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                    <title>Universität Bremen - Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</link>
                    <description>Institut für Public Health und Pflegeforschung</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:00:03 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Thu, 16 Jul 2026 10:00:03 +0200</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:40:47 +0200</pubDate>
                            <title>Karin Wolf-Ostermann und Emily Mena vom IPP nehmen an der 2. Internationalen Konferenz zu KI in Medizin und Gesundheitsweisen (AiMH 2026) teil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/karin-wolf-ostermann-und-emily-mena-vom-ipp-nehmen-an-der-2-internationalen-konferenz-zu-ki-in-medizin-und-gesundheitsweisen-aimh-2026-teil</link>
                            
                            <description>Prof. Karin Wolf-Ostermann hielt einen Vortrag als Keynote Sprecherin zu Chancen, Herausforderungen und zukünftige Ausrichtungen der KI in der Pflege, im begleitenden Symposium stellte Frau Dr. Mena aktuelle Ergebnisse des Forschungsprojekts SAVE &amp; SAFE zur KI-gestützten Sturzprävention vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Karin Wolf-Ostermann und Dr. Emily Mena vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) haben vom 23. bis 28.6.2026 die 2. Internationale Konferenz zu KI in Medizin und Gesundheitswesen (AiMH) besucht. &nbsp;Das vorrangige Ziel der „AiMH’ 2026“ ist es, ein praxisnahes Verständnis dafür zu fördern, wie moderne KI die Medizin und das Gesundheitswesen verbessert. Im Fokus stehen klinisch relevante und evidenzbasierte KI-Lösungen, die Behandlungsergebnisse, Entscheidungsprozesse und die Effizienz der Versorgung steigern.</p><p>Prof. Karin Wolf-Ostermann hielt dabei die Keynote zum Thema „Artificial Intelligence in Nursing Care: Opportunities, Challenges, and Future Directions“. Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich derzeit zu einer wichtigen Unterstützung in der Pflege, indem sie Potentiale biete, die Patientensicherheit zu verbessern, die Pflegequalität zu erhöhen und das Pflegepersonal zu entlasten. Aktuelle Forschung zeigt, dass sich der Fokus von theoretischen Ansätzen hin zu praxisnahen und wissenschaftlich belegten Anwendungen verschiebt. Beispiele sind KI-gestützte Systeme zur Sturzprävention und Bewegungsüberwachung, die Risiken frühzeitig erkennen und Pflegekräfte unterstützen. Gleichzeitig bestehen Herausforderungen wie unzureichende Datenqualität, fehlende digitale Infrastruktur, geringe Einbindung von Pflegekräften sowie Datenschutz- und Ethikfragen.&nbsp;</p><p>An die Keynote schloss sich deshalb ein von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann organisiertes internationales Symposium mit dem Schwerpunkt „Artificial Intelligence in Nursing Care” an, in dem Frau Dr. Emily Mena aktuelle Ergebnisse des bundesweiten Forschungsprojektes SAVE &amp; SAFE mit dem Titel „An AI-Supported Assistive System for Fall Prevention and Nursing Workload Reduction in Acute Geriatric Care“ vorstellte. Ebenfalls vertreten in dem Symposium war Prof. Tanja Schultz vom Cognitive Systems Lab der Universität Bremen mit einem Vortrag zu „AI-driven Services for Care Facilities: Results from a Longitudinal Field Study“.</p><p>Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Medizin, Gesundheitswesen, Ingenieurwissenschaften, Technik und Politik fördert die Konferenz den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Die „AiMH’ 2026“ bietet ein Forum für aktuelle Entwicklungen gesundheitsbezogener KI – von klinischer Entscheidungsunterstützung und Bildgebung bis hin zu Fernüberwachung und digitalem Gesundheitswesen – mit besonderem Fokus auf Ethik, Rechenschaftspflicht und gesellschaftliche Auswirkungen. Die Konferenz fand gemeinsam mit der „8. Internationalen Konferenz über Fortschritte in der Signalverarbeitung und Künstlichen Intelligenz (ASPAI’ 2026)“ statt und wird von der IFSA, einem seit 1999 bestehenden gemeinnützigen Fachverband, organisiert.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Karin_und_Emily_CR_Karin_1cf6894728.jpg" length="452738" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Karin_und_Emily_CR_Karin_1cf6894728.jpg" fileSize="452738" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karin Wolf-Ostermann</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:25:34 +0200</pubDate>
