Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, wurde als Public Health-Expertin für Umwelt & Gesundheit und für Umweltgerechtigkeit vom Präsidenten des Robert Koch-Instituts im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit und in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt erneut in die Kommission Environmental Public Health für den Zeitraum 2026-2030 berufen.
Die Kommission berät das Robert Koch-Institut und das Umweltbundesamt in Fragen zu Environmental Public Health. Im Vordergrund stehen dabei die Bewertung und Beurteilung von Umwelteinflüssen in Bezug auf bevölkerungsbezogenen, präventiven Gesundheitsschutz, eine adäquate Berichterstattung und Risikokommunikation. Darüber hinaus verfasst die Kommission wissenschaftliche Stellungsnahmen und Publikationen für die Fach- und die allgemeine Öffentlichkeit.
Gabriele Bolte forscht mit dem Team der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung zu sozialen Ungleichheiten bei umweltbezogener Gesundheit, Umwelt- und Klimagerechtigkeit und zu gesundheitsfördernder Stadtentwicklung.
Sie leitet das WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities.
Weitere Informationen:
Forschungsschwerpunkte der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP: https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/projekte
WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities
https://www.uni-bremen.de/who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities/


