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                    <title>Universität Bremen - Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</link>
                    <description>Institut für Public Health und Pflegeforschung</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 18:36:12 +0100</pubDate>
                    <lastBuildDate>Sun, 08 Mar 2026 18:36:12 +0100</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Mon, 05 May 2025 11:20:12 +0200</pubDate>
                            <title>Wie können digitale Gesundheitsanwendungen besser werden?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/wie-koennen-digitale-gesundheitsanwendungen-besser-werden</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom IPP erläutert im Podcast Digital Public Health von Health Sciences Bremen den von seinem Team entwickelten Framework zur Überprüfung digitaler Gesundheitsanwendungen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können digitale Gesundheitsanwendungen gerechter, inklusiver und besser werden? Im Gespräch mit Host Rasmus Cloes vom BIPS erklärt Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Uni Bremen, wie ein neues Framework dabei hilft, digitale Angebote strukturiert zu bewerten – damit sie nicht nur technisch funktionieren, sondern auch wirklich bei den Menschen ankommen, für die sie gedacht sind. Jeden Tag entstehen neue Gesundheits-Apps – doch nicht alle sind nützlich oder sicher. Das Framework hilft, den Überblick zu behalten und digitale Tools systematisch zu prüfen.Von Zielgruppenverständnis über Datenschutz bis hin zur Barrierefreiheit: Das Framework deckt alle relevanten Dimensionen ab, die für gerechte digitale Gesundheitsversorgung entscheidend sind. Damit werden auch Themen wie Sprache, Zugang und kulturelle Sensibilität sichtbar gemacht – Aspekte, die oft zu kurz kommen. Für wen lohnt sich das Framework? Startups, Entwickler:innen, Krankenkassen – alle, die mit digitalen Gesundheitslösungen arbeiten, profitieren vom strukturierten Vorgehen. Es hilft nicht nur, rechtzeitig Probleme zu erkennen, sondern spart langfristig Ressourcen. Besonders in frühen Entwicklungsphasen ist es Gold wert, um blinde Flecken zu vermeiden und gerechtere Angebote zu schaffen. Ansgar Gerhardus berichtet von zwei Pilotprojekten – u.a. einem Chatbot für pflegende Angehörige – und wie das Framework dabei half, kritische Punkte früh zu identifizieren. Auch eine Hochschule setzte es zur Selbstbewertung ihrer digitalen Angebote zur Gesundheitsförderung ein – mit dem Fazit: „Wir hätten es gerne früher gehabt!“ Das Framework gibt es aktuell als Word-Dokument, bald vielleicht als Online-Tool. Ziel ist es, die Anwendung noch einfacher und intuitiver zu gestalten – inklusive Erinnerungsfunktion, Filteroptionen und Integration in Projektmanagement-Workflows. Denn strukturierte Entwicklung ist der erste Schritt zu besseren Technologien in Digital Public Health.</p><p>Zum Podcast: &nbsp;<a href="https://youtu.be/F98NKdf0pME" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/3SsCywm0UbPld219V2u7XW?si=07c771e599d54e92" target="_blank" rel="noreferrer">Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/digital-public-health-podcast/id1740066840" target="_blank" rel="noreferrer">Apple</a>, <a href="https://dzr.page.link/cXPrFK8MPAKtxHAf9" target="_blank" rel="noreferrer">Dezer</a></p><p>Mehr Informationen zum Podcast Digital Public Health von Health Sciences Bremen: <a href="https://www.digital-public-health.de/podcast.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website</a>, <a href="https://www.instagram.com/digitalpublichealthpodcast/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram</a></p><p class="TableContents"><strong>Kontakt IPP:</strong></p><p class="TableContents">Prof. Dr. Ansgar Gerhardus</p><p class="TableContents">Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abt. Versorgungsforschung</p><p class="TableContents"><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Gerhardus_Ansgar_co_AnsgarGerhardus_ba42441cbe.jpg" length="286335" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Gerhardus_Ansgar_co_AnsgarGerhardus_ba42441cbe.jpg" fileSize="286335" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ansgar Gerhardus</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:54:00 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Karin Wolf-Ostermann vom IPP beteiligt an Forschungsprojekt zur Evaluation von Sprachsoftware in der Langzeitpflege</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-karin-wolf-ostermann-vom-ipp-beteiligt-an-forschungsprojekt-zur-evaluation-von-sprachsoftware-in-der-langzeitpflege</link>
                            
