte, Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen wurde der fachliche Austausch auf dem Kongress eingeleitet. Daneben gab es zahlreiche Austauschformate.</p><p>Das Team des Projekts <abbr title="Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung ">SteBs</abbr> war mit seinen Bewerbungen für die Präsentationsformate erfolgreich und dadurch mehrfach vertreten.</p><p>So konnten die Teilnehmer:innen Marktstände ausgewählter Projekte besuchen. Im <abbr title="Qualitätsoffensive Lehrerbildung">QLB</abbr>-Handlungsfeld „Lehrer:innenbildung für die beruflichen Schulen“ präsentierten die Wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen der Universität Bremen das Projekt SteBs sowohl aus der Perspektive der gewerblich-technischen Berufsbildung durch das <abbr title="Institut Technik und Bildung">ITB</abbr> als auch aus der Perspektive der beruflichen Fachrichtung Pflege durch das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>. „Die Konzeption der Fortbildungsangebote im Projekt basierte auf der Erhebung des Fortbildungsbedarfs der Pflegelehrer:innen, den Kriterien wirksamer Lehrer:innenfortbildungen und der Interaktionistischen Pflegedidaktik.“, erläutert Andreas Baumeister, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung am IPP, der mit den Kolleg:innen aus dem Projekt SteBs angereist war.</p><p>Die Ergebnisse von SteBs stehen nach dem Ende des Projekts unter <a href="http://unihb.eu/bbs" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://unihb.eu/bbs </a>zur Verfügung. Die Fortbildungsangebote für Lehrer:innen der Fachrichtung Pflege, die im Rahmen des Projekts SteBs in der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung am IPP entstanden sind finden Sie unter <a href="https://blogs.uni-bremen.de/didaktikpflege/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/didaktikpflege/</a></p><h4><strong>Kontakt:</strong></h4><p>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</p><p><strong>Leiterin Abt. Qualifikations- und Curriculumforschung</strong></p><p>E-Mail: <a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p>Tel.: +49 421 218 68940</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_Abschlusskonferenz_BMBF_bundesfoto_Kurc_a2eff2f6dd.png" length="2834045" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_Abschlusskonferenz_BMBF_bundesfoto_Kurc_a2eff2f6dd.png" fileSize="2834045" type="image/png"/><media:description type="plain">Begrüßung der 500 Teilnehmenden im Berlin Congress Center</media:description><media:copyright>©BMBF/bundesfoto/Kurc</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 12:42:58 +0200</pubDate>
                            <title>Pressemitteilung der DGPH und der DGSMP zum geplanten Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin (BIPAM)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/pressemitteilung-der-dgph-und-der-dgsmp-zum-geplanten-bundesinstitut-fuer-praevention-und-aufklaerung-in-der-medizin-bipam</link>
                            
                            <description>Fachwelt plädiert für dringende Korrekturen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="TableContents">Die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und die Deutsche Gesellschaft für Public Health (DGPH) äußern sich kritisch zu dem geplanten Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin, das Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in der Pressekonferenz vom 04.10.23 angekündigt hat.</p><p class="TableContents">Das Institut für Public Health und Pflegeforschung ist Mitgliedsorganisation in der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH), <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ansgar Gerhardus (IPP) ist 1. Vorsitzender der DGPH.</p><p class="TableContents">Lesen Sie die Pressemitteilung <em><a href="https://www.dgph.info/fileadmin/user_upload/PDF/Paper/PM_10.10.23.fin.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier.</a></em></p><p class="TableContents">Weitere Informationen:</p><p class="TableContents"><a href="https://www.dgph.info/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.dgph.info/</a></p><p class="TableContents"><strong>Kontakt: </strong></p><p class="Default"><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Medizin"> Dr. med.</abbr> Ansgar Gerhardus, <abbr title="Master of Arts">M.A.</abbr>, <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr></p><p class="Default">Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen</p><p class="Default"><a href="/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Abt. Versorgungsforschung</a></p><p class="TableContents">Tel: +49(0)421-218 688 00, E-Mail: <a href="mailto:ansgar.gerhardus@uni-bremen.de">ansgar.gerhardus@uni-bremen.de</a></p><p class="TableContents">&nbsp;</p><p class="TableContents">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Gerhardus_Ansgar_967900b82b.jpg" length="280264" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Gerhardus_Ansgar_967900b82b.jpg" fileSize="280264" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ansgar Gerhardus</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 11:41:44 +0200</pubDate>
                            <title>Projektstart: Gesundheitsgerechtigkeit und hohes Körpergewicht: Zur Bedeutung empirisch-informierter Ethik für Health Policy-Analyse</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/projektstart-gesundheitsgerechtigkeit-und-hohes-koerpergewicht-zur-bedeutung-empirisch-informierter-ethik-fuer-health-policy-analyse</link>
                            
                            <description>Mit dem 01.10.2023 startet ein neues Forschungsprojekt am IPP zu Gesundheitsgerechtigkeit und hohem Körpergewicht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsvorhaben „Gesundheitsgerechtigkeit und hohes Körpergewicht: Zur Bedeutung empirisch-informierter Ethik für Health Policy-Analysen“ untersucht, welche Gerechtigkeitstheorien geeignet sind, um derzeitige Strukturen der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung schwergewichtiger Menschen ethisch zu reflektieren. Davon abgeleitet wird das Forschungsteam, bestehend aus <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/public-health-ethik-und-health-humanities/mitglieder/mitgliedsprofil/idm/25248?cHash=16a577de0aea7f1671a56604ea7f8f28" target="_top" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster"><abbr title="Privatdozentin">PD</abbr> Solveig Lena Hansen, <abbr title="Doctor philosophiae">Dr. phil.</abbr> (Projektleitung)</a><strong>, </strong><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/public-health-ethik-und-health-humanities/mitglieder/mitgliedsprofil/idm/72910?cHash=1ee891f655daa8407bcf5fced7ddf904" target="_blank">Imogen Weidinger </a><abbr title="Master of Science">MSc.</abbr> und <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/public-health-ethik-und-health-humanities/mitglieder/mitgliedsprofil/idm/60204?cHash=1ab4bc842fe4e5efa6df874a8a98b924" target="_top" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Leonie Renelt <abbr title="Bachelor of Arts">B.A.</abbr></a>, konkret Vorschläge hervorbringen, wie jene Reflexionen in konkrete Handlungsempfehlungen umgewandelt werden können.</p><p>Das Forschungsvorhaben ist in drei Teilbereiche gegliedert. Zuerst werden wir verschiedene Theorien der Gesundheitsgerechtigkeit (Ressourcen/Güter-orientierte Ansätze, Capability Approach, Ansätze des Wohlergehens und Ansätze des relationalen Egalitarismus) vergleichen, um zu analysieren, inwiefern sie sich auf die Gesundheitsversorgung, konkret am Beispiel der Hochgewichtigkeit, anwenden lassen. Ein weiterer Aspekt sind Interviews mit 10 Expert:innen. Dies soll Hinweise geben, welche Theorien der Gesundheitsgerechtigkeit in der Praxis bekannt sind und welche Hürden die Expert:innen konkret für einen Theorie-Praxis-Transfer sehen. Darüber hinaus werden Expert:innen zu ihrem Verständnis von Verantwortlichkeiten im Rahmen von Gesundheitsförderung und -versorgung, sowie von Gesundheitsgerechtigkeit befragt. Die dritte Ebene stellt eine systematische Analyse internationaler Policies zur Vermeidung und Reduzierung hohen Körpergewichts dar. Dabei soll untersucht werden, ob und in welchem Maße Theorien der Gesundheitsgerechtigkeit in diesem Kontext schon eine Rolle spielen.</p><p>Ziel ist es, ausgehend von den Forschungsergebnissen konkrete Vorschläge zu erarbeiten, was bei der Entwicklung deutscher Health Policies aus einer Gerechtigkeitsperspektive zu berücksichtigen ist.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/public-health-ethik-und-health-humanities" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/public-health-ethik-und-health-humanities</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_IPP_4x3_6_88a4e9e1a9.jpg" length="134628" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_IPP_4x3_6_88a4e9e1a9.jpg" fileSize="134628" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 09:38:59 +0200</pubDate>
                            <title>Stiftungspreis der Uni Bremen „Das Goldene Plitsch“ für das Leitlinienprojekt zur Klimabewussten Verordnung von Inhalativa</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/stiftungspreis-der-uni-bremen-das-goldene-plitsch-fuer-das-leitlinienprojekt-zur-klimabewussten-verordnung-von-nhalativa</link>
                            
                            <description>Das Leitlinienprojekt zur Klimabewussten Verordnung von Inhalativa beschäftigt sich mit dem Einfluss von Dosieraerosolen auf den Klimawandel. Nach einer Bewertung durch Jury in Publikum wurde das Projekt mit dem 3. Preis in Höhe von 5.000€ ausgezeichnet</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hintergrund:</strong></p><p>Zur Behandlung chronischer Atemwegserkrankungen (Asthma und chronische Bronchitis) werden vorrangig inhalative Arzneimittel eingesetzt. Dabei wird zwischen Pulverinhalatoren (= dry powder inhaler, DPI) die den Wirkstoff in Pulverform enthalten und Dosieraerosolen (DA) unterschieden. Letztere nutzen Treibmittel, um den Wirkstoff in tiefe Lungenabschnitte zu transportieren.<br> Diese Treibmittel sind starke Treibhausgase und haben dadurch ein sehr hohes Schädigungspotential für die Atmosphäre.<br> Mit den Pulverinhalatoren steht eine klimafreundlichere Alternative mit gleicher Wirksamkeit zur Verfügung. Für die meisten Betroffenen ist ein Wechsel auf DPI gut möglich und umsetzbar.</p><p><strong>Ziel des Projektes: </strong></p><p>Das Wissen um die klimaschädliche Wirkung von Dosieraerosolen und die möglichen (umweltfreundlicheren) Alternativen ist in der Praxis noch nicht allgemein verbreitet. Medizinische Leitlinien sind ein mögliches Instrument, um das Handeln im Alltag zu beeinflussen.</p><p>Ziel des Projektes war daher eine solche Leitlinie zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen. Die Leitlinie gibt eine Hilfestellung, um eine Veränderung des Verordnungsverhaltens zu ermöglichen und dadurch den <abbr title="Kohlenstoffdioxid">CO² </abbr>Fußabdruck des Gesundheitswesens zu reduzieren.</p><p><strong>Umsetzung:</strong></p><p>Die erste Fassung der Leitlinie wurde erstellt, begleitende Unterstützungsmaterialien wurden entwickelt.</p><p class="TableContents">Mit der Unterstützung durch das Preisgeld soll die Akzeptanz der Leitlinie untersucht und ihre weitere Verbreitung unterstützt werden.</p><p>&nbsp;</p><p><abbr title="Privatdozent">PD</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr>Guido Schmiemann, MPHI</p><p>E-Mail: <a href="mailto:" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">schmiemann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/4/csm_Das-Goldene_Plietsch_Jens_Lehmkuehler_e87353efd6.jpg" length="228028" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/4/csm_Das-Goldene_Plietsch_Jens_Lehmkuehler_e87353efd6.jpg" fileSize="228028" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jens Lehmkühler/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32741</guid>
                            <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 10:06:44 +0200</pubDate>
                            <title>„Wir möchten die Methoden möglichst handlungsorientiert und durch Praxisbeispiele illustriert darstellen.“ – Interview mit Christian Spatscheck und Karin Wolf-Ostermann, Autor:innen von „Sozialraumanalysen“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/wir-moechten-die-methoden-moeglichst-handlungsorientiert-und-durch-praxisbeispiele-illustriert-darstellen-interview-mit-christian-spatscheck-und-karin-wolf-ostermann-autorinnen-von-sozialraum-analysen</link>
                            
                            <description>Expertin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und Leiterin der Abteilung Pflegewissenschaftlichen Versorgungsforschung – Interview im Budrich Verlag anlässlich der neu erschienenen 2. Auflage zu Sozialraumanalysen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sozialraumanalysen eigenständig, verantwortlich und fundiert konzipieren, umsetzen und auswerten – für Studierende und Fachkräfte eine wichtige Grundlage. Der Budrich Verlag führte ein Interview zu „Sozialraumanalysen“ mit den Autor:innen Christian Spatscheck und Karin Wolf-Ostermann anlässlich der neu erschienenen 2. Auflage. Es gab und gibt einen großen fachlichen Bedarf im Sozial- und Gesundheits- und Bildungswesen, Sozialraumanalysen durchzuführen, um die sozialräumliche Ausrichtung der Angebote voranzutreiben. Gleichzeitig gab es relativ wenige konkrete Anleitungen für diese Aufgabe. Da die Autor:innen in ihrer gemeinsamen Lehrtätigkeit in Bremen, Berlin und Lund/Schweden spannende Formate dazu entwickelt hatten, lag es auf der Hand, diese in einem Buch zusammenzufassen und anwendungsorientiert darzustellen. Die Fachdebatte hat sich seit 2016 deutlich weiterentwickelt. Im Sozialwesen sind neue Forschungen und weitere Anwendungsfelder dazu gekommen. Im Bereich Pflege und Gesundheit fanden raum- und communitybezogene Ansätze ihre weitere Verbreitung. Diese Entwicklungen wurden aufgegriffen und dabei auch die Methoden und die Quellen und Literaturangaben aktualisiert, so dass das Buch nun wieder auf dem neuesten Stand ist. Weitere Informationen finden Sie unter:</p><p><a href="https://budrich.de/news/interview-zu-sozialraumanalysen/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://budrich.de/news/interview-zu-sozialraumanalysen/</strong></a></p><p><abbr title="Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann<br> Universität Bremen<br> Fachbereich 11<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br> Abt. Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung<br> E-Mail: <a href="mailto:wolf-ostermann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wolf-ostermann@uni-bremen.de</a><br><a href="/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.ipp.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2023/Foto_Karin_vor_Wand_RB_Bild.jpg" length="594148" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2023/Foto_Karin_vor_Wand_RB_Bild.jpg" fileSize="594148" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 09:23:11 +0200</pubDate>
                            <title> Neuer Internetauftritt des IPP ist online</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neuer-internetauftritt-des-ipp-ist-online</link>
                            
                            <description>Neue Website des Instituts für Public Health und Pflegeforschung präsentiert sich in frischem Design und mit neuen Inhalten

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                            <content:encoded><![CDATA[<p>Spannende und arbeitsreiche Wochen liegen hinter uns – endlich sind wir mit der neuen IPP-Website online! Unser Ziel bei der Neugestaltung ist es, das breite Informationsangebot unserer zwölf Abteilungen und Arbeitsgruppen und die Vielfalt der am IPP bearbeiteten Themen übersichtlich und nutzer:innenfreundlich aufzubereiten. Auf den Seiten der Abteilungen &amp; Arbeitsgruppen präsentieren sich die jeweiligen Teams mit ihren Arbeitsschwerpunkten und informieren über ihre Projekte, Publikationen, Lehrtätigkeiten und weitere Aktivitäten. Zu den zentralen Aufgabenfeldern des IPP, Forschung, Lehre und Transfer, finden sich auf den entsprechenden Unterseiten der Website übergreifende Informationen zu den Forschungsprojekten, zu unseren Studiengängen und Transferaktivitäten. Über die Organisation und die wissenschaftliche Vernetzung des IPP informiert schließlich die Unterseite Das IPP.<br> Mit dem Wechsel in das CMS der Universität Bremen können wir uns nun im Corporate Design unserer Universität präsentieren. Dank des responsiven Designs ist unsere Website nun auch für die Ansicht auf mobilen Geräten wie Smartphones optimiert, zudem haben wir uns um Barrierefreiheit bemüht. „Aktuelles“ und „Veranstaltungen“ sind in den Vordergrund gerückt, so dass aktuelle Informationen schneller aufzufinden sind.<br> An der Konzeption unseres neuen Internetauftritts, der technischen Umsetzung sowie den Inhalten in Deutsch und Englisch waren zahlreiche Kolleg:innen aus allen Teams des IPP beteiligt. Wir bedanken uns bei den Kolleg:innen des TYPO3-Supports der Universität Bremen für die Beratung und Programmierung. Wir danken den Kolleg:innen der Firma Klaus Karnbrock aus Hamburg für die langjährige gute Zusammenarbeit bei unserer bisherigen Website und die umfangreiche Forschungsdatenbank, aus der wir die Inhalte für den neuen Internetauftritt speisen konnten.<br> Wir freuen uns über Ihr Feedback und sind für Anregungen und Lob ebenso dankbar wie für Ihre Kritik.<br> Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß bei der Erkundung unserer neuen Website!</p><p>&nbsp;</p><p>Für den AK Homepage:</p><p><br> Heike Mertesacker MPH<br> Wissenschaftliche Geschäftsführung &amp; Koordination<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP (Geschäftsstelle)<br> Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hmertesa@uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.ipp.uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.healthsciences.uni-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.healthsciences.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_IPP_4x3_13_5a2d1496fa.jpg" length="201867" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_IPP_4x3_13_5a2d1496fa.jpg" fileSize="201867" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 14:42:29 +0200</pubDate>
                            <title>Abt. Global Health des Instituts für Public Health und Pflegeforschung bietet Sommerakademie für Bremer Schüler:innen an</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/abt-global-health-des-instituts-fuer-public-health-und-pflegeforschung-bietet-sommerakademie-fuer-bremer-schuelerinnen-an</link>
                            
                            <description>Workshop &quot;Globale Gesundheit - Bedeutung von Gesundheit weltweit&quot; für Bremer Schüler:innen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Sommerakademie 2023 der Universität Bremen fand in der Abteilung Global Health am IPP der Workshop "Globale Gesundheit - Bedeutung von Gesundheit weltweit" statt. Neun Teilnehmende ab der 10. Klasse erforschten an 4 Tagen im Juni eigenständig globale Gesundheitsthemen. Mit Methoden wie Literaturrecherche, Fragebögen und Interviews erweiterten sie ihr Wissen und dokumentierten ihre Erkenntnisse in individuell gestalteten Magazinen (Zines). Die Themen reichten von den Auswirkungen von WASH-Projekten auf Malaria bis hin zu Gender Data Gaps und Endometriose. Der Workshop wurde durch den Gastbeitrag von Dr. Sahil Warsi (unabhängiger Berater u.a. der WHO) und einer kleinen Führung durch die Universität abgerundet. Am abschließenden Tag präsentierten stolz alle Workshopgruppen ihre Projekte vor den Teilnehmenden der gesamten Sommerakademie. Engagierte Teilnehmende, spannende Diskussionen und eine motivierende Lernatmosphäre prägten diese Woche. Wir freuen uns auf zukünftige Workshops, um Schüler:innen die Bedeutung von (globaler) Gesundheit näherzubringen.</p><p>Autorinnen: Francis Osche &amp; Hüma Nauroozi</p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health</p><p>E-Mail: <a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_IMG_2906-Edit_100e3f607d.jpg" length="296050" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_IMG_2906-Edit_100e3f607d.jpg" fileSize="296050" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>IPP in der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit KLUG – e.V. vertreten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ipp-in-der-deutschen-allianz-klimawandel-und-gesundheit-klug-ev-vertreten</link>
                            
                            <description>Engagement im Themenfeld Klimawandel und Gesundheit soll verstärkt werden</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> (<abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte) vertritt ab dem 26.07.2023 als wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereichs 11 die Institutionelle Mitgliedschaft der Universität Bremen in der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit KLUG <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr> Das Thema Klimawandel und Gesundheit spielt am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> eine zunehmend wichtige Rolle in Forschung, Lehre und Transfer. Aktuell führt das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> Forschungsprojekte <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> zu den Themen <span lang="en" dir="ltr">Urban Health</span>, Umwelt- und Klimagerechtigkeit, <span lang="en" dir="ltr">Global Environmental Health</span>, kommunale Hitzeschutzkonzepte, Prävention und Gesundheit von Menschen in Pflegeheimen (<abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> Hitzeschutz) sowie <span lang="en" dir="ltr">Carbon Footprint</span> in Krankenhäusern durch. Mit der Zusammenarbeit in <abbr title="Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit">KLUG</abbr> möchte das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> sein Engagement zum Thema Klimawandel und Gesundheit weiter verstärken und vertiefen.</p><p><a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><abbr title="Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit">KLUG e.V.</abbr></a>. – die „Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit“ gründete sich im Oktober 2017 als Netzwerk von Einzelpersonen, Organisationen und Verbänden aus dem gesamten Gesundheitsbereich. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die erheblichen gesundheitlichen Auswirkungen der Klimakrise aufzuklären und die Gesundheitsberufe zu befähigen, <abbr title="Akteurinnen und Akteure">Akteur:innen</abbr> der notwendigen Transformation hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft zu werden, in der alle Menschen gesund leben können. In seiner Arbeit ist <abbr title="Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit">KLUG e.V.</abbr> dem Konzept der <span lang="en" dir="ltr"><a href="https://klimawandel-gesundheit.de/planetary-health/" target="_blank" rel="noreferrer">Planetary Health</a></span> verpflichtet, demzufolge die Gesundheit der Menschen von der Gesundheit der Ökosysteme abhängt. Um diesem Ziel einer gesunden Erde mit gesunden Menschen näher zu kommen, berät <abbr title="Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit">KLUG e.V.</abbr> Bund, Länder, Kommunen und <abbr title="Akteurinnen und Akteure">Akteur:innen</abbr> innerhalb des Gesundheitssystems zu Klimaschutz und Klimafolgenanpassung, bringt Inhalte in die Aus- und Weiterbildung von Gesundheitsberufen ein und vernetzt <abbr title="Akteurinnen und Akteure">Akteur:innen</abbr> quer zu Sektoren und Hierarchien in der gesamten Gesellschaft. Inzwischen wird <abbr title="Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit">KLUG</abbr> von vielen medizinischen&nbsp;Fachgesellschaften, dem Deutschen Ärztetag, dem Deutschen Pflegetag sowie Forschungsinstituten und <abbr title="Nichtregierungsorganisation">NGOs</abbr> unterstützt. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.klimawandel-gesundheit.de/</a></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte</p><p>Geschäftsführende Direktorin des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> und Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Universität Bremen</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gbolte@uni-bremen.de">gbolte@uni-bremen.de</a></p><p>www.ipp.uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/9/csm_klimwandel_ausgetrockneter_boden_2021_g_AOK-Mediendienst_f2ff918769.jpg" length="564143" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/9/csm_klimwandel_ausgetrockneter_boden_2021_g_AOK-Mediendienst_f2ff918769.jpg" fileSize="564143" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Rhein bei Düsseldorf, extremes Niedrigwasser, Rheinpegel bei 84 cm, nach der langen Dürre fällt das linke Rheinufer, bei Düsseldorf Oberkassel trocken, Rheinturm, Rheinkniebrücke,</media:description><media:copyright>AOK Mediendienst</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Geschlechtervielfalt in der Gesundheitsforschung besser erfassen – Team des IPP entwickelt Toolbox</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/geschlechtervielfalt-in-der-gesundheitsforschung-besser-erfassen-team-des-ipp-entwickelt-toolbox</link>
                            
                            <description>Geschlechtervielfalt in der Gesundheitsforschung besser erfassen – Team des IPP entwickelt Toolbox</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich in der Gesundheitsforschung die geschlechtliche Vielfalt besser erfassen? An dieser Frage arbeiten <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte und Sophie Horstmann aus der Abteilung Sozialepidemiologie vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, gemeinsam mit der Arbeitsgruppe <span lang="en" dir="ltr">Gender and Science</span> der Humboldt Universität zu Berlin und mit Wissenschaftlerinnen der Gendermedizin der <span lang="en" dir="ltr">Radboud University</span> in Nijmegen.</p><p>In der quantitativen Gesundheitsforschung, vor allem in epidemiologischen Studien, wurde Geschlecht bisher meistens nur vereinfacht erfasst und auf die Unterscheidung von weiblichem und männlichem Geschlecht beschränkt. Dies reicht Gabriele Bolte zufolge aber nicht aus, um das Zusammenwirken der verschiedenen Dimensionen von Geschlecht zu untersuchen und Zusammenhänge zwischen geschlechtlicher Vielfalt und Gesundheit zu verstehen. Für die Entwicklung geschlechtergerechter Gesundheitsangebote besteht aktuell ein großer Bedarf nach einer differenzierteren Erfassung, das heißt die Vielfalt innerhalb der Gruppen der „Frauen“, „Männer“ und anderen Geschlechtsidentitäten zu berücksichtigen.<br> Mit der neuen Toolbox wird Forschenden jetzt eine Handreichung zur Verfügung gestellt, um sich intensiver mit der Erfassung geschlechtlicher Vielfalt auseinanderzusetzen. Die entwickelten Fragebogen-Items, Leitfragen und Hinweise sollen dabei unterstützen, geeignete Erhebungsinstrumente für die eigene Forschung zu entwickeln und anzuwenden.</p><p><strong>Über das Projekt DIVERGesTOOL</strong></p><p>Das Bundesministerium für Gesundheit fördert seit Mai 2020 das Projekt DIVERGesTOOL (Toolbox zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt in der Forschung zu Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention). In diesem interdisziplinären&nbsp;Forschungsprojekt unter der Leitung von Professorin Gabriele Bolte arbeitet die Abteilung für Sozialepidemiologie des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen eng mit der Arbeitsgruppe <span lang="en" dir="ltr">Gender and Science</span> der Humboldt Universität zu Berlin und der Gendermedizin der <span lang="en" dir="ltr">Radboud University</span> in Nijmegen zusammen.</p><p>Die Forschenden sind der Frage nachgegangen, wie geschlechtliche Vielfalt und die verschiedenen Dimensionen von Geschlecht messbar gemacht werden können. Gemeinsam mit <abbr title="Vertreterinnen und Vertreter">Vertreter:innen</abbr> von großen epidemiologischen Studien in Deutschland und des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts haben sie erstmals ein Set von standardisierten Fragen und weitergehenden Empfehlungen für Befragungen in Deutschland entwickelt, um Geschlecht adäquat in der quantitativen Gesundheitsforschung zu erfassen. Vertretungen des Bundesverbands trans* und des Vereins für intergeschlechtliche Menschen <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr> wurden dazu eingeladen, die Vorschläge zu bewerten.</p><p><strong>PM der Universität Bremen vom 18.07.2023</strong></p><p><strong>Autorin: Christina Selzer</strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/geschlechtervielfalt-in-der-gesundheitsforschung-besser-erfassen" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/geschlechtervielfalt-in-der-gesundheitsforschung-besser-erfassen</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Die Toolbox steht unter <a href="https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox</a> für Forschende frei zur Verfügung.<br><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a><br><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811&amp;page=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811&amp;page=1</a></p><p><strong>Fragen beantworten:</strong></p><p><span lang="de" dir="ltr"><abbr title="Professorin">Prof. </abbr></span><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte<br> Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" target="_blank">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a><br> Telefon: +49 421 218-68820 /-68821</p><p>Sophie Horstmann<br> Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt DIVERGesTOOL<br> Abteilung Sozialepidemiologie<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung<br> Universität Bremen<br> E-Mail: <a href="mailto:sophie.horstmann@uni-bremen.de" target="_blank">sophie.horstmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_Posterwalk_AnnaEickenberg_1e3a979e7b.jpg" length="501499" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_Posterwalk_AnnaEickenberg_1e3a979e7b.jpg" fileSize="501499" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DIVERGesTOOL / Foto Anna Eickenberg</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Verleihung der Titelprofessur an Dr. Karin Bammann, Institut für Public Health und Pflegeforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/verleihung-der-titelprofessur-an-dr-karin-bammann-institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</link>
                            
