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                    <title>Universität Bremen - Aktuelles</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles</link>
                    <description>Aktuelles</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 17:42:30 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Thu, 07 May 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>too much | too fast | too good</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/too-much-too-fast-too-good</link>
                            
                            <description>film:art 105 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das experimentelle Kino neigt durch seine Abkehr von den Konventionen des Mainstream dazu, seine Zuschauerschaft zu überfordern. Dies kann wie beiläufig durch den Bruch mit Darstellungs- und Erzählkonventionen geschehen, aber auch methodisch angelegt sein durch ausgeklügelte Wahrnehmungsstudien. Das Programm zeigt eine Vielfalt an provokanten Methoden, durch audiovisuelle Mittel das Nervensystem herauszufordern.&nbsp;</p><p>Zu sehen sind die augenzwinkernde Bierwerbung eines der einflussreichsten Aktivisten der Filmavantgarde und das in legendärer Montagetechnik dekonstruierte Genrekino des Western eines ebenfalls österreichischen Found Footage Filmers. Weiterhin zu erleben ist, wie ein autobiographischer Erzählstrom trotz seiner fließenden Ruhe emotionale Verstörung heraufbeschwört, wie unklare Ton-Bild-Verhältnisse zur Irritation unseres Sprachzentrums führen und wie schließlich ein geraffter Dollyzoom einen verträumten Wald in ein lichtblitzendes Farbspektakel verwandelt.</p><p><strong>Do. 07.05.2026, 20:30 Uhr im </strong><a href="https://www.city46.de/" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a>, kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>&nbsp; &nbsp;|</strong> Peter Kubelka | Schwechater | 1958 | 1:00 | no dialogue&nbsp;</span><br><span lang="EN-US" dir="ltr">&nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Peter Tscherkassky | Instructions for a Light and Sound Machine&nbsp;| 17:00 | no dialogue</span><br><span lang="EN-US" dir="ltr">&nbsp; &nbsp;</span><strong>| </strong>Suse Itzel | Ich hätte lieber einen anderen Film gemacht | 2024 | 23:32 | OmengU<br>&nbsp; &nbsp;<span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>| </strong>John Smith | Associations | 1975 | 06:30 | engOF</span><br><span lang="EN-US" dir="ltr">&nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Johann Lurf | Vertigo Rush | 2007 | 19:00 | no dialogue&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_filmart105_vertigorush_183319cc_Kl_072aafeabb.jpg" length="404981" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_filmart105_vertigorush_183319cc_Kl_072aafeabb.jpg" fileSize="404981" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Johann Lurf | Vertigo Rush</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortragsreihe studio SoSe 2026</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sabine-weingartner-muenchen-marisa-und-mario-merz-inszenierung-von-arbeiten-und-fuersorgen-im-heimatelier-in-domus-1972</link>
                            
                            <description>Das Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag<br>14. April 2026, 18 Uhr<br>Universität Bremen, SFG 2020 Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen und via Zoom&nbsp;</p><p><br><strong>Sabine Weingartner, München</strong><br><strong>Marisa und Mario Merz‘ Inszenierung von Arbeiten und Fürsorgen&nbsp;im Heimatelier in&nbsp;</strong><i><strong>domus&nbsp;</strong></i><strong>(1972)&nbsp;</strong></p><p>Der Vortrag untersucht eine 1972 im italienischen Architekturmagazin&nbsp;<i>domus&nbsp;</i>veröffentlichte Bildstrecke zum Turiner Apartment von Marisa und Mario Merz. Gezeigt wird die Stadtwohnung nicht als bürgerlich geordnetes, repräsentatives Interieur, sondern als Gegenmodell: Die zweckvielfältigen Räume sind von künstlerischer Arbeit durchdrungen. Im Zentrum steht die Frage, welche Bedeutung diese räumliche Verschränkung von Atelier und Heim zu einem Zeitpunkt gewinnt, als die autorisierende Funktion des Ateliers zur Disposition steht und das Heim als Sphäre weiblich konnotierter Fürsorge- und Reproduktionsarbeit in den Fokus feministischer Kritik rückt. Vor dem Hintergrund der theoretischen und politischen Arbeiten von Silvia Federici und Mariarosa Dalla Costa wird das ‚Heimatelier‘ als visuelle Intervention gegen die symbolische Fest- schreibung der Arbeitsteilung in der italienischen Nachkriegsgesellschaft gelesen.&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Vortrag<br>12. Mai 2026, 18 Uhr<br>Universität Bremen, SFG 2020 Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen und via Zoom&nbsp;</p><p><br><strong>Julia Meer, Hamburg</strong><br><strong>Franzbrötchen und Feminismus – Strategien zur Aktivierung der Sammlung Grafik und Plakat des MK&amp;G</strong>&nbsp;<br><br>Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg ist ein Museum, das sich aktiv mit den politischen und sozialen Dimensionen von Design auseinandersetzt. Vorgestellt werden Ausstellungsprojekte,&nbsp;die das Potential von Partizipation ausloten, Vielstimmigkeit einladen und sich kritisch auseinandersetzen mit dem Kanon des Grafikdesigns und etablierten Narrativen auf Text- und Gestaltungs- ebene. In&nbsp;<i>The F*word – Guerrilla Girls und feministisches Grafikdesign&nbsp;</i>wurden Lücken in der Sammlung offenbart und Wege zum Umgang mit diesen Lücken vorgestellt.&nbsp;<i>Glitzer&nbsp;</i>fächerte die Facetten eines oftmals als oberflächlich oder effekthascherisch abgewerteten Materials auf.&nbsp;<i>audio—grafisch&nbsp;</i>gab Einblicke in Gestaltungsprozesse und&nbsp;<i>Poster&amp;Papierkram&nbsp;</i>in die Sammlungsarbeit. Der Fokus des Vortrags liegt auf kuratorischen Herausforderungen, Überlegungen und Entscheidungen, sowie der Rolle der Ausstellungsgestaltung.&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Auch Ausstellen ist eine Konstellation sozialer und kultureller Narrative, die im Akt des Zeigens Wissen und Vorstellungen produziert. Im Forschungsfeld&nbsp;<i>wohnen+/-ausstellen&nbsp;</i>wird das Prinzip des Einrichtens und Ausstellens in verschiedenen bildlichen und räumlichen Formaten des Zu-Sehen- Gebens untersucht. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz).&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Informationen:</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>Die Zoom-Links werden zeitnah bekanntgegeben unter:</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p><br>Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/d/csm_w_-a_insta-2026_dd33a3bbcc.jpeg" length="57462" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/d/csm_w_-a_insta-2026_dd33a3bbcc.jpeg" fileSize="57462" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christian Heinz</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 09:26:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vortragsreihe studio WiSe 2025/26</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortragstreihe-studio-wise-2025-26</link>
                            
                            <description>Das Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Buchpräsentation und Vortrag<br>11. Dezember 2025, 18 Uhr&nbsp;<br>Olbers-Saal, Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5, 28195 Bremen und via Zoom&nbsp;</p><p>Silke Förschler, Astrid Silvia Schönhagen (Hg.) Trophäen. Inszenierungen der Jagd in&nbsp;Wohn- und Ausstellungsräumen<br>transcript Verlag 2025, Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen, Band 12&nbsp;<br>&nbsp;<br><strong>Christina Threuter, Trier</strong><br><strong>Hatari! Großwildjäger*innen und ihre Trophäen in der kolonialen Wohnkultur und der Mode des 20. Jahrhunderts</strong>&nbsp;</p><p>Der Vortrag fokussiert den Mythos einer erfolgreichen Kolonialzeit in der Vorstellung von den Kolonisator*innen als Großwildjäger*innen, deren erbeutete Trophäen Zeichen ihres Sieges bzw. ihrer Macht sind. Der zeitliche Bogen reicht von der deutschen Kolonialzeit in Tansania über die 1960er Jahre bis heute. Die 1960er markieren dabei eine Schlüsselzeit: Mit der Unabhängigkeit vieler afrikanischer Staaten verband sich Hoffnung auf Dekolonialisierung, während zugleich kolonialrevisionistische Erzählungen der Groß- wildjagd etwa im Tierschutz und in der Massenkultur fortlebten. Die Trophäe überdauerte so bis heute als modernes, in der Regel unhinterfragtes Lifestyleprodukt im Kolonialstil des Wohnens, im modischen Safari-Look sowie im Leo-Print.&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Vortrag<br>20. Januar 2026, 18 Uhr<br>b.zb Bremer Zentrum für Baukultur Am Wall 165/167, 28195 Bremen und via Zoom&nbsp;</p><p><br><strong>Regine Heß, München</strong><br><strong>Wer wohnt wo auf großen Ausstellungen? Ungleiche (Wohn-)Modelle zeigen&nbsp;</strong></p><p>Große Ausstellungen wie Welt-, Kunstgewerbe-, Kolonial- und Bauausstellungen verfügen über einen beträchtlichen Anteil von Architektur im Maßstab 1:1. Sie haben auch immer wieder das Wohnen und das Wissen darüber gezeigt: in Palästen, Häusern, Hütten, Zimmern und Gärten. Damit stellten sie (Wohn-)Modelle der Ungleichheit zwischen Klassen, Geschlechtern, Ethnien und Nationen aus. Ausgestellte Menschen interagierten mit Gebäuden und Exponaten und demonstrierten den Prozess des Wohnens. Ausstellungsberichte betonen, dass reale Menschen das Erlebnis und die Besucher*innenzahl steigerten. Das Ausstellungsgelände verstanden als „Territorium“ (Stuart Elden), auf dem die Veranstaltenden über In- und Exklusion bestimmen, ist Schauplatz des Konflikts, wo eine Gruppe die Kontrolle über Andere ausübt.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem b.zb Bremer Zentrum für Baukultur.&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Auch Ausstellen ist eine Konstellation sozialer und kultureller Narrative, die im Akt des Zeigens Wissen und Vorstellungen produziert. Im Forschungsfeld&nbsp;<i>wohnen+/-ausstellen&nbsp;</i>wird das Prinzip des Einrichtens und Ausstellens in verschiedenen bildlichen und räumlichen Formaten des Zu-Sehen- Gebens untersucht. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut.&nbsp;Kunst &amp; Gender<br>(Leitung: Kathrin Heinz).&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Informationen:</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>Die Zoom-Links werden zeitnah bekanntgegeben unter:</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_studio-WiSe2526_1f1b2d4b68.jpg" length="29015" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_studio-WiSe2526_1f1b2d4b68.jpg" fileSize="29015" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christian Heinz</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 09:19:00 +0100</pubDate>
                            <title>Performing Intimacy - inszenierte Intimität</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/performing-intimacy-inszenierte-intimitaet</link>
                            
                            <description>film:art 104 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die untersuchenden Inszenierungen der Videokünstlerin Julika Rudelius oszillieren zwischen Authentizität und Hochglanzästhetik. Angetrieben von der Neugier auf Menschen, Stereotype und Milieus untersucht sie gesellschaftlich, politisch oder kulturell geformte Rollen und Klischees. Die ausgewählten Arbeiten gehen patriarchalen Machtstrukturen und den darin gefangenen Versuchen weiblicher Selbstbestimmung im Kontext von Sexualität und Geschlechterbeziehungen nach. In ihrem intimen Charakter bergen sie überraschende Einblicke.</p><p><a href="https://rudelius.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Julika Rudelius</a> studierte an der Gerrit Rietveld Academy (1994-1998) und an der Rijksakademie (1999-2001), hat in namhaften Institutionen weltweit ausgestellt und ist derzeit Professorin für Zeitbasierte Kunst an der Hochschule für Künste Bremen. Sie spricht mit &nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank">Christine Rüffert</a> (Universität Bremen) über frühe Arbeiten ebenso wie über neuere Werke, u.a. über Double Surface, das z.Zt. in der <a href="https://weserburg.de/ausstellung/julika-rudelius-the-emperors-new-mall/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Weserburg Bremen</a>&nbsp;ausgestellt ist.&nbsp;</p><p><strong>Mi. 03.12.2025, 20:00 Uhr im </strong><a href="https://www.city46.de/" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Die Videos:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Train | 2001 | 7:16<strong>&nbsp;</strong><br><strong>&nbsp; &nbsp;|</strong>&nbsp;The Highest Point | 2002 | 12:40<br>&nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>It’s true because I feel it | 2021| 12:27<br>&nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Liaison | 2013 | 9:37 (single screen, excerpt)<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Double Surface | 2025 | 18:50 (excerpts)<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>work in progress (diverse excerpts)</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/filmart.104.Rudelius.THP.jpg" length="277661" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/filmart.104.Rudelius.THP.jpg" fileSize="277661" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Julika Rudelius | The Highest Point</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 09:12:00 +0100</pubDate>
                            <title>SALON TIER – Eine Online-Veranstaltungsreihe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/salon-tier-eine-online-veranstaltungsreihe-3</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>20. November 2025, 18.00 Uhr, online-Vortrag<br><strong>Martin Gruber (Ethnologe, Universität Bremen)&nbsp;</strong><br>Mensch-Honigbienen-Beziehungen. Ein transkultureller Blick auf traditionelle Imkerei in Japan und Kamerun&nbsp;</p><p>11. Dezember 2025, 18.00 Uhr, Bremen, Buchpräsentation und Vortrag<br><strong>Buchpräsentation Silke Förschler und&nbsp;Astrid Silvia Schönhagen (Hg.)</strong><br><strong>Trophäen. Inszenierungen der Jagd in Wohn- und Ausstellungsräumen transcript Verlag 2025, Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen, Band 12</strong><br><strong>Vortrag Christina Threuter (Kunsthistorikerin, Hochschule Trier)&nbsp;</strong><br>Hatari! Großwildjäger*innen und ihre Trophäen in der kolonialen Wohnkultur und der Mode des 20. Jahrhunderts<br>Olbers Saal, 1.OG, Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, 28195, Bremen<br>und via Zoom</p><p>22. Januar 2026, 18.00 Uhr, online-Vortrag<br><strong>Elisabeth Luggauer (Stadtanthropologin, Humboldt-Universität zu Berlin)&nbsp;</strong><br>Multispezies-Konvivialitäten: Wie Straßenhunde Stadt (mit)gestalten&nbsp;</p><p>Der Zoom-Link zu den Veranstaltungen wird zeitnah auf der Homepage:&nbsp;<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a>&nbsp;bekannt gegeben.&nbsp;</p><p>SALON TIER<br>Eine Online-Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts c/o HABITAT TIER<br>Tiere sind auf sehr unterschiedliche Art und Weise Teil unserer häuslichen Umgebung. So werden ihnen in menschlichen Domizilen eigene Wohnstätten eingerichtet, als sog. Ungeziefer hingegen gelten sie als ungebetene Gäste in den menscheneigenen vier Wänden. Tierliche Materialien wie Felle und Häute wiederum dienen der wohnlichen Ausgestaltung von Innenräumen. Tiere entwickeln aber auch selbst Strategien des Sich- Einrichtens in unterschiedlichen Territorien und Habitaten – ob in unmittelbarer Nähe des Menschen oder in Distanz zu diesem. Im gemeinsam oder getrennt bewohnten Lebensraum zeigt sich somit eine Vielfalt an Mensch-Tier-Relationen, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen, teilweise erstaunen und erheitern.<br><br>In der Tradition der Salons des 18. und 19. Jahrhunderts laden wir im Rahmen unserer Lecture Series SALON TIER dazu ein, mit unseren Gästen über verschiedene Ausprägungen menschlichen und tierlichen Zusammenlebens und -wohnens zu diskutieren. Anliegen ist es, das Konzept der Kohabitation von Mensch und Tier neu zu denken.</p><p><i>SALON TIER ist eine Veranstaltungsreihe des Forschungsfelds wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft –</i><br><i>Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut.&nbsp;Kunst &amp; Gender.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_SALON_TIER_WiSe2526_daea3d0f91.jpg" length="26796" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_SALON_TIER_WiSe2526_daea3d0f91.jpg" fileSize="26796" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christian Heinz</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:24:00 +0100</pubDate>
                            <title>Gender|U: Intersektionale Perspektiven auf Gender und Widerstand. Interdisziplinäre Online-Ringvorlesung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/genderu-intersektionale-perspektiven-auf-gender-und-widerstand-interdisziplinaere-online-ringvorlesung</link>
                            
                            <description>Hochschulübergreifende Kooperationsveranstaltung mit Kerstin Brandes (Universität Bremen), Linda Hentschel (Kunsthochschule Mainz), Friederike Nastold (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), Thari Jungen (KU Linz), Julia Reichenpfader (Studienprogramm Q+, JGU Mainz)
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                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2025/26 findet die fünfte Ringvorlesung mit dem Fokus auf <em>Intersektionalität und Gender</em> statt. Dieses Mal widmen sich die Vorträge dem <em>Widerstand</em> und öffnen Perspektiven, die wir in Diskussionen vertiefen und die neue Impulse für heutige Herausforderungen setzen wollen. Aktuelle antifeministische Diskurse und Politiken sowie Angriffe auf geschlechtliche Selbstbestimmung erzeugen eine neue Dringlichkeit bezüglich der Frage nach möglichem Widerstand. Die interdisziplinäre Ringvorlesung beleuchtet Formen, Strategien und Geschichten der Gegenwehr, die sich in aktivistischen Bewegungen, in künstlerischen Praktiken oder im Alltag zeigen.&nbsp;Die Ringvorlesung geht der Frage nach, welche widerständigen Praktiken als strategische Werkzeuge dienen, die Gewalt aufzeigen und Machtverhältnisse verschieben können.&nbsp;</p><p>Wir laden alle Interessierten herzlich ein und freuen uns auf den Austausch!</p><p>Alle Termine finden <strong>online</strong> statt.</p><p>Hier kommen Sie direkt zur Veranstaltung:</p><p><a href="https://uni-bremen.zoom-x.de/j/63839605059?pwd=5V5j9vnE2wkfV7Ha6SQKwHQB3qqC1v.1" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom-x.de/j/63839605059?pwd=5V5j9vnE2wkfV7Ha6SQKwHQB3qqC1v.1</a></p><p><strong>Vorträge</strong><br><br><strong>03.11.2025 | Stefanie Boulila | Sozialwissenschaft | </strong><strong>Intersektionale Widerstandspraktiken gegen Anti-Gender-Politiken in Deutschland und Europa</strong></p><p>In ganz Europa gewinnen Anti-Gender-Politiken zunehmend an Einfluss und bedrohen hart erkämpfte Fortschritte in den Bereichen Gleichstellung, sexuelle und reproduktive Rechte sowie LSBTIQ*-Rechte. Der Vortrag basiert auf den Ergebnissen des Horizon Europe-Forschungsprojekts RESIST – Fostering Queer Feminist Intersectional Resistances against Transnational Anti-Gender Politics und stellt konkrete Widerstandspraktiken zivilgesellschaftlicher Akteur*innen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern vor. Nach einer Einführung in die Strategien und ideologischen Diskurse von Anti-Gender-Politiken in Europa richtet der Vortrag den Blick auf Gegen-Narrative, solidarische Raumpraktiken und widerständige Gegenöffentlichkeiten. Dabei werden sowohl die Potenziale als auch die Spannungsfelder intersektionaler Praxis kritisch reflektiert. Im Fokus steht die Bedeutung von Intersektionalität für die Mobilisierung, insbesondere im Zusammenspiel feministischer, queerer, antirassistischer und migrantischer Perspektiven.</p><p><strong>Stefanie Boulila</strong>, Prof. Dr., ist Forschungsverantwortliche am Institut für Soziokulturelle Entwicklung der Hochschule Luzern und leitet ein Arbeitspaket im Horizon-Europe-Projekt RESIST. Fostering Queer Feminist Intersectional Resistances against Transnational Anti-Gender Politics. 2016 wurde sie an der University of Leeds in Soziologie und Gender Studies promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen queer-feministische Demokratietheorie, LGBTIQ+-Lebensrealitäten, partizipative und kollaborative Forschungsmethoden sowie europäische Rassismustheorien. Sie ist Autorin der Monographie Race in Post-racial Europe: An Intersectional Analysis (2019, Rowman &amp; Littlefield International). Ihre wissenschaftlichen Arbeiten erscheinen in renommierten internationalen Fachzeitschriften, darunter Ethnic and Racial Studies, European Journal of Women’s Studies und Journal of Rural Studies. Für ihren Beitrag zur intersektionalen Ungleichheitsforschung in Europa wurde sie 2021 mit dem Emma-Goldman-Award der niederländischen Flax Foundation ausgezeichnet, der mit 50'000 Euro dotiert ist. Stefanie Boulila war von 2020 bis 2025 Gründungsmitglied der Jungen Akademie Schweiz. Sie engagiert sich besonders für mehr Diversität an Hochschulen sowie für eine verständliche und für Forschende sichere Wissenschaftskommunikation in den Gender Studies.<br><br><strong>10.11.2025 | Marlene Winkler | Amerikanistik | Mutterschaft als Widerstand im Schwarzen Feminismus&nbsp;</strong></p><p>Bei einer intersektionalen Betrachtung von Feminismus kann innerhalb des Schwarzen Feminismus ein inhaltlicher Fokus auf Konzepte der Mutterschaft gelegt werden. Basierend auf, unter anderem, den theoretischen Werken von Patricia Hill Collins und Stanlie M. James kann im Themenkomplex Mutterschaft zwischen dem Konzept der „bloodmother“ und dem der „othermother“ unterschieden werden. In dem Zusammenhang legt der Vortrag einen verstärkten Fokus auf die Möglichkeit der Kraftschöpfung und der Rückerlangung von Autonomie, insbesondere körperbezogene Autonomie. Es wird analysiert, wie unterschiedlichen Mutterrollen Determination stärken und folglich als Mittel der Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung zu sehen sind. Dadurch ist, aus einer US-amerikanischen schwarz-feministischen Sicht, Mutterschaft als inhärent oppositionell zu den Systemen der Sklaverei und Rassentrennung zu betrachten. Exemplarisch wird diese Theorie literaturwissenschaftlich anhand der Werke <em>A Mercy</em>, von Toni Morrison, und <em>The Color Purple</em>, von Alice Walker, unterstrichen. In einem weiteren Schritt kann so auch das Schreiben von verschiedenen Mutterrollen im Kontext von struktureller Unterdrückung als Akt des Widerstandes gewertet werden.&nbsp;</p><p><strong>Marlene Winkler</strong> ist Master Studentin der American Studies und Q+Studentin in Mainz. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf intersektionalen Genderstudies mit einem spezifischen Fokus auf körperlicher Autonomie. Zusätzlich arbeitet sie als Hilfskraft an Forschungsprojekten der narrativen Medizin.&nbsp;<br><br><strong>17.11.2025 | Kyra Schmied | Politikwissenschaft | Politisierung von Femi(ni)ziden: Solidarische Kämpfe gegen patriarchale Gewalt&nbsp;</strong></p><p>Mit dem Ziel, keinen Femi(ni)zid unbeantwortet zu lassen, ging die autonome feministische Vernetzung Claim the Space (Wien) über 2 Jahre nach jedem Femi(ni)zid, der in Österreich verübt wurde und von dem die Aktivist*innen erfahren haben, auf die Straße. Femi(ni)zid als politischer Begriff dient dabei der Benennung und Bekämpfung eines breiten Kontinuums patriarchaler Gewalt gegen Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen (FLINTA). Ausgehend von einer Analyse der strukturellen und intersektionalen Gewaltverhältnisse, die den Morden zugrunde liegen, und unter Bezugnahme transnationaler Protestformen und ihrer Übersetzung in den deutschsprachigen Kontext untersucht der Vortrag Ambivalenzen in der Politisierung femi(ni)zidaler Gewalt. Anschließend an Debatten, die auch innerhalb der Proteste geführt wurden, werden Möglichkeiten eines kollektiven, solidarischen Kampfes gegen patriarchale Gewalt – nicht trotz, sondern aufbauend auf unterschiedlichen Erfahrungen – ausgelotet.</p><p><strong>Kyra Schmied</strong> hat an der Universität Wien Politikwissenschaft und Gender Studies studiert und ihren Master zu einer feministischen Relektüre der Pariser Commune (1871) absolviert. Im Autor*innenkollektiv Biwi Kefempom („Bis wir keinen einzigen Femi(ni)zid mehr politisieren müssen“) verfasste Kyra Schmied gemeinsam mit Judith Goetz, Cari Maier und Marcela Torres Heredia das Buch „Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen“ (2023, Verbrecher Verlag). Aktuell setzt sie sich mit queer_feministischen Vorstellungen von Sicherheit auseinander.</p><p><strong>01.12.2025 | Susanne Huber | Kunstwissenschaft | Erregung, Öffentlichkeit, Ärgernis: Koordinaten künstlerischen Ungehorsams prä- und postdigital</strong></p><p>Die Grenze zwischen legitimen Körpern und Begehren und ihren vermeintlich unrechtmäßigen Pendants ist historisch ebenso fließend wie regelmäßig umkämpft. Ein spezifisches Erregungspotenzial, d.h. jene Konstellation, anhand derer sowohl Lust als auch Missbilligung mobilisiert wird, formiert sich hingegen kontinuierlich neu. Vor dem Hintergrund neoliberaler Biopolitiken untersucht der Vortrag die Funktion des öffentlichen Raums als Aushandlungsfeld solcher Konflikte zwischen künstlerischer und politischer Teilhabe seit der Mitte des 20. Jahrhunderts auf dem Terrain des Urbanen.</p><p><strong>Susanne Huber</strong>, Dr. phil.,&nbsp;arbeitet als Researcher für Kunstwissenschaft/Kunstgeschichte mit Schwerpunkt auf feministischen, queer(end)en und postkolonialen Themen an der Universität Bremen. Aktuelle Forschungsperspektiven umfassen kunstwissenschaftliche und kulturhistorische Phänomene fetischistischer Besetzungen, Körperdiskurse in visuellen Kontexten seit der Moderne sowie fotografische Stillleben um die Jahrhundertwende. Zusammen mit Änne Söll und Hongwei Bao ist sie Herausgeberin der Schriftenreihe „Oyster. Feminist and Queer Approaches to Arts, Cultures, and Genders“ (De Gruyter, Berlin/Boston). Jüngste Publikationen umfassen <em>Ambivalent Work*s. Queer Perspectives and Art History</em> (2024, hg. zus. m. Daniel Berndt und Christian Liclair) sowie zahlreiche Texte und Aufsätze, u.a. in <em>Texte zur Kunst</em>,<em> 21: Inquiries into Art</em>,<em> History, and the Visual</em>, <em>kritische berichte</em>, <em>Zeitschrift für Medienwissenschaft</em> und verschiedenen Sammelbänden.<br><br><strong>08.12.2025 | Barbara Paul &amp; Andrea Seier | Kunstgeschichte, Medienwissenschaft | Betroffenheit verteidigen? Praktiken der (Selbst-)Politisierung in Kunst und audiovisueller Kultur</strong></p><p>Betroffenheit wird aktuell kontrovers diskutiert und nicht selten in Registern des Politischen ausgelotet, reklamiert, abgesprochen. In diesem Kontext fragt das von uns herausgegebene Buch zu <em>Betroffenheit</em>, das hier vorgestellt werden soll, nach den Möglichkeiten eines produktiven Umgangs mit Betroffenheit. Die Vorstellung einer unmittelbar gegebenen Betroffenheit wird dabei zurückgewiesen und stattdessen aus der Perspektive eines Betroffen-Werdens argumentiert. Betroffenheit wird als spezifische Form eines ebenso verkörperten, gefühlten und diskursiven Wissens verstanden, das individuelle Erfahrungen immer schon an ihre soziokulturellen, medialen und ästhetischen Gefüge koppelt, und als Praktik der (Selbst-)Politisierung auf ihre mediale Performativität, audiovisuelle Repräsentation und ihre diskursiven Umwertungen hin untersucht. Dabei geht es – im Feld von Geschlecht, Sexualität, Begehren, <em>race</em> und Klasse sowie zusammen mit Fragen von Verletzbarkeit, Scham, Emanzipation und Empowerment – um die Verteidigung von Betroffenheit. Beispiele gibt es viele: vom feministischen Künstlerinnenbuch und Queer Punk-Produktionen über Aufmerksamkeitsökonomien in Me-Too-Debatten hin zu Arbeiten von Paul B. Preciado.</p><p><strong>Andrea Seier</strong> ist Professorin für „Kulturgeschichte audiovisueller Medien“. Als Gast- und Vertretungsprofessorin war sie an der Freien Universität Berlin, Universität Konstanz, an der Ruhr-Universität Bochum und an der Universität Wien tätig. Ihre Habilitationsschrift ist unter dem Titel «Mikropolitik der Medien» (2019) erschienen. Forschungsschwerpunkte: Medien und Selbsttechnologien, Klassenverhältnisse und soziale Im/Mobilität in Medien, Theorien der Schwäche: Betroffenheit, Anhänglichkeit, Passivität, Gender &amp; Medien, Performativitätstheorien.</p><p><strong>Barbara Paul</strong> ist Professor*in für Kunstgeschichte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und stellvertretende Direktor*in des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, 2013-2016 Sprecher*in des Helene-Lange-Kollegs „Queer Studies und Intermedialität: Kunst – Musik – Medienkultur“ und 2017-2020 Sprecher*in des Forschungsverbundprojekts „Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen. Kritik, Transformation und 'dissidente Partizipation'“. Publikationen zuletzt u.a.: <em>Betroffenheit. Praktiken der (Selbst-)Politisierung in Kunst und audiovisueller Kultur,</em> Hg. mit Andrea Seier, Berlin, erscheint Juni 2024; <em>Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen</em>, Hg. mit Corinna Bath und Silke Wenk, 2020; <em>Perverse Assemblages. Queering Heteronormativity Inter/Medially</em>, Hg. mit Josch Hoenes u.a., 2017.<br><br><strong>15.12.2025 | Cecilia Valenti | Filmwissenschaft | Für ein Drittes Fernsehen. Ateyyat Al Abnoudy im ZDF</strong><br><br> Ende der 1970er-Jahre begann “Das kleine Fernsehspiel” (DkF) — eine Redaktionsabteilung innerhalb des öffentlich-rechtlichen TV-Senders ZDF, die sich auf die Förderung von Debüt- und Experimentalfilmen spezialisiert hat —, es als Teil seiner Mission zu sehen, Filme aus der sogenannten Dritten Welt zu co-produzieren und auszustrahlen. Vor dem Hintergrund des politischen Horizonts eines «Dritten Fernsehens» (Chanan) reichte 1986 die ägyptische Dokumentarfilmerin Ateyyat El Abnoudy beim “Kleinen Fernsehspiel” einen Vorschlag für einen einstündigen Dokumentarfilm mit dem Titel <em>Abnoud and a Life Cycle</em> ein. Dies markierte den Beginn von Verhandlungen, die schließlich zur Unterstützung durch ZDF sowie den britischen Sender Channel Four führten. Mein Vortrag basiert auf Nachforschungen im Produktionsarchiv des ZDF sowie auf Ansätzen der Critical Infrastructure Studies und untersucht Ateyyat El Abnoudys Zusammenarbeit mit dem “Kleinen Fernsehspiel” als Fallstudie einer Nord-Süd-Koproduktion im Kontext entwicklungspolitischer und staatlich-kritischer Medien. Dabei interessiert mich insbesondere, wie das machtvolle Narrativ eines «timeless peasant life» (Mitchell) — verstanden als subalterner Widerstand gegen den Wandel und in Archivalien zu El Abnoudys Film dokumentiert — durch die Ästhetik von El Abnoudys Film sowohl verhandelt als auch hinterfragt wird.</p><p><strong>Cecilia Valenti</strong> ist Film- und Kulturwissenschaftlerin und hat die Juniorprofessur für Film- und Medienwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz inne. Ihre Dissertation <em>Das Amorphe im Medialen: Zur politischen Fernsehästhetik im italienischen Sendeformat Blob</em> ist 2019 im Transcript Verlag erschienen. Gemeinsam mit Nikolaus Perneczky vollendet sie zurzeit den Sammelband <em>Restitution and the Moving Image: On the Politics and Ethics of Global Audiovisual Archiving</em> (Amsterdam University Press, 2025). Außerdem arbeitet sie an ihrer zweiten Monografie, einer globalkritischen Mediengeschichte von Nord-Süd-Kooperationen.<br><br><strong>12.01.2026 | Josephine Apraku | Afrikawissenschaft | Wie Widerstand? Eine intersektionale Perspektive auf Widerstand im Alltag</strong><br><br> Josephine Apraku<strong></strong>beleuchtet im Vortrag, wie gesellschaftliche Machtverhältnisse Diskriminierung und Othering-Prozesse hervorbringen – und wie Menschen diesen mit alltäglichen Formen von Widerstand begegnen. Aus intersektionaler Perspektive zeigt Josephine Apraku, wie komplex die Überschneidungen von Rassismus, Sexismus, Klassismus und weiteren Diskriminierungsformen sind, und wie wichtig es ist, die eigenen Ressourcen im Kontext von Widerstand zu reflektieren. Widerstand kann leise oder laut sein, individuell oder kollektiv, geplant sowie spontan sein – er ist immer kontextabhängig. Josephine Apraku fragt, welche Rolle Fach- und Erfahrungswissen, Positionierungen und Gemeinschaft für widerständiges Handeln spielen – und was es braucht, um diesen Weg langfristig gehen zu können.</p><p><strong>Josephine Apraku</strong> ist Afrikawissenschaftler*in, Autor*in, Podcaster*in und Referent*in für intersektionale rassismuskritische Bildungsarbeit. Neben mehreren Sach- und Kinderbüchern hat Josephine unter anderem für Magazine wie das Missy Magazine oder Vogue Germany geschrieben. Außerdem organisiert Josephine die monatliche Soli-Lesereihe »In guter Gesellschaft«, mit der Geld für Initiativen gesammelt wird. Josephines Arbeit bewegt sich zwischen Kritik und Utopie – mit dem Ziel, Unterdrückung sichtbar zu machen und kollektive Veränderung anzustoßen.</p><p><strong>19.01.2026 | Sabine Hark | Interdisziplinäre Geschlechterforschung |&nbsp;Genderwahn und Sprachpolizei. Das Ressentiment gegen die Gender Studies: Toxische Diskurse und unheimliche Allianzen</strong><br><br> Der Vortrag rückt die vehemente Ablehnung von Gender Studies und geschlechtlicher Selbstbestimmung als Teil eines reit angelegten Kulturkampfs in den Blick. Begriffe wie „Genderwahn“ und „Sprachpolizei“ dienen der Diffamierung wissenschaftlicher Arbeit und der Delegitimierung politischer Gleichheitsforderungen. In der Melange aus Verschwörungsmythen, Ressentiments und moralischer Empörung formiert sich eine unheimliche Allianz rechter, konservativer und teils auch feministischer Stimmen. Der Diskurs ist von Eskalation, Denunziation und irrationaler Aufladung geprägt – mit dem Ziel, Gender als vermeintliche Bedrohung gesellschaftlicher Ordnung zu inszenieren und progressive Errungenschaften rückgängig zu machen.</p><p><strong>Sabine_ Hark</strong>, Professur für Interdisziplinäre Geschlechterforschung an der TU Berlin. Jüngste Veröffentlichungen:&nbsp;Die ungleiche Universität. Diversität, Exzellenz und Anti-Diskriminierung (zusammen mit Johanna Hofbauer), Wien 2023 (Passagen Verlag); Gemeinschaft der Ungewählten. Umrisse eines politischen Ethos der Kohabitation, Berlin 2021 (edition suhrkamp 2774).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 08:57:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vision &amp; Re-Vision</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vision-re-vision</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit als Fokus künstlerischer Forschung im Kontext von Kunstpädagogik</p><p>Weitere Infos finden Sie <a href="/kunst/vision-re-vision" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier</a> auf der Hauptseite.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Einladung für Interessierte und Wissenschaftler:innen der Kunstpädagogik in Qualifikationsphasen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/einladung-fuer-interessierte-und-wissenschaftlerinnen-der-kunstpaedagogik-in-qualifikationsphasen</link>
                            
                            <description>Nachhaltig Forschen, Lehren und Lernen in der
Kunstpädagogik</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>24. September 2025, 13-19 Uhr</p><p>(vorgelagert vor der Sozietätstagung an der Universität Bremen)</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zentrale Formate: </strong>Podiumsdiskussion, Workshop in Zusammenarbeit mit dem Sozialunternehmen und Designstudio „Koralle“, diverse informelle Austauschmöglichkeiten</p><p>Was bedeutet es in der heutigen Zeit, sich an der Gestaltung von gesellschaftlichem Wandel zu beteiligen? Welche Rolle spielt kunstpädagogisches Forschen, Lehren und Lernen dabei? Was lässt sich hier unter <em>Nachhaltigkeit</em> verstehen?</p><p>Vor dem Hintergrund der „Sustainable Development Goals” (SDGs)<a href="#_edn1" name="_ednref1">[i]</a> der Vereinten Nationen fragen wir nach Herausforderungen und notwendigen Schritten, um die Entwicklungsziele in der Kunstpädagogik (stärker) zu verhandeln. Dazu nutzen wir die „Five Inner Development Goals” (IDGs) als Framework. Diese sollen zu einer Stärkung „persönlicher und zwischenmenschlicher Fähigkeiten” beitragen, um „globale Nachhaltigkeitsherausforderungen”<a href="#_edn2" name="_ednref2">[ii]</a> zu meistern. Die fünf IDGs werden folgendermaßen charakterisiert:</p><ol><li>BEING - Relationship to Self<br> 	(dt. SEIN – Beziehung zu sich selbst)</li><li>THINKING - Cognitive Skills<br> 	(dt. DENKEN – Kognitive Fähigkeiten)</li><li>RELATING - Caring for Others and The World<br> 	(dt. BEZIEHUNG – Fürsorge für andere und die Welt)</li><li>COLLABORATING - Social Skills<br> 	(dt. ZUSAMMENARBEIT – Soziale Kompetenzen)</li><li>ACTING - Enabling change<br> 	(dt. HANDELN – Wandel vorantreiben)<a href="#_edn3" name="_ednref3">[iii]</a></li></ol><p>Wir möchten den inhaltlichen Austausch von (angehenden) Wissenschaftler:innen in Qualifikationsphasen fördern, aber auch Expert:innen aus anderen Disziplinen u.a. der Kreativwirtschaft einladen, die unsere Diskussionen bereichern und ggf. kontrastieren. So schauen wir über den Tellerrand der Kunstpädagogik. Wir möchten dabei diskutieren, wie die IDGs unsere Arbeit im Bereich nachhaltiges Forschen, Lehren und Lernen bereichern können und gleichzeitig, wie die Kunstpädagogik selbst diese Begriffe bereits prägt, kritisch diskutiert weiter denkt oder gar verschiebt.</p><p>Im Rahmen einer Podiumsdiskussion setzen wir auf interdisziplinäre, kontrastierende Perspektiven, die gezielt dazu anregen, Positionen kennen zu lernen und eine kontroverse Auseinandersetzung zu initiieren. Die Diskussion bietet darüber hinaus Anlass, um in einer anschließenden Workshoparbeit das eigene Forschungsvorhaben kritisch zu befragen und weiter zu denken. Wir freuen uns, dass wir Sarah Lopper (Universität zu Köln)<a href="#_edn4" name="_ednref4">[iv]</a>; <a name="_Hlk193268704">Prof. Dr. Sven Hermann (Northern Buisness School)</a><a href="#_edn5" name="_ednref5">[v]</a> und Prof. Dr. Oktay Bilgi (Alanus Hochschule)<a href="#_edn6" name="_ednref6">[vi]</a> gewinnen konnten, an der Podiumsdiskussion mitzuwirken.</p><p>Im Workshop ist die reflexive Auseinandersetzung mit dem Begriff der <em>Nachhaltigkeit </em>zentral. So geht es zum einen darum, wie Wissenschaftler:innen in Qualifikationsphasen ihre Forschung begründen und sich innerhalb oder zum BNE-Diskurs positionieren. Zum anderen möchten wir aber auch beleuchten, was <em>nachhaltige</em> kunstpädagogische Forschung darüber hinaus sein kann. Wie werden wir in der Kunstpädagogik zukünftig diesen Begriff verhandeln sowie gestalten? Was braucht es dafür an Orientierung, Vernetzung und weiteren zukünftigen Bedingungen? Der Workshop soll ein einzigartiges Netzwerk ermöglichen, das für eine weitere Zusammenarbeit hilfreich ist und Sichtbarkeit im Forschungsfeld schafft.</p><p>Für den Workshop haben wir die Design-Komplizin „Koralle“<a href="#_edn7" name="_ednref7">[vii]</a> an unserer Seite, die gemeinsam mit Kira Hess ein Workshop-Format entwickeln und durchführen wird<em>.</em></p><p>„Koralle“ ist keine Design-Agentur für nettes Layout und schöne Plakate. Koralle setzt sich dafür ein, sozial-gerechten Wandel mit zu gestalten.</p><p>Kira Hess<a href="#_edn8" name="_ednref8">[viii]</a> arbeitet freiberuflich im Feld der angewandten Improvisation und nutzt diese, um ko-kreative Zugänge und ihre Anwendung in Forschungs- und Bildungsbereichen zu schaffen sowie <em>nachhaltiges</em> Forschen, Lehren und Lernen zu fördern.</p><p>Wir laden alle Interessierten und Wissenschaftler:innen in Qualifikationsphasen zu einem gemeinsam inhaltlichen und praktischen Austausch ein. Neben dem gemeinsamen Workshop bleibt viel Zeit und Raum miteinander in Austausch zu kommen, die eigenen Themen und Fragen zu vertiefen und sich zu vernetzen.</p><p>Nach unserem Tagesprogramm an der Universität Bremen in den Räumen des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik (IKFK) besteht die Möglichkeit, den Abend gemeinsam mit einem kurzen Spaziergang und anschließendem Restaurantbesuch (Selbstzahlung) ausklingen zu lassen. Die an den folgenden zwei Tagen stattfindende Tagung „Vision &amp; Re-Vision: Nachhaltigkeit als Fokus künstlerischer Forschung im Kontext von Kunstpädagogik” (25.09-26.09.2025) bietet zudem weitere Gelegenheit, die angestoßenen Gedanken und Kontakte zu erweitern.</p><p>Bitte meldet Euch verbindlich bis zum 1. September unter <a href="mailto:kontakt.nachhaltigkunstpaed@uni-bremen.de">kontakt.nachhaltigkunstpaed@uni-bremen.de</a> an. Skizziert kurz, was Euch im Hinblick auf eine der genannten Fragen beschäftigt. Für Rückfragen stehen Euch Kirsten de Vries und Christina Inthoff gern zur Seite. Weitere Informationen demnächst auch hier: <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/nwkp-2025" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/kunst/nwkp-2025</a>.</p><p>Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit und unser Kennenlernen!</p><p>Euer Tagungsteam</p><p>Dr.in Christina Inthoff (Konzeption und Projektleitung)<br> Kira Hess (Konzeption und Workshopleitung)<br> Dr.in Evelyn May (inhaltliche und organisatorische Beratung)</p><p>Julia Alvis-Seidel und Kirsten de Vries (Administration)<br> Moritz Masuch (Administration, Technischer Support)</p><p>&nbsp;</p><p>Wir danken der <strong>Wissenschaftliche Sozietät Kunst Medien Bildung Fachgesellschaft für Pädagogik</strong>, <strong>Didaktik und Vermittlung der Kunst e.</strong><strong>V.&nbsp;</strong>, dem <strong>BDK-Bremen</strong> und <strong>Gerstäcker Bremen</strong> für ihre großzügigen Spenden.</p><p>&nbsp;</p><p>13:00 Uhr: Ankommen</p><p>BEING<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a><br> 13:30 - 14:00 Uhr: Gemeinsamer Start, Kennenlernen, Zusammenfinden</p><p>THINKING &amp; RELATING<br> 14:00 - 15:00 Uhr: Podiumsgespräch sowie anschließende Diskussion</p><p><em>PAUSE 15:00 - 15:30 Uhr</em></p><p>COLLABORATING<br> 15:30 - 17:30 Uhr: Workshop-Angebote mit Unterstützung durch die Designagentur “Koralle” in Kollaboration mit Kira Hess und weiteren Kolleginnen</p><p>ACTION<br> 17:30 - 18:30 Uhr: Präsentation/Austausch und Netzwerken/ Vorbereitung der Nachwuchstagung 2026</p><p>BEING<br> 19:30 Uhr: Abendprogramm (z.B. Stadtspaziergang/Essen)</p><p>&nbsp;</p><hr><p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> &nbsp;Wie im Konzept beschrieben, werden den verschiedenen Arbeitsphasen einzelne IDGs zugeordnet. Diese Aufteilung soll Orientierung bieten und zugleich Fragen zu den jeweiligen IDGs anregen.</p><p>&nbsp;</p><hr><p class="MsoEndnoteText"><a href="#_ednref1" name="_edn1">[i]</a>„Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten 17 Ziele der Agenda 2030 richten sich an alle: Staaten, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und jede und jeden Einzelnen“ (<a href="https://www.bmz.de/de/agenda-2030" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmz.de/de/agenda-2030</a>).</p><p class="MsoEndnoteText"><a href="#_ednref2" name="_edn2">[ii]</a><a href="https://sdgs4future.org/bildungskonzept/idgs-inner-development-goals/" target="_blank" rel="noreferrer">https://sdgs4future.org/bildungskonzept/idgs-inner-development-goals/</a></p><p class="MsoEndnoteText"><a href="#_ednref3" name="_edn3">[iii]</a><a href="https://innerdevelopmentgoals.org/framework/" target="_blank" rel="noreferrer">https://innerdevelopmentgoals.org/framework/</a></p><p class="MsoEndnoteText"><a href="#_ednref4" name="_edn4">[iv]</a><a href="https://www.hf.uni-koeln.de/42961" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.hf.uni-koeln.de/42961</a></p><p class="MsoEndnoteText"><a href="#_ednref5" name="_edn5">[v]</a><a href="https://www.nbs.de/die-nbs/nbs-team/professoren/prof-dr-sven-hermann" target="_blank" rel="noreferrer">www.nbs.de/die-nbs/nbs-team/professoren/prof-dr-sven-hermann</a></p><p class="MsoEndnoteText"><a href="#_ednref6" name="_edn6">[vi]</a><a href="https://www.alanus.edu/de/hochschule/menschen/detail/oktay-bilgi" target="_blank" rel="noreferrer">www.alanus.edu/de/hochschule/menschen/detail/oktay-bilgi</a></p><p class="MsoEndnoteText"><a href="#_ednref7" name="_edn7">[vii]</a><a href="https://www.koralle.design/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.koralle.design/</a></p><p class="MsoEndnoteText"><a href="#_ednref8" name="_edn8">[viii]</a><a href="https://kirahess.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://kirahess.de/</a></p><p>&nbsp;</p><p><a href="/kunst/nwkp-2025" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Hier finden Sie den Link zum Reiter NWKP 2025</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_Forschen_Christina_6a7416ac9e.png" length="81055" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_Forschen_Christina_6a7416ac9e.png" fileSize="81055" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christina Inthoff</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Kuvert Vortrag</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kuvert-vortrag-1</link>
                            
                            <description>8. Juli 2025, 18 Uhr
Galerie Herold, Güterbahnhof Bremen – Areal für Kunst und Kultur
Beim Handelsmuseum 9, 28195 Bremen
 
KLASSENFRAGEN IN KUNSTRÄUMEN
Silke Nowak (Berlin)
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Silke Nowak ist Künstlerin, Kunstvermittlerin und Betreiberin des Projektraums Schneeeule. Als Mit-Initiatorin der Ausstellung&nbsp;<em>Klassenfragen. Kunst und ihre Produktionsbedingungen</em>&nbsp;(Berlinische Galerie, 2022/23) eröffnet sie klassismuskritische Perspektiven auf Bereiche von Kunst und Teilhabe, die auch im Vortrag diskutiert werden. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit Grenzen, Macht- und Besitzverhältnissen. Dabei geht sie der zentralen Frage nach, wie diese räumlich sichtbar werden. In ihren Zeichnungen zeigen unterschiedliche Elemente, die mit der Reglementierung von Raum durch Architektur einhergehen, beispielsweise Zäune und Mauern: Welche Bereiche sind begehbar, welche sind blockiert? Um dies auch körperlich erfahrbar zu machen, übersetzt die Künstlerin Elemente aus den Zeichnungen als installative Arbeiten in den Ausstellungsraum.<br> Daran schließt sich ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Klassismus an. In ihren interviewbasierten Kunstprojekten&nbsp;<em>Anders Wohnen</em>&nbsp;(2023) und&nbsp;<em>Klassenarbeit</em>&nbsp;(im Entstehen) gibt Silke Nowak den Geschichten von Betroffenen Raum und spricht mit Menschen aus der Armuts- und Arbeiter*innenklasse über ihre (Wohn-)Erfahrungen. Die Arbeit&nbsp;<em>Anders Wohnen</em>&nbsp;wird im Rahmen der Ausstellung&nbsp;<em>Wohnen mit Klasse</em>&nbsp;in der Galerie Herold, Bremen ausgestellt und eröffnet über das Zusammenspiel aus Interviewsequenzen und den architektonischen Betonobjekten der Künstlerin einen Dialog über Wohnen und Klassismus.<br><br> Die Veranstaltung gehört zum Programm des Forschungsfeldes&nbsp;<em>wohnen+/-ausstellen</em>&nbsp;in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz). Veranstaltet wird die&nbsp;<em>Kuvert</em>-Reihe von der Forschungsgruppe&nbsp;<em>wohnen+/–ausstellen</em>&nbsp;und dem Forschungskolloquium für&nbsp;<em>Kunstwissenschaft und Visuelle Kultur: Bild – Raum – Subjekt</em>.</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="g1t6qJttXgb-ISP9gYWDvqI" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a>,&nbsp;<a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="tfHQcxTF0L9GaH6ycnJori8">www.uni-bremen.de/kunst</a>,&nbsp;<a href="https://galerieherold.de/" target="0d1OAbrp25PbHmbsOyUWm07" rel="noreferrer">https://galerieherold.de/</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_WmK2_463fa2c024.jpg" length="85375" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_WmK2_463fa2c024.jpg" fileSize="85375" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christian Heinz</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:55:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ausstellung WOHNEN MIT KLASSE</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ausstellung-wohnen-mit-klasse</link>
                            
                            <description>Herzliche Einladung zu Ausstellung und Vortrag des Projekts Wohnen mit Klasse im Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen!
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung</strong><br><strong>WOHNEN MIT KLASSE</strong><br> Lotte Agger, Silke Nowak, Alice Hauck &amp; Laila Wiens,&nbsp;Franzi Bauer<br><strong>4.–20. Juli 2025</strong><br> Galerie Herold, Güterbahnhof Bremen – Areal für Kunst und Kultur<br> Beim Handelsmuseum 9, 28195 Bremen<br><br><em>Eröffnung: Freitag, 4. Juli, 20 Uhr +/- Finissage: Sonntag, 20.&nbsp;Juli 15&nbsp;–&nbsp;18 Uhr&nbsp;</em><br><br> Wohnen und Klasse bedingen sich wechselseitig. Ökonomische, kulturelle und soziale Ungleichheiten zeigen sich im Wohnen besonders deutlich. Angesichts aktueller Debatten um Gentrifizierung, Vergesellschaftung und eine ‚Wiederkehr‘ der Wohnungs- wie der Klassenfrage, will die Ausstellung das Wohnen als klassenpolitischen Schauplatz in den Fokus rücken. Die Künstlerinnen Lotte Agger, Silke Nowak, Alice Hauck und Laila Wiens stellen widerständige Wohnverhältnisse aktuellen Gentrifizierungsprozessen gegenüber, formulieren Fragen nach den Zusammenhängen von Armut und (ephemerer) Architektur und diskutieren so das Verhältnis von unsteten Wohnsituationen und gesellschaftlicher Ungleichheit. In der Galerie Herold treffen sie auf die Arbeit&nbsp;<em>Kleister Pt. 2</em>&nbsp;der Gestalterin Franzi Bauer, die gemeinsam mit Studierenden der Universität Bremen klassismuskritische Fragen im Ausstellungskontext entwickelt.<br><br> Kuratorinnen: Amelie Ochs, Rosanna Umbach<br> &nbsp;<br> Eine Ausstellung des Forschungsfeldes&nbsp;<em>wohnen+/-ausstellen</em>&nbsp;in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender an der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der Galerie Herold. Gefördert durch den Senator für Kultur Bremen.<br> &nbsp;<br> ÖFFNUNGSZEITEN<br> Do.: 15 — 20 Uhr, Freitag 11 — 14 Uhr &amp;<br> 15 — 18 Uhr, So.: 15 — 18 Uhr und nach<br> Vereinbarung. Bitte Mobilnummer am<br> Eingang anrufen.</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="g1t6qJttXgb-ISP9gYWDvqI" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a>,&nbsp;<a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="tfHQcxTF0L9GaH6ycnJori8">www.uni-bremen.de/kunst</a>,&nbsp;<a href="https://galerieherold.de/" target="0d1OAbrp25PbHmbsOyUWm07" rel="noreferrer">https://galerieherold.de/</a></p><p>+/-</p><p><strong>Publikation</strong><br> Amelie Ochs / Rosanna Umbach&nbsp;(Hg.)&nbsp;<br><strong>Wohnen mit Klasse</strong><br> kritische berichte - Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften<br> Jahrgang 53, 2.2025</p><p>&nbsp;</p><p>Wohnen und Klasse sind untrennbar miteinander verbunden. Die Beiträge des Heftes analysieren diese Verbindung mit Blick auf Wohnbilder in Fotografie, Film, Zeitschriften, Architektur(debatten) und auf Social Media und diskutieren, wie darin Klassenverhältnisse sichtbar und unsichtbar gemacht werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Publikation erscheint im Open Access bei arthistoricum.net (Universitätsbibliothek Heidelberg):&nbsp;<a href="https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/kb/issue/view/7312" target="_blank" rel="noreferrer">https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/kb/issue/view/7312</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_WmK1_3c3dc149ae.jpg" length="343005" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_WmK1_3c3dc149ae.jpg" fileSize="343005" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christian Heinz</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:05:00 +0200</pubDate>
                            <title>Forschungswerkstatt: Innen*Architektur der Forschungsgruppe wohnen+/–ausstellen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/forschungswerkstatt-innenarchitektur-der-forschungsgruppe-wohnen-ausstellen</link>
                            
                            <description>Innen*Architektur. Geschlechterkonstellationen im Bild/Raum (27. Juni 2025, 10.00-18.00 Uhr) </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungswerkstatt widmet sich dem Verhältnis von Wohnen und Geschlecht in Kunst und Architektur sowie den konstitutiv damit verbundenen ästhetischen und medialen Strategien und Politiken. Welche Vorstellungen, Ordnungsprinzipien und Bedingungen bestimmen architektonisches und (wohn-)bauliches Denken und Handeln? Inwiefern prägen vergeschlechtlichte Narrative die kanonischen Erzählungen der Architekturgeschichte – wie lassen sich diese wiederum dekonstruieren? Wie gestaltet sich eine emanzipatorische Raumpraxis historisch wie gegenwärtig in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit, -vielfalt und Teilhabe? Welche Anforderungen ergeben sich aus einer zeitgemäßen queer-/feministischen Perspektive?<br> Die 7. Forschungswerkstatt untersucht und diskutiert verschiedene vergeschlechtlichte Implikationen von Innen*Architektur und die Rolle von Architekt*innen und Künstler*innen im Kontext kritischer Raumpraxis.&nbsp;<br><br> +/-<br><br> Programm<br><br> 10:00 Uhr Kathrin Heinz: Begrüßung und Einführung<br><br> 10:30 Uhr Christiane Keim: Charlotte Perriand auf LC 4. Das Bild der Designerin und&nbsp;die Blickregimes der Moderne (in den 1920er/1930er Jahren)<br><br> 11:15 Uhr Jorun Jensen: Der Architekt denkt, die Hausfrau lenkt? (Visuelle) Diskurse&nbsp;zwischen Individual- und Zentralhaushalt im Neuen Bauen&nbsp;<br><br> 12:00 Uhr Pause&nbsp;<br><br> 12:15 Uhr Sonja Sikora: Farbe für alle? Innenarchitektur und Geschlechterkonzepte zwischen Stil und Stereotyp um 1900&nbsp;<br><br> 13:00 Uhr Mittagspause<br><br> 14:00 Uhr Elena Zanichelli: In die Höhe getrieben. Zur Vergeschlechtlichung der&nbsp;Architektur in der feministischen Montage<br><br> 14:45 Uhr Rosanna Umbach: qu[e]er gebaut – feministische Raumpraxis in Kunst und Architektur&nbsp;<br><br> 15:30 Uhr Pause<br><br> 15:45 Uhr Julienne Philipp, Franziska Rauh, Larissa Rausch: „Making something from&nbsp;nothing“ – Sammeln, Bauen und Ausstellen<br> in/von Tressa Prisbrey’s&nbsp;<em>Bottle Village&nbsp;</em>(1956/2024)<br><br> 16:30 Uhr Leonie Mühlegger: Bilderbuchstädte. Helen Rosenaus&nbsp;<em>The Ideal City&nbsp;</em>(1959)&nbsp;als gelesene feministische Architektur<br><br> 17:15 Uhr Abschlussdiskussion&nbsp;<br><br> +/-<br><br><em>Eine Veranstaltung des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender.&nbsp;</em><br><br> Ort: Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen, Geeren 41/43, 28195 Bremen&nbsp;<br><br> Um Anmeldung wird unter folgender Adresse bis zum 12. Juni 2025 gebeten:&nbsp;<a href="mailto:info@msi.uni-bremen.de">info@msi.uni-bremen.de</a><br><br><br> Die Veranstaltung findet im Rahmen des&nbsp;<strong>WOMEN IN ARCHITECTURE FESTIVAL 2025</strong>&nbsp;statt.<br><strong>Bundesweit präsentieren vom 19. bis 29. Juni mehr als 200 Akteur*innen 265 Projekte für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Baukultur&nbsp;</strong><br><em>Das gesamte WIA-Festivalprogramm mit allen Terminen, Veranstaltungen, Akteur*innen und Orten ist auf der Website&nbsp;<a href="http://www.wia-festival.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.wia-festival.de</a>&nbsp;veröffentlicht. Vom 19. bis 29. Juni 2025 finden bundesweit insgesamt 265 Events zur Sichtbarmachung von Frauen in Architektur, Innenarchitektur, Stadt- und Freiraumplanung sowie Bau- und Ingenieurbaukunst statt. Das Spektrum der Veranstaltungsformate reicht von Filmen, Vorträgen, Führungen über Ausstellungen und Konferenzen bis hin zu interaktiven Workshops.</em><br> Das Festivalprogramm für Bremen findet sich sowohl auf der Website&nbsp;<a href="http://www.wia-festival.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.wia-festival.de</a>&nbsp;als auch auf der Website der Architektenkammer Bremen&nbsp;<a href="http://www.akhb.de/wia." target="_blank" rel="noreferrer">http://www.akhb.de/wia</a><br> Sofern nicht anders angegeben, ist der Eintritt zu den Veranstaltungen kostenlos.<br><br> Das WIA-Festival Bremen wird gemeinsam von den folgenden Institutionen ausgerichtet:<br><br> Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen<br> Architects for Future Bremen<br> BREBAU GmbH Wohnungsgesellschaft Bremen<br> Bremer Zentrum für Baukultur<br> Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA im Lande Bremen<br> City 46 / Kommunalkino<br> FOPA Feministische Organisation Planerinnen und Architektinnen, Bremen<br> GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen<br> Hochschule Bremen, Fakultät Architektur, Bauen und Umwelt, School of Architecture Bremen<br> Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender, Universität Bremen<br> Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung der Freien Hansestadt Bremen</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Bild_Forschungswerkstatt_9873a07783.jpg" length="21320" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Bild_Forschungswerkstatt_9873a07783.jpg" fileSize="21320" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christian Heinz</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 08:55:00 +0200</pubDate>
                            <title>SALON TIER </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/salon-tier-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Forschungsschwerpunkts c/o HABITAT TIER<br><br> Tiere sind auf vielfältige Weise Teil unserer häuslichen Umgebung. In unseren vier Wänden richten&nbsp;wir ihnen eigene Wohnstätten ein, als sogenanntes Ungeziefer gelten&nbsp;sie hingegen als ungebetene Gäste. Tierliche Materialien wie Felle und Häute wiederum dienen der wohnlichen Ausgestaltung von Innenräumen. Tiere entwickeln auch selbst Strategien&nbsp;des Sich-Einrichtens, entweder in unmittelbarer Nähe zu menschlichen Territorien oder in Distanz zu diesen. Im gemeinsam oder getrennt bewohnten Lebensraum, dem Habitat,&nbsp;zeigt sich so eine Fülle von Mensch-Tier-Relationen, die es zu erkunden gilt.&nbsp;</p><p>In der Tradition der Salons des 18. und 19. Jahrhunderts laden wir dazu ein, im Rahmen unserer Lecture Series SALON TIER gemeinsam mit unseren Gästen über Formen menschlichen und tierlichen Zusammenlebens zu diskutieren. Anliegen ist es, das Konzept der Kohabitation&nbsp;von Mensch und Tier neu zu denken.</p><p><strong>19. Juni 2025,&nbsp;18.00 Uhr, Onlinevortrag&nbsp;</strong><br> Groteske Präparate. Tiergebilde der Frühen Neuzeit und ihre Räume&nbsp;<br><strong>Robert Bauernfeind (Kunsthistoriker, Universität Augsburg)&nbsp;</strong><br> Zoom-Link zur Veranstaltung:&nbsp;<br><a href="http://mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://mariann-steegmann-institut.de</a></p><p><br><strong>28. Juni 2025,&nbsp;15.00 Uhr, Solarboot des BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen (Elbe)&nbsp;</strong><br> Mensch-Honigbienen- Beziehungen.<br> Ein transkultureller Blick auf traditionelle Imkerei in Japan und Kamerun&nbsp;<br><strong>Martin Gruber (Ethnologe, Universität Bremen)&nbsp;</strong><br> Anmeldung und weitere Infos:&nbsp;<br><a href="http://www.burg-lenzen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.burg-lenzen.de</a><br><br> SALON TIER ist eine Veranstaltungsreihe des Forschungsfelds wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender.&nbsp;<br> Im Sommersemester 2025 kooperiert der SALON TIER zudem mit dem BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen (Elbe).&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_SaTi_SoSe2025_f8def86ddc.jpg" length="20357" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_SaTi_SoSe2025_f8def86ddc.jpg" fileSize="20357" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christian Heinz</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 27 May 2025 08:40:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortragsreihe studio SoSe 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortragsreihe-studio-sose-2025</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Forschungsfeld&nbsp;<em>wohnen+/-ausstellen</em>&nbsp;in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:</strong><br> &nbsp;</p><p>Vortrag<br> 27. Mai 2025/18 Uhr<br> b.zb Bremer Zentrum für Baukultur, Am Wall 165/167, 28195 Bremen und via Zoom&nbsp;</p><p><strong>Jan Engelke, München</strong><br><strong><strong>Eigene Heime. Identitätskonstruktionen rund ums Einfamilienhaus&nbsp;</strong></strong></p><p>Während das Wohnen im Einfamilienhaus zunehmend unbezahlbar und ökologisch unvertretbar scheint, scrollen wir durch ökologische Fertighäuser namens ,Heimat 4.0’, blättern durch die erfolgreichste Wohnzeitschrift ,Landlust’ und folgen der Entrüstung auf X, wenn das Einfamilienhaus mal wieder verboten werden soll. Die Wohnform Einfamilienhaus war in Verbindung mit Familienbildern, Genderrollen und Eigentumsideologien immer Teil von Identitätskonstruktionen und politischen Projekten. Ihre Homestory führt von Villen und Gartenstädten über die völkische ‚Scholle’ durch Suburbia-Exporte und die Bungalows der Wirtschaftswunderjahre bis in die offenen Küchen und Heizungskeller der Gegenwart, wo uns Tradwives und Homesteader heimsuchen. Wie lässt sich vor diesem Hintergrund über neue Ideen für die 16 Millionen bestehenden Bauten sprechen, die eine Fülle an Wohnraum, -qualität und Potential für Transformation bieten?&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem b.zb Bremer Zentrum für Baukultur.&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Vortrag und Heftpräsentation<br> 17. Juni 2025/18 Uhr<br> Universität Bremen, SFG 2030 Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen und via Zoom&nbsp;</p><p>Vortrag anlässlich der Heftpräsentation&nbsp;<em>Wohnen mit Klasse</em>, kritische berichte – Zeitschrift<br> für Kunst- und Kulturwissenschaften, 2.2025, hg.v. Amelie Ochs und Rosanna Umbach&nbsp;</p><p><strong>Alessa Paluch, Greifswald</strong><br><strong>Schau, wie prekär! – Bilder vom Plattenbau in den deutschen Unterhaltungsmedien&nbsp;</strong></p><p>In deutschen Unterhaltungsmedien wie Filmen und Serien wird der ostdeutsche Plattenbau hartnäckig als eine Architektur der Armut und der menschlichen Abgründe dargestellt. Was bringt diejenigen, die den Plattenbau als Bühnen- oder Szenenbild einsetzen, dazu, diesem Ort in der visuellen Repräsentation stets negative Stereotype von Prekarität zuzuweisen? Warum ist diese unterkomplexe Zuschreibung so erfolgreich?&nbsp;<br> Im Vortrag werden verschiedene Beispiele von Visualisierungen vom Plattenbau als nicht-ikonische Bilder analysiert. Solche Bilder eröffnen nur sehr enge Bedeutungsräume, die ein&nbsp;<em>So ist&nbsp;es wirklich!&nbsp;</em>behaupten. Die Beispiele aus Defa-Filmen, Spielfilmen der Nachwendezeit sowie ausgewählten Folgen verschiedener Serien wie dem Rostocker&nbsp;<em>Polizeiruf 110&nbsp;</em>zeigen, dass mit dem Plattenbau klassen- und genderspezifische Vorstellungen verknüpft werden. Aus repräsentationskritischer Perspektive ist daher zu problematisieren, wie sich diese auf die Lebensrealität vieler Menschen beziehen. So stellt sich die Frage nach visueller Gerechtigkeit: Wie wird was wem zu sehen gegeben?</p><p>+/-</p><p>Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Auch Ausstellen ist eine Konstellation sozialer und kultureller Narrative, die im Akt des Zeigens Wissen und Vorstellungen produziert. Im Forschungsfeld&nbsp;<em>wohnen+/-ausstellen&nbsp;</em>wird das Prinzip des Einrichtens und Ausstellens in verschiedenen bildlichen und räumlichen Formaten des Zu-Sehen- Gebens untersucht. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut.&nbsp;Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz).&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Informationen:</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>Die Zoom-Links werden zeitnah bekanntgegeben unter:<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="_blank">http://www.uni-bremen.de/kunst</a></p><p>Der Eintritt ist frei.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Thu, 22 May 2025 11:27:00 +0200</pubDate>
                            <title>DEBT. Unsettling Matters of Interest </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/debt-unsettling-matters-of-interest</link>
                            
                            <description>Internationales Symposium und Gruppenausstellung

22. – 23. Mai / 7. Juni – 7. September 2025
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>***for english version please scroll down***</em></p><p>Eine Initiative der Universität Bremen und GAK Gesellschaft für aktuelle Kunst Bremen, in Kooperation mit Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Hochschule für Künste Bremen/<em>Temporary Spaces</em></p><p>Wie Schulden auf Körper, Organismen, Beziehungen und Gefühle sowie die Umwelt und Infrastrukturen einwirken, wird oft von finanzpolitischen Abstraktionen und moralischer Aufladung überdeckt. Das Symposium und die Gruppenausstellung verlagern die Perspektive darauf, wie sich Verbindlichkeiten in Geschichten, Erinnerungen, Identitäten und Umgebungen einschreiben und beständig neu formieren.</p><p>Die Konjunktur von Schulden im politischen Diskurs steht im engen Zusammenhang mit Veränderungen der globalen Kräfteverhältnisse und sich wandelnden Umweltbedingungen, Modelle permanenten Wachstums bestimmen schuldenbasierte Investitionen nunmehr als Voraussetzung für Produktionsfähigkeit. Damit deutet sich eine Ausweitung, oder gar Eskalation der konzeptuellen Analogie zwischen künstlerischer Produktion und einer finanzialisierten Gegenwart an, die Marina Vishmidt und andere im Motiv der Spekulation identifizierten.</p><p>Im Anschluss an Leigh Claire LaBerges Absage an eine „zunehmende Abstraktion“ von Verwertungsprozessen erkundet das Symposium daher die soziale und kulturelle Produktivität von Schulden. Die Beiträge verfolgen entlang der Knotenpunkte „Körper“, „Ökologien“ und „Infrastrukturen“ die Bedeutung von Eigentum, Wert und Zins/Interesse als parallele Momente von Schulden und Kunst seit der Moderne in einer spekulativen Gegenwart. Statt sie zu erklären, zielt das Symposium auf ein erweitertes Verständnis von Schulden als formatives Gefüge von berechneten Wirklichkeiten.</p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://gak-bremen.de/25v_debt_symposium_de/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p><em>Program / Programm</em></p><p>Thursday, 22.05.2025</p><p>7 pm</p><p><strong>Eröffnungsvortrag / Opening Lecture </strong></p><p>Isabell Lorey (Cologne):<br><em>Prekarisierung, Sorge und queere Schulden – Wie wir Demokratie neu denken können / Precarization, Care, and Queer Debt – How to Rethink Democracy</em><br> (deutsch / simultaneous interpretation to english)</p><p>Drinks and Communal Dinner<br> &nbsp;</p><p>Friday, 23.05.2025<br><br> 10 am–12:30 pm</p><p><em>Welcome and Introduction</em><br> Susanne Huber (Bremen)</p><p><strong>PROPERTY: Corporeal Charge and Embodied Unownership</strong><br> Moderator: Susanne Huber</p><p>Felix Krämer (Erfurt):<br><em>Debt’s Debt: A Body History of Inequality after the End of Slavery to the Present in the United States </em></p><p>Luce deLire (Berlin):<br><em>The Birth of Debt from the Nature of Value – and a trans lesbian response</em></p><p><em>Too Big To Fail, Too Small To Notice</em><br> Performance by Toon Fibbe (Rotterdam)</p><p>Lunch break</p><p>1:30 pm–3:30 pm</p><p><strong>VALUE: Ecologies in Measure and Scale</strong><br> Moderator: Friederike Nastold</p><p>Vasna Ramasar (Lund):<br><em>The Past is in Front of You: Thinking Climate Justice through Debt</em></p><p>Fritz-Julius Grafe (Zurich):<br><em>Urban Visions of Global Climate Finance: Indian cities and the making of Groy</em></p><p>Coffee break</p><p>3:45 pm–5:45 pm</p><p><strong>INTEREST: Infrastructures of Expansion</strong><br> Moderator: Daniel Berndt</p><p>Ibrahim Kombarji (New York/Beirut):<br><em>Slicing the Cake: On Lebanon's Economy of Exhaustion (digital)</em></p><p>Bassam El Baroni (Espoo):<br><em>Strange Progress: Financial Temporality and the Problem of Indifference</em></p><p>Break</p><p>6 pm–8 pm</p><p><strong>ACTIVISM: Connectivity and Collectivity</strong><br> Moderator: Annette Hans</p><p>Lucía Cavallero (Buenos Aires):<br><em>Transfeminist Struggles against Financial Authoritarianism (digital)</em></p><p>Christoph Sorg (Berlin):<br><em>"You are not a loan" – The history and present of debt abolitionist movements</em><br><br><br> Die Veranstaltung wird gefördert durch die Manfred und Ursuala Fluß-Stiftung, Zentrale Forschungsförderung der Universität Bremen, und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).</p><p><br> The impact of debt on bodies, organisms, relationships and affects, as well as on environments and infrastructures, is often obscured by financial abstractions and moral charge. The group exhibition and symposium shift the perspective, asking how these liabilities materialize in histories, memories, identities, and space and constantly transfigure.</p><p>The renewed prevalence of debt in political discourse accounts to significant shifts in global power dynamics and environmental conditions, while regimes of compulsory growth claim borrowed funds as a prerequisite for sustained production in postindustrial societies. This indicates an extension, if not an escalation, of the analogy between artistic practice and a financialized present outlined by Marina Vishmidt and others in the notion of speculation. Yet once the stakes are exhausted, it goes into debt.</p><p>Following Leigh Claire LaBerge’s proposition that there is “no more abstraction,” the symposium consequently explores the social and cultural productivity of debt. "Bodies," "Ecologies," and "Infrastructures" provides instances for situated analyses of how property, value, and interest as structures of both debt and art since the becoming of modernity unfold in a speculative contemporary. Instead of explanatory containment, the aim is to contribute to an extended understanding of debt as a formative framework of computational actualities.</p><p>&nbsp;</p><p>The event is funded by the Manfred und Ursuala Fluß-Stiftung, Zentrale Forschungsförderung der Universität Bremen, and the German Research Foundation (DFG).<br><br><br><strong>For further information please follow this </strong><a href="https://gak-bremen.de/25v_debt_symposium_de/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>link</strong></a><strong>.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Gestaltung Plakat / Graphic Design: Franzi Bauer</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_iGzD_250501_Schulden_Plakat_Symposium_Insta_4f96cc8231.jpg" length="698448" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_iGzD_250501_Schulden_Plakat_Symposium_Insta_4f96cc8231.jpg" fileSize="698448" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Susanne Huber</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Endzeit – Time for Fantasies</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/endzeit-time-for-fantasies</link>
                            
                            <description>film:art 103</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Found Footage Collage ist auf der Suche nach dem ultimativen Happy End, eine Cartoon-Animation zeigt ein Schneewittchen, das an der Nadel hängt, ein Tatort Kommissar singt von einem toten Kind und der Fahrer einer Luxuslimousine schreit in einem Musikclip seine Einsamkeit heraus.</p><p>Audiovisuelle Fantasien voller unheimlicher Geschichten und melancholischer Szenarien zeugen von einer Erschöpfung und Verweigerung angesichts der Leistungsgesellschaft, von der Leere hinter den Glücksversprechen der Konsumwelt und dem Gefühl von Unsicherheit aufgrund verloren gegangener Gewissheiten.</p><p>Das Programm ist Begleitveranstaltung zur Ausstellung&nbsp; <a href="https://weserburg.de/ausstellung/fort-fantasy-island/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">FORT. FANTASY ISLAND</a> im Museum Weserburg, Bremen.<br><strong>Mi. 02.04.2025, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Schorsch Kamerun | Das eigensinnige Kind | 2022 | 4:51<br>&nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Roz Mortimer | Safety Tips For Kids | 2003 | 5:06<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Ulu Braun | St. Mickeyland | 2023| 12:54<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Susann Maria Hempel | Die Hüter des Unrats | 2022 | 11:00<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FORT | The Calling | 2014 | 11:13<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Clemens von Wedemeyer | Occupation | 2002 | 8:00<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Johan Grimonprez | … because superglue is forever! | 2011 | 12:21<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Timo Schierhorn, UWE | Auch im Bentley wird geweint | 2023 | 3:15</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_filmart_103_Grimonprez_0be3493e17.jpg" length="104774" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_filmart_103_Grimonprez_0be3493e17.jpg" fileSize="104774" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Johan Grimonprez | … because superglue is forever!</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 11:24:00 +0100</pubDate>
                            <title>SALON TIER eine Online-Veranstaltungsreihe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/salon-tier-eine-online-veranstaltungsreihe-2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>5. Dezember 2024, 18.00 Uhr</strong><br><em>A Ministry of Bees&nbsp;</em><br> Apian (Aladin Borioli) (Visueller Anthropologe, Schweiz)&nbsp;</p><p><strong>30. Januar 2025, 18.00 Uhr</strong><br><em>Anverwandlungen an das Tier. Zum mimetischen Verhältnis von Natur und Mensch im Kindheitsfilm&nbsp;</em><br> Bettina Henzler (Filmwissenschaftlerin, Köln)&nbsp;</p><p><br> Der Zoom-Link zu den Veranstaltungen wird zeitnah auf der Homepage&nbsp;<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a><br> bekannt gegeben.&nbsp;</p><p><br> SALON TIER<br> Eine Online-Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts c/o HABITAT TIER<br> Tiere sind auf sehr unterschiedliche Art und Weise Teil unserer häuslichen Umgebung. So werden ihnen in menschlichen Domizilen eigene Wohnstätten eingerichtet, als sog. Ungeziefer hingegen gelten sie als ungebetene Gäste in den menscheneigenen vier Wänden. Tierliche Materialien wie Felle und Häute wiederum dienen der wohnlichen Ausgestaltung von Innenräumen. Tiere entwickeln aber auch selbst Strategien des Sich- Einrichtens in unterschiedlichen Territorien und Habitaten – ob in unmittelbarer Nähe des Menschen oder in Distanz zu diesem. Im gemeinsam oder getrennt bewohnten Lebensraum zeigt sich somit eine Vielfalt an Mensch-Tier-Relationen, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen, teilweise erstaunen und erheitern.<br> In der Tradition der Salons des 18. und 19. Jahrhunderts laden wir im Rahmen unserer Lecture Series SALON TIER dazu ein, mit unseren Gästen über verschiedene Ausprägungen menschlichen und tierlichen Zusammenlebens und -wohnens zu diskutieren. Anliegen ist es, das Konzept der Kohabitation von Mensch und Tier neu zu denken.</p><p>SALON TIER ist eine Veranstaltungsreihe des Forschungsfelds wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_SalonTier_DZ2024_dd672d00db.jpg" length="36740" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_SalonTier_DZ2024_dd672d00db.jpg" fileSize="36740" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 11:19:53 +0100</pubDate>
                            <title>Kuvert Vortrag</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kuvert-vortrag</link>
                            
                            <description>10. Dezember 2024, 18 Uhr
Universität Bremen, SFG 2010,
Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen 
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>SCHLAFRÄUME</em></p><p><strong>Anne Glassner (Wien)&nbsp;</strong></p><p>Anne Glassner beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Praxis, die Performances, Videos, Installationen und Zeichnungen umfasst, mit wiederkehrenden und alltäglichen Handlungen. Das Thema Schlaf ist seit geraumer Zeit ein Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit, dem sie u.a. in&nbsp;<em>Schlafperformances&nbsp;</em>und inszenierter Fotografie nachgeht. Befragt werden die Bedingungen von Aktivität und Inaktivität und von Produktivität und Unproduktivität sowie die Grenzziehungen zwischen Privatem und Öffentlichem.&nbsp;Glassners Arbeiten sind nicht nur Momentaufnahmen, sondern Archive der Vergänglichkeit, die in den Betrachter*innen eigene Erinnerungen und Träume wecken sollen. Durch ihre Inszenierungen lenkt die Künstlerin den Blick auf die uns umgebende Welt und eröffnet neue Perspektiven. Die Frage nach&nbsp;Selbst- und Fremdwahrnehmung steht dabei im Zentrum.<br> In ihrem Vortrag gibt Anne Glassner Einblicke in Projekte, die sich mit den Themen Körper, Schlaf und Raum befassen. Ein Fokus wird auf die kollektive Intervention&nbsp;<em>Sensing the Night&nbsp;</em>in der Villa Tugendhat in Brno 2021 gerichtet wie auf ihren Arbeitsprozess im VALIE EXPORT CENTER 2023 in Linz.&nbsp;</p><p><br><em>Der Vortrag gehört zum Programm des Forschungsfeldes&nbsp;wohnen+/–ausstellen</em><br><em><em>in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz).&nbsp;</em></em></p><p><em>Veranstaltet wird die&nbsp;Kuvert-Reihe von der Forschungsgruppe&nbsp;wohnen +/– ausstellen</em><br><em><em>und dem Forschungskolloquium für Kunstwissenschaft und Visuelle Kultur&nbsp;Bild – Raum – Subjekt.</em></em></p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_Kuvert_Anne_Glassner_10-12-2024_cae67eee7a.png" length="950202" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_Kuvert_Anne_Glassner_10-12-2024_cae67eee7a.png" fileSize="950202" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Kuvert</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 20:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>(take a) walk — vom Spazierengehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/take-a-walk-vom-spazierengehen</link>
                            
                            <description>film:art 102 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der englische Begriff „walk“ ist mehrdeutig, ins Deutsche übertragen könnte er „geh (los)!“, „Spaziergang“ oder sogar „Demonstration“ bedeuten. Das Programm beschäftigt sich mit den verschiedenen Arten des Gehens und entfaltet dabei eine überraschende Vielfalt an Darstellungsformen und Formaten. Da wird mit ver-rückten Kameraperspektiven experimentiert oder in homemovie Manier der Katze in den Garten gefolgt, da werden Städteplanungen hinterfragt und historische Demonstrationen eigenwillig dokumentiert. Auch die Produktionsweisen sind breit gefächert, vom doppelbelichtetem 16mm Analogfilm, dessen Materialbearbeitung in die farbenfreudige Abstraktion driftet bis zum computergenerierten Musical, das Filmgeschichte recycelt.</p><p><strong>Di. 19.11.2024, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp;<strong> |</strong>&nbsp;Tony Hill | Twirl | 2021 | 1:12<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong>&nbsp;Maki Satake: | Walk | 2013-2015 | 8:23<br><strong>&nbsp; &nbsp;|</strong> Joyce Wieland | Solidarity | 1973 | 10:40 | 16mm<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Milena Gierke | Aidswalk | 1995 | 6:00 &nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Tony Hill | North Cross | 2008 | 5:43<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Carola Dertnig | Strangers | 2004 | 4:00<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Mark Street | Sweep | 1997 | 7:00 | 16mm<br>&nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Miles McKane | Miss Daisy’s Jardin Walk | 2006 | 3:10<br>&nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Broerson &amp; Lukács | All, or Nothing at All | 2020 | 8:00<br>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Tony Hill | Holding the viewer | 1993 | 1:25</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_filmart_102_MakiSatake.Walk_0a556c252e.jpg" length="361980" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_filmart_102_MakiSatake.Walk_0a556c252e.jpg" fileSize="361980" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maki Satake | Walk</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 09:41:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vortragsreihe studio WiSe 2024/25</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrasreihe-studio-wise-2024-25</link>
                            
                            <description>Das Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag<br> 19. November 2024,18 Uhr&nbsp;<br> Olbers-Saal, Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5,&nbsp;<br> 28195 Bremen<br> und via Zoom&nbsp;</p><p><strong>Charlotte Matter, Zürich<br> Abgrenzung und Verbundenheit. Queer-feministische Räume der Kunst&nbsp;</strong><br> In den 1970er Jahren gründeten zahlreiche feministische Kollektive separatistische Räume als Antwort auf männlich dominierte und heteronormative Institutionen. Der Vortrag blickt zurück auf Projekte wie die A.I.R. Gallery in New York, das Woman’s Building in Los Angeles, das Lesbian Art Project und die Great American Lesbian Art Show. Er diskutiert die Grenzen solcher Projekte, die bisweilen neue Dominanzverhältnisse und Ausschlüsse aus einer&nbsp;<em>weißen&nbsp;</em>und essenzialistischen Position heraus reproduzierten. Zugleich lädt er auch ein, die Möglichkeit queer-feministischer Verbundenheit durch Abgrenzung für die Gegenwart zu erkennen. Mit Sara Ahmed (2004) denkend, zieht der Vortrag in Betracht, was es bedeutet, sich in Räumen wohl oder unwohl zu fühlen, und erkundet die anhaltende Relevanz separatistischer Räume.&nbsp;</p><p>+/-<br><br> Buchpräsentation und Gespräch<br> 19. Januar 2025, 17 Uhr&nbsp;<br> Kulturzentrum Kukoon, Buntentorsteinweg 29,<br> 28201 Bremen&nbsp;</p><p><strong>Küchen/Politiken – Wohnen als politischer Schauplatz&nbsp;</strong><br><strong>Gespräch anlässlich der Buchpräsentation&nbsp;</strong></p><p><strong>Rosanna Umbach: Un/Gewohnte Beziehungsweisen. Visuelle Politiken des Familialen in der Zeitschrift »Schöner Wohnen«, 1960–1979, transcript Verlag 2025, Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen, Band 11&nbsp;</strong></p><p><strong>Darja Klingenberg, Frankfurt/Oder<br> Rosanna Umbach, Bremen<br> im Gespräch mit Jorun Jensen, Frankfurt/Main&nbsp;</strong><br> „Die Umgestaltung der Gesellschaft erfordert auch einen radikalen Umbau der Küchen“, heißt es im Sammelband&nbsp;<em>Die Neuordnung der Küchen&nbsp;</em>des Herausgeber*innenkollektivs&nbsp;<em>kitchenpolitics</em>. Das Buch sucht eine neue Auseinandersetzung mit un/verwirklichten Wohnutopien materialistisch feministischer, sozialistischer und bewegungs- linker Kontexte in den 1920er, 1960er und 1980er Jahren. Auch die westdeutsche Zeitschrift&nbsp;<em>Schöner Wohnen&nbsp;</em>verhandelt in der Zeit sozialen Wandels von 1960 bis 1979 die Küche als Ort der Emanzipation, ohne dabei gewohnte Geschlechterdifferenzen aufzulösen. Rosanna Umbach analysiert die ambivalenten Gleichzeitigkeiten im Zeitschriftendisplay zwischen Weckgläsern und Widerstand.</p><p>Darja Klingenberg, Mitherausgeberin der&nbsp;<em>Neuordnung der Küchen</em>, und Rosanna Umbach diskutieren die gesellschaftlichen Grundrisse von Küchenarchitekturen und das Wohnen als politischen Schauplatz. Und fragen nach der Geschichte und dem Einfluss queer-feministischer Interventionen ins ,Private‘. Denn die Frage „Wie wollen wir wohnen, arbeiten, trösten, kochen, abwaschen und lieben?“ des Kollektivs&nbsp;<em>kitchenpolitics&nbsp;</em>bleibt aktuell, kontrovers und dringlich.&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Auch Ausstellen ist eine Konstellation sozialer und kultureller Narrative, die im Akt des Zeigens Wissen und Vorstellungen produziert. Im Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen wird das Prinzip des Einrichtens und Ausstellens in verschiedenen bildlichen und räumlichen Formaten des Zu-Sehen-Gebens untersucht.<br> Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz).&nbsp;</p><p>Informationen:</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>Der Zoom-Link wird zeitnah bekanntgegeben unter:</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="_blank">http://www.uni-bremen.de/kunst</a></p><p>Der Eintritt ist frei</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_w_-a-insta_85f8971ac0.png" length="376465" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_w_-a-insta_85f8971ac0.png" fileSize="376465" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 11:48:00 +0100</pubDate>
                            <title>Ecosexual Escapades: Erotics of Environmental Art and Activism </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ecosexual-escapades-erotics-of-environmental-art-and-activism-1</link>
                            
                            <description>Annie Sprinkle and Beth Stephens in conversation with Emre Busse</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>As global crises continue to escalate, including wars, income inequality, the rise of white nationalism, and religious extremism, the environmental emergency becomes even more urgent. Issues such as water contamination, mass species extinction, and overfishing are threatening ecosystems and communities worldwide.</p><p>Emphasizing the deep connections between these sociopolitical struggles and environmental degradation, pioneering figures in ecosexual art and activism Annie Sprinkle and Beth Stephens offer a radical framework for rethinking these challenges and a more intimate, sensual relationship with the Earth. Their collaborative work spans decades, challenging conventional boundaries between love, sexuality, art, and environmentalism through performance, film, and public interventions.</p><p>The conversation will explore how eroticism and sexuality induce ecological consciousness and drive environmental action, and how love and desire can be powerful tools for reconnecting with nature and combating environmental destruction. Discussing early approaches as well as most current projects, this hybrid talk seeks to uncover the provocative potential of viewing environmental art and activism through an erotic lens, sparking new possibilities for transformative change.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Date:</strong> 09. November 2024</p><p><strong>Time:</strong> 17:00 / 5:00 pm CET</p><p><strong>Location:</strong> GW2 B3850, University of Bremen</p><p>&nbsp;</p><p>The event is organized in collaboration with the<em> Initiative Environmental Humanities </em>at the University of Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_EcoSex_neu_7f7d778166.png" length="1776781" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_EcoSex_neu_7f7d778166.png" fileSize="1776781" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:10:53 +0200</pubDate>
                            <title>Herzliche Einladung zum MSI OPEN</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/herzliche-einladung-zum-msi-open</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zum MSI OPEN<br><br> Wir öffnen das Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender und unsere Präsenzbibliothek für Euch, die neuen Studierenden und für Interessierte! Dabei möchten wir uns und unsere Arbeit vorstellen und Euch Einblicke in das Forschungsfeld „wohnen+/-ausstellen“ geben sowie die Arbeits- und Forschungsschwerpunkte des Instituts vorstellen. Seid gespannt! Sowohl Bachelor- als auch Masterstudierende sind herzlich willkommen.<br><br> Wir freuen uns auf Euch!<br><br> +/-<br><br> Das Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender ist als Kooperationspartnerin der Universität und des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik an dem Master „Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft“ beteiligt und unterstützt entsprechend seiner Schwerpunktsetzung der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eine frühzeitige Einbindung von Studierenden in vielfältige Forschungszusammenhänge und in die Formate des Forschungsfeldes „wohnen+/-ausstellen“ (Vorträge, Workshops, Tagungen). Die Präsenzbibliothek dient als Studier- und Wissensraum, u.a. zu kunstwissenschaftlicher Genderforschung, Wohngeschichte, Raumtheorie und Künstler_innenforschung.<br><br> +/-<br><br> Kontakt: <a href="mailto:wohnen@uni-bremen.de">wohnen@uni-bremen.de</a><br> Website: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><br> Facebook: de-de.facebook.com/MariannSteegmannInstitut/<br> Instagram: <a href="http://www.instagram.com/mariann.steegmann.institut/" target="_blank" rel="noreferrer">www.instagram.com/mariann.steegmann.institut/</a></p><p><strong>Datum: </strong>Donnerstag, 10.10.2024<br><strong>Uhrzeit: </strong>14:00 Uhr bis 16:00 Uhr<br><strong>Raum: </strong><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/lageplan/gebaeude/building/138" target="_blank">FVG, Raum M1080</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_MSI_Open_f5e39479f0.png" length="1466074" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_MSI_Open_f5e39479f0.png" fileSize="1466074" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:00:27 +0200</pubDate>
                            <title>Ecosexual Escapades: Erotics of Environmental Art and Activism </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ecosexual-escapades-erotics-of-environmental-art-and-activism</link>
                            
                            <description>Annie Sprinkle and Beth Stephens in conversation with Emre Busse</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>As global crises continue to escalate, including wars, income inequality, the rise of white nationalism, and religious extremism, the environmental emergency becomes even more urgent. Issues such as water contamination, mass species extinction, and overfishing are threatening ecosystems and communities worldwide.</p><p>Emphasizing the deep connections between these sociopolitical struggles and environmental degradation, pioneering figures in ecosexual art and activism Annie Sprinkle and Beth Stephens offer a radical framework for rethinking these challenges and a more intimate, sensual relationship with the Earth. Their collaborative work spans decades, challenging conventional boundaries between love, sexuality, art, and environmentalism through performance, film, and public interventions.</p><p>The conversation will explore how eroticism and sexuality induce ecological consciousness and drive environmental action, and how love and desire can be powerful tools for reconnecting with nature and combating environmental destruction. Discussing early approaches as well as most current projects, this hybrid talk seeks to uncover the provocative potential of viewing environmental art and activism through an erotic lens, sparking new possibilities for transformative change.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Date:</strong> 09. November 2024</p><p><strong>Time:</strong> 17:00 / 5:00 pm CET</p><p><strong>Location:</strong> GW2 B3850, University of Bremen</p><p>&nbsp;</p><p>The event is organized in collaboration with the<em> Initiative Environmental Humanities </em>at the University of Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_EcoSex_neu_7f7d778166.png" length="1776781" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_EcoSex_neu_7f7d778166.png" fileSize="1776781" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-35437</guid>
                            <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Rituals - Rituale</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/filmart-101-rituals-rituale</link>
                            
