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Prof. Dr. Andreas Kreul

Foto Andreas Kreul

Institut: 
Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik

Fachgebiet:
Kunstgeschichte, Architekturgeschichte, Filmwissenschaft

Büro:
Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Bremen

Adresse:
Altenwall 6
28195 Bremen

Telefon:
+49 (0)421 2788733

E-Mail:
andreas.kreul@hollweg-stiftung.de

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung


Vita

Geboren am 23. Juni 1961 in Bottrop, Studium der Kunstgeschichte, Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum (1980–1986), Magister Artium 1986, Dissertation 1988 über Johann Bernhard Fischer von Erlach.

Von 1988 bis 1989 freier Mitarbeiter am Kunstring Folkwang in Essen und von 1989 bis 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kunsthalle Bremen, von 1992 bis 2012 Kustos für die Gemälde des 20. bis 21. Jahrhunderts und die Skulpturen, Münzen und Medaillen des 16. bis 21. Jahrhunderts an der Kunsthalle Bremen. Von 1992 bis 2016 als Lehrbeauftragter für Kunstgeschichte an der Universität Bremen tätig. Seit 1. April 2012 Direktor der Sammlung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung in Bremen und seit 1. April 2016 Honorar-Professor für Kunstgeschichte an der Universität Bremen.

Publikationen

Bücher, Kataloge (Auswahl)

... sehen, was ist. Die Sammlung. Karin und Uwe Hollweg. Hrsg. von Andreas Kreul, Bremen: Der Kunstverein in Bremen 2016.

Bernhard Johannes Blume – Die Brett-Bilder, Köln: Salon Verlag 2012.

Wunderkammermusik. Die Sammlungen der Kunsthalle Bremen 1994–2011 und darüber hinaus. Eine Introspektive. Hrsg. von Katja Riemer/Andreas Kreul, Köln: DuMont Verlag 2011.

Die neue Kunsthalle Bremen. Hufnagel Pütz Rafaleian Architekten. Hrsg. von Karl Hufnagel/Andreas Kreul, Der Kunstverein in Bremen: Bremen 2011.

Sammlung. Karin und Uwe Hollweg. Köln: DuMont Verlag 2011.

Karl Dannemann. Ein Bremer Maler und Filmstar (1896–1945). Kunsthalle Bremen 2008.

There is no rewind button for life. Hommage für Nam June Paik. Hrsg. von Wulf Herzogenrath/Andreas Kreul, Köln: DuMont Kunst- und Literaturverlag 2007.

Johann Bernhard Fischer von Erlach. Regie der Relation. Mit einem Verzeichnis der plastischen und architektonischen Werke, einer umfangreiche Bibliographie sowie neuen Farbphotographien der Bauwerke von Georg Parthen. Salzburg: Anton Pustet Verlag 2006.

Cordula Schmidt – Fotografien. Kunsthalle Bremen 2006.

Barock als Aufgabe. Hrsg. von Andreas Kreul, Wiesbaden: Otto Harrassowitz 2005.

air flow. Aufsätze zur Kunst. Hrsg. v. Selmar Feldman, Köln: Salon Verlag 2004.

Norbert Schwontkowski Kino. Köln: Salon Verlag 2004.

15.2.1902. Zur Einweihung der Kunsthalle Bremen am 15. Februar 1902. Festspielszene von Rainer Maria Rilke, Faksimile der Originalhandschrift und Transkription. Kunsthalle Bremen 2003.

Rilke. Worpswede. Eine Ausstellung als Phantasie über ein Buch. Kunsthalle Bremen 2003.

Sounds of the Inner Eye. Mark Tobey • Morris Graves • John Cage, Museum of Glass. International Center for Contemporary Art, Tacoma, Seattle/London: University of Washington Press 2002.

Farbe ist Feuer. Die Sammlung Karin & Uwe Hollweg. Bremen: Verlag H. M. Hauschild 2002.

