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                    <title>Universität Bremen - Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR</title>
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                    <description>Mod-Block-DDR</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:58:36 +0100</pubDate>
                    <lastBuildDate>Tue, 10 Mar 2026 00:58:36 +0100</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 23:43:54 +0100</pubDate>
                            <title>Informationen zum Projekt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr#c166509</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Im Jahr 2017 veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderbekanntmachung zum Thema „DDR-Forschung“, um in einem wettbewerblichen Verfahren die sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung zum „Erbe des Sozialismus“ in der deutschen Forschungslandschaft zu stärken und strukturell zu verankern.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Verbundprojekt „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ (Mod-Block-DDR) ist aus diesem Wettbewerb als einer von insgesamt vierzehn Forschungsverbünden hervor gegangen. Der Verbund widmet sich der Frage, inwiefern die Modernisierungsblockaden der DDR bis heute in den ökonomischen Strukturen der Neuen Länder fortwirken. Am Forschungsverbund Mod-Block-DDR sind vier Universitäten in Deutschland mit ihren internationalen Kooperationspartnern beteiligt. Das Konsortium wird von Jutta Günther im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen geleitet. Das Konsortium ist interdisziplinär zusammengesetzt und wird in allen Teilprojekten zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses beitragen. Die Forschungsergebnisse sollen in der Breite, das heißt in Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit Verbreitung finden. Gerade dem Transfer des Wissens über die DDR in die Öffentlichkeit soll besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Verbund hat am 1. Dezember 2018 seine Arbeit aufgenommen und wurde vom BMBF in der ersten Förderperiode bis zum Jahr 2022 finanziert. Nach positiver Evaluierung startete ab 01.10.2023 die zweite Förderperiode des Verbundes für zwei Jahre.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Im Kontext des Forschungsverbundes und zur Stärkung der strukturellen Verankerung hat der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen zum Sommersemester 2019 zusätzlich eine Professur für Volkswirtschaftslehre, insbes. „Institutioneller Wandel“ besetzt. Die Professur wird sich mit den bis heute von der sozialistischen Vergangenheit geprägten institutionellen Faktoren der aufholenden wirtschaftlichen Entwicklung in Transformationsländern befassen.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/pressemitteilungen/de/wissensluecken-ueber-die-ddr-schliessen.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Pressemitteilung des BMBF&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/pressemitteilungen/detailansicht/forschungsprojekt-will-wissensluecken-ueber-ddr-schliessen&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;Pressemitteilung der Universität Bremen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 15:45:33 +0100</pubDate>
                            <title>Prägt die Transformation bis heute die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland? – Stellenausschreibung für eine wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsverbund</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/praegt-die-transformation-bis-heute-die-wirtschaftliche-entwicklung-in-ostdeutschland-stellenausschreibung-fuer-eine-wissenschaftliche-mitarbeit-im-forschungsverbund1</link>
                            
                            <description>Nahezu 30 Jahre nach dem Zusammenbruch des Sozialismus und der „Wende“ sind in den Neuen Bundesländern technologisch hochmoderne Wirtschaftszweige und Infrastrukturen sowie eine leistungsstarke Wissenschaftslandschaft entstanden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der ökonomische Aufholprozess zu den Alten Bundesländern ist jedoch bis heute unvollendet, und es haben sich dauerhafte Strukturunterschiede zum Westen herausgebildet. Die Merkmale dieser Strukturunterschiede wurden ausgiebig erforscht. Wenig Berücksichtigung fand bisher die Frage nach den Strategien und der Rolle der Entscheidungsträger in der Transformation: Inwieweit prägen die Reformstrategien der frühen 1990er Jahre über langfristige Pfadabhängigkeiten bis heute die Wirtschaftsentwicklung in Ostdeutschland? Diese und weitere Aspekte sollen im Rahmen eines vom BMBF geförderten interdisziplinären Forschungsverbundes analysiert werden. Im Verbundprojekt&nbsp; werden auch die Vergleiche zu Ostmitteleuropa eine wichtige Rolle spielen.</p><p>Wir suchen einen wissenschaftlichen Mitarbeiter bzw. eine wissenschaftliche Mitarbeiterin (Doktorand*in), der/die sich für dieses Forschungsfeld begeistert.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><a href="https://www.uni-bremen.de/de/universitaet/die-uni-als-arbeitgeber/offene-stellen/detailansicht/joblist/Job/show/wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-5468/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Stellenausschreibung</a></strong></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm__d4a7997_1_56a2222fcc.jpg" length="117942" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm__d4a7997_1_56a2222fcc.jpg" fileSize="117942" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Alasdair Jardine/Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 11 Mar 2019 16:58:00 +0100</pubDate>
                            <title>HSE-EACES Workshop 2019</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/hse-eaces-workshop-2019</link>
                            
                            <description>The International Center for the Study of Institutions and Development (ICSID) at Higher School of Economics in Moscow will together with the European Association for Comparative Economic Studies (EACES) organize the workshop on &quot;Topics in Political Economy of Development&quot;. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en" dir="ltr">The call for papers is now available here: <a href="http://www.eaces.eu/event/hse-eaces-workshop-june-13-2019-moscow" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">http://www.eaces.eu/event/hse-eaces-workshop-june-13-2019-moscow</a></span></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Logos/eaces_logo_web.jpg" length="22542" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Logos/eaces_logo_web.jpg" fileSize="22542" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>European Association for Comparative Economic Studies</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 17:05:04 +0100</pubDate>
                            <title>Jutta Günther in wissenschaftlichen Beirat der Forschungsstelle Osteuropa berufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jutta-guenther-in-wissenschaftlichen-beirat-der-forschungsstelle-osteuropa-berufen</link>
                            
                            <description>Im Februar 2019 wurde Jutta Günther für vier Jahre in den wissenschaftlichen Beirat der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) berufen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die FSO wurde 1982 gegründet und ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die eng mit der Universität Bremen verbunden ist (An-Institut). Das Institut beschäftigt sich vornehmlich mit der Untersuchung aktueller Entwicklungen der Gesellschaften in Ost- und Ostmitteleuropa. Ein zentrales Thema der heutigen interdisziplinären Forschung ist daher die postsozialistische Transformation – ein Forschungsgebiet auf dem Jutta Günther seit vielen Jahren als Volkswirtin aktiv ist.</p><p>Weitere Informationen zu der FSO finden sie hier: <a href="https://www.forschungsstelle.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.forschungsstelle.uni-bremen.de/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/DH_789-1340.jpg" length="928575" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/DH_789-1340.jpg" fileSize="928575" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 11:11:34 +0200</pubDate>
                            <title>New release - Handbook of Political, Social and Economic Transformation, co-edited by project member Hans-Jürgen Wagener</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/new-release-handbook-of-political-social-and-economic-transformation-co-edited-by-project-member-hans-juergen-wagener0</link>
                            
                            <description>The “Handbook of Political, Social, and Economic Transformation” brings together contributions from a wide range of researchers related to transformation research covering theoretical frameworks, research approaches, methods, historic waves and types of societal transformation.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>The “Handbook of Political, Social, and Economic Transformation” brings together contributions from a wide range of researchers related to transformation research covering theoretical frameworks, research approaches, methods, historic waves and types of societal transformation as well as a variety of real world issues of transformation. The recently published “Handbook of Political, Social, and Economic Transformation”, co-edited by Hans-Jürgen Wagener, a member of the Mod-Block-DDR team, sheds light on all aspects of transformation research. The handbook was first published in German as “<a href="https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-658-05348-2" target="_blank" rel="noreferrer">Handbuch Transformationsforschung</a>” in the year 2015 (Springer). The revised and expanded English edition has been published by Oxford University Press in 2019.</p><p>The editors are: <a href="https://wzb.eu/en/persons/wolfgang-merkel" target="_blank" title="Prof. Dr. Wolfgang Merkel" rel="noreferrer">Wolfgang Merkel</a> (Berlin Social Science Center, WZB), <a href="http://www.raj-kollmorgen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Raj Kollmorgen</a> (University of Applied Sciences Zittau/Görlitz), <a href="http://www.hjwagener.de/www.hjwagener.de/Prof._Dr._H.-J._Wagener.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hans-Jürgen Wagener</a> (European University Viadrina Frankfurt/Oder)</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/Handbook_Wagener_Groesse_angepasst.png" length="268778" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/Handbook_Wagener_Groesse_angepasst.png" fileSize="268778" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 10 Apr 2019 10:01:31 +0200</pubDate>
                            <title>Michael Rochlitz neu berufener Professor für VWL insbes. „Institutioneller Wandel”</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/michael-rochlitz-neu-berufener-professor-fuer-vwl-insbes-institutioneller-wandel2</link>
                            
                            <description>Seit 01. April 2019 hat Michael Rochlitz die Professur für Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt „Institutioneller Wandel“ an der Universität Bremen inne.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Professur wurde vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft in enger Anbindung an den Forschungsverbund <a href="https://www.uni-bremen.de/modernisierungsblockaden-in-wirtschaft-und-wissenschaft-der-ddr-mod-block-ddr/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mod-Block-DDR</a> (Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR) neu eingerichtet. Der vom BMBF mit mehreren Millionen Euro für zunächst vier Jahre (2018 bis 2022) finanzierte Forschungsverbund wird von Jutta Günther im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen geleitet. Er widmet sich in einem interdisziplinären Konsortium der Erforschung der ökonomischen Langzeitfolgen des Sozialismus und der Transformation auf die strukturellen Schwächen in den Neuen Ländern. Dabei wird sowohl der innerdeutsche Vergleich als auch der Vergleich zu den Ländern Mittel- und Osteuropas eine wichtige Rolle spielen. Die neu eingerichtete Professur wird diese Forschungsarbeiten um Aspekte der Modernisierungsblockaden in Russland und der ehemaligen Sowjetunion ergänzen.</p><p>Michael Rochlitz kann auf einen erstklassigen wissenschaftlichen Werdegang an internationalen Universitäten verweisen. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Paris (Sciences Po) und in Schottland (St. Andrews), Entwicklungsökonomik an der SOAS in London sowie Russisch an der Lomonossow-Universität Moskau. Er promovierte in Volkswirtschaftslehre in Italien am Institute for Advanced Studies Lucca (2009 bis 2013) und war anschließend an der National Research University - Higher School of Economics Moskau als Juniorprofessor tätig (2014 bis 2017). Von 2017 bis 2019 war er an der Ludwig Maximilians Universität München im Arbeitsgebiet und im Elitestudiengang „Osteuropastudien“ aktiv. Seine Forschungsinteressen liegen auf dem Gebiet der Institutionenökonomik, der politischen Ökonomie und comparative economics.</p><p>Wir heißen Michael Rochlitz herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Michael_Rochlitz_30ef353e66.jpg" length="14022" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Michael_Rochlitz_30ef353e66.jpg" fileSize="14022" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mikhail Dmitriev</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 18:05:08 +0200</pubDate>
                            <title>Jutta Günther an der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) affiliiert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jutta-guenther-an-der-bremen-international-graduate-school-of-social-sciences-bigsss-affiliiert1</link>
                            
                            <description>Am 10. April 2019 hat die Mitgliederversammlung der Bremen International Graduate School of Social Sciences Jutta Günther als Faculty Member aufgenommen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die BIGSSS ist eine internationale Graduiertenschule, die von der Universität Bremen und der Jacobs University in Bremen gemeinsam betrieben wird. Sie ist eine der führenden internationalen Graduiertenschulen im Bereich der empirischen sozialwissenschaftlichen Forschung in Deutschland.</p><p>Gemeinsam mit Mitgliedern ihres Teams wird sich Jutta Günther unter anderem im Rahmen des von ihr geleiteten Projektes Mod-Block-DDR in die Arbeit der BIGSSS einbringen. Dabei geht es um empirische Analysen zu den bis heute fortbestehenden sozioökonomischen Folgen des Sozialismus und der Transformation in Ostdeutschland, beispielsweise um die Prägungen des innovativen Gründungsverhaltens der „Wendegeneration“ und um die langfristigen Effekte der Strategien der Transformation im Zusammenhang mit den bis heute fortbestehenden Strukturschwächen in den Neuen Ländern. Die enge wissenschaftliche Kooperation mit der Forschungsstelle Osteuropa, Prof. Dr. Heiko Pleines, Projektpartner im <a href="/mod-block-ddr" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Mod-Block-DDR</a> Verbund und ebenfalls Mitglied der BIGSSS, fügt sich in diesen Kontext ein. Die Doktorandinnen Jarina Kühn, Mareike zum Felde und Charlotta Cordes werden ihre Promotionen in Anbindung an die BIGSSS durchführen.</p><p>Wir bedanken uns bei den Mitgliedern der BIGSSS und freuen uns auf die wissenschaftliche Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/guenther/news/April/DH_789-1342-1.jpg" length="840674" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/guenther/news/April/DH_789-1342-1.jpg" fileSize="840674" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 16:14:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag von Prof. Dr. Udo Ludwig: Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland bis 1945 und in der DDR von 1950 bis 1989</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/vortrag-von-prof-dr-udo-ludwig-wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-in-deutschland-bis-1945-und-in-der-ddr-von-1950-bis-1989</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Udo Ludwig nahm am 6. April 2019 an einem Forschungskolloquium zur Wirtschaftsgeschichte der deutschen Nation an der Universität Bamberg teil. In diesem Rahmen hielt er einen Vortrag über die Leistungs- und Wohlfahrtsmessung in Zeiten deutscher Diktaturen mit dem Titel: „Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland bis 1945 und in der DDR von 1950 bis 1989“.</p><p>Im Forschungsprojekt „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ wirkt Professor Ludwig vor allem am Teilprojekt 1 mit. Darin beschäftigt er sich mit den Modernisierungsblockaden in der DDR und mit dem Produktivitätsgefälle der DDR im Vergleich zur BRD. Udo Ludwig ist Makroökonom und hat den Umbau der ostdeutschen Wirtschaft von Beginn an wissenschaftlich begleitet. Darüber hinaus wird er als versierter Gesprächs- und Austauschpartner auch in anderen Bereichen des Projekts sehr geschätzt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Ludwig.jpg" length="151593" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Ludwig.jpg" fileSize="151593" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harad Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 03 May 2019 14:12:51 +0200</pubDate>
                            <title>Economic Colloquium - Presentation by Prof. Dr. Lutz Schneider</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/economic-colloqium-presentation-by-prof-dr-lutz-schneider1</link>
                            
                            <description>On May 21st Prof. Dr. Lutz Schneider will give a presentation at our faculty titled &quot;Can the decline of traditional industrial sites explain people&#039;s election behaviour in German regions?&quot;.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Lutz Schneider is a Professor of Economics at the Coburg University of Applied Sciences and a Research Professor at the Leibniz Institute for Economic Research in Halle. His research interests are applied microeconomics, behavioural economics and political economy. In this contribution, he deals with the question whether a severe economic downturn in a region leads people to elect populist parties. This question is of current interest in particular for East Germany and regions beyond. Lutz Schneider is one of the few specialists on economic and social developments in East Germany with a background in economics and philosophy.</p><p>&nbsp;</p><p>Tuesday, May 21 st, 2019 04:15 to 05:45 pm<br> Faculty of Business Studies and Economics<br> Max-von-Laue Str. 1, WiWi 2 Building<br> Room: F2340 (2nd floor)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/guenther/news/Lutz_Schneider.jpg" length="160724" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/guenther/news/Lutz_Schneider.jpg" fileSize="160724" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lutz Schneider</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 21 May 2019 12:11:34 +0200</pubDate>
                            <title>Jutta Günther im &quot;heute journal&quot; zum Aufbau Ost</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jutta-guenther-im-heute-journal-zum-aufbau-ost3</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Ostdeutschen Wirtschaftsforums 2019 sendete das ZDF am 20. Mai 2019 einen Beitrag zum Thema „Verlängerte Werkbank Ostdeutschland“. Darin kommen Personen aus Wirtschaft. Politik und Wissenschaft zu Wort. Jutta Günther erklärt, warum die in Ostdeutschland überwiegend anzutreffenden verlängerten Werkbänke zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Neuen Länder nur bedingt beitragen.</p><p><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/verlaengerte-werkbank-ostdeutschland-100.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zum ZDF Beitrag</a></p><p>Jutta Günther leitet einen Forschungsverbund zum Thema "<a href="https://www.uni-bremen.de/modernisierungsblockaden-in-wirtschaft-und-wissenschaft-der-ddr-mod-block-ddr/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR</a>", der vom BMBF über mehrere Jahre mit 3 Mio. Euro gefördert wird. In diesem Verbund widmen sich Wissenschafter*innen der Universität Bremen, TU Berlin, Universität Jena und der Europa-Universität Viadrina der Frage nach dem ökonomischen Erbe des Sozialismus und der Transformation.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Jutta_Guenther.jpg" length="840674" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Jutta_Guenther.jpg" fileSize="840674" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 10:22:39 +0200</pubDate>
                            <title>Ann Hipp, Mareike zum Felde und Charlotta Cordes sind neue wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Projekt Mod-Block-DDR </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/ann-hipp-mareike-zum-felde-und-charlotta-cordes-sind-neue-wissenschaftliche-mitarbeiterinnen-im-projekt-mod-block-ddr</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich begrüßen wir drei neue Mitarbeiterinnen im Projekt „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft.</p><p>Mareike zum Felde und Charlotta Cordes starteten am 1. Mai 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Doktorandinnen im Teilprojekt 7: „Politische Strategien &amp; Akteure der Wirtschaftstransformation. Unterschiedliche Pfadabhängigkeiten und Langzeitfolgen für DDR (Ostdeutschland), Polen und Tschechien“. Ann Hipp arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Habilitandin seit dem 1. Juni 2019 am Teilprojekt 1: „Modernisierungsblockaden in der DDR und Produktivitätsgefälle im Vergleich mit der Bundesrepublik und Nachbarländern in Ostmitteleuropa“ mit. Die Bremer Projektarbeiten werden durch den Fachbereich Wirtschaftswissenschaft (Arbeitsgruppe Prof. Dr. Jutta Günther) in enger Kooperation mit der Forschungsstelle Osteuropa (Prof. Dr. Heiko Pleines) und in Zusammenarbeit mit der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) durchgeführt.</p><p>Jutta Günther leitet den Forschungsverbund zum Thema „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“, der vom BMBF zunächst für vier Jahre mit 3 Mio. Euro gefördert wird. In diesem Verbund widmen sich Wissenschafter*innen der Universität Bremen, TU Berlin, Universität Jena und der Europa-Universität Viadrina der Frage nach dem ökonomischen Erbe des Sozialismus und der Transformation.</p><p>Wir freuen uns, Ann Hipp, Mareike zum Felde und Charlotta Cordes für das Projekt gewonnen zu haben und wünschen ihnen einen erfolgreichen Start.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Collage16_9_jpg.jpg" length="65264" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Collage16_9_jpg.jpg" fileSize="65264" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen, Anne Moder</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 27 Jun 2019 00:05:02 +0200</pubDate>
                            <title>Besuch der Auftaktkonferenz des Forschungsverbunds „Landschaften der Verfolgung“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/besuch-der-auftaktkonferenz-des-forschungsverbunds-landschaften-der-verfolgung1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Juni 2019 fand die Auftaktkonferenz eines der 14 vom BMBF geförderten Verbundprojekte zum Thema „DDR-Forschung“ statt. Unter dem Titel „ÜberLeben in der Diktatur“ stellten Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen Forschungsvorhaben entlang der Themenfelder Repression, Legitimation, Bewältigung und Perspektiven an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) vor.</p><p>An der Auftaktkonferenz nahmen auch Wissenschaftler*innen des Verbundprojekts Mod-Block-DDR aus Bremen und Frankfurt (Oder) teil, um den Austausch und die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Verbundprojekten zu fördern.</p><p>Jutta Günther leitet den Forschungsverbund zum Thema „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ (Mod-Block-DDR), der vom BMBF zunächst für vier Jahre mit 3 Mio. Euro gefördert wird. In diesem Verbund widmen sich Wissenschafter*innen der Universität Bremen, TU Berlin, Universität Jena und der Europa-Universität Viadrina der Frage nach dem ökonomischen Erbe des Sozialismus und der Transformation.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/20190620_Team_Konferenz_UeberLeben_in_der_Diktatur.jpg" length="160812" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/20190620_Team_Konferenz_UeberLeben_in_der_Diktatur.jpg" fileSize="160812" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Von links nach rechts: Dr. Falk Flade, Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast, Jarina Kühn, Konrad Walerski, Dr. Anna Steinkamp</media:description><media:copyright>Heide Fest</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 27 Jun 2019 14:21:25 +0200</pubDate>
                            <title>Spannende Themen für Masterarbeiten im Forschungsprojekt Mod-Block-DDR</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/spannende-themen-fuer-masterarbeiten-im-forschungsprojekt-mod-block-ddr</link>
                            
                            <description>Der Lehrstuhl für Innovations- und Strukturökonomik bearbeitet in einem großen Forschungsverbund ein Projekt zur Untersuchung der Frage, ob und inwiefern der Sozialismus und die Transformation in den Neuen Bundesländern bis heute die wirtschaftlichen Strukturen und Entwicklungen prägen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Jutta Günther leitet den Forschungsverbund zum Thema <a href="/mod-block-ddr" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">„Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ (Mod-Block-DDR)</a>, der vom BMBF über mehrere Jahre mit 3 Mio. Euro gefördert wird. In diesem Verbund arbeiten Wissenschafter*innen der Universität Bremen, TU Berlin, Universität Jena und der Europa Universität Viadrina eng zusammen.&nbsp; &nbsp;</p><p>Im Rahmen dieses Projektes vergeben wir Themen für die Anfertigung von Masterarbeiten.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/guenther/Forschung/Masterarbeitsthemen_dt.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Themen zum Download</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Mod-Block_DDR_Logo_final_002f91cb4e.png" length="29724" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Mod-Block_DDR_Logo_final_002f91cb4e.png" fileSize="29724" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 08 Jul 2019 10:56:36 +0200</pubDate>
                            <title>Buchpublikation: Federalism in China and Russia</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/buchpublikation-federalism-in-china-and-russia-story-of-success-and-story-of-failure1</link>
                            
                            <description>Zusammen mit Prof. Dr. Alexander Libman (LMU München) hat Michael Rochlitz, neu berufener Professor am Fachbereich 7 der Universität Bremen, das Buch &quot;Federalism in China and Russia: Story of Success and Story of Failure?&quot; veröffentlicht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Aufbauend auf einer komparativen Analyse der Transformationsökonomien Russland und China beschäftigt sich die Studie mit der Frage, wie große, autoritär regierte Staaten das Prinzipal-Agenten Problem zwischen Zentralregierung und Regionen zu lösen versuchen. Die Autoren zeigen, wie es die von Deng Xiaoping in den 80er Jahren eingeführten Reformen China ermöglichten, ein überaus dynamisches institutionelles System aufzubauen, welches dem des ehemaligen Vorbildes Sowjetunion weit überlegen war. Gleichzeitig zeigt die Analyse jedoch auch, wie die unter Präsident Xi Jinping seit 2012 unternommenen institutionellen Veränderungen begonnen haben, dieses Erfolgsmodell zu untergraben. Das Buch ist am 28. Juni 2019 im Verlag <a href="https://www.e-elgar.com/shop/federalism-in-china-and-russia-story-of-success-and-story-of-failure" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Edward Elgar</a> erschienen.</p><p class="MsoCommentText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/Book_cover_Rochlitz_formatiertV2.png" length="149316" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/Book_cover_Rochlitz_formatiertV2.png" fileSize="149316" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20703</guid>
                            <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 19:11:52 +0200</pubDate>
                            <title>PhD course “Innovation in Transition Economies” – Summer School Teaching by Jutta Günther</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/phd-course-innovation-in-transition-economies-summer-school-teaching-by-jutta-guenther2</link>
                            