                            <title>Workshop zu Public Health Ethik unter Beteiligung von Solveig Lena Hansen erfolgreich durchgeführt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/workshop-zu-public-health-ethik-unter-beteiligung-von-solveig-lena-hansen-erfolgreich-durchgefuehrt</link>
                            
                            <description>Die AG Public Health Ethik (AEM/DGPH) veranstaltete am 3. und 4. Juli 2026 an der LMU München den Workshop Methods in Public Health Ethics. Part 1: Case Discussions. Im Mittelpunkt standen methodische Fragen fallbasierter Analysen und der Auftakt einer neuen Workshopreihe.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. und 4. Juli 2026 veranstaltete die AG Public Health Ethik (AEM/DGPH) den Workshop <i>Methods in Public Health Ethics. Part 1: Case Discussions</i> am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der LMU München. Der Workshop brachte Wissenschaftler*innen zusammen, um aktuelle methodische Herausforderungen und zukünftige Perspektiven fallbasierter Ansätze in der Public Health Ethik (PHE) zu diskutieren. Beteiligt war PD Dr. Solveig Lena Hansen vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP der Uni Bremen.</p><p>Das Programm umfasste Vorträge eingeladener Expert, moderierte Kleingruppendiskussionen zu Fallbeispielen, systematische methodische Reflexionen sowie gemeinsame Diskussionen im Plenum. Der Austausch verband praktische Erfahrungen, methodische Expertise und normativ-theoretische Perspektiven aus der Angewandten Ethik und der Politischen Philosophie, um Ansätze der fallbasierten Analyse und Entscheidungsfindung in der Public Health Ethik weiterzuentwickeln.</p><p>Als Auftakt einer geplanten Workshopreihe leistete die Veranstaltung einen Beitrag zur Weiterentwicklung methodischer Zugänge in der Public Health Ethik und zur Stärkung der Qualität ethischer Analysen und Entscheidungsprozesse in der Public-Health-Praxis.</p><p class="text-justify"><span lang="EN-GB" dir="ltr">Weitere Informationen:</span></p><p><a href="https://www.med.lmu.de/egt/en/news/events-overview/event/methods-in-public-health-ethics-part-i-case-discussions-34f0a455.html" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">https://www.med.lmu.de/egt/en/news/events-overview/event/methods-in-public-health-ethics-part-i-case-discussions-34f0a455.html</span></a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>PD Dr. Solveig Lena Hansen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_1783525297067_4813b16cdb.jpg" length="57561" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_1783525297067_4813b16cdb.jpg" fileSize="57561" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Verina Wild</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:49:58 +0200</pubDate>
                            <title>Erste ImplementationsPioniere der InnovationsCommunity Urban Health starten ihre Projekte zu hitzeangepasster Stadtentwicklung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/erste-implementationspioniere-der-innovationscommunity-urban-health-starten-ihre-projekte-zu-hitzeangepasster-stadtentwicklung</link>
                            
