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                    <title>Universität Bremen - Aktuelles</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles</link>
                    <description>Aktuelle Meldungen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 20:51:53 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 20:51:53 +0200</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:40:47 +0200</pubDate>
                            <title>Karin Wolf-Ostermann und Emily Mena vom IPP nehmen an der 2. Internationalen Konferenz zu KI in Medizin und Gesundheitsweisen (AiMH 2026) teil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/karin-wolf-ostermann-und-emily-mena-vom-ipp-nehmen-an-der-2-internationalen-konferenz-zu-ki-in-medizin-und-gesundheitsweisen-aimh-2026-teil</link>
                            
                            <description>Prof. Karin Wolf-Ostermann hielt einen Vortrag als Keynote Sprecherin zu Chancen, Herausforderungen und zukünftige Ausrichtungen der KI in der Pflege, im begleitenden Symposium stellte Frau Dr. Mena aktuelle Ergebnisse des Forschungsprojekts SAVE &amp; SAFE zur KI-gestützten Sturzprävention vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Karin Wolf-Ostermann und Dr. Emily Mena vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) haben vom 23. bis 28.6.2026 die 2. Internationale Konferenz zu KI in Medizin und Gesundheitswesen (AiMH) besucht. &nbsp;Das vorrangige Ziel der „AiMH’ 2026“ ist es, ein praxisnahes Verständnis dafür zu fördern, wie moderne KI die Medizin und das Gesundheitswesen verbessert. Im Fokus stehen klinisch relevante und evidenzbasierte KI-Lösungen, die Behandlungsergebnisse, Entscheidungsprozesse und die Effizienz der Versorgung steigern.</p><p>Prof. Karin Wolf-Ostermann hielt dabei die Keynote zum Thema „Artificial Intelligence in Nursing Care: Opportunities, Challenges, and Future Directions“. Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich derzeit zu einer wichtigen Unterstützung in der Pflege, indem sie Potentiale biete, die Patientensicherheit zu verbessern, die Pflegequalität zu erhöhen und das Pflegepersonal zu entlasten. Aktuelle Forschung zeigt, dass sich der Fokus von theoretischen Ansätzen hin zu praxisnahen und wissenschaftlich belegten Anwendungen verschiebt. Beispiele sind KI-gestützte Systeme zur Sturzprävention und Bewegungsüberwachung, die Risiken frühzeitig erkennen und Pflegekräfte unterstützen. Gleichzeitig bestehen Herausforderungen wie unzureichende Datenqualität, fehlende digitale Infrastruktur, geringe Einbindung von Pflegekräften sowie Datenschutz- und Ethikfragen.&nbsp;</p><p>An die Keynote schloss sich deshalb ein von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann organisiertes internationales Symposium mit dem Schwerpunkt „Artificial Intelligence in Nursing Care” an, in dem Frau Dr. Emily Mena aktuelle Ergebnisse des bundesweiten Forschungsprojektes SAVE &amp; SAFE mit dem Titel „An AI-Supported Assistive System for Fall Prevention and Nursing Workload Reduction in Acute Geriatric Care“ vorstellte. Ebenfalls vertreten in dem Symposium war Prof. Tanja Schultz vom Cognitive Systems Lab der Universität Bremen mit einem Vortrag zu „AI-driven Services for Care Facilities: Results from a Longitudinal Field Study“.</p><p>Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Medizin, Gesundheitswesen, Ingenieurwissenschaften, Technik und Politik fördert die Konferenz den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Die „AiMH’ 2026“ bietet ein Forum für aktuelle Entwicklungen gesundheitsbezogener KI – von klinischer Entscheidungsunterstützung und Bildgebung bis hin zu Fernüberwachung und digitalem Gesundheitswesen – mit besonderem Fokus auf Ethik, Rechenschaftspflicht und gesellschaftliche Auswirkungen. Die Konferenz fand gemeinsam mit der „8. Internationalen Konferenz über Fortschritte in der Signalverarbeitung und Künstlichen Intelligenz (ASPAI’ 2026)“ statt und wird von der IFSA, einem seit 1999 bestehenden gemeinnützigen Fachverband, organisiert.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Karin_und_Emily_CR_Karin_1cf6894728.jpg" length="452738" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Karin_und_Emily_CR_Karin_1cf6894728.jpg" fileSize="452738" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:25:34 +0200</pubDate>
                            <title>Workshop zu Public Health Ethik unter Beteiligung von Solveig Lena Hansen erfolgreich durchgeführt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/workshop-zu-public-health-ethik-unter-beteiligung-von-solveig-lena-hansen-erfolgreich-durchgefuehrt</link>
                            
                            <description>Die AG Public Health Ethik (AEM/DGPH) veranstaltete am 3. und 4. Juli 2026 an der LMU München den Workshop Methods in Public Health Ethics. Part 1: Case Discussions. Im Mittelpunkt standen methodische Fragen fallbasierter Analysen und der Auftakt einer neuen Workshopreihe.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. und 4. Juli 2026 veranstaltete die AG Public Health Ethik (AEM/DGPH) den Workshop <i>Methods in Public Health Ethics. Part 1: Case Discussions</i> am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der LMU München. Der Workshop brachte Wissenschaftler*innen zusammen, um aktuelle methodische Herausforderungen und zukünftige Perspektiven fallbasierter Ansätze in der Public Health Ethik (PHE) zu diskutieren. Beteiligt war PD Dr. Solveig Lena Hansen vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP der Uni Bremen.</p><p>Das Programm umfasste Vorträge eingeladener Expert, moderierte Kleingruppendiskussionen zu Fallbeispielen, systematische methodische Reflexionen sowie gemeinsame Diskussionen im Plenum. Der Austausch verband praktische Erfahrungen, methodische Expertise und normativ-theoretische Perspektiven aus der Angewandten Ethik und der Politischen Philosophie, um Ansätze der fallbasierten Analyse und Entscheidungsfindung in der Public Health Ethik weiterzuentwickeln.</p><p>Als Auftakt einer geplanten Workshopreihe leistete die Veranstaltung einen Beitrag zur Weiterentwicklung methodischer Zugänge in der Public Health Ethik und zur Stärkung der Qualität ethischer Analysen und Entscheidungsprozesse in der Public-Health-Praxis.</p><p class="text-justify"><span lang="EN-GB" dir="ltr">Weitere Informationen:</span></p><p><a href="https://www.med.lmu.de/egt/en/news/events-overview/event/methods-in-public-health-ethics-part-i-case-discussions-34f0a455.html" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">https://www.med.lmu.de/egt/en/news/events-overview/event/methods-in-public-health-ethics-part-i-case-discussions-34f0a455.html</span></a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Solveig Lena Hansen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_1783525297067_4813b16cdb.jpg" length="57561" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_1783525297067_4813b16cdb.jpg" fileSize="57561" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Verina Wild</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:49:58 +0200</pubDate>
                            <title>Erste ImplementationsPioniere der InnovationsCommunity Urban Health starten ihre Projekte zu hitzeangepasster Stadtentwicklung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erste-implementationspioniere-der-innovationscommunity-urban-health-starten-ihre-projekte-zu-hitzeangepasster-stadtentwicklung</link>
                            
                            <description>Auftakttreffen am Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung Sozialepidemiologie, für die Vernetzung der InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) im Land Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei neue Projekte im Rahmen der InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) mit dem Schwerpunkt <strong>„Hitzeangepasste Stadtentwicklung“</strong> sind erfolgreich gestartet. Es sind die ersten ausgewählten ImplementationsPioniere der InnovationsCommunity Urban Health. Am 26.06.2026 fand das Auftakttreffen moderiert von Dr. Stefanie Dreger, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, und Dirk Gansefort, LVG &amp; AfS, statt.&nbsp;</p><p>Das vom BMFTR geförderte Verbundprojekt ICUH befasst sich mit der Schaffung gesunder und gerechter Lebensverhältnisse unabhängig von sozialen Ungleichheiten in Städten und folgt damit dem Leitbild der Umweltgerechtigkeit. Zentrales Anliegen von ICUH ist die Überwindung des „Implementation Gap“, also die Frage, warum Erkenntnisse aus der Wissenschaft und akzeptierte Leitbilder wie das der Umweltgerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder der gesundheitsfördernden Stadtentwicklung in der Praxis oft nicht umgesetzt werden und welche Umsetzungshemmnisse hierbei relevant sind. ICUH fokussiert sich auf zwei altindustrielle Regionen – das Ruhrgebiet und Bremen/Bremerhaven.</p><p>In Bremen/Bremerhaven werden mit dem Fokus Hitzeangepasste Stadtentwicklung zwei Projekte zur Überwindung von Umsetzungshemmnissen gefördert. Das Projekt&nbsp;<strong>Gendersensibler Hitzeschutz – Gesundheitliche Chancengleichheit für wohnungslose Frauen</strong> setzt daran an, dass extremes Wetter – zum Beispiel Hitze – die Gesundheit von wohnungslosen Frauen in Bremen erheblich beeinträchtigt, wohnungslose Frauen jedoch oftmals nicht besonders bei Maßnahmen berücksichtigt werden. Das Projekt untersucht daher, welche persönlichen, sozialen und gesellschaftlichen Faktoren sie besonders gefährden, welche spezifischen Bedarfe bestehen und welche Maßnahmen nachweislich helfen können. Die Ergebnisse des Projektes werden unter anderem in einen praxisorientierten Leitfaden mit wissenschaftlich fundierten Empfehlungen für Kommunen zur Vorsorge und Bewältigung von hitzebedingten Gesundheitsrisiken wohnungsloser Frauen einfließen. Das Projekt wird von LieLa e.V. und dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS durchgeführt.</p><p>Im Projekt <strong>„GRILLE“</strong><strong>Gesunde und resiliente Innenhöfe für Lebensqualität in Lehe&nbsp;</strong>werden übertragbare Strategien und Maßnahmen zur Vernetzung/Zusammenführung und Begrünung von Hinterhöfen im Sinne der Gesundheitsförderung am Beispiel des Goethequartiers in Bremerhaven entwickelt. Hier leben vergleichsweise viele Menschen mit niedrigem Sozialindex, die aufgrund größerer Empfindlichkeit und geringeren Handlungsmöglichkeiten stark durch Hitze belastet sind. Im Fokus des Vorhabens steht die vertiefte Analyse von formellen und informellen Handlungs- und Umsetzungsoptionen (bauliche, rechtliche, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen, Akteursnetzwerke, soziale Praktiken und Interessen). Im partizipativen Prozess werden Maßnahmenvorschläge für ein gesünderes, klimaresilientes Quartier entwickelt, von denen insbesondere sozial benachteiligte Menschen profitieren sollen. Grille wird von der Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH und der Universität Bremen, Forschungszentrum Nachhaltigkeit (artec) durchgeführt.</p><p>Weitere Informationen zu ICUH:&nbsp;</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/leitthema-2" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/leitthema-2</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Dr. Stefanie Dreger</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie des IPP</p><p>E-Mail: stefanie-dreger@uni-bremen.de</p><p>Telefon:0421 218 68822</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Stefanie Dreger</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_Kick_off_IPs_HB_Juni26_cut_5e89deefde.jpg" length="44846" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_Kick_off_IPs_HB_Juni26_cut_5e89deefde.jpg" fileSize="44846" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Kick-Off Veranstaltung fand bei großer Hitze am Institut für Public Health und Pflegeforschung statt</media:description><media:copyright>ICUH-Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:01:46 +0200</pubDate>
                            <title>Klimawandel, Gesundheit und Gerechtigkeit: UN-Klima-Zwischenkonferenz SB64 in Bonn</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/klimawandel-gesundheit-und-gerechtigkeit-un-klima-zwischenkonferenz-sb64-in-bonn</link>
                            
                            <description>Dr. Fabienne Pradella nahm als Beobachterin für die International Society for Environmental Epidemiology an der UN-Klimakonferenz SB64 in Bonn teil. Im Fokus ihrerTeilnahme standen die Zusammenhänge zwischen Klima, Gesundheit und sozialen Ungerechtigkeiten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Fabienne Pradella aus der Abteilung Sozialepidemiologie nahm im Juni 2026 für die International Society for Environmental Epidemiology als Beobachterin an der UN-Klimakonferenz SB64 in Bonn teil. Die Zwischenverhandlungen der UN-Klimarahmenkonvention bereiteten die COP31 vor und brachten Delegierte aus Regierungen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen.</p><p>Im Fokus ihrer Teilnahme standen Veranstaltungen an der Schnittstelle von Klimawandel und Gesundheit. Dabei ging es unter anderem um die Rolle wissenschaftlicher Evidenz in den oft sehr technischen Klimaverhandlungen sowie, insbesondere in Side Events, um gesundheitliche Ungleichheiten und Fragen der Klimagerechtigkeit.</p><p>Gesundheit gewinnt in der internationalen Klimapolitik an Bedeutung und wird voraussichtlich auf den COP31 eine Priorität darstellen. Für die Umwelt- und Sozialepidemiologie ergeben sich Anknüpfungspunkte, um gesundheitliche Folgen des Klimawandels und ihre ungleiche soziale Verteilung stärker sichtbar zu machen.</p><p>Weitere Informationen zur Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen finden sich auf der Webseite des Umweltbundesamts:<br><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/internationale-klimapolitik/klimarahmenkonvention-der-vereinten-nationen-unfccc" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/internationale-klimapolitik/klimarahmenkonvention-der-vereinten-nationen-unfccc</a></p><p>Weitere Informationen zu den Research and Independent Non-Governmental Organizations, einer Constituency der United Nations Framework Convention on Climate Change, finden sich hier:<br><a href="https://ringosnet.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer">https://ringosnet.wordpress.com/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Fabienne Pradella</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_SB64_JuneClimateMeetings_e53cb9a632.jpg" length="269115" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_SB64_JuneClimateMeetings_e53cb9a632.jpg" fileSize="269115" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>UN Climate Change | Lara Murillo (Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:36:29 +0200</pubDate>
                            <title>Gastwissenschaftlerin Sena Okten aus Istanbul zu Besuch in der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung (Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann) des IPP (Institut für Public Health und Pflegeforschung)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/gastwissenschaftlerin-sena-okten-aus-istanbul-zu-besuch-in-der-abteilung-pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung-prof-dr-karin-wolf-ostermann-des-ipp-institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</link>
                            