                            <description>Welche Zeitersparnis und welche qualitativen Verbesserungen in der Altenpflege bringt eine Sprachsoftware? Das wird von Universität und Hochschule Bremen im Projekt TCALL erstmals erforscht und ausgewertet. Einsatzort sind zwei Langzeitpflegeheime der Caritas Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Projekt soll erforscht werden, wie in der stationären Pflege die Lebensqualität älterer Menschen gesteigert, die Pflegequalität erhöht und die Arbeitsbedingungen erleichtert werden können. So soll die digitale Sprachassistenz funktionieren: Die Pflegekraft spricht direkt im Zimmer des Bewohners oder der Bewohnerin in das Smartphone die Werte, z. B. für Blutdruck oder Blutzucker. Medikamentengabe, Wundversorgung und Trinkprotokoll. Das Programm wird von künstlicher Intelligenz gestützt. „Die Sprache wird analysiert, der Kontext hergestellt und die Textinformation strukturiert“, so Caritas-Vorständin Johanna Kaste. „Wir versprechen uns davon eine deutliche Arbeitserleichterung – vor allem für Mitarbeitende, deren Muttersprache nicht deutsch ist.“ Erfasste Mängel werden über eine Schnittstelle in das bestehende Dokumentationssystem übertragen und richtig zugeordnet abgelegt. „Am Ende hoffen wir, durch die Effizienz einen wertvollen Zeitgewinn für die Mitarbeitenden zu erzielen, die dadurch mehr Zeit für die Bewohner*innen haben.“</p><p>Ob das wirklich der Fall ist, prüfen die Universität Bremen durch das IPP (Prof. Karin Wolf-Ostermann) mit dem SOCIUM (Prof. Rothgang) und der Hochschule Bremen im ZePB (Prof. Stolle) im Projekt TCALL. „Wir werden die Mitarbeitenden vor der Einführung „beschatten“. Das heißt, wir analysieren, wie viel Zeit für eine Dokumentation ohne Spracheingabe benötigt wird. Nach Einführung der Sprachassistenz werfen wir auf gleiche Prozesse einen Blick und prüfen, ob es eine Veränderung gibt und falls ja, wie groß sie ist“, so Prof. Dr. Claudia Stolle von der Hochschule Bremen.</p><p>Die Einführung erfolgt zunächst in zwei der bundesweit drei akademischen Lehrpflegeeinrichtungen des Projektes TCALL. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Seitens der Caritas Bremen gehören das Haus St. Elisabeth und das Caritas-Haus St. Franziskus zu den Lehrpflegeeinrichtungen. In den anderen drei Pflegeheime soll das Programm auch eingeführt werden.</p><p>Das genutzte Programm Voize ist DSGVO-geprüft. Die Betreibenden haben ein hohes Interesse, dass der Mehrwert der Spracheingabe wissenschaftlich begleitet und evaluiert wird.</p><p><strong>Kontakt IPP:</strong></p><p>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</p><p>Universität Bremen</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abt. Pflegerische Versorgungsforschung</p><p>E-Mail: wolf-ostermann@uni-bremen.de</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Foto_KWO_22_4_20__1__6db58703c4.jpg" length="333136" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Foto_KWO_22_4_20__1__6db58703c4.jpg" fileSize="333136" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sven Herling</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 13:03:20 +0100</pubDate>
                            <title>PD Dr. Guido Schmiemann in Aktionsbündnis Klimabewusste Inhalativa berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/pd-dr-guido-schmiemann-in-aktionsbuendnis-klimabewusste-inhalativa-berufen</link>
                            
                            <description>Guido Schmiemann (IPP, Universität Bremen) vertritt die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Inhalativa, die bei rund 10 Millionen Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen in Deutschland verabreicht werden, sind ein Beispiel für Medikamente, die Einfluss auf den Klimawandel haben. Die hier häufig verwendeten Dosieraerosole nutzen Treibmittel, um den Wirkstoff in tiefe Lungenabschnitte zu transportieren. Dabei handelt es sich um starke Treibhausgase, die ein sehr hohes Erderwärmungspotenzial für die Atmosphäre aufweisen. Für die Versorgung von Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen existieren jedoch Leitlinien, die zeigen, dass bei korrekter Anwendung eine mindestens gleichwertige Wirksamkeit einer Therapie erreicht werden kann, unabhängig davon, ob ein Dosieraerosol oder ein Pulverinhalator verwendet wird.