<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>







    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
         xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
        <channel>
            
                
                    <ttl>60</ttl>
                    <title>Universität Bremen - Projekte</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/projekte-1</link>
                    <description>IPP-Info des Instituts für Public Health und Pflegeforschung</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:40:49 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Mon, 10 Aug 2026 00:40:49 +0200</lastBuildDate>
                    <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/projekte-1/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
                    <generator>Universität Bremen</generator>
                
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-701213</guid>
                            <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:44:31 +0100</pubDate>
                            <title>Partner*innen von Personen mit einer Glücksspielstörung: Welche Ressourcen und Hürden sind im Zuge des Genesungsprozesses von Bedeutung?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/projekte-1#c701213</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p class=&amp;quot;text-justify&amp;quot;&amp;gt;Genesung (Recovery) stellt ein zentrales Konzept in der Fachliteratur dar, was inzwischen auch auf das spezifische Themengebiet der Glücksspielsucht zutrifft. Grundsätzlich ist mit Genesung der Übergang von Krankheit zur Gesundheit gemeint. Etwas konkreter bezieht sich dieser Begriff auf den Prozess der Veränderung, durch den die Krankheitssymptome – in Verbindung mit persönlichem Wachstum und sozialen Faktoren – abnehmen oder in Gänze verschwinden. In den letzten Jahren hat sich im Glücksspielbereich zunehmend die Erkenntnis durchgesetzt, dass nicht nur die Glücksspielenden selbst vom Krankheitsgeschehen betroffen sind, sondern unmittelbar auch ihre sozialen Netzwerke und hier vor allem nahe Vertraute wie die Lebenspartner*innen. Auf der einen Seite können die Partner*innen von Personen mit einer Glücksspielstörung als Ressource im Genesungsprozess fungieren. Auf der anderen Seite erleben sie eigenständige Belastungen massiver Ausprägung und leiden dementsprechend psychosozial wie finanziell mitunter erheblich unter den Folgen der Erkrankung ihrer Partner*innen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                
            
        </channel>
    </rss>