Klänge der Inneren Auges. Mark Tobey • Morris Graves • John Cage, Kunsthalle Bremen. Hrsg. von Wulf

Herzogenrath/Andreas Kreul, München: Schirmer/Mosel Verlag 2002.

Jörg Sasse. Arbeiten am Bild. Kunsthalle Bremen, München: Schirmer/Mosel Verlag 2001.

„Das Maß der Handfläche ist heilig“. Wols – Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphik 1936–1949. Eine Ausstellung anläßlich des 50. Todestages. Die Sammlung Karin Hollweg. Kunsthalle Bremen 2001

Times are changing – Auf dem Wege! Aus dem 20. Jahrhundert! Eine Auswahl von Werken der Kunsthalle Bremen 1950–2000. Kunsthalle Bremen 2000.

Jenseits von Schrot & Korn. Zeichnungen und Druckgraphik zu Münzen, Medaillen und Plaketten, Kupferstichkabinett. Kunsthalle Bremen 1999/2000.

Katalog der Medaillen und Plaketten der Kunsthalle Bremen. Ergänzungsband 15. bis 20. Jahrhundert. Kunsthalle Bremen 1999.

Doppelgänger. Repliken und ‚andere Originale‘ zu Werken aus der Kunsthalle Bremen. Kunsthalle Bremen 1999.

Ilya Kabakov: Der metaphysische Mensch. Kunsthalle Bremen 1998.

Richard Hamilton – Subject to an Impression. Kunsthalle Bremen 1998.

John Cage. Essay. Kunsthalle Bremen 1998.

Meisterwerke aus der Kunsthalle Bremen. Bd. 1 Gemälde, Skulpturen und Neue Medien, Bd. 2 Aquarelle, Pastelle und Zeichnungen. Bremen: Verlag H. M. Hauschild 1998.

Über die Strenge. Porträts von allerhand Künstlern. Kunsthalle Bremen 1994.

Gerhard Richter. Editionen 1965–1993. Hrsg. von Siegfried Salzmann/Andreas Kreul, München: Verlag Fred Jahn 1993.

Szenen aus dem alten Japan. Japanische Farbholzschnitte aus eigenem Besitz. / Scenes from old Japan. Japanese woodcuts from our own collection. Kunsthalle Bremen, bearb. v. Eiko Kondo, Hrsg. von Andreas Kreul/Siegfried Salzmann, Bremen 1990.

Impressionismus in Deutschland, Sogo Museum of Art, Yokohama/Urasoe Art Museum, Urasoe (Okinawa)/Fukuoka Art Museum, Fukuoka/Hyogo Prefectural Museum of Modern Art, Kobe/Seiji Togo Memorial Yasuda Kasai.

Museum of Art, Tokyo 1990.

Über die allmähliche Verfertigung der Gebäude beim Sehen. Studien zur Kunst Johann Bernhard Fischer von Erlachs. Bochum (Diss.) 1988 [Microfiche-Ausgabe 1989].

Die Barockbaumeister Fischer von Erlach. Bibliographie zu Leben und Werk. Wiesbaden: Otto Harrassowitz 1988.

 

Aufsätze

Johann Bernhard Fischer von Erlach – Postscriptum e bibliografia, in: Gundula Rakowitz-Merlo: Tradizione, traduzione, tradimento in Johann Bernhard Fischer von Erlach, prefazione di Angelo Torricelli, Firenze: Firenze University Press 2016, S. 168–224.

A Whale of a View. Ein Strandungsbericht zum W(H)/ALE-Projekt von Wolfgang Hainke / Ein Tagebuch zum W(H)/ALE- Projekt von Wolfgang Hainke, in: W(H)/ALE – ON VIEW. Auftauchen/Abtauchen – Vom Verschwinden lassen als Prinzip, hrsg. v. Wolfgang Hainke, Bremen: H & H Schierbrok Edition 2015, S. 520–638; 647–666.

Ein Tempel der Weisheit und des Glaubens Auswahlbibliographie zur Kollegienkirche, in: Kollegienkirche Salzburg. Das Meisterwerk des Johann Bernhard Fischer von Erlach, hrsg. v. Ronald Gobiet, Salzburg: Anton Pustet Verlag 2013, S. 44–59; 254–264.