                            <description>Feierliche Übergabe der Urkunde auf der Sitzung des Fachbereichsrates des FB 11  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Doktor">Dr. </abbr> Karin Bammann ist von der Rektorin der Universität Bremen der Titel Professorin verliehen worden. Die Urkunde wurde von der Dekanin <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Fink auf der Sitzung des Fachbereichsrates des <abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 11 am 12.07.2023 feierlich übergeben. Karin Bammann ist seit 2011 <span lang="en" dir="ltr">Senior Researcher</span> am Fachbereich 11, Universität Bremen und Angehörige des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP). 2017 erhielt sie die Venia Legendi für das Fach Epidemiologie. Sie ist Sprecherin der <abbr title="Arbeitsgruppe">AG</abbr> Epidemiologie des demographischen Wandels des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>.</p><p>&nbsp;</p><p>Karin Bammann hat langjährige Expertise in Planung und Durchführung großer nationaler und internationaler <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>-Studien mit Fokus auf kritische Lebensphasen. Sie war unter anderem Mitglied im Lenkungskreis des <abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>-geförderten Projekts AEQUIPA Primärprävention für gesundes Altern, wo sie eine clusterrandomisierte Studie einer partizipativen gemeindebasierten komplexen Intervention durchgeführt hat. Sie war zudem Mitglied des Lenkungsausschusses und <span lang="en" dir="ltr">International Scientific Manager</span> einer großen, EU-finanzierten multizentrischen Interventionsstudie zu lebensstilbedingten Erkrankungen bei Kindern. Derzeit erprobt sie in einem Kooperationsvorhaben mit der Landesvereinigung für Gesundheit das australische Konzept der Men’s Sheds im deutschen Kontext.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Karin Bammann ist international wissenschaftlich tätig, als Editorin von Fachzeitschriften (<abbr title="Public Library of Science One">PLOS One</abbr>, <abbr title="BioMed Central">BMC</abbr><span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>) und als Gutachterin (<abbr title="unter anderem">u.a.</abbr> Projektevaluationen in EU-Programmen). Im Mittelpunkt ihres wissenschaftlichen Handels stehen die Einbeziehung der Perspektive und Expertise der Menschen in ihrer Lebenswelt sowie der Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der Bevölkerung. Ein Schwerpunkt ihrer Forschung sind Methoden der Biostatistik, der Epidemiologie und der empirischen Sozialforschung, sie vertritt diese Bereiche in der Lehre im Bachelorstudiengang <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und im Masterstudiengang Epidemiologie der Universität Bremen.</p><p>&nbsp;</p><p>Ein Überblick über ihre Publikationen findet sich unter:</p><p><a href="https://orcid.org/0000-0002-5623-8160" target="_blank" rel="noreferrer">Karin Bammann (0000-0002-5623-8160) - ORCID</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Foto_Karin_Bammann_2023_39cdde194a.jpg" length="341421" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Foto_Karin_Bammann_2023_39cdde194a.jpg" fileSize="341421" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jenny Peplies</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom IPP Bremen im Interview mit MEDICA zum Thema: Wie bringt man Gesundheitsfachkräfte und Algorithmen zusammen?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-vom-ipp-bremen-im-interview-mit-medica-zum-thema-wie-bringt-man-gesundheitsfachkraefte-und-algorithmen-zusammen</link>
                            
                            <description>Expertin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und Leiterin der Pflegewissenschaftlichen Versorgungsforschung zum Einsatz von KI in der Pflege – Interview mit Joachim Ott, MEDICA</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) können Beschäftigte im Gesundheitswesen entlastet und die Patientenversorgung verbessert werden. </strong><abbr title="Künstliche Intelligenz ">KI</abbr> löst nicht alle Probleme, es ist nur eines der Werkzeuge, mit denen man in bestimmten Bereichen Versorgung sinnvoll besser gestalten kann und es braucht ethische Standards. <strong>Eine Befragung unter Gesundheitsfachkräften im medizinischen und pflegerischen Bereich durch die ‚Plattform Lernende Systeme’ hat festgestellt, dass Beschäftigte aufgeschlossen sind, dafür jedoch Veränderungen im Arbeitsalltag fordern. <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Karin Wolf-Ostermann vom <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> Bremen ist Mitautorin des aus der Befragung entstandenen <span lang="en" dir="ltr">Whitepapers</span>. Im Interview mit MEDICA.de spricht sie über Voraussetzungen und Möglichkeiten von <abbr title="Künstliche Intelligenz ">KI</abbr> im Gesundheitswesen. </strong>Gerade in der Langzeitpflege ist noch wenig von neuen Technologien im Versorgungsalltag angekommen. Viele Studien beschäftigen sich mit Alarm Management, Sturzerkennung, Schmerz-Assessment bis hin zu Dokumentation und Dienstplanung. In der Pflege wird aber oft noch mit der fehlenden digitalen Infrastruktur und der Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen Daten gekämpft. Gerade die Individualisierbarkeit von <abbr title="Künstliche Intelligenz ">KI</abbr>-Entscheidungen ist abhängig von einer guten Datenlage. Wesentlich ist auch, dass die Kompetenzen für den Umgang mit <abbr title="Künstliche Intelligenz ">KI</abbr>-Systemen weiterentwickelt und die neuen Technologien in bestehende Strukturen und Arbeitsabläufe integriert werden können. Für den Erfolg in der Praxis sind eine hohe Nutzerfreundlichkeit und eine große Akzeptanz wichtig. Akademische Lehr-Pflege-Einrichtungen – wie das Bremer TCALL-Projekt - können dabei Transferbrücken bilden zwischen Wissenschaft und Praxis.</p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p>E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_Foto_KWO_22_4_20_4bc16b966e.jpg" length="347456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_Foto_KWO_22_4_20_4bc16b966e.jpg" fileSize="347456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Expertin der pflegewissenschaftlichen Versorgungsforschung</media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Abteilung Sozialepidemiologie des IPP wird als WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities erneut designiert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/abteilung-sozialepidemiologie-des-ipp-wird-als-who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities-erneut-designiert</link>
                            
                            <description>WHO-Kooperationszentrum an der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte wird für weitere vier Jahre fortgesetzt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Redesignation der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen zum <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre </span>(WHO CC) <span lang="en" dir="ltr">for Environmental Health Inequalities</span> unter der Leitung von <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte beschlossen. Die Abteilung Sozialepidemiologie des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> wurde im Mai 2019 zum <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span> ernannt. Als <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr>-Kooperationszentrum unterstützt <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte mit ihrem Team die <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr> mit ihrer Expertise in dem Forschungsbereich soziale Ungleichheiten bei Umwelt und Gesundheit.</p><p>Mit dem <abbr title="World Health Organization Collaborating Centre">WHO CC</abbr><span lang="en" dir="ltr">for Environmental Health Inequalities</span> wurde 2019 erstmals eine Forschungseinrichtung der Universität Bremen ausgezeichnet. Die Aktivitäten des <abbr title="World Health Organization Collaborating Centre">WHO CC</abbr> bestehen zum einen in der&nbsp;Beobachtung gesundheitsrelevanter umweltbezogener Ungleichheiten in Europa und Verbesserung der Indikatoren zur Erfassung von gesundheitsrelevanten umweltbezogenen Ungleichheiten. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Entwicklung eines Konzeptes zur Abschätzung gesundheitlicher Auswirkungen von sozial ungleich verteilten Umweltbelastungen und –ressourcen.</p><p>Das <abbr title="World Health Organization Collaborating Centre">WHO CC</abbr> am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> produziert eine Serie von Faktenblättern zu umweltbedingten gesundheitlichen Ungleichheiten. Bei den ersten Faktenblättern standen Wohnverhältnisse einschließlich Aspekten wie Überbelegung, Feuchtigkeit, thermische Behaglichkeit und Zugang zu Grundversorgung wie sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung im Mittelpunkt. Weitere Faktenblätter zu sozialen Ungleichheiten in der Lärmbelästigung, in der Luftschadstoffbelastung und zu Energiearmut werden in diesem Jahr erscheinen. Die Faktenblätter finden sich unter:<a href="https://www.who.int/europe/news/item/16-02-2022-who-launches-fact-sheet-series-on-environmental-health-inequalities-in-europe" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.who.int/europe/news/item/16-02-2022-who-launches-fact-sheet-series-on-environmental-health-inequalities-in-europe</a></p><p>Weitere Informationen zu den Aktivitäten als <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span> finden Sie unter: <a href="https://www.who.int/europe/activities/reducing-environmental-health-inequalities" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.who.int/europe/activities/reducing-environmental-health-inequalities</a></p><p>Weitere Informationen zu <abbr title="World Health Organization ">WHO</abbr> Collaborating Centres:&nbsp;<a href="http://www.who.int/collaboratingcentres/en/" target="_blank" rel="noreferrer">www.who.int/collaboratingcentres/en/</a></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte<br> Geschäftsführende Direktorin des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> und Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie<br> Universität Bremen<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:gbolte@uni-bremen.de">gbolte@uni-bremen.de</a><br> www.ipp.uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Logo_Uni_IPP_WHO_caaf68d1dc.png" length="161408" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Logo_Uni_IPP_WHO_caaf68d1dc.png" fileSize="161408" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>C. Müller / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Co-Designing des öffentlichen Raums: In Politik und Praxis </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/co-designing-des-oeffentlichen-raums-in-politik-und-praxis</link>
                            
                            <description>Team der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP erprobt in internationalem Projekt neue Gestaltungsansätze</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses interdisziplinäre und internationale Projekt zielt darauf ab, neue Ansätze für die Gestaltung und Planung des öffentlichen Raums zu erproben und zu erforschen; insbesondere die Potenziale des Co-Designing (Mitgestaltung) für räumliche Gerechtigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden. <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Julita Skodra und <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Stefanie Dreger vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen entwickeln gemeinsam mit politischen <abbr title="Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger">Entscheidungsträger:innen</abbr>, <abbr title="Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler">Wissenschaftler:innen</abbr> und <abbr title="Praktikerinnen und Praktiker">Praktiker:innen</abbr>, darunter <abbr title="Architektinnen und Architekten">Architekt:innen</abbr>, <abbr title="Stadtplanerinnen und Stadtplaner">Stadtplaner:innen</abbr>, <abbr title="Gesundheitsexpertinnen und Gesundheitsexperten">Gesundheitsexpert:innen</abbr>, <abbr title="Beteligungsfördererinnen und Beteligungsförderer">Beteligungsförderer:innen</abbr> und <abbr title="Expertinnen und Experten">Expert:innen</abbr> für den öffentlichen Raum einen strategischen Leitfaden für das <span lang="en" dir="ltr">Co-Designing</span> auf lokaler Verwaltungsebene. Die Teams in London und Bremen bauen auf dem Leitfaden <a href="https://www.dsdha.co.uk/gridfs/645507529b0f42000e91b43b" target="_blank" rel="noreferrer">"Auf dem Weg zur räumlichen Gerechtigkeit: Ein Leitfaden für eine sinnvolle Beteiligung an Co-Design-Prozessen"</a> auf. Die Teams testen die <span lang="en" dir="ltr">Co-Design</span>-Anleitung und die Instrumente des Berichts durch eine Reihe von Peer-Reviews und Live-Projekten.</p><p>In Partnerschaft mit einem Team der <span lang="en" dir="ltr">Greater London Authority's</span> (GLA) testen und bewerten die Bremer <abbr title="Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler">Wissenschaftler:innen</abbr> die Rahmenvereinbarungen für <span lang="en" dir="ltr">Co-Design</span> Prozesse und suchen <span lang="en" dir="ltr">best practice</span> Beispiele. Dieses Projekt fügt sich ein in die entstehenden Leitlinien für die Beauftragung von <span lang="en" dir="ltr">Co-Design</span>-Prozessen bei der <abbr title="Greater London Authoritys">GLA</abbr> und in die Empfehlungen der Leitlinie "<span lang="en" dir="ltr">Good Growth by Design</span>", die auf <span lang="en" dir="ltr">Co-Design</span> als eine zentrale Methodik bei der Bewältigung verschiedener Arten von räumlicher Gerechtigkeit verweisen - einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Einbeziehung der Geschlechter und die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum, Kinder und Jugendliche, barrierearmer Gestaltung und Anforderungen an die soziale Infrastruktur.</p><p>In Zusammenarbeit mit Verwaltungsakteuren der Stadt und des Landes Bremen erörtern die <abbr title="Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler">Wissenschaftler:innen</abbr> des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> den&nbsp;Entwicklungskontext Bremens und die notwendigen Bedingungen für die Anwendung eines <span lang="en" dir="ltr">Co-Design</span>-Ansatzes für eine gesunde und gerechte Stadtentwicklung. Auch hier testen und bewerten sie die <span lang="en" dir="ltr">Co-Design</span>-Rahmenvereinbarung und suchen nach <span lang="en" dir="ltr">best practice</span> Beispielen. In Bremen fügt sich das Projekt bei dem Leitfaden "Bremen! Lebenswert - urban - vernetzt" ein, der auf kollaborative Ansätze und Bürger:innenbeteiligung bei der Entwicklung einer nachhaltigen und gerechten Stadt hinweist.</p><p>Das Projekt hat eine Laufzeit vom 01 April 2023 - 30 Juli 2023 und wird gefördert vom <span lang="en" dir="ltr">British Council, Researcher Links Challenge Grants UK-Germany</span>. Externe <abbr title="Projektpartnerinnen und Projektpartner">Projektpartner:innen</abbr> sind Jane Wong, <span lang="en" dir="ltr">University College London</span> (UCL) und Yip Siu, <span lang="en" dir="ltr">Greater London Authority</span> (GLA).</p><p><strong>Lesen Sie die Pressemitteilung der Senatskanzlei der Freien Hansestadt Bremen vom 29.06.2023</strong></p><p><a href="https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/kooperation-zwischen-bremen-und-london-mehr-buergerbeteiligung-fuer-raeumliche-gerechtigkeit-gesundheit-und-wohlbefinden-im-oeffentlichen-raum-426562?asl=bremen02.c.730.de" target="o4SABBFpFHrTDhz0ipBSoow" rel="noreferrer noopener">https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/kooperation-zwischen-bremen-und-london-mehr-buergerbeteiligung-fuer-raeumliche-gerechtigkeit-gesundheit-und-wohlbefinden-im-oeffentlichen-raum-426562?asl=bremen02.c.730.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_IPP_4x3_9_6b10aedf5c.jpg" length="232164" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_IPP_4x3_9_6b10aedf5c.jpg" fileSize="232164" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Studie untersucht Strategien zur Prävention von Übergewicht durch Schichtarbeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/studie-untersucht-strategien-zur-praevention-von-uebergewicht-durch-schichtarbeit-1</link>
                            
                            <description>Dr. Hannah Jilani und Prof. Dr. Ansgar Gerhardus (IPP) am EU-Projekt SHIFT2HEALTH beteiligt
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Studie soll untersucht werden, wie Fettleibigkeit bei Menschen in Schichtarbeit verhindert werden kann. Die Studie ist Teil des Projekts <span lang="en" dir="ltr">SHIFT2HEALTH</span>. Das von der Europäischen Union finanzierte Projekt will neue Erkenntnisse über die verhaltensbedingten und physiologischen Ursachen für Übergewicht und Fettleibigkeit bei Schichtarbeitenden liefern. Das Projekt wird mit insgesamt 10 Millionen Euro gefördert, rund 1,5 Millionen Euro davon gehen an Institutionen im Land Bremen, darunter an die Abteilung Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Uni Bremen.</p><p>In Deutschland liegt der Anteil der Erwerbstätigen, die im Schichtdienst arbeiten, bei etwa 15 Prozent und damit etwas niedriger als der europäische Durchschnitt von 17,7 Prozent. Untersuchungen haben gezeigt, dass Schichtarbeit ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung von Übergewicht und Fettleibigkeit ist. Übergewicht ist verbunden mit Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder Diabetes mellitus Typ 2.</p><p><span lang="en" dir="ltr">SHIFT2HEALTH</span> ist im Juni 2023 gestartet und hat das Ziel, Strategien zu entwickeln, die Übergewicht bei Schichtarbeitenden reduzieren und im Idealfall verhindern. Die Universität Wien koordiniert das Projekt, an dem insgesamt 15 Partner aus 7 europäischen Ländern beteiligt sind. <span lang="en" dir="ltr">SHIFT2HEALTH</span> konzentriert sich dabei auf zwei wichtige Sektoren, in denen Schichtarbeit üblich ist: Das Gesundheitswesen, in dem überwiegend Frauen tätig sind, sowie Industrieunternehmen, in denen überwiegend Männer arbeiten.</p><p>„Schichtarbeit stellt eine enorme Herausforderung an den Körper dar, unabhängig von der eigentlichen Tätigkeit, die während der Arbeit ausgeübt wird“, so <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Ansgar Gerhardus vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen. „Der Eingriff in den Tag-Nacht-Rhythmus <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Schlaf-Wach-Rhythmus führt insbesondere zu Schwankungen im Hormonhaushalt.“</p><p>Ungesunde Ernährungsgewohnheiten wie zum Beispiel das Naschen von ungesunden Snacks, hoher Zuckerkonsum, Vorliebe für würzige und süß-fettige Speisen sind die Folgen, die wahrscheinlich die Hauptgründe für das Auftreten von Übergewicht und Fettleibigkeit sind. „Aber warum das starke Bedürfnis nach Süßem, Fettigem und Snacks so hoch ist, ist noch nicht umfassend geklärt. Dafür wollen wir zusammen mit unseren Partnern aus Österreich, den Niederlanden, Polen und Dänemark eine große Querschnittsuntersuchung mit 1000 Schichtarbeitenden durchführen“, so <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Hannah Jilani vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung.</p><p>Aufbauend auf der Querschnittsuntersuchung werden dann Strategien entwickelt, die in einer Interventionsphase in den beiden teilnehmenden Betrieben in Bremen und Bremerhaven getestet werden. „Es freut uns sehr, dass wir gleich zwei Kooperationspartner aus der Praxis gefunden haben“, sagt Imke Matullat vom Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven, das ebenfalls an der Studie beteiligt ist. „Wir wollen die Mitarbeitenden durch Befragungen und Fokus-Gruppen aktiv in die Forschung einbinden und so ihre Wünsche und Bedürfnisse an die neuen Ernährungsstrategie berücksichtigen. Dies soll die Akzeptanz der Strategien erhöhen und so können die Mitarbeitenden direkt von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren“.</p><p>Im Zentrum der Untersuchungen steht das Mikrobiom. Dies ist die Gesamtheit der Bakterien im Darm und entscheidend für die Gesundheit des Menschen. Die Projektpartner aus Belgien und Österreich werden das Mikrobiom der Schichtarbeitenden genauer unter die Lupe nehmen und nach Faktoren suchen, die frühzeitig ein sich entwickelndes Übergewicht und Begleiterkrankungen anzeigen können.</p><p>Das Konsortium von <span lang="en" dir="ltr">SHIFT2HEALTH</span> hat sich zum Ziel gesetzt nach einer Projektlaufzeit von fünf Jahren, neue Wege und Möglichkeiten für Schichtarbeitende - sowie für andere Personen mit gestörtem Biorhythmus - aus dem Teufelskreis von ungesundem Ernährungsverhalten und Lebensstil zu entwickeln, um ein gesundes Leben zu führen.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/versorgungsforschung/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/versorgungsforschung/</a></p><p><a href="http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html</a></p><p><a href="http://www.ttz-bremerhaven.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ttz-bremerhaven.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2023/a872f24089.png" length="62332" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2023/a872f24089.png" fileSize="62332" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Hannah Jilani / Universität Bremen, Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31849</guid>
                            <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neuer Forschungsverbund „SalusTransform“ zur gesundheitsfördernden Stadtentwicklung gestartet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neuer-forschungsverbund-salustransform-zur-gesundheitsfoerdernden-stadtentwicklung-gestartet</link>
                            
                            <description>Konzeptentwicklungsphase zur Evaluierung von Stadtentwicklungsmaßnahmen in Bremen, Bochum und Wuppertal</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.06.2023 wird das 6-monatige Projekt „SalusTransform“ in der Abteilung Sozialepidemiologie (Leitung: <abbr title="Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Gabriele Bolte) und der <abbr title="Arbeitsgruppe">AG</abbr> Epidemiologie des demographischen Wandels (Leitung: <abbr title="Postdoc">PD</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Karin Bammann) des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) durchgeführt. In Kooperation mit der Hochschule für Gesundheit in Bochum, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen Bremen wird ein Konzept entwickelt zur Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt. Mithilfe des Evaluationskonzepts sollen im Anschluss in den drei Fallstudienstädten (Bremen, Bochum, Wuppertal) jeweils in einem sozial benachteiligten Stadt- <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Ortsteil verschiedene Maßnahmen im Rahmen von Integrierten Stadtentwicklungskonzepten (ISEK) hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet werden.</p><p>Die Interventionen zielen dabei auf verschiedene Bereiche ab, wie <abbr title="beispielsweise">bspw.</abbr> bauliche Veränderungen zur Mobilitätsförderung und Erweiterung von Grünflächen oder niederschwellige Angebote zur Förderung von Gemeinschaftsgefühl und sportlicher Aktivität. In der jetzt gestarteten Konzeptentwicklungsphase liegen die Schwerpunkte darauf, Indikatoren zur Prozess- und Wirksamkeitsevaluation zu entwickeln und anzuwenden und die Integration von in den Städten vorhandenen Daten und im Rahmen des Projektes neu erhobener Daten für die Wirksamkeitsevaluation zu erproben.&nbsp;Dabei stehen der enge Austausch und der aktive Einbezug von Personen in den jeweiligen untersuchten Gebieten im Vordergrund. Es werden sowohl die Perspektiven von Verwaltung und <abbr title="Praxisakteurinnen und Praxisakteure">Praxisakteur:innen</abbr> als auch von <abbr title="Bewohnerinnen und Bewohner">Bewohner:innen</abbr> partizipativ eingeschlossen. Dazu finden in den beteiligten Städten mehrere Workshops statt. Die Realisierungsphase des Projekts SalusTransform, <abbr title="das heißt">d. h.</abbr> die Durchführung der Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen der Stadtentwicklung, wird für 2024 angestrebt.</p><p><strong>Kontakt</strong><br> Justus Tönnies, <abbr title="Master of Science">M.Sc.</abbr> Epidemiologie<br> Universität Bremen<br> Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung<br> Abteilung Sozialepidemiologie<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218-68917<br><a href="mailto:j.toennies@uni-bremen.de">j.toennies@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_fahrradstrasse_anonym_273134d11d.jpg" length="333657" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/b/csm_fahrradstrasse_anonym_273134d11d.jpg" fileSize="333657" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 09 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dieser Kitt hält eine Gesellschaft zusammen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/dieser-kitt-haelt-eine-gesellschaft-zusammen</link>
                            
                            <description>Bremer Pflegewissenschaftler Stefan Görres (IPP) im Radio Bremen-Interview zu den Anforderungen an Kommunen angesichts des demographischen Wandels</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Stefan Görres benennt in dem Interview mit Radio Bremen die Herausforderungen für Kommunen und Städte, mit denen diese angesichts des steigenden Anteils älterer Menschen konfrontiert sind und zeigt Lösungswege auf.</p><p>Lesen Sie das Interview „Bremer Experte verrät: Dieser Kitt hält eine Gesellschaft zusammen“ von Serena Bilanceri vom 07.05.2023 unter:</p><p><a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/interview-stefan-goerres-uni-bremen-alternde-geselleschaft-buergerschaftswahl-gesundheit-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/interview-stefan-goerres-uni-bremen-alternde-geselleschaft-buergerschaftswahl-gesundheit-100.html</a></p><p>Kontakt:</p><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Stefan Görres</p><p>Universität Bremen</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung,</p><p>E-Mail: <a href="mailto:sgoerres@uni-bremen.de">sgoerres@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_SG_Portrait_05.11.19-1_1e406b0bf5.png" length="205681" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_SG_Portrait_05.11.19-1_1e406b0bf5.png" fileSize="205681" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann auf der DMEA - Digital Medical Expertise &amp; Applications - in Berlin</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-auf-der-dmea-digital-medical-expertise-applications-in-berlin</link>
                            
                            <description>Expertin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) stellt Whitepaper zum Einsatz von KI für Gesundheitsfachkräfte vor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die <abbr title="Digital Medical Expertise and Applications">DMEA</abbr> zählt zu Europas wichtigsten Events für <span lang="en" dir="ltr">Digital Health</span>. Vom 25. bis 27. April 2023 trafen sich <abbr title="Expertinnen und Experten">Expert:innen</abbr> aus der digitalen Gesundheitswirtschaft und -wissenschaft drei Tage lang in Berlin. Die Auswirkungen der digitalen Transformation beschäftigen zunehmend auch den Bereich Pflege. Wie können Gesundheitsfachkräfte von den Chancen Künstlicher Intelligenz profitieren? Welche Voraussetzungen sind im Gesundheitswesen zu schaffen, damit das volle Potenzial der Technologie gehoben werden kann? <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) stellte das Whitepaper „<abbr title="Künstliche Intelligenz">KI</abbr> für Gesundheitsfachkräfte. Chancen und Herausforderungen von medizinischen und pflegerischen Anwendungen“ vor, das von der Plattform Lernende Systeme (PLS) erarbeitet wurde. Zusammen mit weiteren Expertinnen und Experten der Plattform Lernende Systeme auf der <abbr title="Digital Medical Expertise and Applications">DMEA</abbr> in Berlin diskutierte <abbr title="Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann Chancen, Herausforderungen und Voraussetzungen für den Einsatz von <abbr title="Künstliche Intelligenz">KI</abbr> im Gesundheitswesen.</p><p>Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels und der strukturellen Überbelastung des medizinischen und pflegerischen Personals verspricht die Technologie vielfältigen Nutzen. Sie kann Gesundheitsfachkräfte von Dokumentationsaufgaben oder zeitintensiven Routinetätigkeiten entlasten, bei Diagnosen und Therapieentscheidungen unterstützen. Zugleich bestehen große Hürden, die den Weg zu einem umfassenden Einsatz von <abbr title="Künstliche Intelligenz">KI</abbr>-Systemen im Sinne von Fachkräften und Patienten verstellen.</p><p><a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/newsroom/dmea.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.plattform-lernende-systeme.de/newsroom/dmea.html</a></p><p>Das&nbsp;<span lang="en" dir="ltr"><strong>Whitepaper</strong></span>&nbsp;zum Thema können Sie hier herunterladen:</p><p><a href="https://www.plattform-lernende-systeme.de/files/Downloads/Publikationen/AG6_WP_KI_f%C3%BCr_Gesundheitsfachkr%C3%A4fte.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.plattform-lernende-systeme.de/files/Downloads/Publikationen/AG6_WP_KI_f%C3%BCr_Gesundheitsfachkr%C3%A4fte.pdf</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:wolf-ostermann@uni-bremen.de" target="_blank">wolf-ostermann@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/#" target="_blank" rel="noreferrer">print</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/3/csm_20230425_162601_KWO_PLS_f68960d8d9.jpg" length="242083" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/3/csm_20230425_162601_KWO_PLS_f68960d8d9.jpg" fileSize="242083" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Plattform Lernende Systeme / Pia Schroeder</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Pilotprojekt TCALL startet mit Senatsempfang</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/digitale-arbeitshilfe-zu-konzepten-und-methoden-einer-geschlechtersensiblen-gesundheitsforschung-und-gesundheitsberichterstattung-veroeffentlicht-1</link>
                            
                            <description>IPP mit zwei Abteilungen beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt des auf neun Jahre angelegten BMBF-geförderten Projekts TCALL (Transfercluster akademischer Lehrpflegeeinrichtungen in der Langezeitpflege) lud die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport Anja Stahmann<strong></strong>am 03. April Vertreterinnen und Vertreter des wissenschaftlichen Projektteams sowie der beteiligten Altenpflegeeinrichtungen von Caritas und Johannitern zu einem Senatsempfang im Bremer Rathaus ein.</p><p>Für das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) sind <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck und <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann als leitende Wissenschaftlerinnen in TCALL vertreten. Weitere Expertise von Seiten der Universität Bremen wird durch <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Heinz Rothgang vom SOCIUM (Projektkoordinator) und <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karsten Wolf aus dem Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) eingebracht. Beteiligt sind des Weiteren die externen Projektpartner <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Claudia Stolle vom Zentrum für Pflegeforschung und Beratung der Hochschule Bremen, <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Matthias Zündel vom Integrierten Gesundheitscampus Bremen (IGB), das Bremer Zentrum für Pflegebildung sowie die Praxispartner Johanniterhaus Bremen und zwei Einrichtungen des Caritasverbands Bremen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Kontakt:</h4><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</p><p><strong>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</strong></p><p>E-Mail: <a href="mailto:darmann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">darmann@uni-bremen.de</a></p><p>Tel.: +49 421 218 68940</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_IGB_346a40493a.jpg" length="7169" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_IGB_346a40493a.jpg" fileSize="7169" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Integrierter Gesundheitscampus Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftspreis „Berufsbildungsforschung in gesellschaftlicher Verantwortung“ an Dr.in phil. Gerlinde Klimasch verliehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/wissenschaftspreis-berufsbildungsforschung-in-gesellschaftlicher-verantwortung-an-drin-phil-gerlinde-klimasch-verliehen</link>
                            