</p><p>PD Dr. Guido Schmiemann, Abt. Versorgungsforschung am IPP, nimmt für die DEGAM an der Entwicklung eines Aktionsplans zur klimafreundlichen Verordnung von Inhalativa teil. Das Aktionsbündnis hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, die Leitlinie <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/053-059" target="_blank" rel="noreferrer">S2k-Leitlinie Klimabewusste Verordnung von Inhalativa</a> zu implementieren, zu deren Autoren Guido Schmiemann gehört. In dem Aktionsbündnis finden sich Institutionen und Organisationen zusammen, die sich für Klimaschutz bei der Versorgung mit Inhalativa einsetzen und gleichzeitig die Verbesserung der Versorgungsqualität und -sicherheit von Patient:innen fördern.</p><p>Das Projekt ist angeregt worden durch den Dachverband der BKK und wird von der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit KLUG organisiert.</p><p>Weitere Informationen:</p><p><a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/aktionsbuendnis-inhalativa/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.klimawandel-gesundheit.de/aktionsbuendnis-inhalativa/</a></p><p>Pressemitteilung des BKK-Dachverbands:</p><p><a href="https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/klimaschutz-zum-einatmen-das-aktionsbuendnis-klimabewusste-inhalativa-zeigt-nachhaltige-wege-auf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/klimaschutz-zum-einatmen-das-aktionsbuendnis-klimabewusste-inhalativa-zeigt-nachhaltige-wege-auf</a></p><p><strong>Kontakt: PD Dr. Guido Schmiemann, MPH</strong></p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Versorgungsforschung</p><p>Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uejokgocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">schmiemann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Guido Schmiemann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_GuidoSchmiemann_co_Guido_Schmiemann__002__e1fbb99c3f.jpg" length="42163" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_GuidoSchmiemann_co_Guido_Schmiemann__002__e1fbb99c3f.jpg" fileSize="42163" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Guido Schmiemann / Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:33:06 +0200</pubDate>
                            <title>Workshop - Erfassung geschlechtlicher Vielfalt: Einblicke aus dem Forschungsprojekt DIVERGesTool</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/workshop-erfassung-geschlechtlicher-vielfalt-einblicke-aus-dem-forschungsprojekt-divergestool</link>
                            
                            <description>Wie lässt sich geschlechtliche Vielfalt in der Gesundheitsforschung adäquat erfassen? Die im Projekt DIVERGesTOOL entwickelte Toolbox unterstützt Forschende dabei und wird derzeit über Lehre, Vorträge und Workshops verbreitet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Berücksichtigung geschlechtlicher Vielfalt stellt eine zentrale Herausforderung für die quantitative Gesundheitsforschung dar. Um dem wachsenden Bedarf an geeigneten Erhebungsinstrumenten gerecht zu werden, wurde von 2020 bis 2023 das Forschungsprojekt DIVERGesTOOL durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnerinnen der Humboldt-Universität zu Berlin und des Radboud Medical Centers entwickelte die Abteilung für Sozialepidemiologie eine Toolbox, die Forschende bei der differenzierten Erfassung von Geschlecht in der quantitativen Gesundheitsforschung unterstützt.</p><p>Aktuell wird die Toolbox über Lehrveranstaltungen, Vorträge und Fachveranstaltungen verbreitet. Am 25. Juli 2025 war Sophie Horstmann aus der Abteilung für Sozialepidemiologie in Greifswald zu Gast, um im Rahmen des Projekts <em>InkE – Inklusive Exzellenz in der Medizin</em> einen interaktiven Workshop zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt zu leiten. Die Toolbox diente dabei als Ausgangspunkt für vertiefende Diskussionen mit den Teilnehmenden.</p><p>Im intensiven Austausch mit den Teilnehmenden wurden aktuelle Ansätze zur Erfassung geschlechtlicher Vielfalt, die Potenziale einer intersektionalen Perspektive sowie mögliche methodische Herausforderungen diskutiert.</p><p>Wir danken dem InkE-Team und allen Teilnehmenden für einen spannenden Workshop.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Sophie Horstmann</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uqrjkg0jqtuvocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sophie.horstmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestool-toolbox</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sophie Horstmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_DIVERGesTOOL_Logo_Farbe_37e840d3e4.png" length="11228" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_DIVERGesTOOL_Logo_Farbe_37e840d3e4.png" fileSize="11228" type="image/png"/><media:description type="plain">DIVERGesTOOL Logo</media:description><media:copyright>DIVERGesTOOL Studiengruppe</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39650</guid>