                            <description>20:00: film:art 101 im CITY 46, Bremen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Rituale sind kulturell gebundene und vermittelte Akte, die im Alltag zwischenmenschliche Beziehungen regeln. Sie funktionieren als Schmierstoff der Gesellschaft. Symbolisch aufgeladen vermitteln sie gerade in politischen oder religiösen Kontexten Orientierung und Sicherheit. Bedeutungsgeladene Vorgänge können zeremoniellen Charakter annehmen, aber auch – wenn der Entstehungskontext verblasst – zu scheinbar sinnentleerten Handlungen degenerieren. Demgegenüber können persönliche liebgewonnene Gewohnheiten zu fröhlich zelebrierten Ritualen werden. Das Programm gruppiert eine Reihe von Videoarbeiten der Künstlerin Yael Bartana mit Arbeiten anderer Künstler*innen, die Vorgänge mit rituellem Charakter zum Gegenstand haben.</p><p>Das Programm ist Begleitveranstaltung zur Ausstellung&nbsp; <a href="https://weserburg.de/ausstellung/yael-bartana-utopia-now/" target="_blank" rel="noreferrer">Utopia Now</a> im Museum Weserburg, Bremen.<br><strong>Mi. 25.09.2024, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; </strong><strong>|</strong>&nbsp;Yael Bartana | Trembling Time | 2001 | 6:28<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> John Smith | Twice | 2020 | 2:32&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Yael Bartana | Odds and Ends | 2005| 4:10&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Bjørn Melhus | America Sells | 1990 | 7:00&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Yael Bartana | The Undertaker | 2019 | 12:45<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Laure Prouvost | Every Sunday Grandma | 2022 | 7:17<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Yael Bartana | You Could Be Lucky | 2004 | 7:34<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Yael Bartana | Kings of the Hill | 2003 | 7:45<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Anna Spanlang | KLITCLIQUE – Auto | 2019 | 4:00&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 12:23:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wohn-Museen. Sammeln als Lebenspraxis – Charlotte von Mahlsdorf und das Gründerzeitmuseum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wohn-museen-sammeln-als-lebenspraxis-charlotte-von-mahlsdorf-und-das-gruenderzeitmuseum</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Symposium, 11.–12. Juli 2024</em></p><p>Gründerzeitmuseum Mahlsdorf</p><p>Das 1960 eröffnete Gründerzeitmuseum ist das Lebenswerk Charlotte von Mahlsdorfs. Über Jahrzehnte hat die einstige Bewohner*in gründerzeitliche Möbel und Alltagsgegenstände zusammengetragen und in selbst eingerichteten Räumen präsentiert. Ihre Vorliebe für die Epoche zwischen 1870 und 1900 sowie ihre extensive Sammelleidenschaft verschränkten sich dabei zu einer beeindruckenden musealen Inszenierung gründer- zeitlichen Wohnens. Zugleich wurde das ehemalige Gutshaus in den 1970er Jahren zu einem Treffpunkt für Lesben und Schwule in der DDR. Heute steht das Gründerzeitmuseum für das Werden eines biografisch geprägten Ausstellungsortes, an dem sich persönliche Erinnerung und Erinnerungsarbeit, politische Geschichte und historisches „Wohnwissen“ (Irene Nierhaus) verknüpfen.<br> Das Symposium rückt das Gründerzeitmuseum als Beispiel eines Sammler*innen-Museums in den Fokus und kontextualisiert es mit weiteren Formen musealisierten Wohnens. Sammeln, Ausstellen und Archivieren als widerständige, teils nonkonforme Alltagspraktiken werden in diesem Zusammenhang ebenso untersucht wie mögliche Wohnerzählungen, die von den Bewoh- ner*innen solcher Orte entworfen werden. Zugleich wird gefragt, welche Herausforderungen und Perspektiven diese Orte für eine kunst- und kulturwissenschaftliche Wohnraumforschung eröffnen.</p><p><strong>Programm</strong><br><em>Do, 11. Juli<br> ab 14.00 Uhr Anreise</em></p><p>14.30–15.45 Uhr<br> Begrüßung<br><strong>Monika Schulz-Pusch</strong><br> (Gründerzeitmuseum Mahlsdorf)</p><p>Einführung<br><strong>Kerstin Brandes, Kathrin Heinz, Astrid Silvia Schönhagen </strong>(Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen, Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender)</p><p>15.45–17.00 Uhr<br> Führung durch das Gründerzeitmuseum Mahlsdorf<br><strong>Monika Schulz-Pusch</strong></p><p><em>17.00–17.30 Uhr Pause</em></p><p>17.30–19.30 Uhr<br> Dokumentarfilm<br> „Sonntagskind. Erinnerung an Charlotte von Mahlsdorf“,<br> D 2018, 108 min,<br> Regie: Carmen Bärwaldt</p><p><em>Fr, 12. Juli</em><br> 10.00–10.45 Uhr Möbelbezug: Sammeln und Aussagepolitiken<br><strong>Irene Nierhaus (Wien/Bremen)</strong><br> &nbsp;</p><p>10.45–11.30 Uhr<br> Bauernzimmer mit Vitrine oder das geteilte Haus.<br> Wohnwelten eines Wiener volkskundlichen Akteurs<br><strong>Birgit Johler (Graz)</strong></p><p><em>11.30–11.45 Uhr Pause</em></p><p>11.45–12.30 Uhr<br> Lebenswelten einer Sammlerin. Dr. Irmgard von Lemmers-Danforth und ihre Sammlung „Europäische Wohnkultur der Renaissance und des Barock“ in Wetzlar<br><strong>Anja Eichler (Wetzlar)</strong></p><p><em>12.30– 13.30 Uhr Mittagspause</em></p><p>13.30–14.15 Uhr<br> Wohnort queerer Geschichte(n). Einblicke in die Sammlungs- und Ausstellungspraxis im Forum Queeres Archiv München<br><strong>Stefan Gruhne (München)</strong></p><p>14.15–15.00 Uhr<br> Bürgerlichkeit als Kink: Queere Häuslichkeit in Rosa von Praunheims<br> „Ich bin meine eigene Frau“ (1992)<br><strong>Susanne Huber (Bremen)</strong></p><p><em>15.00 – 15.15 Uhr Pause</em></p><p>15.15– 16.15 Uhr<br> Abschließende Diskussion zur Perspektivenentwicklung<br> &nbsp;</p><p>Das Symposium ist eine Kooperation des Gründerzeitmuseums Mahlsdorf mit dem Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen, Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik / Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender an der Universität Bremen<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><em>www.mariann-steegmann-institut.de</em></a><br> Konzept: Kerstin Brandes, Kathrin Heinz, Astrid Silvia Schönhagen<br> Veranstaltungsort: Gründerzeitmuseum Mahlsdorf Hultschiner Damm 333, 12623 Berlin<br><a href="http://www.gruenderzeitmuseum-mahlsdorf.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><em>www.gruenderzeitmuseum-mahlsdorf.de</em></a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/d/csm_MSI-Wohn-Museum_abfc0f51a8.png" length="1414722" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/d/csm_MSI-Wohn-Museum_abfc0f51a8.png" fileSize="1414722" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 11:27:16 +0200</pubDate>
                            <title>Artists’ Publications – A Critical Approach to Historical and Contemporary Formats of Artistic Publishing</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/artists-publications-a-critical-approach-to-historical-and-contemporary-formats-of-artistic-publishing</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artists’ Publications – A Critical Approach to Historical and Contemporary Formats of Artistic Publishing</strong></p><p><strong>Symposium of the </strong><strong>Research Association Artists’ Publications </strong></p><p>June 28-29, 2024: Centre for Artists’ Publications at the Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen</p><p>On the occasion of the 25<sup>th</sup> anniversary of the Research Association Artists’ Publications and the Centre for Artists’ Publications at Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen, early career researchers have been invited to present their current work on artistic publishing with the goal of reinforcing the international network of researchers dedicated to this artistic format. Contributors will focus on artists’ publications from a variety of countries and academic perspectives, with particular emphasis on the work of female artists. &nbsp;</p><p>Artists’ publications – such as books, flyers, magazines, multiples, posters, radio art and records – have always been associated with alternative forms of production, often with an inherent critical potential. This is evidenced by the many contributions to the symposium that concern the subversive power and resilience of these mostly small artworks: participative and collaborative formats which, in most cases, are diffused independently of established institutions.</p><p>In the context of Mail Art, for example, artists used the postal system as a basis for building up a network for their artistic communication. For many artists living in totalitarian systems, Mail Art was a way of establishing contacts worldwide through the exchange of their artworks. They used all media that could be sent by post for their artistic correspondence. These distributed artworks represent new forms of aesthetic expression and networking and thus challenge the traditional channels and formats for the production and reception of art.</p><p>By addressing diverse publics in unconventional ways, artists’ publications reflect upon common modes of perception as well as dominant mechanisms within the art market. It is on the experimental field that the artists (in)voluntarily focus, thus positioning themselves in relation to the established art system: it is the “Dropping Out”, the “Thinking” and the “Writing beyond Sense” which becomes a “Revolutionary Act”. Their artistic response to an androcentric system in general or to a totalitarian regime in particular becomes a question of power.</p><p>The symposium aims to reflect on the open forms and aesthetics of artistic publishing, focusing on specific aspects of the working process and distribution strategies of individual and collaborative art production. Which media, materiality and format are chosen and for what reasons? What is the role played by the possible active recipient and how do notes, postcards, books, magazines or catalogs constitute social and/or political relevance? Concentrating on works from the “peripheral” zone of art history indicates the many research gaps, while simultaneously revealing the potential for further investigation.&nbsp;</p><p>PROGRAMME</p><p><strong>Friday, June 28<sup>th</sup>, 2024</strong></p><p>2 pm Welcome</p><p><strong>Janneke de Vries (Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen)</strong></p><p><strong>Anne Thurmann-Jajes (Centre for Artists’ Publications, Bremen)</strong></p><p>2.15 pm Opening Remarks</p><p><strong>Kathrin Barutzki (Research Association Artists’ Publications, Bremen) and Franziska Rauh (University of Bremen): Artists’ Publications – A Critical Approach?</strong></p><p>2.30 pm Presentation &amp; Discussion</p><p><strong>Anne-Grit Becker (Universität Siegen): Things to be Continued: Participation in the Artists’ Magazine&nbsp;<em>Signals Newsbulletin</em></strong></p><p>3.30 pm Presentation &amp; Discussion</p><p><strong>Marie Egger (FU Berlin/Universität Potsdam): Books about Important Matters? Tomasz Schulz’s&nbsp;<em>COOP-Books&nbsp;</em>(1979/80)&nbsp;in the Context of Mail Art</strong></p><p>4.30 pm Coffee</p><p>5 pm Presentation &amp; Discussion</p><p><strong>Corinna Kühn (Universität Münster): “Never stop searching into the unexplored origin of Human Nature” (Wolf-Rehfeldt, 1973). Ewa Partum, Ruth Wolf-Rehfeldt and Katalin Ladik in the Mail Art Network</strong></p><p>6 pm Presentation &amp; Discussion</p><p><strong>Sandra Križić Roban (Institute of Art History, Zagreb): Double, Invisible, Handmade, Experimental – Artists’ Books and Magazines from the Former Yugoslavia</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Saturday, June 29<sup>th</sup>, 2024</strong></p><p>9.45 am Introduction</p><p>10 am Presentation</p><p><strong>Frida Sandström (University of Copenhagen): Dropping Out: Carla Lonzi’s and Lee Lozano’s Withdrawal from Art as Identity</strong></p><p>10.30 am Presentation</p><p><strong>Mela Dávila Freire (HFBK Hamburg): Thinking is a Revolutionary Act: Artists’ Publications by Marie Orensanz</strong></p><p>11 am Talk</p><p><strong>Francesca Valentini (ESA le75, Brussels): “Negotiating the Canon?” Responding to Frida Sandström and Mela Dávila Freire</strong></p><p>12 pm Lunch</p><p>1.30 pm Presentation &amp; Discussion</p><p><strong>Regine Ehleiter (FU Berlin): Writing beyond Sense: Mirtha Dermisache’s Artist’s Publications of the 1960s and 70s</strong></p><p>2.30 pm Presentation &amp; Discussion</p><p><strong>Ludmila Britto (Federal University of Bahia): </strong><strong>Paulo Bruscky, Artist</strong><strong>’</strong><strong>s Books and Publications in Latin America: Some Considerations </strong></p><p>3.30 pm Coffee</p><p>4 pm Presentation &amp; Discussion</p><p><strong>Marie van Bömmel (HU Berlin): Women Artists Publishing Women Artists: The Catalog <em>Künstlerinnen international 1877–1977</em> as an Artists’ Book</strong></p><p>5 pm Closing Remarks</p><p>&nbsp;</p><p>Conception and Organisation: Kathrin Barutzki (Research Association Artists’ Publications, Bremen) and Franziska Rauh (University of Bremen), Moderation: Amelie Ochs (Mariann Steegmann Institute. Art &amp; Gender, Bremen), Coordination: Lia Brinkmann (Research Association Artists’ Publications, Bremen)</p><p>Please register at the following e-mail address until June 26<sup>th</sup>, 2024: <a href="mailto:brinkmann@kuenstlerpublikationen.de">brinkmann@kuenstlerpublikationen.de</a></p><p>Venue:<br> Weserburg Museum für moderne Kunst<br> Hans-Otte-Klang-Haus, 4 ½th floor (wheelchair accessible)<br> Teerhof 20, 28199 Bremen<br> Germany<br><a href="https://weserburg.de/en/centre-for-artists-publications/research/" target="_blank" rel="noreferrer">weserburg.de/en/centre-for-artists-publications/research/</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>A project by the Research Association Artists’ Publications in cooperation with the Centre for Artists’ Publications at the Weserburg Museum für moderne Kunst, the IKFK. Institute for Art History – Film Studies – Art Education and the Mariann Steegmann Institute. Art &amp; Gender at the University of Bremen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><div class="table-responsive"><table cellspacing="0" class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse"><tbody><tr><td style="vertical-align:top; width:206px"><p>&nbsp;</p></td><td style="vertical-align:top; width:213px"><p>&nbsp;</p></td><td style="vertical-align:top; width:204px"><p>&nbsp;</p></td></tr></tbody></table></div><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>The Research Association Artists’ Publications is funded by the University of Bremen, University of Arts, Research Centre for East European Studies at the University of Bremen, Weserburg Museum für moderne Kunst with the Centre for Artists’ Publications.</p><div class="table-responsive"><table cellspacing="0" class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse"><tbody><tr><td style="height:66px; vertical-align:top; width:297px"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></td><td style="height:66px; vertical-align:top; width:297px"><p>&nbsp;</p></td></tr><tr><td style="height:38px; vertical-align:top; width:297px"><p>&nbsp;</p></td><td style="height:38px; vertical-align:top; width:297px"><p>&nbsp;</p></td></tr></tbody></table></div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 11:27:16 +0200</pubDate>
                            <title>KISTE BITTE STEHEN LASSEN! ODER: VON DEN DINGEN, DIE ÜBRIGBLEIBEN, ENTSORGT UND VERWORFEN WERDEN</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/artists-publications-a-critical-approach-to-historical-and-contemporary-formats-of-artistic-publishing-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellungsprojekt des Forschungsseminars <em>Ästhetiken des Un/Reinen im Wohnen</em><br> Master Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft, Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik in Kooperation mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender, Universität Bremen</strong></p><p>Wer stellt was raus? Wer nimmt es mit? Was lassen wir stehen? Was ist der Lauf der Dinge? Was gilt als schmutzig? Was ist Müll und für wen?&nbsp;Wer sortiert was ein?&nbsp;Welche Geschichten erzählen die Gegenstände?</p><p>Die Zu-Verschenken-Kiste ist ein fester Bestandteil des Bremer Stadtbildes. In ihr befinden&nbsp;sich Kleidung, Tassen, Teller, Spielzeug, Bücher und alles, was mal benutzt und dann nicht mehr gebraucht wurde. Statt im Müll zu landen, können die Dinge so neue Besitzer*innen bekommen.&nbsp;Was als wertvoll/nutzlos und als rein/unrein beurteilt wird, ist kulturell bedingt (Mary Douglas). Die Auf- und Abwertung von Dingen findet ununterbrochen statt und trägt mit zur&nbsp;Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Ordnung bei.&nbsp;&nbsp;</p><p>In den&nbsp;in der Ausstellung gezeigten Projektarbeiten nähern sich die Studierenden des Masterstudiengangs Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft mit unterschiedlichen künstlerisch-forschenden Herangehensweisen dem Umgang mit den&nbsp;Dingen an.&nbsp;Dem Vorschlag einer "Schmutzigen Theorie" (Hélène Frichot) folgend verstehen sich die Studierenden als Sammler*innen von aussortierten Dingen. Dabei eröffnet gerade der Blick auf das Weggeworfene, Überflüssige, Dreckige die Möglichkeit, sich kritisch mit gesellschaftlichen Strukturen und Normierungen auseinanderzusetzen.&nbsp; &nbsp;</p><p>Die Ausstellung ist im Rahmen des Seminars <em>Ästhetiken des Un/Reinen im Wohnen. Von den Dingen, die übrigbleiben, entsorgt und verworfen werden</em> unter Leitung von Dr. Kathrin Heinz entstanden.&nbsp;</p><p>Beteiligte:<br> Fynn Assent, Júlia Balla, Anna Blahaut, Lia Brinkmann, Laurin Cordes, Annika Erhard, Lisa Gronau, Jakob Reeg, Anna Schubert, Pauline Schweser, Ayse Tekin, Friederike von Westernhagen, Alana Wilhelm, Tanja Zafronskaia</p><p><strong>PROGRAMM</strong></p><p><strong>21. JUNI, 18 UHR</strong><br> ERÖFFNUNG UND VORSTELLUNG DER PROJEKTE</p><p><strong>22. JUNI, 14-20 UHR</strong><br> 15 UHR RUNDGANG</p><p><strong>23. JUNI, 14-20 UHR</strong><br> 15 UHR RUNDGANG</p><p>16-18 UHR COLLAGE WORKSHOP (MIT JÚLIA BALLA)<br> AB 18 UHR SUCHEN DINGE AUS UNSERER KISTE EIN NEUES ZUHAUSE</p><p><strong>ORT<br> Gleishalle, Güterbahnhof Bremen – Areal für Kunst und Kultur<br> Beim Handelsmuseum 9<br> 28195 Bremen</strong></p><p>Mit freundlicher Unterstützung von: Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender, Beirat Mitte, Güterbahnhof Bremen - Areal für Kunst und Kultur</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Homepage_Banner_752ffe4a01.jpg" length="143795" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Homepage_Banner_752ffe4a01.jpg" fileSize="143795" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 22 May 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>TRANSITIONEN - FILMISCHE DIMENSIONEN DES ÜBERGANGS</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/transitionen-filmische-dimensionen-des-uebergangs</link>
                            
                            <description>28. Internationales Bremer Symposium zum Film, 22.- 25.5.2024</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Filme beschäftigen sich seit jeher mit Übergängen: in der Geschichte, der persönlichen Identität oder der Kinokultur selbst. Das diesjährige Symposium stellt solche Transitionen in den Mittelpunkt. Pünktlich zum 50jährigen Bestehen des Kommunalkinos Bremen blicken wir auf die vielgestaltigen Veränderungen – sei es in der filmischen Darstellung von Transgender, im Verhältnis von Filmgeschichte zu historischen Wendepunkten oder in filmkulturellen und ästhetischen Strömungen.</p><p>Informationen zu den Vorträgen, Foren und Filmen gibt es in dieser Programmübersicht.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_Filmsymposium_Grenzen_180427_klein_03_9aa34080aa.jpg" length="909900" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_Filmsymposium_Grenzen_180427_klein_03_9aa34080aa.jpg" fileSize="909900" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Steven Keller</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 13 May 2024 11:51:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortragsreihe studio 2024</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortragsreihe-studio-2024</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:</p><p>Vortrag<br> 28. Mai 2024, 18 Uhr<br> Universität Bremen, SFG 2010<br> Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen<br> und via Zoom</p><p><strong>Claudia Blümle, Berlin</strong><br><strong>Geschlossene Räume. Interieurvorhänge in der Kunst</strong></p><p>Für die Malerei des 19. Jahrhunderts kann vermehrt beobachtet werden, dass mit der Darstellung eines Vorhangs nicht nur das Zeigen, Öffnen und Präsentieren, sondern auch das Verbergen ins Zentrum der Bilder rückt. Insbesondere in der Interieurmalerei sind die Wandteiler, Türvorhänge oder Fenstervorhänge vielfach zugezogen und geben dadurch keine freie Sicht dahinter frei. So zeigen die Vorhänge einerseits die teils beklemmende Situation geschlossener Wohnräume und betonen anderseits einen Raum, der sich vor und nicht hinter den Vorhängen auftut. Dies hat auch Implikationen für die Bilder selbst, die in diesem Fall weniger eine Durchsicht, sondern vielmehr einen nach vorne hin sich erstreckenden Raum im Sinne eines Milieus hervorbringen. Im Vortrag werden diese Fragen abschließend anhand einer zeitgenössischen Position zur Diskussion gestellt werden.&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Buchpräsentation und Gespräch<br> 18. Juni 2024, 18 Uhr&nbsp;<br> b.zb. Bremer Zentrum für Baukultur<br> Am Wall 165/167, 28195 Bremen</p><p><strong>Drawing Housing Otherwise? Über (digitale) Wohnbildwelten&nbsp;</strong><br><strong>Gespräch anlässlich der Buchpräsentation&nbsp;</strong><br><strong>Bernadette Krejs: Instagram-Wohnen Architektur als Bild und die Suche nach gegenhegemonialen Wohnbildwelten transcript Verlag 2024, Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen, Band 10&nbsp;</strong></p><p>Bernadette Krejs, Wien<br> Mona Mahall, Berlin/Weimar<br> Asli Serbest, Berlin/Bremen<br> im Gespräch mit Rosanna Umbach, Bremen&nbsp;<br><br> Welche Auswirkungen hat die mediale Repräsentation ästhetisierter Wohnbildwelten auf Plattformen wie Instagram auf das Verständnis von Architektur, Raum und Wohnen? Was können gegenhegemoniale Wohnbilder als politisch aktivistische Bilder für das Wohnen leisten? Das Spannungsverhältnis von Bild und Architektur wird anhand der forschenden Raumpraxis von Mona Mahall + Asli Serbest (<a href="https://monaasli.net/" target="_blank" rel="noreferrer">https://monaasli.net/</a>) und Bernadette Krejs diskutiert. Im Gespräch werden alternative (Bild-)Möglichkeiten für mehr Diversität, Widerstand und Gemeinschaft entworfen – und Impulse für den Umgang mit medial vermittelten Bildern gegeben.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung findet statt in Kooperation<br> mit dem internationalen Forscher_innennetzwerk&nbsp;<em>[wohn]zeitschriften&nbsp;</em>und mit dem b.zb Bremer Zentrum für Baukultur (<a href="http://www.bzb-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bzb-bremen.de</a>)&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Vortrag<br> 25. Juni 2024, 18 Uhr<br> Universität Bremen,&nbsp;SFG 2010<br> Enrique-Schmidt-Str. 7, 28359 Bremen<br> und via Zoom&nbsp;<br><br><strong>Matthias Noell, Berlin<br> Die armen Möbel. Stumme, sprechende und mehrdeutige Objekte im Interieur der 1920er-Jahre&nbsp;</strong><br><br> Die ein Interieur konstituierenden Dinge und der ihnen zugewiesene Sinn sind spätestens seit den 1920er-Jahren ein konstantes Thema der Wohnliteratur. Stärker als von der Architektur selbst geht vom Interieur ein breiter Diskurs aus, der die Objekte aus Kunst und Design ebenso einschließt wie den Umgang mit ihnen in Literatur und Medien, in Anthropologie oder Soziologie. Die Dinge des Wohnens sind immer in einen instabilen privaten oder einen ebenfalls sich verändernden gesellschaftlichen Diskurs eingespannt. Weder das stumme, noch das mehrdeutige Objekt kann sich der Betrachtung und Auslegung entziehen. Was aber sagen uns die Dinge? Kann heute noch etwas „Menschliches“ in unseren Interieurs gedeihen, oder sind sie mit Walter Benjamin jene „Schlachtfelder, über die der verheerende Ansturm des Warenkapitals siegreich dahingefegt ist“, geblieben?&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Auch Ausstellen ist eine Konstellation sozialer und kultureller Narrative, die im Akt des Zeigens Wissen und Vorstellungen produziert. Im Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen wird das Prinzip des Einrichtens und Ausstellens in verschiedenen bildlichen und räumlichen Formaten des Zu-Sehen- Gebens untersucht. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut.&nbsp;Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz).&nbsp;</p><p>Informationen:<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="nyfOs5kouhmdCZ7HBd2X2ey" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><br> Die Zoom-Links werden zeitnah bekannt gegeben unter:<br><a href="http://%E2%80%8Bwww.mariann-steegmann-institut.de" target="HTAttO4Plmug9wvEO9vTR72" rel="noreferrer">http://​www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="s38sOw6nD1W4pzzXD451gK3">http://www.uni-bremen.de/kunst</a></p><p>Der Eintritt ist frei.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Vortragsreihe-Studio_aadc348870.jpg" length="34872" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Vortragsreihe-Studio_aadc348870.jpg" fileSize="34872" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>SALON TIER – Eine Online-Veranstaltungsreihe </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/salon-tier-eine-online-veranstaltungsreihe-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>18. April 2024, 18.00 Uhr,&nbsp;Online Vortrag<br><strong>Stephan Zandt (Kultur- und Medienhistoriker, Weimar)</strong><br> Der Bär im Kinderzimmer. Kindheitsmilieus und -medien um 1900</p><p><br> 6. Juni 2024, 18.00 Uhr,&nbsp;Online Vortrag<br><strong>André Krebber (Kulturwissenschaftler, Kassel)</strong><br> »My Octopus Teacher«: Vom Lernen anders in der Welt zu sein</p><p><br> 4. Juli 2024, 18.00 Uhr,&nbsp;Online Vortrag<br><strong>Antonia Ulrich (Philosophin, Kunsthistorikerin und Designwissenschaftlerin, Potsdam/Hannover)</strong><br> Habitatbäume&nbsp;</p><p><br> Der Zoom-Link zu den Veranstaltungen wird zeitnah auf der Homepage&nbsp;</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a>&nbsp;bekannt gegeben.&nbsp;</p><p><br> SALON TIER</p><p>Eine Online-Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts c/o HABITAT TIER<br> Tiere sind auf sehr unterschiedliche Art und Weise Teil unserer häuslichen Umgebung. So werden ihnen in menschlichen Domizilen eigene Wohnstätten eingerichtet, als sog. Ungeziefer hingegen gelten sie als ungebetene Gäste in den menscheneigenen vier Wänden. Tierliche Materialien wie Felle und Häute wiederum dienen der wohnlichen Ausgestaltung von Innenräumen. Tiere entwickeln aber auch selbst Strategien des Sich- Einrichtens in unterschiedlichen Territorien und Habitaten – ob in unmittelbarer Nähe des Menschen oder in Distanz zu diesem. Im gemeinsam oder getrennt bewohnten Lebensraum zeigt sich somit eine Vielfalt an Mensch-Tier-Relationen, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen, teilweise erstaunen und erheitern.</p><p>In der Tradition der Salons des 18. und 19. Jahrhunderts laden wir im Rahmen unserer Lecture Series SALON TIER dazu ein, mit unseren Gästen über verschiedene Ausprägungen menschlichen und tierlichen Zusammenlebens und -wohnens zu diskutieren. Anliegen ist es, das Konzept der Kohabitation von Mensch und Tier neu zu denken.</p><p>SALON TIER ist eine Veranstaltungsreihe<br> des Forschungsfeldes wohnen+/–ausstellen&nbsp;in der Kooperation des Instituts für<br> Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem&nbsp;Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_SALON_TIER_WiSe_2324_2a1fa40dc7.png" length="74535" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_SALON_TIER_WiSe_2324_2a1fa40dc7.png" fileSize="74535" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>best 8 of 800 - Jubiläumsprogramm zu 20 Jahren film:art</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/fa-100</link>
                            
                            <description>20:15: film:art 100 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 20 Jahren zeigt Christine Rüffert unter dem Label »film:art« experimentelle Filme und Videos. In der 100. Ausgabe präsentiert sie ein Jubiläumsprogramm mit 8 der in diesem Zeitraum gezeigten 800 Werke. Die ausgewählten Filmemacher*innen waren mehrfach zu sehen und sind insofern repräsentativ für die Reihe. Auswahlkriterium war auch ein hoher Unterhaltungswert der Filme. Viele könnte man als Klassiker bezeichnen, die zu Wiederbegegnung oder Neuentdeckung einladen.</p><p><strong>Die Filme:</strong><br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong>&nbsp;Hans Richter | Vormittagsspuk | D 1928 | 7:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> John Smith | OM | UK 1986 | 4:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Peter Kubelka | Unsere Afrikareise | A 1966 | 13:00&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Matthias Müller | Alpsee | D 1994 | 15:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Mara Mattuschka | Nabelfabel | A 1984 | 3:00&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Peter Tscherkassky | Outer Space | A 1999 | 10:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Michael Brynntrup | Liebe, Eifersucht und Rache | D 1991 | 7:00<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong>&nbsp;Mary Ellen Bute &amp; Norman MacLaren &amp; Ted Nemeth | Spook Sport | USA 1939 | 7:54<strong></strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_filmart_100.tscherk_outerspace1gr_19d98300a8.jpg" length="94738" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_filmart_100.tscherk_outerspace1gr_19d98300a8.jpg" fileSize="94738" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Peter Tscherkassky | Outer Space</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 19:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Chile 1973, Denkmäler und Wandbilder in DDR und BRD</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/chile-1973-denkmaeler-und-wandbilder-in-ddr-und-brd</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2023 jährte sich zum 50. Mal der Jahrestag des Putsches gegen die demokratisch gewählte Regierung unter Präsident Salvador Allende in Chile. Aus diesem Anlass startete der in Berlin lebende Kunsthistoriker Carlos Gomes eine Recherche nach den Denkmälern und Wandbildern, die in der ehemaligen DDR und BRD als Zeichen der Solidarität mit dem Widerstand in Chile entstanden waren. Sein Buch dokumentiert sowohl die Solidaritätsbewegungen in beiden deutschen Staaten und als auch ihre Spuren in der heutigen Denkmallandschaft der Bundesrepublik. In Bremen erinnert das Mural der Brigida Luis Corvalán an der Universität an die historischen Ereignisse und fordert zur Auseinandersetzung mit erinnerungspolitischen Fragen heraus.<br><br><strong>Am Donnerstag, den 1. Februar 2024 ist Carlos Gomes zu Gast in Bremen, um sein Buch „Chile 1973, Denkmäler und Wandbilder in DDR und BRD“ vorzustellen und mit uns zu diskutieren. Wir möchten Sie herzlich zu dieser Veranstaltung im Kulturzentum Kukoon in der Bremer Neustadt einladen. Beginn ist um 19:30 Uhr.</strong><br> &nbsp;<br> Weitere Informationen zum Buch entnehmen Sie bitte dem anliegenden Flyer oder der Ankündigung unter <a href="https://www.uni-bremen.de/archiv/aktuelles" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/archiv/aktuelles</a>. Geben Sie den Veranstaltungshinweis gerne auch an Interessierte weiter.<br> &nbsp;<br> Wir freuen uns, Sie bei der Buchpräsentation begrüßen zu dürfen.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Flyer_Lesung_Gomes_1.2.2024.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Link zum Flyer</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Flyer_Lesung_Gomes_1.2.2024_5f6fc8bf06.png" length="37546" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Flyer_Lesung_Gomes_1.2.2024_5f6fc8bf06.png" fileSize="37546" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Uni Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>VORTRAG - Kuvert-Reihe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-kuvert-reihe</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>VORTRAG - Kuvert-Reihe</p><p><strong>30. Januar 2024, 18 Uhr</strong><br> Galerie K‘, Alexanderstraße 9b, 28203 Bremen&nbsp;<br> „<strong>Zwangsräume“ – Antisemitische Wohnpolitik in Berlin 1939–1945</strong><br><strong>Johanna Kühne (Berlin)&nbsp;</strong></p><p>Ab 1939 musste fast die Hälfte der jüdischen Bevölkerung Berlins ihre Wohnungen verlassen und zwangsweise umziehen. Jüdinnen*Juden wurden als Untermieter*innen in Wohnungen eingewiesen, in denen bereits andere jüdische Mieter*innen lebten. Zumeist waren die Zwangswohnungen der letzte Wohnort vor ihrer Deportation und Ermordung. Das partizipative Projekt „Zwangsräume“ des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. hat zu dieser Geschichte der Entmietung und Entrechtung geforscht. Entstanden sind eine Onlineausstellung (zwangsraeume.berlin), die die Forschungsergebnisse dokumentiert, sowie temporäre und dauerhafte Gedenkmodule im Stadtraum. Der Vortrag wird das Projekt vorstellen und auf die Präsentation im (digitalen) Stadtraum eingehen.&nbsp;</p><p><br><em>Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Mariann Steegmann Instituts. Kunst &amp; Gender mit der Galerie K' und dem b.zb. Bremer Zentrum für Baukultur.&nbsp;</em></p><p><em>Die Veranstaltung gehört auch zum Programm des Forschungsfeldes wohnen+/–ausstellen<br> in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz). Veranstaltet wird die Kuvert-Reihe von der Forschungsgruppe wohnen +/– ausstellen und dem Forschungskolloquium für Kunstwissenschaft und Visuelle Kultur Bild – Raum – Subjekt.&nbsp;</em></p><p><br><em><a href="http://mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://mariann-steegmann-institut.de</a></em></p><p><em><a href="https://www.uni-bremen.de/kunst" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/kunst</a></em></p><p><em><a href="http://www.k-strich.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.k-strich.de</a></em></p><p><em><a href="https://bzb-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://bzb-bremen.de</a></em><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/0/csm_Kuvert_2024_ef3efc6308.jpeg" length="101984" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/0/csm_Kuvert_2024_ef3efc6308.jpeg" fileSize="101984" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 20:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wort_Laut - in other words</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wort-laut-in-other-words</link>
                            
                            <description>20:00: film:art 99 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wörter bilden die Klammer dieses überaus vielfältigen Programms, sei es als spoken word poetry, asynchrone Untertitel, demonstrative Texttafeln oder assoziative Wortspielereien.&nbsp; Hochgradig komisch, tiefgehend politisch, satirisch anprangernd, karikaturhaft verzerrt berühren die Filme und Videos Themen wie den Lieferwahnsinn unserer Konsumgesellschaft, das (Nicht-)Zusammenleben von Schwarz und Weiß, die Thronansprache der niederländischen Königin, sexuelle Geständnisse eines ehemaligen US-Präsidenten, Walter Benjamins medientheoretische Gedanken, toxische Männlichkeit im Berliner Clubleben u.v.m.&nbsp; Alltäglicher Rassismus, die Geschlechterverhältnisse, Ohnmacht und Selbstermächtigung werden pointiert zugespitzt in Wort (und Bild) gesetzt.</p><p>Das Programm ist Begleitveranstaltung zur Ausstellung »<a href="https://weserburg.de/ausstellungen/vorschau/" target="_blank" rel="noreferrer">Kay Rosen. NOW AND THEN</a>« im Museum Weserburg, Bremen<br><strong>Di. 16.01.2024, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp; &nbsp;<strong>|</strong>&nbsp;Stefan Panhans, Andrea Winkler | Anima Overdrive | D 2023 | 4:18<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Helga Davis &amp; Anouk De Clercq | OK | BE/USA 2021 | 4:53<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;eddie d.&nbsp;| Majesteit | NL 2009 | 2:13<strong>&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; </strong><strong>|</strong>&nbsp;Antonio Muntadas | Media Ecology Ads | USA 1982 | 12:29&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;John Smith | Associations | UK 1975 | 7:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Shelly Silver | Small Lies, Big Truth | USA 1999 | 18:48<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Laure Prouvost&nbsp;| OWT | UK 2007 | 3:35&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Julian Paul | Maschinenbauergemetzel | D 2022 | 2:58</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_film_art_99_Majesty_02_ab0cec8b95.png" length="1032814" type="image/x-ms-bmp"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_film_art_99_Majesty_02_ab0cec8b95.png" fileSize="1032814" type="image/x-ms-bmp"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>eddie d. | Majesteit</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 19:51:00 +0100</pubDate>
                            <title>Ringvorlesung des FB 9: „Herausforderung Klimawandel – kulturwissenschaftliche Perspektiven auf das Leben in einer bedrohten Welt“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ringvorlesung-des-fb-9-herausforderung-klimawandel-kulturwissenschaftliche-perspektiven-auf-das-leben-in-einer-bedrohten-welt</link>
                            
                            <description>09.01.2024, 18-20 Uhr, Rotunde im Cartesium</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag</p><p><strong><em>Technologien der Sorge</em></strong></p><p>Dr. Yvonne Volkart</p><p>Gegenwärtig lässt sich ein gesteigertes Interesse für den Einsatz technologischer Spürtechniken als Medien der „Naturvermittlung“ beobachten: Insbesondere Sensortechnologien sollen helfen, nicht-menschliche Existenzweisen, die sich bisher der menschlichen Aufmerksamkeit entzogen haben, wahrnehmbar zu machen. Damit verbunden ist die Hoffnung, dass Messdaten einerseits zur Faktizität unbekannter Umweltphänomene benutzt werden können und dass sie andererseits neue Formen von Sorge für die ‚Umwelt‘ erzeugen. Ich meinte jedoch, dass Formen der Relationalität und Sorge weniger im Einsatz innovativer Technologien zu suchen sind als vielmehr in ästhetischen Erfahrungen der Ko-Existenz mit unseren Mit-Wesen, im Zelebrieren eines ästhetischen Überschusses. Am Beispiel künstlerischer Projekte aus dem Bereich von Kunst und Wissenschaft, die ich in meinem gleichnamigen Buch diskutiere, möchte ich aufzeigen, dass transversale Momente des Sorgens weniger durch Spür-Technologien als vielmehr durch Ästhetiken des Spürens generiert werden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Dr. Yvonne Volkart</strong></p><p>ist Leiterin Forschung und Dozentin für Kunst- und Medientheorie am Institut Kunst, Gender, Natur an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW sowie Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie leitet das SNF-Forschungsprojekt <em>Plants_Intelligence. Learning like a Plant</em> (2022-25). Ihre Schwerpunkte sind Techno-Öko-Ästhetik und feministische Theorien des Werdens. Ihre Monografie <em>Technologies of Care. From Technologies of Sensing to an Aesthetics of Attention</em> ist im Oktober 2023 bei diaphanes erschienen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>[Msi] Einladung zum Vortrag | Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/23november-msi-einladung-zum-vortrag-forschungsfeld-wohnen-ausstellen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kuvert-Veranstaltung</p><p>KÜNSTLER*INNENGESPRÄCH<br> 23. November 2023, 19 Uhr<br> RAUMPRO - Projektraum für Kunst Knochenhauerstraße 41/42, 28195 Bremen&nbsp;<br><strong>3 Zimmer, Bühne, Bad&nbsp;</strong><br><strong>Marei Dierßen, Anna Bart und Atsushi Mannami (Bremen)&nbsp;</strong><br><strong>im Gespräch mit Kathrin Heinz&nbsp;</strong></p><p>Die künstlerischen Positionen von Marei Dierßen, Anna Bart und Atsushi Mannami entwerfen architektonische (Bild-)Räume im Spannungsfeld zwischen Fiktion, Erinnerung, Imagination und Realraum. Gemeinsam transformieren sie den raumPRO in eine begehbare Installation, indem sie erstmals ihre Arbeiten räumlich und inhaltlich in Beziehung zueinander setzen. Dabei greifen sie auf das Prinzip der Collage zurück, zerlegen ihre eigenen bereits existierenden Kunst- werke und kombinieren sie neu miteinander. Grenzziehungen zwischen Innen- und Außenräumlichkeit, Interieur und Stadtraum, Privatheit und Öffentlichkeit werden untersucht, hinterfragt und aufgelöst. Zur Finissage der Ausstellung werden die Künstler*innen über ihre Zusammenarbeit und ihr (Bild-)Raumexperiment sprechen.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Der raumPRO ist ein experimenteller Projektraum für Kunst in der Bremer Innenstadt. Bis Ende 2023 finden hier kurzweilige Rauminterventionen, Ausstellungen, Vorträge, Performances und Konzerte von und mit professionellen Künstler*innen statt. Der raumPRO wird vom Berufsverband Bildender Künstler*innen Bremen, BBK und<br> dem Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK organisiert und vom Senator für Kultur und von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa in Bremen gefördert.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung gehört auch zum Programm des Forschungsfeldes&nbsp;<em>wohnen+/–ausstellen&nbsp;</em>in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz).&nbsp;</p><p>Veranstaltet wird die&nbsp;<em>Kuvert</em>-Reihe von der Forschungsgruppe&nbsp;<em>wohnen +/– ausstellen</em><br> und dem Forschungskolloquium für Kunstwissenschaft und Visuelle Kultur&nbsp;<em>Bild – Raum – Subjekt</em>.</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de/" target="ix6AtT5ApkptwrL63mikvC2" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a>,</p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="6nCEbxsA2uFh6L33PuFT08X">www.uni-bremen.de/kunst</a>,</p><p><a href="http://www.raumpro-bremen.de/" target="Lrb-a7YS5Z5goEWtSQDFSRz" rel="noreferrer">www.raumpro-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_Kuvert-Nov-23_19a1cb5331.png" length="41510" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_Kuvert-Nov-23_19a1cb5331.png" fileSize="41510" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 11:57:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vortragsreihe studio </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/das-forschungsfeld-wohnen-ausstellen-in-der-kooperation-des-instituts-fuer-kunstwissenschaft-filmwissenschaft-kunstpaedagogik-der-universitaet-bremen-mit-dem-mariann-steegmann-institut-kunst-gender-laedt-ein-zu-folgenden-veranstaltungen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:</p><p><br> Buchpräsentation und Gespräch<br> 19. November 2023/18 Uhr<br> Weserburg Museum für moderne Kunst, Bibliothek Teerhof 20, 28199 Bremen&nbsp;<br><br><strong>Buchpräsentation&nbsp;mit einer Einführung von Drehli Robnik&nbsp;</strong><br><strong>Gewohnte Gewalt. Häusliche Brutalität und heimliche Bedrohung im Spannungskino, hg. von Drehli Robnik, Joachim Schätz Wien: Sonderzahl 2022&nbsp;</strong><br><br> Gespräch<br><strong>Gabu Heindl, Kassel / Wien</strong><br><strong>Kathrin Heinz, Bremen</strong><br><strong>Irene Nierhaus, Wien / Bremen</strong><br><strong>Drehli Robnik, Wien-Erdberg</strong></p><p>Gerade die&nbsp;<em>gewohnte Gewalt&nbsp;</em>dringt nicht „von außen“ ein, sondern wohnt in der Nähe, oft im gemeinsamen Haushalt. Die Filmgeschichte weiß davon: Film-Thriller zeigen vielfach das&nbsp;<em>Heim&nbsp;</em>als Schauplatz einer Gewalt, die von täglichen Nächsten ausgeht. Und die sind meist männlich. Raum-Symptome von Herrschaftsverhältnissen mit Gender-Struktur: Von Hollywoods&nbsp;<em>woman ́s pictures&nbsp;</em>der 1940er bis zum südkoreanischen Welterfolgsfilm Parasite vermitteln&nbsp;<em>domestic thrillers&nbsp;</em>Szenarien der Bedrohung durch männliche Gewalt. Es geht um physische „Ausbrüche“, um Machtansprüche und Verteilungskampf in Sachen Wohnraum – und um manipulatives&nbsp;<em>Gaslighting</em>, wie dies auch in Politik und Gesellschaft wirksam ist. Der Band&nbsp;<em>Gewohnte Gewalt&nbsp;</em>– mit Beiträgen von 50 Autor:innen aus Medien- und Kulturwissenschaft, Aktivismus und Soziologie – untersucht, kritisiert, denkt weiter, wie Spielfilme häusliche Verhältnisse&nbsp;<em>in Spannung&nbsp;</em>versetzen.</p><p>&nbsp;<br> Vortrag<br> 13. Dezember 2023/18 Uhr&nbsp;<br> Olbers-Saal, Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5, 28195 Bremen<br> und via Zoom<br><br><strong>Friederike Sigler, Bochum&nbsp;</strong><br><strong>Kochen, Putzen, Sorgen. Care-Arbeit in der Kunst seit 1960&nbsp;</strong></p><p>Seit den 1960er Jahren beschäftigen sich Künstlerinnen aus vielen Teilen der Welt kritisch mit Care-Arbeit. Neben zahlreichen Parallelen zeigen sich auch Unterschiede, zu denen sowohl die künstlerischen Medien und Praktiken als auch die politischen Konzepte von Arbeit und Geschlecht zählen, auf die sich die Künstlerinnen beziehen und innerhalb derer ihre Positionen zu verorten sind. Anhand einer Auswahl von Werken, die Gegenstand der Ausstellung ‚Kochen Putzen Sorgen. Care- Arbeit in der Kunst seit 1960‘ (Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, 22.10.2023–3.03.2024) sind, wird der Vortrag diese Parallelen und Unterschiede vorstellen und dabei die Frage nach einer geopolitisch differenzierten kunsthistorischen Methode diskutieren.&nbsp;</p><p>+/-</p><p>Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle AnOrdnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. (Leitung: Kathrin Heinz)</p><p>+/-</p><p>Informationen:<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="nyfOs5kouhmdCZ7HBd2X2ey" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><br> Die Zoom-Links werden zeitnah bekannt gegeben unter:<br><a href="http://%E2%80%8Bwww.mariann-steegmann-institut.de" target="HTAttO4Plmug9wvEO9vTR72" rel="noreferrer">http://​www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="s38sOw6nD1W4pzzXD451gK3">http://www.uni-bremen.de/kunst</a></p><p>Der Eintritt ist frei.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_Wohnen_4d0567e6ce.png" length="43310" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_Wohnen_4d0567e6ce.png" fileSize="43310" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 09:22:00 +0100</pubDate>
                            <title>SALON TIER – Eine Online-Veranstaltungsreihe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/salon-tier-eine-online-veranstaltungsreihe</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>9. November 2023, 18.00 Uhr,&nbsp;Online Vortrag<br><strong>Theresa Stankoweit (Kunsthistorikerin, Hamburg)</strong><br> Das tierliche Habitat als politischer Raum. Naturkundliche Dioramen um 1900&nbsp;</p><p><br> 7. Dezember 2023, 18.00 Uhr,&nbsp;Online Vortrag<br><strong>Anne Hölck (Szenografin, Berlin)</strong><br> Multispecies Sceno- graphies – L’Hippopotame&nbsp;</p><p><br> 1. Februar 2024, 18.00 Uhr,&nbsp;Online Vortrag<br><strong>Bettina Henzler (Filmwissenschaftlerin, Berlin/Bremen)&nbsp;</strong><br> Anverwandlungen an das Tier. Zum mimetischen Verhältnis von Natur und Mensch im Kindheitsfilm&nbsp;</p><p><br> Der Zoom-Link zu den Veranstaltungen wird zeitnah auf der Homepage&nbsp;</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a>&nbsp;bekannt gegeben.&nbsp;</p><p><br> SALON TIER</p><p>Eine Online-Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts c/o HABITAT TIER<br> Tiere sind auf sehr unterschiedliche Art und Weise Teil unserer häuslichen Umgebung. So werden ihnen in menschlichen Domizilen eigene Wohnstätten eingerichtet, als sog. Ungeziefer hingegen gelten sie als ungebetene Gäste in den menscheneigenen vier Wänden. Tierliche Materialien wie Felle und Häute wiederum dienen der wohnlichen Ausgestaltung von Innenräumen. Tiere entwickeln aber auch selbst Strategien des Sich- Einrichtens in unterschiedlichen Territorien und Habitaten – ob in unmittelbarer Nähe des Menschen oder in Distanz zu diesem. Im gemeinsam oder getrennt bewohnten Lebensraum zeigt sich somit eine Vielfalt an Mensch-Tier-Relationen, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen, teilweise erstaunen und erheitern.</p><p>In der Tradition der Salons des 18. und 19. Jahrhunderts laden wir im Rahmen unserer Lecture Series SALON TIER dazu ein, mit unseren Gästen über verschiedene Ausprägungen menschlichen und tierlichen Zusammenlebens und -wohnens zu diskutieren. Anliegen ist es, das Konzept der Kohabitation von Mensch und Tier neu zu denken.</p><p>SALON TIER ist eine Veranstaltungsreihe<br> des Forschungsfeldes wohnen+/–ausstellen&nbsp;in der Kooperation des Instituts für<br> Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem&nbsp;Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_SALON_TIER_WiSe_2324_d161f5b9b0.png" length="74535" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_SALON_TIER_WiSe_2324_d161f5b9b0.png" fileSize="74535" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Resonanzen - every contact leaves a trace</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/resonanzen-every-contact-leaves-a-trace</link>
                            
                            <description>20:00: film:art 98 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>»Every contact leaves a trace« ist ein Satz aus der Forensik, der nicht nur bei der Suche nach Mörder*innen anzuwenden ist, sondern auch in zwischenmenschlichen, künstlerischen und medialen Zusammenhängen gültig scheint. Ein Programm mit experimentellen Filmen und Videos geht verschiedenen Formen von Resonanz in unterschiedlichen Kontexten nach.<br> Unser Sein beruhe fundamental darauf, dass wir uns in Beziehung setzen, sagte der Philosoph und Neurologe Raymond Tallis, dessen Ideen der belgische Multimedia Künstler Johan Grimonprez in einem kurzen Porträt vorstellt. Welche Abhängigkeiten daraus erwachsen, zeigt Mona Keil, Absolventin der Filmakademie Baden-Württemberg, in einer Animationsarbeit. Beziehungen bestehen auch zwischen Objekten und Räumen, die durch Intervention von Künstlern sogar grundlegend auf den Kopf oder infrage gestellt werden können, wie zum Beispiel durch den kunstvollen Vandalismus eines Skateborders im Ausstellungsraum. Wenn zwei der bekanntesten Experimentalfilm*innen (Hollis Frampton &amp; Joyce Wieland) sich aufeinander beziehen, und dies im Wortsinn auf Augenhöhe mit ihren 16mm Kameras tun, kommt dabei ein Klassiker des Avantgardekinos heraus. Filme können aber auch ganz andere Resonanzräume in ihren Betrachter*innen aufrufen, können persönliche Einstellungen ausbilden oder festigen, wie Kevin B. Lee in einem seiner neuesten Videoessays zeigt. Resonanz ist auch die Grundlage, auf der Motion-Capturing in filmisches Schauspiel eingreift und dessen Möglichkeitsräume erweitert. Einen Schritt weiter entwirft die KI völlig selbständig künstliche Charaktere, die sich aus dem Video heraus direkt an die Zuschauer*innen wenden, um sich über ihre marginale Existenz zu beschweren.</p><p>Eine Veranstaltung des<a href="https://bbk-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Berufsverbands Bildender Künstler*innen Bremen (BBK)</a> anlässlich der Ausstellung<a href="https://www.kunsthalle-bremen.de/de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Resonanz. Interventionen in die Sammlung </a>in der Kunsthalle Bremen.&nbsp;<br> Mit Unterstützung der Sparkasse Bremen.</p><p><strong>Mi. 27.09.2023, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp; <strong>|</strong> Kay Walkowiak | Minimal Vandalism | A 2013 | 4:00<br> &nbsp; <strong>|</strong> Mona Keil | Saft | D 2022 | 4:50&nbsp;<br> &nbsp; <strong>|</strong> Johan Grimonprez | Raymond Tallis | on tickling | BE 2017 | 7:53<br> &nbsp; <strong>|</strong> Hollis Frampton &amp; Joyce Wieland | A &amp; B in Ontario | USA 1984 | 16:05<br> &nbsp; <strong>| </strong>Kevin B. Lee: Once Upon a Screen | Explosive Paradox | D/USA 2020 | 9:31<br> &nbsp; <strong>| </strong>Arno Coenen &amp; Rodger Werkhoven | Let’s be friends | NL 2022 | 5:26</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_film_art__98._Coenen___Werkhoven_Let_s_Be_FriendsComp_1__0-00-39-08__2a6ad3b276.jpg" length="171569" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_film_art__98._Coenen___Werkhoven_Let_s_Be_FriendsComp_1__0-00-39-08__2a6ad3b276.jpg" fileSize="171569" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Arno Coenen &amp; Rodger Werkhoven | Let’s be friends</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 10:41:00 +0200</pubDate>
                            <title>Reisendes Freiluftkino</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/reisendes-freiluftkino-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Filmliste inkl. Rahmenprogramm</strong></h3><p>&nbsp;</p><p>Das von Studierenden des Instituts für Kunstwissenschaft-Filmwissenschaft-Kunstpädagogik organisierte „Reisende Freiluftkino“ findet vom 18. August bis 2. September 2023 statt.</p><p>Das dritte Jahr in Folge zeigen die Aktiven der studentischen Forschungsgruppe „Filmvermittlung in öffentlichen Räumen“ ein kuratiertes Programm aus Dokumentar- und Spielfilmen.</p><p>An sechs Abenden immer freitags und samstags finden die Screenings umsonst und draußen jeweils auf einem anderen öffentlichen Platz in Bremen-Gröpelingen statt.</p><p>Eva Knopf (Dozentin für Film und Fotografie am IKFK) bildet zusammen mit drei weiteren Filmschaffenden aus Bremen die Jury für die erstmals zu vergebenden Festivalpreise i.H.v. 3.000 Euro.</p><p>Alle Trailer sowie das komplette Kurzfilmprogramm sind online veröffentlicht unter:</p><p><a href="https://reisendesfreiluftkino.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://reisendesfreiluftkino.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Freitag, 18. August, 20 Uhr, vor dem Quartierstreff Rostocker Straße</p><p><strong>ASTEROID </strong></p><p>IR 2022, 87 Minuten, R: Mehdi Hoseinivand Aalipour, farsi, deutsche Synchronfassung</p><p>Was macht ein 12-jähriger Junge in Iran? Dieser Spielfilm zeigt Ausschnitte aus Ebrahims Leben, seine täglichen Herausforderungen und Abenteuer. Er lebt mit seiner Mutter und fünf Geschwistern in einer Zweizimmerhütte mitten in der Wüste, weit weg vom Dorf.</p><p>Vor Ort bieten das Mobile Atelier und MoKIMedia kostenlose, kunstpädagogische Angebote für Kinder. Die Bücherhelden und der WaBeQ Quartierstreff präsentieren ihre Videotrailer, die im Sommerferienprogramm gedreht wurden.</p><p><a href="https://reisendesfreiluftkino.de/quartierstreff-rostocker-strasse-2023" target="_blank" rel="noreferrer">https://reisendesfreiluftkino.de/quartierstreff-rostocker-strasse-2023</a></p><p>&nbsp;</p><p>Samstag, 19. August, 20 Uhr, Bürgermeister-Ehlers-Platz, am Pastorenweg</p><p><strong>VON WURZELN, GÄRTNERN UND ANDEREN FRÜCHTEN</strong></p><p>DE 2022, 70 Minuten, R: Sebastian Eschenbach, deutsch/englisch, deutsche UT</p><p>Welche Traditionen bewahrt ein Garten? Und auf welche verschiedenen Weisen kann er kulturell bewirtschaftet werden? Dieser Dokumentarfilm begleitet zugezogene Menschen in ihren Gärten, erzählt Geschichten und gibt Raum zuzuhören, hinzusehen und Fragen zu stellen.</p><p>Im Anschluss findet in Kooperation mit dem Biodiverse Cities Projekt und dem Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaften der Uni Bremen ein Publikumsgespräch mit dem Filmemacher Sebastian Eschenbach statt.</p><p><a href="https://reisendesfreiluftkino.de/buergermeister-ehlers-platz-2023" target="_blank" rel="noreferrer">reisendesfreiluftkino.de/buergermeister-ehlers-platz-2023</a></p><p>&nbsp;</p><p>Freitag, 25. August, 20 Uhr, Regine-Hildebrandt-Platz, an der Oslebshauser Landstr.</p><p><strong>MORGEN IRGENDWO AM MEER</strong></p><p>DE 2023, 80 Minuten, R: Patrick Büchting, deutsch, englische UT</p><p>Welche offenen Fragen bleiben, wenn die Schule endet? Vier von Grund auf unterschiedliche junge Erwachsene wollen auf einem Roadtrip durch halb Europa nicht nur sich selbst und das eigene Leben, sondern auch die ganz große Freiheit finden.</p><p>Das Team der Schnackbar grillt, bietet eine bunte Getränkevielfalt &amp; präsentiert ab&nbsp; 19 Uhr Live-Musik von Mike Meinert. Das Spielhaus Wohlers Eichen von Kita Bremen zeigt Fotos und einen Kurzfilm der „Wohlers Eichen Kids“.</p><p><a href="https://reisendesfreiluftkino.de/regine-hildebrandt-platz-2023" target="_blank" rel="noreferrer">reisendesfreiluftkino.de/regine-hildebrandt-platz-2023</a></p><p>&nbsp;</p><p>Samstag, 26. August, 20 Uhr, Quartiersbildungszentrum, Morgenlandstr. 43</p><p><strong>BILDUNGSGANG</strong></p><p>DE 2023, 96 Minuten, R: Simon Marian Hoffmann, deutsch</p><p>Wie können wir „Bildung neu denken“? Dieser Dokumentarfilm gibt ganz persönliche Einblicke in die 2017 von Schüler:innen gegründete Gruppe „Bildungsgang“ und zeigt die Aktiven bei ihren Workshops, Performances und Großdemonstrationen für einen Systemwechsel und für selbstbestimmtes Lernen.</p><p>Die Aktiven des Jugendforum Gröpelingen feiern die Leinwand-Premiere ihres Kurzfilms BOND (DE 2023, 30 Min., R: Anna Witt, deutsch) und laden nach dem Filmprogramm zum Publikumsgespräch über Jugend, Widerstand und Bildung ein</p><p><a href="https://reisendesfreiluftkino.de/quartiersbildungszentrum-morgenland-2023" target="_blank" rel="noreferrer">reisendesfreiluftkino.de/quartiersbildungszentrum-morgenland-2023</a></p><p>&nbsp;</p><p>Freitag, 1. September, 20 Uhr, Atelierhaus Roter Hahn, Gröpelinger Heerstr. 226</p><p><strong>Kurzfilme für Kinder, Jugendliche &amp; Erwachsene</strong></p><p>9 Kurzfilme, DE/HU/AR/GB/BR/RO, insgesamt 60 Minuten, deutsch/deutsche Synchronisation</p><p>Wie können Filme ganz unabhängig von Sprache Geschichten erzählen? Ein buntes Programm aus internationalen Kurzfilmen ohne Dialoge nimmt passend zum Jahresthema „In Der Mitte“ die Welt aus Perspektive der Kinder in den Blick.</p><p>Der Animationsfilm BREMER STADTMUSIKANTEN (DE 2023, 2 Min., R: Júlia Balla, ohne Sprache) des Kinder- und Jugendateliers „Roter Hahn“ feiert seine Premiere. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Júlia Balla statt.</p><p><a href="https://reisendesfreiluftkino.de/atelierhaus-roter-hahn" target="_blank" rel="noreferrer">reisendesfreiluftkino.de/atelierhaus-roter-hahn</a></p><p>&nbsp;</p><p>Samstag, 2. September, 20 Uhr, Gröpelinger Bibliotheksplatz, an der Lindenhofstr.</p><p><strong>Der laute Frühling</strong></p><p>DE 2022, 62 Minuten, R: Johanna Schellhagen, deutsch</p><p>Wie lässt sich der Kampf gegen die Zerstörung des Planeten noch gewinnen? In diesem aktivistischen Dokumentarfilm wird unter anderem mit Hilfe von animierten Sequenzen in die Zukunft geschaut und beschrieben, wie jene tiefgreifenden, gesellschaftlichen Transformation aussehen könnten.</p><p>Die Aktiven der Stadtteilgewerkschaft Solidarisch in Gröpelingen laden zur Publikumsdiskussion ein. Im Anschluss findet die feierliche Verleihung der beiden Festivalpreise für den besten Kurzfilm (1.000€) und Langfilm (2.000€) statt.</p><p><a href="https://reisendesfreiluftkino.de/groepelinger-bibliotheksplatz-2023" target="_blank" rel="noreferrer">reisendesfreiluftkino.de/groepelinger-bibliotheksplatz-2023</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/d/csm_1_f4f39941ce.jpg" length="241659" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/d/csm_1_f4f39941ce.jpg" fileSize="241659" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 18:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Porn Classics</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/porn-classics</link>
                            
                            <description>18:30: film:art 97 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Pornographie verfolgt für gemeinhin das Ziel der sexuellen Stimulierung der Betrachter*innen. Der künstlerische Film steht unter anderem Vorzeichen, wenn er Geschlechtsakte thematisiert oder zeigt.&nbsp; Ob aus einem autobiographischen Impuls heraus erotische Phantasien inszeniert, ob Selbstbefriedigung oder alltäglicher Beischlaf zelebriert wird, immer verweigert die ästhetische Bearbeitung die maximale Sichtbarkeit, die die Pornographie verlangt.<br> In teilweise spielerischen Inszenierungen werden zudem häufig normative Annahmen über Geschlecht und Sexualität konfrontiert. Das Programm zeigt, dass dieser transgressive Impetus bereits in der frühen Filmavantgarde der 1940er Jahre zutage tritt und sich bis in die queer-aktivistischen Performances der 2000er Jahre verfolgen lässt.</p><p>Die Veranstaltung ist Teil der öffentlichen Ringvorlesung <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/institut/veranstaltungen/ringvorlesung-critical-porn-studies-2023" target="_blank">„Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</a>, die sich mit den künstlerischen und queer-feministischen Strategien und medialen Produktions- und Rezeptionsprozessen &nbsp;der Pornografie befasst.</p><p><strong>Di. 18.07.2023, 18:30 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong><br><br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong>&nbsp;Kenneth Anger | Fireworks | USA 1947 | 13:30<br> &nbsp; <strong>&nbsp;|</strong>&nbsp;Michael Brynntrup | All you can eat | D 1993 | 35mm | 5:30<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|&nbsp;</strong>Barbara Hammer | Multiple Orgasm | USA 1976 | 16mm | 6:00<br> &nbsp;&nbsp;<strong>&nbsp;|</strong> Carolee Schneeman | Fuses | USA 1964 | sil. | 16mm| 25:00<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Ashley Hans Scheirl | 1/2 Frösche Ficken Flink| A 1992-96 | 16mm | 18:00</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm_fa_97._SCHEIRL_halbefroesche_4037720097.jpg" length="114562" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm_fa_97._SCHEIRL_halbefroesche_4037720097.jpg" fileSize="114562" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Hans Ashley Scheirl | 1/2 Frösche Ficken Flink</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 11:00:02 +0200</pubDate>
                            <title>Von Studierenden für Studierende: Strukturieren mit Citavi. Die vielfältigen Möglichkeiten des Literaturverwaltungsprogrammes</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/von-studierenden-fuer-studierende-strukturieren-mit-citavi-die-vielfaeltigen-moeglichkeiten-des-literaturverwaltungsprogrammes</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schreibberatung des Fachbereichs 9 lädt euch ein, gemeinsam wissenschaftliche Texte zu strukturieren</p><p>Mit Anna Brandewiede</p><p><br> Es ist eine bekannte Situation: Mit jedem Schritt im Entstehungsprozess einer Hausarbeit, wächst der Stapel an Literatur. Da kann sich schnell ein Berg an Büchern und Artikeln ansammeln, der den Blick auf den Horizont verdeckt.<br> Digitale Programme zur Literaturverwaltung, wie Citavi, können Abhilfe schaffen. Gemeinsam werden wir uns in diesem kleinen Workshop mit diesem Tool auseinandersetzen.</p><p>Einführungsworkshop (VAK: 09-schreiben-02):<br> 01.09. 2023 14:00 bis 16:00 Uhr (Raum GW2 B1580)<br> Aufbauworkshop (VAK: 09-schreiben-3):<br> 04.09. 2023 14:00 bis 16:00 Uhr (Raum GW2 B1580)</p><p>Benötigt werden:<br> • Ein internetfähiges Tablett oder einen internetfähigen Laptop<br> • Zugang zum Campusnetz<br> • Windows Betriebssystem</p><p>Mit Bitte um Anmeldung über Stud.IP:<br><a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/search/courses?start_item_id=15bff0a9d9b7ceb911db7e20a6c7d41b" target="_blank" rel="noreferrer">elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/search/courses</a></p><p>Kontaktiert gerne jederzeit die studentische Coach:coachfb9@uni-bremen.de<br> oder die Schreibberatung: FB 9: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 10:57:45 +0200</pubDate>
                            <title>Von Studierenden für Studierende: Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/von-studierenden-fuer-studierende-wissenschaftliches-schreiben-begleitet-durch-schreibcoaches</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schreibberatung der Fachbereiche 9 und 10 laden Euch ein, gemeinsam mit uns zu schreiben:</p><p>Mit Anna Brandewiede und Jan Niklas Bohlen</p><p>(VAK: 09-schreiben-01)<br> 25.07.2023 10:00 bis 14:00 Uhr Raum: GW2 B2900<br> 09.08.2023 10:00 bis 12:00 Uhr per Zoom<br> 29.08.2023 10:00 bis 14:00 Uhr Raum: GW2 B2900</p><p><br> „Wie entwickle ich eine passende Fragestellung?“, „Wie sammele ich meine ersten Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.<br> Wir wollen gemeinsam die Grundlagen zum Schreiben wissenschaftlicher Texte angehen. Dabei widmen wir uns euren individuellen Anliegen.<br> In dem Peer-to-Peer Format steht neben formalen und inhaltlichen Aspekten der Austausch untereinander im Fokus. Zusammen beleuchten wir individuelle Schreibprozesse und werden Schreibstrategien austauschen.</p><p><br> Mit Bitte um Anmeldung über Stud.IP:<br><a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/search/courses?start_item_id=15bff0a9d9b7ceb911db7e20a6c7d41b" target="_blank" rel="noreferrer">elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/search/courses</a></p><p>Kontaktiert gerne jederzeit die studentischen Coaches:coachfb9@uni-bremen.de<br> oder die Schreibberatung: FB 9: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de<br> FB 10: seyferth@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 10:08:19 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag: Performing Porn? Sexuelle Skripte und die Performances des Sex (Dr. Lea-Sophie Schiel, Berlin)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-performing-porn-sexuelle-skripte-und-die-performances-des-sex-dr-lea-sophie-schiel-berlin</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>6.6.2023, 18:30 Uhr, Schwankhalle Bremen</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p>Pornographien, insbesondere heterosexuelle Mainstream-Pornographien prägen die kulturelle Ebene sexueller Skripte [1]. Ausgehend von der Analyse einer Live-Sex Chat Performance von Blonde und Rob Rider frage ich in meinem Vortrag: Wie sehen diese kulturellen Skripte aus? Was erzählen sie uns über Sexualität und was verschweigen sie? Worin besteht das subversive Potential der Performance von Blonde und Rob Rider und entfaltet es sich auch? Und zuletzt: Wie kann im Schlachtfeld der Porn Wars ein feministischer Umgang mit Pornographien praktiziert werden?</p><p><strong>[1] </strong>Die Soziologen und Sexualwissenschaftler William Simon und John H. Gagnon vertraten 1986 in ihrem bahnbrechenden Aufsatz "Sexual Scripts: Permanence and Change" die These, dass Sexualität weniger als ein Ausleben bestimmter Triebe, sondern vielmehr als das Erfüllen beziehungsweise Verkörpern bestimmter nicht angeborener, sondern erlernter sexueller Skripte zu betrachten sei. Sexuelle Skripte finden demnach auf drei Ebenen statt: der kulturellen, der interpersonellen und der intrapsychischen. Sie prägen auf diesen drei Ebenen letztlich die Handlungen, die wir vollziehen, wenn wir Sex haben (vgl. Simon, William/John H. Gagnon, »Sexual Scripts: Permanence and Change«, in: Archives of Sexual Behavior, Jg. 15, H. 2 (1986), S. 97–119).</p><p><strong>Der Vortrag beinhaltet explizites Bildmaterial.</strong></p><p><strong>Dr. Lea-Sophie Schiel </strong>ist Theaterwissenschaftlerin, Performancekünstlerin und Philosophin und lebt in Berlin. In ihrer Arbeit bewegt sie sich an der Schnittstelle von feministischer Theorie und Praxis. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender-, Queer- und Sexuality Studies sowie kollektive Ästhetik.</p><p><strong>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</strong> befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p><p>Hybridveranstaltung, Online-Teilnahme möglich: <a href="https://www.tinyurl.com/criticalps" target="_blank" rel="noreferrer">Hinweise zur Anmeldung und weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 10:07:09 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag: Flaunting, Flourishing, and Fucking: The Pleasure and Politics of Queercrip Porn (Dr. Loree Erickson, Toronto)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-flaunting-flourishing-and-fucking-the-pleasure-and-politics-of-queercrip-porn-dr-loree-erickson-toronto</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>20.6.2023, 18:30 Uhr, online via Zoom</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p><strong>Online-Vortrag in englischer Sprache</strong></p><p>Queercrip porn is my favourite kind of porn. This talk explores some of the reasons why. In Un<em>breaking Our Hearts: Cultures of Un/Desirability and the Transformative Potential of Queercrip Porn</em> (2015) I set out to explicate cultures of undesirability as both a conceptual framework to understand economies of desirability and as a lived experience within queercrip communities. I wanted to learn with and from other queercrip identified people about their strategies for navigating systemic and structural violence, erasure and exclusion that constitutes marginalized communities as undesirable others. As queercrip porn was a key strategy of focus, this work also generated queercrip porn collaboration, interview based community articulations of queercrip porn and extensive engagement with the transformative work of queercrip porn. Flaunting, flourishing, and fucking play together in the pleasure and politics of queercrip porn. Queercrip porn luxuriates and flaunts transformative queercrip pleasures and politics that provide sparkling pathways and roadmaps towards collective liberation a radically “cripped sexual universe” (Kafai 129)</p><p><strong>Der Vortrag kann explizites Bildmaterial beinhalten.</strong></p><p><strong>Loree Erickson </strong>is a white, queer, disabled, femme from a mixed class background growing up in rural northern Virginia. She did an undergraduate degree at Virginia Commonwealth University in Politics and Women’s Studies. She was part of the first group of students to complete the Critical Disability Studies masters at York University in 2005 and completed a PhD in Environmental Studies. She is the current Ethel Louise Armstrong postdoctoral fellow at Ryerson’s School of Disability Studies. Her research interests include disability justice, transformative justice, prison abolition, porn studies, cultures of un/desirability, queercrip porn, marginalized communities strategies for surviving and flourishing including but not limited to care collectives. She is the creator of <em>want</em>, an internationally award-winning queercrip porn film, and a community organizer.</p><p><strong>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</strong> befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 10:06:22 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag: On Relations of Class, Race and Labor in Pornography and Sex Work in the US (Mireille Miller-Young, Santa Barbara)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-on-relations-of-class-race-and-labor-in-pornography-and-sex-work-in-the-us-mireille-miller-young-santa-barbara</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>27.6.2023, 18:30 Uhr, Universität Bremen, HS 2010</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p><strong>Vortrag in englischer Sprache</strong></p><p>Mireille Miller-Young, Professorin für feministische Studien an der UC Santa Barbara, gilt als eine Wegbereiterin innerhalb der Porn Studies. Mit ihrer Publikation <em>A Taste for Brown Sugar: Black Women in Pornography</em> (2014) schafft sie einen grundlegenden Beitrag zum Bewusstsein über die Bedeutung Schwarzer Frauen in der US-Pornoindustrie. Ihre Untersuchungen operieren seitdem an Schnittstellen von Black Cultural Studies, Film and Media Studies, Sexuality Studies und Economy Studies und befragen aus dieser Multiperspektivität sowohl audiovisuelles Material, als auch die entsprechenden Produktionsverhältnisse in unterschiedlichen Bereichen von Sexarbeit. Im Fokus stehen dabei Diskriminierungs- und Ausbeutungsverhältnisse ebenso wie empowernde Momente und Möglichkeiten für marginalisierte Schwarze Sexarbeiter*innen.</p><p><strong>Der Vortrag kann explizites Bildmaterial beinhalten.</strong></p><p><strong>Mireille Miller-Young, Ph.D.</strong> is Associate Professor of Feminist Studies at University of California, Santa Barbara. A winner of UCSB’s Distinguished Teaching Award, Miller-Young researches and teaches about race and sexuality in US history, popular and film cultures, and the sex industries. Her award-winning book, <em>A Taste for Brown Sugar: Black Women in Pornography</em> was the first academic monograph to uncover the history of Black women’s performances and labor in pornography. Dr. Miller-Young has published in numerous anthologies, academic journals, and news outlets including <em>Porn Archives, Queer Sex Work, Sexualities, The New York Times, The Washington Post,Colorlines, Ms.</em>, <em>Coming Out Like a Porn Star</em>, and <em>$pread</em>, a sex worker magazine. Dr. Miller-Young is a frequent featured expert for news, radio, podcasts, and documentaries, including for NPR, Netflix’s Explained, Netflix’s History of Swear Words, Sex Out Loud, The Kitchen Table Podcast, HuffPost Live, For Harriet, and Ms. She is an editor of <em>The Feminist Porn Book: The Politics of Producing Pleasure</em>, which has been translated into German and Spanish and was a finalist for the Lambda Literary Award for Best LGBT Anthology, and she is an editor of <em>Black Sexual Economies: Race and Sex in a Culture of Capital</em>. Formerly the Advancing Equity Through Research Fellow at the Hutchins Center for African and African American Studies at Harvard University in 2019-2020, and a Visiting Fellow at the Institute for Cultural Inquiry Berlin, Dr. Miller-Young convenes think tanks like Black Hollywood and Black Sexual Economies, serves as an advocate for the Black Sex Worker Collective and the BIPOC Adult Industry Collective, and as curator and preservationist for The Black Erotic Archive Project.</p><p><strong>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</strong> befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 10:05:27 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag: Sexualisierte Nazis. Pornografisierung und Subjektivierung gestern und heute (Dr. Julia Noah Munier, Stuttgart)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-sexualisierte-nazis-pornografisierung-und-subjektivierung-gestern-und-heute-dr-julia-noah-munier-stuttgart</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>6.6.2023, 18:30 Uhr, Schwankhalle Bremen</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p>Pornographien, insbesondere heterosexuelle Mainstream-Pornographien prägen die kulturelle Ebene sexueller Skripte [1]. Ausgehend von der Analyse einer Live-Sex Chat Performance von Blonde und Rob Rider frage ich in meinem Vortrag: Wie sehen diese kulturellen Skripte aus? Was erzählen sie uns über Sexualität und was verschweigen sie? Worin besteht das subversive Potential der Performance von Blonde und Rob Rider und entfaltet es sich auch? Und zuletzt: Wie kann im Schlachtfeld der Porn Wars ein feministischer Umgang mit Pornographien praktiziert werden?</p><p><strong>[1] </strong>Die Soziologen und Sexualwissenschaftler William Simon und John H. Gagnon vertraten 1986 in ihrem bahnbrechenden Aufsatz "Sexual Scripts: Permanence and Change" die These, dass Sexualität weniger als ein Ausleben bestimmter Triebe, sondern vielmehr als das Erfüllen beziehungsweise Verkörpern bestimmter nicht angeborener, sondern erlernter sexueller Skripte zu betrachten sei. Sexuelle Skripte finden demnach auf drei Ebenen statt: der kulturellen, der interpersonellen und der intrapsychischen. Sie prägen auf diesen drei Ebenen letztlich die Handlungen, die wir vollziehen, wenn wir Sex haben (vgl. Simon, William/John H. Gagnon, »Sexual Scripts: Permanence and Change«, in: Archives of Sexual Behavior, Jg. 15, H. 2 (1986), S. 97–119).</p><p><strong>Der Vortrag beinhaltet explizites Bildmaterial.</strong></p><p><strong>Dr. Lea-Sophie Schiel </strong>ist Theaterwissenschaftlerin, Performancekünstlerin und Philosophin und lebt in Berlin. In ihrer Arbeit bewegt sie sich an der Schnittstelle von feministischer Theorie und Praxis. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender-, Queer- und Sexuality Studies sowie kollektive Ästhetik.</p><p><strong>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</strong> befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p><p>Hybridveranstaltung, Online-Teilnahme möglich: <a href="https://www.tinyurl.com/criticalps" target="_blank" rel="noreferrer">Hinweise zur Anmeldung und weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ich-Filme</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ich-filme</link>
                            
                            <description>20:00: film:art 96 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das ‚Ich‘ im Film trägt zumeist autobiographische Züge. Filmische Selbstporträts vermitteln Identitätsentwürfe, die so weit gehen können, sich selbst als eine vierköpfige Boyband zu präsentieren. Tagebuchfilme berichten vom erlebten Leben wie vom inneren Erleben zugleich, stellen psychische Probleme wie auch künstlerische Karriere in den gesellschaftlichen Kontext eines Landes, dessen Kultur als einengend empfunden wird. Die lebensbedrohliche Krankheit eines Freundes bildet den Hintergrund eines poetischen Travelogues. Das ‚Ich‘ drückt sich in einer Vielfalt filmischer Formen aus.</p><p><strong>Mi. 21.06.2023, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp; &nbsp;<strong>|</strong>&nbsp;Maria Lassnig | Self-Portrait | A 1971 | 5:00&nbsp; &nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Gernot Wieland | Bird in Italian is Uccello | A, D 2021 | 14:26<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Michael Brynntrup | Tabu V | D 1988-1998 |13:30<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Matthias Müller | Pensao Globo | D 1997 | 15:00<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong>&nbsp;Benny Nemerofsky Ramsay | I am a boyband | CAN 2002 | 5:30</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_fa96.PensaoGlobo1_7069428e31.jpg" length="193592" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_fa96.PensaoGlobo1_7069428e31.jpg" fileSize="193592" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matthias Müller | Pensao Globo</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 09:29:07 +0200</pubDate>
                            <title>Vom Original zum Fake als Original. Aktuelle Aneignungsstrategien in und mit künstlerischen Bildern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/einladung-4</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der gegenwärtigen Post-Truth-Ära treten alle möglichen Forderungen nach Authentizität und nach dem einen echten Original auf, die man vor zwanzig Jahren für obsolet gehalten hat. Nicht nur in der Kunst sondern auch durch NFT, Deep Fake oder das Onlinetool ChatGPT und ähnliche Anwendungen in anderen Medien sind jedoch zukünftig Diskussionen über die Originalitäts- und Wahrheitsbegriffe notwendig.</p><p>Im Vortrag analysiert Stefan Römer Arbeiten aus der aktuellen Weserburg-Ausstellung <em>So wie wir sind 4.0</em> von Warhol bis Sturtevant und etwa Mel Chin oder Jonathan Monk hinsichtlich ihrer spezifischen Aneignungsweisen.</p><p>In Rahmen der Ausstellung <em>So wie wir sind 4.0</em></p><p>In Kooperation mit dem Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen und dem Mariann Steegmann Institut | Kunst &amp; Gender</p><p><em>&nbsp;Credit: Sturtevant, Warhol Flowers, 1964-1968, Leihgabe SÛ Collection</em></p><p>Dienstag, 13.06.2023<br> 18:00 Uhr</p><p>Eintritt frei<br> Ort: Bibliothek</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Sturtevant-Leinwand_bef55f6626.jpg" length="327762" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Sturtevant-Leinwand_bef55f6626.jpg" fileSize="327762" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 10:18:24 +0200</pubDate>
                            <title>Forschungswerkstatt des MSI: Classifying home</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/forschungswerkstatt-des-msi-classifying-home</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das internationale Forscher_innennetzwerk <em>[wohn]zeitschriften</em><br> am Forschungsfeld <em>wohnen+/-ausstellen</em> in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zur<br> &nbsp;<br><strong>FORSCHUNGSWERKSTATT</strong><br><strong>Classifying home – Wohn-Raum-Bilder und Klassenverhältnisse in Zeitschriften und seriellen Medien</strong> (16.-17.6.2023, Bremen)<br> &nbsp;<br> Welche Rolle spielen Zeitschriften und serielle Medien bei der Vermittlung von Wohnbildern und Klassenverhältnissen? Wie werden darin Bilder von Wohnen und Klasse (re-)produziert? Inwiefern sind wiederum (Wohn-)Medien und Architektur daran beteiligt, (stereotype) Vorstellungen von Klasse bzw. Klassenverhältnissen zu zementieren? Inwiefern werden Klassenverhältnisse und -zugehörigkeiten über Wohndinge, Geschmacksdiskurse, Ästhetikgemeinschaften und Bild- bzw. Sprachpolitiken reflektiert und wo bleibt das bürgerliche Wohnen zwischen <em>Schöner Wohnen</em> und Instagram als unmarkierte Norm bestehen? Welche Darstellungsformen proletarischen Wohnens finden sich überhaupt in (Wohn-)Zeitschriften und seriellen Medien?<br> &nbsp;<br> Die Forschungswerkstatt des internationalen Forscher_innennetzwerks <em>[wohn]zeitschriften</em> am Forschungsfeld <em>wohnen+/-ausstellen</em> des Mariann Steegmann Instituts. Kunst &amp; Gender richtet den Fokus auf die gesellschaftlichen Anordnungen von Wohnen und Klasse in Bild und Text serieller Medien. Die Beiträge aus Kunstgeschichte und -wissenschaft, Designgeschichte, Architektur(-wissenschaft), Geschichte und Historischer Bauforschung nähern sich über Zeitschriften und andere serielle Medien den ästhetischen, gesellschaftlichen und politischen Wechselverhältnissen, die in Wohn-Raum-Bildern (mit) produziert werden.<br> &nbsp;<br> +/-<br> &nbsp;<br><strong>PROGRAMM</strong><br> &nbsp;<br> Freitag, 16. Juni 2023, 18–20 Uhr, City 46, Kino 2<br> Filmscreening und Künstlergespräch<br> Arne Schmitt mit Radek Krolczyk, Amelie Ochs und Rosanna Umbach<br> Arne Schmitt: <em>Mit weniger mehr schaffen</em> (2016) und <em>Wohnbedarf. Zum Verhältnis von kulturellem und ökonomischem Kapital</em> (2021)<br> &nbsp;<br> Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Mariann Steegmann Instituts. Kunst &amp; Gender/Forschungsfeld <em>wohnen+/-ausstellen</em> mit der Galerie K′ und dem b.zb Bremer Zentrum für Baukultur.<br> Weitere Infos unter: <a href="https://www.city46.de/programm/juni-2023/filmscreening-und-kuenstlergespraech#c18325" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.city46.de/programm/juni-2023/filmscreening-und-kuenstlergespraech#c18325</a><br> &nbsp;<br> Samstag, 17. Juni 2023, 10–18 Uhr, Universität Bremen, GW2 B2900 und hybrid*<br> &nbsp;<br> 10.00 Uhr<br> Kathrin Heinz, Bremen<br> Leiterin des Mariann Steegmann Instituts. Kunst &amp; Gender<br> Begrüßung<br> &nbsp;<br> 10.15 Uhr<br> Amelie Ochs und Rosanna Umbach, Bremen<br> Wohnen klassifizieren, Klasse zeigen? Eine Einführung mit Blick auf den Krisenherd Küche in Wohnzeitschriften<br> &nbsp;<br> 11.00 Uhr<br> Wohnen mit Klasse?!<br> Warm-Up Workshop<br> &nbsp;<br> 11.45–12.00 Uhr<br> Kaffeepause<br> &nbsp;<br> 12.00 Uhr<br> Valentin Hemberger, Gießen<br> Von „Wanzenburg“ bis „Wohnpalast“: Darstellungsformen proletarischen Wohnens in linkspolitischen Illustrierten der Weimarer Republik" – erste Annäherungen und Überlegungen<br> &nbsp;<br> 12.45 Uhr<br> Laura Ingianni Altmann, München<br> Rationalisierung für alle?<br> Der <em>Neue Haushalt</em> in Ausstellungen der Weimarer Republik<br><br> Moderation: Sonja Sikora<br> &nbsp;<br> 13.30–14.30 Uhr<br> Mittagspause<br> &nbsp;<br> 14.30 Uhr<br> Linda Stagni, Zürich<br> Joseph Gantner's <em>Das Werk</em> and the Idea of the Public, 1923–1927<br> &nbsp;<br> 15.15 Uhr<br> Zofia Durda, Ehestorf<br> „Menschen wie du und ich“. Geschmackserziehung und Vorstellungen von Klasse in der Quelle-Fertighaus-Fibel<br><br> Moderation: Amelie Ochs<br> &nbsp;<br> 16.00–16.30 Uhr&nbsp;<br> Kaffeepause<br> &nbsp;<br> 16.30 Uhr<br> Monique Miggelbrink, Paderborn<br> „Futuristische Wohnzimmer“? Das Interieur als (vergangene) Zukunft des elektrischen Autos<br> &nbsp;<br> 17.15 Uhr<br> Bernadette Krejs, Wien<br> Plattform Wohnen<br> Über die (Re)Produktion visueller Werte- und Ästhetikgemeinschaften auf Instagram<br><br> Moderation: Rosanna Umbach<br> &nbsp;<br> 18.00 Uhr<br> Abschluss<br> &nbsp;<br> +/-<br><br> * Der Zoom-Link zur Veranstaltung wird zeitnah auf der Homepage <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a> bekannt gegeben.</p><p>Tagungsorte:<br> CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V., Birkenstr. 1, 28195 Bremen<br> Universität Bremen, GW 2, Raum B2900, Bibliothekstr. 1, 28359 Bremen<br> &nbsp;<br> +/-<br> &nbsp;<br> Die Forschungswerkstatt ist eine Veranstaltung des internationalen Forscher_innennetzwerks <em>[wohn]zeitschriften.</em><br> &nbsp;<br> Konzeption und Organisation:<br> Amelie Ochs und Rosanna Umbach<br><a href="mailto:amelie.ochs@uni-bremen.de">amelie.ochs@uni-bremen.de</a>, <a href="mailto:rosanna.umbach@uni-bremen.de">rosanna.umbach@uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Tue, 16 May 2023 10:01:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag: Pornos als abwesend-anwesende Bilder. Pädagogische Perspektiven und didaktische Impulse (Dr. Marion Thuswald, Wien)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-pornos-als-abwesend-anwesende-bilder-paedagogische-perspektiven-und-didaktische-impulse-dr-marion-thuswald-wien</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>16.5.2023, 18:30 Uhr, Universität Bremen, HS 2010</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p>Pornos sind Teil gegenwärtiger Medienwelten und audiovisueller Kultur und werden auch von jungen Menschen rezipiert. In Schule und Unterricht können Pornos als abwesend-anwesende Bilder verstanden werden: Sie werden aus guten Gründen nicht gezeigt, sind aber in den Vorstellungswelten vieler Jugendlicher präsent.<br> Wie wird die niederschwellige Zugänglichkeit von pornografischen Bildern und Videos für Kinder und Jugendliche pädagogisch eingeschätzt? Und wie kann Pornografie in pädagogischen Kontexten grenzachtend und differenzreflektiert zum Thema gemacht werden?</p><p>Der Vortrag gibt einen Einblick in theoretische Zugänge und Forschungsergebnisse und stellt didaktische Ansätze und Materialien aus den Projekten <em>Imagining Desires </em>und <em>Reflecting Desires</em> zur Diskussion (<a href="http://www.imaginingdesires.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.imaginingdesires.at</a>).</p><p><strong>Der Vortrag kann explizites Bildmaterial beinhalten.</strong></p><p><strong>Marion Thuswald</strong>, Sozialpädagogin und Bildungswissenschaftlerin, ist als Universitätsassistentin am Institut für das künstlerische Lehramt an der Akademie der bildenden Künste Wien tätig. Sie arbeitet unter anderem zu sexueller Bildung, Kunstpädagogik, Critical Diversity und pädagogischer Professionalisierung und hat in den Projekten <em>Imagining Desires</em> und <em>Reflecting Desires</em> mit Künstler*innen, Schüler*innen, Studierenden, Wissenschaftler*innen, Lehrer*innen und Sexualpädagog*innen gemeinsam zu Sexualität, visueller Kultur und Pädagogik geforscht. Publikationen finden sich unter: <a href="http://www.imaginingdesires.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.imaginingdesires.at</a>.</p><p><strong>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</strong> befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p><p>Hybridveranstaltung, Online-Teilnahme möglich: <a href="https://www.tinyurl.com/criticalps" target="_blank" rel="noreferrer">Hinweise zur Anmeldung und weitere Informationen</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Vortrag: Pornografie zwischen Authentizitätseffekten und dokumentarischen Zuschreibungen (Dr. Leonie Zilch, Mainz)</strong></p><p><strong>30.5.2023, 18:30 Uhr, Kukoon Bremen</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p>Gemäß dem Motto „I know it, when I see it“, wird zeitgenössischer audiovisueller Pornografie im Alltagsdiskurs mit allerlei Vorannahmen, Ansprüchen und Vorwürfen begegnet. Pornografische Bewegtbilder stellen uns vor die Herausforderung, dass sie einerseits eine Fantasie präsentieren, andererseits real stattfindenden Sex zeigen und damit vermeintlich falsche Vorstellungen menschlicher Sexualität vermitteln. Pornografie bewegt sich damit automatisch im Spannungsfeld von dokumentarischen Zuschreibungen, filmischem Realismus und (je nach pornografischem Genre) Amateurfilm, Sportfilm oder Romantischer Komödie. Daraus lässt sich schließen: Die Pornografie gibt es nicht, sie ist viele – zumindest, wenn wir über konkrete Filme, Videos und Clips sprechen – und dies ist das Anliegen des Vortrags. Dieser wirft eine dezidiert film- und kulturwissenschaftliche Perspektive auf das Medium Pornografie. Er fragt nach ihren Ästhetiken, ihren Formaten und ihren Orten und geht dabei der Frage nach, inwiefern die Herausforderungen, vor die uns Pornografie zu stellen scheint, tatsächlich Pornografie spezifisch sind, oder eher auf grundsätzliche Probleme von (mangelnder) Medienkompetenz und sexueller Bildung verweisen.</p><p><strong>Der Vortrag kann explizites Bildmaterial beinhalten.</strong></p><p><strong>Leonie Zilch</strong> studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2016 bis 2020 war sie Kollegiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“ an der Ruhr-Universität Bochum. Dort promovierte sie 2020 mit der Dissertation „Erregende Dokumente. Pornografie und dokumentarische Autorität“. Seit Oktober 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Filmwissenschaft am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p><p><strong>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</strong> befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p><p>Begrenzte Platzzahl, Voranmeldung nötig, Online-Teilnahme möglich: <a href="https://www.tinyurl.com/criticalps" target="_blank" rel="noreferrer">Hinweise zur Anmeldung und weitere Informationen</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Thu, 11 May 2023 08:53:16 +0200</pubDate>
                            <title>Master Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/master-kunstwissenschaft-und-filmwissenschaft</link>
                            
                            
                            
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_IKFK-Master-2023-2_ef81f1b969.jpg" length="68878" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_IKFK-Master-2023-2_ef81f1b969.jpg" fileSize="68878" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 09 May 2023 08:44:08 +0200</pubDate>
                            <title>Einladung!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/einladung-2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>17. Mai 2023, 19 Uhr<br> GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Teerhof 21, 28199 Bremen&nbsp;</strong></p><p><strong>Trans Perspektiven<br> Ein performativer Talk mit Luce deLire und Christian Liclair<br> zu Hospitalität im Kunstfeld&nbsp;</strong></p><p>Trans hörte irgendwann im letzten Jahrzehnt auf, ein politischer Nebenschauplatz zu sein. In welchem Zusammenhang stehen die damit zusammenhängenden sozialen und politischen Entwicklungen zur Kunstwelt? Viele Galerien, Kunstvereine und Museen präsentieren heutzutage nicht-cis Künstler*innen. Doch handelt es sich hierbei lediglich um Lippenbekenntnisse? Ein Pinkwashing verschiedener Kunstinstitutionen, die nicht willens sind, strukturelle Diskriminierungen abzubauen und Räume zu schaffen, in denen sich trans Menschen sicher und willkommen fühlen können? Luce deLire und Christian Liclair laden zu einer performativen Diskussion des Themas mit anschließendem Q &amp; A ein.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der aktuellen Ausgabe von TEXTE ZUR KUNST statt, die unter dem Titel Trans Perspectives anhaltende Vorurteile, Transmisogynie und Antisemitismus in der Kunstwelt und ihren Institutionen adressiert. Mit Trans Perspektive ist dabei ein besonderer trans Materialismus bezeichnet, der von gelebten Erfahrungen ausgehend beispielsweise eine Kritik an Sichtbarkeitspolitik artikuliert, um zu hinterfragen, wie sich trans auf dem Markt, in Museen und darüber hinaus materialisiert. Als Co-Redakteur*innen haben deLire und Liclair die Ausgabe konzipiert und mit der TZK-Redaktion realisiert.&nbsp;</p><p>Das Gespräch wird in Kooperation mit der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst durchgeführt.<br> Die Veranstaltung wird in Präsenz stattfinden. Da die Räumlichkeiten nicht barrierefrei sind, bitten wir um kurze Voranmeldung, wenn wir den Zugang ermöglichen oder unterstützen können.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltungsreihe gehört auch zum Programm des Forschungsfeldes&nbsp;<em>wohnen+/–ausstellen&nbsp;</em>in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Kathrin Heinz, Elena Zanichelli).&nbsp;</p><p>Veranstaltet wird die&nbsp;<em>Kuvert</em>-Reihe von der Forschungsgruppe&nbsp;<em>wohnen +/– ausstellen</em><br> und dem Forschungskolloquium für Kunstwissenschaft und Visuelle Kultur&nbsp;<em>Bild – Raum – Subjekt</em>.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm_Kuvert_Trans_Perspektiven_1a2448c4a8.png" length="32068" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm_Kuvert_Trans_Perspektiven_1a2448c4a8.png" fileSize="32068" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 02 May 2023 10:04:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag: Men of Turkey: The Fetishization of Ethnicity in Gay Pornography between Germany and Turkey (Emre Busse, Berlin)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-men-of-turkey-the-fetishization-of-ethnicity-in-gay-pornography-between-germany-and-turkey-emre-busse-berlin</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>2.5.2023, 18:30 Uhr, Spedition Bremen</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p>Pornography is a highly expedient, effective as well as affecting, cultural practice to consider the phenomena of post-national identities in Europe today. Nowhere is this more evident than in what Cervulle and Roberts have termed gay ethnic pornography: “a term widely used in French gay sexual culture to designate the particular genre of porn involving non-white men.” As part of this phenomenon French, German, Czech, and Swedish pornographic film production companies contributed to this genre with numerous films that have been produced in Europe and S.W.A.N.A. regions. Pioneering examples of French gay ethnic pornography inspired other Western European and US-based filmmakers and porn film companies to focus on the sub-genre of gay ethnic pornography. Following France, two pornographic film production companies based in Germany produced the examples of gay ethnic pornography between Turkey and Germany. As to date, there has been no systematic study of the gay ethnic pornography produced in Turkey. My research will argue that this cross-cultural exchange in Germany has been a central element in shaping the representation of gay ‘other’ in the last 30 years. To this end, this paper will engage in both archival and critical analysis of these productions.</p><p><strong>Der<strong> Vortrag kann explizites Bildmaterial beinhalten.</strong></strong></p><p>Emre Busse lives and works in Berlin, Germany. His film and research practices are based on the philosophy of contemporary sexualities and trans-cultural pornography studies. He completed his M.A. at the Fine Arts Faculty of Bauhaus University, Weimar, in 2015. In March 2017, he co-curated the exhibition called <em>soft g – queer forms migrate</em> at Schwules Museum* Berlin (LGBTQ+ History Museum of Berlin). His recent work, the <em>Godasses Trilogy</em>, has been presented at international film festivals, including San Francisco Porn Film Festival, Fringe! Queer Film and Arts Festival London, Post-Porn Film Festival Warsaw. He is a member of the <em>Masculinity, Sex, and Popular Culture Network</em>, a research network funded by the Arts and Humanities Research Council (AHRC) located in the United Kingdom. Currently, Emre Busse is finishing his Ph.D. on gay ethnic pornography in post-colonial Europe at the Freie University Berlin.</p><p><strong>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</strong> befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_busse__1__59678529ce.png" length="46005" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_busse__1__59678529ce.png" fileSize="46005" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 08:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Einladung!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/einladung-3</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALON TIER – Eine Online-Veranstaltungsreihe</strong></p><p><br><strong>27. April 2023 18.00 Uhr</strong><br> Anne Schönharting (Fotografin/Künstlerin, Berlin)<br><em>Das Afrikazimmer</em></p><p><br><strong>1. Juni 2023 18.00 Uhr</strong><br> Effrosyni Kontogeorgou (Künstlerin, Bremen)&nbsp;<br><em>Nephelokokkygia/ Wolkenkuckucksheim. Von Vögeln kuratierte Zwischenräume</em></p><p><br><strong>6. Juli 2023 18.00 Uhr</strong><br> Julia Breittruck (Historikerin, FernUniversität Hagen)&nbsp;<br><em>Salontier Vogel. Geselligkeit von Menschen und Vögeln in der Frühen Neuzeit</em></p><p><br><br> Der Zoom-Link zu den Veranstaltungen wird zeitnah auf der Homepage<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a>&nbsp;bekannt gegeben.</p><p>&nbsp;</p><p>SALON TIER<br> Eine Online-Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts c/o HABITAT TIER<br> Tiere sind auf sehr unterschiedliche Art und Weise Teil unserer häuslichen Umgebung. So werden ihnen in menschlichen Domizilen eigene Wohnstätten eingerichtet, als sog. Ungeziefer hingegen gelten sie als ungebetene Gäste in den menscheneigenen vier Wänden. Tierliche Materialien wie Felle und Häute wiederum dienen der wohnlichen Ausgestaltung von Innenräumen. Tiere entwickeln aber auch selbst Strategien des Sich- Einrichtens in unterschiedlichen Territorien und Habitaten – ob in unmittelbarer Nähe des Menschen oder in Distanz zu diesem. Im gemeinsam oder getrennt bewohnten Lebensraum zeigt sich somit eine Vielfalt an Mensch-Tier-Relationen, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen, teilweise erstaunen und erheitern.</p><p>In der Tradition der Salons des 18. und 19. Jahrhunderts laden wir im Rahmen unserer Lecture Series SALON TIER dazu ein, mit unseren Gästen über verschiedene Ausprägungen menschlichen und tierlichen Zusammenlebens und -wohnens zu diskutieren. Anliegen ist es, das Konzept der Kohabitation von Mensch und Tier neu zu denken.</p><p><br> SALON TIER ist eine Veranstaltungsreihe des Forschungsfeldes wohnen+/–ausstellen<br> in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_SalonTier_91fa4bcbbc.png" length="7459" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_SalonTier_91fa4bcbbc.png" fileSize="7459" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 10:06:00 +0200</pubDate>
                            <title>Artist Talk: there’s room to sprawl, time freezes in a sense (Guilherme Maggessi und Rafał Morusiewicz, Wien)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/artist-talk-theres-room-to-sprawl-time-freezes-in-a-sense-guilherme-maggessi-und-rafal-morusiewicz-wien</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>25.4.2023, 18:30 Uhr, Spedition Bremen</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p>Maggessi &amp; Morusiewicz arbeiten mit Methoden der Aneignung, Wiederverwertung und Re-Inszenierung, wie Collage, Montage, Sampling und Found Footage. Ausgangspunkte ihrer Arbeiten sind die Beschäftigung mit Film, Sexualität, Pornographie und die Auseinandersetzung mit Theorien queerer Zukünfte. Oder wie sie selbst schreiben: „We are invested in working towards a sustainable collaborative artistic-research practice that is situated ‚inthe-meantime‘ as a means of fabulating and working towards ‚pleasant queer futures‘.“</p><p>Durch die Kooperation mit der Ringvorlesung eröffnet sich ein Austausch zwischen künstlerischer Praxis und Wissenschaft und Theorie, zwischen den Arbeiten von Maggessi &amp; Morusiewicz, den Künstlern* selbst und vor allem jungen Studierenden. Auch dies ein Zwischenraum, der durch verschiedene Blickwinkel und Perspektiven Diskurse und Kommunikation zu den Themen Pornographie, Sexualität, Queerness ermöglicht.</p><p><strong>Guilherme Maggessi and Rafał Morusiewicz</strong> are a Vienna-based artistic duo, who research, curate, make films, perform, and art-work together. Maggessi/Morusiewicz explore forms of creating archives and fabulating futures in expanded and intimate ways. <a href="https://www.maggessi-morusiewicz.com/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.maggessi-morusiewicz.com/</a></p><p><strong>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“</strong> befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_artist_talk__1__eab68d7f52.png" length="96662" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_artist_talk__1__eab68d7f52.png" fileSize="96662" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 08:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag: Schaulust, Pornografie, Kunst (Prof. Dr. Friederike Nastold, Oldenburg)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-schaulust-pornografie-kunst-prof-dr-friederike-nastold-oldenburg</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>18.4.2023, 18:30 Uhr</strong></p><p><strong>Öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies - Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“ </strong></p><p>Wie werden und wurden Körper und Sexualitäten zu sehen gegeben? Wie werden Narrationen und Repräsentationen von Begehren reflektiert? Welche visuellen Strategien finden sich im filmischen Mainstream und in queer-aktivistischen Video-/Performance-Projekten? Kurz: Was haben Schaulust, Pornografie und Kunst seit jeher gemeinsam?</p><p>Der Vortrag widmet sich dem Zwischenraum von Kunst und Pornografie. Frühe feministische Arbeiten von Annie Sprinkle, Carolee Schneemann und weiteren Künstlerinnen der 1960er und 70er Jahre dienen uns als Ausgangspunkt, um die visuelle Verhandlung von Sexualitäten und den Zwischenraum von Kunst und Pornografie zu befragen. Durch die Analyse vielfältiger Video- und Filmausschnitte wollen wir die historisch variierenden Grenzziehungen von Kunst und Pornografie, Betrachter*in und Blick gemeinsam diskutieren.</p><p>Nastold führt daher Positionen aus der Kunst- und Pornografiegeschichte, Filmtheorie und Psychoanalyse punktuell zusammen, um neue Einblicke in die Wahrnehmungsgefüge queerer Schau- und Körperlust aufzuzeigen. Die Infragestellung der Schaulust, die seit der Renaissance als erkenntnistheoretisches Paradigma verhandelt und an eine männliche, souveräne, weiße Subjektposition gebunden wird, fungiert dabei als Knotenpunkt der Untersuchung. Im Fokus steht dabei weniger die singuläre Kritik an voyeuristischen Blickstrukturen als vielmehr die Analyse der (visuellen) Strategien und deren (subversive) Verschiebungen im Feld der Sexualitäten – im Mainstream und in que(e)rulierenden Projekten. Wo genau das kritische Potenzial mit Blick auf binäre, gesellschaftliche Machtstrukturen und/oder die emanzipatorischen Bewegungen auszumachen sind, werden wir im gemeinsamen Gespräch herausarbeiten.</p><p><strong>Der Vortrag kann explizites Bildmaterial beinhalten.</strong></p><p><strong>Friederike Nastold</strong> ist ausgebildet als Künstlerin, Vermittlerin und Kunsttheoretikerin und ist Juniorprofessorin für Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Gender Studies am Institut für Kunst und visuelle Kultur an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Nastold gründete das Kollektiv TOYTOYTOY, das an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Theorie aus feministischer Perspektive operiert. Sie war Vertretungsprofessorin am Institut für Kunst an der PH Karlsruhe sowie als Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Mainz und an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle tätig. In Halle kuratierte und organisierte sie die Ausstellung <em>juicy things. Eine Ausstellung mit internationalem Symposium in drei Akten</em> (2022). Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Kunst- und kulturwissenschaftliche Geschlechterforschung, psychoanalytische Kulturtheorie, Phänomenologie, Affekttheorie, Queer Theory, Visual Culture Studies. Zuletzt erschien ihre Monographie <em>Zwischen I see you und Eye Sea You. Blick, Repräsentation, Affekt</em> (2022) im VDG-Verlag.</p><p>Die öffentliche Ringvorlesung „Critical Porn Studies – Künstlerisch-mediale Positionen und neue Perspektiven“<strong></strong>(18.4.-18.7.2023)&nbsp; befasst sich mit künstlerischen und queer-feministischen Strategien und Produktions- und Rezeptionsprozessen von Pornografie. Internationale Expert*innen erarbeiten und reflektieren ästhetisch-mediale und bildkritische Fragestellungen zu Prozessen der Sexualitätsnormierung, diversen Lebensentwürfen, zur Bildgebung und -didaktik. Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen, das Autonome Feministische Referat der Universität Bremen und die FUN FACTORY GmbH.</p><p>Hybridveranstaltung, Online-Teilnahme möglich: <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/institut/veranstaltungen/ringvorlesung-critical-porn-studies-2023" target="_blank">Hinweise zur Anmeldung und weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_nastold_1_d1b7359a09.png" length="43313" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_nastold_1_d1b7359a09.png" fileSize="43313" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 20:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Flags - Flaggen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/flags-flaggen</link>
                            