[Stille und andere Geräusche, re:] Hamlet de Brooklyn. Conversing with(e-)out ..., in: „John Cage und ...“ Bildender Künstler – Einflüsse und Anregungen, hrsg. v. Wulf Herzogenrath/Barbara Nierhoff-Wielk, Köln: DuMont Verlag 2012, S. 272–289.

Carte blanche. Zu den Sprachstörungen von Günther Uecker und S. D. Sauerbier. Einige bürokratische Bemerkungen, Exkurse zu John Cage und Erik Satie sowie weitere Schlagworte , in: Kat. Günther Uecker. Terrororchester. Hommage à John Cage, Düsseldorf: Verlag Geuer & Breckner 2011, S. 106–114.

Barock im Widerstand. ‚Englische Beziehungen‘ des Johann Bernhard Fischer von Erlach , in: Barockberichte 50, Salzburg 2008, S. 265–272.

Atopische Bezirke. Zu den fotografischen Landschaftsbildern von Georg Parthen , in: 62. Bergische Kunstausstellung. Bergischer Kunstpreis 2008, Museum Baden, Solingen 2008, S. 49–50 [unpaginiert].

Arkadien Ltd. Deutsche Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert, in: Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland. Band 7. Vom Biedermeier zum Impressionismus, hrsg. v. Hubertus Kohle, München/Berlin/London/New York: Prestel Verlag 2008, S. 347–379.

The Street of Shattered Schemes. Ein Tagebuch • Über die Strenge , in: Visions & Re-Visions on the Boulevard of Broken Dreams, hrsg. v. Wolfgang Hainke, Bremen: H & H Schierbrok Edition 2006, S. 260–321; 358–365.

Japanese Woodblock Prints in the Kunsthalle Bremen, in: Josef Kreiner (Hrsg.), Japanese Collections in European Museums. Reports from the Toyota-Foundation-Symposium Königswinter 2003, Bonn: Bier’sche Verlagsanstalt 2005, Bd. 2, S. 549–555.

Prophetisches Licht. Erfahrungen vor einigen Bildern von Mark Tobey, in: Unaussprechlich schön. Das mystische Paradoxon in der Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunsthalle Erfurt 2003, S. 339–344 (dt.), 346–349 (engl.).

„Surrender Dorothy“. Einige Anmerkungen zum Film Weit Weit Weg von Bjørn Melhus / „Surrender Dorothy“. Notes on Bjørn Melhus’s Film Weit Weit Weg, in: Bjørn Melhus – Video, hrsg. v. Wulf Herzogenrath/Anne Buschhoff, Kunsthalle Bremen/lothringer13/halle – Ort für aktuelle Kunst und neue Medien, München, Bremen: Verlag H. M. Hauschild 2002, S. 44–71 (dt./engl.).

„Mhm; Carroll’sche Syzygien“. Zur Steno-Poesie Tomma Wembers , in: Tomma Wember. 3 worte nur oder vier , Kunsthalle Bremen, Bremen: Verlag H. M. Hauschild 2002, S. 34–41.

Air, in: Norbert Schwontkowski. Air, Galerie Vidal-Saint Phalle, Paris 2002, S. 3–6 (frz.), 19–22 (dt.)

Der Kontrakt des Betrachters. Unvergleichliche Perspektiven im Anschluß an die Barockarchitektur des Johann Bernhard Fischer von Erlach , in: Eine barocke Party. Augenblicke des Welttheaters in der zeitgenössischen Kunst. Dinos und Jake Chapman, Wim Delvoye, Ulrike Grossarth, Yvonne Rainer, Sam Taylor-Wood und Paul Thek, hrsg. v. Sabine Folie/Michael Glasmeier, Kunsthalle Wien 2001, S. 64–81.

