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Die Ukelalas

Allgemein

Von schön bis schön skurril (mit Schwerpunkt auf schön) reicht das Programm der „Ukelalas“, die sich im Sommer 2014 aus dem UniChor heraus gegründet haben. Mit dem Wunsch, eher kleines Repertoire-Ensemble statt großer Projektchor zu sein und auch in der vorlesungsfreien Zeit (=Semesterferien) im universitären Umfeld Musik machen zu können, machen wir jetzt unser eigenes Ding und fischen uns aus dem großen, bunten Aquarium der Musik das heraus, was uns gefällt und worauf wir Lust haben. Hauptsächlich singen wir Songs mit Groove aus dem Pop- und Musical-Bereich, aber auch interessante Folk-Arrangements (z.B. afrikanisch, bulgarisch) mehrstimmig mit und ohne Begleitung. Wir versuchen immer, eine gute Balance zu finden zwischen anspruchsvollen Arrangements, fluffig leichten, eingängigen Pop-Klassikern und gefühlvollen Balladen.

„Was uns gefällt“ ist dabei wörtlich zu verstehen. Jede/r kann sich einbringen, Wünsche und Vorschläge zu Stücken und Probenarbeit äußern, über die dann ganz basisdemokratisch abgestimmt wird. Einen Chorleiter im klassischen Sinne haben wir nicht – und wollen wir auch nicht. Wir arbeiten mit einem „Stückpaten“-System. Jede/r darf, keine/r muss. Wer sich für ein Stück als Pate entscheidet, leitet es an und hat auch das letzte Wort, was die musikalische Gestaltung betrifft. Für das, was wir nicht können, holen wir uns externe Hilfe in Form von Workshops oder kleinen Coaching-Einheiten. Wer bei uns mitmacht, hat die Chance, sich in einem lockeren Umfeld musikalisch auszuprobieren, weiterzuentwickeln, neue Verantwortung zu übernehmen und sich (kleinem Ensemble sei Dank) als wichtige und tragende Stimme im harmonischen Gefüge wahrzunehmen.

Natürlich treten wir mit dem, was wir uns erarbeitet haben, hin und wieder auch vor Menschen auf. Von kleinen Gigs auf „Offenen Bühnen“ oder privaten Gartenfestivals bis hin zu selbstorganisierten, abendfüllenden Programmen – wir machen es einfach! Mit viel Engagement, noch mehr Spaß und der nötigen Portion Selbstironie.

Kostet das was? Raummiete, Workshops, Noten ... NEIN! Den Proberaum bekommen wir als UniEnsemble gratis. Unsere Organisation funktioniert weitestgehend digital und das Geld, das wir für Noten brauchen, verdienen wir uns durch unsere Auftritte. Unsere Investition: Zeit, Spaß, Energie. Was wir zurück bekommen: unbezahlbahr!

Proben und Kontakt

Dienstags von 19.15 – 21.45 im GW1 Hörsaal an der Uni Bremen – auch in den Semesterferien.

Wenn du bei einer Probe reinschauen möchtest, kündige dich bitte vorher an:

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Facebook: www.facebook.com/ukelalas

Aktuelles

Derzeit stehen keine konkreten Termine fest.

 

Wenn du automatisch über alle anliegenden größeren und kleineren Auftritte informiert werden möchtest, schicke uns einfach eine Email an ukelalasprotect me ?!webprotect me ?!.de.

WIR SUCHEN ...

… Verstärkung im Tenor. Wenn du also der hohen Männerlage angehörst, Spaß an mehrstimmigem Gesang hast und schon Erfahrungen mit Chören oder kleinen Ensembles sammeln konntest, melde dich einfach bei uns unter ukelalasprotect me ?!webprotect me ?!.de. Wir würden dich sehr gern bei uns begrüßen.

Ukelalas, die – Definition und Etymologie

Bremer Musikensemble, spezialisiert auf mehrstimmige Vocalarrangements aus Popmusik und Musical mit und ohne Instrumentalbegleitung, bestehend aus Mitgliedern aus dem Umfeld der Universität Bremen; benannt nach einem Instrument aus der Gattung der Saiteninstrumente (→ Ukulele) aufgrund des ersten öffentlichen Auftritts der U. Im Rahmen der offenen Bühne des → 1. Bremer Ukulelenorchesters. Alle Teilnehmer dieser Veranstaltung mach(t)en Gebrauch eines Saiteninstrumentes, z. B. → Gitarren und/oder Ukulelen. Die U. hatten bis dahin und seither keine Verwendung für Instrumente dieser Art, nutzten aber eine Ukulele als Tonangeber anstelle einer sonst üblichen → Stimmgabel und nannten sich in Anlehnung an dieses Instrument zunächst provisorisch und erstmalig „Ukelalas“. In Ermangelung besserer Ideen auf diesem Gebiet und insb. durch Markenbildung in Form grafischer Umsetzung (→Logo) blieb der provisorische Name bestehen und wurde zum Erkennungsmerkmal. Die Abweichung vom Instrumentennamen hat die U. schon oft im besten Sinne merkwürdig erscheinen lassen. Erklärungen bezgl. der Namensgebung wirk(t)en regelmäßig als Katalysator für Kommunikation mit anderen kulturbegeisterten Individuen.