                            <description>Preis für pflegewissenschaftliche Dissertation am IPP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. März wurde auf den Hochschultagen Berufliche Bildung 2023 an der Universität Bamberg erstmalig der Wissenschaftspreis „Berufsbildungsforschung in gesellschaftlicher Verantwortung“ vergeben. Der 3. Platz in der Kategorie „Dissertationen/Habilitationen“ wurde an <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gerlinde Klimasch verliehen. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Dissertation „Pflegerische Empathie (erlernen) – Sichtweisen von Pflegelernenden. Eine longitudinale qualitative Interviewstudie“.</p><p>Die Dissertation wurde von <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Ingrid Darmann-Finck betreut, Universität Bremen, Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften, Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung, Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung.</p><p>Der Preis wurde von dem Verein zur Förderung der Berufsbildungsforschung in gesellschaftlicher Verantwortung ausgelobt. Er prämiert Forschungsarbeiten in der Berufs-, Gesundheits- und Wirtschaftspädagogik, die „in besonderer Weise praktisch relevante Herausforderungen der Berufsbildungspraxis mit wissenschaftlicher Theoriebildung und Forschung verbinden<em>“&nbsp;</em>(<a href="https://www.gesellschaftliche-berufsbildungsforschung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.gesellschaftliche-berufsbildungsforschung.de</a>).Gefördert wurde der Wissenschaftspreis von dem Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung (BVLB <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr>) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr>).</p><p>Die Jury schätzte die durch die Arbeit von Frau Klimasch ermittelten Ansatzpunkte für die Verbesserung der Gesundheit und der Berufszufriedenheit von Auszubildenden und letztlich auch von Pflegefachpersonen vor dem Hintergrund von hohen Abbruchquoten in der Pflegeausbildung und des Fachkräftemangels in der Pflege als von erheblicher gesellschaftlicher Relevanz ein. Zudem biete die Arbeit, so die Jury in ihrer Begründung, der Berufsbildungspraxis wichtige Hinweise zur Weiterentwicklung entsprechender Bildungsangebote. Die Erstbetreuerin <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck ergänzte: „Mit ihrer Forschungsarbeit trägt Frau Klimasch dazu bei, die Perspektive der Auszubildenden auf ihr Erlernen pflegerischer Empathie in der Schule und in der Pflegepraxis besser zu verstehen“.</p><p>Auf die Nachfrage, was der Wissenschaftspreis „Berufsbildungsforschung in gesellschaftlicher Verantwortung“ für sie bedeute, antwortete <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gerlinde Klimasch: „Der Preis lenkt die Aufmerksamkeit auf die für Gesundheits- und Sozialberufe bedeutsame berufliche Kompetenz der Empathie. Er trägt dazu bei, die mit Empathie verbundenen Anforderungen an Auszubildende und Pflegefachpersonen bzw. ihre mit diesen oftmals einhergehenden Belastungen in den Fokus der Fachöffentlichkeit zu rücken. Den in meinem Promotionsprojekt erarbeiteten Empfehlungen zur Verbesserung der Förderung empathischer Kompetenz in der Pflegeausbildung und auch in der Lehrendenausbildung wird hierdurch Gewicht verliehen, worüber ich mich zutiefst freue“.</p><p>Herunterladbar ist die Dissertation unter folgendem Link als Open-Access-Monografie:&nbsp;<a href="https://doi.org/10.26092/elib/1537" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.26092/elib/1537</a></p><p>Kontakt:&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/klimasch@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">klimasch@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p><a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_IDF_GK_Wissenschaftspreis_13.04.2023_b559f19a1a.jpeg" length="757206" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_IDF_GK_Wissenschaftspreis_13.04.2023_b559f19a1a.jpeg" fileSize="757206" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IPP / Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Zeit für ein Update des IPP-Infos</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/zeit-fuer-ein-update-des-ipp-infos</link>
                            
                            <description>Online-Leser:innenbefragung zum IPP-Info 19 gestartet</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Online-Leser:innenbefragung zum <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Info 19 gestartet<br> &nbsp;</p><p>Das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Info erscheint als Newsletter des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) bereits seit 2005 – Zeit für ein Update!. Mit einer <abbr title="Leserinnen und Leser">Leser:innen</abbr>befragung wollen wir herausfinden, wie Ihnen das Format des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Info gefällt und ob Sie die Inhalte für Ihre berufliche Praxis, Ihre Ausbildung bzw. Ihre Interessen nutzen können? Wir laden Sie daher ein, an der unter dem nachfolgenden Link eingestellten Online-Befragung teilzunehmen. Die Umfrage ist anonym, so dass bei der Auswertung keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind. Die Befragung wird voraussichtlich 10 Minuten in Anspruch nehmen. Über die Ergebnisse werden wir Sie in der nächsten Ausgabe des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Info informieren.</p><p>Mit der Teilnahme an der Befragung helfen Sie uns, das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Info im Sinne unserer <abbr title="Leserinnen und Leser">Leser:innen</abbr> zu verbessern. Haben Sie dafür herzlichen Dank!</p><p>Hier geht es zur&nbsp;<a href="https://survey.ipp.uni-bremen.de/index.php?r=survey/index&amp;sid=545942&amp;lang=de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong><em>Online-Leser:innenbefragung <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Info 19</em></strong></a></p><p><em>Hier geht es zur Online-Ausgabe des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Infos 19 und zu früheren Ausgaben:</em></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/veroeffentlichungen/ipp-info/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.ipp.uni-bremen.de/veroeffentlichungen/ipp-info/</a></p><p><strong>Kontakt &amp; Information:</strong></p><p>Heike Mertesacker <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr>, Universität Bremen, Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP, Wissenschaftliche Koordination <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Geschäftsstelle</p><p>Mail:&nbsp;<a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de%20" target="_blank">hmertesa@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Digitalisierung und Gesundheit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/digitalisierung-und-gesundheit</link>
                            
                            <description>19. Ausgabe des IPP-Info neu erschienen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Technologien spielen seit Jahren eine immer wichtigere Rolle im Gesundheitswesen und in der Pflege - sei es im Bereich Telemedizin und Diagnostik, der verbesserten Kommunikation und Information bis hin zum Einsatz digitaler Technologien zur Ermittlung von Kontaktpersonen und zur Versorgung während der Covid-19-Pandemie. Auch im Bereich der Gesundheitsforschung spielt Digitalisierung eine immer größere Rolle. All diesen Ansätzen liegt die Idee zugrunde, digitale Technologien auch im Gesundheitsbereich weiter zu entwickeln und zu beforschen, um so zu einer modernen und qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung beizutragen. Die Schwerpunktbeiträge im vorliegenden <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Info 19 beleuchten unterschiedliche Anwendungsgebiete der Digitalisierung im Bereich der Gesundheitsversorgung und stellen verschiedene Forschungsansätze vor. Auch ethische Aspekte der Digitalisierung sowie Fragen der sozialen Teilhabe werden angesprochen.</p><p>In den anschließenden Rubriken findet sich wie gewohnt weitere Informationen zu Forschung, Lehre und Transfer des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>.&nbsp;</p><p><strong>Online-Ausgabe des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Infos 19 mit Literaturangaben unter:</strong></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/veroeffentlichungen/ipp-info/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.ipp.uni-bremen.de/veroeffentlichungen/ipp-info/</a></p><p><strong><abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Info 19. Schwerpunktthema: Digitalisierung und Gesundheit</strong></p><p>Ausgabe 19, 17. Jahrgang. Herausgebende: <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte, <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Birte Berger-Höger, <abbr title="Professor">Prof</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Benjamin Schüz (Direktorium des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung, Universität Bremen). Redaktion: <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann, Heike Mertesacker <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr>.</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen: Frühjahr 2023</p><p><abbr title="International Standard Serial Number">ISSN</abbr>: 1864-4074 (Printausgabe)</p><p><abbr title="International Standard Serial Number">ISSN</abbr>: 1864-452X (Internetausgabe)</p><p><strong>Kontakt &amp; Information:</strong></p><p>Heike Mertesacker <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr>, Universität Bremen, Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP, Wissenschaftliche Koordination <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Geschäftsstelle</p><p>Mail:&nbsp;<a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de" target="_blank">hmertesa@uni-bremen.de</a></p><p><strong>Bestelladresse Printausgabe:</strong></p><p>Neli Perchemlieva (Sekretariat/ Verwaltung), Geschäftsstelle Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP), Fachbereich 11, Universität Bremen.</p><p>Mail:&nbsp;<a href="mailto:neli.perchemlieva@uni-bremen.de" target="_blank">neli.perchemlieva@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>„Die medizinethische Relevanz öffentlicher Gesundheitskampagnen: Methodische Zugänge und normative Leitprinzipien am Beispiel Organspende“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/die-medizinethische-relevanz-oeffentlicher-gesundheitskampagnen-methodische-zugaenge-und-normative-leitprinzipien-am-beispiel-organspende</link>
                            
                            <description>Habilitation von Solveig Lena Hansen, Institut für Public Health und Pflegeforschung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Solveig Lena Hansen hat sich an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen habilitiert (Venia Legendi: Medizinethik / <span lang="en" dir="ltr">Medical Humanities</span>). Solveig Lena Hansen ist seit Oktober 2020 Lektorin für Ethik am Fachbereich 11, Universität Bremen und Angehörige des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health </span>und Pflegeforschung am <abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 11.</p><p>Inhalt der Habilitationsschrift: Öffentliche Gesundheitskampagnen basieren auf moralischen Werten, die daher im Kontext ethischer Fragestellungen sowie gesundheitlicher und gesellschaftlicher Handlungsfelder betrachtet werden sollten. Die Organspende eignet sich als Fallstudie, weil an die entsprechenden Gesundheitskampagnen in Deutschland hohe Erwartungen gestellt werden. Mit erheblichem finanziellem und personellem Aufwand werden sie vorangetrieben und sind daher öffentlich präsent. Bisher ist allerdings innerhalb der Gesundheitsethik kaum erforscht, wie staatliche Behörden und Institute den bioethischen Diskursraum <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> durch visuelle Handlungsaufforderungen beeinflussen.</p><p>Bisherigen Gesundheitskampagnen lag die Vorannahme zugrunde, dass die fehlende Zustimmung zur Organspende lediglich auf einem Informationsdefizit beruhe. Zusammen mit psychologischen Modellen der Verhaltensänderung führte dies zu einer faktenzentrierten Kommunikation und einer Marginalisierung von anthropologischen und soziokulturellen Einstellungen sowie moralischen Haltungen. Außerdem wurde selten berücksichtigt, wie <abbr title="Rezipienten und Rezipientinnen ">Rezipient*innen </abbr>auf die Botschaften reagieren.</p><p>Das Anliegen der Habilitationsschrift ist weitreichend, da es eine Analyse aufbauend auf theoretischen Referenzpunkten der Kommunikations- und Sprachwissenschaft sowie der <span lang="en" dir="ltr">Medical Humanities </span>vorschlägt, um damit systematischer als bisher die Rolle von Bild-Text-Interaktionen für die angewandte ethische Reflexion zugänglich zu machen.</p><p>Die Habilitationsschrift zeigt, dass die ethische Diskussion im Kontext öffentlicher Gesundheitskommunikation eine vorgängige Verständigung über die Ziele kommunikativer Maßnahmen verlangt. Diese Verständigung sollte implizite Wertungen aufdecken und sie so einer kritischen Auseinandersetzung zugänglich machen. Darüber hinaus wird mit der Habilitationsschrift die konstruktive Aufgabe verfolgt, einen empirisch fundierten und begrifflich-konzeptionellen Rahmen für die Erörterung der öffentlichen Gesundheitskommunikation in methodischer, ethischer und praktischer Sicht zu entwickeln.</p><p>In die kumulative Schrift eingegangen sind folgende Publikationen:</p><ul class="list-normal"><li>Hansen SL, Eisner MI, Pfaller L, Schicktanz S (2017)<span dir="ltr" lang="en">: ‘Are you in or are you out?!’ Moral Appeals to the Public in Organ Donation Poster Campaigns – a Multimodal and Ethical Analysis. Health Comm</span> 33, 1020–1034.</li><li>Hansen SL, Pfaller L, Schicktanz S (2021): <span dir="ltr" lang="en">Critical Analysis of Communication Strategies in Public Health Promotion: An Empirical-Ethical Study on Organ Donation in Germany. Bioethics</span> 35, 161–172.</li><li>Hansen, SL (2019): Kommunikation als Befähigung zur autonomen Entscheidung: eine ethische Analyse von Websites in der Transplantationsmedizin. Bioethica Forum 12, 96–104.</li><li>Hansen SL, Beier K: <span dir="ltr" lang="en">Appealing to Trust in Donation Contexts: Expectations and Commitments; in: Ethical Challenges of Organ Transplantation. Current Debates and International Perspectives</span>, hrsg. v. Hansen SL, Schicktanz S; transcript, Bielefeld 2021, 81–102.</li><li>Hilbrich, I; Hansen, SL (2022): <span dir="ltr" lang="en">Explorations about the Family’s Role in the German Transplantation System: Epistemic Opacity and Discursive Exclusion. Soc Epistemol</span> 36, 43–62.</li></ul><p>&nbsp;</p><h4><strong>Kontakt:</strong></h4><p><abbr title="Postdoc">PD</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Solveig Lena Hansen</p><p><a href="mailto:sohansen@uni-bremen.de">sohansen@uni-bremen.de</a></p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health </span>und Pflegeforschung</p><p>Universität Bremen</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/public-health-ethik-und-health-humanities/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/public-health-ethik-und-health-humanities/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Dr._Solveig_Lena_Hansen-7__002__de31e095b0.jpg" length="243218" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Dr._Solveig_Lena_Hansen-7__002__de31e095b0.jpg" fileSize="243218" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Neu am IPP: Melanie Böckmann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neu-am-ipp-melanie-boeckmann</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Melanie Böckmann ist seit dem 01.02.2023 Professorin für Global Health an der Universität Bremen
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Melanie Böckmann ist seit dem 01.02.2023 Professorin für Global Health an der Universität Bremen sowie Sprecherin der Abteilung „<span lang="en" dir="ltr">Global Health</span>“ (in Gründung) am&nbsp;<abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>. Die Abteilung beschäftig sich mit diversen Themen globaler Gesundheit, mit komplexen globalen Zusammenhängen der Determinanten von Gesundheit und Krankheit, sowie mit Nachwuchsförderung und Kapazitätsentwicklung in Forschung und Lehre, sowohl in Bremen als auch in Ländern des Globalen Südens.</p><p>Der Aufbau und die Vertiefung lokaler Beziehungen und Netzwerke und gemeinsame Antragstellung mit <abbr title="Partner und Partnerinnen ">Partner:innen</abbr> in Drittländern für entsprechenden Infrastrukturaufbau und erste Forschungsprojekte zu den thematischen Schwerpunkten Klimawandel und zu globaler Tabakkontrolle sind zentrale Aufgaben der Professur in den ersten Jahren.</p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr>Melanie Böckmann wurde 2015 an der Universität Bremen promoviert mit einer Arbeit zur Evaluation,&nbsp;<abbr title="inklusive">inkl.</abbr> Bewertung von Gerechtigkeitsaspekten, von Hitzeanpassung in Europa und Japan. Nach wissenschaftlichen Stationen in Düsseldorf als <abbr title="Postdoktorand">Postdoc</abbr>&nbsp;und in Bielefeld als Juniorprofessorin sowie Forschungsaufenthalten in Südasien und <abbr title="Vereinigtes Königreich ">UK</abbr> kehrte Frau Böckmann 2021 an die Universität Bremen zurück und vertritt seit Februar 2023 den Schwerpunkt <span lang="en" dir="ltr">Global Health</span> in Forschung und Lehre.</p><h4><strong>Kontakt:</strong></h4><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Melanie Böckmann</p><p>Sprecherin der <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr><span lang="en" dir="ltr">Global Health</span> (in Gründung)</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften</p><p>Universität Bremen</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_Boeckmann_Melanie_80999bbe66.jpeg" length="52623" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_Boeckmann_Melanie_80999bbe66.jpeg" fileSize="52623" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Prof. Dr. Melanie Böckmann</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30959</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Gemeinsam gegen Sportwettenwerbung: Bremer Glücksspielforscher Dr. Tobias Hayer (IPP) und der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung Burkhardt Blienert bei Senator Ulrich Mäurer</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/gemeinsam-gegen-sportwettenwerbung-bremer-gluecksspielforscher-dr-tobias-hayer-ipp-und-der-sucht-und-drogenbeauftragte-der-bundesregierung-burkhardt-blienert-bei-senator-ulrich-maeurer</link>
                            
                            <description>Austausch bei Bremer Innensenator zu besserem Schutz vor den persönlichen und gesellschaftlichen Folgen von Sportwetten</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund anderthalb Jahren hat Bremens Innensenator Ulrich Mäurer angesichts der durch Sponsoring und Werbung zunehmenden Verquickung von Sport und Wetten erstmalig ein Werbeverbot für Sportwetten gefordert und damit eine bundesweite Debatte angestoßen. Am Donnerstag, 16. Februar 2023, traf sich Mäurer gemeinsam mit dem Sucht- und Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Burkhard Blienert, und dem Bremer Glücksspielforscher<abbr title="Doktor"> Dr. </abbr>Tobias Hayer vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health </span>und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen zu einem intensiven Austausch. Ziel des Treffens war es, auszuloten, wie der Schutz vor den oft erschreckenden persönlichen und gesellschaftlichen Folgen von Sportwetten weiter vorangetrieben werden kann.</p><p>Seit dem Vorstoß von Mäurer sind nicht nur die Glücksspielbranche und die Werbelobby auf die Barrikaden gegangen, sondern aus der Mitte der Gesellschaft formierte sich auch eine stetig wachsende breite Unterstützung für die Forderung des Bremer Innensenators. Neben zunehmend kritischer öffentlicher Berichterstattung zum Thema stimmten insbesondere die Suchtverbände der Forderung zu.</p><p><strong>Blienert:</strong>&nbsp;"Der <span lang="en" dir="ltr">Boom</span> für Sportwetten und Glücksspiel aller Art ist problematisch, schließlich leiden nicht nur die Betroffenen selbst unter Sucht und problematischem Spiel, sondern auch die Angehörigen. Kaum eine andere Sucht treibt so viele Menschen in den Suizid wie die Glücksspielabhängigkeit. Hinzu kommt, dass die Werbung heute wirklich immer und überall zu sehen ist: auf Trikots, vor der Sportschau, im Internet. Sie verführt gerade junge oder spielaffine Menschen zum 'Zocken'. Ich sehe diesen Hype sehr kritisch und unterstütze daher gern das Aktionsbündnis als Schirmherr und die Initiative Bremens beim Thema Werbebeschränkungen: Werbung raus aus der <span lang="en" dir="ltr">Primetime</span> und mehr Engagement von Bund, Ländern und Kommunen bei Prävention und Hilfe. Glücksspiel ist kein Kinderspiel!"</p><p>Mitglied des Aktionsbündnisses ist auch der Suchtforscher <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Tobias Hayer vom <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>&nbsp;der Universität Bremen. Insbesondere aufgrund seiner wissenschaftlichen Expertise in Sachen Jugend- und Spielerschutz bestand sein Beitrag am Austausch in der Beratung in Bezug auf eine an aktuellen Forschungserkenntnissen ausgerichteten Glücksspielpolitik.</p><p><strong>Hayer:</strong>&nbsp;"Die massive Flut an Werbung für Glücksspiele im Allgemeinen und Sportwetten im Speziellen ist aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht deutlich zu kritisieren. Produkte mit hohen Suchtgefahren werden auf der einen Seite normalisiert, auf der anderen Seite rücken die damit verbundenen Risiken und Gefahren in den Hintergrund. Forschung hat gezeigt, dass Werbung wirkt und mit erheblichen Kollateralschäden einhergeht: Unter anderem werden impulsiven Konsumentscheidungen Vorschub geleistet, unrealistische Gewinnerwartungen gefördert und Rückfallgefährdungen bei ehemals glücksspielsüchtigen Personen erhöht. Hier sollte dringend ein politisches Umdenken erfolgen, damit der Jugend- und Spielerschutz nicht abermals zu Lasten von finanziellen Interessen einzelner Privatunternehmen auf der Strecke bleibt."</p><p>Bisher verhallten sämtliche Appelle an die Sportvereine und –verbände sowie an die Politik. Erstere berufen sich darauf, sich im Rahmen des Erlaubten zu bewegen und beklagen allenfalls hinter vorgehaltener Hand wirtschaftliche Zwänge. Die überwiegende Mehrheit der Länder hat bereits auf der Herbstkonferenz der Innenministerinnen und -minister 2021 signalisiert, dass vor einer Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags 2021 keine Änderung der Werberegelungen vorgenommen werden. Der Evaluierungsbericht steht jedoch erst Ende 2026 an.</p><p>"Die Zeit haben wir nicht", stellt&nbsp;<strong>Mäurer</strong>&nbsp;fest. "Wir sprechen nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen inzwischen von 1,3 Millionen Menschen mit einem krankhaften Glücksspielverhalten. Weitere 3,25 Millionen stehen auf der Kippe."</p><p>Aus der Pressemitteilung der Freien Hansestadt Bremen, Pressestelle des Senats, Der Senator für Inneres 16.02.2023</p><p>Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung unter:</p><p><a href="https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/gemeinsam-gegen-sportwettenwerbung-senator-maeurer-empfaengt-sucht-und-drogenbeauftragten-der-bundesregierung-blienert-und-gluecksspielforscher-dr-hayer-418074?asl=bremen02.c.732.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/gemeinsam-gegen-sportwettenwerbung-senator-maeurer-empfaengt-sucht-und-drogenbeauftragten-der-bundesregierung-blienert-und-gluecksspielforscher-dr-hayer-418074?asl=bremen02.c.732.de</a></p><p>Quelle: Rose Gerdts-Schiffler, Pressesprecherin beim Senator für Inneres</p><h4><strong>Kontakt:</strong></h4><p><abbr title="Doktor">Dr. </abbr><abbr title="philosophiae">phil.</abbr><abbr title="Diplom-Psychologe">Dipl.-Psych.</abbr> Tobias Hayer</p><p>Universität Bremen</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>Abteilung für Gesundheit und Gesellschaft</p><p>Leitung der Arbeitseinheit Glücksspielforschung</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:tobha@uni-bremen.de" target="_blank">tobha@uni-bremen.de</a></p><p>Web:&nbsp;<a href="http://www.tobha.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tobha.de</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_tobias_hayer_03_e6c4eb19ae.jpg" length="524512" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_tobias_hayer_03_e6c4eb19ae.jpg" fileSize="524512" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Kai Uwe Bohn / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>NEU erschienen: Publikationsliste Juni-Dezember 2022</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neu-erschienen-publikationsliste-juni-dezember-2022</link>
                            
                            <description>Wissenswertes zur aktuellen Pflege- und Gesundheitsforschung am IPP.
Die neuste Publikationsliste von Mitgliedern des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) mit Beiträgen aus dem Zeitraum Juni bis Dezember 2022 steht nun zum Download bereit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die neuste Publikationsliste von Mitgliedern des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) mit Beiträgen aus dem Zeitraum Juni bis Dezember 2022 steht nun zum Download bereit. Sie bietet weiterführende Links zu den einzelnen Beiträgen, Interessierte haben die Möglichkeit direkt zu den jeweiligen Autorinnen und Autoren über die Mitgliederliste des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> Kontakt aufzunehmen.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Publikationslisten/Dokumente/2022/Publikationsliste_Januar_bis_Juni_2022.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Publikationsliste Juni-Dezember 2022</a></p><p><a href="/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/forschung/publikationen" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Aktuelle Publikationen</a></p><h4><strong>Kontakt:</strong></h4><p>Heike Mertesacker <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr><br> Wissenschaftliche Geschäftsführung &amp; Koordination <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Geschäftsstelle),<br> Wissenschaftsschwerpunkt <span lang="en" dir="ltr">Healthsciences</span> der Universität Bremen<br> Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen<br> Grazer Str. 4<br> D - 28359 Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68980 /-68880<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de" target="_blank">hmertesa@uni-bremen.de</a><br><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Gabriele Bolte in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-gabriele-bolte-in-den-wissenschaftlichen-beirat-der-bundeszentrale-fuer-gesundheitliche-aufklaerung-bzga-berufen</link>
                            
