Zum Inhalt springen

Christina Inthoff

Christina Inthoff

Institut: 
Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik

Fachgebiet:
Kunstpädagogik, Ästhetische Bildung

Büro:
GW2 B3915

Telefon:
+49 (0)421 218 67734

E-Mail:
cinthoffprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Sprechzeiten:
siehe Sprechzeitenliste


Vita

2017-2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lektorin
imInstitut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik

2015-2017

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsverbund der Creative Unit: „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation (FaBIT)

 Lektorin im Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik

Abschluss der Qualifikation für das Darstellende Spiel
(2-Jährige Fortbildung im Landesinstitut für Lehrerbildung Bremen/ LIS)

2013-2015

2. Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Kunst für Gymnasium und Oberschule

Examensarbeit: "LERNLANDSCHAFT"
Eine Untersuchung zum Potential offener Lernräume für die Wilhelm Wagenfeld Schule, unter besonderer Berücksichtigung des Beruflichen Gymnasiums für Gestaltung und Multimedia"
Kompetenzbereich: Innovieren

2011-2013

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Drittmittelprojekt für >>alleskönner<<, Schulversuch Hamburg in Kooperation mit dem IPN (Leibniz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik), Universität Kiel und dem Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik, Universität Bremen.

2011

Master of Education

Masterarbeit: „WERK – BUCH - Perspektiven des künstlerischen Portfolios im Kontext von Schule Forschungen im Bereich einer neuen ästhetischen Lernkultur“

Zertifikat des Zentrums für  Performance Studies (Universität Bremen)

2009

Erasmusstipendiatin, Studium an der Universität für Angewandte Kunst, Wien,

Schwerpunkt Textildesign, Performance, Malerei, Kunstgeschichte

2008

Bachelor of Arts

„Förderung von Sprachkompetenzen. Verfahrensvorschlag und Fallanalysen innerhalb der interkulturellen Coachingarbeit des Bremer Coachingprogramms MiCoach“  (DAZ)

Forschungsschwerpunkte

  • Reflexive Aufzeichnungspraxen im Künstlerisch-experimentelles Prozessportfolio – KEPP
  • (Eine didaktische Konzeption für Schule und Hochschule)
  • Weiterentwicklung von Lernkulturen (Das Topsy-Turvy Prinzip: performativ- vernetzt - materialisiert)
  • Persönlichkeitsentwickelung in der Hochschuldidaktik (Freiräume, Vertiefung, Kooperation)
  • Performance Kunst und performative Denkräume (Forschen mit performativen Mitteln)
  • Schreibdidaktik
  • Theaterpädagogik

Publikationen

Inthoff, Christina (2017): Problemsensitivität im Prozess. Arbeit mit dem Künstlerisch-Experimentellen Prozessportfolio (KEPP). In: Nicole Berner und Christine Rieder (Hg.): Fachdidaktik Kunst und Design. Lehren und Lernen mit Portfolios. Bern: Haupt, S. 63–79.

Inthoff, Christina (2017): Reflexive Aufzeichnungspraxen im künstlerisch-experimentellen Prozessportfolio – KEPPKunstpädagogische Perspektiven auf eine Lernkultur der Diversität. In: Sabine Doff und Regine Komoss (Hg.): Making Change Happen. Wandel im Fachunterricht analysieren und gestalten. Wiesbaden, s.l.: Springer Fachmedien Wiesbaden, S. 57–62.

Inthoff, Christina (2016): Portfolio (KEPP). In: Manfred Blohm (Hg.): Kunstpädagogische Stichworte. 1. Auflage. Hannover: fabrico Verlag. S. 123-126.

Inthoff, Christina (2015): Problemsensitivität in reflexiven Aufzeichnungspraxen entwickeln. In T. Meyer (Hg.), What´s next? Art Education. S. 139-141.

Inthoff, Christina (2013): Square. Die Europalette als Bild der Kompetenzdiskussion. In S. Burkhardt, T. Meyer, M. Urlaß (Hg.), Convention. Ergebnisse und Anregungen. Schriftenreihe Kunst Pädagogik Partizipation, 03. München: kopaed. S.221

Inthoff, Christina (2013): Aufzeichnungspraxis mit der Partizipations-Palette. In S. Burkhardt, T. Meyer, M. Urlaß, (Hg.), Convention. Ergebnisse und Anregungen. Schriftenreihe Kunst Pädagogik Partizipation, 03 (S. 239-240). München: kopaed. 239-240

Gemeinsame Publikationen

Peters, Maria; Inthoff, Christina (2017): Kompetenzorientierung in der Kunstpädagogik. Vielfalt als Chance. In: Pierangelo Maset und Kerstin Hallmann (Hg.): Formate der Kunstvermittlung. Kompetenz - Performanz - Resonanz. Bielefeld: Transkript Verlag (Image), S. 17–33.