                            <description>Die Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung unter der Leitung von Prof. Karin Wolf-Ostermann hatte im Rahmen des Staff Mobility Erasmusprogramms die Gastwissenschaftlerin Sena Okten von der Doğuş sowie der Marmara Universität Istanbul zu Gast. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Forscherin gewann interessante Einblicke in die Drittmittelprojekte der Abteilung und die Tätigkeitsfelder des IPP sowie in die Studiengangslandschaft der Gesundheitswissenschaften im Land Bremen mit speziellem Fokus auf den Masterstudiengang „Community Health Care and Nursing: Care Research and Care Planning, M.Sc. der Universität Bremen.</p><p>Im Rahmen des Erasmus Staff Mobility Programms war Sena Okten, Lehrbeauftragte an der Universität Doğuş Universität in Istanbul und Doktorandin an der Doğuş Universität, ebenfalls in Istanbul (School of Health Sciences, Fachbereich Pflegewissenschaft) zu Gast an der Universität Bremen. Sie besuchte insbesondere die Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung (PFV) unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und lernte das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) während ihres Besuches genauer kennen. Frau Okten hat einen Master-Abschluss in Public Health der Universität Ankara und einen Bachelor-Abschluss in Krankenpflege von der Hacettepe-Universität in Ankara. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen Public-Health-Pflege, psychosoziale Empowerment-Modelle und Suchtforschung. Sie hat an begutachteten internationalen Publikationen mitgewirkt, die sich mit Verhaltenssüchten und den Auswirkungen auf die psychische Gesundheit bei Jugendlichen befassen.&nbsp;</p><p>Während ihres Aufenthalts erhielt Sena Okten umfassende Einblicke in die Strukturen und die Drittmittelaktivitäten der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung. wissenschaftliche Mitarbeiterinnen Janissa Altona, Miriam Steens sowie Buğse Yüceer stellten ihre aktuellen Forschungsprojekte PIZ 2.0 und HEARAZ vor. Eine Campusführung vermittelte Frau Okten einen Überblick über die verschiedenen Fach- und Forschungsbereiche der Universität, in den Hörsaal Keksdose, die Produktionshallen des IWT sowie das studentische Leben auf dem Campus. Darüber hinaus besuchte sie das Seminar: „Migration and Health“ in englischer Sprache, welches ihr einen direkten Kontakt und einen Austausch mit der Dozentin ermöglichte. Durch eine Präsentation zum IPP, dem Fachbereich, den gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen im Lande Bremen von Katrin Dorow erhielt Frau Okten weiterhin Einblick in vielfältige Aktivitäten und Angebote und kann somit an den Universitäten in Istanbul auf das Masterangebot der Universität Bremen für degree seekings aufmerksam machen oder Studierende für einen Erasmusaufenthalt in Bremen animieren.</p><p>Einen besonderen Abschluss fand der Besuch durch einen direkten interkulturellen Austausch mit den Studierenden Sofie Junker, Laura Glockner und Laura-Maria Castañeda-Ramírez.&nbsp;</p><p>Internationale Besuche wie diese tragen maßgeblich dazu bei, Perspektiven in Forschung und Lehre zu erweitern und nachhaltige wissenschaftliche Erasmusaustausche zu fördern. Die Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung freut sich daher, Frau Okten jederzeit wieder willkommen zu heißen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katrin Dorow, Sofie Junker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Bild_mit_Miriam___Janissa_1_bd61b22ae9.jpeg" length="416815" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Bild_mit_Miriam___Janissa_1_bd61b22ae9.jpeg" fileSize="416815" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Forscherinnen Janissa Altona, Sena Okten und Miriam Steens</media:description><media:copyright>Sena Okten</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:18:18 +0200</pubDate>
                            <title>Neues PHD Netzwerk für Public Health Ethik am IPP</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neues-phd-netzwerk-fuer-public-health-ethik-am-ipp</link>
                            
                            <description>Wissenschaftler:innen aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP gründen ein neues PHD-Netzwerk für Public Health Ethik. Die Initiative erhält eine Förderung von BYRD.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Das Netzwerk stärkt interdisziplinäre Zusammenarbeit, wissenschaftlichen Transfer und die Verbindung ethischer Reflexion mit Praxis, Politik und professionellem Handeln im Gesundheitswesen.</p><p class="text-justify">Die Bedeutung ethischer Reflexion von Public Health ist nicht zuletzt durch die SARS-CoV-2- Pandemielage deutlich in den wissenschaftlichen Fokus und das öffentliche Bewusstsein gerückt. Sozialepidemiologische Daten zu Zusammenhängen von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit erfordern eine verstärkte Betrachtung der ethischen Implikationen von Public Health Interventionen. Während das Feld der Public Health Ethik (PHE) international sehr ausdifferenziert ist, weist es jedoch in Deutschland noch keine systematische Vernetzung in der Praxis sowie keine etablierten Theoriegerüste oder feste Strukturen zur Politikberatung auf. Auf der Ebene erfahrener Wissenschaftler:innen besteht eine fachgesellschaftsübergreifende AG Public-Health-Ethik (<a href="http://www.public-health-ethik.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.public-health-ethik.de</a>), jedoch fehlt eine systematische Verankerung des Themas für Masterstudierende und Promovierende sowie Forscher:innen in frühen Karrierephasen.</p><p class="text-justify">Daher will das Netzwerk für Public Health Ethik (Netzwerk für PHE) verstärkt ethische Fragen im Gesundheitswesen aufgreifen und systematisch Studierende im Übergang zur Promotion und Promovierende vernetzen. Unser Netzwerk spricht gezielt Forscher:innen in frühen Karrierephasen an, die entweder in Public Health promovieren und ein wissenschaftliches Interesse an ethischen Fragen haben oder die sich langfristig im Bereich PHE verorten möchten. Neben einer lokalen und deutschlandweiten Vernetzung strebt unser Netzwerk vor allem auch interdisziplinäre Zusammenarbeit an. Im Rahmen des Netzwerkes soll gleichwohl auch ein enger Kontakt zu Expert:innen dieses Forschungsbereiches ermöglicht werden. Ebenfalls soll der Wissenstransfer zu diesen relevanten Themen in die Praxis entstehen, um die Sensibilisierung von Fachkräften im Gesundheitswesen voranzubringen.</p><p class="text-justify">Die Mitglieder des Netzwerks sind: Christin Diegmann (IPP, AG Public Health Ethik and Health Humanities), Leonie Mac Fehr (IPP, AG Global Health), Kerstin Flohr (IPP, AG Versorgungsforschung), Lena Oeltjen (IPP, AG Versorgungsforschung), Leonie Renelt (IPP, AG Public Health Ethik and Health Humanities) und Imogen Sophia Weidinger (IPP, AG Public Health Ethik and Health Humanities).</p><p>Wer Interesse hat, an dem Netzwerk mitzuwirken, ist herzlich willkommen und kann sich über die angegebenen Kontaktdaten an uns wenden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kerstin Flohr, Christin Diegmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_20241024_UniBremen_Pollmeier_4573_00a8a134dd.jpg" length="450456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_20241024_UniBremen_Pollmeier_4573_00a8a134dd.jpg" fileSize="450456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40839</guid>
                            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:22:42 +0200</pubDate>
                            <title>IPP präsentiert sich auf OPEN CAMPUS </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ipp-praesentiert-sich-auf-open-campus</link>
                            
                            <description>IPP-Team informiert über Forschung und Lehre am FB 11 unter dem Motto: Forschen für eine gesunde Zukunft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Gesundheit lockte auf dem OPEN CAMPUS der Uni Bremen am 13.06.2026 zahlreiche große und kleine Besucher:innen an den Stand des <a href="https://www.uni-bremen.de/fb11" target="_blank" class="external-link">Fachbereichs 11</a>, an dem auch das Team des Instituts für Public Health und Pflegeforschung anschaulich über seine Aktivitäten informierte. Dr. Núria Pedrós Barnils und Nourat Noemi Alazza verdeutlichten in einem Ratespiel, wieviel Zuckerwürfel in einzelnen Nahrungsmitteln enthalten sind und warben für die Teilnahme an ihrem Forschungsprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/praevention-und-gesundheitsfoerderung/projekte/laufende-projekte/projektdetails/unicon-ernaehrungsungleichheiten-im-kontext-verstehen-voruebergehende-und-andauernde-prozesse" target="_blank" class="external-link">UNICON.</a> Dr. Justus Tönnies und Ellen Senck fragten, was für die Besucher:innen ein gesunde Wohnumwelt ausmacht – und informierten über die Projekte <a href="https://www.uni-bremen.de/salustransform" target="_blank" class="external-link">SALUS Transform</a> und <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/leitthema-2" target="_blank" class="external-link">ICUH</a> zu dem Thema Stadtentwicklung, Wohnumwelt und gesundheitliche Chancengerechtigkeit.<br>Prof. Ingrid Darmann-Finck stellte das Projekt <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/forschung/laufende-projekte/projektdetails/tcall-transfercluster-akademischer-lehrpflegeeinrichtungen-in-der-langzeitpflege" target="_blank" class="external-link">TCALL</a> und Poster ihrer Abteilung zum Kurzfortbildungsformat für Pflegekräfte „One Minute Wonder“ vor. Dr. Stefanie Helmer präsentierte am Nachbarstand des <a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Wissenschaftsschwerpunktes Gesundheitswissenschaften</a> das <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/evidenzbasierung-in-public-health/projekte/laufende-projekte/projektdetails/gbpsych-uni-bremen-gefaehrdungsbeurteilung-psychischer-belastungen-bei-mitarbeitenden-und-studierenden-an-der-universitaet-bremen-1" target="_blank" class="external-link">CAMPUS-Projekt</a>, das die mentale Gesundheit Studierender fokussiert. Schließlich informierten Sarah Benlouns und ihre Kolleginnen, Public Health- Studierende, das erfolgreiche Praxisprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/gesundheit-gesellschaft/projekte/laufende-projekte/projektdetails/praxisprojekt-gesundheitsfoerderung-fuer-frauen-in-haft-in-kooperation-mit-dem-verein-bremische-straffaelligenbetreuung-seit-1837" target="_blank" class="external-link">Gesundheitsförderung von Frauen in Haft.</a> Viele Besucher:innen informierten sich auch über die Möglichkeit, Public Health und Pflegeforschung an der Uni Bremen zu studieren. Allen Beteiligten hat der persönliche Austausch viel Spaß gemacht.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/a/csm_20260613_145017_5a8ecc9485.jpg" length="411071" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/a/csm_20260613_145017_5a8ecc9485.jpg" fileSize="411071" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Heike Mertesacker / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:04:26 +0200</pubDate>
                            <title>Glückspielforschung und Public Health: Sonderausgabe der Zeitschrift SUCHT sowie Tagungsbeitrag zum Thema</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/glueckspielforschung-und-public-health-sonderausgabe-der-zeitschrift-sucht-sowie-tagungsbeitrag-zum-thema</link>
                            
                            <description>Dr. Tobias Hayer, Leiter der Arbeitseinheit Glücksspielforschung, Abt. Gesundheit und Gesellschaft vom IPP verantwortet die Planung und Umsetzung der Sonderausgabe.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Heft 3 der Zeitschrift SUCHT im Hogrefe-Verlag beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit vielfältigen Facetten des Glücksspiels und verortet glücksspielbedingte Probleme als Thema der öffentlichen Gesundheit. Neben dem Editorial umfasst die im Juni 2026 erschienene Sonderausgabe vier Originalarbeiten und ein Positionspapier. Im Einzelnen geht es um die spezifischen Risiken einer Glücksspielteilnahme auf illegalen Websites, die Ausgestaltung von Sperrsystemen, das Ausmaß von Glücksspielwerbung in Deutschland, die Verhinderung von glücksspielbedingten Suiziden sowie die Bestimmung von Schwellenwerten für eine risikoarme Glücksspielbeteiligung. An drei der sechs Beiträge haben Mitglieder der Arbeitseinheit Glücksspielforschung mitgewirkt.&nbsp;</p><p>Link zum Editorial von Dr. Tobias Hayer:</p><p><a href="https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/0939-5911/a000987" target="_blank" rel="noreferrer">https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/0939-5911/a000987</a></p><p>Hier können alle Artikel eingesehen werden:&nbsp;</p><p><a href="https://econtent.hogrefe.com/toc/suc/current" target="_blank" rel="noreferrer">https://econtent.hogrefe.com/toc/suc/current</a></p><p>Daneben war Dr. Tobias Hayer Keynote-Speaker im Rahmen einer internationalen Glücksspiel-Fachtagung mit dem Titel „Current Advances in Gambling Research“. Inhaltlich ging es um positive wie negative Erfahrungen mit der deutschen Glücksspielregulierung. Die Tagung fand in Helsinki statt und brachte knapp 200 internationale Forschende zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Glücksspielforschung auszutauschen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu reflektieren. Bemerkenswert ist insbesondere, dass dieses Event gänzlich ohne finanzielle Förderung der Glücksspielindustrie stattgefunden hat (<a href="https://cagrconference.org" target="_blank" rel="noreferrer">https://cagrconference.org</a> ).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_Tobias_Hayer_1_3e338c9e20.png" length="663520" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_Tobias_Hayer_1_3e338c9e20.png" fileSize="663520" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Tobias Hayer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:32:11 +0200</pubDate>
                            <title>Veröffentlichung der neuen, aktualisierte WHO Guidance zu Hitzeaktionsplänen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/veroeffentlichung-der-neuen-aktualisierte-who-guidance-zu-hitzeaktionsplaenen</link>
                            
