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                    <title>Universität Bremen - Startseite</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/</link>
                    <description>Die Universität Bremen ist mit rund 20.000 Studierenden eine mittelgroße deutsche Universität. Für engagierte und talentierte Studierende bietet Bremen ein breites Fächerangebot: gut 100 Masterstudiengänge und Bachelorprogramme sowie das juristische Staatsexamen. Und mit dem Forschenden Lernen hat die Universität das Projektstudium, eine Besonderheit aus ihren Gründerzeiten, neu interpretiert. 2012 wurde Bremen mit dem Zukunftskonzept „Ambitioniert und agil“ als eine von elf Universitäten als Exzellenzuniversität ausgezeichnet.</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 11:34:06 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Sun, 16 Aug 2026 11:34:06 +0200</lastBuildDate>
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                    <generator>Universität Bremen</generator>
                
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-41184</guid>
                            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 09:54:13 +0200</pubDate>
                            <title>Mikroorganismen gestalten den Meeresboden aktiv mit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/mikroorganismen-gestalten-den-meeresboden-aktiv-mit</link>
                            
                            <description>Eine Studie von Forschenden um Erstautorin Dr. Joely Maak vom MARUM zeigt, wie unterschiedliche Intensitäten des hydrothermalen Fluidflusses in Wassertiefen von 100 bis 250 Metern vor der griechischen Insel Milos mikrobielle Stoffwechselwege und die Bildung verschiedener Minerale beeinflussen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im August 2023 lief das deutsche Forschungsschiff METEOR unter der Leitung von Dr. Solveig Bühring zur Expedition M192 in Richtung der griechischen Insel Milos aus. Das Ziel: bislang unbekannte Hydrothermalsysteme aufspüren und untersuchen. Drei Jahre später zeigt eine neue Studie nun, welche überraschenden Erkenntnisse diese Expedition hervorgebracht hat: In einem neu entdeckten Hydrothermalsystem in mittlerer Wassertiefe (100 bis 250 Meter) konnten Forschende zeigen, wie unterschiedliche Intensitäten hydrothermalen Fluidflusses mikrobielle Lebensgemeinschaften und die Bildung von Mineralen am Meeresboden steuern.&nbsp;</p><p>Rund um Milos können auf engem Raum völlig unterschiedliche Arten hydrothermaler Aktivität gefunden werden: langsam diffundierende Fluide und heiße, kräftig austretende Quellen. „Diese beiden Fluidtypen schaffen vollkommen unterschiedliche Lebensräume für Mikroorganismen“, erklärt Erstautorin&nbsp;Dr. Joely Maak. In Bereichen mit langsamem Fluidfluss dringt Meerwasser recht tief in die Sedimente ein. Mit dem eindringenden Meerwasser gelangt auch gelöstes Sulfat in die Sedimente. Dies wird von sulfatreduzierenden Mikroorganismen genutzt, deren Metabolismus die Bildung von Pyrit im Sediment fördert. Wo dagegen heiße, saure Fluide durch starken Aufstrom direkt austreten, fehlt das sulfatreiche Meerwasser. Stattdessen zeigen sich schwefeloxidierende Bakterien, die an der Grenzschicht zwischen reduziertem Fluid und Sauerstoff enthaltendem Meerwasser leben, und es bildet sich elementarer Schwefel.&nbsp;</p><h3>Mineralbildung nicht nur durch geologische Prozesse</h3><p>Lange Zeit galt die Mineralbildung in aktiven Hydrothermalsystemen vor allem als Folge geologischer Prozesse. „Die aktuelle Studie zeigt nun, dass Mikroorganismen diesen Prozess aktiv mitgestalten können. Als erste detaillierte Untersuchung der neu entdeckten Hydrothermalsysteme nach ihrer Erstbeschreibung Ende 2025 in <i>Scientific Reports</i> bildet diese Studie die Grundlage für zukünftige Forschungsarbeiten in diesen einzigartigen Lebensräumen“, erläutert Projektleiter Dr. Marcus Elvert.