Gesichte der Schrift. Anmerkungen zu den Wortskizzen Richard Oelzes, in: Die Söhne des Junggesellen. Richard Oelze. Einzelgänger des Surrealismus, Kunsthalle Bremen/Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz Verlag 2000, S. 56–63.

„So geths in der Weldt“ – Randbemerkungen zu den Bildhauern Theophilus Wilhelm Frese (1696–1763) und Carl Steinhäuser (1813–1879) und einigen ihrer Werke in Bremen, in: Kunst und Bürgerglanz in Bremen, Focke-Museum. Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Bremen: H. M. Hauschild GmbH 2000, S. 158–178.

Gimme a hard copy! , in: Bauwelt 91/1, Berlin 2000, S. 52

Allegorien des blinden Flecks. Zu den neueren Bildern von Jörg Sasse, in: Unschärferelationen. Fotografie als Dimension der Malerei, hrsg. v. Stephan Berg/René Hirmer/Bernd Schulz, Kunstverein Freiburg im Marienbad, Freiburg im Breisgau/Kunstmuseum Heidenheim/Stadtgalerie Saarbrücken 1999/2000, Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz Verlag 2000, S. 89–90.

Annegret Friedrich. Das Urteil des Paris, in: Journal für Kunstgeschichte 2/3, Regensburg 1998, S. 291–292

Magische Arabesken. André Masson und Richard Oelze, in: André Masson. Rebell des Surrealismus, Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz, Bielefeld: Kerber Verlag 1998, S. 28–32.

„Das Sehen ist nicht jedermanns Sache“. Die ‚Komposition in Grau‘ und andere Werke Fritz Stuckenbergs aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen in: Fritz Stuckenberg. Vertrauter der Farben, Städtische Galerie Delmenhorst. Haus Coburg. Sammlung Stuckenberg, Delmenhorst, Bremen: Verlag H. M. Hauschild 1998, S. 86–89.

„To convert a place into a state of mind“. Gordon Matta-Clark und Johann Bernhard Fischer von Erlach , in: Barockberichte 18/19, Salzburg 1998, S. 128–133.

Hans Sedlmayr: Johann Bernhard Fischer von Erlach, in: Journal für Kunstgeschichte 1/2, Regensburg 1997, S. 167–168.

Die Kollegienkirche Johann Bernhard Fischer von Erlachs in Salzburg. Zum Verhältnis von Gemeinde- und Altarraum. Überlegungen im Anschluß an Leibniz, in: Religion und Religiosität im Zeitalter des Barock [=Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung 25], hrsg. v. Dieter Breuer/Barbara Becker-Cantarino/Heinz Schilling/Walter Sparn, Wiesbaden: Verlag Otto Harrassowitz 1995, Bd. 1, S. 305–330.

Graue Natur in bunter Theorie. Notizen zum persönlichen Impressionismus in den Schriften Max Liebermanns, in: „Nichts trügt weniger als der Schein“ Max Liebermann – der deutsche Impressionist, München: Hirmer Verlag 1995, S. 96–102.

Regimen rerum und Besucherregie. Der Prunksaal der Hofbibliothek in Wien Zwischen Pathos und Neuordnung. Die Fischer von Erlach-Monographien von Albert Ilg, in: Fischer von Erlach und die Wiener Barocktradition, hrsg. v. Friedrich Polleroß, Wien: Böhlau Verlag 1995, S. 210–228; 389–403.

Ein neuer Anfang. Zur Rückgabe des Selbstbildnisses von Hans von Marées aus der Ukraine an die Kunsthalle Bremen, in: Kunstchronik 48/6, München 1995, S. 232–233.

Kunsthalle Bremen Martin Honert Fotója / Photograph by Martin Honert, in: Európa. Kreáció & re-kreáció.

Europe. Creation & Recreation, Kunsthalle Budapest (Műcsarnok), Budapest 1995, S. 28–30; 31–33 (ungar./engl.).

Lovis Corinth: Die Kindheit des Zeus, 1905/06, in: Von der Idee zum Werk, Arbeitskreises selbständiger Kulturinstitute, Rheinisches Landesmuseum Bonn, Bonn 1991, S. 80–90.