                            <description>Auftakttreffen am Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung Sozialepidemiologie, für die Vernetzung der InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) im Land Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei neue Projekte im Rahmen der InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) mit dem Schwerpunkt <strong>„Hitzeangepasste Stadtentwicklung“</strong> sind erfolgreich gestartet. Es sind die ersten ausgewählten ImplementationsPioniere der InnovationsCommunity Urban Health. Am 26.06.2026 fand das Auftakttreffen moderiert von Dr. Stefanie Dreger, Abteilung Sozialepidemiologie des IPP, und Dirk Gansefort, LVG &amp; AfS, statt.&nbsp;</p><p>Das vom BMFTR geförderte Verbundprojekt ICUH befasst sich mit der Schaffung gesunder und gerechter Lebensverhältnisse unabhängig von sozialen Ungleichheiten in Städten und folgt damit dem Leitbild der Umweltgerechtigkeit. Zentrales Anliegen von ICUH ist die Überwindung des „Implementation Gap“, also die Frage, warum Erkenntnisse aus der Wissenschaft und akzeptierte Leitbilder wie das der Umweltgerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder der gesundheitsfördernden Stadtentwicklung in der Praxis oft nicht umgesetzt werden und welche Umsetzungshemmnisse hierbei relevant sind. ICUH fokussiert sich auf zwei altindustrielle Regionen – das Ruhrgebiet und Bremen/Bremerhaven.</p><p>In Bremen/Bremerhaven werden mit dem Fokus Hitzeangepasste Stadtentwicklung zwei Projekte zur Überwindung von Umsetzungshemmnissen gefördert. Das Projekt&nbsp;<strong>Gendersensibler Hitzeschutz – Gesundheitliche Chancengleichheit für wohnungslose Frauen</strong> setzt daran an, dass extremes Wetter – zum Beispiel Hitze – die Gesundheit von wohnungslosen Frauen in Bremen erheblich beeinträchtigt, wohnungslose Frauen jedoch oftmals nicht besonders bei Maßnahmen berücksichtigt werden. Das Projekt untersucht daher, welche persönlichen, sozialen und gesellschaftlichen Faktoren sie besonders gefährden, welche spezifischen Bedarfe bestehen und welche Maßnahmen nachweislich helfen können. Die Ergebnisse des Projektes werden unter anderem in einen praxisorientierten Leitfaden mit wissenschaftlich fundierten Empfehlungen für Kommunen zur Vorsorge und Bewältigung von hitzebedingten Gesundheitsrisiken wohnungsloser Frauen einfließen. Das Projekt wird von LieLa e.V. und dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS durchgeführt.</p><p>Im Projekt <strong>„GRILLE“</strong><strong>Gesunde und resiliente Innenhöfe für Lebensqualität in Lehe&nbsp;</strong>werden übertragbare Strategien und Maßnahmen zur Vernetzung/Zusammenführung und Begrünung von Hinterhöfen im Sinne der Gesundheitsförderung am Beispiel des Goethequartiers in Bremerhaven entwickelt. Hier leben vergleichsweise viele Menschen mit niedrigem Sozialindex, die aufgrund größerer Empfindlichkeit und geringeren Handlungsmöglichkeiten stark durch Hitze belastet sind. Im Fokus des Vorhabens steht die vertiefte Analyse von formellen und informellen Handlungs- und Umsetzungsoptionen (bauliche, rechtliche, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen, Akteursnetzwerke, soziale Praktiken und Interessen). Im partizipativen Prozess werden Maßnahmenvorschläge für ein gesünderes, klimaresilientes Quartier entwickelt, von denen insbesondere sozial benachteiligte Menschen profitieren sollen. Grille wird von der Arbeitsförderungs-Zentrum im Lande Bremen GmbH und der Universität Bremen, Forschungszentrum Nachhaltigkeit (artec) durchgeführt.</p><p>Weitere Informationen zu ICUH:&nbsp;</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/leitthema-2" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/leitthema-2</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Dr. Stefanie Dreger</p><p>Abteilung Sozialepidemiologie des IPP</p><p>E-Mail: stefanie-dreger@uni-bremen.de</p><p>Telefon:0421 218 68822</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Stefanie Dreger</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_Kick_off_IPs_HB_Juni26_cut_5e89deefde.jpg" length="44846" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_Kick_off_IPs_HB_Juni26_cut_5e89deefde.jpg" fileSize="44846" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Kick-Off Veranstaltung fand bei großer Hitze am Institut für Public Health und Pflegeforschung statt</media:description><media:copyright>ICUH-Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:01:46 +0200</pubDate>
                            <title>Klimawandel, Gesundheit und Gerechtigkeit: UN-Klima-Zwischenkonferenz SB64 in Bonn</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/klimawandel-gesundheit-und-gerechtigkeit-un-klima-zwischenkonferenz-sb64-in-bonn</link>
                            