                            <description>From July 21st to August 2nd 2019, the 13th Summer School on “The Economics of Innovative Change” takes place at the Friedrich Schiller University Jena, Germany. The Summer School is organized annually by the Chair of Microeconomics of the Faculty of Business Administration and Economics. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>The Summer School is organized annually by the Chair of Microeconomics of the Faculty of Business Administration and Economics. It brings together PhD students, postdoc researchers and senior scientists to discuss their ongoing research and engage in courses offered by international speakers. This year, Jutta Günther was invited as instructor of the PhD course “Innovation in Transition Economies”.</p><p>In this course, which took place on July 25-26, she presented about the theoretical foundation of system transformation, empirical insights about the transition of former socialist countries and lessons to learn from the East German experience. In this course, she also referred to the ongoing research activities related to the recently launched project <a href="/mod-block-ddr" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">“Mod-Block-DDR”</a>. The Summer School teaching offered a unique opportunity to discuss in an excellent scientific environment the long term economic effects of socialism with respect to institutional change.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Jutta_Guenther.jpg" length="840674" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Jutta_Guenther.jpg" fileSize="840674" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 16 Aug 2019 15:15:44 +0200</pubDate>
                            <title>Michael Rochlitz im Interview mit Gabor Steingart </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/michael-rochlitz-neu-berufener-professor-fuer-vwl-insbes-institutioneller-wandel4</link>
                            
                            <description>„20 Jahre Putin: Warum China Russland übertrumpft“ – so lautet der Titel des Interviews, in dem Gabor Steingart dem Bremer Wirtschaftswissenschaftler Michael Rochlitz Fragen zum ökonomischen Zweikampf Russland versus China stellt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Michael Rochlitz hat kürzlich zusammen mit Alexander Libman von der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Buch herausgegeben, in dem die beiden Wissenschaftler die wirtschaftlichen Entwicklungsprozesse und die Reformbemühungen Russlands und Chinas miteinander vergleichen. Darin geht es vor allem um die Fragen, wie die beiden autoritär regierten Länder Anreizstrukturen für Wirtschaftswachstum bis in ihre peripheren Regionen hinein schaffen.</p><p><a href="https://www.gaborsteingart.com/podcast/https-dasmorningbriefing-podigee-io-262-neue-episode/?wp-nocache=true" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Interview zum Nachhören </a></p><p>Michael Rochlitz wurde im April 2019 an die Universität Bremen berufen und ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Post-Sozialismusforschung, der Entwicklungsökonomik und des institutionellen Wandels. Seine internationale wissenschaftliche Karriere führte ihn unter anderem für mehrere Jahre als Juniorprofessor an die Higher School of Economics Moskau.</p><p>Gabor Steingart ist Journalist, Buchautor und Herausgeber des „Morning Briefing“. Er war von 2010 bis 2018 zunächst Chefredakteur, dann Herausgeber des Handelsblatts.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Michael_Rochlitz_190816.jpg" length="76096" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Michael_Rochlitz_190816.jpg" fileSize="76096" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mikhail Dmitriev</media:copyright>
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                            <guid isPermaLink="false">news-20842</guid>
                            <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 11:06:01 +0200</pubDate>
                            <title>Präsentation von &quot;Mod-Block-DDR&quot; auf der 4. Internationalen Sommer Schule des FRRESH-Networks</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/praesentation-von-mod-block-ddr-auf-der-4-internationalen-sommer-schule-des-frresh-networks</link>
                            
                            <description>Die ProjektmitarbeiterInnen des TP 7 nahmen vom 26. bis 30. August 2019 an der Sommerschule des Netzwerkes für Russian and Eurasian Studies teil. Thema waren die radikalen Umbrüche seit den 1990er-Jahren in den vormals sozialistischen Staaten in Ost-/Ostmitteleuropa und Zentralasien. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Heiko Pleines, Mareike zum Felde und Charlotta Cordes besuchten die Sommerschule des <a href="https://blogs.helsinki.fi/frreshnetwork/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Finnish-Russian Networks für Russian and Eurasian Studies in Social Sciences and Humanities</a> in Orilampi (Finnland). Sie richtet sich an DoktorandInnen, die sich mit der Region beschäftigen, und zielt auf deren fachlich informierten, internationalen, interdisziplinären Austausch. Die WissenschaftlerInnen und PhD-Studierenden diskutierten Fragen zu Identität und Identitätspolitiken, Subjektivitäten und Subjektpositionen in regionalen und globalen Kontexten sowie aus transnationaler Perspektive. In Vorträgen und Workshops näherten sie sich den Themen aus soziologischen, ethnologischen, politik-, sprach- und geschichtswissenschaftlichen Perspektiven.</p><p>Heiko Pleines, Leiter des TP 7<a href="/mod-block-ddr/teilprojekte/tp-7-politik-der-wirtschaftstransformation" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster"> „Politische Strategien und Akteure der Wirtschaftstransformation“ </a>, war als Dozent zugegen. Er betreute einen Workshop und präsentierte die ersten Ergebnisse seines Projektes über Identität und Selbstzensur ukrainischer Journalisten. Mareike zum Felde und Charlotta Cordes stellten das Teilprojekt und ihre jeweiligen Dissertationsprojekte zur DDR (bzw. NBL) und Polen in den 1990er-Jahren vor. Im Workshop konnten sie bereichernd ihre Perspektiven und methodischen Zugänge zu „post-sozialistischen Transformationen“, Politiken der „Modernisierung“ und deren langfristige Konsequenzen diskutieren und ausloten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_Mod-Block_HP_Gruppenfoto_Orilampi_cf30c8b1c1.jpg" length="643593" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_Mod-Block_HP_Gruppenfoto_Orilampi_cf30c8b1c1.jpg" fileSize="643593" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Rashid Gabdulhakov</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 09 Sep 2019 17:04:01 +0200</pubDate>
                            <title>Michael Rochlitz im Interview zu den Regionalwahlen in Russland</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/michael-rochlitz-im-interview-zu-den-regionalwahlen-in-russland</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Im WDR 5 Morgenecho beantwortet Michael Rochlitz Fragen zu den Regionalwahlen in Russland. Die Ablehnung der Zulassung von Oppositionskandidaten durch die Wahlkommission führte zu massenhaften Demonstrationen und behindert – so der Russlandexperte und Institutionenökonom Michael Rochlitz – die politisch-institutionelle und damit die wirtschaftliche Modernisierung des Landes.</h4><p><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-regionalwahlen-in-russland-die-alte-elite-blockiert-100.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zum Interview...</a></p><p>Michael Rochlitz wurde im April 2019 an die Universität Bremen berufen und ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Post-Sozialismusforschung, der Entwicklungsökonomik und des institutionellen Wandels. Seine internationale wissenschaftliche Karriere führte ihn unter anderem für mehrere Jahre als Juniorprofessor an die Higher School of Economics Moskau.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_Rochlitz_Vortrag_190729_3e159e9990.jpg" length="13284" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_Rochlitz_Vortrag_190729_3e159e9990.jpg" fileSize="13284" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 14 Sep 2019 15:49:23 +0200</pubDate>
                            <title>&quot;Mod-Block-DDR&quot;-Mitarbeiterinnen bei der BIGSSS</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/mod-block-ddr-mitarbeiterinnen-bei-der-bigsss</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Drei Mitglieder des BMBF-Forschungsverbundes werden ihre Promotionen in Anbindung an die <span dir="ltr" lang="en"><abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences"><a href="https://www.bigsss-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Bremer International Graduate School for Social Sciences (BIGSSS)</a></abbr></span><abbr></abbr> durchführen. Jarina Kühn, Mareike zum Felde und Charlotta Cordes starteten diese Woche gemeinsam mit den anderen neu affilierten Doktorandinnen und Doktoranden das Programm.</h4><p>Hinter den neuen Fellows liegt eine informative Orientierungswoche, in denen sie sich unter anderem mit Fragen akademischer Integrität auseinandersetzten. Auch das sogenannte Prep-Forum begann bereits diese Woche mit einer Auftaktveranstaltung zu grundlegenden Fragen der Methodologie. Im Rahmen dieses Angebots werden die Promotionstudierenden in den nächsten Wochen weitere einführende Seminare zu unterschiedlichen Methoden, von <span lang="en" dir="ltr">Case Studies</span> bis zu <span lang="en" dir="ltr">mixed-methods</span> Ansätzen, besuchen.</p><p>Die<abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences"> BIGSSS</abbr> ist eine internationale Graduiertenschule, die von der <a href="/" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Universität Bremen</a> und der <span lang="en" dir="ltr"><a href="https://www.jacobs-university.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Jacobs University</a></span> in Bremen gemeinsam betrieben wird. Sie ist eine der führenden internationalen Graduiertenschulen im Bereich der empirischen sozialwissenschaftlichen Forschung in Deutschland. Die Leiterin des Forschungsverbundes Prof. Dr. Jutta Günther und der Co-Direktor der <a href="https://www.forschungsstelle.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Forschungsstelle Osteuropa</a> Prof. Dr. Heiko Pleines sind Mitglieder der Fakultät. Unter anderem im Rahmen des Mod-Block-Projektes bringen sie sich gemeinsam mit Mitgliedern ihres Teams in die Arbeit der <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr> ein. In diesem Kontext steht auch die nun kürzlich erfolgte Aufnahme der Projektmitarbeiterinnen, deren Forschungsprojekte von der Begleitung durch die <abbr title="Bremen International Graduate School of Social Sciences">BIGSSS</abbr> vielfältig profitieren werden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_14.09.2019_Mod-Block-HP_Aktuelles_New_Fellows_BIGSSS_85050d2536.jpg" length="230016" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_14.09.2019_Mod-Block-HP_Aktuelles_New_Fellows_BIGSSS_85050d2536.jpg" fileSize="230016" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 20 Sep 2019 18:05:07 +0200</pubDate>
                            <title>Gastaufenthalt von Ksenia Gonchar von der Higher School of Economics Moskau </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/gastaufenthalt-von-ksenia-gonchar-von-der-higher-school-of-economics-moskau</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. bis 29. September 2019 besucht Ksenia Gonchar von der Higher School of Economics die Universität Bremen. Ksenia Gonchar ist als leitende Wissenschaftlerin am <a href="https://iims.hse.ru/en/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Institute for Industrial and Market Studies (IIMS)</a> der HSE tätig und arbeitet seit vielen Jahren mit Jutta Günther und ihrem Team zusammen. Der Aufenthalt von Ksenia Gonchar wird vom <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst">DAAD</abbr> im Rahmen des Programms „Ostpartnerschaften“ gefördert.</p><p>Während ihres diesjährigen Forschungsaufenthalts besucht Ksenia Gonchar das Konsortialtreffen im Rahmen des Projektes „Mod-Block-DDR“, welches am 16. September 2019 an der Technischen Universität Berlin stattfand. Sie wird zukünftig im Teilprojekt 1 zur Analyse der Produktivitätslücke Ostdeutschlands als Kooperationspartnerin mitarbeiten. Die Teilnahme am Konsortialmeeting ermöglichte es ihr, sich im Forschungsverbund vorzustellen und anschließend mit dem Team des Teilprojektes 1 gemeinsame Forschungsarbeiten zu besprechen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Ksenia_Gonchar_hse.JPG" length="8419" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Ksenia_Gonchar_hse.JPG" fileSize="8419" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Higher School of Economics Moskau</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20977</guid>
                            <pubDate>Sat, 21 Sep 2019 08:44:57 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Perspektive(n) auf die DDR – Unterschiedliche Wege in die „Moderne“ und multiple Referenzsysteme!? </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/neue-perspektive-n-auf-die-ddr-unterschiedliche-wege-in-die-moderne-und-multiple-referenzsysteme</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Konsortialmeeting von „Mod-Block-DDR“ fand am 16. September 2019 an der TU Berlin statt. Auf der Tagesordnung standen die Präsentation der Zwischenstände, die Planung von Konferenzen im Jubiläumsjahr 2020 und die Diskussion eines Perspektivwechsels auf die DDR und die Entwicklung in den Neuen Bundesländern.</p><p>Zu Beginn stellten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungsverbundes Zuschnitt und vorläufige Ergebnisse ihrer jeweiligen Teilprojekte vor. In den Fragen und Anmerkungen der Teilnehmenden zeigten sich die inhaltlichen Anschlussfähigkeiten und der Gewinn der interdisziplinären Ausrichtung des Forschungsverbundes. Der konstruktive Austausch regte dazu an, die Zusammenarbeit zwischen den Forschungsteams zu vertiefen und auszuweiten. Auch deuteten sich bereits jetzt die Vorteile an, die eine langfristige Perspektive und eine Ausweitung des Referenzsystems, wie bspw. auf das sozialistische Polen, für ein besseres Verständnis der ostdeutschen Entwicklung bieten können.</p><p>Auf dieser Grundlage konnten die WissenschaftlerInnen in der nachfolgenden Diskussion an die Fragen des <a href="/mod-block-ddr/output/veranstaltungen" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Kick-Off- Meetings</a><strong></strong> anschließen und diese zusammen mit den anderen Teilnehmenden, zu denen u.a.<a href="https://www.uni-bremen.de/modernisierungsblockaden-in-wirtschaft-und-wissenschaft-der-ddr/neuigkeiten/neuigkeiten/news/detail/News/gastaufenthalt-von-ksenia-gonchar-von-der-higher-school-of-economics-moskau/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster"> Ksenia Gonchar</a> und das <a href="/mod-block-ddr/personen/projektbeirat#c171000" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Beiratsmitglied Dr. Johannes Staemmler</a><strong></strong>gehörten, bereichernd erörtern. Sie diskutierten kontrovers die wissenschaftliche Brauchbarkeit des Modernisierungsbegriffs mit seiner Vielzahl an Definitionen und Bezügen, sowie seinen idealtypischen und deterministischen Konnotationen. Die Teilnehmenden hielten fest, dass die Entwicklung in der DDR als einer der vielen Pfade in die „Moderne“ angesehen werden könne. Auch teilten die Projektmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die Perspektive, dass es Sinn mache, die Prozesse in der DDR offen zu untersuchen, und danach zu fragen, wie das Zusammenspiel von Wirtschaft und Wissenschaft in der DDR funktioniert habe. Damit ließen sich dann sowohl „Potentiale“ als auch „Blockaden“ ausmachen, und anschließend der Frage nachgehen, welche Bedeutung den Transformationspolitiken bei Reproduktion, Wandel und Beseitigung des „DDR-Erbes“ zukamen.</p><p>Neben Ausrichtung zweier Konferenzen in Danzig und Berlin im Jahr 2020, welche die Debatte und bisherigen Ergebnisse des Forschungsverbundes in Wissenschaft und Öffentlichkeit tragen, wird die weitere Aufgabe des Konsortiums sein, die Ergebnisse der Teilprojekte zusammenzuführen, um eine Gesamtinterpretation und gegebenenfalls Neubewertung der „DDR“ und des Transformationsprozess zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/6/csm_16.09.2019_Gruppenfoto_Konsortialmeeting_4d56ba765c.jpg" length="270489" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/6/csm_16.09.2019_Gruppenfoto_Konsortialmeeting_4d56ba765c.jpg" fileSize="270489" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Mitarbeiter*innen des Forschungsverbundes &quot;Mod-Block-DDR&quot; am 16. September in Berlin</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 12:47:32 +0200</pubDate>
                            <title>International ICSID workshop: “Quality of Governance and the Legacy of Socialism”</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/international-icsid-workshop-quality-of-governance-and-the-legacy-of-socialism1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>On October 25-26, 2019 the international ICSID workshop about “Quality of Governance and the Legacy of Socialism” jointly organised by the University of Bremen and Higher School of Economics Moscow (HSE) will take place in Bremen for the first time.</p><p>The working groups of Michael Rochlitz and Jutta Günther – both closely connected to Higher School of Economics Moscow – will organise the event. The workshop will take an interdisciplinary perspective on questions such as leadership, corruption, education, public opinion, and their relation to economic development in post-socialist countries. It will also give a chance to present current research about East Germany and its long way to converge with West Germany (Mod-Block-DDR project). Well known keynote speakers are invited from Kings College London (Gulnaz Sharafutdinova) and from the University of Gothenburg (Marina Nistotskaya).</p><p><a href="https://iims.hse.ru/en/csid/" target="_blank" rel="noreferrer">ICSID</a> is the “International Center for the Study of Institutions and Development”, led by&nbsp;<a href="http://www.hse.ru/en/staff/Yakovlev" target="_blank" rel="noreferrer">Andrei Yakovlev</a>&nbsp;(HSE Moscow) and&nbsp;<a href="http://polisci.columbia.edu/people/profile/79" target="_blank" rel="noreferrer">Timothy M. Frye</a>&nbsp;(Columbia University), specialising in institutional and comparative economics as well as international political science. Researchers at ICSID come from the Institute for Industrial and Market Studies (IIMS) of the National Research University Higher School of Economics Moscow and the Harriman Institute (Columbia University) as well as the University of Wisconsin-Milwaukee, Emory University, the George Washington University, and New York University Abu Dhabi.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_ICSID_Bremen_2019_workshop_program_1cf13f5a52.png" length="42313" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_ICSID_Bremen_2019_workshop_program_1cf13f5a52.png" fileSize="42313" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Program ICSID, University of Bremen, 2019</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sat, 12 Oct 2019 16:09:49 +0200</pubDate>
                            <title>Jutta Günther beantwortet Fragen der Expertenkommission Forschung und Innovation zum ostdeutschen Innovationssystem </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jutta-guenther-beantwortet-fragen-der-expertenkommission-forschung-und-innovation-zum-ostdeutschen-innovationssystem</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. Oktober 2019 führte die Expertenkommission Forschung und Innovation in Vorbereitung ihres nächsten Jahresgutachtens (2020) eine Befragung von Expertinnen und Experten zum ostdeutschen Innovationssystem und zur Bilanz der technologischen Leistungsfähigkeit der Neuen Ländern anlässlich 30 Jahre Deutsche Einheit durch. Dabei ging es auch und insbesondere um die zukünftige Ausgestaltung der Förderung an der Schnittstelle von Innovations-, Regional- und Strukturpolitik. Neben Vertreterinnen der Bundesressorts (BMWi und BMBF) war Jutta Günther als wissenschaftliches Mitglied der Expertenrunde eingeladen.</p><p>Die <a href="https://www.e-fi.de/1/expertenkommission/die-expertenkommission/" target="_blank" rel="noreferrer">Expertenkommission Forschung und Innovation</a> ist eine von der Bundesregierung eingesetztes Sachverständigengremium, welches sich aus sechs innovationsökonomisch tätigen Professorinnen und Professoren zusammensetzt. Einmal jährlich legt die EFI der Bundesregierung ihr Gutachten zur Analyse und Bewertung des deutschen Innovationssystems einschließlich innovationspolitischer Empfehlungen vor. Die Geschäftsstelle und der wissenschaftliche Arbeitsstab der EFI befinden sich in Berlin.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/0/csm_EFI_Logo_tuerkis_262613129d.jpg" length="15663" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/0/csm_EFI_Logo_tuerkis_262613129d.jpg" fileSize="15663" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 16:20:56 +0100</pubDate>
                            <title>„30 Jahre Mauerfall – von überwundenen Grenzen und neuen Differenzen.“ Mod-Block-DDR Projektmitarbeiterin Anna Schwarz in öffentlicher Podiumsdiskussion </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/30-jahre-mauerfall-von-ueberwundenen-grenzen-und-neuen-differenzen-mod-block-ddr-projektmitarbeiterin-anna-schwarz-in-oeffentlicher-podiumsdiskussion-20-11-2019</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4 class="TableContents">Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls und angesichts aktueller Versuche, die „Wende“ politisch zu vereinnahmen, erinnert das <a href="https://www.borders-in-motion.de/veranstaltungskalender/-/calendar/event/385865" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Podiumsgespräch am 20. November 2019</a> an damalige Zukunftsentwürfe und bilanziert die Folgewirkungen der Grenzöffnung und der sie begleitenden Transformationen der politischen, sozialen und ökonomischen Ordnungen.</h4><p>Es wird diskutiert, inwieweit es nach dem Mauerfall zu neuen Grenzziehungen zwischen Ost und West gekommen ist und ob diese auf enttäuschte Erwartungen zurückzuführen sind. Bilden sich neue Ost-/West-Identitäten heraus und wer ist befugt, diese zu entwerfen und für sie zu sprechen?</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 08:34:53 +0100</pubDate>
                            <title>30 Jahre Mauerfall – Jutta Günther als Studiogast bei „buten un binnen“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/30-jahre-mauerfall-jutta-guenther-als-studiogast-bei-buten-un-binnen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Anlässlich des Ereignisses „30 Jahre Mauerfall“ befasste sich das Bremer Regionalmagazin „buten un binnen“ mit der Frage nach der gesellschaftlichen und ökonomischen Integration Ost- und Westdeutschlands. Dazu war Jutta Günther als Studiogast eingeladen und beantwortete die Fragen des Moderators, Felix Krömer.</h4><p>Das Interview finden Sie ab Minute 11:43 unter diesem <a href="https://www.butenunbinnen.de/videos/sendungen/butenunbinnen-1100.html?fbclid=IwAR3xiEO_F8LwMX9N_qmHbZsrhnTmjstCe1_B4pKoy6Bx22cpFeQPYxOSCWA" target="_blank" rel="noreferrer">Link</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_11.11.2019_30_Jahre_Mauerfall_gross_1649f93938.jpg" length="282125" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_11.11.2019_30_Jahre_Mauerfall_gross_1649f93938.jpg" fileSize="282125" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 16:03:56 +0100</pubDate>
                            <title>Ann Hipp hat an der Konferenz zur Resilienz- und Transformationsforschung an der HTWK Leipzig teilgenommen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/ann-hipp-hat-an-der-konferenz-zur-resilienz-und-transformationsforschung-an-der-htwk-leipzig-teilgenommen1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 06. bis 07. November 2019 fand eine internationale Konferenz der Regional Studies Association in Leipzig statt. Ann Hipp hat an der Konferenz teilgenommen und aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Verbundprojekt Mod-Block-DDR vorgestellt. Im Rahmen der Regional Studies Association fand dieses Jahr ein Workshop zum Thema „Future directions of resilience research in economic geography” statt, welcher internationale Forscher aus verschiedenen Disziplinen zu Beiträgen einlud. Der Workshop wurde von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) ausgerichtet.</p><p>Ann Hipp hielt einen Vortrag mit dem Schwerpunkt “East Germany’s resilience in the context of productivity and innovation: What are historical legacies, what lies ahead?” (Ko-Autoren: Jutta Günther und Udo Ludwig). Die Forschungsergebnisse sind im Projekt „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ (Mod-Block-DDR) entstanden: <a href="https://www.uni-bremen.de/modernisierungsblockaden-in-wirtschaft-und-wissenschaft-der-ddr/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/modernisierungsblockaden-in-wirtschaft-und-wissenschaft-der-ddr/</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_RSA_part_square_logo_large_-_screen_use_18c9d02169.jpg" length="137537" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_RSA_part_square_logo_large_-_screen_use_18c9d02169.jpg" fileSize="137537" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Regional Studies Association</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 16:06:46 +0100</pubDate>
                            <title>Anna Steinkamp und Jarina Kühn hielten Vortrag über unternehmerischen Habitus im Rahmen des Workshops „Ostdeutsche Krisenerfahrungen und ihre Folgen“ an der Georg-August-Universität Göttingen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/anna-steinkamp-und-jarina-kuehn-hielten-vortrag-ueber-unternehmerischen-habitus-im-rahmen-des-workshops-ostdeutsche-krisenerfahrungen-und-ihre-folgen-an-der-georg-august-universitaet-goettingen2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. und 9. November 2019 fand in Göttingen der Workshop „Ostdeutsche Krisenerfahrungen und ihre Folgen“ statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen stellten passend zum 30. Jubiläum des Mauerfalls eine Bandbreite an Themen zu den Bereichen Auswirkungen der Transformation: Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden, Zuwanderung in Ostdeutschland, Rechtspopulismus, das Leben in der DDR und seine Folgen sowie Arbeitsmarkt, Erwerbsverläufe und institutionelle Unterschiede vor.</p><p>Anna Steinkamp und Jarina Kühn hielten gemeinsam einen Vortrag zu dem Thema: „Unternehmerischer Habitus in Ostdeutschland – Folgeerscheinung des Sozialismus?“. Darin erklärten sie unterschiedliche Konzepte des unternehmerischen Habitus im Kontext des Systemwandels.</p><p>Die Forschung von Anna Steinkamp und Jarina Kühn in eingebettet in das Projekt „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ (Mod-Block-DDR). Beide Wissenschaftlerinnen beschäftigen sich in dem Rahmen mit dem unternehmerischen Habitus der Umbruchgeneration (Teilprojekt 6). Betrachtet werden unternehmerischer Habitus sowie Identitätskonstruktionen von Gründern in Ostdeutschland, sowie in den alten Bundesländern und Polen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_20191108_Jarina_Goettingen_Konferenz_Ostdeutsche_Krisenerfahrungen_und_ihre_Folgen_Foto_4c390f7804.jpg" length="41964" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_20191108_Jarina_Goettingen_Konferenz_Ostdeutsche_Krisenerfahrungen_und_ihre_Folgen_Foto_4c390f7804.jpg" fileSize="41964" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 12:50:15 +0100</pubDate>
                            <title>Jarina Kühn nimmt am Nutzerworkshop von Qualiservice teil </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jarina-kuehn-nimmt-am-nutzerworkshop-von-qualiservice-teil</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. und 15. November 2019 besuchte Jarina Kühn einen Nutzerworkshop von <a href="https://www.qualiservice.org/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Qualiservice</a>. Qualiservice ist ein von der DFG unterstütztes akkreditiertes Forschungsdatenzentrum für qualitative sozialwissenschaftliche Forschungsdaten im SOCIUM (Forschungszentrum für Ungleichheit und Sozialpolitik) der Universität Bremen. Ziel des Workshops war es, über die sekundären Nutzungsmöglichkeiten qualitativer Daten sowie über die Vorteile des zentralen wissenschaftlichen Datenmanagements zu informieren. Insbesondere wurden Anonymisierungs- und Kontextualisierungsprozesse besprochen, denen im Zusammenhang von Sekundärdatennutzung zur Nachvollziehbarkeit eine große Bedeutung zukommt.</p><p>Jarina Kühn promoviert im Forschungsverbund „<a href="https://www.uni-bremen.de/modernisierungsblockaden-in-wirtschaft-und-wissenschaft-der-ddr/" target="_blank">Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR</a>“. Als qualitative Forscherin ist es ihr und ihren KollegInnen wichtig, sich mit Fragen des Datenmanagements zu beschäftigen und die Möglichkeiten zur langfristigen Archivierung sowie zur weiteren Nutzbarkeit erhobener Daten frühzeitig zu thematisieren.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Jarina_Kuehn.jpg" length="56720" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Profilbilder/Jarina_Kuehn.jpg" fileSize="56720" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling/ Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:19:19 +0100</pubDate>
                            <title>Die DDR – Perspektiven ihrer Erforschung 30 Jahre nach der friedlichen Revolution</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/die-ddr-perspektiven-ihrer-erforschung-30-jahre-nach-der-friedlichen-revolution</link>
                            