                            <description>Prof. Melanie Böckmann vom IPP hat an der zweiten Ausgabe der Leitlinien mitgewirkt, die vom Europäischen Zentrum für Umwelt, Klimawandel und Gesundheit der WHO in Bonn koordiniert wurde.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Juni 2026 hat die WHO/Europa neue Leitlinien für Hitze-Gesundheits-Aktionspläne vorgestellt. Die Vorstellung der neuen Leitlinien fand in Berlin im Rahmen einer gemeinsamen hybriden Pressekonferenz statt, die vom Bundesminister für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz zusammen mit dem WHO-Regionaldirektor für Europa, dem Senator für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin sowie einem hochrangigen Vertreter der Generaldirektion Klima der Europäischen Kommission veranstaltet wurde.</p><p>Extreme Hitze ist eine dringende und wachsende Bedrohung für die öffentliche Gesundheit, die durch den Klimawandel verursacht und durch Urbanisierung und die Alterung der Bevölkerung verschlimmert wird. Sie führt zu hitzebezogener Morbidität und Mortalität und setzt essentielle Dienste wie Gesundheits- und Sozialversorgung unter Druck. Der europäische Raum der WHO ist die am schnellsten sich erwärmende globale Region mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden, was die Notwendigkeit von Maßnahmen und die Relevanz der Leitlinien unterstreicht.</p><p>Diese zweite Ausgabe der Leitlinien ist weitaus umfassender als die erste Ausgabe aus dem Jahr 2008. Sie präsentiert einen aktualisierten Rahmen für Hitze-Gesundheits-Aktionspläne mit 8 Kernelementen und hebt Schlüsselaktionen und Entscheidungspunkte für Planung, Koordination, Durchführung und Verbesserung hervor.</p><p>Mehr Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.who.int/europe/publications/i/item/9789289062930" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.who.int/europe/publications/i/item/9789289062930</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann</p><p><a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_WHO_Heat_Guidance_1cdc5ddf65.png" length="144048" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_WHO_Heat_Guidance_1cdc5ddf65.png" fileSize="144048" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>World Health Organization</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40820</guid>
                            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:22:29 +0200</pubDate>
                            <title>Investitionen, die wirken: Wie Neglected Tropical Disease (NTD) Programme Gesundheit und Wirtschaft stärken</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/investitionen-die-wirken-wie-neglected-tropical-disease-ntd-programme-gesundheit-und-wirtschaft-staerken</link>
                            
                            <description>Anil Fastenau, assoziiertes Mitglied der Abteilung Global Health am IPP, zeigt auf, wie Forschungsprojekte zusätzliche Mittel für NTD-Programme erschließen können.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die jährliche Konferenz der Neglected Tropical Disease (NTD) Programme Managers in Malawi fand vom 13. bis 16. April statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung diskutierten Expert:innen und Programmleiter:innen strategische Lösungen für die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung von vernachlässigten Tropenkrankheiten. NTDs betreffen weltweit mehr als 1,65 Milliarden Menschen, darunter häufig junge, arbeitsfähige Menschen, und führen zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden. Eine Kosten-Nutzen-Analyse zeigte, dass jeder in die Bekämpfung von NTDs investierte US-Dollar einen wirtschaftlichen Nutzen von rund 25 US-Dollar generieren könnte.</p><p>Im Mittelpunkt des Treffens standen die wirtschaftlichen Vorteile von Präventions- und Behandlungsmaßnahmen, die Ressourcenmobilisierung sowie neue Ansätze in den Bereichen Forschung, Diagnostik und KI. Anil Fastenau, der auch Global Health Advisor bei der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. DAHW ist, traf sich zudem mit der Malawischen Gesundheitsministerin, um die Eliminierung der Lepra in Malawi sowie die Unterstützung dieses Ziels durch die DAHW zu besprechen.&nbsp;</p><p>Mehr Infos auf der Seite des DAHW:</p><p><a href="https://dahw.de/investitionen-die-wirken-wie-ntd-programme-gesundheit-und-wirtschaft-staerken/" target="_blank" rel="noreferrer">https://dahw.de/investitionen-die-wirken-wie-ntd-programme-gesundheit-und-wirtschaft-staerken/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Anil Fastenau / Nico Aguila</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Malawi_NTD-Programmanagers-Meeting_WHO-55_a4ffa89ac6.jpg" length="384767" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Malawi_NTD-Programmanagers-Meeting_WHO-55_a4ffa89ac6.jpg" fileSize="384767" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>TYMAG ARTS / WHO</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40781</guid>
                            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:06:58 +0200</pubDate>
                            <title>5. Deutsch-Chinesisches Symposium zur Altenpﬂege 2026: Altern im Wandel – Innovation und digitale Transformation in der Pﬂege im deutsch-chinesischen Dialog</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/5-deutsch-chinesisches-symposium-zur-altenpflege-2026-altern-im-wandel-innovation-und-digitale-transformation-in-der-pflege-im-deutsch-chinesischen-dialog</link>
                            
                            <description>Beim 5. Deutsch-Chinesischen Symposium zur Altenpflege diskutierten internationale Expertinnen und Experten innovative Ansätze, digitale Transformation und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Pflege. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. und 9. Juni 2026 fand das 5. Deutsch-Chinesische Symposium zur Altenpflege unter dem Titel „Altern im Wandel – Innovation und digitale Transformation in der Pflege im deutsch-chinesischen Dialog“ als internationale Online-Fachtagung statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen – unter der Federführung von Prof. Karin Wolf-Ostermann - sowie der Dalian University und der Thieme RECOM GmbH ausgerichtet. Mitveranstalter waren die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Pflege (DCGP) sowie das Leibniz-Konfuzius-Institut Hannover e.V. Die Fachtagung stärkte den deutsch-chinesischen Dialog und eröffnete neue Perspektiven für die Zukunft der Altenpflege.</p><p>Die zweitägige Konferenz bot Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Pflegefachpersonen, Lehrenden, Studierenden sowie weiteren Interessierten aus Deutschland und China eine Plattform für den fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen und innovative Perspektiven in der Altenpflege. Rund 140 Teilnehmende verfolgten die Vorträge und Diskussionen am ersten Veranstaltungstag, am zweiten Tag, dem Young Scholars Forum, nahmen etwa 70 Interessierte teil.</p><p>Das Symposium verfolgte das Ziel, aktuelle Herausforderungen und innovative Ansätze der Altenpflege in Deutschland und China vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und demografischer Veränderungen zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand der vergleichende Austausch über Perspektiven und Modelle guter Praxis in beiden Ländern sowie die Förderung des deutsch-chinesischen Dialogs zu zukunftsweisenden Entwicklungen in der Altenpflege.</p><p>Darüber hinaus wurden die Potenziale von Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung für eine qualitativ hochwertige und personenzentrierte Pflege ausgelotet. Die Keynote mit dem Titel „Künstliche Intelligenz in der Pflege – Chancen und Herausforderungen für Forschung und Praxis“ hierzu hielt Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann. Zudem wurden im Rahmen des Symposiums gemeinsam Strategien zur Weiterentwicklung von Pflegebildung und Professionalisierung reflektiert und diskutierten die Anforderungen an die Pflegeberufe in einer sich wandelnden Gesellschaft.</p><p>Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Identifizierung zentraler zukünftiger Kernkompetenzen in der Pflege. Auf dieser Grundlage wurden Impulse für Forschung, Lehre und pflegerische Praxis abgeleitet, um die Altenpflege in Deutschland und China nachhaltig weiterzuentwickeln und den Herausforderungen des demografischen Wandels wirksam zu begegnen.</p><p>Die Referentinnen und Referenten aus Deutschland und China präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse, innovative Praxisansätze und strategische Konzepte zur Weiterentwicklung der Altenpflege. Im Rahmen des Young Scholars Forum präsentierten Julia Misonow, Janissa Altona, Miriam Steens und Eleonora Durakovic vom IPP aktuelle Forschungsansätze aus ihren Promotionsvorhaben.</p><p>Die Beiträge verdeutlichten, dass digitale Innovationen und internationale Kooperationen wichtige Voraussetzungen sind, um die Qualität pflegerischer Versorgung nachhaltig zu sichern und den steigenden Anforderungen alternder Gesellschaften gerecht zu werden.</p><p>Das Symposium unterstrich erneut die Bedeutung des deutsch-chinesischen Dialogs für die Weiterentwicklung von Wissenschaft, Bildung und Praxis in der Pflege. Der intensive fachliche Austausch ermöglichte wertvolle Einblicke in unterschiedliche Versorgungssysteme und eröffnete neue Perspektiven für zukünftige gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte.</p><p>Die Veranstalter ziehen ein positives Fazit der Tagung. Die hohe Beteiligung und das große Interesse an den Fachvorträgen zeigen die Relevanz der behandelten Themen und den Bedarf an internationalem Austausch zu den Herausforderungen und Chancen einer zukunftsorientierten Altenpflege. Das 6. Deutsch-Chinesische Symposium zur Altenpflege ist für 2028 an der Partneruniversität in Dalian geplant.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Katrin Dorow</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_Ausrichterinnen_0a7a398675.jpg" length="91466" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_Ausrichterinnen_0a7a398675.jpg" fileSize="91466" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jiang-Siebert</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40775</guid>
                            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:17:28 +0200</pubDate>
                            <title>Mental Health Week an der Universität Bremen: Dr. Stefanie Helmer hält den Keynote-Vortrag zum Thema „Risiko Studium? Wie geht es Studierenden in Deutschland und an der Universität Bremen?“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/mental-health-week-an-der-universitaet-bremen-dr-stefanie-helmer-haelt-den-keynote-vortrag-zum-thema-risiko-studium-wie-geht-es-studierenden-in-deutschland-und-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Die von der Initiative Barrierearmes Studieren (BaS) organisierte Mental Health Week der Uni Bremen findet zwischen dem 15.und 19.06 2026 statt. Der Vortrag „Risiko Studium? Wie geht es Studierenden in Deutschland und an der Universität Bremen?“ findet am 16.06. um 10.15 Uhr in GW1 – HS 1010 statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende werden mit verschiedenen Herausforderungen im Uni-Alltag konfrontiert. Seit der COVID-19-Pandemie wird verstärkt über mentale Gesundheit im Studium gesprochen. Dabei stellt sich auch die Frage: Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit von Studierenden, insbesondere von der Universität Bremen, besonders?<br>In diesem Vortrag werden aktuelle Erkenntnisse zur gesundheitlichen Situation von Studierenden in Bremen &nbsp;als auch deutschlandweit und im internationalen Vergleich vorgestellt. Dabei geht es unter anderem um Belastungsfaktoren im Studienalltag, dem Gesundheitsverhalten sowie möglichen Zusammenhänge mit der mentalen Gesundheit, wie depressive Verstimmungen. Außerdem wird eine neue Umfrage zur mentalen Gesundheit von Studierenden der Universität Bremen vorgestellt, die Erfahrungen ebenso wie Herausforderungen sichtbar machen soll.</p><p>Der Vortrag findet am 16.06.2026 von 10.15 – 11.45 Uhr im Hörsaal GW1 – 1010 statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen und eine offene Diskussion ist erwünscht.&nbsp;</p><p><strong>Link zur Veranstaltung:</strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/initiative-barrierearmes-studieren-bas/mental-health-week" target="_blank">www.uni-bremen.de/initiative-barrierearmes-studieren-bas/mental-health-week</a></p><p><strong>Referentin:&nbsp;</strong></p><p>Dr. Stefanie Helmer</p><p>AG Evidenzbasierung in Public Health</p><p><a href="mailto:sthelmer@uni-bremen.de">sthelmer@uni-bremen.de</a></p><p>Tel.:0421218 68803</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Stefanie Helmer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/a/csm_StefanieHelmer_co_StefanieHelmer_ada94fdf52.jpg" length="95134" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/a/csm_StefanieHelmer_co_StefanieHelmer_ada94fdf52.jpg" fileSize="95134" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Stefanie Helmer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40773</guid>
                            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:11:41 +0200</pubDate>
                            <title>Welten öffnen – Wissen teilen: </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/welten-oeffnen-wissen-teilen</link>
                            
                            <description>Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP präsentiert sich auf dem OPEN CAMPUS der Uni Bremen am 13. Juni  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bremen lädt am 13. Juni von 13 bis 22 Uhr zum OPEN CAMPUS ein. Auch wir vom IPP präsentieren hier unsere Arbeit und informieren über Forschung, Studium und unsere wissenschaftlichen Projekte im Bereich Public Health und Pflegeforschung. Zu finden sind wir im GW2 am Stand des <a href="https://www.uni-bremen.de/fb11" target="_blank" class="external-link">Fachbereichs 11</a>, in unmittelbarer Nähe des Infostandes des <a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Wissenschaftsschwerpunktes Gesundheitswissenschaften</a>.&nbsp;</p><p><a href="https://up2date.uni-bremen.de/artikel/vorfreude-auf-den-open-campus" target="_blank" rel="noreferrer">https://up2date.uni-bremen.de/artikel/vorfreude-auf-den-open-campus</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/welten-oeffnen-wissen-teilen-open-campus-der-uni-bremen-2" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/welten-oeffnen-wissen-teilen-open-campus-der-uni-bremen-2</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_Die_Uni_aus_der_Luftperspektive_2019_Motiv_2_0e74654ff6.jpg" length="1065242" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_Die_Uni_aus_der_Luftperspektive_2019_Motiv_2_0e74654ff6.jpg" fileSize="1065242" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Peter Sondermann-City-Luftbilder</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40640</guid>
                            <pubDate>Tue, 26 May 2026 14:48:31 +0200</pubDate>
                            <title>Zentrale Bedeutung von Umweltgerechtigkeit für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/zentrale-bedeutung-von-umweltgerechtigkeit-fuer-eine-zukunftsfaehige-stadtentwicklung</link>
                            