                            <description>Dr. Fabienne Pradella nahm als Beobachterin für die International Society for Environmental Epidemiology an der UN-Klimakonferenz SB64 in Bonn teil. Im Fokus ihrerTeilnahme standen die Zusammenhänge zwischen Klima, Gesundheit und sozialen Ungerechtigkeiten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Fabienne Pradella aus der Abteilung Sozialepidemiologie nahm im Juni 2026 für die International Society for Environmental Epidemiology als Beobachterin an der UN-Klimakonferenz SB64 in Bonn teil. Die Zwischenverhandlungen der UN-Klimarahmenkonvention bereiteten die COP31 vor und brachten Delegierte aus Regierungen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen.</p><p>Im Fokus ihrer Teilnahme standen Veranstaltungen an der Schnittstelle von Klimawandel und Gesundheit. Dabei ging es unter anderem um die Rolle wissenschaftlicher Evidenz in den oft sehr technischen Klimaverhandlungen sowie, insbesondere in Side Events, um gesundheitliche Ungleichheiten und Fragen der Klimagerechtigkeit.</p><p>Gesundheit gewinnt in der internationalen Klimapolitik an Bedeutung und wird voraussichtlich auf den COP31 eine Priorität darstellen. Für die Umwelt- und Sozialepidemiologie ergeben sich Anknüpfungspunkte, um gesundheitliche Folgen des Klimawandels und ihre ungleiche soziale Verteilung stärker sichtbar zu machen.</p><p>Weitere Informationen zur Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen finden sich auf der Webseite des Umweltbundesamts:<br><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/internationale-klimapolitik/klimarahmenkonvention-der-vereinten-nationen-unfccc" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/internationale-klimapolitik/klimarahmenkonvention-der-vereinten-nationen-unfccc</a></p><p>Weitere Informationen zu den Research and Independent Non-Governmental Organizations, einer Constituency der United Nations Framework Convention on Climate Change, finden sich hier:<br><a href="https://ringosnet.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer">https://ringosnet.wordpress.com/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Fabienne Pradella</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_SB64_JuneClimateMeetings_e53cb9a632.jpg" length="269115" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_SB64_JuneClimateMeetings_e53cb9a632.jpg" fileSize="269115" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>UN Climate Change | Lara Murillo (Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:36:29 +0200</pubDate>
                            <title>Gastwissenschaftlerin Sena Okten aus Istanbul zu Besuch in der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung (Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann) des IPP (Institut für Public Health und Pflegeforschung)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/gastwissenschaftlerin-sena-okten-aus-istanbul-zu-besuch-in-der-abteilung-pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung-prof-dr-karin-wolf-ostermann-des-ipp-institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</link>
                            
                            <description>Die Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung unter der Leitung von Prof. Karin Wolf-Ostermann hatte im Rahmen des Staff Mobility Erasmusprogramms die Gastwissenschaftlerin Sena Okten von der Doğuş sowie der Marmara Universität Istanbul zu Gast. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Forscherin gewann interessante Einblicke in die Drittmittelprojekte der Abteilung und die Tätigkeitsfelder des IPP sowie in die Studiengangslandschaft der Gesundheitswissenschaften im Land Bremen mit speziellem Fokus auf den Masterstudiengang „Community Health Care and Nursing: Care Research and Care Planning, M.Sc. der Universität Bremen.