</p><h3>Biologische und geologische Prozesse eng miteinander verknüpft</h3><p>Um die verschiedenen Stoffwechselwege zu identifizieren, kombinierte das Team zahlreiche Methoden: Isotopenanalysen einzelner Fettsäuren, um verschiedene mikrobielle Stoffwechselwege zu identifizieren, Mineralanalysen, Schwefelisotope sowie Geochemie der Porenwässer. Erst durch die Kombination dieser unterschiedlichen Methoden ließ sich zeigen, wie eng biologische und geologische Prozesse miteinander verknüpft sind.&nbsp;</p><p>Möglich wurde dieser Forschungsbeitrag durch die enge Zusammenarbeit eines sehr interdisziplinären Teams. Zu dem Team gehörten Clemens Röttgen, Birte Winkelhues, Eirini Anagnostou, Solveig I. Bühring, Andrea Koschinsky, Jianlin Liao, Harald Strauss, Christoph Vogt, Wolfgang Bach, Enno Schefuß und Marcus Elvert. Erst die Kombination dieser unterschiedlichen Expertisen aus den Bereichen Geomikrobiologie, Mineralogie und Geochemie ermöglichte es, die Wechselwirkungen zwischen Fluidfluss, Mikroorganismen und Mineralbildung umfassend zu entschlüsseln.&nbsp;</p><p>Die Studie ist eingebunden in die Forschung des aktuellen Exzellenzclusters „Der Ozeanboden – Unerforschte Schnittstelle der Erde“. Ziel des Clusters ist es, Ozeanboden-Ökosysteme unter sich verändernden Umweltbedingungen sowie zentrale Stoffkreisläufe wie den des Kohlenstoffs besser zu verstehen.&nbsp;</p><p>Grundlage der Ergebnisse sind Proben und Daten der Expedition M192 des Forschungsschiffs METEOR III. Auch nachdem die METEOR III nach fast vier Jahrzehnten Forschungsbetrieb ihre letzte Reise beendet hat, liefern ihre Expeditionen weiterhin neue wissenschaftliche Erkenntnisse über bislang verborgene Prozesse am Meeresboden.</p><p><i><span lang="EN-US" dir="ltr">Originalpublikation:</span></i></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Joely Marie Maak, Clemens Röttgen, Birte Winkelhues, Eirini Anagnostou, Solveig I. Bühring, Andrea Koschinsky, Jianlin Liao, Harald Strauss, Christoph Vogt, Wolfgang Bach, Enno Schefuß &amp; Marcus Elvert: Impact of fluid flow on bacterial carbon and sulfur cycling, mineral precipitation, and transformation in hydrothermal sediments off the coast of Milos. </span><i><span lang="EN-US" dir="ltr">JGR: Biogeosciences</span></i><span lang="EN-US" dir="ltr"> (2026).</span></p><p><a href="https://doi.org/10.1029/2026JG009869" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">https://doi.org/10.1029/2026JG009869</span></a></p><p><span lang="EN-US" dir="ltr">Diese Publikation erscheint in der Sonderausgabe „Microbial Geochemistry, Chemical Geobiology, and Geobiochemistry: Integrated Approaches to Understanding the World Around Us – A Tribute to Jan Amend“. </span>Die Sonderausgabe widmet sich interdisziplinärer Forschung an der Schnittstelle von Geologie, Mikrobiologie und Chemie und ehrt den visionären Geobiologen Jan Amend.</p><p><strong>Mehr Informationen:</strong></p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e9c3c39a035f63d3d55d348158ddd0ac3"><span>Dokumentation: ‘Meteor im Mittelmeer – Leben auf dem Forschungsschiff‘&nbsp;</span><a href="https://www.zdf.de/video/reportagen/37-grad-leben-102/meteor-im-mittelmeer---zwei-wochen-auf-dem-forschungsschiff-102" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">https://www.zdf.de/video/reportagen/37-grad-leben-102/meteor-im-mittelmeer---zwei-wochen-auf-dem-forschungsschiff-102</span></a></li><li data-list-item-id="ecf6eb7c8172a70d48619c1473f21858f"><span lang="EN-US" dir="ltr">Zur Sonderausgabe des JGR Biogeosciences „Microbial Geochemistry, Chemical Geobiology, and Geobiochemistry: Integrated Approaches to Understanding the World Around Us - a tribute to Jan Amend”:&nbsp;</span><a href="https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/toc/10.1002/(ISSN)2169-8961.MICROGEOCHEM" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/toc/10.1002/(ISSN)2169-8961.MICROGEOCHEM</span></a></li><li data-list-item-id="ea23dd593a797ed5913696d15ec179625"><span>Erstbeschreibung des untersuchten Hydrothermalsystems:&nbsp;</span><a href="https://doi.org/10.1038/s41598-025-26398-y" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">https://doi.org/10.1038/s41598-025-26398-y</span></a></li><li