Wirtschaftspsychologie: Arbeitsgebiet Organisationspsychologie

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Praxistransfer via WirtschaftsWoche: Lernen im KI-Zeitalter

Dr. Julian Decius wurde von der WirtschaftsWoche zum Thema Künstliche Intelligenz und arbeitsbezogenes Lernen interviewt.

Dr. Julian Decius wurde von der WirtschaftsWoche zum Thema Künstliche Intelligenz und arbeitsbezogenes Lernen interviewt. Der Beitrag von Kristin Rau und Dominik Reintjes beleuchtet, wie Unternehmen ihre Belegschaften auf das KI-Zeitalter vorbereiten können und welche Anforderungen sich durch den Einsatz von KI für Qualifizierung, Führung und Personalentwicklung verändern.

Im Gespräch betont Dr. Decius, dass eine lernförderliche KI-Nutzung nicht allein durch den Zugang zu neuen Tools entsteht. Entscheidend ist, dass Beschäftigte fachlich verstehen, was sie tun, KI-Ergebnisse kritisch einordnen können und weiterhin eigene Erfahrungen im Arbeitsprozess sammeln. Arbeitsbezogenes Lernen wird durch KI damit nicht weniger wichtig, sondern verändert seine Formen und Anforderungen.

Der vollständige Artikel ist hier im WiWo+ Bereich der WirtschaftsWoche verfügbar.

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Leitung und Themen

Portraitfoto Dr. Julian Decius

Dr. Julian Decius

Kontakt:

WiWi1, Raum A2390
Enrique-Schmidt-Straße 1
28359 Bremen


Fon: +49 (0)421 218 66590
E-Mail:
julian.deciusprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Mehr erfahren: Dr. Julian Decius
Gemeinsames Arbeitsgespräch.

Lernprozesse im zeitlichen Verlauf

In diesem Themenschwerpunkt wird untersucht, wie sich (informelles) Lernverhalten in Organisationen über Tage, Wochen und Monate hinweg verändert. Außerdem wird analysiert, wie dynamisch arbeitsbezogenes Lernen auftritt und wie sich die Lernverläufe unterschiedlicher Beschäftigter unterscheiden.

Ein Modell einer Montagehalle mit der Aufschrift "Technikstation".

Arbeitskontexte gestalten

Ziel dieses Themenschwerpunkts ist die Untersuchung förderlicher Rahmenbedingungen für arbeitsbezogenes Lernen, Beschäftigungsfähigkeit und organisationale Entwicklung, sowohl durch Führungskräfte (z.B. Gestaltung der Lernkultur) als auch durch Beschäftigte (z.B. Job Crafting).

Eine Person bedient ein Tablet.

New Work erfordert New Learning

Dieser Themenschwerpunkt widmet sich der Frage, wie Mitarbeitende in dynamischen Arbeitswelten befähigt werden können, selbstgesteuert zu lernen, „was sie wirklich, wirklich wollen“. Als zentral hierbei wird das „Learning Opportunities Perception Potential“ angesehen, das den Beschäftigten hilft, Lerngelegenheiten zu ergreifen.