</p><p>Im Rahmen des Erasmus Staff Mobility Programms war Sena Okten, Lehrbeauftragte an der Universität Doğuş Universität in Istanbul und Doktorandin an der Doğuş Universität, ebenfalls in Istanbul (School of Health Sciences, Fachbereich Pflegewissenschaft) zu Gast an der Universität Bremen. Sie besuchte insbesondere die Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung (PFV) unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und lernte das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) während ihres Besuches genauer kennen. Frau Okten hat einen Master-Abschluss in Public Health der Universität Ankara und einen Bachelor-Abschluss in Krankenpflege von der Hacettepe-Universität in Ankara. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen Public-Health-Pflege, psychosoziale Empowerment-Modelle und Suchtforschung. Sie hat an begutachteten internationalen Publikationen mitgewirkt, die sich mit Verhaltenssüchten und den Auswirkungen auf die psychische Gesundheit bei Jugendlichen befassen.&nbsp;</p><p>Während ihres Aufenthalts erhielt Sena Okten umfassende Einblicke in die Strukturen und die Drittmittelaktivitäten der Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung. wissenschaftliche Mitarbeiterinnen Janissa Altona, Miriam Steens sowie Buğse Yüceer stellten ihre aktuellen Forschungsprojekte PIZ 2.0 und HEARAZ vor. Eine Campusführung vermittelte Frau Okten einen Überblick über die verschiedenen Fach- und Forschungsbereiche der Universität, in den Hörsaal Keksdose, die Produktionshallen des IWT sowie das studentische Leben auf dem Campus. Darüber hinaus besuchte sie das Seminar: „Migration and Health“ in englischer Sprache, welches ihr einen direkten Kontakt und einen Austausch mit der Dozentin ermöglichte. Durch eine Präsentation zum IPP, dem Fachbereich, den gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen im Lande Bremen von Katrin Dorow erhielt Frau Okten weiterhin Einblick in vielfältige Aktivitäten und Angebote und kann somit an den Universitäten in Istanbul auf das Masterangebot der Universität Bremen für degree seekings aufmerksam machen oder Studierende für einen Erasmusaufenthalt in Bremen animieren.</p><p>Einen besonderen Abschluss fand der Besuch durch einen direkten interkulturellen Austausch mit den Studierenden Sofie Junker, Laura Glockner und Laura-Maria Castañeda-Ramírez.&nbsp;</p><p>Internationale Besuche wie diese tragen maßgeblich dazu bei, Perspektiven in Forschung und Lehre zu erweitern und nachhaltige wissenschaftliche Erasmusaustausche zu fördern. Die Abteilung Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung freut sich daher, Frau Okten jederzeit wieder willkommen zu heißen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katrin Dorow, Sofie Junker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Bild_mit_Miriam___Janissa_1_bd61b22ae9.jpeg" length="416815" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Bild_mit_Miriam___Janissa_1_bd61b22ae9.jpeg" fileSize="416815" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Forscherinnen Janissa Altona, Sena Okten und Miriam Steens</media:description><media:copyright>Sena Okten</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:18:18 +0200</pubDate>
                            <title>Neues PHD Netzwerk für Public Health Ethik am IPP</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/neues-phd-netzwerk-fuer-public-health-ethik-am-ipp</link>
                            
                            <description>Wissenschaftler:innen aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP gründen ein neues PHD-Netzwerk für Public Health Ethik. Die Initiative erhält eine Förderung von BYRD.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Das Netzwerk stärkt interdisziplinäre Zusammenarbeit, wissenschaftlichen Transfer und die Verbindung ethischer Reflexion mit Praxis, Politik und professionellem Handeln im Gesundheitswesen.