                            <description>20:00: film:art 95 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Flaggen betonen nationale Souveränität und markieren territoriale Ansprüche. Flaggen stiften Identität und verkünden Loyalitäten, auch jenseits von oder gerade gegen staatliche Hoheitsansprüche. Ein Programm mit kurzen experimentellen Filmen und Videos zeigt die Wirkmacht von Flaggen als Ausdruck territorialer Machtpolitik, (post-)kolonialer Verhältnisse, aber auch individueller Formen des Widerstands und der Revolte. Die türkische Fahne auf einem nordzypriotischen Berg schürt den Grenzkonflikt, eine Recherche ausgehend von einem feministischen no-budget video führt zur PKK im kurdischen Grenzgebiet.&nbsp; Und auf Vanuatu im Pazifik hisst man eine Flagge und wartet auf das Glück.</p><p><strong>Fr. 27.01.2023, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p>Das Programm ist Begleitveranstaltung zur Ausstellung »<a href="https://weserburg.de/ausstellung/what-is-the-proper-way-to-display-a-flag/" target="_blank" rel="noreferrer">What is the Proper Way to display a Flag?«</a>&nbsp;im Museum Weserburg, Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp; &nbsp;<strong>|</strong>&nbsp;Leighton Pierce | Red Shovel | USA 1992 | 8:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;Ben Russell | Let us persevere in what we have resolved before we forget | USA, FRA, Vanuatu 2013 | 20:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong>&nbsp;John Smith | Flag Mountain | UK 2010 | 8:00<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong>&nbsp;Hito Steyerl | November | AT/D 2004 | 25:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Martin Creed | Border Control | UK 2015 | 0:49</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_fa95.Pierce.Shovel._94fe82c5f7.png" length="2228201" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_fa95.Pierce.Shovel._94fe82c5f7.png" fileSize="2228201" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Leighton Pierce | Red Shovel</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 20:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Surface Noise - Materialfilm at its best</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/surface-noise-materialfilm-at-its-best</link>
                            
                            <description>20:00 Uhr: film:art 94 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Surface Noise entsteht auf der Oberfläche des analogen Films. „Laut“ wird es, wenn die Künstler*innen das Filmmaterial direkt bearbeiten, wenn sie es bemalen oder zerkratzen, mit Laserpointern einzelne Bildbereiche highlighten oder die Filmemulsion durch das Einwirken von Chemikalien oder Hitze zersetzen. Das Programm handelt von&nbsp;verschiedenen Methoden des Umgangs mit der Materialität analogen Filmmaterials und den daraus entstehenden (Oberflächen-)Wirkungen. Gezeigt werden&nbsp;Beispiele aus 85 Jahren brutistischen Kinos („Cinema Brut“), die sich von schwarz-weißen Grauzonen zu expressiven Farbgewittern steigern.</p><p><strong>Di. 13.12.2022, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a><strong>, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p>Das Programm ist der 3. Teil des film:art specials <strong>30 years of curating film:art - Experimentalfilm zwischen Kunst und Kino</strong></p><p><strong>Die Filme:<br> |</strong> Guy Sherwin | Cycles #1 (aka Dot Cycle) | UK 1973-77 | 5:00<br><strong>| </strong>Len Lye | Colour Box | UK 1935 | 4:00<br><strong>| </strong>Mary Ellen Bute &amp; Norman MacLaren &amp; Ted Nemeth | Spook Sport | USA 1939 | 7:54<br><strong>| </strong>Schmelzdahin | Schildmeyer Darlatan | BRD 1988 |10:00<br><strong>| </strong>Peter Tscherkassky | Train Again | A 2021 | 20:00<br><strong>| </strong>Nacli Dinçel | Solitary Acts #5 | USA 2015 | 5:50<br><strong>| </strong>Cathy Joritz | Negative Man | USA 1985 | 2:30</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Bute2_23ca5439e0.jpg" length="92527" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Bute2_23ca5439e0.jpg" fileSize="92527" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mary Ellen Bute | Spook Sport</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 17:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>30 years of curating film:art - Experimentalfilm zwischen Kunst und Kino</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/experimentalfilm-zwischen-kunst-und-kino-30-years-of-curating-filmart</link>
                            
                            <description>17:30 Uhr film:art special im CITY46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 30 Jahren kuratiert Christine Rüffert für das Kommunalkino ihre »film:art« Programme mit Experimentalfilmen. In 175 Veranstaltungen wurden bislang über 1200 Filme gezeigt. In den letzten 20 Jahren liefen die Programme (bis zur derzeitigen Ordungszahl 93) im Kino, häufig kuratiert als Begleitung zu&nbsp; Ausstellungen der Bremer Museen. In den ersten 10 Jahren lud Christine Rüffert regelmäßig andere Kurator*innen und Filmemacher*innen ein, ihre Filme - zumeist auf 16mm - im Museum vorzustellen.&nbsp;Die allererste dieser Veranstaltungen fand am 4.11.1992 im damals neugegründeten Museum Weserburg statt.<br> Genau 30 Jahre später wird nicht nur gefeiert, sondern auch Rückblick gehalten und Einblick gegeben in die Praxis des Kuratierens und Aufführens von Experimentalfilmen.</p><p>Im ersten Teil des Abends (»The Pleasure Dome« ab 17:30) gibt es neben einem&nbsp; Programm aus Filmen, Wortbeiträgen und Gesprächen mit Gästen auch die Vorstellung des soeben erschienenen Buches mit Texten von Christine Rüffert.*</p><p>Im zweiten Teil des Abends (»Me, Myself and Them« ab 20:00) geht es in den Filmen um die Darstellung sehr junger Mädchen, die entgegen dem Klischee von heranreifenden Sexobjekten als selbstbestimmte, wilde und widerständige Personen gezeigt werden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Fr. 4.11.2022, 17:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong></p><p><strong>Part 1: »The Pleasure Dome« – Kuratieren für das Kino </strong></p><p><strong>Moderation: </strong><br><strong>|&nbsp; </strong>Angela Jouini | Freie Universität Berlin</p><p><strong>Wortbeiträge:</strong><br><strong>|&nbsp; </strong>Carmen Emigholz | Staatsrätin | Senator für Kultur Bremen<br><strong>|&nbsp; </strong>Winfried Pauleit | Institutsleiter IKFK | Universität Bremen<br><strong>|&nbsp; </strong>Christine Rüffert | Filmkuratorin | Universität Bremen<br><strong>|&nbsp; </strong>Jorun Jensen | Herausgeberin | Universität Bremen<br><strong>|&nbsp; </strong>Eva Heldmann | Filmemacherin Berlin</p><p><strong>Die Filme:</strong><br><strong>|&nbsp; </strong>Viktoria Schmid | A Proposal to project in 4:3 | A 2016 | 2:00<br><strong>|&nbsp; </strong>Johann Lurf | Twelve Tales Told | A 2014 | 35mm | 4:00<br><strong>|&nbsp; </strong>Morgan Fisher | Projection Instructions | USA 1976 | 16mm | 4:00<br><strong>|&nbsp; </strong>Emily Richardson | The Picture House | UK 2010 | 4:39<br><strong>|&nbsp; </strong>Eva Heldmann | Johnny oder das rohe Fleisch | BRD 1984 | 4:00<br><strong>|&nbsp; </strong>Athina Rachel Tsangari | 24 Frames per century | 2:32</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Fr. 4.11.2022, 20:00 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong></p><p><strong>Part 2: »Me, Myself and Them« – Girls</strong></p><p><strong>Moderation: </strong>Christine Rüffert<strong>&nbsp; </strong>| Universität Bremen<br><strong>zu Gast</strong>: Eva Heldmann | Filmemacherin Berlin</p><p><strong>Die Filme:</strong><br><strong>|&nbsp; </strong>Eva Heldmann | Riverred | D 2011 | 8:00<br><strong>|&nbsp; </strong>Pelagia Gadallah | Partially Detached | Ägypten 2019 | 11:00<br><strong>|&nbsp; </strong>Leslie Thornton | Jennifer, Where Are You? | USA 1981 | 11:00<br><strong>|&nbsp; </strong>Gunvor Nelson | My name is Oona | USA 1969 | 10:00</p><p>* Jorun Jensen (Hg): Experimentalfilm zwischen Kunst und Kino. Texte von Christine Rüffert. Büchner Verlag. Marburg 2022.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_The_Picture_House_e8c569049a.jpg" length="131932" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_The_Picture_House_e8c569049a.jpg" fileSize="131932" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Emily Richardson | The picture house</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 21 May 2022 14:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Zitternde Blätter -  Stillstehende Zeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/zitternde-blaetter-stillstehende-zeit</link>
                            
                            <description>14:30 Uhr: film:art 93 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Anders als Spielfilme, in denen der Naturdarstellung zumeist eine der Handlung dienende Funktion zukommt, stellen Experimentalfilme natürliche Phänomene seit jeher gerne ins Zentrum ihrer ästhetischen Untersuchungen. Zeitrafferaufnahmen inszenieren den Einfall der Sonnenstrahlen durch die Blätter der Bäume zu einem sinnlich körperlichen Walderlebnis oder verwandeln am Himmel ziehende Wolken in ein transzendentales Meditationsangebot. Über das derart erzeugte immersive Filmerlebnis hinaus haben einige der gezeigten Filme eher reflektierenden Charakter und thematisieren das Verhältnis von Mensch und Natur unter dem Vorzeichen des Anthropozän. Die Spielformen reichen von einem surrealen Bildgewitter über ein dekonstruiertes Goethe Gedicht bis zu einer essayistischen Territorialstudie und einem medienphilosophischen Desktopvideo.</p><p>eine Begleitveranstaltung zum <a href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium" target="Internationales Symposium" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">26. Internationalen Bremer Symposium zum Film</a></p><p><strong>Sa. 21.05.2022, 14:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong> kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>|&nbsp;</strong> Emily Richardson | Aspect | GB 2004 | 9:00<br><strong>|&nbsp;</strong> Marieke van der Lippe | The Machine | NL 2020 | 16:09<br><strong>|</strong>&nbsp; Peter-Conrad Beyer | Le Rêve | D 2020 | 8:00<br><strong>|</strong>&nbsp; Lukas Marxt | Imperial Irrigation | D,AT 2020 | 21:00<br><strong>|&nbsp;</strong> Chloé Galibert-Laîné | Un très long temps d'exposition | F 2020 | 7:00</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_film_art_93.Marieke_van_der_Lippe_c855ce33d4.jpg" length="1048939" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_film_art_93.Marieke_van_der_Lippe_c855ce33d4.jpg" fileSize="1048939" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Marieke van der Lippe | The Machine</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wohngrenzen. Politiken von Bewohnen und Un/ Sichtbarkeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wohngrenzen-politiken-von-bewohnen-und-un-sichtbarkeit</link>
                            
                            <description>Vortrag Irene Nierhaus, Wien/Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sichtbarkeit von Wohnen wird oft mit Bildern von Möbeln, Wohnräumen oder Familiengeschichten assoziiert. Als Konsum- und Privatwelten tendieren sie zu Vorstellungen von Wohnen als ‚glücklichem Raum‘ (Bachelard), hinter dem das Prekäre wie auch das Bedingungslose des öffentlich angestrebten, wohlgeordneten Lebens zurückbleibt. Das Verhältnis von Bewohnen und Un/Sichtbarkeit wird auf zwei, letztlich nicht trennbaren Ebenen thematisiert: An Integration und Sichtbarkeit, so in der<br> bevölkerungspolitischen Fixierung der sozialen Klassen, Gruppen und Geschlechter im Wohnen. Und an der Ausgrenzung und Unsichtbarkeit des Prekären, wie den Gefährdungen im Privatraum, dem Wohnen in Obdachlosigkeit, Migration oder bei Zerstörung durch Naturkatastrophen und Kriege.<br> Der Vortrag findet im Rahmen des Ausstellungsprojektes „wohnen³ bezahlbar. besser. bauen. Architektonische Lösungen und künstlerische Interventionen“ (5.12.2021–3.7.2022) statt – ein Ausstellungsprojekt des Hafenmuseums Speicher XI, des b.zb Bremer Zentrums für Baukultur und des Mariann Steegmann Instituts. Kunst &amp; Gender/Forschungs-feld wohnen+/–ausstellen. Weitere Informationen: <a href="http://www.bezahlbarbesserbauen.net" target="_blank" rel="noreferrer">www.bezahlbarbesserbauen.net</a></p><p>Ort: b.zb Bremer Zentrum für Baukultur Am Speicher XI 1, 28217 Bremen</p><p>+/-<br> Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle AnOrdnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann<br> Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: Kathrin Heinz, Elena Zanichelli</p><p>Informationen:<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br> Die Veranstaltungen sind in Präsenz und online (Zoom) geplant. Es gilt die 3G-Regel. Änderungen je nach<br> Corona-Situation sind möglich.<br> Um Anmeldungen wird gebeten: <a href="mailto:amelie.ochs@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Amelie Ochs</a><br> Die Zoom-Links werden zeitnah bekannt gegeben unter: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a> und <a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="_blank">www.uni-bremen.de/kunst</a></p><p>Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_wohnen_141934f955.png" length="34208" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_wohnen_141934f955.png" fileSize="34208" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Kleine Eingriffe für ein Wohnen in der Postwachstumsstadt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kleine-eingriffe-fu%CC%88r-ein-wohnen-in-der-postwachstumsstadt</link>
                            
                            <description>Vortrag Niloufar Tajeri, Berlin/Braunschweig</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwurfsmethode des „Kleinen Eingriffs“ präsentiert in Anlehnung an Lucius Burckhardt eine Herangehensweise, die aus der genauen Betrachtung des Vorhandenen in präzise, kleinmaßstäbliche Entscheidungen mündet – und baulich so wenig wie möglich verändert. Wie kann man heute vorhandene Gebäude mit kleinen Eingriffen umbauen? Wie kann man sie beweglicher machen für eine sich verändernde Gesellschaft, ohne ihre Atmosphäre und somit das Fragile, das das „Zuhause sein“ der Bewohnerschaft<br> ausmacht, zu zerstören? Der „Kleine Eingriff“ erweitert Burckhardts Ansatz um Fragen der feministischen Raumpraxis und der Postwachstumstheorie und plädiert für eine andere Art zu gestalten: einer auf soziale und ökologische Gerechtigkeit, Teilhabe und Sorgetragen bedachten Praxis.<br> Der Vortrag findet im Rahmen des Ausstellungsprojektes „wohnen³ bezahlbar. besser. bauen. Architektonische Lösungen und künstlerische Interventionen“ (5.12.2021–3.7.2022) statt – ein Ausstellungsprojekt des Hafenmuseums Speicher XI, des b.zb Bremer Zentrums für Baukultur und des Mariann Steegmann Instituts. Kunst &amp; Gender/ Forschungsfeld wohnen+/–ausstellen. Weitere Informationen: <a href="http://www.bezahlbarbesserbauen.net" target="_blank" rel="noreferrer">www.bezahlbarbesserbauen.net</a></p><p>Ort: b.zb Bremer Zentrum für Baukultur Am Speicher XI 1, 28217 Bremen</p><p>+/-<br> Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle AnOrdnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann<br> Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: Kathrin Heinz, Elena Zanichelli</p><p>Informationen:<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br> Die Veranstaltungen sind in Präsenz und online (Zoom) geplant. Es gilt die 3G-Regel. Änderungen je nach<br> Corona-Situation sind möglich.<br> Um Anmeldungen wird gebeten: <a href="mailto:amelie.ochs@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Amelie Ochs</a><br> Die Zoom-Links werden zeitnah bekannt gegeben unter: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a> und <a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="_blank">www.uni-bremen.de/kunst</a></p><p>Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_wohnen_141934f955.png" length="34208" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_wohnen_141934f955.png" fileSize="34208" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 12 Dec 2021 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Globaler Mist – Sabine Emmerich</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/globaler-mist-sabine-emmerich</link>
                            
                            <description>Eine Fliegenperformance und goldene Kuhfladen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Hiermit lade ich Sie vorab zu meiner <strong>Ausstellung und Performance</strong><strong> am 12. Dezember 2021 um 11:00 Uhr im Buthmannshof in Fischerhude </strong>sehr<strong></strong>herzlich<strong></strong>ein.</p><p><strong>Eröffnung:&nbsp; Simone Ewald, </strong>&nbsp;Kunsthistorikerin, Bremen</p><p><strong>Textliche Begleitung: Dr. Philipp Unterweger</strong>, Biodiversitätsberater</p><p>Zeigen werde ich aus meiner Fotoserie der „<strong>Hofportraits“</strong> die „<strong>Milchkühe“</strong> in einer neuen Auflage und, neu hinzugekommen, die Portraitfotoserie der „<strong>Martins- und Weihnachtsgänse“</strong>. Damals waren die Kühe noch auf der Weide und deswegen gibt es, begleitend zu der Ausstellung,<strong> Wandarbeiten von goldenen Kuhfladen und vielen Stubenfliegen</strong>. Eine Performance.</p><p>Ziel meiner Idee ist es, dass möglichst viele Stubenfliegen die Ausstellung verlassen, um in unseren Wohnzimmern Platz zu nehmen, damit wir sie nicht vergessen.</p><p>Sabine Emmerich</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_globaler_mist_e8eef77d8f.jpg" length="233973" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_globaler_mist_e8eef77d8f.jpg" fileSize="233973" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sabine Emmerich</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Tag der Lehre </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/tag-der-lehre</link>
                            
                            <description>am IKFK</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Der&nbsp; <strong>Tag der Lehre 2021&nbsp; findet&nbsp; am 1. Dezember statt.</strong><br> Nähere Informationen folgen.</em></p><p>Einmal im Jahr findet an der Universität Bremen ein Tag der Lehre als <strong>Dies Academicus</strong> statt. An diesem Tag finden sowohl in den Fachbereichen als auch zentral Veranstaltungen und Diskussionen zum Themenspektrum von Lehre und Studium statt. Die regulären Veranstaltungen entfallen.</p><p>Vormittags bieten die&nbsp; Fachbereiche Gelegenheit zur Diskussion über Qualität und Qualtiätsverbesserung von Studium und Lehre, am Nachmittag gibt es in der Regel einen fachbereichsübergreifenden, zentral organisierten Austauch zu Studium und Lehre unter einer aktuellen Fragestellung.</p><p>Im Anschluss erfolgt die Verleihung des <a href="https://www.uni-bremen.de/lehre-studium/lehrprofil-entwickeln/lehrpreise" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Berninghausen-Preises für hervorragende Lehre.</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_DSC_6703_c6aab10707.jpg" length="180748" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_DSC_6703_c6aab10707.jpg" fileSize="180748" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Michael Ihle/Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Schwächeln – Selbstgebrauch als Wissensform</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/schwa%CC%88cheln-selbstgebrauch-als-wissensform</link>
                            
                            <description>Vortrag Kathrin Busch, Berlin</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag geht von zwei epistemischen Umbrüchen aus: zum einen von den Veränderungen in der zeitgenössischen Kunst, die sich in den aktuellen Debatten um den Begriff der künstlerischen Forschung manifestieren. Zum anderen von einem neuen Gebrauch des Selbst, durch den andere Wissensformen nicht nur intellektuell erschlossen, sondern auch habitualisiert und verkörpert werden. Heutige Selbsttechniken und künstlerische Wissensformen sind aufeinander bezogen. Dabei liegt der Fokus des Vortrags auf<br> Praktiken der Desubjektivierung, Selbstschwächung und Überempfindlichkeit, sofern sie als widerständige ästhetische Wissensformen kultiviert werden.</p><p>Ort: Kleiner Saal, Haus der Wissenschaft Sandstr. 4/5, 28195 Bremen</p><p>+/-<br> Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle AnOrdnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann<br> Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: Kathrin Heinz, Elena Zanichelli</p><p>Informationen:<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br> Die Veranstaltungen sind in Präsenz und online (Zoom) geplant. Es gilt die 3G-Regel. Änderungen je nach<br> Corona-Situation sind möglich.<br> Um Anmeldungen wird gebeten: <a href="mailto:amelie.ochs@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Amelie Ochs</a><br> Die Zoom-Links werden zeitnah bekannt gegeben unter: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a> und <a href="http://www.uni-bremen.de/kunst" target="_blank">www.uni-bremen.de/kunst</a></p><p>Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_wohnen_141934f955.png" length="34208" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_wohnen_141934f955.png" fileSize="34208" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Podcast: Filmfestivals als Sammlung - von/mit Mari Lena Rapprich</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/podcast-filmfestivals-als-sammlung-von-mit-mari-lena-rapprich</link>
                            
                            <description>Jede Woche Dienstags um 18 Uhr vom 2.11. bis 30.11.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der filmwissenschaftliche Podcast “Filmfestivals als Sammlung?” widmet sich der Fragestellung, inwieweit Filmfestivals als Sammlungen verstanden und verhandelt werden können. Welche Unterscheidung gibt es zwischen dem Sammeln filmischer Objekte und dem Kuratieren von Festivalprogrammen? Welcher Begriff der Sammlung ist Filmfestivals inhärent? Welche Rollen und Aufgaben übernehmen Filmfestivals hinsichtlich dem Erhalt von Film und dem Kino? Mari Lena Rapprich initiiert mit dem Podcast ein offenes Recherche- und Gesprächsformat und unternimmt dabei den Versuch, sich möglichst divers und umfangreich der Fragestellung anzunähern.</p><p>Der Podcast wird dienstags <strong>um 18 Uhr auf Soundcloud</strong> veröffentlicht.</p><p><strong>Alle Termine:</strong><br> 2.11. – Folge 1 – Intro, Mari Lena Rapprich<br> 9.11. – Folge 2 – Im Gespräch mit Lars Henrik Gass<br> 16.11. – Folge 3 – Im Gespräch mit Skadi Loist<br> 23.11. – Folge 4 – Im Gespräch mit Cristina Nord<br> 30.11. – Folge 5 – Outro, Mari Lena Rapprich</p><p>Link zum Podcast: <a href="https://soundcloud.com/user-987814468/sets/podcast-filmfestivals-als-sammlung" target="_blank" rel="noreferrer">https://soundcloud.com/user-987814468/sets/podcast-filmfestivals-als-sammlung</a><br> Link zu Instagram: <a href="https://www.instagram.com/filmfestivals_als_sammlung/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/filmfestivals_als_sammlung/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Filmfestivals_als_Sammlung_Pic_Web_4c3e527415.jpg" length="85484" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Filmfestivals_als_Sammlung_Pic_Web_4c3e527415.jpg" fileSize="85484" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mari Lena Rapprich</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 16:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Begrüßung der MA-Studierenden</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/begruessung-der-ma-studierenden</link>
                            
                            <description>digital: MA Kunstwissenschaften und Filmwissenschaften</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende,</p><p>wir freuen uns, Sie bei uns am Institut begrüßen zu können und laden Sie herzlich ein, an der Begrüßungsveranstaltung am 20. Oktober um 16 Uhr über Zoom teilzunehmen:</p><p><a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/97632083352?pwd=K1Jlcnh0akYyZy9RVTlQZkVsNkZwUT09" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom.us/j/97632083352?pwd=K1Jlcnh0akYyZy9RVTlQZkVsNkZwUT09</a></p><p>Hier können wir uns kennenlernen und wir werden Ihre ersten Fragen zum Studium beantworten können.</p><p>Ihr IKFK-Team</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Master_Begruessungsveranstaltung_a7386345dc.jpg" length="29176" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Master_Begruessungsveranstaltung_a7386345dc.jpg" fileSize="29176" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-23665</guid>
                            <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>O-Woche: Veranstaltungen am IKFK</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/einfuehrungsveranstaltung-fuer-studienanfaengerinnen</link>
                            
                            <description>für BA-StudienanfängerInnen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe StudienanfängerInnen,</p><p>folgende Veranstaltungen sind in der O-Woche in unserem Institut noch geplant:</p><ul class="list-normal"><li><h3>Hilfe zum Stundenplan (Bachelor)</h3><p>Katharina Gossen wird per Zoom eine Hilfestellung zum Thema "Welche Veranstaltungen soll ich auswählen" und "Wie geht es mit den Modulen?" anbieten:<br><br><strong>11 Uhr </strong>am 18.10. / 19.10.<br> 	unter <a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/98777266004?pwd=bjA2OWtROEFJQlhYT25helBXcC9CZz09" target="_blank" rel="noreferrer">uni-bremen.zoom.us/j/98777266004</a><br> 	Meeting-ID: 987 7726 6004<br> 	Kenncode: 933148<br><br><strong>15 Uhr</strong> am 15.10. / 18.10. / 19.10. /&nbsp; 20.10.<br> 	unter <a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/99340371887?pwd=SlMyQVRCVkdaMllrVHNnZFBsVmhwZz09" target="_blank" rel="noreferrer">uni-bremen.zoom.us/j/99340371887</a><br> 	Meeting-ID: 993 4037 1887<br> 	Kenncode: 075185</p></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/Studienbeginn.jpg" length="324323" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/Studienbeginn.jpg" fileSize="324323" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>berührend</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/beruehrend-1</link>
                            
                            <description>20:00 Uhr: film:art 92  im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kontakt erzeugt Berührung und verbindet die Menschen miteinander. Gerade in Zeiten der Kontaktbeschränkungen tritt dieses wesentliche menschliche Bedürfnis deutlicher zutage. Fünf&nbsp; Filme/Videos eröffnen einen vielfältigen Blick auf die Bedeutung zwischenmenschlicher Berührung, darunter ein Klassiker und drei brandneue Arbeiten. In drei Werken steht die physische Berührung der Haut im Fokus und reicht von Pipilotti Rists Achterbahnfahrten einer mikroskopisch agierenden Kamera über Hautoberflächen bis zur ruhigen Sanftheit, mit der in Nora Ananyans Film eine Tochter die Hand ihrer greisen Mutter hält. Psychische Berührung stellt sich ein in der Verbindung zweier Filmemacherinnen, von denen die eine ((Barbara Hammer) stirbt, während die andere (Lynne Sachs ) das von ihr hinterlassene Bildmaterial zum Leben erweckt. Bjørn Melhus' Humanoid schließlich hat in seiner postapokalyptischen Welt das Sich-Berühren-Lassen so grundlegend verlernt, dass er von einem Roboter re-sensitiviert werden muss.</p><p>begleitend zur Ausstellung<a href="https://www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/beruehrend/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer"> »Berührend – Annäherung an ein wesentliches Bedürfnis« </a>im Paula Modersohn-Becker Museum, Bremen</p><p><strong>Mi. 29.09.2021, 20:00 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong> kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme</strong>:</p><p><strong>|</strong>&nbsp; Robert Hamilton | The Skin of Things&nbsp; | CDN 1993 | 8:03&nbsp;<br><strong>|</strong>&nbsp; Pipilotti Rist | Pickelporno | CH 1992 | 12:02<br><strong>|</strong>&nbsp; Nora Ananyan | What We Still Can Do | H/ARM 2019&nbsp; |14:34<br><strong>|</strong> &nbsp;Lynne Sachs | A Month of Single Frames | USA 2019 | 14:12<br><strong>|</strong> &nbsp;Bjørn Melhus | SUGAR | D 2019 | 20:00</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_Lynne_Sachs_A_month_of_single_frames_7383d5bfbd.png" length="861460" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_Lynne_Sachs_A_month_of_single_frames_7383d5bfbd.png" fileSize="861460" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lynne Sachs | A month of single frames</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sun, 15 Aug 2021 12:50:00 +0200</pubDate>
                            <title>(versteckte) Kulturräume und Kollektive in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/versteckte-kulturraeume-und-kollektive-in-bremen</link>
                            
                            <description>Versuch, von Studierenden der Universität Bremen, Mitglieder*innen des Kunst StugAs sowie des Vereins „aRaum“ institutionelle aber auch selbstorganisierte, autonome, subkulturelle und freie Kultur Räume und/oder Kollektive in Bremen festzuhalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zugänglichkeiten schaffen ist einer der wichtigsten Aspekte der aktuellen Kunst- und Kulturvermittlung. Aber wie sollen&nbsp; Räume/Kollektive „zugänglicher“, andere Zielgruppen erreicht, Exklusionsmechanismen aufgehoben werden, wenn das Wissen über das Bestehen dieser Räume/Kollektive nicht vorhanden ist? Wenn diese Räume/Kollektive „versteckt“ bleiben?</p><p><a href="https://araum.de/wp-content/uploads/2019/12/versteckte-Kultur-Ra%CC%88ume-und-Kollektive-in-Bremen.pdf" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">Hier </a>ist der Download-Link zu der Publikation der Studierenden des IKFK, die im Rahmen eines Seminars von Sarah Lüdemann erstellt wurde.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Versteckte_Kulturraeume_Bremen_a1f7f95253.png" length="224375" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Versteckte_Kulturraeume_Bremen_a1f7f95253.png" fileSize="224375" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IKFK</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>The Smell of Death and Flowers</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/the-smell-of-death-and-flowers</link>
                            
                            <description>20:00 Uhr: film:art 91 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Geruch von Blumen und der von Toten haben extrem unterschiedliche Wirkungen und verdeutlichen die Bandbreite der emotionalen Empfindungen, mit denen Menschen auf Gerüche reagieren. Der Geruchssinn ist nicht nur ein Mittel der menschlichen Welterschließung, er weckt Gefühle und Erinnerungen, löst Körperreaktionen aus. Ein Programm mit künstlerischen Experimentalfilmen und Videos geht der Frage nach, ob und wie das audiovisuelle Medium Film den Geruchssinn ansprechen kann.</p><p>Die Veranstaltung ist Teil des gemeinschaftlichen Ausstellungsprojektes <a href="https://www.museeninbremen.de/smellit/" target="_blank" class="externalLink" title="smell it!" rel="noreferrer">»Smell it! Geruch in der Kunst«</a> in acht Bremer Museen.</p><p><strong>Mi. 21.07.2021, 20:00 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong> kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme</strong>:</p><p>|<strong>&nbsp; </strong>Marie Menken | Glimpse of the Garden | USA 1957 | 5:00<br> |&nbsp; Ian Bourn | Black, White and Green | GB 2003 | 8:00&nbsp;<br> |&nbsp; Friedl vom Gröller | LA CIGARETTE | AT 2011 | 3:00<br> |&nbsp; Maher Abi Samra | Merely a smell | LBN 2007 | 10:00<br> |&nbsp; Jayne Parker | Amaryllis - a Study | GB 2020 | 7:23&nbsp;<br> |&nbsp; Jay Rosenblatt |The Smell of Burning Ants | USA 1994 | 21:00</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_fa_89_amaryllis_447515c65d.png" length="585042" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_fa_89_amaryllis_447515c65d.png" fileSize="585042" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jayne Parker | Amaryllis</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-25481</guid>
                            <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 10:25:00 +0200</pubDate>
                            <title>Bewerbung für M.A. Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/bewerbung-fuer-ma-kunstwissenschaft-und-filmwissenschaft</link>
                            
                            <description>verlängert bis zum 15.09.21</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sie können sich <a href="https://www.uni-bremen.de/studium/orientieren-bewerben/studienangebot/dbs/study/71?cHash=c135f0e20ccd5ea2008b5120d6dc5b72" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">unter diesem Link</a> bis zum 15. September 2021 auf einen Studienplatz bewerben.</p><p><strong>Abschluss </strong><br> Master of Arts (M.A.)</p><p><strong>Regelstudienzeit </strong><br> 4 Semester</p><p><strong>Unterrichtssprache </strong><br> Deutsch</p><p><strong>Bewerbungsfrist Erstsemester </strong><br> Wintersemester: 15.09.21</p><p><strong>Zulassungsfrei</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm_IKFK-Master-Flyer-2021-2_8202672859.jpg" length="42092" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm_IKFK-Master-Flyer-2021-2_8202672859.jpg" fileSize="42092" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IKFK</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-26139</guid>
                            <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 11:47:56 +0200</pubDate>
                            <title>SALLY LUNN - THE MACHINE- WOLFGANG HAINKE</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sally-lunn-the-machine-wolfgang-hainke</link>
                            
                            <description>Mit Unterstützung der Studierenden des IKFK aus dem Praxisseminar &quot;Siebdruck&quot;</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung SALLY LUNN—THE MACHINE—WOLFGANG HAINKE ist speziell für den Raum des Kunstvereins in einem längeren Prozess entstanden, an dem auch mehrere Seminarteilnehmerinnen der Uni Bremen beteiligt waren. Während der Laufzeit der Ausstellung kommt es immer wieder ( auch durch das Schaufenster sichtbar), durch Lecture-Performances bespielt und neu aktiviert wird. Ein Katalog ist in Planung.</p><p>Wolfgang Hainke arbeitet als Grenzgänger zwischen den Genres der bildenden Kunst in den Bereichen Performance, Druckgraphik, Mail Art, Multiples – und als Künstlerkurator. Ein Teil seiner Werke entsteht in offenen Arbeitssituationen, z.B. zusammen mit befreundeten Künstlerinnen und Künstlern. Diese kommunikative und offene Vorgehensweise schlägt sich auch in der Verwendung unorthodoxer Materialien, aber auch in Sprache und Text nieder. Am Ende erweisen sich seine oft raumfüllenden Setzungen, bei denen mitunter der Zufall eine Rolle zu spielen vermag, als sehr präzise und wohlüberlegt. Hainke knüpft in seiner Haltung und gesamten Ideenlage an das an, was die Fluxusbewegung noch immer ausmacht. Aber auch an Allan Kaprows The Blurring of Art and Life. Ein Werk voller Bedeutungen, Anspielungen, philosophischem Tiefgang und Humor.</p><p>Mehr dazu auf der Seite des <a href="http://www.kunstvereinruhr.de/ausstellungen/ausstellungen.shtml" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Kunstvereins Ruhr</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Wolfgang_Hainke__the_machine_c92f00c64a.jpg" length="594697" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Wolfgang_Hainke__the_machine_c92f00c64a.jpg" fileSize="594697" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Wolfgang Hainke</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 18:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Knisternde Kopffüßer, komponierende Bohrkäfer und grummelndes Moos.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/knisternde-kopffuesser-komponierende-bohrkaefer-und-grummelndes-moos</link>
                            
                            <description>SALON TIER. Ein Gespräch mit der Künstlerin und Kuratorin Christina Ertl-Shirley (Berlin)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>SALON TIER<br> Eine Online-Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts c/o HABITAT TIER Tiere sind auf unterschiedliche Art und Weise Teil unserer häuslichen Umgebung. So werden ihnen in menschlichen Domizilen eigene Wohnstätten eingerichtet, als sog. Ungeziefer hingegen gelten sie als ungebetene Gäste in den menscheneigenen ‚vier Wänden‘. Tierliche Materialien wie Felle und Häute wiederum dienen der wohnlichen Ausgestaltung von Innenräumen. Tiere entwickeln aber auch selbst Strategien des Sich-Einrichtens in unterschiedlichen Territorien und Habitaten – ob in unmittelbarer Nähe des<br> Menschen oder in Distanz zu diesem. Im gemeinsam oder getrennt ,bewohnten‘ Raum zeigt sich somit eine Vielfalt an Mensch-Tier-Relationen, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen, teilweise erstaunen und erheitern.</p><p>In der Tradition der Salons des 18. und 19. Jahrhunderts laden wir im Rahmen unserer Lecture Series „SALON TIER“ das Publikum dazu ein, mit unseren Gästen über verschiedene Ausprägungen menschlichen und tierlichen Zusammenlebens und -wohnens zu diskutieren. Anliegen ist es, das Konzept der Kohabitation von Mensch und Tier neu zu denken.</p><p><br> 8. Juli 2021, 18.00 Uhr<br><strong>Knisternde Kopffüßer, komponierende Bohrkäfer und grummelndes Moos.</strong><br><em>Ein Gespräch mit der Künstlerin und Kuratorin Christina Ertl-Shirley (Berlin) über die künstlerische Erforschung der Lebenswelten von Argonauta, Bärtierchen und Holzwürmern via </em><a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/99963196726?" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zoom </a></p><p>Die Reihe findet statt in Kooperation mit dem Projektraum XPINKY Berlin (Berlin-Adlershof) sowie dem Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen, Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik und Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender an der Universität Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_Salon_Tier_870845e72d.jpg" length="28248" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_Salon_Tier_870845e72d.jpg" fileSize="28248" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Zu Tisch. Spuren temporärer Gemeinschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/zu-tisch-spuren-temporaerer-gemeinschaften</link>
                            
                            <description>Ausstellung der Kunststudierenden der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinschaft am Tisch ist ein alltägliches und zugleich einzigartiges Phänomen, das je nach Zusammensetzung der Teilnehmer*innen und Anlass rituell, einmalig, exquisit, rudimentär, diskriminierend oder privilegierend sein kann. Sie wird u.a. als ein „Urmodell der Kultur“ (G. Baudy) oder als besondere Form von Vergemeinschaftungsprozess verstanden, in dem der Mensch als ein „soziales Tier“ überhaupt nur im „Mit-Sein“ mit anderen Individuen sein kann.<br> Tischgemeinschaften sind immer temporär und endlos vielfältig in ihren Erscheinungsarten: Tischformen, Sitzordnungen, Esspraktiken, Besteck und Aufbau, Dekorationen, Sitten und Gebräuche, Ort und Zeit oder Gesprächsformen strukturieren als kulturelle Konventionen Prozesse von Hierarchie, Ein- und Ausschluss sowie kollektiver Identität.<br> Am Tisch werden Menschen versammelt, Körper in Verbindung gesetzt, Essen geteilt, verzehrt sowie Affekte und Wissen ausgetauscht und – im besten Fall – vermehrt.<br> &nbsp;<br> Wie passieren Tischgemeinschaften und welche Spuren hinterlassen sie bewusst und unbewusst, analog und digital? Dieser und anderen Fragen haben wir uns in zwei Seminaren (Kunstpädagogik / Kunstpraxis) im Studiengang Kunst, Medien, ästhetische Bildung an der Universität Bremen gestellt, und in Zusammenarbeit mit der Kulturkirche St. Stephani Möglichkeiten und Wege gefunden eine Ausstellung mit verschiedenen analogen und digitalen Kunstwerken, Aktionen und Formaten der Vermittlung zu generieren.<br> &nbsp;<br> Die Ausstellung wird am 8.7.2021 in der Kulturkirche St. Stephani eröffnet und läuft bis zum 15.7.2021. Öffnungszeiten: täglich 11-17 Uhr, montags geschlossen.<br><br> Leitung: Maja Linke &amp; Sarah Lüdemann in Kooperation mit der Kulturkirche St. Stephani.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Weser_Kurier__8.7.21_Ausstellungseroeffnung_Zu_Tisch_ss.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Artikel im Weser Kurier vom 08.07.2021</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_Zu_Tisch_Einladung_v_7ba8aea215.jpg" length="447430" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_Zu_Tisch_Einladung_v_7ba8aea215.jpg" fileSize="447430" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 07 Jul 2021 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Deutschlandbilder</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/deutschlandbilder</link>
                            
                            <description>20:00 Uhr: film:art 90 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Von Goethes Poesie bis zur Romantik eines Caspar David Friedrich, von neonazistischen Brandanschlägen bis zu einer Architektur deutsch-deutscher Vergangenheitsbewältigung, von der Neuen Deutschen Welle bis zum hysterischen Produktvergleich im Elektronikmarkt: Deutschlandbilder vermitteln einen Eindruck gesellschaftlicher Realität mit nationalen Untertönen.&nbsp; Mit ihren kulturellen und historischen Bezügen entwerfen die Filme und Videos in ihrer häufig überzogenen Darstellung &nbsp;ein gleichermaßen erschreckendes wie erheiterndes Bild deutscher Gegenwart</p><p>eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung <strong><a href="https://weserburg.de/ausstellungen/aktuell/" target="So sind wir Weserburg" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">»So wie wir sind 3.0 / Deutschlandbilder«</a></strong> im Museum Weserburg, Bremen</p><p><strong>Mi. 07.07.2021, 20:00 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong> kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen<br><strong>Mi. 09.03.2022, 20:00 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong> kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>|&nbsp; Corinna Schnitt | Schönen, guten Tag | 1995 | 5:02<br> |&nbsp; Hito Steyerl | Babenhausen &nbsp;| 1997 | 4:00<br> |&nbsp; Marieke van der Lippe | The Machine | 2020 | 16:09<br> |&nbsp; Ted Gaier | Das war unsere BRD (Die Goldenen Zitronen) | 2019 | 10:00<br> |&nbsp; Daniel Theiler | Top Down Memory | 2020 | 12:00<br> |&nbsp; Stefan Panhans | Sieben bis zehn Millionen | 2005 | 5:18<br> &nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/8/csm_fa_90.babenhausen_press_cc690df6eb.jpg" length="269943" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/8/csm_fa_90.babenhausen_press_cc690df6eb.jpg" fileSize="269943" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Hity Steyerl | Babenhausen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 07 Jul 2021 14:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Showtime 8</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/showtime-8</link>
                            
                            <description>die achte Ausgabe der Präsentationstage</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Vom 7. bis 9. findet die achte Ausgabe der Präsentationstage des Instituts für Kunst und visuelle Kultur an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg statt. Nach NoShowtime im vergangenen Jahr, begrüßen wir Sie nun zu einem digitalen Rundgang durch unser Institut und geben Einblicke in aktuelle Arbeiten von Studierenden und Lehrenden.</p><p class="western"><strong>Eröffnung am Mittwoch, 7. Juli 2021, 18h</strong></p><p><a href="https://wp.uni-oldenburg.de/showtime/" target="_blank" rel="noreferrer">https://wp.uni-oldenburg.de/showtime/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_Showtime-8_Plakat_77f78a6eaa.jpg" length="335405" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_Showtime-8_Plakat_77f78a6eaa.jpg" fileSize="335405" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Oldenburg</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 07 Jul 2021 11:55:00 +0200</pubDate>
                            <title>NordArt: Sabine Emmerich</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/nordart-sabine-emmerich</link>
                            
                            <description>Konferenz der Insekten und Audienz bei Königin Christine</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum von Emmerichs Schaffens steht die Auseinandersetzung mit Erscheinungsform, Verhaltensweisen und Lebensbedingungen von Tier und Mensch. Insbesondere in deren Wechselverhältnis erschließt und offenbart die Künstlerin kritische Zonen des Ökosystems, der Gesellschaft und des Individuums. So umkreisen ihre skulpturalen und installativen Arbeiten beispielsweise die Ästhetik und Existenz von Insekten als Spezies aber auch in deren individueller Erscheinung. Ihre Bildsprache basiert auf intensiver und kundiger Naturanschauung. Aus neu geformter figürlicher Erscheinung entwickelt sie mehrschichtige Bildnisse von menschlicher Existenz, die um basale Kategorien wie Geburt, Tod, Schicksal, Schmerz, Liebe oder Schönheit kreisen. Begleitet wird ihre Installation „Konferenz der Insekten“ mit Skizzen und wissenschaftlichen Texten. Die Installation „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SbPucPmQQS0" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Konferenz der Insekten</a>“ wird begleitet von Skizzen und wissenschaftlichen Texten.</p><p>In ihrer Werkgruppe „Audienz bei Königin Christine“ zeigt die Künstlerin&nbsp; Büsten von fünf Frauenportraits aus der Renaissancezeit bekannter Maler wie Cranach, Botticelli oder Dürer. Mit einer kleinen Veränderung der Handgeste führt sie die Damen von der Passivität in die Aktivität.</p><p>Sabine Emmerich , 1964 in Marburg/Lahn geboren,&nbsp; studierte Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, bei Prof. Franz Erhard Walther. Seit 2001 hat Emmerich einen Lehrauftrag an der Hochschule für Künste Bremen und seit 2011 an der Universität Bremen inne.</p><p>Die Installation sowie die Werkgruppe können aktuell auf der <a href="http://www.nordart.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">NordArt </a>bis zum 10.10. besucht werden.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Konferenz_der_Insekten___Conference_of_Insects___NordArt_2021_a4c5a6ae10.png" length="527887" type="video/youtube"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_Konferenz_der_Insekten___Conference_of_Insects___NordArt_2021_a4c5a6ae10.png" fileSize="527887" type="video/youtube"/><media:description type="plain">Konferenz der Insekten</media:description><media:copyright>NordArt 2021</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 18:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>FÄLLT AUS: Sensibel werden</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sensibel-werden</link>
                            
                            <description>MSI: Kathrin Busch, Berlin, Online-Vortrag</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Veranstaltung muss heute leider ausfallen</strong></h3><p>Als Susan Sontag Mitte der 1960er Jahre eine neue Sensibilität der Kunst behauptet und Rosalind Krauss zehn Jahre später über Sense and Sensibility in der postminimalistischen Kunst nachdenkt, steht für beide Autorinnen fest, dass Sensibilität alles andere als eine unmittelbare, das Eigene oder Private betreffende Empfindsamkeit ist. Sie stellen deren gesellschaftliches Gemachtsein sowie ihre Künstlichkeit heraus und betonen<br> ihre unhintergehbar ästhetische Dimension. Was dagegen heute unter einer neuen Hypersensibilität firmiert, ist entweder ihre naturalisierte oder politisierte Form: Die Empfindsamkeit der Übersensiblen wird physiologisch erklärt, pathologisiert und therapiert, während die gesteigerte Sensibilität im Politischen oft das Ästhetische übergeht. Der Vortrag fragt angesichts der Aktualität von U¨berempfindlichkeit nach ihren künstlerischen Formen, ihren körper- und raumtheoretischen Implikationen.</p><p><br><a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/99608487003?pwd=eWdzQ013RGluUUdPeXdPdDlMbTJqZz09" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zoom</a><br> Meeting ID: 996 0848 7003<br> Passwort: 764636</p><p><br> Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft –<br> Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: Kathrin Heinz, Elena Zanichelli</p><p>studio ist die Vortragsreihe des Forschungsfeldes, Koordination und Durchfu¨hrung: Christiane Keim</p><p><br> weitere Informationen unter: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm___506228b332.png" length="3044" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm___506228b332.png" fileSize="3044" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 20:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Reisendes Freiluftkino</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/reisendes-freiluftkino</link>
                            
                            <description>Studierende unseres Instituts zeigen Filme im Stadtteil Gröpelingen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2. Juli bis 27. August werden jeden zweiten Freitag an verschiedenen Orten Spiel- und Dokumentarfilme gezeigt. Ab 20:30 Uhr gibt es Vorprogramm mit Live-Musik und Kunstaktionen.</p><p>In ihrem selbstorganisierten Seminar „Filmvermittlung in öffentlichen Räumen“ haben sich 15 Studierende mit den Themen Kunstvermittlung und Stadtentwicklung auseinandergesetzt und das Filmfestival für den ehemaligen Hafenstadtteil Gröpelingen entwickelt.</p><p>Weiter Infos gibt es hier: <a href="https://reisendesfreiluftkino.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://reisendesfreiluftkino.de/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/8/csm_ReisendesFreiluftkino_Burgermeister-Ehlers-Platz_2Juli2021_d7c472f984.jpg" length="293371" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/8/csm_ReisendesFreiluftkino_Burgermeister-Ehlers-Platz_2Juli2021_d7c472f984.jpg" fileSize="293371" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Reisendes Freiluftkino</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 19:56:00 +0200</pubDate>
                            <title>queer ecology</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/queer-ecology</link>
                            
                            <description>21:30 Uhr: film:art 89 im Kukoon im Park, Bremen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Queer Ecology stellt das normative Verständnis von Natur, Biologie und Sexualität infrage. Verabschiedet werden soll der Anthropozentrismus, der den Menschen als einzigartige, dominante Spezies den nicht-menschlichen Wesen gegenüberstellt. Generalisierungen und kontrastive Gegenüberstellungen von Mensch und Tier, von Kultur und Natur werden abgelehnt zugunsten der Vorstellung, dass alle Lebewesen in ihrer Vielfältigkeit Berechtigung haben und miteinander verbunden sind. Die Filme vermitteln ungewohnte Perspektiven auf nichtmenschliche Natur, indem sie sich auf Spurensuche queerer Lebensformen im Tierreich begeben, Phantasien von speziesübergreifender Kommunikation und Symbiose inszenieren oder auf künstlerische Weise die umweltpolitischen Thesen des Institute for Queer Ecology illustrieren, die ein kollaboratives Überleben propagieren.</p><p>im Rahmen des Schwerpunkts<strong> Bzw. NATUR</strong> der <strong><a href="https://schwankhalle.de/" target="Schwankhalle Bremen" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Schwankhalle, Bremen</a></strong></p><p><strong>Mi 23.06.2021, 21:30 Uhr im <a href="https://kukoon.de/de/events/kukoon-im-park-2021" target="Kukoon im Park" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Kukoon im Park</a></strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>| The Institute of Queer Ecology | Metamorphosis: grub economy | CAN 14:28 commissioned by <em>dis.art</em><br> | Angela Christlieb &amp; Martin Siewert | t.r.3.o.p.s. | AT 2016 | 4:00<br> | Katrina Daschner | PERLENMEERE | AT 2016 | stumm | 9:00<br> | Tuomas A. Laitinen | Haemocyanin | FIN 2019 | 8:03<br> | Katrina Daschner | POWDER PLACENTA | AT 2015 | 9:00<br> | Ann Oren | Passage | D 2020 | 12:00</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_fa_89.perlenmeere_still4_a2410d24d9.jpeg" length="209693" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_fa_89.perlenmeere_still4_a2410d24d9.jpeg" fileSize="209693" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Katrina Daschner | Perlenmeere</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 14:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ästhetische Ordnungen des Wohnens</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/aesthetische-ordnungen-des-wohnens</link>
                            
                            <description>Internationale Online Tagung des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik an der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ästhetische Ordnungen des Wohnens<br> Zu bildlichen Politiken des Wohnens, Häuslichen und Domestischen in Kunst und visueller Kultur der Moderne</strong></p><p>18.–20. Juni 2021<br> Zoom</p><p><a href="http://www.aesthetische-ordnungen-des-wohnens.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.aesthetische-ordnungen-des-wohnens.com</a></p><p>[Please find the English version below]</p><p>Künste und Visuelle Kultur produzieren Vorstellungswelten des Wohnens. Im Zeigen der Bilder machen verschiedene Bildsorten, Genres, Bildstrategien und visuelle Verfahren (An)Ordnungen, Prinzipien, Praxis und Poiesis vom Wohnen, Häuslichen und Domestischen augenscheinlich. Das Domestische ist ein Geflecht aus den unter-schiedlichsten Diskursen zur gesellschaftlichen Formation des Wohnens als normalisierender Aufenthalt innerhalb des Sozialen. Darin werden Beziehungen zwischen Bewohner*innenschaft, Räumlichkeit und Objekten/Dingen gestaltet. Mit der Moderne seit 1800 werden diese Beziehungen als identitätsproduzierende Verhältnisse in Subjektivierungs- und Gemeinschaftsbildungsprozessen konzipiert, gelebt und fortwährend ästhetisch entworfen und in Bildlichkeit transformiert.</p><p>+/-</p><p><strong>Aesthetic Orders of Dwelling<br> The visual politics of dwelling and domesticity in the art and visual culture of modernity</strong><br> &nbsp;</p><p>An international online conference held by the research unit <em>wohnen+/-ausstellen</em> (dwelling+/-exhibiting), a collaboration between the Institute for Art History – Film Studies – Art Education at the University of Bremen and the Mariann Steegmann Institute. Art &amp; Gender.</p><p>The arts and visual culture produce imaginaries of dwelling. Specific image and media form(at)s, genres, render pictorial strategies and visual processes. Displaying these images makes evident the orders, principles, practices and poiesis of dwelling and the domestic. The domestic is a mesh made up of a diverse range of discourses on the social formation of dwelling and/or dwelling as a normalizing abidance within the social. Within this mesh, relationships are shaped between inhabitants, spatiality and objects/things. The development of modernity since 1800 has seen these relationships conceptualized, lived and continually cast in aesthetic terms within processes of subject and community formation and transformed into imagery.</p><p><em>German-English translation will be available in the zoom conference.</em></p><p>&nbsp;</p><p>+/-</p><p><strong>PROGRAMM</strong></p><p><strong>FREITAG, 18. Juni 2021</strong></p><p><strong>14.30 Uhr</strong><br><em>Ästhetische Ordnungen des Wohnens</em><br> Irene Nierhaus<br> Kathrin Heinz</p><p><strong>15.30–15.45 Uhr Pause</strong></p><p><strong>15.45–16.30 Uhr</strong><br> Philipp Zitzlsperger, Berlin<br><em>Interieurmalerei und das Interieur als Gesamtkunstwerk vor dem 20. </em><em>Jahrhundert </em></p><p><strong>16.30–17.15 Uhr</strong><br> Susan Sidlauskas, New Brunswick/New Jersey<br><em>Cézanne’s Domestic Uncanny</em></p><p>Moderation: Elena Zanichelli</p><p><strong>17.15–17.30 Uhr Pause</strong></p><p><strong>17.30–18.15 Uhr</strong><br> Edith Futscher, Wien<strong></strong><br><em>„...aber das Haus, das war bereits ein Film“</em></p><p><strong>18.15–19.00 Uhr</strong><br> Amelie Ochs, Bremen<strong></strong><br><em>Domestische Ding-Bilder. Über das Stillleben als Einrichtungsgegenstand im 20. </em><em>Jahrhundert</em></p><p>Moderation: Mona Schieren</p><p><strong>19.00–20.00 Uhr Pause</strong></p><p><strong>20.00–20.45 Uhr</strong><br> Temma S. Balducci, Fayetteville/Arkansas<br><em>Creativity, Domesticity, and the Female Body: Matisse’s</em> Red Studio</p><p>Moderation: Christiane Keim</p><p><strong>SAMSTAG, 19. Juni 2021</strong></p><p><strong>11.00–11.45 Uhr</strong><br> Pierre-Emmanuel Perrier de la Bâthie, Paris<br><em>The Domestic Space as an Artistic Strategy: the Intimate Photographic Album of Pablo Picasso</em></p><p><strong>11.45–12.30 Uhr</strong><br> Mira Anneli Naß, Bremen<br><em>"Untitled ('My Bed')". </em><em>Zum Domestischen als feministische Bildstrategie bei Lina Scheynius</em></p><p>Moderation: Astrid Silvia Schönhagen</p><p><strong>12.30–12.45 Uhr Pause</strong></p><p><strong>12.45–13.30 Uhr</strong><br> Burcu Dogramaci, München<br><em>Wohnen mit Stachel: Kaktusfenster, Kakteengefäße und Interieur(-Fotografie) der 1920er Jahre</em></p><p><strong>13.30–14.30 Uhr Mittagspause</strong></p><p><strong>14.30–15.15 Uhr</strong><br> Annette Tietenberg, Braunschweig<br><em>Wo das Domestizierte und das Domestische sich begegnen: der</em> Monstera deliciosa <em>und der</em> Ficus elastica <em>als Dekorelemente des Sachlichen Wohnens</em></p><p><strong>15.15–16.00 Uhr</strong><br> Christiane Keim, Bremen<br><em>CATviews. Eine Lektüre von David Hockneys</em> Mr. and Mrs. Clark and Percy (1971) <em>als interspecies- Begegnung im Wohnen</em></p><p>Moderation: Rosanna Umbach</p><p><strong>16.00–16.30 Uhr Pause</strong></p><p><strong>16.30–17.15 Uhr</strong></p><p>Piotr Korduba, Posen<br><em>Wie verwendet man die Volkstümlichkeit in Innenräumen? Die propagandistischen Bildstrategien vor und nach dem Zweiten Weltkrieg in Polen</em></p><p><strong>17.15–18.00 Uhr</strong></p><p>Philipp Oswalt, Kassel<br><em>Der Film „Wie wohnen wir gesund und wirtschaftlich“. Konstruktion und Fiktion der Marke Bauhaus</em></p><p><strong>18.00–18.15 Uhr Pause</strong></p><p><strong>18.15–19.00 Uhr</strong><br> Eliana Perotti, Zürich<br><em>Befreite Körper – befreiter Raum. Vom Unterwäschedesign zur Ausstellungs- und Wohnraumgestaltung von Lilly Reich</em></p><p>Moderation: Amelie Ochs</p><p><strong>SONNTAG, 20. Juni 2021</strong></p><p><strong>10.00–10.45 Uhr</strong><br> Rosanna Umbach, Bremen<strong></strong><br><em>Familien<sup>an</sup><sub>um</sub>ordnungen im Display der Zeitschrift Schöner Wohnen (1960–1979)</em></p><p><strong>10.45–11.30 Uhr</strong><br> Elena Zanichelli, Bremen<br><em>Zwischen Baby- und Beischlaf. Der dissonante Charme des Häuslichen in Deana Lawsons afro-amerikanischen Familienporträts (2009–2016)</em></p><p><strong>11.30–11.45 Uhr Pause</strong></p><p><strong>11.45–12.30 Uhr</strong><br> Bernadette Krejs, Wien<br><em>Insta(gram) Wohnen – How we fell for (or in love with) digital image worlds. Über die (Re)produktion neu-er Wohnideale</em></p><p>Moderation: Mira Anneli Naß</p><p><strong>12.30 Uhr </strong><br> Abschluss</p><p>+/-</p><p><strong>Konzept und Tagungsleitung</strong><br> Prof. em. Dr. Irene Nierhaus<br> Dr. Kathrin Heinz<br><br><strong>Koordination und Organisation</strong><br> Amelie Ochs<br><br><strong>Gestaltung</strong><br> Christian Heinz<br><br> +/-<br><br><strong>Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender</strong><br> c/o Universität Bremen, FVG M1060/ 1061<br> Celsiusstr. 2<br> 28359 Bremen<br><br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><br> +/-</p><p>Die Tagung findet via Zoom statt. Um an der Tagung teilzunehmen, ist eine Anmeldung bis zum<br> 15. Juni 2021 erforderlich, bitte per Mail an Hanna Haeusler: <a href="mailto:han_hae@msi.uni-bremen.de">han_hae@msi.uni-bremen.de</a></p><p>The conference will be held via zoom. To participate in the conference, registration is required (deadline: June 15, 2021). Please send an email to Hanna Haeusler: <a href="mailto:han_hae@msi.uni-bremen.de">han_hae@msi.uni-bremen.de</a></p><p>Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_Aesthetic_Orders_of_Dwelling_2cb5c56dfa.png" length="130651" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_Aesthetic_Orders_of_Dwelling_2cb5c56dfa.png" fileSize="130651" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-25657</guid>
                            <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 18:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>SALON TIER</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/salon-tier</link>
                            
                            <description>Eine Online-Veranstaltungsreihe kuratiert von Silke Förschler, Christiane Keim und Astrid
Silvia Schönhagen im Rahmen des Projekts c/o HABITAT TIER</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Tiere sind auf unterschiedliche Art und Weise Teil unserer häuslichen Umgebung. So werden ihnen in menschlichen Domizilen eigene Wohnstätten eingerichtet, als sog. Ungeziefer hingegen gelten sie als ungebetene Gäste in den menscheneigenen ‚vier Wänden‘. Tierliche Materialien wie Felle und Häute wiederum dienen der wohnlichen Ausgestaltung von Innenräumen. Tiere entwickeln aber auch selbst Strategien des Sich-Einrichtens in unterschiedlichen Territorien und Habitaten – ob in unmittelbarer Nähe des Menschen oder in Distanz zu diesem. Im gemeinsam oder getrennt ,bewohnten‘ Raum zeigt sich somit eine Vielfalt an Mensch-Tier-Relationen, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen, teilweise erstaunen und erheitern.</p><p>In der Tradition der Salons des 18. und 19. Jahrhunderts laden wir im Rahmen unserer Lecture Series „SALON TIER“ das Publikum dazu ein, mit unseren Gästen über verschiedene Ausprägungen menschlichen und tierlichen Zusammenlebens und -wohnens zu diskutieren. Anliegen ist es, das Konzept der Kohabitation von Mensch und Tier neu zu denken.</p><p><br><strong>10. Juni 2021, 18.00 Uhr</strong><br> ,Winged insects in all the daintiness of actual life’: Schmetterlingsschuppen auf Papier und Seide in Japan um 1900.<br> Vortrag von Kerstin Pannhorst (Wissenschaftshistorikerin, Berlin)<br> via <a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/98442703903?" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zoom</a></p><p>Die Reihe findet statt in Kooperation mit dem Projektraum XPINKY Berlin (Berlin-Adlershof) sowie dem Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen, Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik und Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender an der Universität Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/3/csm_Tier_0e69909e18.png" length="15644" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/3/csm_Tier_0e69909e18.png" fileSize="15644" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IKFK</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Jun 2021 18:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Die Frau. Das Haus. Das Bild. Von der Geschlechterordnung als einer Heuristik der Sicherheit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/die-frau-das-haus-das-bild-von-der-geschlechterordnung-als-einer-heuristik-der-sicherheit</link>
                            
                            <description>Online-Vortrag von Sigrid Ruby, Gießen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zur oben genannten Veranstaltung über <a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/92366410285?" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zoom um18:30 Uhr</a>.<br><br> Der Vortrag stellt wesentliche Prämissen und Erkenntnisse aus einem kunsthistorischen Forschungsprojekt vor, das im DFG-Sonderforschungsbereich „Dynamiken der Sicherheit“ die Etablierung des Hauses und der Geschlechterordnung in der Frühen Neuzeit bzw. seit dem frühen 15. Jahrhundert untersucht. Aus fachlicher Perspektive besonders interessant ist hier die „Domestizierung“ der Frau, d.h. ihre erzählerisch, kompositorisch und visuell / rezeptionsästhetisch geleistete Engführung mit dem Haus, die anhand exemplarischer Bildlektüren dargelegt werden soll. In der Kunst der Frühen Neuzeit – so die These – fungierten sowohl das Haus als auch der weibliche Körper (darin) als Schauplätze, mittels derer ein ambivalentes Miteinander von Sicherheitsversprechen und Verunsicherung verhandelt wurde.<br> +/-<br> Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein.<br> Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: Kathrin Heinz, Elena Zanichelli studio ist die Vortragsreihe des Forschungsfeldes, Koordination und Durchführung: Christiane Keim<br> +/-<br> weitere Informationen unter: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm___7de43adb33.png" length="3041" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm___7de43adb33.png" fileSize="3041" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 18 May 2021 18:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>„I don’t like you very much and I don’t think you’re fascinating. He put his clothes on, stepped out of the room.“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/i-dont-like-you-very-much-and-i-dont-think-youre-fascinating-he-put-his-clothes-on-stepped-out-of-the-room</link>
                            
                            <description>Monica Bonvicini (Berlin), 
Online – Vortrag – Vortragsreihe Kuvert</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft -<br> Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut.<br> Kunst &amp; Gender lädt ein zu folgender Veranstaltung:<br><br> Monica Bonvicini (Berlin),<br><strong>„I don’t like you very much and I don’t think you’re fascinating. He put his clothes on, stepped out<br> of the room.“ </strong><br> Quotation from: Diane Williams: Rhapsody Breeze, in: FINE, FINE, FINE, FINE, FINE (2016), p.660.</p><p>18. Mai 2021, 18.00 Uhr<br><a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/96071602090?pwd=QkU0YjVPVi9qazdiK0FPejRkcDBWQT09" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zoom-Link</a></p><p>Seit Mitte der neunziger Jahre bezieht sich Monica Bonvicini mit ihren Arbeiten auf sozio-politische Bedingungen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Ihre Themen entspringen aus einem Interesse für Raum als System – definiert durch materielle und immaterielle Grenzen – in dem gearbeitet, geschaffen, installiert und ausgestellt wird.</p><p>Die räumliche Installation I Believe the Skin of Things as in that of Women (ein Zitat von Le Corbusier) wurde vor einem größeren Publikum zum ersten Mal auf der 48. Biennale von Venedig 1999, kuratiert von Harald Szeemann, gezeigt. Die betretbare Installation hat die Größe eines Raumes und ist aus Rigipsplatten und Aluminiumrahmen gebaut. Die Wände sind kahl, kaputt, eingeschlagen und zerschnitten, die inneren Wände mit karikaturhaften Bleistiftzeichnungen verziert, begleitet von Zitaten von Architekt*innen und Architekturhistoriker*innen zu Themen wie Wohnen, Bauen und Gender. Architektur, Wände, Konstruktion, räumliche Aufteilungen und Beschränkungen erscheinen häufig in Monica Bonvicinis Arbeiten, dabei ist ihre Kunstpraxis mit Humor durchtränkt, direkt und unehrfürchtig.</p><p>Ihre architektonische Skulptur von 2019 As Walls Keep Shifting ist ein anderes Beispiel dafür, wie Literatur und Sprache aus dem Feld der Architektur eine Struktur für den sozialen, politischen und geschlechterspezifischen Raum schaffen können. Die Arbeiten zeigen, wie Architektur symbolische Ordnungen verkörpert und dabei immer neue Formen von Körperpolitik hervorbringen kann.</p><p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/3/csm_Bonvinci_937ccbac71.png" length="31700" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/3/csm_Bonvinci_937ccbac71.png" fileSize="31700" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 14 May 2021 10:10:30 +0200</pubDate>
                            <title>DOK.fest München 2021 @home: The Art of Living</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/dokfest-muenchen-2021-home-the-art-of-living</link>
                            
                            <description>Auswahl bester internationaler Dokumentarfilme</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands größtes Dokumentarfilmfestival kommt wieder zu Ihnen nach Hause! DOK.fest München 2021 @home zeigt vom 05. bis 23. Mai eine Auswahl der besten internationalen Dokumentarfilme auf der digitalen Leinwand @home.</p><p>131 Filme aus 43 Ländern auf Ihrem Bildschirm: Das Festival präsentiert großes Dokumentarfilmkino in seinen Wettbewerben und weitere Film-Highlights in den Programmsektionen. Das virtuelle Rahmenprogramm mit Eröffnung und Filmgesprächen garantiert ein digitales Festivalgefühl.</p><p>Das Festivalprogramm und den Ticketvorverkauf finden Sie ab sofort unter <a href="http://www.dokfest-muenchen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.dokfest-muenchen.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 05 May 2021 00:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Herzliche Einladung zum 25. Internationalen Bremer Symposium zum Film </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/herzliche-einladung-zum-25-internationalen-bremer-symposium-zum-film</link>
                            
                            <description>05.-08.Mai 2021, erstmalig im digitalen Format </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig im digitalen Format widmet es sich unter dem Titel Kopf/Kino: Psychische Erkrankung und Film der Frage, wie das Kino unser Verständnis von psychischen Erkrankungen prägt und verändern kann.<br> Das CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V. und das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Universität Bremen (ZeMKI) laden vom 05.-08. Mai dazu ein, gemeinsam die vielfältigen Perspektiven auf filmische Abbildungen psychischer Erkrankungen zu erkunden. Als wiederkehrendes Motiv der Filmgeschichte bietet psychisches Kranksein seit jeher und gerade in der jüngsten Zeit Anlass zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Es spiegelt Krisen, Traumata und Widersprüchlichkeiten unserer Erfahrungswelt auf sinnlich-geistiger Ebene des Individuums und konturiert Krankheit als Herausforderung der leistungsorientierten Gesellschaft.<br> &nbsp;<br> Das Filmprogramm mit aktuellen und historischen Werken des internationalen Kinos sowie die Beiträge von über 20 teils internationalen Gästen wie Michele Aaron (Warwick), W.J.T. Mitchell (Chicago) mit Carmen Elena Mitchell (L.A.) oder Robin Curtis (Freiburg) erschließen das Thema aus wissenschaftlicher, kuratorischer, psychotherapeutischer Praxis und Filmproduktion in seiner großen Bandbreite.<br> &nbsp;<br> Weitere Informationen zur Anmeldung und das Programmheft lassen sich auf der <a href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Website</a> finden.</p><p>und neuerdings auf Instagram; <a href="https://www.instagram.com/filmsymposium.bremen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">@filmsymposium.bremen</a></p><p>Wir freuen uns auf Euch und Sie!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_symp_Motiv_2021_5c1d04bba4.jpg" length="26649" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_symp_Motiv_2021_5c1d04bba4.jpg" fileSize="26649" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Janna Schmidt</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 09:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Probelehrveranstaltungen und Vorträge</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/probelehrveranstaltungen</link>
                            
                            <description>im Rahmen des Bewerbungsprozesses für die Stelle einer/s Researcher für Kunstgeschichte</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten Sie gern zu den Vorträgen und Probelehrveranstaltungen einladen, die im Rahmen eines Bewerbungsprozesses für die Stelle einer/s Researcher für Kunstgeschichte am IKFK angeboten werden.</p><p>Wenn Sie an einer oder mehreren Veranstaltungen teilnehmen möchten, so schicken Sie bitte eine Mail an <a href="mailto:gossen@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Katharina Gossen</a> und Sie bekommen die Zoom-Zugangsdaten.</p><h4>Montag, der 19. April 2021</h4><h5>1. Bewerber/in</h5><p>09:00 - 09:45 Uhr Wissenschaftlicher Vortrag&nbsp; <em>„Verbindende Stoffe: Zur textilen Rekonfiguration von öffentlichen Räumen“</em> mit anschließender Diskussion<br> 09:45 - 10:30 Uhr Lehrprobe <em>„Skin matters? Historische und gegenwärtige Bilddiskurse über Hautfarben“ </em>mit anschließender Diskussion<br> 10:30 - 10:45 Uhr Gespräch mit Studierenden</p><h5>2. Bewerber/in</h5><p>12:00 - 12:45 Uhr Wissenschaftlicher Vortrag <em>„Queere Interieurs: Interventionen in ein Genre und Perspektiven nicht-normativer Habitate“</em> mit anschließender Diskussion<br> 12:45 - 13:30 Uhr Lehrprobe&nbsp; <em>„Feministische Postmoderne - Ordnungen der Zeichen in Text und Bild“</em> mit anschließender Diskussion<br> 13:30 - 13:45 Uhr Gespräch mit Studierenden</p><h4>Montag, der 26. April 2021</h4><h5>3. Bewerber/in</h5><p>09:00 - 09:45 Uhr Wissenschaftlicher Vortrag <em>„Skulpturen außer sich. Anmerkungen zu den „Assemblagen“ von Isa Genzken“</em> mit anschließender Diskussion<br> 09:45 - 10:30 Uhr Lehrprobe <em>„Genre und Gender in Le Bonheur de Vivre (1905/06) von Henri Matisse“</em> mit anschließender Diskussion<br> 10:30 - 10:45 Uhr Gespräch mit Studierenden</p><h5>4. Bewerber/in</h5><p>12:00 - 12:45 Uhr Wissenschaftlicher Vortrag <em>„The Maternal Turn in Contemporary Art” </em>mit anschließender Diskussion<br> 12:45 - 13:30 Uhr Lehrprobe <em>“Olympia’s Maid”</em> Class session as part of the seminar course: “Feminist Histories of Modern Art” mit anschließender Diskussion<br> 13:30 - 13:45 Uhr Gespräch mit Studierenden</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_Mikrofon_edcd105298.jpg" length="30332" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_Mikrofon_edcd105298.jpg" fileSize="30332" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 09:52:08 +0200</pubDate>
                            <title>Ausstellung intrrra- // interrrkorporal </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ausstellung-intrrra-interrrkorporal</link>
                            
                            <description>mit Sarah Lüdemann und Eyal Dinar in der Galerie plan.d. in Düsseldorf</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sarah Lüdemann und Eyal Dinar laden ganz herzlich zu ihrer Ausstellung intrrra- // interrrkorporal in der galerie plan.d. in Düsseldorf ein.</p><p>Am 24. April um 18 Uhr veranstalten sie über <a href="https://us02web.zoom.us/j/88690378153?pwd=OEtjeUxLQnFVWjNObnRPbGZlUjVKQT09" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zoom</a> ein Künstler*innengespräch auf Englisch. Alle Interessierten sind ganz herzlich dazu eingeladen!</p><p>" [...] In der Kommunikation der einzelnen Arbeiten untereinander und in ihrer räumlichen Überlagerung entstehen inter-korporale Symbiosen. Das ist ganz wörtlich zu verstehen, meint ein symbiotisches System doch die Verflechtung von Organismen, die auch die Vergesellschaftung von Individuen umfasst. Damit berührt die Ausstellung ganz basale Fragen einer Öffentlichkeit, in denen sich auch die radikale Zeitgenossenschaft beider Künstler*innen widerspiegelt – musste im vergangenen Jahr doch häufig noch einmal ganz Grundlegendes verhandelt werden: Wo endet mein Körper? Wo beginnt dein Körper? Wo können sich unsere Körper treffen? Also: Wie nah dürfen wir uns kommen, ohne einander zu gefährden, zu bedrängen oder einzuengen? Wann wirkt Interkorporalität – ganz wörtlich als physische Interaktion zwischen Körpern, aber auch als Erkenntnis jenseits individualistisch-teleologischer Positionen, wie sie Maurice Merleau-Ponty beschreibt – produktiv, wann destruktiv? [...] " (Auszug aus "Inter-Korporale Symbiosen" von <a href="/kunst/personen/mira-anneli-nass" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Mira Anneli Naß</a>). Den kompletten Text können Sie <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/intra-interkorporal_MAN_010421.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier</a> lesen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_invitation_pland_final_54e6d156b8.jpg" length="313892" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_invitation_pland_final_54e6d156b8.jpg" fileSize="313892" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sarah Lüdemann (Beauham)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-25371</guid>
                            <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 13:39:05 +0200</pubDate>
                            <title>Linus Wirth erhält Publikumspreis</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/linus-wirth-erhaelt-publikumspreis</link>
                            
                            <description>auf dem 6. Filmfest Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Linus Wirth, Student am IKFK, gewann mit seinem Film <strong>THE RISE AND FALL OF RICHIE MYLES</strong> am vergangenen Wochenende auf dem 6. Filmfest Bremen den Publikumspreis in der Kategorie Musik. Wir gratulieren ihm und den weiteren Mitwirkenden.</p><p>Synopsis: Die Triangel war immer ein weitläufig unterschätztes Instrument. Sie spielte immer nur die zweite Geige oder besser, sie spielte bloß die Triangel. Doch dann kam ein Mann und beinahe eigenhändig revolutionierte er die gesamte Musikwelt. Ein Mann verhalf dem Metallstab mit drei Ecken zu dem, was er heute ist: Rock’n’Roll. Aber Rock’n’Roll verändert einen Menschen. Der Aufstieg und Fall eines Triangel-Solisten. Der Aufstieg und Fall des Richie Myles.</p><p>Der Preis ist gestiftet vom Senator für Kultur.</p><p>Weitere Informationen zum <a href="https://www.filmfestbremen.com/node/275" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Film</a>.<br> Zum <a href="https://www.filmfestbremen.com/programm-2021?combine=&amp;field_film_category_value=music" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Wettbewerbsprogramm</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_Filmfest_Bremen_2141785b1e.png" length="222470" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_Filmfest_Bremen_2141785b1e.png" fileSize="222470" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Filmfest Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-25104</guid>
                            <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 16:50:13 +0100</pubDate>
                            <title>UNBEHAUST WOHNEN</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/unbehaust-wohnen</link>
                            
                            <description>Einladung zur Podiumsdiskussion anlässlich der Buchpräsentation </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3 class="MsoPlainText">Konflikthafte Räume in Kunst – Architektur – Visueller Kultur</h3><p class="MsoPlainText"><strong>Hg. Irene Nierhaus, Kathrin Heinz</strong><br> transcript Verlag 2020, Schriftenreihe wohnen +/- ausstellen, Bd. 7</p><p class="MsoPlainText"><strong>Mit einer Einleitung von Irene Nierhaus</strong></p><p class="MsoPlainText">Diskussion mit:</p><ul class="list-normal"><li class="MsoPlainText"><strong>Monika Ankele</strong>, Historikerin, Wien</li><li class="MsoPlainText"><strong>Gabu Heindl</strong>, Architektin, London/Wien</li><li class="MsoPlainText"><strong>Elke Krasny</strong>, Kulturtheoretikerin, Wien</li><li class="MsoPlainText"><strong>Henrike Naumann</strong>, Künstlerin, Berlin</li><li class="MsoPlainText"><strong>Irene Nierhaus</strong>, Kunstwissenschaftlerin, Bremen/Wien</li><li class="MsoPlainText"><strong>Brigitte Voykowitsch</strong>, Journalistin, Wien</li></ul><p class="MsoPlainText">Moderation: Kathrin Heinz, Kunstwissenschaftlerin, Bremen</p><p>Zoom-Link:<a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/97430967526?pwd=cmdPRVRKYS96QVU3L3FrVGNQcWhnQT09" target="_blank" rel="noreferrer"> https://uni-bremen.zoom.us/j/97430967526?pwd=cmdPRVRKYS96QVU3L3FrVGNQcWhnQT09</a></p><p>Meeting-ID: 974 3096 7526<br> Kenncode: 643920</p><p class="MsoPlainText">Zum Buch</p><p class="MsoPlainText">Unbehaust Wohnen ist ein zentraler Teil der Geschichte und Theorie des Wohnens und wird dennoch häufig vergessen, verborgen, zum Diskurs allein von Spezialist_innen gemacht oder als ein ,Anderes' zu einem sichernden und ,eigentlichen' Wohnen verhandelt. Dem positiv gedachten Wohnen als Existenz und Heim/at steht also immer auch ein unbehaustes Wohnen zur Seite: Zerstörtes Wohnen in kriegerischen Konflikten, verlorenes Wohnen in Migrationen, temporäres Wohnen in Obdach- und Wohnungslosigkeit, prekäres Wohnen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit, beängstigendes Wohnen in Subjektkrisen. Der Band nähert sich verschiedenen Zugängen und Ebenen eines Unbehausten aus kunst- und kulturwissenschaftlicher, philosophischer, historischer, ethnografischer, architekturtheoretischer, psychiatrischer sowie künstlerischer Perspektive.</p><p class="MsoPlainText"><br> Mit Beiträgen von<br> Monika Ankele, Christian Berkes, Henning Bleyl, Klaas Dierks und Michaela Schäuble, Burcu Dogramaci, Mehmet Emir, Gabu Heindl, Birgit Johler, Elke Krasny, Irene Nierhaus, Salvatore Pisani, Franziska Rauh, Drehli Robnik, Michael Schödlbauer, Astrid Silvia Schönhagen, Anna Steigemann und Amer Darweesh, Annette Tietenberg, Michalis Valaouris, Ann Varley.<br><br><a href="https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5122-5/unbehaust-wohnen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5122-5/unbehaust-wohnen/</a></p><p class="MsoPlainText"><strong>Eine Veranstaltung des Forschungsfelds <em>wohnen+/-ausstellen</em>, Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik/ Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender an der Universität Bremen in Kooperation mit dem Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien.</strong></p><p class="MsoPlainText"><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="http://www.akbild.ac.at/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.akbild.ac.at/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_UnbehaustWohnen-Podiumsdiskussion_261a21ab92.jpg" length="24298" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_UnbehaustWohnen-Podiumsdiskussion_261a21ab92.jpg" fileSize="24298" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MSI</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 19:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sebastian P. Klinger, New York/Berlin „Sommeil en bouteille“: Bildwelten von Schlaf und Geschlecht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sebastian-p-klinger-new-york-berlin-sommeil-en-bouteille-bildwelten-von-schlaf-und-geschlecht</link>
                            
                            <description>Studio-Vortrag</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Studio-Vortrag<br> 10. Dezember 2020, 19.00 Uhr<br> Zoom-Meeting via: <a href="https://deref-mail.com/mail/client/xdsRrODZA1A/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Funi-bremen.zoom.us%2Fj%2F92326167000%3Fpwd%3DVERYMDZIOGQrN2hjWnNneCtsUFVaUT09" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom.us/j/92326167000?pwd=VERYMDZIOGQrN2hjWnNneCtsUFVaUT09</a><br> (Meeting ID: 923 2616 7000, Passcode: 646778)<br> &nbsp;<br><strong>Sebastian P. Klinger, New York/Berlin</strong><br><strong>„Sommeil en bouteille“: Bildwelten von Schlaf und Geschlecht</strong><br> &nbsp;<br> In einem wegweisenden Beitrag zur empirischen Schlafforschung prägte der französische Physiologe Henri Piéron (1913) den Begriff vom „Schlaf in der Flasche“. Er bezeichnete damit das spektakuläre Versprechen, das die Pharmaindustrie denjenigen gab, die auf die moderne 24/7-Gesellschaft mit nervöser Unruhe und Schlaflosigkeit reagierten. Der Vortrag untersucht historische Werbung für Schlaftabletten, Materialien aus der visuellen Kultur, ausgewählte epistemische Genres und Medien der Schlafforschung sowie die literarische Reflexion dieser Praktiken. Er vermittelt zudem, wie Schlafmittel seit Anfang des 20. Jahrhunderts das Potenzial erreicht haben, Selbstbewusstsein gleichsam zu generieren und zu zerstören. Fragen zu Geschlecht, Handlungsfähigkeit und kulturellen Ängsten gegenüber Produktivität werden dabei zutage treten.<br> &nbsp;<br> In Kooperation mit der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst im Rahmen der Ausstellung „gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe.“<br> &nbsp;<br> +/-<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT_Kunst_Gender_432b47b3bc.jpg" length="9787" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT_Kunst_Gender_432b47b3bc.jpg" fileSize="9787" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Karin Gludovatz, Berlin Klappen. Zur Topologie des Bildes in der niederländischen Malerei des 15. Jahrhunderts</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/karin-gludovatz-berlin-klappen-zur-topologie-des-bildes-in-der-niederlaendischen-malerei-des-15-jahrhunderts</link>
                            
                            <description>Studio-Vortrag</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Studio-Vortrag<br> 1. Dezember 2020, 18.00 Uhr<br> Zoom-Vortrag via: <a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/94616805331?pwd=RTVrbXZjOXVXS0hxQUU4WG5CaVpJQT09" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom.us/j/94616805331?pwd=RTVrbXZjOXVXS0hxQUU4WG5CaVpJQT09</a><br> (Meeting-ID: 946 1680 5331, Kenncode: Vu3Bix)<br> &nbsp;<br><strong>Karin Gludovatz, Berlin</strong><br><strong>Klappen. Zur Topologie des Bildes in der niederländischen Malerei des 15. Jahrhunderts</strong><br> &nbsp;<br> Der Vortrag widmet sich ästhetischen Ordnungskriterien, die das Verhältnis von Bildraum und -fläche regeln und den Konflikt zwischen Zwei- und Dreidimensionalität auf pikturaler Ebene versöhnen – als Voraussetzung frühneuzeitlicher Bildproduktion. Er fokussiert auf Interieurs des Flémalle-Kreises, die ein besonderes Interesse an bildimmanenter Bewegung zeigen. Dieses äußert sich einerseits in der Darstellung von Klappen aller Art, andererseits wird die Funktion des Klappens selbst ins Bild gesetzt. Das Klappen lässt sich als Scharnierfunktion verstehen, die Bildtafeln organisieren und Bildwerke performieren konnte, vermittels derer sich innerbildlich aber zugleich das Verhältnis von Raum und Fläche metaphorisieren und präzisieren lässt. Als heuristische Figur verstanden, regelt die Klappe auf<br> verschiedenen Ebenen die Betrachtung und bestimmt damit unter den Konditionen der Beweglichkeit maßgeblich mit, was angesichts steten Wandels als evident verstanden werden kann.<br> &nbsp;<br> +/-<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT_Kunst_Gender_432b47b3bc.jpg" length="9787" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT_Kunst_Gender_432b47b3bc.jpg" fileSize="9787" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 19:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Irene Nierhaus, Bremen Weißblende: Zur Ausstattung des Schlafzimmers des Adolf Loos</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/irene-nierhaus-bremen-weissblende-zur-ausstattung-des-schlafzimmers-des-adolf-loos</link>
                            
                            <description>Studio-Vortrag</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Studio-Vortrag<br> 20. November 2020, 19.00 Uhr<br> Zoom-Vortrag via: <a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/98196230283?pwd=aFRtQlI4OWt3b3pPRkgrK1BJMXcrdz09" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom.us/j/98196230283?pwd=aFRtQlI4OWt3b3pPRkgrK1BJMXcrdz09</a><br> (Meeting-ID: 981 9623 0283, Kenncode: mnxCF6)<br> &nbsp;<br><strong>Irene Nierhaus, Bremen</strong><br><strong>Weißblende: Zur Ausstattung des Schlafzimmers des Adolf Loos</strong><br> &nbsp;<br> Vorhänge, Fell und Wäsche weiß, der Teppich blau.<br> Adolf Loos radikalisiert 1903 gängige Materialien und Ausstattungen von Schlafzimmern, nimmt ihnen Ornamente und Möbelkonturen, lässt ein verschleiernd Textiles, eine betonte und zugleich poröse Materialität zurück. Das transluzide und fließende weiße All-Over vermittelt ähnlich dem Raum zwischen Wachen und Schlafen Durchlässigkeit und Entgrenzung. Das Schlafzimmer ist auch ein Manifest des schreibenden und disputierenden Architekten, als „Schlafzimmer meiner Frau“ publiziert, ist es in Kampfrhetoriken um ein Ethos der Moderne geflochten. Nah an Text und Bild suchend werden Verweisstellen und Diskursanschlüsse zu De- und Refigurierungen in Gestaltung, Rede und Bild (Sparsamkeit, Disziplinierung, Entgrenzung, Geschlecht, Sexualität) und ihr Imaginäres angesprochen.<br> &nbsp;<br> In Kooperation mit der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst im Rahmen der Ausstellung „gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe.“<br> &nbsp;<br> +/-<br> &nbsp;<br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT_Kunst_Gender_17f4a0cadf.jpg" length="9869" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT_Kunst_Gender_17f4a0cadf.jpg" fileSize="9869" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MARIANN_STEEGMANN_INSTITUT</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 13:40:21 +0100</pubDate>
                            <title>GalerieW2</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/galeriew2</link>
                            
                            <description>die Räume unseres Instituts</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Um in der digitalen Infoveranstaltung für unsere neuen Erstsemester*innen auch einen kleinen Einblick in die Räume des Instituts geben zu können, haben Lehrende und Studierende einen kleinen Film produziert. <a href="https://youtu.be/3kpVVtwzDNQ" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">Hier </a>könnt ihr ihn euch noch mal anschauen.<br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_Einblicke_ins_Institut_fuer_Kunstwissenschaft__Filmwissenschaft_und_Kunstpaedagogik_der_Uni_Bremen_34b88c4ce2.png" length="87520" type="video/youtube"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_Einblicke_ins_Institut_fuer_Kunstwissenschaft__Filmwissenschaft_und_Kunstpaedagogik_der_Uni_Bremen_34b88c4ce2.png" fileSize="87520" type="video/youtube"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IKFK Uni-Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 13:35:28 +0100</pubDate>
                            <title>StugA Plenum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/stuga-plenum</link>
                            
                            <description>Wintersemester 20/21 alle zwei Wochen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Plenum findet im Wintersemester 20/21 <strong>alle zwei Wochen mittwochs</strong>, beginnend mit dem 04.11.20, um 17:00 - 18:00 Uhr, via Zoom statt.</p><p>Zu dem Plenum sind alle sehr herzliche eingeladen.</p><p>Zoom-Meeting:<a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/94260089711?pwd=STdNc3E0cm5xR1dObFBLK0R5U3M2QT09" target="_blank" rel="noreferrer"> https://uni-bremen.zoom.us/j/94260089711?pwd=STdNc3E0cm5xR1dObFBLK0R5U3M2QT09</a></p><p>Meeting-ID: 942 6008 9711<br> Kenncode: 37=Ava</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Plenum_972c9b15d6.jpg" length="48191" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Plenum_972c9b15d6.jpg" fileSize="48191" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>MSI OPEN digital (Bachelor, Master)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/msi-open-digital-bachelor-master</link>
                            
                            <description>Wir öffnen das Mariann Steegmann Institut Kunst und Gender (MSI) und unsere Präsenzbibliothek für euch, die neuen Studierenden und Interessierte, dieses Jahr in einem digitalen Format!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zum MSI OPEN digital<br><br> Wir öffnen das Mariann Steegmann Institut Kunst und Gender (MSI) und unsere Präsenzbibliothek für euch, die neuen Studierenden und Interessierte, dieses Jahr in einem digitalen Format! Dabei möchten wir uns und unsere Arbeit vorstellen und euch Einblicke in das Forschungsfeld „wohnen+/-ausstellen“ sowie die Arbeits- und Forschungsschwerpunkte des Instituts geben. Seid gespannt! Wir, die studentischen Mitarbeiter*innen am MSI, freuen uns auf ein gegenseitiges Kennenlernen und einen Austausch mit euch. Sowohl Bachelor- als auch Masterstudierende sind herzlich willkommen.<br><br> Damit wir euch über das MSI Open, das dieses Jahr digital stattfinden muss, informieren können, bitten wir um Anmeldung via Mail: wohnen@uni-bremen.de<br> Zugang zur Veranstaltung über <a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/94527822516?pwd=V1Z0bDVWWTFJc2M3M2NOM3BKMXA5QT09" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">diesen Link</a>.<br> &nbsp;<br> Meeting-ID: 945 2782 2516<br> Kenncode: 76LDSH</p><p>Die Veranstaltung beginnt pünktlich um 11 Uhr.<br><br> +/-<br> Das Mariann Steegmann Institut Kunst &amp; Gender ist als Kooperationspartnerin der Universität und dem Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik (IKFK) an dem Master „Kunst- und Filmwissenschaft“ beteiligt. Es fördert entsprechend seiner Maximen der Nachwuchsförderung eine frühzeitige Einbindung der Studierenden in vielfältige Forschungszusammenhänge und in die Formate des Forschungsschwerpunktes wohnen+/-ausstellen (Vorträge, Workshops, Tagungen). Die Präsenzbibliothek dient als Studier- und Wissensraum u.a. mit den Schwerpunkten kunstwissenschaftliche Genderforschung, Wohngeschichte, Raumtheorie und Künstler*innenforschung.<br><br> +/-<br><br> Kontakt: <a href="mailto:wohnen@uni-bremen.de" class="mail">wohnen@uni-bremen.de</a><br> Website: <a href="http://mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><br> Facebook: <a href="https://de-de.facebook.com/MariannSteegmannInstitut/" target="_blank" rel="noreferrer">de-de.facebook.com/MariannSteegmannInstitut/</a><br> Instagram: <a href="https://www.instagram.com/mariann.steegmann.institut/" target="_blank" rel="noreferrer">www.instagram.com/mariann.steegmann.institut/</a></p><p><strong>Datum: </strong>Donnerstag, 29.10.2020<br><strong>Uhrzeit: </strong>11:00 Uhr<br><strong>Raum: </strong>Virtuelle Veranstaltung</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_MSI_Bild_020a62cce5.png" length="4116" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_MSI_Bild_020a62cce5.png" fileSize="4116" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Kunstausstellung der Studierenden</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kunstausstellung-der-studierenden</link>
                            
