Verletzungen sind weltweit und in Deutschland die häufigste Todesursache bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Der Impulsvortrag zeigt am Beispiel des P.A.R.T.Y.-Programms, bei dem Schulklassen einen Tag in einer Unfallklinik verbringen, wie durch solche Maßnahmen Verhalten verändert und unfallbedingte Verletzungen vorgebeugt werden soll. Vorgestellt werden Ergebnisse der Programmevaluation, die zeigen, dass vorrangig auf Furchtappellen basierende Maßnahmen nur begrenzt und eher kurzfristig wirksam zu sein scheinen, insbesondere, wenn die Stärkung psychosozialer Ressourcen nicht ausreichend berücksichtigt wird.
Alle Public Health-Intressierten sind zum dritten Vortrag am 19. März der neuen Veranstaltungsreihe Public Health @ Lunchtime derDeutschen Gesellschaft für Public Health DGPH herzlich eingeladen. Die Impulsvorträge ermöglichen, Mitglieder:innen der DGPH und ihre vielfältigen Arbeitsbereiche & Themen näher kennenzulernen, sich darüber fachlich auszutauschen und Vernetzung zu ermöglichen. Dr. Michael Köhler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Charité Universitätsmedizin Berlin, wird einen Kurzimpuls zum Thema "Edukative Unfall- und Verletzungsprävention bei Jugendlichen: Evaluation des P.A.R.T.Y-Programms in Deutschland" geben. Weitere Informationen sind im Anhang zu entnehmen.
Wann? Donnerstag, 19. März 2026 von 13:00 - 13:45 Uhr
Zoom-Link:
https://uni-bremen.zoom-x.de/j/67195788346?pwd=mmR5BSc7qv8gT4VWrDDSeDhHL8ekSj.1
Meeting-ID: 671 9578 8346
Kenncode: 096378
Es ist keine Anmeldung erforderlich. Für etwaige Rückfragen stehen die Sprecherinnen des Fachbereichs GEsundheitsförderung und Prävention der DGPH und aktuelle Organisatorinnen der Veranstaltungsreiche gerne per Mail zu Verfügung: Saskia Müllmann und Stefanie Helmer (gfpprotect me ?!dgph-infoprotect me ?!.de).
Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) vertritt die institutionelle Mitgliedschaft der Uni Bremen in der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH)