</p><p class="text-justify">Die Bedeutung ethischer Reflexion von Public Health ist nicht zuletzt durch die SARS-CoV-2- Pandemielage deutlich in den wissenschaftlichen Fokus und das öffentliche Bewusstsein gerückt. Sozialepidemiologische Daten zu Zusammenhängen von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit erfordern eine verstärkte Betrachtung der ethischen Implikationen von Public Health Interventionen. Während das Feld der Public Health Ethik (PHE) international sehr ausdifferenziert ist, weist es jedoch in Deutschland noch keine systematische Vernetzung in der Praxis sowie keine etablierten Theoriegerüste oder feste Strukturen zur Politikberatung auf. Auf der Ebene erfahrener Wissenschaftler:innen besteht eine fachgesellschaftsübergreifende AG Public-Health-Ethik (<a href="http://www.public-health-ethik.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.public-health-ethik.de</a>), jedoch fehlt eine systematische Verankerung des Themas für Masterstudierende und Promovierende sowie Forscher:innen in frühen Karrierephasen.</p><p class="text-justify">Daher will das Netzwerk für Public Health Ethik (Netzwerk für PHE) verstärkt ethische Fragen im Gesundheitswesen aufgreifen und systematisch Studierende im Übergang zur Promotion und Promovierende vernetzen. Unser Netzwerk spricht gezielt Forscher:innen in frühen Karrierephasen an, die entweder in Public Health promovieren und ein wissenschaftliches Interesse an ethischen Fragen haben oder die sich langfristig im Bereich PHE verorten möchten. Neben einer lokalen und deutschlandweiten Vernetzung strebt unser Netzwerk vor allem auch interdisziplinäre Zusammenarbeit an. Im Rahmen des Netzwerkes soll gleichwohl auch ein enger Kontakt zu Expert:innen dieses Forschungsbereiches ermöglicht werden. Ebenfalls soll der Wissenstransfer zu diesen relevanten Themen in die Praxis entstehen, um die Sensibilisierung von Fachkräften im Gesundheitswesen voranzubringen.</p><p class="text-justify">Die Mitglieder des Netzwerks sind: Christin Diegmann (IPP, AG Public Health Ethik and Health Humanities), Leonie Mac Fehr (IPP, AG Global Health), Kerstin Flohr (IPP, AG Versorgungsforschung), Lena Oeltjen (IPP, AG Versorgungsforschung), Leonie Renelt (IPP, AG Public Health Ethik and Health Humanities) und Imogen Sophia Weidinger (IPP, AG Public Health Ethik and Health Humanities).</p><p>Wer Interesse hat, an dem Netzwerk mitzuwirken, ist herzlich willkommen und kann sich über die angegebenen Kontaktdaten an uns wenden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kerstin Flohr, Christin Diegmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_20241024_UniBremen_Pollmeier_4573_00a8a134dd.jpg" length="450456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_20241024_UniBremen_Pollmeier_4573_00a8a134dd.jpg" fileSize="450456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40839</guid>
                            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:22:42 +0200</pubDate>
                            <title>IPP präsentiert sich auf OPEN CAMPUS </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/ipp-praesentiert-sich-auf-open-campus</link>
                            
                            <description>IPP-Team informiert über Forschung und Lehre am FB 11 unter dem Motto: Forschen für eine gesunde Zukunft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Gesundheit lockte auf dem OPEN CAMPUS der Uni Bremen am 13.06.2026 zahlreiche große und kleine Besucher:innen an den Stand des <a href="https://www.uni-bremen.de/fb11" target="_blank" class="external-link">Fachbereichs 11</a>, an dem auch das Team des Instituts für Public Health und Pflegeforschung anschaulich über seine Aktivitäten informierte. Dr. Núria Pedrós Barnils und Nourat Noemi Alazza verdeutlichten in einem Ratespiel, wieviel Zuckerwürfel in einzelnen Nahrungsmitteln enthalten sind und warben für die Teilnahme an ihrem Forschungsprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/praevention-und-gesundheitsfoerderung/projekte/laufende-projekte/projektdetails/unicon-ernaehrungsungleichheiten-im-kontext-verstehen-voruebergehende-und-andauernde-prozesse" target="_blank" class="external-link">UNICON.