                            <description>Keynote-Vortrag von Prof. Dr. Gabriele Bolte bei der Veranstaltung „JRF vor Ort: Grün, aktiv mobil und gerecht: Wege zu gesunden Städten“ im Westfälischen Industrieklub in Dortmund</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Veranstaltung der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft und des ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung „JRF vor Ort: Grün, aktiv mobil und gerecht: Wege zu gesunden Städten“ am 18.05.2026 in Dortmund wurde die übergreifende Frage diskutiert, wie Städte klimaresilient und gesundheitsfördernd gestaltet werden können.</p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte, Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, verdeutlichte in ihrer Keynote, dass gesundheitliche Chancengerechtigkeit in Verbindung mit Umweltgerechtigkeit eine wesentliche Voraussetzung für eine gesunde Stadt für alle Bewohner*innen ist.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Meldung der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft:</p><p><a href="https://jrf.nrw/detail/jrf-vor-ort-gruen-aktiv" target="_blank" rel="noreferrer">https://jrf.nrw/detail/jrf-vor-ort-gruen-aktiv</a>&nbsp;</p><p>Pressemitteilung des ILS –&nbsp;Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung</p><p><a href="https://www.ils-forschung.de/wp-content/uploads/2026/05/260520-Pressemitteilung_JRF-vor-Ort-StadtGesundheit.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ils-forschung.de/wp-content/uploads/2026/05/260520-Pressemitteilung_JRF-vor-Ort-StadtGesundheit.pdf</a></p><p>Forschung der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/a/csm_20260526_Aktuelles_ILS-Veranstaltung_Foto_772f6338ef.jpg" length="351992" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/a/csm_20260526_Aktuelles_ILS-Veranstaltung_Foto_772f6338ef.jpg" fileSize="351992" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>JRF e.V.</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 18 May 2026 13:53:56 +0200</pubDate>
                            <title>Zweite Einführungsveranstaltung im Strukturierten Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/zweite-einfuehrungsveranstaltung-im-strukturierten-promotionsprogramm-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Knapp ein halbes Jahr nach der ersten Einführungsveranstaltung fand am 04. und 05. Mai 2026 die zweite Einführungsveranstaltung des Strukturierten Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Gruppe von zehn Teilnehmenden standen zwei Tage voller Austausch, Vernetzung und inhaltlicher Impulse im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden nutzten die Zeit, um sich besser kennenzulernen und gemeinsam über zentrale Aspekte der Promotion zu sprechen. Maren Emde stellte den Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften vor, Solveig Hansen (IPP) informierte über die Arbeit des Fachausschusses Ethik des FB 11. In einer gemeinsamen Diskussion mit Ansgar Gerhardus (IPP) ging es um die Erwartungen zwischen Betreuenden und Promovierenden – ein Thema, das als wichtig für eine gelungene Zusammenarbeit gilt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Förderung der eigenen Gesundheit: Stefanie Helmer (IPP) widmete sich dem Thema Gesundheitsförderung und mentale Gesundheit.</p><p>Die Promovierenden nutzten die Zeit gezielt, um sich auszutauschen, ihre vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen zu reflektieren und erste Ansätze für eine Peer-to-Peer-Unterstützung zu entwickeln.</p><p>Die Veranstaltung zeigte erneut, wie wertvoll strukturierte Treffen für den gemeinsamen Austausch und die Stärkung der Promovierenden-Netzwerke sind.</p><p><strong>Infos:</strong></p><p><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Bremer Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Fabienne Schnepf</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_2442_fuer_Newstexte_f65dbdb660.jpeg" length="1089352" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_2442_fuer_Newstexte_f65dbdb660.jpeg" fileSize="1089352" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maren Emde</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40509</guid>
                            <pubDate>Mon, 11 May 2026 12:16:48 +0200</pubDate>
                            <title>Sudeepa Khanal Bhattarai verteidigt erfolgreich Doktorarbeit zu Klimawandel und Gesundheitspolitik in Nepal</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/sudeepa-khanal-bhattarai-verteidigt-erfolgreich-doktorarbeit-zu-klimawandel-und-gesundheitspolitik-in-nepal-2</link>
                            
                            <description>Sudeepa Khanal Bhattarai, Doktorandin der Abteilung Global Health vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP der Uni Bremen, hat im April erfolgreich ihre Dissertation an der Universität Bielefeld verteidigt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Arbeit untersuchte Sudeepa, wie gesundheitliche Chancengerechtigkeit in Nepals Klimapolitik integriert wird – unter den Perspektiven der Umweltgerechtigkeit, der Resilienz des Gesundheitssystems und der Katastrophenvorsorge. Basierend auf einer systematischen Übersichtarbeit, Policyanalyse, Stakeholder-Interviews und Bewertungen von Disaster Preparedness von Gesundheitseinrichtungen in Nepal verknüpfte sie globale politische Diskurse mit lokalen Realitäten.</p><p>Die Ergebnisse zeigen Lücken zwischen politischen Ambitionen und Umsetzung, darunter fragmentierte Definitionen von gesundheitlicher Chancengerechtigkeit, Governance-Einschränkungen und uneinheitliche Operationalisierung. Förderlich bei der Umsetzung in Nepal sind Systeme der Routine-Gesundheitsdaten und das verfassungsmäßige Recht auf eine gesunde Umwelt in Nepal.</p><p>Sudeepa’s zentraler Beitrag ist eine empirische Kartierung der „Übersetzungslücke" – des Prozesses, bei dem Prinzipien wie Chancengerechtigkeit ihre Bedeutung verlieren, wenn sie sich von politischem Engagement zur Praxis bewegen. In ihrer Dissertation argumentiert Sudeepa, dass das Schließen dieser Lücke mehr erfordert als bessere Umsetzung; sie erfordert eine grundlegende Neudefinition von gesundheitlicher Chancengerechtigkeit als gesamtstaatliche Verpflichtung.</p><p>Über Nepal hinaus bietet die Forschung eine übertragbare Methodik für andere Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen, um ihre Klima-Gesundheits-Governance auf blinde Flecken bezüglich Chancengerechtigkeit zu bewerten und damit gesundheitliche Chancengerechtigkeit als nicht verhandelbare Säule des Klimahandelns zu positionieren.</p><p>Herzlichen Glückwunsch, Frau Doktorin Khanal!</p><p><strong>Prof. Dr. Melanie Böckmann</strong></p><p><a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sudeepa Khanal Bhattarai</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2026/Nepal_landscape.jpg" length="159328" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2026/Nepal_landscape.jpg" fileSize="159328" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sudeepa Khanal Bhattarai</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 11 May 2026 11:43:53 +0200</pubDate>
                            <title>Round Table „Natur und Ökologie in den Sozial- und Geisteswissenschaften“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/round-table-natur-und-oekologie-in-den-sozial-und-geisteswissenschaften</link>
                            
                            <description>Fabienne Pradella vom IPP diskutiert zu Umweltgerechtigkeit und Planetarer Gesundheit im Rahmen eines interdisziplinären Round Tables am Learning Future Laboratory der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Fabienne Pradella aus der Abteilung Sozialepidemiologie vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen nahm am 06. Mai an einem interdisziplinären Round Table am Learning Future Laboratory (LeaF.Lab) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz teil. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Geographie, Literaturwissenschaft, Kunstwissenschaft und Geschichte diskutierte sie die Rolle der Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften angesichts aktueller Fragen von Ökologie und Klimawandel.</p><p>Im Mittelpunkt standen unter anderem Fragen der Umweltgerechtigkeit und der Planetaren Gesundheit. Darüber hinaus ging es darum, wie scheinbar weit voneinander entfernte Disziplinen stärker miteinander vernetzt werden können und wie ein besseres gegenseitiges Verständnis wissenschaftlicher Perspektiven und Fachsprachen gelingen kann. Diskutiert wurde auch, welche Synergien in der Kommunikation über Forschung zu Umwelt und Gesundheit durch interdisziplinäre Zusammenarbeit entstehen können.</p><p>Der Round Table wurde organisiert von Sustainable University Mainz (Sunny) in Kooperation mit dem Minigraduiertenkolleg "Die ästhetischen Erfindungen der Ökologie".</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Fabienne Pradella</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_RoundTable_Mainz_IPP-Website_1953f7d1f1.jpg" length="530887" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_RoundTable_Mainz_IPP-Website_1953f7d1f1.jpg" fileSize="530887" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Elena Schorz (JGU Mainz)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40460</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:21:47 +0200</pubDate>
                            <title>Delegation der Sheffield Hallam University zu Gast in der Abteilung Global Health</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/delegation-der-sheffield-hallam-university-zu-gast-in-der-abteilung-global-health</link>
                            
                            <description>Wissenschaftler:innen aus UK tauschen sich mit Melanie Böckmann und ihrem Team aus.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis 17. April besuchten drei Delegierte der Sheffield Hallam University (UK) die Abteilung Global Health im Rahmen des British Council Springboard Grant 2026. Prof. Sadiq Bhanbro und Kolleginnen schlossen sich dem Team für lebhafte Diskussionen zu aktuellen globalen Gesundheitsfragen an. Eine gemeinsame Publikation, ein Förderantrag und ein Gegenbesuch in Großbritannien sind als geplante, geförderte Aktivitäten für 2026 vorgesehen.</p><p>Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf die Schnittstellen zwischen Tuberkulose, mütterlicher Ernährung und Klimawandel in Pakistan.</p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann</p><p><a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_sheffield_gang_22ed346e9d.jpg" length="325600" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_sheffield_gang_22ed346e9d.jpg" fileSize="325600" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Teams an der Universität Bremen</media:description><media:copyright>Leonie Mac Fehr</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40458</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:09:46 +0200</pubDate>
                            <title>Besuch in Maastricht als YUFE Visiting Scholar 2026 der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/besuch-in-maastricht-als-yufe-visiting-scholar-2026-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Melanie Böckmann vom IPP tauscht sich an der Maastricht University mit niederländischen Kolleg:innen über Public Health Forschung und Lehre aus.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Als YUFE Visiting Scholar 2026 besuchte Prof. Dr. Melanie Böckmann im April 2026 ihre Kollegin Prof. Dr. Floor van den Brandt an der Maastricht University in den Niederlanden, um über gemeinsame Lehraktivitäten in Public Health im YUFE Kontext zu diskutieren. Während des Aufenthalts gab es auch die Gelegenheit, gemeinsame Forschungsinteressen im Bereich Tabakkontrolle zu diskutieren.&nbsp;</p><p>Weitere Infos zum Programm gibt es hier: <a href="https://www.yufe.eu/staff/meet-the-yufe-visiting-scholars-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.yufe.eu/staff/meet-the-yufe-visiting-scholars-2026/</a></p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann</p><p><a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/6/csm_smokefree_generation_8b38a922e9.jpg" length="1143702" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/6/csm_smokefree_generation_8b38a922e9.jpg" fileSize="1143702" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Grafik auf Stein an der Universität Maastricht</media:description><media:copyright>Melanie Böckmann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40370</guid>
                            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:53:11 +0200</pubDate>
                            <title>Soziale Ungleichheiten in der Hitzeexposition während der Schwangerschaft: Dr. Fabienne Pradella mit neuem Projekt in der Abteilung Sozialepidemiologie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/soziale-ungleichheiten-in-der-hitzeexposition-waehrend-der-schwangerschaft-dr-fabienne-pradella-mit-neuem-projekt-in-der-abteilung-sozialepidemiologie</link>
                            
                            <description>In ihrem von der Zentralen Forschungsförderung für drei Jahre geförderten Projekt untersucht Dr. Fabienne Pradella die Auswirkungen von Hitze in der Schwangerschaft auf die mütterliche Gesundheit in Westafrika mit einem Fokus darauf, wie diese durch soziale Ungleichheiten beeinflusst werden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Projekt “Beyond Pregnancy: Social Inequalities in Heat Exposure during Pregnancy and Impacts on Long-Term Maternal Health” fördert die Zentrale Forschungsförderung (ZF) der Universität Bremen ein neues Projekt, das von Dr. Fabienne Pradella geleitet wird. Das Projekt ist bei Prof. Gabriele Bolte in der Abteilung für Sozialepidemiologie angesiedelt und wird von Prof. Melanie Böckmann, Abteilung Global Health, unterstützt.&nbsp;</p><p>Hitze ist ein globales Problem, von dem schwangere Frauen in besonderem Maße betroffen sind. Das Projekt richtet den Blick auf Hitze während der Schwangerschaft in Westafrika, einer Region, die in besonderem Maß von der globalen Erwärmung betroffen ist und zugleich hohe Raten mütterlicher Morbidität aufweist. Im Zentrum des Projekts stehen soziale Ungleichheiten und die Frage, wie diese die Auswirkungen von Hitze auf die mütterliche Gesundheit beeinflussen.&nbsp;</p><p>Das Projekt kombiniert quantitative und qualitative Methoden, um über eine reine Quantifizierung gesundheitlicher Risiken durch Hitze in der Schwangerschaft hinauszugehen. Stattdessen sollen diese Risiken im Kontext der Lebensrealitäten und Erfahrungen der betroffenen Frauen eingeordnet werden.&nbsp;</p><p>Dr. Fabienne Pradella ist Gesundheitsökonomin und forscht an der Schnittstelle zwischen Epidemiologie und Ökonometrie. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen aus einer Lebensverlaufsperspektive die langfristigen gesundheitlichen Folgen von Ernährungs- und Umweltexpositionen während der Schwangerschaft.</p><p>Weitere Informationen: <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/projekte/laufende-projekte/projektdetails/innovationscommunity-urban-health-lebenswelt-expertinnen-icuh-lwe-1" target="_blank">Projektdetails - Universität Bremen</a></p><p>Dr. Fabienne Pradella</p><p>E-Mail: <a href="mailto:pradella@uni-bremen.de">pradella@uni-bremen.de</a></p><p>Telefon: +49 421 218-68827</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Fabienne Pradella</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_20260422_Aktuelles-Projekt-FP_Foto_c4b87d461d.jpg" length="121360" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_20260422_Aktuelles-Projekt-FP_Foto_c4b87d461d.jpg" fileSize="121360" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Fabienne Pradella / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40356</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:14:41 +0200</pubDate>
                            <title>Forschung zu Männerschuppen: neuer Leitfaden und weitere Förderung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/forschung-zu-maennerschuppen-neuer-leitfaden-und-weitere-foerderung-1</link>
                            
