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Wissens- und Technologietransfer

Seit der Gründung im Jahr 1971 wird die Universität Bremen durch den Anspruch geprägt, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Dieser Mission wird auch weiterhin eine hohe Bedeutung beigemessen: Die Universität will auch in Zukunft die gesellschaftlichen Debatten, das kulturelle Leben und die wirtschaftliche Entwicklung prägen – insbesondere im Land Bremen, aber auch darüber hinaus. Dies kann der Universität nur gemeinsam mit ihren Partnern gelingen: Kooperation in allen Bereichen ist unser Schlüssel zum Erfolg.

Hieraus entwickelt sich unser Verständnis eines breit angelegten, stets forschungsbasierten Transfers, der Kooperation und Dialog mit allen gesellschaftlichen Akteuren außerhalb der Wissenschaft umfasst. Alle Disziplinen, Fachbereiche, Institute und Arbeitsgruppen sind dabei transferaktiv. Transferinstrumente und -partner weisen dabei aber eine hohe Vielfalt auf und spiegeln die disziplinäre Breite und die jeweiligen Fachkulturen.

KONTAKT

UniTransfer - Transferstelle der Universität Bremen


Leiter UniTransfer

Dr. Martin Heinlein

Telefon: 0421-218-60330

Email


Geschäftsstelle UniTransfer

Fatma Arici

Telefon: 0421-218-60334

Email

Transfer-News

  • 02.07.2018

    CAMPUSiDEEN 2018 sucht Startup-Pioniere

    Der Ideenwettbewerb CAMPUSiDEEN geht in seine heiße Phase: Noch bis zum 10. Juli können Gründungsinteressierte aus den Bremer Hochschulen ihre Beiträge in den Kategorien Businesspläne und Geschäftsideen einreichen. Die besten Einreichungen werden mit Preisen im Gesamtwert von 15.000 EURO prämiert.

    Der Wettbewerb CAMPUSiDEEN wird seit 2003 von der Hochschulinitiative BRIDGE durchgeführt. Seitdem sind über 640 Geschäftsideen eingegangen, von denen viele zu Unternehmensgründungen geführt haben. Damit gehört CAMPUSiDEEN zu den erfolgreichsten Innovationswettbewerben an deutschen Hochschulen.

    Nähere Infos und die Teilnehmerunterlagen finden sich unter http://www.bridge-online.de/campusideen.html. Aktuelle Infos gibt es auch auf der CAMPUSiDEEN-Facebook-Seite.

     

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    CAMPUSiDEEN 2018 - Bewerbungsschluss 10. Juli 2018
  • 08.06.2018

    Ehemalige Hochschullehrerin gründet Stiftung durch testamentarische Verfügung

    Professorin Helga Grubitzsch, pensionierte Hochschullehrerin für französische Literaturwissenschaft, hat testamentarisch verfügt, dass nach ihrem Tod eine Stiftung gegründet werden soll, die weibliche Flüchtlinge beim Übergang von der Schule an die Universität unterstützen soll. Gemeinsam mit der Stiftung der Universität Bremen, die einmal Treuhänderin werden soll, hat sie Satzung und Vergaberichtlinien für ihre Stiftung entwickelt. Kanzler Dr. Martin Mehrtens unterstrich: „Die Ziele der geplanten Stiftung passen gut zur Diversity-Strategie der Universität Bremen“.

    Die ausführliche Pressemeldung finden Sie hier.

    Nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung (von links): Konrektorin Prof. Eva-Maria Feichtner, Prof. Helga Grubitzsch, Kanzler Dr. Martin Mehrtens.
  • 23.06.2017

    Stiftung der Universität Bremen führt Auftrag des Bremer Frauen-Erwerbs- und -Ausbildungsvereins fort

    Nach 150 Jahren wird sich der Bremer Frauen-Erwerbs- und -Ausbildungsverein auflösen und sein Vermögen auf die Stiftung der Universität Bremen übertragen. Bei einer Feierstunde im Haus des Vereins in der Bremer Innenstadt dankte der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter, den Vereinsmitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.

    Die Stiftung wird die Mission des Vereins fortführen und Projekte an der Universität Bremen unterstützen, die dazu beitragen, Geschlechtergerechtigkeit in Forschung, Lehre und Verwaltung weiter voranzutreiben.

    Die Pressemitteilung mit ausführlichen Informationen finden Sie hier.

    Feierstunde beim Frauen-Erwerbs- und -Ausbildungsverein: Kuratoriumsvorsitzender Prof. Bernd Scholz-Reiter, Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Mehrtens (beide Stiftung der Universität Bremen), Gisela Hüller und Sabine Raedeker (beide Vereinsvorstand).
  • 21.02.2018

    Konrektorat für Transfer

    Prof. Andreas Breiter wurde heute vom Akademischen Senat als Konrektor wiedergewählt. Gleichzeitig wurde der Titel des Konrektorats erweitert. Die bisherigen Aufgabengebiete Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs wurden ergänzt um Transfer.

    „Es ist meine tiefe Überzeugung als Forscher, dass die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft stärker wechselseitig zu verstehen ist“, sagt der Konrektor. „Die Universität ist Teil der Stadtgesellschaft, 3.500 hochqualifizierte Menschen arbeiten hier. Wir sind einer der größten Arbeitgeber in Bremen“, sagt Breiter.  Für eine nachhaltige Transferkultur sei es wichtig, Kooperationen in beide Richtungen zu entwickeln. „Wir wollen daran arbeiten, dass die Fachbereiche ihre zahlreichen Transferaktivitäten noch sichtbarer darstellen. Insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften gibt es tolle Kooperationen zum Beispiel mit Schulen und kulturellen Einrichtungen.“

    Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

    Nach der Wahl im Akademischen Senat: Der wiedergewählte Konrektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer, Prof. Andreas Breiter (li.) zusammen mit Rektor Prof. Bernd Scholz-Reiter (re.).
Aktualisiert von: Christoph Otte