                            <description>Am 11. Dezember 2019 findet im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig eine öffentliche Podiumsdiskussion zu aktuellen Herausforderungen und Chancen der DDR-Forschung statt. Im Anschluss treffen sich die 14 vom BMBF geförderten Verbundprojekte aus der DDR- Forschung, zu denen auch Mod-Block-DDR gehört.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>30 Jahre Mauerfall - Währungsunion - deutsche Einheit. Die friedliche Revolution in der DDR, der Prozess zur deutschen Einheit und die massiven Umbrüche in Ostdeutschland ragen in die Gegenwart hinein. Um diese epochale Zäsur aufzuarbeiten, hat das BMBF eine umfangreiche Förderung der DDR-Forschung&nbsp; begonnen. In einer öffentlichen Podiumsdiskussion, die das BMBF mit einem Impulsvortrag eröffnet, werden die Chancen, Herausforderungen und Perspektiven der DDR-Forschung 30 Jahre nach „1989/90“&nbsp; thematisiert.</p><p>Podiumsdiskussion mit <strong>Prof. Dr. Jörg Ganzenmüller (Friedrich-Schiller-Universität Jena)</strong>, <strong>Prof. Dr. Michael Meyen (Ludwig-Maximilians-Universität München)</strong> und <strong>Birgit Neumann-Becker</strong> (Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Magdeburg)<br> Eingeleitet wird das Podium mit einem Impulsvortrag vom Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung,<strong> Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas</strong>.<br> Moderation:<strong> Astrid Frohloff </strong>(Journalistin)</p><p><strong>Termin:</strong> 11. Dezember 2019, 18 Uhr</p><p><strong>Veranstaltungsort:</strong><br> Leipzig, Zeitgeschichtliches Forum<br> Grimmaische Straße 6&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Veranstalter/Auftraggeber:</strong> BMBF</p><p>Der Projektträger der BMBF-Forschungsverbünde aus der DDR-Forschung (<a href="https://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-9191/17170_read-41486/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DLR-Projektträger)</a> organisiert diese öffentliche Veranstaltung und das anschließendes Treffen der 14 Verbundprojekte.</p><p>Anmeldung per Email bei <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eqpuvcpbg0dwejgtBfnt0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Constanze Bucher</a> (DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie) oder auf der <a href="https://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-13593/23059_read-621/date-987/" target="_blank" class="more" rel="noreferrer">Website des DLR</a> (oben rechts).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_gefoerdert_vom_BMBF_ac5ca27539.jpg" length="90540" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_gefoerdert_vom_BMBF_ac5ca27539.jpg" fileSize="90540" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Bundesministerium für Bildung und Forschung</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 09 Dec 2019 08:57:50 +0100</pubDate>
                            <title>Antrittsvorlesung von Michael Rochlitz </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/antrittsvorlesung-von-michael-rochlitz</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Am 05. Dezember hielt Michael Rochlitz, Professor für Volkswirtschaftslehre, insbes. Institutioneller Wandel, im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen seine Antrittsvorlesung. Er gab darin einen breiten Überblick über seine aktuellen Forschungsarbeiten zum Zusammenhang zwischen politischen Institutionen und wirtschaftlicher Entwicklung in Russland und China.</h4><p>Seine politökonomische und international vergleichende Forschung bedient sich moderner Methoden, auch auf dem Gebiet natürlicher und kontrollierter Feldexperimente. Die Antrittsvorlesung wurde von Mitgliedern des Rektorats, der Senatorischen Behörde, des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft, des Fachbereichs Sozialwissenschaften, der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS), der Forschungsstelle Osteuropa und vielen weiteren Gästen besucht.</p><p>Michael Rochlitz wurde zum 01. April 2019 von der Ludwig-Maximilians-Universität München an die Universität Bremen berufen. Zuvor war er Juniorprofessor an der National Research University – Higher School of Economics in Moskau. Seine Promotion erfolgte am Institute for Advanced Studies Lucca in Italien. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Paris (Sciences Po) und in Schottland (St. Andrews), Entwicklungsökonomik an der SOAS in London sowie Russisch an der Lomonossow-Universität Moskau.</p><p>Die Professur wurde vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft in enger Anbindung an den Forschungsverbund <a href="/mod-block-ddr/ueber-uns" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Mod-Block-DDR</a> (Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR) neu eingerichtet. Der vom BMBF mit mehreren Millionen Euro für zunächst vier Jahre (2018 bis 2022) finanzierte Forschungsverbund wird von Jutta Günther im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen geleitet.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/e/csm_9.12.2019_Foto_fuer_News_Antrittsvorlesung_Michael_Rochlitz_ac9e5a076f.jpg" length="281233" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/e/csm_9.12.2019_Foto_fuer_News_Antrittsvorlesung_Michael_Rochlitz_ac9e5a076f.jpg" fileSize="281233" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Michael Rochlitz zusammen mit seinen zwei Mitarbeiterinnen Rebecca Maurer und Olga Masyutina</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 16 Dec 2019 09:26:25 +0100</pubDate>
                            <title>„Die DDR – Perspektiven ihrer Erforschung 30 Jahre nach der friedlichen Revolution“ – Treffen der Forschungsverbünde in Leipzig</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/die-ddr-perspektiven-ihrer-erforschung-30-jahre-nach-der-friedlichen-revolution-treffen-der-forschungsverbuende-in-leipzig</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Am 11. und 12. Dezember 2019 trafen sich in Leipzig die in der Förderlinie „DDR-Forschung“ des BMBF finanzierten 14 Verbünde zur Präsentation ihrer Arbeiten und zum Austausch über Aktivitäten im Bereich Transfer und Nachwuchsförderung. Von dem an der Universität Bremen koordinierten Verbund „<a href="https://www.uni-bremen.de/modernisierungsblockaden-in-wirtschaft-und-wissenschaft-der-ddr/" target="_blank">Mod-Block-DDR</a>“ nahmen vier Vertreter*innen an der Veranstaltung teil.</h4><p>Den Auftakt des Verbundtreffens im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig bildete eine Abendveranstaltung, die durch den Staatssekretär Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas aus dem BMBF mit einem Impulsvortrag eröffnet wurde. Er hob hervor, dass die Zukunft nur gestaltet werden kann, wenn man die Vergangenheit kennt. Darauf nahm die sich anschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Perspektiven der DDR-Forschung“ Bezug. Von Mitgliedern der Forschungsverbünde wurden Fragen zu den geschichts- und gegenwartsbezogenen wissenschaftlichen Arbeiten diskutiert. Am Folgetag präsentierten sich die 14 Verbünde mit ihren Forschungsarbeiten. Zudem wurden thematische Workshops zu Transferfragen, Nachwuchsförderung und Datensammlungen angeboten.</p><p>Aus dem Verbundprojekt „Mod-Block-DDR“ waren Jutta Günther (Bremen), Dagmara Jajeśniak-Quast (Frankfurt/Oder), Udo Ludwig (Halle-Leipzig), Konrad Walerski (Frankfurt/Oder) und Michael Wyrwich (Jena) vertreten. Jutta Günther stellte das Verbundprojekt „Mod-Block-DDR“ mit seinen sieben Teilprojekten vor und hielt in einem der Workshops einen Impulsvortrag zum Thema „Wissenschaftskommunikation“.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_12.12.2019_Leipzig_Auftakt_der_Verbuende_774c1ca569.jpg" length="75416" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_12.12.2019_Leipzig_Auftakt_der_Verbuende_774c1ca569.jpg" fileSize="75416" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>LEIPZIGINFO.DE</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 11:21:59 +0100</pubDate>
                            <title>Thore Sören Bischoff als Gastwissenschaftler zu Besuch in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/thore-soeren-bischoff-als-gastwissenschaftler-zu-besuch-in-bremen2</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Vom 03. bis 07. Februar 2020 besucht Thore Sören Bischof die Arbeitsgruppe „Innovation und Strukturwandel“ im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. In dieser Zeit wird er mit Ann Hipp an einem empirischen Paper zur Analyse des Einflusses von informellen Institutionen auf Innovationen arbeiten. Diese Studie ist eingebettet in die Arbeiten des Verbundprojektes <a href="https://www.uni-bremen.de/modernisierungsblockaden-in-wirtschaft-und-wissenschaft-der-ddr/" target="_blank">Mod-Block-DDR</a>, welches sich mit den ungleichen wirtschaftlichen Entwicklungen der Regionen in Ost- und Westdeutschland beschäftigt.</h4><p>Die Forschungsarbeiten werden auf der wissenschaftlichen Konferenz „Transformationsforschung: Polen und Ostdeutschland im Vergleich“ vorgetragen, die von Mitgliedern des Verbunds Mod-Block-DDR am 18.-20. Juni 2020 in Gdańsk ausgerichtet wird.</p><p>Thore Sören Bischoff ist Doktorand am Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Georg-August-Universität Göttingen (ifh). In seiner Forschung befasst er sich mit den institutionellen Einflussfaktoren von Innovationsprozessen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_04.02.2020_News_Thore_0a46e221a9.jpg" length="192983" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_04.02.2020_News_Thore_0a46e221a9.jpg" fileSize="192983" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Thore Sören Bischoff</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 13 May 2020 12:24:28 +0200</pubDate>
                            <title>Charlotta Cordes: Erfolgreiche Proposal-Verteidigung in der BIGSSS</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/erfolgreiche-verteidigung-in-der-bigsss</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Am 12. Mai 2020 verteidigte Charlotta Cordes erfolgreich ihr PhD Proposal in der <a href="https://www.bigsss-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">BIGSSS</a>. Damit hat sie als Doktorandin der Bremer International Graduate School for Social Sciences (BIGSSS) einen wichtigen Meilenstein gemeistert.</h4><p>Charlotta Cordes ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbundprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/page-2" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> und beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit der mentalen Konstruktion der Lausitz seit den 1970er Jahren. Die historische (Industrie-)Region ist nicht erst seit dem Kohleausstieg mit Strukturwandel konfrontiert. In dem Projekt wird untersucht, wie politische Akteure vom Sozialismus bis zur Marktwirtschaft diesen wahrnahmen und gestalteten. Das Dissertationsprojekt wird in Kooperation zwischen dem Fachbereich Wirtschafswissenschaft (Prof. Dr. Jutta Günther) und der Forschungsstelle Osteuropa (Prof. Dr. Susanne Schattenberg) durchgeführt.</p><p>Die BIGSSS ist eine internationale Graduiertenschule, die von der Universität Bremen und der Jacobs University in Bremen gemeinsam betrieben wird. Sie ist eine der führenden internationalen Graduiertenschulen im Bereich der empirischen sozialwissenschaftlichen Forschung in Deutschland.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/0/csm_HP_FSO_Foto_Moder_Cordes_2019_ce9febf431.jpg" length="204361" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/0/csm_HP_FSO_Foto_Moder_Cordes_2019_ce9febf431.jpg" fileSize="204361" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 18 May 2020 11:19:57 +0200</pubDate>
                            <title>Mod-Block-DDR Verbund startet Online-Kolloquium</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/mod-block-ddr-verbund-startet-online-kolloquium</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Infolge der Einschränkungen durch Covid-19 entfällt auch im Forschungsverbund Mod-Block-DDR die Möglichkeit, regelmäßige Arbeits- und Konsortialtreffen mit physischer Präsenz durchzuführen. Wir bedauern dies sehr, möchten aber die Errungenschaften des technischen Fortschritts nutzen, um trotz der schwierigen Umstände den wissenschaftlichen Austausch innerhalb des Konsortiums zu pflegen.</h4><p>Das Bremer Team (Konsortialleitung) hat daher, auch auf Wunsch der VerbundpartnerInnen, die Initiative ergriffen, und ein Online-Kolloquium ins Leben gerufen. Dieses soll allen an Mod-Block-DDR beteiligten WissenschaftlerInnen und KooperationspartnerInnen die Gelegenheit geben, in kurzen Formaten ihre Forschungsergebnisse und Work-in-Progress vorzustellen und mit dem gesamten Verbundteam zu diskutieren. Die Treffen sollen kompakt gestaltet werden und maximal 60 Minuten dauern bei abwechselnder Moderation durch die Mitglieder des Konsortiums.&nbsp;</p><p>Am 28. Mai 2020 findet der Auftakt des Online-Kolloquiums statt, und das Online-Kolloquium wird ab dann dienstags alle 14 Tage stattfinden. Wir freuen uns auf den Austausch und wünschen allen Beteiligten ein produktives Miteinander und viele kreative Ideen.</p><p>Kontakt: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lctkpc0mwgjpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">Jarina Kühn</a> und <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,octkkc0ujmqnpamqxcBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">Mariia Shkolnykova</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_18.05.2020_Aktuelles_Online-Kolloquium_f873869a00.jpg" length="48238" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_18.05.2020_Aktuelles_Online-Kolloquium_f873869a00.jpg" fileSize="48238" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Jun 2020 13:56:28 +0200</pubDate>
                            <title>Jarina Kühn: Erfolgreiche Proposal-Verteidigung in der BIGSSS</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jarina-kuehn-erfolgreiche-proposal-verteidigung-in-der-bigsss-1</link>
                            
                            <description>Am 09. Juni 2020 verteidigte Jarina Kühn erfolgreich ihr PhD Proposal in der BIGSSS. Damit hat sie als Doktorandin der Bremer International Graduate School for Social Sciences (BIGSSS) einen wichtigen Meilenstein gemeistert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Jarina Kühn ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbundprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/page-2" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> und beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit unterschiedlichen Prägungen der unternehmerischen Identität von Menschen aus Ost- und Westdeutschland. Sie geht in ihrem Projekt u.a. der Frage nach, ob eine Sozialisation in der DDR (bzw. BRD) Einfluss auf das Gründungsverhalten nach dem Systembruch hat. Gründungen stellen einen wesentlichen Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung in den Neuen Ländern dar, werden aber nicht nur von rein ökonomischen Erwägungen der Gründer, sondern auch von deren psychologischer Konstitution im Sinne unternehmerischer Identität beeinflusst. An dieser interdisziplinären Schnittstelle und in enger Kooperation mit der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder (Prof. Dr. Anna Schwarz) – Partner im Verbund Mod-Block-DDR – wird das Promotionsprojekt von Jarina Kühn (Wirtschaftspsychologie) neue empirische Befunde hervorbringen.</p><p>Die BIGSSS ist eine internationale Graduiertenschule, die von der Universität Bremen und der Jacobs University in Bremen gemeinsam betrieben wird. Sie ist eine der führenden internationalen Graduiertenschulen im Bereich der empirischen sozialwissenschaftlichen Forschung in Deutschland. Jutta Günther ist seit 2019 Mitglied der BIGSSS.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_Jarina_Kuehn_c3cbcfb46c.jpg" length="9441" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_Jarina_Kuehn_c3cbcfb46c.jpg" fileSize="9441" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-23104</guid>
                            <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 14:40:48 +0200</pubDate>
                            <title>Mareike zum Felde: Erfolgreiche Proposal-Verteidigung in der BIGSSS</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/mareike-zum-felde-erfolgreiche-proposal-verteidigung-in-der-bigsss-1</link>
                            