</a> Dr. Justus Tönnies und Ellen Senck fragten, was für die Besucher:innen ein gesunde Wohnumwelt ausmacht – und informierten über die Projekte <a href="https://www.uni-bremen.de/salustransform" target="_blank" class="external-link">SALUS Transform</a> und <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/ippinfo/ausgabe-22/leitthema-2" target="_blank" class="external-link">ICUH</a> zu dem Thema Stadtentwicklung, Wohnumwelt und gesundheitliche Chancengerechtigkeit.<br>Prof. Ingrid Darmann-Finck stellte das Projekt <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/forschung/laufende-projekte/projektdetails/tcall-transfercluster-akademischer-lehrpflegeeinrichtungen-in-der-langzeitpflege" target="_blank" class="external-link">TCALL</a> und Poster ihrer Abteilung zum Kurzfortbildungsformat für Pflegekräfte „One Minute Wonder“ vor. Dr. Stefanie Helmer präsentierte am Nachbarstand des <a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/home.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Wissenschaftsschwerpunktes Gesundheitswissenschaften</a> das <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/evidenzbasierung-in-public-health/projekte/laufende-projekte/projektdetails/gbpsych-uni-bremen-gefaehrdungsbeurteilung-psychischer-belastungen-bei-mitarbeitenden-und-studierenden-an-der-universitaet-bremen-1" target="_blank" class="external-link">CAMPUS-Projekt</a>, das die mentale Gesundheit Studierender fokussiert. Schließlich informierten Sarah Benlouns und ihre Kolleginnen, Public Health- Studierende, das erfolgreiche Praxisprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/gesundheit-gesellschaft/projekte/laufende-projekte/projektdetails/praxisprojekt-gesundheitsfoerderung-fuer-frauen-in-haft-in-kooperation-mit-dem-verein-bremische-straffaelligenbetreuung-seit-1837" target="_blank" class="external-link">Gesundheitsförderung von Frauen in Haft.</a> Viele Besucher:innen informierten sich auch über die Möglichkeit, Public Health und Pflegeforschung an der Uni Bremen zu studieren. Allen Beteiligten hat der persönliche Austausch viel Spaß gemacht.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/a/csm_20260613_145017_5a8ecc9485.jpg" length="411071" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/a/csm_20260613_145017_5a8ecc9485.jpg" fileSize="411071" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Heike Mertesacker / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:04:26 +0200</pubDate>
                            <title>Glückspielforschung und Public Health: Sonderausgabe der Zeitschrift SUCHT sowie Tagungsbeitrag zum Thema</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/glueckspielforschung-und-public-health-sonderausgabe-der-zeitschrift-sucht-sowie-tagungsbeitrag-zum-thema</link>
                            
                            <description>Dr. Tobias Hayer, Leiter der Arbeitseinheit Glücksspielforschung, Abt. Gesundheit und Gesellschaft vom IPP verantwortet die Planung und Umsetzung der Sonderausgabe.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Heft 3 der Zeitschrift SUCHT im Hogrefe-Verlag beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit vielfältigen Facetten des Glücksspiels und verortet glücksspielbedingte Probleme als Thema der öffentlichen Gesundheit. Neben dem Editorial umfasst die im Juni 2026 erschienene Sonderausgabe vier Originalarbeiten und ein Positionspapier. Im Einzelnen geht es um die spezifischen Risiken einer Glücksspielteilnahme auf illegalen Websites, die Ausgestaltung von Sperrsystemen, das Ausmaß von Glücksspielwerbung in Deutschland, die Verhinderung von glücksspielbedingten Suiziden sowie die Bestimmung von Schwellenwerten für eine risikoarme Glücksspielbeteiligung. An drei der sechs Beiträge haben Mitglieder der Arbeitseinheit Glücksspielforschung mitgewirkt.