                            <description>Expertin berät das BZgA zu Interventionen der kommunalen Gesundheitsförderung und zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung des BZgA</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professor">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte wurde als ausgewiesene <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>-Expertin für gesundheitsfördernde Stadtentwicklung und Umweltgerechtigkeit vom Direktor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit in den Wissenschaftlichen Beirat des <abbr title="Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung">BZgA</abbr> berufen.</p><p>Der Wissenschaftliche Beirat berät das&nbsp;<abbr title="Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung">BZgA</abbr> bei der Planung von Interventionen zur Prävention, Gesundheitsförderung und -kommunikation sowie bei der wissenschaftlichen Weiterentwicklung der <abbr title="Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung">BZgA</abbr> und bei dem geplanten Übergang in ein neues Bundesinstitut.</p><p>Der neu berufene Wissenschaftliche Beirat wird sich in der ersten Sitzung im März 2023 konstituieren.</p><p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.bzga.de/forschung/wissenschaftlicher-beirat/" target="_blank" class="hyperlink-bg" rel="noreferrer">https://www.bzga.de/forschung/wissenschaftlicher-beirat/</a></p><h4>Kontakt:</h4><p><abbr title="Professor">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_Gabriele_Bolte_63fcd5dbdc.jpg" length="68628" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_Gabriele_Bolte_63fcd5dbdc.jpg" fileSize="68628" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Digitale Arbeitshilfe zu Konzepten und Methoden einer geschlechtersensiblen Gesundheitsforschung und Gesundheitsberichterstattung veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/digitale-arbeitshilfe-zu-konzepten-und-methoden-einer-geschlechtersensiblen-gesundheitsforschung-und-gesundheitsberichterstattung-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Abschlusssymposium und neue Webseite des Forschungsverbundes AdvanceGender</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Dezember 2022 fand in Brandenburg an der Havel das internationale Abschlusssymposium des Forschungsverbundes AdvanceGender in einem hybriden Format statt, das vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, dem Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und dem Robert Koch-Institut durchgeführt wurde.</p><p>In <span lang="en" dir="ltr">AdvanceGender</span> wurden zwischen 2017 und 2022 Methoden für eine geschlechtersensible Gesundheitsforschung und Gesundheitsberichterstattung entwickelt, die im Rahmen des Symposiums vorgestellt und diskutiert wurden.</p><p>Die beteiligten Institutionen stellten auf der Veranstaltung außerdem die Webseite <a href="https://advancegender.info" target="_blank" class="hyperlink-bg" rel="noreferrer">https://advancegender.info</a> vor, auf der die entwickelten Methoden und Tools frei zugänglich sind. Die Internetseite richtet sich an das Fachpublikum sowie an Studierende der Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsberichterstattung, Medizin und Sozialwissenschaften.</p><p>Um neue Ansätze für eine geschlechtersensible Forschung und Gesundheitsberichterstattung zu ermöglichen, wurden in <span lang="en" dir="ltr">AdvanceGender</span> beispielsweise neue Methoden für die statistische Datenanalyse entwickelt. „Bei der statistischen Analyse der Daten aus epidemiologischen Gesundheitsstudien steht die Wissenschaft aktuell vor der Herausforderung, geschlechtertheoretische und intersektionalitäts-informierte Konzepte angemessen zu integrieren. Mit unserer Forschung konnten wir zeigen, welchen Mehrwert geschlechtersensible und intersektionalitäts-informierte Datenanalysestrategien für die Gesundheitsberichterstattung haben können.“, so <abbr title="Professor"> Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte, <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> der Universität Bremen, Leiterin des Teilprojekts <span lang="en" dir="ltr">AdvanceDataAnalysis</span>.</p><p>„Forschung und Gesundheitsberichterstattung sind aus unserer Sicht dann geschlechtersensibel, wenn wir in der Lage sind, gesellschaftliche Dimensionen von Geschlecht adäquat abzubilden. Damit sind beispielsweise die gesundheitlichen Auswirkungen von Geschlechtsdiskriminierung gemeint. Ein fundiertes Wissen über diese Zusammenhänge ist notwendig, um geeignete Maßnahmen zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten abzuleiten“, erklärt <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Christine Holmberg, Leiterin und Sprecherin des Forschungsverbunds AdvanceGender.</p><p>Geschlechtsdiskriminierung kann dabei jedoch nicht isoliert, sondern nur in Wechselwirkung mit Diskriminierung aufgrund weiterer Kategorien sozialer Ungleichheit wie ethnische Herkunft, Armut, Sexualität oder Behinderung betrachtet werden. „Es ist beispielsweise bekannt, dass sich die Qualität der medizinischen Behandlung innerhalb der Gruppe der Frauen je nach ethnischer Herkunft unterscheiden kann. So fanden sich in den USA Hinweise darauf, dass Schwarze Frauen, also Frauen, die sich selbst als Schwarz bezeichnen und negativ von Rassismus betroffen sind, bei einem Herzinfarkt schlechter behandelt werden als weiße Frauen“, erläutert <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr>Philipp Jaehn, Koordinator des Forschungsverbunds und Mitarbeiter am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der <abbr title="Medizinische Hochschule Brandenburg">MHB</abbr>. Das Konzept der Intersektionalität, das in <span lang="en" dir="ltr">AdvanceGender </span>Anwendung findet, integriere diese Erkenntnis der gegenseitigen Abhängigkeit von Kategorien sozialer Ungleichheit.</p><p>Zu den weiteren Ergebnissen des Projekts <span lang="en" dir="ltr">AdvanceGender</span> gehören unter anderem Lösungsansätze für die Beschreibung von Studienteilnahme, für die Interpretation von Forschungsergebnissen und für die Planung von Gesundheitsberichten.</p><p>Der Forschungsverbund wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p><p><strong>Foto unten: </strong><abbr title="Professor">Prof.</abbr> Christine Holmberg (Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane), <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Anne Hammarström (Karolinska Institut, Stockholm, Schweden), <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Olena Hankivsky (<span lang="en" dir="ltr">Simon Fraser University</span>, Vancouver, Kanada), <abbr title="Professor">Prof.</abbr><span lang="en" dir="ltr">Alan White</span> (<span lang="en" dir="ltr">Leeds Beckett University, United Kingdom</span>) und <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Gabriele Bolte (<abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>, Universität Bremen) bei der Diskussion der nächsten Schritte für eine geschlechtersensible und intersektionale Gesundheitsforschung.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://advancegender.info" target="_blank" class="hyperlink-bg" rel="noreferrer">https://advancegender.info</a></p><p>Programm des internationalen Symposiums<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/uploads/20221216_Flyer_Symposium_AdvanceGender.pdf" target="_blank" class="hyperlink-bg download" rel="noreferrer">: </a></p><p>Projekt <span lang="en" dir="ltr"><strong>AdvanceDataAnalysis</strong></span> am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> der Universität Bremen:</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/abgeschlossene-projekte/?proj=725&amp;page=1" target="_blank" class="hyperlink-bg" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/abgeschlossene-projekte/?proj=725&amp;page=1</a></p><h4>Kontakt:</h4><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" class="hyperlink-bg" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_20221216_Symposium_AdvanceGender_44b488d4c8.jpg" length="29240" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_20221216_Symposium_AdvanceGender_44b488d4c8.jpg" fileSize="29240" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Auftaktveranstaltung des Forschungsclusters „Gesunde Stadt Bremen - interprofessionell, digital, nachhaltig“ setzt Impulse für eine gesunde Stadt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/auftaktveranstaltung-des-forschungsclusters-gesunde-stadt-bremen-interprofessionell-digital-nachhaltig-setzt-impulse-fuer-eine-gesunde-stadt</link>
                            
                            <description>IPP in allen sechs Teilprojekten des Forschungsclusters aktiv</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie muss die Gesundheitsversorgung in Bremen aussehen, damit in Zukunft möglichst viele Bürger:innen möglichst lange und gesund leben können? Wie kann eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung gelingen? Wo können digitale Innovationen in der Pflege eingesetzt werden? Wie sieht nachhaltige Präventionsarbeit aus, die schon Jugendliche erreicht? Diese und weitere Aspekte zum Thema ergründet jetzt im Rahmen des Integrierten Gesundheitscampus ein neues, interdisziplinäres Forschungscluster unter dem Titel „Gesunde Stadt Bremen: Interprofessionell, digital, nachhaltig“. Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen fördert die Arbeit der Wissenschaftler:innen der Universität Bremen, der Hochschule Bremen (HSB) und der Apollon-Hochschule der Gesundheitswirtschaft über vier Jahre.</p><p>In einer Auftaktveranstaltung haben sich am 2.12.2022 die Wissenschaftler:innen des Forschungsclusters „Gesunde Stadt Bremen - interprofessionell, digital, nachhaltig“ mit ihren Forschungsprojekten der Öffentlichkeit vorgestellt.</p><p>Das Forschungscluster untersucht Herausforderungen und potenzielle Lösungsansätze in den für eine gesunde Stadt relevanten Bereichen und Ebenen. Die Forschungsprojekte arbeiten dabei nicht nur auf theoretischer Basis, sondern beziehen verschiedenste Bevölkerungsgruppen mit ein.</p><p>Das Forschungscluster bezieht sich auf das Konzept der „Gesunden Stadt“ der Weltgesundheitsorganisation, das auf die Reduktion gesundheitlicher Ungleichheiten, auf eine gute Governance und auf die Berücksichtigung von Gesundheit <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Gesundheitsförderung in allen Sektoren im Sinne einer Health in All Policies abzielt. Zentral hierfür ist die Etablierung einer ressortübergreifenden Zusammenarbeit für eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung.</p><p>Dazu <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Claudia Schilling, Senatorin für Wissenschaft und Häfen: „Mit dem Forschungscluster, Gesunde Stadt Bremen‘ gehen wir einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer Stadt, in der die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt steht. Der Idee der Vernetzung unterschiedlicher Gesundheitsbereiche haben wir bereits mit der Gründung des Integrierten Gesundheitscampus Bremen vor einem Jahr Bedeutung und Struktur verliehen. Mit dem Forschungscluster ‚Gesunde Stadt Bremen‘ wird die Idee der Vernetzung nun konkret und geht in die Praxis. Was mir dabei besonders wichtig ist: Es ist Forschung mit den Menschen, nicht über die Menschen. Jugendliche, Mütter, ältere Menschen und Menschen mit Pflegebedarf werden einbezogen und gehört.“</p><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Michael Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen: „Die Forschung zu Bevölkerungsgesundheit und Stadtentwicklung verknüpft auf innovative Weise verschiedene Fachdisziplinen, um ein gesellschaftlich hochrelevantes Thema aufzugreifen. Ich freue mich, dass die Universität Bremen sich mit ihrer Expertise und ihren Forschenden beim Forschungscluster,Gesunde Stadt Bremen‘ einbringt. Das Cluster hat das Potential, einen überregional sichtbaren Beitrag zu einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten.“</p><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen: "Mit dem hochschulübergreifenden Landesprogramm Forschungscluster ‚Gesunde Stadt' setzt Bremen ein starkes Signal: Mit der gemeinsamen Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses schaffen wir zukunftsweisende, attraktive Rahmenbedingungen. Gesundheit ist ein gesellschaftliches Megathema für das Land Bremen. Die Forschungsergebnisse werden unmittelbar zum Transfer in die Praxis beitragen. Die Hochschule Bremen leistet dazu mit der Akademisierung der Gesundheits- und Pflegefachberufe einen zusätzlichen Beitrag."</p><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Viviane Scherenberg, Vizepräsidentin für strategische Kooperationen und Transfer der Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen: „Wir freuen uns sehr – angesichts der vielfältigen umwelt- und klimabezogenen Herausforderungen – gemeinsam mit den Partnerhochschulen und wichtigen Multiplikatoren in Sachen Gesundheit zukunftsweisende, forschungsbasierte Lösungen zum Wohle der Bremer Stadtgesundheit zu finden.“</p><h4>Hintergrund des Projekts</h4><p>Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen hat 2021 in Kooperation mit dem Integrierten Gesundheitscampus Bremen das Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen“ ausgeschrieben. Von den insgesamt sechs im Forschungscluster geförderten Forschungsprojekten sollen Impulse für eine verbesserte Versorgung der Bevölkerung in Bremen ausgehen. Gleichzeitig verbindet das Wissenschaftsressort mit der Ausschreibung des Forschungsclusters das hochschulpolitische Ziel, die Bremer Hochschulen durch Forschungskooperationen stärker zu vernetzen. Von der Universität Bremen sind Wissenschaftler:innen insbesondere aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) sowie dem Socium - Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik und dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, beteiligt. Aus der Hochschule Bremen sind die Fakultäten Gesellschaftswissenschaften, Architektur/Bau/Umwelt sowie das Institut für Energie und Kreislaufwirtschaft vertreten. Die Apollon-Hochschule der Gesundheitswirtschaft ist mit den Fachbereichen Gesundheitswirtschaft sowie Psychologie und Pädagogik beteiligt.</p><p>Über einen Zeitraum von vier Jahren werden eine <abbr title="Postdoktorand">Postdoc</abbr>-Stelle, fünf Stellen für <abbr title="Doktoranden oder Doktorandinnen ">Doktorand:innen </abbr> und eine Verwaltungsstelle gefördert.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://gesundheitscampusbremen.de/forschungscluster/" target="_blank" class="hyperlink-bg" rel="noreferrer">https://gesundheitscampusbremen.de/forschungscluster/</a></p><h4>Kontakt:</h4><p><strong>Sprecherin des Forschungsclusters für die Universität Bremen:</strong></p><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Gabriele Bolte</p><p>Geschäftsführende Direktorin des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr></p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr></p><p>E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" class="hyperlink-bg" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p><p><strong>Wissenschaftliche Koordinatorin des Forschungsclusters: </strong></p><p><abbr title="Doktoringenieur">Dr.-Ing.</abbr> Julita Skodra</p><p>E-Mail: <a href="mailto:julita.skodra@gesundheitscampusbremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">julita.skodra@gesundheitscampusbremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_20221206_Aktuelles-Forschungscluster_Auftaktveranstaltung_Foto_4cae748bcb.jpg" length="165910" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_20221206_Aktuelles-Forschungscluster_Auftaktveranstaltung_Foto_4cae748bcb.jpg" fileSize="165910" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Toolbox „Aktive Mobilität im Alter fördern“ um zwei weitere Beiträge ergänzt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/toolbox-aktive-mobilitaet-im-alter-foerdern-um-zwei-weitere-beitraege-ergaenzt</link>
                            
                            <description>Toolbox „Aktive Mobilität im Alter fördern“ aus dem Projekt AFOOT</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en" dir="ltr">Toolbox</span> „Aktive Mobilität im Alter fördern“ aus dem Projekt AFOOT wurde um zwei weitere Beiträge ergänzt. Ein Beitrag zeigt auf, welchen Einfluss die gebaute Wohnumwelt auf die aktive Mobilität älterer Menschen in Klein- und Mittelstädten hat und gibt Handlungsempfehlungen für eine bewegungsförderliche Stadtgestaltung. Der andere Beitrag nimmt die Bedürfnisse von benachteiligten Gruppen in Klein- und Mittelstädten in den Fokus, indem die Gestaltungspräferenzen der Bevölkerung ab 65 Jahren an den Straßenraum dargelegt und Möglichkeiten für eine alternsgerechte Stadtgestaltung aufgezeigt werden. Die beiden neuen Beiträge reflektieren die Ergebnisse aus der schriftlichen Befragung, die im Rahmen des Projekts durchgeführt wurde, und machen diese für andere Kommunen und die Politik zugänglich.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/afoot" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/afoot</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/afoot/toolbox" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/afoot/toolbox</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte, <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr></p><p>Geschäftsführende Direktorin</p><p>Leiterin Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften</p><p>Universität Bremen</p><p>Grazer Straße 4</p><p>28359 Bremen</p><p><abbr title="Telefonnummer">Tel.:</abbr>: 0421/218-68820 (Sekretariat -68821)</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_Neu_Vorlage_Aktuelles_AFOOT_ddaffa8417.png" length="571741" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_Neu_Vorlage_Aktuelles_AFOOT_ddaffa8417.png" fileSize="571741" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>AFOOT / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Karrierewege: Auf einen Espresso mit Agnes-Dorothee Greiner</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/karrierewege-auf-einen-espresso-mit-agnes-dorothee-greiner</link>
                            
                            <description>Ehemalige Mitarbeiterin des IPP im Interview</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Agnes-Dorothee Greiner hat nach einer Ausbildung zur Altenpflegerin von 2004 bis 2009 an der Universität Bremen Berufspädagogik Pflegewissenschaft und Deutsch für Lehramt Sek II studiert. Danach war sie bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IPP, dem Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen. Dort war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung unter der Leitung von <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck tätig.&nbsp; Heute ist Agnes-Dorothe Greiner Leiterin des Bildungszentrums der Bremer Heimstiftung und Mitglied der fünfköpfigen Stiftungsleitung.</em></p><p>Lesen Sie das Interview mit Agnes-Dorothee Greiner im Newsletter des Alumni-Netzwerks der Bremer Universität unter:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/alumni/der-alumni-newsletter/auf-einen-espresso-mit/auf-einen-espresso-mit-agnes-dorothee-greiner" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/alumni/der-alumni-newsletter/auf-einen-espresso-mit/auf-einen-espresso-mit-agnes-dorothee-greiner</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p><a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68940</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_csm_Agnes-Dorothee_Greiner_CR_RainerGeue_5debc7ba23_7d55379d93.jpg" length="68305" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_csm_Agnes-Dorothee_Greiner_CR_RainerGeue_5debc7ba23_7d55379d93.jpg" fileSize="68305" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Agnes-Dorothee Greiner</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Direktorium des IPP am 9. November 2022 neu gewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/direktorium-des-ipp-am-9-november-2022-neu-gewaehlt</link>
                            
                            <description>Neue Direktoriumsmitglieder Birte Berger-Höger und Benjamin Schüz - Gabriele Bolte als Geschäftsführende Direktorin des IPP wieder gewählt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte, <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Birte Berger-Höger sowie <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Benjamin Schüz wurden einstimmig als Direktorium des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen am 09.11.2022 vom Institutsrat des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> gewählt. Als Geschäftsführende Direktorin des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> wurde Gabriele Bolte im Amt bestätigt. Als neue Mitglieder des Direktoriums wurden <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Birte Berger-Höger und <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.&nbsp;</abbr>Benjamin Schüz gewählt. Alle <abbr title="Kandidatinnen und Kandidaten">Kandidat:innen</abbr> nahmen die Wahl an. Die Mitglieder des Institutsrates beglückwünschten das neu gewählte Direktorium und wünschten ihnen für die Zukunft viel Erfolg. <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann und <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ansgar Gerhardus, die dem Direktorium des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> in den vergangenen vier Jahren angehört hatten, stellten sich nicht erneut zur Wahl. Die Mitglieder des Institutsrates dankten <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Wolf-Ostermann und <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Gerhardus für die in der vergangenen Amtszeit geleistete engagierte Arbeit und hervorragende Kooperation, die zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> geführt hat.</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/mitglieder/gabriele-bolte/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Gabriele Bolte</strong></a>&nbsp;ist seit 2013 Hochschullehrerin am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften und hat die Professur für Sozialepidemiologie inne. Die Humanbiologin und Epidemiologin leitet am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> die Abteilung Sozialepidemiologie, die seit 2019 zudem das&nbsp;<abbr title="World Health Organization">WHO</abbr>&nbsp;<span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span> ist. Forschungsschwerpunkte der Abteilung sind Umweltgerechtigkeit, gesundheitsfördernde Stadtentwicklung und geschlechtergerechte Gesundheitsforschung. Gabriele Bolte ist <abbr title="unter anderem">u.a.</abbr>&nbsp;Berufenes Mitglied der Kommission "<span lang="en" dir="ltr">Environmental Public Health</span>" des Bundesministeriums für Gesundheit am Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt sowie Sprecherin des Fachbereichs Frauen- und geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP). Seit 2013 ist sie Mitglied des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Direktoriums, seit 2014 in der Position der Geschäftsführenden Direktorin.</p><p>Nach dem Studium der Theoretischen Medizin/Humanbiologie promovierte Gabriele Bolte 1996 zur Doktorin der Humanbiologie an der Universität Marburg, 1999 erwarb sie den Abschluss Magistra Public Health nach dem postgradualen Studium „Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2006 folgte die Habilitation und Lehrbefugnis für Epidemiologie an der Universität Ulm, 2008 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach verschiedenen Stationen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin war Gabriele Bolte 2004 bis 2011 Umweltepidemiologin im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, 2011-2013 war sie dort als Leiterin des Sachbereichs Arbeits- und Umweltepidemiologie tätig.</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/mitglieder/birte-berger-hoeger/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Birte Berger-Höger</strong></a>&nbsp;ist seit 2020 Leiterin der neu gegründeten Abteilung „Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung“ am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und Juniorprofessorin für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt Evaluation und Implementierung am Fachbereich 11 der Universität Bremen. Die Abteilung beschäftigt sich mit der Förderung einer evidenzbasierten Pflegepraxis zur Vermeidung von Über-, Unter-, oder Fehlversorgung von zu Pflegenden und ihren Angehörigen. Seit 2020 ist sie Sprecherin im Fachbereich Aus-, Weiter-, und Fortbildung im Netzwerk evidenzbasierte Medizin <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr>.</p><p>Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin studierte Birte Berger-Höger an der Universität Hamburg das Lehramt berufliche Schulen mit der Fächerkombination Gesundheitswissenschaften und Sozialwissenschaften und promovierte dort zum Thema <span lang="en" dir="ltr">Decision Coaching</span> durch spezialisierte Pflegefachkräfte in der Onkologie. Danach arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg, wo sie an mehreren Forschungsprojekten beteiligt war.</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/mitglieder/benjamin-schuez/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Benjamin Schüz</strong></a>&nbsp;leitet seit 2017 die Abteilung „Gesundheitsförderung und Prävention“ am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) und ist Professor für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention am Fachbereich 11 der Universität Bremen. Die Abteilung beschäftigt sich mit angewandter Forschung zur Förderung von Gesundheit und gesundheitlich relevantem Verhalten über die Lebensspanne. Nach seinem Diplomstudium der Psychologie an der FU Berlin wurde Benjamin Schüz 2007 auch an der FU Berlin im Bereich Gesundheitspsychologie promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte auf der Erklärung und Veränderung gesundheitlich relevanter Verhaltensweisen konnte er im Rahmen von <span lang="en" dir="ltr">Post-Doc</span>-Positionen an der Jacobs University Bremen und am Deutschen Zentrum für Altersfragen weiter ausbauen. Anschließend arbeitete er bis 2017 als <span lang="en" dir="ltr">Associate</span> Professor an der <span lang="en" dir="ltr">University of Tasmania</span> in Australien. Seine Forschung widmet sich der Frage, wie sich sozial-strukturelle Unterschiede in gesundheitlich relevanten Verhaltensweisen erklären und modifizieren lassen.</p><p>Weitere Informationen unter:</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/das-ipp/direktorium/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/das-ipp/direktorium/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte, MPH</p><p>Geschäftsführende Direktorin</p><p>Leiterin Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p><abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 11 Human- und Gesundheitswissenschaften</p><p>Universität Bremen</p><p>Grazer Straße 4</p><p>28359 Bremen</p><p><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421/218-68820 (Sekretariat -68821)</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom IPP Bremen in den wissenschaftlichen Beirat des Zentrums für Qualität in der Pflege berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-vom-ipp-bremen-in-den-wissenschaftlichen-beirat-des-zentrums-fuer-qualitaet-in-der-pflege-berufen</link>
                            
                            <description>Expertin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) berät Beirat zu Fragen der angewandten Statistik und der pflegewissenschaft-lichen Versorgungsforschung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) ist in den wissenschaftlichen Beirat des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) berufen worden. Als ausgewiesene Expertin zu Fragen der angewandten Statistik und der pflegewissenschaftlichen Versorgungsforschung wird sie zukünftig den wissenschaftlichen Beirat des <abbr title="Zentrum für Qualität in der Pflege">ZQP</abbr> beraten. Das Zentrum für Qualität in der Pflege ist eine im November 2009 errichtete gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin. Ziel der Stiftungsarbeit ist die wissenschaftliche Evaluation und Weiterentwicklung von Methoden und Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in der Pflege, die Forschung für eine sichere, bedürfnisorientierte und qualitativ hochwertige pflegerisch-medizinische Versorgung und Betreuung pflegebedürftiger Menschen einschließlich ihrer Prävention und Rehabilitation, der Transfer und die Translation wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Pflegepraxis sowie die gesellschaftliche Aufklärung zum Thema Pflege und Prävention. Als gemeinnützige Stiftung unterstützt das <abbr title="Zentrum für Qualität in der Pflege">ZQP</abbr> das Engagement für pflegebedürftige Menschen und die Entwicklung von Pflegekompetenz und Strukturen zur Gesundheitsförderung und Prävention für ältere pflegebedürftige Menschen. Aufgabe des wissenschaftlichen Beirats ist es, die Stiftungsorgane bei ihrer Tätigkeit zu beraten.</p><p><a href="https://www.zqp.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zqp.de/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p>E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_Foto_KWO_22_4_20_ad0fa0a21f.jpg" length="347456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_Foto_KWO_22_4_20_ad0fa0a21f.jpg" fileSize="347456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sven Herling</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Solveig Lena Hansen wurde der Bremer Hochschulpreis für ausgezeichnete Lehre verliehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/solveig-lena-hansen-wurde-der-bremer-hochschulpreis-fuer-ausgezeichnete-lehre-verliehen</link>
                            