                            <description>Am 30. Juni 2020 verteidigte Mareike zum Felde erfolgreich ihr PhD Proposal in der BIGSSS. Damit hat sie als Doktorandin an der Bremer International Graduate School for Social Sciences (BIGSSS) einen wichtigen Meilenstein gemeistert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mareike zum Felde ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbundprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/page-2" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> und beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit den Entwicklungslinien der Hochschulpolitik in Polen seit Beginn der Transformation. Anders als in der Wirtschaft, gab es im Bereich der Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen nach 1990 keinen radikalen Umbau, sondern eher schrittweise Reformen. Die Einflussfaktoren der hochschulpolitischen Veränderungen werden von Mareike zum Felde empirisch analysiert. Damit schließt sie eine wichtige Lücke in der Literatur – auch mit Blick auf den Zusammenhang zwischen Hochschulpolitik und der Entstehung einer innovationsorientierten, wissensbasierten Wirtschaft.</p><p>Die Dissertation von Mareike zum Felde ist Teil des Arbeitspaketes 7 im Verbundprojekt Mod-Block-DDR, welches sich mit den Strategien und Akteuren der Transformation befasst und von Prof. Dr. Heiko Pleines (Forschungsstelle Osteuropa) geleitet wird.</p><p>Die BIGSSS ist eine internationale Graduiertenschule, die von der Universität Bremen und der Jacobs University in Bremen gemeinsam betrieben wird. Sie ist eine der führenden internationalen Graduiertenschulen im Bereich der empirischen sozialwissenschaftlichen Forschung in Deutschland. Jutta Günther, Heiko Pleines und Michael Rochlitz sind Mitglieder der BIGSSS.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_Mareike_zum_Felde_cc6d1a3234.jpg" length="150133" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_Mareike_zum_Felde_cc6d1a3234.jpg" fileSize="150133" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 20 Aug 2020 17:00:03 +0200</pubDate>
                            <title>Aus der Not eine Tugend gemacht: Mod-Block-DDR Online-Kolloquium im Sommersemester 2020</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/aus-der-not-eine-tugend-gemacht-mod-block-ddr-online-kolloquium-im-sommersemester-2020</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das vergangene Semester war geprägt durch den Ausbruch des Coronavirus und hat auch das Projektteam von Mod-Block-DDR vor Herausforderungen gestellt. Um trotz der Kontakt- sowie Reisebeschränkungen die Kommunikation im Forschungsverbund aufrecht zu erhalten, wurde ein Online-Kolloquium für das Projektteam eingerichtet. Ziel dessen ist die standortübergreifende Diskussion von projektrelevanten Forschungsergebnissen, Dissertations- und Habilitationskonzepten. Am 28.05.2020 machte Dr. Ann Hipp den Auftakt mit einem Forschungsbeitrag zu den Modernisierungsinvestitionen und -hürden sowie der Produktivität in der DDR. Seither fand das durch das Team der Universität Bremen organisierte Kolloquium jede zweite Woche statt – mit standortübergreifender, wechselnder Moderation.</p><p>Da das Kolloquium durch wertvolle Vorträge und rege Diskussionen sehr viel Zuspruch erhalten hat, soll es für den Forschungsverbund Mod-Block-DDR beibehalten werden – aus der Not wurde eine Tugend. Im nächsten Semester werden die KollegInnen der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) die Organisation des Kolloquiums übernehmen, bevor in den kommenden Semestern die Organisation von der TU Berlin und der Friedrich-Schiller-Universität in Jena übernommen wird.</p><p>Eine Liste der Vorträge finden Sie <strong><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Grafiken/Mod-Block-DDR_Kolloquium_SS2020.pdf" target="_blank" class="/download">hier</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_18.05.2020_Aktuelles_Online-Kolloquium_4cdddf8003.jpg" length="51021" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_18.05.2020_Aktuelles_Online-Kolloquium_4cdddf8003.jpg" fileSize="51021" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 07 Sep 2020 14:34:45 +0200</pubDate>
                            <title>Nachwuchswissenschaftlerinnen gründen Regionalgruppe der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/nachwuchswissenschaftlerinnen-gruenden-regionalgruppe-der-deutschen-gesellschaft-fuer-osteuropakunde-in-bremen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Die Bewerbung um die Einrichtung einer Regionalgruppe der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) unter Beteiligung von Bremer Nachwuchswissenschaftlerinnen des Verbundes Mod-Block-DDR war erfolgreich, sodass die Bremer Gruppe ihre Arbeit aufnehmen wird. Mit einer finanziellen Förderung durch die DGO werden die Vernetzungsaktivitäten von Osteuropaforscher*innen unterstützt und Forschungsergebnisse mit der Durchführung von Veranstaltungen gezielt auch der Bremer Öffentlichkeit präsentiert.</h5><p>Die DGO ist der größte Fachverbund für Osteuropaforschung im deutschsprachigen Raum, dem Wissenschaftler*innen verschiedener gesellschaftswissenschaftlicher Disziplinen angehören. Innerhalb der „Jungen DGO“, der Nachwuchsorganisation innerhalb der DGO, war die Bewerbung zur Einrichtung einer Regionalgruppe in Bremen erfolgreich. Die Initiative ging von Josephine Assmus (Institut für Interkulturelle und Internationale Studien, Universität Bremen), Mareike zum Felde (Forschungsstelle Osteuropa &amp; Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen), Caroline Finkeldey (Bayerische Staatsbibliothek) und Olga Masyutina (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen) aus.</p><p>Die Regionalgruppe Bremen, die von Mareike zum Felde und Caroline Finkeldey geleitet wird, wird sich in regelmäßigen Treffen von DGO-Mitgliedern und Osteuropainteressierten der Diskussion aktueller Entwicklungen im östlichen Europa und gemeinsamen Veranstaltungsaktivitäten widmen.</p><p>In unterschiedlichen Veranstaltungsformaten wird sich die Gruppe mit umwelt- und klimapolitischen Themen befassen, die mit Blick auf Osteuropa bisher wenig untersucht und thematisiert wurden. So sind u.a. eine Fotoausstellung zum 35. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl, eine Filmvorführung zum Naturschutz an Flüssen und eine Podiumsdiskussion zu Graswurzel-Aktivist*innen für den Umweltschutz in unterschiedlichen Ländern des östlichen Europas geplant.</p><p>Die Regionalgruppe kooperiert eng mit der Forschungsstelle Osteuropa sowie mit der Universität Bremen und plant darüber hinaus, die Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen (z. B. „KlimaWerkStadt Bremen“) sowie mit Einrichtungen in Osteuropa, beispielsweise mit der Higher School of Economics Moskau, zu vertiefen. Interessierte sind herzlich willkommen.</p><p class="gmail-default">Kontakt: Mareike zum Felde, Email: &nbsp;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,lwpigfiq/dtgogpBfiq/qpnkpg0qti" data-mailto-vector="2">jungedgo-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>dgo-online<span class="d-none">protect me ?!</span>.org</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_logo_junge_dgo_rgb_73000e5df7.jpg" length="72145" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_logo_junge_dgo_rgb_73000e5df7.jpg" fileSize="72145" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 15:48:20 +0200</pubDate>
                            <title>Veranstaltungsreihe: Der lange Weg von Ost nach West? 30 Jahre Deutsche Einheit </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/veranstaltungsreihe-der-lange-weg-von-ost-nach-west-30-jahre-deutsche-einheit</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Zusammen mit der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) organisiert das Bremer Team des Verbundprojektes Mod-Block-DDR die Veranstaltungsreihe "Der lange Weg von Ost nach West? 30 Jahre deutsche Einheit".</h5><p>Es erwartet Sie ein bunter Mix aus Diskussionsveranstaltungen, Lesungen, Vorträgen sowie Film- und Theateraufführungen an verschiedenen Orten in Bremen, sowie eine Podiumsdiskussion in Leipzig. Die Veranstaltungen richten sich an die interessierte Öffentlichkeit, um Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Diskurse in die Gesellschaft zu tragen und neue Impulse aufzunehmen.</p><p>Zum Auftakt am 29.09.2020, 18:00 Uhr, diskutieren der tschechische Botschafter Tomáš Kafka, der polnische Publizist Adam Krzemiński und die russische Historikerin Irina Scherbakowa im Gespräch mit Susanne Schattenberg ihre Gedanken zu außen- und innenpolitischen Veränderungen im wiedervereinigten Deutschland.</p><p>Das Programm und viele weitere Informationen sind online verfügbar: <a href="https://ost-nach-west.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://ost-nach-west.uni-bremen.de/</a></p><p>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_23.09.2020_Der_lange_Weg_von_Ost_nach_West_c6a03c3443.jpg" length="6592" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_23.09.2020_Der_lange_Weg_von_Ost_nach_West_c6a03c3443.jpg" fileSize="6592" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ricardo A. Baquero/ FSO &amp; Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 12:44:58 +0200</pubDate>
                            <title>Online-Podiumsdiskussion: Erfolge und Fehler im Zuge der Wirtschafts- und Währungsunion – PraktikerInnen und BeraterInnen ziehen Bilanz nach 30 Jahren Deutsche Einheit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/online-podiumsdiskussion-erfolge-und-fehler-im-zuge-der-wirtschafts-und-waehrungsunion-praktikerinnen-und-beraterinnen-ziehen-bilanz-nach-30-jahren-deutsche-einheit-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Verbundprojektes <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> veranstaltet das Bremer Team der Professorin und Verbundsprecherin Jutta Günther in Kooperation mit dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig und dem Mitteldeutschen Rundfunk eine einmalig besetzte Online-Diskussionsrunde mit ZeitzeugInnen der deutschen Vereinigungsgeschichte und KennerInnen der Wirtschafts- und Währungsunion:</p><ul class="list-normal"><li>Dr. Johannes Ludewig (ehem. Bundeskanzleramt und Koordinator „Neue Länder“)</li><li>Christa Luft (ehem. Wirtschaftsministerin der DDR in der Regierung Modrow)</li><li>Prof. Dr. Udo Ludwig (Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ehem. Berater der Bundesregierung)</li><li>Prof. Dr. Rudolf Hickel (ehem. Finanzökonom an der Universität Bremen).</li></ul><p>Die Debatte wird am <strong>22. Oktober 2020 (19:00 – 20:30 Uhr)</strong> von der Journalistin Ine Dippmann moderiert und soll Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Neuen Länder gleichermaßen in den Blick nehmen. Interessierte sind herzlich willkommen!</p><p><a href="https://ost-nach-west.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Mehr Informationen</a></p><p>Die Online-Podiumsdiskussion wird im Livestream per „Zoom“ organisiert. Zur Anmeldung senden Sie bitte eine kurze Email an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qhhkeg/iwgpvjgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail">office-guenther<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_Guenther__2020__ZFL_Plastik_Karl_Marx_wird_weggepackt_ca50961c0b.jpg" length="420617" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_Guenther__2020__ZFL_Plastik_Karl_Marx_wird_weggepackt_ca50961c0b.jpg" fileSize="420617" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Haus der Geschichte/ Fritz Cremer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 18:13:44 +0200</pubDate>
                            <title>Forschungsbericht: Universalien der Innovation – Erfindertum und technischer Fortschritt in der DDR und dessen Rolle nach 1990 </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/forschungsbericht-universalien-der-innovation-erfindertum-und-technischer-fortschritt-in-der-ddr-und-dessen-rolle-nach-1990-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Forschungsprojekt „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR"(Mod-Block-DDR) haben Jutta Günther, Ann Hipp und Udo Ludwig die Patentdaten der DDR im Vergleich zu Bundesrepublik Deutschland analysiert und einige überraschende Befunde vorgelegt: Die DDR steigerte seit den 1960er Jahren ebenso wie die BRD ihre Patentaktivitäten deutlich und unterschied sich dabei hinsichtlich der Dynamik der Entwicklung nicht von der BRD.</p><p>Eine Angleichung im Patentniveau wurde allerdings aufgrund der unvorteilhafteren Ausgangslage der DDR nicht erreicht. Mit Blick auf die Technologieklassen unterschieden sich die DDR und die BRD sowohl 1950 als auch Ende der 1980er Jahre kaum, das heißt die Schwerpunktsetzungen der Erfindertätigkeit waren sehr ähnlich. Trotz der unübersehbaren materiellen Rückständigkeit des Kapitalstocks und der Infrastruktur der DDR existierte eine rege Erfindertätigkeit.</p><p>Der Forschungsbericht fragt nach den Universalien von Innovationsprozessen und möchte die Diskussion darüber anregen, dass in der DDR personelle Potentiale sowie technische Kompetenzen entstanden, an die nach dem Systembruch angeknüpft werden konnte. Diesem ambivalenten technologischen Erbe der DDR ist in den Untersuchungen zum Aufholprozess der ostdeutschen Länder bisher kaum Beachtung geschenkt worden.</p><p>Bericht zum <a href="https://doi.org/10.26092/elib/332" target="_blank" rel="noreferrer">Download</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Silicon_Wafer_AdobeStock_208877867_Foto_I_m_Thongchai_5c75266a3c.jpeg" length="258726" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Silicon_Wafer_AdobeStock_208877867_Foto_I_m_Thongchai_5c75266a3c.jpeg" fileSize="258726" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>I&#039;m Thongchai - stock.adobe.com</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-23869</guid>
                            <pubDate>Sat, 24 Oct 2020 09:51:50 +0200</pubDate>
                            <title>„Die Diskussion wird weitergehen ...“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/die-diskussion-wird-weitergehen-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Am 22. Oktober 2020 fand die Podiumsdiskussion zum Thema „30 Jahre Wirtschafts- und Währungsunion: Erfolge und Fehler“ statt, die von dem Bremer Projektteam „<a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">Mod-Block-DDR</a>“ in Zusammenarbeit mit dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig und dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) inhaltlich vorbereit und organisiert wurde.</h5><p>Auf dem Podium, welches kurzfristig von einem Präsenz- in ein Online-Format umgestellt wurde, diskutierten Christa Luft (ehem. Wirtschaftsministerin der DDR), Johannes Ludewig (ehem. im Bundeskanzleramt Koordinator „Neue Länder“), Udo Ludwig (ehem. Berater der Bundesregierung und IWH Halle) sowie Rudolf Hickel (ehem. Universität Bremen und Berater der Gewerkschaften in Ostdeutschland). Ine Dippmann, Journalistin und freie Mitarbeiterin des MDR, moderierte die Diskussion, in der die Währungsunion, die Privatisierungspraxis und die wirtschaftspolitischen Weichenstellungen beleuchtet wurden. Die Podiumsgäste brachten das zu Beginn der 1990er Jahre unmittelbar Erlebte in die Diskussion ein und reflektierten die wirtschaftspolitischen Entscheidungen vor dem Hintergrund der heutigen Situation.</p><p>„Die Diskussion wird weitergehen.“, so die Moderatorin in ihrem abschließenden Statement, und das Team von „Mod-Block-DDR“ wird weiterforschen, um die langfristigen Effekte der Wirtschaftstransformation besser zu verstehen.</p><p>Weitere Veranstaltungen zum Thema „30 Jahre Deutsche Einheit“ sind geplant: <a href="https://ost-nach-west.uni-bremen.de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Kalender</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/3/csm_Podiumsdiskussion_WWU_201024_ba69158759.png" length="110148" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/3/csm_Podiumsdiskussion_WWU_201024_ba69158759.png" fileSize="110148" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 17:53:09 +0100</pubDate>
                            <title>Diskussionsveranstaltung „Polen – Ein Rechtsstaat in Gefahr?“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/diskussionsveranstaltung-polen-ein-rechtsstaat-in-gefahr</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Am 07. Oktober 2020 organisierte das politische Bildungsforum Niedersachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung im Zollhaus von Leer eine Diskussion zu aktuellen politischen Entwicklungen in Polen mit Beteiligung von Mareike zum Felde.</h5><p>PD Dr. Kamil Marcinkiewicz von der Universität Hamburg leitete mit einem Vortrag zur gegenwärtigen Lage der (Verfassungs)gerichtsbarkeit in Polen sowie den Entwicklungslinien des polnischen Parteiensystems seit 1989 in das Thema des Abends ein. Anschließend beantworteten Mareike zum Felde und Kamil Marcinkiewicz gemeinsam Fragen des Moderators und des Publikums basierend auf dem Forschungsstand und ebenso Beobachtungen aus dem alltäglichen Leben in Polen. &nbsp;Die Themen des Abends reichten von den polnisch-transatlantischen und deutsch-polnischen Beziehungen über die Auswirkungen einer stark gespaltenen polnische Gesellschaft bis hin zur Rolle der Geschichte in der Rhetorik und Politik der aktuellen Regierung.</p><p>Mareike zum Felde ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt 7 und beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit der polnischen Hochschulpolitik nach 1989.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/02.11.20__KAS_Polen_Diskussion_Mareike.jpg" length="102104" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/02.11.20__KAS_Polen_Diskussion_Mareike.jpg" fileSize="102104" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>HEBF Weser-Ems</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 08:01:37 +0100</pubDate>
                            <title>Neue Publikation zum unternehmerischen Habitus von Ostdeutschen für das Deutschland Archiv</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/neue-publikation-zum-unternehmerischem-habitus-von-ostdeutschen-fuer-das-deutschland-archiv</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Jarina Kühn, Anna Steinkamp und Anna Schwarz aus dem <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> Forschungsverbund haben einen neuen Beitrag zum unternehmerischen Habitus von Ostdeutschen vor und nach 1990 verfasst. Darin betrachten sie die in der Literatur umstrittene Frage, inwiefern unternehmerische Handlungsorientierungen schon während der DDR herausgebildet werden konnten, und welche eventuellen Wandlungen sie durch die Transformationsphase nach 1990 durchlaufen haben.</h5><p>Erste qualitative Interviewergebnisse mit zwei ostdeutschen Unternehmern stellen sie im Hinblick auf Bourdieus Habituskonzept sowie Lettkes Ansatz des veränderlichem Sekundärhabitus vor. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, dass einige Elemente eines unternehmerischen Habitus bereits in der DDR entstanden und die Transformationsphase überdauern (als Primärhabitus), wie zum Beispiel Selbstbewusstsein, Leistungswille und Problemlösekompetenz. Andere Elemente des Habitus weisen jedoch, auch durch den disruptiven Charakter der Transformationsphase bedingt, Änderungen auf (Sekundärhabitus), wie an den vorgestellten Beispielen an einem veränderten Verhältnis zu den Angestellten sowie einer stärkeren Selbstkontrolle sichtbar wird.</p><p>Einen Link zum Beitrag im Online Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung vom November 2020 finden Sie <a href="https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/317550/unternehmerischer-habitus-von-ostdeutschen-vor-und-nach-1990" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>Das Forscherinnen-Trio ist in einem Teilprojekt des vom BMBF geförderten Projektverbunds <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> zum unternehmerischen Habitus sowie unternehmerischen Identitätskonstruktionen tätig.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_Collage_TP6_ModBlock_5c3fb33abf.jpg" length="76186" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_Collage_TP6_ModBlock_5c3fb33abf.jpg" fileSize="76186" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 10 Nov 2020 08:45:39 +0100</pubDate>
                            <title>Vortrag von Jutta Günther im Haus der Wissenschaft </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/vortrag-von-jutta-guenther-im-haus-der-wissenschaft</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 07. November 2020 hielt Jutta Günther einen Vortrag im Haus der Wissenschaft in Bremen, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern Forschungsergebnisse aus dem Verbundprojekt Mod-Block-DDR vorzustellen.</p><p>Aufgrund der Pandemiesituation wurde der Vortrag aufgezeichnet, und steht allen Interessierten zur Verfügung: <a href="https://www.hausderwissenschaft.de/Innovationen-in-der-DDR-2.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.hausderwissenschaft.de/Innovationen-in-der-DDR-2.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_09.11.2020_Vortrag_im_Haus_der_Wissenschaft_5eb3da4e78.jpg" length="40205" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_09.11.2020_Vortrag_im_Haus_der_Wissenschaft_5eb3da4e78.jpg" fileSize="40205" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 14:24:44 +0100</pubDate>
                            <title>Lesung und Zeitzeugengespräch zu „Madgermanes“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/lesung-und-zeitzeugengespraech-zu-madgermanes-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Es handelt sich um ein eher unbekanntes Kapitel der Geschichte der DDR: Mehr als 23 000 Vertragsarbeiter*innen aus Mosambik arbeiteten ab 1979 auf Basis eines bilateralen Abkommens für einige Jahre in der DDR in Landwirtschaft, Industrie und Handwerk. Ihre Erwartungen auf eine gute Ausbildung und Bezahlung in Europa wurden jedoch enttäuscht. Stattdessen erwartete sie harte körperliche Arbeit für einen Bruchteil des ihnen zustehenden Lohnes.</h5><p>Die überwiegende Mehrheit von Ihnen kehrte aufgrund abgelaufener Aufenthaltstitel und zunehmender Fremdenfeindlichkeit nach der deutschen Vereinigung 1990 in ihr Herkunftsland zurück. Dort werden sie heute „Madgermanes“ genannt, und einige kämpfen seit Jahrzehnten um die Auszahlung noch ausstehender Löhne.</p><p>Diesem relativ unbekannten Kapitel der DDR-Geschichte widmete sich am 17. November 2020 eine Online-Veranstaltung des Verbundprojektes <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> und der Forschungsstelle Osteuropa in Kooperation mit der Schwankhalle Bremen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Mareike zum Felde, wissenschaftlich Mitarbeiterin im Verbundprojekt Mod-Block-DDR.</p><p>Die Autorin Birgit Weyhe stellte in einer Online-Lesung Teile ihrer Graphic Novel „Madgermanes“ (avant-verlag 2016) vor und berichtete aus Interviews mit ehemaligen Vertragsarbeiter*innen. Emiliano Chaimite, ehemaliger Vertragsarbeiter und heute Krankenpfleger in Dresden, erzählte anschließend als Zeitzeuge von seinen Erfahrungen in der DDR, während der Transformation, dem Weg zu seinem Bleiberecht nach 1990 und seinem heutigen Engagement für Integration.</p><p>Lesung und Zeitzeugengespräch sind unter folgendem Link verfügbar:</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ONnQePFzn6Q&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=ONnQePFzn6Q&amp;feature=youtu.be</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_20._November_2020_Magdermanes_News_c0e86b9922.png" length="321902" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_20._November_2020_Magdermanes_News_c0e86b9922.png" fileSize="321902" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 15:17:00 +0100</pubDate>
                            <title>MDR-Podcast zur Wirtschafts- und Währungsunion</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/podcast-zur-wirtschafts-und-waehrungsunion</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Mod-Block-DDR veranstaltete anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit eine Podiumsdiskussion zur Wirtschafts- und Währungsunion. Beteiligte und Expert*innen des Wirtschaftsumbaus diskutierten über gemachte Erfolge, begangene Fehler und hilfreiche Lehren. Die Moderatorin Ine Dippmann (MDR) hat nun einen konzisen und unterhaltsamen Radiobeitrag veröffentlicht, der am 14.12.2020 im Nachrichtenradio des MDR lief und dauerhaft verfügbar ist.</h5><p>Insbesondere Zuhörer*innen, denen die mehr als einstündige Diskussion zu langatmig erscheint, legen wir diesen Podcast wärmstens ans Herz. Er fängt die Stimmen von Christa Luft, Johannes Ludewig, Rudolf Hickel und Udo Ludwig repräsentativ ein. Die lebendige und kontroverse Diskussion ist auf den Punkt gebracht. Das alles wird vermittels zeitgenössischer Musik kommentiert und damit um die damalige Atmosphäre und weitere Perspektiven bereichert.</p><p><a href="https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/reportage/diskussion-wirtschaftsunion-ddr-brd-luft-ludewig-deutsche-einheit100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Zum Podcast „30 Jahre nach dem Umbruch im Osten“ auf MDR Aktuell…</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_21.12.20__News_Podcast_WWU_Foto_a3495e3007.jpg" length="92040" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_21.12.20__News_Podcast_WWU_Foto_a3495e3007.jpg" fileSize="92040" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MDR.de</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 09:05:33 +0100</pubDate>
                            <title>Online-Vortrag: „Tanz mit dem Vulkan – die ostdeutschen Werften und der Bremer Vulkan“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/online-vortrag-tanz-mit-dem-vulkan-die-ostdeutschen-werften-und-der-bremer-vulkan</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Die Deutsche Einheit und die Transformation Ostdeutschlands seit 1989/90 veränderte auch den Westen Deutschlands. Ein Beispiel dafür, wie die Spuren des Wirtschaftsumbaus nach Bremen führen, ist Thema eines öffentlichen Online-Vortrags am 28.01.21 um 18 Uhr. Die Veranstaltung wird von <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> organisiert. Das BMBF finanzierte Projekt beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss der Sozialismus und die Transformation Ostdeutschlands bis heute auf die Wirtschaftsstrukturen haben.</h5><p>Es ist ein bis heute nicht nur in Bremen kontrovers diskutierter Fall: die Vulkan-Werft AG, die sich mit Unterstützung durch EU-Gelder am Privatisierungsprozess in Ostdeutschland beteiligte. Der damalige Vorstandsvorsitzende Friedrich Hennemann konnte so seine Vision von einem maritimen Großkonzern in die Realität umsetzen. Neben den DDR-Werften in Wismar, Rostock und Stralsund standen auch einige westdeutsche Unternehmen auf der Einkaufsliste.</p><p>Der Bremer Vulkan ging 1996, also vor 25 Jahren, in Konkurs und verursachte für die betroffenen Regionen eine einschneidende Strukturkrise. Vor den Werfttoren in Ost und West standen viele enttäuschte Menschen. Die Bremer Bürgerschaft berief 1997 einen Untersuchungsausschuss ein. Er sollte die Frage klären, ob das Traditionsunternehmen EU-Fördergelder veruntreut und welche Rolle Bremen bei all dem gespielt hatte. Die gerichtlichen Auseinandersetzungen endeten 2010 mit einem Vergleich. Die strukturökonomischen Herausforderungen blieben.</p><p>Heiner Heseler, damaliger Staatsrat beim Senator für Wirtschaft und Häfen und Schiffbauexperte, wird über seine Erfahrungen berichten, Folgewirkungen beleuchten und strukturpolitische Lehren diskutieren.</p><p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</p><p>Die Veranstaltung wird am <strong>28. Januar 2021 um 18 Uhr</strong> digital über Zoom stattfinden. Der Vortrag mit anschließender Diskussion wird bis ca. 20 Uhr dauern. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach einer formlosen Anmeldungen unter: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,qhhkeg/iwgpvjgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">office-guenther<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Ansprechperson</p><p>Prof. Dr. Jutta Günther<br> Fachbereich Wirtschaftswissenschaft<br> Sprecherin des Verbundprojektes „Mod-Block-DDR“<br> Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lwvvc0iwgpvjgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jutta.guenther<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br> Tel.: 0421 / 218 66630</p><p><br> Weitere Informationen</p><p>Projekt-Homepage: <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr</a></p><p>Veranstaltungsreihe: <a href="https://ost-nach-west.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://ost-nach-west.uni-bremen.de/</a></p><p>Homepage der Arbeitsgruppe: <a href="https://www.uni-bremen.de/guenther/home/" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/guenther/home/</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_Karte_Werft_Jens_Bludau_-_Eigenes_Werk__CC_BY-SA_3.0_934d817156.jpg" length="372362" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_Karte_Werft_Jens_Bludau_-_Eigenes_Werk__CC_BY-SA_3.0_934d817156.jpg" fileSize="372362" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jens Bludau/CC BY-SA 3</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 17:58:21 +0100</pubDate>
                            <title>Erzählungen von Chancen und vom Scheitern – Projektmitarbeiter Dr. Falk Flade im Interview</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/erzaehlungen-von-chancen-und-vom-scheitern-projektmitarbeiter-dr-falk-flade-im-interview</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaftshistoriker vom Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien (ZIP) geht in seiner Studie der Frage nach, wie innovativ in den Planwirtschaften der DDR und der VR Polen gearbeitet wurde. Worum es ihm bei seiner Forschung geht, was er schon herausgefunden hat und wo sein Projekt trotz der erschwerten Pandemiebedingungen steht – davon handelt ein Beitrag, der kürzlich im Viadrina-Logbuch erschienen ist.</p><p>Falls Sie mehr erfahren wollen, <a href="https://www.europa-uni.de/de/struktur/unileitung/pressestelle/viadrina-logbuch/wissenschaft/20210127-mod-block-ddr-flade/Beitrag/index.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">klicken Sie bitte hier um zum Artikel zu gelangen…</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_Falk_Flade_d674037dac.jpg" length="26171" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_Falk_Flade_d674037dac.jpg" fileSize="26171" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 30 Mar 2021 09:53:59 +0200</pubDate>
                            <title>Hat die Atomenergie eine Zukunft in Europa?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/hat-die-atomenergie-eine-zukunft-in-europa</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Am 11. März 2021 organisierte die Heinrich-Böll-Stiftung Bremen zusammen mit der Jungen DGO-Regionalgruppe Bremen (die von den Mod-Block-DDR Projektmitarbeiterinnen Dr. Mariia Shkolnykova, Mareike zum Felde und Olga Masyutina mitbetreut wird) eine Online-Veranstaltung über die Zukunft der zivilen Nutzung der Atomenergie in Europa.</h5><p>In diesem Frühjahr jähren sich die beiden schlimmsten Atomunfälle in der Geschichte der Menschheit zum 10. und 35. Mal - die Katastrophe im japanischen Fukushima im Jahr 2011 und die Explosion im Kernkraftwerk Tschernobyl im Jahr 1986. Trotz der potenziellen Gefahren der Atomenergie sind weltweit noch 412 Reaktoren in Betrieb, davon 6 in Deutschland. Zudem denken einige Länder angesichts der Herausforderungen des Klimawandels und der Verknappung natürlicher Ressourcen über einen weiteren Ausbau ihrer Atomenergieprogramme nach. Wo stehen wir also heute in Bezug auf die Nutzung der Atomenergie, angesichts der unterschiedlichen historischen Erfahrungen der europäischen Länder?</p><p>Sonja Risteska (Expertin vom Thinktank Agora Enegierwende), Carsten Rau (Filmemacher des Dokumentarfilms "Atomkraft Forever") und Sergej Sumlenny (Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung Kiew) gaben ihre Expertenmeinung zum Thema ab, mit einem regionalen Fokus auf Osteuropa.</p><p>Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion finden Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-IuaK3UIfLA" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>Eine <a href="https://www.boell-bremen.de/de/2021/03/22/gau-macht-schlau-teil-2-35-jahren-nach-tschernobyl" target="_blank" rel="noreferrer">Folgeveranstaltung</a> zur Problematik der Endlagersuche in Deutschland wird am 26. April 2021 stattfinden.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_30.3.21_Tschernobyl1_4c50a41e0d.jpg" length="526042" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_30.3.21_Tschernobyl1_4c50a41e0d.jpg" fileSize="526042" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Michael Rochlitz/ Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 15:40:43 +0200</pubDate>
                            <title>UMPOBERE meets Mod-Block-DDR</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/umpobere-meets-mod-block-ddr</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Am 27. April 2021 trafen sich Mitarbeiter*innen von Mod-Block-DDR und des Projektes <a href="https://www.bergbaumuseum.de/forschung/forschungsprojekte/projekt-detailseite/umweltpolitik-bergbau-und-rekultivierung-im-deutsch-deutschen-vergleich-das-lausitzer-braunkohlenrevier-die-wismut-und-das-ruhrgebiet-1949-1989-2000" target="_blank" rel="noreferrer">„Umweltpolitik, Braunkohle und Rekultivierung im deutsch-deutschen Vergleich“</a> (UMPOBERE). Anlass für die Initiative des UMPOBERE- Leiters Helmut Maier waren die thematischen und methodischen Schnittmengen zwischen den beiden großen DDR- Forschungsverbünden. Jutta Günther, Leiterin von Mod-Block-DDR, wies die Möglichkeit gemeinsamer Transferaktivitäten hin. Der Austausch erwies sich als gewinnbringend und regte zur Fortführung an.</h5><p>Neben den gegenseitigen Besuchen projektorganisierter Workshops, Forschungsforen und öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen, ist eine Verstetigung der inhaltlichen Auseinandersetzungen über ein regelmäßiges Diskussionstreffen geplant. Darüber hinaus war die gemeinsame Organisation eines Panels im Rahmen einer internationalen Tagung im Gespräch – für den gemeinsamen Transfer der jeweiligen Forschungsdiskussionen auf die wissenschaftliche Bühne.</p><p>Wir freuen uns auf die weitere, vielversprechende Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_Bild_News_UMPOBERE_meets_ModBlockDDR_210428_815e9827c2.png" length="2832227" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_Bild_News_UMPOBERE_meets_ModBlockDDR_210428_815e9827c2.png" fileSize="2832227" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>I&#039;m Thongchai - stock.adobe.com (oben); montan.doc/DBM (unten)</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 03 May 2021 08:10:20 +0200</pubDate>
                            <title>“Legacies of Communist Modernization: Evidence from a Natural Experiment”</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/legacies-of-communist-modernization-evidence-from-a-natural-experiment</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Es steht außer Frage, dass der Staatsozialismus die politische und ökonomische Entwicklung in den betroffenen Ländern bis heute stark beeinflusst. Umstritten in der wissenschaftlichen Diskussion indes, sind die Wirkungsweisen. Am 11. Mai stellt Alexander Libman (FU Berlin) neu gewonnene Erkenntnisse über den Einfluss des sozialistischen Erbes auf das Wahlverhalten im heutigen Russland vor.</h5><p>Wir wollen Sie herzlich zu der Online-Veranstaltung am 11. Mai 2021 um 16 Uhr auf die Plattform ZOOM einladen. Der Vortrag ist organisiert von unserem Kooperationspartner Prof. Michael Rochlitz und findet im Rahmen des Economic Colloquiums des IERP Instituts an der Universität Bremen statt.</p><p>Bei Interesse, <strong>melden Sie sich bitte </strong>bei Lydia Krautwald zur Veranstaltung an: <a target="_blank" rel="noreferrer">ierp.office.klarl@uni-bremen.de</a></p><p>Zoom link:&nbsp;<a href="https://uni-bremen.zoom.us/j/97976983939?pwd=YlI0RGROSTFFN1RkeWg3RVF1bzNHZz09" target="_blank" rel="noreferrer">https://uni-bremen.zoom.us/j/97976983939?pwd=YlI0RGROSTFFN1RkeWg3RVF1bzNHZz09</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_Logo_IERP_c584652e36.jpg" length="43626" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_Logo_IERP_c584652e36.jpg" fileSize="43626" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 11:20:08 +0200</pubDate>
                            <title>Heiko Pleines erhält Preis für herausragende Promotionsbetreuung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/heiko-pleines-erhaelt-preis-fuer-herausragende-promotionsbetreuung</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis für herausragende Promotionsbetreuung, den die Universität Bremen zum zweiten Mal verleiht, geht dieses Jahr an den Politikwissenschaftler und Leiter eines <a href="/mod-block-ddr/teilprojekte/tp-7-politik-der-wirtschaftstransformation" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Mod-Block-Teilprojektes</a> Prof. Dr. Heiko Pleines.</p><p>Wir gratulieren ganz herzlich!</p><p>Weitere Informationen zum Preis finden Sie in der <a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing" target="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/preise-fuer-herausragende-promotionsbetreuung-verliehen" class="internalLinkInNewWindow" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Pressemitteilung der Universität Bremen.</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_Heiko_Pleines_7aab6f8214.jpg" length="66321" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_Heiko_Pleines_7aab6f8214.jpg" fileSize="66321" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harald Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 12:10:03 +0200</pubDate>
                            <title>Online-Kolloquium im Mod-Block-DDR Verbund im SoSe 2021 wieder erfolgreich durchgeführt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/online-kolloquium-im-mod-block-ddr-verbund-im-sose-2021-wieder-erfolgreich-durchgefuehrt</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Im Frühjahr 2020, kurz nach Ausbruch der Covid-19 Pandemie in Deutschland, begannen wir im Forschungsverbund mit dem innovativen Format eines digitalen Kolloquiums. Anlass war die Not: Wir wollten innerhalb des Verbundes unseren wissenschaftlichen Austausch trotz Hindernissen weiter intensiv fortführen.</h5><p>Ursprünglich nur als kurzfristige Zwischenlösung gedacht, hat das Mod-Block-DDR Kolloquium sich bewährt und beweist bis heute seine Vorteile - die über die Pandemie hinaus weiter bestehen bleiben. Auch im Sommersemester 2021 stellten mehrere Mod-Block-Teilprojekte neue Forschungsergebnisse im Verbund zur Diskussion. Darüber hinaus präsentierten die Kooperationspartner Till Düppe (CIRST/ Montréal) und Till Hilmar (Universität Bremen) ihre Forschungsvorhaben. Mehr Informationen erhalten Sie auf <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Grafiken/Mod-Block-DDR_Kolloquium_SoSe_2021_Termine.pptx" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">unserem Kolloquiums-Plan im Sommersemester 2021...</a></p><p>Im kommenden Wintersemester 2021/22 wird das Kolloquium von den Projektmitgliedern der TU Berlin organisiert.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_18.05.2020_Aktuelles_Online-Kolloquium_0f5e50aa67.jpg" length="56734" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_18.05.2020_Aktuelles_Online-Kolloquium_0f5e50aa67.jpg" fileSize="56734" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 11:16:13 +0200</pubDate>
                            <title>Lehren aus dem Einigungsprozess - Jutta Günther hält einen Vortrag über das ambivalente Erbe des DDR-Innovationssystems nach 1990</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/lehren-aus-dem-einigungsprozess-jutta-guenther-haelt-einen-vortrag-ueber-das-ambivalente-erbe-des-ddr-innovationssystems-nach-1990</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Am 4. und 5. August 2021 findet die 10. Sitzung des „Deutsch- Koreanischen Konsultationsgremium zu Vereinigungsfragen“ statt. Prof. Dr. Jutta Günther, seit 2018 Mitglied des Gremiums, wird dort ausgewählte Ergebnisse des <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/" target="_blank">Forschungsverbundes Mod-Block-DDR</a> präsentieren.</h5><p>Das im Jahr 2010 gegründete Gremium setzt sich aus Expert:innen aus Politik und Wissenschaft zusammen, die sich zu ausgewählten Themen im Zusammenhang mit staatlichen Vereinigungsfragen austauschen. Die Reflexion über den deutschen Einigungsprozess soll es ermöglichen, aus den in Deutschland gesammelten Erfahrungen für die Annäherungsbestrebungen auf der koreanischen Halbinsel zu lernen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Silicon_Wafer_AdobeStock_208877867_Foto_I_m_Thongchai_e6f10b3d56.jpeg" length="254955" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Silicon_Wafer_AdobeStock_208877867_Foto_I_m_Thongchai_e6f10b3d56.jpeg" fileSize="254955" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>I&#039;m Thongchai - stock.adobe.com</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 10:26:08 +0200</pubDate>
                            <title>Jahrestreffen des Forschungsverbunds Mod-Block-DDR</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jahrestreffen-des-forschungsverbunds-mod-block-ddr</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Am 04. Oktober 2021 trafen sich die Wissenschaftler:innen des Forschungsverbunds Mod-Block-DDR, um ihre laufenden Forschungsarbeiten der sieben Teilprojekte und des Kooperationsprojektes zu präsentieren, sich über die erfolgreich abgeschlossene Konferenz in Danzig im September 2021 und die geplante Konferenz im Dezember 2021 in Bremen auszutauschen, um Datenprojekte (Open Data) als Beitrag des Verbunds für die <em>scientific community</em> zu diskutieren und um sich über Möglichkeiten des Verbunds zur Verstetigung der Arbeiten an den verschiedenen Standorten auszutauschen.</h5><p>Mod-Block-DDR ist ein Forschungsverbund, an dem rund 30 Wissenschaftler:innen an vier Universitätsstandorten in Deutschland (Berlin, Bremen, Frankfurt/Oder, Jena) und an Standorten der Kooperationspartner (Bydgoszcz, Montreal, Moskau, St. Petersburg, Warschau) beteiligt sind. Die Forschungsarbeiten widmen sich der Erforschung der Ursachen der bis heute andauernden sozio-ökonomischen Disparitäten zwischen Ost- und Westdeutschland sowie der Rolle von Wissenschaft und Innovation im Staatssozialismus, in der Transformation und heute. Der interdisziplinär zusammengesetzte Verbund hat am 1. Dezember 2018 seine Arbeit aufgenommen und wird vom BMBF in der ersten Förderperiode bis zum Jahr 2022 finanziert. Dem Forschungsverbund ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Promotionen, Habilitationen) ein besonderes Anliegen.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_10.10.2021_Jahrestreffen_des_Forschungsverbundes_Mod_fb11a51ee4.jpg" length="334659" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_10.10.2021_Jahrestreffen_des_Forschungsverbundes_Mod_fb11a51ee4.jpg" fileSize="334659" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 18:11:27 +0200</pubDate>
                            <title>Jarina Kühn und Mareike zum Felde halten Vortrag auf Konferenz „Transformationsforschung: Polen und Ostdeutschland im Vergleich“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jarina-kuehn-und-mareike-zum-felde-halten-vortrag-auf-konferenz-transformationsforschung-polen-und-ostdeutschland-im-vergleich</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5 class="Default">Vom 22.09.2021 bis 25.09.2021 organisierte das <a href="https://www.zip.europa-uni.de/de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">ZIP (Zentrum für internationale Polenstudien) der EUV</a> im Rahmen des Projekts <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> gemeinsam mit dem Europäischen Solidarność-Zentrum (ECS) in Danzig die gemeinsame Konferenz „Transformationsforschung: Polen und Ostdeutschland im Vergleich“ zu den Transformationserfahrungen Deutschlands und Polens mit dem Ziel, diese zu vergleichen [<a href="https://www.europa-uni.de/de/struktur/unileitung/pressestelle/viadrina-logbuch/wissenschaft/20210928-zip-tagung-danzig/Beitrag/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Link zum Konferenzbericht</a>]. Teilnehmer*innen waren junge sowie erfahrene Wissenschaftler*innen aus Polen sowie aus Deutschland. Das Programm wurde zweisprachig aufgesetzt und simultan übersetzt. Anfang 2022 soll zudem ein Sammelband zur Konferenz erscheinen.</h5><p>In dem Rahmen trugen Jarina Kühn und Mareike zum Felde Vorträge in den Sessions Unternehmertum und Wissenszirkulation vor. Jarina Kühn präsentierte in ihrem Vortrag: „Unternehmertum in der Transformationsphase und dessen Einfluss auf unternehmerische Identitäten in Ostdeutschland“ erste Forschungsergebnisse und Mareike zum Felde gab in ihrem Vortrag „Parlamentsdebatten zur Hochschulpolitik in Polen nach 1989“ Einblicke in ihre Analyseschritte.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Konferenz_Danzig_Foto_zugeschnitten_dc56b33483.jpeg" length="66592" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Konferenz_Danzig_Foto_zugeschnitten_dc56b33483.jpeg" fileSize="66592" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Antje Wilkens</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 16:45:27 +0200</pubDate>
                            <title>Wir müssen nur aus dem Fenster schauen, um Transformation zu sehen“ – Jahrestagung des Zentrums für Interdisziplinäre Polenstudien in Danzig</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/wir-muessen-nur-aus-dem-fenster-schauen-um-transformation-zu-sehen-jahrestagung-des-zentrums-fuer-interdisziplinaere-polenstudien-in-danzig</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5><strong>­­­­­­­­­­­</strong>An einem historischen Ort kritisch zurückschauen und verantwortungsbewusst nach vorn denken: Vom 23. bis 24. September 2021 kamen in Danzig, am Entstehungsort der Solidarność-Bewegung, zahlreiche Sozial-, Geschichts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler:innen zusammen. „Wie verliefen die Transformationen in Polen und Ostdeutschland?“ und „Welche Faktoren und Bedingungen beeinflussten den Wandel von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik?“ waren die Grundfragen der Konferenz, die vom Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Solidarność-Zentrum&nbsp;(ECS) in Danzig organisiert worden war. Abgesehen von den Organisatoren wurde die Konferenz vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie dem Johann-Gottfried-Herder-Forschungsrat finanziert.</h5><p>Seit fast drei Jahren bringt das Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien die polnische Perspektive in das vom BMBF finanzierte Verbundprojekt&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">„Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“</a>&nbsp;ein. Auf der&nbsp;<a href="https://www.pol-int.org/de/veranstaltungen/transformationsforschung-polen-und-ostdeutschland-im" target="_blank" rel="noreferrer">Jahreskonferenz des Zentrums</a>&nbsp;in Danzig, die Dr. Falk Flade, Dr. Anna M. Steinkamp, Konrad Walerski und Susanne Orth organisiert hatten, konnten nun die Forschungspartner:innen Zwischenergebnisse präsentieren und diskutieren.</p><h4><em><strong>Polen und Ostdeutschland im Vergleich</strong></em></h4><p>Durch Ostdeutschlands Sonderstellung und die Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik Deutschland stellen Untersuchungen zur System- und Gesellschaftstransformation meist Vergleiche mit Westdeutschland her. Polen wiederum wird vor allem mit anderen mittelosteuropäischen Ländern verglichen. Wem also könnte es näherliegen als Forscher:innen des Zentrums für Interdisziplinäre Polenstudien der Viadrina an der deutsch-polnischen Grenze, den ostdeutsch-polnischen Vergleich anzuregen?</p><p>Die einzelnen Beiträge der Konferenz wurden aus fünf Perspektiven diskutiert: Produktivität, Innovativität, Unternehmertum, Wissenszirkulation und Modernisierung. Dabei bestätigte sich in vielen Makrostudien, was Prof. Dr. André Steiner, Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam, direkt zu Anfang problematisierte: die Zahlen seien keineswegs eindeutig und miteinander vergleichbar; verschiedenste Erhebungsverfahren, vermutlich an die Planvorgaben angepasste Zahlen und administrative Reformen, stellen die Herausforderungen dar. Andererseits kristallisieren sich auch Schnittmengen heraus, die eine weitere Erforschung verlangen: regionale Unterschiede überdauern ebenso wie individueller Habitus. So ist der „DDR-Effekt“ wohl weniger stark als zunächst angenommen. Außerdem ging es auch angesichts aktueller politischer Entwicklungen um die Frage, ob antidemokratische Systeme überhaupt langfristig Modernisierung „von oben“ durchführen können.</p><h4><em><strong>Ein Ort der Verantwortung</strong></em></h4><p>Wie kein zweiter Ort in Polen steht Danzig für den Beginn der Umbrüche in Polen und damit als Vorreiter der Transformation in Mittel- und Osteuropa; insbesondere die Danziger Werft, wo sich die Arbeiterbewegung Solidarność gründete. Dieses Erbe pflegt aktiv das Danziger Europäische Solidarność-Zentrum (ECS) unter Leitung von Basil Kerski. Historische Bildung geht hier einher mit einem großen Engagement für eine offene Stadtgesellschaft und für ein pro-europäisches Polen. Dieses Engagement wurde jüngst mit dem renommierten Preis „Europa Nostra“ in Venedig anerkannt. „Dieser Ort zeigt uns, dass wir Verantwortung tragen, nicht nur wissenschaftlich“, appellierte Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast, Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Polenstudien, in ihrer Eröffnungsrede. „Die deutsch-polnische Zusammenarbeit ist aktuell nicht leicht. Umso wichtiger ist es, dass wir sie mit dieser Konferenz vorantreiben“, bekräftigte Dr. Przemysław Ruchlewski vom ECS.</p><h4><em><strong>Rückkehr an den Runden Tisch</strong></em></h4><p>Dass die Konferenz über das rein Wissenschaftliche hinausging, offenbarte sich beim Besuch der Ausstellungen im Solidarność-Zentrum und im benachbarten Museum des Zweiten Weltkrieges, spätestens jedoch am Donnerstagabend, als fünf Zeitzeug:innen beziehungsweise Akteur:innen der polnischen und deutschen Transformation aus Wirtschaft und Politik zum Gespräch am „Runden Tisch“ zusammenkamen. Neben Bogdan Lis und Wolfgang Templin als Bürgerrechtler und Teilnehmer an den Runden Tischen 1989/90 diskutierten auch die Unternehmer:innen Barbara Sergot-Golędzinowska und Dr. Zbigniew Canowiecki sowie der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dariusz Filar. Mit Witz und Wortgewandtheit überzeugte Canowiecki das Publikum wie wohl auch Anfang der 1990er-Jahre ausländische Investoren und Kreditgeber. Internationale Erfahrungen und Kontakte seien damals maßgeblich gewesen, so Sergot-Golędzinowska, die 1989 zu den ersten freien Wahlen am 1. Juni aus den USA nach Polen zurückkehrte. Dass Transformation ein multi-dimensionaler, ambivalenter und gleichzeitig stattfindender Prozess ist, illustrierte im Gegensatz zu den erfolgreichen Unternehmergeschichten Wolfgang Templin aus seiner Perspektive. Selbstkritisch blickte er auf die DDR-Bürgerbewegung, die zwar ihre Prinzipien, aber zu wenig Pragmatismus und zu viel Naivität gehabt hätte. „Die Wiedervereinigung hätte anders laufen müssen“, konstatierte er. Soziale Spaltung und Rechtsruck kämen nicht von irgendwoher. Dass der Transformationsprozess lange dauern würde, sei ihm schon damals klar gewesen – er habe etwa 40 Jahre geschätzt. „Heute denke ich: mindestens 60 Jahre.“</p><h4><em><strong>Über die Wissenschaft hinaus</strong></em></h4><p>„Wir müssen nur aus dem Fenster schauen, um Transformation zu sehen“, so Dagmara Jajeśniak-Quast. In diesem Sinne endete die Konferenz mit einem spannenden Werftrundgang, der die Transformation der Werft von einer Produktionsstätte für die Preußische Kriegsmarine über einen volkseigenen Betrieb bis hin zur post-industriellen kulturellen Umnutzung erleben ließ.</p><p>So nehmen die Frankfurter:innen, darunter auch die Konferenz begleitende&nbsp;<a href="https://www.europa-uni.de/de/struktur/unileitung/pressestelle/viadrina-logbuch/uni-leben/20210925-danzigreise/Galerie/index.html" target="_blank" title="Inspiration Europäisches Solidarność-Zentrum – Viadrina-Präsidentin Julia von Blumenthal und Oberbürgermeister René Wilke zu Besuch in Danzig" rel="noreferrer">Delegation mit Oberbürgermeister René Wilke, der Kultur-, Bildungs- und Europa-Dezernentin Milena Manns und der Viadrina-Präsidentin Prof. Dr. Julia von Blumenthal</a>&nbsp;nicht nur wissenschaftliche, sondern auch stadtgestalterische Inspiration für ein mögliches Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit an die Oder mit.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Mateusz_Weiss-Banaszczyk_3ee4b79959.jpg" length="75171" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Mateusz_Weiss-Banaszczyk_3ee4b79959.jpg" fileSize="75171" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mateusz Weiss-Banaszczyk</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 10:49:39 +0200</pubDate>
                            <title>Mod-Block-DDR Kolloquium schon als Tradition – das Wintersemester 2021/22</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/mod-block-ddr-kolloquium-schon-als-tradition-das-wintersemester-2021-22</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Zum vierten Mal startet das Mod-Block-DDR Online-Kolloquium wieder, welches zu Beginn der Corona-Pandemie ins Leben gerufen wurde, um den Austausch weiterhin erfolgreich aufrechtzuhalten. Das Prinzip ist einfach: Forschende des Mod-Block-DDR-Kolloquiums tragen ihre Forschungskonzepte und -ergebnisse online vor, alle Projektpartner*innen der vier Standorte (Universität Bremen, Friedrich-Schiller-Universität Jena, TU Berlin und Europa-Universität Viadrina) stellen Fragen und diskutieren. Insbesondere kommen unsere zahlreichen Nachwuchs-Wissenschaftler*innen dabei zu Wort und haben die Möglichkeit, Feedback von den erfahreneren Forscher*innen zu sammeln.</h5><p>Das Themenspektrum reicht - interdisziplinär wie das Mod-Block-DDR-Konsortium ist - von Wirtschaftswissenschaft über Politikwissenschaft, zur Soziologie und Wirtschaftsgeschichte. Darüber hinaus ist unser Teilnehmendenkreis schon um einiges gewachsen, sodass auch einige externe Interessierte unser Kolloquium besuchen, mitdiskutieren oder vortragen. Am 21. Oktober macht Philip Manow (SOCIUM, Universität Bremen) den Auftakt mit einem Vortrag zu den Determinanten des Wahlverhaltens in Ostdeutschland.<br> Gefällt Ihnen das Programm, besuchen Sie uns gerne.</p><p>Ansprechperson:</p><p>Jarina Kühn</p><p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,Lctkpc0mwgjpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">Jarina.kuehn<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>0421-218-66637</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_Mod-Block-DDR_Kolloquium_WiSe_2021-2022_55ba286350.png" length="46081" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_Mod-Block-DDR_Kolloquium_WiSe_2021-2022_55ba286350.png" fileSize="46081" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Wenn Sie das Programm sehen wollen, klicken Sie bitte auf das Bild.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 22 Dec 2021 17:35:07 +0100</pubDate>
                            <title>Buchpublikation: Sozialistische Ökonomie im Spannungsfeld der Modernisierung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/buchpublikation-sozialistische-oekonomie-im-spannungsfeld-der-modernisierung</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Warum scheiterten die Versuche das kollektivistische Modernisierungsprojekt zu verwirklichen? Dieser Frage geht das im Rahmen von Mod-Block-DDR entstandene Buch anhand der Entwicklung des ökonomischen Denkens in der DDR und Polen nach. Die wachsende Rückständigkeit der beiden Nationalökonomien erklären die Autoren <a href="http://www.hjwagener.de/www.hjwagener.de/Prof._Dr._H.-J._Wagener.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hans-Jürgen Wagene</a>r, <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/personen/kooperationspartner" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Maciej Tymiński</a> und <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/personen/kooperationspartner" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Piotr Koryś</a> mit Modernisierungsbarrieren, die in erster Linie aus dem sowjetischen Einfluss resultierten.</h5><p>Unter der Mitarbeit von <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/personen/universitaet-bremen" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Udo Ludwig</a> und <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/personen/kooperationspartner" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Knut Richter</a> ist ein umfangreiches Werk entstanden, dass neue Einsichten in die Wirtschaftsgeschichte der DDR und Polens verspricht. Der ideengeschichtliche Vergleich bettet die Vorstellungen ostdeutscher und polnischer Ökonomen in ihren historischen, politischen und institutionellen Kontext. Das Buch ist somit nicht nur für Geschichtswissenschaftler*innen, sondern auch Wirtschafts- und Politikwissenschaftler*innen zu empfehlen.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_978-3-658-35045-1_10c0e67501.jpg" length="12876" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_978-3-658-35045-1_10c0e67501.jpg" fileSize="12876" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 19:15:53 +0100</pubDate>
                            <title>Online-Kolloquium im WiSe 2021/22 wieder erfolgreich durchgeführt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/online-kolloquium-im-wise-2021-22-wieder-erfolgreich-durchgefuehrt</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Mittlerweile hat sich das Mod-Block-DDR Kolloquium seit vier Semestern etabliert und beweist bis heute seine Vorteile - die auch über die Pandemie hinaus weiter bestehen bleiben.</h5><p>Im Wintersemester 2022/23 stellten mehrere Mod-Block-Teilprojekte ihre neuen Forschungsergebnisse im Verbund zur Diskussion. Darüber hinaus bereicherten externe Referent*innen, die wir anlässlich interner Debatten themenspezifisch eingeladen hatten, das Programm. So ging Philip Manow (Universität Bremen) in einem Vortrag der Frage nach, ob und inwiefern die Transformation in Ostdeutschland das heutige Wahlverhalten in der Region beeinflusst. Und Lucyna Błażejczyk-Majka (Universität Poznań) und Nikolaus Wolf (HU Berlin) stellten ihre Lösungswege für den Umgang mit in der DDR erhobenen Wirtschaftsdaten dar.</p><p>Mehr Informationen erhalten Sie im <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/online-kolloquium-im-wise-2021-22-wieder-erfolgreich-durchgefuehrt#&amp;gid=lightbox-group-122&amp;pid=0" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Kolloquiumsplan des WiSe 2021/22</a>.</p><p>Wir freuen uns auf das nächste Kolloquium im Sommersemester!</p><p>Falls Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich bitte bei <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lctkpc0mwgjpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">Jarina Kühn</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_03.03.2022_Mod-Block-DDR_Kolloquium_WiSe_2021-2022_8b878677c9.png" length="71575" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_03.03.2022_Mod-Block-DDR_Kolloquium_WiSe_2021-2022_8b878677c9.png" fileSize="71575" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 14 Apr 2022 14:17:30 +0200</pubDate>
                            <title>DDR-Nachwuchswissenschaftler:innen aufgepasst: Mod-Block-DDR organisiert mit Erbe ´89 Konferenz am 14.+15.7.22 in Leipzig!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/ddr-nachwuchswissenschaftlerinnen-aufgepasst-mod-block-ddr-organisiert-mit-erbe-89-konferenz-am-14-15722-in-leipzig-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2018 fördert das BMBF 14 Verbundprojekte deutschlandweit, die DDR-Forschung betreiben. Nach zwei Jahren Pandemie und vielen Forschungsfortschritten bei wenig Konferenz-Angeboten haben sich Charlotta Cordes, Ann Hipp, Jarina Kühn der Uni Bremen sowie Greta Hartmann der Uni Leipzig von den beiden Verbundprojekten <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> und <a href="https://www.erbe89.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Erbe ´89</a> zusammengefunden, um eine Konferenz für alle Nachwuchswissenschaftler:innen der geförderten Forschungsverbünde zu organisieren. Diese soll dem wissenschaftlichen Austausch der Doktorand:innen und Post-Docs sowie der weiteren Vernetzung der jungen Forscher:innen dienen. Am 14. und 15. Juli 2022 wird diese in Leipzig stattfinden. Beigefügt ist der Call for Participation – bei Fragen wenden Sie sich gerne jederzeit an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fftBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ddr<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und einen guten Austausch!</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/Call_for_Participation_-_NachwuchswissenschaftlerInnen-Konferenz_DDR-Forschung_final.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Call for Participation Nachwuchswissenschaftler:innen-Konferenz für DDR-Forschung</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Mod-Block_Erbe89_23e992ae76.png" length="24124" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_Mod-Block_Erbe89_23e992ae76.png" fileSize="24124" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Mod-Block-DDR; Erbe &#039;89</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 17 May 2022 13:32:54 +0200</pubDate>
                            <title>Erfolgreich durchgeführtes 1. DFG Netzwerktreffen in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/erfolgreich-durchgefuehrtes-1-dfg-netzwerktreffen-in-bremen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Vom 9. bis 10.5.22 fand das 1. Treffen des DFG-Netzwerks "Die Dynamik von Innovationssystemen: Perspektiven, Einflussnahmen und Operationalisierung" im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.</h5><p>Das Netzwerk hat zum Ziel, einen Forschungsaustausch zwischen den verschiedenen Perspektiven auf Innovationssysteme zu ermöglichen. Nach einer Willkommensrede von Jutta Günther und einem Einführungsvortrag von Ann Hipp haben Heike Belitz, Tom Brökel, Michael Fritsch, Maria Greve, Björn Jindra, Martin Kalthaus, Petrik Runst und Michael Wyrwich Einblicke in ihre aktuellen Forschungsarbeiten zur Dynamik von nationalen und regionalen Innovationssystemen, Komplexität und Internationalisierung gegeben. Die Erkenntnisse wurden von allen Netzwerkmitgliedern intensiv diskutiert und mit Keynotes von Cristina Fernandes und Alba Marino bereichert.</p><p>Wir danken allen Netzwerkmitgliedern und Keynote Speakern für ihre Teilnahme und freuen uns auf das nächste Treffen am 27. und 28.10.22 am ifh Göttingen. Der Schwerpunkt des 2. Treffens liegt auf den Determinanten in der Entwicklung von Innovationssystemen und erweitert die bisherigen Erkenntnisse auf technologische und sektorale Aspekte.</p><p>Informationen zum Projekt finden Sie hier: <a href="https://www.uni-bremen.de/dfg-netzwerk-die-dynamik-von-innovationssystemen" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext">https://www.uni-bremen.de/dfg-netzwerk-die-dynamik-von-innovationssystemen</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_DFG_Workshop_2ca01b6eac.jpg" length="240694" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_DFG_Workshop_2ca01b6eac.jpg" fileSize="240694" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>AG Günther/ Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 23 May 2022 09:09:40 +0200</pubDate>
                            <title>Einladung zur öffentlichen Veranstaltung - Mit Innovationskraft zu wirtschaftlichem Erfolg / Gespräch mit einer der einflussreichsten polnischen Unternehmerinnen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/innovationskraft-junger-unternehmerinnen-von-der-geschaeftsidee-zum-internationalen-erfolg-hybride-podiumsdiskussion</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Die polnische Unternehmerin Małgorzata Bieniaszewska ist am Mittwoch, dem 25. Mai 2022, 11.15 Uhr, zu Gast an der Europa-Universität Viadrina, um über Wege zu wirtschaftlichem Erfolg zu sprechen. Das Gespräch mit dem Titel „Innovationskraft junger Unternehmer:innen: Von der Geschäftsidee zum internationalen Erfolg“ wird von Dr. Anna M. Steinkamp (Europa-Universität Viadrina) und Prof. Dr. Sławomir Kamosiński (Kazimierz-Wielki-Universität Bydgoszcz) moderiert. Interessierte sind herzlich eingeladen, die simultan ins Deutsche und Polnische gedolmetschte Veranstaltung im Logensaal, Logenstraße 11, zu verfolgen.</h5><p>Die Veranstaltung wird live übertragen:</p><p>Deutsch: <a href="https://europa-uni-de.zoom.us/j/89578089691?pwd=dHJubUlSV0VRRXZ6N1RYb2tWU1BMZz09" target="_blank" rel="noreferrer">https://europa-uni-de.zoom.us/j/89578089691?pwd=dHJubUlSV0VRRXZ6N1RYb2tWU1BMZz09</a></p><p>Polnisch: <a href="https://vimeo.com/event/2038320" target="_blank" rel="noreferrer">https://vimeo.com/event/2038320</a>.</p><p>Zeit: Mittwoch, 25. Mai 2022, 11:15 – 12:45 Uhr</p><p>Małgorzata Bieniaszewska ist Geschäftsführerin der MB Pneumatyka, einem Familienunternehmen in der Automobilindustrie. Sie ist Mitglied des Unternehmerrates des Staatspräsidenten der Republik Polen und Trägerin des Forbes-Preises „BrandMe CEO 2020“.</p><p>An der öffentlichen hybriden Veranstaltung nehmen Studierende und Dozenten u.a. von folgenden Universitäten teil: Universität Opole (Lehrstuhl Management und Public Policy), Adam-Mickiewicz-Universität Poznan (Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte), Universität Lodz (Fakultät Management), Kazimierz-Wielki-Universität Bydgoszcz (Institut für Rechts- und Wirtschaftswissenschaft) und die Karazin-Kharkiv-National-Universität (Fakultät Wirtschaftswissenschaft) aus der Ukraine.</p><p><a href="https://www.pol-int.org/de/veranstaltungen/innovationskraft-junger-unternehmerinnen-und-unternehmer-von-der-geschaeftsidee-zum-internationalen-erfolg" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere Informationen zur Veranstaltung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/f/csm_23.05.2022__Innovationskraft_Unternehmertum_cbdd62ec1b.jpg" length="281666" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/f/csm_23.05.2022__Innovationskraft_Unternehmertum_cbdd62ec1b.jpg" fileSize="281666" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 11:59:22 +0200</pubDate>
                            <title>Erstmals und einmalig: DDR-Patentdatensatz für die Forschung veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/erstmals-und-einmalig-ddr-patentdatensatz-fuer-die-forschung-veroeffentlicht</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Als Kooperationsprojekt der Universität Bremen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Patentinformationszentrums der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/page" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> ein für die Forschung vollständig neuer Datensatz mit umfangreichen und aufbereiteten Informationen zu 286.478 Patenten der DDR entstanden. Die Aufbereitung der Daten ist in einem ausführlichen Methodenbericht dokumentiert.</h5><p>Der Datensatz enthält die Gesamtheit aller Patentanmeldungen und -erteilungen in der DDR, die im Zeitraum zwischen dem 1.1.1939 (Anmeldung vor, aber Erteilung in der DDR) und dem 29.06.2006 (Anmeldung in, aber Erteilung nach der DDR) vom Amt für Erfindungs- und Patentwesen (später: Deutsches Patent und Markenamt/DPMA) veröffentlicht wurden. Der Kerndatensatz umfasst die Jahre 1949 bis 1990. Der Datensatz enthält 24 Variablen mit manuell bereinigten und aufbereiteten Informationen zu allen Patenten der DDR. Die Daten wurden zum Zweck der Forschung über die Erfindertätigkeit in der DDR aufbereitet.</p><p>Unter Angabe der folgenden Zitation ist dieser Datensatz über die GESIS zur Nutzung bereitgestellt:</p><p>Hipp, Ann; Fritsch, Michael; Greve, Maria; Günther, Jutta; Lange, Marcel; Liutik, Christian; Pfeifer, Beate; Shkolnykova, Mariia; Wyrwich, Michael (2022). Patentdaten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) (1949-1990). GESIS, Köln. Datenfile Version 1.0.0, <a href="https://doi.org/10.7802/2423" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.7802/2423</a></p><p>Den Datensatz sowie den Methodenbericht können Sie hier herunterladen: <a href="https://doi.org/10.7802/2423" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.7802/2423</a></p><p>Ansprechpartnerin: Dr. Ann Hipp, Email: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpp0jkrrBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">ann.hipp<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Gesis_DATA_9211332110.jpg" length="15228" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Gesis_DATA_9211332110.jpg" fileSize="15228" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 21:52:24 +0200</pubDate>
                            <title>Postdoc-Netzwerk &quot;Learning (from) Transformation&quot; erhält eine finanzielle Förderung von BYRD </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/postdoc-netzwerk-learning-from-transformation-erhaelt-eine-finanzielle-foerderung-von-byrd</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Wir leben in Zeiten von globalen Herausforderungen. Diese Herausforderungen wie der Klimawandel, die Ressourcenknappheit und Pandemiebedrohung sind zu allgegenwärtig, als dass sie durch kleine Innovationsprozesse gelöst werden könnten. Daher ist der Ruf nach Transformation im Sinne von disruptiven, wegweisenden Veränderungen unabdingbar. Am Ende des 20. Jahrhunderts haben die postsozialistischen Länder eine radikale Transformation erlebt: Die zentralen Planwirtschaften wurden in ein Marktsystem umgewandelt und die Folgen dieser Veränderungen sind noch heute wirksam.</h5><p>Das Postdoc-Netzwerk "Learning (from) Transformation" wird sich in regelmäßigen Treffen, den sogenannten "Coffee Breaks", mit folgenden Fragen beschäftigen: Was können die heutige Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angesichts des Transformationsdrucks aus vergangenen Transformationsprozessen lernen? Wie kann Transformation angesichts der vielfältigen Unsicherheiten und sozioökonomischen Hindernisse gelingen? Welche Lehren lassen sich aus den Fällen der postsozialistischen Transformation für die derzeitige Herausforderungen ziehen?</p><p>Unser Ziel ist es, Ökonom:innen, Historiker:innen, Politikwissenschaftler:innen, Soziolog:innen und Kolleg:innen aus anderen Disziplinen von der Universität Bremen und den ihr angeschlossenen Einrichtungen zusammenzubringen, um die oben genannten (und verwandte) Fragen zu diskutieren. Das Netzwerk ist aus dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt <a href="/mod-block-ddr" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Mod-Block-DDR</a> hervorgegangen und wird nun von <a href="https://www.uni-bremen.de/byrd" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">BYRD</a> über mehrere Jahre gefördert.</p><p><strong>Weitere Informationen finden Sie hier: </strong><a href="https://www.uni-bremen.de/byrd/postdocs/postdoc-netzwerke" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/byrd/postdocs/postdoc-netzwerke</a></p><p><strong>Bei Interesse können Sie sich gerne an folgende Ansprechpartnerinnen wenden:</strong></p><ul class="list-normal"><li><a href="https://www.uni-bremen.de/guenther/team/team/dr-ann-hipp" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Dr. Ann Hipp</a> (ann.hipp@uni-bremen.de)</li><li><a href="http://http://" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Dr. Mariia Shkolnykova</a> (mariia.shkolnykova@uni-bremen.de)</li></ul>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/4/csm_AnnMashaCollage_b24df86cd9.jpeg" length="91934" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/4/csm_AnnMashaCollage_b24df86cd9.jpeg" fileSize="91934" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 18 Jul 2022 18:46:27 +0200</pubDate>
                            <title>Vielfältige Perspektiven &amp; zahlreiche Überschneidungen: DDR-Konferenz wird sicherlich langfristig nachwirken</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/vielfaeltige-perspektiven-zahlreiche-ueberschneidungen-ddr-konferenz-wird-sicherlich-langfristig-nachwirken</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Vom 13. bis 16. Juli 2022 trafen sich Promovierende und Post-Docs aus der DDR-Forschung in Leipzig. Sechs Panels und ein soziales wie kulturelles Rahmenprogramm boten einen guten Boden für einen intensiven Austausch.</h5><p>An der interdisziplinären Tagung von und für Promovierende und Post-Docs der vierzehn großen vom BMBF finanzierten DDR-Forschungsverbünde nahmen mehr als 30 Wissenschaftler*innen teil. Nachwirken wird die Konferenz sicherlich. Neben der Bereicherung für die eigenen Forschungsprojekte und der geknüpften Einzelkontakte unter den Expert*innen bestehen erste Überlegungen zur Schaffung gemeinsamer Foren und der Wiederholung des Konferenzformates.</p><p>Kurz und knackig lässt sich weder Charakter noch Output der Tagung auf einen Begriff bringen. Doch festgehalten werden kann: Das ungewöhnliche Format scheint außerordentlich gefruchtet zu haben. Die Begegnung und offene Kommunikation ließen rege Diskussionen über scheinbare Disziplingrenzen hinweg entstehen. Fach- und gegenstandsspezifische Expertise wurden dabei immer wieder mit den großen Fragen der DDR-Geschichte, des Transformationsprozesses und ihrer Nachwirkungen verbunden.</p><p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p><p>News anlässlich des Call for Participation: <a href="https://www.uni-bremen.de/kksb/news-1/ddr-nachwuchswissenschaftlerinnen-aufgepasst-mod-block-ddr-organisiert-mit-erbe-89-konferenz-am-14-15722-in-leipzig-1" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/kksb/news-1/ddr-nachwuchswissenschaftlerinnen-aufgepasst-mod-block-ddr-organisiert-mit-erbe-89-konferenz-am-14-15722-in-leipzig-1</a></p><p>Ankündigung der Konferenz in der Leipziger Volkszeitung: <a href="https://www.l-iz.de/veranstaltungen/tipp-buehne/2022/07/eh-schon-alles-klar-32-jahre-nach-untergang-der-ddr-noch-vieles-offen-und-streitbar-460229" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.l-iz.de/veranstaltungen/tipp-buehne/2022/07/eh-schon-alles-klar-32-jahre-nach-untergang-der-ddr-noch-vieles-offen-und-streitbar-460229</a></p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/Grafiken/NW-DDR_Konferenz_Leipzig_2022_Programm_final.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Konferenzprogramm</a></p><p>Homepage des Verbundprojektes Mod-Block-DDR: <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr</a></p><p>Homepage des Verbundprojektes Erbe 89: <a href="https://www.erbe89.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.erbe89.de/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_News_DDR_Konferenz_2022_Leipzig_18.07.2022_4d437419ff.jpg" length="491331" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_News_DDR_Konferenz_2022_Leipzig_18.07.2022_4d437419ff.jpg" fileSize="491331" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 12 Sep 2022 17:13:58 +0200</pubDate>
                            <title>Tagung anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Generaldirektoren-Salons</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/tagung-anlaesslich-des-zehnjaehrigen-jubilaeums-des-generaldirektoren-salons</link>
                            