                            <description>Die Veranstaltung wird aufgrund von Corona-Situation verschoben</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe StudienanfängerInnen,</p><p>gern machen wir euch auf diese Ausstellung während der O-Woche aufmerksam. Kommt gern vorbei und vernetzt euch.</p><p><strong>Achtung! Verschoben. Der neue Termin wird mitgeteilt<br> Humboldstraße 94, Bremen</strong></p><p>Euer StugA Kunst</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm_Ausstellung_M3M7_20bd2b0f97.png" length="21753" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm_Ausstellung_M3M7_20bd2b0f97.png" fileSize="21753" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>StugA Kunst Uni Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 15:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Begrüßungsveranstaltungen der MA-Studierenden</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/o-woche-26-3010</link>
                            
                            <description>MA Kunstwissenschaften und FIlmwissenschaften am 28. und 29. Oktober 2020</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen!</strong></p><p>Wir begrüßen die neuen Master-Studierenden am IKFK (Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik) und wünschen einen guten Studienbeginn.</p><p>Die Begrüßungsveranstaltung <strong>am 28. Oktober beginnt um 15 Uhr</strong>. Da wir dieses Jahr die Begrüßung online durchführen müssen, bitten wir Sie um eine Anmeldung bei <a href="mailto:gossen@uni-bremen.de" class="mail">Frau Gossen</a> Auf diesem Weg erfahren Sie alle weiteren Informationen und die Zugangsdaten.</p><p>Am <strong>29. Oktober um 11 Uhr </strong>öffnet das Mariann Steegmann Institut Kunst und Gender (MSI) seine&nbsp; Türen und seine Präsenzbibliothek für Sie,. Weitere Informationen bekommen Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles-alle-nachrichen/aktuelles/msi-open-digital-bachelor-master" target="_blank" class="externalLink">hier</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_IMG_1020-Edit-2_c02d535877.jpg" length="630971" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_IMG_1020-Edit-2_c02d535877.jpg" fileSize="630971" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ich auch! </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ich-auch</link>
                            
                            <description>20:00 Uhr: film:art 88 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Programmtitel »Ich auch!« nimmt nicht nur den letzten Filmtitel des Programms auf, sondern gilt auch als Klammer für die verschiedenen Positionen der Filmemacherinnen, die damit in den Kontext der Ausstellung »Birgit Jürgenssen. Ich bin.« gestellt werden. Die Werke Birgit Jürgenssens kommen aus dem Intimen, mit einer zentralen Positionierung des weiblichen Körpers als Erfahrungsinstanz und mit einem Impuls zur Emanzipation. Die Arbeiten der geistesverwandten Vertreterinnen der österreichischen Avantgarde der 1970er Jahre sind inzwischen Klassiker. Wie sie rücken auch zeitgenössische amerikanische und deutsche Filme den weiblichen Körper in den Mittelpunkt und thematisieren die Eingrenzungen und Zurichtungen, die die überkommene Rolle der Frau als Schönheitsikone und Hausfrau mit sich bringt. Aktuelle Videos erweitern diese kritische Perspektive, indem sie surreale Phantasien sexuellen Begehrens und männlich konnotierte Selbstermächtigung ins Bild setzen.</p><p><strong>Mi. 02.09.2020, 20:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a> kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen, begleitend zur Ausstellung <a href="https://weserburg.de/ausstellung/birgit-juergenssen/" target="_blank" class="externalLink" title="Museum Weserburg" rel="noreferrer">»Birgit Jürgenssen. Ich bin.«</a> im Museum Weserburg, Bremen,</p><p>wg der<strong> Corona-Verordnung </strong>kann die Sitzplatzzahl im CITY46 begrenzt sein. Es empfiehlt sich eine <strong>Ticket-Reservierung</strong>:<a href="https://www.city46.de/service/kartenreservierung" target="_blank" rel="noreferrer"> https://www.city46.de/service/kartenreservierung</a></p><p><strong>Die Filme</strong>:</p><p>| Mara Mattuschka | NabelFabel | A 1984 | 4:00 | 16mm<br> | Maria Lassnig | Selfportrait | A 1971 | 5:00 | 16mm<br> | Valie Export | Hyperbulie | A 1973 | 7:00<br> | Katrina Daschner | Pferdebusen | A 2017 | 9:00<br> | Nina Yuen| Evelyn | 2019 | 6:11<br> | Martha Rosler | Semiotics of the Kitchen | USA 1975 | 5:30<br> | Eva Heldmann<strong></strong>| Johnny oder das rohe Fleisch | BRD 1984 | 4:00<br> | Lydia Schouten | Echoes of Death -<strong></strong>Forever Young | NL 1986 | 14:30<br> | Friedl vom Gröller | Ich auch, auch, ich auch | A 2012 | 2:00 | 16mm</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_KatrinaDaschner.Pferdebusen_0bd328bb2e.jpg" length="90915" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_KatrinaDaschner.Pferdebusen_0bd328bb2e.jpg" fileSize="90915" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Katrina Daschner: Pferdebusen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Filmpremiere Tchórz bei der KUNSTGRIFFROLLE 2020</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/filmpremiere-tchorz-bei-der-kunstgriffrolle-2020</link>
                            
                            <description>Kurzspielfilm, D 2019/20 von Studenten des IKFK</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Martin-Oliver Czaja und Lukas Holländer studieren am IKFK und präsentieren am 30.8.2020 in Heide ihren Kurzspielfilm TCHÓRZ, der mit Unterstützung des Filmbüro Bremen e.V. aus Mitteln der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH produziert worden ist.</p><p>Zum Inhalt: Die aufstrebende Drehbuchautorin Miriam begleitet aus Recherchezwecken den jungen Deutschpolen Dawid und seine Freunde im Alltag und löst dabei einen Konflikt aus, der droht, die Gruppe zu spalten. Doch Dawid hat ein besonderes Interesse an Miriam und versucht die Situation zu retten.</p><p>Mehr auf der Förderseite <a href="http://www.filmbuero-bremen.de/hinter-deinen-augen/" target="V9AsU_lgJkQIASfq35W3JL9" rel="noreferrer noopener">http://www.filmbuero-bremen.de/hinter-deinen-augen/</a></p><p>Mehr zum KUNSTGRIFF <a href="https://kunstgriff.de/events/kunstgriff-042020-kunstgriff-rolle/" target="9FqZ5_k9xMgaoYNwLuPQqYg" rel="noreferrer noopener">https://kunstgriff.de/events/kunstgriff-042020-kunstgriff-rolle/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Hinter.deinen.Augen.300dpi_a9b11f1af2.jpg" length="84665" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Hinter.deinen.Augen.300dpi_a9b11f1af2.jpg" fileSize="84665" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Filmbüro Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 14 Jul 2020 12:15:19 +0200</pubDate>
                            <title>43. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2020</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/43-bremer-foerderpreis-fuer-bildende-kunst-2020</link>
                            
                            <description>Esther Adam, Kate Andrews, Daniel von Bothmer, Amina Brotz, Paula Hurtado Otero, Effrosyni Kontogeorgou, Sarah Lüdemann (Beauham), Hannes Middelberg, Lisa Sinan Mrozinski, Ghaku Okazaki, Pia Pollmanns, André Sassenroth, Irene Strese</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Einladung</h4><p>Dauer der Ausstellung: 12. Juli bis 13. September 2020</p><p>Eine Vernissage und weitere Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Ausstellung werden unter den gegebenen Umständen voraussichtlich leider nicht stattfinden.</p><p>Allgemeine Hinweise zum Besuch von Ausstellungen und möglichen Veranstaltungen in der Städtischen Galerie entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter <a href="https://www.staedtischegalerie-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">www.staedtischegalerie-bremen.de </a></p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Allgemein/BFfBK_2019_nr43_RZ_DIGITAL.pdf" target="_blank" class="/download">Einladung Download</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/b/csm_2019_43_4bf04ea8c3.png" length="7473" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/b/csm_2019_43_4bf04ea8c3.png" fileSize="7473" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Städtische Galerie Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Queer Cinema. un-doing gender</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/queer-cinema-un-doing-gender</link>
                            
                            <description>20:00 Uhr: film:art 87 im CITY 46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Selbstbewusst, ironisch, provokant,&nbsp; lustvoll verhandelt das Queer Cinema Fragen der Repräsentation von Homosexualität und Geschlechtsidentität.&nbsp; Neben einer selbstbestimmten Darstellung&nbsp; gleichgeschlechtlichen Lebens und Liebens rückt&nbsp; dabei zunehmend die Auseinandersetzung mit den Kategorien gender/race/class/age in den Fokus. Ein historischer Überblick zeigt, dass die binäre Geschlechterordnung nicht erst mit dem Aufkommen der Diskussion um Trans*Identitäten infrage gestellt wird. In den gezeigten Experimentalfilmen verbindet sich inhaltliche mit ästhetischer Transgression zu teils intendiert komischen und vielfach musikalischen Performances von Gender jenseits der Normativität.</p><p><strong>Di. 07.07.2020, 20:00 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong> kuratiert und eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme</strong>:</p><p>|&nbsp; Kenneth Anger | Fireworks | 1948 | 14:00<br> |&nbsp; Jack Smith | Hot Air Specialists | 1970 | 7:00<br> |&nbsp; Michael Brynntrup | Liebe, Eifersucht und Rache | 1991 | 7:00<br> |&nbsp; Marie Losier | The Touch | 2001 | 6:00<br> |&nbsp; Marie Losier | Papal Broken Dreams | 2008 | 6:00<br> |&nbsp; Celeste Chan | Absence: No Fats, No Fems, No Asians | 2014 | 7:17<br> |&nbsp; Daniel Moshel | MeTube: August sings Carmen 'Habanera' | 2013 | 4:00</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_fa87_CHAN_Absence_c49222e687.png" length="1313461" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_fa87_CHAN_Absence_c49222e687.png" fileSize="1313461" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Celeste Chan: Absence: No Fats, No Fems, No Asians</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 10:29:11 +0200</pubDate>
                            <title>Jetzt bewerben: M.A. Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/jetzt-bewerben-ma-kunstwissenschaft-und-filmwissenschaft</link>
                            
                            <description>Bewerbungsfrist 15. September 2020</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der zweijährige Masterstudiengang Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft zielt auf die fachspezifische Wissensbildung, auf Reflexionsfähigkeit und Kompetenzen für eine Tätigkeit im Bereich der kunst- und filmwissenschaftlichen Forschung. Gleichzeitig ermöglicht er Qualifikationen für relevante Arbeitsbereiche in wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen der Kunst und des Films. Über die Verbindung der beiden Fachwissenschaften Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft eröffnen sich wechselseitig bereichernde Perspektiven: auf die Diskurse und Gegenstände der bildenden Kunst, des Films, der (audio-)visuellen Kultur, sowie auf eine differenzierte Neubewertung ihrer Austauschprozesse.</p><p>Das zentrale und in dieser Form einzigartige Kennzeichen des Studienangebots ist die Verbindung von universitärer wissenschaftlicher Qualifikation und anwendungsorientierter Forschungs- und Projektarbeit: Ein Schwerpunkt dieses Masters liegt auf der regionalen und überregionalen Kooperation mit renommierten Archiven und Sammlungen sowie mit herausragenden Kulturinstitutionen. Studieninhalt ist eine sowohl systematische als auch exemplarische Erarbeitung von theoretischen, ästhetischen, historischen und berufspraktischen Kenntnissen in den dialektischen Zusammenhängen von Kunst, Film und Gesellschaft. Grundlage ist die Analyse der spezifischen Gegenstände der bildenden Künste, des Films und der (audio-)visuellen Kultur, sowie die Untersuchung der historischen, sozialen und intellektuellen Produktionsprozesse und Rezeptionsbedingungen. Die Auseinandersetzung mit Geschichte, Ästhetik und Produktionskontexten von Film und Kunst umfasst die Formen und Dispositive ihrer (politischen) Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursbildungen sowie an sozialen Handlungskulturen.</p><p><a href="/kunst/studium/ma-kunstwissenschaft-und-filmwissenschaft" target="_blank" class="internalLink">Weiter lesen</a></p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/IKFK-Master-Plakat-Digitalversion-2020-6-10.pdf" target="_blank" class="/download">Plakat herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_IKFK-Master-Plakat-Digitalversion-2020-6-10_a1045b8ca7.jpg" length="181859" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_IKFK-Master-Plakat-Digitalversion-2020-6-10_a1045b8ca7.jpg" fileSize="181859" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IKFK</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 25 May 2020 14:37:47 +0200</pubDate>
                            <title>Kunst in Quarantäne</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kunst-in-quarantaene</link>
                            
                            <description>Sarah Lüdemann hat während der Corona-Krise mehrere Skulpturen geschaffen, die an Menschen und Gesellschaft in Isolation erinnern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eingeschnürt, zusammengedrückt und verbogen liegt die alte&nbsp;Matratze da. Ein Gurt hält den Stoff unter Spannung. Ein rotbrauner Schopf lugt zwischen dem türkisfarbenen Schaumstoff hervor. Die Skulptur ist Teil der Serie „Bodies in quarantine“ von Sarah Lüdemann&nbsp;(beauham). Zurzeit gehören vier Figuren dazu, Lüdemann arbeitet aber bereits an der fünften Figur. Geschaffen hat die Künstlerin ihre vier Werke Anfang Mai, unter Eindruck der Corona-Krise, verbunden mit Kontaktbeschränkungen und Lockdown in zahlreichen Ländern.</p><p>Geplant war das nicht. „Ich hatte vorher nicht gedacht, ich mache was zum Thema Quarantäne“, sagt Lüdemann. Die Serie sei beim Improvisieren entstanden. Innerhalb weniger Stunden waren die Skulpturen fertig. „Wie aus einem Affekt heraus.“ Hauptbestandteil der meisten Skulpturen der Reihe ist Schaumstoff. Zusammengehalten wird er mit Zurrbändern. Doch zuerst waren die alten Matratzen da.</p><p>Den vollständigen Artikel von Olga Gala (Weser Kurier) <a href="https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-kultur_artikel,-kunst-in-quarantaene-_arid,1914402.html" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">weiterlesen</a>.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Wed, 06 May 2020 19:52:00 +0200</pubDate>
                            <title>6.-9.5.20: Kopf/Kino: Psychische Erkrankung und Film</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/6-9-5-20-kopf-kino-psychische-erkrankung-und-film</link>
                            
                            <description>25. Internationales Bremer Symposium zum Film im Kino City 46, Bremen.</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Filmsymposium_Familien-Bilder_2019_05_11__02_klein_925211edad.jpg" length="294237" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Filmsymposium_Familien-Bilder_2019_05_11__02_klein_925211edad.jpg" fileSize="294237" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Steven Keller</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 14:59:00 +0200</pubDate>
                            <title>Jörg Holkenbrink</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/joerg-holkenbrink</link>
                            
                            <description>Am Freitag, 3. April ist Jörg Holkenbrink nach schwerer Krankheit, trotzdem aber für alle unerwartet, verstorben. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Holkenbrink war der Leiter des Zentrums für Performance Studies (ZPS) der Universität Bremen mit dem angeschlossenen Theater der Versammlung (TDV) zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst. Er entwickelte gemeinsam mit den Ensemblemitgliedern und Lehrenden an der Universität seit den 1990er Jahren regelmäßig Projekte, die eine künstlerische Orientierung in wissenschaftlichen Arbeitszusammenhängen ermöglichen. Die Schwerpunkte Performative Forschung und Lehre, Wissenskulturen im Dialog sowie öffentlichkeitswirksame Grenzüberschreitungen zwischen theoretischen und praktisch-ästhetischen Arbeitsweisen und Darstellungsformen zählen zu den wesentlichen Zielen seiner Arbeit. Das Theater der Versammlung hat sich von seinen Anfängen als erstes Forschungstheater in der Lehre in Deutschland, (Modellversuch der Bund-Länder-Kommission für Bildungsfragen 1992-1996; Berninghausen-Preis für ausgezeichnete Lehre und ihre Innovation im Hochschulbereich 1993) zu einer international beachteten Institution entwickelt</p><p>Wir verlieren mit Jörg Holkenbrink einen immer interessierten und diskussionsfreudigen Gesprächspartner, Lehrenden und Bildungsforscher. Seine weite Belesenheit, sein neugieriges Fragen, seine tiefe Intellektualität erlaubten es ihm, sich zwischen den Disziplinen hin und her zu bewegen und hinter den Differenzen die Berührungspunkte auszuloten. Damit hat er in den Fachbereichen, die seit Jahren Mitglied im Zentrum für Performance Studies sind, neue Perspektiven und Handlungsdispositionen für die Studierenden wie die Lehrenden angeregt.</p><p>Seiner Offenheit nicht nur für alle wissenschaftlichen Fragen und das weite Feld der kulturwissenschaftlichen Theorien, sondern auch und insbesondere für Studierende und Kolleg*innen, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzten, verdanken wir viele Impulse. Kunst, Theater und Kreativität, so lautete eines seiner Credos, sind spezifische Modi von Forschung und keinesfalls Gegensätze.</p><p>Im Methodischen streng, war es ihm zugleich ein großes Anliegen, dass Studierende ihren eigenen Weg suchten. Dabei hat er alle mit seinen weiten Kenntnissen und großer Sensibilität unterstützt.</p><p>Als Intellektueller und Hochschullehrer hat er die Gründungszeit der Universität Bremen und deren Reformansätze in Praxis umgesetzt und weitergedacht. Von dieser Erfahrung geprägt, hat er manche Erscheinung der Universität heute kritisch gesehen. Das erste Buch, der zahlreichen Publikationen, die im Rahmen der Arbeit des TDV in den letzten Jahren erschienen sind, trägt den Titel: <em>Tragt Masken, schont das eigene Gesicht</em>. Das Theater der Versammlung - Performance zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst (1996). Im April 2020, einer Zeit, in der die Theater auf unbestimmte Zeit geschlossen sind, hat der Titel angesichts des Wirkens von Jörg Holkenbrink eine große Bedeutungsvielfalt und ist aktueller den je, da die ganze Welt zur Bühne wird.</p><p>Er wird uns fehlen. Wir trauern mit seiner Familie, mit den Mitgliedern und Freunden des Theaters der Versammlung und des Zentrums für Performance Studies und allen, die ihm nahe standen.</p><p><em>Die Mitglieder des Zentrums für Performance Studies und des Theaters der Versammlung</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_TdV_4_Jo__rg_Holkenbrink_2004_Nachruf_514630439c.jpg" length="47209" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_TdV_4_Jo__rg_Holkenbrink_2004_Nachruf_514630439c.jpg" fileSize="47209" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Frank Pusch, Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 09:59:57 +0200</pubDate>
                            <title>FAQ zur Lehre im SoSe 2020 am IKFK</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/faq-zur-lehre-im-sose-2020-am-ikfk</link>
                            
                            <description>Dieses Dokument wird fortlaufend aktualisiert </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">&nbsp;Stand: 03.04.2020</p><p class="western">Eine Information für Studierende der Studiengänge BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, MA Kunst- und Filmwissenschaften, Med. Kunst-Medien-Ästhetische Bildung.</p><p class="western"><strong>1. Stimmt es, dass das IKFK geschlossen ist? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Das ist korrekt, das IKFK ist geschlossen. &nbsp;</li><li class="western">Sie erreichen alle Lehrenden per E-Mail und die Sekretariate per E-Mail und Telefon. Haben Sie jedoch aufgrund des derzeit hohen Mailverkehrs Geduld mit den Antwortzeiten.&nbsp;</li></ul><p class="western"><strong>2. Sind alle Lehrveranstaltungen nur noch online? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Ja, wir planen derzeit das gesamte Sommersemester 2020 als Online-Lehre. &nbsp;</li><li class="western">Für den Fall, dass im weiteren Verlauf des Semesters doch noch Präsenz-Lehre möglich wird, können wir dann noch (einige) Präsenzveranstaltungen realisieren. Derzeit halten wir dies aber für unwahrscheinlich. &nbsp;</li></ul><p class="western"><strong>3. Wann beginnt die Online-Lehre? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Die Online-Lehre beginnt am 20.4.2020.</li><li class="western">Bitte haben Sie Verständnis, dass aufgrund der Umstellung auf Online-Lehre die detaillierten Informationen zu den Lehrveranstaltungen auf StudIP erst am 18.4. frei geschaltet werden können. &nbsp;</li><li class="western">Bis zum 18.4. ist es auch möglich, dass wir einzelne Veranstaltungen absagen oder Themen von Veranstaltungen im Rahmen des Modulkatalogs ändern müssen. &nbsp;</li><li class="western">Es wurden in der letzten Zeit einige neue Veranstaltungen in der Praxis hinzugefügt. Diejenigen, die in einem Praxiskurs auf der Warteliste stehen, bitten wir, sich in die freien Kurse umzumelden.&nbsp;</li></ul><p class="western"><strong>4. Wie muss ich mir Online-Lehre vorstellen? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Online-Lehre ist anders aufgebaut als ein Seminar oder eine Vorlesung in Präsenz. Die Veranstaltungen sind in thematische Blöcke strukturiert, die Input von Dozenten, Eigenarbeit, Input von Studierenden und synchronen Austausch umfassen.</li><li class="western">Wir erstellen derzeit für alle Studiengänge des IKFK ein Rahmenkonzept, das unsere Standards festlegt und dann in den verschiedenen Modulen bzw. Seminaren auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst wird.</li></ul><p class="western"><strong>5. Wenn es nur Online-Seminare gibt, ist dann mein Stundenplan beliebig? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Nein, das ist er nicht. Manche Teile der Seminarinhalte werden “asynchron” sein, können also in einem bestimmten Zeitrahmen (bspw. in 3 Tagen oder einer Woche) bearbeitet werden. Andere werden “synchron” sein (bspw. gemeinsame Online-Diskussionen). Für diese synchronen Teile benötigen wir nach wie vor bestimmte Zeitfenster.</li><li class="western">Entsprechend bleibt es wichtig, Überschneidungen zu vermeiden.</li></ul><p class="western"><strong>6. Gibt es Lehre in den Praxiskursen M3 und M7? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Gerade für die Praxiskurse ist die Online-Lehre eine große Herausforderung. Wir prüfen derzeit , welche Seminare sich auch als Online-Lehre realisieren lassen.</li><li class="western">Seminare, für die dies nicht geht, werden wir leider im Sommersemester absagen müssen.</li></ul><p class="western"><strong>7. Wie gebe ich meine Hausarbeiten, Forschungsberichte und Praktikumsberichte ab? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Bitte laden Sie diese als PDF mit allen notwendigen Anhängen in den dafür vorgesehenen geschützten STUD.IP-Hausaufgaben-Ordner der Veranstaltung hoch.</li><li class="western">Der Upload des Dokuments gilt als Abgabe.</li></ul><p class="western"><strong>8. Wie beantrage ich meine BA- und MA-Arbeiten? </strong></p><p class="western">Zur Zeit gilt folgendes Verfahren:</p><ul class="list-normal"><li class="western">Bitte Antrag auf Zulassung ausgefüllt und mit eingescannter Unterschrift an die Gutachter*innen mailen.</li><li class="western">Diese müssen ebenfalls ihre Unterschriften einscannen und den Antrag dann an das ZPA mailen.</li><li class="western">Die Zulassung erfolgt nach Eingang der Mail/Mails mit den eingescannten Unterschriften.</li><li class="western">Den Originalantrag mit den Originalunterschriften braucht das ZPA dennoch für die Akte; er kann später nachgereicht werden.</li></ul><p class="western"><strong>9. Wie ist es mit der Abgabefrist für BA- und MA-Arbeiten? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Für Bachelor- und Masterarbeiten, deren Bearbeitungszeitraum bereits läuft, wird die Bearbeitungszeit pauschal zunächst um zwei Monate verlängert;</li><li class="western">im Fall der Fortdauer staatlich veranlasster Virenschutzmaßnahmen beschließt das Rektorat über entsprechende Verlängerungen dieser Frist.</li><li class="western">Ein gesonderter Bescheid über die Verlängerung wird nicht erstellt bzw. zugesandt. Beispiel: Das reguläre Abgabedatum im Bescheid ist der 27.3. Das neue Abgabedatum ist nun der 27.5.2020.</li><li class="western">Fällt das neue Abgabedatum auf einen Sonn- oder Feiertag, verschiebt sich die Frist auf den darauffolgenden Werktag.</li><li class="western">Die pauschale Fristverlängerung um zwei Monate gilt auch für Bachelor- oder Masterarbeiten, die bis zum 20. April 2020 zugelassen/ formal begonnen werden.</li></ul><p class="western"><strong>10. Wie gebe ich meine BA- und MA-Arbeiten ab?</strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Bitte übersenden Sie Ihre Arbeit als PDF (inkl. aller Anhänge) ohne Passwortschutz an das ZPA (zpa-sekretariat@uni-bremen.de) sowie an beide Gutachter*innen (nicht in getrennten Mails!).</li><li class="western">Benennen Sie die Dateien wie folgt: BA_Fach_Nachname_Matrikelnummer (Beispiel: BA_KMÄB_Mustermann_123456.pdf) bzw. MA/MAed_Fach_Nachname_Matrikelnummer (Beispiel: MA_KFW_Muster- mann_123456.pdf).</li><li class="western">Sollte Ihre Arbeit mehrere Teile haben, ergänzen Sie bitte den Dateinamen um den Zusatz Teil 2, Teil 3, etc.</li><li class="western">Die Erklärungen (Urheber/ PlagScan / Archivierung) werden auch als eigene Datei sowie mit eingescannter Unterschrift akzeptiert. Diese Datei ist zusammen mit der Arbeit zu versenden.</li><li class="western">Das Vermailen des Dokuments gilt als Abgabe. &nbsp;</li></ul><p class="western"><strong>11. Ich habe Probleme, meine Hausarbeit, BA-Arbeit, MA-Arbeit fristgerecht fertigzustellen, weil ich nicht an die notwendige Literatur komme oder die Datenerhebung nicht klappt wie geplant . Was kann ich tun? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Bitte wenden Sie sich an den Erstbetreuer bzw. die Erstbetreuerin.</li><li class="western">Sie / er wird mit Ihnen eine angemessene Lösung finden.</li></ul><p class="western"><strong>12. Ich studiere Kunstpädagogik und habe alle Module, bis auf das Praxissemester. Das kann ich nun aber nicht absolvieren, weil die Schulen geschlossen sind. Was soll ich tun? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Bitte wenden Sie sich mit dieser Frage direkt an <a href="mailto:mapeters@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Frau Prof. Dr. Maria Peters </a></li></ul><p class="western"><strong>13. Wie laufen Sprechstunden ab?</strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">&nbsp;Sprechstunden finden wie gehabt zu den feststehenden Zeiten statt. Bitte nutzen Sie hier also die gewohnten Anmeldemöglichkeiten über Stud.IP oder bei dem/der Dozent/in direkt per Mail.</li><li class="western">Die Sprechstunde selbst wird dann telefonisch oder per Online-Video- Übertragung durchgeführt. Ihre Dozentin / Ihr Dozent teilt Ihnen individuell mit, wie.</li></ul><p class="western"><strong>14. Wie bekomme ich meine Scheine? </strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Wir können Sie Ihnen per Post schicken, sofern sie uns vorliegen. &nbsp;</li><li class="western">Dazu müssen <a href="mailto:gossen@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Katharina Gossen</a> Ihre Postadresse mitteilen&nbsp;</li></ul><p class="western"><strong>15. An wen kann ich mich für Fragen und Probleme im Studienalltag wenden?</strong></p><ul class="list-normal"><li class="western">Ab sofort stehen <a href="mailto:tobias.dietrich@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Tobias Dietrich </a>(Fr, 16.00-18.00 Uhr, 0421 218 67728) und <a href="mailto:amelie.ochs@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Amelie Ochs</a> (Mi, 14.00-16.00 Uhr, 0421 218 67713) als Vertrauensdozent*innen telefonisch (oder per E-Mail) zur Verfügung für Fragen<strong>,</strong> die nicht (!) innerhalb der Lehrveranstaltungen und bei den zuständigen Stellen (Studienfachberatung, Praxisbüro, BAföG-Beratung, Psychologische Beratung etc.) geklärt werden können.</li></ul><p><strong>16. Ich habe keinen dauerhaften Zugriff auf ein Endgerät, keine Möglichkeit Ton-/Bildaufnahmen zu machen oder keine leistungsstarke/durchgehende Internetverbindung haben. Was kann ich machen?</strong></p><ul class="list-normal"><li>Bitte wenden Sie sich an Ihre/n Seminarleiter/in</li></ul><p class="western"><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 15:06:00 +0200</pubDate>
                            <title>Erzählen und Zeigen im Film</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/erzaehlen-und-zeigen-im-film0</link>
                            
                            <description>Spring School für Lehrer*innen im Kino des Deutschen Filminstituts &amp; Filmmuseums </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 02. bis zum 04. April 2020 findet unter dem Titel<strong> „Erzählen und Zeigen im Film“</strong> die <a href="https://www.dff.film/bildung/fortbildungsangebote/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">erste Spring School für Lehrer*innen</a> im Kino des <em>Deutschen Filminstituts &amp; Filmmuseums</em> statt. Das Fortbildungsangebot führt Filmanalyse und -praxis zusammen, stellt Vermittlungsmethoden für den Unterricht vor und bietet eine vertiefende Auseinandersetzung mit Formen filmischen Erzählens und Dokumentierens. Die Spring School reflektiert das Medium Film angesichts einer Vielfalt von filmischen Gattungen, Formen und Formaten sowie in Bezug zu anderen Kunstformen und Medien. Dabei geht sie von den analogen Anfängen von Film und Kino aus und weist bis in die digitale Gegenwart. Das Angebot ist interdisziplinär, überregional, schul- und fachübergreifend und richtet sich an Lehrende in schulischen und außerschulischen Kontexten.</p><p>Die Spring School wurde von Bettina Henzler (Universität Bremen) und Stefanie Schlüter in Kooperation mit dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst (Berlin) und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) konzipiert.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Spring_School_DFF___web_final.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Weiter Informationen</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Spring_School_DFF.jpg" length="79081" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Spring_School_DFF.jpg" fileSize="79081" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DFF</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 09:51:57 +0200</pubDate>
                            <title>Das GW2 ist zu</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/das-gw2-ist-zu</link>
                            
                            <description>Das GW2-Gebäude ist zuerst bis zum 19. April für Besucher geschlossen. Abholen von Scheinen und Arbeiten ist zur Zeit nicht möglich.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.uni-bremen.de/coronavirus/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/coronavirus/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 17 Mar 2020 12:21:03 +0100</pubDate>
                            <title>Sprechzeiten des IKFK</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sprechzeiten-des-ikfk</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Alle vereinbarten und offenen <strong>Sprechzeiten</strong> der Lehrenden und Institutsmitglieder finden <strong>bis</strong> Montag, den <strong>20. April 2020</strong>&nbsp; <strong>nicht</strong> mehr statt.</p><p>Bitte kontaktieren Sie uns<strong> telefonisch</strong> oder <strong>per E-Mail</strong> und besuchen Sie uns bitte <strong>nicht im GW2</strong>.</p><p>Hinweise, Fragen und Antworten zum Coronavirus: <a href="https://www.uni-bremen.de/coronavirus/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/coronavirus/</a>&nbsp;</p><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p>Ihr IKFK</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 17 Mar 2020 09:41:35 +0100</pubDate>
                            <title>Ästhetische Ordnungen des Wohnens. Zu bildlichen Politiken des Wohnens, Häuslichen und Domestischen in Kunst und Visueller Kultur der Moderne</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/aesthetische-ordnungen-des-wohnens-zu-bildlichen-politiken-des-wohnens-haeuslichen-und-domestischen-in-kunst-und-visueller-kultur-der-moderne</link>
                            
                            <description>Call for Papers</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Internationale Tagung des Forschungsfeldes „wohnen+/-ausstellen“ in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik an der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender.</h4><p>Künste und Visuelle Kultur produzieren Vorstellungswelten des Bewohnens, Wohnens und des Verhäuslichens in spezifischen Bild- und Medienform(at)en und Darstellungsweisen. Sie machen das abstrakte Geflecht des Domestischen anschaulich und greifbar.<br> &nbsp;<br> Das Domestische ist ein Geflecht aus den unterschiedlichsten Diskursen zur gesellschaftlichen Formation des Wohnens bzw. des Wohnens als normalisierender Aufenthalt innerhalb des Sozialen. Darin werden Beziehungen zwischen Bewohner*innenschaft, Räumlichkeit und Objekten/Dingen gestaltet. Mit der Moderne seit 1800 werden diese Beziehungen als identitätsproduzierende Verhältnisse in Subjektivierungs- und Gemeinschaftsbildungsprozessen konzipiert, gelebt und fortwährend ästhetisch entworfen und in Bildlichkeit transformiert.<br> &nbsp;<br> Wohnen, Bewohnen und Bewohner*innenschaft werden dabei in verschiedenen Bildsorten, Genres (u.a. Interieurbild, Stillleben, Familienszenen), in Bildstrategien und visuellen Verfahren zu sehen gegeben. Im Zeigen der Bilder werden (An)Ordnungen, Prinzipien, Praxis und Poiesis vom Wohnen, Häuslichen und Domestischen augenscheinlich.<br> &nbsp;<br> Thema der Tagung ist, wie Wohnen, das Domestische und Häusliche als beziehungsräumliche, materielle und psychische Umwelt historisch und gegenwärtig ins Bildliche gesetzt wird. Wie formieren und konfigurieren ästhetische Strukturen Vorstellungen des Wohnens? Wie bringen Visualisierungen des Materiellen und Räumlichen diese hervor? Was tun, wie agieren Bildmedien, um Wohnen und Häuslichkeit zu erzeugen? Was wird ins Bild gesetzt, was angedeutet und was wird nicht zu sehen gegeben? Ob und wie haben sich Bilder des Wohnens historisch verändert? Wie werden Ordnungen, Normierungen und Idealisierungen des Domestischen bildlich angeordnet? Welche politischen und utopischen Vorstellungen verbinden sich damit? Wie produzieren Künstler*innen und visuelle Gestalter*innen Wohnen, wo bleiben sie in Konventionen, woran knüpfen sie an, welche Bildlichkeiten kritisieren sie, welche entwerfen sie?<br> Mit der Perspektivierung der Tagung steht nicht nur die grundsätzliche Bildlichkeit von Wohndiskursen im Fokus, sondern zugleich die Frage nach den Bedeutungsproduktionen und -verschiebungen, die die Bilder hervorbringen.&nbsp;<br> &nbsp;<br> Zur Debatte steht das Mannigfaltige wie das Reproduktive, das Innovative wie das Affirmative der Bilder - und damit die Potenzialität des Bildlichen im Wohnen.<br> &nbsp;<br> Begrüßt werden Beiträge zu <em>Bildlichkeiten</em> des Wohnens, des Häuslichen und des Domestischen in Geschichte und Gegenwart der Künste wie der Visuellen Kultur und der Medien in konkreten Gegenstandsanalysen sowie in kultureller, gesellschaftlicher und gesellschaftspolitischer Kontextualisierung.<br> &nbsp;<br><strong>Mögliche Themenbereiche: &nbsp;</strong></p><ul class="list-normal"><li>Auseinandersetzungen mit visuellen Praktiken und Strategien des Wohnens</li><li>Auseinandersetzungen mit Bildkulturen des Materiellen des Wohnens</li><li>Welche Bildverfahren und Darstellungsweisen werden zur Erzeugung von Wohnen und Häuslichkeit eingesetzt?</li><li>Welche Kritik wird seitens der Künstler*innen und Gestalter*innen formuliert?</li><li>Welche alternativen Bildstrategien und Verfahren wurden und werden entworfen?</li><li>Geschlechterbeziehungen in den verschiedenen Genres der Bilder zum Wohnen</li><li>Geschlecht und Materialität</li><li>Feministische Kritik an der Bildkultur des Wohnens</li><li>Gesellschaftskritische Beiträge in Bezug auf Bilder (z.B. Wohnen als Ort des Biopolitischen, von Normalisierungen und von Sexualitäten)</li><li>Untersuchungen von Bildlichkeiten in postkolonialer Perspektive</li></ul><p>&nbsp;<strong>Vortragsvorschläge</strong> (Titel, Abstract max. 500 Wörter, biografische Angaben) reichen Sie bitte bis zum 15. Mai 2020 per E-Mail an: amelie.ochs@uni-bremen.de<br> &nbsp;<br><strong>Konzept und Tagungsleitung:</strong><br><a href="/kunst/personen/prof-dr-irene-nierhaus" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Prof. Dr. Irene Nierhaus</a><br> Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik / Universität Bremen und Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender<br><a href="http://mariann-steegmann-institut.de/leitung/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Dr. Kathrin Heinz</a><br> Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender<br> &nbsp;<br><strong>Koordination/Organisation:</strong><br><a href="/kunst/personen/amelie-ochs" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Amelie Ochs</a><br> Wissenschaftliche Mitarbeiterin<br> &nbsp;<br><br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender</a> c/o Universität Bremen, FVG M1060/1061,<br> Celsiusstr. 2, 28359 Bremen<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Sat, 14 Mar 2020 21:04:48 +0100</pubDate>
                            <title>Fragen und Antworten zum Coronavirus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/fragen-und-antworten-zum-coronavirus-1</link>
                            
                            <description>Wichtige Informationen für Studierende, Mitarbeitende und Besuchende des IKFK.</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 10:09:56 +0100</pubDate>
                            <title>Hauptsache</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/hauptsache</link>
                            
                            <description>Ausstellung der Studierenden,
Abschlussarbeiten WiSe 19/20</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Jahr voller Köpfe und Gesichter.</h3><p>Diese&nbsp;Thematik sollten sich die Studierenden ein ganzes Jahr im Rahmen des Seminars "Erforschung des Alltäglichen" unter der Anleitung von PD Dr. Matthias Duderstadt beschäftigen.&nbsp;Dabei erforschten sie nicht nur unterschiedliche Methoden zur Gestaltung von Plastiken, Gemälden, Inszenierungen etc., sondern setzten sich auch mit&nbsp;aktuellen&nbsp;Kunstdidaktiken&nbsp;auseinander. In einem offenen Prozess näherten sie sich individuell dem Gegenstand&nbsp;an und ließen sich dabei von&nbsp;thematisch ausgewählten&nbsp;KünstlerInnen inspirieren.&nbsp;Unter dem Titel "HAUPTSACHE" stellten sie schließlich ihre entstandenen Werke&nbsp;vom 28.01.-31.01.2020 im Kunsttrakt der Universität Bremen aus.&nbsp;</p><p>Einige Impressionen möchten sie gern an dieser Stelle mit euch teilen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_Ausstellung_IKFK_Bremen_Hauptsache_4_68e955ac08.jpg" length="295198" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_Ausstellung_IKFK_Bremen_Hauptsache_4_68e955ac08.jpg" fileSize="295198" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Foto: IKFK</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Offenes Schreibatelier</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/offenes-schreibatelier</link>
                            
                            <description>Von Studierenden für Studierende in den Semesterferien.
Dienstags, 10 - 14 Uhr, GW2 B3810</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.</p><p>Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) findet<strong> jeden Dienstag </strong>in den Semesterferien, <strong>4.2.2020, 10:00 - 14:00 Uhr ein Jour Fixe im großen Atelier (GW2 B 3810)</strong> statt. Betreut wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches, die Impulse für den Schreibprozess geben und (auch außerhalb des Jour fixe) individuell beraten. Im peer-to-peer-Format können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und angegangen werden. Der Raum kann auch genutzt werden, um sich in Gegenwart von anderen auf die eigene Arbeit zu konzentrieren.</p><p>Studierende der Fachbereiche 9 und 10 sind herzlich eingeladen, in diesem Rahmen an eigenen Projekten zu arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne über Stud.IP anmelden.</p><p>Kontakt: <a href="mailto:forstafb@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Britta Petersen/Dr. Bettina Henzler</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/offenes_Schreibatelier.png" length="2342873" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/offenes_Schreibatelier.png" fileSize="2342873" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IKFK</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 27 Jan 2020 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>re.act.feminism - ein performendes Archiv?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/re-act-feminism-ein-performendes-archiv</link>
                            
                            <description>Vortrag von Bettina Knaup und Beatrice E. Stammer,
SFG 1040</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld <em>wohnen+/-ausstellen</em> in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft -&nbsp; Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zur folgenden Veranstaltung:<br> &nbsp;<br><strong>VORTRAG</strong><br> 27. Januar 2020, 18.00 Uhr<br> Universität Bremen, SFG 1040<br> &nbsp;<br><strong>Bettina Knaup und Beatrice E. Stammer, Berlin</strong><br><em>re.act.feminism - ein performendes Archiv?</em><br> &nbsp;<br> Basierend auf dem Ausstellungsprojekt re.act.feminism #2 – a performing&nbsp;archive&nbsp;gehen die Kuratorinnen Bettina Knaup und Beatrice E. Stammer der Frage nach, ob und wie Performance ausgestellt, archiviert und ein Archiv performt werden kann. re.act.feminism #2 war ein temporäres Performance-Archiv, das von 2011 bis 2013 durch Europa wanderte und dabei laufend ergänzt, erweitert, verändert und aktiviert wurde (u.a. Akademie der Künste, Berlin; Fundació Antoni Tàpies, Barcelona; Tallinn Art Hall; Wyspa Institute of Arts, Gdańsk). Im Fokus standen Performancedokumente von mehr als 180 feministisch-queeren&nbsp;Performancekünstler_innen und -kollektiven aus verschiedenen Teilen der Welt (<a href="http://www.reactfeminism.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.reactfeminism.org</a>). Aufgefasst wurde der Archivbegriff dabei als Aspiration im Sinne Arjun Appadurais, als Vorschlag für ein lebendiges Archiv im Werden.<br> &nbsp;<br> +/-<br> &nbsp;<br> Der Vortrag gehört zum Programm des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Irene Nierhaus, Kathrin Heinz).<br> Veranstaltet wird die Kuvert-Reihe von der Forschungsgruppe wohnen+/-ausstellen und dem Kolloquium Bild-Raum-Subjekt.<br> &nbsp;<br> Der Vortrag gehört zum Themenschwerpunkt privat +/- öffentlich: neue bildmediale Perspektiven. Konzept: Elena Zanichelli<br> &nbsp;<br> Weitere Informationen: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Kuvert-Vortrag_re.act.feminism_6c242de708.jpg" length="293582" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Kuvert-Vortrag_re.act.feminism_6c242de708.jpg" fileSize="293582" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mariann Steegmann Institut</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 22 Jan 2020 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Susanne von Falkenhausen - Was tun mit der Macht der Bilder? Über Identität und Zensurbegehren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/susanne-von-falkenhausen-was-tun-mit-der-macht-der-bilder-ueber-identitaet-und-zensurbegehren</link>
                            
                            <description>VORTRAG und WORKSHOP - Vortragsreihe studio,
Universität Bremen
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld&nbsp;<em>wohnen+/-ausstellen</em>&nbsp;in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu:</p><h3>Vortrag:</h3><p><strong>Susanne von Falkenhausen, Berlin<br> Was tun mit der Macht der Bilder? Über Identität und Zensurbegehren</strong><br> 22. Januar 2020, 18.00 Uhr<br> Universität Bremen, SFG 1040<br><br> Die heute aktuelle Floskel von der Empörungsgesellschaft&nbsp;findet ihre Anlässe oft in Bildern quer&nbsp;durch die Medien, aber eben auch in der Kunst.&nbsp;Und so ist die Rede von der Macht der Bilder&nbsp;wieder präsent. Die Macht der Bilder ist jedoch&nbsp;eine geliehene, ihnen verliehene, von Individuen&nbsp;und Gesellschaften. Das Phänomen der Kunstskandale&nbsp;ist nicht neu, allerdings haben sich Art&nbsp;und Grad der identitätsorientierten Militanz,&nbsp;welche sich an Bildern entzündet, verändert. Der&nbsp;Vortrag analysiert das Phänomen und nimmt&nbsp;Stellung zu den meist hilflosen Versuchen, es zu&nbsp;erklären und sich ihm gegenüber zu verhalten.</p><h3>Workshop zum Vortrag</h3><p><strong>mit Susanne von Falkenhausen</strong><br><strong>Rassismus, Diskriminierung, Zensur in der aktuellen Kunst</strong><br> 23. Januar 2020, 15.00–18.00 Uhr<br> Universität Bremen, GW2 3770<br><br> In den letzten Jahren häuften sich die Konflikte um&nbsp;Bilder, die als diskriminierend verstanden wurden.&nbsp;Es gibt also zahlreiche Anlässe, über Identität, Diskriminierung&nbsp;und Zensur in der Kunst nachzudenken.&nbsp;Diskussionsgrundlage sind zwei Arbeiten, die&nbsp;in den letzten Jahren Debatten ausgelöst haben,&nbsp;weil sie Identitäten und ihre Verletzungen radikalpräsentiert haben: Dana Schutz:&nbsp;<em>Open Casket</em>,&nbsp;2016 und Kara Walker:&nbsp;<em>A Subtlety - an Homage tothe unpaid and overworked Artisans who have refined&nbsp;our Sweet tastes from the cane fields to the&nbsp;Kitchens of the New World on the Occasion of the&nbsp;demolition of the Domino Sugar Refining Plant</em>, 2014.<br><br> Vortrag und Workshop am 22./23. Januar gehören zum Schwerpunkt&nbsp;<em>privat +/- öffentlich</em>: neue bildmediale Perspektiven. Konzept: Elena Zanichelli<br><br><strong>+/-</strong><br><br> Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: <a href="/kunst/personen/prof-dr-irene-nierhaus" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Irene Nierhaus</a>, <a href="http://mariann-steegmann-institut.de/leitung/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Kathrin Heinz</a><br> studio ist die Vortragsreihe des Forschungsfeldes, Koordination und Durchführung: Christiane Keim<br> weitere Wnformationen<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="mailto:keim@uni-bremen.de">keim@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/d/csm_0001_0014d712c0.jpg" length="107629" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/d/csm_0001_0014d712c0.jpg" fileSize="107629" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Medienarchäologische Filmforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/medienarchaeologische-filmforschung</link>
                            
                            <description>Petra Löffler (Humboldt-Universität zu Berlin)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Donnerstag, 10-12 Uhr, Raum GW2 B3009</h4><p>Analoge Filme werden nicht nur projiziert und angeschaut, sondern mit ihnen wird auch hantiert. Sie werden zusammengefügt und wieder auseinandergenommen, an verschiedenen Orten aufgeführt, gesammelt, restauriert und eingelagert – oder im Gegenteil: vergessen, entsammelt und zerstört. Filme sind also nicht nur ästhetische Gegenstände der Anschauung, sondern gleichermaßen prekäre materielle Objekte, die über eigene mikropolitische Geschichten verfügen und kulturelle Praktiken des Umgangs mit ihnen notwendig machen. Diese Praktiken werden wiederum von Filmemacher*innen wie Yervant Gianikian und Angela Ricci Lucchi aufgegriffen und reflektiert. Filme können daher als ‚verteilte Objekte’ in Alfred Gells Sinn verstanden werden. Der Vortrag zeigt, wie eine medienarchäologische Filmforschung vorgeht, um die spezifischen Materialien, Praktiken und Diskurse zu identifizieren, die in der Produktion und Rezeption von Filmen historisch virulent geworden sind.</p><p>Die Veranstaltungsreihe <strong>"Diskurse – Dispositive - Dislpays. Einführung in die Forschungspraxis" </strong>findet im Rahmen des ForstA<em>integriert</em>-Projekts (Forschendstudieren von Anfang an) im BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung statt. Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/Lo___effler_Gianikian_Ricci_Lucchi1.png" length="1155966" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/Lo___effler_Gianikian_Ricci_Lucchi1.png" fileSize="1155966" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Angela Ricci Lucchi</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 10:07:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wahrnehmen – Blicken – Reflektieren. Die Auslegungen fotografischer Bilder als Reflexionspraxis in der Lehrer*innenbildung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wahrnehmen-blicken-reflektieren-die-auslegungen-fotografischer-bilder-als-reflexionspraxis-in-der-lehrer-innenbildung</link>
                            
                            <description>Katja Böhme (Kunstakademie Münster)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Donnerstag, 10-12 Uhr, Raum GW2 B3009</h4><p>Zwischen dem, was Lehrer*innen zu vermitteln wünschen und dem, was Schüler*innen sich aneignen, was sie trifft und interessiert, zieht sich ein unumgänglicher Riss. Dies ist der Ausgangspunkt meiner Forschungsarbeit, die sich mit der Frage beschäftigt, wie Lehramtsstudierende schon in der Hochschule dazu angeregt werden können, sich als angehende Lehrperson auf die Unwägbarkeit und Unbestimmtheit (kunst)pädagogischer Prozesse einzulassen. Auf der Grundlage eines bildungsphilosophischen Lehr- und Lernverständnisses wird ein hochschuldidaktisches Setting entwickelt, erprobt und grundlagentheoretisch reflektiert, in dem Lehramtsstudierende eigene pädagogische Praxiserfahrungen mithilfe fotografischer Bilder behutsam reflektieren können. Es wird an mehreren Fallbeispielen gezeigt, wie sich im Ausbreiten von Einzelbildern und Bildsequenzen eine wahrnehmungsbezogene und kritische Reflexionspraxis entwickeln kann und wie im präzisen Auslegen der Fotografien rückblickend neue Deutungen des Erlebten auftauchen können. Es können unerwartete Lesarten entstehen, die sich wortwörtlich Blatt für Blatt weiter entfalten.</p><p>Entgegen des aktuell dominierenden Verständnisses von „Reflexion als didaktische Problemlösung“ geht es in dieser Arbeit um Reflexion als eine responsive Praxis und Spurensuche.</p><p>Zitat aus: Wyss, C. (2013):<strong></strong>Unterricht und Reflexion. Eine mehrperspektivische Untersuchung der Unterrichts- und Reflexionskompetenz von Lehrkräften. Waxmann, Münster/New York.</p><p>Die Veranstaltungsreihe <strong>"Diskurse – Dispositive - Dislpays. Einführung in die Forschungspraxis" </strong>findet im Rahmen des ForstA<em>integriert</em>-Projekts (Forschendstudieren von Anfang an) im BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung statt. Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Bo___ehme.jpeg" length="146756" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Bo___ehme.jpeg" fileSize="146756" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Katja Böhme, Studierendenfoto</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 20:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>The Personal is Political</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/the-personal-is-political</link>
                            
                            <description>20:00 Uhr: film:art 86 im CITY46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Slogan der Frauenbewegung, dass sich in der persönlichen Erfahrung größere soziale und politische Zusammenhänge offenbaren, hat seit seiner Formulierung 1969 nicht an Relevanz verloren. Ausgehend von Einzelfällen, von Zeitungsnotizen, von Briefen inszenieren die Filme dieses Programms auf künstlerische Weise die aktuellen Macht- und Geschlechterverhältnisse. "Dressur" wird da getitelt, aber wie vor fünfzig Jahren widersetzen sich Einzelne durch zivilen Ungehorsam und politischen Aktivismus. Deutlich wird auch, dass dieses Streben nach Sichtbarkeit ein Generationen von Filmemacherinnen verknüpfendes Projekt ist, wodurch das Programm selbst wie ein Archiv expliziter Frauenperspektiven erscheint. &nbsp;</p><p><strong>Mi. 11.12..2019, 20:00 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong> kuratiert und eingeführt von <a href="/kunst/personen/christine-rueffert" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen, begleitend zur Ausstellung <a href="https://weserburg.de/ausstellung/andrea-bowers/" target="https://weserburg.de/ausstellung/andrea-bowers/" class="externalLink" title="Andrea Bowers Ausstellung" rel="noreferrer">»Andrea Bowers.Light and Gravity«</a>&nbsp; im Museum Weserburg, Bremen,</p><p><strong>Die Filme</strong>:</p><p>&nbsp; |&nbsp;Nina Yuen | Mr. President | 2012 | 4:43<br> &nbsp; |&nbsp;Alex Gerbauleit | Die Schläferin | 2018 | 16:30<br> &nbsp; |&nbsp;Julika Rudelius | Dressage | 2009 | 8:39<br> &nbsp; |&nbsp;Deborah Stratman | Vever (For Barbara)<strong></strong>| 2018 | 12:00<br> &nbsp; |&nbsp;Sabine Marte | No Beach. Just Sand | 2017 | 14:00<br> &nbsp; |&nbsp;Emma Wolukau-Wanambwa | A Short Video about Tate Modern | 2005 | 5:00</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_fa_86_Dressage2_8517c6c25b.jpg" length="91139" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_fa_86_Dressage2_8517c6c25b.jpg" fileSize="91139" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Julika Rudelius | Dressage</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 11:23:30 +0100</pubDate>
                            <title>C/O BERLIN TALENT AWARD geht an Mira Anneli Naß</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/c-o-berlin-talent-award-geht-an-mira-annelie-nass</link>
                            
                            <description>Sylvain Couzinet-Jacques . Sub Rosa</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>C/O Berlin präsentiert vom 07. Dezember 2019 bis 29. Februar 2020 die Ausstellung Sylvain Couzinet-Jacques . Sub Rosa des diesjährigen Gewinners des C/O Berlin Talent Award. Die Eröffnung findet am Freitag, den 06. Dezember 2019, um 19:00 Uhr im Amerika Haus in der Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin, statt.</p><h4>C/O Berlin Talent Award</h4><p>Seit 2006 fördert die C/O Berlin Foundation mit ihrem Nachwuchsprogramm angehende Künstler*innen und Kunstkritiker*innen, die sich mit dem Medium Fotografie auseinandersetzen. Mehr als 80 junge Talente wurden seither mit Ausstellungen und Publikationen unterstützt und einem breiten Publikum vorgestellt, darunter die Fotokünstler*innen Stefanie Moshammer (2018), Sebastian Stumpf (2008) und Tobias Zielony (2007) sowie die Kritiker*innen Andreas Prinzing (2018), Katja Müller-Helle (2012), Steffen Siegel (2009) und Florian Ebner (2006).</p><p>Sylvain Couzinet-Jacques ist Preisträger des C/O Berlin Talent Award 2019. Couzinet-Jacques war bereits im letzten Jahr nominiert und stand auf der Shortlist des C/O Berlin Talent Award 2018. Seine herausragende künstlerische Handschrift und kontinuierliche Weiterentwicklung zeigt sich erneut in seiner jüngsten Arbeit Sub Rosa (2017–2019), welche die Jury durch ihre zeitgenössische Sichtweise, dokumentarische Bildsprache und intelligente Verschränkung verschiedener Medien überzeugt hat. Couzinet-Jacques erhält ein Preisgeld von 7.000 Euro und wird mit der Einzelausstellung Sylvain Couzinet-Jacques . Sub Rosa bei C/O Berlin geehrt.<br> Zur Ausstellung erscheint eine begleitende Publikation bei Spector Books, Leipzig, herausgegeben von Kathrin Schönegg für die C/O Berlin Foundation, mit Texten der parallel ausgezeichneten Kritikerin <a href="/kunst/personen/mira-anneli-nass" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Mira Anneli Naß</a>.</p><p>Mira Anneli Naß (*1989 in Schwäbisch Hall) studierte Kunstgeschichte, Literatur und Theaterwissenschaft in München und Florenz sowie Theorie und Geschichte der Fotografie an der Folkwang Universität der Künste. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitet sie seit 2019 an der Universität Bremen im Fachgebiet Kunstwissenschaft und Ästhetische Theorie. Dort forscht sie zu ihrem Dissertationsprojekt, das sich künstlerischen Narrativen von Überwachung und Macht widmet. Zu ihren jüngsten Publikationen gehören <em>A Complete Negation of our Time. The Photo Book „Bäume“ by Albert Renger-Patzsch and Ernst Jünger in PhotoResearcher 31 (2019) und Krupp’sche Panoramen als Sichtbarkeitsdispositiv. Visuelle Strategien der Narration von (industrieller) Macht in kritische berichte 4 (2018)</em>. <a href="/kunst/personen/mira-anneli-nass" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Mira Anneli Naß</a> lebt und arbeitet in Bremen.</p><p>Komplette<a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/Pressemitteilung_co_berlin_pm_co_berlin_talent_award.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein"> Pressemitteilung downloaden</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/berlin_talent_award_berlin_Mira_Amelie_Nass.jpg" length="69196" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/berlin_talent_award_berlin_Mira_Amelie_Nass.jpg" fileSize="69196" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Foto: David von Becker</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-21196</guid>
                            <pubDate>Thu, 05 Dec 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Am Fenster: Künstlerschaft, Geschlecht und Raum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/am-fenster-kuenstlerschaft-geschlecht-und-raum</link>
                            
                            <description>Irene Nierhaus (Universität Bremen)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Donnerstag, 10-12 Uhr, Raum GW2 B3009</h4><p>Die drei gesellschaftlichen Bedeutungsfelder Geschlecht, Raum und Künstlerschaft werden ausgehend von den Konzepten des Diskurses (hier des Geschlechts), des Displays (hier des Raumes) und des Dispositivs (hier der Künstlerschaft) in ihrer Überblendung an Beispielen aus der Malerei des frühen 19. Jahrhunderts untersucht. Dabei wird das Spannungsverhältnis von Wohnraum/bild und Kunstraum/bild (Atelier) in seinen Bezügen zu Geschlechtervorstellungen thematisiert. Ausgehend von einem geschlechter- und repräsentationskritischen Forschungsinteresse werden an diesen Beispielen konkrete Forschungs(irr)wege aufgezeigt.</p><p>Die Veranstaltungsreihe <strong>"Diskurse – Dispositive - Dislpays. Einführung in die Forschungspraxis" </strong>findet im Rahmen des ForstA<em>integriert</em>-Projekts (Forschendstudieren von Anfang an) im BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung statt. Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_Georg_F._Kersting_DieStickerin_1812Weimar_Staatl.Kunstsammlungen_64fe48bd8a.jpg" length="1096014" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_Georg_F._Kersting_DieStickerin_1812Weimar_Staatl.Kunstsammlungen_64fe48bd8a.jpg" fileSize="1096014" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Georg F. Kersting, Weimar,Staatl. Kunstsammlungen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 14:08:00 +0100</pubDate>
                            <title>4.12.19: Tag der Lehre</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/4-12-19-tag-der-lehre</link>
                            
                            <description>Es finden keine regulären Lehrveranstaltungen statt. Informationen folgen in Kürze.</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_DSC_7094_7d8ae68c0a.jpg" length="321856" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_DSC_7094_7d8ae68c0a.jpg" fileSize="321856" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Michael Ihle / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 09:48:26 +0100</pubDate>
                            <title>Der Berninghausen-Preis geht an Sarah Lüdemann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/der-berninghausen-preis-geht-an-sarah-luedemann</link>
                            
                            <description>Praktische Arbeit in der Kunstszene </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Den Preis der Studierenden erhält Sarah Lüdemann vom Institut für Kulturwissenschaft, Filmwissenschaft, Kunstpädagogik am Fachbereich Kulturwissenschaften für ihre Veranstaltung „Kunstvermittlung zwischen Forschung und Aktion“. In der Veranstaltung organisierten Studierende eine Ausstellung mit Kunstwerken von Künstlerinnen und Künstlern im öffentlichen Raum zum Thema „der/die/das Andere“. Die Ausstellungen wurden an zwei unterschiedlichen Orten (Antiquariat Seitenblick sowie im ehemaligen Schwesternwohnheim Bremen-Mitte) in Bremen gestaltet. Die Studierenden begeisterte, dass sie von ihrer Hochschullehrerin intensiv begleitet wurden und neue Methoden der Vermittlungsarbeit kennenlernten, die sie ausprobieren konnten.</p><p class="MsoPlainText">Die Studierenden entwickelten, realisierten und evaluierten gemeinsam das anspruchsvolle Ausstellungsprojekt und nahmen auch wichtige persönliche Erfahrungen mit. Die Jury überzeugte, dass das Seminar einen hervorragenden Beitrag zur Förderung der Eigenständigkeit und der zukünftigen Berufspraxis der Studierenden geleistet hat.&nbsp;</p><h3 class="MsoPlainText"><strong>Über den Berninghausen-Preis</strong></h3><p class="MsoPlainText">Seit 1991 verleihen die Universität Bremen und die „unifreunde - Freunde der Universität Bremen und der International University Bremen e.V." jährlich den von der Familie Berninghausen gestifteten Preis, um besondere Leistungen in der universitären Lehre auszuzeichnen. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert und kann auf mehrere Kategorien verteilt werden. Alle Mitglieder der Universität können Lehrende dafür vorschlagen. Beim Studierendenpreis sind nur die Studierenden vorschlagsberechtigt. Eine Auswahlkommission, die durch den Akademischen Senat eingesetzt wird, wählt nach sorgfältiger Prüfung die Preisträgerinnen und Preisträger unter den eingegangenen Vorschlägen aus und schlägt sie dem Akademischen Senat zur Beschlussfassung vor.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/Sarah_Berninghausen_Preis.jpg" length="412007" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/Sarah_Berninghausen_Preis.jpg" fileSize="412007" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling (Uni Bremen)</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>lost N Found</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/lost-n-found</link>
                            
                            <description>Vortrag von Elianna Renner (Bremen),  SFG 1040</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld <em>wohnen+/-ausstellen</em> in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft -&nbsp; Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zur folgenden Veranstaltung:<br><br><strong>VORTRAG</strong><br> 02. Dezember 2019, 18 Uhr<br> Universität Bremen, SFG 1040</p><h4><strong>Elianna Renner (Bremen)</strong><br> lost N Found</h4><p>Die 1977 in der Schweiz geborene und in Deutschland lebende Künstlerin Elianna Renner arbeitet an der Schnittstelle von (Auto)Biografie und Geschichte. Sie hinterfragt auf ästhetisch-visuelle Weise historische Narrative und deren Auslassungen mit dem Ziel, die hinter dem Vergessenen und Verschwiegenen stehenden Machtverhältnisse sichtbar zu machen. Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens stehen dabei immer wieder Geschichten von Frauen*, oft solche, die in den offiziellen Geschichtsschreibungen überhaupt nicht oder nur am Rande vorkommen. Elianna Renner geht es darum, Geschichte(n) als Konstruktion(en) wahrnehmbar werden zu lassen, die sich je nach Erzähler*in neu darstellen. Wissenschaftler*innen sehen sich permanent mit der Frage konfrontiert, wie sie mit dem nie zu erfüllenden Wahrheitsanspruch von Geschichte umgehen können. Diesen Wahrheitsanspruch versucht die Künstlerin als illusorisch zu entlarven. Sie imaginiert, setzt neu zusammen, verknüpft Fiktives mit „Realem“. Sie nutzt dazu eine Vielzahl künstlerischer Medien wie Skizzen, Film, Fotografie, Audio, Text und Installation. Mit ihren Werken zeigt sie auf, dass sich nicht nur persönliche Erinnerungsprozesse fragmentarisch vollziehen, sondern auch kulturelles Gedächtnis wie Geschichtsschreibung grundsätzlich (un)vermeidliche Lücken produzieren.<br> &nbsp;<br> +/-<br> &nbsp;<br> Der Vortrag gehört zum Programm des Forschungsfeldes <em>wohnen+/-ausstellen</em> in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Irene Nierhaus, Kathrin Heinz).<br> Veranstaltet wird die Kuvert-Reihe von der Forschungsgruppe <em>wohnen+/-ausstellen</em> und dem Kolloquium Bild-Raum-Subjekt.<br> &nbsp;<br> Weitere Informationen: <a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/renner.png" length="86906" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/renner.png" fileSize="86906" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Schriftenreihe wohnen+/-ausstellen, Band 6</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/schriftenreihe-wohnen-ausstellen-band-6</link>
                            
                            <description>BUCHPRÄSENTATION UND VORTRAG - Vortragsreihe studio,
Universität Bremen, SFG 1010</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Buchpräsentation</h3><p><strong>Silke Förschler, Christiane Keim, Astrid Silvia Schönhagen (Hg.)<br> Heim/Tier. Tier – Mensch – Beziehungen im Wohnen<br> transcript Verlag 2019, Schriftenreihe&nbsp;<em>wohnen+/-ausstellen</em>, Band 6</strong><br><br> Tiere und Menschen teilen sich seit jeher ihre Lebensräume. Deutlich zeigt sich dies im Wohnen, wo Tier-Mensch-Beziehungen nicht nur die Gestaltung der Räume, sondern auch die Wohnpraxis wesentlich mitbestimmen. So können Menschen dem lebenden Tier ein Heim geben, umgekehrt kann aber auch das tote Tier als präparierter Tierkörper oder als textile Wohn- und Oberflächengestaltung Teil des Interieurs werden. Die Beiträge des Buches untersuchen mögliche Arten der Einbindung des Tierlichen in Haus und Wohnung und verknüpfen hierzu Ansätze aus dem Bereich der kunst- und kulturgeschichtlichen Wohnforschung mit zentralen Positionen der Human-Animal Studies. Auf diese Weise wird das behauste Wohnen als vermeintlich genuin menschliche Kulturpraxis hinterfragt und neu perspektiviert.</p><h3>Vortrag</h3><p><strong>Eva Meijer, Amsterdam<br> Thinking with birds and dogs in the home: Toward a multispecies philosophy</strong><br><br> In order to overcome human bias and challenge anthropocentrism, we need to foreground nonhuman animal agency and voices by, among other scientific approaches, studying more-than-human animals in their habitats. The talk focuses on research that takes place in multispecies households as in the work of a) Len Howard, who studied the behavior of songbirds in and around her cottage in the 1950’s, b) dog trainer and philosopher Vicki Hearne’s work, and c) Meijer’s own political philosophical work with dog companions Doris and Olli. She investigates the meaning of ‘home’ on two levels: the actual home, where humans and other animals build common lifeworlds, and being at home in the world, i.e. how this type of research can contribute to changing larger social and political relations, making the human dominated world more of a home for the other animals.</p><p><strong>+/-</strong><br><br> Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/prof-dr-irene-nierhaus/" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Irene Nierhaus</a>, <a href="http://mariann-steegmann-institut.de/leitung/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Kathrin Heinz</a><br> studio ist die Vortragsreihe des Forschungsfeldes, Koordination und Durchführung: <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/dr-habil-christiane-keim/" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christiane Keim</a><br> weitere Wnformationen<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="mailto:keim@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">keim@uni-bremen.de </a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/d/csm_0001_0014d712c0.jpg" length="107629" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/d/csm_0001_0014d712c0.jpg" fileSize="107629" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Deutsche Design-Migranten. Migration der Ideen?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/deutsche-design-migranten-migration-der-ideen</link>
                            
                            <description>Tagung im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Künstlerische Formen und Ideen machen nicht an Ländergrenzen halt, im Gegenteil: Gerade in Zeiten migrantischer Ströme, ob selbstgewählt oder auferzwungen, verwandeln sich kreative Konzepte durch unterschiedliche kulturelle Einflüsse und Erfordernisse und passen sich neuen Gegebenheiten an. Das Jahr des Bauhaus-Jubiläums und der Wiederentdeckung von Leben und Werk Hin Bredendiecks, dessen Lebensweg von Aurich über Dessau, Zürich und Chicago nach Atlanta führte, nimmt das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg zum Anlass, das Symposium „Deutsche Design-Emigranten: Migration der Ideen?“ zu veranstalten.<br> Ausgangspunkt sind Bauhäuslerinnen und Bauhäusler, die zum Teil in die Emigration gezwungen wurden und deren Werk unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt war. Darüber hinaus weitet sich der Blick auf das Phänomen der „Migration der Form“, das der Kurator Roger M. Buergel 2007 als Motto der von ihm kuratierten documenta 12 wählte.</p><p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten, telefonisch unter 0441 40570 444 oder per Mail an <a href="mailto:info@landesmuseum-ol.de">info@landesmuseum-ol.de</a>.</p><p>Dem Anhang der Nachricht entnehmen Sie bitte das ausführliche <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/LMO_Design-Emigranten_Flyer_Symposium.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Tagungsprogramm</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Aktuelles/Deutsche_Design-Emigranten.png" length="272985" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Aktuelles/Deutsche_Design-Emigranten.png" fileSize="272985" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 10:03:00 +0100</pubDate>
                            <title>Phänomenologische Vignetten-Forschung in der Kunstpädagogik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/phaenomenologische-vignetten-forschung-in-der-kunstpaedagogik</link>
                            
                            <description>Evi Agostini (Universität Wien)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Donnerstag, 10-12 Uhr, Raum GW2 B3009</h4><p>Tonfall, Tempo und Rhythmus sagen immer mehr als sich sprachlich fassen lässt. In der Beschreibung der Tonalität der Stimmen sowie in Mimik, Gestik, Haltung, Gangart, Kleidung und Körperschmuck kommt zum Ausdruck, was den/die Einzelne/n in (schulischen) Situationen anspricht, anregt, aufregt, bevor es in Worte gefasst oder in Taten umgesetzt wird. Es sind genau diese pathischen Aspekte der Lernerfahrung, der sich die Vignettenforschung widmet.</p><p>Vignetten überführen sensible Momente in schöpferische Ausdrucksformate und verschaffen damit dem Lernen <em>als</em> Erfahrung einen Artikulationsraum. Der „lernseitige“ Blick der Vignette greift ausgewählte, besondere Momente der Lernerfahrung in unterschiedlichen Klassenstufen und Fächern auf und transformiert diese in verdichtete Erzählungen. Dadurch wird die pathische Struktur der Erfahrung prägnant beschrieben. Vignetten verweisen damit auf eine Ausdruckssphäre, in der es Nischen und Winkel für mögliche Lern- und Lehranlässe gibt.</p><p>Der Workshop umfasst eine theoretische Hinführung an die phänomenologisch orientierte Forschungsmethode der Vignetten sowie die konkrete Beschreibung von Datenerhebung, -bearbeitung und -analyse im Prozess des Forschens. Anhand der Präsentation und Diskussion von ausgewählten Vignetten wird versucht diese pathischen Dimensionen für Prozesse des Lernens und Lehrens in die Sichtbarkeit zu rücken und fruchtbar werden zu lassen.</p><p>Zitat aus: Agostini, Evi, Schratz, Michael, Risse, Erika (2018): <em>Lernseits denken – erfolgreich unterrichten. Personalisiertes Lehren und Lernen in der Schule.</em> Hamburg: AOL.</p><p>Die Veranstaltungsreihe <strong>"Diskurse – Dispositive - Dislpays. Einführung in die Forschungspraxis" </strong>findet im Rahmen des ForstA<em>integriert</em>-Projekts (Forschendstudieren von Anfang an) im BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung statt. Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_agostini_blur-child-classroom-256468_295a6ebad0.jpg" length="410364" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_agostini_blur-child-classroom-256468_295a6ebad0.jpg" fileSize="410364" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>blur child, pixabay.com</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 16:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>von  Werkstatt zu Werkstatt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/von-werkstatt-zu-werkstatt-15-17-11-2019</link>
                            
                            <description>15. -17.11. 2019</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde des Atelier 5!</p><p>&nbsp;Wir möchten Sie /Euch sehr herzlich zu unser&nbsp; <strong>"Von Werkstatt zu Werkstatt" </strong>Ausstellung einladen!</p><p><strong>Termine </strong></p><ul class="list-normal"><li>Freitag ,15.11. 16-18 Uhr ab 18 Uhr "Eröffnungsdrink" im Atelier5</li><li>Samstag, 16.11. 11-18 Uhr,&nbsp; Sonntag 17.11. 11-18 Uhr</li></ul><p>Die Künstlerin Renate Ruck (Oldenburg) zeigt Bilder, Skulptur und Fotografie</p><p>Wir freuen uns auf Sie /Euch !</p><p>Susann Gähde und Maria-Anna Nordiek</p><h4>Adressen:</h4><p><strong>Sandhatten</strong><br><a href="http://www.atelier5.info" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Atelier 5</a> Schmuck / Objekt<br><strong>Maria-Anna Nordiek &amp; Susann Gähde</strong><br> Huntloser Str.5, 04482 - 81 32<br><br><em>Gastausstellerin:</em><br><strong>Renate Ruck </strong>– Fotografie/Metal<br><strong><a href="http://www.martin-mcwilliam.net" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Martin McWilliam</a>, Wolfgang Jacob &amp; Kristin Meyer </strong>- Keramik<br> Auf dem Kötjen 1, 044 82 – 8372<br> &nbsp;</p><p><strong>Munderloh/Hatten</strong><br><strong>Ute Dutzmann - Schmuck</strong><br> 0441 - 59 36 43, u.dutzmann@web.de<br><br><strong><a href="http://www.christelheimbucher.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christel Heimbucher </a>- Weberei</strong><br> Alte Ziegelei, Schoolpat 7<br> 044 82 - 15 71<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/von_Werkstatt_zu_Werkstatt.png" length="474912" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/von_Werkstatt_zu_Werkstatt.png" fileSize="474912" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maria-Anna Nordiek</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Historische Produktionsforschung zu audio-visuellen Medien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/dennis-goettel-universitaet-zu-koeln</link>
                            
                            <description>Dennis Göttel (Universität zu Köln) </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Donnerstag, 10-13 Uhr, Raum GW2 B3009</h4><p>Im Vergleich zur Rezeptionsforschung und zur Inhaltsanalyse ist das Feld der Produktionsforschung zu Film und Fernsehen, aber auch zu anderen ästhetischen Artefakten, randständig. In jüngerer Zeit befassen sich v.a. im anglo-amerikanischen Raum die Production Studies damit, <em>„the cultures of production“ </em>(John Caldwell) zu erforschen. Beschrieben und untersucht werden dabei mikrosoziale Praktiken in der Herstellung etwa von Film- und Fernsehproduktionen.</p><p>Während hierbei soziologische und kulturanthropologische Methoden zum Einsatz kommen – z. B. teilnehmende Beobachtung oder Interviews –, weil der Schwerpunkt der Production Studies auf zeitgenössischen Produktionsabläufen liegt, stellt sich die Frage, welche Quellen der Produktionsforschung zu historischen Aretfakten zur Verfügung stehen.</p><p>Im Workshop wird exemplarisch der Unternehmens- bzw. der Making-of-Film als ästhetischer Gegenstand und Quelle der Filmproduktionsgeschichtsschreibung vorgestellt und diskutiert. Welche Möglichkeiten bergen diese selbst audio-visuellen Artefakte für die historische Forschung und welches Spannungsfeld zwischen filmindustriell lanciertem Diskurs zur Produktion und einem kulturwissenschaftlichen Erkenntnisinteresse entsteht dabei?</p><p>Die Veranstaltungsreihe <strong>"Diskurse – Dispositive - Dislpays. Einführung in die Forschungspraxis" </strong>findet im Rahmen des ForstA<em>integriert</em>-Projekts (Forschendstudieren von Anfang an) im BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung statt. Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/Stil_aus_Screwball_Comedies_-_Remember_them__1972__USA.jpg" length="139575" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/Stil_aus_Screwball_Comedies_-_Remember_them__1972__USA.jpg" fileSize="139575" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Filmstill aus Screwball Comedies – Remember them, 1972, USA</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Kirsten Wagner - Theorien und Praktiken des Wohnens</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kirsten-wagner-theorien-und-praktiken-des-wohnens</link>
                            
                            <description>VORTRAG - Vortragsreihe studio, 
Universität Bremen, SFG 1010</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld&nbsp;<em>wohnen+/-ausstellen</em>&nbsp;in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu:<br><br><strong>Kirsten Wagner, Bielefeld</strong><br><strong><strong>Theorien und Praktiken des Wohnens</strong></strong><br><br> Im 19. Jahrhundert wird das Wohnen diskursiv. Noch bevor die Architektur den allgemeinen, nicht auf das Stadthaus oder die Villa beschränkten Wohnungsbau als Aufgabe (an)erkennt, setzen sich die Humanwissenschaften mit dem Wohnen in seiner vernakulären Ausprägung auseinander. Stehen bei der Beschäftigung mit dem Wohnen lange Zeit die materiellen Wohn- und Siedlungsformen in ihrer Wechselwirkung mit sozialen Strukturen im Vordergrund, führt erst die Theoriebildung zum Wohnen in Philosophie und Soziologie dazu, die vielfältigen Praktiken des Wohnens zu untersuchen. Aus den Fragen nach den Orten und Formen des Wohnens wird die Frage, was die Bewohner*innen faktisch tun, wenn sie wohnen – und sich dabei notorisch der Askese funktionalen Wohnungsbaus und einer modernen Wohndidaktik entziehen. Der Vortrag thematisiert ebendiese Diskursverschiebung von den Räumen zu den Praktiken des Wohnens.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/wohnen_-ausstellen.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Weitere Infos</a></p><p><strong>+/-</strong><br><br> Wohnen – jener vermeintliche Ort des Privaten – ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/prof-dr-irene-nierhaus/" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Irene Nierhaus</a>, <a href="http://mariann-steegmann-institut.de/leitung/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Kathrin Heinz</a><br> studio ist die Vortragsreihe des Forschungsfeldes, Koordination und Durchführung: <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/dr-habil-christiane-keim/" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christiane Keim</a><br> weitere Wnformationen<br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="mailto:keim@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">keim@uni-bremen.de </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/d/csm_0001_0014d712c0.jpg" length="107629" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/d/csm_0001_0014d712c0.jpg" fileSize="107629" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 17:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>29.10.-08.01. Maria-Anna Nordiek - Ausstellung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/29-10-08-01-maria-anna-nordiek-ausstellung</link>
                            
                            <description>Oldenburger Elisabeth-Anna-Palais, Sozialgericht, Schlosswall 16</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 29.10. bis zum 8. Januar 2019&nbsp; findet im <a href="https://sozialgericht-oldenburg.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/veranstaltungen/ausstellungen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Oldenburger Elisabeth-Anna-Palais</a>&nbsp; wird eine Ausstellung der Objekte von Maria-Anna Nordiek präsentiert. Frau Nordiek unterrichtet am IKFK den Miniaturguss (Sepia- &amp; Sandguss).</p><p>Zur <strong>Eröffnung am</strong><strong>Dienstag, 29. Oktober um 17 Uhr</strong> spricht der Kunstkritiker Jürgen Weichardt (AG Kunst der Oldenburgischen Landschaft).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Maria-Anna_Nordiek.gif" length="95171" type="image/gif"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Maria-Anna_Nordiek.gif" fileSize="95171" type="image/gif"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maria-Anna Nordiek</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 10:44:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dispositiv und Diskursanalyse</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/elena-zanichelli-und-mira-a-nass-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Elena Zanichelli und Mira A. Naß (Universität Bremen)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Donnerstag, 10-12 Uhr, Raum GW2 B3009</h4><p>„In den Diskurs, den ich heute zu halten habe, hätte ich mich gerne verstohlen eingeschlichen“ – mit diesem Satz leitete der französische Philosoph Michel Foucault seine Tätigkeit am Lehrstuhl für die Geschichte der Denksysteme am 2. Dezember 1970 in Paris ein. Die Frage „Wer spricht?“ stellte er nicht ausgehend vom Subjekt (das spricht), sondern von dem Geflecht, dem <em>Dispositiv</em> kombinierbarer Diskurs- und Machtstrukturen, die subjekt<em>konstituierend</em> wirken. Aufgefasst wird das Dispositiv also als Netz, bestehend aus Institutionen, Personen, Praktiken und Diskursen. Die Sitzung stellt die für die kunst- und medienwissenschaftliche Forschung grundlegende Begrifflichkeit aus historischer und gegenwärtiger Perspektive vor.</p><p>Mit dem Dispositivbegriff werden heute verschiedene Diskurse und Praktiken des Ästhetischen erfasst. Dabei wird auf das Wechselspiel zwischen apparativen Gefügen und den damit einhergehenden Rezeptions- und Wahrnehmungsmodi einerseits sowie die Relationen von Bildern, Materialitäten und Räumen andererseits gezielt – etwa im kinematographischen Dispositiv in der Installationskunst. Eine weitere wichtige Anwendung kommt im Kontext der jeweils zugrunde liegenden Gesellschaftsordnung zu, etwa dem sogenannten Geschlechterdispositiv in der feministischen Theoriebildung.</p><p>Als Möglichkeit der Anwendung soll zudem erläutert werden, wie mit Gilles Deleuze der Fokus auf die Auflösungen und Abweichungen von scheinbar starren Strukturen verschoben werden kann. Denn die von Deleuze so benannten „Fluchtlinien“ ermöglichen es, aus bestehenden Ordnungen des Wissens und der Macht (wie etwa hierarchischen Gesellschaftsordnungen) herauszuführen. Dieses subversive Potenzial der Diskurs- und Dispositivanalyse soll beispielhaft anschaulich gemacht werden.</p><p>Die Veranstaltungsreihe <strong>"Diskurse – Dispositive - Dislpays. Einführung in die Forschungspraxis" </strong>findet im Rahmen des ForstA<em>integriert</em>-Projekts (Forschendstudieren von Anfang an) im BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung statt. Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Film/Christian_Marclay__The_Clock__2010__video__24-hour_loop.jpeg" length="86999" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Film/Christian_Marclay__The_Clock__2010__video__24-hour_loop.jpeg" fileSize="86999" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christian Marclay, The Clock, 2010, video, 24-hour loop</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 07 Oct 2019 18:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>7.10.-11.10.: O-Woche</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/7-10-11-10-o-woche</link>
                            
                            <description>Begrüßungsveranstaltungen für die neuen Studierenden im Bachelor und Master.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen!</strong></p><p>Wir begrüßen die neuen Bachelor- und Master-Studierenden am IKFK (Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik).</p><p>zum Programm:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/de/uni-start-portal/owoche/ext/week/events/41/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">BA Kunst-Medien-Asthetische Bildung </a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/de/uni-start-portal/owoche/ext/week/events/151/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">MA Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_int_office_MG_0574_e17a2ca2d9.jpg" length="445190" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_int_office_MG_0574_e17a2ca2d9.jpg" fileSize="445190" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Symbolbild</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 10:56:28 +0200</pubDate>
                            <title>Ich bin Ich - Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ich-bin-ich-paula-modersohn-becker-die-selbstbildnisse</link>
                            
                            <description>Ausstellung in den Museen Böttcherstraße bis zum 09.02.2020</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Über 60 Mal hat Paula Modersohn-Becker sich selbst zum Modell genommen. Unter diesen Selbstbildnissen befinden sich prominente Hauptwerke genauso wie überraschende Experimente der Künstlerin. Die Museen Böttcherstraße tragen nun zum ersten Mal mehr als 50 frühe und späte Arbeiten, Gemälde und Zeichnungen, bekannte und bisher nie gezeigte Kunstwerke dieses Genres in einer eigenen Ausstellung zusammen. Sie geben Aufschluss über eine Malerin und Frau, die ihren Status in der Kunst, Gesellschaft und Ehe befragt. Die Ausstellung vermittelt mit der Übersicht eindringlich die Entwicklung von Paula Becker, der Schülerin, zu Paula Modersohn-Becker, der Künstlerin.</p><p>Sind die ersten Versuche noch von der akademischen Malweise und dem Studieren des eigenen Gesichts geprägt, setzt um die Jahrhundertwende eine neue, experimentelle Entwicklung bei den Selbstbildnissen von Paula Modersohn-Becker ein. Auf dem Weg zu Einfachheit und Größe reduziert sie ihr Gesicht zunehmend bis zu den maskenhaften späten Selbstdarstellungen. 1906 schafft sie schließlich mit dem »Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag« den ersten weiblichen Selbstakt der Kunstgeschichte. Die Entwicklung bis zu diesem revolutionären Bild wird in der Ausstellung anhand von Fotografien, Studien und Bildern nachgezeichnet. Ein Wechselblick zwischen der Biografie und den Kunstwerken offenbart, dass sich Paula Modersohn-Beckers Selbstbild(nis) vor allem in Zeiten verändert, die eine Zäsur in ihrem Leben darstellen.</p><p>Weiter <a href="https://www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/ich-bin-ich-paula-modersohn-becker-in-selbstbildnissen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Informationen</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Ich_bin_Paula.jpg" length="88381" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Ich_bin_Paula.jpg" fileSize="88381" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Messen Böttcherstraße</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 10:09:00 +0200</pubDate>
                            <title>12.-14.9.: Ästhetik und Politik der Filmmontage</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/autumn-school-fuer-lehrer-innen-aesthetik-und-politik-der-filmmontage</link>
                            
                            <description>AUTUMN SCHOOL FÜR LEHRER*INNEN im Kino Arsenal, Berlin </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Ästhetik und Politik der Filmmontage“ richtet das Arsenal – Institut für Film und Videokunst vom 12.‐14.09.2019 zum zweiten Mal eine dreitägige Autumn School für Lehrer*innen in Berlin und Brandenburg aus. Das Fortbildungsangebot führt Filmanalyse und -­praxis zusammen und stellt Methoden für den Unterricht vor. Die im Rahmen der Autumn School präsentierten Kurzfilme und Filmausschnitte decken ein breites filmhistorisches und -­ästhetisches Spektrum ab, das Spiel‐, Dokumentar- und Propagandafilme sowie Beispiele der künstlerischen und politischen Avantgarde umfasst.</p><p><strong>Veranstaltungsort:</strong><br> Kino Arsenal, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin<br> Eintritt &amp; Materialkosten: 15 EUR<br> Kontakt &amp; Anmeldung: <a href="mailto:autumnschool@arsenal-­berlin.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">autumnschool@arsenal-­berlin.de</a><br> Telefon: 030 269 55-­100<br> Anmeldungen bis zum 15. August 2019</p><p><strong>Weitere Informationen unter </strong><a href="https://www.arsenal-berlin.de/transfer/news/einzelansicht/article/7931/2840.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.arsenal-berlin.de/transfer/news/einzelansicht/article/7931/2840.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmvermittllung/AEsthetik_und_Politik_der_Filmmontage.jpg" length="135285" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmvermittllung/AEsthetik_und_Politik_der_Filmmontage.jpg" fileSize="135285" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wissenschaftliches-schreiben-begleitet-durch-schreibcoaches0</link>
                            
                            <description>Workshop im GW2 B3800</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Donnerstag, den 29.8.2019, 10:00 bis 16:00 h Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches</p><p class="MsoPlainText">&nbsp;„Wie entwickle ich eine Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.&nbsp; In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch im Fokus.</p><p class="MsoPlainText">In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:</p><p class="MsoPlainText">(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)</p><p class="MsoPlainText">(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der Schreibprozesse auftreten</p><p class="MsoPlainText">Anmeldung: Stud.IP Sommer Semester 2019 GS/ Studier- und Schreibcoaching des FB 9</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Sat, 03 Aug 2019 14:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Über Begehren, soziale Performance und Kunstfreiheit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ueber-begehren-soziale-performance-und-kunstfreiheit</link>
                            
                            <description>Gespräch mit Elena Zanichelli  - Lernort: BEGEHREN - 50 Jahre neue Gesellschaft </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Tagung am 3. August 2019 12:00 – 19:00 Uhr&nbsp; findet ein Gespräch mit Elena Zanichelli (Kunsthistorikerin, Kuratorin, Juniorprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetische Theorie am Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen) und Gabriele Stötzer (Künstlerin und Schriftstellerin) um 14:30 Uhr mit dem Titel »Über Begehren, soziale Performance und Kunstfreiheit« statt.</p><p>Weitere Informationen unter:</p><p><a href="https://www.museumsportal-berlin.de/de/museen/neue-gesellschaft-fur-bildende-kunst/" target="_blank" rel="noreferrer">nGbK / neue Gesellschaft für bildende Kunst</a></p><p><a href="https://www.museumsportal-berlin.de/de/veranstaltungen/symposium-lernort-begehren-50-jahre-neue-gesellschaft/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.museumsportal-berlin.de/de/veranstaltungen/symposium-lernort-begehren-50-jahre-neue-gesellschaft/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Begehren.jpg" length="36804" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Begehren.jpg" fileSize="36804" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jürgen Henschel</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Offenes Schreibatelier</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/offenen-schreibatelier</link>
                            
                            <description>GW2 B 3800</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Zur Erleichterung und Unterstützung Ihrer wissenschaftlichen Texte sind Sie eingeladen, am „Offenen Schreibatelier“ und/oder am Workshop „Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches“&nbsp; teilzunehmen:</p><p>&nbsp;•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jeden Freitag, 10:00 bis 14:00 h bis Ende September „Offenes Schreibatelier“ im kleinen Atelier (GW2 B 3800)</p><p class="MsoPlainText">Zur Erleichterung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) bieten wir wöchentlich einen Jour Fixe im kleinen Atelier (GW2 B 3800) an. Begleitet wird das „Schreibatelier“ von studentischen Coaches. Der Raum kann genutzt werden, um sich auf eigene Arbeiten zu konzentrieren.</p><p class="MsoPlainText">Jeder Jour Fixe beginnt mit einer kurzen Übung, die den Einstieg in das Schreiben erleichtert.&nbsp; Individuelle Beratung der Coaches kann die ganze Zeit in Anspruch genommen werden. Sie können das offene Atelier&nbsp; – ohne Anmeldung – jederzeit nutzen.&nbsp; Um&nbsp; Änderungen und weitere Aktivitäten zu erfahren, können Sie sich gerne anmelden.</p><p class="MsoPlainText">Anmeldung: Stud.IP Sommer Semester 2019 Kunst-Medien-Ästhetische Bildung/ Studier- und Schreibcoaching des FB 9</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 14:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wissenschaftliches-schreiben-begleitet-durch-schreibcoaches</link>
                            
                            <description>Workshop im GW2 B3800</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Donnerstag, den 25.7., 14:00 bis 18:00 h Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches</p><p class="MsoPlainText">&nbsp;„Wie entwickle ich eine Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.&nbsp; In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch im Fokus.</p><p class="MsoPlainText">In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:</p><p class="MsoPlainText">(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)</p><p class="MsoPlainText">(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der Schreibprozesse auftreten</p><p class="MsoPlainText">Anmeldung: Stud.IP Sommer Semester 2019 GS/ Studier- und Schreibcoaching des FB 9</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/Schreibcoaching.png" length="109756" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/Schreibcoaching.png" fileSize="109756" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IKFK</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 10:47:00 +0200</pubDate>
                            <title>Grundkurs-Ausstellung SoSe 2019</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/grundkurs-ausstellung-sose-2019</link>
                            
                            <description>Präsentation der Studierendenarbeiten Mittwoch, 10.Juli 2019</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden herzlich ein zu der Präsentation der Arbeiten der Kunststudierenden!</p><p>Um <strong>13:00 Uhr </strong>Treffen im Raum <strong>B3009</strong>. Begrüßung durch den Institutsleiter Winfried Pauleit und mündliche Hinweise zur Ausstellung. Anschließend Begehung der Ausstellungsorte in kleinen Gruppen.</p><p>Ausstellungsorte sind: &nbsp;&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>das Bildhaueratelier<strong></strong>(<strong>A0140/45</strong>),</li><li>der Fototageslichtraum<strong></strong>(<strong>B3790</strong>),</li><li>das kleine und große Atelier<strong></strong>(<strong>B3800/10</strong>)</li><li>sowie der Foyerbereich und Teile der Flure</li><li><strong>hinter </strong>B3009 und <strong>vor</strong> B3850.<strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li></ul><p>Um <strong>17 Uhr</strong> Abschlusstreffen der einzelnen Grundkurse.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_Zettelportrait2_4b3442d10d.jpg" length="307659" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_Zettelportrait2_4b3442d10d.jpg" fileSize="307659" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Insa Ewen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 09:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ihr langes Haar war aufgelöst</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ihr-langes-haar-war-aufgeloest</link>
                            
                            <description>Ausstellung von Sabine Emmerich im Gerhard-Marcks-Haus</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sabine Emmerich ist bekannt für ihre großformatigen Papierplastiken. In Form begehbarer Skulpturen mit Soundinstallationen greift sie in ihrer neusten Werkgruppe das Sujet der Ganzkörperverschleierung auf. Die Künstlerin stellt bekleidete Frauen dar und doch stellt sich dem Betrachter (vielleicht unbewusst) die Frage "Darf sie das?". Wohl wenige symbolische Formen in unserer Zeit sind so mit widersprüchlichen Klischees verbunden, wie die Ganzkörperverhüllung. Durch die Möglichkeit, die Figuren zu betreten und die integrierten Tonspuren zu hören, entsteht Nähe zu einem Thema, das meistens durch große Distanz bestimmt wird. Der Titel "Ihr langes Haar war aufgelöst" verweist über ein Motiv aus der griechischen Antike auf weibliche Freiheit.</p><p><a href="https://marcks.de/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/" target="_blank" rel="noreferrer">https://marcks.de/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Ihr_langes_Haar_war_aufgeloest.jpg" length="126496" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Ihr_langes_Haar_war_aufgeloest.jpg" fileSize="126496" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gerhard-Marcks-Haus</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-20472</guid>
                            <pubDate>Mon, 01 Jul 2019 14:13:00 +0200</pubDate>
                            <title>1.7.19: Vollversammlung Stuga Kunst</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/1-7-19-vollversammlung-stuga-kunst</link>
                            
                            <description>Am Montag den 01.07.2019 wird die studentische Vertretung des Instituts Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik gewählt. Treffpunkt: GW2 B3009 um 14 Uhr!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur<br> VOLLVERSAMMLUNG<br> Kunst- Medien-Ästhetische Bildung,<br> Lehramt und Wissenschaft,<br> Bachelor und Master</p><p>Die studentische Vertretung wird in dem Institutsrat eine Stimme haben und somit aktiv die Meinung aller Studierenden verteidigen: eure Beteiligung an der Wahl ist wichtig!<br> Kommt vorbei und wählt.<br> Sowohl bitten wir alle Lehrende ihre Student*innen darauf hinzuweisen und vorallem die Montags stattfindenden Praxiskurse vorbeizuschicken.</p><p>Liebe Grüße und bis bald,<br> der <a href="/kunst/kontakt" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Kunst StugA</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm_DSC_0499_68858f3c17.jpg" length="773746" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm_DSC_0499_68858f3c17.jpg" fileSize="773746" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Symbolbild</media:description><media:copyright>Michael Ihle / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 14:26:00 +0200</pubDate>
                            <title>Naturalia Artistica</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/naturalia-artistica</link>
                            
                            <description>Ausstellung im Übersee-Museum</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kunstinterventionen entführen die Besucherinnen und Besucher vom 28. Juni bis zum 3. November im Kabinett Übersee und im Schaumagazin Übermaxx in einen himmelblauen Mikrokosmos. Die Künstlerin Anja Schindler lässt in der Ausstellung „Naturalia Artistica“ ihre Kunst in den Dialog mit der naturwissenschaftlichen Sammlung des Übersee-Museums treten und eröffnet so einen ganz neuen Blickwinkel auf die Sammlung des Hauses. Menschliche, künstlerische und Naturschöpfungen bilden ein organisches System, dessen Bestandteile, Naturalien oder Artefakte sich nicht mehr voneinander abgrenzen lassen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Schreibcoaching</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/schreibcoaching</link>
                            
                            <description>Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte bieten wir ab Freitag, den 28. Juni 2019 wöchentlich von 10:00 bis 14:00 Uhr einen Jour Fixe an</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist. Zur Unterstützung individueller Schreibprojekte (Essays, Hausarbeiten, Abchlußarbeiten etc.) bieten wir <strong>ab Freitag, den 28. Juni 2019 wöchentlich von 10:00 bis 14:00 Uhr, im kleinen Atelier (GW2 B3800)</strong> einen Jour fixe an.</p><p>Betreut wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches, die Impulse für den Schreibprozess geben und (auch außerhalb des Jour fixe) individuell beraten. Im peer-to-peer-Format können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und angegangen werden. Der Raum kann auch genutzt werden, um sich in Gegenwart von anderen auf die eigene Arbeit zu konzentrieren.</p><p>Jeder Jour fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet danach die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten und dafür die individuelle Beratung die Coaches in Anspruch zu nehmen. Studierende des Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen. Sie können selbst entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne über Stud.IP anmelden.</p><p><strong>Kontakt: </strong></p><p>Britta Petersen/Dr. Bettina Henzler<br><a href="mailto:forstafb@uni-bremen.de">forstafb@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/Schreibcoaching.png" length="109756" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/Schreibcoaching.png" fileSize="109756" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IKFK</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 25 Jun 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Christiane Brohl: Künstlerische Forschung in Kunst und Kunstpädagogik als eine spezifische ästhetische Erkenntnispraxis</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/christiane-brohl-kuenstlerische-forschung-in-kunst-und-kunstpaedagogik-als-eine-spezifische-aesthetische-erkenntnispraxis</link>
                            
