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Susanne Gläß

Susanne Gläß
Susanne Gläß

Susanne Gläß

Die Schwerpunkte der künstlerischen Projekte von Susanne Gläß sind Musik der 1920er und 1930er Jahre, aktuelle Musik, internationale Musik sowie Musik mit einer Beziehung zu Bremen. Darunter sind zu verstehen einerseits Meilensteine der deutschen Musikgeschichte wie Brahms' Requiem und Bruchs "Odysseus", die im 19. Jahrhundert in Bremen uraufgeführt worden sind, und andererseits Werke, die heute in Bremen komponiert werden.  Eine Repertoireliste kann als PDF-Datei heruntergeladen werden, ausführliche Informationen finden sich im Konzertarchiv.


Kurzvita

  • in Bremen geboren (1957) und aufgewachsen
  • als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes in Hamburg und Bristol Studium der evangelischen Theologie (Schwerpunkt: Altes Testament bei Klaus Koch), der alten Sprachen (Althebräisch, Ugaritisch, Altgriechisch, Latein), der Philosophie sowie von Musik (Dirigieren: Klaus Vetter und Gisela Jahn) und Violine (Stanley Weiner)
  • 1984/85 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Musik und evangelischer Religion und Violin-Lehrdiplom
  • Arbeit als freie Musikerin, zuerst in Norddeutschland, dann in der Schweiz; dort auch Initiierung und Organisation der ersten drei schweizerischen Frauenmusikwochen
  • 1991 Promotion in Musikwissenschaft über "Die Rolle der Geige im Jazz" in Zürich (Doktorvater: Ernst Lichtenhahn, veröffentlicht 1992 im Lang-Verlag)
  • 1992 – 95 Portugal
  • 1996 Universitätsmusikdirektorin an der Universität Bremen, seit 2003 zusätzlich Lehrauftrag für Orchesterleitung/Ensembleleitung für das Lehramt Musik an der Hochschule für Künste Bremen


Ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/orchester-chor