                            <description>Vor zehn Jahren, am 24.9.2012, fand unter dem Titel »Was aus der DDR-Wirtschaft für ein zukünftiges Wirtschaften gelernt werden kann« mit Unterstützung der Rosa Luxemburg-Stiftung eine Tagung statt. Über 70 Vertreter der DDR-Wirtschaftselite...</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>24.9.2022 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin</em></p><h5>Vor zehn Jahren, am 24.9.2012, fand unter dem Titel »Was aus der DDR-Wirtschaft für ein zukünftiges Wirtschaften gelernt werden kann« mit Unterstützung der Rosa Luxemburg-Stiftung eine Tagung statt. Über 70 Vertreter der DDR-Wirtschaftselite, darunter Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der Übergangsregierung von Hans Modrow, Industrieminister, 15 Generaldirektoren der zentralgeleiteten Kombinate, zahlreiche Professoren für Ingenieurwesen und Wirtschaft folgten der Einladung.</h5><p>Nach dem überwältigenden Interesse beschlossen <a href="https://www.rohnstock-biografien.de/aktuelles/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Rohnstock Biografien</a> und der Verein für lebensgeschichtliches Erzählen und Erinnern, die diese Tagung gemeinsam auf den Weg gebracht hatten, ein weiterführendes Projekt umzusetzen, in dem »Kombinatsdirektoren erzählen«. Die geleistete Arbeit wird im ersten Teil der Tagung resümiert. Im zweiten Teil wird mit heute tätigen Wissenschaftlern und engagierten jungen Leuten debattiert, ob und wie die DDR-Wirtschaftserfahrungen bei der Beantwortung von Zukunftsfragen produktiv gemacht werden können.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_12.09.22_Einladung_Tagung_GD-Salon_12e0ceec79.png" length="47216" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_12.09.22_Einladung_Tagung_GD-Salon_12e0ceec79.png" fileSize="47216" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 10:57:48 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Publikation: Comprehensive Patent Data of the German Democratic Republic 1949-1990—technical report and dataset overview</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/neue-publikation-comprehensive-patent-data-of-the-german-democratic-republic-1949-1990-technical-report-and-dataset-overview-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Ann Hipp, Michael Fritsch, Maria Greve, Jutta Günther, Marcel Lange, Christian Liutik, Beate Pfeifer, Mariia Shkolnykova und Michael Wyrwich haben ein Diskussionspapier mit dem Titel „Comprehensive Patent Data of the German Democratic Republic 1949-1990—technical report and dataset overview“ in der Jena Economic Research Papers Reihe veröffentlicht.</h5><p><strong>Zusammenfassung</strong>: This paper documents the generation and the content of the Comprehensive Patent Database (CPDB) of the German Democratic Republic (GDR) (1949-1990), Version 1.1, which is freely available at GESIS <a href="https://doi.org/10.7802/2423" target="_blank" rel="noreferrer">doi.org/10.7802/2423</a>. The database contains all patents granted in the GDR and published by the Office of Inventions and Patents (AfEP, later: German Patent and Trade Mark Office/DPMA) in the period between 1 January 1939 (application before but granted in the GDR) and 29 June 2006 (application in but granted after the GDR). The core database covers the years 1950 to 1990 and contains 24 variables with manually cleaned and processed information on a total of 261,822 unique patents of the GDR. The data was collected and prepared for the purpose of research on innovation activity in the GDR.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/Hipp_et_al._2022_GDR_Patent_Data.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Zum Download...</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_19.09.12022__Collage_Hipp_Guenther_Lange_Shkolnykova_2d42155e72.png" length="1187845" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_19.09.12022__Collage_Hipp_Guenther_Lange_Shkolnykova_2d42155e72.png" fileSize="1187845" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 15:46:32 +0200</pubDate>
                            <title>Jährliches Treffen des Forschungsverbunds Mod-Block-DDR</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jaehrliches-treffen-des-forschungsverbunds-mod-block-ddr</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Am 26. September 2022 trafen sich Wissenschaftler:innen des Forschungsverbunds Mod-Block-DDR in den Räumen der TU Berlin. Ziel des diesjährigen Treffens war vor allem die jeweiligen Ergebnisse der Teilprojektarbeit zu einer Synthese zusammenzuführen und die geplante Veröffentlichung weiter vorzubereiten. Ein Sammelband wird die mehrjährige gemeinsame Arbeit gegen Ende der ersten Förderphase zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Bei der Besprechung standen darüber hinaus die leider nötigen Corona-bedingten Anpassungen auf der Tagesordnung, die aber nicht den positiven Ausblick auf sich anschließende neue Forschungsvorhaben zu verstellen vermochten.</h5><p>Mod-Block-DDR ist ein Forschungsverbund, an dem rund 30 Wissenschaftler:innen an vier Universitätsstandorten in Deutschland (Berlin, Bremen, Frankfurt/Oder, Jena) und an Standorten der Kooperationspartner (Bydgoszcz, Montreal, Moskau, St. Petersburg, Warschau) beteiligt sind. Die Forschungsarbeiten widmen sich der Erforschung der Ursachen der bis heute andauernden sozio-ökonomischen Disparitäten zwischen Ost- und Westdeutschland sowie der Rolle von Wissenschaft und Innovation im Staatssozialismus, in der Transformation und heute. Der interdisziplinär zusammengesetzte Verbund hat am 1. Dezember 2018 seine Arbeit aufgenommen und wird vom BMBF in der ersten Förderperiode bis zum Jahr 2022 finanziert. Dem Forschungsverbund ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Promotionen, Habilitationen) ein besonderes Anliegen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_30.09.2022_Konsortialtreffen_2022_Gruppenfoto_31728e6c07.jpg" length="452237" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_30.09.2022_Konsortialtreffen_2022_Gruppenfoto_31728e6c07.jpg" fileSize="452237" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 11:29:26 +0200</pubDate>
                            <title>Newsticker DDR-Mikroelektronik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/newsticker-ddr-mikroelektronik</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Es ist uns mithilfe der <a href="https://www.suub.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen</a> gelungen eine 1990 erstellte Studie zur Mikroelektronik in der DDR zu veröffentlichen. Sie konnte seinerzeit in den Turbulenzen der Wiedervereinigung nicht mehr publiziert werden. Die Forschungsarbeit stammt aus der Feder eines namhaften DDR-Wissenschaftlers, der sich als leitender Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften über viele Jahre mit dem Thema beschäftigt und die Entwicklung kritisch begleitet hat.</h5><p>Professor Wolfgang Marschall beleuchtet in der Studie das Für und Wieder der Förderung der Mikroelektronik in der DDR und liefert damit interessante Einblicke in einen ökonomisch relevanten, milliardenschweren Bereich der damaligen Wirtschaftspolitik. Darüber hinaus skizziert er Entwicklungsperspektiven für die Branche, die in sehr ähnlicher Form in den folgenden Jahren und Jahrzehnten realisiert wurden.</p><p>Mit der Publikation, die in enger Abstimmung mit dem Autor erfolgte, ist es dem Projekt Mod-Block gelungen, die Analyse eines Insiders zu einem wichtigen Aspekt der DDR-Wirtschaftsgeschichte für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sie für weitere wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung zu stellen.</p><p>Das Werk, aus dem Projekt mit einer kurzen Einleitung versehen, ist unter einer Public Domain Lizenz als PDF-Dokument unter der folgenden zitierfähigen Webadresse <a href="https://doi.org/10.26092/elib/1809" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://doi.org/10.26092/elib/1809</a> frei verfügbar.</p><p>Wir wünschen allen Interessierten viel Spaß bei der Lektüre!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/14.10.2022_Book_Release_Mikroelektronik.jpg" length="459779" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/14.10.2022_Book_Release_Mikroelektronik.jpg" fileSize="459779" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Wolfgang Marschall</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 12:20:59 +0100</pubDate>
                            <title>Buchpublikation: Transformation in Polen und Ostdeutschland</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/buchpublikation-transformation-in-polen-und-ostdeutschland</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Was waren die historischen Voraussetzungen, Verläufe und Ergebnisse der politischen Umbrüche in Mittel- und Osteuropa vor mehr als 30 Jahren? Dieser Frage geht der jüngst im Harrassowitz Verlag erschiene Sammelband anhand der post-sozialistischen Transformationsprozesse in Polen und Ostdeutschland nach.</h5><p>Die im Rahmen von <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/page-2" target="_blank">Mod-Block-DDR</a> entstandene Buchpublikation basiert auf der <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/wir-muessen-nur-aus-dem-fenster-schauen-um-transformation-zu-sehen-jahrestagung-des-zentrums-fuer-interdisziplinaere-polenstudien-in-danzig" target="_blank">Jahrestagung des Zentrums für Interdisziplinäre Polenstudien</a>, die im Frühjahr 2021 in Danzig stattfand. Die 15 Einzelstudien widmen sich den substantiellen Umbrüchen anhand verschiedener gesellschaftlicher Teilbereiche. In ihrer Gesamtheit tragen sie durch ihren Vergleich zwischen Polen und Ostdeutschland zu einem tiefergehenden Verständnis der <em>diversities of transformation</em> bei.</p><p>Wir von Mod-Block-DDR wünschen Ihnen eine erkenntnisreiche und anregende Lektüre!</p><p>Den Zugang zum vollständigen pdf-Dokument finden Sie hier: <a href="https://opus4.kobv.de/opus4-euv/frontdoor/index/index/docId/1253" target="_blank" rel="noreferrer">https://opus4.kobv.de/opus4-euv/frontdoor/index/index/docId/1253</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_02.02.20023_News_Buchveroeffentlichung_Transformation_COVER_28ceb922e0.png" length="312721" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_02.02.20023_News_Buchveroeffentlichung_Transformation_COVER_28ceb922e0.png" fileSize="312721" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Cover-Bild </media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 12:42:51 +0100</pubDate>
                            <title>Sozialismus failed – aber warum und mit welchen Folgen? Autor*innen-Workshop zum zünftigen Sammelband</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/sozialismus-failed-aber-warum-und-mit-welchen-folgen-autorinnen-workshop-zum-zuenftigen-sammelband</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5><em>Ex post</em> ist es eindeutig: Der Staatssozialismus sowjetischer Prägung hat als politisch-ökonomisches System versagt. Aber währenddessen war das alles andere als klar. Gründe und Folgen des Scheiterns behandelt der neue Sammelband von Mod-Block-DDR. Er fasst die Ergebnisse der ersten Förderphase zusammen und bringt das Projekt zu einem vorerst gelungenen Abschluss.</h5><p>Zur Diskussion von Synthese und Beiträgen trafen sich am 16. März 2023 in Berlin die Autor*innen und eingeladene Expert*innen. Wegen ihrer anregenden und kritischen Kommentare gilt unser großer Dank den engagierten Reviewern: Rainer Karlsch, Florian Peters, Robert Geisler, Uwe Müller und Korneliusz Pylak!</p><p>Nach Einarbeitung des bereichernden Inputs dürfen wir uns auf das baldige Produkt „Roadblocks to the Socialist Modernization Path and Transition. Evidence from East Germany and Poland” freuen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/22.03.2023_AutorinnenWS.jpg" length="91803" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/22.03.2023_AutorinnenWS.jpg" fileSize="91803" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 26 May 2023 09:42:32 +0200</pubDate>
                            <title>Jutta Günther beim Deutsch-Koreanischen Konsultationsgremium in Berlin</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jutta-guenther-beim-deutsch-koreanischen-konsultationsgremium-in-berlin</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Am 23. und 24. Mai 2023 hat Jutta Günther, Mitglied des Forschungsverbundes Mod-Block-DDR, an der zweitägigen Klausur des Deutsch-Koreanischen Konsultationsgremiums beim Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder in Berlin teilgenommen. Die Tagung der koreanischen und deutschen Delegation fand im Bundeskanzleramt statt, und auf dem Programm standen Fragen der Vereinigungspolitik, vergleichende Aspekte ebenso wie die Hürden und die weltpolitischen Dynamiken.</h5><p>Jutta Günther referierte zu der Herausforderung des Fachkräftemangels in Ost- und Westdeutschland, die längst auch ein europäisches Thema ist. Neben den strukturellen Besonderheiten der ostdeutschen Länder wurde auch die Frage diskutiert, ob und inwiefern über 30 Jahre nach der Vereinigung der Referenzmaßstab „Ost-West“ noch angemessen ist. Hier lautete die Schlussfolgerung: Auch wenn die Entwicklungsunterschiede aus ökonomischer Sicht rational erklärbar sind, verursachen sie auf gesellschaftlicher Ebene weiterhin Diskussionen – ein Umstand, der in der Politikgestaltung nicht außer Acht gelassen werden kann. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_24.05.2023_Jutta_Guenther_beim_DKK_Foto_b7772ae429.jpg" length="435157" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_24.05.2023_Jutta_Guenther_beim_DKK_Foto_b7772ae429.jpg" fileSize="435157" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Teilnehmende der Tagung - Jutta Günther in der Mitte zwischen dem Ostbeauftragten und dem Vizeminister für Widervereinigungsfragen Südkoreas</media:description><media:copyright>Bundesfoto/Christina Czybik</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 10:40:29 +0200</pubDate>
                            <title>Besuch der JOE-Tagung (Junge Osteuropa-Experten)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/besuch-der-joe-tagung-junge-osteuropa-experten</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Juli 2023 nahm Jutta Günther auf Einladung an der 30. JOE-Tagung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde in Regensburg teil. Nach drei Jahrzehnten Osteuropaforschung "nach der Wende" sollte Bilanz gezogen werden: Welche Entwicklungen der Osteuropa- und Ostdeutschlandforschung gab es? Welche Rolle kommt der Osteuropa- und Ostdeutschlandforschung heute zu? Welche wissenschaftspolitischen und strukturellen Rahmenbedingungen sind notwendig? Diese und viele weitere Fragen wurden mit den Teilnehmenden - in erster Linie Doktorandinnen und Doktoranden - rege diskutiert.</p><p>Jutta Günther beschäftigt sich seit ihrem Studium (1994-99) mit ökonomischen Fragen der Transformation in Osteuropa und war 12 Jahre am Institut für Wirtschaftsforschung Halle zu Forschungsthemen rund um den unvollendeten wirtschaftlichen Angleichungsprozess zwischen Ost- und Westdeutschland tätig. Zu Beginn ihrer Promotion besuchte Sie selbst im Jahr 2000 eine der jährlich ausgerichteten JOE-Tagungen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_05.07.2023_JOE_Tagung_c53649a6da.jpg" length="261573" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_05.07.2023_JOE_Tagung_c53649a6da.jpg" fileSize="261573" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jutta Günther/ Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 12:50:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ergebnisse unserer DDR-Forschung im ZDF</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/ergebnisse-unserer-ddr-forschung-im-zdf-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Im Juli 2022 wurde Jutta Günther für die ZDF Terra X Sendung "Erfolgsakte Ost" in Berlin interviewt - gesendet wurde am 1. Oktober 2023. Welche Produkte und Technologien aus der DDR haben sich nach 1990 am deutschen und internationalen Markt behaupten können?Neben den vielfach bekannten Marken Kathi, Rotkäppchen und Halloren waren es auch forschungsintensive Errungenschaften der Optik, Raumfahrt und Kühltechnik. Erfindungen und Patente gab es reichlich, aber gesamtwirtschaftlich fehlten die Anreize und Möglichkeiten zur Umsetzung in der Breite.</h5><p>All dies zeigt das ZDF mit Zeitzeugen- und Expertenstatements im Terra X Beitrag "Erfolgsake Ost - Was die DDR überlebte". Die Interviewbeiträge von Jutta Günther beziehen sich auf die Forschung des vom BMBF geförderten Verbundprojektes Mod-Block-DDR (2018-24). Das Projekt geht den Langzeitfolgen von Sozialismus und Transformation nach. Es stellt die Frage, welche Folgen Modernisierungsblockaden der DDR bis heute in den ostdeutschen Ländern haben: <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext">https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr</a></p><p>Zur Sendung: <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x-history/erfolgsakte-ost--was-die-ddr-ueberlebte-100.html" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x-history/erfolgsakte-ost--was-die-ddr-ueberlebte-100.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_04.10.2023_Ergebnisse_unserer_DDR-Forschung_im_ZDF_Guenther_231004_d1fce38945.jpg" length="713491" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_04.10.2023_Ergebnisse_unserer_DDR-Forschung_im_ZDF_Guenther_231004_d1fce38945.jpg" fileSize="713491" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 09:47:23 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Buchveröffentlichung: Roadblocks to the Socialist Modernization Path and Transition - Evidence from East Germany and Poland</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/neue-buchveroeffentlichung-roadblocks-to-the-socialist-modernization-path-and-transition-evidence-from-east-germany-and-poland-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sammelband „Roadblocks to the Socialist Modernization Path and Transition. Evidence from East Germany and Poland” wurde im Verlag Palgrave Macmillan in Open Access veröffentlicht. Das Buch ist ein Ergebnis des Verbundprojektes Mod-Block-DDR (<a href="/mod-block-ddr?https%3A%2F%2Fwww_uni-bremen_de%2Fmod-block-ddr=&amp;cHash=ef4a80340030889a98f533b0cb74ab82" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr</a>).</p><p>In diesem Buch wird untersucht, wie sich die unterschiedlichen Wirtschaftssysteme auf die Entwicklung Ostdeutschlands und Polens auswirkten. Durch den Vergleich dieser Länder in der Zeit der zentralen sozialistischen Planwirtschaft mit der Zeit des Übergangs zum Kapitalismus wird die Unfähigkeit der sozialistischen Volkswirtschaften, sich wirksam zu modernisieren und ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu erzielen, herausgestellt. Besondere Aufmerksamkeit wird der Rolle des technologischen Fortschritts für das Wirtschaftswachstum, den Institutionen, der Generierung und dem Transfer von Wissen sowie den postsozialistischen Transformationen gewidmet.</p><p>Das Buch können Sie unter dem Link <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-37050-2" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-37050-2</a> aufrufen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm__book__3536a88d1d.jpg" length="33152" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm__book__3536a88d1d.jpg" fileSize="33152" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 11:45:16 +0200</pubDate>
                            <title>Forschungsverbund Mod-Block-DDR geht in die 2. Runde</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/forschungsverbund-mod-block-ddr-geht-in-die-2-runde-1</link>
                            