data-list-item-id="ef21e715c0f1ab561a42d090921beb2c7"><span>Der Exzellenzcluster „Der Ozeanboden – Unerforschte Schnittstelle der Erde“:</span></li></ul><p><a href="https://www.theoceanfloor.de" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">https://www.theoceanfloor.de</span></a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Joely Maak<br>MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen<br>Telefon: 0421 218 65585<br>Email: jmaak@marum.de</p><p><span lang="EN-US" dir="ltr"><strong>Beteiligte Einrichtungen:</strong></span></p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e68949d368cbc212c189e2d95442edacc"><span>MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen (Deutschland)</span></li><li data-list-item-id="e28e4c6872a2f8620cdda41a28ab02454"><span>Fachbereich Geowissenschaften, Universität Bremen (Deutschland)</span></li><li data-list-item-id="e0e93670adae44d7afadcc6948a599784"><span lang="EN-US" dir="ltr">School of Science, Constructor Universität, Bremen (Deutschland)</span></li><li data-list-item-id="e5230b0e1df59e5f1cf209c83e6fcf2d8"><span lang="EN-US" dir="ltr">Faculty of Geology and Geoenvironment, National and Kapodistrian University of Athens (Griechenland)</span></li><li data-list-item-id="e297887e0de97ee4b62b44a893c3d5155"><span lang="EN-US" dir="ltr">European Synchrotron Radiation Facility (Frankreich)</span></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Redaktion</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_Beprobung_Sedimentkern_c_MARUM_c614f6c2c5.jpg" length="294646" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_Beprobung_Sedimentkern_c_MARUM_c614f6c2c5.jpg" fileSize="294646" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Beprobung eines Sedimentkerns in einem Bereich mit advektivem hydrothermalem Fluidfluss. Die gewonnenen Sedimentproben bildeten die Grundlage für die geochemischen und mineralogischen Untersuchungen der Studie</media:description><media:copyright>MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:24:33 +0200</pubDate>
                            <title>Plätze frei bei der Informatica Feminale 2026</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/plaetze-frei-bei-der-informatica-feminale-2026</link>
                            
                            <description>Vom 24. August bis 4. September 2026 veranstaltet die Universität Bremen die internationale Sommeruniversität Informatica Feminale. Anmeldungen sind bis zum 15. August 2026 möglich.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Informatica Feminale richtet sich an Studentinnen aller Fächer, Berufstätige und alle Frauen mit Interesse an Informatik, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Als internationale Sommeruniversität bringt sie Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland zusammen. Die Kurse werden von Dozentinnen aus Hochschule, Forschung und Praxis gestaltet und ermöglichen den Teilnehmerinnen den Austausch mit erfahrenen Informatikerinnen aus Wissenschaft und Beruf. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch. Interessierte können sich unter <a href="https://www.informatica-feminale.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.informatica-feminale.de</a> weiter informieren und anmelden.<br>&nbsp;</p><p>Auf dem Campus erwartet die Teilnehmerinnen ein Programm mit 38 Workshops und Kursen sowie ein abwechslungsreiches Rahmen- und Exkursionsprogramm. Exkursionen führen unter anderem zu Airbus Bremen, ArcelorMittal Bremen, dem Müllheizkraftwerk Bremen und zur Kläranlage Seehausen. Darüber hinaus öffnen zahlreiche Forschungseinrichtungen und Institute ihre Türen, darunter das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), das <span lang="en" dir="ltr">Fabrication Laboratory</span> (FabLab), das Faserinstitut Bremen (FIBRE), das Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien (IWT) sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).