&nbsp;</p><p>Link zum Editorial von Dr. Tobias Hayer:</p><p><a href="https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/0939-5911/a000987" target="_blank" rel="noreferrer">https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/0939-5911/a000987</a></p><p>Hier können alle Artikel eingesehen werden:&nbsp;</p><p><a href="https://econtent.hogrefe.com/toc/suc/current" target="_blank" rel="noreferrer">https://econtent.hogrefe.com/toc/suc/current</a></p><p>Daneben war Dr. Tobias Hayer Keynote-Speaker im Rahmen einer internationalen Glücksspiel-Fachtagung mit dem Titel „Current Advances in Gambling Research“. Inhaltlich ging es um positive wie negative Erfahrungen mit der deutschen Glücksspielregulierung. Die Tagung fand in Helsinki statt und brachte knapp 200 internationale Forschende zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Glücksspielforschung auszutauschen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu reflektieren. Bemerkenswert ist insbesondere, dass dieses Event gänzlich ohne finanzielle Förderung der Glücksspielindustrie stattgefunden hat (<a href="https://cagrconference.org" target="_blank" rel="noreferrer">https://cagrconference.org</a> ).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_Tobias_Hayer_1_3e338c9e20.png" length="663520" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_Tobias_Hayer_1_3e338c9e20.png" fileSize="663520" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Tobias Hayer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40822</guid>
                            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:32:11 +0200</pubDate>
                            <title>Veröffentlichung der neuen, aktualisierte WHO Guidance zu Hitzeaktionsplänen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/aktuelles/detailansicht/veroeffentlichung-der-neuen-aktualisierte-who-guidance-zu-hitzeaktionsplaenen</link>
                            
                            <description>Prof. Melanie Böckmann vom IPP hat an der zweiten Ausgabe der Leitlinien mitgewirkt, die vom Europäischen Zentrum für Umwelt, Klimawandel und Gesundheit der WHO in Bonn koordiniert wurde.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Juni 2026 hat die WHO/Europa neue Leitlinien für Hitze-Gesundheits-Aktionspläne vorgestellt. Die Vorstellung der neuen Leitlinien fand in Berlin im Rahmen einer gemeinsamen hybriden Pressekonferenz statt, die vom Bundesminister für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz zusammen mit dem WHO-Regionaldirektor für Europa, dem Senator für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin sowie einem hochrangigen Vertreter der Generaldirektion Klima der Europäischen Kommission veranstaltet wurde.</p><p>Extreme Hitze ist eine dringende und wachsende Bedrohung für die öffentliche Gesundheit, die durch den Klimawandel verursacht und durch Urbanisierung und die Alterung der Bevölkerung verschlimmert wird. Sie führt zu hitzebezogener Morbidität und Mortalität und setzt essentielle Dienste wie Gesundheits- und Sozialversorgung unter Druck. Der europäische Raum der WHO ist die am schnellsten sich erwärmende globale Region mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden, was die Notwendigkeit von Maßnahmen und die Relevanz der Leitlinien unterstreicht.</p><p>Diese zweite Ausgabe der Leitlinien ist weitaus umfassender als die erste Ausgabe aus dem Jahr 2008. Sie präsentiert einen aktualisierten Rahmen für Hitze-Gesundheits-Aktionspläne mit 8 Kernelementen und hebt Schlüsselaktionen und Entscheidungspunkte für Planung, Koordination, Durchführung und Verbesserung hervor.</p><p>Mehr Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.who.int/europe/publications/i/item/9789289062930" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.who.int/europe/publications/i/item/9789289062930</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Melanie Böckmann</p><p><a href="mailto:melanie.boeckmann@uni-bremen.de">melanie.boeckmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68680</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Melanie Böckmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_WHO_Heat_Guidance_1cdc5ddf65.png" length="144048" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_WHO_Heat_Guidance_1cdc5ddf65.png" fileSize="144048" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>World Health Organization</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                
                    
                
            
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