Am Freitag, den 29. Mai 2026 fand zum dritten Mal die Preisverleihung des Instituts für Politikwissenschaft für die beste Abschlussarbeit statt. Folgende zwei Bachelorarbeiten wurden prämiert: Teresa Awa hat eine BA-Arbeit zum Thema „Nomadisches Wissen schaffen. Rosi Braidotti, Gilles Deleuze und das Wissen nach dem Menschen“ verfasst (Hauptpreis), ebenfalls prämiert wurde Amelie Halstenberg für ihre BA-Arbeit zum Thema „Den Wohlfahrtsstaat nicht nur klassenspezifisch lesen – eine intersektionale Reflexion zwei klassischer Wohlfahrtstaatstheorien“.
Den Preis für die beste Master-Arbeit erhielt Yana Lysenko mit dem Thema „Krieg in den „Köpfen“: Identität als Einflussfaktor bei der Kriegswahrnehmung der Bevölkerung in der ‚Volksrepublik Donezk‘”. Ebenfalls ausgezeichnet wurde die MA-Arbeit von Felicitas Weber mit dem Titel: „Sollte Vermögensreichtum begrenzt werden? Eine limitarische Untersuchung des deutschen Erbrechts“. Alle Preisträgerinnen erhalten die Möglichkeit, ihre Arbeiten in der Arbeitspapierreihe des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Bremen zu veröffentlichen.
Die Feier fand im hellen und freundlichen Seminarraum B 2880 im GW 2 statt. Nach der Begrüßung durch den Institutsdirektor Prof. Dr. Martin Nonhoff folgten kurze Vorstellungen der Arbeiten durch die Preisträgerinnen sowie die Laudationes durch Prof. Irene Dingeldey, Dr. Christian Leonhardt, Prof. Nonhoff in Vertretung für Prof. Frank Nullmeier und Prof. Heiko Pleines. Im Anschluss an die sehr würdige Preisverleihung ging es zur Absolventenfeier des FB 08 Sozialwissenschaften.
Der mit jeweils 250 Euro dotierte Hauptpreis wird seit 2024 am IPW einmal jährlich verliehen.
Bildunterschrift (von links nach rechts)
Teresa Awa (Hauptpreis BA-Arbeit), Felicitas Weber (2. Preis MA-Arbeit), Yana Lysenko (Hauptpreis MA-Arbeit), Amelie Halstenberg (2. Preis BA-Arbeit) und Martin Nonhoff (Direktor des IPW).



