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Regionale Einkommens- und Beschäftigungseffekte

Ausgaben der Universität Bremen

Im Jahr 2012 beliefen sich die Personal-, Betriebs- und Investionsausgaben der Universität Bremen auf 291 Mio. Euro.

Hinzu kamen noch die privaten Konsumausgaben der Studierenden der Universität Bremen in Höhe von 217 Mio. Euro.

[Quelle: DIW Econ]

Regionale Bruttowertschöpfung

Durch die Ausgaben der Universität Bremen bzw. ihrer Studierenden wurde 2012 eine regionale Bruttowertschöpfung von 257 Mio. Euro bzw. 111 Mio. Euro ausgelöst. D.h. 72 % des ursprünglichen Ausgabenimpulses verbleiben als Wertschöpfung im Land Bremen.

Setzt man diesen Wertschöpfungseffekt ins Verhältnis zur Grundfinanzierung, die die Universität Bremen vom Land Bremen erhält, so werden aus 1 Euro Grundfinanzierung 2,7 Euro Bruttowertschöpfung generiert.

[Quelle: DIW Econ]

Regionaler Beschäftigungseffekt

Auf die Ausgaben der Universität Bremen und ihrer Studierenden waren 2012 insgesamt 6.357 Arbeitsplätze im Land Bremen zurückzuführen.

Davon waren gut die Hälfte Beschäftigungsverhältnisse bei der Universität selbst. D.h. mit jedem direkt an der Universität Bremen Beschäftigten sind 0,9 weitere Arbeitsplätze in der Region verbunden.

[Quelle: DIW Econ]

Entwicklung der Ausgaben

Seit dem Jahr 2012 sind die Ausgaben der Universität Bremen weiter angewachsen und beliefen sich im Jahr 2016 auf 308 Mio. Euro.

Davon entfielen 222 Mio. Euro auf Personalausgaben, 69 Mio. € auf konsumtive und 17 Mio. € auf investive Ausgaben.

[Quelle: Uni in Zahlen 2016]

BIP-Zuwachs durch die Bremer Hochschulen

Im Durchschnitt der Jahre 2001 bis 2009 haben die Hochschulen im Land Bremen einen Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes des Landes Bremen um 8 Prozent oder 2,2 Mrd. Euro bewirkt.

Legt man die Anzahl der Studierenden an den Bremer Hochschulen zugrunde, lassen sich mind. 60% des Effektes auf die Universität Bremen zurückführen.

[Quelle: Stifterverband]

Arbeitsmarkteffekte durch die Bremer Hochschulen

Im Durchschnitt der Jahre 2001 bis 2009 haben die Bremer Hochschulen eine Minderung der Arbeitslosenquote im Land Bremen um 2,7 Prozentpunkte bewirkt.

Legt man die Anzahl der Studierenden an den Bremer Hochschulen zugrunde, lassen sich mind. 60% des Effektes auf die Universität Bremen zurückführen.

[Quelle: Stifterverband]

Aktualisiert von: Christoph Otte