                            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 13:31:40 +0100</pubDate>
                            <title>Projekt LebensWelt-Expert:innen in der InnovationsCommunity Urban Health gestartet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/projekt-lebenswelt-expertinnen-in-der-innovationscommunity-urban-health-gestartet</link>
                            
                            <description>Jana Purnhagen und Prof. Dr. Gabriele Bolte von der Abteilung Sozialepidemiologie erforschen einen partizipativen transdisziplinären Ansatz zur Überwindung von Umsetzungshemmnissen im Kontext von Umweltgerechtigkeit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 01.01.2026 ist das Projekt LebensWelt-Expert:innen als Teil der InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) in der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung gestartet. In Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gesundheit Bochum erprobt das Projekt den Ansatz der LebensWelt-Expert:innen für das Themenfeld Urban Health/ Stadtgesundheit. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen von DATIpilot für drei Jahre gefördert.In den altindustriellen Stadtregionen Ruhrgebiet und Bremen/Bremerhaven soll erforscht werden, wie eine sozial-ökologische Transformation gelingen und gesunde und gerechte Lebensverhältnisse in Städten geschaffen werden können. Besonders altindustriell geprägte und sozial benachteiligte Stadtgebiete stehen vor Herausforderungen wie ungleichen Gesundheitschancen, eingeschränkter sozialer Teilhabe und Belastungen durch schlechtere Umweltqualität. Gleichzeitig bieten diese Quartiere Potenziale für sozial-ökologische Transformationen und verfügen über wertvolle Erfahrungen im Umgang mit sozialen und strukturellen Problemlagen.&nbsp;</p><p>Zentrales Thema der InnovationsCommunity Urban Health ist die Überwindung des „Implementation Gap“, also die Frage, warum Erkenntnisse aus der Wissenschaft und akzeptierte Leitbilder wie das der Nachhaltigkeit, der Umweltgerechtigkeit oder der gesundheitsfördernden Stadtentwicklung in der Praxis oft nicht umgesetzt werden können. Das <strong>Projekt LebensWelt-Expert:innen</strong> der InnovationsCommunity Urban Health hat zum Ziel, Menschen aus unterschiedlichen Communities mit implizitem Alltagswissen systematisch in Forschung, Praxis und Lehre einzubinden, um kontextspezifische Lösungen für eine gerechte und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung zu erlangen. In der Abteilung Sozialepidemiologie des IPP verfolgen Jana Purnhagen und Prof. Dr. Gabriele Bolte den Forschungsschwerpunkt der Entwicklung, Erprobung und Auswertung eines Evaluationskonzepts für Co-Design-Prozesse mit LebensWelt-Expert:innen.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu den Projekten von ICUH unter:&nbsp;</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/projekte" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/projekte</a>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Gabriele Bolte</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,icdtkgng0dqnvgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gabriele.bolte<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jana Purnhagen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20260108_Logo_ICUH_f05530efa3.png" length="44679" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20260108_Logo_ICUH_f05530efa3.png" fileSize="44679" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>InnovationsCommunity Urban Health / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:58:04 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Melanie Böckmann ist YUFE Visiting Scholar 2026 der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-melanie-boeckmann-ist-yufe-visiting-scholar-2026-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Internationale Auszeichnung für Leiterin der Abt. Global Health des IPP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Melanie Böckmann wurde von der Universität Bremen als YUFE Visiting Scholar 2026 ausgewählt. Im Rahmen dieser Auszeichnung besucht sie im Jahr 2026 mehrfach ihre Kollegin Dr. Floor van den Brandt an der Maastricht University in den Niederlanden, um über gemeinsame Lehraktivitäten in Public Health im YUFE Kontext zu diskutieren.&nbsp;</p><p>Weitere Infos zum Programm gibt es hier: <a href="https://www.yufe.eu/staff/meet-the-yufe-visiting-scholars-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.yufe.eu/staff/meet-the-yufe-visiting-scholars-2026/</a></p><p><strong>Prof. Dr. Melanie Böckmann</strong></p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ogncpkg0dqgemocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">melanie.boeckmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>+49 421 218 68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2026/yufe-logo-vier-zu-drei.jpg" length="36356" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb11/ipp/Aktuelles/Bilder/2026/yufe-logo-vier-zu-drei.jpg" fileSize="36356" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>YUFE</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 15:03:05 +0100</pubDate>