&nbsp;</p><p>Lunch-Talks und Networking-Veranstaltungen mit Expertinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft, gemeinsame Kultur- und Freizeitangebote sowie vielfältige Gelegenheiten zum Austausch und zur Vernetzung runden das Programm ab. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird ebenfalls angeboten.<br>&nbsp;</p><p>Die Informatica Feminale 2026 wird von Professorin Nicole Megow gemeinsam mit dem Team des Fachbereichs Mathematik und Informatik der Universität Bremen organisiert. Sie lebt vom Engagement zahlreicher Mitglieder des Fachbereichs, darunter Studiendekan Dr. Thomas Barkowsky und der Diversitybeauftragte Professor Sebastian Siebertz. Organisatorisch unterstützt wird die Sommeruniversität durch UniTransfer und das Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik.<br>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:<br>&nbsp;</h4><p><a href="https://www.informatica-feminale.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.informatica-feminale.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:&nbsp;<br>&nbsp;</h4><p>Henrike Illig<br>Referat UniTransfer<br>Universität Bremen<br>Telefon: +421 218-604467<br>E-Mail: <a href="mailto:illig@uni-bremen.de">illig@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Informatica_feminale_Copyright_Birgit_Wingrat_Universitaet_Bremen_7082b8a232.jpg" length="202592" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Informatica_feminale_Copyright_Birgit_Wingrat_Universitaet_Bremen_7082b8a232.jpg" fileSize="202592" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Auf dem Campus erwartet die Teilnehmerinnen ein Programm mit 38 Workshops und Kursen sowie ein abwechslungsreiches Rahmen- und Exkursionsprogramm.</media:description><media:copyright>Birgit Wingrat/Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:14:57 +0200</pubDate>
                            <title>Erforschung des Ozeanbodens: Meeresforscherin Masako Tominaga wechselt zur Uni Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/erforschung-des-ozeanbodens-meeresforscherin-masako-tominaga-wechselt-zur-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Die Meeresgeophysikerin Masako Tominaga kommt von der renommierten Woods Hole Oceanographic Institution in den USA als Professorin für Meeresgeologie an die Uni Bremen: In den Fachbereich Geowissenschaften und ans MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Tominaga zählt zu den führenden Meeresforscherinnen ihres Fachgebiets. Sie erforscht den Aufbau des Ozeanbodens und die darunter liegenden Schichten sowie die Prozesse, die in der Tiefsee die Ozeane, das Klima und marine Ökosysteme beeinflussen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Wärme, Wasser und chemische Stoffe durch die Erdkruste unter dem Ozean transportiert werden und welche Folgen dies für die Umwelt über unterschiedliche räumliche und zeitliche Skalen hinweg hat.&nbsp;</p><p>Mithilfe moderner Technologien und geophysikalischer sowie geochemischer Messungen sollen bislang verborgene Prozesse in der Tiefsee und anderen extremen Umgebungen entschlüsselt werden.&nbsp;</p><p>Dazu gehören hydrothermale Quellen, eisbedeckte Polarregionen und sogar ozeanische Welten außerhalb der Erde. Masako Tominagas<strong>&nbsp;</strong>Studien verbessern das Verständnis zentraler Prozesse im Erdsystem und fördern zugleich technologische Innovationen für die Meeresforschung.&nbsp;</p><p>Die Wübben Stiftung Wissenschaft fördert Masako Tominaga im Rahmen ihres Advanced-Professorship-Programms.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zur Stiftung und den Förderprogrammen finden Sie unter <a href="http://www.w-s-w.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.w-s-w.org</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_Masako_Tominaga_Copyright_privat_814387b15f.jpg" length="364308" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_Masako_Tominaga_Copyright_privat_814387b15f.jpg" fileSize="364308" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Masako Tominaga</media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:35:45 +0200</pubDate>
