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Kommunikation mit Transferpartnerinnen und -partnern intensivieren

Maßnahmen und Beispiele guter Praxis in diesem Handlungsfeld:

Weiterbildungsangebot der Uni Bremen begegnet Fachkräftemangel in der IT-Branche

Computertastatur.

Zu diesem Handlungsfeld gehört auch die Erhöhung der Passgenauigkeit der Weiterbildungsangebote der Universität. Sie intensiviert den Dialog mit Unternehmen und Institutionen über deren zukünftigen Fachkräftebedarf und entwickelt mit diesen gemeinsam passende Weiterbildungsmöglichkeiten.

Ein aktuelles Beispiel ist das weiterbildende Studium "Softwareentwicklung & Software Engineering", mit dem die Akademie für Weiterbildung auf den großen Fachkräftemangel in der IT-Branche reagiert. Das Studium ist durch die Arbeit an konkreten Projekten und einem integrierten Unternehmenspraktikum sehr praxisorientiert gestaltet.

Weitere Informationen finden Sie bei der Akademie für Weiterbildung.

Länder-Analysen der Forschungsstelle Osteuropa

Zusammen mit ihren Partnern veröffentlicht die Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen regelmäßig Länder-Analysen zu aktuellen Entwicklungen in Weißrussland, Polen, der Ukraine, Russland, der Kaukasusregion und Zentralasien.

Diese Analysen haben eine sehr große Reichweite und erreichen ein breites Publikum: Pro Jahr erscheinen 100 Ausgaben, die im Internet jährlich 3 Millionen Klicks und 1,5 Millionen Downloads verzeichnen. Über 30.000 Abonnnenten, u.a. aus Politik, Verwaltung, NGOs und Medien lassen sich regelmäßig informieren. Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat die Länder-Analysen für Polen, Russland und die Ukraine in ihr Online-Angebot übernommen (Beispiel: Polen-Analysen der Bundeszentrale für Politische Bildung).

Die Länder-Analysen finden Sie hier.

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Team der Länderanalysen der Forschungsstelle Osteuropa (von links): Silke Plate, Matthias Neumann, Dr. Eduard Klein, Prof. Heiko Pleines und Anastasia Stoll.

Citizen Science: Forschungsprojekte mit Bürgerbeteiligung an der Universität Bremen

Als Citizen Science oder Bürgerforschung bezeichnet man die Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern an Forschungsprojekten. Dies kann sich von der Hilfe bei der Erhebung von Daten bis hin zur gemeinsamen Planung, Durchführung und Veröffentlichung von Forschungsvorhaben erstrecken. An der Universität Bremen ist die Geowissenschaftliche Sammlung ein Vorreiter bei der Durchführung von Citzen Science-Projekten. Aktuell erfährt die Zusammenarbeit zwischen Informatikern und Imkern, bei der Bienenstöcke mit Sensorik ausgestattet werden, viel Aufmerksamkeit, so z.B. in dieser ausführlichen Projektvorstellung des Pressedienstes der Wirtschaftsförderung Bremen.

Eine Zusammenstellung von Citizen Science-Projekten an der Universität finden Sie hier.

Aktualisiert von: Christoph Otte