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Umgang mit Heterogenität in der Pflegebildung

Modul

Inhalt des Moduls:

In Ihrer Lehrpraxis begegnen Sie heterogenen Gruppen von Lernenden. Im Modul „Umgang mit Heterogenität in der Pflegebildung“ beschäftigen Sie sich mit unterschiedlichen Dimensionen von Heterogenität und ermitteln mögliche Bildungsbarrieren.

Außerdem eignen Sie sich Fähigkeiten zur differenzierten Diagnostik von unterschiedlichen Lernvoraussetzungen sowie Ansatzpunkte zur inneren Differenzierung im Hinblick auf gemeinsamen, kooperativen und individalisierenden Unterricht und damit für mehr Bildungsgerechtigkeit an.

Modulverantwortliche:

Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

Institut für Public Health und Pflegeforschung
Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften

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  • Sie können Ansätze zur Sprachförderung im Fachunterricht umsetzen.
  • Sie können Barrieren der Bildungspartizipation im System, auf Seiten der Einstellungen der Lehrerinnen und Lehrer sowie der individuellen Bildungsvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler erkennen und in Ihrer pädagogischen Arbeit berücksichtigen.
  • Sie können die theoretischen Grundlagen der interkulturellen Bildung, der inklusiven Pädagogik und von Deutsch als Fremdsprache erläutern.
  • Sie erkennen Heterogenität als Normalfall an.

Das Modul wendet sich an (zukünftige) Lehrende an Pflegeschulen und anderen Bereichen der Pflegebildung, die i. d. R. bereits über einen (fachwissenschaftlichen) Hochschulabschluss verfügen und sich im Bereich Pflegepädagogik qualifizieren wollen.

  • Nachweis eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses in einem der folgenden Studiengänge*:
    • Pflegewissenschaft oder Pflegemanagement
    • Therapiewissenschaft oder Therapiemanagement
    • oder einem Studiengang, der keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenen erkennen lässt mit Studienleistungen im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten gemäß dem ECTS.
  • Der Nachweis einer mindestens einjährigen Berufspraxis mit einschlägigen Bezügen. Als einschlägig gelten insbesondere Tätigkeiten in Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen, Hospizen, Pflegeschulen, Schulen des Gesundheitswesens.
  • Ggf. der Nachweis von Deutschkenntnissen gemäß den geltenden Voraussetzungen bezüglich deutscher Sprachkenntnisse an der Universität Bremen

*Per Einzelfallentscheidung können auch Personen mit einschlägiger Berufsausbildung und -erfahrung, ohne akademischen Abschluss zugelassen werden. Diese müssen jedoch Kenntnisse im Wissenschaftlichen Arbeiten nachweisen.

Prüfungen & Abschluss:

Prüfung:

  • Schriftliche Reflexion eines Unterrichts auf Grundlage der theoretischen Konzepte zum Umgang mit Heterogenität im Umfang von 3-5 Seiten

Abschluss:

  • Teilnahmebescheinigung

Zugehöriges Zertifikat:


Veranstaltungsdetails:

Veranstaltungsform und -zeiten:
1 Seminar ist zu belegen

  •  Umgang mit Heterogenität in der Pflegeausbildung

[Link zur Veranstaltungsübersicht]

 

Umfang:

Dauer: 1 Semester

Arbeitsaufwand:
28 Std. Präsenzveranstaltungen
+ 62 Std. individuelles Selbststudium

(entspricht 3 CP)

Kosten & Anmeldung:

Teilnahmeentgelt:
Die Teilnahme als Proband/in ist in der Erprobungsphase kostenlos. Es wird die Bereitschaft zur Teilnahme an der Programmevaluation vorausgesetzt.

Anmeldefrist:
1. März

Veranstalter:

  • Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften
  • Akademie für Weiterbildung

Hinweise:

  • In den Modulen lernen Sie gemeinsam mit regulären Bachelor- und Master-Studierenden; die Veranstaltungen sind für die Weiterbildung geöffnet.
  • Es ist beabsichtigt, dass die erworbene Teilnahmebescheinigung im Rahmen der sich in Planung befindenden Studienangebots (Weiterbildendes Studium "Pflegedidaktik") anerkannt wird.

Information, Beratung & Zulassung:

Sie interessieren sich für unser Angebot? Mit unserem umfangreichen Informations- und Beratungsangebot unterstützen wir Sie gern!

Svenja Renner

Telefon: 0421 - 218 61 619
eMail: lifeprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Josephine Haladich-Hofmann

Telefon: 0421 - 218 61 037
eMail: lifeprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

 

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Projektförderung:

Aktualisiert von: Katrin Heins