                            <title>Online-Glücksspiel: Maßnahmen zum Spielerschutz gehen noch nicht weit genug </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/online-gluecksspiel-massnahmen-zum-spielerschutz-gehen-noch-nicht-weit-genug</link>
                            
                            <description>Die Maßnahmen des Spielerschutzes beim Online-Glücksspiel sind noch immer nicht ausreichend. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Bremen und des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD). Die Autoren geben Handlungsempfehlungen für die Politik. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Literaturstudie haben die Wissenschaftler:innen des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung und der Arbeitseinheit Glücksspielforschung die Effekte von Maßnahmen des Spielerschutzes beim Online-Glücksspiel untersucht.</p><p>„Mit wachsender Popularität des Online-Glücksspiels drängt sich aus gesundheitswissenschaftlicher Perspektive die Frage auf, welche Maßnahmen des Spielerschutzes geeignet sind, um den mit diesen digitalen Angeboten assoziierten Suchtgefahren und glücksspielbedingten Schäden effektiv zu begegnen“, sagt Dr. Tobias Hayer von der Universität Bremen. „Die Ergebnisse der Literaturstudie besitzen eine hohe Praxisrelevanz. Beispielsweise zeigen sie, dass Spielersperren und finanzielle Limitierungssysteme wichtige Errungenschaften für einen modernen Spielerschutz sind. Solche effektiven Maßnahmen müssen weiter gestärkt werden.“</p><p>Insgesamt wurden 42 Fachpublikationen ausgewertet, die empirische Befunde zu den folgenden Spielerschutzmaßnahmen enthielten: Spielersperre, personalisiertes Feedback, Pre-Commitment (Limitierungssystem), Pop-up-Nachrichten, Responsible Gambling Tools (spielerschützende Maßnahmenpakete von Online-Glücksspielanbietern), Werberestriktionen, motivierende telefonische Interventionen und Selbsttests. Zu diesen Maßnahmen wurden aus der Literaturanalyse insgesamt acht Handlungsempfehlungen für die politischen Entscheidungsträger abgeleitet.</p><p>In einem „<span lang="en" dir="ltr">Policy Paper</span>“ legten die Autor:innen der Studie Handlungsempfehlungen vor. Dies, so betonen sie, sei wichtig im Hinblick auf die Fortschreibung des Glücksspielstaatsvertrages der Bundesländer.</p><p>„Unter anderem empfehlen wir – basierend auf den Ergebnissen einer Studie aus Spanien –Werbebeschränkungen als einen vielversprechenden Ansatz für eine effektive Glücksspielsuchtprävention zu betrachten. Wir wünschen uns, dass die Politik solche Erkenntnisse berücksichtigt und auch in Deutschland Evaluationsstudien zu den Auswirkungen von Werberestriktionen im Glücksspielbereich durchgeführt werden“, so Dr. Jens Kalke vom ISD.</p><p><br>Die Literaturstudie wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p>Der Forschungsbericht „<span lang="en" dir="ltr">Update</span> 2025: Effekte von Maßnahmen des Spielerschutzes beim Online-Glücksspiel – Ein systematischer Review“ als Download: <a href="https://www.isd-hamburg.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.isd-hamburg.de</a></p><h4>Fragen beantworten:</h4><p><br>Dr. Tobias Hayer:<br>Fachbereich 11: Human- und Gesundheitswissenschaften / Leiter der Arbeitseinheit Glücksspielforschung<br>Telefon: +49 421 218-68708<br>E-Mail: <a href="mailto:tobha@uni-bremen.de">tobha@uni-bremen.de</a></p><p>Dr. Jens Kalke:<br>Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD, Hamburg)<br>Telefon: +49 176 567 33 497<br>E-Mail: &nbsp;<a href="mailto:j.kalke@isd-hamburg.de">j.kalke@isd-hamburg.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Handlungsempfehlungen:</strong></p><p>(1) Spielersperren: Grundsätzlich zählen Spielersperren zu den wichtigsten Errungenschaften des modernen Spielerschutzes. Entsprechend ist die Einrichtung eines zentralisierten Sperrsystems zu empfehlen, das alle Spielangebote mit mittlerem und hohem Suchtpotential umfasst (und damit auch alle Formen des Online-Glücksspiels).