                            <description>Männerschuppen als kommunale Treffpunkte für Männer ab 50 etablieren – das ist Ziel des neuen Männerschuppen-Projekts am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen. Es wird ab sofort mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Viele kommunale Angebote erreichen eher Frauen und sind für Männer in Ansprache und Inhalt häufig wenig attraktiv. Dies betrifft auch Angebote zu Gesundheitsförderung und Prävention. Um diesem Problem entgegenzuwirken, entstanden zunächst in Australien „Männerschuppen“, also Orte, an denen sich Männer über 50 zu gemeinsamen Aktivitäten wie Reparatur- und Holzarbeiten treffen. In Bremen untersuchte das Modellprojekt „MARS – Männerschuppen als Orte der Prävention und Gesundheitsförderung im kommunalen Setting für Männer ab 50 Jahren“, welche gesundheitlichen Effekte Männerschuppen haben und wie sich das Konzept auf Deutschland übertragen lässt. Ein Team am IPP unter der Leitung von Professorin Karin Bammann hat hierzu acht Männerschuppen in Norddeutschland gegründet und begleitet.&nbsp;</p><p>Aus den Erfahrungen von MARS ist der Leitfaden „Männerschuppen – Ein Leitfaden für die Planung und Umsetzung von Männerschuppen in Deutschland“ entstanden. Er richtet sich an Kommunen, Vereine und Engagierte, die selbst Männerschuppen gründen möchten. Der Leitfaden erklärt das Konzept hinter den Männerschuppen, zeigt, was man bei der Auswahl der Räumlichkeiten und Aktivitäten beachten muss und wie die interne Organisation unter den Beteiligten ablaufen kann.&nbsp;</p><p>Ein zentrales Thema ist außerdem die organisatorische und finanzielle Umsetzung. Der Leitfaden erklärt, welche räumlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind, wie Gesundheit und Sicherheit gewährleistet werden können sowie welche Fördermöglichkeiten es gibt. Er gibt auch Tipps, wie Männerschuppen langfristig etabliert und beworben werden können. Interessierte können den Leitfaden ab sofort unter <a href="https://www.uni-bremen.de/maennerschuppen" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/maennerschuppen</a> herunterladen.&nbsp;</p><p>Seit mehreren Jahren wird am IPP der Universität Bremen zum Thema Männerschuppen geforscht. Nun erhält die Universität Bremen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, um weitere Männerschuppen als Orte lebenslangen Lernens in Norddeutschland aufbauen zu können. Das Projekt MARS+ startet am 01. April 2026 und läuft für zwei Jahre.</p><p><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/maennerschuppen/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/maennerschuppen/</a></p><p><strong>Fragen beantwortet:&nbsp;</strong></p><p>Oliver Bock<br>Forschungsschwerpunkt Männerschuppen<br>AG Epidemiologie des demographischen Wandels<br>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br>Universität Bremen<br>E-Mail: <a href="mailto:maennerschuppen@uni-bremen.de"><u>maennerschuppen@uni-bremen.de</u></a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/epidemiologie-des-demographischen-wandels</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_csm_aeltere_Werkzeuge_a92a5803a0_0526aa8505.jpg" length="275572" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_csm_aeltere_Werkzeuge_a92a5803a0_0526aa8505.jpg" fileSize="275572" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Devon Breen/Pixabay</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40351</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:21:19 +0200</pubDate>
                            <title>Northwest Alliance: We are connectet - Andreas Hein &amp; Karin Wolf-Ostermann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/northwest-alliance-we-are-connectet-andreas-hein-karin-wolf-ostermann</link>
                            
                            <description>Die Northwest Alliance wird getragen von den Menschen der Universitäten Bremen und Oldenburg. Die Reihe „We Are Connected“ präsentiert Personen aus Forschung, Lehre, Transfer und Verwaltung, die standortübergreifend zusammenarbeiten. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflegewissenschaftlerin Prof. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen und der Ingenieur Prof. Andreas Hein der Universität Oldenburg arbeiten im Projekt „Pflegeinnovationszentrum“ standortübergreifend zusammen. Ihre Kooperation steht beispielhaft für die enge Verbindung beider Universitäten. Gemeinsam entwickeln sie technische Lösungen, die Pflegefachpersonen im Arbeitsalltag spürbar entlasten.</p><p><strong>Sehen Sie das Video hier:</strong></p><p><a href="https://northwest-alliance.de/detailseite-we-are-connected-hein-wolf-ostermann/" target="_blank" rel="noreferrer">https://northwest-alliance.de/detailseite-we-are-connected-hein-wolf-ostermann/</a></p><p><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung</a></p><p><a href="https://northwest-alliance.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://northwest-alliance.de/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2025/Foto_Karin_vor_Wand_RB_Bild.jpg" length="594148" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2025/Foto_Karin_vor_Wand_RB_Bild.jpg" fileSize="594148" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:36:39 +0100</pubDate>
                            <title>8. Konferenz „Zukunft der Pflege“ in Nürnberg</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/8-konferenz-zukunft-der-pflege-in-nuernberg</link>
                            
                            <description>Forschende des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und des SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen präsentierten auf der 8. Konferenz „Zukunft der Pflege“ in Nürnberg aktuelle Forschung zur digitalen Transformation der Pflege.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Leitung von Professorin Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und Professor Heinz Rothgang vom SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik beteiligten sich Forschende der Universität Bremen an der 8. Konferenz „Zukunft der Pflege“ in Nürnberg. Der Titel „Digitale Transformation: smart, sicher, souverän!“ leitete die Konferenz, die eine den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik zu aktuellen Entwicklungen und Innovationen im Pflegebereich stärkt. In mehreren Vorträgen und einem interaktiven Workshop brachten die Forschenden aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse sowie praxisnahe Perspektiven zur digitalen Transformation der Pflege in die Diskussion ein.</p><p>Jessica Lobitz (IPP) stellte in ihrem Vortrag die videobasierte Pflegebegutachtung (ViBe-Pflege) zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit nach dem SGB XI vor. Sie zeigte, wie Gutachtende diese Form der digital unterstützten Begutachtung akzeptieren und welches Potenzial videobasierte Verfahren für eine flexiblere, effizientere und zugleich qualitativ hochwertige Pflegebegutachtung bieten. Im Workshop „Von der Idee zur souveränen Umsetzung – Ein Workshop zur erfolgreichen Einführung telebasierter Pflege mithilfe von Patient Journeys“ unterstützten Dominik Domhoff (IPP), Janina Ehe (SOCIUM) und Julia Misonow (IPP) die Teilnehmenden dabei, anhand konkreter Beispiele zentrale Schritte bei der Einführung telepflegerischer Technologie am Beispiel von Wearables kennenzulernen. Gemeinsam entwickelten die Teilnehmenden Strategien für eine erfolgreiche Implementierung. Dr. Kathrin Seibert (IPP) eröffnete mit ihrem Vortrag „Digital nah und doch (noch) so fern?! – Anwendungsfelder und Chancen von Telepflege im Pflegealltag“ den Programmpunkt Telepflege. Anschaulich zeigte sie, wie digitale und telepflegerische Lösungen Pflegepersonen im Alltag unterstützen können und welches Potenzial sie für eine moderne, vernetzte Versorgung bieten. Dabei wurde deutlich: Telepflege trägt schon heute zu einer zukunftsfähigen Pflegepraxis bei. Wichtige Impulse setzten die Forschenden aus dem SOCIUM: Swenja Krüppel präsentierte Ergebnisse zur Implementierung von Sturzsensoren in Pflegeeinrichtungen. In ihrem Vortrag „Mehr als nur Installation – ein partizipativer, qualitativer Logic Model-Ansatz zur Identifikation von Hypothesen und Outcomes“ verdeutlichte sie eindrucksvoll, dass technologische Innovationen in der Pflege nur dann ihr volles Potenzial entfalten können, wenn ihre Einführung partizipativ gestaltet und organisatorische sowie soziale Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Dominik Domhoff stellte Ergebnisse zu strukturellen Anforderungen für eine erfolgreiche Digitalisierung in der Pflege vor. Sein Vortrag „Strukturelle Anforderungen für die erfolgreiche Digitalisierung in der Pflege – Ergebnisse eines Rapid Reviews und einer Onlinebefragung“ beleuchtete zentrale Voraussetzungen für die nachhaltige Umsetzung digitaler Innovationen im Pflegealltag. Janina Ehe vom SOCIUM moderierte den Programmblock, der sich durch eine lebhafte Diskussion mit dem Fachpublikum auszeichnete. Am letzten Konferenztag präsentierte Julia Misonow ihren Beitrag „Vergleich und Bewertung effizienterer Studiendesigns als Alternative zu randomisierten kontrollierten Studien“. Sie stellte vor, wie innovative methodische Ansätze dazu beitragen können, Interventionen im Gesundheits- und Pflegebereich praxisnah und zugleich wissenschaftlich fundiert zu evaluieren. Im Themenfeld digitaler Innovationen in der Pflege ist dies besonders wichtig, da Wirksamkeitsstudien im Pflegealltag oft komplex sind.</p><p>Alle Beiträge der Universität Bremen stießen auf großes Interesse bei den Konferenzteilnehmenden und unterstrichen die hohe Relevanz der Forschung für die Weiterentwicklung der Pflege. Professorin Karin Wolf-Ostermann und Professor Heinz Rothgang nehmen als Leitungen der beteiligten Forschungsteams eine zentrale Rolle bei der Förderung innovativer Forschungsansätze an der Schnittstelle von Pflege, Digitalisierung und Versorgungsforschung ein. Professor Rothgang adressierte in seinem „Impuls: Finanzierung von Pflegeinnovationen in der Langzeitpflege“ und in der sich daran anschließenden Podiumsdiskussion die drängende Frage der Finanzierung digitaler Technologien in der Akut- und Langzeitpflege. Ein Technik-Pflege-Schlüssel, der erlaubt, unbesetzte Personalmittel aus dem Rahmen des §113c Abs. 1 SGB XI für arbeitszeitsparende digitale Technik zu nutzen, könnte für Pflegeheime und ambulante Pflegedienste hierbei neue Möglichkeiten schaffen.</p><p>Der intensive Austausch mit Personen aus Wissenschaft und Pflegepraxis zeigen auf der Konferenz eindrucksvoll das Engagement der Forschenden der Universität Bremen, die digitale Transformation der Pflege mitzugestalten und zukunftsfähige Lösungen für die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft zu entwickeln.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Julia Misonow</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_IMG_8045_1_812c8d0b36.jpeg" length="547229" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_IMG_8045_1_812c8d0b36.jpeg" fileSize="547229" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Dominik Domhoff / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40153</guid>
                            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:43:32 +0100</pubDate>
                            <title>Psychische Gesundheit von Studierenden im Fokus: Neues Verbundprojekt CAMPUS unter der Leitung von Stefanie Helmer (IPP) gestartet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/psychische-gesundheit-von-studierenden-im-fokus-neues-verbundprojekt-campus-unter-der-leitung-von-stefanie-helmer-ipp-gestartet</link>
                            