                            <title>Erfolgreiches Abschlusssymposium des Masterstudiengangs „Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management“ der Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erfolgreiches-abschlusssymposium-des-masterstudiengangs-public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Studierende erarbeiten Lösungen für die Praxis: In dem Bremer Public Health-Studiengang werden Forschung, Lehre und Transfer in dreisemestrigen Forschungsprojekten verknüpft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 31.01.2025 wurden im Haus der Wissenschaft die Forschungsprojekte, die den Kern des Masters ausmachen, sowie deren Ergebnisse den Kooperationspartner*innen und der interessierten (Fach-)Öffentlichkeit durch die Studierenden vorgestellt. Im Laufe der vergangenen drei Semester haben die Masterstudierenden daran gearbeitet, Lösungen für Versorgungsprobleme des Gesundheitswesens zu entwickeln, die in der Realität bestehen und ihnen von den Kooperationspartner*innen übergeben wurden. Im Rahmen des Symposiums wurde der Verlauf der einzelnen Projekte von der anfänglichen Bestandsaufnahme bis hin zum fertigen Interventionskonzept erläutert und die Fragen des Plenums ausführlich beantwortet. Darüber hinaus nutzten die Projektpartner*innen im Anschluss an die Vorträge die Möglichkeit, einen Ausblick hinsichtlich der Implementation der vorgestellten Konzepte zu geben. Die Planung und Moderation der Veranstaltung erfolgten durch die Studierenden selbst. Kurze Redebeiträge durch die Lehrenden und Projektbegleitenden der Universität Bremen, Prof. Ansgar Gerhardus, Sinah Evers und Prof. Heinz Rothgang, rundeten das Symposium ab. Während der Pause und des Get-togethers am Ende der Veranstaltung gab es Raum für regen Austausch, Diskussionen und nette Worte.</p><p>In diesem Jahrgang beschäftigten sich die studentischen Forschungsprojekte mit den Themen Notfallversorgung und Geburtshilfe. Zum Thema Notfallversorgung wurden folgende Projekte vorgestellt:</p><p><strong>Notfall oder Bereitschaft? Optimale Patient*innensteuerung in Bremen</strong> (in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen): In dem Projekt werden neue Steuerungsmöglichkeiten für ambulante Notfallpatient*innen von den Notaufnahmen in den ambulanten Versorgungssektor aufgezeigt.</p><p><strong>Bereit fürs Leben: Gesundheitskompetenz in Oberschulen stärken</strong> (in Kooperation mit der AOK Bremen/Bremerhaven): Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde ein Schulungskonzept zur Stärkung der navigationalen Gesundheitskompetenz von Schüler*innen an weiterführenden Schulen in Bremen entwickelt.</p><p>Zum Thema Geburtshilfe wurden von den Studierenden folgende Projekte vorgestellt:</p><p><strong>Sicherstellung einer Eins-zu-Eins-Betreuung in der stationären Geburtshilfe</strong> (in Kooperation mit dem Hebammenverband Niedersachsen e.V.): Dabei geht es, um die Entwicklung eines Konzeptes wie die Eins-zu-Eins-Betreuung von Gebärenden von der Konzeption in die Praxis umgesetzt werden könnte.</p><p><strong>Prävention von Frühgeburten</strong> (in Kooperation mit der hkk Handelskrankenkasse): Das Projekt entwickelt einen Versorgungsvertrag zur Prävention der Risikofaktoren Eisenmangel, Bakterielle Vaginose und Diabetes für eine Frühgeburt.</p><p>Die Studierenden bedanken sich herzlich bei allen Teilnehmer*innen.</p><p class="TableContents">Die Abschlussveranstaltung des MA Public Health – Gesundheitsversorgung, -ökonomie und -management findet jährlich zum Jahresanfang statt und hat sich mittlerweile zum Geheimtipp unter allen entwickelt, die an Anwendungsmöglichkeiten von Public Health in der Praxis interessiert sind. Hervorzuheben ist, dass die diesjährige, sehr gut besuchte Veranstaltung komplett durch die Studierenden selbst organsiert wurde, die darüber auch ihre hervorragende Kompetenzen im Bereich Wissenschaftskommunikation anwenden konnten.