Peters, Maria; Inthoff, Christina (2016): Kompetenzorientierung im Kunstunterricht. In: Ute Harms, Burkhard Schroeter und Barbara Klüh (Hg.): Entwicklung kompetenzorientierten Unterrichts in Zusammenarbeit von Forschung und Schulpraxis. 1. Aufl. Münster, New York: Waxmann, S. 101–126.

Inthoff, C., & Peters, M. (2014). Impulse zur Aufzeichnung und Reflexion. Das künstlerisch-experimentelle Prozessportfolio (KEPP). Kunstpädagogische Perspektiven einer kompetenzorientierten Lernkultur. Kunst und Unterricht 379/380, S. 60-64.

Peters, M., & Inthoff, C. (2013). Perspektiven einer neuen Lernkultur im kompetenzorientierten Kunstunterricht. Fachdidaktische Entwicklungsforschung im Hamburger Schulversuch alles»könner. In S. Engels, R. Preuss, & A. Schnurr (Hg.), Feldvermessung Kunstdidaktik. Positionsbestimmungen zum Fachverständnis München: kopaed Verlag, S. 103-113.

Vorträge

(Auswahl)

Welches spezifische Reflexionspotenzial liegt im Handlungsraum des künstlerisch-experimentellen Prozessportfolios?

Anlass: Vortrag zum zehnten kunstpädagogischen Forschungskolloquium Evangelische Akademie Loccum. (07. September 2013)

 

02. - 06. Juni 2013, Peters, M. & Inthoff, C. (2013). Portfolio als Unterrichtsgegenstand und kompetenzorientiertes Instrument ästhetisch-künstlerischer Forschung im Kontext erziehungswissenschaftlicher Untersuchungen.

Anlass: Vortrag und Workshop Netzwerktagung Master of Education, Kunsthochschule Bern/Schweiz, (02.Juni 2013).

 

Der Einfluss reflexiver Aufzeichnungspraktiken im künstlerisch-experimentellen Prozessportfolio ( KEPP ) auf die Entwicklung von Problemsensitivität bei Schülerinnen und Schülern. Forschungsstand und methodisches Vorgehen

Anlass: 4. Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des Projekts „Kompetenzmodelle als Basis für eine diagnosegestütze individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in der Primarstufe I“ komdif. Hamburg (22. Februar 2013).

 

Qualitative Inhaltsanalyse an Bild - Text – Verhältnissen. Studie zur reflexiven Aufzeichnungspraxis im künstlerisch-experimentellen Prozessportfolio.

Anlass: Vortrag und Diskussion, Treffen der Bremer Initiative Qualitative Methoden der Universität Bremen (BIQUAM) (28. Mai 2013).

 

Inthoff, C. (2012): Der Einfluss reflexiver Aufzeichnungspraktiken im Künstlerischen Portfolio auf die Entwicklung von Problemsensitivität bei Schülerinnen und Schülern.

Anlass: 3. Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des Projekts „Kompetenzmodelle als Basis für eine diagnosegestütze individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in der Primarstufe I“ komdif. Hamburg (24. Februar 2012).

 

Workshops (Auswahl)

„Aufzeichnung und Reflexion performativer Erfahrungen im Künstlerisch-experimentellen Prozessportfolio (KEPP)“
Kunstpädagogischer Tag „Performative Strategien im Kunstunterricht“ an der Universität Bremen in Kooperation mit dem BDK (3/2018)

Lehre

Hochschulseminare
(im Master of Education, alle Schulstufen, Studiengang Kunst - Medien - Ästhetische Bildung)

WiSe 2018/19

DIY– Kunstunterricht Zwischen Fachdidaktik und Fachpraxis

Vorbereitung auf das Forschungspraktikum (regelmäßig seit WiSe 2015)

SoSe 2018 (regelmäßig seit SoSe 2016)

Begleitung Masterarbeit (regelmäßig seit 2015)

Begleitung des Praxissemesters Kunst (alle Schulstufen, regelmäßig seit 2016)

WiSe 2017/18

Fachdidaktik Kunst als Experiment

WiSe 2016/17

Fachdidaktik Kunst: Künstlerisch-forschende Gestaltungsprozesse initiieren, begleiten und bewerten

 

Weitere(Bachelor und Master of Education, Interdisziplinär)

Ausgangspunkte - Schnittstellen

Erkunden und Inszenieren von Alltag und Kunst

Einführung in die Vermittlung künstlerisch-experimenteller (Forschungs)Strategien

Erfinden, Entwickeln, Erleben

DIY: Künstlerische Projektarbeit und Praktikumsvorbereitung  (WiSe 2013/14)

PUBLIC- ART-RESEARCH: Eigene künstlerische Forschungen im öffentlichen Raum (WiSe 2012/13)

Regiesprachen und Zuschauerkunst (in Zusammenarbeit mit Jörg Holkenbrink, Künstlerischer Leiter des Theaters der Versammlung sowie in Kooperation mit  Performance Studies ) (WiSe 2011/12 und 12/13)

Mitgliedschaften

Aktualisiert von: Steven Keller