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Hochschulkooperationen

  • Brücken bauen

    Mit Hochschulen in der Region und weltweit kooperiert die Universität nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Lehre.

Wichtige Partner sind uns die Bremischen Hochschulen, aber auch Universitäten in der Umgebung wie die Universität Oldenburg, die Universität Hamburg und weitere norddeutsche Universitäten. Mit ihnen stimmen wir das Studienangebot ab, haben gemeinsame Studiengänge und arbeiten in der Qualitätssicherung zusammen.

Weltweit umfasst das Netzwerk unserer Partnerschaften mehrere hundert Universitäten innerhalb und außerhalb Europas – darunter einige, mit denen wir gezielt strategische Partnerschaften eingegangen sind. In Europa ermöglichen wir den Studierendenaustausch mit über 300 Erasmus-Partnerhochschulen. Welche internationalen Partnerschaften die Universität Bremen pflegt, wie sie ihre Interessen in Europa zur Geltung bringt und wie Sie als Angehöriger der Universität in der Internationalisierung unterstützt werden können, erfahren Sie hier.

Die Region als Chance

Verbund Norddeutscher Universitäten

Der Verbund Norddeutscher Universitäten, kurz Nordverbund oder VNU, ist ein Zusammenschluss von acht Universitäten der Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die Universitäten Bremen, Hamburg, Greifswald, Rostock, Lüneburg, Oldenburg, Kiel und Lübeck kooperieren seit nunmehr über 20 Jahren insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung von Lehre und Studium. Die Universität Groningen ist assoziiertes Mitglied des Verbunds. Sowohl die Anzahl der Mitgliedsuniversitäten als auch die Themen des Nordverbunds wurden stetig erweitert. Derzeit erprobt der Nordverbund mit dem Nordaudit ein gemeinsames Instrument zur Weiterentwicklung der hochschulinternen Qualitätssicherungsverfahren.

Der Aufbau eines überregionalen Forschungsnetzwerks und die gemeinsame Positionierung der Hochschulleitungen in aktuellen hochschulpolitischen Fragen sind ebenfalls auf der Agenda des Nordverbunds und seiner Arbeitsgruppen (AG Qualitätssicherung und AGForschung sowie die Mitgliederversammlung der Präsidenten und Rektoren).

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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die räumliche Nähe hat im Bereich der Forschung und der akademischen Ausbildung zu einer Reihe von Verflechtungen und Kooperationsbeziehungen zwischen den Universitäten im Norden geführt. Für bestimmte Fächer und Schulformen bieten die Universitäten ein Kooperationsstudium an. Dadurch werden insbesondere für Studierende mit dem Berufsziel Lehramt zusätzliche Fächerkombinationen ermöglicht.

In den Rechtswissenschaften bestehen die gemeinsamen Studiengänge der Hanse Law School: der Bachelor „Comparative and European Law“ sowie der konsekutive Masterstudiengang „Transnational Law“. Mit innovativen Lehrmethoden, einer europäischen Ausbildung und den international vergleichbaren Abschlüssen "Bachelor of Laws (LL.B.)" und "Master of Laws (LL.M.)" bietet die Hanse Law School ein modernes und international ausgerichtetes Studium an.

Im Studiengang Physical Geography: Environmental History (M.Sc.) können Studierende im Wahlpflichtbereich Module aus dem Bereich Bodenkunde an der Universität Oldenburg besuchen.

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Bremer Hochschulen

Mit den drei Bremer Hochschulen Hochschule Bremen, Hochschule für Künste und Hochschule Bremerhaven verbindet die Universität Bremen mehr als nur das gemeinsame Bundesland. Die Abstimmung der Studienangebote im Rahmen der Wissenschaftsplanung des Landes und vielfältige Kooperationen stärken den Wissenschaftsstandort Bremen insgesamt.

Das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (FZHB) ist eine gemeinsame Einrichtung der vier öffentlichen bremischen Hochschulen.

In der Musikwissenschaft ist die Ausbildung mit der Hochschule für Künste HfK) eng verzahnt. Im Medienbereich verbinden die gemeinsamen Bachelor- und Masterstudiengänge Digitale Medien die Schwerpunkte Medieninformatik (Universität) und Mediengestaltung (HfK). Die Landesrektorenkonferenz (LRK), der Uni-Rektor Bernd Scholz-Reiter vorsitzt, nimmt Einfluss auf die Wissenschaftspolitik und die gesellschaftliche Entwicklung des Landes Bremen. Auf Landes- und Bundesebene vertritt sie die Interessen der staatlichen Bremer Hochschulen.

Jacobs University

Mit dem gemeinsamen Masterstudiengang International Relations: Global Governance and Social Theory und der Graduiertenschule Bremen International Graduate School of Social Sciences beschreiten die Universität Bremen und die private Jacobs University in Bremen-Nord erfolgreiche Wege der Zusammenarbeit. Studierende und Promovierende profitieren von den unterschiedlichen institutionellen Kulturen und lernen ein breites Spektrum an Forschungsschwerpunkten beider Universitäten kennen.

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