</p><p class="TableContents"><strong>Informationen zum Studiengang: </strong></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fb11/studium/public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-ma" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/fb11/studium/public-health-gesundheitsversorgung-oekonomie-und-management-ma</a></p><p><strong>S. hierzu auch den Beitrag</strong>: Forschendes Lernen im Master Public Health: „Praxisnah studieren, Lösungen gestalten.“&nbsp; von Maren Emde in up2date unter: <a href="https://up2date.uni-bremen.de/artikel/forschendes-lernen-im-master-public-health-praxisnah-studieren-loesungen-gestalten" target="_blank" rel="noreferrer">https://up2date.uni-bremen.de/artikel/forschendes-lernen-im-master-public-health-praxisnah-studieren-loesungen-gestalten</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Timm Neeland, Moritz Daume</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/c/csm_MA_PH_Symposium_2025_858ea750b5.jpg" length="127974" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/c/csm_MA_PH_Symposium_2025_858ea750b5.jpg" fileSize="127974" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Silja Lutter</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37638</guid>
                            <pubDate>Mon, 05 May 2025 11:07:24 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Janissa Altona auf der „First International Conference on AI in Medicine and Healthcare“ (AiMH&#039; 2025) in Innsbruck</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/prof-dr-karin-wolf-ostermann-und-janissa-altona-auf-der-first-international-conference-on-ai-in-medicine-and-healthcare-aimh-2025-in-innsbruck</link>
                            
                            <description>Die Veranstaltung schlug eine Brücke zwischen neuesten technologischen Entwicklungen, Ergebnissen wissenschaftlicher Forschungen und deren praktischen Anwendungen mit dem Ziel, die Versorgung zu optimieren.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Vom 8. bis 10. April 2025 fand in Innsbruck, Österreich, die „First International Conference on AI in Medicine and Healthcare“ (AiMH' 2025) statt. Ziel der Konferenz war es, ein vertieftes Verständnis für die zunehmend wichtig werdende Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin und Gesundheitsversorgung zu schaffen. Die AiMH' 2025 in Innsbruck brachte führende Forscher:innen, Ärzt:innen, Ingenieur:innen, Technolog:innen und politischen Entscheidungsträger:innen zusammen und zielte darauf ab, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Innovation zu fördern und eine verantwortungsvolle und ethische Integration von KI in die Gesundheitssysteme weltweit voranzutreiben.</h3><h3>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) organisierte und leitete diese Special Session mit dem Titel "From Algorithms to Action: Implementing AI in Daily Nursing Practice". Janissa Altona, ebenfalls vom IPP, stellte das Assessment-Instrument zur Erfassung der Readiness von Pflegeeinrichtungen zur Integration von KI-Lösungen vor. Der Beitrag mit dem Titel "ProKIP: Rationale and Development of the AI-Nursing-Care-Readiness-Assessment (AINCRA)", eingebettet in die Special Session mit fünf Fachbeiträgen, wurde von einem interdisziplinären Team erarbeitet (K. Seibert, D. Domhoff, J. Altona, S. Jäger, F. Bießmann, A. Nowak, R. Gubser, D. Fürstenau, J. Pohle, L. Bergmann, D. Walter, K. Beier und K. Wolf-Ostermann). Die Präsentation fand große Beachtung bei den internationalen Teilnehmenden und unterstrich die Relevanz pflegewissenschaftlicher Perspektiven im Diskurs rund um Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsversorgung.</h3><h3>Die AiMH' 2025 verzeichnete ein breites internationales Interesse: Insgesamt wurden 125 Beiträge eingereicht, von denen 72 in das offizielle Konferenzprogramm aufgenommen wurden. Forschende aus 33 Ländern – 18 aus Europa und 15 aus anderen Weltregionen – präsentierten ihre Arbeiten. Neben fünf Keynote-Vorträgen bot das Programm eine Special Session, die sich der praktischen Implementierung von KI in der Pflege widmete.</h3>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf Ostermann, Janissa Altona, Katrin Dorow</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Gruppenfoto_edf31d0aa0.jpg" length="346745" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Gruppenfoto_edf31d0aa0.jpg" fileSize="346745" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Karin Wolf-Ostermann (3.v.l.) und Janissa Altona (1.v.l.)</media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32001</guid>