                            <description>Die Bremer Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, verlieh am 2. November 2022 den Bremer Hochschulpreis für ausgezeichnete Lehre (Landeslehrpreis 2022) an die Bremer Gesundheitsethikerin Dr. Solveig Lena Hansen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bremer Senatorin für Wissenschaft und Häfen, <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Claudia Schilling, verlieh am 2. November 2022 den Bremer Hochschulpreis für ausgezeichnete Lehre (Landeslehrpreis 2022) an die Bremer Gesundheitsethikerin <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Solveig Lena Hansen. Der Preis ist mit 15.000Euro dotiert.</p><p>Das Projekt: Aufbau eines Curriculums <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> Ethik in den Bremer Gesundheitswissenschaften</p><p>Der Preis wurde verliehen für den Wettbewerbsbeitrag „Aufbau eines Curriculums <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> Ethik in den Bremer Gesundheitswissenschaften“. Prämiert wurde ein Lehrkonzept der <span lang="en" dir="ltr">Public Health </span>Ethik, welches in vier Studiengänge einfließt: Den Bachelor <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>/Gesundheitswissenschaften und die drei gesundheitswissenschaftlichen Masterstudiengänge: <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> - Gesundheitsförderung und Prävention; Epidemiologie; sowie <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> – Gesundheitsversorgung, Ökonomie und Management. Dabei wurde eine Vielzahl innovativer und kompetenzorientierter Lehr-Lern-Formate umgesetzt: <span lang="en" dir="ltr">Inverted Classroom</span>, ethische Filmanalysen sowie Werkstätten für forschungsethische Fragen. Das neue Curriculum enthält sowohl transfer- und skalierbare Themen, wie etwa Gesundheitsgerechtigkeit, gute wissenschaftliche Praxis, Einführung in Theorien und Themen der <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> Ethik, Forschungsethik, als auch Themen, die Bremen als innovativen Hochschul-Standort stärken, etwa der konsekutive Schwerpunkt „<span lang="en" dir="ltr">Health Humanities</span>“ im Bachelorstudiengang.</p><p>Die Preisträgerin:</p><p><abbr title="Doktor">Dr. </abbr> Solveig Lena Hansen ist seit Oktober 2020 Lektorin für Ethik am Fachbereich 11, Universität Bremen und Angehörige des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung am <abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 11.</p><p>Informationen zum Preis:</p><p>Der Preis wird für herausragende und innovative Leistungen in Lehre, Prüfung, Beratung und Betreuung von Studierenden an einer bremischen Hochschule verliehen und ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Das Land Bremen stellt einen 1. Preis mit 25.000 Euro und einen 2. Preis mit 15.000 Euro Preisgeld zur Verfügung. Die Ausschreibung für den 1. Preis richtet sich ausschließlich an Arbeitsgruppen <abbr title="Beziehungsweise">bzw</abbr>. Organisationseinheiten der vier staatlichen bremischen Hochschulen. Die Ausschreibung für den 2. Preis richtet sich ausschließlich an Lehrende als Einzelpersonen. Die <abbr title="Lehrpreisträgerinnen und Lehrpreisträger">Lehrpreisträger:innen</abbr> können die Preisgelder für dienstliche Zwecke frei verwenden.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.wissenschaft-haefen.bremen.de/landeslehrpreis-53185" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.wissenschaft-haefen.bremen.de/landeslehrpreis-53185</a></p><p><a href="https://up2date.uni-bremen.de/lehre-studium/gute-lehre-an-der-uni-post-docs-der-uni-bremen-erhalten-landeslehrpreis" target="_blank" rel="noreferrer">https://up2date.uni-bremen.de/lehre-studium/gute-lehre-an-der-uni-post-docs-der-uni-bremen-erhalten-landeslehrpreis</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Doktor">Dr.</abbr>&nbsp;Solveig Lena Hansen (<a href="mailto:sohansen@uni-bremen.de">sohansen@uni-bremen.de</a>; 0421/218-68634)</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>Fachbereich 11</p><p>Universität Bremen</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/www.solveiglenahansen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.solveiglenahansen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Dr._Solveig_Lena_Hansen-7__002__de31e095b0.jpg" length="243218" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Dr._Solveig_Lena_Hansen-7__002__de31e095b0.jpg" fileSize="243218" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das IPP auf dem 21. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung (DKVF) in Potsdam: Drei Poster Präsentationen und ein Vortrag in den Bereichen Betreuung von Menschen mit Demenzdiagnose sowie digitaler Anwendungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/das-ipp-auf-dem-21-deutscher-kongress-fuer-versorgungsforschung-dkvf-in-potsdam-drei-poster-praesentationen-und-ein-vortrag-in-den-bereichen-betreuung-von-menschen-mit-demenzdiagnose-sowie-digitaler-anwendungen</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Dr. Susanne Stiefler, Kim Laura Westphal, Janissa Altona und Julia Misonow, Abteilung Pflegewissenschaftliche Ver-sorgungforschung am IPP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> war am 05.10.2022 auf dem 21. Deutschen Versorgungsforschungskongress vertreten. <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann (IPP) hielt einen Vortrag zum Thema „Wie kann die Versorgung von Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften verbessert werden“ und präsentierte hierzu erste Ergebnisse der randomisiert-kontrollierten Studie DemWG. <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Susanne Stiefler (<abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>) stelle das Projekt <span lang="en" dir="ltr">AgeObstacleSim</span>: <span lang="en" dir="ltr">Formalization and VR-based Stimulation of Age-related Obstacles</span> vor und präsentierte Ergebnisse aus der Formalisierung altersbedingter Hindernisse.</p><p>Kim Laura Westphal (<abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>) stellte Ergebnisse einer systematischen Literaturübersicht zum Thema digitale Technologien zur Förderung der sozialen Interaktion und Teilhabe in Pflegeheimen vor und Janissa Altona (<abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>) stellte ein Poster zum Thema „Welchen Einfluss haben gebaute Nachbarschaftsumwelten auf die kognitive und (psycho-) soziale Gesundheit bei Menschen mit Demenz?“ vor und lieferte hierzu Ergebnisse eines Umbrella Reviews.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p>E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_DKVF_Potsdam__002__3b0f71b788.jpg" length="121599" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_DKVF_Potsdam__002__3b0f71b788.jpg" fileSize="121599" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Von links: Julia Misonow, Kim Laura Westphal, Janissa Altona, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Dr. Susanne Stiefler</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Pflegewissenschaftler:innen des IPP beteiligt am Kooperationsprojekt T!CALL für mehr Qualität in der Pflege im Land Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/pflegewissenschaftlerinnen-des-ipp-beteiligt-am-kooperationsprojekt-tcall-fuer-mehr-qualitaet-in-der-pflege-im-land-bremen</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Prof. Dr. Karin Wolf Ostermann mit Teilprojekten beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bislang gibt es in der Langzeitpflege keinen Ort, an dem gleichzeitig gelehrt, geforscht und versorgt wird. Das Kooperationsprojekt T!CALL der Universität Bremen und der Hochschule Bremen (HSB) wird dies ändern. Bundesweit sollen erstmalig Pflegeeinrichtungen zu „akademischen Lehrpflegeeinrichtungen“ ausgebaut werden, in denen Versorgung auf dem Stand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse gewährleistet wird. Das Projekt wird vom Bund mit 16 Millionen Euro gefördert. <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Ingrid Darmann-Finck und <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Karin Wolf-Ostermann vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen leiten Teilprojekte des Forschungsverbundes und vertreten gemeinsam mit <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Heinz Rothgang (SOCIUM) die Universität Bremen in dem Konsortium.</p><p>Drei von vier Männern und vier von fünf Frauen werden in ihrem Leben pflegebedürftig. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird dabei noch 30 Jahre lang steigen – um insgesamt rund 60 Prozent auf dann mehr als 7 Millionen Pflegebedürftige. Gleichzeitig wird die Zahl der Pflegekräfte demografisch bedingt sinken. Das zeigt: Die Sicherung der Langzeitpflege ist eines der zentralen Zukunftsthemen.</p><p>„Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen und einer sinkenden Zahl von Personen im erwerbsfähigen Alter ist die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Langzeitpflege eine der größten Herausforderung der kommenden Jahre“, sagt Professor Heinz Rothgang von Universität Bremen, der das Kooperationsprojekt T!CALL leitet.</p><p>„Um diese Herausforderung bewältigen zu können, ist es zunehmend wichtig, dass Pflegeinrichtungen technologisch und organisatorisch auf dem neusten Stand der wissenschaftlichen Entwicklung sind. Dazu gehört auch die Digitalisierung, deren Stand in Pflegeeinrichtungen derzeit noch unzureichend ist“, betont Professorin Karin Wolf-Ostermann vom <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> Professorin Darmann-Finck ergänzt: „Voraussetzung für die notwendigen Veränderungen ist der flankierende Ausbau von Bildungsmaßnahmen in den Einrichtungen der Langzeitpflege, so dass bei den Beschäftigten die erforderlichen Kompetenzen aufgebaut werden können.“</p><p>Um diese Herausforderungen zu meistern, müssen Innovationen erprobt, evaluiert und bei positiven Ergebnissen in den Alltag implementiert werden. Dazu ist eine enge Verzahnung von Forschung und Lehre mit der Versorgung notwendig. Im Krankenhausbereich erfolgt dies in Universitätskliniken und akademischen Lehrkrankenhäusern. In Pflegeeinrichtungen fehlen derartige Strukturen dagegen bislang. Innovationen schaffen daher nur selten den Sprung in den Versorgungsalltag.</p><p>Hier setzt das gemeinsame Projekt T!CALL („Transfercluster Akademischer Lehrpflegeeinrichtungen in der Langzeitpflege“) der Universität Bremen und der <abbr title="Hochschule Bremen">HSB</abbr> an, das sich als eines von 12 Projekten in einem bundesweiten Wettbewerb mit insgesamt 115 Einreichungen durchgesetzt hat. Das auf 9 Jahre angelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (<abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>) mit insgesamt 16 Millionen Euro im Rahmen des Programms „T!Raum-TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ gefördert.</p><p>Technologische und organisatorische Neuerungen werden in akademischen Lehrpflegeeinrichtungen erprobt, evaluiert und dann in den Pflegealltag implementiert. T!CALL trägt so dazu bei, die Lebensqualität von Menschen mit Pflegebedarf sowie ihrer Angehörigen, die Qualität der Pflege und die Qualität der Arbeit der in der Langzeitpflege Tätigen zu verbessern – zunächst in den drei Pflegeeinrichtungen, die zu akademischen Lehrpflegeeinrichtungen weiterentwickelt werden, perspektivisch dann aber auch durch die Leuchtturmfunktion dieser Einrichtungen bundesweit. Hierfür werden innovative Transferstrukturen aufgebaut, wie die Schaffung der Position von Transfer- und <abbr title="Innovationsagentinnen und Innovationsagenten">Innovationsagent:innen</abbr> in den drei Pflegeeinrichtungen, die Schaffung einer dezentralen Lerninfrastruktur in den Einrichtungen, das Angebot von Praktika und Hospitationen sowie regelmäßige Disseminationsveranstaltungen und die Entwicklung von Disseminationsmaterialien.</p><p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/millionenprojekt-fuer-mehr-qualitaet-in-der-pflege-im-land-bremen" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/millionenprojekt-fuer-mehr-qualitaet-in-der-pflege-im-land-bremen</a></p><p><abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>-Förderprogramm „T!Raum":&nbsp;<a href="https://www.innovation-strukturwandel.de/strukturwandel/de/innovation-strukturwandel/t_raum/t_raum_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.innovation-strukturwandel.de/strukturwandel/de/innovation-strukturwandel/t_raum/t_raum_node.html</a></p><p>Quelle: Christina Selzer: Millionenprojekt für mehr Qualität in der Pflege im Land Bremen. Gemeinsame Pressemitteilung der Universität Bremen und der Hochschule Bremen vom 30.09.22</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><strong><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</strong></p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p><a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p><strong><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</strong></p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health </span>und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/wolf-ostermann@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">wolf-ostermann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_T_CALL_7c1b6f2725.jpg" length="9765" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_T_CALL_7c1b6f2725.jpg" fileSize="9765" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>I. Darmann-Finck &amp; K. Wolf-Ostermann</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>CARO Anwendung stößt auf großes Interesse</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/caro-anwendung-stoesst-auf-grosses-interesse</link>
                            
                            <description>CARO Anwendung stößt auf großes Interesse</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Abschlusstagung im <abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>-geförderten Projekt <span lang="en" dir="ltr">CAre Reflection Online</span> (CARO) für die Fachweiterbildung Onkologische Pflege (CAROplusONKO) (Laufzeit 2019-2022) am 20. und 21. September 2022 gab es die Gelegenheit, die digitale Lernumgebung in der Rolle als Lernende kennenzulernen, aber auch selbstständig in der Rolle als Lehrende:r Unterricht in CARO zu planen. CARO wurde von <abbr title="Professorin"> Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingrid-Darmann-Finck und ihrem Team der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung sowie vom Arbeitsbereich Medienpädagogik und Didaktik multimedialer Lernumgebungen (<abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karsten D. Wolf) der Universität Bremen entwickelt.</p><p>Am zweiten Tag standen die pflege- und mediendidaktischen Begründungen der Konzeption der CARO-Anwendung im Vordergrund und wurden außerdem über das Projekt hinausreichende Fragen der digital unterstützten Aus- und Weiterbildung diskutiert. Als eines der Highlights der Tagung hielt <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Isa Jahnke (<abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Nürnberg), eine der führenden <abbr title="Mediendidaktikerinnen und Mediendidaktiker">Mediendidaktiker:innen</abbr> Deutschlands, einen Vortrag zu „<span lang="en" dir="ltr">Learning Experience Design and Research</span> – Aktuelle Trends für die (Weiter-) Entwicklung digitaler Lehr-Lern-Umgebungen“. Von den insgesamt 45 Teilnehmenden gab es nicht nur begeisterte Rückmeldungen zur Tagung und zur CARO-Anwendung („Ich freue mich, die neuen Möglichkeiten der CARO-App ausprobieren zu können.“), sondern auch zahlreiche Anfragen für einen CARO-Account.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p><a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68940</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Bild1_1c57378a29.jpg" length="117863" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Bild1_1c57378a29.jpg" fileSize="117863" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Unterricht durchführen mit der CARO - App</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 26 Sep 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Inter- und transdisziplinärer internationaler Arbeitskreis „Urban Planning for Health Equity“ etabliert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/inter-und-transdisziplinaerer-internationaler-arbeitskreis-urban-planning-for-health-equity-etabliert</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Gabriele Bolte initiiert als Gründungsmitglied des Arbeitskreises internationalen Austausch zur Transformation zu nachhaltigen, resilienten, klimagerechten und gesunden Städten</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem zweitägigen Workshop nahm der neue internationale Arbeitskreis „<span lang="en" dir="ltr">Urban Planning for Health Equity</span>“ im September 2022 seine Arbeit auf. Der Arbeitskreis wird von der in Hannover ansässigen ARL-Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft für drei Jahre gefördert und befasst sich aus einer inter- und transdisziplinären Perspektive mit den Möglichkeiten der Stadtplanung, soziale Gerechtigkeit in den Gesundheitschancen im urbanen Raum zu erreichen. Das übergreifende Ziel ist, Wege zu einer nachhaltigen, resilienten, klimagerechten und gesunden Stadt aufzuzeigen.</p><p>Aus dem Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung, Abteilung Sozialepidemiologie, gehören <abbr title="Professorin"> Prof.&nbsp;</abbr>Gabriele Bolte und <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Rehana Shrestha dem internationalen Arbeitskreis an.</p><p>Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis aus den Bereichen Raumplanung, Stadtentwicklung, Urbanistik, Architektur, <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>, Sozialer Arbeit sowie kommunaler und regionaler Verwaltung und dem <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">European Healthy Cities Network</span> aus sieben europäischen Staaten bilden den neuen Arbeitskreis. <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Gabriele Bolte ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises und bringt ihre Expertise zu Umweltgerechtigkeit, gesundheitsfördernder Stadtentwicklung und zur Abschätzung von Ungleichheitseffekten komplexer Interventionen ein. <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Rehana Shrestha wurde als Mitglied berufen aufgrund ihrer Expertise in der Nutzung digitaler Methoden und geoinformationsbasierter Werkzeuge für die Partizipation von <abbr title="Bürgerinnen und Bürger">Bürger:innen</abbr> und Akteuren in Stadtplanungsprozessen.</p><p>Städte stehen zunehmend im Fokus gesundheitswissenschaftlicher und raumplanerischer Forschung: Der Trend der Urbanisierung ist weltweit ungebrochen und Städte sind Orte sozialer Segregation, vielfältiger Umweltbelastungen und gesundheitlicher Ungleichheiten. Vielfältige Krisen wie die Folgen des Klimawandels, die aktuelle Energiekrise, die wachsende sozio-ökonomische Ungleichheit und die Corona-Pandemie stellen die große Transformation zur Nachhaltigkeit vor weitere erhebliche Herausforderungen. Die Resilienz von Stadtquartieren muss erhöht werden, <abbr title="das heißt">d. h.</abbr> die Robustheit der Strukturen und Dienstleistungen (Wohnen, Umwelt, Versorgen, Mobilität) und die Anpassungsfähigkeit im Sinne von Ressourcen und (proaktiven) Maßnahmen der verschiedenen Ressorts zur Reaktion auf veränderte Bedingungen. Eine wichtige Rolle spielen zudem Unterschiede in der Vulnerabilität <abbr title="beziehungsweise">bzw.&nbsp;</abbr>Widerstandsfähigkeit verschiedener Bevölkerungsgruppen in einer Stadt. Für ein Gelingen der Transformation zu einer nachhaltigen, resilienten, klimagerechten und gesunden Stadt sind die ressortübergreifende Zusammenarbeit im Sinne eines <span lang="en" dir="ltr">Health Equity in All Policies</span>-Ansatzes und die umfassende Partizipation von <abbr title="Bürgerinnen und Bürger">Bürger:innen</abbr> und zivilgesellschaftlichen Akteuren essentiell.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><span lang="en" dir="ltr">International Working Group Urban Planning for Health Equity</span></p><p><a href="https://www.arl-international.com/activities/urban-planning-health-equity" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.arl-international.com/activities/urban-planning-health-equity</a></p><p>Forschungsschwerpunkte der Abteilung Sozialepidemiologie des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> zu <span lang="en" dir="ltr">Urban Health</span> / Gesundheit im urbanen Raum und zu <span lang="en" dir="ltr">Environmental Justice</span> / Umweltgerechtigkeit:</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/gabriele.bolte@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/9/csm_20220925_Foto_ARL-IAK_c066f0cf4f.jpeg" length="755777" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/9/csm_20220925_Foto_ARL-IAK_c066f0cf4f.jpeg" fileSize="755777" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Prof. G. Bolte und Dr. R. Shrestha mit weiteren Mitgliedern des Internationalen Arbeitskreises „Urban Planning for Health Equity“ bei dem Auftakttreffen am 21./22.09.2022 in Bochum</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-31102</guid>
                            <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Gabriele Bolte vom Präsidenten des Robert Koch-Instituts in die Kommission Environmental Public Health berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-gabriele-bolte-vom-praesidenten-des-robert-koch-instituts-in-die-kommission-environmental-public-health-berufen</link>
                            
                            <description>Einschätzung der Wirkung von Umwelteinflüssen und des Klimawandels auf die Gesundheit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte wurde als <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>-Expertin für Umwelt &amp; Gesundheit und für Umweltgerechtigkeit vom Präsidenten des Robert Koch-Instituts im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit und in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt in die&nbsp;<strong>Kommission <span lang="en" dir="ltr">Environmental Public Health</span></strong>&nbsp;für den Zeitraum 2022-2026 berufen.</p><p>Die Kommission berät das Robert Koch-Institut und das Umweltbundesamt in Fragen zu Environmental <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>. Im Vordergrund steht dabei die Einschätzung der Wirkung von Umwelteinflüssen auf die Gesundheit der Bevölkerung. Zu den Aufgaben zählen auch die Beratung für einen bevölkerungsbezogenen, präventiven Gesundheitsschutz sowie zu einer adäquaten Risikokommunikation und Berichterstattung. Ein Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit der Kommission soll auf aktuellen Herausforderungen globaler Krisen liegen, insbesondere klimawandelbedingter Auswirkungen auf die Gesundheit und Gesundheit im Kontext von Nachhaltigkeit und Planetarer Grenzen.</p><p>Gabriele Bolte forscht mit dem Team der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung zu&nbsp;<em><span lang="en" dir="ltr">Urban Health</span> - Gesundheit im urbanen Raum</em>&nbsp;und zu&nbsp;<em>Umweltgerechtigkeit - Chancengleichheit bei Umwelt und Gesundheit</em>.</p><p>Sie leitet das <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span>.</p><p>Weitere Informationen:</p><p>Forschungsschwerpunkte der Abteilung Sozialepidemiologie des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>:&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/</a></p><p><abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/gabriele.bolte@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_Gabriele_Bolte_365dfa5f89.jpg" length="68711" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_Gabriele_Bolte_365dfa5f89.jpg" fileSize="68711" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann zu neuen Ansätzen in der Versorgungsforschung zu Digitalisierung und KI</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-zu-neuen-ansaetzen-in-der-versorgungsforschung-zu-digitalisierung-und-ki</link>
                            
                            <description>Von kooperativer Arbeitsteilung bis hin zu Künstlicher Intelligenz: Zukunft der Pflege im Blickpunkt des Ersatzkassenforums 2022 in Schwerin</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag von <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen zu innovativen Zukunftsthemen wie Digitalisierung und <abbr title="Künstliche Intelligenz">KI</abbr> in der Pflege stand dabei im Fokus des Ersatzkassenforums 2022.&nbsp; Ihr Beitrag widmete sich Ergebnissen aus der Versorgungsforschung zu Potenzialen technischer Neuerungen.</p><p>Das Ersatzkassenforum 2022 in Schwerin hatte die Zukunft der Pflege im Fokus. Unter dem Leitgedanken „von kooperativer Arbeitsteilung bis hin zu Künstlicher Intelligenz“ sollten mit dem diesjährigen Ersatzkassenforum der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern des Verbands der Ersatzkassen <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr> (vdek) am Mittwoch, dem 14. September Antworten und Strategien für die vielfachen aktuellen strukturellen Problemen in der Pflege diskutiert werden. Die Versorgungsforschung bietet dabei Ansätze für neue Wege und ergänzt tradierte Konzepte und Strukturdebatten durch neue Versorgungsansätze. „Technik, Digitalisierung und Pflege gehören im Versorgungsalltag bereits vielfach untrennbar zusammen und werden künftig noch an Bedeutung gewinnen. Aber auch beim Einsatz von Technologien wie der Künstlichen Intelligenz (KI) muss der Mensch weiter im Mittelpunkt stehen soziale Kompetenz kann durch <abbr title="Künstliche Intelligenz">KI</abbr> nicht ersetzt werden.“ so Karin Wolf-Ostermann.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/wolf-ostermann@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">wolf-ostermann@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_Foto_vdek_Ersatzkassenforum_2022_e3e7034495.jpg" length="338862" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_Foto_vdek_Ersatzkassenforum_2022_e3e7034495.jpg" fileSize="338862" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Louisa Maria Carius, Dr. Bernd Grübler, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, Kirsten Jüttner, Oliver Blatt (v.l.n.r.)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>NEU erschienen: Publikationsliste Januar-Juni 2022</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neu-erschienen-publikationsliste-januar-juni-2022</link>
                            
                            <description>Wissenswertes zur aktuellen Pflege- und Gesundheitsforschung am IPP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die neuste Publikationsliste von Mitgliedern des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) mit Beiträgen aus dem Zeitraum Januar bis Juni 2022 steht nun zum Download bereit. Sie bietet weiterführende Links zu den einzelnen Beiträgen, Interessierte haben die Möglichkeit direkt zu den jeweiligen Autorinnen und Autoren über die Mitgliederliste des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> Kontakt aufzunehmen.</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/mitglieder/" target="_blank" rel="noreferrer">Zur Mitgliederliste</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/uploads/Publikationsliste_Januar_bis_Juni_2022.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Publikationsliste Januar-Juni 2022</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Heike Mertesacker <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr><br> Wissenschaftliche Geschäftsführung &amp; Koordination <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Geschäftsstelle<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP),<br> Wissenschaftsschwerpunkt <span lang="en" dir="ltr">Healthsciences</span> der Universität Bremen<br> Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen<br> Grazer <abbr title="Straße">str.</abbr> 4<br><abbr title="Deutschland">D</abbr> - 28359 Bremen<br><span lang="en" dir="ltr">Phone</span>: +49 421 218-68980 /-68880<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de">hmertesa@uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaft vernetzt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/wissenschaft-vernetzt</link>
                            
                            <description>Gründung des PostDoc-Netzwerks „Health Humanities und audiovisu-elle Kulturen (He:Ku)“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsnetzwerk<a href="https://www.uni-bremen.de/byrd/postdocs/postdoc-netzwerke" target="_blank">&nbsp;„<span lang="en" dir="ltr">Health Humanities</span> und audiovisuelle Kulturen“ (He:Ku)&nbsp;</a>wurde im August 2022 in Bremen gegründet. Das Netzwerk wird langfristig vom Nachwuchszentrum&nbsp;<em>BYRD (<span lang="en" dir="ltr">Bremen Early Career Researcher Development</span>)&nbsp;</em>finanziert. Die <abbr title="Antragsstellerinnen und Antragssteller">Antragssteller:innen</abbr> sind Tobias Dietrich (<abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 9) und Thomas Hehlmann, Martina Wachtlin und Solveig Lena Hansen (<abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 11).</p><p>He:Ku befasst sich mit Fragestellungen der Gesundheit in Verbindung mit Medienästhetik und Medienkultur. International bilden die <span lang="en" dir="ltr">Health Humanities</span> eine Schnittstelle zwischen Natur-, Geistes-, Sozial-, Kulturwissenschaften und den Künsten. Sie gelten als Forschungsansätze, die das Schreiben, Denken und Sprechen über Krankheit und Gesundheit diversifiziert haben. Weniger wurden bislang die kulturell-alltagsbasierten, körperlich-performativen und (audio-)visuellen Dimensionen von Krankheit, Gesundheit und Wohlergehen thematisiert.</p><p>„Im Forschungsnetzwerk He:Ku wollen wir Zugänge zu diesen thematischen und methodologischen Schnittstellen ergründen“, erläutert die Sprecherin, <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Solveig Lena Hansen. „Unsere Ziele sind die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Transfer von Forschung und Lehre im Sinne einer fachbereichsübergreifenden Ideenschmiede.“</p><p>Zukünftige Forschungs- und Transferformate sind u.a. Forschungskolloquien, ein <span lang="en" dir="ltr">World Café</span> mit Kulturschaffenden aus Stadt und Umland und öffentlichen Film-Screenings mit Fachgästen und Publikumsgesprächen.</p><p>PostDocs, die Interesse haben, dem Netzwerk beizutreten, können sich an <span lang="en" dir="ltr">Dr.</span> Solveig Lena Hansen (<a href="mailto:sohansen@uni-bremen.de">sohansen@uni-bremen.de</a>) wenden.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Doktor">Dr. </abbr> Solveig Lena Hansen (<a href="mailto:sohansen@uni-bremen.de">sohansen@uni-bremen.de</a>; 0421/218-68634)</p><p><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Thomas Hehlmann</p><p><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Martina Wachtlin</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>Fachbereich 11</p><p>Universität Bremen</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fb11/studium-lehre-beratung/lehre/lektoren" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/fb11/studium-lehre-beratung/lehre/lektoren</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Gesundheitsforschung: Geschlechtervielfalt stärker berücksichtigen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/gesundheitsforschung-geschlechtervielfalt-staerker-beruecksichtigen-1</link>
                            
                            <description>Ergebnisse des Forschungsprojektes DIVERGesTOOL von Sophie Horstmann und Prof. Gabriele Bolte veröffentlicht</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird in der Gesundheitsforschung die geschlechtliche Vielfalt erfasst? Das hat ein Team um die Gesundheitswissenschaftlerinnen Sophie Horstmann und Gabriele Bolte von der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen im Rahmen des Projektes <span lang="en" dir="ltr">DIVERGesTOOL</span> untersucht. „Das Geschlecht ist in der Gesundheitsforschung eine häufig genutzte Variable, die allerdings meistens auf eine einfache Unterscheidung in „männlich“ und „weiblich“ beschränkt wird“, erläutert Professorin Gabriele Bolte. Geschlechtliche Vielfalt wird in der Gesundheitsforschung noch zu wenig erfasst. Eine Unterscheidung in die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ wird der Komplexität nicht gerecht.</p><p>Der aktuelle Forschungsstand der Natur- und Sozialwissenschaften dokumentiert sowohl für die physiologischen und anatomischen als auch die psychosozialen Ausprägungen von Geschlecht eine große Variationsbreite. „Für die Entwicklung geschlechtergerechter Gesundheitsangebote besteht aktuell ein großer Bedarf nach einer differenzierteren Erfassung in der Gesundheitsforschung, das heißt die Vielfalt innerhalb der Gruppen der „Frauen“, „Männer“ und anderen Geschlechtsidentitäten zu berücksichtigen“, betont die Professorin.</p><p><strong>Jetzt veröffentlicht: Übersicht des aktuellen Forschungsstandes</strong></p><p>Die im <span lang="en" dir="ltr">International Journal for Environmental Research and Public Health</span> erschienene Publikation aus dem Forschungsprojekt zeigt die Ergebnisse einer Übersichtsarbeit, die zum Ziel hatte, den aktuellen Forschungsstand im Hinblick auf die Erfassung von geschlechtlicher Vielfalt in der quantitativen Gesundheitsforschung abzubilden.&nbsp; Ein Ergebnis ist, dass immer noch am häufigsten in Befragungen ein Instrument angewendet wird, das basierend auf geschlechtlichen Rollenerwartungen von amerikanischen Studierenden der 70er Jahre entwickelt wurde.</p><p>„Es hat uns gefreut zu sehen, dass die Entwicklung und Anwendung von Instrumenten, die die Variabilität von Geschlecht erfassen, in den vergangenen Jahren angestiegen sind. Ein Beispiel ist, nicht nur die zwei Antwortfelder „männlich“ und „weiblich“ vorzugeben, sondern sowohl das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht als auch die aktuelle eigene Geschlechtsidentität zu erfragen“, sagt Sophie Horstmann, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung arbeitet. „Allerdings zeigt sich an dieser Stelle auch der Bedarf nach einer Weiterentwicklung. Insbesondere die Erfassung verschiedener Dimensionen des biologischen Geschlechts, sei es auf der Ebene von Chromosomen, inneren Geschlechtsorganen oder Hormonen, findet bisher erst wenig Berücksichtigung.“</p><p><strong>Über das Projekt</strong></p><p>Das Bundesministerium für Gesundheit fördert seit Mai 2020 das Projekt <span lang="en" dir="ltr">DIVERGesTOOL</span> (Toolbox zur Operationalisierung von geschlechtlicher Vielfalt in der Forschung zu Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention). In diesem interdisziplinären Forschungsprojekt unter der Leitung von Professorin Gabriele Bolte arbeitet die Abteilung für Sozialepidemiologie des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen eng mit den Gender Studies der Humboldt Universität zu Berlin und der Gendermedizin der Radboud <span lang="en" dir="ltr">University in Nijmegen</span> zusammen.</p><p><strong>Große Kohortenstudien in Deutschland wirken mit: Partizipative Entwicklung einer Toolbox</strong></p><p>Das Projekt hat zum Ziel, eine Toolbox zu entwickeln, die Forschende bei der adäquaten Erfassung von Geschlecht und seiner großen Variationsbreite in der Forschung zu Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention unterstützt. Die Ergebnisse der Übersichtsarbeit sollen direkt in den Entwicklungsprozess der Toolbox einfließen. Das Projekt <span lang="en" dir="ltr">DIVERGesTOOL</span> zeichnet sich durch seinen partizipativen Ansatz aus: Mehrere große Kohortenstudien der Gesundheitsforschung in Deutschland wirken in dem Projekt von Beginn an mit.</p><p><strong>Originalpublikation:</strong></p><p>Horstmann, S.; Schmechel, C.; Palm, K.; Oertelt-Prigione, S.; Bolte, G. <span lang="en" dir="ltr">The Operationalisation of Sex and Gender in Quantitative Health–Related Research: A Scoping Review. Int. J. Environ. Res. Public Health</span> 2022, 19, 7493.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.3390/ijerph19127493" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.3390/ijerph19127493</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a><br><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811&amp;page=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/?proj=811&amp;page=1</a></p><p><strong>Siehe auch&nbsp;</strong><em>Pressemeldung der Universität Bremen vom 18.7.22 – Autorin: Christina Selzer</em><br><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/gesundheitsforschung-geschlechtervielfalt-staerker-beruecksichtigen" target="_blank"><em>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/gesundheitsforschung-geschlechtervielfalt-staerker-beruecksichtigen</em></a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Sophie Horstmann<br> Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt <span lang="en" dir="ltr">DIVERGesTOOL</span><br> Abteilung Sozialepidemiologie<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung<br> Universität Bremen<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:sophie.horstmann@uni-bremen.de">sophie.horstmann@uni-bremen.de</a></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte<br> Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung<br> Universität Bremen<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_DIVERGesTOOL_Logo__002__86f50a08d0.jpg" length="12790" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_DIVERGesTOOL_Logo__002__86f50a08d0.jpg" fileSize="12790" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Logo DIVERGesTOOL</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Rehana Shrestha in den Lenkungsausschuss der German Alliance for Global Health Research (GLORHA) gewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/dr-rehana-shrestha-in-den-lenkungsausschuss-der-german-alliance-for-global-health-research-glorha-gewaehlt</link>
                            