                            <description>Der Forschungsverbund „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ (Mod-Block-DDR) wird vom BMBF bis 2025 mit 1,2 Mio. Euro weiter gefördert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Das <strong>übergeordnete Arbeitsziel </strong>des Verbunds besteht darin, die staatssozialistischen Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR zu identifizieren, ihre Wirkungen auf die vergangene realwirtschaftliche Entwicklung zu analysieren und ihren bis heute andauernden Einfluss auf die sozio-ökonomischen Disparitäten zwischen den alten und</p><p class="Default">neuen Bundesländern aufzuzeigen. Aus den <strong>Befunden der 1. Förderphase </strong>lässt sich ableiten, dass sich die Barrieren für eine erfolgreiche Modernisierung in vier Gruppen einteilen lassen: extern, materiell-technologisch, organisatorisch sowie politisch-ideologisch. Sie wirkten nicht unabhängig voneinander, sondern waren in einem komplexen Umfeld von Politikbeschränkungen miteinander verbunden. Dies hat bis heute Konsequenzen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in den neuen Bundesländern sowie ganz Ostmitteleuropa. Die <strong>2. Förderphase </strong>vertieft die Analysen von Ursachen und Wirkungen der Modernisierungsblockaden in der DDR.</p><p class="Default">&nbsp;</p><p class="Default">Wir freuen uns die Forschungsaktivitäten in der Sozial-, Wirtschafts- und Geschichtsforschung ab 01.10.2023 in fünf Teilprojekten an den Standorten Bremen, Jena und Frankfurt/Oder weiterzuführen und wünschen allen Beteiligten eine erfolgreiche 2. Förderphase!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 14:18:11 +0100</pubDate>
                            <title>„Überraschende Befunde zur Modernisierung in der DDR und der Volksrepublik Polen: Potentiale für künftige Transformationen&quot; - Einladung zur Podiumsdiskussion am 20.03.2024</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/ueberraschende-befunde-zur-modernisierung-in-der-ddr-und-der-volksrepublik-polen-potentiale-fuer-kuenftige-transformationen-einladung-zur-podiumsdiskussion-am-20032024-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen der Forschungsverbund „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und Wissenschaft der DDR“ (Mod-Block-DDR) lädt herzlich ein zur Podiumsdiskussion mit dem Titel:</p><p>„Überraschende Befunde zur Modernisierung in der DDR und der Volksrepublik Polen: Potentiale für künftige Transformationen“</p><p>Die Diskussion (<a href="https://www.vcpu.europa-uni.de/en/transfer/events/index.html#news2-139963788" target="_blank" rel="noreferrer">Link</a>) findet am Mittwoch, den</p><ul class="list-normal"><li>Wagener, Hans-Jürgen; Tymiński, Maciej; Koryś, Piotr: <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-35045-1" target="_blank" rel="noreferrer">Sozialistische Ökonomie im Spannungsfeld der Modernisierung. Ein ideengeschichtlicher Vergleich DDR – Polen</a>, Springer: 2021,&nbsp;</li><li>Flade, Falk; Steinkamp, Anna M.; Walerski, Konrad (Hg.): <a href="https://opus4.kobv.de/opus4-euv/frontdoor/index/index/docId/1253" target="_blank" rel="noreferrer">Transformation in Polen und Ostdeutschland. Voraussetzungen, Verlauf und Ergebnisse</a>, Wiesbaden Harrassowitz: 2022,&nbsp;</li><li>Günther, Jutta; Jajeśniak-Quast, Dagmara; Ludwig, Udo; Wagener, Hans-Jürgen (Hg.): <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-37050-2" target="_blank" rel="noreferrer">Roadblocks to the Socialist Modernization Path and Transition. Evidence from East Germany and Poland</a>, Palgrave Macmillan: 2024.&nbsp;</li></ul><p>Wie verliefen unterschiedliche Entwicklungspfade der systemtheoretischen und wirtschaftspolitischen Ideen in der DDR und VR Polen? Wie wirkten sich Wirtschaft, Unternehmertum, Bildungs- und Wissenschaftssystem in DDR und VR Polen auf den Transformationsprozess aus? Welchen Einfluss hatten unterschiedliche Wirtschaftssysteme auf die Entwicklung der DDR und der VR Polen im Staatssozialismus?</p><p>Diese und weitere Fragen diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsverbunds&nbsp;Mod-Block-DDR mit Carsten Schneider, Staatsminister und Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, sowie Prof. Dr. André Steiner vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion besteht die Möglichkeit, sich bei einem kleinen Empfang auszutauschen.</p><p><strong>Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung bis zum 15. März 2024 an unter</strong><a href="https://forms.europa-uni.de/form/provide/1605/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://forms.europa-uni.de/form/provide/1605/</strong></a><strong>.</strong></p><p>Wir bitten um die Weiterleitung unserer Einladung über Ihre Netzwerke.</p><p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen.</p><p>Mit freundlichen Grüßen<br> Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast</p><p>Leiterin des Forschungsverbunds Mod-Block-DDR i.A. Konrad Walerski, M.A. Koordinator des Forschungsverbunds Mod-Block-DDR</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_Podiumsdiskussion_20.03.2024_86fd4a144e.png" length="206582" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_Podiumsdiskussion_20.03.2024_86fd4a144e.png" fileSize="206582" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 15:52:06 +0100</pubDate>
                            <title>Erfolgreiches Konsortialtreffen des Forschungsverbundes Mod-Block-DDR an der Europa-Universität Viadrina </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/erfolgreiches-konsortialtreffen-des-forschungsverbundes-mod-block-ddr-an-der-europa-universitaet-viadrina</link>
                            
