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Inessa Ulrich

  

Inessa Ulrich studierte im Bachelor Kulturwissenschaften und Linguistik an der Universität Bremen, welchen sie mit einer Abschlussarbeit zu den Themen Identität und Sprache im Jahr 2017 beendete. Nach ihrem Bachelor studierte Inessa Ulrich neben ihrer Tätigkeit als Kulturwissenschaftlerin bei der Caritas Bremen-Nord den Master „Transkulturelle Studien“ an derselben Universität, den sie 2020 erfolgreich abschloss. Im Laufe ihres Studiums führte sie ein Auslandssemester und -praktikum in Südkorea sowie ein Auslandspraktikum in Japan durch.

 

 

Seit 2019 leitet sie ein Mädchen*projekt „Mädchen* stärken im Quartier – Berufsorientierung und Selbstbestimmung ” bei der Caritas Bremen-Nord, in dem sie Erkenntnisse aus der Antidiskriminierung sowie den Critical Diversity Studies mit einfließen lässt. Dabei beschäftigen sie zunehmend Fragen zu sozialer Inklusion-Exklusion, Othering, Klassismen, Sexismen und Rassismen, sowie deren Zusammenhang mit sozialer Gerechtigkeit.

    • In-/Exklusion
    • Privilegien/Benachteiligungen
    • Diskiminierungsstrukturen
    • Intersektionalität
    • Antidiskriminierung
    • Critical Diversity Studies
    • Soziale Gerechtigkeit

    Projekte im Themenbereich „Berufsorientierung und Selbstbestimmung“

    • für junge Frauen aus nicht Akademiker*innenfamilien
    • Workshops, Input, Diskussionen
    • Themen: Wer bin ich?, Körper & Gesundheit, Berufsorientierung, Medienkonsum, Selbst- und Fremdbild, Ausgrenzungen und Diskriminierungen wie z. B. Sexismen im Berufsalltag, Gewalt, Sexualität

    Empowermentangebote

    • für migrantisierte Personen
    • Workshops, Input, Diskussionen

    Rassismuskritik (in der Jugendarbeit/Jugendhilfe)

    • für alle
    • Workshops, Input, Diskussionen

    Erste Einblicke in die Antidiskriminierungsarbeit und Diversityansätze in Organisationen und Institutionen basierend auf den Erkenntnissen meiner Masterarbeit „Zu den Lehrenden kann offenkundig nicht hingegangen werden“ – Eine ethnografische Forschung mit Intersektionalitätsperspektive in Hinblick auf Macht- und Herrschaftsverhältnisse an der Universität Bremen und weiterer Forschungen in diesem Bereich