                            <description> Workshop: GW2 B3009, 16-18 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Künstlerische Forschung wird als ein aktueller kunstpädagogischer Ansatz im Kontext einer kunstpädagogischen Entwicklung vorgestellt, in welcher sich verschiedene forschende Positionen wie ästhetische Forschung, Feldforschung und performative Verfahren herausgebildet haben. Sie kennzeichnen ein Umdenken im Diskurs der Kunstpädagogik: von einer werkbezogenen Auslegung&nbsp;hin zu einer praxis- und prozessorientierten künstlerischen Forschung. Diese ist eine spezifische künstlerische Erkenntnispraxis und umschreibt eine forschende Haltung gegenüber Kunst, Wissenschaft und Alltag. Im Workshop wird künstlerische Forschung nebst Forschungsfeldern präsentiert und anhand eines schulischen Kunstprojektes „Orte erforschen“ vorgestellt.</p><p>Der Workshop findet im Rahmen des ForstA-Projekts statt (Seminar Forschungsmethoden).</p><p><a href="/kunst/studium/digitale-lehr-und-lernmaterialien#c177052" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zum Gesamtprogramm</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/1/csm_25.6._Christiane_Brohl__Prozess_le__September_2018__Oberhafen_Hamburg_449c7a9e96.jpeg" length="486901" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/1/csm_25.6._Christiane_Brohl__Prozess_le__September_2018__Oberhafen_Hamburg_449c7a9e96.jpeg" fileSize="486901" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christiane Brohl, Prozess&#039;le, September 2018, Oberhafen Hamburg</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 11 Jun 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Franziska Rauh: Perspektiven feministischer Wissenschaftskritik und was sie für unsere eigene Haltung als Forscher*innen bedeuten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/11-06-franziska-rauh-perspektiven-feministischer-wissenschaftskritik-und-was-sie-fuer-unsere-eigene-haltung-als-forscher-innen-bedeuten</link>
                            
                            <description> Workshop: GW2 B3009, 16-18 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Frauenbewegung nach 1968 kritisierten Feministinnen die Wissenschaft als Instrument zur patriarchaler Herrschaftssicherung. In ihrer Auseinandersetzung mit der Universität als wissenschaftlicher Institution legten sie Formen des (bewussten) Ausschlusses von Frauen sowie der Nichtbeachtung bzw. der Verzerrung weiblicher Erfahrungen auf inhaltlicher, struktureller sowie methodischer und methodologischer Ebene offen. Auf dieser Basis forderten sie die Veränderung der männlich dominierten Wissenschaftstraditionen, stellten deren Konzepte von Universalität und Objektivität in Frage und entwickelten eigene radikale Ansätze für eine feministische Wissenschaft. Im Workshop lernen wir zentrale Positionen und Schlüsselbegriffe feministischer Wissenschaftskritik – Parteilichkeit, Betroffenheit, Selbstreflexion – kennen und werden uns exemplarisch mit dem Ansatz des „situierten Wissens“ (Donna Haraway) näher vertraut machen. Über eine Übung zur eigenen Positioniertheit, möchte ich für die Möglichkeiten sensibilisieren, die uns die feministischen Perspektiven der 1970/80er Jahre für unser eigenes Tun als Wissenschaftler*innen heute noch bieten.</p><p>Der Workshop findet im Rahmen des ForstA-Projekts statt (Seminar Forschungsmethoden).</p><p><a href="/kunst/studium/digitale-lehr-und-lernmaterialien#c177052" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zum Gesamtprogramm</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_11.6._Pieter_Coecke_van_Aelst__Der_hl._Hieronymus_in_seiner_Studierstube__um_1530_fbe723b0aa.jpg" length="667716" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_11.6._Pieter_Coecke_van_Aelst__Der_hl._Hieronymus_in_seiner_Studierstube__um_1530_fbe723b0aa.jpg" fileSize="667716" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pieter Coecke van Aelst, Der hl. Hieronymus in seiner Studierstube, um 1530</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 11 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>X-Ray Architecture</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/x-ray-architecture</link>
                            
                            <description>18:00 Uhr: Studio-Vortrag Beatriz Colomina (Princeton) im Gästehaus der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag</strong><br> 11. Juni 2019/18.00 Uhr<br> Gästehaus der Universität Bremen<br> Teerhof 58, 28199 Bremen<br><br><strong>Beatriz Colomina, Princeton<br> X-Ray Architecture</strong><br><br> This lecture explores the impact of medical discourse<br> and imaging technologies on the formation,<br> representation and reception of twentiethcentury<br> architecture. It challenges the normal<br> understanding of modern architecture by proposing<br> that it was shaped by the dominant medical<br> obsession of its time: tuberculosis and its primary<br> diagnostic tool, the X-ray. Modern architecture<br> and the X-ray were born around the same time and<br> evolved in parallel. While the X-ray exposed the<br> inside of the body to the public eye, the modern<br> building unveiled its interior, dramatically inverting<br> the relationship between private and public.<br> Architects presented their buildings as a kind of<br> medical instrument for protecting and enhancing<br> the body and psyche.<br><br> +/-<br><br> Semesterschwerpunkt<br> privat +/- öffentlich:<br> neue bildmediale Perspektiven<br> Konzept: Elena Zanichelli<br><br> +/-<br><br> Wohnen - jener vermeintliche Ort des Privaten - ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: Irene Nierhaus, Kathrin Heinz<br> studio ist die Vortragsreihe des Forschungsfeldes, Koordination und Durchführung: Christiane Keim<br><br> Informationen<br><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.mariann-steegmann-institut.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR2TnJSxSE-c1f3X4fIuRe0aFg3zB_QWI-DHbwCM4_oVuZ9AK7uJzQ6s-1I&amp;h=AT3YIASQlZF5_BcIselJkZlaG-wQXmrPGrDSVU3AY3ZiB5yDunYYGuCn1SLjv7M42g99mu54K3qkPBwdCG6t-3YKNujLkX_VQQ80eUk7sb3oFOO-LyYvuqoLfqKMBthuMmw" target="_blank" data-lynx-mode="hover" rel="noreferrer nofollow noopener">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="mailto:keim@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">keim@uni-bremen.de</a><br> Tel. 0421/218-67711, -67700, -67701</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/e/csm_19-06-11_Studio_Vortrag.JPG_2f212e9a86.jpg" length="39027" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/e/csm_19-06-11_Studio_Vortrag.JPG_2f212e9a86.jpg" fileSize="39027" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mariann-Steegmann-Institut</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 07 Jun 2019 19:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>Lange Nacht der Künste</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/7-6-19-lange-nacht-der-kuenste</link>
                            
                            <description>ab 18 Uhr - Open End: Der Stuga Kunst verwandelt die obere Etage des GW2 in einen künstlerischen Freiraum.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lange Nacht der Künste steht an, denn:</p><p><strong>KUNST SCHLÄFT NICHT - und wir auch nicht.&nbsp;</strong></p><p>Was passiert nachts in der Uni? Diese Frage verfügt ohne Zweifel über einen besonderen Reiz; Also lasst es uns gemeinsam herausfinden. Am 07. Juni 2019 wollen wir die obere Etage des GW2 in einen künstlerischen Freiraum verwandeln!&nbsp; Seid dabei, es wird wieder ein spannendes Programm geben, voller Kreativität, Musik, Materialien und Möglichkeiten mitzumachen, dazu ein paar leckere Getränke und gute Gesellschaft.&nbsp;</p><p>Alle weiteren Informationen zur Veranstaltungen kommen in den laufenden Wochen über Facebook <a href="https://www.facebook.com/KunstStuga.UniBremen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">(KunstStuga.UniBremen)</a>, Instagram (<a href="https://www.instagram.com/kunst_stuga_2/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">kunst_stuga_2</a>), unserem Blog (<a href="http://blogs.uni-bremen.de/kunst" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">blogs.uni-bremen.de/kunst</a>) oder per <a href="mailto:stgkunst@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Mail</a>!&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Seid eingeladen an unserem wöchentlichen Planumsplenum teilzunehmen und mitzugestalten: Donnerstags, 12:00 im GW2 B 3955 (Raum des Kunst Stugas)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/lanaku__2019_steven.png" length="297902" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/lanaku__2019_steven.png" fileSize="297902" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Kunst Stuga Uni Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 20:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Filmscreening: Subconscious Society (2014) mit Künstleringespräch (in dt. Sprache)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rosa-barba-setting-a-performative-frame-film-screening</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: FILM &amp; GESPRÄCH, Rosa Barba, Berlin,
Setting a Performative Frame: CITY46
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                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Cinema is a dream machine, but now it has become a didactic dream. I am taking this dream and disturbing it through play with cinematic elements in order to go beyond the dream.“</p><p>Rosa Barba 2018<br><br> Seit 15 Jahren formuliert Rosa Barba ihre antiillusionistische Kritik an Modi und Konventionen des Kinodispositivs nicht nur durch multiperspektivische, installative Strategien der Involvierung und Dynamisierung des betrachtenden Publikums, sondern auch durch das Festhalten an Einzelbildprojektionen. Neben dem Einsatz anscheinend ‚narrationsexterner‘ Elemente wie Paratexte des Films oder die Behandlung des Filmstreifens als ästhetischem und skulpturalem Material steht also auch ihre konzentrierte wie auch Affekte erzeugende Kameraführung im Zentrum ihrer experimentellen kinematografischen Konzepte. Dabei spielt der Raum eine entscheidende Rolle: Entgegen der Erfahrungen des populären und kommerziellen Kinos schlägt Rosa Barba eine anarchische Erkundung und Gestaltung neuer filmischer Räume vor. Dabei geht es um eine Abwendung von konsumierbaren Räumen und abgeschlossenen imaginären Geschichtswelten hin zu Orten, an denen eine spielerische, unvorhersehbare Öffnung dieser Räume möglich wird. Rosa Barba versteht Kino in ihrer Arbeit im architektonischen Sinne und setzt es als ein Instrument ein, mithilfe dessen die raumzeitlichen Dimensionen des Innen- und Außenraums zusammenfallen und über diese hinausweisen.<br><br> In Subconscious Society (2014, 40’) montiert die Künstlerin Filmsequenzen verlassener Industriestandorte, etwa die als Science- Fiction anmutende Maunsell-Seefestung in Kent, mit Interieurszenen feierlicher Aktivitäten in der monumentalen und prächtig ausgestatteten Albert Hall in Manchester. Lange Zeit verlassen, ist der imposante Saal erst vor kurzem zum Veranstaltungsort umgebaut worden, der Innenraum überreichlich angefüllt mit einem Sammelsurium an Objekten, Möbeln, Gliederpuppen, Holzstößen. In Voice-Overs kommentieren gewählte Protagonist*innen, Bewohner*innen unterschiedlichen Alters aus der urbanen Umgebung den historischen Wandel der Hall. Die fragmentierten, beinahe abstrakten Dialoge implizieren eine Assoziationskette des Unbewussten, die wie gefangen scheint in der ewigen Gegenwart ihrer Umgebung. Erst die im Film gezeigten imaginären wie medialen Projektionen der Industrielandschaften eröffnen neue (Möglichkeits-)Räume.<br><br> +/-<br><br> Die Veranstaltung gehört zum Programm des Forschungsfeldes wohnen +/- ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Irene Nierhaus, Kathrin Heinz). Ausgerichtet wird die Kuvert-Reihe von der Forschungsgruppe wohnen +/- ausstellen und dem Kolloquium Bild-Raum-Subjekt.<br><br> Diese Veranstaltung ist Teil des Semesterschwerpunktes privat +/- öffentlich: neue bildmediale Perspektive,<br> Konzept: Elena Zanichelli.<br> Sie findet statt in Zusammenarbeit mit <a href="/kunst/personen/christine-rueffert" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> und dem <a href="http://www.city46.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">City 46</a><br> Kommunalkino City 46<br> Birkenstraße 1, 28195 Bremen</p><p><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Weitere Informationen: www.mariann-steegmann-institut.de</a></p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/Rosa_Barba-Kuvertvortrag.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Flyer Download</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Film/Subconscious_society.jpeg" length="52624" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Film/Subconscious_society.jpeg" fileSize="52624" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Rosa Barba</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Rosa Barba – Setting a Performative Frame </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/rosa-barba-setting-a-performative-frame</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: film:art special im CITY46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In ihren Arbeiten formuliert die Künstlerin Rosa Barba ihre antiillusionistische Kritik an Modi und Konventionen des Kinodispositivs überwiegend durch multiperspektivische, installative Strategien, mit denen sie die Beziehung von Film, Raum und Betrachter auslotet. Entgegen den Erfahrungen des populären kommerziellen Kinos schlägt sie eine anarchische Erkundung und Gestaltung neuer filmischer Räume vor.&nbsp;</p><p>In <strong><em>Subconscious Society</em></strong> (2014, 40’) montiert sie Filmsequenzen verlassener Industriestandorte in Kent und Manchester und verquickt sie mit fragmentierten voice-overs von Bewohnern aus der urbanen Umgebung, wodurch sich neue Denkräume eröffnen, die gleichzeitig historische Dimensionen beinhalten. Die Künstlerin, die Anfang des Jahres in einer Ausstellung in der Kunsthalle präsentiert wurde und an der HfK Bremen lehrt, wird zum Gespräch mit der Kunsthistorikerin Elena Zanichelli (Uni Bremen) anwesend sein.</p><p><strong>Mo 3.6.2019, 20:30 Uhr im <a href="http://city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a>.</strong><strong></strong>In Kooperation mit dem <a href="http://mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Mariann Steegmann Institut | Kunst und Gender</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Subconscious_society_905e8d1cb8.jpeg" length="13704" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Subconscious_society_905e8d1cb8.jpeg" fileSize="13704" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Rosa Barba</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 28 May 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Winfried Pauleit / Florian Flömer: Ton – Bild – Text</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/winfried-pauleit-florian-floemer-ton-bild-text-filmanalyse-zwischen-disziplinaerem-ordnungswahn-und-audio-logo-visuellem-abenteuer</link>
                            
                            <description>Workshop: GW2 B3009, 16-18 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Filmanalyse zwischen disziplinärem Ordnungswahn und audio-logo-visuellem Abenteuer?</h3><p>In der Musikwissenschaft und den Sound Studies bildet die Hörerfahrung die Basis für die ästhetisch-wissenschaftliche Analyse. In der Kunstgeschichte und Bildwissenschaft ist die Seherfahrung die Grundlage für eine ästhetisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung. In der Literaturwissenschaft und Textforschung steht die Leseerfahrung im Zentrum der ästhetisch-wissenschaftlichen Untersuchung. In der Filmwissenschaft und Medienästhetik hat man mit allen diesen Gebieten zu tun – insbesondere aber mit ihren Verbindungen und Wechselspielen. Jede Analyse eines 90-minuten langen Films – oder eines anderen audio-logo-visuellen Kunstwerks – wird daher zu einer Überforderung, auf die die Wissenschaft im Grunde mit zwei Möglichkeiten reagiert: mit einem disziplinären Ordnungswahn, der das Werk in seine Schranken weist, oder indem sie sich treiben lässt, hinein in ein audio-logo-visuelles Abenteuer. Wie man sich auch entscheidet, jede Analyse wird vor diesem Hintergrund zu einem „Großprojekt“, dass sich nur im Format einer Doktorarbeit ausgiebig bearbeiten lässt, also z.B. in einem Buch von mindestens 200 Seiten – und meistens reicht nicht einmal das. – Einen Ausweg bietet eine „theoriegeleitete Analyse“, die nicht den ganzen Film zum Gegenstand macht, sondern die mit Hilfe von Theoriewissen Fragen oder Hypothesen formuliert. Analysiert werden dann spezifisch ausgewählte Fragmente des Werks, um diese Fragen zu beantworten bzw. die Hypothesen zu überprüfen. Ergänzt wird diese Analysemethode z.B. durch eine archäologische Kontextanalyse, die sich der Produktions- oder Rezeptionsgeschichte des Werks widmet.</p><p>Der Workshop findet im Rahmen des ForstA-Projekts statt (Seminar Forschungsmethoden).</p><p><a href="/kunst/studium/digitale-lehr-und-lernmaterialien#c177052" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zum Gesamtprogramm</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/28.5._The_Samuel_Goldwyn_Company__Stil_aus_A_song_is_born.jpg" length="215964" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/28.5._The_Samuel_Goldwyn_Company__Stil_aus_A_song_is_born.jpg" fileSize="215964" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>The Samuel Goldwyn Company, Stil aus A song is born</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 25 May 2019 18:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Die Lange Nacht der Museen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/die-lange-nacht-der-museen</link>
                            
                            <description>Bremer Ausstellungshäuser laden zum nächtlichen Besuch.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lange Nacht der Bremer Museen: Ein Ticket für alle Museen und Ausstellungshäuser sowie ihre Programme, für den VBN und einen Schiffsshuttle auf der Weser. Auf geht´s!</strong></p><p>Was passiert nachts im Museum? Diese Frage verfügt ohne Zweifel über einen besonderen Reiz. Bereits seit über 10 Jahren öffnen die Bremer Museen einmal im Jahr ihre Türen und Tore, um den BesucherInnen eine kulturelle Nacht der besonderen Art zu bescheren. Dabei bieten sie spannende Einblicke in die Vielfalt der Museumslandschaft. Begebt&nbsp;euch&nbsp;von 18 bis 1 Uhr des Folgetages auf eine nächtliche Entdeckungsreise und erlebt dabei allerlei kulturelle Highlights.</p><p>Mehr als 20 Museen, Ausstellungshäuser und Galerien in Bremen und Bremen Nord öffnen zur Langen Nacht der Bremer Museen unter dem Thema "ÜberLeben"&nbsp;ihre Türen bis in den frühen Morgen. Lesungen, Inszenierungen, Installationen, Konzerte und&nbsp; Führungen in den Dauer- und Sonderausstellungen der Häuser lenken den Blick auf die Risiken des Lebens und die Motive und Strategien, möglichst nicht nur davon zu kommen. Die Bremer Stadtmusikanten, die in diesem Jahr 200 Jahre alt werden, lassen grüßen. Ihren Abschluss findet die Lange Nacht mit einer Party im TAU.</p><p>Zwischen den beteiligten Häusern sind Kulturflaneure mit Schiffsshuttles auf der Weser, historischen Straßenbahnen, den regulären Verbindungen des VBN, mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs. Informationen zur Barrierefreiheit der Veranstaltungsorte finden sich&nbsp; in der Programmbroschüre und online.</p><p>Weitere Infos unter: <a href="https://www.uni-bremen.de/typo3/index.php?route=%2Fmain&amp;token=4599c7096957d0dd9fdf7c783756b63963bb7905" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/typo3/index.php?route=%2Fmain&amp;token=4599c7096957d0dd9fdf7c783756b63963bb7905</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Lange_nacht_der_museen.jpg" length="178705" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Lange_nacht_der_museen.jpg" fileSize="178705" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Hafenmuseum Speicher XI</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 24 May 2019 19:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>¯\_(ツ)_/¯ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/%E3%83%84</link>
                            
                            <description>Ausstellung: Meisterschüler*innen der HfK Bremen. Karin Hollweg Preis 2019 in der Weserburg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3 class="single__subheadline"><strong>Meisterschüler*innen der HfK Bremen. Karin Hollweg Preis 2019</strong></h3><p>Die Ausstellungen der Meisterschüler*innen, die seit 2011 jährlich in der Weserburg stattfinden, geben einen facettenreichen Einblick in die Qualität und Vielfalt der aktuellen Kunstproduktion in Bremen. Ein besonderer Höhepunkt ist die an die Präsentation gekoppelte Verleihung des Karin Hollweg Preises. Mit insgesamt 15.000 Euro dotiert gehört er zu den wichtigsten Kunstförderpreisen an deutschen Kunsthochschulen. Die Hälfte des Preisgeldes ist für eine institutionelle Einzelausstellung in Bremen reserviert.</p><p>2019 sind 16 Künstler*innen an der Präsentation beteiligt, die ausnahmslos neue, zum Teil ortsbezogene Werke zeigt. Vertreten ist die gesamte mediale Breite von Malerei und Skulptur, über mehrteilige Installationen und Medienarbeiten bis hin zu überraschenden, in einem Museum für Gegenwartskunst nicht unbedingt zu erwartenden Werken, wie ein leise dahinplätschernder Wandbrunnen von Irene Strese. Stellvertretend sollen hier vier Positionen hervorgehoben werden:</p><p>Lukas Zerbst erprobt immer wieder die Grenzen und Möglichkeiten künstlerischer Praxis. So greift er für seine neueste Arbeit unmittelbar in die bestehende Museumsarchitektur ein. Eine massive Wendeltreppe im Ausstellungsbereich wird von ihm demontiert und in eine sich dynamisch in den Raum hineinragende Skulptur verwandelt.</p><p>Rima Radhakrishnan schlägt dagegen leise Töne an, wenn sie der phonetischen Textur deutscher Sprache nachspürt. Mit spielerischer Leichtigkeit befreit sie die Wörter von der Last des Alltags. Ihre poetischen Preziosen zeugen von einem Erfindungsreichtum, der kulturelle Eigenarten auf augen- und ohrenöffnende Weise freilegt und dabei zu eigenen Wortschöpfungen animiert.</p><p>Mattia Bonafini und Luisa Eugeni präsentieren eine multimediale Oper – ein eindrückliches und alle Sinne ansprechendes Raumerlebnis, das Videoprojektionen, Musik und performative Elemente verbindet.</p><p>Vertreten sind auch mehrere malerische Positionen. Vincent Haynes nimmt beispielsweise für seine Gemälde und Druckarbeiten mediale Bilder als Vorlage. Es sind Aufnahmen afrikanischer Politiker bei öffentlichen Auftritten und Inaugurationen, die Haynes in seinen Werken einer kritischen Untersuchung zugänglich macht. Die mediale Inszenierung von Macht im Zusammenspiel mit kulturellen Traditionen übt dabei eine besondere Faszination aus.</p><h3 class="font--h3">Eröffnung</h3><p>Freitag, 24. Mai 2019, um 19 Uhr</p><ul class="list-normal"><li>Begrüßung<br> 	Janneke de Vries, Direktorin Weserburg<br> 	Prof. Dr. Martin Schulz, HfK Bremen</li><li>Einführung<br> 	Ingo Clauß, Kurator</li><li>Jurybegründung<br> 	David Bartusch, Vorstand Freundeskreis der HfK Bremen</li><li>Preisvergabe<br> 	Karin Hollweg</li><li>Im Anschluss feiern wir gemeinsam im TAU, dem benachbarten Restaurant, bei Getränken, Chili und Musik.</li></ul><h3 class="font--h3">Ausstellung auf Etage 3, 4 1/2 und 5</h3><p><a href="https://weserburg.de/ausstellung/meisterschuelerinnen2019/" target="_blank" rel="noreferrer">https://weserburg.de/ausstellung/meisterschuelerinnen2019/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Otherwise/Ausstellung.jpg" length="41255" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Otherwise/Ausstellung.jpg" fileSize="41255" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Weserburg</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20156</guid>
                            <pubDate>Tue, 21 May 2019 15:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>Zwischen piazza und camera</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/zwischen-piazza-und-camera</link>
                            
                            <description>18:00 Uhr: Studio-Vortrag Bettina Uppenkamp (Hamburg) an der Universität Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsfeld <em>wohnen+/-ausstellen</em> in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:<br><br> Semesterschwerpunkt: <em>privat +/- öffentlich: neue bildmediale Perspektiven</em>, Konzept: Elena Zanichelli<br><br> +/-<br><br><strong>VORTRAG - Vortragsreihe studio<br> 21. Mai 2019, 18.00 Uhr<br> Universität Bremen, SFG 1040</strong><br><br> Bettina Uppenkamp, Hamburg<br> Zwischen <em>piazza</em> und <em>camera</em>.<br> Die italienischen Hochzeitstruhen des 15. Jahrhunderts<br><br> Ausgehend von Funktion und Dekoration der italienischen Hochzeitstruhen des 15. Jahrhunderts, den sogenannten <em>cassoni</em>, geht der Vortrag den sozial und geschlechtsspezifisch codierten Räumen in der Stadt der Renaissance nach. Stellt man die Frage danach, wie sich die Geschlechterordnung der Frühen Neuzeit in Italien mit einer Kultur des Visuellen verknüpfte, lassen sich die <em>cassoni</em> als eine Art Knoten im kulturellen Gewebe zwischen öffentlich und privat auffassen. Als Behältnis für den Teil der Mitgift, den die Bräute als ihre Aussteuer aus ihrem Elternhaus in das ihres Bräutigams mitbrachten, fanden sie ihren Platz in der <em>camera</em>, dem Schlafzimmer und räumlichen Nukleus des neugegründeten Haushaltes und erinnerten dauerhaft an den Gründungsakt der Ehegemeinschaft und den Beitrag, den die Braut in diese Gemeinschaft eingebracht hatte.<br><br> +/-<br><br> Workshop mit Bettina Uppenkamp<br> 22. Mai 2019, 12.00 - 14.00 Uhr<br> Universität Bremen, GW2, B3850<br><br> Der Workshop wird in Anknüpfung an den Vortrag am Beispiel von Florenz, ausgehend von der häuslichen Ausstattung im 15. Jahrhundert, den Blick in den Stadtraum richten und einen erweiterten Einblick in die visuelle Kultur der frühen Renaissance in Italien geben.<br><br> +/-<br><br> Wohnen - jener vermeintliche Ort des Privaten - ist in der Moderne als gesellschaftlicher Schauplatz figuriert, an dem sich die innenorientiert moderne Subjektivität fortwährend veräußert, ausstellt und ausstellen muss. Wohnen richtet als politische, soziale und kulturelle An-Ordnung Zuschreibungen an Geschlechter, Ethnien, Körper und Nation ein. Das Forschungsfeld ist eine Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender. Leitung und Konzept: Irene Nierhaus, Kathrin Heinz. studio ist die Vortragsreihe des Forschungsfeldes, Koordination und Durchführung: Christiane Keim<br><br><strong>Informationen</strong><br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a><br><a href="mailto:keim@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">keim@uni-bremen.de</a><br> Tel. 0421/218-67711, -67700, -67701</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/19-06-11_Studio_Vortrag.JPG.jpg" length="36452" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/19-06-11_Studio_Vortrag.JPG.jpg" fileSize="36452" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mariann-Steegmann-Institut</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 16 May 2019 13:46:00 +0200</pubDate>
                            <title>Zur Sache!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/16-5-19-zur-sache</link>
                            
                            <description>18:30 Uhr: Gespräch im Gerhard-Marcks-Haus Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gespräch zwischen Kunst und Philosophie mit Prof. Dr. Bengt Beutler, Philosophische Gesellschaft in Bremen und Prof. Dr. Elena Zanichelli, Institut für Kunstwissenschaft, Universität Bremen.</p><p>Preis: 5 Euro<br> Kontakt: <a href="https://marcks.de/de/startseite/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Gerhard-Marcks-Haus</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_19-05-17_Zanichelli_0161face3d.jpg" length="26837" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_19-05-17_Zanichelli_0161face3d.jpg" fileSize="26837" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Prof. Dr. Elena Zanichelli</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19857</guid>
                            <pubDate>Tue, 14 May 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Maria Peters: Arbeiten mit einer (erweiterten) Dokumentarischen Methode der Bildanalyse und Bildinterpretation</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/maria-peters-arbeiten-mit-einer-erweiterten-dokumentarischen-methode-der-bildanalyse-und-bildinterpretation</link>
                            
                            <description>Workshop: GW2 B3009, 16-18 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzdarstellung der Dokumentarischen Bildinterpretation (nach Ralf Bohnsack)</h3><p>Bei der erweiterten Dokumentarischen Methode der Bildanalyse und Bildinterpretation nach Ralf Bohnsack geht es um ein gestuftes Analyse- und Interpretationsverfahren von Bildern im weitestens Sinne (Alltags- und Kunstfotos, Fotos von Kunstwerken, Fotos von Bildprodukten von Kindern und Jugendlichen, Filmstandbildern, Standbildsequenzen, u.a.). Die Methode will die <em>Eigenlogik des Bildes,</em> insbesondere auf der Grundlage seiner formalen Gestaltung und zunächst unter Ausklammerung des textlichen Vorwissens der Rezipienten, ergründen und verhandelbar machen. Die Dokumentarische Methode basiert auf der ikonologischen Methodologie des Kunsthistorikers Erwin Panofsky und ihrer Weiterentwicklung in der Ikonik von Max Imdahl. Zentral ist bei der dokumentarischen Methode die Unterscheidung zwischen „immanentem“ und „dokumentarischem“ Sinngehalt: Was wird in einem Artefakt oder Foto ausgesagt und welche Handlungen sind sichtbar? Wie wird ein Thema behandelt, in welchen Rahmen wird es gestellt, d.h. wie dokumentiert es sich, wie kommt etwas zum Ausdruck?</p><p>Der Workshop findet im Rahmen des ForstA-Projekts statt (Seminar Forschungsmethoden).</p><p><a href="/kunst/studium/digitale-lehr-und-lernmaterialien#c177052" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zum Gesamtprogramm</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/14.5._Marc-Oliver_Pahl__Einschulungsfoto.jpg" length="167682" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/14.5._Marc-Oliver_Pahl__Einschulungsfoto.jpg" fileSize="167682" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Marc-Oliver Pahl, Einschulungsfoto</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20184</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 May 2019 15:14:06 +0200</pubDate>
                            <title>other | wise</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/other-wise</link>
                            
                            <description>Ausstellungsprojekt  im Rahmen des Seminars „Vermittlung zwischen Forschung und Aktion“ </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2018/19 fand im Rahmen des Seminars „Vermittlung zwischen Forschung und Aktion“ das Ausstellungsprojekt <strong>other | wise</strong> statt. Die Aufgabenstellung an die Studierenden durch die Lektorin Sarah Lüdemann wurde offen gestaltet: Organisieren Sie eine Ausstellung mit Kunstwerke von Künstler*innen zum Thema „der, die, das Andere“ außerhalb der Universität. Gestalten Sie verschiedene Vermittlungsmomente, die Sie an die Ausstellung knüpfen. Alle weiteren Details und Entscheidungen wurden freigestellt.</p><p>Im Laufe eines einzigen Semesters stellten wir uns zusammen dieser großen, aber wunderbaren Herausforderung und erarbeiteten Kommunikations- und Organisationsstrategien, fanden Räumlichkeiten (Antiquariat Seitenblick, ehemaliges Schwesternwohnheim), Künstler*innen und Kollaborationen (u.a. mit der ZZZ, Hulsberg Crowd, dem irgendwo u.v.m), designten Flyer, Poster und Broschüren, setzten uns mit PR, Presseberichten, Radioauftritten (Interview Radio Bremen 2) und Marketingstrategien auseinander, suchten und fanden Sponsoren (Stako), bewarben uns für Förderung und erhielten diese (Studierendenwerk Bremen), forschten nach Möglichkeiten der Low-Budget Produktion einer Publikation (u.a. im Zentrum für Künstlerpublikationen/Weserburg), trafen uns mit Erlkönig-Gründer (Off-Space Bremen) Pio Rahner und Künstlerhaus Kuratorin Nadja Quante, um u.a. Fragen der Kuration zu beantworten, suchten und fanden sehr viel Equipment für Videoinstallationen und Belichtung, diskutierten Inhalte, entwarfen Konzepte, orientierten uns an der documenta 14, verteilten Verantwortungen, gestalteten open-calls, probten Vermittlungs- und Verknüpfungsmomente, schrieben Reden……….und vieles mehr.</p><p>Das Ergebnis war eine fantastische Doppelausstellung mit dem Titel <strong>other | wise</strong>, die an zwei sehr unterschiedlichen Orten (white cube / off-space), im Antiquariat Seitenblick und im ehemaligen Schwesternwohnheim stattfand und damit auch den „Ausstellungsort“ an sich beleuchtete. Gegenübergestellt haben wir außerdem junge Künstler*innen und Student*innen und etablierte Künstler*innen und den kuratorischen Moment des Open-Calls versus der gezielten Anfrage. Verknüpft wurden die Orte durch einen experimentellen WALK und ein Künstler*innengespräch.</p><p>Den Prozess, Organisation, Teil- und Endergebnisse, Fotos und Gedanken haben wir auf einem Blog und instagram festgehalten!</p><p><strong>Weiter Informationen: </strong></p><p><a href="https://kunstvermittlung-uni-bremen.jimdofree.com/blog/" target="_blank" rel="noreferrer">https://kunstvermittlung-uni-bremen.jimdofree.com/blog/</a></p><p><a href="https://www.instagram.com/otherlwise/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/otherlwise/</a></p><p><a href="https://www.facebook.com/events/212101713007732/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.facebook.com/events/212101713007732/</a></p><p><strong>Fragen beantworten:</strong></p><p>Sarah Lüdemann - Künstlerin/Lektorin</p><p>Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik<br> Fachbereich 09<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 (0)421 218 67732<br> E-Mail: <a href="mailto:salu@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">salu@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Otherwise/otherwise_05.jpg" length="1867962" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Otherwise/otherwise_05.jpg" fileSize="1867962" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Sarah Lüdemann, Jan Peschlow, Julia Köchling &amp; Jone Zilinskaite</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20023</guid>
                            <pubDate>Sat, 11 May 2019 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>#Meinwanderungsland</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/meinwanderungsland</link>
                            
                            <description>Interaktive Ausstellung vor dem Rathaus</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die interaktive Ausstellung #Meinwanderungsland macht am 11. und 13. Mai in Bremen Station. Das Projekt des Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland (DOMID e.V.) bereist 18 Städte in ganz Deutschland mit einer mobilen Ausstellung und sammelt die Geschichten der Migrationsgesellschaft. Alle Menschen in Deutschland sollen sich dadurch als Teil der Migrationsgesellschaft entdecken können.&nbsp;</strong></p><p>In Bremen steht #Meinwanderungsland am 11. und 13. Mai vor dem Rathaus.&nbsp;An der Multimediastation kann jeder eine persönliche Geschichte erzählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es<br> eine eigene Migrationsgeschichte in der Familie gibt oder nicht.</p><p class="small"><strong>Über das Projekt:</strong><br> Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration geförderte Projekt „Gemeinsam unterwegs? Geschichte(n) der Migrationsgesellschaft“ basiert auf drei Bausteinen: einer Tour durch ganz Deutschland, Workshops in Bildungseinrichtungen sowie einer Kampagne unter dem Hashtag #Meinwanderungsland. Das Ziel ist es, Stereotype, Mythen und Vorurteile über Migration abzubauen. Mit einem multiperspektivischen Ansatz soll an einem neuen pluralen gesellschaftlichen Narrativ und einer inklusiven Erinnerungskultur gearbeitet werden.</p><p class="small"><strong>Über DOMiD:</strong><br> DOMiD, das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V., sammelt, bewahrt und stellt Zeugnisse zur Geschichte der Migration in Deutschland aus. Mit mehr als 150.000 Objekten, Dokumenten und Interviews verfügt DOMiD über die bundesweit größte Sammlung von Objekten und Zeugnissen, die die vielfältige Geschichte der Migration nach Deutschland dokumentieren. Das Vereinsziel ist es, die Sammlung künftig in einem‚ Haus der Einwanderungsgesellschaft‘ auszustellen. DOMiD wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Köln.</p><p class="small"><a href="https://www.focke-museum.de/presse/news/meinwanderungsland/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.focke-museum.de/presse/news/meinwanderungsland/</a></p><p class="small">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Meinwanderungsland_e94ee14154.jpg" length="324651" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/b/csm_Meinwanderungsland_e94ee14154.jpg" fileSize="324651" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DOMID e.V.</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20166</guid>
                            <pubDate>Sat, 11 May 2019 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>DIRK MEINZER. DAS BLAUGRÜNE DASEIN</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/dirk-meinzer-das-blaugruene-dasein</link>
                            
                            <description>AUSSTELLUNG IN DER STÄDTISCHEN GALERIE DELMENHORST</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>11. Mai bis 11. August 2019</strong></h4><p class="Default">Die Städtische Galerie Delmenhorst eröffnet ihre neue Ausstellung mit dem Titel „Dirk Meinzer. Das blaugrüne Dasein".</p><p class="Default">Die umfassende Solo-Show zeigt Malerei, Arbeiten auf Papier, originale Künstlerbücher, Skulptur, Installation und Video. Mit einem Fokus auf die aktuelle Produktion der letzten Jahre bietet „Das blaugrüne Dasein“ einen tiefen Einblick in das ausufernde Schaffen des in Hamburg und im niedersächsischen Deinste arbeitenden Künstlers Dirk Meinzer.</p><p class="Default">Dirk Meinzer, geboren 1972 in Karlsruhe, ist ein charismatischer Tausendsassa, ein Suchender und Besessener, für den Kunst und Leben als metabolischer Akt ineinander fließen. Er ist ein abenteuerlustiger Forscher im Alltag wie auch in der Fremde. Intellektuell wie auch faktisch reisend schweift er durch die Geschichte der europäischen und außereuropäischen Kunst. Als dilettierender Biologe, Anthropologe oder auch Zahlen-mystiker frisst sich der Künstler durch Bibliotheken. Er ist genauso in der Musik unterwegs wie in der Welt der Träume, aus der sich sein notorisch unruhiger Geist speist. Und wie der Titel der Ausstellung vermuten lässt, lauscht Dirk Meinzer bei all seinen Suchbewegungen auch liebend gerne zugleich dem Rauschen des Meeres wie dem Vorbewussten einige Inspiration für seine Arbeit ab.</p><p class="Default">Nach seinem Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und zahlreichen langen Reisen unter anderem nach Tansania, Indonesien oder Island verfolgte Dirk Meinzer einen stark performativen, materialintensiven Ansatz, der in halluzinative Werke und in ganze Ausstellungskosmen mündete. In den letzten Jahren hat der Künstler eine überraschend feinsinnige, hochkonzentrierte Farbfeldmalerei, neue Collage-Serien und beeindruckende Künstlerbuch-Unikate geschaffen. Diesen neuen Ansätzen ist die Ausstellung „Das blaugrüne Dasein“ gewidmet. Mit seiner delikaten Malerei, die teils phosphoreszierende Farben und minimale Naturelemente einbezieht, mit seinen grotesk-humorigen Sticker-Collagen der Serie „Hoopypoopy“ oder mit ornamentalen Print-Arbeiten gelingt es Dirk Meinzer das Rauschhafte, das Wilde und Sprunghafte – sein Konzept einer verschwenderischen Verausgabung im künstlerischen Schaffen – in teils zauberhaften, teils verstörenden Werken zu sublimieren. Bei genauerer Betrachtung erweist sich jede einzelne Arbeit als ein Vorschlag zur Besinnung inmitten einer Medienwelt, die eine zunehmend brisante politische Großwetterlage vermittelt.</p><p class="Default">Das so genannte Herrenzimmer der Städtischen Galerie Delmenhorst verwandelt Dirk Meinzer unter anderem mit seinen neuen Serien „Olea“ und „Trunkenheit“ sowie einem großformatigen „Punktebild“ zu einem Trabanten der legendären Hamburger Eckkneipe „Zum alten Ritter Sankt Georg“. Damit ist es auch der Ort, an dem das eigens für die Städtische Galerie Delmenhorst entstandene Künstlerbuch gleichen Titels seinen Auftritt er-hält. Dieses eigenwillige Buch, das im Museumshop erhältlich ist, zeigt Seite für Seite Stempel-Bilder der Ritter-Freunde des Künstlers: die unverwechselbaren Signaturen der Gesprächspartner, die der Künstler in seinem Kurort Kneipe getroffen hat. Begleitend zum Künstlerbuch ist eine ebenfalls im Shop erhältliche Poster-Edition entstanden.</p><p class="Default">In der Remise von Haus Coburg zelebriert Dirk Meinzer mit zahlreichen Beispielen seiner künstlerischen Kooperationen einen offenen Begriff von Autorschaft, damit auch seine Aversion gegen Zuschreibungen und Kategorisierungen, gegen frustrierende Mechanismen des Kunstsystems, das nach wie vor allzu gerne das marktgängige Label eines einzigen Künstlerstars protegiert. In der Remise wird Dirk Meinzer als betörender Rattenfänger erkennbar, als Kurator und Netzwerker, dessen Ruf u.a. Arvild Baud, Christoph Blawert, Claus Böhmler, Peter Boué, Fernando de Brito, Tilmann Haffke, Axel Heil, Katja Kobjolke, Michael McGlinn, Monika Michalko, Michael Pleißner, Alexander Raymond, Seo Reuss, Tosca Scharvogel, Peter Stoffel, Tillmann Terbuyken, Nicola Torke, Matthias Weber, Anke Wenzel folgen.</p><p class="Default">Die Ausstellung „Dirk Meinzer. Das blaugrüne Dasein“ wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und dem Freundeskreis Haus Coburg e. V. unterstützt.</p><p class="Default">Weitere Informationen unter <a href="https://www.staedtische-galerie-delmenhorst.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.staedtische-galerie-delmenhorst.de/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Dirk_Meinzer__hoopypoopy__mehr_teer___2018.jpg" length="50342" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Dirk_Meinzer__hoopypoopy__mehr_teer___2018.jpg" fileSize="50342" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Dirk Meinzer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19748</guid>
                            <pubDate>Fri, 10 May 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>WohnSeiten: Ins Bild gesetzt und durchgeblättert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wohnseiten-ins-bild-gesetzt-und-durchgeblaettert</link>
                            
                            <description>10.-12.05.19 Tagung: Universität Bremen GW 2, B 2880</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Zeigestrategien des Wohnens in Zeitschriften</h3><p>Internationale Tagung des Forschungsprojekts Wohnseiten. Deutschsprachige Zeitschriften zum Wohnen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und ihre medialen Übertragungen im Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik an der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Konzept und Leitung: Prof. Dr. Irene Nierhaus, Dr. Kathrin Heinz).<br><br> Wohnen will gelernt sein... Eher veränderlich als un-verrückbarer Zustand, ist Wohnen auch Handeln. Dieses Handeln ist Teil gesellschaftlicher und politischer Prozesse und Zuschreibungen und wird sowohl beständig als auch immer wieder neu vermittelt. Im Angebot der illustrierten (Massen-) Presse findet sich eine schier unüberschaubare Menge an Bildern und Diskursformationen des Wohnens und Einrichtens: Wer wohnt wie und mit wem, mondän, prekär, minimalistisch, prunkvoll... Seite für Seite werden Einrichtungstipps, Homestories und Anleitungen zum „richtigen“ Wohnen vermittelt und gelehrt. Zeitschriften, Magazine, Journale und mediale Verbünde mit einem Schwerpunkt auf Wohnpraktiken stehen bei dieser Tagung mit ihrer seriellen, auf ein didaktisches Programm ausgerichteten Ästhetik im Fokus: Durch spezifische Zeigemechanismen werden Subjekte in ihren Wohnweisen adressiert und zum Tätigwerden aufgefordert. Es wird geclustert, gefaltet, seitenweise angeordnet, eingeschrieben, ausgelassen, vor allem aber auch: wiederholt und fortgesetzt.<br> Die ästhetische Struktur der Zeitschrift gibt Machtkonstellationen zu sehen, durch die Bewohner_innen und Leser_innen als sozial und politisch Agierende, vergeschlechtlichte und konsumierende Subjekte adressiert werden. Von frühen Mode- und Familienjournalen bis zu aktuellen Formaten sollen Darstellungen des Wohnens als sich selbst in Gang haltende Kategorisierungs- und Bewertungspraxen untersucht werden.<br> Die transdisziplinäre Tagung möchte Positionen aus Kunstwissenschaft, visueller Kultur, Architektur, Design und Medienwissenschaft zusammenbringen, um im Display der Zeitschrift über das Zu-Sehen-Geben von Wohn-Raum, seiner Architektur und Einrichtung sowie der in ihm und mit ihm agierenden Bewohner_innen zu diskutieren.</p><p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.facebook.com/events/2073675759596532/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.facebook.com/events/2073675759596532/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/Wohnseiten.jpg" length="195795" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/Wohnseiten.jpg" fileSize="195795" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18097</guid>
                            <pubDate>Wed, 08 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Filmsymposium Familien-Bilder</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/familienbilder-lebensgemeinschaften-und-kino</link>
                            
                            <description>8.-12.5.19: 24. Internationales Bremer Symposium zum Film im Kino City 46.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>2019 konzentriert sich das Symposium auf Familien-Bilder. Im Zentrum stehen dabei alte und neue Formen des Zusammenlebens. Seit seinen Anfängen reflektiert das Kino das Leben in Gemeinschaften: Neben klassischen Familienkonstellationen, ihrem Zerfall und ihrer Wiedergeburt, finden sich dort familiäre Wohngemeinschaften und queere Lebensformen. Familien sind aber auch Arbeits- und Produktionsgemeinschaften, die Filme und Kino hervorbringen – Film und Leben als gemeinschaftliche Praxis miteinander verbinden. Film und Kino sind dabei zugleich Experimentierfeld, Reflexionsort und Heterotopie (Räume des Anderen), die aus der Enge von gegebenen Familien herausführen und neue Gemeinschaften begründen. Das Symposium lädt internationale Fachleute und Filmschaffende ein, um über das Verhältnis von Lebensgemeinschaften und Kino nachzudenken.</p><p>Mehr Informationen in Kürze.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Postcard_Front_19-01-16_f09436a16a.jpg" length="26177" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Postcard_Front_19-01-16_f09436a16a.jpg" fileSize="26177" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 05 May 2019 14:07:00 +0200</pubDate>
                            <title>BILDHAUERINNEN</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/bildhauerinnen</link>
                            
                            <description>Ausstellung in den Museen Bötcherstraße</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Künstlerinnen hatten es in Deutschland lange schwer: Viele von ihnen wurden verkannt und nicht wahrgenommen. Für die vermeintlich »unweiblichste aller Künste«, der Bildhauerei, gilt dies besonders. Die Werke von Frauen wurden&nbsp;— bis auf wenige vergleichsweise bekannte Ausnahmen, wie Käthe Kollwitz, Clara Rilke-Westhoff oder Renée Sintenis&nbsp;— nur vereinzelt von Museen gesammelt. So verschwanden die meisten von ihnen nahezu vollständig aus dem kunsthistorischen Bewusstsein und es entstand der Eindruck, es hätte sie nie gegeben.</p><p>Dass dieser Eindruck jedoch täuscht, zeigt die neue Sonderausstellung <strong><em>»Bildhauerinnen«</em></strong>, die ab Mai 2019 in Bremen zu sehen sein wird und sich über zwei Ausstellungshäuser erstreckt: Vom 5. Mai bis zum 11. August präsentieren das <a href="https://marcks.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">Gerhard-Marcks-Haus</a><a href="https://marcks.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer"></a>und die <a href="https://www.museen-boettcherstrasse.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Museen Böttcherstraße</a><a href="https://www.museen-boettcherstrasse.de/" target="_blank" rel="noreferrer"></a>gemeinsam knapp <strong>100 Werke</strong> aus <strong>150 Jahren</strong> Bildhauerei von rund <strong>50 Bildhauerinnen</strong>.<br> Erstmals wird das bildhauerische Schaffen von vier Künstlergenerationen im 19. und 20. Jahrhundert in den Fokus genommen, um Entwicklungen und Umbrüche der weiblichen Bildhauerei zu markieren. Dabei gilt es, von Werk zu Werk Gründe und Kriterien aufzuzeigen, die ihre Achtung oder Missachtung bestimmten, um somit auch sichtbar zu machen, wie sehr scheinbar objektive Qualitätskriterien in gesellschaftlichen Vorstellungen verankert waren und sind.</p><p>Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Bremer <a href="https://www.museen-boettcherstrasse.de/" target="_blank" title="Museen Böttcherstraße" rel="noreferrer">Museen Böttcherstrasse</a>, des <a href="https://marcks.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">Gerhard-Marcks-Hauses</a><a href="https://marcks.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer"></a>und der Städtischen <a href="https://museen.heilbronn.de/" target="_blank" title="Städtische Museen Heilbronn" rel="noreferrer">Museen Heilbronn</a>.</p><p><strong>Kombiticket: 10,- €</strong><br> Das Kombiticket berechtigt zum Besuch der Sonderausstellung <strong><em>»Bildhauerinnen«</em></strong> in beiden Häusern!<br> (Der Besuch beider Museen muss nicht am selben Tag erfolgen&nbsp;— Sie haben die gesamte Ausstellungslaufzeit über Zeit)</p><p><strong>Zum Download: </strong><a href="https://www.museen-boettcherstrasse.de/assets/Presse/Bildhauerinnen/Flyer-Bildhauerinnen-web.pdf" target="_blank" title="Flyer BILDHAUERINNEN (5.5.-11.8.2019)" rel="noreferrer">Ausstellungsflyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Aktuelles/Bildhauerinnen.jpg" length="58275" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Aktuelles/Bildhauerinnen.jpg" fileSize="58275" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Museen Bötcherstraße</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Bettina Henzler: Verknüpfen und Vergleichen.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/bettina-henzler-verknuepfen-und-vergleichen</link>
                            
                            <description>Workshop: GW2 B3009, 16-18 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>„Fragmente in Beziehung setzen“ als Methode der Filmforschung und Filmvermittlung</h3><p>Das Prinzip der Verknüpfung, des Vergleichs und der Fokussierung auf Details ist eine grundlegende Verfahrensweise kunst- und kulturwissenschaftlicher Forschung und Vermittlung, wie sie schon Aby Warburg betrieben hat. Sie erlaubt es, wiederkehrende Ausdrucksformen und Darstellungsweisen, deren Variation und Veränderung aufzuspüren und so Zusammenhänge innerhalb von Werken einzelner Künstler, innerhalb von kunst- und kulturgeschichtlichen Epochen, aber auch zeit- und kulturübergreifend aufzuzeigen. Dadurch können konkrete Einflussbeziehungen nachgezeichnet werden oder auch weitere kulturelle Horizonte erschlossen werden. Das Verständnis des Werks erschließt sich innerhalb der Kontexte der Produktion und der Rezeption: Denn – wie die Theorien der Intertextualität und Interpiktoralität dargelegen – jedes Werk, jedes Bild oder jede Ausdrucksform ist nur in ihren Verhältnis zu anderen Werken und Formen zu verstehen, Kultur ist ein Netz von vielfältigen Beziehungen. Darüber hinausgehend ist die Verknüpfung auch ein genuin filmisches Prinzip: als Montage, die die Einstellungen (Fragmente) miteinander verknüpft, was Alain Bergala dazu veranlasste, das Fragmente-in-Beziehung-setzen als Vermittlungsmethode vorgeschlagen, die sich die Möglichkeit der hyptertextuellen Verknüpfung in digitalen Medien nutzbar macht. Am Beispiel einer Reihe von Klassenzimmerszenen des französischen Kinos wird diese Methode der Forschung und Vermittlung vorgestellt.</p><p>Der Workshop findet im Rahmen des ForstA-Projekts statt (Seminar Forschungsmethoden).</p><p><a href="/kunst/studium/digitale-lehr-und-lernmaterialien#c177052" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zum Gesamtprogramm</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/30.4._Verknuepfen_und_Vergleichen.jpg" length="69550" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Digitale_Lehr-_und_Lernmaterialien/30.4._Verknuepfen_und_Vergleichen.jpg" fileSize="69550" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jean-Paul Le Chanois, Stil aus École bussonière, 1949</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 17 Apr 2019 17:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Red Umbrella Struggles</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/red-umbrella-struggles</link>
                            
                            <description>Ausstellung: Edith-Russ-Haus</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Petra Bauer &amp; SCOT-PEP, Louise Carrin, Ditte Haarløv Johnsen, Daniel Jacoby, Tadej Pogačar, Lilla Szász</em></strong></p><p><strong>Podiumsdiskussion, Mittwoch, 17. April 2019| 17 Uhr </strong></p><p>mit Petra Bauer, Stewart Cunningham &amp; Sally Green (SCOT-PEP), Daniel Jacoby, Tadej Pogačar, Lilla Szász</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Eröffnung</strong>, <strong>Mittwoch, 17. April 2019 | 19 Uhr</strong></p><p><strong>Grußwort: Dr. Nicole Deufel,&nbsp; </strong>Leiterin des Amtes für Museen, Sammlungen und Kunsthäuser</p><p><strong>&nbsp;Einführung: Edit Molnár &amp; Marcel Schwierin , </strong>Leitung Edith-Russ-Haus</p><p><strong>&nbsp;</strong><em>Red Umbrella Struggles </em>ist eine internationale Gruppenausstellung, die sich mit dem umstrittenen und facettenreichen Thema Sexarbeit auseinandersetzt. Sie geht von zwei neuen Auftragsarbeiten von Petra Bauer und Daniel Jacoby aus, die 2018 Stipendien am Edith-Russ-Haus erhielten. Beide untersuchen das Thema durch Strategien der Kooperation und des Dialogs.</p><p><em>Red Umbrella Struggles </em>zeigt in so verschiedenen Medien wie Fotografien, Archivmaterialien, Installationen und Dokumentarfilmen die künstlerischen Versuche, durch Dialoge mit Sexarbeitenden ein besseres Verständnis für das schwierige Thema zu entwickeln.</p><p>Die sechs beteiligten Künstlerinnen und Künstler verzichten auf Voyeurismus und die Schaffung von Opferbildern; stattdessen arbeiten sie in einer Atmosphäre des Austausches, der sich um Fragen der Würde und der Rechte von Sexarbeitenden dreht. Sie akzeptieren Sexarbeitende als Experten ihres eigenen Lebens und erforschen die Komplexität von Geschlechterfragen, Migration und Arbeitsbedingungen in diesem ideologisch aufgeladenen Thema.</p><p>Die verschiedenen politischen und moralischen Diskurse über Sexarbeit neigen dazu, Sexarbeitende zu bevormunden, und machen es ihnen damit schwer, ihre Identitäten differenziert und eigenständig zu bestimmen. <em>Red Umbrella Struggles </em>schafft ein Bild des gesellschaftlichen Kampfes dieser marginalisierten Berufsgruppe. Die gegenseitige Unterstützung der Betroffenen in diesen Auseinandersetzungen spiegelt sich in dem kollaborativen Ansatz der künstlerischen Arbeiten.</p><p>Der Titel der Ausstellung, der sich mit „Rote-Regenschirm-Kämpfe“ nur schlecht übersetzen lässt, verweist auf das internationale Symbol der Bewegung für die Rechte von Sexarbeitenden, den roten Regenschirm. Er wurde zum ersten Mal 2001 im <em>Red Umbrella March </em>eingesetzt, den der slowenische Künstler Tadej Pogačar während der 49. Biennale von Venedig organisierte. Die Demonstration war ein Teil seines langfristig und partizipativ&nbsp; angelegten Projekts <em>CODE:RED</em>, das Sexarbeit als eine spezifische Form von Schattenwirtschaft erforscht und diskutiert. Das 1999 begonnene und bis heute andauernde Projekt wird im Rahmen der Ausstellung in seiner Gesamtheit vorgestellt.</p><p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.edith-russ-haus.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.edith-russ-haus.de/home.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/Red_Umbrella_Struggles.jpg" length="152040" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/MSI/Red_Umbrella_Struggles.jpg" fileSize="152040" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Edith-Russ-Haus für Medienkunst</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 13 Apr 2019 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ernst Wilhelm Nay</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ernst-wilhelm-nay</link>
                            
                            <description>Kabinettausstellung: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Prinzenpalais</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Arbeiten auf Papier</h3><p>Im Zentrum der Kabinettschau stehen die in der frühen Nachkriegszeit entstandenen farbigen Lithographien und Aquatinta-Blätter von Ernst Wilhelm Nay (1902–1968). Die ersten dieser Arbeiten wurden bereits in den frühen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg vom Landesmuseum Oldenburg erworben, um damit an das Vorkriegs-Engagement für die Moderne anzuknüpfen und die Gegenwartskunst zu fördern. Gleichwohl muss eine eindeutige stilistische Zuordnung Nays offen bleiben: So bilden seine Werke für manche Betrachter eine Fortführung des Expressionismus, für andere ist Nay einer der Hauptvertreter der lyrischen Abstraktion. Mit seinen „Hekate“-, den „fugalen“ und den rhythmischen Bildern sowie mit den berühmten Scheiben- oder den spät entstandenen Augenbildern eroberte sich Nay in der Nachkriegszeit einen festen Platz im Kanon der Kunstgeschichte.</p><p><strong>Ausstellungsort: Prinzenpalais, Damm 1, 26135 Oldenburg</strong><br> Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 – 18 Uhr<br> Öffnungszeiten an Feiertagen finden Sie <a href="https://www.landesmuseum-ol.de/besuch-planen/besucherinformationen.html" target="_blank" title="Besucherinformationen" rel="noreferrer">hier</a>.<br> Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 €</p><h4>Begleitprogramm zur Ausstellung</h4><p><strong>Öffentliche Führungen</strong></p><p><em>Sa., 13. April, 16 </em>–<em> 17 Uhr</em><br><em>Sa., 11. Mai, 16 </em>–<em> 17 Uhr<br> So., 23. Juni, 12 </em>–<em> 13 Uhr<br><br><em>Treffpunkt: Kasse Prinzenpalais<br> Eintritt zzgl. 3 €</em></em></p><p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.landesmuseum-ol.de/ausstellungen/vorschau/ausstellungen-aktuell/kabinettschau-ernst-wilhelm-nay.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.landesmuseum-ol.de/ausstellungen/vorschau/ausstellungen-aktuell/kabinettschau-ernst-wilhelm-nay.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Ernst_Wilhelm_Nay.jpg" length="293181" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Ernst_Wilhelm_Nay.jpg" fileSize="293181" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Landesmuseum Oldenburg</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 09 Apr 2019 10:29:00 +0200</pubDate>
                            <title>Christiane Keim: Das Kunstwerk als symbolische Form</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/christiane-keim-zur-inhaltsdeutung-von-kunst</link>
                            
                            <description>Workshop: GW2 B3009, 16-18 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Das Modell der ikonographisch-ikonologischen Interpretation nach Erwin Panofsky</h3><p>Der Workshop beschäftigt sich mit der kunstwissenschaftlichen Methode der Ikonographie und Ikonologie nach Erwin Panofsky. Panofskys mehrstufiges Modell der Interpretation von Kunstwerken zielt darauf ab, deren Bedeutungsgehalte zu entschlüsseln und sie in ihrem Ausdruckwert für die jeweilige Entstehungszeit zu verstehen. Im Workshop wird die Methode vorgestellt und historisch eingeordnet. An einem Beispiel wird das Verfahren der Ikonographie und Ikonologie als Prozess des Verstehens angewendet und überprüft. Am Ende des Workshops steht die Frage nach der Leistungsfähigkeit und den Grenzen der Methode.</p><p>Der Workshop findet im Rahmen des ForstA-Projekts statt (Seminar Forschungsmethoden).</p><p><a href="/kunst/studium/digitale-lehr-und-lernmaterialien#c177052" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zum Gesamtprogramm</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Unbenannte_Anlage_00032.jpg" length="264637" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Unbenannte_Anlage_00032.jpg" fileSize="264637" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Alena Zeman / Fotowettbewerb 2009/2010 der BTZ Bremer Touristik-Zentrale, Rathaus Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 04 Apr 2019 14:44:40 +0200</pubDate>
                            <title>Medienkompetenz-Preis 2019</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/medienkompetenz-preis-2019</link>
                            
                            <description>Bewerbungsphase läuft</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Um mehr Medienkompetenz zu ermöglichen und Einrichtungen sowie engagierten Einzelkämpfern im Land Bremen und ihre Projekte zu unterstützen, vergibt die Brema jedes Jahr <strong>Das Ruder - den Medienkompetenz-Preis für Bremen und Bremerhaven</strong>. Insgesamt stehen 12.500 Euro für die Förderung von Projekten zur Verfügung. Der Medienrat der Brema entscheidet über die Vergabe der Mittel. Förderwürdig ist ein Projekt, wenn es innovativ und nachhaltig angelegt ist oder aktuelle Trends und Phänomene berücksichtigt. Bewerben können sich nicht-staatliche Insitutionen (z.B. Vereine) und Einzelpersonen ab 18 Jahren. Kommerzielle Vorhaben sind von der Förderung ausgeschlossen.</p><p><strong>Die Bewerbungsphase für "Das Ruder 2019" läuft bis zum 15. Mai 2019. Wir freuen uns auf viele tolle Bewerbungen und spannende Projektideen!</strong></p><p>Diese Voraussetzungen gelten für die Bewerbung</p><ul class="list-normal"><li>Ihr Projekt richtet sich an Bürgerinnen und Bürgerin Bremen und / oder Bremerhaven.</li><li>Mit der UmsetzungIhrer Projektideehaben Sie noch nicht begonnen.</li><li>In Ihrem Projekt ist der Medieneinsatz didaktisch und methodischsinnvoll konzipiert.</li><li>Ihr Projekt läuft höchstens 12 Monate und die Ergebnisse können 2020bei der nächsten Preisverleihung präsentiert werden.</li></ul><p>Preisträgerinnen und Preisträger erhalten zur Umsetzung ihres Projekts einen Zuwendungsbescheid, die Förderung erfolgtauf Grundlage der Allgemeinen Nebenbestimmungen fürZuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P).</p><p><a href="https://youtu.be/PddQcBWhkpQ" target="_blank" class="external" rel="noreferrer">Trailer "Das Ruder 2019"</a></p><p>Weitere <a href="https://www.bremische-landesmedienanstalt.de/medienkompetenz-preis" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Informationen und Anmeldeformulare</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Das_Ruder_mit_Rand.png" length="140390" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Das_Ruder_mit_Rand.png" fileSize="140390" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Bremische Landesmedienanstalt</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 00:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>Favourites Film Festival Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/03-07-04-19-favourites-film-festival-bremen</link>
                            
                            <description>03.-07.04.19 Filmfestival: Cinema im Ostertor</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h2>Kleines, Großes, Ganzes: Das 7. Favourites Film Festival</h2><p><br> Vom 3. bis zum 7. April 2019 findet das Favourites Film Festival zum siebten Mal in Bremen statt. Im Cinema im Ostertor werden Filme aus aller Welt gezeigt, die bereits einen Publikumspreis gewonnen haben.<br> Im Zentrum des internationalen Programms steht in diesem Jahr das Thema Familie. Die Filme erzählen von Familiengeheimnissen und Familienbanden, von zerbrochenen Familien, vom Lossagen von der Familie und vom Ankommen in einer Ersatzfamilie, vom Kampf für und gegen die Macht der Familie, von der Einsamkeit innerhalb der Familie und von der lebensrettenden Kraft familiärer Liebe. Auch wenn die Figuren der einzelnen Filme mit sehr unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert sind, laden ihre Geschichten zur Reflexion über den Einfluss gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen auf das Individuum und zugleich über die Verantwortung des Einzelnen für das große Ganze ein.</p><p>In <em>Nos battailles/Our Struggles</em> engagiert sich ein junger Vater, gespielt von Romain Duris (<em>L’auberge Espagnol, Der wilde Schlag meines Herzens</em>) im Betriebsrat des großen Online-Versandhändlers, für den er täglich Pakete sortiert. Als seine Frau, die Mutter seiner beiden Kinder, unerwartet verschwindet, muss er sein Leben neu sortieren. Der belgische Regisseur Guillaume Senez, der bereits 2016 mit seinem gefeiertem Debüt Keeper im Programm des Favourites Film Festival vertreten war, stellt einmal mehr die Rolle des Vaters in den Fokus seiner Erzählung. In <em>Our Struggles</em> verbindet er gekonnt die Qualitäten des belgischen und des französischen Kinos und schafft so einen zugleich einfühlsamen und sozialkritischen Film mit hoffnungsvollem Tenor.</p><p>Mit den Sorgen eines werdenden Vaters sieht sich auch der Pfarrer Ernst Toller in <em>First Reformed</em>, dem packenden Thriller von <em>Taxi-Driver</em>-Autor Paul Schrader, konfrontiert. Ethan Hawke (<em>Before Sunrise, Boyhood</em>) brilliert in der Rolle des zweifelnden Geistlichen - ein Wrack, zermartert von körperlichen Leiden, Alkohol und traumatischen Erinnerungen. Als die schwangere Mary (Amanda Seyfried, <em>Mamma Mia!</em>) in ihrer Garage eine Sprengstoffweste findet, wird dies für Toller zur&nbsp; existentiellen Glaubensprüfung. Trotz Oscar-Nominierung und seiner soghaften erzählerischen Kraft ist dieses Meisterwerk bisher nicht im deutschen Kino zu sehen.</p><p><em>Como Nossos Pais/Just Like Our Parents</em> erzählt von Rosa, Ende 30, Mutter von zwei Mädchen, Ehefrau, Geliebte und Tochter geschiedener Eltern. Bei einem Familienessen verkündet ihre Mutter unerwartet, dass Rosas Vater nicht ihr leiblicher Vater ist und so ihr Leben wird auf den Kopf gestellt. Aufgerieben zwischen verstrickten Familienstrukturen und vielseitigen Erwartungen, versucht sie den eigenen Ansprüchen als selbstbestimmte Frau gerecht zu werden. Laís Bodanzkys aus dem Leben&nbsp; gegriffenes Porträt dreier Generationen in São Paulo ist eine lebhafte Reflexion von Rollenbildern ohne moralisierenden Zeigefinger.</p><p>Das komplette Programm finden Sie unten sowie auf der <a href="https://www.favouritesfilmfestival.de/2019/03/12/programm-fff-bremen-2019/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Festivalwebsite</a>.</p><p>Tickets können ab sofort auf der Festivalwebsite reserviert und ab Mitte März auf <a href="https://cinema-ostertor.de/info-und-service" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">cinema-ostertor.de</a> gekauft werden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 29 Mar 2019 10:40:44 +0100</pubDate>
                            <title>Spiegelei auf Osterei</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/spiegelei-auf-osterei</link>
                            
                            <description>Ausstellung: Focke Museum | Haus Riensberg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit ihrer Grundschulzeit bemalte die heutige Künstlerin Astrid Brandt jedes Jahr zu Ostern ein Zwerg- oder Junghennenei als Geschenk für ihre Mutter Luise Brandt. Bis zu deren Tod im Jahr 2018 kamen so 50 Eier zusammen, von denen 44 noch erhalten sind. 37 davon sind ab sofort bis zum Muttertag am 12. Mai im Haus Riensberg zu sehen.</strong><br><br> Die Eier zeigen die künstlerische Entwicklung Astrid Brandts. Zunächst sind es erkennbar Kindermalereien, die noch etwas ungelenk auf das Ei gebracht wurden. Doch schon nach wenigen Jahren sieht man das Werk einer Künstlerin vor sich, die sich auf filigrane Zeichnungen und hintergründigen Bildwitz versteht.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.focke-museum.de/was-ist-los/ostereier-2/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.focke-museum.de/was-ist-los/ostereier-2/</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_Spiegelei_auf_Osterei_5184bae94f.jpg" length="197735" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_Spiegelei_auf_Osterei_5184bae94f.jpg" fileSize="197735" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Focke Museum</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 20:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Dingmagie </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/dingmagie</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: film:art 85 im CITY46, Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Film spielen gelegentlich die Dinge, nicht die Menschen, die Hauptrolle. Oskar Fischinger, einer der kreativsten Köpfe des frühen Kinos, machte schon 1934 eine Armee von Zigaretten zu Protagonisten in seinem berühmten Werbefilm <em>Muratti greift ein</em>. Wie ein langes physikalisches Experiment mutet der für die documenta 1987 produzierte Film <em>Der Lauf der Dinge</em> an, mit dem das Schweizer Künstlerduo Fischli/Weiss seinen internationalen Durchbruch hatte. Die Turner Preisträgerin Laure Prouvost lässt in <em>Wantee</em> das Wohnzimmer ihres fiktiven Großvater entstehen, eines angeblichen Künstlerkollegen Kurt Schwitters.<strong></strong>In einem monströsem Theater der Dinge erzählt der mehrfach ausgezeichnete Animationsfilm <em>Sieben mal am Tag beklagten wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen</em> von Susann Maria Hempel eine verstörende Geschichte von Misshandlung und Trauma. Das vielfältige Programm versammelt ausnahmslos prämierte Kurzfilme und Videos, die uns irritieren, verstören, amüsieren oder staunen lassen.</p><p><strong>Mi 13.3.2019, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong><strong>&nbsp; </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="/film/personen/christine-rueffert" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> |<strong></strong>Universität Bremen, begleitend<strong></strong>zum Themenschwerpunkt <strong>›Über die Dinge‹ </strong>in der <a href="https://schwankhalle.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Schwankhalle</a>, Bremen.</p><h4><strong>Die Filme:</strong></h4><p>| Oskar Fischinger: Muratti greift ein | D 1934 | 2:36<br> | Peter Fischli &amp; David Weiss: Der Lauf der Dinge | CH 1987 | 29:45<br> | Laure Prouvost: Wantee | UK 2013 | 15:00<br> | Susann Maria Hempel: 7 Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehn wir auf, um nicht zu träumen | D 2013 | 18:00</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_85_Fischli_Weiss_Der_Lauf_der_Dinge.jpg" length="429490" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_85_Fischli_Weiss_Der_Lauf_der_Dinge.jpg" fileSize="429490" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Peter Fischl &amp; David Weiss</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 16 Feb 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>World Press Photo</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/world-press-photo</link>
                            
                            <description>10:00 Uhr: Ausstellungseröffnung im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung "World Press Photo 18" macht bereits zum vierten Mal in Oldenburg Station und zeigt eindringliche und ausdrucksstarke, berührende und ergreifende Dokumente der Zeitgeschichte. Sie umfasst eine Auswahl prämierter Fotos aus neun Kategorien: Allgemeine Nachrichten, Spot-News, Zeitgenössische Themen, Das tägliche Leben, Portraits, Natur, Sport, Umwelt und Langfristige Projekte. Zur Ausstellung erscheint wieder ein Katalog mit Erläuterungen der Hintergründe jedes Fotos sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm.</p><p>Bereits seit 1955 zeichnet die in Amsterdam ansässige World Press Photo Foundation alljährlich die besten Pressefotos der Welt aus. Der World Press Photo Award gilt als international wich­tigster Preis für Pressefotogra­fie und wurde in diesem Jahr zum 61. Mal vergeben. 2018 konnte die hochkarätig besetzte internationale Jury aus über 73.000 Einsendungen von rund 4.500 Fotografen auswählen.</p><p>Die Ausstellung der spektakulärsten Motive geht Jahr für Jahr auf Tournee durch rund 100 Städte in aller Welt. Im Februar 2016 organisierte die Medienagentur Mediavanti erstmals eine Schau der faszinierenden Bilder im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg. Die Besucherzahlen gaben den Initiatoren recht. Zur Premiere 2016 kamen 14.300 Besucher, im zweiten Jahr waren es sogar mehr als 15.800.</p><p>Im Mittelpunkt wird erneut das gekürte Pressefoto des Jahres stehen, das eine Szene aus Venezuelas Hauptstadt Caracas zeigt. Am Rande der Proteste gegen Präsident Maduro fing José Víctor Salazar Balza bei der Explosion eines Motorrads Feuer. In hellen Flammen rannte er direkt am AFP-Fotografen Ronaldo Schemidt vorbei. Der spürte die Hitze hinter sich, drehte sich um und fotografierte. Die Jury attestierte dem Foto hohe Symbolkraft, Energie und Dynamik.</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.worldpressphoto-oldenburg.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">www.worldpressphoto-oldenburg.de</a></p><p><br><strong>Ausstellungsort: Schloss, Schlossplatz 1, 26122 Oldenburg</strong><br><strong>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 –<strong>&nbsp;</strong>18 Uhr</strong><br> Sonderöffnung für Nachtschwärmer: Am Samstag, den 9. März, ist die Ausstellung bis 22 Uhr geöffnet!<br><strong>Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 €</strong></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-02-16_World_Press_Photo.jpg" length="297456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-02-16_World_Press_Photo.jpg" fileSize="297456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ronaldo Schemidt, Agence France-Press, Venezuela</media:copyright>
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                            <guid isPermaLink="false">news-19419</guid>
                            <pubDate>Fri, 15 Feb 2019 16:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>OTHER I WISE</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/other-i-wise</link>
                            
                            <description>16:00 Uhr: Antiquariat Seitenblick am Domshof
The other is a matter of perspective,
The other is open for discussion</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>The other is a matter of perspective<br> The other is open for discussion</strong><br><br> ____________________________________________________</h3><h4>Das Andere/The Other ist positiv und negativ besetzt zugleich und alles Mögliche dazwischen, schließt ein und schließt aus, wirft das Wahrnehmen des Anderen als "anders" immer auch auf das selbst zurück.<br> Gleich an zwei Orten, die verschiedener nicht sein könnten, wollen wir uns mit dem "Anderen" beschäftigen. Dabei wird 'das Andere/The other' in verschiedener Hinsicht aufgegriffen.<br> Von Künstler*innen, die zum Teil das erste Mal ausstellen, bis hin zu solchen, deren Werke bereits in größerem Rahmen gefeiert wurden und werden.<br><br> Im Antiquariat Seitenblick und dem Schwesterwohnheim erwarten dich Kunstwerke, Künstler*Innen Gespräche, Workshops, Musik, Performances und vieles mehr!<br> ______________________________________________________<br><br> Vorläufiges Programm<br><br><a href="https://www.facebook.com/Hulsberg-Crowd-556726384792455/" target="_blank" rel="noreferrer">Hulsberg Crowd</a><br> ehemaliges Schwesternwohnheim,<br> Haltestelle am Hulsberg:<br><br><strong>Freitag</strong>:<br> PERFORMANCES<br><br><strong>Samstag</strong>:<br> WALK<br> "ein experimentelles Format"<br><br><strong>KONZERT </strong>(ab 19 Uhr)<br> Primo<br> Nica<br> Malou<br><br> DJ (ab 21 Uhr)<br> Christoff Riedel <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Friedelchristoff%3Ffbclid%3DIwAR0_kSGLjTqQY49Nr9v0_TTUqbdSdn0pkGBixlTwGEzjheD1596a6SQx9YU&amp;h=AT1hgzscy3MFfhqMh9KDqLr5SsTau6Y6_9UvgqTXm7VWApd9Wv2ZyLdnDbt280EGGSu_lyq2B2Z6pxcVupXiESMdYQNteq3DyjExF64zG3Nepx9yDo7IYR9vGENin7Cw" target="_blank" data-lynx-mode="hover" rel="noreferrer nofollow noopener">https://soundcloud.com/riedelchristoff</a><br> Taradud. <a href="https://www.facebook.com/la6iziCommunity/" target="_blank" rel="noreferrer">La6izi Community</a><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fla6izi%3Ffbclid%3DIwAR3D0B3CzE71hYab8EQikeCxgDwjIC8hT_Gkxhg4tDdX87wsaWBIn74I1Go&amp;h=AT2-vT9znwrJt2u-OyN12TXSNDUySal7rIMsFSl3iFW55jdRhe8kgR-lzkmhdR0y14jUyZnue1delOI-GaHATTbx4n4ANpCnJAOYuguN5Cgb30mTdOEWUofBLZPtIo4X" target="_blank" data-lynx-mode="hover" rel="noreferrer nofollow noopener">https://soundcloud.com/la6izi</a><br> abd. <a href="https://www.facebook.com/la6iziCommunity/" target="_blank" rel="noreferrer">La6izi Community</a><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fla6izi%3Ffbclid%3DIwAR2jYNDpMq636NowTzyJ8O8wH8Abedin0-zCndaCRKUIrWJ8Cm-Nc66-j48&amp;h=AT2-vT9znwrJt2u-OyN12TXSNDUySal7rIMsFSl3iFW55jdRhe8kgR-lzkmhdR0y14jUyZnue1delOI-GaHATTbx4n4ANpCnJAOYuguN5Cgb30mTdOEWUofBLZPtIo4X" target="_blank" data-lynx-mode="hover" rel="noreferrer nofollow noopener">https://soundcloud.com/la6izi</a><br><br> VJ (ab 21 Uhr)<br> Juli<br> Sese <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fvimeo.com%2Fserainaherbst%3Ffbclid%3DIwAR0vbJ796kBxda1cjHOgorEM-grGMP31eGbMfF_F-idpVlUnVf9v1iIRaZI&amp;h=AT3urEaB5UG0Y3AuOYoDOVHPiwHY9tbhVKlZQ8fNRHrsDiX_8aUTxxiA0lckM595BHD42uXbp_WdcbM1OH817TZlz4UJX6yKkihMWTOu8eb-ivVNj2HCU7hQ294kFNUL" target="_blank" data-lynx-mode="hover" rel="noreferrer nofollow noopener">https://vimeo.com/serainaherbst</a><br><br> BAR (ab 19 Uhr)<br><br><strong>ausgestellte KÜNSTLER*INNEN:</strong><br> Tanja Zafronskaia, Dörthe Jordan, Julian Elbers, Luca Diebold, Seraina Herbst, Juli<br><br> ______________________________________________________<br> Antiquariat Seitenblick:<br><br> KÜNSTLERINNEN:<br> Sabine Emmerich<br><a href="http://www.sabine-emmerich.com/?fbclid=IwAR02fpP-BHoRG-MfZJbuIBYB6Rvzfi1seZnKvoGcEVYMznWMCfzZVP_iqNQ" target="_blank" data-lynx-mode="hover" data-lynx-uri="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.sabine-emmerich.com%2F%3Ffbclid%3DIwAR02fpP-BHoRG-MfZJbuIBYB6Rvzfi1seZnKvoGcEVYMznWMCfzZVP_iqNQ&amp;h=AT0Iui1pFRGhYWf361NpW2ZmVKBA2mwS6jMqbnwep-dKWLOZ-2tC4OfGqrbVQNIqUBT3t3Xc_E0xTSjvwJrFZuyXHlI52zYXzEeOqbagMmAkCeg5hymiiGbLG8hYG3Gz" rel="noreferrer nofollow noopener">www.sabine-emmerich.com</a><br> Elisabeth Wischeropp<br><a href="https://elisabethwischeropp.jimdofree.com/?fbclid=IwAR1szqMSCgcVhD_2p7gPDWbAkYbdy3-6Em7kB8zFHmqzYe96oyKl4hLEusc" target="_blank" data-lynx-mode="hover" data-lynx-uri="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Felisabethwischeropp.jimdofree.com%2F%3Ffbclid%3DIwAR1szqMSCgcVhD_2p7gPDWbAkYbdy3-6Em7kB8zFHmqzYe96oyKl4hLEusc&amp;h=AT3bzOC_JgPrOTN61lZhNc5ojJse-3_DNM73dPHXgrngW8gAwXFBP9V5ZfjsdzJFo8hCZ8OlOQqTkfXhvvbaAUBDkNa3Wdcu6MdZSq3YHFLzDgkttUh4nnxXzNhxgSWR" rel="noreferrer nofollow noopener">https://elisabethwischeropp.jimdofree.com</a><br><br> Allgemeine Öffnungszeiten:<br> Fr. 16:00-20:00<br> Sa. 09:00-16:00<br> So. 13:00-15:00<br><br> Freitag:<br><br> ERÖFFNUNG (18 Uhr)<br><br> Samstag:<br><br> KÜNSTLER*INNEN GESPRÄCH (14 Uhr)<br> ______________________________________________________<br><br> Weitere Informationen findest du auf:<br> - Instagram: otherIwise<br> - Blog: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.kunstvermittlung-uni-bremen.jimdofree.com%2F%3Ffbclid%3DIwAR0sQlGRKj2QFiaTbweUUhfdNFfHRqan2bMQ37YNVstnByxen72VhnrlcEw&amp;h=AT2ooBlpBxJCRci6bhlHaHpfST8ISJyEVSwnvCndVBaPO0aMlukqBelpv1Qha7MXkGUsF9Tgur9T89-1BKSNUN3tehDzeilQzBsIQRry5PHPDv-NNxH5XfI5JQ7TwUcj" target="_blank" data-lynx-mode="hover" rel="noreferrer nofollow noopener">www.kunstvermittlung-uni-bremen.jimdofree.com</a><br><br> Kontakt:<br> E-Mail: Forschung-Aktion-bremen@gmx.de<br><br><br> Konzipiert und umgesetzt im Rahmen des Seminars "Kunstvermittlung zwischen Forschung und Aktion"<br><br> Unterstützung durch die Kulturförderung des Studierendenwerks Bremen, STAKO Metallbau GmbH</h4>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm_19-02-15_other_I_wise_0dc6e25d83.jpg" length="39435" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm_19-02-15_other_I_wise_0dc6e25d83.jpg" fileSize="39435" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>OtherIwise</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 12 Feb 2019 15:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>„DER DUFT DER BILDER“: KUNSTFRÜHSTÜCK MIT ALLEN SINNEN</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/der-duft-der-bilder-kunstfruehstueck-mit-allen-sinnen</link>
                            
                            <description>10:00 Uhr: Rundgang mit Galeriedirektorin, Städtische Galerie Delmenhorst | Haus Coburg </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kunstfrühstück lädt die Städtische Galerie Delmenhorst im Rahmen der neuen Ausstellung „Der Duft der Bilder. Werke der colección olorVISUAL, Barcelona“ für Dienstag, 12. Februar, in der Zeit von 10 bis 11.30 Uhr ein. Galeriedirektorin Dr. Annett Reckert stellt die aktuelle Schau mit vielen Kontextinformationen vor. Auf den Rundgang folgt ein kleines unterhaltsam inspirierendes Frühstück. Die Teilnahme an der Veranstaltung (Eintritt, Führung und Frühstück) kostet acht Euro.</p><p>Während der Führung erhalten die Gäste viele Informationen zur Entstehung der Sammlung und ebenso über ein zugehöriges Lyrikprojekt. In diesem Projekt in Kooperation mit dem Instituto Cervantes Bremen geht es um wechselseitige Inspirationen. Beispielsweise schreibt Ada Salas in seinem Gedicht mit dem Titel „Honig“ (Miel): „Wie Süßes das Herz / Durchtränkt“ (Cómo impregna lo dulce / el corazón). Dieses Gedicht ist assoziativ zu einer Duftessenz aus dem Labor des Parfumeurs und Kunstsammlers Ernesto Ventós Omedes verfasst. Diese Essenz wiederum hat der Sammler zu einem farbstarken Gemälde von Federico Herrero komponiert. Alle drei – Kunstwerk, Essenz und Gedicht – treffen sich erstmals in dieser Ausstellung.</p><p>An die Besucherinnen und Besucher werden die Fragen gestellt: Kann Sehen süß sein? Wie verändert der Klang poetischer Worte die Wahrnehmung? Welche Erinnerungen löst ein Duft aus? Kann der Geschmack von Honig Bilder erzeugen?</p><p>Die Gespräche in der Ausstellung können bei einer gemeinsamen Frühstücksrunde vertieft werden: ¡Que aproveche! – Guten Appetit!</p><p>Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung unter Telefon (04221) 14132 oder per E-Mail an <a href="mailto:info@staedtische-galerie-delmenhorst.de">info@staedtische-galerie-delmenhorst.de</a> gebeten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-02-12_der_Duft_der_Bilder.jpg" length="21946" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-02-12_der_Duft_der_Bilder.jpg" fileSize="21946" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Federico Herrero, ohne Titel, (Hecho en casa de Uci Grande), 2006 Ausstellungsansicht,  Foto: Städtische Galerie Delmenhorst</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 09 Feb 2019 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>ARTIC Workshop</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/artic-workshop</link>
                            
                            <description>11 Uhr: Workshop in der Weserburg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die Kunst der bildlichen Multiplikation – Vielfalt und Vervielfältigung&nbsp; </strong></h4><p><strong>Samstag, 9. Februar, 11 bis 16 Uhr</strong><br> Eine Veranstaltung im Zentrum für Künstlerpublikationen</p><p>Die Zeitschrift ARTIC erscheint seit 25 Jahren in einer 1000er Auflage. Nach dem Druck beginnt jedoch erst die Hauptarbeit am Heft. In jeder Ausgabe gibt es ein bis zwei sogenannte „gestaltete Seiten“. Die Künstler*innen, deren Konzepte hierfür ausgewählt werden, realisieren ihre Arbeiten direkt im frisch gedruckten Heft, 1000-mal. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.</p><p>Der Workshop findet unter der Moderation von Andreas Drewer und Tina Dunkel, Künstler*in aus der ARTIC-Redaktion im Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg | Museum für Moderne Kunst statt. Wer zum Workshop eine alte Jeans mitbringt, kann mit dieser ein "eigenes" Faul-Heft gestalten.</p><p>Teilnehmerzahl: 8 - 15 Personen. Anmeldung bis 5. Februar unter <a href="mailto:brach@weserburg.de">brach@weserburg.de</a> oder 0421-59839-44<br> Teilnahmegebühr: 20 Euro (inklusive Material und eines im Workshop produzierten Hefts, welches im Verkauf 20 Euro kostet)<br> Dauer: 11 bis 16 Uhr (1 Stunde Mittagspause)&nbsp;</p><p>Im Rahmen der Ausstellung <em>ausschweifend faul &amp; zornig zaudernd. 25 Jahre ARTIC Magazin </em>– <em>Blick zurück nach vorn</em> (noch bis zum 24. Februar): Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=979&amp;L=0" target="_blank" rel="noreferrer">www.weserburg.de/ARTIC</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-02-09_ARTIC_Workshop.jpg" length="86697" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-02-09_ARTIC_Workshop.jpg" fileSize="86697" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Bettina Brach, Abb. rechts ARTIC Magazin</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 08 Feb 2019 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Denken in Bildern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/denken-in-bildern</link>
                            
                            <description>18 Uhr: Vortrag in der Weserburg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Ein Vortrag von Elmar Mauch, Institut für künstlerische Bildforschung, Dortmund</strong></h4><p><strong>Freitag, 8. Februar, 18 Uhr</strong><br> Eintritt 5 Euro / erm. 3 Euro</p><p>Eine Veranstaltung des Zentrums für Künstlerpublikationen, im Rahmen der Ausstellung "ausschweifend faul &amp; zornig zaudernd. 25 Jahre ARTIC Magazin - Blick zurück nach vorn" (noch bis 24. Februar)</p><p>Das Bild als Material zu begreifen, ist Schwierigkeit und Chance zugleich. Unter diesem Gesichtspunkt hat der Bildforscher und Künstler Elmar Mauch mit seinem "Institut für künstlerische Bildforschung" einen innovativen künstlerischen Forschungsansatz in der Auseinandersetzung mit anonymen Alltagsfotografien entwickelt. In seinem Vortrag <em>Denken in Bildern</em> zeigt er inspirierende Beispiele zu den unterschiedlichen Methoden und Erzählweisen des Fotografischen. Dabei wird er auch über die Begriffe "erweiterte Fotografie", "Bildrhetorik" und "visuelle Poesie" sprechen und anhand eigener Arbeiten in das Feld des experimentellen Arbeitens mit fotografischen Bildern im Künstlerbuch einführen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-02-08_Denken_in_Bildern.jpg" length="44627" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-02-08_Denken_in_Bildern.jpg" fileSize="44627" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Weserburg, Museum für moderne Kunst</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 07 Feb 2019 19:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Real Life - Real People</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vortrag-real-life-real-people</link>
                            
                            <description>19 Uhr: Vortrag in der Weserburg | Museum für moderne Kunst</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Mediale Experimente mit „echten Menschen“ in der Gegenwartskunst</strong><br> Ein Vortrag von Elisabeth Fritz, Friedrich-Schiller-Universität Jena</h4><p><strong>Donnerstag, 7. Februar 2019, 19 Uhr</strong><br> Eintritt 5 Euro / erm. 3 Euro</p><p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung <em>What Paradise? Sammlung Florian Peters-Messer</em> (noch bis zum 10. Februar).</p><p>Nicht nur im so genannten Reality TV, auch in der Gegenwartskunst werden ‚echte Menschen‘ in künstlichen Situationen für die Kamerabeobachtung in Szene gesetzt. Die mit Partizipation traditionell verbundenen Ansprüche von politischem Engagement und sozialer Emanzipierung geraten dabei im 21. Jahrhundert zunehmend in die Krise. Der Vortrag untersucht, wie sich zeitgenössische Videoinstallationen mit den in diesem Zusammenhang aufkommenden Konfliktfeldern kritisch auseinandersetzen, ohne dabei jedoch das Spektakuläre sozialer Experimentalanordnungen aufzugeben.</p><p>Vorgestellt werden u.a. auch Werke von Yvon Chabrowski und Santiago Sierra, die aktuell in der Ausstellung <em>What Paradise? Sammlung Florian Peters-Messer</em> zu sehen sind. Weitere Informationen zur Ausstellung: <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=958&amp;L=0" target="_blank" rel="noreferrer">www.weserburg.de/WhatParadise</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Film/19-02-07_Mediale_Experimente.jpg" length="24922" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Film/19-02-07_Mediale_Experimente.jpg" fileSize="24922" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Nadine Grimm</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 05 Feb 2019 20:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Starless Dreams</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/starless-dreams</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: Film mit Einführung aus der Reihe &quot;Depri-Dienstag&quot; im Kino CITY 46, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gast: tba</em></p><p>In einer Teheraner Einrichtung, dem sogenannten Korrektur- und Rehabilitätszentrum, werden minderjährige Frauen aus der Gesellschaft ferngehalten, weil sie sich mit Gewaltdelikten, Drogenhandel oder Mord straffällig gemacht haben. Zum Teil schon Mutter oder verheiratet, erzählen sie sich von ihren Taten, welche Gründe dazu geführt hatten, und von der Angst davor, in ihre alten Leben zurückkehren müssen. Unter einander erfahren sie das erste Mal in ihrem Leben Gefühle der Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Solidarität.<br> Der Film beleuchtet die ersten institutionellen Schritte einer repressiven Gesellschaft, die zu Verarmung, Entfremdung und Geschlechterdiskriminierung führen. Mehrdad Oskouei, einer der bedeutendsten unabhängigen Dokumentarfilmer des Iran, kämpfte sieben Jahre für die Erlaubnis, Aufnahmen in einem Gefängnis machen zu dürfen. Seiner sensiblen und zurückhaltenden Herangehensweise ist es zu verdanken, dass man so einen intimen Zugang zu den verletzlichen jungen Frauen erhält und dass sie so schonungslos offenherzig ihre Geschichten, ihre Träume und ihre Ängste darlegen. „At once inextricably rooted in specific cultural circumstances yet speaking to the universal experience of state institutionalization, <em>Starless Dreams </em>is a deeply revealing humane study of the limits of the permissible.” (Rendezvous with Madness Film Festival Toronto)</p><p><em>Royahaye dame sobh, IRN 2016, Regie: Mehrdad Oskouei, 76 Min., persisch OmengU</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Starless_Dreams.jpg" length="183662" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Starless_Dreams.jpg" fileSize="183662" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mehrdad Oskouei | Starless Dreams</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 03 Feb 2019 09:27:00 +0100</pubDate>
                            <title>3.2.-22.4.19: Bildersprachen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/bildersprachen</link>
                            
                            <description>Ausstellung im Syker Vorwerk - Zentrum für zeitgenössische Kunst.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von den Texten von Kunstkritiker und Kulturjournalist Dr. Rainer Beßling* in seiner im November 2018&nbsp;erschienenen&nbsp;<a href="http://www.open-space-edition.de/index.php/neu-anzeigen.html?ID=46" target="_blank" rel="noreferrer">gleichnamigen Publikation</a>, deren Herausgeberin die Gemeinnützige Stiftung Kreissparkasse Syke ist, zeigt diese Ausstellung Arbeiten von mehr als 30 namhaften Künstler*innen aus dem Nordwesten Deutschlands, aus den&nbsp;Niederlanden und aus Polen.</p><p>Das ungewöhnliche an der Ausstellung Bildersprachen ist zunächst, dass die Zusammenstellung der Künstler*innen nicht einem bestimmten inhaltlichen Thema oder Leitsatz untergeordnet ist, sondern sich die Auswahl an den Texten eines zuvor erschienenen Buches orientiert. Die Texte sind hauptsächlich verschriftliche Eröffnungsreden von Ausstellungen, die der Autor zwischen 2010 und 2017 im norddeutschen Raum gehalten hat.<br><br> Und genau das ist das Thema: Reden über Kunst. Die Interpretation eines Kunstwerks hebt es auf eine andere Stufe und verleiht ihm eine Bedeutungsebene, die zumeist nicht mehr in der Hand des Künstlers liegt. Gute Texte können das Kunstwerk adeln, schlechte ihm sogar schaden.<br> Die Ausstellung möchte dem Thema nachgehen wie über Kunst so gesprochen werden kann, dass der Text zum Allgemeingut werden kann und die ästhetische Erfahrung des Kunstbetrachtenden nicht zerredet, sondern unterstützt und vertieft wird.&nbsp;<br><br><strong>Teilnehmende Künstler*innen:</strong><br> Thomas Behling, Achim Bertenburg, Blaumeier-Atelier (Colette Boberz, Christian Plep, Victor Puppe, Heike Räber, Peter Völker, Sascha Wegener), Susanne Bollenhagen, Peter Boué, Veronika Dobers, Burchhard Garlichs, Gunther Gerlach, Christian Haake, Werner Henkel, Regina Hennen, Christian Holtmann, Constantin Jaxy, Emese Kazár, Debora Kim, Heinrich Modersohn, Jub Mönster, Horst Müller, Louis Niebuhr, Agata Nowosielska (Polen), Edith Pundt, Elianna Renner, Dieter Rogge, Inger Seemann, Ute Seifert, Peter-Jörg Splettstößer, Sibylle Springer, Jürgen Strasser, Martin Voßwinkel, Charles Vreuls (Niederlande), Hans-Albert Walter, Michael Weisser.<br><br><em>Die Ausstellung wird gefördert durch die&nbsp;<strong>Karin und Uwe Hollweg-Stiftung </strong>und&nbsp;den&nbsp;<strong><a href="https://www.weser-hunte.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.</a></strong>&nbsp;mit Mitteln des Landes Niedersachsen.</em></p><p><em>Materialsponsoring:&nbsp;<a href="https://www.hornschuch.com/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">Konrad Hornschuch AG</a></em></p><p>*Rainer Beßling, 1954 in Recklinghausen geboren, lebt in Syke, studierte Sozialwissenschaften, Germanistik und Geschichte an den Universitäten Münster und Bochum. Danach begann er mit einer journalistischen Tätigkeit am Westfälischen Anzeiger in Hamm und wurde 1989 Redaktionsleiter Feuilleton und Kulturredakteur der Kreiszeitung Syke. 1995 wurde er an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover mit einer Arbeit über Johann Georg Sprengel und den Deutschen Germanistenverband zum Dr. phil. promoviert.</p><p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.syker-vorwerk.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.syker-vorwerk.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Bildersprachen_im_Syker_Vorwerk.jpeg" length="2926498" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/Bildersprachen_im_Syker_Vorwerk.jpeg" fileSize="2926498" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>frank scheffka</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Nina Fischer &amp; Maroan el Sani - The Active Guest</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/nina-fischer-maroan-el-sani-the-active-guest</link>
                            