„Ononno, ononno!“ Kirsten Refsing. The Ainu Language. The Morphology and Syntax of the Shizunai Dialect, Aarhus: Aarhus University Press 1986, in: Newsletter. International Association for Ainu Studies, No. 1, Bochum 1988, S. 8–9.

 

Lexikonbeiträge

Johann August Arens Georg Andreas Böckler Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff Max J. Friedländer Joris-Karl Huysmans, in: The Dictionary of Art, hrsg. v. Jane Shoaf Turner, London: Macmillan Publishers Ltd. 1996, Bd. 2, S. 383; Bd. 4, S. 203; Bd. 10, S. 447–448; Bd. 11, S. 777–778; Bd. 15, S. 44–45.

Johann Baptist Fischer • Johann Bernhard Fischer von Erlach • Josef Emanuel Fischer von Erlach, in: Allgemeines Künstlerlexikon, Leipzig/München: Saur Verlag 2004, Bd. 40, S. 359; 423–426; 426–427.

Wolfgang Hainke, in: Allgemeines Künstlerlexikon, Berlin/New York: Walter de Gruyter GmbH & Co. KG 2011, Bd. 68, S. 43–44.

Vorträge

Auswahl:

Plan for a Post-Postscript. Vortrag im Rahmen des ‚Convegno – Tradizione Traduzione Tradimento. Johann Bernhard Fischer von Erlach‘, Università Iuav di Venezia, Scuola di Dottorato. Dottorato in architettura, città e design, 28. November 2016, 10.00 Uhr.

Precious Photos & Phony Photography. Zum fotografischen Familienbildnis in einigen amerikanischen Filmen des 20. und 21. Jahrhunderts. Vortrag im Rahmen de Tagung ‚Post/Produktion – Bildpraktiken zwischen Film und Fotografie‘, Universität Zürich, 28./29. Mai 2015, 29. Mai 2015, 15.45–16.30 Uhr.

Einführungen 15. Architekturfilmtage ‚Beton – Barock‘, Filmmuseum, München. Samstag, 25. April 2015, 18.30 Uhr [Gordon Matta-Clark/Johann Bernhard Fischer von Erlach] / 21.00 Uhr [Laurids de Thura/Balthasar Neumann/Johann Georg Oegg/Carl Lamb/Anouk de Clerq].

Akira Kurosawa: Träume. Einführung im Rahmen der Veranstaltung ‚kunstfrühling 2011‘, Cinemaxx, Bremen, 15. Mai 2011.

Bjørn Melhus: Weit Weit Weg/Auto Center Drive. Einführung in der Reihe ‚Bestandsaufnahme Deutschland. 20 Jahre Wiedervereinigung‘, Kino 46, Bremen, 10. September 2010.

Tischgespräch über Johann Bernhard Fischer von Erlach . Mit Christian Heuchel, Laurids Ortner, Max Dudler und Karl-Heinz Petzinka. Dialogvortrag in der Akademie der Künste, Klasse Baukunst, Düsseldorf, 24. November 2009.

Moderation. Die Falte oder Wie wird man ein großer Baumeister? Szenen und Gespräche aus dem Leben des Johann Bernhard Fischer von Erlach. Gelesen von Tessa Gasser und Tino Sekay aus den Biographien Die Schale des Lichts, Der Hofbaumeister und Johann Bernhard Fischer von Erlach von Bassoe-Hejken. Mit begleitenden Zwischenbemerkungen von Andreas Kreul, im Rahmen der Veranstaltung Constantia et fortitudo – Beständigkeit und Stärke. Ein Abend als Bergfest zur Ausstellung Johann Bernhard Fischer von Erlach 1656–2006, Stadtmuseum Graz, 9. März 2007.

Regie: Splitterwerk. Kurzvortrag anläßlich des Symposions ‚Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656–2006)’, Stadtmuseum Graz, 19. Oktober 2006.