                            <description>In Kooperation mit vier weiteren Verbundpartnern werden am IPP der Universität Bremen Wohlbefinden und Belastung von Studierenden untersucht. Das Projekt wird vom Bund mit insgesamt 800.000 Euro für drei Jahre gefördert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Mit „CAMPUS – Cultivating mental health promotion for university students“ fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ein neues Verbundprojekt, das die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Studierenden in Deutschland systematisch erforscht und evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für Hochschulen entwickelt. Im Rahmen des Projekts werden Risiko- und Resilienzfaktoren für psychische Belastungen von Studierenden analysiert – sowohl auf individueller Ebene als auch im Kontext der strukturellen Rahmenbedingungen an Hochschulen. Dabei werden besonders kritische Phasen im Studienverlauf, wie etwa die Studienabschlussphase und Studierendengruppen mit besonderen Herausforderungen wie Studierende mit Care-Aufgaben oder Studierende der ersten Generation an der Hochschule, besonders in den Blick genommen.</p><p class="text-justify"><strong>Handlungsempfehlungen werden erarbeitet</strong></p><p class="text-justify">Das CAMPUS-Projekts vereint unterschiedliche Perspektiven und arbeitet mit verschiedenen Methoden: Neben der Erhebung von Daten an verschiedenen Hochschulen, darunter auch die Universität Bremen, werden Sekundärdaten ausgewertet und vertiefende qualitative Erhebungen durchgeführt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der gemeinsamen Entwicklung von Handlungsempfehlungen. „Dazu arbeiten wir mit verschiedenen Akteur:innen zusammen, darunter Studierende, dem studentischen und betrieblichen Gesundheitsmanagement, Studierendenwerke, studentischen Initiativen oder Krankenkassen“, sagt Verbundleiterin Dr. Stefanie Helmer vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Mit der Universität Bremen, die den Verbund leitet, kooperieren das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, die Martin-Luther-Universität Halle, die Charité Universitätsmedizin Berlin, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in dem Projekt.</p><p class="text-justify"><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/evidenzbasierung-in-public-health/projekte/laufende-projekte/projektdetails/gbpsych-uni-bremen-gefaehrdungsbeurteilung-psychischer-belastungen-bei-mitarbeitenden-und-studierenden-an-der-universitaet-bremen-1" target="_blank"><strong>Cultivating mental health promotion for university students - das CAMPUS Projekt</strong></a></p><p class="text-justify"><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/psychische-gesundheit-von-studierenden-im-fokus-neues-verbundprojekt-campus-gestartet" target="_blank" class="external-link">Pressemeldung der Universität Bremen</a> vom 18.03.2026 (Autorin Christina Selzer):</p><p class="text-justify"><strong>Fragen beantwortet:</strong></p><p class="text-justify">Dr. Stefanie Helmer</p><p class="text-justify">Institut für Public Health IPP</p><p class="text-justify">Universität Bremen</p><p class="text-justify">Telefon: +49 421 218-68803</p><p class="text-justify">E-Mail: sthelmer@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm__MG_4781_23aef9718d.jpg" length="525330" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm__MG_4781_23aef9718d.jpg" fileSize="525330" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:38:55 +0100</pubDate>
                            <title>Zweiter Call for Ideas im Rahmen der InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/zweiter-call-for-ideas-im-rahmen-der-innovationscommunity-urban-health-icuh-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Das Transferprojekt InnovationsCommunity Urban Health hat den zweiten Call for Ideas zu den Themen „Aktive Mobilität und „Neue Umsetzungsallianzen“ veröffentlicht. Gesucht werden hierbei kreative, umsetzungsstarke Projektideen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Managementteam der <strong>InnovationsCommunity Urban Health (ICUH)</strong>, sucht im Rahmen des <strong>ICUH-Förderprogramms</strong> transdisziplinäre Forschungsprojekte zu innovativen und praxisnahen Ansätzen, um Umsetzungshemmnisse für <strong>umweltbezogene Gerechtigkeit</strong> im Bereich der <strong>Entwicklung einer gesundheitsfördernden Stadt</strong> zu überwinden. Die Projekte müssen in einem der beiden <strong>Call-Schwerpunkte</strong> liegen:</p><ol><li data-list-item-id="eab66aa0544912db79958ec2e7ddd77ba"><span>Aktive Mobilität (mit damit verbundenen Potenzialen zur Verringerung sozialer Ungleichheiten in verkehrsbedingten Luftschadstoff- und Lärm-Expositionen)</span></li><li data-list-item-id="efd3b9ae273a9f9db13d1c2faef0582bc"><span>Neue Umsetzungsallianzen und innovative Formen der Zusammenarbeit in einem frei wählbaren Themenfeld von umweltbezogener Gerechtigkeit im urbanen Kontext.</span></li></ol><p>Das ICUH-Team sucht Verbünde aus Wissenschaft und Praxis, die eine innovative Lösung praktisch erproben möchten.</p><p><strong>Was wird gefördert?</strong></p><p>Gefördert werden Projekte innerhalb der folgenden Rahmenbedingungen:</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e0fc1b4b7784f97f35dcef441fca34a82"><span><strong>Projektlaufzeit:</strong> bis zu 18 Monate</span></li><li data-list-item-id="edea49a5ab51a9f8437ba9ae72a44eea0"><span><strong>Fördersumme:</strong> pro Projekt max. 200.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="e7884a6ebe454ff7c7f2452eb4b302378"><span><strong>Mitwirkende:</strong> Verbund aus Wissenschaft und Praxis</span></li><li data-list-item-id="e45e48b035cfc7520a3fc8b4f602002cc"><span><strong>Projektregionen:</strong> &nbsp;<u>Umsetzung</u> des Projektes im Ruhrgebiet (Regionalverband Ruhr) und/oder Bremen/Bremerhaven</span></li><li data-list-item-id="e0fbf621851935519b91ae30f7eecef79"><span><strong>Projektstart:</strong> Start voraussichtlich 01.04.2027, <strong>*</strong>früherer Start bei vorzeitiger Einreichung des Vollantrags beim Managementteam nach Absprache möglich</span></li></ul><p>Weitere Informationen zum Call for Ideas und Vergabeverfahren finden Sie im angehängten pdf-Dokument sowie auf dem <a href="https://urbanhealth-digispace.de/icuh/" target="_blank" rel="noreferrer">Urban Health digiSpace</a>. Verfolgen Sie dort außerdem gerne die Aktivitäten des ICUH und/oder sprechen Sie das ICUH-Managementteam bei Interesse an einer möglichen Mitwirkung in der Community an!</p><p>Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne auf dem Urban Health digiSpace zu einer unseren offenen digitalen Sprechstunden an oder melden Sie sich unter <a href="mailto:icuh@urbanhealth-digispace.de">icuh@urbanhealth-digispace.de</a>.</p><p><strong>Wir freuen uns über Ihre Projektideen!</strong></p><p>Stefanie Dreger im Namen des ICUH-Managementteams</p><p class="text-justify">************************************************</p><p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p><p class="text-justify">Die Abteilung Sozialepidemiologie ist Teil des Transferprojekts <i>InnovationsCommunity Urban Health</i> (ICUH), das sich mit gesundheitsfördernder, chancengerechter und klimaangepasster Stadtentwicklung beschäftigt. Das Projekt zielt darauf ab, wissenschaftliche Erkenntnisse wirksam in die Praxis zu überführen.</p><p class="text-justify">Im Fokus steht dabei die Überwindung sogenannter Implementationslücken – also der Frage, warum Konzepte wie Umweltgerechtigkeit oder nachhaltige Stadtentwicklung trotz breiter Zustimmung häufig nicht umgesetzt werden. In Zusammenarbeit mit Partner:innen aus Wissenschaft und kommunaler Praxis sollen in Reallaboren innovative Lösungen entwickelt und erprobt werden.</p><p class="text-justify">Das Verbundprojekt ICUH&nbsp;wird im Bundesland Bremen von dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V. (LVG &amp; AFS) umgesetzt. Die Kooperationspartner im Ruhrgebiet sind die Hochschule Bochum (Fachbereich Gesundheitswissenschaften), die Technischen Universität Dortmund (Stadt- und Regionalplanung), das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und das Landeszentrum Gesundheit NRW.&nbsp;</p><p class="text-justify">Die InnovationsCommunity Urban Health wird im Rahmen der DATIpilot-Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bis 2028 mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert. Davon stehen rund drei Millionen Euro für die Umsetzung innovativer Projektideen zur Verfügung.</p><p class="text-justify"><strong>Kontakt:</strong></p><p class="text-justify">Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p class="text-justify">Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p class="text-justify">Abteilung Sozialepidemiologie</p><p class="text-justify">E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a>&nbsp;</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Gabriele Bolte</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm__logo_icuh_h500_300dpi_white_b44169d459.png" length="44700" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm__logo_icuh_h500_300dpi_white_b44169d459.png" fileSize="44700" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>ICUH</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:57:36 +0100</pubDate>
                            <title>KI in der Pflege: Gesundheitspreis der Robert Bosch Stiftung für Bremer Forschungsprojekt ProKIP</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ki-in-der-pflege-gesundheitspreis-der-robert-bosch-stiftung-fuer-bremer-forschungsprojekt-prokip</link>
                            
                            <description>Das Projekt ProKIP hat den Sonderpreis „Ideas for Impact“ 2026 der Robert Bosch Stiftung erhalten. Am Donnerstag, 26.2.26 wurden die Forschenden des Teams um Professorin Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung geehrt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann KI die Pflege verbessern?&nbsp;</strong></p><p>Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin überreicht. Mit dem Sonderpreis würdigt der Bosch Health Campus im Namen der Robert Bosch Stiftung das innovative Projekt, das zur Verbesserung des Gesundheitssystems mit zukunftsfähigen digitalen Lösungen und KI beiträgt.&nbsp;</p><p>Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ProKIP („Prozessentwicklung und -begleitung zum KI-Einsatz in der Pflege) erforschten, wie KI-Lösungen erfolgreich in die Pflegepraxis integriert werden können. Das Fundament hierfür bildeten theoretische und empirische Erkenntnisse. Parallel dazu entwickelten die Forschenden ein KI-Pflege-Readiness-Assessment. Dabei handelt es sich um ein Bewertungsinstrument, mit dem geprüft wird, wie gut Forschungsprojekte auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Pflege vorbereitet sind. Dabei wurden beispielsweise der Nutzen von KI-Systemen, die Datenqualität sowie ethische Fragen untersucht. Auch partizipative Ansätze wurden geprüft, dabei wurde untersucht, wie Beteiligte, zum Beispiel Pflegekräfte, Patient:innen oder Angehörige in die Entwicklung und Nutzung von KI einbezogen werden können. Für den Wissens- und Datenaustausch wurde eine Plattform aufgebaut sowie Forschungswerkstätten – sogenannte Labs – und fachliche Coaching-Angebote etabliert. Ziel war es, Erfolgsfaktoren für den Praxiseinsatz zu identifizieren. Innovativ waren insbesondere die Ansätze für einen Datenschutz-by-Design für pflegerelevante digitale Daten. „Der Preis macht die Innovationsleistung von KI-Pflege-Projekten und der Pflegepraxis sichtbar und schafft mit dem KI-Pflege-Readiness-Assessment erstmalig eine Wissensbasis zum KI-Reifegrad von Pflegeeinrichtungen und Kliniken“, sagt die Verbundkoordinatorin für das Projekt, Professorin Karin Wolf-Ostermann, Leiterin der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. Maßgeblich beteiligt an der Umsetzung des Projekts waren an der Universität Bremen die Forschenden Dr. Kathrin Seibert sowie Dominik Domhoff, Janissa Altona vom IPP sowie Dagmar Borchers, Professorin für Angewandte Philosophie an der Universität Bremen mit ihrem Team.&nbsp;</p><p>Das Projekt ProKIP hat bundesweit acht Verbundprojekte des Förderprogramms “Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen” des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt über mehrere Jahre begleitet und evaluiert. Neben der Universität Bremen waren am Projekt als Partner die Charité - Universitätsmedizin Berlin, die Berliner Hochschule für Technik, der Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft, Halle (Saale) und das Alexander von Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft, Berlin beteiligt. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.</p><p>Mit dem Preis „Ideas for Impact“ (ehem. Otto Mühlschlegel Preis der Robert Bosch Stiftung) werden wegweisende Versorgungskonzepte und soziale Innovationen ausgezeichnet, die insbesondere älteren Menschen eine bessere Gesundheit und mehr Lebensqualität versprechen und dabei eine Wirkung auf die qualitative Entwicklung der Gesundheitsversorgung insgesamt entfalten. Der Ideas for Impact wird alle zwei Jahre verliehen – dieses Jahr erfolgt erstmalig auch die Vergabe eines Sonderpreises.</p><p><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong></p><p><a href="https://www.public-health.uni-bremen.de/forschung/abteilung-7-pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.public-health.uni-bremen.de/forschung/abteilung-7-pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung</a><br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong></p><p>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann<br>Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)<br>Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften<br>Universität Bremen<br>Telefon: +49 421 218-68960<br>E-Mail: <a href="mailto:wolf-ostermann@uni-bremen.de">wolf-ostermann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kathrin Dorow</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm__DSC3699_c_AnitaBack_1__1659dbbb62.jpg" length="552795" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm__DSC3699_c_AnitaBack_1__1659dbbb62.jpg" fileSize="552795" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Anita Back</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:58:04 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Melanie Böckmann ist YUFE Visiting Scholar 2026 der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-melanie-boeckmann-ist-yufe-visiting-scholar-2026-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Internationale Auszeichnung für Leiterin der Abt. Global Health des IPP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Melanie Böckmann wurde von der Universität Bremen als YUFE Visiting Scholar 2026 ausgewählt. Im Rahmen dieser Auszeichnung besucht sie im Jahr 2026 mehrfach ihre Kollegin Dr. Floor van den Brandt an der Maastricht University in den Niederlanden, um über gemeinsame Lehraktivitäten in Public Health im YUFE Kontext zu diskutieren.&nbsp;</p><p>Weitere Infos zum Programm gibt es hier: <a href="https://www.yufe.eu/staff/meet-the-yufe-visiting-scholars-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.yufe.eu/staff/meet-the-yufe-visiting-scholars-2026/</a></p><p><strong>Prof. Dr. Melanie Böckmann</strong></p><p><a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2026/yufe-logo-vier-zu-drei.jpg" length="36356" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2026/yufe-logo-vier-zu-drei.jpg" fileSize="36356" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>YUFE</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:40:47 +0100</pubDate>
                            <title>Feierliche Verabschiedung der Studierenden der pflegewissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/feierliche-verabschiedung-der-studierenden-der-pflegewissenschaftlichen-studiengaenge-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Am 3. Februar 2026 fand im Hörsaal GW 1 der Universität Bremen die feierliche Verabschiedung der Absolvent:innen der pflegewissenschaftlichen Studiengänge statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Absolvent:innen, Lehrende und Wegbegleiter:innen kamen zusammen, um den erfolgreichen Studienabschluss zu würdigen und auf die Studienzeit zurückzublicken.</p><p>Nach der Ankunft der Gäste eröffnete Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Dekanin des Fachbereichs 11 und Leiterin der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP, den offiziellen Teil des Abends mit einer Begrüßung.&nbsp; Es folgten Grußworte von Jens Oestreich, Referent der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, von Jannis Hübner für die Studierendenvertretung (StugA) sowie von Renate Heitmann für den Alumniverein der Universität Bremen. In den Grußworten wurden die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Absolvent:innen sowie die gesellschaftliche Relevanz ihrer weitreichenden Expertise verdeutlicht.</p><p>Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Prämierung herausragender Abschlussarbeiten. Ausgezeichnet wurden Jan Donix (Lehramt an berufsbildenden Schulen – Pflege, M. Ed.), Julia Konrad (Lehramt an berufsbildenden Schulen – Pflege, M. Ed.) und Julia Misonow (Community Health Care and Nursing, M. Sc.). Deren Arbeiten stehen beispielhaft für die wissenschaftliche Qualität und thematische Vielfalt der pflegewissenschaftlichen Studiengänge. Anschließend wurden alle Absolvent:innen feierlich verabschiedet. Für die musikalische Begleitung des Abends sorgte die Pianistin Kristina Legostaeva, die mit ihrem Klavierspiel den feierlichen Rahmen der Veranstaltung unterstrich. Im Anschluss an den offiziellen Teil klang der Abend bei einem Sektempfang und in persönlichen Gesprächen aus und bot Raum für Austausch, Wiedersehen und Vernetzung.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren allen Absolvent:innen herzlich zu ihrem erfolgreichen Studienabschluss und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Sebastian Partsch</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_IMG_8561_7a8b895ade.jpg" length="44537" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_IMG_8561_7a8b895ade.jpg" fileSize="44537" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Janissa Altona</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 12:18:15 +0100</pubDate>
                            <title>IPPinfo 22: Wissenschaftstransfer in Public Health und Pflegewissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ippinfo-22-wissenschaftstransfer-in-public-health-und-pflegewissenschaft</link>
                            