<br>(2) Personalisiertes Feedback: Personalisiertes Feedback sollte fester Bestandteil eines Gesamtkonzeptes zur Abwehr der mit Online-Glücksspielen einhergehenden Suchtgefahren sein. Um einem Goldstandard näher zu kommen, wird die praxisnahe Erprobung und Evaluierung unterschiedlicher Varianten des personalisierten Feedbacks empfohlen.<br>(3) Pre-Commitment: Limitierungssysteme sind grundsätzlich geeignet, um den mit Glücksspielen assoziierten Suchtgefahren effektiv entgegenzuwirken. Sie sollten sich vornehmlich auf finanzielle Parameter beziehen und verbindlich vorgegeben werden. Die konkrete Ausgestaltung der Limits ist auf theoretischen Überlegungen sowie weiteren Forschungsbefunden zu stützen und regelmäßig wissenschaftlich zu überprüfen.<br>(4) Pop-up-Nachrichten: Von Pop-up-Nachrichten können geringfügig positive Effekte erwartet werden. Derartige Interventionen sollten als ein effizient einzusetzendes verhaltenspräventives Element zu jedem Sozialkonzept für Online-Glücksspiele dazugehören.<br>(5) Responsible Gambling Tools (RGTs): Die wenigen empirischen Ergebnisse deuten zwar eine passable Akzeptanz bei der Zielgruppe an. Ob RGTs aber tatsächlich das Potential besitzen, nachhaltige Veränderungen des Spielverhaltens zu bewirken, lässt sich aufgrund der aktuellen Datenlage nicht abschließend beantworten. Es wird deshalb empfohlen, in Deutschland RGTs in der Praxis weiter zu testen und evaluieren zu lassen<br>(6) Werberestriktionen: Auch wenn bisher nur eine Primärstudie zu den Auswirkungen von Werberestriktionen auf das Glücksspielverhalten vorliegt, weisen ihre Ergebnisse darauf hin, dass hier ein vielversprechender Ansatz für eine effektive Glücksspielsuchtprävention vorhanden ist. Deshalb sollten weitere Pilotprojekte und Evaluationsstudien zu den Auswirkungen von Werberestriktionen im Glücksspielbereich durchgeführt werden.<br>(7) Motivierende telefonische Interventionen: Mit motivierenden telefonischen Interventionen sind geringfügige positive Effekte assoziiert. Sie sollten daher obligatorischer Bestandteil von Sozial- und Präventionskonzepten sein. Zur weiteren Optimierung ist es wünschenswert, dass ein solches Angebot im Hilfesystem gut verankert ist.<br>(8) Selbsttests: Die bisherigen Evaluationsergebnisse zeigen eine relativ gute Inanspruchnahme und Akzeptanz von Selbsttests unter (problematisch) Glücksspielenden. Inwiefern sie jedoch einen nachhaltigen Effekt auf das Spielverhalten haben, bleibt ungewiss. Selbsttests sollten dennoch fester Bestandteil von RGTs sein.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-32_1485370b81.jpg" length="36601" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_CD21_Grafik_Pressemitteilung_4-32_1485370b81.jpg" fileSize="36601" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:11:22 +0200</pubDate>
                            <title>Summer of AI – Universität Bremen mit zahlreichen Angeboten vertreten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/summer-of-ai-universitaet-bremen-mit-zahlreichen-angeboten-vertreten</link>
                            
                            <description>Mehrere tausend KI-Expert:innen kommen im August zur International Joint Conference on Artificial Intelligence (IJCAI) nach Bremen. Vorträge, Mitmachangebote und Dialogformate bringen die großen Fragen der KI aber auch in die Stadt. Die Universität Bremen ist an zahlreichen Angeboten beteiligt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Summer of AI wird organisiert von der IJCAI-ECAI, der U Bremen Research Alliance (UBRA) und der WFB Wirtschaftsförderung Bremen. Er umfasst ein vielfältiges Programm mit Wissenschaft, Technologie, Wirtschaft, Bildung und Kultur – von internationalen Fachkonferenzen über öffentliche Vorträge und AI-Lounges bis hin zu Mitmachangeboten, Netzwerkformaten und Kunstaktionen. Bis zum Tag der Deutschen Einheit präsentiert sich Bremen damit über mehrere Monate als sichtbarer Standort für Künstliche Intelligenz und digitale Transformation.