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bremer institut für kulturforschung (bik)

Positionen

Kultur ist Alltag. Kultur ist das, was die Menschen tun und wie sie leben. Kultur ist der Sinn und die Bedeutung, die Menschen den Dingen verleihen. Kultur ist immer im Plural zu denken: Kulturen. Kulturen tauschen sich aus. Sie sind niemals homogen sondern verändern sich laufend. Kulturen schaffen Neues.

Zentrale Fragen

Was heißt Kultur konkret - und mit welchen theoretischen Modellen kann man sie erfassen? Welche Rolle spielt Kultur in Zeiten der Globalisierung? Was bedeutet Kultur im Alltag? Welche Formen der Kooperation zwischen Kulturforschung und lokalen Verbänden, politischen Programmen oder wirtschaftlichen Unternehmen sind möglich? Worin besteht das interdisziplinäre Potenzial dieses Konzeptes?

Das bik - bremer institut für kulturforschung wurde im Jahre 2001 am Institut für Kulturwissenschaft von Prof. Dr. Maya Nadig und ihren MitarbeiterInnen gegründet.
Neben dem festangestellten Personal lebt das bik durch eine Anzahl weiterer Mitglieder aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und verwandten Praxisfeldern. Aus interdisziplinärer Perspektive untersuchen die ForscherInnen des bik Kultur. Dabei beschäftigen sie sich mit transkulturellen Prozessen durch Migration und Kulturkontakt, mit ethnopsychoanalytischer Theorie und Methodik sowie mit aktuellen Debatten der interkulturellen Geschlechterforschung. Einen neuen Schwerpunkt bildet die kulturwissenschaftliche Medien- und Technologie-Forschung. Übergreifend geht es um das Zusammenwirken von globalen Machtstrukturen und lokalen Lebensverhältnissen.

Veröffentlichung zur Tagungsreihe zu "AfrikaBilder und AlltagsRassismus"

Das bik - bremer institut für kulturforschung möchte Sie auf die neue Veröffentlichung zu der Tagungsreihe zu "AfrikaBilder und AlltagsRassismus" hinweisen, die von Elisabeth Dulko, Margrit Kaufmann, Lothar Jansen, Manfred Weule herausgegeben wurde.

Die Dokumentation der Tagungsreihe zum Afrikadiskurs in den Medien und zum AltagsRassismus in Deutschland ist hier als PDF-Datei online vorhanden.


 

Vortrag von Dr. Tilman Musch - Sechs Tage in Richtung Polarstern - Orientierung bei den Tubu Teda (Zentrale Sahara)

24.01.18 / Cartesium 4. Ebene im Besprechungsraum 4.43 / 17 Uhr (ct)


 

Von blinden Flecken und Sternchen im Untertitel

Kommentar von Prof. Dr. Cordula Weißköppel zur Ausstellung "Bremen und die Kunst im Kolonialismus"mehr »


 

Posterausstellung - Research Insights

18.05. - 02.06. / Treppenhaus GW2


 

Wie unterstützen Freifunker in Bremen Geflüchtete? BA-Arbeit in Kulturwissenschaft von TIM SCHÜTZ erhält den DARIAH-DE DH Award 2017. Herzlichen Glückwunsch!


 

Auslandspraktikum in Frankreich

Bezahlt / 3-6 Monate / Bereich Marketing


 

Themensemester SoSe 2017

"Dekolonisierung der Stadt - Dekolonisierung des Wissens"

Folgende Forschungsprojekte werden zur Zeit innerhalb des Bremer Institut für Kulturforschung (bik) durchgeführt:

Evaluationsprojekt Polizei Bremen (Frank Müller)

(September 2011-Februar 2013)

Die Polizei Bremen bietet eine Fortbildungsreihe an, in der interkulturelle Kompetenzen mit Hilfe des FIT – Familienorientierten Integrationstrainings gestärkt werden sollen, welches seit langer Zeit von der Senatorin AFGJuS auch für MigrantInnen, Eltern und pädagogische Fachkräfte angeboten wurde. Für die Qualifizierung von Kontaktbereichspolizisten/-innen, die schwerpunktmäßig im Bereich Migration / Integration tätig sind, wurden aus diesen Programmen drei Module thematisch zusammengestellt. Das Bremer Institut für Kulturforschung der Universität Bremen (bik) wurde mit der wissenschaftlichen Evaluation dieser Fortbildungsreihe beauftragt. Ziele der Evaluation sind die Optimierung der Maßnahme für die TeilnehmerInnen und eine wissenschaftliche Reflektion der Inhalte. Zu Beginn wurden die Ausgangslagen und Erwartungen der Teilnehmenden mittels qualitativer Interviews erhoben. Im weiteren Verlauf werden die einzelnen Veranstaltungen begleitet und durch Beobachtungsprotokolle dokumentiert. Zum Abschluss und zur Ergebnissicherung sollen die Teilnehmenden ihre Erfahrungen im Modul schriftlich reflektieren und werden in einer Abschlussrunde befragt. Die Ergebnisse der Evaluation werden zusammengefasst und den Auftraggebern (Hochschule für öffentliche Verwaltung Bremen, Senatorin für Arbeit-Frauen-Gesundheit-Jugend und Soziales und der Polizei Bremen) in Form eines Abschlussberichts übergeben.

Anschrift:
Universität Bremen
Fachbereich 9 / SFG
Enrique-Schmidt-Str. 7
D-28359 Bremen

Sprecherin:
Dr. Margrit E. Kaufmann
SFG Raum 4320
Tel.: ++49 (0)421 218 67631
Fax: ++49 (0)421 218 9867609
Email: mkaufm[at]uni-bremenprotect me ?!.de


Sekretariat:
Gabriele Knoop
SFG Raum 4290
Tel.: ++49 (0)421 218 67600
Fax: ++49 (0)421 218 9867609
Email: gabriele.knoop(at)uni-bremen.de

Öffentlichkeitsarbeit:
Dr. Cordula Weißköppel
SFG Raum 4310
Tel.: ++49 (0)421 218 67632
Fax: ++49 (0)421 218 9867609
Email: cordula.weisskoeppel(at)s-hb.de

Aktualisiert von: IfEK Web-Team