                            <description>IPPinfo erstmals im neuen Format als Onlinemagazin erschienen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Als Teil der sogenannten „Dritten Mission“ (<i>third mission</i>) der Wissenschaft hat der Transfer in den vergangenen Jahren eine immer wichtigere Rolle in Universitäten und Forschungseinrichtungen eingenommen. In der vorliegenden Ausgabe des IPPinfo fokussieren wir als Leitthema die Rolle und Ausprägungen des Transfers in der Public-Health- und pflegewissenschaftlichen Forschung und blicken dabei auch gezielt auf den Transfer am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP). Darüber hinaus berichten wir über Forschung, Lehre und Transfer sowie über die Menschen am IPP<strong>.&nbsp;</strong></p><ul class="list-normal"><li><span>NEU: Ab sofort können Sie die einzelnen Beiträge des IPPinfo <strong>direkt in unserem neuen Onlinemagazin</strong> lesen unter: </span><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22" target="_blank"><span>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22</span></a></li><li><span>Wie gewohnt finden Sie die aktuelle <strong>Ausgabe auch als PDF zum Download</strong> unter: &nbsp;</span><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo" target="_blank"><span>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo</span></a></li></ul><p><strong>IPPinfo: Wissenschaftstransfer in Public Health und Pflegewissenschaft.</strong> Ausgabe 22, 19. Jahrgang. Herausgebende: Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Birte Berger-Höger, Prof. Dr. Benjamin Schüz (Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen); Redaktion: Prof. Dr. Gabriele Bolte, Dr. Maren Emde, Heike Mertesacker</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_Cover_Website_RZ_klein__002__247e1bddd9.jpg" length="404530" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_Cover_Website_RZ_klein__002__247e1bddd9.jpg" fileSize="404530" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>© Ольга Логвиненко, © AlyxArt, © Marina – stock.adobe.com</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39838</guid>
                            <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 16:59:37 +0100</pubDate>
                            <title>Abschlussveranstaltung beim GKV-Spitzenverband „Stationäre Langzeitpflege: Qualifikation und Kompetenz im Praxiseinsatz“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/abschlussveranstaltung-beim-gkv-spitzenverband-stationaere-langzeitpflege-qualifikation-und-kompetenz-im-praxiseinsatz</link>
                            
                            <description>Ingrid Darmann-Finck (IPP), die an dem Projekt als eine der leitenden Forscher:innen mitgearbeitet hat, beleuchtete das Konzept und die Ergebnisse des Modellprogramms aus pflegewissenschaftlicher Perspektive.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Abschlussveranstaltung in Berlin mit ca. 700 Teilnehmenden (davon ca. 80 in Präsenz) wurde am 21. Januar 2026 das Modellprogramm zur Weiterentwicklung der Personalbemessung in der vollstationären Pflege des GKV-Spitzenverbandes abgeschlossen. Auf der Abschlussveranstaltung stellten Prof. Dr. Heinz Rothgang (Projektleitung, SOCIUM) und Constanze Stegbauer (aQua-Institut) das Realisierungskonzept für einen qualifikations- und kompetenzorientierten Personaleinsatz unter Anwendung des neuen Ansatzes der Personalbemessung und dessen Weiterentwicklung sowie die Ergebnisse der formativen und summativen Evaluation vor. Demnach konnten Verbesserungen in der Qualität der pflegerischen Versorgung, der Lebensqualität der Bewohnenden und der Zufriedenheit der Mitarbeitenden festgestellt werden. Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom IPP beleuchtete die Ergebnisse aus pflegewissenschaftlicher Perspektive. Sie betonte, dass Mehrpersonal nur dann zu einer Verbesserung der Bewohnendenergebnisse führt, wenn die Langzeitpflegeeinrichtungen auch tatsächlich die umfangreichen Personal- und Organisationsentwicklungsprozesse etablieren, die für eine kompetenz- und bewohnendenorientierte Arbeitsorganisation erforderlich sind. Dazu zählt etwa die Implementation eines systematischen Kompetenzmanagements mit Durchführung von in Personalentwicklungsgesprächen eingebetteten Kompetenzanalysen und einer gezielten Förderung der ggf. fehlenden Kompetenzen.&nbsp;</p><p>Auf der Homepage des GKV Spitzenverbands sind ab sofort umfangreiche, im Rahmen des Projekts entstandene Materialien erhältlich, die interessierte Langzeitpflegeeinrichtungen bei der Umsetzung eines kompetenz- und bewohnendenorientierten Arbeitsorganisation unterstützen.</p><p><a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/pflegeversicherung/forschung/modellprogramm___8_abs__3b_sgb_xi/modellprogramm_8_abs_3b.jsp" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.gkv-spitzenverband.de/pflegeversicherung/forschung/modellprogramm___8_abs__3b_sgb_xi/modellprogramm_8_abs_3b.jsp</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abt. Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p>darmann@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_2026-01-21_Ingrid_GKV_e5c3c3201a.jpeg" length="249158" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_2026-01-21_Ingrid_GKV_e5c3c3201a.jpeg" fileSize="249158" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Evelyn Wiencek / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39672</guid>
                            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:35:11 +0100</pubDate>
                            <title>Sammelband open access erschienen: „Kunst – Kultur – Gesundheit. Perspektiven der Public Health Humanities“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/sammelband-open-access-erschienen-kunst-kultur-gesundheit-perspektiven-der-public-health-humanities</link>
                            
                            <description>Dieser Band, herausgegeben von Solveig Lena Hansen und Henning Schmidt-Semisch, (IPP), verfolgt das Ziel, das Spektrum unterschiedlicher Zugänge und Perspektiven auf Public Health Humanities erstmals auf Deutsch auszuleuchten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Public Health Humanities erweitern Public Health um künstlerische, narrative sowie kultur- und geisteswissenschaftliche Methoden und Zugänge zu Gesundheit und Krankheit. Gesundheit, Krankheit, Behinderung, medizinische Praktiken usw. verweisen nicht nur auf biologische Zustände, sondern entsprechende Deutungen werden kulturell, sozial, historisch und v.a. auch medial und im Kontext von Kunst geformt und reflektiert. Wer sich also für die Gesundheit der Leute, ihr Denken und ihre Vorstellungen interessiert, ist gut beraten, solche (öffentlichen) Diskurs- und Resonanzräume zu betreten und zu analysieren und sie ggf. auch im eigenen Interesse zu nutzen.&nbsp;</p><p>Die Public Health Humanities analysieren Gesundheit und Krankheit als Ergebnis gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse und rücken u.a. auch die damit verbundenen Machtverhältnisse in den Fokus. Indem sie v.a. auch die sozialen und psychosozialen Wechselwirkungen von Gesundheit und Gesellschaft in den Blick nehmen, reflektieren sie auch die besondere Bedeutung professionsspezifischer Normativitäten und Menschenbilder sowie damit verbundene Konstruktionen von Normalität. Sie erweitern Public Health um künstlerische, narrative sowie kultur- und geisteswissenschaftliche Methoden und Zugänge zu Gesundheit und Krankheit. Auf diese Weise eröffnen sie Resonanzräume, in denen marginalisierte Erfahrungen sichtbar werden, fördern Teilhabe, reflektieren Machtverhältnisse und erweitern Public Health über rein empirische Ansätze hinaus um kritische, ästhetische und gesellschaftliche Perspektiven.</p><p>Der Band richtet sich an Wissenschaftler*innen, Studierenden und Praktiker*innen, die sich für einen holistischen Blick auf Gesundheit interessieren und kreativ tätig werden.</p><p><a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7575-7/kunst-kultur-gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer">www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7575-7/kunst-kultur-gesundheit/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Solveig Lena Hansen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_Bild1_00724ebc01.png" length="367868" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_Bild1_00724ebc01.png" fileSize="367868" type="image/png"/><media:description type="plain">Titelbild des Sammelbandes</media:description><media:copyright>Sol de Goër / Transcript-Verlag</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39300</guid>
                            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:29:29 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Symposium AI in Health mit Prof. Karin Wolf-Ostermann, Prof. Benjamin Schüz sowie Dr. PH Kathrin Seibert vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/bremer-symposium-ai-in-health-mit-prof-karin-wolf-ostermann-prof-benjamin-schuez-sowie-dr-ph-kathrin-seibert-vom-institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung-ipp</link>
                            
                            <description>Gesundheitswissenschaftler:innen des IPP beleuchten in ihren Beiträgen die Rolle von KI in den Bereichen Gesundheitsförderung, Prävention und Pflege</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>KI in der Gesundheitsforschung gewinnt immer mehr an Bedeutung, daher wurde in der U Bremen Research Alliance das Bremer Symposium „AI in Health“ etabliert. Dieses Jahr findet das Symposium am 27. November 2025 statt. Wie kann Künstliche Intelligenz entlang der gesamten Versorgungskette – von Prävention, Screening, Diagnose und Behandlung bis hin zu Rehabilitation und Pflege – einen Mehrwert schaffen? Welche Chancen und Risiken birgt ihr Einsatz im Gesundheitswesen und welches Potenzial hat KI für eine nachhaltige und resiliente Gesundheitsversorgung? Diesen Fragen stellen sich Expert:innen aus Wissenschaft, Technologie und Medizin und diskutieren nachhaltige sowie resiliente Lösungen für die Herausforderungen im Gesundheitssektor.</p><p>Sessionleiter sind u.a. Prof. Benjamin Schüz und die Co-Sprecherin des Wissenschaftsschwerpunkts Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen Prof. Karin Wolf-Ostermann – beide Mitglieder des IPP. Mit einem weiteren Beitrag ist Dr. Kathrin Seibert - ebenfalls IPP - vertreten.</p><p>Prof. Dr. Benjamin Schüz, Professor für Public Health mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention an der Universität Bremen, leitet zusammen mit Prof. Dr. Marvin Wright die Session "Von Prävention bis Screening". Diese Session widmet sich dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsforschung – von der Prävention bis hin zum Screening. Im Fokus stehen Möglichkeiten und Grenzen von KI-gestützten Verfahren zur Risikoabschätzung und Früherkennung von Krankheiten sowie deren Integration in Forschung und Praxis.</p><p>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann leitet zusammen mit Prof. Dr. Andreas Hein zunächst durch drei exemplarisch ausgewählte Vorträge zu Projekten aus der BMFTR-Förderlinie „<a href="https://www.interaktive-technologien.de/service/ergebnissteckbriefe/kip" target="_blank" rel="noreferrer">Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen</a>“,&nbsp; die sich von der KI-Readyness von Einrichtungen über den Einsatz eines hybriden Sprachassistenten in der Pflegedokumentation bis hin zur sicheren Bestimmung von Wundarten mit KI erstrecken. Daran schließt sich eine Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Pflegepraxis und Technologieentwicklung an, in der das Thema noch einmal vertieft wird.</p><p>Auf der Abendveranstaltung "Biosignals meet Health &amp; Care" diskutiert Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann dann noch einmal ausführlich mit anderen Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis Chancen und Risiken der Nutzung von Biosignalen und KI in der Gesundheitsversorgung.</p><p>Das AI Center for Health Care wird gefördert von der Freien Hansestadt Bremen.</p><p>Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter:</p><p><a href="https://www.bremen-research.de/ai-in-health" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bremen-research.de/ai-in-health</a></p><p>27. November 2025</p><p>09:00 - 18:00 Tagesveranstaltung, Radisson Blu Hotel Bremen</p><p>18:30 - 21:00 Abendveranstaltung, Handelskammer Bremen</p><p>Anmeldung bis zum 19.11.2025.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katrin Dorow</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Profilbild_Benjamin_73043c4cae.jpg" length="411430" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Profilbild_Benjamin_73043c4cae.jpg" fileSize="411430" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sebastian Budde</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36592</guid>
                            <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 12:21:03 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom IPP  bei der „AI 4 Health im Nordwesten“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-vom-ipp-bei-der-ai-4-health-im-nordwesten</link>
                            
