Der indische Dokumentar-Kurzfilm erzählt anhand der (szenisch nachgestellten) Lebensgeschichten der Filmemacherin Rupsa und ihrer Partnerin Ranja, einer College-Dozentin, vom wachsenden Bewusstsein für gleichgeschlechtliche Liebesbeziehungen in Indien. Ergänzt wird der Film durch Interviews mit Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten, die ihre Perspektiven auf das Thema teilen.
Die Regisseurin Debalina Majumder wird bei der Vorführung anwesend sein.
Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion zwischen queeren Communities des Globalen Nordens und Südens statt. Sie wird von Prof. Dr. Nasima Selim und Dr. Shivani Kaul moderiert und mit einleitenden Beiträgen von Ali Maki Tutor und Dr. Isabel Bredenbröker eröffnet.
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Wir bemühen uns um eine Übersetzung.
Eine Veranstaltung des Public Anthropology Teams am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IfEK) in Zusammenarbeit mit Queeraspora e. V., dem International Office, world of contradiction (WOC) sowie der Beratungsstelle des Rat & Tat – Zentrum für queeres Leben e. V.