                            <description>Vom 22.-23.02.24 hat sich der vom BMBF geförderte Forschungsverbund Mod-Block-DDR an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder getroffen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gegenstand des Konsortialtreffens waren die inhaltlichen Fortschritte, Fragestellungen und Ansätze in den einzelnen Teilprojekten sowie die geplanten Aktivitäten des Wissenstransfers an den Standorten Frankfurt/Oder, Bremen und Jena. Wir danken den Organisatoren für den herzlichen Empfang in Frankfurt/Oder und den reibungslosen Ablauf des Treffens!</p><p>Unsere nächste Veranstaltung findet am 20.03.24 von 17-19:30 Uhr in Berlin (Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund) statt, bei der die jüngsten Publikationen des Forschungsverbundes Mod-Block-DDR gemeinsam mit Carsten Schneider und Prof. Dr. André Steiner diskutiert werden. Interessierte können sich für die Teilnahme bis zum 15.03.24 hier (https://forms.europa-uni.de/form/provide/1605/) anmelden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/f/csm_Copyright_Heide_Fest-1_90d5e13af0.jpg" length="310361" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/f/csm_Copyright_Heide_Fest-1_90d5e13af0.jpg" fileSize="310361" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Heide Fest</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 16:01:35 +0200</pubDate>
                            <title>Was aus vergangenen Modernisierungen gelernt werden kann – Forschungsverbund „Mod-Block-DDR“ stellte Forschungsergebnisse vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/was-aus-vergangenen-modernisierungen-gelernt-werden-kann-forschungsverbund-mod-block-ddr-stellte-forschungsergebnisse-vor</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Welche Potenziale für künftige Transformationen ergeben sich aus der Geschichte der DDR und der Volksrepublik Polen? Um diese Frage kreiste eine Diskussion am 20. März 2024, zu dem der&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank" title="Forschungsverbund Mod-Block-DDR">Forschungsverbund „Mod-Block-DDR“&nbsp;</a>eingeladen hatte. Forschende der Viadrina und ihre Projektpartner stellten die jüngsten Buchpublikationen des Verbundes vor und diskutierten u. a. mit Carsten Schneider, Staatsminister und Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland.</h3><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.europa-uni.de/de/universitaet/kommunikation/medienservice/viadrina-logbuch/wissenschaft/20240408-modblock-schneider/Galerie/index.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zum ganzen Artikel</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 06 May 2024 13:02:02 +0200</pubDate>
                            <title>Jutta Günther präsentierte anlässlich des 13. Treffens des Deutsch-Koreanischen Konsultationsgremiums in Busan in Südkorea Ergebnisse aus dem Forschungsverbund Mod-Block-DDR.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/jutta-guenther-praesentierte-anlaesslich-des-13-treffens-des-deutsch-koreanischen-konsultationsgremiums-in-busan-in-suedkorea-ergebnisse-aus-dem-forschungsverbund-mod-block-ddr</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Rede ging es vor allem um die innovations- und forschungspolitischen Strategien des Aufbaus Ost sowie um die wirtschaftlichen Perspektiven der ostdeutschen Länder in Deutschland und Europa. Ihr in der Abschlussdiskussion vorgetragenes Fazit gegenüber den koreanischen Delegierten bestand vor allem darin, auch künftig in die Gewinnung von Forschungsdaten, in empirische Analysen und vor allem in die Bildung der nächsten Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu investieren.</p><p>Das Deutsch-Koreanische Konsultationsgremium befasst sich regelmäßig mit der Wiederherstellung der deutschen Einheit und den möglichen Lehren für die koreanische Halbinsel. Das Gremium umfasst von koreanischer und deutscher Seite Personen aus Politik, Wissenschaft und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Auch in diesem Jahr diskutierten die deutschen und koreanischen Delegierten wirtschafts-, bildungs- und forschungspolitische Fragen ebenso wie die Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit der Erfahrungen Deutschlands auf Korea.</p><p>Das Deutsch-Koreanische Konsultationsgremium ist in Berlin beim Kanzleramt, beim Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider, angesiedelt. In Südkorea liegt die Zuständigkeit beim Ministerium für Wiedervereinigungsfragen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Jutta_Korea_1d0a428e32.jpg" length="183067" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Jutta_Korea_1d0a428e32.jpg" fileSize="183067" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Privat</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 14:22:47 +0200</pubDate>
                            <title>Nachruf Udo Ludwig</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/nachruf-udo-ludwig</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir trauern um den Verlust unseres Kollegen, Professor Udo Ludwig, der am 3. September 2024 im Alter von 82 Jahren verstorben ist. Er war von 2018 bis 2023 Mitglied des Verbundprojekts Mod-Block-DDR und mit einigen Mitgliedern des Projektteams bereits lange Zeit zuvor kollegial eng verbunden. Udo Ludwig war Wissenschaftler an der Akademie der Wissenschaften der DDR bevor er zu Beginn der 1990er Jahre an das Institut für Wirtschaftsforschung Halle kam, in dem er viele Jahre als Abteilungsleiter für Konjunktur und Wachstum und zwischenzeitlich auch als Institutsleiter tätig war. Seine Honorarprofessur hatte er an der Universität Leipzig inne. Er besaß eine herausragende Expertise im Bereich der Input-Output-Analysen sowie der makroökonomischen Indikatorik der DDR und Ostdeutschlands. Er hat die Arbeiten des Projektteams mit seinem Wissen und seinem unbestechlichen Scharfsinn enorm bereichert. Seine große Liebe zum Detail, seine unabdingbare Präzision und kritische Hinterfragung aller vermeintlichen Selbstverständlichkeiten machten ihn zu einem geschätzten Impulsgeber unserer gemeinsamen Arbeit. Udo Ludwig war und ist ein Vorbild – für viele von uns war er ein großartiger Mentor und Wegbegleiter. Seine wissenschaftliche Intellektualität und seine menschliche Integrationskraft werden uns sehr fehlen.</p><p>Bremen, September 2024</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Ludwig_c347d8d4fb.jpg" length="53107" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Ludwig_c347d8d4fb.jpg" fileSize="53107" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Harad Rehling / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:26:53 +0100</pubDate>
                            <title>Erster Podcast mit Slavo Radosevic erschienen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/erster-podcast-mit-slavo-radosevic-erschienen</link>
                            