                            <description>18:00 Uhr: Eröffnung im Edith-Russ-Haus für Medienkunst</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Künstlergespräch</strong></h4><p><strong>Mittwoch, 30. Januar 2019| 18 Uhr</strong></p><p>&nbsp;</p><h4><strong>Eröffnung</strong></h4><p><strong>Mittwoch, 30. Januar 2019 | 19 Uhr</strong></p><p>&nbsp;</p><h4><strong>Grußwort:</strong></h4><p><strong>Dr. Nicole Deufel </strong></p><p>Leiterin des Amtes für Museen, Sammlungen und Kunsthäuser</p><p>&nbsp;</p><h4><strong>Einführung: </strong></h4><p><strong>Edit Molnár &amp; Marcel Schwierin </strong></p><p>Leitung Edith-Russ-Haus</p><p>Die Einzelausstellung des Berliner Künstlerduos Nina Fischer &amp; Maroan el Sani versammelt Arbeiten, die in den zurückliegenden fünfzehn Jahren ihrer Laufbahn entstanden sind. Fischer &amp; el Sani arbeiten seit 1993 zusammen an ihrer interventionistischen und situationistischen künstlerischen Praxis. In filmischen und fotografischen Bildern untersuchen sie Gesellschaften im Wandel und verwenden dabei sowohl dokumentarische als auch fiktionale Elemente.</p><p>Zentrale Protagonisten ihrer Projekte sind oft urbane Räume und signifikante Bauwerke, die die Last des kollektiven Gedächtnisses tragen und in die sich die Kräfte historischer Veränderungen und Umbrüche eingeschrieben haben. Fischer &amp; el Sanis poetisch-filmische und performative Untersuchungen basieren auf der künstlerischen Wiederbelebung solcher Orte um so deren verborgene Geschichte erfahrbar zu machen.</p><p>Die Künstler untersuchen unterschiedliche ikonische Schauplätze, darunter eine künstliche Insel in Japan, die nach dem Abbau unterseeischer Kohlevorkommen aufgegeben wurde, ein faschistisches Bauwerk, das Benito Mussolini in Rom errichten ließ, oder den Palast der Republik der ehemaligen DDR in Ostberlin. Dadurch eröffnen sich Möglichkeitsräume, um Geschichte als Machtfantasie zu betrachten, gescheiterte Utopien zu kommentieren oder über potenzielle Zukunftsszenarien zu spekulieren.</p><p>In einer Zeit, in der das Fremde immer misstrauischer betrachtet wird, legt der Ausstellungstitel eine mögliche Rolle der Künstler als „aktive Gäste“ nahe, die überall, wo sie als „residents“ leben, eine Vorstellung von universeller Solidarität herausfordern. Fischer &amp; el Sani hatten die Möglichkeit, in verschiedenen kulturellen Umfeldern zu leben und zu arbeiten. Ihre emotionalen und professionellen Beziehungen zu den jeweiligen Gemeinschaften erlaubten es ihnen, ein anderes Verständnis dieser Kontexte zu entwickeln. Als „aktive Gäste“ entdecken sie an diesen Orten allgemeine Mechanismen des Scheiterns und werden dadurch zu ebenso sensiblen wie kritischen Erzählern des gesellschaftlichen Umbruchs, den sie in großformatigen Videoinstallationen und Fotoserien darstellen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-01-30_The_Active_Guest.jpg" length="106068" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-01-30_The_Active_Guest.jpg" fileSize="106068" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Edith-Russ-Haus für Medienkunst</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 25 Jan 2019 20:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Kunstrausch 2019</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kunstrausch-2019</link>
                            
                            <description>Ab 20:00 Uhr: Party in der Kunsthalle Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>High on Love (for the art) </strong>– Studierende der Universität Bremen bringen die Kunsthalle erneut zum Rauschen!<br><br> Ganz nach dem Motto „Wer frei im Flirt ist, ist es auch im Leben“ laden wir euch ein zu einer Nacht, in der moderne Märchen geschrieben werden. Mit Casa Cultural zieht dieses Jahr lateinamerikanisches Temperament in die Kunsthalle ein. Lasst euch durch Musik von Mystigrix und Karim (Arnold) Fuads Visuals verführen, während Dragqueen Amy DeVil euch alle Sinne raubt. Lauscht Aleeza Lynn und erobert mit Bremen NEXT DJ Ataxy die flirrende Tanzfläche. Love can get you high – also genießt dieses Jahr Vermittlungsaktionen zu den Ausstellungen „What is love? Von Amor bis Tinder“ und „Hans Christian Andersen“ mit uns. Für Drinks sorgt das Wohnzimmer aus dem Viertel.<br><br><strong>Tickets</strong><br><br> Der Eintrittspreis ist frei wählbar zwischen € 5,- und € 12,-. Tickets sind an der Abendkasse sowie im Vorverkauf in der Kunsthalle Bremen und in der Mensa der Universität Bremen am 10., 17. und 24. Januar jeweils von 11:30 bis 14 Uhr erhältlich.<br><br> It’s a match!<br><br><strong>„Kunstrausch“</strong> ist eine Kooperation zwischen der Kunsthalle Bremen und der Universität Bremen, Fachbereich 9.<br> Medienpartner: Bremen NEXT<br> Mit freundlicher Unterstützung von: Wohnzimmer, Bionade und Proviant</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Aktuelles/Kunstrausch_Jan_2019.jpg" length="189189" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Aktuelles/Kunstrausch_Jan_2019.jpg" fileSize="189189" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Kunsthalle Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 25 Jan 2019 16:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Leise Lacher, laute Witze </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/leise-lacher-laute-witze</link>
                            
                            <description>Führung durch die Karikaturenausstellung in der Weserburg </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>mit den Bremer Cartoonistinnen Bettina Bexte und Miriam Wurster</h4><p>In der Führung wird die ganze Bandbreite der Cartoonkunst beleuchtet: Wer hat den ruppigsten Strich, wer die Figuren mit der minimalsten Mimik? Wer montiert ausschließlich gefundenes Material zu feinen Witzen?</p><p><strong>WICHITGER HINWEIS</strong><br> Die Karten kosten 10 Euro (8 Euro ermäßigt) und sind nur im Pressehaus erhältlich oder über Nordwest Ticket (0421-36 36 36¸ <a href="https://www.nordwest-ticket.de/thema/deutscher-karikaturenpreis/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.nordwest-ticket.de/thema/deutscher-karikaturenpreis/</a>). Begrenzt auf 40 Personen!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-01-25_Weserburg_Leise_Lacher__lauter_Witze.jpg" length="27997" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/19-01-25_Weserburg_Leise_Lacher__lauter_Witze.jpg" fileSize="27997" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Miriam Wurster und Bettina Bexte</media:description><media:copyright>Weserburg Museum</media:copyright>
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                            <guid isPermaLink="false">news-19236</guid>
                            <pubDate>Wed, 23 Jan 2019 15:48:00 +0100</pubDate>
                            <title>Roleplay - Rollenspiele</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/23-01-19-roleplay-rollenspiele</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: film:art 84 im Kino CITY46, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sexy und bitchy oder adrett und nett? Von wegen! Mit Werken aus vierzig Jahren Film-und Videokunst ist das Programm der alltäglichen Inszenierung von Frausein in der Gesellschaft auf der Spur. Mit hintersinnigem Witz und Ironie operieren die Selbstporträts von Ulrike Rosenbach und Mara Mattuschka, Videoarbeiten von Erwin Olaf und Julika Rudelius demaskieren den Schönheitswahn, Noll Brinckmann stellt die gegenderte Kleiderordnung infrage und Vivien Dick entführt in einen grellbunten Feenwald. Performativ, grotesk und provokant reflektieren die Arbeiten die Perspektive der Künstlerin Cindy Sherman, zu deren Ausstellung im Museum Weserburg dies ein filmischer Counterpart ist.</p><p><strong>Mi. 23.1.2019, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong> kuratiert und eingeführt von <a href="/kunst/personen/christine-rueffert" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen, begleitend zur Ausstellung <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=960" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">»Cindy Sherman«</a> im Museum Weserburg, Bremen,</p><p><strong>Die Filme:</strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Tanz für eine Frau | Ulrike Rosenbach | BRD 1975 | 9 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Dress Rehearsal und Karola 2 | Noll Brinckmann | BRD 1980-81 | 14 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Comeback | Mara Mattuschka | A 2005 | 14 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Le Dernier Cri | Erwin Olaf | NL 2006 | 4 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Forever | Julika Rudelius | NL 2006 | 17 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Red Moon Rising | Vivienne Dick | IRL 2015 | 15 min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_84_Olaf_Le_Dernier_Cri.jpg" length="219300" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_84_Olaf_Le_Dernier_Cri.jpg" fileSize="219300" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Erwin Olaf | Le Dernier Cri</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19243</guid>
                            <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 14:07:00 +0100</pubDate>
                            <title>Ausschreibung SHK-Stelle</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ausschreibung-zweier-shk-stellen</link>
                            
                            <description>Studentische Hilfskraft für die Erstellung und Betreuung einer digitalen Lehr- und Lernplattform gesucht! Bewerbungsfrist: 15.01.2019</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir suchen eine studentische Hilfskraft zur Mitarbeit am <a href="/kunst/studium/digitale-lehr-und-lernmaterialien" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">ForstA-Projekt (Forschend Studieren von Anfang an) des Instituts für Kunstwissenschaft–Filmwissenschaft–Kunstpädagogik</a>. Im Rahmen dieses zweijährigen Projekts (2018-2019) wird die Lehre am Bachelor Kunst-Medien-Ästhetische Bildung in Hinblick auf einen fachübergreifenden Methodenbaukasten reformiert und eine unterstützende Onlineplattform mit audiovisuellen Materialien zum Austausch für Studierende und Lehrende erstellt. Wir suchen bevorzugt Studierende, die noch zwei bzw. drei Semester Studium in Bremen vor sich haben und Bereitschaft zur Weiterbildung mitbringen.</p><p>Umfang: ca. 20 Stunden pro Monat (ca. 240h gesamt), Zeitraum: 1.2.-12.12.2019</p><p><strong>Aufgaben:</strong></p><p>– Recherche und organisatorische Mitwirkung</p><p>– Erstellung und redaktionelle Betreuung von Onlineplattformen auf Wordpressbasis</p><p>– Weiterbildung im ZMML zur Erstellung von universitätsinternen Blogs auf Wordpressbasis</p><p><strong>Voraussetzungen:</strong></p><p>– Bereitschaft, sich mit Untertützung des ZMML (und selbstständig) in die Webseitengestaltung einzuarbeiten</p><p>– Interesse, sich an der konzeptionellen Entwicklung der Website zu beteiligen</p><p>– Sicherheit im Verfassen und Korrigieren von Texten</p><p>– Erfahrung in der Recherche und im Umgang mit wissenschaftlicher Literatur</p><p>&nbsp;</p><p><em>Siehe die Kurzdarstellung des Projekts „Entwicklung eines Methodencurriculums für den Studiengang Kunst- Medien-Ästhetische Bildung mit digitaler Lehr- und Lernumgebung“ unter <a href="http://www.uni-bremen.de/forsta/projekte/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/forsta/projekte/</a>.</em></p><p><strong>Bitte senden Sie zur Bewerbung bis zum 15.01.2019 ein kurzes Motivationsschreiben mit Lebenslauf an <a href="/kunst/personen/dr-bettina-henzler" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Bettina Henzler</a>, <a href="mailto:henzler@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">henzler@uni-bremen.de</a>.</strong><br> &nbsp;</p><h3><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Institut/2019_Ausschreibung_studentische_Hilfskra__fte_2.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Download Stellenausschreibung (PDF)</a></h3><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_IMG_3023-Edit_2dbe47f33f.jpg" length="348496" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_IMG_3023-Edit_2dbe47f33f.jpg" fileSize="348496" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Symbolbild</media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18828</guid>
                            <pubDate>Sun, 13 Jan 2019 16:22:00 +0100</pubDate>
                            <title>Finnische Kunstszene</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/13-1-19-finnische-kunstszene</link>
                            
                            <description>14:00 Uhr: Vortrag von Dr. Laura Hirvi zur Finissage in der Städtischen Galerie Delemhorst.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Laura Hirvi, Institutsleiterin des Finnisches Instituts Deutschland, bietet einen Einblick in die finnische Kunstszene und blickt mit Publikum auf die Arbeit “A view From the Other Side” (2011) von dem finnischen Künstlerduo IC 98, die in der Städtischen Galerie Delmenhorst präsentiert wird. Eintritt frei.</p><p><strong>Städtische Galerie Delmenhorst</strong><br> Fischstr. 30<br> 27749 Delmenhorst<br> Telefon: 04221 14 13 2<br> Telefax: 04221 14 19 2<br> E-Mail:<a href="mailto:" target="info@staedtische-galerie-delmenhorst.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail"> info@staedtische-galerie-delmenhorst.de </a><br> Internet: <a href="http://www.staedtische-galerie-delmenhorst.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.staedtische-galerie-delmenhorst.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_IMG_0902_a1467b5f4d.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_IMG_0902_a1467b5f4d.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 08 Jan 2019 14:02:00 +0100</pubDate>
                            <title>Müdigkeitsgesellschaft – Byung-Chul Han in Seoul/Berlin</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/muedigkeitsgesellschaft</link>
                            
                            <description> 20:30 Uhr: Film mit Einführung aus der Reihe &quot;Depri-Dienstag&quot; im Kino CITY 46, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>2010 veröffentlichte Byung-Chul Han einen der wichtigsten zeitdiagnostischen Essays unserer Zeit über die pathologische Landschaft einer globalen Gesellschaft, die sich durch ihre durchorganisierten, gläsernen, informationsübermüdeten Mitglieder auszeichnet. Fünf Jahre später begleitet der Essayfilm den südkoreanischen Philosophen durch seine Wirkungsstätten in Berlin und Seoul. Ihm zufolge sind Depression und Burn-Out mehr als zu behandelnde Krankheiten, sondern Anzeichen für eine Gesellschaft am Übergang von immunologisch-wettbewerbsorientierten zu neuronalen Denk-, Handlungs- und Informationspraktiken, bei denen man im Kampf mit sich selbst steht.<br> Die Filmemacherin Isabella Gresser, Visual Artist und ehemalige Schülerin bei Marina Abramovic, hat in zweijähriger Eigeninitiative eine angemessene audiovisuelle Umsetzung des Buchs geschaffen. Sie ermöglicht einen verständlichen und eindringlichen Zugang zum komplexen philosophischen Werk Hans.</p><p><em>D 2015, R: Isabella Gresser, mit Byung-Chul Han, Park-Chan Wook, 61 Min., OmU</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Muedigkeitsgesellschaft.jpg" length="684828" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Muedigkeitsgesellschaft.jpg" fileSize="684828" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Isabella Gresser | Müdigkeitsgesellschaft</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 16:17:00 +0100</pubDate>
                            <title>Einführung in die Videokunst</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/6-12-18-einfuehrung-in-die-videokunst</link>
                            
                            <description>18:00 Uhr: Vortrag von Dr. Corinna Kühn in der Städtischen Galerie Delmenhorst.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Videokunst? Wie funktioniert sie? Was will sie? Dr. Corinna Kühn (Universität Münster) stellt alte Meister und Shooting Stars der Video-Kunstszene vor. Kosten: 5 Euro. Studierende ermäßigt.</p><p><strong>Städtische Galerie Delmenhorst</strong><br> Fischstr. 30<br> 27749 Delmenhorst<br> Telefon: 04221 14 13 2<br> Telefax: 04221 14 19 2<br> E-Mail: <a href="mailto:info@staedtische-galerie-delmenhorst.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info@staedtische-galerie-delmenhorst.de </a><br> Internet: <a href="http://www.staedtische-galerie-delmenhorst.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.staedtische-galerie-delmenhorst.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_IMG_0902_a1467b5f4d.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_IMG_0902_a1467b5f4d.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 05 Dec 2018 00:22:00 +0100</pubDate>
                            <title>05.12.2018 Tag der Lehre</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/05122018-tag-der-lehre</link>
                            
                            <description>09:30 Uhr: Forschen lehren und lernen: mit welchen Methoden, Medien und Techniken? </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forschen lehren und lernen: mit welchen Methoden, Medien und Techniken?&nbsp;</strong></p><p>Wir laden herzlich dazu ein, anlässlich des<strong> Tages der Lehre, am 5. Dezember 2018, 9:30-12:30 im Großen Atelier (GW 2 B3810),</strong> gemeinsam über neue Formen der Lehre am Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik zu diskutieren. Zum Start des Projekts ForstA<em>integriert </em>(siehe Kurzdarstellung unten) steht das Verständnis und die Vermittlung von&nbsp;<strong> Forschungsmethoden, </strong>die Entwicklung einer<strong></strong><strong>Digitale Lehr- und Lernumgebung</strong> und das Angebot von <strong>Schreibwerkstätten </strong>zur Diskussion.</p><p>Wir freuen uns über eine rege Teilnahme, um gemeinsam den Studiengang Kunst-Medien-Ätshetische Bildung weiter zu entwickeln.</p><p>***</p><p><strong>Ablauf</strong></p><p>Vorstellung des ForstA<em>integriert</em>-Projekts zur Entwicklung der Lehre am Studiengang Kunst-Medien-Ästhetische Bildung (2018-2020)</p><p>In der Diskussion:</p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Forschungsmethoden,</strong> mit <a href="/kunst/personen/prof-dr-winfried-pauleit" class="internalLink">Prof. Dr. Winfried Pauleit</a>, Prof. Dr. Elena Zanichelli, <a href="/kunst/personen/prof-dr-maria-peters" class="internalLink">Prof. Dr. Maria Peters</a></p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Digitale Lehr- und Lernumgebung</strong>, mit <a href="/kunst/personen/prof-dr-maria-peters" class="internalLink">Prof. Dr. Maria Peters</a></p><p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Schreibwerkstätten</strong>, mit Britta Petersen und Malea Frickmann</p><p>Einführung und Moderation: <a href="/kunst/personen/dr-bettina-henzler" class="internalLink">Dr. Bettina Henzler</a></p><p>***</p><p><strong>Forschen lehren und lernen: Entwicklung eines Methodencurriculums für den BA-Studiengang Kunst-Medien-Ästhetische Bildung mit digitaler Lehr-und Lernumgebung&nbsp; </strong>(ForstA<em>integriert </em>am Institut für Kunstwissenschaft–Filmwissenschaft–Kunstpädagogik, 2018-2020)</p><p>Nach der Reform der Studieneingangsphase (ForstA 2012-2014) steht im Rahmen von ForstA<em>integriert</em> die Auseinandersetzung mit Forschungsmethoden im Vordergrund.</p><p>Welche Forschungsmethoden sind für die drei Fächer des interdisziplinären Bachelor-Studiengangs Kunst-Medien-Ästhetische Bildung grundlegend? Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden? Wie läßt sich die Vermittlung von Forschungsmethoden durch digitale Materialien und Lernformate unterstützen?</p><p>Im Rahmen des Projektmoduls 5 im zweiten Studienjahr stellen Kolleg*innen des Instituts und Gastreferent*innen der drei Fachgebiete Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik Forschungsmethoden vor und diskutieren sie gemeinsam mit den Studierenden. Auf dieser Basis entwickeln wir ein Methodencurriculum, das eine Integration der verschiedenen Fachdisziplinen ermöglicht und für den gesamten Studienverlauf Orientierung bietet. Eine digitale Lern- und Lehrumgebung sichert die Ergebisse, stellt neue Formate und Materialien für Lehrende und Studierende bereit und ermöglicht einen institutsübergreifenden Austausch. Flankierend zu diesen Maßnahmen werden Angebote von studentischen Schreibcoaches langfristig in den Studiengang eingebettet, die eine individuelle Unterstützung der Schreibpraxis ermöglichen– als grundlegende Voraussetzung kunst- und geistenswissenschaftlicher Forschung. Mit diesen Maßnahmen soll die fachliche Integration des interdisziplinären Studiengangs befördert und auf die Bedürfnisse einer heterogenen Studierendenschaft eingestellt werden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm__MG_0468_Kopie_bb8991d969.jpg" length="142936" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm__MG_0468_Kopie_bb8991d969.jpg" fileSize="142936" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Symbolbild</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 14:02:00 +0100</pubDate>
                            <title>Silver Linings</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/silver-linings</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: Film mit Einführung aus der Reihe &quot;Depri-Dienstag&quot; im Kino CITY 46, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gast: Marion Müller, Jacobs University Bremen</em></p><p>Pat versucht, die zerbrochene Beziehung zu seiner Ex Veronica wiederherzustellen, nachdem er aus der Nervenklinik entlassen wurde. Die emotional instabile, unangepasste Tiffany hilft ihm dabei und verlangt von ihm im Gegenzug, ihr Partner bei einem Tanzwettbewerb zu sein. Pats gewaltvolle Vorgeschichte und sein abergläubischer Vater stellen sich ihm abermals in den Weg. Die Konflikte spitzen sich bis am Abend der Tanzaufführung zu, bei der auch Veronica zugegen sein wird.<br> Ein gelungenes Beispiel für einen humorvollen Umgang mit Depression und ein wichtiger Beitrag zum unterrepräsentierten Thema von affektiver Störung bei Männern.</p><p><em>Silver Linings Playbook, USA 2012, R: David O. Russell, mit Bradley Cooper, Jennifer Lawrence, Robert De Niro, 122 Min., OmU</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Silver_Linings.jpg" length="72414" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Silver_Linings.jpg" fileSize="72414" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>David O. Russell | Silver Linings</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18871</guid>
                            <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 16:09:00 +0100</pubDate>
                            <title>28.-30.11.18: Conference &quot;Research in Film and History&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/28-30-11-18-konferenz-research-in-film-and-history</link>
                            
                            <description>The Bremen Conference seeks to explore a point of intersection between the disciplines of film studies and history, paying particular attention to new approaches to this interdisciplinary field.</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_18-11-28_RFH-web_da3fe30493.png" length="140308" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_18-11-28_RFH-web_da3fe30493.png" fileSize="140308" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Grafik: ZeMKI</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18767</guid>
                            <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 09:59:00 +0100</pubDate>
                            <title>Family Matters</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/27-11-18-family-matters</link>
                            
                            <description>film:art 83</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Familienangelegenheiten (family matters) werden meist nicht öffentlich verhandelt. Aber Familie ist wichtig (family matters). Die Kernfamilie prägt — mal mehr, mal weniger dysfunktional — unser späteres Leben. Was die Frage erlaubt: wer wäre ich, wenn ich in einer anderen Familie groß geworden wäre? Die Filme präsentieren die klassische bürgerliche Kleinfamilie wie auch Modelle von Ersatzfamilie und Wahlfamilie bis zur Filmfamilie, einem durch gemeinsame künstlerische Arbeit entstandenen Familienverbund.</p><p><strong>Di. 27.11.2018, 18:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert von <a href="/film/personen/christine-rueffert" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:</strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Facing a Family | Valie Export | A 1971 | 5 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Children | Paolo Gioli | I 2008 | 6:10 min. | 16mm.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>14. März 1938 - Ein Nachmittag | Christoph Weihrich | A 1938 - 2008 | 10 min. |16mm.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>L'Échec Total | Christophe Guérin | F 2010 | 2:24 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Meine Familie und ich | Sylvie Boisseau &amp; Frank Westermeyer | D 1997 | 16 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Award Presentation to Andy Warhol | Jonas Mekas | USA 1964 | 12 min. | 16mm.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Jonas-Mekas-Award-presentation-to-Andy-Warhol-videostill-1024x640_af9ede3379.jpeg" length="49587" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Jonas-Mekas-Award-presentation-to-Andy-Warhol-videostill-1024x640_af9ede3379.jpeg" fileSize="49587" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jonas Mekas | Award Presentation to Andy Warhol</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19071</guid>
                            <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Oslo, 31. August</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/oslo-31-august</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: Film mit Einführung aus der Reihe &quot;Depri-Dienstag&quot; im Kino CITY 46, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gast: Sebastian Burger, Künstlerischer Leiter der MUT-TOUR Deutschland</em></p><p>Anders wird bald die Entzugsklinik verlassen. Ein Vorstellungsgespräch bei einer Zeitungsredaktion soll ihm eine neue Perspektive geben. Bei dem Freigang realisiert er jedoch die Folgen seines Lebensstils. Er findet sich auf einer Party wieder und verliert sich erneut in der oberflächlichen Leichtigkeit des Lebens. „‚Oslo, 31. August‘ balanciert hoch verdichtet und stilistisch klar zwischen Sprachlosigkeit und Sprache, Menschenporträt und Stadtlandschaft. Es ist ein stiller Film ohne Empörung, ohne Weinerlichkeit. Ein freundlicher Film ohne Hoffnung, ein heller Film über die Verzweiflung.“ (Frankfurter Rundschau)<br> Wie Malles Film <em>Das Irrlicht</em> basiert auch dieser Film auf dem Roman <em>Le feu follet</em> von Pierre Drieu la Rochelle, in dem er den Freitod seines Freundes, des Surrealisten Jacques Rigeaut, verarbeitet.</p><p><em>NOR 2011, R: Joachim Trier, mit Anders Danielsen Lie, Hans Olav Brenner, Ingrid Olava, 96 Min., OmU</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/8/csm_Oslo_31_August_6d4ad5a508.jpg" length="194685" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/8/csm_Oslo_31_August_6d4ad5a508.jpg" fileSize="194685" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Anders Danielsen LIE als &quot;Anders&quot;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zum Download bitte auf das Bild klicken.</media:description><media:copyright>Joachim Trier | Oslo, 31. August</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19070</guid>
                            <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das Irrlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/das-irrlicht</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: Film mit Einführung aus der Reihe &quot;Depri-Dienstag&quot; im Kino CITY 46, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gast: Tanja Salkowski, Radio Sonnengrau Lübeck</em></p><p>Der rebellische Lebemann Alain Leroy lässt sein junges Leben Revue passieren: Alkohol, Frauen, Intellektualismus und das süße Nichtstun geben sich mit Haltlosigkeit und innerer Leere die Hand. Das alles zu einem Soundtrack von Erik Satie. Eine Odyssee, die ihn an die Grenzen des französischen Existenzialismus bringt, an die Grenzen der Freundschaft und seiner eigenen Haltung zum Leben.<br> In Bezug auf die französische Nouvelle Vague, der der Filmemacher Louis Malle häufig zugerechnet wird, gilt Malle selbst als Lone Wolf. Mit der Inszenierung von Leroys Geschichte verfestigte Malle seinen Stil, der bis heute Einfluss auf Filmemacher wie Wes Anderson ausübt.</p><p><em>Le feu follet, F 1963, R: Louis Malle, mit Maurice Ronet, Jeanne Moreau, Yvonne Clech, 108 Min., OmU</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Das_Irrlicht.png" length="1917826" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Das_Irrlicht.png" fileSize="1917826" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Louis Malle | Das Irrlicht</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>CfP: WohnSeiten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/cfp-familien-bilder1</link>
                            
                            <description>Internationale Tagung des Forschungsprojekts &quot;Wohnseiten. Deutschsprachige Zeitschriften zum Wohnen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und ihre medialen Übertragungen&quot;, Einreichfrist: 15.10.2018</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>CALL FOR PAPERS<br> Einsendeschluss 15.10.2018</strong></p><p><strong>WohnSeiten: Ins Bild gesetzt und durchgeblättert. Zeigestrategien des Wohnens in Zeitschriften<br> 10. - 12. Mai 2019, Bremen</strong><br><br> Internationale Tagung des Forschungsprojekts <em>Wohnseiten. Deutschsprachige Zeitschriften zum Wohnen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und ihre medialen Übertragungen</em> im Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik an der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender (Leitung: Prof. Dr. Irene Nierhaus, Dr. Kathrin Heinz).</p><p>Wohnen will gelernt sein... Eher veränderlich als un-verrückbarer Zustand, ist Wohnen auch Handeln. Dieses Handeln ist Teil gesellschaftlicher und politischer Prozesse und Zuschreibungen und wird sowohl beständig als auch immer wieder neu vermittelt. Medien spielen dabei eine tragende Rolle: Durch spezifische Zeigemechanismen werden Subjekte in ihren Wohnweisen adressiert und zum Tätigwerden aufgefordert. Es wird geclustert, gefaltet, seitenweise angeordnet, eingeschrieben, ausgelassen, vor allem aber auch: wiederholt und fortgesetzt.</p><p>Im Angebot der illustrierten (Massen-) Presse findet sich eine schier unüberschaubare Menge an Bildern und Diskursformationen des Wohnens und Einrichtens: Wer wohnt wie und mit wem, mondän, prekär, minimalistisch, prunkvoll... Seite für Seite werden Einrichtungstipps, Homestories und Anleitungen zum „richtigen“ Wohnen vermittelt und gelehrt. Zeitschriften, Magazine, Journale und mediale Verbünde mit einem Fokus auf Wohnpraktiken stehen in dieser Tagung mir ihrer seriellen, auf ein didaktisches Programm ausgerichteten Ästhetik im Fokus. Wie wird Wohnen zu sehen gegeben, welche Bilder von Wohnen werden entworfen und inszeniert? An welcher Stelle wird gewohnt oder erfahren wir Ungewohntes? Wie konfiguriert die (Wohn-) Zeitschrift das Tun mit ihr und welche didaktischen Strategien werden (un-) sichtbar gemacht? Wer wird von der Zeitschrift wohin platziert, wie wird das Subjekt als ein Tätiges (tätiges) entworfen? Wie setzt die Zeitschrift gewohnte Beziehungsweisen und Geschlechterpositionen ins Bild, welche Subjektpolitiken begegnen uns beim Schauen, Blättern und Querlesen?</p><p>Von frühen Mode- und Familienjournalen bis zu aktuellen Formaten sollen Darstellungen des Wohnens als sich selbst in Gang haltende Kategorisierungs- und Bewertungspraxen untersucht werden. Die ästhetische Struktur der Zeitschrift gibt Machtkonstellationen zu sehen, durch die Bewohner_innen und Leser_innen als sozial und politisch Agierende, vergeschlechtlichte und konsumierende Subjekte adressiert werden. Im Display der Zeitschrift wollen wir uns den verschiedenen Prozessen des Zu-Sehen-Gebens von Wohn-Raum, seiner Architektur und Einrichtung sowie der in ihm und mit ihm agierenden Bewohner_innen annähern.</p><p>Die Tagung möchte Positionen und aktuelle Forschungsschwerpunkte an der Schnittstelle von Wohnen und Zeitschriftenforschung aus unterschiedlichen Disziplinen und Fachkulturen zusammenbringen, wie z.B. der Kunstwissenschaft und Visual Culture Studies, Architekturwissenschaft, Literaturwissenschaft oder Medienwissenschaft.</p><p>Mögliche Themenfelder für Tagungsbeiträge mit Bezug auf mediale Konzepte, (Re)-Präsentationen und Politiken des Wohnens können sein:Wohnen, Wohngeschichte</p><ul class="list-normal"><li>Gender / Geschlechtergeschichte</li><li>Körper im Wohnen / Gesundheit / Hygiene</li><li>Gestaltung / Typografie / Grafik / Bildgebungsverfahren / Fotografie</li><li>Performativität in und durch Zeitschriften</li><li>Hygiene &amp; Gesundheit</li><li>Architektur / Design / Textil im Wohnraum</li><li>Soziale Gefüge im Wohnen</li></ul><p>Vortragsvorschläge (Titel, Abstract max. 500 Wörter, biographische Angaben) senden Sie bitte bis zum 15.10.2018 per E-Mail an diese beiden Adressen:<br><a href="mailto:anna.riedel@msi.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">anna.riedel@msi.uni-bremen.de</a><br><a href="mailto:rosanna.umbach@msi.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">rosanna.umbach@msi.uni-bremen.de</a><br><br> +/-<br><br> Konzeption und Organisation:<br> Dr. Katharina Eck<br> Anna-Katharina Riedel<br> Rosanna Umbach<br><br> +/-<br><br> Mariann Steegmann Institut. Kunst &amp; Gender<br> c/o Universität Bremen<br> SFG 1410/1420<br> Enrique-Schmidt-Str. 7<br> 28359 Bremen<br><br><a href="http://www.mariann-steegmann-institut.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">www.mariann-steegmann-institut.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/4/csm_uni_schwarzes_brett_MG_8767_ada201414c.jpg" length="698587" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/4/csm_uni_schwarzes_brett_MG_8767_ada201414c.jpg" fileSize="698587" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>CfP: Familien-Bilder</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/cfp-familien-bilder</link>
                            
                            <description>24. Internationales Bremer Symposium zum Film, Einreichfrist: 20.10.2017</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das<strong><a href="/film/filmkultur/filmsymposium/bisherige-filmsymposien/familien-bilder" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">24. Internationale Bremer Symposium zum Film</a></strong>versteht sich als Forum, das unterschiedliche theoretische und methodologische Ansätze zum Thema „Familien-Bilder. Lebensgemeinschaften und Kino“ in seiner Vielfalt zusammenbringt. Ziel ist es, die Diskussion darüber zu vertiefen, wie Film und Kino als Experimentierfeld, Reflexionsort und Heterotopie unsere Vorstellungen von Familien und Lebensgemeinschaften formieren und informieren, aber auch kritische wie affirmative audio-visuelle Diskurse ausbilden. Das Symposium lädt zum interdisziplinären Austausch ein und möchte zudem die Vielfalt von Erzählungen, Darstellungen und Inszenierungen zeitgenössischer und historischer Familien-Bilder auf der Leinwand des Kinos sichtbar und hörbar machen. Die Konferenz setzt sich aus Vorträgen, Diskussionen, Filmvorführungen und Gesprächen zusammen und wird <strong>vom 08.–11. Mai 2019 im Kommunalkino Bremen / CITY 46</strong> stattfinden.</p><p>Es werden Abstracts erbeten, die sich auf ein Thema des skizzierten Spektrums beziehen und ein Interesse an interdisziplinärem bzw. filmtheoretischem Austausch erkennen lassen. Wenn Sie am 24. Internationalen Bremer Symposium zum Film teilnehmen möchten, dann senden Sie uns bitte <strong>bis zum 20.10.2018 ein Abstract (2000 Zeichen) </strong>und eine Kurzbiografie in deutscher oder englischer Sprache zu. Im Rahmen der begrenzten Mittel kann ein Reisekostenzuschuss gewährt werden.</p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmymposium/2019_-_Familien-Bilder/CfP_24__Symposium_dt_fin.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Call for Papers</a> (deutsch)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Filmsymposium_Forschung_2017_05_04__52_klein_e7f4838c11.jpg" length="691440" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Filmsymposium_Forschung_2017_05_04__52_klein_e7f4838c11.jpg" fileSize="691440" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">22. Internationales Bremer Symposium zum Film: Film als Forschungsmethode. 03.05.-07.05.2017 im Kino City46. Universität Bremen.</media:description><media:copyright>Steven Keller - keine Veröffentlichung ohne Rücksprache!</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19069</guid>
                            <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>12 Tage</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/12-tage</link>
                            
                            <description>20:30 Uhr: Film mit Einführung aus der Reihe &quot;Depri-Dienstag&quot; im Kino CITY 46, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gäste: Jan-Paul Koopmann, taz-Redakteur; Heiko Schwarting, GAPSY Bremen</em></p><p>Nach einem französischen Gesetz aus dem September 2013 hat jeder Mensch, der ohne Einverständnis in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wird, das Recht auf eine richterliche Beurteilung nach zwölf Tagen. Bei der Anhörung werden die Menschen mit einer juristischen und klinischen Sprache konfrontiert, die sie nicht sprechen.<br> Die zurückhaltende Dokumentation des vielfach prämierten Fotojournalisten und Filmemachers Raymond Depardon beleuchtet die Praktiken heutiger Internierung an den Grenzen der juristischen, medizinischen und moralischen Rechtfertigbarkeit. „Nie zuvor hat man solche Bilder aus einer Psychiatrie gesehen, wie Depardon sie in einer Einrichtung in Lyon eingefangen hat.“</p><p><em>12 Jours, F 2018, R: Raymond Depardon, 86 Min., OmU</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/12TAGE.jpg" length="327727" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/12TAGE.jpg" fileSize="327727" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Raymond Depardon | 12 Tage</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18680</guid>
                            <pubDate>Sun, 23 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>23.9.18-10.2.19: Junge Sammlungen 05</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/23-9-18-10-2-19-junge-sammlungen-05</link>
                            
                            <description>What Paradise? Sammlung Peters-Messer, Ausstellung im Museum in der Weserburg, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>I am not a piece of shit I am a piece of society - mit kraftvoll auf die Leinwand gemalten Lettern bringt es der Künstler Bjarne Melgaard auf den Punkt: Kunst fordert ihren Ort in der Gesellschaft. Florian Peters-Messer, Immobilienunternehmer aus Viersen, hat seit Mitte der 1990er Jahre über 350 Werke aktueller, internationaler Kunst zusammengetragen, die in dieser Form erstmals in einem musealen Kontext vorgestellt werden. Die Ausstellung präsentiert eine zugespitzte und scharf konturierte Auswahl von hochpolitischen, mitunter brisanten Werken, die auf kritische, oft beklemmende Weise soziale Verwerfungen unserer Zeit aufgreifen. Der Titel "What Paradise?", angelehnt an ein Werk von Kon Trubkovich, fragt dabei nicht nur nach verlorengegangenen Verheißungen. Es geht auch um den Einzelnen, um seine Hoffnungen und Möglichkeiten in einer immer komplexer und undurchsichtiger erscheinenden Welt, die durch Globalisierung und Digitalisierung anscheinend alles für verfügbar hält und doch kaum noch zu greifen ist. Die Ausstellung nimmt ganz bewusst das Verhältnis von Ästhetik und Ethik in den Blick und damit die soziale Funktion der Kunst insgesamt. Weitere Informationen zur Ausstellung <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=958" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier &gt;&gt;</a></p><p><strong>Künstlerinnen und Künstler</strong><br> Kader Attia, Viktoria Binschtok, Peggy Buth, Yvon Chabrowski, Arash Hanaei, Jonathan Hernández, Thomas Hirschhorn, Pieter Hugo, Sven Johne, Jon Kessler, Douglas Kolk, Bjarne Melgaard, Thomas Rentmeister, Achim Riethmann, Julian Röder, Tom Sachs, Santiago Sierra, Kon Trubkovich, Susan Turcot.</p><p>Kuratiert von Peter Friese und Ingo Clauß</p><p>Mit großzügiger Unterstützung der Museumsfreunde Weserburg</p><p><strong>Weserburg | Museum für moderne Kunst</strong><br> Teerhof 20, 28199 Bremen, Germany<br> Tel 0049-(0)421-59839-0<br> Fax 0049-(0)421-505247<br><a href="mailto:mail@weserburg.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mail@weserburg.de</a><br><a href="http://www.weserburg.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.weserburg.de</a></p><p><strong>Öffnungszeiten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br> Di-So 11-18 Uhr<br> Do 11-20 Uhr</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/18-09-23_Weserburg.jpg" length="49142" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/18-09-23_Weserburg.jpg" fileSize="49142" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Ausstellungsplakat</media:description><media:copyright>Weserburg (Ausstellungsplakat)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 19 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Telemach Wiesingers KALEIDOSCOPE</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/telemach-wiesingers-kaleidoscope</link>
                            
                            <description>film:art 82</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Film-Poem Kaleidoscope ist zugleich Reise- und Musikfilm – entstanden während zahlreicher Fahrten durch Europa und Nordamerika. Telemach Wiesinger übersetzt seinen Filmtitel aus dem Griechischen mit "schöne Formen sehen". Hauptdarsteller der auf diese Weise abstrahierten Realität sind u.a. ein Nebelhorn, eine Windhose, zwei Zapfsäulen, drei Riesenräder, fünf Flugzeuge, acht Propeller, 13 Kräne, 21 Flaggen, 34 Brücken, 55 Schiffe. Die einzelnen, durchkomponierten Filmsequenzen zeigen eine Welt, die immer in Bewegung ist, eine Welt des menschlichen Unterwegsseins, des Entdeckens – aber auch des Strandens. In körnigem 16-mm Schwarzweiß-Film aufgezeichnet und mit einem eigens komponierten, gleichwertigen Soundtrack (Alexander Grebtschenko) offenbart sich die Schönheit der technisierten Landschaft.</p><p><strong>Mi. 19.9.2018, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen. Zu Gast und Einführung von: Telemach Wiesinger.</p><p><strong>Der Film:<br> &nbsp;&nbsp; | </strong>Kaleidoscope | Telemach Wiesinger | M: Alexander Grebtschenko | D 2015 | 82:00 mins. | sw., im Vorprogramm:<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Die Ankunft eines Zuges | Telemach Wiesinger | D 2011 | 3 mins. | s/w</p><p><strong>Trailer:</strong><a href="https://vimeo.com/127069018" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">vimeo.com/127069018</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Telemachfilmfoto2_4b93c21cc9.jpeg" length="54075" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Telemachfilmfoto2_4b93c21cc9.jpeg" fileSize="54075" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Telemach Wiesinger | Kaleidoscope</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 15 Sep 2018 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>15.9.-18.11.18: Further Thoughts on Earthy Materials</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/15-9-18-11-18-further-thoughts-on-earthy-materials</link>
                            
                            <description>Ausstellung in der GAK  Gesellschaft für Aktuelle Kunst in Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>F. CIRILLO, WILLIAM COBBING, CHRIS CURRERI, CHARLOTTE DUALÉ, KASIA FUDAKOWSKI &amp; REAL MADRID, ASANA FUJIKAWA, ANNA HERMS, NINA HOFFMANN &amp; KATHRIN SONNTAG, JUDITH HOPF, KRIS LEMSALU, ALEX MÜLLER, ANDREJ POLUKORD, ALBERTA SAUKAITYTÉ, IRENE STRESE, DORIS WEINBERGER, JESSE WINE</strong></p><p>In Kooperation mit dem<a href="https://kunsthaushamburg.de/further-thoughts-on-earthy-materials/#" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Kunsthaus Hamburg</a></p><p>In Zeiten, in denen zeitgenössische Kunst verstärkt die Bedingungen und Ästhetiken virtueller Realitäten reflektiert, posthumane Theorien virulent sind und die Digitalisierung der Welt eine Faszination an Oberflächen und gefundenen Bildern geschaffen hat, wird parallel eine Kunstproduktion offensichtlich, die bewusst haptische Materialien und (kunst-)handwerkliche Herstellungsprozesse einsetzt.</p><p>Das zweiteilige Ausstellungsprojekt Further Thoughts on Earthy Materials in GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen und Kunsthaus Hamburg untersucht, welche Fragestellungen der Hinwendung zu den Techniken und dem Material der Keramik in der künstlerischen Produktion des 21. Jahrhunderts zugrunde liegen.<br> Further Thoughts on Earthy Materials versammelt Arbeiten einer jüngeren Künstler/innengeneration, die ungewöhnliche Wege im Umgang mit keramischem Material gehen - Arbeiten, die nicht für ein Revival von Traditionen oder eine künstlerische Rückwärtsbewegung stehen, sondern für neue Wege mit traditionellen Verfahren und Themenstellungen. Die Kapitel in Bremen und Hamburg widmen sich dabei unterschiedlich gelagerten Aspekten in zwei Gruppenausstellungen. Das Kunsthaus Hamburg setzt sich mit zeitgenössischen Technologien und Produktionsprozessen auseinander.</p><p>Das Ausstellungskapitel in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen nimmt eine Prämisse in den Blick, die den erdhaften Materialien bereits inhärent ist: den Körper.<br> So zeigt sich die Anwesenheit des Körpers im klassischen keramischen Herstellungsverfahren, indem das Material mit den Händen geformt und aufgebaut wird, die Produzent/innen unvermeidlich Spuren hinterlassen und sich so im Objekt abbilden – was im Ergebnis den Unikatcharakter des Entstandenen wesentlich ausmacht. Aufgrund der dem keramischen Prozess innewohnenden Körperverbundenheit scheint es daher nur folgerichtig, dass der Körper in vielen künstlerischen Auseinandersetzungen mit der gebrannten Erde auch zu einer inhaltlichen Bezugsgröße wird.<br> In der GAK-Ausstellung äußert sich diese im befragten Material selbst angelegte Perspektive im klassischen keramischen Objekt ebenso wie in der installativen Anordnung, in Film, Fotografie, Diaprojektion oder Performance. Ähnlich weit gefasst sind die Themenstellungen, mit denen körperliche Aspekte mithilfe von Lehm, Ton oder Erde untersucht werden. Körperabbilder, -zustände, -verfremdungen, –grenzen oder -wahrnehmungen werden von unterschiedlichen Perspektiven eingekreist. Fragen nach Körperoptimierungen in neoliberalen Zeiten, der Grenze zwischen Außen- und Innenwahrnehmung oder Geschlechterzuschreibungen werden ebenso verhandelt wie nach dem Verhältnis von Mensch und Tier oder politischen Zuständen.<br> &nbsp;<br> Kuratiert von Janneke de Vries</p><p>Im Anschluss an die Ausstellungen erscheint eine Publikation im Verlag der Buchhandlung Walther König.</p><p>Informationen zum umfassenden Begleitprogramm zur Ausstellung finden Sie <a href="http://www.gak-bremen.de/de/veranstaltungen/donnerstagstermine/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p><strong>GAK GESELLSCHAFT FÜR AKTUELLE KUNST</strong><br> Teerhof 21<br> D-28199 Bremen<br> fon +49 421 500 897<br> fax +49 421 593 337<br><a href="mailto:office@gak-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">office@gak-bremen.de</a><br><a href="http://www.gak-bremen.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.gak-bremen.de</a></p><p><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong><br> Di-So 11-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, Mo geschlossen</p><p><strong>EINTRITT</strong><br> Euro 3.- / Ermäßigt 2.- / Mitglieder GAK frei<br> Kombiticket mit der Weserburg I Museum für moderne Kunst Euro 10.- / Ermäßigt 6.-</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/18-09-15_GAK.jpg" length="33320" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/18-09-15_GAK.jpg" fileSize="33320" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Ausstellungsansicht FURTHER THOUGHTS ON EARTHY MATERIALS, GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, 2018</media:description><media:copyright>Foto: Tobias Hübel</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 31 Aug 2018 15:16:00 +0200</pubDate>
                            <title>Forschungslab: Förderung aus EU-Programm</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/forschungslab-foerderung-aus-eu-programm</link>
                            
                            <description>Forschungslab „Film, Medienkunst und Populärkultur“ unter der Leitung von Prof. Dr. Winfried Pauleit erhält Förderung im Rahmen eines EU Horizon 2020 Projektes.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt „<strong>Visual History of the Holocaust: Rethinking Curation in the Digital Age</strong>“ wird im Rahmen des EU-Programms Horizon 2020 als Innovation Action mit rund 5 Mio. Euro gefördert. Es wurde aus 37 Anträgen erstgereiht. Die Projektlaufzeit beträgt vier Jahre mit Start im Januar 2019.</p><p>Mehr zum Forschungsprojekt: <a href="/film/forschung/forschungsprojekte#c119057" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">www.uni-bremen.de/de/film/forschung/forschungsprojekte/</a></p><p>Mehr zum Forschungslab: <a href="http://www.zemki.uni-bremen.de/de/labs/lab-film-medienkunst-und-populaerkultur.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">zemki.uni-bremen.de/de/labs/lab-film-medienkunst-und-populaerkultur.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/8/csm__MG_3663_e553c551f9.jpg" length="332386" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/8/csm__MG_3663_e553c551f9.jpg" fileSize="332386" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-17559</guid>
                            <pubDate>Sat, 25 Aug 2018 11:23:00 +0200</pubDate>
                            <title>Eröffnung Jan Groover</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/eroeffnung-jan-groover</link>
                            
                            <description>25.8.17, 19:00 Uhr: Ausstellungseröffnung in der GAK Gesellschaft für aktuelle Kunst, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Werk von Jan Groover </strong>(1943-2012) ist in ihrer Heimat USA überaus bekannt. 1979 war es eines ihrer Stillleben, das als erste Fotografie überhaupt auf dem Cover des Kunstmagazins Artforum International abgebildet wurde. 1987 wurde ihr Schaffen in einer Einzelausstellung am MoMA Museum of Modern Art New York vorgestellt und ist in den Sammlungen der großen amerikanischen Museen präsent. Und Generationen von Künstler/innen hat sie durch ihre Tätigkeit als Professorin für Fotografie an der State University, New York, beeinflusst (so studierte z.B. Gregory Crewdson bei ihr). In Europa dagegen kennt man ihre Arbeit bisher kaum. Hier wird sie vor allem von einer jüngeren Generation von Fotograf/innen als wichtige Impulsgeberin geschätzt, etwa von Annette Kelm oder Wolfgang Tillmans. In den europäischen Institutionen spielt ihr Schaffen bis zum heutigen Tag jedoch keine Rolle – mit einer gewissen Ausnahme von Frankreich, wo sie von 1991 bis zu ihrem Tod lebte.</p><p><strong>In den 1960er Jahren z</strong>unächst als abstrakte Malerin ausgebildet, wendet Groover sich in den frühen 1970er Jahren der Fotografie zu, da ihr dieses Medium freier und künstlerisch offener scheint als die männlich dominierte Malerei. Eine malerische Herangehensweise bleibt jedoch auch in ihren fotografischen Arbeiten erkennbar und äußert sich von Beginn an in deren sorgfältiger Komposition und dem Schmelz der Farben und Oberflächen. Groovers Aufnahmen spiegeln ihre Vorliebe etwa für Fra Angelico und die Meister der europäischen Malerei des 14. und 15. Jahrhunderts, besonders aber für Cézanne oder Morandi – und verwandeln deren Ansätze in etwas sehr Zeitgenössisches. Sie fordern die Grenzen des fotografischen Mediums heraus, indem sie sich von der mit ihm allgemein assoziierten, vermeintlichen Authentizität und dem Dokumentarcharakter distanzieren und ein präzise komponiertes Bild präsentieren: Farbe und Form rücken in den Fokus, Perspektiven werden vermengt und aufgehoben und Licht wird zum Gegenstand an sich in reflektierenden Oberflächen.</p><p><strong>Besonders deutlich zeigt sich dieser Ansatz </strong>in den Stillleben, die sie seit Ende der 1970er Jahre aus den Gerätschaften ihrer Küche zusammenstellt: Alltägliche Objekte wie Pfannenwender, Messerklingen, Schneebesen, Gabelzinken, Eierschneider oder Backformen werden gemeinsam mit Pflanzenblättern und Gemüse zu etwas außerhalb ihres Gegenstandes überhöht. Bei Groover sind es nicht mehr die üppig gedeckten Festtafeln der Wohlhabenden oder symbolisch aufgeladene Arrangements aus Früchten und Blumen, sondern die Küchenutensilien der Hausfrau, die sich im Abwaschbecken stapeln, die auf ihre formalen Wirkungen im Zusammenspiel von Struktur, Licht, Form und Farbe untersucht werden. Die Kitchen Still Lifes verknüpfen Groovers fotografischen Ansatz auf subtile Weise mit feministischen Fragestellungen, wie sie sich z.B. in Martha Roslers Semiotics of the Kitchen von 1975 oder rund ein Jahrzehnt später in den Strickbildern von Rosemarie Trockel finden. Darüber hinaus erinnert ihre Befragung der Konventionen ihres Mediums an die Ansätze von Zeitgenoss/innen wie Cindy Sherman oder Richard Prince. Auch bei Groover rückt das Banale des amerikanischen Alltags mit den Mitteln der Fotografie in den Vordergrund, jedoch auf eine Weise, die die ästhetischen Qualitäten durchschnittlicher Hausfrauenutensilien transformiert und die Poesie des Einfachen offenbart. Groovers Arbeiten wohnt damit eine Komplexität inne, die der langjährige Direktor der fotografischen Abteilung des MoMA Museum of Modern Art New York, John Szarkowski, in der Äußerung zusammenfasste: „Her pictures were good to think about because they were first good to look at.“ In einem Text von 1994 setzte er die Künstlerin gar in eine Entwicklungslinie mit Fotografiegrößen wie Walker Evans, Edward Weston, Dorothea Lange oder Henri Cartier-Bresson.</p><p><strong>Wie die Küchengerätschaften der Kitchen Still Lives e</strong>ntstammen auch Groovers weitere Themenstränge dem Alltag. Ihr Interesse an den Anfängen der Fotografie führt sie etwa zu den Bewegungsstudien von Eadweard Muybridge. Wenige Jahre vor den Kitchen Still Lifes entstehen so konzeptuell anmutende Bilderserien von amerikanischen Highways oder Wohnungssiedlungen, die vom immer gleichen fotografischen Standpunkt der Bewegung von Autos folgen, einen identischen LKW als Sequenz aus dem Bild verschwinden lassen oder Fahrzeuge bestimmter Farbgebung im Moment der Bilddurchquerung wiedergeben. Schon hier äußert sich Groovers Interesse an den bildgestaltenden Qualitäten von Farbe und Form sowie an der Fotografie als zeitbasiertem Medium.</p><p><strong>Seit Anfang der 1980er Jahre</strong> entstehen darüber hinaus Aufnahmen, die den menschlichen Körper, Naturelemente oder Gebäude zu einem Über- und Nebeneinander unterschiedlich verlaufender Linien auf der Bildfläche fragmentieren: Trotz des reduzierten Schwarz-Weiß öffnen sich diese Bilder neben ihren formalen Aspekten immer auch einem stark atmosphärischen Moment. Parallel führt Groover die Stillleben-Thematik der Kitchen Still Lives fort, nun anhand von unterschiedlichen Alltagsgegenständen, die präzise zu surrealistischen, bühnenartigen Settings zusammengefügt werden und an den Bildaufbau bei Morandi oder De Chirico erinnern.<br><br><strong>Die Ausstellung von Jan Groover</strong> in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst ist die erste institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin in Europa außerhalb Frankreichs und wird Werkbeispiele seit den 1970er Jahren exemplarisch vorstellen.<br><br> Sie wird ergänzt von einem ausführlichen Begleitprogramm mit Führungen, Vorträgen, Gesprächen und einem Kinderworkshop.<br><br> Kuratorin: Janneke de Vries</p><p><strong>GAK GESELLSCHAFT FÜR AKTUELLE KUNST</strong><br> Teerhof 21<br> D-28199 Bremen<br> fon +49 421 500 897<br> fax +49 421 593 337<br><br><a href="http://www.gak-bremen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">www.gak-bremen.de</a><br><br><a href="https://www.facebook.com/GAK-Gesellschaft-f%C3%BCr-Aktuelle-Kunst-105461899482979/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">FOLLOW US ON FACEBOOK!</a><br><br><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong><br> Di-So 11-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, Mo geschlossen</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/17-08-26_GAK.jpg" length="85588" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/17-08-26_GAK.jpg" fileSize="85588" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Jan Groover, o.T., 1978, Chromogendruck, 50,8 x 61 cm © Jan Groover, Courtesy Janet Borden Inc., New York, und KLEMM’S, Berlin</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 23 Jun 2018 11:39:00 +0200</pubDate>
                            <title>Film | Tanz | Diskurs</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/filmtanzdiskurs</link>
                            
                            <description>Das Online-Magazin nachdemfilm präsentiert seine jüngste Ausgabe mit aktuellen Beiträgen zum Thema Film | Tanz | Diskurs. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Film - No. 16: Film | Tanz | Diskurs</strong></p><p>Eine Tanzszene, die von TITANIC (USA 1997) im Gedächtnis bleibt, ist die Party unter Deck. Die Kamera führt hier eine eigenwillige Drehung aus, einen 360° Schwenk, der abwechselnd Rose und Jack zeigt, die diegetisch umeinander, am Set aber um ein Mitglied des Kamerateams kreisen. In der Verdopplung von Figuren- und Kameradrehung wirkt die Operation statisch: Der Bildausschnitt bleibt an den Gesichtern haften – in der Eigenrotation gefriert die Bewegung. Wenn später das Steuerrad &nbsp;bis zum Anschlag gedreht wird und der erste Offizier die Beschwörung „dreh doch, dreh!“ ausspricht, erinnert der Film diesen frostigen Moment: die Kollision zwischen Schiff und Eisberg ist nicht aufzuhalten, die Schiffsschraube folgt ihrerseits einem Rotationsprinzip. Dass Tanzszenen im Film solche Signalwirkung entfalten können, zeigen die versammelten Beiträge dieser Ausgabe.</p><p><strong>Beiträge von und mit</strong>: <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/barbara-buescher" target="_blank" rel="noreferrer">Barbara Büscher </a>&nbsp;| <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/robin-curtis" target="_blank" rel="noreferrer">Robin Curtis</a>&nbsp;| <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/gerko-egert" target="_blank" rel="noreferrer">Gerko Egert</a>&nbsp;| <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/susanne-foellmer" target="_blank" rel="noreferrer">Susanne Foellmer</a>&nbsp;| <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/ulrike-hanstein" target="_blank" rel="noreferrer">Ulrike Hanstein</a>&nbsp;| <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/sabine-nessel" target="_blank" rel="noreferrer">Sabine Nessel</a>&nbsp;| <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/drehli-robnik" target="_blank" rel="noreferrer">Drehli Robnik</a>&nbsp;| <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/claudia-rosiny" target="_blank" rel="noreferrer">Claudia Rosiny</a>&nbsp;| <a href="http://nachdemfilm.de/texts/authors/martin-siegler" target="_blank" rel="noreferrer">Martin Siegler</a></p><p><strong>Zur Online-Ausgabe:</strong><a href="https://www.nachdemfilm.de/current-issue" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">nachdemfilm.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_18-08-31_nachdemfilm_3cb06f0ec1.jpg" length="61492" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_18-08-31_nachdemfilm_3cb06f0ec1.jpg" fileSize="61492" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ardian Lumi / Unsplash / CC0</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 23 Jun 2018 11:38:00 +0200</pubDate>
                            <title>Willy Haas-Preis 2015 für Dr. Wenke Wegner</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/willy-haas-preis-2015-fuer-dr-wenke-wegner</link>
                            
                            <description>Die Publikation der Dissertation von Dr. Wenke Wegner wurde im Rahmen des cinefest 2015 mit dem Willy Haas-Preis 2015 in der Kategorie Buch ausgezeichnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Ausgehend von den Filmen der Berliner Schule bewegt sich die Autorin in einem komplexen interdisziplinären Feld zwischen den ästhetischen und pädagogischen Aspekten des Mediums Film. Nicht nur das Thema Filmvermittlung wird mit dieser Publikation um ein spannendes Werk bereichert. Als kleiner Wermutstropfen ist zu vermerken, dass der akademische Ton die potentielle Leserschaft leider etwas einschränken und sich damit um einen wesentlichen Teil der wünschenswerten Resonanz bringen könnte. Unser Fazit: Ein originelles Buch mit interessanten und einleuchtenden Analysen – wie ein Jury-Mitglied es ausdrückte: 'Hier sprühen die Funken'. " (<a href="http://www.cinefest.de/d/aus_whpreis.php" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">cinefest.de</a>, 2015)</p><p><strong>Publikation bei </strong><a href="http://www.schueren-verlag.de/programm/titel/420--kino-sprache-tanz.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer"><strong>Schüren</strong></a>:<br> Wenke Wegner: Kino Sprache Tanz. Ästhetik und Vermittlung in den Filmen der Berliner Schule. Bremer Schriften zur Filmvermittlung, Band 5. Schüren Verlag. Marburg, 2015.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Aktuelles/Kino__Sprache__Tanz.jpg" length="279934" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Aktuelles/Kino__Sprache__Tanz.jpg" fileSize="279934" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Schüren Verlag</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Fridas Sommer</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/fridas-sommer</link>
                            
                            <description>Di. 12.6.2018, 18:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gast: Jula Schürmann, ZeMKI Bremen</em></p><p>Die sechsjährige Frida erlebt ihren ersten Sommer bei ihrer Adoptivfamilie auf dem katalanischen Land. Sie muss sich an einen Ort gewöhnen, der eigentlich ein endloses Ferienparadies sein könnte. Erst beim Spielen erhalten wir Einsicht in ihre belastende Vergangenheit.<br> Mit wunderschönen Einstellungen rückt Carla Simóns semi-autobiografisches Spielfilmdebut eine außergewöhnliche Kinderperformance ins Herz ihrer ausgefeilten und einnehmenden Erzählkunst. <strong>Sommer 1993</strong> ist einer der jüngsten Publikumslieblinge des Europäischen Kinos, der sich der Themen Trauer, Stigmatisierung, Akzeptanz und Unabhängigkeit überzeugend und differenziert annimmt. Dafür wurde er u.a. mit dem Preis für den besten Debutfilm auf der Berlinale 2017 ausgezeichnet.</p><p><em>Estiu 1993, E 2017, R: Carla Simón, mit Laia Artigas, Bruna Cusí, 97 Min., OmU</em></p><p><strong>Vorfilm: Lima </strong><br> Lima hält die Erinnerungen an seinen verlorenen Vater aufrechthält, bis er selbst ein alter Mann geworden ist. Inspiriert durch ein Gedicht, das sein eigener Vater nach seiner Geburt schrieb, entwickelte der Iraner Afshin Roshanbakht Limas Geschichte. Seit dem Tod des Vaters im Alter von 4 Jahren wurde der Wunsch, ihn wiederzusehen, fester Bestandteil Roshanbakhts Lebens. Der Animationsfilm vereint eine atemberaubende visuelle Form und einen ergreifenden Soundtrack mit der nicht-sprachlichen Thematisierung von Trauer, Vermissen und Einsamkeit.</p><p><em>IRN 2015, R: Afshin Roshanbakht und Vahid Jafari, 14 Min., OF</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/FridasSommer.jpg" length="185629" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/FridasSommer.jpg" fileSize="185629" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Carla Simón | Fridas Sommer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 29 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Zwei Tage, eine Nacht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/zwei-tage-eine-nacht</link>
                            
                            <description>Di. 29.5.2018, 18:00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gast: Martina Wachtlin, Institut für Public Health und Pflegeforschung</em></p><p>Sandras Mitarbeiter*innen wurden vor die Wahl gestellt: Entweder darf Sandra ihren Job behalten oder jeder erhält einen einmaligen Bonus. Sandra hat nun ein Wochenende, um ihre Kolleginnen davon zu überzeugen, für sie zu stimmen. Die Throwbacks ihrer Depression machen dies zusätzlich einer fast nicht zu bewältigenden Aufgabe. Bei ihren Besuchen erfährt sie ein volles Spektrum des Menschseins, das von Verleugnung zu Verbundheit, von Gewalt zu Dankbarkeit reicht. „Nach dem neuen Film der Dardenne-Brüder sieht man klarer, wie der Kapitalismus das Verhalten formt.“ (Peter Körte, FAZ).<br> Ohne Star-Allüren verkörpert Marion Cotillard authentisch und ergreifend einen Charakter, der in einem Arbeitsumfeld, in dem es keine Gewinner gibt, mit Zweifeln, Ängsten, Arbeitsfeinden und sich selbst zu kämpfen hat. Der Film setzt die Depression im Kontext der Wirtschaftskrise seit 2008 an und stellt sie ihr als Form der Solidarität entgegen.</p><p><em>Deux jours, une nuit, B/F/I 2014, R: Jean-Pierre und Luc Dardenne, mit Marion Cotillard, Olivier Gourmet, 90 Min., OmU</em></p><p><strong>Vorfilm: Between Sand and Tides</strong><br> Regenwolken und schwarze Vögel sind gängige Bilder für Depression, mit denen sich aber nicht jeder Erkrankte unbedingt identifizieren kann und möchte. Mit den sinnlich-taktilen und flexiblen Möglichkeiten des Animationsfilms, der sowohl eine phantasievolle als auch realistische Atmosphäre nebeneinander zulässt, ist Between Sand and Tides auf der Suche nach neuen Metaphern für die intimen Gefühle und Erfahrungen mit Depression.</p><p><em>Between Sand and Tides, SING 2015, R: Rui Fan Wang, 4 Min., OF</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Zwei_Tage_eine_Nacht.jpg" length="207794" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Zwei_Tage_eine_Nacht.jpg" fileSize="207794" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jean-Pierre + Luc Dardenne | Zwei Tage, eine Nacht</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 15 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Here One Day</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/here-one-day</link>
                            
                            <description>Di. 15.5.2018, 18:00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gast: <em>Tanja Salkowski, Radio Sonnengrau</em></p><p>16 Jahre vergingen, bis die Filmemacherin Kathy Leichter den Mut gefasst hat, das Audiotagebuch ihrer Mutter anzuhören, das sie kurz nach deren Suizid im Elternhaus gefunden hatte. Die Familienarchäologie nimmt die Tochter auf Film auf. Der Fund offenbart nicht geahnte Details über die Herausforderungen von Ehe und Mutterschaft, über die Entfremdung mit dem Sohn und über ihre bipolare Störung, die der Dokumentarfilm bedächtig und mit ergreifender Bildsprache offenlegt.<br> Durch die ehrliche und bewegende Geschichte einer starken Ehefrau und Mutter, die mit bipolarer Störung kämpft, versteht Here One Day es, Isolation und Stigmatisierung zu reduzieren und Menschen und Familien miteinander zu verbinden. Der Film tourt seit Jahren mit einem Aufklärungsprogramm durch Nordamerika (<a href="http://www.hereoneday.com" target="_blank" rel="noreferrer">www.hereoneday.com</a>) und ist nun erstmals in Deutschland zu sehen.</p><p><em>USA 2013, R: Kathy Leichter, 76 Min., OV</em></p><p><strong>Vorfilm: Kalt</strong><br> Der aus Delmenhorst stammende Choreograf Sven Niemeyer erarbeitet für die Gefühle einer Mutter mit postnataler Depression einen ergreifenden Ausdruck, für den er auf dem Mental-Health Filmfestival London und zahlreichen internationalen Festivals geehrt wurde. Ein Tanz über&nbsp; Isolation, Schuld, Stärke und den Wunsch, zu lieben.</p><p><em>D 2017, Regie: Sven Niemeyer, 4 Min., ohne Dialog</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Here_One_Day.jpg" length="557305" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Here_One_Day.jpg" fileSize="557305" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Kathy Leichter | Here One Day</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 04 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>herman de vries</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/4-5-21-10-18-herman-de-vries</link>
                            
                            <description>4.5.-21.10.18: Ausstellung im Museum in der Weserburg, Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>herman de vries<br> Taken from Nature. Künstlerbücher, Editionen und Arbeiten auf Papier</strong><br> Werke aus der Sammlung der Brokken Zijp Foundation of Art<br> 4. Mai - 21. Oktober 2018<br> &nbsp;<br> Eröffnung: Donnerstag, 3. Mai 2018, 19 Uhr. Eintritt frei<br> Eine Ausstellung des Zentrums für Künstlerpublikationen</p><p><strong>Die Ausstellung </strong>widmet sich dem Œuvre des niederländischen Künstlers herman de vries. Gezeigt wird nicht nur eine Retrospektive seines umfangreichen edierten Werkes, sondern dieses wird zugleich in seinem faszinierenden künstlerischen Kosmos verortet. Zu den typischen und bekanntesten Editionen von herman de vries zählen die Erdausreibungen, wie die "library of earth colours 1993-2005" (2005), und die getrockneten und gepressten Pflanzenteile auf weißem Karton in Schachteln. Er nimmt Erde und reibt sie mit dem Finger auf Papier. Über 8.000 Erden aus aller Welt hat er inzwischen gesammelt.</p><p><strong>"seit 1970 </strong>arbeite ich mit der natur zusammen" formuliert herman de vries. Die Verbindung von Kunst und Natur ist zu seinem künstlerischen Markenzeichen geworden. Seit Jahrzehnten arbeitet er ausschließlich mit Fundstücken aus der Natur, die er wie ein Naturwissenschaftler sortiert und in visuelle Ordnungen bringt. Seine Kunst ist sowohl im Mikro- als auch im Makro-Kosmos der Natur angesiedelt. Er nutzt einfache künstlerisch-wissenschaftliche Techniken und Verfahren, wie das Sammeln, Trocknen, Pressen, Verreiben, Isolieren oder Zusammenstellen von Materialien aus der Natur. So ordnet er Pflanzen, Blätter, Äste, Erden, Naturrelikte zu Bildstrukturen, die die Vielfalt und die Unterschiedlichkeiten aufzeigen, unter denen Natur entsteht.</p><p><strong>Die in der Ausstellung gezeigten Werke v</strong>on herman de vries kommen aus der Brokken Zijp Foundation of modern and contemporary Art (BFA) in Liempde, Niederlande, und werden durch Werke aus den verschiedenen Archiv- und Sammlungsbeständen des Zentrums für Künstlerpublikationen ergänzt.</p><p><a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=969" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Weitere Informationen zur Ausstellung</a><br><br> Mit freundlicher Unterstützung des Königreichs der Niederlande</p><p><strong>Weserburg | Museum für moderne Kunst</strong><br> Teerhof 20, 28199 Bremen, Germany<br> Tel 0049-(0)421-59839-0<br> Fax 0049-(0)421-505247<br><br><a href="http://www.weserburg.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.weserburg.de</a></p><p><strong>Öffnungszeiten</strong><br> Di-So 11-18 Uhr<br> Do 11-20 Uhr<br> Mo geschlossen</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/18-05-03_Weserburg.jpg" length="110072" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/18-05-03_Weserburg.jpg" fileSize="110072" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">herman de vries, ohne Titel, 1972, Collage aus Gras, Sammlung BFA</media:description><media:copyright>naamsvermelding verplicht</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18007</guid>
                            <pubDate>Sun, 29 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Border Lines &amp; Border Crossings</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/border-lines-border-crossings</link>
                            
                            <description>film:art 81</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Grenzen teilen Länder, Nationen, Religionen und politische Systeme. Grenzen teilen auch die Menschen, die versuchen, diese zu überwinden. Das Programm mit Kurzvideos veranschaulicht, wie Menschen in Grenzgebieten mit Demarkationslinien leben und sie real oder in den Köpfen zu überwinden trachten. Es handelt von der Unmenschlichkeit und Unmöglichkeit von Grenzen. Es handelt auch von Fluchtbewegungen. Und natürlich von der Freiheit.</p><p><strong>So. 29.4.2018, 11:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.&nbsp;Anlässlich des <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">23. Internationalen Symposiums zum Film</a>. Zu Gast: Moslem Salmani.</p><p><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp; | </strong>Best of Luck with the Wall | Josh Begley | USA 2016 | 7:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Koropa | Kaura Henno | F 2016 | 19:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Dirty Pictures (Hotel Diaries #6) | John Smith | Palästina 2007 | 14:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Women in Sink | Iris Zaki | ISR/GB 2015 | 36:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Exposure | Treasa O'Brien/Moslem Salmani | GR 2016 | 1:30 min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_81_Best_of_Luck_with_the_Wall.jpg" length="361817" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_81_Best_of_Luck_with_the_Wall.jpg" fileSize="361817" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Josh Begley | Best of Luck with the Wall</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 24 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Melancholia </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/melancholia</link>
                            
                            <description>Di. 24.4.2018, 18:00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gast: Achim Tischer, KulturAmbulanz Bremen</em></p><p>Justine heiratet. Zum glücklichsten Tag ihres Lebens trägt ihr ihre Schwester Claire eine prachtvolle Feier aus. Aber die Familie hat wenig Verständnis für die depressive Episode, die Justine ereilt und sie von den Gästen fernhält. Nach der misslungenen Feier bleibt sie bei Claire, bei der ihr nur die Gewissheit eines anstehenden Weltuntergangs durch eine Kollision mit dem Planeten Melancholia neue Stärke zu geben scheint.<br> Melancholias Schwerpunkt auf den kleinen Details aus dem Leben mit Depression macht dies in ihrer Vertrautheit umso wirkungsvoller. Aus eigenen Erfahrungen gelingt Lars von Trier im zweiten Teil seiner Depressions-Trilogie der Spagat zwischen der Stärkung der Betroffenenperspektive und einer ebenso handwerklich ausgereiften wie erbarmungslosen Erzählkunst. Sein Slow-Cinema-Stück erhielt u.a. den dänischen und europäischen Filmpreis und Kirsten Dunst in Cannes den Preis für die beste weibliche Performance.</p><p><em>DK/S/F/D 2011, R: Lars von Trier, mit Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Udo Kier, 135 Min., OmU </em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_Melancholia_22837b7c53.jpg" length="388712" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_Melancholia_22837b7c53.jpg" fileSize="388712" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lars von Trier | Melancholia</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Double-Feature Unipolar – Bipolar </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/double-feature</link>
                            
                            <description>Di. 10.4.2018, 18:00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Gäste: Margot Thal-Georgi und Antje Halfmeyer, Bremer Bündnis gegen Depression</em></p><p><strong>Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag</strong><br> Depression lässt schweigen und wird verschwiegen. Regisseurin Michaela Kirst zeigt einen anderen Weg, sie stellt eine Reihe von Menschen in Deutschland vor, die von ihren Erfahrungen mit der Erkrankung erzählen. Hinter jeder Person, die davon betroffen ist – ob Musikerin oder eine ganze Kleinfamilie –, steckt eine Geschichte, in die die Protagonisten tiefen Einblick gewähren und für die sie eine erstaunlich anschauliche Sprache finden, um ihre Lage zu beschreiben. Dem einfühlsamen Dokumentarfilm gelingt es so, sowohl ein Verständnis als auch ein Vokabular bereitzustellen, mit dem man der Depression begegnen und sich selbst aktivieren kann.</p><p><em>D 2016, R: Michaela Kirst, 78 Min., OF</em></p><p><strong>Mother Is God</strong><br> Wie soll man öffentlich über ein so persönliches und intimes Thema wie Krankheit sprechen? Die Darstellung von Erkrankung im Dokumentarfilm sieht ihre Hauptproblematik stets in dem unlösbaren Spannungsverhältnis von Aufklärungsarbeit und Voyeurismus. Der autobiografische Experimentalfilm der jungen schwedischen Filmemacherin Maria Bäck erprobt frische Formen im Umgang mit der bipolaren Störung ihrer Mutter, für die sie selbst nicht vor der Kamera stehen muss. Die Mutter, die überzeugt ist, mit dem Wind verheiratet zu sein, und Gefallen am Spiel mit den Möglichkeiten des Sounds findet, ist nichtsdestotrotz allerorts präsent (<em>Mother Is God</em>). Der Film lebt von ihrer Vorstellungskraft – manche möchten meinen, von ihrer wahnhaften Phantasie –, die in ihrer charmanten Naivität den Novellen von Nicolai Gogol ähnelt und Gewissheit gibt, dass es auch in Ordnung ist, die Erkrankung leicht zu nehmen.</p><p><em>Mamma är Gud, DK 2014, R: Maria Bäck, 30 Min., OmengU</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Double_Feature_Mother_Is_God.jpg" length="606588" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Depri-Dienstag/Double_Feature_Mother_Is_God.jpg" fileSize="606588" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maria Bäck | Mother is God</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 07 Mar 2018 16:58:00 +0100</pubDate>
                            <title>Play it again, Sam! - recycelte Filmgeschichte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/play-it-again-sam-recycelte-filmgeschichte</link>
                            
                            <description> film:art 80</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Re-inszenierungen und Remakes gehören zum Alltagsgeschäft des kommerziellen Films. Auch der künstlerische Film bezieht sich gerne auf Vorangegangenes. Neben dem Spiel mit Zitaten ist vor allem das Neumontieren von bereits vorhandenem Film (Found Footage Film) eine beliebte und unterhaltsame Möglichkeit, Filmgeschichte kritisch zu durchleuchten und gleichzeitig lebendig zu erhalten. Vom frühen europäischen Kino mit den Arbeitern der Brüder Lumière, Fritz Langs Frau im Mond, Jacques Demys besungenen Regenschirmen und Monsieur Hulots Ferien geht es über den steppenden Frank Sinatra und Hitchcocks Duschszene zu den Vertretern des klassischen Hollywood Genrekinos aus Western, Thriller, Horror- und Gangsterfilmen.</p><p><strong>Mi. 7.3.2018, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von <a href="/film/personen/christine-rueffert" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.&nbsp;Anlässlich der Ausstellung <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=932" target="_blank" rel="noreferrer">»Proof of Life / Lebenszeichen«</a> im Museum Weserburg, Bremen.</p><p><strong>Die Filme:<br>  </strong><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Once the Day will come | Karin Fisslthaler | A 2015 | 1:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Sem titulo #1(Untitled #1): Dance of the Leitfossil | Carlos Adriano | BR 2014 | 5:30 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Tatitude | Vivian Ostrovsky | 3:30 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Paraparapluies | Stefan Demming | D 2009 | 5:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |&nbsp;</strong>Looking for Alfred | Johan Grimonprez | B 2005 | 10:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Das Badezimmer | Bjørn Melhus | D 2011 | 5:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |&nbsp;</strong>Outer Space | Peter Tscherkassky | A 1999 | 10:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Fast Film | Virgil Widrich | A, LU 2003 | 14:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>La Sortie | Siegfried Frühauf | A 1998 | 6:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Goodbye | Karin Fisslthaler | A 2013 | 2:30 min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_80_Looking_for_alfred.jpeg" length="134438" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_80_Looking_for_alfred.jpeg" fileSize="134438" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Johan Grimonprez | Looking for Alfred</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 20 Feb 2018 16:04:08 +0100</pubDate>
                            <title>Studiumsförderung in Übersee</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/studiumsfoerderung-in-uebersee</link>
                            
                            <description>Institut Ranke-Heinemann: Stipendiaten gesucht für Australien, Neuseeland und Kanada 2018–2019</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seines Förderprogramms unterstützt Institut Ranke-Heinemann Studierende (Freemover) finanziell beim Auslandssemester in Down Under und Kanada. Alle australischen und neuseeländischen Universitäten sowie 70 kanadische Hochschulen und Colleges stehen zur Wahl.<br> Aufgenommen wird jeder, der ein Studium in Kanada, Australien oder Neuseeland absolvieren möchte – notenunabhängig – für alle Studienprogramme und Abschlüsse.</p><p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.ranke-heinemann.de/australien/foerderprogramm/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">www.ranke-heinemann.de/australien/foerderprogramm/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_IMG_0902_a1467b5f4d.jpg" length="450299" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_IMG_0902_a1467b5f4d.jpg" fileSize="450299" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 04 Feb 2018 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>residence II - Junge Kunst aus Niedersachsen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/residence-ii-junge-kunst-aus-niedersachsen</link>
                            
                            <description>4.2.-2.4-18: Ausstellung im Syker Vorwerk, Syke.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>residence II - Junge Kunst aus Niedersachsen</p><p>Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode 2012-2017</p><p>Mit der Ausstellung „residence II – Junge Kunst aus Niedersachsen“ kooperieren die beiden großen Institutionen, die sich im Landkreis Diepholz mit zeitgenössischer Kunst befassen, zum zweiten Mal miteinander: Bereits im Jahr 2012 wurden zehn ehemalige „artists in residence“ der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode zu einer Gruppenausstellung ins Syker Vorwerk – Zentrum für zeitgenössische Kunst eingeladen.</p><p>Nun greifen wir dieses erfolgreiche Ausstellungskonzept wieder auf und präsentieren die Künstlerinnen und Künstler, die von 2012 bis 2017 ein Stipendium in Heiligenrode absolviert haben:</p><p>Anna Bart (Malerei, November 2015 bis August 2016), Esther Buttersack (Bildhauerei, August 2012 bis Mai 2013), Sebastian Dannenberg (November 2016 bis August 2017), Yeon-Ji Kim (Malerei, November 2014 bis August 2015), Jens Isensee (Bildhauerei, August 2015 bis Mai 2015), Sebastian Neubauer (Bildhauerei, August 2014 bis Mai 2015), Piotr Rambowski (Malerei, November 2012 bis August 2013), Lena Inken Schäfer (Malerei, November 2013 bis August 2014), David Schomberg (August 2016 bis Mai 2017) und Elisabeth Stumpf (Bildhauerei, Juli 2013 bis April 2014). Seit 2016 wird auf die gattungsspezifische Festlegung von Malerei oder Bildhauerei bei der Vergabe der Stipendien verzichtet.</p><p>Bei aller Diversität ihrer künstlerischen Ansätze sind die jungen Künstlerinnen und Künstler verbunden durch diesen Ort, an dem sie nacheinander oder parallel einige Monate gelebt und vor allem intensiv gearbeitet haben. An den ländlich gelegenen Standort mit mäßiger Anbindung an den ÖPNV müssen sich die Stipendiaten zumeist erst einmal gewöhnen, aber fast alle werden doch warm mit ihm und erschaffen an diesem kleinen Ort große Kunst. Heiligenrode prägt – den einen künstlerisch, den anderen sogar auch persönlich.</p><p><em>Die Ausstellung wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Gemeinde Stuhr.</em><br> &nbsp;</p><p><strong>Syker Vorwerk</strong><br> Waldstraße 76 | 28857 Syke<br> Tel.: +49 (0)4242 5774 10<br> Fax: +49 (0)4242 5774 11<br><a href="https://3c.gmx.net/mail/client/mail/mailto;jsessionid=1AA767073D8AD0DFAA5A326BC36A876B-n1.bs53a?to=info%40syker-vorwerk.de" target="_parent">info[at]syker-vorwerk.de</a><br><a href="https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.syker-vorwerk.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.syker-vorwerk.de</a><br><a href="https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fsykervorwerk" target="_blank" rel="noreferrer">Folgen Sie uns auf Facebook!</a><br><br><strong>Öffnungszeiten:</strong><br> Mittwoch 15:00-19:00 Uhr<br> Samstag 14:00-18:00 Uhr<br> Sonntag 11:00-18:00 Uhr</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/18-02-04_Syker.jpg" length="65524" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/Bilder_Aktuelles/Museen_Symposien_Ausstellungen/18-02-04_Syker.jpg" fileSize="65524" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 30 Jan 2018 14:03:00 +0100</pubDate>
                            <title>Le Parc</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/le-parc</link>
                            
                            <description>Di. 30.1.2018, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/pauleit.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Winfried Pauleit</a></h4><p>Eine Verabredung von zwei jungen Menschen im Park. Er erzählt ihr von Sigmund Freud, sie spricht vom Körper, probiert gymnastische Übungen. Der Tag im Park vergeht unbeschwert und unbestimmt. Er führt zur Berührung und zur Liebesbegegnung unter Bäumen. Schluss gemacht wird nur kurze Zeit später – per SMS. Der digitale Datenverkehr überschreibt das Bild des Gartens der Liebe. Doch die Liebe lässt nicht locker, nimmt einen anderen Weg, driftet ab und begibt sich auf eine nächtliche Fahrt ins Fantastische.</p><p>F 2016, Regie: Damien Manivel, mit Maxime Bachellerie, Sobéré Sessouma, Naomie Vogt-Roby, 71 Min., OmengU.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/parc.jpg" length="34709" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/parc.jpg" fileSize="34709" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Damien Manivel | Le Parc</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 11:54:00 +0100</pubDate>
                            <title> Filme für den Eimer – Klaus Telscher und die &quot;Bremer Schule&quot; </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/filme-fuer-den-eimer-klaus-telscher-und-die-bremer-schule</link>
                            
                            <description>film:art 79
Mit Buchpräsentation / zu Gast: Autor Tobias Dietrich. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Telscher war einer der prägenden Experimentalfilmemacher der 1980er/ 1990er Jahre in Deutschland. In ihrer Handwerklichkeit knüpfen seine Filme an strukturelle Arbeiten an, gehen aber in ihren inhaltlichen Bezügen darüber hinaus und und werfen einen ironischen und kompromisslosen Blick auf Themen wie Männlichkeit und Deutschtum, Populärkultur und Erinnerung. Mit Studierenden seiner Bremer Filmklasse entwickelte Telscher eine Prägung des Experimentellen Films, die in der Szene bald mit dem Begriff „Bremer Schule“ gelabelt wurde.<br> Tobias Dietrich hat umfangreiche Studien zu einzelnen Filmen erstellt, die jetzt in Form eines Buches vorliegen, das an diesem Abend präsentiert wird. Gezeigt werden neben Telschers Filmen auch solche aus der Bremer Filmklasse der Zeit. Im Vordergrund der gezeigten Filme stehen Sinnlichkeit, Erotik und Sexualität. Im Gespräch mit Christine Rüffert wird der Buchautor Telschers Werk und seine spezifische Ästhetik veranschaulichen.<br> &nbsp;</p><p><strong>Mi. 24.01.2018, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.kunst.uni-bremen.de/de/personen/alphabetische-liste/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.<br><br><strong>Die Filme: </strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Nachsommer |&nbsp; Klaus Telscher | BRD 1987 | s/w, Ton | 30:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Blues Transit | Barbara Thiel | BRD 1988 | 8:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Between | Claudia Schillinger | BRD 1989 | 10:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Her Mona | Klaus Telscher | BRD 1992 | s/w, Ton | 7:00 min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_79_HerMona.VLC-00_19_35.jpeg" length="31492" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_79_HerMona.VLC-00_19_35.jpeg" fileSize="31492" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Klaus Telscher | Nachsommer</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 23 Jan 2018 14:02:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sehnsucht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sehnsucht</link>
                            
                            <description>Di. 23.1.2018, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/pauleit.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Winfried Pauleit</a></h4><p>Ein Feuerwehrmann liebt zwei Frauen. Weil er diese Herausforderung nicht anders zu lösen weiß, schießt er sich ins Herz. Eine Gruppe von Kindern aus der Umgebung erzählt die Geschichte noch einmal und überlegt, wie sie ausgeht: „Ja, das hat er überlebt – aber rate mal, mit welcher Frau er nun zusammen ist?“ Der Film basiert auf einer Recherche zum Begriff Sehnsucht. Zu den schönsten Szenen des Films zählt ein Tanz, der kurzzeitig die Sehnsucht und das Glück des Feuerwehrmanns greifbar werden lässt.</p><p>D 2006, Regie: Valeska Grisebach, mit Andreas Müller, Ilka Welz, Anett Dornbusch, 88 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Sehnsucht.jpg" length="16330" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Sehnsucht.jpg" fileSize="16330" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Valeska Grisebach | Sehnsucht</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 21 Jan 2018 16:46:00 +0100</pubDate>
                            <title>D. Borgmann - It Will Also Change</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/d-borgmann-it-will-also-change</link>
                            
                            <description>21.1.-11.3.18: Preisträgerausstellung in der Kunsthalle Wilhelmshaven.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder bringt das Land Niedersachsen </strong>erstaunliche künstlerische Talente hervor: Dieses Mal&nbsp;– und wirklich rein zufällig&nbsp;– eins aus Wilhelmshaven! David Borgmann ist 2017 der Träger des Nordwest­kunst­preises, der alle zwei Jahre vom Verein der Kunstfreunde für Wilhelmshaven e. V. gestiftet und vergeben wird.</p><p><strong>Borgmann</strong> entschied sich 2007, nach Bremen an die Hochschule für Künste in die Klasse von Prof. Karin Kneffel zu gehen, wechselte 2008 an die Akademie für Bildende Künste nach München, um sich 2011 in einem weiteren beachtlichen Schritt an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst bei Prof. Heribert Ottersbach vorzustellen. 2013 erwarb er schließlich das Diplom. Seit 2015 ist Borgmann hier Meisterschüler von Prof. Ingo Meller.</p><p><strong>Sein Thema seitdem:</strong> Die Erforschung der Bedingung der menschlichen Raumwahrnehmung als eine Art von Archäologie und Analyse der Wirklichkeit. Sein Werkzeug: alle technischen und kompositorischen Mittel, die der Malerei gegenwärtig zur Verfügung stehen. Verschiedene Formen des Farbauftrags, der Kontrast von gegenständlicher Bildstruktur und reiner Flächenabstraktion, die Wechselwirkung von statischen Gerüsten und dynamischen Elementen&nbsp;– als das beherrscht Borgmann nach Belieben und schickt uns so auf eine unerwartete Reise. Überwiegend großformatige Werke werden als ein Zwischenbericht dieser malerischen Erforschung in der Kunsthalle Wilhelmshaven präsentiert</p><p>Mit freundlicher Unterstützung:Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und KulturVerein der Kunstfreunde für Wilhelmshaven e. V.Wilhelmshaven Touristik &amp; Freizeit GmbH</p><p><strong>Kunsthalle Wilhelmshaven</strong><br> Verein der KUNSTFREUNDE für Wilhelmshaven e.V.<br> Adalbertstraße 28<br> 26382 Wilhelmshaven<br> Tel. +49 (0) 4421 / 41448<br> Fax +49 (0) 4421 / 43987<br><br><a href="http://www.kunsthalle-wilhelmshaven.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">www.kunsthalle-wilhelmshaven.de</a></p><p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br> Di: 14:00–20:00 Uhr<br> Mi–So: 11:00–17:00 Uhr<br> Montags geschlossen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/d/csm_18-01-21_Kunsthalle_WHV_2d97962d11.jpg" length="604579" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/d/csm_18-01-21_Kunsthalle_WHV_2d97962d11.jpg" fileSize="604579" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">DAVID BORGMANN MALEREI 2017 LEIPZIG</media:description><media:copyright>ronnywaleska.com</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 14:02:00 +0100</pubDate>
                            <title>What is Love</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/what-is-love</link>
                            
                            <description>Di. 16.1.2018, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/pauleit.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Winfried Pauleit</a></h4><p>Der Dokumentarfilm von Ruth Mader fragt nach der Liebe und erzählt in fünf Beispielen davon. Mit seiner Fokussierung auf das Alltagsleben ist er der Ausnahmefilm dieser Reihe. D.h. er zeigt keine Liebesdramatik, sondern gelebten Alltag – Beruf, Arbeitsplatz, Familie, Haus und Garten – Lebensentwürfe quer durch unsere heutige Gesellschaft. Eine Darstellung von „Liebe in Zeiten der Weltgesellschaft“, so könnte man das filmische Unternehmen mit den Worten des Soziologen Karl Otto Hondrich umreißen. Auf immer wieder überraschende Weise verbindet Ruth Mader eine empfindsame Soziologie mit innovativen Ideen der Inszenierung, die dabei audiovisuelle Porträts gestalten, in denen Spuren aufscheinen, die möglicherweise mit Liebe zu tun haben.</p><p>A 2012, Regie: Ruth Mader, 80 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 09 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Drei Farben: Weiß</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/drei-farben-weiss</link>
                            
                            <description>Di. 9.1.2018, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/stollmann.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Rainer Stollman</a></h4><p>Es gibt eine Börse der Erotik. Denn wir alle sind zu einer gewissen Verinnerlichung der kapitalistischen Marktgesetze gezwungen, so dass diese unsichtbare Börse ein starker gesellschaftlicher Machtfaktor ist. „Mein Haus, meine Frau, meine Kinder, mein Auto, meine Reisen“, d.h. mein Besitz sagt euch, wer ich bin. In Kieslowskis Film genügt ein Mann nicht mehr den Ansprüchen einer Frau. Wie ein Ding, das nicht mehr gebraucht wird, landet er buchstäblich auf dem Müll. Der Film erzählt, wie sich der Mann rächt. Da in der Wirklichkeit solcher Rache meist der Boden entzogen ist, sie hier aber als verfilmter Rachewunsch genau trifft, geschieht das auf hochkomische Weise.</p><p>Trzy kolory: Biały – PL/F 1994, Regie: Krzysztof Kieślowski, mit July Delpy, Zbigniew Zamachowski, 91 Min., OmU.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/dreiFarben.jpg" length="11312" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/dreiFarben.jpg" fileSize="11312" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Krzysztof Kieślowski | Drei Farben: Weiß</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 19 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Der siebente Kontinent</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/der-siebente-kontinent</link>
                            
                            <description>Di. 19.12.2017, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/stollmann.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Rainer Stollman</a></h4><p>Liebende Paare, die sich umbringen und dadurch die Utopie der Liebe retten, sind gut bekannt: Romeo und Julia, Tristan und Isolde, oder, aggressiv gewendet, Bonnie und Clyde, Mickey und Mallory Knox aus „Natural Born Killers“. Familien die sich umbringen, hat es in Wirklichkeit auch gegeben. So brachten sich etwa 300 Menschen in Waren im April 1945 aus Angst vor der russischen Besatzung um. Hanekes Film spürt ebenfalls einer wahren Begebenheit nach, dem unerklärlichen Selbstmord einer österreichischen Familie in ruhigen Zeiten. Kann man das noch als „Liebestod“ begreifen? Oder ist es im Gegenteil der Gipfel stummer Verzweiflung vor der Leere des eigenen Lebens?</p><p>A 1989, Regie: Michael Haneke, mit Birgit Doll, Dieter Berner, Leni Tanzer, 104 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/siebteKontinetn.jpg" length="11222" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/siebteKontinetn.jpg" fileSize="11222" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Michael Haneke| Der siebente Kontinent</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Badlands</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/badlands</link>
                            
                            <description>Di. 12.12.2017, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/pauleit.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Winfried Pauleit</a></h4><p>„Badlands“ bezeichnet zunächst ein Ödland, das aus verwitterten Gesteinen und Schluchten besteht. Es ist häufig schwer zugänglich und wenig fruchtbar. In diese Landschaft gelangt ein Liebespaar auf der Flucht und verlebt eine glückliche Zeit – bis die Gesellschaft sie einholt. Vorausgeht ein tödlicher Konflikt: Ein junger Mann, der aussieht wie James Dean, verliebt sich in die Tochter eines Malers, der mit großen Werbetafeln für ein glückliches Landleben sein Geld verdient. Die Liebe bahnt sich ihren Weg mit Waffengewalt. Sie versichert sich ihrer selbst aber auch durch historische Fotografien und moderne Medien der Stimmaufzeichnung.</p><p>USA 1973, Regie: Terrence Malick, mit Martin Sheen, Sissy Spacek, 90 Min., OmU.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Badlands.jpg" length="12245" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Badlands.jpg" fileSize="12245" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Terrence Malick | Badlands</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 05 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Der Halunke</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/der-halunke</link>
                            
                            <description>Di. 5.12.2017, 17:30 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/stollmann.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Rainer Stollman</a></strong></h4><p>Der Schönheitsfetischismus der Tauschgesellschaft macht Liebe zweifelhaft. Ein perfekt schöner Mensch kann nie sicher sein, ob er wirklich geliebt wird oder dem anderen nur als Trophäe oder Dekoration dient. Adorno geht so weit zu sagen, dass für wahre Liebe heute ein Beleg in Form eines (körperlichen) Fehlers vorhanden sein muss. Nur wenn einer meine erkennbaren Fehler mitliebt, ist es gewiss Liebe. Der Halunke Dr. Popaul macht sich diese Zusammenhänge auf kuriose Weise zunutze, indem er hässliche Frauen verführt. Er heiratet die Tochter eines reichen Arztes und übernimmt dessen Klinik. Natürlich betrügt er seine Frau, landet aber nach einem Unfall selbst in der Klinik. Die überaus komische erotische Börsenspekulation a la baisse funktioniert auf der Beziehungsebene auch nicht auf Dauer.</p><p>Docteur Popaul – F/I 1972, Regie: Claude Chabrol, mit Jean-Paul Belmondo, Laura Antonelli, 97 Min., DF.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Halunke.jpg" length="11509" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Halunke.jpg" fileSize="11509" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Claude Chabrol | Der Halunke</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 28 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Teotrema - Geometrie der Liebe</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/teotrema-geometrie-der-liebe</link>
                            
                            <description>Di. 28.11.2017, 17:30 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/stollmann.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Rainer Stollman</a></h4><p>Die Familie ist nach Freud die Brutstätte der Beziehungsarbeit. Was Liebe sein soll, lernt jeder Mensch zuerst hier. Sie ist aber auch die „Keimzelle des Staates“ (Friedrich Engels), in der Ordnung, Unterordnung, Verinnerlichung der Macht, Aufgabe des eigenen Willens gelernt werden. In einer großbürgerlichen Familie noch mehr als in einer proletarischen. In Pasolinis Film sprengt ein Engel der Erotik nach und nach alle Familienbande. (Karl Kraus hätte gesagt: Er sprengt „die ganze Familienbande“.) Die Frage ist, ob hier gnadenlos das Grausame und Asoziale der Liebe oder das Lieblose der Familie oder beides zu Ende geführt wird.</p><p>I 1968, Regie: Pier Paolo Paolini, mit Silvana Mangano, Massimo Girotti, 98 Min., OmengU.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wilde Erdbeeren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wilde-erdbeeren</link>
                            
                            <description>Di. 21.11.2017, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/stollmann.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Rainer Stollman</a></h4><p>„Wenn man einen Film darüber machen würde, daß man nur ganz realistisch daherkommt und plötzlich eine Tür aufmacht, und man geht in seine Kindheit hinein, und dann öffnet man eine andere Tür und kommt in die Wirklichkeit, und dann geht man um die Ecke und kommt in einen anderen Lebensabschnitt, und alles geht so weiter, lebt. Das war nämlich die Grundidee zu ‚Wilde Erdbeeren‘“ (I. Bergman). Diese Lebensreise ist eingebunden in die Reise eines alten Professors von Stockkolm nach Lund zur Entgegennahme eines Preises. Jeder Mensch ist eine Babuschka-Puppe, der Sechsjährige, der Dreißigjährige stecken noch im Siebzigjährigen. Das sog. Ich ist ein Chor von mehreren Stimmen, je nach Situation. Wie reden diese Stimmen in einem Menschen, der den Tod vor sich hat?</p><p>Smultronstället – S 1957, Regie: Ingmar Bergmann, mit Victor Sjöstrorm, Marianne Borg, 92 Min., OmU.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Her</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/her</link>
                            
