Teilgenommen haben 31 studentische Teams aus 16 deutschen Hochschulen. Die Universität Bremen war in diesem Jahr mit drei Teams und insgesamt neun Studierenden beim Moot Court vertreten, die von Professor Dr. Sebastian Kolbe und Emilia De Rosa betreut wurden.
Den Studierenden war die Aufgabe gestellt, im Rahmen eines vorgegebenen Sachverhalts fiktive Prozessparteien mit ihren gegensätzlichen Anliegen vor Gericht zu vertreten. Behandeln waren dabei vor allem Rechtsfragen in Zusammenhang mit mehreren Auflösungsanträgen im Kündigungsschutzprozess sowie einem Betriebsübergang. Die Teams hatten dazu einen Schriftsatz zu erstellen und mussten in einer mündlichen Verhandlung vor einer aus Richterinnen und Richtern des Bundesarbeitsgerichts bestehenden Kammer ihre Argumente austauschen.
Das erste Team der Universität Bremen, bestehend aus Dana Larius, Alexandra Karnahl und Manuel Mischewski Gil, trat vor den Bundesrichtern gegen ein Team der Universität Göttingen an. Henri Bergeest, Rik Manzke und Julius Munzel, die das zweite Bremer Team bildeten, vertraten die Interessen ihres fiktiven Mandanten gegen das Team der Bucerius Law School Hamburg. Das dritte Bremer Team mit Marco Graalmann, Louis Marckardt und Adrian Drews verhandelte gegen ein Team der Universität Münster. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer überzeugten durch ihre gewissenhafte Vorbereitung, ihr starkes Auftreten vor den Bundesrichtern und ihre bemerkenswerte Entwicklung im Verlauf des Wettbewerbs.
Unser besonderer Dank gilt Dr. Volker Stelljes sowie Ulrike Brinkmann und Dr. Amel Sarić für ihre fachliche Unterstützung und ihren wertvollen Rat in der Vorbereitung. Ebenso möchten wir uns bei der Kanzleien GÖHMANN und LOYFORT für die auch finanzielle Unterstützung bedanken.