                            <description>Förderung einer inter- und transdisziplinären und kollaborativen globalen Gesundheitsforschung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Doktor">Dr. </abbr> Rehana Shrestha wurde aufgrund ihrer Expertise in <span lang="en" dir="ltr">Global Health </span>in den GLORHA Lenkungsausschuss 2022<abbr title="bis">-</abbr>2024 gewählt. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) im Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP), Abteilung Sozialepidemiologie, der Universität Bremen im Projekt Leibniz<span lang="en" dir="ltr">ScienceCampus</span><span lang="en" dir="ltr">Digital Public Health</span> (LSC DiPH).</p><p>19 <abbr title="Expertinnen und Experten">Expert:innen</abbr>, die Biomedizin, <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>, Sozial- und Geisteswissenschaften, Ingenieur- und andere Wissenschaften vertreten, wurden für einen Zeitraum von zwei Jahren gewählt.</p><p>GLORHA – <span lang="en" dir="ltr">German Alliance for Global Health Research</span> – beschäftigt sich mit der Stärkung der globalen Gesundheitsforschung durch inter- und transdisziplinäre und kollaborative globale Gesundheitsforschung.</p><p>GLORHA zielt darauf ab, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Institutionen, Disziplinen, Sektoren und Ländern zu fördern, indem Forschende miteinander vernetzt, die nächste Generation von Forschenden unterstützt und Forschungsprojekte und wissenschaftliche Veranstaltungen finanziert werden.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://globalhealth.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://globalhealth.de/</a></p><p>Forschung der Abteilung Sozialepidemiologie:&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Doktor">Dr. </abbr> Rehana Shrestha</p><p>Wissenschaftliche Mitarbeiterin</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung<br> Abteilung Sozialepidemiologie</p><p><a href="mailto:rehana@uni-bremen.de">rehana@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2022/Rehana_Shrestha.jpg" length="255695" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2022/Rehana_Shrestha.jpg" fileSize="255695" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Dr. Rehana Shrestha</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>NEU erschienen: Publikationsliste Januar-Dezember 2021</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neu-erschienen-publikationsliste-januar-dezember-2021</link>
                            
                            <description>Wissenswertes zur aktuellen Pflege- und Gesundheitsforschung am IPP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die neuste Publikationsliste von Mitgliedern des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) mit Beiträgen aus dem Zeitraum Januar-Dezember 2021 steht nun zum Download bereit. Sie bietet weiterführende Links zu den einzelnen Beiträgen, Interessierte haben die Möglichkeit direkt zu den jeweiligen Autorinnen und Autoren über die Mitgliederliste des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> Kontakt aufzunehmen.</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/mitglieder/" target="_blank" title="Mitglieder IPP" rel="noreferrer">Zur Mitgliederliste</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/uploads/Publikationsliste_2021.pdf" target="_blank" title="Publikationsliste IPP 2021" rel="noreferrer">Publikationsliste 2021</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Heike Mertesacker <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr><br> Wissenschaftliche Geschäftsführung &amp; Koordination <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Geschäftsstelle<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP),<br> Wissenschaftsschwerpunkt <span lang="en" dir="ltr">Healthsciences</span> der Universität Bremen<br> Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Universität Bremen<br> Grazer <abbr title="Straße">str.</abbr> 4<br><abbr title="Deutschland">D</abbr> - 28359 Bremen<br><span lang="en" dir="ltr">Phone</span>: +49 421 218-68980 /-68880<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de">hmertesa@uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Umweltbewusstere Medikamente: Weniger Treibmittel in Asthmasprays</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/umweltbewusstere-medikamente-weniger-treibmittel-in-asthmasprays-1</link>
                            
                            <description>PD Dr. Guido Schmiemann (IPP) erstellt Leitlinie zur Klimabewussten Verordnung von Inhalativa</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Inhalatoren, die üblicherweise bei Lungenkrankheiten eingesetzt werden, wie zum Beispiel Asthmasprays, belasten durch ihre Treibmittel das Klima und haben einen großen CO2-Fußabdruck. Darauf weist der Gesundheitswissenschaftler und Arzt Guido Schmiemann vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen hin. Er möchte <abbr title="Ärztinnen und Ärzte">Ärzt:innen</abbr> und Pflegekräfte dafür sensibilisieren, Alternativen zu verwenden, die deutlich klimafreundlicher und in den meisten Fällen ebenso wirksam sind.</p><p>Der Gesundheitswissenschaftler und Facharzt für Allgemeinmedizin <abbr title="Doktor"> Dr.&nbsp;</abbr>Guido Schmiemann hat für die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin- und Familienmedizin (DEGAM) eine Leitlinie zur Klimabewussten Verordnung von Inhalativa erstellt. Die Leitlinie soll dazu dienen, Entscheidungsträger und Anwender im Gesundheitswesen, zum Beispiel in Praxen, Apotheken und Kliniken dafür zu sensibilisieren, dass sie mit ihren Verordnungen den Fußabdruck des Gesundheitswesens entscheidend beeinflussen.</p><p>Bei den inhalativen Arzneimitteln wird im Wesentlichen zwischen Dosieraerosolen, die Treibmittel enthalten und Pulverinhalatoren unterschieden.</p><p>„Treibmittel in den Sprays, die üblicherweise für die Behandlung von Lungenerkrankungen wie zum Beispiel Asthma oder COPD eingesetzt werden, haben einen großen Einfluss“, so Schmiemann. „Dabei haben wir mit sogenannten Pulverinhalatoren klimafreundliche Alternativen zur Verfügung. Die Umstellung auf eine klimafreundliche Verordnung ist in vielen Fällen möglich und stellt einen einfachen Weg dar, den C02 Abdruck des Gesundheitswesens zu reduzieren. Dazu soll unsere Leitlinie beitragen.“</p><p><strong>Gesundheitswesen hat großen Anteil an CO2-Emissionen</strong></p><p>Das Gesundheitswesen ist in Deutschland für circa 5 Prozent der CO2 Emissionen verantwortlich. In anderen Ländern tragen die Gesundheitssysteme zwischen 4 Prozent (England) und 10 Prozent (USA) zu den Emissionen bei. In den Hausarztpraxen verursacht die Verordnung von Medikamenten den größten CO2 Fußabdruck, gefolgt von Emissionen durch die Mobilität (<abbr title="Patientinnen und Patienten">Patient:innen</abbr> und Personal) und Heizung. Das Einsparpotential allein bei Medikamenten sei somit sehr hoch, betont Schmiemann. „Zum Vergleich: Wenn ein Jahr lang Pulverinhalatoren statt Inhalatoren mit Treibmittel verordnet würden, entspräche das der Einsparung eines Kurzstreckenflugs.“</p><p><strong>Klimawandel verstärkt Atemwegserkrankungen</strong></p><p>Hinzu kommt, dass der Klimawandel sowie die damit verbundene hohe Feinstaubbelastung die Entstehung chronischer Atemwegserkrankungen begünstigt. Bereits heute gehören Asthma und COPD zu den häufigsten Erkrankungen - mit steigender Tendenz. Zu ihrer Therapie werden unterschiedliche Arten von inhalativen Arzneimitteln eingesetzt, die in unterschiedlicher Ausprägung zum Klimawandel beitragen.</p><p><strong>Weitere Informationen</strong>:</p><p><a href="https://www.degam.de/files/Inhalte/Leitlinien-Inhalte/Dokumente/DEGAM-S1-Handlungsempfehlung/053-059_%20Klimabewusste%20Verordnung%20von%20Inhalativa/053-059l_S1%20Klimabewusstes%20VO%20Inhalativa_16-05-2022.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.degam.de/files/Inhalte/Leitlinien-Inhalte/Dokumente/DEGAM-S1-Handlungsempfehlung/053-059_%20Klimabewusste%20Verordnung%20von%20Inhalativa/053-059l_S1%20Klimabewusstes%20VO%20Inhalativa_16-05-2022.pdf</a></p><p>und</p><p><a href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/anmeldung/1/ll/053-059.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.awmf.org/leitlinien/detail/anmeldung/1/ll/053-059.html</a></p><p><a href="http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.public-health.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><strong><abbr title="Privatdozent">PD</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Guido Schmiemann, <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr></strong></p><p>Lektor/<span lang="en" dir="ltr">Lecturer</span></p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>Abteilung 1: Versorgungsforschung/ Department for <span lang="en" dir="ltr">Health Services Research</span></p><p>Universität Bremen</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:schmiemann@uni-bremen.de">schmiemann@uni-bremen.de</a></p><p>Telefon: +49 421-218 -68815</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_Schmiemann_25b762ee21.jpg" length="293868" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_Schmiemann_25b762ee21.jpg" fileSize="293868" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>PD Dr. Guido Schmiemann</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Gerd Glaeske verstorben</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-gerd-glaeske-verstorben</link>
                            
                            <description>Trauer um Bremer Gesundheitswissenschaftler</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder des Fachbereichs 11 und des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen trauern um den Bremer Gesundheitswissenschaftler Gerd Glaeske, der nach langer Krankheit im Alter von 77 Jahren verstorben ist.</p><p>Gerd Glaeske war Pharmakologe und seit 1999 Professor für Arzneimittelversorgungsforschung am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Dort leitete er am <abbr title="Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik">SOCIUM</abbr> Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik das Institut „Länger besser leben“ und war seit 2007 gemeinsam mit <abbr title="Professor">Prof</abbr>. Heinz Rothgang Leiter der Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung.&nbsp; Zwischen 2003 und 2010 war Gerd Glaeske Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.</p><p>Gerd Glaeske war dem <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> in besonderer Weise verbunden. So war er von 1998 – 2006 Mitglied im Direktorium des Zentrums für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> an der Universität Bremen, dem Vorläuferinstitut des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>. 2005 gehörte Gerd Glaeske zu den <abbr title="Initiatorinnen und Initiatoren ">Initiator:innen</abbr> und <abbr title="Gründerinnen und Gründer">Gründer:innen</abbr> des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> am Fachbereich 11, dem er ebenfalls als Mitglied des Direktoriums bis 2006 angehörte. Auch in den nächsten Jahren blieb Gerd Glaeske dem Fachbereich 11 und dem <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> in Forschung, Lehre sowie durch gemeinsame Veranstaltungen und Transferaktivitäten eng verbunden, so <abbr title="zum Beispiel">z.B</abbr>. in dem gemeinsamen Forschungsprojekt zur Bedarfsgerechtigkeit der medizinischen Versorgung Pflegebedürftiger in Stationären Einrichtungen (MVP-STAT) (2017-2020).</p><p>Gerd Glaeske war ein herausragender Gesundheitswissenschaftler, der sich besonders den Themen Arzneimittelversorgung, Gesundheitspolitik, Qualität und Anwendungsbezug der Forschungsergebnisse widmete. Ein bedarfsgerechtes Versorgungssystem, die Bekämpfung von Über-, Unter- und Fehlversorgung, Evidenzbasierung der Versorgung und eine konsequente Orientierung an dem Nutzen für die <abbr title="Patientinnen und Patienten">Patient:innen</abbr> waren ihm wichtige Anliegen in Forschung und Lehre. Zudem verstand er es hervorragend, Forschungsergebnisse verständlich zu kommunizieren, wodurch er viele relevante Themen in den Fokus der Öffentlichkeit rückte und an vielen Stellen zur nachhaltigen Verbesserung der Versorgungsstrukturen in Deutschland beigetragen hat.</p><p>Gerd Glaeske war ein überaus beliebter und hervorragender Hochschullehrer, dem es gelang, Generationen von Studierenden für die Gesundheitswissenschaft sowie für die Themen Gesundheitspolitik und evidenzbasierte Versorgungsgerechtigkeit zu begeistern und zur Grundlage ihrer beruflichen Entwicklung zu machen.&nbsp;</p><p>Bremen verliert mit Gerd Glaeske einen überaus profilierten Gesundheitswissenschaftler, der wesentlich dazu beigetragen hat, <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> an der Universität, im Bundesland Bremen und darüber hinaus breit zu etablieren und zukunftsorientiert zu entwickeln und der immer konsequent für bessere Versorgungsstrukturen gestritten hat.</p><p>Wir alle verlieren mit Gerd Glaeske einen überaus geschätzten Kollegen und Wegbegleiter, dessen fachliche Expertise, Inspiration und klare Haltung, nicht zuletzt seinen Humor und seine Mitmenschlichkeit wir sehr vermissen werden.&nbsp;&nbsp;</p><p>Unser ausdrückliches Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.</p><p>Bremen, den 01.06.2022</p><p>Für das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>: <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte, <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Karin Wolf-Ostermann, <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Ansgar Gerhardus (Direktorium des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP)&nbsp;</p><p><a href="https://www.socium.uni-bremen.de/ueber-das-socium/aktuelles/?news=534#news534" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.socium.uni-bremen.de/ueber-das-socium/aktuelles/?news=534#news534</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte</p><p>Geschäftsführende Direktorin des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr></p><p>Universität Bremen</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p><a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p><p>Heike Mertesacker <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr></p><p>Wissenschaftliche Geschäftsführung</p><p>Universität Bremen</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><a href="mailto:hmertesa@uni-bremen.de">hmertesa@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_120918_RBPK_PHT02_Gerd.Glaeske_co_Raphael.Huenerfauth_c97af3f2cf.jpg" length="263016" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_120918_RBPK_PHT02_Gerd.Glaeske_co_Raphael.Huenerfauth_c97af3f2cf.jpg" fileSize="263016" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Raphael Huenerfauth/photothek.net</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-31035</guid>
                            <pubDate>Fri, 20 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neues Forschungsvorhaben LTCSurv (Long-Term Care Surveillance) unter Förderung des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesaus-schusses (G-BA) gestartet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neues-forschungsvorhaben-ltcsurv-long-term-care-surveillance-unter-foerderung-des-innovationsfonds-des-gemeinsamen-bundesaus-schusses-g-ba-gestartet</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Dr. Susanne Stiefler, Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungforschung am IPP, sind Projektpart-nerinnen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses unterstützt in einer weiteren Förderperiode insgesamt 52 neue Projekte auf dem Gebiet der Versorgungsforschung. <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Karin Wolf-Ostermann ist mit der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> in einem Verbundprojekt mit der Charité als Partnerinstitution eingebunden. Ziel von LTCSurv ist es, die Qualität der gesundheitlichen Versorgung von <abbr title="Bewohnerinnen und Bewohner">Bewohner:innen</abbr> von Pflegeheimen durch Überprüfen der Umsetzung eines <span lang="en" dir="ltr">Surveillance-Systems</span> zu verbessern.</p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann und <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Susanne Stiefler, Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP), und der Konsortialführer <abbr title="Professor">Prof</abbr>. <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Paul Gellert, Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité in Berlin sowie die Mitglieder des Konsortiums freuen sich auf die Zusammenarbeit in dem vom <abbr title="Gemeinsamer Bundesauschuss">G-BA</abbr> geförderten neuen Forschungsvorhaben. LTCSurv wird in einem Konsortium durchgeführt, in dem Expert:innen von deutschlandweit führenden Forschungsinstitutionen wie dem <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>, der Charité, dem RKI (Robert Koch-Institut), der Universität zu Köln sowie dem Zi (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung) zusammenarbeiten.</p><p>In Deutschland ist die fortlaufende systematische Sammlung und Bewertung von Gesundheits- und Versorgungsdaten der älteren Bevölkerung unzureichend. Dies trifft im Besonderen auf Menschen in stationären Altenpflegeeinrichtungen zu. Ziel des Projektes ist es, die Qualität der gesundheitlichen Versorgung von <abbr title="Bewohnerinnen und Bewohner">Bewohner:innen</abbr> stationärer Pflegeeinrichtungen durch Überprüfen der Umsetzung eines <span lang="en" dir="ltr">Surveillance-Systems</span> auf Basis von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung zu verbessern und auch in Krisenzeiten des Gesundheitssystems abzusichern. Die Institute für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft sowie Allgemeinmedizin der Charité arbeiten hierfür eng mit dem Robert Koch-Institut, der Universität Bremen und Universität Köln, sowie dem Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland zusammen. Anhand ambulanter Abrechnungsdaten soll ein <span lang="en" dir="ltr">Surveillance-System</span> der Gesundheit und Versorgung von Menschen in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen beispielhaft erprobt und zentrale Versorgungs- und Gesundheitsindikatoren im Zeitverlauf sowie im Kontext der&nbsp;<a href="https://www.public-health.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/projekte/?proj=871" target="_blank" rel="noreferrer">COVID-19</a>-Pandemie untersucht werden. Bei Erfolg kann die Einführung eines zuverlässigen und dauerhaften Surveillance-Systems in vollstationären Pflegeeinrichtungen untermauert werden, um begründete richtungsweisende Maßnahmen zur besseren Versorgung vulnerabler Risikogruppen zu steuern.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p>E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_LTCSurv_882259397e.jpg" length="8728" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_LTCSurv_882259397e.jpg" fileSize="8728" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Prof. K. Wolf-Ostermann, Dr. S. Stiefler</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 05 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neu erschienen: IPP-Schriften 19: Stresstest resilientes Quartier</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neu-erschienen-ipp-schriften-19-stresstest-resilientes-quartier</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Gabriele Bolte und Dr. Jacqueline Hamilton veröffentlichen in der IPP-Schrift Forschungsergebnisse zur Bewertung und zur Erhöhung der Resilienz von Stadtquartieren und eine Arbeitshilfe für die kommunale Praxis</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Ausgabe der <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Schriften werden die Ergebnisse des Projektes „Stresstest resilientes Quartier – Betroffenheit von Quartieren durch Epidemien und Strategien zur Erhöhung der Resilienz am Beispiel der SARS-CoV-2-Pandemie“ vorgestellt.</p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte und <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Jacqueline Hamilton (Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung, Universität Bremen) haben das Projekt gemeinsam mit <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktorin der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Sabine Baumgart und Angelique Hallmann (Bremer Büro BPW Stadtplanung) durchgeführt. Das Projekt wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in der Förderinitiative „Corona und Nachhaltigkeit: Lernen aus der Krise für eine nachhaltige Entwicklung“ gefördert.</p><p>Im Fokus des Projekts standen die Auswirkungen von Epidemien respiratorischer Infektionskrankheiten in Städten. Es wurden Methoden entwickelt, mit denen die Resilienz unterschiedlich strukturierter Quartiere bewertet werden kann, um die Notwendigkeit von Anpassungen und die Anpassungsfähigkeit zu identifizieren. Eine Anwendung erfolgte in Fallstudienquartieren aus fünf Großstädten in Deutschland.</p><p>Die vorliegende <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Schrift setzt sich aus den folgenden drei Bänden des Projektabschlussberichts zusammen:</p><ul class="list-normal"><li>Band 1 umfasst alle Arbeitspakete des Projektes und deren Ergebnisse,</li><li>Band 2 enthält die Quartiersprofile zu den fünf Fallstudien und</li><li>Band 3 beinhaltet die Arbeitshilfe „<em>Stresstest Resilientes Quartier. Arbeitshilfe für die kommunale Praxis zur Förderung der Robustheit und Anpassungsfähigkeit bei Epidemien</em>“ und deren Anhang.</li><li>&nbsp;</li></ul><p><strong>Arbeitshilfe Stresstest Resilientes Quartier</strong></p><p>Die Arbeitshilfe „<em>Stresstest Resilientes Quartier. Arbeitshilfe für die kommunale Praxis zur Förderung der Robustheit und Anpassungsfähigkeit bei Epidemien</em>“ soll Groß- und Mittelstädten helfen, die Resilienz – die Robustheit und Anpassungsfähigkeit – gegenüber Epidemien von infektiösen respiratorischen Krankheiten in Stadtquartieren zu erhöhen.</p><p>Ein methodisches Vorgehen zur Bewertung von Quartieren hinsichtlich ihrer Resilienz anhand abgeleiteter und kategorisierter Indikatoren wird in der Arbeitshilfe und deren Anhang erläutert. Die Bewertung identifiziert Quartiere mit niedrigerer Resilienz sowie bestimmte Handlungsfelder, in denen Maßnahmen zu Erhöhung der Resilienz nötig sind.</p><p>Die Arbeitshilfe präsentiert für fünf Handlungsfelder (Wohnumfeld und öffentlicher Raum, Mobilität, Versorgung und soziale Infrastruktur, Wohnen sowie vulnerable Gruppen) Instrumente und Maßnahmen der Stadtplanung und anderer Akteure, die zur Erhöhung der Resilienz von Quartieren beitragen können. Sie richtet sich an Planungs- und Bauverwaltungen, private Unternehmen der Stadt- und Infrastrukturplanung und den Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie alle Fachämter im Sinne des Ansatzes <span lang="en" dir="ltr">Health in All Policies</span>.</p><p>Die <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Schriften 19 finden Sie unter</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/uploads/IPP_Schriften_19.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/uploads/IPP_Schriften_19.pdf</a></p><p>Informationen zum Projekt</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/?proj=826" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/?proj=826</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte</p><p><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jacqueline Hamilton</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>gabriele.bolte@uni-bremen.de</p><p>hamilton@uni-bremen.de</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_IPP-Schriften_19_c2dcc8f863.jpg" length="6083" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_IPP-Schriften_19_c2dcc8f863.jpg" fileSize="6083" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Titelseite der IPP-Schriften 19</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 03 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neues interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Entwicklung von Indikatoren für Urbane Gesundheit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neues-interdisziplinaeres-forschungsprojekt-zur-entwicklung-von-indikatoren-fuer-urbane-gesundheit</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Gabriele Bolte und Dr. Jacqueline Hamilton in der Förderlinie „Planetary Health“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erfolgreich</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2022 startete das interdisziplinäre Projekt Integriertes Indikatorenset Urbane Gesundheit in der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung. Das Ziel des Projektes ist, ein urbanes Monitoringsystem zu entwickeln, das kleinräumige Daten zu Umweltsituation, Gesundheit und sozialer Lage der Bevölkerung integriert und gesundheitsrelevante Veränderungen erfasst. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte und <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Jacqueline Hamilton (<span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>-Expertise) mit BPW Stadtplanung (Expertise in nachhaltiger Stadtentwicklung). Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in der Förderlinie „<span lang="en" dir="ltr">Planetary Health</span>“ gefördert.</p><p>Ein standardisierter Satz von evidenzbasierten Indikatoren für urbane Gesundheit fehlt bislang für die Anwendung in Deutschland. In dem neuen Projekt soll diese Lücke geschlossen werden. Hierzu werden in einem ersten Schritt bestehende Indikatorensets und Tools aus anderen Ländern hinsichtlich der Anwendbarkeit auf städtische Teilräume in Deutschland analysiert, die Datenverfügbarkeit in verschiedenen Städten in Deutschland untersucht und Indikatoren ausgewählt bzw. weiterentwickelt. Anschließend sollen ein Prototyp für ein interaktives Tool zur Darstellung der Indikatoren entwickelt und eine Anleitung für die Anwendung des Indikatorensets in der Praxis auf der kommunalen Ebene erstellt werden.</p><p>In mehreren Phasen des Projektes wird es eine Rückkopplung mit <abbr title="Expertinnen und Experten">Expert:innen</abbr> aus Planungs- und Gutachter-Büros sowie aus verschiedenen Ressorts der Verwaltung von ausgewählten kreisangehörigen und kreisfreien Städten geben.</p><p>Das Projekt baut auf Ergebnissen des Projektes „Stresstest resilientes Quartier: Betroffenheit von Quartieren durch Epidemien und Strategien zur Erhöhung der Resilienz – am Beispiel der SARS-CoV-2-Pandemie“ auf.</p><p>Weitere Informationen zu diesem abgeschlossenen Projekt:&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/?proj=826%20" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/projekte/?proj=826</a></p><p>Weitere Informationen zu dem Forschungsschwerpunkt <span lang="en" dir="ltr">Urban Health</span> der Abteilung Sozialepidemiologie:&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>gabriele.bolte@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neues Lehrbuch erschienen: Gesundheit in der Stadtplanung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neues-lehrbuch-erschienen-gesundheit-in-der-stadtplanung</link>
                            
                            <description>Interdisziplinäre Perspektiven und Nutzung raumbezogener Regelwerke für eine gesunde Stadt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktorin der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Sabine Baumgart, assoziiertes Mitglied der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung, und <abbr title="Doktorin der Ingenieurwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Andrea Rüdiger veröffentlichen Lehrbuch zum Thema räumliche Planung und <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>.</p><p>Städte waren von jeher Orte, die vor Gefahren aus dem Umland schützten. Sie brachten aber auch neue Gefährdungen durch Krankheiten und Unfälle hervor. Gesundheitsschutz und Gesundheitsvorsorge sind daher traditionell eng mit räumlicher Planung verknüpft, die zwischen unterschiedlichen Raumansprüchen und möglichen Nutzungskonflikten abwägt. Um gesundheitsrelevante Aspekte, Themen und Handlungsfelder zu erkennen, müssen relevante Perspektiven miteinander verknüpft werden. Zur Erweiterung von Handlungsoptionen für eine gesunde Stadt ist es sinnvoll, raumbezogene Regelwerke in den Gestaltungsauftrag der Akteure räumlicher Planung und politischer <abbr title="Entscheiderinnen und Entscheider">Entscheider:innen</abbr> einzubeziehen.</p><p>Das Buch ist in der „Edition Nachhaltige Gesundheit in Stadt und Region“ erschienen.</p><p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://www.oekom.de/buch/gesundheit-in-der-stadtplanung-9783962383015" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.oekom.de/buch/gesundheit-in-der-stadtplanung-9783962383015</a></p><p>Weitere Informationen zum&nbsp;<strong>Forschungsschwerpunkt <span lang="en" dir="ltr">Urban Health</span> - Gesundheit im urbanen Raum</strong>&nbsp;der Abteilung Sozialepidemiologie des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>:</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>gabriele.bolte@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <guid isPermaLink="false">news-31031</guid>
                            <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann (@IPP_UniBremen) zu Gast beim Integrierten Gesundheitscampus Bremen (IGB)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-ipp-unibremen-zu-gast-beim-integrierten-gesundheitscampus-bremen-igb</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann gab ein informatives Interview für die dritte Podcastfolge des IGB zu den Themen Akademisierung der Pflegeberufe, Community Health Nurse und zu der Frage, wie die Gesellschaft von akademisierten Pflegefachpersonen profitie</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann (@IPP_UniBremen) war zu Gast im Integrierten Gesundheitscampus Bremen (IGB) und sprach als kompetente Interviewpartnerin des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) für die dritte Podcastfolge zu den Themen Akademisierung der Pflegeberufe, <span lang="en" dir="ltr">Community Health Care</span> und die Frage, wie die Gesellschaft von akademisierten Pflegefachpersonen profitieren kann.</p><p>Das Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung ist Netzwerkpartner des Integrierten Gesundheitscampus Bremen (IGB). Der IGB versteht sich als strategische und kreative Verbindung für ein Netzwerk von <abbr title="Akteurinnen und Akteure">Akteur:innen</abbr> aus den Bereichen Gesundheitsforschung, Ausbildung von Gesundheits- und Pflegeberufen, Gesundheitswirtschaft und Gesundheitswesen mit dem Ziel, das bremische Potential sichtbar zu machen, als Innovationszentrum für eine agile Gesundheitsregion Impulse zu setzen, Synergien zu erzeugen und das Thema Gesundheit im Lande Bremen nach vorne auf die politische Agenda zu bringen. Den Podcast finden Sie unter folgendem Link:</p><p><a href="https://gesundheitscampusbremen.de/podcast/" target="_blank" rel="noreferrer">https://gesundheitscampusbremen.de/podcast/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr. </abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p>Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_KWO_SG_zu_Gast_bei_IGB_44f14b4d43.jpg" length="8518" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_KWO_SG_zu_Gast_bei_IGB_44f14b4d43.jpg" fileSize="8518" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Prof. Dr. K. Wolf-Ostermann &amp; Prof. Dr. S. Görres</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Erneut in den Vorstand der Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflege (DGP)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erneut-in-den-vorstand-der-ethikkommission-der-deutschen-gesellschaft-fuer-pflege-dgp</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann erneut in den Vorstand der Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflege (DGP) gewählt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann ist Mitglied des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Sie wurde mit einer klaren Mehrheit erneut in den Vorstand der Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr> (DGP) gewählt.</p><p>Die “Ethikkommission <abbr title="Deutsche Gesellschaft">DG</abbr>-Pflegewissenschaft <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr>” wurde von der Sektion Ethik und dem Vorstand der <abbr title="Deutsche Gesellschaft">DG</abbr>-Pflegewissenschaft als eine pflegeeigene, bundesweit agierende Ethikkommission gegründet. Sie versteht sich als ein pflegespezifischer Beitrag zum Spektrum bestehender Ethikkommissionen in Medizin, Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaft sowie anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Die Kommission ist zur ethischen Begutachtung von pflege- und gesundheitswissenschaftlichen Projekten gedacht, die zu den bereits vorhandenen Ethikkommissionen keinen Zugang haben oder deren Fragestellungen nicht in das übliche Verfahrensraster passen.</p><p>In der “Ethikkommission <abbr title="Deutsche Gesellschaft">DG</abbr>-Pflegewissenschaft <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr>” haben sich Experten und Expertinnen aus den Bereichen der Ethik und der Forschung unterschiedlicher Standorte und Fachrichtungen innerhalb der Pflege zusammengefunden. In Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Sektion Ethik betreibt die Ethikkommission Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit zur Sensibilisierung für ethische Aspekte in der Pflegeforschung. Außerdem entwickelt sie Informationsmaterialien und Broschüren und schult Multiplikator:innen.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.&nbsp;</abbr>7</p><p>Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_Foto_KWO_22_4_20_ad0fa0a21f.jpg" length="347456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_Foto_KWO_22_4_20_ad0fa0a21f.jpg" fileSize="347456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sven Herling</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 03 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Gabriele Bolte in den Wissenschaftlichen Beirat für AdNEB „Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken: Nachhaltige Mobilität und resiliente Räume für mehr Lebensqualität“ berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/gabriele-bolte-in-den-wissenschaftlichen-beirat-fuer-adneb-neues-europaeisches-bauhaus-weiterdenken-nachhaltige-mobilitaet-und-resiliente-raeume-fuer-mehr-lebensqualitaet-berufen</link>
                            