                            <description>Aus dem Projekt Mod-Block-DDR geht eine Podcast-Reihe mit internationalen Wissenschaftler:innen zum Erbe des Sozialismus hervor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Podcast wurde gemeinsam mit Slavo Radosevic (University College London) entwickelt. Moritz Hennicke und Ann Hipp haben Slavo Radosevic zu aktuellen Themen der wirtschaftlichen Entwicklung von Mittel- und osteuropäischen Ländern interviewt.</p><p>Den Podcast können Sie hier herunterladen:&nbsp;<a href="https://soundcloud.com/mod-block-ddr" target="_blank" rel="noreferrer">https://soundcloud.com/mod-block-ddr</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_Slavo_Radosevic_6b9fedebcb.jpg" length="15680" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_Slavo_Radosevic_6b9fedebcb.jpg" fileSize="15680" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Slavo Radosevic</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 12:59:42 +0100</pubDate>
                            <title>Neue Publikation: Innovation und Planwirtschaft? Technologischer Wandel in zentral geplanten Ökonomien am Beispiel der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Polen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/neue-publikation-innovation-und-planwirtschaft-technologischer-wandel-in-zentral-geplanten-oekonomien-am-beispiel-der-deutschen-demokratischen-republik-und-der-volksrepublik-polen</link>
                            
                            <description>Dr. Falk Flade hat seine Monografie mit dem Titel: &quot;Innovation und Planwirtschaft? Technologischer Wandel in zentral geplanten Ökonomien am Beispiel der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Polen&quot; veröffentlicht</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassung:&nbsp;&nbsp;</p><p>Innovationsblockaden und -leistungen ausgewählter Betriebe der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Polen stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Außerdem werden Branchen, Kombinate und gesamtstaatliche Institutionen in den Blick genommen. Die Arbeit zeigt, dass in der DDR ein für Planwirtschaften typisches Innovationssystem existierte. Auch in der VRP existierte ein für Planwirtschaften typisches Innovationssystem, das sich allerdings punktuell von jenem der DDR unterschied. Bei planwirtschaftstypischen Systemen handelte es sich zumindest theoretisch um lineare Innovationssysteme. Trotzdem war den damaligen Verantwortlichen bewusst, dass verschiedenste Akteure zusammenkommen müssen, um Innovationen hervorzubringen. Deshalb wurden spezifische Innovationsmechanismen entwickelt, wobei vor allem Prozessinnovationen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität im Fokus standen. Die Kombination aus Innovationsblockaden und -leistungen resultierte in einem Produktivitätsrückstand.</p><p>&nbsp;</p><p>Genauere Infos finden Sie <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/Flade_SWS_89.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier</a>&nbsp;oder auf der Seite des <a href="https://www.duncker-humblot.de/9783428193578" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Verlages</a></p><p>Autor: <a href="/mod-block-ddr/personen/europa-universitaet-viadrina" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Falk Flade</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_Innovation_und_Planwirtschaft_333e48cf62.jpg" length="37747" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/f/csm_Innovation_und_Planwirtschaft_333e48cf62.jpg" fileSize="37747" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Duncker &amp; Humblot
https://www.duncker-humblot.de/</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 15:34:11 +0100</pubDate>
                            <title>Participation at the ASEEES Annual Convention 2024</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/participation-at-the-aseees-annual-convention-2024</link>
                            
                            <description>From November 21 to 24, 2024, three collaborators of the Mod-Block-DDR research project - Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast, Konrad Walerski, M.A., and Prof. Dr. Sławomir Kamosiński - participated in The ASEEES Annual Convention 2024, held at the Marriott Copley Place in Boston.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>The ASEEES Annual Convention is the world's largest gathering of scholars specializing in Slavic, East European, and Eurasian studies. This prestigious event brings together experts from across the globe, providing a platform for exchanging ideas, presenting research findings, and fostering international collaboration.</p><p>&nbsp;</p><p>Our researchers took part in a panel titled <strong>“Polish” and “Ukrainian” Cases of the Socialist Model of Modernization: Case Study of Formal and Informal Behavior after 1945</strong>, where they presented the following papers:</p><ol start="1"><li><strong>Konrad Walerski, M.A.</strong>: <em>The New Society of the Western and Northern Territories of the People's Republic of Poland as a Laboratory of Formal and Informal Behavior</em></li><li><strong>Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast</strong>: <em>From Culture to Shock Therapy. Economic Ideas in the Pages of Parisian "Kultura" (1947-2000) during the Long Period of System Transformation</em></li><li><strong>Prof. Dr. Sławomir Kamosiński</strong>: <em>The Importance of the Act of December 23, 1988 on Economic Activity for the Transformation of Private Owners</em></li></ol><p>&nbsp;</p><p>Their presentations were met with great interest and sparked lively discussions among the conference participants, highlighting the importance of interdisciplinary approaches to studying the history and social transformations of Central and Eastern Europe after 1945.</p><p>&nbsp;</p><p>"The implementation of the Soviet model of development in Poland encountered an unforeseen problem of strong socio-cultural conditions. Considering this fact, we would like to draw attention to the "Polish case", which has its roots in many centuries of specific shaping of social attitudes and behaviors. It can be assumed that their origin result from the entanglement of religious, national, political factors and entrepreneurial behavior. The "Polish case" understood in this way became the basis for the thesis that the socialist model of modernization did not achieve its goals due to strong informal institutions. Tradition, culture and religion permeating the family intergenerationally, are strengthened in the local environment and in the wider social life. They were some of the reasons for the instrumental, even selective, treatment of the official assumptions of socialist modernization by the Polish society. Thus, the so-called "Polish way of perceiving reality" became visible against the background of the countries of the socialist camp. Similarly interesting is the issue of Ukrainian society, which within the USSR formally co-created the socialist path of modernization, and at the same time – informally – referred to the idea of its nationalism and built its identity on the basis of Polish or even more multicultural heritage".</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_20241123_174902_0__4bac270d93.jpg" length="285494" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_20241123_174902_0__4bac270d93.jpg" fileSize="285494" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Konrad Walerski</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 18:46:51 +0100</pubDate>
                            <title>Forschungsverbund Mod-Block-DDR trauert um Dr. Anna Steinkamp</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/forschungsverbund-mod-block-ddr-trauert-um-dr-anna-steinkamp</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir trauen um den zu frühen Verlust unserer geschätzten Kollegin Dr. Anna M. Steinkamp. Anna hat uns seit dem Jahr 2019 im Forschungsverbund Mod-Block-DDR am Standort der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder mit ihrer Forschung zum Sozialismus und heutigem innovativen Unternehmertum begleitet. Am 10. Dezember ist Anna verstorben. Wir möchten mit diesem Nachruf unsere große Trauer teilen.<br> Anna M. Steinkamp (5.9.1977&nbsp;–&nbsp;10.12.2024) ist nach langer Krankheit im Alter von nur 47 Jahren von uns gegangen. Wir sind voller Bewunderung für die Würde, mit der sie ihren letzten Weg gegangen ist. Voller Hoffnung auf das Wunder der Heilung sprach sie bis zuletzt über ihre Zukunftspläne, die Habilitation und weitere wissenschaftlichen Projekte, die sie so gern realisieren wollte. Heute ist sie nicht mehr unter uns. Das ist schwer zu begreifen.</p><p>Nachdem Ania 2018 promoviert wurde, forschte sie im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Verbundprojektes „Mod-Block-DDR“. Im deutsch-polnischen Vergleich beschäftigte sie sich mit unternehmerischen Verhaltensweisen und Habitusfragen während des Übergangs vom Staatssozialismus zum Post-Sozialismus. Mit der entstandenen Forschungsarbeit wollte sich Ania an der Europa-Universität habilitieren.&nbsp;<br> In unserer Erinnerung behalten wir Ania Steinkamp als sehr willensstarke, zielstrebige, gewissenhafte, sehr gute Wissenschaftlerin. Für ihre Forschung scheute sie keine Umwege und war bereit, ihre empirischen Daten und Interviews selbst in weit entfernt liegenden Regionen der Welt zu sammeln, von Japan bis in die USA.<br> Ihre Hilfsbereitschaft und ihr Organisationstalent werden wir vermissen. Ihr Tod ist für uns ein schmerzlicher Verlust. Wir vermissen Ania Steinkamp als Wissenschaftlerin, als langjährige Kollegin und Freundin. In tiefer Verbundenheit mit Ania und im Gedenken verbunden mit ihrem Ehemann, den Kindern, den Eltern und Geschwistern und der gesamten Familie,<br> Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast und der gesamte Forschungsverbund Mod-Block-DDR<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_Anna_Steinkamp_4adc663bff.jpg" length="119040" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_Anna_Steinkamp_4adc663bff.jpg" fileSize="119040" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Heise Fest</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 12:55:59 +0100</pubDate>
                            <title>Abschlusskonferenz Mod-Block-DDR - Call for Paper</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/abschlusskonferenz-mod-block-ddr-call-for-paper</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>May 22 – 23, 2025<br> European University Viadrina, Frankfurt (Oder), Germany</p><p>The VCPU Annual Conference 2025 addresses current challenges in Polish and Ukrainian studies and is dedicated to the research project “Mod-Block-DDR.” Both areas are framed by the concepts of “modernization” and “transformation.” The presentation of research findings on socialist modernization in the German Democratic Republic and the People's Republic of Poland, including their achievements and obstacles, will serve as a stimulus for discussing the political, economic, social, and cultural transformations in Central and Eastern Europe. All researchers from disciplines such as (but not limited to) economic history, the history of science, or sociology are invited to participate. At the Viadrina Center of Polish and Ukrainian Studies, we aim to place special focus on Ukraine as a new sphere of modernization processes (e.g. migration, the opening to western Europe, and integration with the European Union) and socio-economic transformations initiated by the outbreak of Russia‘s War of Aggression. These focal points highlight the diverse theoretical and methodological potential of the Viadrina Center of Polish and Ukrainian Studies: interdisciplinarity that integrates historical, political, economic, and cultural studies and fosters transnational cooperation between scholars</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/Annual_Conference_of_the_Viadrina_Center_of_Polish_and_Ukrainian_Studies_2025_01_15.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Full Call for Paper</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 11:22:17 +0100</pubDate>
                            <title>Mod-Block Podcast with Tomasz Mickiewicz (Aston University Birmingham) on Entrepreneurship and Institutional Transformation</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/mod-block-podcast-with-tomasz-mickiewicz-aston-university-birmingham-on-entrepreneurship-and-institutional-transformation</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In this episode, we speak with Tomasz Mickiewicz professor of economics at the Aston University in Birmingham who obtained his PhD from the Catholic University of Lublin during communist-era Poland. We chat about his career and delve into his influential research on entrepreneurship and institutional change. Finally, we discuss broader debates on innovation, regional divergence among post-communist economies.</p><p>List to the podcast here <a href="https://soundcloud.com/mod-block-ddr" target="_blank" rel="noreferrer">https://soundcloud.com/mod-block-ddr</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/6/csm_UHB_Logo_Web_847303ffeb.png" length="49090" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/6/csm_UHB_Logo_Web_847303ffeb.png" fileSize="49090" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 12:03:51 +0200</pubDate>
                            <title>Jahreskonferenz des Viadrina-Zentrums für polnische und ukrainische Studien (VCPU)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/1-annual-conference-of-the-viadrina-center-of-polish-and-ukrainian-studies-vcpu</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 22.-23.05.2025 findet die Jährliche Konferenz des Viadrina Center of Polish and Ukrainian Studies (VCPU) an der Europa-Universität in Frankfurt/Oder statt. Das Thema lautet "Between Hope and Reality. Modernization and Transformation in Central and Eastern Europe". Diese Konferenz stellt zugleich das Abschlusstreffen des über 6 Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbundes Mod-Block-DDR dar. Wir freuen uns auf zahlreiche interessante Beiträge der internationalen teilnehmenden Wissenschaftler:innen.</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/VCPU_Annual_Conference_PROGRAM.pdf" target="_blank" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Konferenzprogramm</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_VCPU_b333d09740.png" length="110707" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_VCPU_b333d09740.png" fileSize="110707" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38969</guid>
                            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:13:14 +0200</pubDate>
                            <title>Fernsehbeitrag zu Erfindungen und Patenten in der DDR in der 3-teiligen Dokumentation „DDR Genial“ auf ZDFinfo</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/fernsehbeitrag-zu-erfindungen-und-patenten-in-der-ddr-in-der-3-teiligen-dokumentation-ddr-genial-auf-zdfinfo-1</link>
                            
                            <description>Ann Hipp hat ein Experteninterview zu Erfindungen und dem Patentsystem der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) für ZDFinfo gegeben. 
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                            <content:encoded><![CDATA[<p class="docData;DOCY;v5;2837;BQiAAgAAEYQCAAAGiAIAAAPTCQAABeEJAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARwcAAADeAQAAAR4AAAABBgAAAAAJBgYAAAAoBCgAAAAaBgAAAAAbBgAAAAACtgEAAAUXAAAAAQAAAAAIDQAAAAAIAAAARABpAGUAIAAFIwAAAAEAAAAACBkAAAAAFAAAADMALQB0AGUAaQBsAGkAZwBlACAABU8BAAABAAAAAAhFAQAAAEABAABEAG8AawB1AG0AZQBuAHQAYQB0AGkAbwBuACAAaABhAG4AZABlAGwAdAAgAHYAbwBuACAAdwBpAGMAaAB0AGkAZwBlAG4ALAAgAGEAYgBlAHIAIABhAHUAYwBoACAAYQBtAPwAcwBhAG4AdABlAG4AIABFAHIAcgB1AG4AZwBlAG4AcwBjAGgAYQBmAHQAZQBuACAAaQBtACAAZQBoAGUAbQBhAGwAaQBnAGUAbgAgAEcAZQBiAGkAZQB0ACAATwBzAHQAZABlAHUAdABzAGMAaABsAGEAbgBkAHMALAAgAHUAbgBkACAAegBlAGkAZwB0ACAAZABpAGUAIABHAHIAZQBuAHoAZQBuACAAZABlAHMAIABkAGEAbQBhAGwAaQBnAGUAbgAgAFMAeQBzAHQAZQBtAHMAIABhAHUAZgAuAAUKAAAAAQAAAAAIAAAAAAUKAAAAAQAAAAAIAAAAAACUAgAAAR4AAAABBgAAAAAJBgYAAAAoBCgAAAAaBgAAAAAbBgAAAAACbAIAAAVrAAAAAQAAAAAIYQAAAABcAAAARABlAHIAIABCAGUAaQB0AHIAYQBnACAAdwBpAHIAZAAgAGEAbQAgADIAMgAuADEAMAAuADIANQAgAGEAYgAgADIAMAA6ADEANQAgAFUAaAByACAAYQB1AGYAIAAFHQAAAAEAAAAACBMAAAAADgAAAFoARABGAGkAbgBmAG8ABY0AAAABAAAAAAiDAAAAAH4AAAAgAGEAdQBzAGcAZQBzAHQAcgBhAGgAbAB0ACAAdQBuAGQAIABpAHMAdAAgAGIAZQByAGUAaQB0AHMAIABqAGUAdAB6AHQAIABpAG4AIABkAGUAcgAgAE0AZQBkAGkAYQB0AGgAZQBrACAAegB1ACAAcwBlAGgAZQBuADoAIAAKJQEAAAFQAAAAaAB0AHQAcABzADoALwAvAHcAdwB3AC4AegBkAGYALgBkAGUALwBkAG8AawB1AHMALwBkAGQAcgAtAGcAZQBuAGkAYQBsAC0ALQAxADAAMAADUAAAAGgAdAB0AHAAcwA6AC8ALwB3AHcAdwAuAHoAZABmAC4AZABlAC8AZABvAGsAdQBzAC8AZABkAHIALQBnAGUAbgBpAGEAbAAtAC0AMQAwADAABAEAAAABAHAAAAAFawAAAAEMAAAADQYGAAAAOAA0ADgACFUAAAAAUAAAAGgAdAB0AHAAcwA6AC8ALwB3AHcAdwAuAHoAZABmAC4AZABlAC8AZABvAGsAdQBzAC8AZABkAHIALQBnAGUAbgBpAGEAbAAtAC0AMQAwADAABQoAAAABAAAAAAgAAAAABQoAAAABAAAAAAgAAAAAAGwCAAABHgAAAAEGAAAAAAkGBgAAACgEKAAAABoGAAAAABsGAAAAAAJEAgAABY0AAAABAAAAAAiDAAAAAH4AAABEAGkAZQAgAHcAaQBzAHMAZQBuAHMAYwBoAGEAZgB0AGwAaQBjAGgAZQBuACAARQByAGcAZQBiAG4AaQBzAHMAZQAgAGQAZQBzACAAQgBlAGkAdAByAGEAZwBzACAAcwBpAG4AZAAgAGkAbQAgAFAAcgBvAGoAZQBrAHQAIAAFFQAAAAEAAAAACAsAAAAABgAAAE0AbwBkAAU5AAAAAQAAAAAILwAAAAAqAAAALQBCAGwAbwBjAGsALQBEAEQAUgAgAGUAbgB0AHMAdABhAG4AZABlAG4ABRMAAAABAAAAAAgJAAAAAAQAAAA6ACAACh8BAAABTgAAAGgAdAB0AHAAcwA6AC8ALwB3AHcAdwAuAHUAbgBpAC0AYgByAGUAbQBlAG4ALgBkAGUALwBtAG8AZAAtAGIAbABvAGMAawAtAGQAZAByAANOAAAAaAB0AHQAcABzADoALwAvAHcAdwB3AC4AdQBuAGkALQBiAHIAZQBtAGUAbgAuAGQAZQAvAG0AbwBkAC0AYgBsAG8AYwBrAC0AZABkAHIABAEAAAABAG4AAAAFaQAAAAEMAAAADQYGAAAAOAA0ADgACFMAAAAATgAAAGgAdAB0AHAAcwA6AC8ALwB3AHcAdwAuAHUAbgBpAC0AYgByAGUAbQBlAG4ALgBkAGUALwBtAG8AZAAtAGIAbABvAGMAawAtAGQAZAByAAUKAAAAAQAAAAAIAAAAAAUKAAAAAQAAAAAIAAAAAABVAAAAAR4AAAABBgAAAAAJBgYAAAAoBCgAAAAaBgAAAAAbBgAAAAACLQAAAAUKAAAAAQAAAAAIAAAAAAUKAAAAAQAAAAAIAAAAAAUKAAAACAUAAAANAAAAAAoAAAAAAAAAABEAAAAAMAEAAAASAAAAAQYAAAAACQYAAAAAGwYAAAAAAZsAAAAEBgoAAABUAGkAbQBlAHMABQYKAAAAVABpAG0AZQBzAAcGHgAAAFQAaQBtAGUAcwAgAE4AZQB3ACAAUgBvAG0AYQBuAAYGHgAAAFQAaQBtAGUAcwAgAE4AZQB3ACAAUgBvAG0AYQBuABMBARkGCgAAAGQAZQAtAEQARQAaBgoAAABhAHIALQBTAEEAGwYKAAAAZABlAC0ARABFAAJ0AAAAAG8AAAABBgAAADgANAA4AAISAAAASAB5AHAAZQByAGwAaQBuAGsACQEAAAABAwYAAAA3ADkAMgALBAAAAGMAAAAOAQAAAAEFEQAAAAIBDAkDAAD/HAYDAAAAAQELBhIAAAABBgAAAAAJBgAAAAAbBgAAAAA=">Die 3-teilige Dokumentation handelt von wichtigen, aber auch amüsanten Errungenschaften im ehemaligen Gebiet Ostdeutschlands, und zeigt die Grenzen des damaligen Systems auf.</p><p>Der Beitrag wird am 22.10.25 ab 20:15 Uhr auf ZDFinfo ausgestrahlt und ist bereits jetzt in der Mediathek zu sehen: <a href="https://www.zdf.de/dokus/ddr-genial--100" target="_blank" title="https://www.zdf.de/dokus/ddr-genial--100" rel="noreferrer">https://www.zdf.de/dokus/ddr-genial--100</a></p><p>Die wissenschaftlichen Ergebnisse des Beitrags sind im Projekt Mod-Block-DDR entstanden: <a href="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr" target="_blank" title="https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr">https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 11:10:38 +0100</pubDate>
                            <title>Call vor Papers: 4th Prof. Jan Winiecki International Scientific Conderence</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/call-vor-papers-4th-prof-jan-winiecki-international-scientific-conderence-1</link>
                            
                            <description>“A CHANGING WORLD: CHALLENGES FOR ECONOMICS AND ECONOMIES” May 28-29, 2026, University of Gdańsk Faculty of Economics, Poland.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb7/modblockddr/News/4th_Winiecki_Conference_2026.pdf" target="_blank" class="/download-link" title="Initiates file download">CfP as Download</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:55:43 +0100</pubDate>
                            <title>Das Mod-Block-DDR Projekt als teil der erfolgreichen Förderung der DDR-Forschung mit gesellschaftlicher Relevanz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr/news-1/aktuelles/aktuelles/das-mod-block-ddr-projekt-als-teil-der-erfolgreichen-foerderung-der-ddr-forschung-mit-gesellschaftlicher-relevanz</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2017 fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) - ehemals BMBF - mit der „Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der DDR-Forschung“ die wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschichte der DDR. Im Rahmen dieser Richtlinie wurden im Förderzeitraum seit 2018 insgesamt 14 interdisziplinäre Forschungsverbünde unterstützt.</p><p>Zum vollständigen Artikel:&nbsp;</p><p><a href="https://www.geistes-und-sozialwissenschaften-bmbf.de/de/News-Rueckblick-erfolgreiche-Foerderung-DDR-Forschung-gesellschaftliche-Relevanz-3542.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.geistes-und-sozialwissenschaften-bmbf.de/de/News-Rueckblick-erfolgreiche-Foerderung-DDR-Forschung-gesellschaftliche-Relevanz-3542.html</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_BMFTR_de_DTP_CMYK_gef_durch_1323448dfc.png" length="7815" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_BMFTR_de_DTP_CMYK_gef_durch_1323448dfc.png" fileSize="7815" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt</media:copyright>
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