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Studiengänge

Das Institut bietet verschiedene Studiengänge an, deren Abschlüsse unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten bieten. So ist zum einen ein allgemeiner akademischer Abschluss des Bachelors (BA) als Profil- und als Komplementärfach an. Darauf aufbauend sind unterschiedliche Masterprogramme (MA) möglich. Beide Abschlüsse ermöglichen die Arbeit in allen Bereichen der kulturellen, sozialen, journalistischen wie politischen freien und öffentlichen Arbeit.

Desweiteren bietet das Institut die Lehramtsausbildung (BA+MA) für das überkonfessionelle und nicht bekenntnisgebundene Bremer Fach Religion an. In anderen Bundesländern eröffnet diese Fachausbildung ggfs. die Anstellung für die sog. Ersatzfächer (z.B. „Werte und Normen“) an.

Neben diesen rein religionswissenschaftlichen Studienprogrammen bietet das Institut außerdem noch zusammen mit der Kulturwissenschaft einen Master „Transkulturelle Studien“ an, der als interdisziplinärer und forschungsorientierter Master eine Kooperation mehrerer Studiengänge darstellt. Dieses Masterprogramm kann genauso wie der religionswissenschaftliche Master auf der Basis eines religionswissenschaftlichen Bachelorabschlusses studiert werden.

Blick von oben auf einen College-Block mit Notizen

Der Studiengang "Bachelor Religionswissenschaft/-pädagogik" kann an der Universität Bremen entweder als nicht-schulischer Bachelor oder als schulischer Bachelor studiert werden.

Das Studium gliedert sich in 3 Studienjahre zu je 2 Semestern. Nach erfolgreichen Abschluss des Studiums wird der Titel "Bachelor of Arts" verliehen.

Bereiche des Studiums sind religionswissenschaftliche und religionspädagogische Theoriebildung, Literaturen der Religionen, Sozialisation - Bildung - Gesellschaft, Einführung in religiöse Traditionen und Vergleichende Religionswissenschaft, Europäische Religionsgeschichte, empirische Erforschung der religiösen Gegenwartskultur und religionswissenschaftliche Medienanalyse.

Das aktuelle Modulhandbuch (pdf) gilt für Studierende ab WiSe 2013/14. Es wird ständig überarbeitet. Darin finden sich die musterhaften Studienverlaufspläne für alle Studiengänge sowie die Modulbeschreibungen.

Hier finden Sie eine Übersicht der Modulverantwortlichen (pdf).

gefüllter Vorlesungssaal

Der Master of Education dauert zwei Jahre und ist in allen Lehramtsstudiengängen stark durch das sog. „Masterpraktikum“ geprägt, das im zweiten Semester stattfindet. Das „Praxissemester“ wird im vorherigen Semester durch ein fachdidaktisches Seminar vorbereitet. Die schulische Praxis, die von Mitte Februar bis zu den Sommerferien dauert, wird durch ein begleitendes Seminar fachdidaktisch betreut. Nähere Informationen zum „Praxissemester“ finden Sie auf den Seiten des Zentrums für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung. Ferner finden im „Master of Education“ vertiefende Lehrveranstaltungen im fachwissenschaftlichen sowie im fachdidaktischen Bereich statt.

Kritzeleien auf einem weißen Block vor einem Stapel von Blöcken und Büchern

Der Master Transformationen von Religion in Medien und Gesellschaft richtet sich an all diejenigen, die an einer vertiefenden wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig praktisch orientierten Auseinandersetzung mit Religion und Gesellschaft interessiert sind. Er vermittelt spezifische Basis-Kompetenzen für ausgewählte Berufsfelder (Medienanalyse für die Bereiche Journalismus, Politik; Historische Archiv- und Quellenarbeit im Bereich Museum, Archiv sowie Qualitative Sozialforschung im Bereich der sozialen Arbeit, Integrationsarbeit, Diversity Management etc.). Darüber hinaus bereitet er weitere wissenschaftliche Qualifikationen wie zum Beispiel eine Dissertation vor.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Masterstudiengangs.

Studierender in einem großen Vorlesungssaal macht sich Notizen

Der Masterstudiengang „Transkulturelle Studien“ (MATS) ist ein kooperativer Studiengang zwischen der Kultur-, Religions- und Literaturwissenschaft.

Im MATS werden transdisziplinäre Prozesse des Austausches, der Vermischung, aber auch der Ungleichheit, Ausgrenzung und Gewalt betrachtet. Im MATS werden solche Prozesse bewusst als machtvolle und globale Prozesse in den Blick genommen und nicht auf spezifische Regionen und Zeiten beschränkt. Es werden sowohl Fragen der Geschichte und Gegenwart migrantischer Gesellschaften sowie ethnischer und religiöser Diversität angegangen als auch im Rahmen von Regimeforschung, Superdiversity, Critical Whitenessforschung und postkolonialer Perspektiven kritisch diskutiert.

Kontakt zum StugA

Der StugA-Raum ist häufig besetzt, auf jeden Fall aber Mittwochs, 11 - 13 Uhr. Komm vorbei!

Wir haben eine Facebookgruppe und einen Instagram-Account, über die wir über Neuigkeiten und Termine informieren!

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Aktualisiert von: H. Gruenenthal