                            <description>Auftaktveranstaltung des Umweltbundesamtes am 22.03.2022</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte wurde als <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span>-Expertin für gesundheitsfördernde Stadtentwicklung und Umweltgerechtigkeit vom Umweltbundesamt in den Wissenschaftlichen Beirat des Projekts AdNEB „<em>Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken: Nachhaltige Mobilität und resiliente Räume für mehr Lebensqualität</em>“ berufen. Das Projekt knüpft an die Initiative der Europäischen Kommission zum „Neuen Europäischen Bauhaus“ an, die eine ökologisch nachhaltige, sozial inklusive, gesundheitsverträgliche und attraktive Entwicklung urbaner Räume verfolgt.</p><p>In dem Projekt AdNEB sollen wissenschaftliche Konzepte für umwelt- und klimaverträgliche Siedlungsstrukturen mit hoher Lebensqualität für alle Bevölkerungsgruppen entwickelt werden. Damit soll ein Beitrag zur sozialökologischen Transformation der Städte geleistet werden.</p><p>In AdNEB sollen Antworten auf die aktuellen Herausforderungen der Anpassung urbaner Räume an den ⁠Klimawandel⁠, der Gestaltung einer attraktiven urbanen blau-grünen Infrastruktur, der Umsetzung der urbanen Verkehrswende und damit der Verbesserung der Lebensqualität in Städten gefunden werden. In dem Projekt wird der Schwerpunkt Bauen und Wohnen zusammen mit Frei- und Grünräumen, Gesundheit und Wohlbefinden, Klimawandelanpassung, Umweltgerechtigkeit sowie aktiver und nachhaltiger Mobilität gedacht. Übergreifendes Ziel ist, Empfehlungen für urbane Räume zu entwickeln, in denen es sich für alle gut, gesund sowie klima- und umweltfreundlich leben lässt.</p><p>Weitere Informationen:</p><p>Forschungsprojekt AdNEB des Umweltbundesamtes:&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/forschungsprojekt-adneb-neues-europaeisches-bauhaus" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.umweltbundesamt.de/forschungsprojekt-adneb-neues-europaeisches-bauhaus</a></p><p><span lang="en" dir="ltr">New European</span> Bauhaus der Europäischen Kommission:&nbsp;<a href="https://europa.eu/new-european-bauhaus/index_de" target="_blank" rel="noreferrer">https://europa.eu/new-european-bauhaus/index_de</a></p><p>Forschungsschwerpunkte „<span lang="en" dir="ltr">Urban Health</span> - Gesundheit im urbanen Raum“ und „Umweltgerechtigkeit - Chancengleichheit bei Umwelt und Gesundheit“ der Abteilung Sozialepidemiologie des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>:&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/forschungsschwerpunkte/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p><a href="https://www.public-health.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/gabriele.bolte@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_Gabriele_Bolte_581d7a2add.jpg" length="74301" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_Gabriele_Bolte_581d7a2add.jpg" fileSize="74301" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gabriele Bolte</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Erste Erfahrungen mit Personalbemessung in der Pflege</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erste-erfahrungen-mit-personalbemessung-in-der-pflege</link>
                            
                            <description>Ergebnisse eines Modellprojektes in Schleswig-Holstein</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag stellt Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „Stabilität und Variation des Care-Mix in Pflegeheimen unter Berücksichtigung von <span lang="en" dir="ltr">Case-Mix</span>, <span lang="en" dir="ltr">Outcome</span> und Organisationscharakteristika – Organisationsentwicklung in Schleswig-Holstein (StaVaCare 2.0 OE SH)“ vor, das unter der Leitung von <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Stefan Görres und <abbr title="Professorin"> Prof.&nbsp;</abbr>Karin Wolf-Ostermann am <abbr title="Uni Bremen Campus">UBC</abbr>-Zentrum Altern und Pflege durchgeführt wird. Das Projekt wird unter dem Dach der Uni Bremen Campus <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr> durchgeführt, die Autor:innen sind Mitglieder der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Sie gehen u.a. folgenden Fragen nach: Wie kann ein neuer Professionen- und Aufgaben-Mix, verbunden mit einer angepassten Führungskultur, das Wohlbefinden und die Resilienz Pflegender stärken? Die Antworten sollen Pflegeeinrichtungen in 2022 in einer <span lang="en" dir="ltr">Tool-Box</span> zur Verfügung gestellt werden.</p><p>Görres, S., Wolf-Ostermann, K., Friedrich, A.-C., Hartig, C. &amp; Stiefler, S. (2022). Erste Erfahrungen mit Personalbemessung in der Pflege. Altenheim 4, <span lang="en" dir="ltr">Vincentz Network</span><abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung &amp; Compagnie Kommanditgesellschaft">GmbH &amp; Co. KG</abbr>, 76 -77</p><p><a href="http://www.altenheim.net/" target="_blank" rel="noreferrer">www.altenheim.net</a></p><p>Informationen zum Projekt&nbsp;<strong>StaVaCare 2.0 OE SH:</strong></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/projekte/laufende-projekte/?proj=847&amp;page=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/projekte/laufende-projekte/?proj=847&amp;page=1</a></p><p><strong>Kontakt und Information:</strong></p><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Stefan Görres</p><p>Universität Bremen</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung,</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:sgoerres@uni-bremen.de">sgoerres@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Forschungscluster untersucht Teilhabe in Quartieren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/forschungscluster-untersucht-teilhabe-in-quartieren</link>
                            
                            <description>Alle acht Abteilungen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung im Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen“ aktiv</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird Bremen fit für die gesundheitlichen Herausforderungen der Zukunft? Das ist eine der Fragen, die das gemeinsame Forschungscluster der Universität Bremen, der Hochschule Bremen und der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft im Kontext des Integrierten Gesundheitscampus Bremen untersucht.</p><p>Bremen steht wie viele Städte, in denen es große Unterschiede in den sozialen Lebensverhältnissen gibt, vor Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung und einer gesundheitsfördernden Stadtentwicklung.<br> Soziale Ungleichheiten führen dazu, dass Angebote der Prävention und Gesundheitsversorgung sehr unterschiedlich von den Menschen wahrgenommen werden können. Große Unterschiede sind dort zu verzeichnen, wo es um ihre Lebenswelten geht: So sind beispielsweise Wohngebiete, in denen überwiegend günstige Wohnungen liegen, stärker von Verkehrslärm betroffen. Bei Krisen, wie der aktuellen Pandemie, sind sie außerdem von höheren Infektionsraten betroffen als andere Wohnlagen.</p><p><strong>Forschungscluster im Rahmen des neuen Integrierten Gesundheitscampus Bremen</strong></p><p>Unter dem Titel „Gesunde Stadt Bremen: Interprofessionell, digital, nachhaltig“ startet die Universität Bremen jetzt zusammen mit der Hochschule Bremen und der APOLLON-Hochschule der Gesundheitswirtschaft ein Forschungscluster im Rahmen des Integrierten Gesundheitscampus Bremen. Der integrierte Gesundheitscampus Bremen wurde von der Senatorin für Wissenschaft und Häfen in Kooperation mit der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz als Teil der Koalitionsvereinbarungen und des Wissenschaftsplans initiiert und gefördert und konzentriert sich auf die Vernetzung im Wissenschafts- und Gesundheitssektor.</p><p>Das Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen“ wird ebenfalls von der Senatorin für Wissenschaft und Häfen gefördert. Von der Universität Bremen werden Wissenschaftler:innen aus dem Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften, insbesondere aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) sowie dem Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (SOCIUM)&nbsp; beteiligt sein. Aus der Hochschule Bremen werden Wissenschaftler:innen aus der Fakultät Gesellschaftswissenschaften, der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt sowie dem Institut für Energie und Kreislaufwirtschaft vertreten sein und die APOLLON-Hochschule der Gesundheitswirtschaft beteiligt sich mit zwei Professor:innen. Die Laufzeit des Forschungsclusters beträgt vier Jahre.</p><p><strong>Studien untersuchen Möglichkeiten für gesundheitliche Chancengleichheit</strong></p><p>In inhaltlich eng verzahnten Projekten untersuchen interdisziplinäre Teams aus den beteiligten drei Hochschulen, wie beispielsweise auf der Verwaltungsebene die Zusammenarbeit verschiedener Bereiche durch ein integriertes kleinräumiges Monitoring gefördert werden kann oder wie digitale Technologien Teilhabe und soziale Integration von Menschen mit Pflegebedarf vor Ort unterstützen können. Weitere Fragen, die beleuchtet werden: Wie können in Quartieren niedrigschwellige Zugänge für die Versorgung werdender Mütter, die Vorbeugung von Erkrankungen bei älteren Menschen und Gesundheitsförderung mit Jugendlichen realisiert werden? Und wie kann die bremische Gesundheitsversorgung für künftige Krisen im Rahmen von Klimawandel und Extremereignissen fit gemacht werden? &nbsp;</p><p>„Wir möchten zu einer nachhaltigen, klimagerechten und gesundheitsfördernden Stadtentwicklung beitragen“, sagt Professorin Gabriele Bolte vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen, Sprecherin des Forschungsclusters für die Universität Bremen.</p><p>„Deshalb ist es uns wichtig, dass wir unsere Erkenntnisse gemeinsam mit den Verwaltungen und Akteuren in den Stadtteilen gewinnen und wieder zur Verfügung stellen“, ergänzt Professor Matthias Zündel von der Hochschule Bremen. Dies sei durch die enge Zusammenarbeit der Forschenden mit den <abbr title="Akteurinnen und Akteuren">Akteur:innen</abbr> vor Ort und durch den Einbezug der Personen, mit denen und für die Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung in den Stadtteilen geschehen solle, gewährleistet. „Wir brauchen diese engere Zusammenarbeit von Sozial- und Gesundheitsfachkräften vor Ort, aber auch zwischen den Verwaltungen in Bremen und Bremerhaven“, betont Professorin Johanne Pundt der APOLLON-Hochschule. In diesem Forschungscluster vernetzen sich erstmalig Wissenschaftler:innen der drei bremischen Hochschulen.</p><p><em>Die Forschung erfolgt in sechs Teilprojekten, für die fünf Promotions- und eine PostDoc-Stelle bis zum 19.4.22 ausgeschrieben sind (<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/die-uni-als-arbeitgeber/offene-stellen/job/1423?cHash=c911a567ffed32e1f10285952f07c83a" target="_blank">Stellenausschreibungen Universität Bremen</a>).</em></p><p><em>PM der Universität Bremen vom 14.03.22, Autorin: Christina Selzer</em></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte<br> Geschäftsführende Direktorin des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr><br> Sprecherin des Forschungsclusters für die Universität Bremen<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP)<br> Abteilung Sozialepidemiologie<br> gabriele.bolte@uni-bremen.de<br><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_AFOOT-Projekt-TB_co_IPP-AFOOT_227bac9768.jpg" length="1206819" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_AFOOT-Projekt-TB_co_IPP-AFOOT_227bac9768.jpg" fileSize="1206819" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>AFOOT-Projekt (T. Brüchert)</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31024</guid>
                            <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Bremen startet internationales Projekt zur Stärkung des Gesundheitswesens in Namibia</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/bremen-startet-internationales-projekt-zur-staerkung-des-gesundheitswesens-in-namibia</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Benjamin Schüz (IPP) an internationalem Gesundheitsprojekt beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem virtuellen <span lang="en" dir="ltr">Kick-off</span> Workshop wurde am Freitag, 25. Februar 2022, der offizielle Startschuss für ein internationales Gesundheitsprojekt in Namibia gegeben. Gemeinsam mit Partnern aus Namibia, Deutschland und der Schweiz führt die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) – für die Senatskanzlei Bremen ein Projekt zur Bewältigung der Pandemie und Stärkung des Gesundheitssystems durch. Im Zentrum stehen dabei: Die Verbesserung der Fähigkeiten zur Diagnostik von Krankheitserregern wie SARS-CoV 2, aber beispielsweise auch Tuberkulose und HIV/Aids sowie die Verbesserung der Ausbildung von akademischem Nachwuchs und Pflegekräften im Gesundheitsbereich in Namibia.</p><p>Geplant sind gemeinsame (virtuelle) Vorlesungen für Studierende im Gesundheitsbereich an der Universität Bremen und der <span lang="en" dir="ltr">University of Namibia</span>, die Weiterentwicklung der Lehrpläne, aber auch die Fortbildung des medizinischen Lehrpersonals durch Fachaustausche. Um die Diagnose von Krankheiten, aber auch die Forschung und Ausbildung in diesem Bereich zu verbessern und um Infektionskrankheiten wie Corona in Zukunft gezielter abwehren zu können, wird zudem ein neues biochemisches Sicherheitslabor unterstützt.</p><p>Fachpartner sind die Universität Bremen mit dem Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP), das Bremer Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) sowie das Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum in Schleswig-Holstein und das Inselspital Bern (Schweiz). Insbesondere die beiden letztgenannten Akteure engagieren sich seit Jahren in der Bekämpfung von Tuberkulose und Verbesserung der Bedingungen zur Behandlung dieser Krankheit in Namibia und haben sich für die Errichtung des Labors eingesetzt.</p><p>Der Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie im Jahr 2020 hat deutlich gemacht, wie wichtig ein starker und widerstandsfähiger Gesundheitssektor ist, um die Pandemie zu überwinden und die Bevölkerung vor Krankheiten wie SARS-CoV 2 zu schützen - in Deutschland, wie in Ländern des globalen Südens.</p><p>Staatsrat <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Olaf Joachim, in Bremen für die Entwicklungszusammenarbeit zuständig, äußerte sich daher besonders erfreut: „Für mich ist es ein Glücksfall, wenn durch die Vernetzung und Kooperation von Aktivitäten deutscher und internationaler Akteure in den Partnerländern alle Seiten profitieren, insbesondere aber unsere Partner in Namibia. Uns ist es mit diesem Projekt gelungen, dass mit bremischen und Bundesmitteln vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein Labor in Namibia unterstützt wird, das für die gesundheitliche Versorgung und die Erforschung von Krankheiten sehr wichtig ist. Die Studierenden in Bremen und Namibia können zudem nicht nur vom Fachwissen unserer bremischen Akteure am <abbr title="Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie">BIPS</abbr> und <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> profitieren, sondern auch dem Fachwissen des <abbr title="Forschungszentrum">FZ</abbr> Borstel und Inselspital Bern. Und das neue Labor wird in Zukunft für verbesserte wissenschaftliche und diagnostische Kapazitäten sorgen.“</p><p><strong>Zum Hintergrund:</strong><br> Die Freie Hansestadt Bremen pflegt seit über 40 Jahren enge Beziehungen zum Partnerland Namibia. In Partnerschaft mit dem <abbr title="Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung">BMZ</abbr> und der <abbr title="Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit">GIZ</abbr> werden seit vielen Jahren gemeinsame Projekte, unter anderem zu den Themen berufliche Bildung, nachhaltige Mobilität und Logistik durchgeführt.</p><p>Im neuen Gesundheitsprojekt werden gemeinsam mit der <abbr title="Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit">GIZ</abbr> und den Fachpartnern zwei Projektmodule bis Ende 2022 umgesetzt. Die Bremer Partner Uni Bremen <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> und <abbr title="Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie">BIPS</abbr> engagieren sich für die Verbesserung der medizinischen und Pflege-Ausbildung an der <span lang="en" dir="ltr">University of Namibia</span> (UNAM) mit der Fakultät für öffentliche Gesundheit, der medizinischen Fakultät und der Abteilung für Biochemie und Mikrobiologie. Beide Universitäten sind seit langer Zeit durch eine Kooperation verbunden und haben im Jahr 2017 eine neue Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Das Labor, das von der Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziert und vor kurzem an der <span lang="en" dir="ltr">University of Namibia</span> aufgestellt wurde, soll sowohl mit medizinischer Ausstattung als auch mit Personal unterstützt werden.</p><p>Bremen und der <abbr title="Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit">GIZ</abbr> ist es hier gelungen, bestehende Projekte und das langjährige Engagement des Inselspital Bern und des Forschungszentrum Borstel, Leibniz-Lungenzentrum (Schleswig-Holstein), für das bremische Projekt zu gewinnen.</p><p>Mit dem Bund-Länder-Programm unterstützt das <abbr title="Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung">BMZ</abbr> die entwicklungspolitischen Aktivitäten der deutschen Bundesländer in den Partnerländern des globalen Südens. Dabei erfolgt eine gemeinsame Finanzierung. Angesichts der Corona-Pandemie hatte das <abbr title="Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung">BMZ</abbr> im Herbst 2020 einen "Sonderaufruf Corona" gestartet, um gemeinsam die Folgen der Corona-Pandemie abzufedern und die Resilienz rund um das Infektionsgeschehen in Partnerregionen zu stärken. Die Senatskanzlei Bremen (Referat für internationale Kooperationen und Entwicklungszusammenarbeit) hatte hierfür in Zusammenarbeit mit der <abbr title="Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit">GIZ</abbr>, der Universität Bremen sowie dem Forschungszentrum Borstel und Inselspital Bern einen Projektvorschlag eingereicht. Das Projekt wird seit September 2021 bis Ende 2022 umgesetzt.</p><p><a name="_GoBack"></a><em>25.02.2022, Pressestelle des Senats der Freien Hansestadt Bremen</em></p><p><strong>Ansprechpersonen:</strong><br> Senatskanzlei: Silke Goethe, <abbr title="Referat">Ref.</abbr> 32 – Internationale Kooperationen und Entwicklungszusammenarbeit, <abbr title="Telefonnummer">Tel.:</abbr>&nbsp;(0421) 361-2987 E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:silke.goethe@sk.bremen.de" target="E-Mail verfassen an silke.goethe@sk.bremen.de">silke.goethe@sk.bremen.de</a></p><p>Universität Bremen: <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Benjamin Schüz, Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung, <abbr title="Telefonnummer">Tel.:</abbr> (0421) 218-68833, E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:benjamin.schuez@uni-bremen.de" target="E-Mail verfassen an benjamin.schuez@uni-bremen.de">benjamin.schuez@uni-bremen.de</a></p><p>Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum: <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Stefan Niemann, <abbr title="Telefonnummer">Tel.:</abbr> (04537) 188-7620, Email:&nbsp;<a href="mailto:sniemann@fz-borstel.de" target="E-Mail verfassen an sniemann@fz-borstel.de">sniemann@fz-borstel.de</a></p><p>Inselspital Bern: <abbr title="Privatdozent">PD</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gunar Günther, Universitätsklinik der Universität Bern, Klinik für Pneumologie und Allergologie, <abbr title="Telefonnummer">Tel.:</abbr> 0041-31-6321-900; E-Mail&nbsp;<a href="mailto:gunar.guenther@insel.ch" target="E-Mail verfassen an gunar.guenther@insel.ch">gunar.guenther@insel.ch</a></p><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Benjamin Schüz<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung<br> Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Universität Bremen<br> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:benjamin.schuez@uni-bremen.de">benjamin.schuez@uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Ansgar Gerhardus als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) wiedergewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ansgar-gerhardus-als-1-vorsitzender-der-deutschen-gesellschaft-fuer-public-health-dgph-wiedergewaehlt</link>
                            
                            <description>Jahrestagung und Jahresmitgliederversammlung der DGPH am 17.02.2022</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ansgar Gerhardus wurde auf der Jahresmitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> (DGPH) am 17.02.2022 als 1. Vorsitzender wiedergewählt. Ansgar Gerhardus ist Mitglied des Direktoriums des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) am Fachbereich 11 der Universität Bremen und Sprecher der Abteilung Versorgungsforschung am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>.<br><abbr title="Professor">Prof.</abbr> Hajo Zeeb wurde als 2. Vorsitzender gewählt, Sebastian Hinck als geschäftsführendes Vorstandsmitglied sowie <abbr title="Professor">Prof</abbr>. Thomas Altenhöner, <abbr title="Privatdozent">PD</abbr> Burkhard Gusy, Jacqueline Posselt und <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Dagmar Starke als Vorstandsmitglieder. Ausgeschieden sind <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Geffert und <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Anja Dieterich. Neu hinzukommen sind dafür <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Starke und <abbr title="Professorin">Prof. </abbr> Zeeb.<br> Im Mittelpunkt der Jahrestagung der <abbr title="Deutsche Gesellschaft für Public Health">DGPH</abbr> stand die Podiumsdiskussion mit <abbr title="Vertreterinnen und Vertreter">Vertreter:innen</abbr> der Regierungsfraktionen zu den <span lang="en" dir="ltr">Public-Health</span>-Strukturen in Deutschland und dem geplanten Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit. Moderiert von Maike Voss stellten sich die <abbr title="Mitglieder des deutschen Bundestags">MdBs</abbr> Tina Rudolph (SPD) und Johannes Wagner (Bündnis 90/Die Grünen) den Fragen und Kommentaren der knapp 300 <abbr title="Teilnehmerinnen und Teilnehmer">Teilnehmer:innen</abbr>. Auf dem&nbsp;<a href="https://www.armut-und-gesundheit.de/" target="RUdKidWPfc1SUBWb5TgjPq1" rel="noreferrer">Kongress Armut und Gesundheit</a>&nbsp;„Was jetzt zählt“, der vom 22. bis 24.03.22 digital stattfindet, wird sich die <abbr title="Deutsche Gesellschaft für Public Health">DGPH</abbr> mit acht Fachforen <abbr title="beziehungsweise">bzw. </abbr> Symposien beteiligen, die Fachbereich der <abbr title="Deutsche Gesellschaft für Public Health">DGPH</abbr> werden sich am 23. März von 14:45 bis 16 Uhr auf dem Markt der Möglichkeiten vorstellen.</p><p><strong>Kontakt:</strong><br><abbr title="Professor">Prof</abbr>. <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr><abbr title="medizinisch">med.</abbr> Ansgar Gerhardus, <abbr title="Master of Arts">M.A.</abbr>, <abbr title="Master of Public Health">MPH</abbr>, Mitglied des Direktoriums des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>, Leiter der <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr>&nbsp;1 Versorgungsforschung – <span lang="en" dir="ltr">Department for Health Services Research</span>, Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung, Fachbereich 11, Universität Bremen, E-Mail:&nbsp;ansgar.gerhardus@uni-bremen.de<br><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/pages/abteilung1/index.php</a><br><br><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html</a><br><br> Aktuell: Kompetenznetz <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> zu COVID-19:&nbsp;<a href="https://www.public-health-covid19.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.public-health-covid19.de/</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Bremen sagt NEIN!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/bremen-sagt-nein</link>
                            
