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Etnografische Filmtage 2026

Die Ethnografischen Filmtage des Instituts für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen gehen im Januar 2026 in die nächste Runde. Vom 20.01. bis zum 22.01. laden wir ein, die Abende gemeinsam mit spannenden, kulturwissenschaftlichen Filmen aus aller Welt zu genießen!

Zum zwölften Mal lädt das Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen zu den Ethnografischen Filmtagen Bremen ein. Präsentiert werden dreizehn aktuelle und internationale Produktionen aus dem Bereich des ethnografischen Films. Das Festival wird im Rahmen eines Seminars von Studierenden des Studiengangs Kulturwissenschaft organisiert und richtet sich an alle film- und kulturinteressierten Bremer*innen. 
 

Die diesjährige Filmauswahl spannt einen weiten erzählerischen Bogen und beleuchtet kulturelle und gesellschaftliche Phänomene aus unterschiedlichen Regionen der Erde. Von Filmen über die Auseinandersetzung mit kolonialer Geschichte, über soziale Ausgrenzung im urbanen Raum, bis hin zu persönlichen Erinnerungs- und Herkunftsfragen. Ein besonderer thematischer Fokus des diesjährigen Festivals liegt am zweiten und dritten Tag auf dem Thema Ecologies and Futures angesichts der vom Menschen verursachten Auswirkungen auf Umwelt und Klima. 
 

An drei Abenden bietet das Festival spannende Einblicke in globale Lebenswelten und lädt dazu ein, sich auf inspirierende, nachdenkliche und mitreißende filmische Erzählungen einzulassen. 

 

20. und 21. Januar: jeweils 18 Uhr im Kleinen Hörsaal (HS 1010) der Universität Bremen (Eintritt frei)

22. Januar: 20 Uhr, Kino City 46, Birkenstraße 1, 28195 Bremen (Eintritt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro); Online-Tickets hier erhältlich: https://www.city46.de/programm/januar-2026/ethnografische-filmtage

 

Weitere Informationen sowie das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Webseite  oder auf unserem Instagram-Kanal.

Weiter unten stehen Ihnen die Pressemitteilung und das Plakat zu den Ethnografischen Filmtagen in der Gesamtansicht zum Download zur Verfügung.

Filmcover What about the F word
Filmcover: What about the F word (Nora Diekmann)