                            <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Abteilung Sozialepidemiologie des IPP wird als WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities erneut designiert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/abteilung-sozialepidemiologie-des-ipp-wird-als-who-collaborating-centre-for-environmental-health-inequalities-erneut-designiert</link>
                            
                            <description>WHO-Kooperationszentrum an der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Bolte wird für weitere vier Jahre fortgesetzt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Redesignation der Abteilung Sozialepidemiologie des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen zum <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre </span>(WHO CC) <span lang="en" dir="ltr">for Environmental Health Inequalities</span> unter der Leitung von <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte beschlossen. Die Abteilung Sozialepidemiologie des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> wurde im Mai 2019 zum <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span> ernannt. Als <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr>-Kooperationszentrum unterstützt <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte mit ihrem Team die <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr> mit ihrer Expertise in dem Forschungsbereich soziale Ungleichheiten bei Umwelt und Gesundheit.</p><p>Mit dem <abbr title="World Health Organization Collaborating Centre">WHO CC</abbr><span lang="en" dir="ltr">for Environmental Health Inequalities</span> wurde 2019 erstmals eine Forschungseinrichtung der Universität Bremen ausgezeichnet. Die Aktivitäten des <abbr title="World Health Organization Collaborating Centre">WHO CC</abbr> bestehen zum einen in der&nbsp;Beobachtung gesundheitsrelevanter umweltbezogener Ungleichheiten in Europa und Verbesserung der Indikatoren zur Erfassung von gesundheitsrelevanten umweltbezogenen Ungleichheiten. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Entwicklung eines Konzeptes zur Abschätzung gesundheitlicher Auswirkungen von sozial ungleich verteilten Umweltbelastungen und –ressourcen.</p><p>Das <abbr title="World Health Organization Collaborating Centre">WHO CC</abbr> am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> produziert eine Serie von Faktenblättern zu umweltbedingten gesundheitlichen Ungleichheiten. Bei den ersten Faktenblättern standen Wohnverhältnisse einschließlich Aspekten wie Überbelegung, Feuchtigkeit, thermische Behaglichkeit und Zugang zu Grundversorgung wie sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung im Mittelpunkt. Weitere Faktenblätter zu sozialen Ungleichheiten in der Lärmbelästigung, in der Luftschadstoffbelastung und zu Energiearmut werden in diesem Jahr erscheinen. Die Faktenblätter finden sich unter:<a href="https://www.who.int/europe/news/item/16-02-2022-who-launches-fact-sheet-series-on-environmental-health-inequalities-in-europe" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.who.int/europe/news/item/16-02-2022-who-launches-fact-sheet-series-on-environmental-health-inequalities-in-europe</a></p><p>Weitere Informationen zu den Aktivitäten als <abbr title="World Health Organization">WHO</abbr><span lang="en" dir="ltr">Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities</span> finden Sie unter: <a href="https://www.who.int/europe/activities/reducing-environmental-health-inequalities" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.who.int/europe/activities/reducing-environmental-health-inequalities</a></p><p>Weitere Informationen zu <abbr title="World Health Organization ">WHO</abbr> Collaborating Centres:&nbsp;<a href="http://www.who.int/collaboratingcentres/en/" target="_blank" rel="noreferrer">www.who.int/collaboratingcentres/en/</a></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Gabriele Bolte<br> Geschäftsführende Direktorin des <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> und Leiterin der Abteilung Sozialepidemiologie<br> Universität Bremen<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,idqnvgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">gbolte<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br> www.ipp.uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Logo_Uni_IPP_WHO_caaf68d1dc.png" length="161408" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Logo_Uni_IPP_WHO_caaf68d1dc.png" fileSize="161408" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>C. Müller / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                
                    
                
            
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