                            <description>Di. 14.11.2017, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/pauleit.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Winfried Pauleit</a></strong></h4><p>Her ist ein Science-Fiction-Film, der die Entwicklung einer neuen Computer-Software mit der romantischen Praxis des Briefeschreibens kreuzt. Die Hauptfigur ist ein Text-Profi und verdient seinen Lebensunterhalt damit, persönliche Briefe (Liebesbriefe, Freundschaftsbekundungen etc.) für andere Leute zu verfassen. Produziert werden die Schriftstücke am Computer als Massenware wie in einer Fabrik. Das entfremdete Arbeitsleben erfährt eine dramatische Wende durch die neue Computer-Software „Samantha“, die sehr authentisch mit der einsamen Hauptfigur kommuniziert: der Beginn einer romantischen Liebesbeziehung. Die hat allerdings ein (altbekanntes) Problem, dass sie – ganz ähnlich wie die romantischen Briefeschreiber – ohne ein körperliches Gegenüber auskommen muss.</p><p>USA 2013, Regie: Spike Jonze, mit Joaquin Phoenix, Scarlett Johansson, Amy Adams, 126 Min., OmU.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Her.jpg" length="9528" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Her.jpg" fileSize="9528" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Spike Jonze | Her</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Mädchen in Uniform</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/maedchen-in-uniform</link>
                            
                            <description>Di. 7.11.17, 17:30 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/pauleit.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Winfried Pauleit</a></strong></h4><p>Die Liebe zwischen Schüler und Lehrer ist ein Sonderfall. Sie konfrontiert die institutionalisierte Lehr- und Lernbeziehung mit einem Zuviel an persönlicher Nähe und körperlicher Zuwendung. Sie kann als Verletzung des Obhutsverhältnisses rechtlich geahndet werden. Mädchen in Uniform entwirft ein Verhältnis zwischen Schülerin und Lehrerin und stellt es gegen die strenge preußische Ordnung einer Erziehungsinstitution ohne Wärme und Verständnis. Der Film greift nicht nur die gleichgeschlechtliche Liebe unter Internatsverhältnissen auf, er gilt auch als einer der innovativsten Tonfilme seiner Zeit, der mit Atmosphäre, Dialog und insbesondere mit dem Klang und der „Rauheit der Stimme“ ein Liebesgefühl kinematografisch gestaltet.</p><p>D 1938, Regie: Leontine Sagan, mit Hertha Thiele, Dorothea Wieck, 98 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Ma__dchen.jpg" length="11204" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Ma__dchen.jpg" fileSize="11204" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Leontine Sagan | Mädchen in Uniform</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Schlaf</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/schlaf</link>
                            
                            <description>film:art 78</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der berühmteste Schläfer des Avantgardefilms ist wohl der Beat-Poet John Giorno, der in Andy Warhols »Sleep« (1964) stundenlang öffentlich schläft. Berüchtigt ist der Film wegen seiner Länge und Handlungsarmut. Die Zeitbasiertheit von Film privilegiert ihn gegenüber der Fixiertheit von Photo, Zeichnung und Gemälde als Erzählmedium. Aber was wollen uns Filme über das Schlafen erzählen und wie tun sie dies? Im Anschluss an einführende Gedanken zur Darstellung von Schlaf in Film/Video werden einige ausgewählte Beispiele ästhetisch interessanter Schlafstudien gezeigt.<br> &nbsp;</p><p><strong>Mi. 25.10.2017, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.kunst.uni-bremen.de/de/personen/alphabetische-liste/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen. Anlässlich der Ausstellung <a href="http://www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/schlaf/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">»Schlaf. Eine produktive Zeitverschwendung«</a> im Paula Modersohn-Becker-Museum Bremen.<br><br><strong>Die Filme: </strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Fall in Frame | Sarah Pucill | UK 2009 | 18:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Fades and Close-Ups | Robert Huot | USA 1978 | 8:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Sommeil/Sleep | Lamia Joreige | LIBN 2004 | 7:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Half Sleep | Nan Hoover | NL 1984 | 11:30 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Adrift | Julika Rudelius | 5:30 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Sleep | Catherine Elwes | UK 1984 | 8:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Asleep | Stephen Dwoskin | USA 1961 | B&amp;W, Opt. | 4:00 min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_78_Half_sleep_01.jpg" length="132165" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_78_Half_sleep_01.jpg" fileSize="132165" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Nan Hoover: Half Asleep</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 24 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Attenberg</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/attenberg</link>
                            
                            <description>Di. 24.10.2017, 17:30 Uhr,
Mi. 25.10.2017, 18:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>* mit Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/pauleit.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Winfried Pauleit</a></strong></h4><p>Darf man sich als Tochter den eigenen Vater nackt vorstellen, um die Liebe zu erkunden? Und was kann man aus den Tierdokumentationen von Sir William Attenborough (Attenberg) über die Liebe lernen? Hilft es der Liebe, wenn man mit der besten Freundin Zungenküsse übt oder das Balzverhalten von Tieren nachstellt? Athina Rachel Tsangari befragt das Erwachen der Liebe und der Sexualität vor dem Hintergrund einer idealen Stadt der Moderne, die in der Zeit der griechischen Wirtschaftskrise alle Ideale verloren hat. Eigenwillige Gänge und Tanzeinlagen zeigen die Protagonisten immer wieder als groteske Figuren. Und die Musik der New Yorker Post-Punk-Band Suicide gibt die Stimmlage vor.</p><p>GR 2010, Regie: Athina Rachel Tsangari, mit Ariane Labed, Evangelina Randou, Vangelis Mourikis, 95 Min, OmU.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 16 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Leoparden küßt man nicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/leoparden-kuesst-man-nicht</link>
                            
                            <description>Mo. 16.10.2017, 18:00 Uhr
Di. 17.10.2017, 17:30 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>* mit einer Einführung von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/stollmann.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Rainer Stollman</a></h4><p>Ein junger Professor ist völlig in seine Arbeit verliebt. Jeder Zuschauer sieht, dass seine Verlobung in eine unglückliche Ehe führen wird. Da aber keine Gesellschaft der Welt auf Liebe, sondern noch jede auf Arbeit (bzw. Geld, Vernunft) sich gründet, ist es gefährlich, Liebe allzu sehr in sein Leben zu lassen. So kommt der surreale Leopard ins Spiel, den die wirkliche Geliebte mit sich führt. Ob die Dreiecksgeschichte gut ausgeht, bleibt in der Schwebe. Die letzte Sequenz ist eine große Metapher: Die zerbrechlichen Menschlein wie Korken auf dem gewaltigen Saurierstrom der Liebe. „Bringing up Baby“, die turbulenteste Liebeskomödie der Filmgeschichte, war Christoph Schlingensiefs Lieblingsfilm.</p><p>(Bringing up Baby) USA 1938, Regie: Howard Hawks, mit Cary Grant, Katharine Hepburn, 102 Min., DF.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Leoparden.jpg" length="9999" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/Radikale_Liebesfilme/Leoparden.jpg" fileSize="9999" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Howard Hawks| Leoparden küßt man nicht</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 07 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Local Knowledge - Ortskenntnis</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/local-knowledge-ortskenntnis</link>
                            
                            <description>film:art 77</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ortskenntnis suggeriert eine intime Vertrautheit mit lokalen Gegebenheiten. Der Programmtitel verknüpft zwei Filme, die Ortskenntnisse völlig verschiedener Art vermitteln. Der experimentelle Essay The Illinois Parables entfaltet einen Fächer historischer Anekdoten aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Illinois zu einem Panoptikum von Unterdrückung und Freiheit. Die Polardokumentation The Interior erkundet eine entlegene Schlittenhundestation in Alaska in einer ästhetischen, sensuellen Studie.</p><p><strong>So. 7.5.2017, 11:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert | Universität Bremen. Anlässlich des <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">22. Internationalen Bremer Symposiums zum Film zum Thema "Film als Forschungsmethode"</a>.<br><br><strong>Die Filme: <br> &nbsp;&nbsp; |</strong> The Illinois Parables | Deborah Stratman | USA 2016 | 60:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>The Interior | Jonathan Rattner | USA 2015 | 24:00 min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_77_Stratmann_Illinois_Parables.png" length="430179" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_77_Stratmann_Illinois_Parables.png" fileSize="430179" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Deborah Stratmann | Illinois Parables</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 04 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dreamaholic - Films from Finland</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/dreamaholic-films-from-finland</link>
                            
                            <description>film:art 76</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Poetische Träume und phantastische Alpträume bestimmen das Programm mit experimentellen Kurzfilmen/Videos aus Finnland: eine gequälte Balletschülerin, ein verlassener Tangotänzer, eine rituelle Fußwaschung, eine musikalische Bahnfahrt in den Himmel und eine ökologiekritische Zeitreise mit den wiederauferstandenen Simon &amp; Garfunkel. Dabei beeindruckt der trockene Humor, mit dem Themen wie familiäre Gewalt/Liebe oder die Zukunftssorgen einer Generation behandelt werden. Der Ausschnitt an Arbeiten zeigt eine große Bandbreite formaler Zugänge: von der Performance zur postmodern zerklüfteten Erzählung, vom Musikclip zum Video-Essay der netzbasierten Medienwelt. In Kooperation mit av-arkki.</p><p><strong>Di. 4.4.2017, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert | Universität Bremen. Anlässlich der Ausstellung <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=917" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">„Dreamaholic - Kunst aus Finnland“</a> im Museum in der Weserburg | Bremen.<br><br><strong>Die Filme: <br> &nbsp;&nbsp; |</strong> Lesson | Elina Brotherus | FIN 1998 | 2:34 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Julio &amp; Lupita | Aurora Reinhard | FIN 2004 | 4:51 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Me/We, Okay, Gray | Eija-Liisa Ahtila | FIN 1993 | 4:20 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Stakeout / Feet Washing Ceremony | Jaana Kokko | FIN 2008 | 10:52 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Bookville | Marjatte Oja / Dave Berg | FIN 2013 | 3:58 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Bridge over troubled waters | Jaakko Pallasvuo | FIN 2016 | 28:17 min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_76_bridgeovertw2.jpg" length="1854616" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_76_bridgeovertw2.jpg" fileSize="1854616" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jaakko Pallasvuo | BRidge over troubled water</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 31 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Der mit den Bildern tanzt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/der-mit-den-bildern-tanzt</link>
                            
                            <description>Di. 31.01.2017, 20:00 Uhr, Uraufführung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Kluge und Anselm Kiefer haben sich angefreundet. In seinem gigangtischen „Arsenal“ in Croissy-Beauburg bei Paris, umgeben von großen Bildern, Installationen und Materialien unterhalten sie sich u.a. über Anteile von Kopf und Dickdarm an künstlerischer Arbeit, über Vorbilder, Tunnelgraben, „Sieben himmels-paläste“, die Relativität der Zeit. Außerdem projiziert Kluge Filmbilder auf von Kiefer behandelte Leinwand („elefantenhaut“). Der Film wird in Bremen uraufgeführt.</p><p>D 2017, Regie: Alexander Kluge, mit Alexander Kluge, Anselm Kiefer, ca. 90 Min., DCP</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Inglourious Basterds</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/inglourious-basterds</link>
                            
                            <description>Di. 24.01.2017, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Szene dieses Films drückt ein hoher Nazi seinem Opfer den Daumen auf eine blutende Stelle seines Körpers. Als der auferstandene Jesus vor den Jüngern erschien, legte der ungläubige Thomas den Finger in dessen Wunde. Man kann den gesamten Film von dieser Metapher her deuten: Er legt den Finger in die offene Wunde des Faschismus am Körper der Geschichte. Tarantino verfilmt nicht (wie es etwa Spielberg will) den historischen Faschismus, sondern unsere Gefühle, wenn wir uns diesem Thema zuwenden.</p><p>USA/D 2009, Regie: Quentin Taran-tino, mit Brad Pitt, Christoph Waltz, Mélanie Laurent, 154 Min., OmU, DCP</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Katzelmacher</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/katzelmacher</link>
                            
                            <description>Di. 17.01.2017, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe junger Erwachsener, die wenig mit sich anzufangen weiß, wird in statischen Einstellungen und in grobkörnigem Schwarzweiß porträtiert. Die Ordnung wird gestört, als ein griechischer Gastarbeiter (ein Katzelmacher) dazu kommt, gespielt von Fassbinder selbst. Die Dialoge erinnern an Brecht’sches Theater. Der Ausländer wird schließlich von den deutschen Männern verprügelt. Trotzdem hat er eine deutsche Freundin (Hanna Schygulla), die von ihm schwärmt, „im Sommer nimmt er mich mit nach Griechenland“ und „in Griechenland ist alles anders“.</p><p>D 1969, Regie: Rainer Werner Fass-binder, mit Hanna Schygulla, Lilith Ungerer, 88 Min., 35mm</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 10 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Liebes Tagebuch</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/liebes-tagebuch</link>
                            
                            <description>Di. 10.01.2017, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>35 Jahre nach Sie küssten und schlugen ihn inszeniert sich der italienische Autorenfilmer Nanni Moretti als Tagebuchschreiber und zeigt in seiner ersten Einstellung eine schreibende Hand. Auch bei Moretti wird das Schreiben mit einem Bild des Begehrens konfrontiert. Die Hand schreibt (in englischer Übersetzung): „Dear Diary, there’s one thing, I like most!“, und dann wechselt die Szene ohne Kommentar in das audio-visuelle Bild einer Vespa-Fahrt durch Rom. Man kann nur raten, was Moretti das Liebste ist: das Vespa-Fahren, das Fil-memachen, das ins Kinogehen oder alles zusammen</p><p>(Caro Diario) I 1993, Regie: Nanni Moretti, mit Nanni Moretti, Jennif-er Beals, 100 Min., OmU, 35mm</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Just a Kiss</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/just-a-kiss</link>
                            
                            <description>Di. 20.12.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eine pakistanische Familie, die schon 40 Jahre in London lebt. Wie schwer ist es trotzdem, wenn sich einer aus der kulturellen Zwangsjacke lösen will. Ken Loach, der den Thatcherismus mit proletarischen Solidaritätskomödien bekämpfte, erzählt hier eine zeitgenössische Romeo-und-Julia-Geschichte, in der nicht nur mächtige Familien, sondern staatliche Instanzen äußere Hindernisse bilden. Außerdem schlägt alles, anders als bei Shakespeare, auf die Binnenbeziehung durch. Bewundernswert, wie Loach diesen Realismus mit Heiterkeit und Komik verbindet, ohne zu lügen.</p><p>GB 2004, Regie: Ken Loach, mit Atta Yaqub, Eva Birthistle, 100 Min., OmU</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 13 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Die Strände von Agnès</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/die-straende-von-agnes</link>
                            
                            <description>Di. 13.12.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vardas autobiografische Erzählung beginnt mit akustischen und haptisch-materiellen Erinnerungsspuren: die Möbel im Schlafzimmer der Eltern, das Quietschen der Schranktür, das handbetriebene Grammophon auf dem die Mutter manchmal Schuberts Unvollendete hörte. Die Regisseurin versucht ein Re-enactment, in dem sie zur unvollendeten Symphonie das Quietschen eines Scharniers montiert: eine Tonmontage aus klassischer Musik und musique concrète. Dieses Arrangement ist ein Vorspiel innerhalb der Titelsequenz, die die Erinnerungsspuren aus der Kindheit in eine Installation transformieren: ein Bettgestell als Perspektivrahmen am Strand.</p><p>(Les plages d’ Agnès) F 2008, Regie: Agnès Varda, mit Agnès Varda, Blaise Fournier, 108 Min., OmU</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 06 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Die allseitig reduzierte Persönlichkeit - Redupers</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/die-allseitig-reduzierte-persoenlichkeit-redupers</link>
                            
                            <description>Di. 6.12.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>West-Berlin im Jahr 1977. Das erste Bild zeigt die Berliner Mauer, die man so heute nur noch in Filmen oder auf Fotos sehen kann. Die Stadt mit ihren Straßenzügen, Hausfassaden, Schildern, Schriften und Graffities wird als Bewegungsbild in Szene gesetzt. Edda (Helke Sander), ist Pressefotografin zu einer Zeit, als man noch analog fotografierte. Die verschiedenen Arbeitsgänge – Fototermin, Aufnahme, Entwicklung des Negativs, Abzüge in der Dunkelkammer, Trockenpresse, Gespräch über den Preis des Fotopapiers – werden vorgeführt. Und dies geschieht ähnlich konkret wie in Antonionis Film Blow Up, allerdings ist Edda nicht mit karrierewitternden Groupies, sondern mit ihrer Frauengruppe in der Fotosession.</p><p>D 1978, Regie: Helke Sander, mit Helke Sander, Joachim Baumann, 98 Min</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 29 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Ausser Atem</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ausser-atem</link>
                            
                            <description>Di. 29.11.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Von Walter Benjamin gibt es den schönen Aufsatz: „Was die Deutschen lasen, als Goethe schrieb“. Diesen Titel kann man aktualisieren: Was die Europäer in den Kinos sahen, als Godard Filme drehte. Jahr für Jahr bringt dieser Meister nämlich einen Film heraus, aber selbst in Paris ist es schwer, das Kino zu finden, das diese Filme zeigt. Stattdessen schmückt sich Hollywood mit seinem Namen und verleiht ihm den Oscar für sein Lebenswerk. - Sehen Sie diesen Klassiker der Nouvelle Vague einmal anders: Patricia (Jean Seberg) sucht einen Vater für ihr ungeborenes Kind, findet aber keinen. Hat sie nicht recht, wenn sie Michel (Jean-Paul Belmondo) wegen seiner romantischen Verantwortungslosigkeit erschießt?</p><p>(À bout de souffle) F 1960, Regie: Jean-Luc Godard, mit Jean Seberg, Jean-Paul Belmondo, 87 Min., O</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sie küßten und sie schlugen ihn</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sie-kuessten-und-sie-schlugen-ihn</link>
                            
                            <description>Di. 22.11.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Einstellung beginnt auf einem namenlosen Schüler. Man sieht, wie er schreibt, und man hört den kratzenden Schriftzug seiner Feder. Dann holt der Schüler aus der Lade seiner Bank ein Kalenderblatt mit einem Pin-Up darauf und reicht es durch die Reihen. Ein anderer Schüler legt sein Heft beiseite und nimmt sich stattdessen das Pin-Up vor. Man kann vermuten, dass der Schüler dem Pin-Up einen Bart anmalt. Wir erleben die Geburtsstunde des „Cinéma des Auteurs“ und die erste Filmperformance des gerade entdeckten Schauspielers Jean-Pierre Léaud, der das französische Autorenkino wie kein anderer verkörperte.</p><p>(Les 400 coups) F 1959, Regie: François Truffaut, mit Jean-Pierre Léaud, Claire Maurier, 99 Min., Omu.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Taxi Teheran</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/taxi-teheran</link>
                            
                            <description>Di. 15.11.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Regisseur fährt ein Taxi. Unterschiedliche Menschen steigen ein und aus. Sie verkaufen kopierte Filme auf Datenträgern, transportieren Goldfische oder wollen nach einem Verkehrsunfall – verletzt auf der Rückbank des Taxis liegend – ihr Testament mit einem Smartphone aufnehmen. Die Kamera zeichnet alles auf. Oder ist alles inszeniert? Jafar Panahi dreht unter erschwerten Bedingungen. Die Regierung seines Landes hat ein langjähriges Berufsverbot verhängt. Seine Filme werden außer Landes geschmuggelt und sind nur im Ausland zu sehen. Sie werden zur Neuen Welle des iranischen Kinos gerechnet.</p><p>(Taxi) IRAN 2015, Regie: Jafar Panahi, mit Jafar Panahi, Hana Saeidi, 82 Min., Omu.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 08 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das Kind</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/das-kind</link>
                            
                            <description>Di. 8.11.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst wird nur die Wohnung der Freundin vermietet – ohne ihr Wissen. Dann wird das ökonomische Handeln ausgeweitet. Ein junger Vater trägt sein gerade geborenes Kind zu Markte. Er handelt einen Preis für das Kind aus. Geld wird gegen Kind getauscht. Das banal Alltägliche wird ins Monströse getrieben und dann in eine Tragödie überführt. Der Vater erkennt seine Schuld, versucht den Handel rückgängig zu machen, verstrickt sich bei illegalen Geschäften und landet im Gefängnis. Das Kind ist eine Versuchsanordnung, in der die Ökonomisierung menschlicher Beziehungen ausgestellt wird.</p><p>(L’enfant) B/F 2005, Regie: Jean-Pierre &amp; Luc Dardenne, mit Jérémie Renier, Déborah François, 95 Min., Omu.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Mir ist das Leben lieber - Filme und Videos aus dem alltäglichen Wahnsinn</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/mir-ist-das-leben-lieber-filme-und-videos-aus-dem-alltaeglichen-wahnsinn</link>
                            
                            <description>film:art 75</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Erschreckende Fallstudien von rasendem Glück, attestiertem Wahnsinn und magischem Denken wechseln mit bizarren Aufführungen (sexueller) Unabhängigkeit. Die kurzen Filme und Videos zeigen Inszenierungen von Weiblichkeit, die die Frau zwischen Fremd- und Selbstbestimmung auf ironische, provokante und höchst amüsante Weise thematisieren. Bezaubernd und verstörend zugleich.&nbsp;</p><p><strong>Mi. 2.11.2016, 20:30 Uhr im&nbsp;<a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert | Universität Bremen. Anlässlich der Ausstellung&nbsp;<a href="http://www.weserburg.de/?id=903" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">„Mir ist das Leben lieber. Sammlung Reydan Weiss“</a>&nbsp;im Museum in der Weserburg | Bremen.<br><br><strong>Die Filme: </strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong>&nbsp;Rouge&nbsp;| Erwin Olaf | NL 2005 | 3:31 min.<br><strong>&nbsp; &nbsp;|&nbsp;</strong>Contemporary Case Studies&nbsp;| Janet Merewether | AUS 2001 | 14:00 min.<strong>&nbsp;<br> &nbsp; &nbsp;|&nbsp;</strong>David&nbsp;| Nina Yuen |&nbsp;USA 2010 | 4:04 min.<br><strong>&nbsp; &nbsp;|&nbsp;</strong>Living A Beautiful Life&nbsp;| Corinna Schnitt | D 2004 | 13:00 min.<br><strong>&nbsp; &nbsp;|&nbsp;</strong>wegzaubern&nbsp;| Bettina Kuntzsch | D 2015 | 6:15 min.&nbsp;<br><strong>&nbsp;&nbsp; |&nbsp;</strong>Wormcharmer&nbsp;| Roz Mortimer | UK 1998 | 9:00 min.&nbsp;<br><strong>&nbsp;&nbsp; |&nbsp;</strong>Sudden Destruction&nbsp;| Bjørn Melhus | D 2012 | 4:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |&nbsp;</strong>Je suis une bombe&nbsp;| Elodie Pong | F 2006 | 6:28 min.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_film_art_75_OLaf_Rouge_f6c04aaea8.jpg" length="40013" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_film_art_75_OLaf_Rouge_f6c04aaea8.jpg" fileSize="40013" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Rouge | Erwin Olaf</media:description><media:copyright>Erwin Olaf | Rouge</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wolken ziehen vorüber</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/wolken-ziehen-vorueber</link>
                            
                            <description>Di. 1.11.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kaurismäki erzählt proletarische Märchen. Außerdem ist er der Meinung, dass in Filmen viel zu viel geredet wird. (Was wohl herausgekommen wäre, wenn er zusammen mit Rohmer einen Film produziert hätte?) Getrunken wird schon, so dass K. in Finnland bei weitem nicht so beliebt ist wie im übrigen Europa. „Die Kneipentheke ist ein poetisches Element, eine Bühne zufälliger Begegnungen – oder zumindest war es so, bis man verboten hat, an der Theke zu rauchen.“ „Es handelt sich um einen Film über Solidarität. Ein Begriff, der aus dem allgemeinen Sprachgebrauch allmählich verschwindet.“ (A. Kaurismäki)</p><p>(Kauas pilvet karkaavat) FIN 1996, Regie: Aki Kaurismäki, mit Kati Outinen, Kari Väänänen, 96 Min., Omu.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 25 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Der schöne Tag</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/der-schoene-tag</link>
                            
                            <description>Di. 25.10.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die junge Deutsch-Türkin Deniz will Schauspielerin werden und verdient sich schon mal Geld als Synchronsprecherin. Eines Tages trennt sie sich von ihrem Freund Jan und streift mehr oder minder ziellos durch Berlin – mit der U-Bahn, mit der S-Bahn, mit der Straßenbahn oder zu Fuß. Sie besucht ihre verwitwete Mutter, trifft sich mit ihrer ungewollt schwangeren Schwester und führt in einem Café mit einer Universitätsdozentin ein Gespräch über die Liebe. Unterwegs lernt sie den Portugiesen Diego kennen. Die beiden flirten auch miteinander, aber auf eine Beziehung ist keiner von beiden scharf. Ein Film über das Unterwegs-Sein, über das Unentschieden-Sein und über die Flüchtigkeit von Wahrnehmungen und Empfindungen. Und nicht zuletzt ein Film über die Darstellung all dessen im Film.</p><p>D 2001, Regie: Thomas Arslan, mit Serpil Turhan, Bilge Bingul, Florian Stetter, 74 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sommer</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sommer</link>
                            
                            <description>Di. 18.10.2016, 20:00 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Rohmer drehte Liebesfilme in Gesprächen, die sich alltäglich, dokumentarisch anhören. Aber das ist eine Maskierung. Die Profis und Laien, die hier zusammen spielen, entwickeln Formen des Redens knapp neben dem Alltag: immer etwas zu frech, subjektiv so dass anthropologische oder philosophische Tiefe zu ahnen ist. Sommer spielt in den Ferien in Dinard: Ein Student kann sich nicht zwischen drei Mädchen entscheiden. Am Schluß kehrt er heim, zu seiner Mutter, und man kann daruber ins Grubeln geraten, ob das Über-Ich der Mutter ihm die erste große Liebe verdorben oder ihn vor Ungluck gerettet hat.</p><p>(Conte d’été) F 1996, Regie: Éric Rohmer, mit Melvil Poupaud, Amanda Langlet, 113 Min., OmU, DVD.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 09 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Fels, Baum, Hütte - Landschaftsabstraktionen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/fels-baum-huette-landschaftsabstraktionen</link>
                            
                            <description>film:art 74</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die großformatigen Gemälde des dänischen Gegenwartskünstlers Per Kirkeby bestechen durch ihre expressive Wirkung. In ihnen ist die Faszination des promovierten Geologen für Strukturen spürbar, wie sie Naturmaterialien (Holz, Fels, Stein...) eigen sind.<br> Ein Programm mit experimentellen Filmen und Videos zeigt, wie die Künstler der zeitbasierten Medien ausgehend von Naturmaterialien Landschaften darstellen. Die Zusammenstellung erfolgte nach ästhetischen und motivischen Ähnlichkeitskriterien und verfolgt die Spuren, die Kirkeby in seinen Bildern ausgelegt hat: das Interesse an den der Natur innewohnenden Strukturen von Gebirgsformationen bis zum Mikrokosmos eines Blattes, die Motivik von Baum und Hütte, die collagehafte Entwicklung der Bildräume bis zur Überführung in die Abstraktion, der expressive Umgang mit Farbe und die Darstellung weiter Landschaften, die in den Filmen vom ewigen Eis der Antarktis über die Wälder Finnlands bis in die Wüste Kaliforniens führt.</p><p><strong>Mi. 9.3.2016, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert | Universität Bremen. Begleitend zur Ausstellung <a href="http://www.museen-boettcherstrasse.de/kunst-erleben/fuehrungen-und-veranstaltungen/film-art-73/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">"Per Kirkeby. Werke aus dem Louisiana Museum of Modern Art"</a> in den Museen Böttcherstraße Bremen.<br><br><strong>Die Filme: </strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Dark Blotches, Women and Beetles | Ulla Väätäinen | FIN 1997 | 6:10 min.<br><strong>&nbsp; &nbsp;|&nbsp;</strong>Buoy | Seoungho Cho | USA 2008 |&nbsp;7:07 min.<br><strong>&nbsp; &nbsp;|&nbsp;</strong>Wind/Water/Wings | Barbara Klutinis |&nbsp;USA 1995 |&nbsp;22:00 min.<br><strong>&nbsp; &nbsp;|&nbsp;</strong>Voyage d`Hiver | Robert Cahen | F 1993 | 18:00 min.<br><strong>&nbsp; &nbsp;|&nbsp;</strong>Hus | Inger Lise Hansen | USA 1998 | 7:30 min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/1/csm_film_art_74_Cho_Buoy_03_acaa7a810a.png" length="2268290" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/1/csm_film_art_74_Cho_Buoy_03_acaa7a810a.png" fileSize="2268290" type="image/png"/><media:description type="plain">Buoy | Seoungho Cho</media:description><media:copyright>Seoungho Cho | Buoy</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 20 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Marienbad in Hollywood</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/marienbad-in-hollywood</link>
                            
                            <description>film:art 73</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein verlassenes Luxushotel im Herzen Hollywoods ist das Zentrum einer stimmungsvollen Hommage an vergangene (Film-)Zeiten. Das "Ambassador", ehemals Austragungsort der ersten Oscar-Verleihungen, wird bevölkert von geisterhaften Wesen, die direkt der Filmgeschichte entsprungen zu sein scheinen. Der amerikanische Künstler Pat O’Neill lässt Gangster, Detektive, Nachtclubsängerinnen und Barkeeper wieder auferstehen, die sich zu den Originaltonspuren der Schwarzen Serie Filme der 1940/50er Jahre ein Stelldichein geben. The Decay of Fiction kontrastiert den Zerfall des legendären Gebäudes mit dessen Glanzzeit.<br> Back Track (im Vorprogramm) ist ein von Hand erstellter 3-D Film des Österreichers Virgil Widrich, der Filmausschnitte der 50/60er-Jahre zu einem audiovisuellen Spiegelkabinett in rasend schönem Schwarz-Weiß verquickt. In einem Raum aus sieben Glasscheiben mit simultaner Projektion begegnen die Zuschauer unter anderem den Charakteren aus Marienbad.</p><p><strong>Mi. 20.1.2016, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert | Universität Bremen. Begleitend zur Ausstellung <a href="https://www.kunsthalle-bremen.de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/marienbad/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">"Letztes Jahr in Marienbad. Ein Film als Kunstwerk"</a> in der Kunsthalle Bremen vom 14.11.2015 – 13.3.2016.</p><p><strong>Die Filme: </strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Back Track | Virgil Widrich | A 2015 | 3-D | 7:00 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> The Decay of Fiction | Pat O’Neill | USA 2002 | 60 min. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm_film_art_73_Widrich_backtrack_ad1b8859d3.jpg" length="203345" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm_film_art_73_Widrich_backtrack_ad1b8859d3.jpg" fileSize="203345" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Back Track | Virgil Widrich</media:description><media:copyright>Virgil Widrich | Backtrack</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 16 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sieben bis zehn Millionen - Der Sammler Ivo Wessel präsentiert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sieben-bis-zehn-millionen-der-sammler-ivo-wessel-praesentiert</link>
                            
                            <description>film:art 72</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kollektiver Wahn und individuelle Glückssuche - Die schöne neue Welt, in der wir leben, ist Versprechen und Bedrohung zugleich. Die Videoarbeiten, die der Berliner Kunstsammler Ivo Wessel vorstellt, reagieren darauf mit einer bisweilen grotesken Komik, die beides hat, analytische Schärfe und erzählerische Tiefe. Künstlerische Perspektiven aus 25 Jahren geben so einen überraschend treffenden Einblick in unsere Gegenwart.</p><p><strong>Mi. 16.12.2015, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, kuratiert und präsentiert von Ivo Wessel mit einer Einführung von Christine Rüffert anlässlich der Ausstellung <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=887&amp;L=0" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Weserburg Junge Sammlungen 03" rel="noreferrer">„Junge Sammlungen 03“</a> im Museum Weserburg.</p><p><strong>Die Filme: </strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Jutta Island | Sven Johne | D 2014 | 18 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Telephones | Christian Marclay | USA 1995 | 8 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> America Sells | Bjørn Melhus | D 1990 | 7 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> I'm not the Enemy | Bjørn Melhus | D 2011 | 14 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Doomed | Tracey Moffatt | AUS 2007 | 10 min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Sieben bis zehn Millionen | Stefan Panhans | D 2005 | 6 min .<br> Alle Sammlung Ivo Wessel.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_film_art_72_Panhans_Sieben_bis_zehn_Millionen_7162fc086d.jpg" length="74493" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_film_art_72_Panhans_Sieben_bis_zehn_Millionen_7162fc086d.jpg" fileSize="74493" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Stefan Panhans | sieben bis zehn Millionen</media:description><media:copyright>Stefan Panhas | sieben bis zehn Millionen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>»lieber penetrant als elegant!« - Maria Lassnig</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/lieber-penetrant-als-elegant-maria-lassnig</link>
                            
                            <description>film:art 71</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihren provokanten Darstellungen von nackten Körpern wurde die Malerin Maria Lassnig weltbekannt. Heute wird sie neben Frida Kahlo und Louise Bourgeois zu den bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts gezählt. Sie war zeitlebens engagierte Feministin und eine widerständige Person. Der Erfolg ihrer mutigen »Körperbewusstseinbilder« am Kunstmarkt&nbsp;ließ&nbsp;auch wegen ihrer Unangepasstheit lange auf sich warten, kam dann aber umso durchschlagender mit Solo-Ausstellungen in den USA, wo sie seit 1968 lebte und arbeitete. Als Professorin zurück in Wien gründete sie 1982 in ihrer Meisterklasse ein Lehrstudio für Trickfilm, aus dem Künstlerinnen wir Mara Mattuschka hervorgingen. Sie war nicht nur zweimalige Documenta-Teilnehmerin (1982 und 1997), sondern vertrat Österreich gemeinsam mit Valie Export auf der Biennale von 1980 und erhielt 2013 für ihr Lebenswerk den Goldenen Löwen in Venedig. Am 6.5.2014 starb Maria Lassnig im Alter von 94 Jahren. Ein kleine Show ihrer Animationsfilme erinnert an die einflussreiche Künstlerin.&nbsp;</p><p><strong>Mi. 21.10.2015, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="CITY 46" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, präsentiert von Christine Rüffert</p><p><strong>Die Filme:</strong><br><strong>&nbsp; &nbsp;|</strong> Iris | AT&nbsp; 1971 | 10 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Couples | AT 1972 | 10 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Selfportrait | AT 1971 | 5 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Palmistry | AT 1973 | 10&nbsp;min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Baroque statues | AT 1970-1974 | 16 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Art Education | AT 1976 | 16 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Maria Lassnig Kantate (mit Hubert Sielecki) | AT 1992 | 8 Min.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_film_art_71_Lassnig_Selbstportraet_a64a0c4f37.jpg" length="39822" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_film_art_71_Lassnig_Selbstportraet_a64a0c4f37.jpg" fileSize="39822" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maria Lassnig | Selbstporträt</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Land in Sicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/land-in-sicht</link>
                            
                            <description>film:art 70</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Landschaften sind nicht unschuldig. Wie sehen künstlerische Landschaftsdarstellungen jenseits der bekannten romantisierenden Idylle aus? Das Programm mit Experimentalfilmklassikern&nbsp;und neueren Werken der Medienkunst geht dieser Frage nach. Fünf verschiedene Flusslandschaften gilt es zu entdecken: in mythologisch aufgeladenen loops, die Kamera in wetterabhängigen Versuchsanordnungen, bis ins einzelne Korn reduzierter kontemplativer Stillstand, grell volkstümlich erzählend, mit lakonischer Ironie das Lyrische in den Alltag überführend. Themse rauf, Themse runter.</p><p><strong>Mi. 3.6.2015, 20:30 Uhr</strong><strong>im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="CITY 46" rel="noreferrer"> CITY 46</a></strong>, kuratiert und präsentiert von Christine Rüffert anlässlich der Ausstellung <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=836&amp;L=0" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Ausstellung Land in Sicht" rel="noreferrer">"Land in Sicht"</a> im <a href="http://www.weserburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Weserburg" rel="noreferrer">Museum Weserburg</a>.</p><p><strong>Die Filme:</strong><br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Moonwalk | Greg Pope | GB 2001 | 1:00 Min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Seven Days | Chris Welsby | GB 1974 | 19:00 Min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> River Rites | Ben Russell | USA/ Surinam 2011 | 11:30 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Jaunt | Andrew Kötting | GB 1995 | 5:35 Min<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Surfacing on the Thames | David Rimmer | CDN 1970 | s/w | stumm | 9:00 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> The Waste Land | John Smith | GB 1999 | 5:00 Min.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_film_art_70_Pope_moonwalk_bb6e3ed10a.jpg" length="254779" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_film_art_70_Pope_moonwalk_bb6e3ed10a.jpg" fileSize="254779" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Greg Pope | Moonwalk</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 21 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>We, the Enemy</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/we-the-enemy</link>
                            
                            <description>film:art 69</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto stand das European Media Art Festival 2014. Edward Snowdens Informationen über die NSA und andere Geheimdienste konfrontieren uns mit unangenehmen Fragen. Wer kontrolliert was und wen und warum? Ob und wie wir in der digitalen Welt frei bleiben können und wollen ist höchst zwiespältig, denn vieles von dem, was uns berechenbar macht, scheint gleichzeitig nützlich. Sind wir am Ende unser eigener Feind? Acht aktuelle, internationale Künstlerfilme des Festivals zeigen unterschiedliche Blickwinkel, darunter drei der Preisträgerfilme.&nbsp;</p><p><strong>Mi. 21.1.2015, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="CITY 46" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong>, präsentiert von Christine Rüffert | Universität Bremen&nbsp;</p><h3>Die Filme:</h3><p>&nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> The Advice Shape | Janet Thomas | GB 2013 |6:11 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Hotzanak, For Your Own Safety | Izibene Oñederra | E 2013 | 5:11 Min.<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen | Susann Maria Hempel | D 2013 | 18:00 Min.<br> &nbsp; <strong>&nbsp;|</strong> The Serpent &amp; the Mouse | Nicole Rayburn | CDN 2013 | 3:31 Min.<br> &nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> The Revolution Will Not Be Televised | Jan Rehwinkel | D 2013 | 2:45 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Model Village | Hayoun Kwon | F 2014 | 10:45 Min.<br> &nbsp; <strong>&nbsp;| </strong>Hacked circuit | Deborah Stratman | USA 2014 | 15:10 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>|</strong> Here Is Everything |&nbsp; Emily Vey Duke &amp; Cooper Battersby | USA 2013 |14:00 Min. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_69_Battersby_Dyke_here_is_everything.jpg" length="242683" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_69_Battersby_Dyke_here_is_everything.jpg" fileSize="242683" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Duke &amp; Batterby | Here is Everything</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 09 Dec 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>La Reprise - revisited</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/la-reprise-revisited</link>
                            
                            <description>film:art 68</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>1928 macht der Vicomte de Noailles dem Künstler Man Ray den Vorschlag, in seiner hypermodernen Villa einen Film zu drehen. Les mystères du château du dé erzählt eine surreale Geschichte um zwei Reisende. Neben dem kubistischem Gebäude und Garten inszeniert der Film Skulpturen von Picasso und Miró. Er wurde zum Klassiker der französischen Filmavantgarde. Jahrzehnte später begibt sich der deutsche Experimentalfilmer Klaus Telscher erneut in die seit den 1970ern leerstehende Villa. Sein Protagonist, ein Fotograf, ist auf der Suche nach einer verlorenen Zeit und trifft auf Schatten der Vergangenheit, die zu Tonfragmenten aus Godards Le mépris den leeren Raum füllen. La Reprise ist ein vielschichtiges poetisches Werk, in dem Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Fiktion auf geheimnisvolle Weise mit Zitaten der Kunst- und Filmgeschichte korrespondieren. Der Film, eine der schönsten Hommagen der Filmavantgarde, erhielt 1995 den Preis der Jury der AG der Filmjournalisten.</p><p><strong>Di 9.12.2014, 20:30 Uhr</strong><strong>im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="CITY46" rel="noreferrer">CITY 46,</a></strong> mit einer Einführung von Tobias Dietrich | Universität Bremen&nbsp;</p><p><strong>Die Filme:</strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Les mystères du château du dé | Man Ray | F 1929 | 35mm | s/w | stumm | 27:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>La Reprise | Klaus Telscher | D 1995 | 16mm | s/w | 62:00 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_68_Telscher_Reprise.jpg" length="418772" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_68_Telscher_Reprise.jpg" fileSize="418772" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Klaus Telscher | La Reprise</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 03 Dec 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Amateur versus Profi</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/amateur-versus-profi</link>
                            
                            <description>film:art 67</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Anstatt eine bewegte Handlung zu erfinden, sollte man einfach die Bewegungen von Wind und Wasser, Kindern, Leuten, Fahrstühlen und Bällen so aufnehmen, wie sie in einem Gedicht verarbeitet würden, und seine Freiheit dazu benutzen, mit visuellen Ideen zu experimentieren." Maya Deren: «Amateur versus Profi» 1965 (Maya Deren - Poetik des Films, Merve Verlag)</p><p>Inspiriert von Maya Derens Essay entstand dieses Kurzfilmprogramm mit Filmen von Experimentalfilmerinnen und Kindern. Das Programm beschäftigt sich mit der Grenze zwischen professionellem und amateurhaftem Filmemachen. Wo werden Grenzen überschritten, wo finden Überschneidungen statt? Und wo verorten sich die FilmemacherInnen selbst?</p><p><strong>Mi 3.12. 2014, 18:00 im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="CITY 46" rel="noreferrer">CITY 46</a>, </strong>kuratiert und vorgestellt von Eva Heldmann | Berlin. In Anwesenheit der Filmemacherinnen Ulrike Pfeiffer und Bärbel Freund.</p><p><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp; | </strong> Ritual in Transfigured Time | Maya Deren | USA 1946 | 16mm | 15:00 Min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Am Meer (Teil der Anthologie "Kleine Blumen, kleine Blätter") | Ute Aurand | D 1994 | 16mm | 3:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Sommerregen | Franz von Lucke | D 1991 | 16mm | 5:00 Min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> ROKOKO(chen) | Ulrike Pfeiffer | BRD 1984 | 35mm | 20:00 Min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Interview mit einem 13jährigen | Bärbel Freund | D 1983/2008 | 16mm | 14:00 Min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>My Name Is Oona | Gunvor Nelson | USA 1969 | 16mm | 10:00 Min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Zauberlehrling | Eva Heldmann | D 2010 | Video | 5:00 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_67_Deren_ritual_in_transfigured_time.jpeg" length="14170" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_67_Deren_ritual_in_transfigured_time.jpeg" fileSize="14170" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maya Deren | A Ritual in Transfigured Time</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 05 Nov 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Fragments of Kubelka</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/fragments-of-kubelka</link>
                            
                            <description>film:art 66</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Was ist Kino?“ könnte mehr als nur der Titel eines seiner Bücher auch die Überschrift über das gesamten Schaffen Peter Kubelkas sein, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feierte. Kubelka gilt als einer der einflussreichsten avantgardistischen Filmemacher, der neben seinem filmischen Werk Institutionen wie das Österreichische Filmmuseum und das Anthology Film Archive gründete, die Filmsammlung des Centre Pompidou kuratierte und lange Jahre an der Städelschule in Frankfurt Film und Kochen unterrichtete.</p><p>Die epische Dokumentation porträtiert ihn als Kulturtheoretiker und genialen Vermittler. Sein Sprechen über Film und die archäologischen Objekte seiner umfangreichen Sammlung erweitern unser Verständnis des Mediums ganz grundlegend. Ein Porträt, das weit über das Biografische hinausgeht und uns mit neuen Erkenntnissen über das Filmische entlässt.</p><p><strong>Mi 05.11.2014, 18:00 Uhr</strong><strong>im </strong><strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="City 46" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong><strong>,</strong> präsentiert von Christine Rüffert | Universität Bremen</p><p><strong>Der Film:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Fragments of Kubelka | Martina Kudlácek | AT 2012 | 232 Min. (mit Pause)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_film_art_66_fragmentsofkubelka_be7aeaaca4.jpg" length="497185" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_film_art_66_fragmentsofkubelka_be7aeaaca4.jpg" fileSize="497185" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Martina Kudlacek | Fragments of Kubelka</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 22 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Film und Geschichte: Deutschland, bleiche Mutter von Helma Sanders-Brahms (D 1980)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/film-und-geschichte-deutschland-bleiche-mutter-von-helma-sanders-brahms-d-1980</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Schule des Sehens </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Di. 22.07.2014, 18:30-19:30 Uhr im CITY 46/ Kino-Schule</strong></p><p><strong>Leitung:</strong> Dr. Bettina Henzler</p><p><em>„Sie war eine engagierte und leidenschaftliche Filmemacherin wie keine andere, aktiv im Dokumentarfilm ebenso wie im Spielfilm. Ihr Film Deutschland, bleiche Mutter</em><em> ist ein Meilenstein der deutschen Filmgeschichte. Ihr Tod reißt eine schmerzliche Lücke in die Filmlandschaft.“</em><br><em>Ulrich Gregor würdigt Helma Sanders-Brahms. </em></p><p>Am Beispiel von Deutschland, bleiche Mutter widmet sich die Kino-Schule dem Verhältnis von Film und Geschichte: Wie kann durch die Inszenierung von persönlicher Erinnerung ein Zugang zur Geschichte vermittelt werden? Wie macht gerade die Heterogenität des Films Geschichte als Zusammenhang von individueller Erfahrung, Überlieferung von Fakten und kulturellen Mythen erfahrbar?</p><p>Die Rezeptionsgeschichte von Deutschland, bleiche Mutter – der bei seinem Erscheinen 1980 in Deutschland verrissen, im Ausland gefeiert wurde – ist dabei selbst ein Dokument des Umgangs mit Geschichte im Nachkriegsdeutschland. &nbsp;In ihr spiegelt sich die Frage nach der Legitimität von Geschichtsschreibung aus einer subjektiven (weiblichen) Perspektive.</p><h2>Deutschland, bleiche Mutter</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Di. 22.07.2014, 20:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong></p><p>Deutschland, bleiche Mutter von Helma Sanders-Brahms gilt heute als ein Meilenstein des Neuen Deutschen Films. Die Regisseurin erzählt darin die Geschichte ihrer Mutter und damit einer "verlorenen" Generation Frauen, die im Krieg jung verheiratet waren und danach mit ihren kriegstraumatisierten Männern den "Wiederaufbau" leisten mussten. Diejenigen, die keine nationalsozialistischen Täterinnen waren, aber weggeschaut und geschwiegen haben. Der Film kombiniert symbolisch verdichtete Szenen mit dokumentarischem Material, um eine Mutter-Kindbeziehung vor dem Hintergrund von Krieges und Zerstörung zu zeigen.</p><p>Deutschland, bleiche Mutter kam nach der Erstaufführung auf der Berlinale 1980 nur in gekürzter Version in die Kinos. Nach der Restaurierung durch die Deutsche Kinemathek ist er erstmals in Bremen in seiner ursprünglichen Länge und Qualität zu sehen. Mit seiner Aufführung erinnern wir an die in diesem Jahr verstorbene Regisseurin Helma Sanders-Brahms.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 25 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Optical Sound – Lost &amp; Found </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/optical-sound-lost-found</link>
                            
                            <description>film:art 65  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Filme, die Töne sichtbar machen. Im Erzählkino ist die Tonspur für gewöhnlich den Bildern untergeordnet. Auch wenn sie Inhalt und Wirkung des Films maßgeblich mitbestimmt, entzieht sie sich häufig der bewussten Wahrnehmung des Zuschauers. Das Programm mit experimentellen Kurzfilmen stellt die gewohnten Verhältnisse auf den Kopf. Die Tonspur ist nicht illustrative Begleitung der Handlung eines Spielfilms, sondern wird selbst zum Hauptdarsteller. Sie ist der Ausgangspunkt, dem die Bilder zugeordnet werden. Viele der Tonspuren wurden "gefunden", von auf der Strasse liegenden, alten Tonbändern bis zu Tontestaufnahmen, zu denen plötzlich Kühe widerkäuen. Auch kann man Nadeldruckern und Geräuschemachern bei der Arbeit zusehen. &nbsp;</p><p><strong>Mi 25.06.2014, 20:30 Uhr</strong><strong>im </strong><strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="City 46" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong><strong>,</strong> kuratiert und präsentiert von Christine Rüffert | Universität Bremen</p><p><strong>Die </strong><strong>Filme:<br> &nbsp;&nbsp; | </strong>Optical Sound | Mika Taanila | FIN 2005 | 6:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Lost Sound | John Smith (in collaboration with Graeme Miller) | GB 1998-2001 | 28:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>end, end, end | Jonathan Rattner | USA 2013 | 8:46 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Hacked Circuit | Deborah Stratman | USA 2014 | 15:10 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Optical Sound | Elke Groen, Christian Neubacher | A 2014 | 12:00 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_65_Smith_Lost_Sound.jpg" length="243637" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_65_Smith_Lost_Sound.jpg" fileSize="243637" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>John Smith | Lost Sound</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 04 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Mysteriöse Rituale - Die Verwandlung der Dinge im Film</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/mysterioese-rituale-die-verwandlung-der-dinge-im-film</link>
                            
                            <description>film:art 64</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Film als Illusionskunst kann die Realität transformieren. Die experimentellen Kurzfilme dieses Programms überschreiten die Grenzen des Gewohnten. Sie konfrontieren uns mit abgründigen Performances und existenziellen Lebenserfahrungen. Jenseits des Alltäglichen verbirgt sich die Schönheit der Dinge, aber auch die materielle Auflösung. Unter dem Einfluss kleinster Mikroorganismen mutiert die Filmschicht. In seltsam anmutenden Ritualen werden die Grenzen der menschlichen Identität ausgelotet. Eine unterhaltsam tiefgründige Reise durch die Welt der Illusionen und Ekstasen.</p><p>Kuratiert und präsentiert von Christine Rüffert anlässlich der Ausstellung <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=822" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Ausstellung in der Weserburg" rel="noreferrer">"Existenzielle Bildwelten"</a> im <a href="http://www.weserburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Weserburg" rel="noreferrer">Museum Weserburg</a>:</p><p>Die Verwandlung der Dinge, ihre auratische Aufladung und bisweilen dramatische Transformation ist ein zentrales Thema der Kontinente und Kulturen übergreifenden Ausstellung. Präsentiert werden Werke von annähernd 50 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern sowie Artefakten aus Afrika, Ozeanien.</p><p><strong>Mi. 04.06.2014, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="City46" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong></p><p><strong>Die Filme:</strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Red Nitro | Christoph Weihrich | A 2006 | 1:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Rumpelstilzchen | Jürgen Reble | BRD 1989 | 15:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Springtime | Jeroen Eisinga | NL 2012 | 19:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Juanita | Nina Yuen | USA 2010 | 5:27 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Light Body | Corpuscles Antonin de Bemels, Gordon Delop | B 2004 | 6:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Close the Lid Gently | Ariana Gerstein | USA 2013 | 4:55 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Elektrotechnique | Lernert &amp; Sander | NL 2011 | 2:50 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_64_Weihrauch_red_nitro.jpg" length="804592" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_64_Weihrauch_red_nitro.jpg" fileSize="804592" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 10 May 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Every Picture Tells a Story - Fact &amp; Fiction in Experimental Film</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/every-picture-tells-a-story-fact-fiction-in-experimental-film</link>
                            
                            <description>film:art 63</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/bisherige-filmsymposien/19-symposium.html" target="_blank" class="internal-link" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" rel="noreferrer">19. Internationalen Symposiums zum Film</a></p><p>Dokumentarische Filmaufnahmen aus Archiven bezeugen für gewöhnlich Geschichte. Christine Rüffert zeigt anhand ausgewählter Experimentalfilme, wie Filmkünstler mit Archivmaterial Geschichte reflektieren und andere, neue Geschichten erzählen.</p><p><strong>Sa. 10.05.2014, 15:30 Uhr, im <a href="http://www.city46.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CITY 46</a>, </strong>präsentiert von Christine Rüffert | Universität Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Nicolae &amp; Elena | Richard Vetterli | CH 1991 | 7 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>The Future is Behind You | Abigail Child | USA 2004 | 20 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Displaced Persons | Daniel Eisenberg | USA 1981 | 12 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Human Remains | Jay Rosenblatt | DK 1998 | 30 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_film_art_63_Rosenblatt_Human_Remains_e721a6fcfe.jpg" length="325045" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_film_art_63_Rosenblatt_Human_Remains_e721a6fcfe.jpg" fileSize="325045" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-18249</guid>
                            <pubDate>Wed, 15 Jan 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sie. Selbst. Nackt. Im Film III. Magic Mirror – Claude Cahun by Sarah Pucill</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sie-selbst-nackt-im-film-iii-magic-mirror-claude-cahun-by-sarah-pucill</link>
                            
                            <description>film:art 62</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zur <a href="http://www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/sie.-selbst.-nackt.-/" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" rel="noreferrer">Ausstellung</a> "Sie. Selbst. Nackt. Paula Modersohn-Becker und andere Künstlerinnen im Selbstakt" im <a href="http://www.museen-boettcherstrasse.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Paula Modersohn-Becker Museum</a> vom 20.10.2013-02.02.2014 präsentiert Christine Rüffert eine Reihe mit Filmveranstaltungen, deren Fokus in Analogie zur Ausstellung die nackte Selbstdarstellung von Filmkünstlerinnen ist.</p><p><strong>Mi. 15.1. 2014, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="CITY 46" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong></p><p>Die französische Künstlerin Claude Cahun (1894-1954) steht im Mittelpunkt des letzten Filmprogramms anlässlich der Ausstellung "Sie. Selbst. Nackt." Die britische Filmkünstlerin Sarah Pucill, deren eigene Arbeiten ähnlichen Themen und Ikonografien wie Cahun verpflichtet sind, hat ihre Welt in einem filmischen Essay zum Leben erweckt.</p><p>Magic Mirror wurde am 22.04.2013 im Tate Modern (London) uraufgeführt. <a href="http://vimeo.com/57368516" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Vimeo" rel="noreferrer">Hier </a>können Sie sich den Trailer ansehen.</p><p>Der Film re-inszeniert die surrealistischen Schwarz/Weiss-Fotografien in einer Reihe von Tableaux Vivants und verbindet sie mit ausgewählten Auszügen aus Cahuns Buch »Aveux Non Avenus«. Mit drei verschiedenen Darstellerinnen der Cahun verdichtet der Film Person und Werk in einem poetischen Kaleidoskop.</p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Magic Mirror | Sarah Pucill | GB 2013 | 75 Min.</p><p>Mit einer Einführung von Christine Rüffert (Universität Bremen)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_62_Pucill_Magic_Mirror.jpg" length="125672" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_62_Pucill_Magic_Mirror.jpg" fileSize="125672" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 11 Dec 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>&quot;Frauenräume&quot; - eine Neubewertung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/frauenraeume-eine-neubewertung</link>
                            
                            <description>film:art 61 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Annette Brauerhoch </strong>stellt das <strong>Archiv für den Bundesdeutschen Experimental- und Essayfilm von Frauen</strong> an der Universität Paderborn vor.<br><br><strong>Mi. 11.12.2013, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/" target="_blank" title="CITY 46" rel="noreferrer">CITY 46</a></strong></p><p>Experimentalfilme von Frauen aus den 80er Jahren: eine Zeit ohne Mobiltelefon, Privatfernsehen, Heimcomputer, aber eine Zeit intensiver filmischer Experimente. Filmemacherinnen erkundeten Filmsprache und weibliche Sexualität ebenso wie Männlichkeiten und Machträume. Aus diesem Umfeld versammelt das Archiv für den Bundesdeutschen Experimentalfilm von Frauen (Universität Paderborn) weibliche Interventionen die - freche, rebellische, subtile - Untersuchungen des männlichen Blick- und Handlungsraums darstellen. Diese Filme warten auf eine Neuwertung. Welche ästhetischen Möglichkeiten entwickelten sie vor jeder digitalen Technik. Welche Rolle spielt das filmische Material? Es werden selten zu sehende Filme von Helke Sander, Ingrid Pape, Karola Schlegelmilch, Anja Telscher u.a. vorgeführt, eingeführt und diskutiert.</p><h4><strong>Filmprogramm I: Räume</strong></h4><p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; |</strong> Karola Schlegelmilch | Vom Sterneschneutzen | 16mm | 12 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; |</strong> Christine Noll Brinckmann | Postermöbel im Grünen | 16mm | 7 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; |</strong> Laura Padgett | Fragment | 16mm | 3 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; |</strong> Rosi S.M. | Requiem für Requisiten | 16mm | 22 Min.</p><h4><strong>Filmprogramm II: Männlichkeiten</strong></h4><p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; |</strong> Helke Sander | Subjektitüde | 16mm | 6 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; |</strong> Anja Telscher | Wenn der Haarwuchs lästig wird | 16mm | 6 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; |</strong> Ingrid Pape-Sheldon | Kissenschlacht | 16mm | 6 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; |</strong> Pola Reuth | Kool Killer | 16mm | 6 Min.</p><p>Programmlänge 100 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_film_art_61_Sander_Subjektitude_edb4bcb454.jpg" length="725898" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_film_art_61_Sander_Subjektitude_edb4bcb454.jpg" fileSize="725898" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Helke Sander | Subjektitüde</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sie. Selbst. Nackt. Im Film II. Lebenszeichen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sie-selbst-nackt-im-film-ii-lebenszeichen</link>
                            
                            <description>film:art 60 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zur <a href="http://www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/sie.-selbst.-nackt.-/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Paula-Modersohn-Becker-Museum" rel="noreferrer">Ausstellung</a> "Sie. Selbst. Nackt. Paula Modersohn-Becker und andere Künstlerinnen im Selbstakt" im <a href="http://www.museen-boettcherstrasse.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Startseite" rel="noreferrer">Paula Modersohn-Becker Museum</a> vom 20.10.2013–02.02.2014 präsentiert Christine Rüffert eine Reihe mit Filmveranstaltungen, deren Fokus in Analogie zur Ausstellung die nackte Selbstdarstellung von Filmkünstlerinnen ist.<br><br><strong>Mi. 27.11.2013, 20:30 Uhr im <a href="http://www.city46.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="CITY 46" rel="noreferrer">CITY 46</a><a href="http://www.city46.de/programm/juni_2012_uebersicht/filmart_54.html#c1304" target="_blank" title="city 46" rel="noreferrer"></a></strong></p><h4>Lebenszeichen – Filme von Barbara Hammer</h4><p>Das Lebenswerk der 1939 in Hollywood geborenen Experimentalfilmerin, Dokumentaristin und bildenden Künstlerin Barbara Hammer hat die Geschichte des Queer Cinema mitgeschrieben. Seit 1968 hat sie über 80 Produktionen mit dezidiert feministischer Perspektive vorgelegt, in denen sie sich immer auch wieder mit Fragen von Krankheit, Alter und Tod auseinandersetzt. Das Programm zeigt aus diesem Werkkontext drei Arbeiten, die den weiblichen Körper zum Ausgangspunkt der Darstellung wählen: die ästhetische Aufbereitung alter Röntgenaufnahmen, einen Danse Macabre weiblicher Skelette und die schonungslose Chronik ihres eigenen Überlebens einer Krebserkrankung.<br> Barbara Hammers Filme sind u.a. in den Sammlungen des MOMA (NY), des Centre Pompidou (Paris) und des Nederlands Film Archive (Amsterdam) enthalten, Retrospektiven widmete ihr kürzlich neben dem MOMA auch das Tate Modern (London 2012) und das Jeu de Paume (Paris 2012).</p><p><a href="http://barbarahammer.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Barbara Hammer" rel="noreferrer">Mehr zu Barbara Hammer</a><br><br><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Sanctus | USA 1990 | 19 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Vital Signs | USA 1991 | 10 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>A Horse Is Not a Metaphor | USA 2008 | 30 Min.</p><p>Mit einer Einführung von Christine Rüffert (Universität Bremen)</p><p>Programmlänge 90 Min. (Filmlänge 59 Min.)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_60_Hammer_a_horse.jpg" length="1143911" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_60_Hammer_a_horse.jpg" fileSize="1143911" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Barbara Hammer | A Horse is not a metaphor</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 13 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sie. Selbst. Nackt. Im Film I. Gegen die Tabus </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sie-selbst-nackt-im-film-i-gegen-die-tabus</link>
                            
                            <description>film:art 59</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zur <a href="http://www.museen-boettcherstrasse.de/ausstellungen/sie.-selbst.-nackt.-/" target="_blank" title="Paula Modersohn-Becker Museum" rel="noreferrer">Ausstellung</a> »Sie. Selbst. Nackt. Paula Modersohn-Becker und andere Künstlerinnen im Selbstakt« im <a href="http://www.museen-boettcherstrasse.de/" target="_blank" title="Startseite" rel="noreferrer">Paula Modersohn-Becker Museum</a> vom 20.10.2013-02.02.2014 präsentiert Christine Rüffert eine Reihe mit Filmveranstaltungen, deren Fokus in Analogie zur Ausstellung die nackte Selbstdarstellung von Filmkünstlerinnen ist.<br><br><strong>Mi. 13.11.2013, 20:30 Uhr im CITY 46</strong></p><h4>Gegen die Tabus - Experimentalfilme aus 30 Jahren</h4><p>In den 1970er Jahren begannen Frauen, die patriarchalen Sicht- und Produktionsweisen im Kino aufzubrechen. Besonders mit experimentellen Filmen nahmen sie nicht nur die Kamera selbst in die Hand, sondern setzten den gängigen Darstellungen von Weiblichkeit selbstbewusste Inszenierungen ihrer Körper entgegen. Das Brechen mit tradierten Motiven und Abbildungskonventionen beinhaltete nicht selten auch einen ästhetischen und moralischen Tabubruch.</p><p>Die in diesem Programm versammelten Experimentalfilme aus 30 Jahren verstören teilweise noch heute in ihrer Suche nach neuen Bildern von weiblicher Körperlichkeit und Sexualität. Sie sind Ausdruck des Bestrebens, dem Mangel an öffentlich zugänglichen Bildern weiblicher Erfahrungswelt mit mutiger Selbst-Repräsentation zu begegnen.</p><h4><strong>Die Filme:</strong></h4><p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Anja Czioska | Me Shower, San Francisco | USA/ F/ D 1994 | 3 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Valie Export | Hyperbulie | A 1973 | 6:39 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Eva Heldmann | Johnny oder das rohe Fleisch | BRD 1984 | 4 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Barbara Thiel | Blues Transit | BRD 1988 | 8 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Claudia Schillinger | Between | BRD 1989 | 10 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Mara Mattuschka | Der Schöne, die Biest 1993 | 10 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Mara Mattuschka, Chris Haring | Legal Errorist | AT 2005 | 15 Min.</p><p>Mit einer Einführung von Christine Rüffert (Universität Bremen)</p><p>Programmlänge 100 Min. (Filmlänge 60 Min.)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/2/csm_film_art_59_Schillinger_between_cbb56bf78b.jpg" length="13896" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/2/csm_film_art_59_Schillinger_between_cbb56bf78b.jpg" fileSize="13896" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Claudia Schillinger | Between</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 03 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>KABOOM! Comic in der Filmkunst</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kaboom-comic-in-der-filmkunst</link>
                            
                            <description>film:art 58 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ausstellung KABOOM! Comic in der Kunst 14.06.–06.10.2013 in der <a href="http://www.weserburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Neues Museum Weserburg" rel="noreferrer">Weserburg</a> präsentiert Christine Rüffert ein Programm mit filmischen Arbeiten.<br><br><strong>Mi. 03.07.2013, 20:30 Uhr im CITY 46</strong></p><p>Das Programm zeigt eine Auswahl internationaler Filme, die historische mit zeitgenössischen Positionen verbindet. In verschiedenen filmischen Techniken des Umgangs mit Found Footage und Zeichnung, von Scratching, Superexposure, Animation, Stop Motion, bis hin zu digital generierten Bildern werden Versatzstücke von Populärkultur recycelt und dekonstruiert, aber auch den grundlegenden ästhetischen Verfahren des Comics anverwandte, filmische Entsprechungen gefunden. Die thematische Ausrichtung auf Blood, Sex and Crime wird dabei höchst unterhaltsam ironisch unterlaufen.<br><br> Zwei der gezeigten Künstler sind ebenfalls mit Werken in der Ausstellung der Weserburg vertreten. Martin Arnold wird für ein Gespräch anwesend sein.</p><h4>Die Filme:</h4><p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Martin Arnold | Shadow Cuts | A 2010 | 4:10 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Jeff Keen | Marvo Movie | GB 1967 | 5:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Lewis Klahr | Pony Glass | USA 1997 | 15:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Nathalie Percellier | Bloody Well Done | D 1993/ 94 | 5:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Cathy Joritz | Negative Man | USA/ BRD 1985 | 2:30 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Martha Colburn | Cats Amore | NL 2002 | 16mm | 2:30 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Jordan Wolfson | Animation, Masks | USA 2012 | 12:29 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_film_art_58_Wolfson_animationasks_f4c635f0d3.jpg" length="6605" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_film_art_58_Wolfson_animationasks_f4c635f0d3.jpg" fileSize="6605" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jordan Wolfson | Animation Masks</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>An Tagen wie diesen - Film und Geschichte </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/an-tagen-wie-diesen-film-und-geschichte</link>
                            
                            <description>film:art 57</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 05.06.2013, 20:30 Uhr im CITY 46</strong></p><p>Wer erinnert sich nicht an die Bilder der brennenden Twin Towers? Filmische Abbildungen sind nicht nur illustrative Zeugnisse der Geschichte, sondern erzeugen mit ihrer Ästhetik eine eigene Realität. Besonders markante Bilder provozieren Gefühle. Im Extremfall können die aufgezeichneten Akte, wie die Erschießung eines Gefangenen, weniger der Tötung als der performativen Zurschaustellung von Macht dienen.</p><p>Experimentelle Filme können derartige Funktionen in Nachrichtenbildern aufdecken und ausstellen. Neben analytischen Strategien können sie aber auch in lyrischen Tönen persönliche Erinnerungen in Zeitgeschichte überführen oder mit ironisierenden ästhetischen Konzepten Geschichtswissen hinterfragen.<br> Das Programm umfasst eine kurzweilige Zusammenstellung von Experimentalfilmen aus sechs Ländern zum Thema Geschichte, kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert, Universität Bremen.<br><br><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Nicolae &amp; Elena | Richard Vetterli | CH 1991 | 7:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Drama, Strings and Horns | Gunter Krüger | D 1999 | 7:22 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Patriotic | Benny Nemerofsky Ramsay, Pascale Lièvre | F/ CDN 2005 | 4:05 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>America Punish Criminals | Peter E. Bengtsson | S 2005 | 4:04 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Passagen | Lisl Ponger | A 1996 | 12:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Human Remains | Jay Rosenblatt | DK 1998 | 30:00 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_film_art_57_ponger_passagen_48567c24ec.jpg" length="32408" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_film_art_57_ponger_passagen_48567c24ec.jpg" fileSize="32408" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lisl Ponger | Passagen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18255</guid>
                            <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Zuschauer im Experimentalfilm </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/zuschauer-im-experimentalfilm</link>
                            
                            <description>film:art 56</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/bisherige-filmsymposien/18-symposium.html" target="_blank" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" rel="noreferrer">18. Internationalen Bremer Symposiums zum Film</a> stellt Christine Rüffert ein Doppelprogramm zu Fragen der Zuschauerschaft vor.</p><h4>Projection Instructions | Zuschauer im Experimentalfilm I</h4><p><strong>Fr. 18.01.2013, 16:15 Uhr im CITY 46</strong></p><p>Der Experimentalfilm thematisiert die Rolle des Zuschauers nicht nur, häufig stellt er sie zugleich selbstreflexiv aus. Programm I führt eine Reihe von Filmen vor, die die Wahrnehmungsvoraussetzungen des Filmerlebens (z.B. die Trägheit des Auges) und die Projektionssituation einer klassischen Kinovorführung beleuchten.</p><p><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp; | </strong>Projection Instructions | Morgan Fisher | USA 1976 | 4:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Standard Gauge | Morgan Fisher | USA 1984 | 35:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Pasadena Freeway stills | Gary Beydler | USA 1974 | 6:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Marsa Abu Galawa (Careless Reef , Part 4) | Gerard Holthuis | NL 2004 | 13:00 Min.</p><h4>Holding the Viewer | Zuschauer im Experimentalfilm II</h4><p><strong>Sa. 19.01.2013, 14:30 Uhr im CITY 46 </strong></p><p>Zuschauer sind im Experimentalfilm auf andere Weise angesprochen, involviert und gefordert als im Spielfilm oder Dokumentarfilm. Die Experimente mit filmischen Mitteln zielen oft direkt auf die Wahrnehmung des Zuschauers. Programm II zeigt die Möglichkeiten der Kamera, die körperliche Befindlichkeit des Zuschauers mit ungewohnten Einstellungen und rasanten Bewegungen zu beeinflussen.<br><br><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp; | </strong>Holding the Viewer | Tony Hill | GB 1993 | 1:20 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Selbstschüsse | Lutz Mommartz | D 1967 | 7:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>C'ètait un rendez-vous | Claude Lelouch | F 1976 | 8:00 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Momentum | Martijn Veldhoen | NL 2003 | 5:50 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Vertigo Rush | Johann Lurf | A 2007 | 19:00 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 16 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Was erzählt uns das Kino vom Zuschauer?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/was-erzaehlt-uns-das-kino-vom-zuschauer</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Schule des Sehens</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 16.01.2013, 18:00-20:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong><br><br><strong>Leitung</strong>: Dr. Bettina Henzler</p><p>Seit Beginn der Filmgeschichte ist die Situation des Zuschauers auch ein Thema des Kinos. Das gilt vor allem für Filme, in denen Kino als Ort auftaucht oder der Zuschauer in einem fiktiven Publikum gespiegelt wird, wie in&nbsp;Sherlock, jr. von Buster Keaton (1924), Les quatre cents coups von François Truffaut (1959), Abouna von Mahamet Saleh-Haroun (2002) oder auch Charly and the Chocolate Factory von Tim Burton (2005). Auch phantastische Welten können die Mechanismen des Kinos als "Traummaschine" vor Augen führen: wenn wir beispielsweise riesige Köpfe an Fenstern auftauchen sehen oder wenn wir Figuren in eine Traumwelt folgen.<br> Anhand einer Reihe von Filmausschnitten beschäftigen wir uns mit der Frage, was uns Filme über den Zuschauer erzählen, wie sie Fragen zur Bedingung und Wirkung der Filmwahrnehmung aufwerfen, die auch die Filmtheorie bis heute beschäftigen.</p><h2>Sherlock, jr.</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 16.01.2013, 20:30 Uhr&nbsp; im CITY 46/ Kino 1</strong></p><p>Sherlock, jr., USA 1924, Regie: Buster Keaton, 45 Min., Musikbegleitung: Ezzat Nashashibi</p><p>Filmvorführer Buster steigt im Traum in das Geschehen auf der Leinwand ein. Als raffinierter Meisterdetektiv versucht er das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen. Da der Großteil der Filmhandlung aus diesen Traumsequenzen besteht, hatte Keaton die Möglichkeit, "unmögliche" Gags, Filmtricks und Stunts einzusetzen, die in einer realitätsbezogeneren Komödie nur schwer Platz gefunden hätten. Ein außergewöhnlicher Film über das Wesen des Kinos.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Sun, 02 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>film:art 10+10 = 20 Years of Curating Experimental Film in Bremen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/film-art-10-10-20-years-of-curating-experimental-film-in-bremen</link>
                            
                            <description>Ein Abend für den Experimentalfilm: Internationale Filmkünstler und Sammlungen richten gemeinsames Geburtstagsprogramm aus.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>So. 02.12.2012 im CITY 46 </strong></p><p>Seit 20 Jahren kuratiert Christine Rüffert in ihrer Programmreihe "film:art" experimentelle Filme und Videos in Bremen<br> von 1991-2001 in den Räumen des Neuen Museums Weserburg, Bremen<br> von 2002-2012 in den Räumen des Kommunalkinos Bremen/ Kino 46 /CITY 46<br><br> Anlässlich dieses Jubiläums durften sich fünf der über 200 bisher gezeigten Künstler und fünf der kooperierenden internationalen Experimentalfilmsammlungen je einen Film wünschen, und sollten begründen, warum sie ihn dem Publikum ans Herz legen. Christine Rüffert stellte die Filme, die "blind" (ohne Kentnnis der anderen Wünsche) ausgewählt wurden, zusammen. In einem kurzweiligen Doppelprogramm vereinen sich die Filme,<br> die sie begleitenden Kommentare und die Gespräche mit anwesenden "Wünschenden" (die manchmal gleichzeitig "Gewünschte" sind).&nbsp;<br><br><strong>18:00 Uhr</strong> Grußwort: Carmen Emigholz, Staatsrätin |&nbsp;Senator für Kultur<br> Einführung und Gespräch mit Gästen: Christine Rüffert<br> Programm "blind curating 1" (Carte Blanche der FilmkünstlerInnen)</p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Unsere Afrikareise | Peter Kubelka | A 1966 (gewünscht von John Smith, GB)<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Runs Good | Pat O'Neill | USA 1971 (gewünscht von Peter Tscherkassky, A)<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Meteor | Christoph Girardet, Matthias Müller | D 2011 (gewünscht von Bjørn Melhus, D)<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Faszinierendes Puppenhaus | Uli Versum | D 1987 (gewünscht von Matthias Müller, D)<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Bertha's Children | Grahame Weinbren, Roberta Friedman | USA 1976 (gewünscht von Christine N. Brinckmann, D)</p><p><strong>ca. 20:00 Uhr</strong> (Programmpause) Empfang</p><p><strong>20:30 Uhr</strong> Programm "blind curating 2" (Carte Blanche der AchivleiterInnen)&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Handtinting | Joyce Wieland | CDN 1967 (ausgewählt von Stefanie Schulte Strathaus | arsenal institut für film und videokunst, Berlin)<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Legal Errorist | Mara Mattuschka, Chris Haring | A 2005 (ausgewählt von Brigitta Burger-Utzer | sixpackfilm, Wien)<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>98.3 KHz (Bridge at Electrical Strom) | Al Razutis | USA 1973 (ausgewählt von Ralf Sausmikat | european media art festival Osnabrück)<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Movimenti di un Tempo Impossibile | Flatform | I 2011 (ausgewählt von Emmanuel Lefrant | Lightcone, Distribution du Cinéma Expérimental Paris)<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>The Girl Chewing Gum | John Smith | GB 1976 (ausgewählt von Ben Cook | Lux, artists' moving image, London)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_film_art_10_plus_ten_Mattuschka_Errorist_e6e85ad3be.jpg" length="107121" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_film_art_10_plus_ten_Mattuschka_Errorist_e6e85ad3be.jpg" fileSize="107121" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mara Mattuschka | Legal Errorist</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Glorious Catastrophe - Jack Smith</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/glorious-catastrophe-jack-smith</link>
                            
                            <description>film:art 55</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fr. 12.10.2012, 22:30 Uhr im CITY 46</strong></p><p>Mit seinen Underground Filmen erlangte der New Yorker Jack Smith in den 1960er Jahren Bekanntheit. Ihre ungewöhnliche Schönheit, ihr Low-Budget-Charme und der offene Umgang mit Sexualität zogen nicht nur das Lob der Kritiker auf sich, sondern wurden auch zur Zielscheibe der Zensur. Sie sprengten filmische Tabus und feierte ekstatisch künstlerische Freiheiten. Sein Werk war viele Jahre nur von Insidern geschätzt und die Filme fast unzugänglich. Als Teil der derzeit internationalen Neubewertung liegen nun restaurierte Fassungen seiner Filme vor.</p><p>Die Kuratorin Karola Gramann aus Frankfurt, die das Jack-Smith-Festival EXTRA TROUBLE ausrichtet (22.-25.11.2012) führt in Bremen anhand von drei Filmen in das Werk Jack Smiths ein.<br> Moderation: Christine Rüffert<br><br> In Kooperation mit <a href="http://www.queerfilm.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="queerfilm e.V." rel="noreferrer">queerfilm e.V.</a> anlässlich des 19. queerfilmfestival Bremen</p><p><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp; | </strong>Little Stabs at Happiness | Ken Jacobs | USA 1958-63 | 16mm | 15 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Flaming Creatures |&nbsp;Jack Smith | USA 1962-63 | 16mm | 43 Min. | mit Francis Francine, Dolores Flores (aka Mario Montez), Judith Malina, Marian Zazeela u.a., Ton: Tony Conrad<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>The Yellow Sequence | Jack Smith | USA 1963 | 16mm | 15 Min. | mit Tiny Tim, Francis Francine</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_film_art_55_Smith_normal_love_sm_64aeaf30fc.jpg" length="295773" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_film_art_55_Smith_normal_love_sm_64aeaf30fc.jpg" fileSize="295773" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MARIAN STEFANOWSKI                                    </media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Biographie versus Technologie - Wie Cyborgs vom Kino lernen in Lynn Hershmans Teknolust</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/biographie-versus-technologie-wie-cyborgs-vom-kino-lernen-in-lynn-hershmans-teknolust</link>
                            
                            <description>Sonderprogramm</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 18.07.2012, 19:30 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong></p><p><strong>Vortrag</strong> Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen anlässlich der Preisträgerausstellung<a href="http://www.film.uni-bremen.de/typo3/#_msocom_1" target="_blank" id="_anchor_1" name="_msoanchor_1" rel="noreferrer"></a>des digital art award vom 2. Juni bis 19. August 2012</p><h2>Teknolust</h2><p><strong>Film zum Vortrag</strong><br> im Anschluss, ca. 20:00 Uhr</p><p>Teknolust, USA 2002, Regie: Lynn Hershman, mit Tilda Swinton, Jeremy Davies, 85 Min., OmU</p><p>Lynn Hershman erzählt in Teknolust die Geschichte einer Biogenetikerin namens Rosetta Stone. Mit Hilfe eines Computers gelingt es Stone, nicht nur ihre eigene DNS zu vervielfältigen, sondern daraus auch drei Replikanten zu züchten, im englischen Original werden sie Self-Replicating Automatons genannt, kurz SRAs, die nicht nur menschlich aussehen, sondern auch der Hauptfigur Rosetta wie aus dem Gesicht geschnitten sind. Alle vier Figuren werden von der Schauspielerin Tilda Swinton gespielt. Die Biogenetikerin und ihre Nachschöpfungen unterscheiden sich nur durch Haarfarbe und Frisur und die drei SRAs zusätzlich untereinander durch die Farbe ihrer Kleidung, die auch ihren drei Namen entsprechen: Olive, Marinne und Ruby.<br><br><strong>Weitere Filme von Lynn Hershman im CITY 46: </strong><br> Strange Culture, USA 2007, Sa. 02.06.2012, 20:30 Uhr<br> Conceiving Ada, USA 1997, Do. 16.08.2012, 19:30 Uhr</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Film noir</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/film-noir</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Schule des Sehens</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 04.07.2012 18:00-20:00 Uhr, CITY 46/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Dr. Bettina Henzler</p><p>Jean-Luc Godards À bout de souffle ist eine Hommage an den Film noir. In dem Seminar werden die Merkmale dieses Genres des amerikanischen Gangsterfilms der 1940er Jahre und ihre Parodie in dem Kultfilm der Nouvelle Vague untersucht.</p><h2>À bout de souffle</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 04.07.2012, 20:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdl.: 01.07., 19:30 Uhr | 02.07., 19:30 Uhr | 03.07., 19:30 Uhr)</p><p>À bout de souffle, F 1959, Regie: Jean-Luc Godard, mit Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg, Claude Mansard, 87 Min., OmU</p><p>„Nach diesem Film werde das Kino nie mehr so sein wie zuvor – das soll François Truffaut zur Premiere von Außer Atem gesagt haben. In den Straßen von Paris gedreht, mit jungen Darstellern, die sich frei vor der Kamera bewegten, und einem schnellen Rhythmus brachte dieser Film wie kein anderer das Lebensgefühl der 1960er Jahre zum Ausdruck.<br> Auf dem Weg nach Paris gerät der Autodieb Michel Poiccard mit einer gestohlenen Luxuslimosine in eine Geschwindigkeitskontrolle. Er erschießt einen Polizisten und versteckt sich bei der jungen Amerikanerin Patricia, die in Paris Zeitungen verkauft und sich zum Ziel gesetzt hat, Journalistin zu werden. Während Michel versucht, Geld für die gemeinsame Flucht aufzutreiben, gerät Patricia in das Visier der Polizei und muss sich zwischen ihren Gefühlen und der Karriere entscheiden.<br> Mit dem billig gedrehten Film revolutionierte Jean-Luc Godard die Filmsprache und stellte die Regeln des Film noir auf den Kopf. Der glücklose Kleinkriminelle Michel ist eine Parodie des coolen Hollywood-Helden. Und Patricia, die nach Selbstverwirklichung und Unabhängigkeit strebt, ähnelt so gar nicht der klassischen Gangsterbraut. In der Suche nach Glück und Freiheit wurden die beiden zu Ikonen der Jugendkultur, die Darsteller Jean Seberg und Jean-Paul Belmondo zu Stars der Nouvelle Vague." © Cinéfête</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Wed, 27 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sprache und Film</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sprache-und-film</link>
                            
                            <description>film:art 54 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 27.06.2012, 20:30 Uhr im CITY 46</strong></p><p>Ein in Casablanca gefundenes Fragment eines indischen Films mit arabischen und französischen Untertiteln, ein Videokunstessay über die Geschichte der New Yorker Chinatown, eine gesungene feministische Pop-Performance aus Österreich, ein Festivaltrailer und die konzeptionelle Publikumsverulkung eines kanadischen Avantgardefilmmeisters zeigen den vielfältigen, reflektierten Umgang von Film- und Videokünstlern mit der gesprochen und geschriebenen Sprache im Film.&nbsp;<br><br> In Kooperation mit der <a href="http://www.weserburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Neues Museum Weserburg" rel="noreferrer">Weserburg</a>, anlässlich der <a href="http://www.weserburg.de/index.php?id=77&amp;L=0" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Neues Museum Weserburg" rel="noreferrer">Ausstellung</a> der "ars viva 11/ 12 Sprache - Language". Durch das Programm führt die Kuratorin Christine Rüffert.</p><p><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Film ist mehr als Film | Gustav Deutsch | A 1996 | 35mm | 1 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>5 Lessons and 9 Questions about Chinatown | Shelly Silver | USA 2009 | bluray | 10 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>so is this | Michael Snow | Can 1982 | 16mm | 47 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>b-star, untötbar! | Sabine Marte | A 2009 | Beta SP | 7 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; | </strong>Film/Spricht/Viele/Sprachen | Gustav Deutsch | A 1995 | 35mm | 1 Min.</p><p>Programmlänge ca. 100 Min. (Filmlänge 66 Min.)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_54_Silver_5lessons.jpg" length="35229" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_54_Silver_5lessons.jpg" fileSize="35229" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Shelly Silver | Five Lessons</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 23 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Die Abgründe der Komik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/die-abgruende-der-komik</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Schule des Sehens</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 23.05.2012, 18:00-20:00 Uhr, CITY 46/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Dr. Bettina Henzler</p><p>Am Beispiel von To Be or Not to Be von Ernst Lubitsch verfolgen wir die Fragen: Warum lachen wir? Wie kann Komik an Tragik grenzen? Welches subversive und kritische Potenzial hat die Komödie? Dabei werden auch Bezüge zu anderen Hollywood-Komödien der 1930-40er Jahre hergestellt.</p><h2>Sein oder Nichtsein</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 23.05.2012, 20:30 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdl.: 17.05. 18:00 Uhr | 19.05., 21.05., 23.05. jeweils 20:30 Uhr | 18.05. 22:30 Uhr)</p><p>Sein oder Nichtsein (To Be or Not to Be), USA 1942, Regie:&nbsp;Ernst Lubitsch, mit Carole Lombard, Jack Benny, Robert Stack, 99 Min., DF</p><p>Mit der Satire To Be or Not to Be stellte sich Ernst Lubitsch, für seine spritzigen Screwball-Comedys bekannt, 1941 der Gegenwart von Nationalsozialismus, Holocaust und Krieg. Der Titel verweist auf Shakespeares Dramen, auf das Theater, das Schauplatz des Geschehens ist: Hier probt eine Truppe arbeitsloser Schauspieler ein Stück gegen den Faschismus. Jedoch erhält das Spiel um Sein und Schein im historischen Kontext der Besatzung Polens durch die Nationalsozialisten eine existenzielle Dimension: Nicht zu scheinen, was man ist, wird zu einer Frage von Leben und Tod. Die Theaterbühne muss verlassen werden, um Widerstand gegen den Terror zu leisten und zugleich wird das Theaterspiel zu einer Strategie des Überlebens.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>K wie Kurosawa</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/k-wie-kurosawa</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Das ABC des Autorenfilms</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 25.04.2012, 16:00-20:00 Uhr im CITY 46</strong><strong>/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Akira Kurosawa wird seit seinem Film Rashomon in der westlichen Welt als ausgezeichneter Regisseur gefeiert, mit dem er 1951 den Goldenen Löwen beim Filmfest in Venedig gewinnt. Mit seinem Film Die sieben Samurai etabliert er 1953 seinen Weltruhm. Im Zentrum des Seminars stehen allerdings Kurasawas weniger bekannte Auseinandersetzungen mit dem zeitgenössischen Japan der Nachkriegszeit. Darin zeichnet er komplexe Konflikte im Alltagsleben der Großstadt mit einem unvergleichlichen Sinn für die Bildkomposition.</p><h2>Akira Kurosawas Träume</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 25.04.2012, 20:30 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdl.: Sa. 29.04. + Mo. 30.04.2012, 18:00 Uhr | Di. 01.05. + Mi. 02.05.2012, 20:30 Uhr)</p><p>Akira Kurosawas Träume (Yume), Jap/ USA 1990, Regie &amp; Buch: Akira Kurosawa, mit Akira Tearo, Mitsuko Baisho, Martin Scorcese, 119 Min., OmU</p><p>Akira Kurosawas 29. Film gilt als sein persönlichstes und intimstes Werk. Die acht Episoden greifen auf wahre Träume des Regisseurs zurück und verbinden Kindheitserinnerungen, Ängste und Hoffnungen zu einem farbenprächtigen Reigen von außergewöhnlicher Poesie. "Eine eindringliche Aufforderung, zu den Wurzeln des Lebens ... zurückzukehren und selbst hinter den Banalitäten das Geheimnis des Daseins zu entdecken." (film-dienst)</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Peter &amp; Peter </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/peter-peter</link>
                            
                            <description>film:art 53 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 08.02.2012, 18:00 Uhr im CITY 46</strong></p><p>Peter Kubelka und Peter Tscherkassky sind weltweit renommierte Vertreter des experimentellen Kinos. In ihren Filmen dekonstruieren sie auf scharfsinnige und humorvolle Art die Grundlagen des Kinos und erfinden es neu. In der Gegenüberstellung des jeweils ersten sowie neuesten ihrer Filme erschließt sich auch die Kontinuität der österreichischen Filmavantgarde der letzten 60 Jahre.</p><p>Mit einer Einführung von Christine Rüffert.</p><p><strong>Die Filme:<br> &nbsp;&nbsp; | </strong>Mosaik im Vertrauen | Peter Kubelka | A 1955 | 16 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Dichtung und Wahrheit | Peter Kubelka | A 1996-2003 | 13 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong> Liebesfilm | Peter Tscherkassky | A 1982 | 8 Min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong> Coming Attractions | Peter Tscherkassky | A 2010 | 25 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Farbe, Tricks und Projektionen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/farbe-tricks-und-projektionen</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Schule des Sehens</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 01.02.2012, 16:00-18:00</strong><strong> Uhr im CITY 46</strong><strong>/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Dr. Bettina Henzler</p><p>An dem legendären, in knallbunten Technicolor gedrehten Märchen-Musical The Wizard of Oz wird die Entwicklung der Farbe im Film, Ausstattung und Tricktechniken des klassischen Hollywoodkinos besprochen. Die Geschichte vom Wunderland hinter dem Regenbogen erzählt auch vom Kino selbst als Projektionsfläche unserer Träume.</p><h2>The Wizard of Oz</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 01.02.2012, 18:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdl.: Do. 02.02.2012, 20:00 Uhr)</p><p>The Wizard of Oz, USA 1939, Regie: Victor Fleming, mit Judy Garland, Frank Morgan, Ray Bolger, 107 Min., OmU</p><p>Der Zauberer von Oz ist nicht nur ein weltberühmtes Kinderbuch von L. Frank Baum (1900), sondern einer der erfolgreichsten und meistzitierten Filme der amerikanischen Filmgeschichte (1939). Der farbenfrohe Märchen-, Abenteuer- und Musical-Film aus der Blütezeit der Hollywood-Studios lädt heute wie damals zum Träumen ein. Er beeindruckt durch seine Farb- und Musikgestaltung, fantastische Kostüme und Studiobauten, verblüffende Tricktechniken und eine ebenso einfache wie vielschichtige Geschichte. Im Zentrum steht – ähnlich wie bei Alice im Wunderland – ein Mädchen, das in eine fremde Traumwelt reist, dort mit bösen Mächten kämpft und spannende Abenteuer erlebt.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>C wie Cassavetes</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/c-wie-cassavetes</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Das ABC des Autorenfilms</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 25.01.2012, 16:00-18:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Cassavetes steht für ein US-amerikanisches Kino jenseits von Hollywood. Sein Werk ist von einer avantgardistischen Ästhetik geprägt, zu deren Besonderheiten die Arbeit mit Licht, Kamera und das Schauspiel gehören. Cassavetes wendet sich dem Alltag und dem realen Leben zu – jenseits von Perfektion und Hollywood-Glamour.</p><h2>Gloria</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 25.01.2012, 18:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdl.: Do. 26.01.2012, 20:00 Uhr)</p><p>Gloria, USA 1980, Regie: John Cassavetes, mit Gena Rowlands, Buck Henry, 103 Min.</p><p>Gloria, die Ex-Geliebte eines Mafiabosses, will ihre Freundin warnen, dass ihre Familie von der "Firma" liquidiert werden soll. Doch zu spät, sie kann gerade noch den sechsjährigen Phil retten. Die kühle Blonde hasst Kinder, doch zwischen ihr und Cosmo entsteht auf ihrer Flucht eine tiefe Freundschaft. Cassavetes erzählt diese Geschichte in einer Vielzahl von Einzelbildern.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>&quot;Living Archive&quot;: Film als Theorie – Theorie als Film </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/living-archive-film-als-theorie-theorie-als-film</link>
                            
                            <description>Sonderprogramm</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 11.01.2012, 16:00-18:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Living Archive beschreibt eine zeitgemäße Archivarbeit, die nicht nur dem Selbsterhalt dient, sondern neue Zugänge zum Filmerbe herstellt. Im Teilprojekt "Film als Theorie – Theorie als Film" werden die Filme von Laura Mulvey und Peter Wollen erforscht. In Kooperation mit Arsenal - Institut für Film und Videokunst.</p><h2>Riddles of the Sphinx</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 11.01.2012, 18:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong></p><p>Riddles of the Sphinx, GB 1976-1977, Regie &amp; Buch: Laura Mulvey, Peter Wollen; mit Dinah Stabb, Merdelle Jordine, 92 Min., OmU</p><p>Laura Mulvey gilt als Leitfigur der feministischen Filmanalyse, in der sie erstmals patriarchale Einflüsse auf Frauenbilder im frühen Hollywoodfilm untersuchte. In Riddles of the Sphinx versuchte sie, einen den Frauenkörper fetischisierenden Filmblick zu vermeiden. "Einen Film zu finden, der die Grenzen verschiedener Publikumserwartungen überschreitet, der bescheiden und doch streng in seiner intellektuellen Anlage ist, vergnüglich und zugleich provokativ – das ist wirklich ein seltenes Ereignis." (Sight &amp; Sound 1977)</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Allgemein/Seminare_Living_Archives_250x167.jpg" length="242781" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Bilder_Allgemein/Seminare_Living_Archives_250x167.jpg" fileSize="242781" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Archiv des Arsenals</media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>B wie Bresson</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/b-wie-bresson</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Das ABC des Autorenfilms</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>&nbsp;</h3><p><strong>Mi. 21.12.2011, 16:00-18:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Bressons Kunst ist die Suche nach der knappsten, sparsamsten Formulierung. Was er im Laufe seines Lebenswerks an Verfeinerungen der Mittel entwickelt hat, zielte immer darauf, mit noch weniger auszukommen.</p><h2>Das Geld</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 21.12.2011, 18:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong></p><p>Das Geld (L'argent), F/ Schweiz 1983, Regie: Robert Bresson, mit Christian Pathey, Vincent R isterucci, 85 Min., DF</p><p>Gefälschte 500-Francs-Scheine sind im Umlauf. Ein junger Mann wird zu Unrecht verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben. Er landet kurz im Gefängnis. Danach ist nichts mehr wie vorher. Sein Lebensweg hat sich verändert und er wird Rache an der Gesellschaft üben. Bressons letzter Film im Alter von 81 Jahren.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das Kino als Einstellung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/das-kino-als-einstellung</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Schule des Sehens</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 07.12.2011, 16:00-18:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Bettina Henzler</p><p>Die Einstellung ist die kleinste Einheit des Films: ein bewegtes Bild. Sie ist Zeit, Raum und Bewegung; Ausschnitt aus der Wirklichkeit, Rahmen eines Bildes, Schauplatz einer Inszenierung. In Einstellungen äußert sich auch eine Haltung zur gefilmten Wirklichkeit. Es geht um die Frage, wie diese Aspekte im Film zusammenspielen und wie sie Stil und Wirkung des modernen Kinos prägen.</p><h2>L'enfant</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 07.12.2011, 18:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong></p><p>L'enfant, Belgien/ Frankreich 2005, Regie: Luc und Jean-Pierre Dardenne mit Jérémie Renier, Déborah François, 95 min.</p><p>Der Kleinkriminelle Bruno macht alles zu Geld – sogar sein eigenes Kind ... Der realistische Stil der Brüder Dardenne ist durch eine sorgfältige Komposition langer Einstellungen geprägt. Die beiden belgischen Regisseure stehen in der Tradition der europäischen Nachkriegsmoderne, für die das Drehen von Einstellungen eine Frage der moralischen Haltung war. Sie verbinden in einzigartiger Weise einen genauen Blick auf die soziale Realität mit zeitlosen Fragen nach Schuld und Verantwortung, nach dem Spielraum, dem jeden Menschen für ein bewusstes Handeln bleibt. Mit L'enfant wurde bereits der zweite Film der Dardennes mit der Goldenden Palme in Cannes ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>A wie Antonioni</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/a-wie-antonioni</link>
                            
                            <description>aus der Reihe: Das ABC des Autorenfilms</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 16.11.2011 16.00–18:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong><br><br><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Michelangelo Antonioni gehört zu den zentralen Regisseuren des italienischen Kinos. Sein Werk entsteht im Kontext des Neorealismus' nach dem II. Weltkrieg. Der Seminarblock ist eine ergänzende Vorbereitung zur anschließenden Filmvorführung von Antonionis La Notte.</p><h2>Die Nacht</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 16.11.2011 18.00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdh.: Do. 17.11., 20:30 Uhr)</p><p>La Notte, Italien/ Frankreich 1961, Regie: Michelangelo Antonioni, mit Jeanne Moreau, Marcello Mastroianni, Monica Vitti, 122 Min.</p><p>Der Schriftsteller Giovanni ist seit zehn Jahren mit seiner attraktiven Frau Lidia verheiratet. Im Laufe einer Nacht enthüllt sich die Leere und die Kommunikationslosigkeit ihrer Beziehung. "Antonionis brillant inszenierter Film [ist] einer der einflussreichsten Filme des europäischen Nachkriegskinos, der - nicht zuletzt wegen seiner hervorragenden Darsteller - auch heute noch zu faszinieren vermag." (Lexikon des internationalen Films)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Absolute Farbe - vom Bauhaus zur Computerkunst</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/absolute-farbe-vom-bauhaus-zur-computerkunst</link>
                            
