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KAM & KRAM

KAM & KRAM – Das Kollegium & sein Rat

KRAM-Aktive werden aus dem Kreise der KAM-Mitglieder gewählt und wirken in der Selbstverwaltung der Universität mit: KRAM-Vertreter*innen im Akademischen Senat, Semestergespräche mit Rektor und Kanzler der Universität, Mitwirkung an Befragungen von Beschäftigten sowie an den strategischen Entwicklungen der Universität gehören dazu.

Mitwirkungsmöglichkeiten des KRAM

  • basieren auf demokratischer Willensbildung und Entscheidungsfindung. Anders als gesetzliche Interessenvertretungen basiert das Handeln des KRAM v.a. auf Diplomatie „am Halteseil des konstruktiven Dialogs“. Dies entspricht der historischen Kommunikationskultur an der Uni Bremen.
  • Der Kollegiums-Rat akademischer Mitarbeiter*innen (KRAM) setzt sich seit 1994 - seit 25 Jahren! - kontinuierlich für Belange der diversen Gruppen im akademischen Mittelbau der Universität Bremen ein. Nicht immer gibt es im Personalrat hinreichend Mittelbau – KRAM sichert die Kontinuität dieser Perspektive. Deshalb sind traditionell auch  PR-WiMis im KRAM dabei, ebenso die zentrale Frauenbeauftragte.
  • Im KRAM vernetzen sich gewählte und interessierte Vertreter*innen des akademischen Mittelbaus aus möglichst allen Fachbereichen sowie den zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen.
  • KRAM-Motto seit Gründung 1994: „Wir machen unseren Kram selber.“ … aber halt nicht allein!!! Mach mit!
  • KAM-Mitgliedschaft bis 1999 automatisch ab Arbeitsvertrag (Kollegialorgan gem.  BremHG), seither mit Beitrittserklärung
    => siehe  Mitgliedschaft  und Mitwirkung oder der klicke auf  Beitrittsformular

Kontakt

Dr. Sylke Meyerhuber (Vorstand/Sprecherin)
Email: kramprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de