                            <description>IPP-Abteilung Gesundheit &amp; Gesellschaft führt „Studie zur Ermittlung der Erfahrungen von Gewaltbetroffenen Frauen* im Bremer Hilfesystem“ durch</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gewalt gegen Frauen* ist eine Menschenrechtsverletzung und gleichzeitig ein strukturelles Element unserer Gesellschaft. Die Istanbul-Konvention – das am 01. Februar 2018 in Deutschland in Kraft getretene Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (IK) – ist das erste rechtsverbindliche regionale Instrument, das sich mit verschiedenen Formen von Gewalt gegen Frauen befasst. Es verpflichtet Bund und Bundesländer Gewalt vorzubeugen, effektiv zu bekämpfen, die Strafverfolgung zu gewährleisten und von Gewalt Betroffene umfassend zu schützen. Hierfür sollen alle einschlägigen staatlichen Behörden, Einrichtungen und Organisationen unter Einbindung nichtstaatlicher Organisationen und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten. Wichtig ist vor allem die Beteiligung der Betroffenen am und im Prozess der Umsetzung entsprechender Angebote und Maßnahmen.</p><p>Im Zuge der Umsetzung der Istanbul-Konvention hat Bremen als erstes Bundesland einen Betroffenenbeirat implementiert. Ein weiterer Schritt ist nun die Durchführung der „Studie zur Ermittlung der Erfahrungen von gewaltbetroffenen Frauen* im Bremer Hilfesystem“, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz hat die Abteilung Gesundheit &amp; Gesellschaft im Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung mit der Durchführung der Studie beauftragt.</p><p>Unter der Leitung von <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Henning Schmidt-Semisch und <abbr title="Privatdozentin">PD.</abbr>&nbsp;<abbr title="Doktor"> Dr.</abbr>&nbsp;Iris Stahlke sowie der Mitarbeit von Sophie Rubscheit (<abbr title="Master of Arts">M.A.</abbr>), Fabienne Schnepf&nbsp; (<abbr title="Master of Arts">M.A.</abbr>) und Greta Jochem (<abbr title="Bachelor of Arts">B.A.</abbr>) sollen mit &nbsp;einem qualitativen Forschungsdesign Daten dazu erhoben werden, inwieweit die Maßnahmen des Bremer Hilfesystems für die Frauen* hilfreich und zielführend sind. Aus den Ergebnissen sollen Überlegungen und Empfehlungen zur Verbesserung des Bremer Hilfesystems abgeleitet werden, um damit zur wirksamen Umsetzung der Istanbul-Konvention beizutragen.</p><p>Für die Studie werden aktuell <abbr title="Teilnehmerinnen und Teilnehmer">Teilnehmer:innen</abbr> gesucht. Teilnehmen können von Gewalt betroffene Frauen*, die in den letzten fünf Jahren in Bremen oder Bremerhaven Hilfe gesucht haben und bereit sind, uns ihre Erfahrungen mit dem Hilfesystem im Gespräch zu schildern.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich bitte direkt</p><p>per Mail unter:&nbsp;<a href="https://www.public-health.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/Gewalt%20gegen%20Frauen*%20ist%20eine%20Menschenrechtsverletzung%20und%20gleichzeitig%20ein%20strukturelles%20Element%20unserer%20Gesellschaft.%20Die%20Istanbul-Konvention%20%E2%80%93%20das%20am%2001.%20Februar%202018%20in%20Deutschland%20in%20Kraft%20getretene%20%C3%9Cbereinkommen%20des%20Europarats%20zur%20Verh%C3%BCtung%20und%20Bek%C3%A4mpfung%20von%20Gewalt%20gegen%20Frauen%20und%20h%C3%A4uslicher%20Gewalt%20(IK)%20%E2%80%93%20ist%20das%20erste%20rechtsverbindliche%20regionale%20Instrument,%20das%20sich%20mit%20verschiedenen%20Formen%20von%20Gewalt%20gegen%20Frauen%20befasst.%20Es%20verpflichtet%20Bund%20und%20Bundesl%C3%A4nder%20Gewalt%20vorzubeugen,%20effektiv%20zu%20bek%C3%A4mpfen,%20die%20Strafverfolgung%20zu%20gew%C3%A4hrleisten%20und%20von%20Gewalt%20Betroffene%20umfassend%20zu%20sch%C3%BCtzen.%20Hierf%C3%BCr%20sollen%20alle%20einschl%C3%A4gigen%20staatlichen%20Beh%C3%B6rden,%20Einrichtungen%20und%20Organisationen%20unter%20Einbindung%20nichtstaatlicher%20Organisationen%20und%20der%20Zivilgesellschaft%20zusammenarbeiten.%20Wichtig%20ist%20vor%20allem%20die%20Beteiligung%20der%20Betroffenen%20am%20und%20im%20Prozess%20der%20Umsetzung%20entsprechender%20Angebote%20und%20Ma%C3%9Fnahmen.%20%20Im%20Zuge%20der%20Umsetzung%20der%20Istanbul-Konvention%20hat%20Bremen%20als%20erstes%20Bundesland%20einen%20Betroffenenbeirat%20implementiert.%20Ein%20weiterer%20Schritt%20ist%20nun%20die%20Durchf%C3%BChrung%20der%20%E2%80%9EStudie%20zur%20Ermittlung%20der%20Erfahrungen%20von%20gewaltbetroffenen%20Frauen*%20im%20Bremer%20Hilfesystem%E2%80%9C,%20die%20vom%20Bundesministerium%20f%C3%BCr%20Familie,%20Senioren,%20Frauen%20und%20Jugend%20gef%C3%B6rdert%20wird.%20Die%20Senatorin%20f%C3%BCr%20Gesundheit,%20Frauen%20und%20Verbraucherschutz%20hat%20die%20Abteilung%20Gesundheit%20&amp;%20Gesellschaft%20im%20Institut%20f%C3%BCr%20Public%20Health%20und%20Pflegeforschung%20mit%20der%20Durchf%C3%BChrung%20der%20Studie%20beauftragt.%20%20Unter%20der%20Leitung%20von%20Prof.%20Dr.%20Henning%20Schmidt-Semisch%20und%20PD%20Dr.%20Iris%20Stahlke%20sowie%20der%20Mitarbeit%20von%20Sophie%20Rubscheit%20(M.A.),%20Fabienne%20Schnepf%20%20(M.A.)%20und%20Greta%20Jochem%20(B.A.)%20sollen%20mit%20%20einem%20qualitativen%20Forschungsdesign%20Daten%20dazu%20erhoben%20werden,%20inwieweit%20die%20Ma%C3%9Fnahmen%20des%20Bremer%20Hilfesystems%20f%C3%BCr%20die%20Frauen*%20hilfreich%20und%20zielf%C3%BChrend%20sind.%20Aus%20den%20Ergebnissen%20sollen%20%C3%9Cberlegungen%20und%20Empfehlungen%20zur%20Verbesserung%20des%20Bremer%20Hilfesystems%20abgeleitet%20werden,%20um%20damit%20zur%20wirksamen%20Umsetzung%20der%20Istanbul-Konvention%20beizutragen.%20%20F%C3%BCr%20die%20Studie%20werden%20aktuell%20Teilnehmer*innen%20gesucht.%20Teilnehmen%20k%C3%B6nnen%20von%20Gewalt%20betroffene%20Frauen*,%20die%20in%20den%20letzten%20f%C3%BCnf%20Jahren%20in%20Bremen%20oder%20Bremerhaven%20Hilfe%20gesucht%20haben%20und%20bereit%20sind,%20uns%20ihre%20Erfahrungen%20mit%20dem%20Hilfesystem%20im%20Gespr%C3%A4ch%20zu%20schildern.%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20Wenn%20Sie%20Interesse%20an%20einer%20Teilnahme%20haben,%20melden%20Sie%20sich%20bitte%20direkt%20%20per%20Mail%20unter:%20hilfesystem-studie@uni-bremen.de%20oder%20%20telefonisch%20unter:%200421-218%20688%2079%20(dienstags%2016-19%20Uhr%20+%20donnerstags%209-12%20Uhr).%20%20%20%20%20%20Weitere%20Informationen:%20%20Die%20Senatorin%20f%C3%BCr%20Gesundheit,%20Frauen%20und%20Verbraucherschutz%20-%20Studie%20zur%20Ermittlung%20der%20Erfahrungen%20von%20gewaltbetroffenen%20Frauen%20im%20Bremer%20Hilfssystem%20(bremen.de)%20%20Istanbul-Konvention%20%E2%80%93%20Istanbul%20Konvention%20Bremen%20(bremen-sagt-nein.de)%20%20Kontakt:%20%20PD%20Dr.%20Iris%20Stahlke%20%20Prof.%20Dr.%20Henning%20Schmidt-Semisch%20%20Institut%20f%C3%BCr%20Public%20Health%20und%20Pflegeforschung%20%20Abteilung%20Gesundheit%20&amp;%20Gesellschaft%20FB%2011%20Human-%20und%20Gesundheitswissenschaften%20Universit%C3%A4t%20Bremen%20E-Mail:%20hilfesystem-studie@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>hilfesystem-studie@uni-bremen.de</strong></a><strong>&nbsp;</strong>oder</p><p>telefonisch unter:&nbsp;<strong>0421-218 688 79</strong>&nbsp;(dienstags 16-19 Uhr + donnerstags 9-12 Uhr).</p><p>Mehr Informationen finden Sie&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/uploads/Plakat_Teilnahmeaufruf_Studie_Hilfesystem.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">unter</a></p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.gesundheit.bremen.de/frauen/bundesmodellprojekt-betroffenenexpertise-und-perspektive/studie-zur-ermittlung-der-erfahrungen-von-gewaltbetroffenen-frauen-im-bremer-hilfssystem-42683" target="_blank" rel="noreferrer">Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz - Studie zur Ermittlung der Erfahrungen von gewaltbetroffenen Frauen im Bremer Hilfssystem (bremen.de)</a></p><p><a href="https://bremen-sagt-nein.de/istanbul-konvention/" target="_blank" rel="noreferrer">Istanbul-Konvention – Istanbul Konvention Bremen (bremen-sagt-nein.de)</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Privatdozentin">PD</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.&nbsp;</abbr>Iris Stahlke</p><p><abbr title="Professor">Prof</abbr>. <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Henning Schmidt-Semisch</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Gesundheit &amp; Gesellschaft<br><abbr title="Fachbereich">FB</abbr> 11 Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Universität Bremen<br> E-Mail:&nbsp;<a href="https://www.public-health.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/hilfesystem-studie@uni-bremen.de%20" target="_blank" rel="noreferrer">hilfesystem-studie@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_Bremen_sagt_NEIN__8cfc790227.png" length="6399" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_Bremen_sagt_NEIN__8cfc790227.png" fileSize="6399" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Neue Reihe von Faktenblättern zu umweltbedingten gesundheitlichen Ungleichheiten in Europa</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neue-reihe-von-faktenblaettern-zu-umweltbedingten-gesundheitlichen-ungleichheiten-in-europa</link>
                            
                            <description>Team des WHO-Kooperationszentrum am Institut für Public Health und Pflegeforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte führt Monitoring zu sozialen Ungleichheiten bei Umwelt und Gesundheit durch</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen sind in Europa häufiger von gesundheitsschädlichen Umweltbelastungen und Wohnbedingungen betroffen. Um das Ausmaß dieser Ungleichheiten und zeitliche Trends innerhalb der 53 Länder der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu dokumentieren, hat die <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr> die ersten sieben einer neuen Reihe von Faktenblättern zu umweltbedingten gesundheitlichen Ungleichheiten veröffentlicht. Bei diesen Faktenblättern stehen Wohnverhältnisse und der Zugang zu Trinkwasser und Sanitärversorgung im Mittelpunkt.</p><p>Das Team des <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr>-Kooperationszentrums für umweltbedingte gesundheitliche Ungleichheiten (<span lang="en" dir="ltr"><strong>WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</strong></span>) am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen hat hierfür umfassend Daten europaweit ausgewertet und die Faktenblätter verfasst.</p><p>Das Team, bestehend aus <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gesa Czwikla, <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Stefanie Dreger, Pia Hasselder, Birgit Reineke und <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte, hat zum Beispiel analysiert, in welchem Ausmaß soziale Unterschiede darin bestehen, ob Wohnungen gut beheizbar sind, ob es Probleme mit Feuchtigkeit gibt, wie viele Quadratmeter den <abbr title="Bewohnerinnen und Bewohner">Bewohner:innen</abbr> zur Verfügung stehen, wie gut die Wohnung mit sanitären Einrichtungen ausgestattet ist und ob es einen Zugang zu sauberem Trinkwasser gibt.</p><p>„Nach wie vor bestehen erhebliche soziale Unterschiede. Der Zugang zu einer Basisversorgung mit Trinkwasser, sanitären Einrichtungen und einer warmen, trockenen Wohnung ist für in Armut lebenden Bevölkerungsgruppen in vielen Staaten in Europa ein Problem“ betont Professorin Gabriele Bolte. „Während der Pandemie haben wir auch in Deutschland erlebt, wie wichtig eine angemessene Wohnungsgröße und erreichbare öffentliche Grünflächen in der Wohnumgebung sind.“</p><p>Die Faktenblätter fassen die wesentlichen Ergebnisse des Monitorings zusammenfassen und geben Empfehlungen für Maßnahmen zur Verringerung der Belastungen.</p><p>„Auch wenn es in den vergangenen Jahren insgesamt zu Verbesserungen gekommen ist, bleiben vermeidbare soziale Unterschiede bestehen“, bilanziert Professorin Bolte.</p><p>Die Gesundheitsberichterstattung zu sozialen Ungleichheiten bei Umwelt und Gesundheit bildet eine wichtige Grundlage für die Konzeption von Maßnahmen zur Verringerung von Umweltbelastungen, Verbesserung der Wohnbedingungen und für eine umweltbezogene Gesundheitsförderung.</p><p>Diese Aktivitäten beziehen sich unmittelbar auf fünf der insgesamt 17 globalen Nachhaltigkeitsziele (<span lang="en" dir="ltr">Sustainable Development Goals</span>) der Vereinten Nationen. Dazu gehören Gesundheit und Wohlergehen, sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, bezahlbare und saubere Energie, weniger Ungleichheiten und nachhaltige Städte und Gemeinden.</p><p><strong>Download der Faktenblätter:</strong></p><p><a href="https://www.euro.who.int/en/health-topics/environment-and-health/social-inequalities-in-environment-and-health/environmental-health-inequalities-fact-sheet-series-2022" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.euro.who.int/en/health-topics/environment-and-health/social-inequalities-in-environment-and-health/environmental-health-inequalities-fact-sheet-series-2022</a></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Hintergrund für die neue Reihe von Faktenblättern:</p><p><a href="https://www.euro.who.int/en/health-topics/environment-and-health/social-inequalities-in-environment-and-health/environmental-health-inequalities-fact-sheet-series-2022/rationale-for-and-application-of-the-environmental-health-inequalities-fact-sheet-series" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.euro.who.int/en/health-topics/environment-and-health/social-inequalities-in-environment-and-health/environmental-health-inequalities-fact-sheet-series-2022/rationale-for-and-application-of-the-environmental-health-inequalities-fact-sheet-series</a></p><p>Relevante Ressourcen der <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr> zu umweltbedingten gesundheitlichen Ungleichheiten:</p><p><a href="https://www.euro.who.int/en/health-topics/environment-and-health/social-inequalities-in-environment-and-health/environmental-health-inequalities-fact-sheet-series-2022/relevant-resources-on-environmental-health-inequalities" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.euro.who.int/en/health-topics/environment-and-health/social-inequalities-in-environment-and-health/environmental-health-inequalities-fact-sheet-series-2022/relevant-resources-on-environmental-health-inequalities</a></p><p>Pressemitteilung des Europäischen Zentrums für Umwelt und Gesundheit der <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr>:</p><p><a href="https://www.euro.who.int/en/health-topics/environment-and-health/pages/news/news/2022/2/who-launches-fact-sheet-series-on-environmental-health-inequalities-in-europe" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.euro.who.int/en/health-topics/environment-and-health/pages/news/news/2022/2/who-launches-fact-sheet-series-on-environmental-health-inequalities-in-europe</a></p><p><strong><abbr title="World Health Organization">WHO</abbr>-Kooperationszentrum für umweltbedingte gesundheitliche Ungleichheiten</strong></p><p>Als <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr>-Kooperationszentrum unterstützt die Abteilung Sozialepidemiologie die <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr> mit ihrer Expertise im Forschungsbereich soziale Ungleichheiten bei Umwelt und Gesundheit (Umweltgerechtigkeit). Dazu zählt insbesondere die Beobachtung des Ausmaßes, von räumlichen Mustern und zeitlichen Trends gesundheitsrelevanter umweltbezogener Ungleichheiten in Europa sowie die Entwicklung eines Konzeptes zur Abschätzung gesundheitlicher Folgen von sozial ungleich verteilten Umweltbelastungen und -ressourcen.</p><p>Weitere Informationen zum <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span>:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/</a></p><p><strong>Forschung zu Umweltgerechtigkeit am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</strong></p><p>Die Abteilung Sozialepidemiologie des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> forscht zu Umweltgerechtigkeit / <span lang="en" dir="ltr">Environmental Justice</span>: Auf der Schnittstelle von Sozial- und Umweltepidemiologie werden soziale Unterschiede in Umweltbelastungen und -ressourcen und in der Vulnerabilität gegenüber Umweltfaktoren untersucht. Des Weiteren wird analysiert, ob bestimmte Bevölkerungsgruppen geringere Teilhabechancen bei politischen Entscheidungsprozessen haben, die für umweltbezogene Gesundheit relevant sind.</p><p>Weitere Informationen zur Forschung der Abteilung Sozialepidemiologie:</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gabriele Bolte</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung</p><p>gabriele.bolte@uni-bremen.de</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/sozialepidemiologie/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_WHO-Team_f500c82270.jpg" length="7083" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_WHO-Team_f500c82270.jpg" fileSize="7083" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>WHO-CC-Team</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>INDUCT-Best Practice Guidance Human interaction with technology in dementia aktualisiert mit ersten DISTINCT-Empfehlungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/induct-best-practice-guidance-human-interaction-with-technology-in-dementia-aktualisiert-mit-ersten-distinct-empfehlungen</link>
                            
                            <description>Professorin des IPP, Karin Wolf-Ostermann, hat erfolgreich am zweiten Update mitgearbeitet</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Meilenstein im Projekt DISTINCT (<span lang="en" dir="ltr">Dementia: Intersectorial Strategy for Training and Innovation Network for Current Technology</span>), welches von <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Karin Wolf-Ostermann (<abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>, <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr>7) durchgeführt wird, ist erreicht und die zweite Aktualisierung des Leitfadens für bewährte Verfahren konnte veröffentlicht werden. Der Leitfaden INDUCT-<span lang="en" dir="ltr">Best Practice Guidance Human Interaction with technology in dementia</span> (<a href="https://www.dementiainduct.eu/guidance/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dementiainduct.eu/guidance/</a>) enthält eine umfassende Reihe von Empfehlungen zur Verbesserung der Technologie für Menschen mit Demenz in den drei Bereichen Alltagsleben, sinnvolle Aktivitäten und Gesundheitsversorgung und zeigt auf, wie Technologie das Leben von Menschen mit Demenz verbessern kann. Der Leitfaden ist das Ergebnis von Literaturstudien und Feldforschung, die im Rahmen von INDUCT (2016<abbr title="bis">-</abbr>2020) durchgeführt wurden, einem von Marie Sklodowska Curie finanzierten innovativen Ausbildungsnetzwerk (ITN) von Forschern aus 8 Universitäten in 6 europäischen Ländern. Die webbasierte Version des Leitfadens wurde im Herbst 2019 veröffentlicht und ein Jahr später wurde eine erste Aktualisierung veröffentlicht. In der Aktualisierung des Leitfadens vom Dezember 2021 sind nun die ersten Empfehlungen eines zweiten Marie-Sklodowska-Curie-geförderten ITN zu Technologie und Demenz namens DISTINCT (2019-2023) enthalten:&nbsp;<a href="https://www.dementiadistinct.com/%20" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.dementiadistinct.com/</a>&nbsp;. Das Hauptziel von DISTINCT ist es zu zeigen, wie Technologie die soziale Gesundheit von Menschen mit Demenz verbessern kann, indem sie es ihnen ermöglicht, 1) ihr Potenzial auf gesellschaftlicher Ebene auszuschöpfen, 2) ihr Leben selbst zu gestalten und 3) an sozialen und sinnvollen Aktivitäten teilzunehmen. Die Empfehlungen zur Verbesserung der Nutzbarkeit, Wirksamkeit und Umsetzung von Technologie bei Demenz, die in diesem Leitfaden vorgestellt werden, sollen für verschiedene Zielgruppen hilfreich sein: Menschen mit Demenz, ihre formellen und informellen Betreuer, Anbieter von Gesundheits- und Sozialleistungen, politische Entscheidungsträger, Designer und Forscher. Aus diesem Grund wurden Vertreter dieser Zielgruppen während der gesamten Laufzeit der Projekte INDUCT und DISTINCT konsultiert und einbezogen. Viktoria Hoel (<abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>, <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> 7), eine der herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Marie-Curie-Stipendiatin von DISTINCT, hat viel zu diesem laufenden Projekt beigetragen und wurde beispielsweise im <span lang="en" dir="ltr">Alzheimer Europe Magazine</span> über ihre Arbeit interviewt, wo sie über die Motivation für die Demenzforschung, ihre Hoffnungen für die Zukunft und die Auswirkungen von COVID-19 auf ihre Forschung berichtete.</p><p>Informieren Sie sich auf der Website und navigieren Sie einfach zu den für Sie relevanten Empfehlungen!</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr>&nbsp;7</p><p>E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/projekte/?proj=860&amp;page=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/projekte/?proj=860&amp;page=1</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_Viktoria.Hoel_cViktoria_Hoel_2_7beac43a75.jpg" length="18134" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_Viktoria.Hoel_cViktoria_Hoel_2_7beac43a75.jpg" fileSize="18134" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Viktoria Hoel</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Fortbildungen für Lehrer:innen der Fachrichtung Pflege</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/fortbildungen-fuer-lehrerinnen-der-fachrichtung-pflege</link>
                            
                            <description>Jahresabschluss 2021 und Jahresauftakt 2022 im Projekt SteBs</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wird vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP sowie dem Institut für Technik und Bildung ITB der Universität Bremen, Projekt Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung (SteBs), in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule in Bremen (LIS) eine Fortbildungsreihe für Lehrer:innen in der Fachrichtung Pflege durchgeführt. Im Jahr 2021 wurden unter anderem Fortbildungen zur Konzeption von Lernsituationen, Unterrichtseinheiten und schriftlichen Prüfungen insbesondere für die generalistische Pflegeausbildung von zahlreichen Lehrer:innen aus Bremen, Bremerhaven und umzu besucht.</p><p>Daneben wurde ein regelmäßig stattfindendes Austauschforum für <abbr title="Lehrerinnen und Lehrer">Lehrer:innen</abbr> der Fachrichtung Pflege initiiert, welches aktuell 3-stündig im Rhythmus von 10<abbr title="bis">-</abbr>12 Wochen und wechselnd zwischen Online- und Präsenzformat angeboten wird.</p><p>Den Abschluss im Winter 2021 bildeten die Fortbildungen „Situationsorientiertes Unterrichten mit digitalen Medien in der Pflegeausbildung unterstützen“ im November am Landesinstitut für Schule (<abbr title="siehe">s.</abbr> Foto) sowie das Austauschforum rund um schriftliche Prüfungsfragen im Dezember im Onlineformat (<abbr title="siehe">s.</abbr> Foto). Die Fortbildungen wurden von den <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Mitgliedern <abbr title="Professorin"> Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck und Andreas Baumeister, <abbr title="Master of Arts">M.A.</abbr>, (beide Abteilung Qualifikations- und&nbsp;Curriculumforschung am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und&nbsp;Pflegeforschung <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>) konzipiert und durchgeführt. Darüber hinaus waren <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Claudia Schepers und <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Johanna Krawietz aus dem <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Projekt <abbr title="Caro plus Onko">CAROplusONKO</abbr> als Gastreferentinnen eingeladen.</p><p>Im Jahr 2022 werden <abbr title="unter anderem">u. a.&nbsp;</abbr> Fortbildungsangebote zur Methodenvielfalt im situationsorientierten Pflegeunterricht und zur Kollegialen Beratung in der Pflegeausbildung von den <abbr title="Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen">Mitarbeiter:innen</abbr> des Projekts SteBs angeboten. Die Termine hierfür werden demnächst veröffentlicht.</p><p>Da die Veranstaltungen im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert sind, ist die Teilnahme für <abbr title="Lehrer und Lehrerinnen">Lehrer:innen</abbr> aus dem Land Bremen kostenfrei.</p><p>Weitere Informationen zum Projekt SteBs unter:</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung/projekte/laufende-projekte/?proj=810&amp;page=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung/projekte/laufende-projekte/?proj=810&amp;page=1</a></p><p>Anmeldung zur nächsten Fortbildungsveranstaltung:</p><p><a href="https://fortbildung.lis.bremen.de/berufsbildende-schule/kw/bereich/kursdetails/kurs/21-30305/kursname/Mit%20Methodenvielfalt%20situationsorientierten%20Pflegeunterricht%20gestalten/kategorie-id/8/" target="_blank" rel="noreferrer">https://fortbildung.lis.bremen.de/berufsbildende-schule/kw/bereich/kursdetails/kurs/21-30305/kursname/Mit%20Methodenvielfalt%20situationsorientierten%20Pflegeunterricht%20gestalten/kategorie-id/8/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingrid-Darmann-Finck</p><p>Andreas Baumeister</p><p><strong>Universität Bremen</strong></p><p>Fachbereich 11 Human und Gesundheitswissenschaften<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und&nbsp;Pflegeforschung (IPP)<br> Abteilung Qualifikations- und&nbsp;Curriculumforschung</p><p>Mail:&nbsp;<a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p><a href="mailto:baumeister@uni-bremen.de">baumeister@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_SteBs_FB_Baumeister_9a0c3983f1.jpg" length="40083" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_SteBs_FB_Baumeister_9a0c3983f1.jpg" fileSize="40083" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Informiert verhüten: Projekt optimiert Leitlinien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/informiert-verhueten-projekt-optimiert-leitlinien</link>
                            
                            <description>„Die richtigen Entscheidungshilfen sollten die Vor- und Nachteile adressatengerecht und verständlich präsentieren“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine passende Verhütungsmethode sucht, braucht evidenzbasierte Informationen. Das gemeinsame Projekt des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen und der Universität Halle „GenDivInfo“ entwickelt jetzt ein Konzept für Leitlinien, damit auf Laien zugeschnittene Informationen bereitgestellt werden können.</p><p>„Die richtigen Entscheidungshilfen sollten die Vor- und Nachteile adressatengerecht und verständlich präsentieren“, sagt Professorin Birte Berger-Höger vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen. Gemeinsam mit Professorin Anke Steckelberg vom Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg arbeitet sie an dem neuen Projekt „GenDivInfo“.</p><p>Dieses Projekt entwickelt ein Konzept zur Erstellung medizinischer Leitlinien und wissenschaftsbasierter Entscheidungshilfen für Laien, die die verschiedenen Facetten von Geschlecht und Vielfalt (gender- und diversitätsspezifische Aspekte) von Menschen berücksichtigen. Dazu gehören zum Beispiel Fragen, ob medizinische Behandlungen bei Personen unterschiedlicher Geschlechter anders wirken oder auch ob sie unterschiedliche Informationsbedarfe haben. Entwickelt und erprobt wird das Konzept am Beispiel der Leitlinie zu nicht-hormonellen Verhütungsmitteln zu denen zum Beispiel Kondome oder auch natürliche Verhütungsmethoden zählen.</p><p>Weitere Kooperationspartnerin von der Universität Bremen ist <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Margrit E. Kaufmann, Diversitäts- und Intersektionalitätsforschung im Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft.<br> Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vom 01.04.2022 <abbr title="bis">-</abbr> 31.03.2025.</p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Birte Berger-Höger ist seit 2020 Sprecherin der Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen.</p><p>Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der Universität Bremen von Christina Selzer unter:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/informiert-verhueten-projekt-optimiert-medizinische-leitlinien" target="_blank"><em>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/informiert-verhueten-projekt-optimiert-medizinische-leitlinien</em></a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr><abbr title="philosophiae">phil</abbr> Birte Berger-Höger<br> Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP<br> Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68900<br> E-Mail: birte.berger-hoeger@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Birte_Berger-Hoeger_2020_co_dsfotos.de_41766dd4d5.jpg" length="123775" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Birte_Berger-Hoeger_2020_co_dsfotos.de_41766dd4d5.jpg" fileSize="123775" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Prof. Dr. Birte Berger-Höger / Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31015</guid>
                            <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Stefan Görres (IPP) kritisiert fehlende Impfpflicht für private Pflegekräfte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/pflegewissenschaftler-prof-dr-stefan-goerres-ipp-kritisiert-fehlende-impfpflicht-fuer-private-pflegekraefte</link>
                            
                            <description>„Kritik an fehlender Impfpflicht für private Pflegekräfte“
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                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der fehlenden Corona-Impfpflicht für vorwiegend osteuropäische Pflegekräfte, die in einer Anzahl von 300 <abbr title="bis">-</abbr> 600.000 Personen in privaten Haushalten tätig sind, sieht der Bremer Pflegewissenschaftler Stefan Görres gesetzlichen Regelungsbedarf. <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Stefan Görres ist assoziiertes Mitglied der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen.</p><p>Lesen Sie den Beitrag „Kritik an fehlender Impfpflicht für private Pflegekräfte“ des <abbr title="Norddeutscher Rundfunk">NDR</abbr> vom 21.01.22 unter:&nbsp;<a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kritik-an-fehlender-Impfpflicht-fuer-private-Pflegekraefte,impfpflicht218.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kritik-an-fehlender-Impfpflicht-fuer-private-Pflegekraefte,impfpflicht218.html</a></p><p>sowie den Beitrag „Impfpflicht für osteuropäische Pflegekräfte: Experte fordert Regelung“ im Online-Angebot des Evangelischen Pressedienstes (epd) vom 21.01.22 unter:&nbsp;<a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/196084/21-01-2022/impfpflicht-fuer-osteuropaeische-pflegekraefte-experte-fordert-regelung" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.evangelisch.de/inhalte/196084/21-01-2022/impfpflicht-fuer-osteuropaeische-pflegekraefte-experte-fordert-regelung</a></p><p><strong>Kontakt und Information:</strong></p><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Stefan Görres</p><p>Universität Bremen</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p><abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung,</p><p>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:sgoerres@uni-bremen.de">sgoerres@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung/</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_IMG_0902_657fcbace9.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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