                            <description>Spannende Einblicke in die Zukunft von Künstlicher Intelligenz (KI) und Gesundheitswesen - i|2|b idea gemeinsam mit der U Bremen Research Alliance und dem Integrierten Gesundheitscampus Bremen (IGB)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. und 3. Dezember 2024 veranstaltete die U Bremen Research Alliance in Kooperation mit JUST ADD AI, dem Transferzentrum für künstliche Intelligenz BREMEN.AI und dem Integrierten Gesundheitscampus Bremen (IGB) das zum dritten Mal stattfindende „Bremer Symposium AI in Health“.<br> Als Teil des Symposiums AI in Health fand am 02. Dezember das „i2b meet-up im Radisson Blu Hotel in Bremen statt. i2b steht für idea|2|business GmbH und ist mit insgesamt über 26.000 Mitgliedern das größte Wirtschafts- und Wissenschaftsnetzwerk im nordwestdeutschen Raum.<br> Im Rahmen der Abendveranstaltung beleuchteten dabei hochkarätige Expert:innen spannende Fragen zum Einsatz von KI im Gesundheitssystem aus verschiedenen Perspektiven. Den Auftakt machte Prof. Dr. Matthias Zündel, Leiter des IGB, mit einem Grußwort, gefolgt von einer Keynote von Prof. Dr. med. Ralf Kuhlen, Chief Medical Officer der Fresenius Group zum Thema "Mythos, Hoffnung und Realität: KI in der Klinik heute und morgen“. Der Höhepunkt des Abends war eine interdisziplinäre Podiumsdiskussion, die führende wissenschaftliche Köpfe aus Bremen und Oldenburg zusammenbrachte:<br> Prof. Dr. Horst Hahn, Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS, Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer, Universität Bremen, Prof. Dr. med. Dirk Weyhe, Klinikdirektor, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinikum Oldenburg (Pius-Hospital) sowie Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Leiterin der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am IPP der Universität Bremen, die zum Einsatz von KI in der Pflege referierte.</p><p>Im Fokus der Veranstaltung standen nachhaltige, innovative Lösungen für eine personalisierte und resiliente Gesundheitsversorgung, die auf die Herausforderungen des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und steigende Kosten reagieren. Gerade der Einsatz von KI im Gesundheitssystem eröffnet neue Möglichkeiten: Krankheiten frühzeitig erkennen, Pflegeprozesse optimieren, Leben retten. Doch wie lassen sich diese Potenziale voll ausschöpfen? Welche Herausforderungen gilt es zu bewältigen? Und welche Rolle kann die Zusammenarbeit von Universitäten, Hochschulen, Kliniken und Forschungseinrichtungen im Nordwesten dabei spielen? Diese und weitere Fragen wurden auf der Veranstaltung erörtert. Bremen und der Nordwesten sind bedeutende Zentren für interdisziplinäre Forschung mit Transferpotenzial – hier entstehen Lösungen, die Wissenschaft, Anwendung und Praxis miteinander verbinden.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_Karin_Wolf-Ostermann_ace09d2680.jpg" length="37413" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_Karin_Wolf-Ostermann_ace09d2680.jpg" fileSize="37413" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Alexander Flögel</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36456</guid>
                            <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 12:25:13 +0100</pubDate>
                            <title>TCALL und vergleichbare internationale Modellprojekte in der Langzeitpflege: Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann organisiert Symposium auf der GSA 2024 </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/tcall-und-vergleichbare-internationale-modellprojekte-in-der-langzeitpflege-prof-dr-karin-wolf-ostermann-organisiert-symposium-auf-der-gsa-2024</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann (IPP/Universität Bremen) organisierte auf der GSA 2024 ein Symposium zu Academic–Practice Partnerships in der Langzeitpflege und präsentierte TCALL.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Gerontological Society of America Annual Scientific Meeting 2024 (GSA 2024) organisierte Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen gemeinsam mit Kolleg:innen aus den USA ein vielbeachtetes Symposium zum Thema Academic–Practice Partnerships in Nursing Homes: International Experiences, Processes, and Outcomes. Dabei stellte sie auch die Initiative TCALL als ein zukunftsweisendes Modell für die Verbindung von Forschung, Bildung und Pflegepraxis aus Deutschland vor.</p><p><strong>Zielsetzung und Inhalte des Symposiums</strong></p><p>Das Symposium widmete sich der Frage, wie partnerschaftliche Ansätze zwischen Wissenschaft und Praxis dazu beitragen können, die Qualität der Langzeitpflege zu verbessern. Projekte aus Deutschland, den USA und den Niederlanden zeigten unterschiedliche Wege auf, wie evidenzbasierte Pflegekonzepte entwickelt und erfolgreich in den Alltag von Pflegeeinrichtungen integriert werden können.</p><p><strong>Schwerpunkt: TCALL – Transfer und Innovation aus Deutschland</strong></p><p>Die von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vorgestellte Initiative steht im Zentrum der Bemühungen, die Langzeitpflege in Deutschland zukunftssicher zu gestalten. TCALL adressiert Herausforderungen wie den Fachkräftemangel, die Integration technischer Innovationen und die Weiterentwicklung von Bildungs- und Arbeitsstrukturen.</p><p>Aktuell wird TCALL in drei Pflegeeinrichtungen im Bundesland Bremen erprobt und verfolgt das Ziel, durch die enge Verzahnung von Forschung, Bildung und Praxis eine nachhaltige Infrastruktur für Innovationen zu schaffen. Dieses Modell orientiert sich an internationalen Vorbildern wie dem niederländischen <em>Living Lab in Long-Term Care</em> und den <em>Teaching Nursing Homes</em> in den USA.</p><p><strong>Internationale Perspektiven und Erkenntnisse</strong></p><p>Neben dem deutschen TCALL-Projekt wurden im Symposium zwei weitere Modelle vorgestellt:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Teaching Nursing Homes</strong> (USA): Dieses Projekt entwickelt praxisnahe Bildungsprogramme, die Studierende gezielt auf die Herausforderungen der Pflegepraxis vorbereiten. Präsentiert wurden auch qualitative Erkenntnisse aus den Erfahrungen der teilnehmenden Studierenden.</li><li><strong>Living Lab in Long-Term Care</strong> (Niederlande): Der Fokus lag hier auf der Verbesserung der Lebensqualität von Bewohner:innen, der Qualität der Pflege sowie der Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals.</li></ul><p><strong>Diskussion und Ausblick</strong></p><p>Im abschließenden Diskussionsblock wurden künftige Richtungen erörtert, u. a. die Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Überlegungen zur Messung und Auswirkungen auf die Politik.</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>Das Symposium zeigte eindrucksvoll, wie <em>Academic–Practice Partnerships</em> innovative Lösungen für die Herausforderungen der Langzeitpflege liefern können. Insbesondere TCALL unterstreicht die Bedeutung nachhaltiger Strukturen, die den Transfer von Forschung in die Praxis und umgekehrt fördern.</p><p>Die erfolgreiche Organisation des Symposiums durch Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und die starke Resonanz auf die Inhalte unterstreichen die Relevanz solcher Initiativen für die Pflege der Zukunft. Weitere Informationen zur GSA2024 und den vorgestellten Projekten finden Sie auf der offiziellen Konferenz-Website unter <a href="https://www.gsa2024.org/" target="_new" rel="noreferrer">www.gsa2024.org</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_Symposium_GSA_2024__002__57628ec570.jpg" length="469613" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_Symposium_GSA_2024__002__57628ec570.jpg" fileSize="469613" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Symposium GSA 2024</media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36422</guid>
                            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 14:10:46 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Janissa Altona auf der GSA Conference 2024 (Gerontological Society of America)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-und-janissa-altona-auf-der-gsa-conference-2024-gerontological-society-of-america</link>
                            
                            <description>Wissenschaftlerinnen des IPP stellen auf Internationaler Jahrestagung und Symposium in Seattle ihre Forschungs-ergebnisse zu der Bedeutung sozialer Teilhabe von Men-schen mit Demenz vor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Professorin für „Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung“ und Leiterin der gleichnamigen Abteilung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) sowie ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Janissa Altona haben erfolgreich an der internationalen Jahrestagung der Amerikanischen Gerontologischen Fachgesellschaft (GSA) in Seattle und in diesem Rahmen ebenfalls an einem internationalen Symposium teilgenommen. Das Symposium bot insgesamt fünf Präsentationen über verschiedene innovative Pflegeumgebungen in Kanada, den USA, den Niederlanden und Deutschland, die ein aktives Alltagsleben von Menschen mit Demenz anregen und unterstützen. Die Wissenschaftlerinnen stellten zum einen die „Soziale Teilhabe von Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Deutschland“ vor. Gesellschaftliche Teilhabe und soziale Beziehungen sind entscheidend für ein gesundes Altern und resultieren in einer niedrigeren Sterblichkeitsrate und besserer körperlicher und geistiger Gesundheit. Jüngste Studien zeigen, dass soziale Beziehungen und die Teilnahme an sozialen Aktivitäten wichtige Dimensionen der sozialen Gesundheit sind und das Potenzial haben, als Puffer im Prozess des kognitiven Verfalls zu fungieren, indem sie die Entwicklung von Demenz verzögern oder sogar vor ihr schützen. Dazu gehören vor allem soziale Aktivitäten, aber auch bewegungsbezogene, sensorische, kognitive und kreative Ansätze sowie außerhäusliche Aktivitäten. Es wurden Daten aus verschiedenen Studien zu betreuten Wohngemeinschaften in Deutschland von 2009-2022 ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnahme an sozialen Aktivitäten in ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz nicht nur konzeptionell verankert ist, sondern auch im Alltag gelebt wird und daher bei der Diskussion von Versorgungsarrangements für Menschen mit Demenz berücksichtigt werden sollte. Co-Autorin war neben Janissa Altona ebenfalls Julia Misonow. Als weiterer Beitrag wurde das Thema „Wie trägt das nachbarschaftliche Wohnumfeld (NBE) zur sozialen Gesundheit von Menschen mit Demenz bei?“ präsentiert. Hierbei wurden von der Hauptautorin Janissa Altona die folgenden Fragen analysiert: 1.Welche Orte im Wohn- und Lebensumfeld werden von Menschen mit Behinderung und ihren pflegenden Angehörigen subjektiv als positiv oder negativ wahrgenommen, und wie zufrieden sind sie mit der Demenzfreundlichkeit ihres Sozialraums? 2.Welche Rolle spielen die sozialen Aspekte der NBE und welche Aspekte sind förderlich für die soziale Gesundheit? Dazu wurden Einzelinterviews mit Menschen mit Demenz und ihren informellen Betreuern durchgeführt. Die Ergebnisse beider qualitativer Forschungsansätze wurden vorgestellt und diskutiert, um partizipative Ansätze bei der Gestaltung der NBE für Menschen mit Demenz zu fördern und insbesondere soziale Gesundheitsfaktoren stärker zu berücksichtigen. Co-Autor:innen waren Emily Mena, Benjamin Schüz&nbsp; und Karin Wolf-Ostermann.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_Karin_und_Janissa_GSA_Seattle_a227eabf15.png" length="259915" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_Karin_und_Janissa_GSA_Seattle_a227eabf15.png" fileSize="259915" type="image/png"/><media:description type="plain">Karin Wolf-Ostermann und Janissa Altona auf der GSA</media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 14:07:13 +0100</pubDate>
                            <title>Beitrag von Melanie Böckmann zu Mütter- und reproduktiver Gesundheit im Klimawandel in &quot;10 New Climate Insights 2025&quot; veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/beitrag-von-melanie-boeckmann-zu-muetter-und-reproduktiver-gesundheit-im-klimawandel-in-10-new-climate-insights-2025-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Der Bericht „10 New Insights in Climate Science“ zeigt die bedrohlichen Folgen des Klimawandels: steigende Temperaturen gefährden Ozeane, den Amazonas-Regenwald und die Müttergesundheit weltweit. Forschende rufen zu entschlossenem Handeln auf.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der jährliche Synthese-Bericht „10 New Insights in Climate Science“, heute durch ein Konsortium weltweit führender Sozial-, Natur- und Klimaforscher*innen veröffentlicht, zeigt die erdrückenden Auswirkungen des Klimawandels. Neben sieben weiteren wichtigen Erkenntnissen der Klimaforschung, zeigt der Bericht u.a., dass jahrzehntelange Fortschritte in der Mütter- und Reproduktionsgesundheit gefährdet sind. Prof. Melanie Böckmann vom IPP, Abteilung Global Health, schrieb am Bericht mit.<br> Der Bericht umfasst ein breites Spektrum der aktuellen Klimaforschung und stellt politischen Entscheidungsträger*innen die neuesten und wichtigsten Erkenntnisse der letzten 18 Monate zur Verfügung. Die wissenschaftlichen Ergebnisse wurden so aufbereitet, dass sie direkte politischen Implikationen aufzeigen, die die Verhandlungen auf der COP29 und die Klimapolitik bis 2025 und darüber hinaus beeinflussen können.<br> "Die globalen Temperaturdaten brechen weiterhin Rekorde, wodurch die Pariser Klima-Ziele weiter außer Reichweite geraten und sich die Gefahren für Müttergesundheit weiter verschärfen. Dies ist besonders akut in vom Klimawandel verwundbaren Ländern, wo dies mit begrenztem Zugang zu Bildung und mit niedrigen Einkommen einhergeht, zusätzlich zum Zusammenbruch kritischer Infrastruktur, was Ernährungssicherheit, Hygiene und Gesundheitsversorgung weiter belastet. Vorbereitung auf Hitzeextreme, einschließlich Frühwarnsystemen, müssen eine Priorität auf nationaler und regionaler Ebene bekommen. Sollten Handlungen ausbleiben, könnten die Konsequenzen katastrophal sein. Ohne systemische Veränderungen werden zukünftige Generationen betroffen sein.” sagte Prof. Jemilah Mahmood, Geschäftsführender Direktor des Sunway Centre for Planetary Health.<br> Die Reihe der ‘10 New Insights in Climate Science’, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem UNFCCC auf den COPs veröffentlicht wird, ist eine gemeinsame Initiative von Future Earth, The Earth League and dem World Climate Research Programme, und synthetisiert entscheidende Entwicklungen der jüngsten Forschung zum Klimawandel. Dieses Jahr repräsentiert der Bericht die kollektive Arbeit von mehr als 80 führenden Wissenschaftler*innen aus 45 Ländern.</p><p><strong>Prof. Dr. Melanie Böckmann</strong><br> Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> Abteilung: Global Health<br> E-Mail: melanie.boeckmann@uni-bremen.de<br> Tel.: +49 421 218-68680</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
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