                            <description>film:art 52</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ausstellung "Farbe im Fluss" in der&nbsp; <a href="http://www.weserburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="weserburg" rel="noreferrer">Weserburg</a> | Museum für Moderne Kunst<br> kuratiert und präsentiert von Christine Rüffert</p><p><strong>Mi. 9.11.2011, 18:00 Uhr im </strong><a href="http://www.city46.de/willkommen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="CITY 46" rel="noreferrer"><strong>CITY 46</strong></a></p><p>Bereits zur Stummfilmzeit experimentierte man am Bauhaus mit abstrakten Farbformen. Seither finden sich in der Geschichte des Avantgardekinos vielfältigste Ansätze, Farbe losgelöst von einer Erzählung als eigenständiges formales Mittel einzusetzen, oft im Verhältnis zu einer musikalischen Tonebene. Christine Rüffert führt durch ausgewählte Beispiele von den deutschen Klassikern der 1920er Jahre über die amerikanische Visual Music der 1940er-60er, streift eigenwillige Beiträge aus Frankreich, Großbritannien und Australien und endet bei den synästhetischen Videos der zeitgenössischen österreichischen Computerkünstler.&nbsp;</p><p><strong>Die Filme:</strong><br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Reflektorische Farblichtspiele | Kurt Schwerdtfeger&nbsp; | D 1922 | 22:00 Min. (Ausschnitt)<br> &nbsp; <strong>&nbsp;| </strong>Opus III | Walter Ruttmann&nbsp; | D 1922 | 3:40 Min. | 35mm&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Komposition in Blau | Oskar Fischinger | D 1935 | 4:00 Min. | 35mm<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Color Rhapsody | Marie E. Bute | USA 1948 | 6:00 Min. | 16mm<br> &nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Allures | Jordan Belson | USA 1961 | 7:00 Min. | 16mm<br> &nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Still Life | Jenny Okun | GB 1976 | 6:00 Min. | 16mm<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Printer Light Play | Arthur &amp; Corinne Cantrill | AUS 1978 | 6:00 Min. |&nbsp; 16mm&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Bouquet No. 3 | Rose Lowder | F 1995 | 1:00 Min.&nbsp;| 16mm<br> &nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Irrealis | Rasmus Gerlach | D 2010 | 3:00 Min. | dvd<br> &nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Blinq | Billy Roisz | A 2002 | 7:00 Min. | Beta SP<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> o68 | lia | A 2008 | 6:00 Min. | Beta SP&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_52_lia_o68.jpg" length="122004" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_52_lia_o68.jpg" fileSize="122004" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>lia| o68</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Matthias Müller  - Medienkünstler  </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/matthias-mueller-medienkuenstler</link>
                            
                            <description>film:art 51</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 20.4.2011, 20:30 Uhr im Kino 46</strong> &nbsp;</p><p>Matthias Müller ist zweifelsohne einer der bedeutenden deutschen Film- und Medienkünstler. Seine Biografie illustriert den Werdegang vom Filmemacher, der mit experimentellen Super8-Filmen seine Karriere begann, zu einem Künstler, dessen installative Arbeiten in Museen und Galerien gezeigt werden. Zwei Werke verdeutlichen diese Entwicklung: «Aus der Ferne – The Memo Book », entstanden 1989 als sein erster 16mm-Film an der Filmklasse der Hochschule für Bildende Kunst Braunschweig, und die «Phoenix Tapes», ein Zyklus von Videobändern, den er gemeinsam mit Christoph Girardet 1999 als Auftragsarbeit für das Oxford Museum of Modern Art konzipierte.</p><p>Mit einer Einführung von Christine Rüffert.</p><p><strong>Die Filme</strong>:<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Aus der Ferne - The Memo Book | Matthias Müller | D 1989 | 28 Min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Phoenix Tapes | Matthias Müller &amp; Christoph Girardet | D 1999 | 45 Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_film_art_51.mueller_7dec9a8cd8.jpg" length="37413" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_film_art_51.mueller_7dec9a8cd8.jpg" fileSize="37413" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matthias Müller</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>ExperimenTierfilme </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/experimentierfilme</link>
                            
                            <description>film:art 50</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/bisherige-filmsymposien.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Internationales Symposium Archiv" rel="noreferrer">16. Internationalen Symposium zum Film</a> «Der Film und das Tier. Aufzeichnen, Inszenieren und Animieren von Tieren im Kino» stellt Christine Rüffert ein zweiteiliges Programm vor.&nbsp;</p><p><strong>Sa. 22.1.2011, 11:00 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p>Die experimentelle Filmavantgarde ist reich an Darstellungen von Tieren. Zu den Praktiken des Aufzeichnens, Inszenierens und Animierens gesellt sich hier das Ästhetisieren. Eine interessante künstlerische Erscheinungsform ist dabei nie Selbstzweck, sie nimmt die filmischen Möglichkeiten zum Ausgangspunkt spielerischer Untersuchungen.<br> In einem Doppelprogramm treffen Beobachtungsszenarien auf Geschichten von Haustieren.<br> Im ersten Teil: die Projektion aufgeklebter Mottenflügel (mothlight), ein Ausschnitt ungestellter Realität als bewusstes Fragment (Stare), die Visualsierung &nbsp;einer Käfigsituation (Tiger) &nbsp;und die rhetorische Fantasie einer Katze (Fone fur Follies).<br> Im zweiten Teil: eine nackte Dame mit Dackel (Polly), ein home movie mit Katzen (Catfilm for Kathy and Cinnie), eine subversive Abhandlung über das Verhältnis von kleinen Mädchen und Hunden (Dog of my dreams) und&nbsp; die liebevolle Ankündigung einer Euthanasie (Final Exit). &nbsp;</p><p><strong>Die Filme I:&nbsp;</strong><strong>Animal Studies</strong>&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Mothlight |&nbsp;Stan Brakhage |&nbsp;USA 1963 | 3:00 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Stare |&nbsp;Karl Kels |&nbsp;D 1991 | 6:00 Min.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>| </strong>Tiger |&nbsp;David Rimmer |&nbsp;CAN 1994 | 5:00 Min.<br> &nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Fone Fur Follies |&nbsp;Vivian Ostrovsky |&nbsp;F 2007 | 10:43 Min.&nbsp;<br> &nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Sea Horses and Flying Fish |&nbsp;Rick Raxlen |&nbsp;&nbsp;CAN 2004 | 1:00 Min.</p><p><strong>Die Filme II:&nbsp;Man’s Best friend</strong> &nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Polly |&nbsp;Rolf Wiest |&nbsp;BRD 1968/69 | 9:00 Min.&nbsp;<br> &nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Catfilm for Kathy and Cinnie |&nbsp;Standish Lawder |&nbsp;USA 1973 | 3:00 Min.&nbsp;<br> &nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Dog of My Dreams |&nbsp;Roz Mortimer |&nbsp;GB 2001 | 11:36 Min.&nbsp;<br> &nbsp; &nbsp;<strong>| </strong>Final Exit |&nbsp;Joe Gibbons |&nbsp;USA 2000 | 5:00&nbsp;Min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_film_art_50_Ostrovsky_forfurfollies_f2fd2f5809.jpg" length="10727" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_film_art_50_Ostrovsky_forfurfollies_f2fd2f5809.jpg" fileSize="10727" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Vivian Ostrovsky | Fur For Follies</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Von Nonnen und Affen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/von-nonnen-und-affen</link>
                            
                            <description>film:art 49</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit den Anfängen der Kinematographie hat sich der Film mit sich selbst beschäftigt. 115 Jahre Filmgeschichte bilden ein reichhaltiges Reservoir an Material. Neben den vielen Remakes, die vornehmlich in Hollywood produziert werden, haben das experimentelle Avantgardekino und die Videokunst die Filmgeschichte recycelt. Die Bandbreite reicht von einfachen Ton- und Bildzitaten bis hin zu strukturellen Arbeiten mit Found Footage Material, von der Hommage an einen einzelnen Regisseur bis zur trashigen Nachinszenierung einer Horrorfilmszene.&nbsp;</p><p><strong>Mi. 3.11.2010, 20:30 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:</strong><br> &nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Film ist mehr als Film | Gustav Deutsch |&nbsp;A 1996 | 1:00 min<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Projection Instructions | Morgan Fisher | A 1996 | 4:00 min<br> &nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Damned If You Don't | Su Friedrich |&nbsp;USA 1987 | 16:00 miin<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Release | Christoph Girardet | D 1996 | 10:00 min<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>kingkong | Michaela Grill |&nbsp;A 2000 |&nbsp; 8:00 min<br> &nbsp;<strong>&nbsp; | </strong>Looking for Alfred | Johan Grimonprez | B 2005 | 10:00 min<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Passage à l'Acte | Marin Arnold |&nbsp;A 1993 | 12:00 min<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>S.O.S. Extraterrestria |&nbsp; Mara Mattuschka | A 1993 | 10:00 min</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_49_Fisher_ProdjectInstruct.png" length="1999" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_49_Fisher_ProdjectInstruct.png" fileSize="1999" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Morgan Fisher | Projection Instructions</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>me, myself &amp; I - Das Selbstporträt im Film: of Boys and Girls </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/me-myself-i-das-selbstportraet-im-film-of-boys-and-girls</link>
                            
                            <description>film:art 48</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Durch seinen häufig persönlich geprägter Zugang zur Welt hat gerade der Experimentalfilm eine große Vielfalt an filmischen Selbstporträts hervorgebracht. Der Schwerpunkt dieses Programms liegt auf selbstinszenatorischen und performativen Arbeiten mit genderspezifischen Themenstellungen. Unter den FilmemacherInnen befinden sich drei Generationen österreichischer Avantgardekünstler*innen, sowie neuere Arbeiten bekannter Videokünstler, die sich der Musikclipästhetik bedienen.</p><p><strong>Mi. 10.6.2009, 20:30 Uhr im Kino46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:<br>  &nbsp;&nbsp; | </strong>Selbstporträt mit Kopf |&nbsp;Valie Export | A 1966/67 | 1:00 min<br> &nbsp;<strong>&nbsp; | </strong>Body Tape | Valie Export | A 1970 | 4:00 mins<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Kugelkopf | Mara Mattuschka | A 1985<strong></strong>| 6:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Kip Masker | Maria Petschnig | A 2008 | 3:00 mins&nbsp;<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Je suis une bombe | Elodie Pong | CH 2006 | 6:38 mins<strong></strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>I<strong></strong>am a boyband | Benny Nemerofsky Ramsay | D 2002 | 5:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Selbstbildnis | Wolfgang Lehmann | D 2002 | 7:42 mins<br> &nbsp;<strong>&nbsp; | </strong>No Sunshine | Bjørn Melhus | D 1997 | 5:30 mins<br> &nbsp;<strong>&nbsp; | </strong>Ich suche nichts, ich bin hier | Holger Mader | D 1994 | 3:45 mins</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_film_art_48_Petschnig_kipmasker_ffeb5de990.jpg" length="149428" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_film_art_48_Petschnig_kipmasker_ffeb5de990.jpg" fileSize="149428" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maria Petschnig | Kip Masker</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>me, myself &amp; I - Tagebuchfilme</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/me-myself-i-tagebuchfilme</link>
                            
                            <description>film:art 47</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der persönlich geprägter Zugang zur Welt findet in Tagebuchfilmen seinen deutlichsten Ausdruck. Die Verwendung des Begriffs zurück auf die Protagonistin der New Yorker Avantgarde Marie Menken, die in ihrem Werk »Notebook« (USA 1962, 11 Min.) fortlaufend nur durch Kameraschnitt verbundene Impressionen aufnahm und damit die neue Filmform des Fragmentarischen auch für andere öffnete. Wie in einem Notizbuch versammelt sie Aufnahmen, die sie über einen längeren Zeitraum zwischen den späten vierziger und den frühen sechziger Jahren gedreht hatte zu einem filmischem Skizzenbuch. Die jüngeren und die europäischen Filme in diesem Programm nutzen Text und Monolog zu stream-of-consciousmess artigen Selbstaussagen.</p><p><strong>Mi. 29.04.2009, 20:30 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Notebook | Marie Menken | USA 1962 | 11 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Gently down the stream&nbsp; | Su Friedrich | USA 1981 |12 mins<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Die Statik der Eselsbrücken |&nbsp;Michael Brynntrup |&nbsp; BRD 1990 | 21 mins<br> &nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Aus der Ferne - The Memo Book |&nbsp;Matthias Müller |&nbsp; BRD 1989 | 28 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_47_Friedrich_Gentlydownthestream.JPEG" length="16328" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_47_Friedrich_Gentlydownthestream.JPEG" fileSize="16328" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Su Friedrich | Gently down the stream</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Blicklust</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/blicklust</link>
                            
                            <description>film:art 46</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kino beruht auf der Überrumpelung des Auges, nutzt seine Trägheit. Kino stimuliert unseren Sehsinn. Im Kino kommen die Augen zu sich selbst, während sie im Alltag meist nur als Vehikel zur Orientierung gebraucht werden. Heide Schlüpmann spricht im Zusammenhang von Celluloid und seiner Projektion im Kino von einer Lust am Sehen, einer »Augenlust«, die als Vorlust zu verstehen sei, auf das was es da zu entdecken gibt, eine Lust, die schon beginnt, wenn das Licht verlöscht, die ersten Projektionsstrahlen auf die Leinwand fallen und von den zu entdeckenden Farben, Formen und Geschichten künden. Das Avantgardekino thematisiert diesen Umstand und stellt diese Augenlust zur Schau: filmische Experimente zum Thema Sehen und Gesehenwerden, Realität und Abbild, Kameraauge und Zuschauer. Die Bandbreite reicht vom surrealistischen Klassiker bis zur neuesten Arbeit des österreichischen Formalfilms.</p><p><strong>Mi. 4.03.2009, 20:30 Uhr iim Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp;<strong> |</strong> Un chien andalou |&nbsp;Luis Buñuel, Salvador Dalí | F 1929, |19 mins<br> &nbsp;<strong>&nbsp; | </strong>Das Zauberglass&nbsp; | Bjørn Melhus | D 1991 | 6 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>I am (not) seen | Takahiko Iimura | J 2003 | 5 mins<br> &nbsp;<strong>&nbsp; |</strong> What I'm Looking For |&nbsp;Shelly Silver | USA 2004 | 15 mins<br> &nbsp;<strong>&nbsp; | </strong>Verdrehte Augen | Dietmar Brehm | A 2002 | 12 mins<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Vertigo Rush | Johan Lurf | A 2007 | 19 mins</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_film_art_46.Bunuel_chienandalou_6633cd5e97.jpg" length="11386" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_film_art_46.Bunuel_chienandalou_6633cd5e97.jpg" fileSize="11386" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Luis Bunuel | Un Chien Andalou</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 02 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ausschweifungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ausschweifungen</link>
                            
                            <description>film:art 45</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>»Ich liebe das Kino, aber als Filmkuratorin interessiert es mich auch, mit Filmen an andere Orte auszuschweifen. Das möchte an einem Programmausschnitt zeigen, der dem »RosenFilmFest« entnommen ist, das im Juni 2003 im Frankfurter Palmengarten stattfand. Die Projektion erfolgte auf die inszenierte Leinwand zwischen den Bildern der Malerin Sabine Hartung. Der Raum war ein Glasanbau zum Palmenhaus, in dem über den Wasserfällen ein Kakadu wohnte. Besucher des populären Rosen- und Lichterfestes gerieten so unversehens in eine Kinosituation und trafen auf Filme, die sie sonst im Leben wohl nicht gesehen hätten.« (Karola Gramann)</p><p>Christine Rüffert (Universität) im Gespräch mit der Kuratorin Karola Gramann (<a href="http://www.kinothek-asta-nielsen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Kinothek Asta Nielsen</a>)</p><p><strong>Mi. 02.07.2008, 20:30 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; | Das Porträt | May Spils | BRD 1966<br> &nbsp;&nbsp; | The White Rose | Bruce Conner | USA 1967<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; u.a.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/3/csm_film_art_45.WHITE_ROSE_6e6dae4c42.jpg" length="127480" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/3/csm_film_art_45.WHITE_ROSE_6e6dae4c42.jpg" fileSize="127480" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Bruce Conner | The White Rose</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-18281</guid>
                            <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Filmische Freibeuter</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/filmische-freibeuter</link>
                            
                            <description>film:art 44</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Found Footage - Filme sind Freibeuter der Filmindustrie. Sie entreissen der Kinomaschinerie Filmmaterial, um es zu recyclen und ihm neue Botschaften abzutrotzen. Ob Wochenschau, Porno, Disney-Tierfilm oder Genreklassiker: mit ihren subversiven Neubearbeitungen dekonstruieren und unterlaufen&nbsp; Found Footage - Filme die ursprünglichen medialen Wirkungen. Zu sehen ist Auswahl von Klassikern des Genres, darunter der legendäre »Home Stories« von Matthias Müller und der 2005 in Cannes präsentierte »Instructions for a Light and Sound Machine« von Peter Tscherkassky.</p><p><strong>Mi. 11.06.2008, 20:30 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> 55/95 | Gustav Deutsch | A 1995 | 1:00 min<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Home Stories | Matthias Müller | BRD 1990 | 6:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Come on, Babe | Sharon Sandusky | USA 1988 | 12:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>The Murder Mystery | Dietmar Brehm | A 1992 | 18:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Instructions for a Light and Sound Machine | Peter Tscherkassky | A 2005 | 17 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa44.homestories4.jpg" length="27588" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa44.homestories4.jpg" fileSize="27588" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18283</guid>
                            <pubDate>Wed, 21 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Best of European Media Art Festival 2007: Allein unter Freunden</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/best-of-european-media-art-festival-2007-allein-unter-freunden</link>
                            
                            <description>film:art 43</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>» Allein unter Freunden «<strong></strong>ist ein unterhaltsames Kompendium aktueller internationaler Medienkunst und spiegelt recht unterschiedliche Künstler­strategien und -ansätze wider. Darunter sind die drei Preisträger des Festivals: die kanadische Produktion <strong>The Delaware Project </strong>(EMAF Award 2007), <strong>Wie ich ein freier Reisebegleiter wurde</strong> (Preis der Deutschen Filmkritik in der Sparte Experimentalfilm, sowie Jury- und Publikumspreis des Hamburger Filmfestes) und der belgische Film <strong>First Elections </strong>(Dia­log-Preis des Auswärtigen Amtes).</p><p>Das Programm ist thematisch gefasst und besteht aus Filmen, die sich mit dem Individuum und sei­nem Verhältnis zur Gruppe, Familie, Clique oder der Gesellschaft beschäftigten. Auch wenn sich der/die Einzelne als individuelle, autonome Persönlichkeit darstellt, sind seine Emotionen und sein Verhalten durch die Gruppe und deren Prozesse beeinflusst, die sich dadurch ebenfalls ständig selber neu definiert. Die Darstellung kann kritisch, investigativ oder ein­fach lustig sein, das hängt im Wesentlichen vom Su­jet ab, in dem sich der Film bewegt.</p><p><strong>Mi. 21.05.2008, 20:30 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_43_Pong_Je_suis_une_bombe.jpg" length="699519" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_43_Pong_Je_suis_une_bombe.jpg" fileSize="699519" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Elodie Pong | Je Suis une Bombe</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18298</guid>
                            <pubDate>Sun, 30 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>ONE¹¹ AND 103 -  John Cages Lichtspiele</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/one11-and-103-john-cages-lichtspiele</link>
                            
                            <description>film:art 42</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In seinem 11. Stück für 1 Person (hier: die Kamera) und 103 Musiker (hier: das WDR Symphonieorchester) vollführt John Cage gemeinsam mit dem Regisseur Henning Lohner experimentelle Licht-Spiele. Von einer subjektiven Kamera werden Lichtbewegungen in einem leeren Zimmer beobachtet. Die Bewegung der Lampen, die Blenden der Kameras, der Schnitt: alles an diesem Film ist komponiert auf Grundlage der »Zufallsoperationen«, die Cage nach dem chinesischen I-Ging, dem Buch der Wandlungen, ausführt.</p><p><strong>Mi. 30.03.2008, 20:30 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Der Film:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> one¹¹ and 103 | John Cage &amp; Henning Lohner / D 1991 | 133 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/8/csm_fa42.One11and103.2_dd6381c038.png" length="113142" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/8/csm_fa42.One11and103.2_dd6381c038.png" fileSize="113142" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Henning Lohner| One 11 and 103</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18462</guid>
                            <pubDate>Sat, 19 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Dreamland - Das »andere Kino« träumt </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/dreamland-das-andere-kino-traeumt</link>
                            
                            <description>film:art 41</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>»The other cinema« hat seit den Tagen der klassischen Avantgarde der Zwanziger Jahre die traumhaften Qualität von Filmästhetik und Filmerleben in mannigfaltiger Form thematisiert. Es scheint prädestiniert dafür , gerade weil es auf eine klassische Narration&nbsp; weitgehend verzichtet und stattdessen formalästhetische Aspekte in den Vordergrund rückt, und dabei die in der Performanz zutage tretenden Wahrnehmungsvorgänge selbst zum Gegenstand macht. Dass zudem besonders in der Frühzeit Bildende Künstler, darunter z.B. Surrealisten sich im Filmgenre betätigten, macht die Spannbreite des Traumhaften im anderen Kino umso größer.&nbsp;</p><p><strong>Programm 1:&nbsp; Sa. 19.1.2008, 10.30 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.<br><strong>Programm 2:&nbsp; Di. 22.1.2008, 18.00 Uhr</strong><strong>im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme</strong> | <strong>Programm 1:</strong></p><p>&nbsp;<strong>&nbsp; | </strong>Trainmen Dreaming | Paul Caster | USA 2000 | 8:30 mins<br> &nbsp;&nbsp;<strong> | </strong>Vormittagsspuk | Hans Richter | D 1928 | 6:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Take the 5:10 to Dreamland | Bruce Conner | USA 1977 | 5:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Dream Documentary | Fred Marx | USA 1983 | 5:00 | mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Dream Work | Peter Tscherkassky | A 2001 | 11:00 mins</p><p><strong>Die Filme | Programm 2:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Alpraum | Max Huttler, Martin Heaton | GB/D 2001 | 5:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Dog of my Dreams | Roz Mortimer | GB 2001 | 11:36 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Awake, but dreaming | Kerry Leitala | D/USA&nbsp; 2000 | 8:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Lust &amp; Amnesia <strong>| </strong>Adam Clitheroe | GB 2001 | 14:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Head Gea<strong>r</strong> | David Leister | GB 1991 | 6:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>The Smell of Burning Ants | Jay Rosenblatt | USA 1994 | 21:00 mins</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_Richter.vormittagsspuk1_e8a18e7848.jpg" length="161433" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_Richter.vormittagsspuk1_e8a18e7848.jpg" fileSize="161433" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Hans Richter | Vormittagsspuk</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Aus dem eFFeFF – Found Footage Klassiker </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/aus-dem-effeff-found-footage-klassiker</link>
                            
                            <description>film:art 40</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kino des Found Footage enthebt originales Filmmaterial seines Ursprungskontextes und rückt es in neue Zusammenhänge. Ähnlich dem Collage- und Assemblage-Verfahren der Bildenden Kunst werden die gefundenen Artefakte durch den individuellen Gestaltungsakt des Filmkünstlers transformiert und per Neu-Montage (um)gedeutet. Found Footage-Filmer sind moderne Freibeuter, sie zitieren, de-konstruieren, recyceln und unterlaufen medial verbreitete Botschaften mit subversiven Ausdeutungen. Ein besonderer Reiz liegt in der Auseinandersetzung mit »verbotenem« Material, das von der Hochkultur als politisch inkorrekt, trivial oder pornografisch abgetan wird.</p><p><strong>Di. 11.12.2007, 18:00 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>L’Arrivée | Peter Tscherkassky | A 1998 | 2 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Rose Hobart |<strong></strong>Joseph Cornell | USA 1939 | 20 mins.<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Winterwheat | Mark Street | USA 1989 | 8 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Selektion | Dietmar Brehm | A 2006 | 4.10 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>To The Happy Few | Thomas Draschan | D 2003 | 4 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Decodings | Michael Wallin | USA 1988 | 15 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Watching for&nbsp; the Queen | David Rimmer | Can 1973 | 11 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>What makes Day and Night<strong></strong>| Jeanne Liotta | USA 98 | 9 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>La Sortie | Siegfried Frühauf | A 1998 | 6 mins</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/0/csm_fa40.Cornell.Rosehobart1_bc1252c627.jpg" length="104660" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/0/csm_fa40.Cornell.Rosehobart1_bc1252c627.jpg" fileSize="104660" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Joseph Cornell | Rose Hobart</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 04 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Home Stories</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/home-stories</link>
                            
                            <description>film:art 39</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kurzfilmprogramm »Home Stories« erzählt Geschichten von zu Haus. Neben dem Hausputz in der Hütte gibt es da allerlei Heimeliges und Unheimliches. Manchmal hängt der Haussegen auch komplett schief.&nbsp; Zu Hause ist schließlich auch immer der Ort der Kindheit, oft genug nah am Sprichwort »home is where you hang your head«. Experimentelle Filme und «home videos« einer anderen Art aus Deutschland, Österreich, Kanada und Großbritannien. I</p><p><strong>Di. 4.12.2007, 18:00 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen.</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Utrechter Hütte |<strong></strong>Franz Höfner | D 2002 | 2:35 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>The Paper Wall | Nicolas &amp; Sheila Pye | Can 2004 | 10:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Das schlafende Mädchen | Corinna Schnitt | D 2001 | 8:30 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Wormcharmer | Roz Mortimer | GB 1998 | 9:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Views from Home | Guy Sherwin | GB1987-2005 | 10:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>As Yet unseen | Kayla Parker | GB 1994 | 2:15 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Alpsee | Matthias Müller | D 1994 | 15:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Passage a L’acte | Martin Arnold | A 1993 | 12 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Happy End | Peter Tscherkassky | A 1996&nbsp; | 12:00 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa39.Utrechter_Hu__tte_01.jpg" length="415231" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa39.Utrechter_Hu__tte_01.jpg" fileSize="415231" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Franz Höfner: Utrechter Hütte</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>A Day with John Smith</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/a-day-with-john-smith</link>
                            
                            <description>film:art 38</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Brite John Smith macht seit drei Jahrzehnten experimentelle Filme und Videos. Sie&nbsp;sprechen von einem tiefen Verständnis der Gegebenheiten des Mediums und bieten mit britisch lakonischer Komik ungewohnte Perspektiven auf die Welt. John Smith fordert uns auf, nichts, was wir hören und sehen, für bare Münze zu nehmen und stellt damit die Kriterien von Fakt und Fiktion auf den Prüfstand. Mit ihrer augenzwinkernden Verspieltheit und durchkalkulierten Ästhetik sind seine Werke gleichzeitig humorvolle Lehrwerke über die Filmsprache.</p><p>mit John Smith, kuratiert und moderiert von <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/personen/mitglieder/detail/rueffert.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christine Rüffert</a> | Universität Bremen</p><p><strong>Veranstaltungsübersicht:</strong></p><p><strong>10.11. | 11.30 Vortrag von John Smith | Haus der Wissenschaft</strong><br><strong>»Real Fiction – Re-Constructing the world through the language of cinema«</strong></p><p><strong>10.11. | 20.30 Filmprogramm | Kino 46 </strong><br><strong>»an evening with John Smith 1«</strong><br> Leading Light | GB 1975 | 11 mins | 16mm<br> Associations | GB 1975 | 7 mins | 16mm<br> The Girl Chewing Gum | GB 1976 | 12 mins | 16mm<br> Hackney&nbsp; Marshes - November 4th 1977 | GB 1977 | 15 mins | 16mm<br> Om |1986 | 4 mins | 16mm<br> The Black Tower | GB 1985-7 | 24 mins | 16mm<br> Gargantuan | GB1992 | 1 min, | 16mm<br><br><strong>10.11. | 22.30 Filmprogramm | Kino 46<br> »an evening with John Smith 2«</strong><br> Frozen War (Hotel Diaries 1) | GB 2001 | 11 mins |&nbsp; Beta SP<br> The Kiss (collaboration with Ian Bourn) | GB 1999 | 5 mins | Beta SP<br> Blight | GB 1994-6 | 14 mins | Beta SP<br> Worst Case Scenario | GB 2001-3 | 18 mins | Beta SP<br> Pyramids / Skunk (Hotel Diaries 5 &amp; 6) | 2006-7 | 17 mins | Beta SP</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa_38_GARGANTUAN.jpg" length="340403" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa_38_GARGANTUAN.jpg" fileSize="340403" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>John Smith | Gargantuan</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 04 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Fluxfilm Anthology</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/fluxfilm-anthology</link>
                            
                            <description>film:art 37</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Neodadistische Aktionskunst – wie Fluxus gelegentlich auch genannt wurde – setzt auf die Auflösung der künstlerischen Medienabgrenzungen, die Einbeziehung des Zufalls, des Alltags und der Zuschauer. In seinem theoretischen Manifest definiert George Maciunas Fluxus als "einfach, unterhaltsam, anspruchslos".&nbsp; Aus der Musik kommend wendet sich Fluxus auch dem Film als einer möglichen Ausdrucksform zu.</p><p><strong>4.11.2007, 20:30Uhr im Kino 46, eingeführt von Christine Rüffert</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 1 : ZEN FOR FILM | Nam June Paik | 1962-64 | 16mm, n/b, sil | 7min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 2 : INVOCATION OF CANYONS AND BOULDERS | Dick HIGGINS | 1966 | 16mm, coul, sil | 1min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 3 : END AFTER 9 | George MACIUNAS | 1966 | 16mm, n/b, sil | 1min20.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 4 : DISAPPEARING MUSIC FOR FACE | Chieko SHIOMI | 1966 |16mm, n/b, sil | 10min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 5 : BLINK |&nbsp; John CAVANAUGH | 1966 | 16mm, n/b, sil, | 2min30<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 6 : 9 MINUTES | James RIDDLE | 1966 | 16mm, n/b, sil | 9min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 7 : 10 FEET | George MACIUNAS | 1966 |16mm, n/b, sil | 0min28.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 8 : 1000 FRAMES | George MACIUNAS | 1966 |16mm, n/b, sil | 0min42<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 9 : EYE BLINK | Yoko ONO |1966 | 16mm, n/b, sil | 1min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°10 : ENTRANCE TO EXIT | George BRECHT | 1966 | 16mm, n/b, opt | 6min30<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°11 : TRACE n°22 | Robert WATTS | 1966 | 16mm, n/b, sil | 1min15<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°12 : TRACE n°23 | Robert WATTS | 1966 | 16mm, n/b, sil | 3min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°13 : TRACE n°24 | Robert WATTS 1966 | 16mm, n/b, sil | 1min19.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°14 : ONE | Yoko ONO, 1966 | 16mm, n/b, sil | 4min30.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°15 : EYE BLINK | Yoko ONO | 1966, 16mm, n/b, sil | 1min.<br><strong>&nbsp;&nbsp; </strong><strong>|</strong> FLUXFILM N°16 : FOUR | Yoko ONO 1966 | 16mm, n/b, sil | 5min30.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°17 : FIVE O'CLOCK IN THE MORNING | Pieter VANDERBEK | 1966, 16mm, n/b, sil | 4min30.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°18 : SMOKING | Joe JONES, 1966 | 16mm, n/b, sil | 6min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°19 : OPUS 74, VERSION 2 | Eric ANDERSEN, 1966 | 16mm, coul, sil | 1min20.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°20 : ARTYPE | Georges MACIUNAS | 1966 | 16mm, n/b, sil | 4min20.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°21 : BABYFOOTAGE | Alyson KNOWLES<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°22 : SHOUT de Jeff PERKINS | 1966 |16mm, n/b, sil, 2min30.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°23 : SUN IN YOUR HEAD | Wolf VOSTELL | 1963, 16mm, n/b, sil | 6min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°24 : READYMADE | Albert M. FINE | 1966, 16mm, coul, sil | 0min45».<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°25 : THE EVIL FAERIE | George LANDOW | 1966 |16mm, n/b, sil, | 3min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°26 : SEARS CATALOGUE 1-3 | Paul Sharits | 1965 | 16mm, 0min28.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°27 : DOTS 1 &amp; 3 | Paul Sharits | 1965 | 16mm, 0min35.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°28 : WRIST TRICK &amp; UNROLLING EVENT | Paul SHARTIS | 1966 | 16mm, n/b, sil | 2min30.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°29 : WORD MOVIE | Paul Sharits | 1966 | 16mm, coul, opt | 4min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°30 : DANCE | Albert M. FINE | 1966 | 16mm, n/b, sil | 2:48min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°31 : POLICE CAR | John CALE | 1966, 16mm, coul, sil | 1min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 32 : INTERMISSION | Milan KNIZAK<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 33 : INDETERMINATE MOVIE | Milan KNIZAK<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 34 : RAINBOW MOVIE | Ay-O<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N° 35 : MOON LANDING&nbsp;| Geoffrey HENDRICKS<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°36 : FLUXFILM N°36 | Peter KENNEDY &amp; Mike PARR | 1970 | 16mm, n/b, opt | 2min30.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°37 : FLUXFILM N°37 | Peter KENNEDY &amp; Mike PARR | 1970 | 16mm, n/b, sil | 2min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°38 : JE NE VOIS RIEN JE N'ENTENDS RIEN JE NE DIS RIEN de Ben VAUTIER | 1966, 16mm, coul, sil | 7min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°39 : LA TRAVERSEE DU PORT DE NICE À LA NAGE | Ben VAUTIER | 1963 | 16mm, coul, sil | 5min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°40 : FAIRE UN EFFORT | Ben VAUTIER | 1969 | 16mm, coul, sil | 2min.<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>FLUXFILM N°41 : REGARDE MOI CELA SUFFIT | Ben VAUTIER | 1962 | 16mm, coul, sil | 3min.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa_37_1966-ONO-Fluxfilm-no.-9-Eyeblink-2.jpg" length="100246" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa_37_1966-ONO-Fluxfilm-no.-9-Eyeblink-2.jpg" fileSize="100246" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Yoko Ono | Fluxfilm no.9 Eyeblink</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 31 Oct 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sexperimental</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/sexperimental</link>
                            
                            <description>film:art 36</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 31.10.07, 18:00 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt vo<strong>n Christine Rueffert </strong></p><p>&nbsp;&nbsp; | Fireworks | Kenneth Anger | USA 1947 | 14 mins<br> &nbsp;&nbsp; | Sexual Meditation: Open Field | Stan Brakhage | USA 1972 | 6 mins<br> &nbsp;&nbsp; | Permanent Wave | Anita Thacher | USA 67/78 | 3 mins<br> &nbsp;&nbsp; | Dirty | Stephen Dwoshkin | GB 1965-67 |12 mins<br> &nbsp;&nbsp; | 4/64: Mama und Papa (Materialaktion Otto Muehl) | A 1964 | Kurt Kren | 4 mins<br> &nbsp;&nbsp; | Valie Export | Mann &amp; Frau &amp; Animal Ö 1970-73&nbsp; | 10 mins<br> &nbsp;&nbsp; | Plumb Line&nbsp; | Carolee Schneemann | 68-72 | 15 mins<br> &nbsp;&nbsp; | Polly | Rolf Wiest | BRD 1969 | 9 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_fa36.Brakhage.Openfield_c1ba367904.jpg" length="17874" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_fa36.Brakhage.Openfield_c1ba367904.jpg" fileSize="17874" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Stan Brakhage | Openfield</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 20 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Notes on Marie Menken </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/hommage-an-marie-menken</link>
                            
                            <description>film:art 35</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Malerin, Schauspielerin und Filmemacherin Marie Menken </strong><br> war eine bisher unterschätzte Protagonistin der New Yorker Avantgarde der 1950er und 1960er Jahre.<br> Bekannt sind Anekdoten um die grelle Figur des Underground, die zum Superstar der Warhol-Factory aufstieg und deren handgreiflichen Streitereien mit ihrem Ehemann den Dramatiker Edward Albee zu seinem Klassiker »Who’s afraid of Virginia Woolf« inspirierten.<br> &nbsp;<br><strong>Die Wiener Filmemacherin Martina Kudlácek </strong>entwirft in ihrer essayistischen Hommage »Notes on Marie Menken« ein sehr viel differenzierteres Bild der Künstlerin, das sich zusammensetzt aus vergessenen Archivbeständen, Musikkompositionen von John Zorn, sowie »lebenden Zeugnissen« von befreundeten Künstlern wie Andy Warhol, Stan Brakhage, Kenneth Anger und Jonas Mekas. Sihre Aussagen belegen den immensen ästhetischen Einfluss Menkens auf das nachfolgende New American Cinema.<br> &nbsp;<br><strong>Der Filmemacher und Filmkurator Thomas Tode </strong>lehrt als Filmwissenschaftler u.a. an der Hochschule für Bildende Künste und an der Universität Hamburg. Als Kenner besonders der amerikanischen Experimentalfilmavantgarde wird er in das Werk und die Person Mare Menkens einführen.<br><br><strong>Marie Menken - Einführungsvortrag</strong><br> Thomas Tode, Hamburg<br><strong>Sa. 20. 10. | 20.30 | Kino 46</strong><br> anschl.<br><br><strong>Notes on Marie Menken - Dokumentation </strong><br> Ö/USA 2005, Regie: Martina Kudlácek, Musik: John Zorn, mit Kenneth Anger, Stan Brakhage, Peter Kubelka, Jonas Mekas, Gerard Malanga, 97 Min., OmU, Dokumentation<br><strong>Sa. 20. 10. | ca. 21.00</strong><br> anschl.<strong></strong><br><br><strong>Hommage an Marie Menken – Kurzfilme</strong><br> Glimpse of the Garden (1957)<br> Hurry Hurry (1957)<br> Dwightiana (1959)<br> Eye Music in Red Major (1961)<br> Bagatelle for Willard Maas (1961)<br> Moon Mondrian (1961)<br> Moonplay (1962)<br> Notebook (1940-1962)<br> Go!Go!Go! (1962-64)<br> Andy Warhol (1965)<br> Excursion (1968).<br><br><strong>Sa. 20. 10. | ca. 22.30</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa35_MarieMenken3.jpg" length="163883" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa35_MarieMenken3.jpg" fileSize="163883" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Martina Kudlácek | Notes on Marie Menken</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 16 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>David Lamelas – Time is a fiction </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/david-lamelas-time-is-a-fiction</link>
                            
                            <description>film:art 34</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>David Lamelas gilt als einer der Pioniere der Konzeptkunst. Ursprünglich Bildhauer, formuliert er mit der Absicht »skulpturale Formen ohne jegliches physikalisches Volumen zu schaffen« das Kernanliegen seiner Arbeit: Seine Skulpturen bestehen aus Zeit, Raum und Sprache.&nbsp;In den letzten 30 Jahren schuf er zudem Videos und Filme, die unser konventionelles Verständnis davon hinterfragen, wie Informationen übermittelt werden und Bedeutungen entstehen. <strong></strong>Das Programm umfasst fünf frühe16mm-Arbeiten aus der Zeit von 1969 – 1974, die von Jacqueline Holt kuratiert und vom LUX Centre London zur Verfügung gestellt werden.</p><p><strong>Sa. 16.6.2007, 22:00 Uhr, Neues Museum Weserburg, </strong>eingeführt von Christine Rüffert</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Reading Of An Extract From Labyrinths By J.L. Borges | UK 1970 | silent, B&amp;W | 5 mins |16mm<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>To Pour Milk Into A Glass | UK 1972 | sound, colour | 8 mins |16mm<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Time As Activity (Dusseldorf) | BRD 1969 | silent, B&amp;W | 13 mins |16mm<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>A Study Of Relationships Between Inner And Outer Space | UK,1969 | sound, B&amp;W | 20 mins |16mm<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>The Desert People | USA 1974 | sound, colour | 48 mins |16mm</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa34.lamelas.jpg" length="170060" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa34.lamelas.jpg" fileSize="170060" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>David Lamelas</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 25 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Zerrspiegel</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/zerrspiegel</link>
                            
                            <description>fim:art 33</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>»Jedes gute Bild hinterlässt Spuren. Es gräbt sich ein. So entsteht Geschichte. Die Geologie des Kinos ist längst nicht mehr nur Sache der Theoretiker, die entscheidenden Grabungsarbeiten werden inzwischen von den Praktikern selbst durchgeführt. Die Avantgarde des Bewegungsbildes spricht immer auch von der Geschichte, die ihr zugrunde liegt. Wer sich in das unübersichtliche Gelände der histoire(s) du cinéma wagt, beteiligt sich am Spiel der Verschiebungen, Entlehnungen und Spiegelungen.« (Stefan Grissemann)</p><p><strong>25.5.2007, 20:30Uhr im Kino 46, kuratiert von sixpack (Wien), eingeführt von Christine Rüffert</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Mirror Mechanics | Siegfried A. Fruhauf | A 2005, 35mm, sw | 7,5 min<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Phantom Fremdes Wien | Lisl Ponger | A 2004 | 35mm, F |&nbsp; 27 min<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Mirror | Christoph Giradet &amp; Matthias Müller | D 2003 | 35mm, F | 8 min<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Dichtung und Wahrheit | Peter Kubelka | A 1996-2003 | 35mm, F | 13 min<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Instructions for a Light and Sound Machine | Peter Tscherkassky | A 2005 | 35mm, sw | 17 min</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_fa33.Ponger.phantom_sudan_kleiner_48177fc204.jpg" length="116827" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_fa33.Ponger.phantom_sudan_kleiner_48177fc204.jpg" fileSize="116827" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lisl Ponger | Phantom</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 15 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Re-mapping Europe - European Media Art Festival on Tour </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/re-mapping-europe-european-media-art-festival-on-tour</link>
                            
                            <description>film:art 32</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>»Re-mapping Europe« ist ein Auswahlprogramm mit aktuellen internationalen Medienkunstarbeiten aus 9 Ländern, die den Wandel reflektieren, in dem sich das alte Europa zur Zeit befindet. Globale Probleme und kulturelle Differenzen fließen in einer medien-basierten Sprache zusammen. Junge europäische Künstler zitieren Filmgeschichte ebenso wie die Videokunst, um ihre eigene Situation, aber auch globale Probleme zu reflektieren und manchmal mit ironischem Blick zu kommentieren.<strong></strong></p><p><strong>So. 15.4.2007, 18.00 Uhr im Kino 46, eingeführt von Christine Rüffert</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Vertigo | Regina Kelaita | NL 2005 | 1:35 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Looking for Alfred | Johan Grimonprez | B 2005 | 10:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Mirror Mechanics | Siegfried A. Fruhauf | A 2005 | 7:30 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Optical Sound | Mika Taanila | FIN 2005 |&nbsp; 6:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Paul and the Badger - Episode 1 | Paul Tarrago | GB 2005 | 11:30 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Still | Tim Leyendekker | NL 2005 | 5:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Patriotic | Benny Nemerofsky Ramsay &amp; Pascal Lièvre | F/CDN 2005 | 4:05 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>America Punish Criminals | Peter E Bengtsson | S 2005 | 4:04 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Sea Change | Joe King &amp; Rosie Pedlow | GB 2005 | 5:28 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>10 Years in RIiver | Audrius Kasperavicius|&nbsp; LT 2005 | 1:00 min<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Wir sind dir treu | Michael Koch | D / CH 2005 | 9:05 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Apple on a Tree |<strong></strong>Astrid Rieger, Željko Vidovic | D 2005-2006 | 4:50 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa32.fru__haufmirrormechanics02.jpg" length="115342" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa32.fru__haufmirrormechanics02.jpg" fileSize="115342" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Siegfried Frühauf | Mirror Mechanics</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 13 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Oh Dat Robert Nelson!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/robert-nelson</link>
                            
                            <description>film:art 31</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Robert Nelson ist eine zentrale Figur des New American Cinema der 60er und 70er Jahre. Seine scharfsinnigen und intuitiven Arbeiten balancieren immer zwischen formaler Erfindungskraft und ansteckendem Humor. In Zusammenarbeit mit dem Künstler und dem <strong>Academy Film Archive, Los Angeles</strong> haben die <strong>Kurzfilmtage Oberhausen</strong> fünf Kopien aus den Jahren 1963-70 zum Verleih erworben, die den ungewöhnlichen Freigeist dem deutschen Publikum vorstellen.</p><p><strong>Di. 13.3. 2007,&nbsp; 20.30 Uhr im Kino 46, mit einer Einführung von Christine Rüffert</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Plastic Haircut | USA 1963 | b/w | 16 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>The Off-Handed Jape | USA 1967 | 9 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Deep Westurn | USA 1974 | 6 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Oh Dem Watermelons | USA 1965 | 11 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Bleu Shut | USA 1970 | 33 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_fa_31.dog-NELSON-obit-jumbo_583307bf18.jpg" length="124677" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_fa_31.dog-NELSON-obit-jumbo_583307bf18.jpg" fileSize="124677" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Robert Nelson</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 23 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Oberhausen on Tour</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/oberhausen-on-tour</link>
                            
                            <description>film:art 30</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Auswahlprogramme ermöglichen einen Einblick in die letzten »Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen«.</p><p><strong>Programm 1: Media Art Program 2006</strong><br> Das Programm versammelt aktuelle Arbeiten aus dem Spannungsfeld Black Box/White Cube, darunter die neuesten Werke arrivierter Medienkünstler wie Matthias Müller, Volker Schreiner und Shelley Silver. Weitere Filme reflektieren die Rolle des Fotojournalisten, zeigen den langen Weg eines Brasilianers beim Durchqueren eines Flusses, erzählen von einer sexuellen Fixierung oder den Abenteuern an der Schnittstelle zwischen öffentlichem Raum und Internet.</p><p><strong>Fr. 23.2.2007, 22.30 Uhr, im Kino 46, mit einer Einführung von Christine Rüffert</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Album | Matthias Müller | D 2004 2| 4 mins<strong></strong><br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Counter | Volker Schreiner | D 2004 | 6:30 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Casio, Seiko, Sheraton, Toyota, Mars | Sean Snyder | D 2005 | 13 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>man.road.river | Marcellvs L.&nbsp; | Bras 2004 | 10 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>What I'm Looking For | Shelley Silver | USA 2004 | 15 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Tiger Licking Girl’s Butt<strong></strong>| Nathalie Djurberg | ‚ 2004 | 2 mins</p><p><strong>Programm 2: Best of International Competition 2006</strong><br> Experimentell oder dokumentarisch, animiert oder mit Schauspielern – die Bandbreite der ausgewählten Wettbewerbsbeiträge der »Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen« ist groß. Den Anfang macht eine handfeste Schlägerei im Wilden Westen einer Kneipe im Osten Londons. Von hier geht es weiter auf die Philippinen, nach Afrika und Bolivien. Der thematische Bogen spannt sich abwechslungsreich und unterhaltsam von Liebeskummer bis hin zum Ärger mit dem Hund.</p><p><strong>Sa. 24.2.2007, 22.30 Uhr, im Kino 46, mit einer Einführung von Christine Rüffert</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Fisticuffs | Miranda Pennell | GB 2004 | 11 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Rugby Boyz | Khavn de la Cruz | Philipp 2006 | 6:30 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>N12º13.062'/W 001º32.619' Extended | Vincent Meessen | B/Burkina Faso 2005 | 8:30 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Uyuni | Andres Denegri | Arg 2005 | 8 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Sleep With the Fishes | Belle Mellor | GB 2005 | 4:30 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Audition Tape | Benny Nemerofsky Ramsay | Can 2003 | 8 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Until | Petra Lindholm | S 2004 |10 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>A Moment of Love | James Lee | Malaysia 2005 | 10 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Useless Dog | Ken Wardrop | Irl 2004 | 5<strong></strong>mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa30.djurberg-nathalie-berg-hans_tiger-licking-girls-butt_2004_modernamuseet_press.jpg" length="263286" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa30.djurberg-nathalie-berg-hans_tiger-licking-girls-butt_2004_modernamuseet_press.jpg" fileSize="263286" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Nathalie Djurberg | Tiger Licking Girl&#039;s Butt</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sun, 17 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Off Screen - Trash Art</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/off-screen-trash-art</link>
                            
                            <description>film:art 29</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ralf Sausmikat</strong>, Leiter der Film-/Videosektion des European Media Art Festival, präsentiert im Rahmen des&nbsp; »<strong>OFF SCREEN Trash Art Film Festival</strong>« drei Programme mit unterschiedlichen Schwerpunkten.</p><p><strong>Programm 1: Steinbruch Hollywood</strong><br> Hollywood als Synonym für das Erzählkino bietet neben unbeschwerter Unterhaltung auch ein Riesenpotential an bekannten Bild-Klischees. Werden diese vertrauten Szenen, Bilder und Handlungen seziert und auf ihren tatsächlichen Inhalt hin überprüft, kommt es zwangsläufig zu komplett anderen Bedeutungen.</p><p><strong>So. 17.12. 2006, 18:00 Uhr | Kino 46 mit Ralf Sausmikat (EMAF)</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Calling All Cars | Alfonso Alvarez | USA 2001 | 4:50 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> General Motors | Gerhard Ertl, Sabine Hiebler | A 1993 | 15:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Home Stories | Matthias Müller | D 1990/1991 | 6:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> L'axe du mal | Pascal Lièvre | Can/F 2003 | 5:45 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Lulu | Zoltan Spirandelli | BRD 1986 | 3:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Outer Space | Peter Tscherkassky | A 1999 | 10:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Passage à l'acte | Martin Arnold | A 1993 | 12:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>|</strong> Removed | Naomi Uman | USA 2001 | 6:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; |</strong> Robert Mitchum | David Priestman | GB 1997 | 3:00 mins</p><p><strong>Programm 2: Anarchos in the USA</strong><br> Wenn man die politische Situation in den USA betrachtet, gewinnt man den Eindruck, mit dem jetzigen Präsidenten sei der Mythos von Amerika als einem progressiven&nbsp; und weltoffenen Land Geschichte. Steht stattdessen das Chaos vor der Tür und ist die einzige Rettung die Flucht in die Anarchie?</p><p><strong>So. 17.12. 2006, 19:15 Uhr | Kino 46 mit Ralf Sausmikat (EMAF)</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>A Spy | Suzie Silver | USA 1993 | 4:15 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>America Punish Criminals | Peter E. Bentgsson | S 2005&nbsp; 4:04 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Actions in Actions | Halflifers | USA 1998 | 10:30 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>The Last Roadtrip | Arno Coen | NL/USA 2000 | 17:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Pasaje con Cuervos | Jorge Mendez | Columbien 2003 | 1:40 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>NY-Lost Civilization | Dylan McNeil | USA 1997 | 18:00<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Spiders in Love | Martha Colburn | USA 1999 | 3:00 mins</p><p><strong>Programm 3: Watching Me, Watching You</strong><br> Die Überwachung des öffentlichen und privaten Raums ist an der Tagesordnung. Dabei kann sich jeder jederzeit ein Bild von den anderen machen. Eine Frage bleibt: sind die Bilder authentisch, oder sind sie so gut manipuliert, dass ihre Glaubwürdigkeit nicht in Frage gestellt wird?</p><p><strong>So. 17.12. 2006, 20:30 Uhr | Kino 46 mit Ralf Sausmikat (EMAF)</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>a.k.a. | Leon Cmielewski/Josephine Starrs | Aus 2001 | 3:30 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Banlieue de Vide | Thomas Köner | D 2003 | 12:30 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Calling 911 | Jan de Bruin | NL 2004 | 8:00 mins<br><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Das eiskalte Auge | Heiner Mühlenbrock | D 1989 | 14:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Great Balls of Fire | Leon Grodski | USA 2001 | 6:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Nicola und Elena | Richard Vetterli | CH 1991 | 7:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>Pow Interview | Simon Robertshaw/Jonathan Swain | GB 1992 | 4:00 mins<br> &nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>&nbsp;Traffic | Mirko Martin | D 20</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Clive Holden: Trains of Winnipeg </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/clive-holden-film-talk</link>
                            
                            <description>film:art 28</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der kanadische&nbsp;Künstler, Schriftsteller und Filmemacher Clive Holden benutzt in seinen Arbeiten verschiedene visuelle künstlerische Medien, für deren Zusammenklang er sich interessiert. Das 2002 begonnene intermedia art project »Trains of Winnipeg« hat in mehreren Jahren inzwischen eine website, eine Audio CD, ein Buch und einen Zyklus von 14 filmischen Gedichten in gesamter Spielfilmlänge hervorgebracht, der sowohl in Kinos wie in Galerien gezeigt wird.</p><p>Im Anschluss an die Projektion seines&nbsp; Filmgedichts »Trains of Winnipeg« stellt Clive Holden den Prozess und Subtext seiner intermedialen Kunstproduktion vor.</p><p><strong>Fr. 30.6.2006 | 20.30Uhr im Kino 46&nbsp; mit Clive Holden</strong></p><p>»Central to the project has been an exploration of, and experimentation in, the spaces between some of art's many genres and ‘subcultures’ – with the aim of challenging the assumptions of each, and with the whole benefiting from the resulting tension. Avant garde/experimental film, video art, media art, sound art, spoken, concrete, neo-modernist and lyrical poetry, post-punk rock and web culture. What will we see when traveling between these closely-related but distinct worlds?« (Clive Holden)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 05 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>In the Mirror of Maya Deren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/in-the-mirror-of-maya-deren</link>
                            
                            <description>film:art 27</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Maya Deren ist eine der zentralen Figuren der amerikanischen Filmavantgarde der 40er und 50er Jahre; ihr Film »Meshes of the Afternoon« (1943) ist ein Klassiker. Das Porträt der 1917 in Kiev geborenen und bereits 1961 in den USA verstorbenen Frau, die sich auch mit theoretischen Schriften in der Männerdomäne der Avantgarde behauptete, zeigt die verschiedenen Facetten ihrer Begeisterung&nbsp; für Film, Tanz, Martial Arts und haitianischen Voodoo. Mit sensationellem, teilweise bislang nie veröffentlichtem Bild- und Tonmaterial, angereichert mit Gesprächen u.a. mit Alexander Hammid, Stan Brakhage, Amos Vogel und Jonas Mekas, macht »In the Mirror…« durch seine Machart das Universum Maya Derens auch sinnlich erfahrbar.</p><p><strong>Fr. 5.5.2006, 18:00 Uhr, im Kino 46,</strong> mit einer Einführung von Christine Rüffert (+ Sa.6.5. + So. 7.5. | 20:30 Uhr)</p><p><strong>Der Film:</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; I In The Mirror of Maya Deren | Martina Kudlácek | A/CH/D 2001 | 103 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 27 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Flicker Tunes – Konzert und Film</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/flicker-tunes-konzert-und-film</link>
                            
                            <description>film:art 26</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong>»Reihe elektronischer Musik«</strong><strong>(REM)</strong> der »projektgruppe neue musik« (pgm) präsentiert das Kino 46 als eine Premiere ein Live-Konzert mit anschliessender Filmaufführung.</p><p><strong>Do. 27.4.2006 | 20:30Uhr | Kino 46</strong></p><p><strong>Teil 1 Konzert C-Schulz</strong><br> elektroakustische Mehrkanal-Aufführung mit Stücken aus dem Album 5. Flicker Tunes (Premiere)<br> C-Schulz verwendet in seiner Musik elektronische Klänge, Feldaufnahmen und klassische Instrumente als Kompositionsmaterial. Hörner, Gitarren, und Geigen werden durch elektronische Schaltungen gejagt. Dabei folgt er einer Leitidee: der des Flackerns und Flimmerns. Durch Klangmanipulationen und Umschichtungen entsteht eine schwebende Metrik und eine kontinuierlich oszillierende Klangbewegung im Raum.</p><p><strong>Teil 2 Film The Dreams</strong></p><p>Der von C Schulz&nbsp; gemeinsam mit Christina van Greve geschaffene Film "The Dream" basiert auf dem gleichnamigen Hörspiel des Briten Barry Bermange von1964. Eindringliche Stimmen berichten von ihren Traumerlebnissen, die um Motive wie Verfolgung, Versinken und Fallen kreisen. Die assoziative und experimentelle Montage von Bild und Ton bedient sich der bruchstückhaften Struktur von Träumen. Schulz und von Greve fügen Bermanges Hörstück mit manipulierten, teilweise abstrakten Filmbildern eine neue Ebene hinzu.</p><p>&nbsp;&nbsp; <strong>| </strong>The Dreams | Regie: C-Schulz &amp; Christina von Greve | D 2001 | 35mm | 40:00 mins.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa_26.dreams.jpg" length="11612" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa_26.dreams.jpg" fileSize="11612" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>C-Schulz, Christina von Greve | The Dreams</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 23 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ana Torfs - Zyklus von Kleinigkeiten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/ana-torfs-zyklus-von-kleinigkeiten</link>
                            
                            <description>film:art 25</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>Figuren/Projektionen 2000-2005 </strong>zeigt die <strong>Gesellschaft für aktuelle Kunst (GAK) </strong>die erste Einzelausstellung der belgischen Künstlerin <strong>Ana Torfs </strong> in Deutschland. Zum Abschluss präsentiert das Kino 46 ihren Langfilm Zyklus von Kleinigkeiten.</p><p><strong>So. 23.4.2006 | 18.00 Uhr mit Ana Torfs, im Kino 46</strong></p><p><strong>Der Film:</strong></p><p><strong>Zyklus von Kleinigkeiten</strong><br> B/NL/A 1998, Regie: Ana Torfs, mit Stanley Duchateau, Guy Dermul, 85 Min.</p><p>Ab 1815 kann Beethoven kaum noch hören. Seine Gesprächspartner müssen das Wort in Notizheften an ihn richten, die Beethoven bis zu seinem Tod 1827 immer bei sich trägt. Von ihm selbst finden sich darin kaum Notizen. Aus der fragmentarischen Perspektive dieser Konversationsbücher blickt Ana Torfs’ Film auf das Leben Beethovens. Trivialitäten des Alltags verbinden sich mit Kommentaren zum tagespolitischen und musikalischen Geschehen im Österreich Metternichs zu einem Zyklus von Kleinigkeiten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa25_zyklus3.jpg" length="115865" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa25_zyklus3.jpg" fileSize="115865" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ana Torfs | Zyklus von Kleinigkeiten</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 28 Feb 2006 20:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Global Visions – EMAF Highlights 2005</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/global-visions-emaf-highlights-2005</link>
                            
                            <description>film:art 24   </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das European Media Art Festival (EMAF) ist ein traditionsreiches Festival des Experimentalfilms und einer der größten Veranstalter des Medienkunstbereichs in Europa. </strong></p><p>Zwei unterhaltsame Programme versammeln die Highlights des letzten Festivals und spiegeln die Vielfalt des internationalen Medienkunst-Schaffens.</p><p><strong>Programm 1: Offene Beziehungen – Public Relations</strong><br> Das Programm präsentiert neun Arbeiten internationaler Künstler, die sich mit persönlichen, privaten und öffentlichen Beziehungskisten beschäftigen. Das kann egozentrisch scheinen wie in EGOTRIP und DOUBLE DUMMY, philosophische Betrachtungen beinhalten wie in DER HERR, CALLING 911 oder DER OPTIONIST oder sexuelle Phantasien und Erlebnisse verarbeiten wie BLUE BOX BLUES, HANOI oder WHAT I’M LOOKING FOR. Dabei sind die Beziehungen und Bezüge offen und unterschiedlich interpretierbar.<br><strong>Di. 28.2.2006 | 20.30, im Kino 46</strong></p><p><strong>Programm 2: Zukunft ist Jetzt! – Future Is Now!</strong><br> Das Programm visualisiert individuelle Betrachtungen einer scheinbar globalisierten Welt, die aber immer noch mit regionalen Eigenheiten und Spezifika überrascht wie&nbsp; uns CULTURAL QUARTER, MARMALADE und ON A WEDNESDAY NIGHT IN TOKYO zeigen. Aber die Zukunft, die wir aus SciFi und Orwellschen Büchern kennen, ist längst fester Bestandteil unserer heutigen Welt. FREON, SOUND OF THE MICROCLIMATES und PERPETUAL MOTION...<strong></strong>liefern<strong></strong>quasi den Beweis, das wir längst in der Zukunft angekommen sind.<br><strong>Di. 28.2.2006 | 22.00, im Kino 46</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>Programm 1: Offene Beziehungen</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; | EGOTRIP | Urs Domingo Gnad|&nbsp; D 2004 | 3:00</p><p>&nbsp;&nbsp; | DOUBLE DUMMY | Jennet Thomas | GB 2004 | 6:40</p><p>&nbsp;&nbsp; | DER HERR | Tobias Dittmann|&nbsp; D 2004 | 10:00</p><p>&nbsp;&nbsp; | BLUE BOX BLUES | Michael Brynntrup | D 2004 | 7:40</p><p>&nbsp;&nbsp; | HANOI | Lucia Helenka | GB 2004 |&nbsp; 4:00</p><p>&nbsp;&nbsp; | DER OPTIONIST | Sylvie Boisseau, Frank Westermeyer | D 2004 | 4:30</p><p>&nbsp;&nbsp; | CALLING 911 | Jan de Bruin |&nbsp; NL 2004 | 8:00</p><p>&nbsp;&nbsp; | THE PAPER WALL | Sheila &amp; Nicholas Pye | CDN 2004 | 10:00</p><p><strong>Programm 2: Zukunft ist Jetzt! – Future Is Now!</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp;</strong> | MORNING NEWS &amp; A SINGING BIRD | Rainbow Chun | GB 2004 | 3:42</p><p>&nbsp;&nbsp; | FREON | Mihai Grecu, Thibault Gleize | F 2004 | 7:40</p><p>&nbsp;&nbsp; | THE SOUND OF MICROCLIMATES –Semiconductor | GB 2004 | 10:00</p><p>&nbsp;&nbsp; | COMMENT BRICOLER VOTRE RUINE A+B | Patrice Duhamel |&nbsp; CDN 2004 | 19:00</p><p>&nbsp;&nbsp; | WARNING PETROLEUM PIPELINE | Jan van Nuenen | NL 2004 | 4:45</p><p>&nbsp;&nbsp; | CULTURAL QUARTER | Mike Stubbs | GB 2004 | 10:00</p><p>&nbsp;&nbsp; | MARMALADE | Damijan Kracina, Katarina Toman | SLO 2004 | 4:00</p><p>&nbsp;&nbsp; | ON A WEDNESDAY NIGHT IN TOKYO | Jan Verbeek | D 2004 | 5:35</p><p>&nbsp;&nbsp; | PERPETUAL MOTION IN THE LAND OF MILK AND HONEY | AL + AL |&nbsp; GB 2004 | 6:20</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_fa24.Al_Al.perpetual_motion_alchemy_5805438760.jpg" length="19910" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_fa24.Al_Al.perpetual_motion_alchemy_5805438760.jpg" fileSize="19910" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>AL + AL</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Sun, 15 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Touching Politics II</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/touching-politics</link>
                            
                            <description>film:art 23</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Sonntag, den 15.1.,</strong> werden zwei weitere Programme aus dem <strong>Archiv der Freunde der Deutschen Kinemathek in Berlin</strong> einen Eindruck der umfangreiche Sammlung und ihrer unkonventionellen und künstlerischen Formen vermitteln.</p><p><strong>Florian Wüst</strong>, Künstler und Kurator für experimentellen Film und Videokunst mit internationalem Betätigungsfeld, hatte bereits die drei im letzten Jahr im Kino 46 gezeigten Programme zusammengestellt. Auch die letzten beiden Teile machen eine beispielhafte Synthese von künstlerischer Vision und politischem Engagement, von persönlichem Anliegen und formaler Brillanz sichtbar.</p><p><strong>Programm 4: </strong><strong>Jenseits der Worte</strong></p><p>thematisiert das Scheitern menschlicher Kommunikation und die Schwierigkeit, unter dem Einfluss persönlicher Erinnerungen und gesellschaftlicher Rollen eine eigene Identität auszubilden. Die zwischen 1926 und 1994 entstandenen Filme von <strong>Hans Richter, Peter Weiss, Hollis Frampton, Sharon Lockhart, Helen Lee</strong> und <strong>Matthias Müller</strong> bestechen durch ihre präzisen Kompositionen von Bild und Ton. In den traumhaften wie traumatischen Szenen dieser Filme geht es nicht zuletzt um das Gefühl des Fremdseins unter Menschen.</p><p><strong>So. 15.1. | 18.30,&nbsp;im Kino 46</strong></p><p><strong>Programm 5: Ökonomie der Moderne</strong></p><p>kommentiert die Ambivalenz des technologischen Fortschritts im zwanzigsten Jahrhundert. Dem Enthusiasmus über die Beherrschung der Natur und die Möglichkeiten globaler Kommunikation stehen die militärischindustrielle Aufrüstung, zynische Börsenspekulanten und die Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft gegenüber. Sehr unterschiedliche Filmemacher treffen hier aufeinander: <strong>Joris Ivens</strong> und <strong>Henri Storck</strong>, <strong>Len Lye</strong> und <strong>Joyce Wieland</strong>. Das Programm gipfelt in der Persiflage einer biotechnologisch veränderten Landwirtschaft, in der <strong>Tex Avery</strong> bereits 1953 vorwegnahm, was in naher Zukunft zum Alltag der Konsumenten gehören könnte.</p><p><strong>So. 15.1. | 20.30,&nbsp;im Kino 46</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>Programm 4: </strong><strong>Jenseits der Worte</strong></p><p><strong>&nbsp;&nbsp; | </strong>Filmstudie | Hans Richter | DE 1926 | 4'<br> &nbsp;&nbsp; | Studie II (Hallucinationer) | Peter Weiss | SWE 1952 |&nbsp; 6'<br> &nbsp;&nbsp; | Critical Mass | Hollis Frampton | USA 1971 | 24'<br> &nbsp;&nbsp; | Khalil, Shaun | A Woman under the Influence | Sharon Lockhart | USA 1994 | 16'<br> &nbsp;&nbsp; | Sally's Beauty Spot | Helen Lee | CAN 1990 | 12'<br> &nbsp;&nbsp; | Alpsee | Matthias Müller | DE 1994 | 14'</p><p><strong>Programm 5: Ökonomie der Moderne</strong></p><p>&nbsp;&nbsp; | Nieuwe Gronden | Joris Ivens | NL 1934 | 28'<br> &nbsp;&nbsp; | L'Histoire du soldat inconnu | Henri Storck | BE 1932 | 10'<br> &nbsp;&nbsp; | Trade Tattoo | Len Lye | UK 1937 |&nbsp; 5'<br> &nbsp;&nbsp; | Nouvelle Société No. 6 | Groupe Medvedkine de Besançon | FR 1970, | 10'<br> &nbsp;&nbsp; | Rat Life And Diet in North America | Joyce Wieland, | CAN 1968 | 14'<br> &nbsp;&nbsp; | The Farm of Tomorrow | Tex Avery |&nbsp; USA 1953 |&nbsp; 7'</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_fa23.Sallys-Beauty-Spot_aee0c1dd34.png" length="126512" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_fa23.Sallys-Beauty-Spot_aee0c1dd34.png" fileSize="126512" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Helen Lee | Sally&#039;s Beauty Spot</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 16 Dec 2005 20:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Christus/Coyote</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/christus-coyote</link>
                            
                            <description>film:art 22 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Tier als »Idealwesen«, der Mensch als verlorenes Schöpfungsziel, Grübeleien über Natur, Gott, Bild und Skulptur haben Joseph Beuys und seinen Lehrer Ewald Mataré verbunden. Worin liegt die neue, von Beuys und seinen Mitstreitern in den 1960er Jahren entwickelte Qualität der »sozialen Skulptur«? Hat der Künstler einen Verkündigungsauftrag? Hat das Werk Reliquienqualität?.</p><p>begleitend zur Doppelausstellung <strong>Mataré und Beuys in Bremen </strong>im<strong></strong>Paula Modersohn-Becker Museum<strong></strong>und im<strong></strong>Gerhard-Marcks-Haus</p><p>wird<strong></strong>der international als »Beuys-Vermittler« geltende Kunst- und Medienwissenschaftler <strong>Günter Minas</strong> versuchen, mit Filmausschnitten aus den wichtigsten Beuys-Aktionen Antworten zu geben – und ebenso viele neue Fragen zu stellen.</p><p><strong>Fr. 16.12.2005, 20:30 Uhr im Kino 46, Waller Heerstr. 46, Bremen</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_22_beuys.jpg" length="196337" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/film_art_22_beuys.jpg" fileSize="196337" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Andres Veiel: Beuys</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 02 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sound Art Cinema</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/vinyl-tapes-films-von-den-fast-vergessenen-tontraegern</link>
                            
                            <description>film:art 21</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vinyl, Tapes &amp; Films&nbsp; - Von den fast vergessenen Tonträgern</strong></p><p>Film war nie stumm. Vor der Erfindung des Tonfilms wurden die frühen Werke durch live gespielte Musik interpretiert. In den letzten dreißig Jahren wurde der Sound durch verbesserte Aufnahme- und Wiedergabesysteme immer wichtiger bei der Filmgestaltung. Die Sounddesigner der Gegenwart schaffen akustische Werke, die der Bildwelt eigenständig gegenübertreten. Von Anbeginn des Bewegmediums Film arbeiteten auch grenzgängerische Künstler aus der Bildenden Kunst und der Musik zumeist experimentell mit Film. Als Begleitung der internationalen Tagung<br><strong>»Sound Art - Zwischen Avantgarde und Popkultur«</strong> vom 30.9.-2.10.2005 im Zentrum für Künstlerpublikationen und der Ausstellung <strong>»Vinyl«</strong> vom 21.8.-27.11. in der Weserburg, Bremen, gibt die Filmreihe Einblick in die Vielfalt des Sound Art Cinema.</p><p>Das Eröffnung<em>s</em>programm <strong>»Vinyl,Tapes &amp; Films«</strong> beinhaltet Kurzfilme rund um die fast vergessenen Tonträger Schallplatte und Audio-Kassette -<br> eingeführt von <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a></p><p><strong>Mi. 2.11.2005 | 20:30 Uhr im Kino 46, Bremen</strong></p><p><strong>Die Filme</strong>:</p><p>| Karl Valentin | Im Schallplattenladen | D 1934<br> | Klaus Telscher | The Great Kendo Commercial |<br> | Christoph Girardet |Scratch | D 2001<br> | John Smith | Lost Sounds | UK 1998-2001</p><p><strong>Werkstattgespräch: Dirk Schaefer </strong>(im Gespräch mit <a href="https://www.uni-bremen.de/kunst/personen/christine-rueffert" target="_blank" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christine Rüffert</a>)</p><p>Der Komponist Dirk Schaefer wurde bekannt als Co-Autor zahlreicher Experimentalfilme des Künstlers Matthias Müller und mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet. In diesen Filmen repräsentieren Bild und Ton zwei dialogische künstlerische Stimmen, die erst als Ganzes eine Komposition ergeben. Dirk Schaefer wird seine Arbeitsweise anhand seiner Zusammenarbeit mit dem österreichischen Filmkünstler Peter Tscherkassky vorstellen und zeigt deren jüngstes Werk, bei dem ein Italowestern von Sergio Leone in ein visuelles Klanggewitter zerlegt wird.</p><p><strong>Der Film:</strong></p><p>Peter Tscherkassky | Instructions for a Light and Sound Machine | A 2005 | 17:00</p><p><strong>Sa. 5.11.2005 | 20:00 Uhr im Kino 46, Bremen</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_fa.20.Tscherkassky.instructions1.kl_6e89deea3e.jpg" length="301056" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_fa.20.Tscherkassky.instructions1.kl_6e89deea3e.jpg" fileSize="301056" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Peter Tscherkassky: Instructions for a Light and Sound Machine</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 01 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Touching Politics I</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/touching-politics-1</link>
                            
                            <description>film:art 20</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Touching Politics ist eine Filmreihe der Freunde der Deutschen Kinemathek, kuratiert von Florian Wüst.</p><p><strong>[1] Abbildungsverhältnisse</strong></p><p>Die Filme dieses Programmes beschreiben Lebensgefühle der 1960er Jahre zwischen der existentiellen Bedrohung durch Krieg und Rassismus und der Suche nach künstlerischer Radikalität im Umgang mit Film und Wirklichkeit. Unter dem Einfluss des Fernsehens avancierten politische Ereignisse zu Medienspektakeln, die Ermordung von John F. Kennedy 1963 mag hierfür als Symbol gelten. Diese Flut der täglichen Bilder wurde besonders im Found Footage Film aufgegriffen, der sezierenden Hand der FilmemacherInnen unterworfen und somit zum Gegenstand der Kritik an einer seelenlosen Konsumkultur verarbeitet.</p><p><strong>Fr 1.7.2005, 21:00 Uhr &amp; Mi 6.7.2005, 20.30 Uhr im Kino 46</strong> mit einer <strong>Einführung von Florian Wüst</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>| Bruce Baillie | Mass for the Dakota Sioux | USA | 1963-64 | 16mm | 20'<br> | Bruce Conner | Report | USA | 1963-1967 | 16mm | 13'<br> | W+B Hein | Rohfilm | BRD 1968 | 22'<br> | Santiago Alvarez | Now! | CUB 1965 | 16mm | 6'<br> | Ken Jacobs | Perfect Film | USA 1986 | 16mm | 22'</p><p><strong>[2] Radikale Körper&nbsp;</strong>&nbsp;</p><p>Radikale Körper widmet sich in einer Mischung aus Poesie und Gewalt den großen Themen des Kinos: Sexualität und Tod. Feministischen Filmen wie Anne Seversons <em>Near the Big Chakra</em> oder Klassikern der Queer Cinemas wie Kenneth Angers <em>Scorpio Rising</em> ging es dabei um die Überschreitung gesellschaftlicher Tabus und patriarchaler Muster, die in den 1960er Jahren in Bezug auf die Darstellung des weiblichen Körpers und das Verbot gleichgeschlechtlicher Liebe eng gesteckt waren. Neben der Tendenz zu Tabubruch, Emanzipation und Selbstbestimmung reflektiert das Programm das Anliegen des experimentellen Films, immer wieder die Grenzen der physischen und psychischen Wahrnehmungsfähigkeiten der BetrachterInnen auszureizen.</p><p><strong>Di 5.7.2005, 21:15 Uhr &amp; Sa 9.7.2005, 20.30 Uhr im Kino 46 </strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>| Gunvor Nelson | My Name Is Oona | USA 1969 |16mm | 10'<br> | Tom Chomont | Oblivion | USA 1969 | 16mm | 6'<br> | Anne Severson | Near the Big Chakra | USA 1971 | 16mm | 17'<br> | Paul Sharits | T,O,U,C,H,I,N,G | USA 1968 | 16mm | 12'<br> | Kenneth Anger | Scorpio Rising | USA 1963 |16mm | 29'</p><p><strong>[3] Aufklärung und Widerstand</strong></p><p>Aufklärung und Widerstand präsentiert dokumentarische und agitatorische Filme aus den Jahren 1957 – 1975, die zum Teil in kollektiven Produktionsprozessen entstanden sind. Die Produktions- und Verleihgemeinschaft Iskra, die 1974 aus der von Chris Marker initiierten Kooperative Slon hervorging, ist ein bedeutendes Beispiel für die Herstellung von unabhängigen und gesellschaftskritischen Filmen unter den Bedingungen einer kollektiven Autorenschaft. Dem Anspruch einer möglichst geringen Ästhetisierung folgend, beschreiben die Filme dieses Programmes soziale Konflikte und Lebenssituationen, in denen Einzelne gegen die Interessen und VertreterInnen staatlicher und gewerkschaftlicher Institutionen kämpfen.&nbsp;</p><p><strong>Fr 8.7.2005, 21:00 Uhr &amp; Do 14.7.2005, 20.30 Uhr im Kino 46 </strong></p><p><strong>Die Filme:</strong><br><br> | Peter Weiss &amp; Hans Nordenström | Enligt lag | SWE 1957 | 16mm | 18'<br> | Alexander Kluge | Lehrer im Wandel | BRD1963 |&nbsp;16mm | 12'<br> | Wonder Etats généraux du cinéma | La Reprise du Travail aux usines | FR 1968 |16mm | 10'<br> | Harun Farocki | Die Worte des Vorsitzenden | BRD 1968 |16mm | 2'<br> | Iskra | L'Affaire Huriez | FR 1975 |&nbsp;16mm | 37'</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_fa_21-Farocki.die_worte_af04affb1a.jpg" length="200625" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_fa_21-Farocki.die_worte_af04affb1a.jpg" fileSize="200625" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Freunde der Deutschen Kinemathek</media:copyright>
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                            <guid isPermaLink="false">news-24587</guid>
                            <pubDate>Tue, 14 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Landscape Classics</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/landscape-classics</link>
                            
                            <description>film:art 19</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landscape Classics - sieben experimentelle Landschaftsfilme </strong></p><p>Landschaft ist für den Experimentalfilm ein zentrales Thema und wird häufig<br> zur Metapher innerer Empfindungen. Gleichzeitig bildet gerade die unbewegliche<br> Landschaft einen hervorragend geeigneten Gegenstand für die Auslotung<br> der filmischen Gesetze und Möglichkeiten. Die Auswahl von Klassikern<br> des »landschaftlichen Experimentalfilms« zeigt, dass die Ergebnisse solcher<br> Auseinandersetzungen sehr lyrisch sind und teilweise durchaus humorvoll.</p><p><strong>mit einer Einführung von Christine Rüffert</strong></p><p><strong>Di. 14.6.2005 | 20.30 Uhr im Kino 46, Waller Heerstr. 46, Bremen </strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>| Joyce Wieland | Sailboat | Can 1967 | 3 mins<br> | Stephan Sachs | Satourne | D 83/84 | 7 mins<br> | David Rimmer | Surfacing on the Thames | Can 1970 | 9 mins<br> | Gary Beydler | Hand Held Day | USA 1974 | 6 mins<br> | Arthur and Corinne Cantrill | Warrah | Aus 1980 | 15 mins<br> | Nan Hoover | Returning to Fuji | NL 84 | 8 mins<br> | Marie Menken | Moonplay | USA 1957 | 4 mins</p><p>Gesamtprogrammlänge 80 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa_19.Rimmer.SurfacingOnTheThames.jpg" length="90387" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/film_art/fa_19.Rimmer.SurfacingOnTheThames.jpg" fileSize="90387" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>David Rimmer: Surfacing on the Thames</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 26 Apr 2005 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Reverence – The Films of Owen Land  (formerly known as George Landow)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/reverence-the-films-of-owen-land-formerly-known-as-george-landow</link>
                            
                            <description>film : art 17</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Owen Land (auch bekannt unter dem Namen George Landow) war einer der originellsten amerikanischen Filmemacher der 60er und 70er Jahre. Seine Arbeiten entzündeten ein respektloses Feuerwerk des intellektuellen Witzes, das sie von den Avantgardefilmen seiner Zeitgenossen abhob. Mit trockenem Humor, der sich auch in seinen skurrilen Filmtiteln zeigte. untersuchte er die Fassaden filmischer Realität und spielte mit den Erwartungen der Zuschauer. Als eine der führenden Persönlichkeiten des strukturellen Films wurden seine Werke neben denen von Paul Sharits und Michael Snow in internationalen Museen gezeigt. Die Werkschau mit 15 Filmen ist ein Projekt des Lux Centre London in Kooperation mit dem Österreichischen Filmmuseum Wien, das die Kopien restauriert hat.</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>Programme One</p><p>| Film in Which There Appear Sprocket Holes, Edge Lettering, Dirt Particles, Etc. | 1965-1966 | 4 min<br> | Remedial Reading Comprehension | 1970 | 5 min<br> | Fleming Faloon | 1963, | 7 min<br> | Bardo Follies | 1967-76 | 25 min<br> | New Improved Institutional Quality: In the Environment of Liquids and Nasals a Parasitic Vowel Sometimes Develops | 1976 | 10 min<br> | No Sir, Orison | 1975 | 3 min<br> | On the Marriage Broker Joke as Cited by Sigmund Freud in Wit and its Relation to the Unconscious or Can the Avant-Garde Artist Be Wholed ? | 1977-79 | 18 min<br> Total running time approximately 68 minutes</p><p>Programme Two</p><p>| Institutional Quality | 1969 | 5 min<br> | The Film that Rises to the Surface of Clarified Butter |1968 | 9 min<br> | What's Wrong With This Picture 1 &amp; 2 | 1971-72 | 11 min<br> | Diploteratology or Bardo Follies | 1967-78 | 7 min<br> | Wide Angle Saxon | 1975 | 22 min<br> | Thank You Jesus for the Eternal Present – 1 | 1973 | 6 min<br> | A Film of Their 1973 Spring Tour Commissioned by Christian World Liberation Front of Berkeley, California | 1974 | 12 min<br> Total running time approximately 72 minutes</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_fa17_03_OwenLand_5ecd27f753.jpg" length="25746" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_fa17_03_OwenLand_5ecd27f753.jpg" fileSize="25746" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lux, London</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 22 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Kurz und Gut - Oberhausener MuVi AWARD 2004</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/kurz-und-gut-oberhausener-muvi-award-2004</link>
                            
                            <description>film:art 16</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>1999 führten die Kurzfilmtage Oberhausen mit dem MUVI Award den weltweit ersten Festivalpreis für ein Musikvideo aus Deutschland ein. Diese Clips verweigern sich bewusst den Gesetzen des Marktes und beharren auf ihrer visuellen&nbsp; Einzigartigkeit. Statt stromlinienförmigen Menschen beim Tanzen zuzusehen, kann man hier den deutschen Regienachwuchs beim Austesten von neuen künstlerischen Strategien beobachten.</p><p>12 Clips gegen die Gleichförmigkeit des aktuellen fernsehgenormten Musikvideos u.a. von Mariola Brillowska (Alle Welt ist Angst), Die Ärzte (Dinge von Denen), Craig Robinson (Given Ground), Daniela Sieling (My Love is Untold, Kante), Deborah Schamoni (Wordy Rappinghood von Chicks on Speed) sowie »Die Zeit heilt alle Wunder/Wir sind Helden« von Cornelia Cornelson und Florian Giefer.</p><p><strong>Di. 22.3.2005&nbsp; | 20.30 Uhr im Kino 46, Waller Heerstr. 46, Bremen</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_fa16.BLOODSAMPLE_Kopie_f8ad80409f.png" length="453567" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_fa16.BLOODSAMPLE_Kopie_f8ad80409f.png" fileSize="453567" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Bloodsample (Oberhausener Kurzfilmtage)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sun, 20 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>BBK Kunstfrühling - Videokunst</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/bbk-kunstfruehling-videokunst</link>
                            
                            <description>film:art 15</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Kunstfrühlings, veranstaltet vom Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler, präsentiert <strong>Boris Niesloy </strong>in einem langen&nbsp;<strong>Videokunstabend</strong> ein von ihm kuratiertes Programm mit Arbeiten lokaler Künstlerinnen und Künstler.</p><p><strong>So. 20.3.2005&nbsp; | 20.30 Uhr im Kino 46, Waller Heerstr.46, Bremen</strong></p><p><strong>Das Programm:</strong></p><p>| Lutz Krüger | RINGE: Adventures in Dixie 2004<br> | Yaeko Osono | Never mind forever<br> | Yaeko Osono | Portrait<br> | Yaeko Osono | Stille erzeugt Klänge<br> | Anne Baisch | Alusphäre<br> | Anne Baisch |Schattenspiele<br> | Marikke Heinz-Hoek | Kameratanz<br> | Marikke Heinz-Hoek | Those days<br> | Eugenia Gortchakova | CLEAN<br> | Eugenia Gortchakova | Zeit = Anfang &amp; Ende<br> | Werner Kuhrmann | to_tart<br> | Harald Busch | Solo TV<br> | Harald Busch | Next Generation<br> | Veronika Meye | Gewächshaus<br> | Claudia Kapp | Teorema<br> | Edeltraut Rath | Musterschule<br> | Constantin Jaxy | Morandis Clarinet</p><p><strong>Gesamtdauer ca. 150 Min.</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_fa_15.Kunstfru__hling_2005.2_ee272250ad.jpg" length="292620" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_fa_15.Kunstfru__hling_2005.2_ee272250ad.jpg" fileSize="292620" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>BBK Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 04 Mar 2005 22:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Real Characters – Invented Worlds </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/filmart-14</link>
                            
                            <description>film:art 14</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videos by Eija-Liisa Ahtila</strong></p><p>Unter der Überschrift »Real Characters – Invented Worlds« hatte Eija-Liisa Ahtila im Jahr 2002 eine Einzelausstellung im Tate Modern in London. Spätestens seit ihrem Beitrag zur letzten Documenta gehört die Finnin zur ersten Garde internationaler Film- und Videokunst. Virtuos spielt sie mit den Genres und Präsentationsformen. So gibt es die frühe Arbeit »Me/We.Okay.Gray« (1993) als Installation für Museen und Galerien oder auch als Werbeunterbrecher für Fernsehen oder Kino.<br> Ahtilas menschliche Minidramen fußen auf intensiven Recherchen. Aufgezeichnete Gespräche und Interviews bilden die Basis für die quasi dokumentarischen Erzählungen. So lässt Ahtila in »If 6 was 9« (1995) Teenager auf der Schwelle zum Erwachsenwerden über ihre sexuellen Erfahrungen und Wünsche reden. Auch in »Consolation Service« (1999) beschreibt sie Erlebnisse des Übergangs – hier ein junges Paar im Prozess der Trennung. Solche Momente psychologischer Zerbrechlichkeit handeln von Grenzsituationen, Identitätssuche und Selbstfindung.</p><p>In der Reihe »Überdreht im Kino« in Zusammenarbeit mit thealit und der Universität Bremen.</p><p><strong>Fr. 04.03.und Sa. 05.03.2005 | 22:30 Uhr // So. 06.03.2005 | 20:30 Uhr // Di. 08.03.2005 | 18:00 Uhr </strong><br><strong>im Kino 46, </strong>Waller Heerstr.46, Bremen</p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p><strong>|&nbsp; </strong>ME/WE.OKAY.GRAY <strong>|</strong> 1993&nbsp;<strong>|</strong> 3x 90 sek<br><strong>|</strong> &nbsp;OS 6 OLIS 9 ( IF 6 WAS 9)&nbsp;<strong>|</strong> 1995&nbsp;<strong>|</strong> 10 mins<br><strong>|</strong>&nbsp; TÄNÄÄN / (TODAY)&nbsp;<strong>|</strong>&nbsp; 19967/97&nbsp;<strong>|</strong> 10 mins<br><strong>|</strong>&nbsp; LOHDUSTUSSEREMONIA (CONSOLATION SERVICE) <strong>|</strong> 1999&nbsp;<strong>|</strong> 23 mins 40 secs<br><strong>|</strong> &nbsp;RAKKAUS ON AARRE (LOVE IS A TREASURE)&nbsp;<strong>|</strong> 2002&nbsp;<strong>|</strong> 55 mins</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_filmart_14.Ahtila_love_is_0f4640d765.jpg" length="24933" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_filmart_14.Ahtila_love_is_0f4640d765.jpg" fileSize="24933" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>AV-arrki</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 10 Dec 2004 18:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Die überdrehte Kamera</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/die-ueberdrehte-kamera</link>
                            
                            <description>film:art 13 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Drehen in technischer Hinsicht ist das Kino von Anfang an verbunden. Ein Film wird buchstäblich gedreht: Die Filmspule dreht sich bei der Aufnahme und muss sich beim Abspielen im Projektor wieder drehen. Doch wo und wie dreht das Kino durch? Bevor ein Wochenende lang (10.-12.12.) in &nbsp;Vorträgen, Gesprächen und Filmen Momente des Überdrehens von Film und Fernsehen ergründet werden, vermitteln Kameradrehungen um verschiedene Achsen schwindelerregende Dreh-Erfahrungen von Raum und Zeit. &nbsp; Zu sehen sind sieben Filmen aus sechs Ländern und fünf Jahrzehnten.</p><p><strong>Fr. 10.12.2004 | 18:00 Uhr im Kino 46, </strong>kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert (Kino 46)</p><p>eine Veranstaltung im Rahmen des workshops&nbsp; <strong>Überdreht. Spin doctoring, Politik, Medien </strong>veranstaltet von<strong> thealit Frauen.Kultur.Labor Bremen</strong> in Zusammenarbeit mit dem Studiengang <strong>Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik der Universität Bremen</strong></p><p><strong>Die Filme:</strong></p><p>&nbsp; <strong>| </strong>Lutz Mommartz<strong></strong>| Selbstschüsse | BRD 1967 | 7:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Holding the Viewer | Tony Hill |<strong></strong>GB 1993&nbsp; | 1:45<br> &nbsp; <strong>| </strong>Roundscape Mix | Yoshihisa Nakanishi | Japan 1998 | 5:10<br> &nbsp; <strong>| </strong>La Chambre | Chantal Akerman | F 1973 | 11:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Rack | Volker Schreiner | F 2000 | 5:58<br> &nbsp; <strong>| </strong>Das Schlafende Mädchen | Corinna Schnitt | D 2001 | 8.30<br> &nbsp; <strong>| </strong>The Last Days of Contrition | Richard Kerr | Can 1988 | 35.00 (extract)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_filmart_13_schnitt_0eb58fe8d1.jpg" length="16305" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_filmart_13_schnitt_0eb58fe8d1.jpg" fileSize="16305" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Corinna Schnitt</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 04 Nov 2004 20:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Daniel Eisenberg | Something more than night</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/something-more-than-night</link>
                            
                            <description>film:art 12 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Something More Than Night </strong>ist nicht Dokumentarfilm oder Essay, weder Sinfonie der Großstadt noch Avantgarde und doch von all dem etwas. Was »ohne jeden Kommentar« gefilmt wird sind Szenen aus dem Nachtleben Chicagos, zumeist öffentliche Räume: Wartehallen,Tankstellen, Straßen. Die Kamera bleibt unbeteiligt, filmt Alltägliches, Zufälliges. Gar nicht zufällig sind jedoch die Kamerakadrierungen, die dem Film einen Zug ins Fotografische verleihen – in der Präzision des Blicks und in der unaufdringlichen Schönheit des Gezeigten.</p><p>Christine Rüffert (Kino 46) im Gespärch mit Daniel Eisenberg</p><p><br> Eine Kooperationsveranstaltung mit der <strong>Arbeitnehmerkammer Bremen</strong> in der Reihe <strong>Du-Die Stadt</strong>.</p><p><strong>Do. 04.11.2004 | 20:30 Uhr im Kino 46, </strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_filmart_12_Eisenberg4_fb32de830d.jpg" length="18511" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_filmart_12_Eisenberg4_fb32de830d.jpg" fileSize="18511" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Daniel Eisenberg</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 23 Oct 2004 20:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Antoni Muntadas | Political Advertisement</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/antoni-muntadas-political-advertisement</link>
                            
                            <description>film:art 11</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seines <strong>Artist in Residence&nbsp;</strong> - Aufenthaltes in Bremen wird der spanisch-amerikanische Künstler <strong>Antoní Muntadas</strong> ab dem 24.10. im <strong>Neuen Museum Weserburg</strong> eine Auswahl von installativen Werken seit 1974, aber auch extra auf Bremen bezogene Objekte ausstellen.</p><p>In einer <strong>Welturaufführung</strong> mit Antoni Muntadas als Gast zeigt das Kino 46 seine&nbsp; <strong>Video-Serie Political Advertisement</strong>, die Werbespots der amerikanischen Präsidentschaftskampagnen von 1952 bis heute dokumentiert.</p><p>Neben allerlei Skurrilitäten zeigen sie vor allem die Veränderungen der Politik und ihrer Vermarktung durch das Fernsehen. Durch die Präsentation der aktuellen Kampagnen von Bush und Kerry eine Woche vor den Präsidentschaftswahlen erhält das Programm eine besondere Aktualität.</p><p><strong>Sa. 23.10.2004 | 20.30 Uhr im Kino 46 in Anwesenheit des Künstlers</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_filmart_11.Muntadas1._2e6c71556c.jpg" length="17542" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_filmart_11.Muntadas1._2e6c71556c.jpg" fileSize="17542" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Antoni Muntadas | Political Advertisement</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-28014</guid>
                            <pubDate>Fri, 01 Oct 2004 20:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Austrian Abstracts I + II</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles/aktuelles-detailansicht/austrian-abstracts-i-ii</link>
                            
                            <description>film:art 10</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An der Schnittstelle von elektronischer Musik und digitaler Technik entwickelte sich in den letzten Jahren in Österreich eine sehr lebendige unabhängige Produktionsszene, die auch international Aufmerksamkeit erregte. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem neuen Umgang mit Bildern und Tönen. Die (Musik)Videos, die in diesem Kontext entstehen, stammen von KünstlerInnen, die in einem Bereich digitaler Produktion tätig sind, der von Netzprojekten und 3-D-Animationen bis zu Visuals und Digitalvideos reicht. In Ausreizung der kreativen Möglichkeiten und Grenzen digitaler Arbeitsmittel erschaffen sie abstrakte, nicht narrative und reduzierte Bildwelten. Visuell wird nichts anderes verhandelt als die reine Oberfläche. Anders als beim »klassischen« Musikvideo sind Ton und Bild gleichwertig, bei Live-settings wird der Rechner als multimediales Improvisationsinstrument eingesetzt: bildnerisches Gestalten und musikalische Aufführungspraxis fallen damit zusammen.<br> Präsentiert eine Auswahl der herausragenden Videos der letzten Jahre.</p><p><strong>Barbara Pichler (Wien),</strong> Filmwissenschaftlerin und Kuratorin, leitet die beiden Programme mit einem Vortrag ein.</p><p>In Kooperation mit der Reihe für Elektronische Musik <strong>REM</strong>,<strong></strong>der <strong>projektgruppe neue musik bremen</strong> und dem <strong>Neues Museum Weserburg</strong></p><p><strong>Fr. 1.10. 2004 | 20.30 (Teil I) + 22.00 (Teil II) </strong>im<strong> Kino 46,</strong> Waller Heerstr. 46</p><p><strong>Programm 1 / </strong><strong>20.30 Uhr</strong></p><p>&nbsp; <strong>| </strong>lia&nbsp; | G.S.I.L VI/almada | A 2001 | 4:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Tina Frank | iii | A 1996 | 1:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>pfaffenbichler/schreiber | 36 | A 2001 | 2:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>m.ash | cubica&nbsp; | A 2002 | 4:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Michaela Grill | trans&nbsp; | A 2003 | 9:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>michaela schwentner | Tucker | A 2004 | 6:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>maia gusberti | .airE&nbsp; | A 2001 | 5:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Timo Novotny&nbsp; |&nbsp; Sofa Rockers&nbsp; | A 2000 | 4:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>karø goldt | ILOX | A 2001 | 3:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>reMI | Mobile V | A 2000 | 5:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Bruckmayr/Strohmann | Ich bin traurig | A 2004 | 5:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>skot | Aus | A 1998 | 4:00</p><p><strong>Programm 2 / </strong><strong>22 Uhr</strong></p><p>&nbsp; <strong>| </strong>karø goldt&nbsp; | Solo mit Chor | A 2004 | 6:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Pfaffenbichler/Moritz | santora | A 1997 | 4:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>michaela schwentner | transistor | A 2000 | 6:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>billy roisz | blinq | A 2002 | 7:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>[n:ja] | &lt;frame&gt;&nbsp; | A 2002 | 5:00<br><strong>&nbsp; | </strong>Dariusz Krzeczek | Unterwerk | A 2000 | 2:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Michaela Grill | kilvo | A 2004 | 6:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>tinhoko | relifted&nbsp; | A 2000 | 7:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Thomas Aigeslreiter | Key West | A 2002 | 4:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Novotny / Thönen | neon | A 2003 | 4:00<br> &nbsp; <strong>| </strong>Siegfried Fruhauf | REALTIME | A 2002 | 4:00</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_filmart_10_AA.relifted4c_7b4e9bb2de.jpg" length="49217" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_filmart_10_AA.relifted4c_7b4e9bb2de.jpg" fileSize="49217" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>tinhoko | relifted</media:copyright>
                        </item>
                    
                
            
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