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                    <title>Universität Bremen - Forschung</title>
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                    <description>Research Focus of the Department of microbe-plant interactions</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:13:13 +0100</pubDate>
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                            <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:14:11 +0100</pubDate>
                            <title>Molekulare Endophyten – Pflanzen-Interaktionen: Azoarcus olearius – Reis Modell </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/microbe-plant/forschung#c324471</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Endophytische Bakterien leben in Pflanzen, ohne krankheits-typische Symptome hervorzurufen. Mehr noch: sie sind nutzbringend für den Wirt. Diese Lebensweise in sehr spezialisierten biologischen Nischen wirft Fragen zur Kooperation auf molekularer Ebene auf: Welche Prozesse ermöglichen die erfolgreiche Etablierung der Mikroorganismen in der Pflanze? Was sind ihre Funktionen im Wirt?&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Als Modellsystem für Wurzel-Bakterien-Interaktionen studieren wir Reispflanzen und den Stickstoff-fixierenden Endophyten &amp;lt;em&amp;gt;Azoarcus olearius &amp;lt;/em&amp;gt;BH72, der im endophytischen Stadium Nitrogenase-Gene exprimiert.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;(Methoden: Genom-und Transkriptom-Analysen wie z.B. RNA-Seq, Mutationsanalysen, synthetische Biologie, Proteom-Analysen, qRT-PCR, Licht-, Fluoreszenz-, Elektronen- und CLSM-Mikroskopie, Reis-Transformation)&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 12:16:59 +0100</pubDate>
                            <title>Molekulare mikrobielle Ökologie: Diversität und Funktion wurzelassoziierter Bakterien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/microbe-plant/forschung#c324491</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Unser Wissen über die mikrobielle Vielfalt und Funktion ist immer noch begrenzt. Viele Mikroorganismen widersetzen sich den Kultivierungsansätzen im Labor. Wir versuchen, die funktionelle Biodiversität von Mikroorganismen in Assoziation mit Pflanzen zu analysieren, indem wir Kultivierungsansätze und kultivierungsunabhängige moderne molekulare Werkzeuge kombinieren. Die polyphasische Taxonomie erlaubt es uns, neue Arten zu charakterisieren. Synthetische Gemeinschaften, die aus großen Sammlungen von diversen Pflanzenisolaten bestehen, ermöglichen eine Dekomplexierung des &amp;lt;em&amp;gt;in situ&amp;lt;/em&amp;gt;-Systems, um die molekulare Basis der Funktionen des Wurzelmikrobioms besser zu verstehen. Die Analyse der mikrobiellen Gemeinschaft durch Sequenzierung oder Quantifizierung von ribosomalen Markergenen, mRNAs oder Metagenomik ermöglicht es, mehr über die Funktionen &amp;lt;em&amp;gt;in situ&amp;lt;/em&amp;gt; zu erfahren, wie in unserem &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.bonares.de/catchy-de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;CATCHY-Projekt&amp;lt;/a&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;(Methoden: Klassische und neue Hochdurchsatz-Kultivierungstechniken, polyphasische Taxonomie, molekulare Phylogenie, Amplikonsequenzierung Illumina-Platform, p(RT)-PCR).&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 10:32:20 +0100</pubDate>
                            <title>Rhizobien in Wurzelknöllchen: Symbiose für nachhaltige Landwirtschaft in Afrika</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/microbe-plant/forschung#c324495</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Leguminosen können ihren N-Bedarf durch Wurzelknöllchen-Symbiose mit stickstofffixierenden Rhizobien decken und so Luftstickstoff Pflanzen und Boden zuführen. Eine effiziente Symbiose kann vor allem Kleinbauern in Afrika zugute kommen, indem sie die Produktivität von Hülsenfrüchten steigert, den Boden verbessert und proteinreiche Nahrungsmittel liefert. Um zur Nachhaltigkeit kleinbäuerlicher Anbausysteme in Subsahara-Afrika beizutragen, identifizieren und charakterisieren wir gut angepasste Knöllchen-Symbionten für lokale Hülsenfrüchte wie Kuhbohne, Bambara-Erdnuss, medizinische und undomestizierte Leguminosen (Schwerpunkt Kavango-Region und Nord-Namibia). Viele unserer Isolate zeigen eine hohe Temperaturtoleranz, die für das dortige Klima erforderlich ist. Die Vernetzung mit Stakeholdern, lokalen Partnern und Kleinbauern wird dazu beitragen, die Stickstoff-Fixierung besser zum Einsatz zu bringen. Bisherige Projekte &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.future-okavango.org/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;The Future Okavango (TFO)&amp;lt;/a&amp;gt; und &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.sasscal.org/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;SASSCAL&amp;lt;/a&amp;gt;, derzeit &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.uni-bremen.de/fb2/4onehealth/topsoil&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;TOPSOIL&amp;lt;/a&amp;gt; und &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.uni-bremen.de/fb2/4onehealth/sustec&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;SUSTEC&amp;lt;/a&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;(Methoden: Kultivierungsansätze, polyphasische Taxonomie, Genomik, Biodünger Produktion im kleinen Maßstab)&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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