Englische Beziehungen. Vortrag auf dem internationalen Symposium ‚Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656–1723). Ein österreichischer Architekt in Europa’ des Dommuseums zu Salzburg, 30. Juni bis 1. Juli 2006, Barockmuseum Salzburg, 1. Juli 2006.

Laudatio auf Bill Viola. Anläßlich der Vergabe des Kunstpreises der NORD/LB. Großer Vortragssaal, Kunsthalle Bremen, 25. Juni 2006.

Laudatio auf Prof. Dr. Otthein Herzog und Prof. Dr. Peter Ludes. Anläßlich der Verleihung des Ernst A. C.  Lange-Preises im Rahmen der Mitgliederversammlung der unifreunde Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der International University Bremen e. V., Haus am Walde, Bremen, 29. November 2004.

The Exhibition Frieder Nake. Die präzisen Vergnügen. Vortrag auf dem internationalen Symposium‚ Stuttgart 1960. Computer in Theorie und Kunst’, Guibal-Saal, Akademie Schloß Solitude, Stuttgart, 30. September bis 2. Oktober 2004.

Eine barocke Party in Wien. Zu Last und Lust eines historischen Vergleichs. Festvortrag beim Arbeitsgespräch ‚Barock als Aufgabe. Fischer von Erlach, der Norden und die zeitgenössische Kunst‘, Wolfenbütteler Arbeitsgespräche, Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel, Bibelsaal, 12. bis 14. September 2001.

„Puppchen, Du bist mein Augenstern“. Hans Bellmers anagrammatische Konstruktionen des Körpers. Mit einem Ausblick auf Rosemarie Trockels ‚White Carrot‘ . Vortrag in der Reihe ‚körper + diskurs‘, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum, Salzburg, 15. Mai 1997.

Abdruck einer Denkform? Johann Bernhard Fischer von Erlach und Gordon Matta-Clark. Vortrag beim ‚1. Fischer-von-Erlach-Symposion‘ der Salzburger Fischer-von-Erlach-Gesellschaft, Max-Gandolf-Bibliothek, Residenz, Salzburg, 11. Oktober 1996.

„Thränen und Flammen / Nimm sie zusammen“. Stichworte zur Malerei der Romantik. Vortrag in der Reihe Eine neue poetische Zeit. Robert Schumann und die Idee der romantischen Musik‘ der Hochschule für Künste, Bremen, 27. Oktober 1993.

Zwischen Pathos und Neuordnung. Die Fischer von Erlach-Monographien von Albert Ilg. Vortrag beim 4. internationalen Symposion des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit ‚Fischer von Erlach und die Wiener Barocktradition‘, Palais Trautson, Wien, 8. Oktober 1993.

Über die allmähliche Verfertigung der Gebäude beim Reden. Notizen zum zeitgenössischen Museumsbau. Vortrag in der Reihe ‚Wissenschaft für die Praxis‘, Hochschule Bremen, 9. Dezember 1992.

Die Kollegienkirche Johann Bernhard Fischer von Erlachs in Salzburg. Zum Verhältnis von Gemeinde- und Altarraum. Überlegungen im Anschluß an Leibniz Vortrag beim 8. Jahrestreffen des ‚Internationalen Arbeitskreises für Barockliteratur‘. Religion und Religiosität im Zeitalter des Barock, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, 29. August 1991.

Vom Schneiden und anderen Genüssen – Zur Ideenverarbeitung bei Bertolt Brecht [Eine Analyse des Filmes ‚Mysterien eines Frisiersalons‘ (1923) von Bertolt Brecht und Karl Valentin]. Vortrag innerhalb des Rahmenprogramms der Ausstellung ‚Von der Idee zum Werk‘, Kinemathek, Bonn, 3. Februar 1991.

San Carlino. Kirche und Kirchenfassade. Referat innerhalb des Studienkurses Die Architektur des Francesco Borromini (1559–1667), 12. bis 22. September 1989, Bibliotheca Hertziana, Roma, 13. September 1989.

Aktualisiert von: Steven Keller