</p><p>Bei folgenden Programmpunkten präsentiert sich die Universität Bremen als Gastgeberin:</p><h3>CUI 2026 – ACM Conversational User Interfaces Conference</h3><p>Vom 21. bis zum 24. Juli 2026 ist die Universität Bremen Gastgeberin der ACM Conversational User Interfaces Conference (CUI). Hier trifft sich die internationale Fachwelt der Sprach- und Dialogtechnologien in Bremen. Die Konferenz bringt Forschende und Praktiker:innen zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um sprachbasierte Mensch-Technik-Interaktion zu diskutieren.</p><h3>ICCBR – International Case-Based Reasoning Conference</h3><p>Vom 13. bis zum 16. August 2026 findet an der Universität Bremen die weltweit führende Konferenz zum Case-Based Reasoning statt. Forschende aus aller Welt diskutieren aktuelle Entwicklungen und innovative Ansätze, wie Erfahrungen aus der Vergangenheit zur Lösung komplexer Herausforderungen in Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft genutzt werden können.</p><h3>IJCAI-ECAI 2026 KI-Podiumsdiskussion: Neue Wege für sichere KI-Agenten</h3><p>KI-Systeme werden immer leistungsfähiger, autonomer und sind immer stärker in den Alltag eingebettet. Da agentische KI-Systeme zunehmend beginnen, im Namen von Menschen und Organisationen zu planen, zu handeln und Entscheidungen zu treffen, stellen sich neue Fragen: Wie können solche Systeme so gestaltet werden, dass sie sicher, vertrauenswürdig und rechenschaftspflichtig sind? Welche Formen der Aufsicht sind erforderlich? Und wie lässt sich der technische Fortschritt mit gesellschaftlichen Erwartungen, regulatorischen Vorgaben und dem Vertrauen der Öffentlichkeit in Einklang bringen?</p><p>Um diese Fragen geht es bei der IJCAI-ECAI 2026 KI-Podiumsdiskussion am 16. August um 18 Uhr im Hörsaalgebäude (Keksdose) der Universität Bremen.</p><p>Weitere Informationen, auch zur Anmeldung:<br><a href="https://2026.ijcai.org/outreach/" target="_new" class="external-link" rel="noreferrer noopener">https://2026.ijcai.org/outreach/</a></p><h3>AI-Experience: KI zum Anfassen</h3><p>Im KI x Open Lab wird Künstliche Intelligenz erlebbar. Schüler:innen, Auszubildende und Interessierte erwarten interaktive Mitmachstationen, spannende Experimente und Einblicke in aktuelle Forschung und Zukunftstechnologien – mitten in der Kassenhalle im Forum am Domshof.</p><p>Der Besuch ist kostenfrei und eignet sich für Schüler:innen- und Auszubildendengruppen von bis zu 10 Personen. Einzelpersonen können vom 17. bis zum 22. August während der Nachmittagszeiten zwischen 13:00 und 17:00 Uhr täglich ohne Anmeldung vorbeikommen.</p><p>Weitere Informationen und Anmeldung:<br><a href="https://impact-lab.eu/summer_of_ai/" target="_new" class="external-link" rel="noreferrer noopener">https://impact-lab.eu/summer_of_ai/</a></p><h3>AI-Lecture: Internationale Perspektiven auf Künstliche Intelligenz</h3><p>Den feierlichen Auftakt des Summer of AI bildet die AI-Lecture im Festsaal der Bremischen Bürgerschaft am 17. August um 16:30 Uhr.</p><p>Nach Grußworten von Senatorin Dr. Henrike Müller und Universitätsrektorin Prof. Dr. Jutta Günther gibt Prof. Toby Walsh, einer der weltweit renommiertesten KI-Forscher, spannende Einblicke in die Zukunft der Künstlichen Intelligenz.</p><p>Weitere Informationen und Anmeldung:<br><a href="https://eveeno.com/179288028" target="_new" class="external-link" rel="noreferrer noopener">https://eveeno.com/179288028</a></p><h3>Cavecore PhD school</h3><p>Das europäische Doktorandennetzwerk CAVECORE, koordiniert an der Universität Bremen, bildet die nächste Generation von Forschenden im Bereich der kognitiven Robotik aus.</p><p>Vom 24. bis zum 28. August findet die CAVECORE Bremen School an der Universität Bremen statt. Sie bringt Promovierende, Forschende und Projektpartner:innen zu wissenschaftlicher Weiterbildung, fachlichem Austausch und Vernetzung zusammen.</p><p>Im Fokus stehen sichere, zuverlässige und lernfähige Robotersysteme, die sich an reale Umgebungen anpassen und den Anforderungen einer verantwortungsvollen KI gerecht werden.</p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.bremen-innovativ.de/summer-of-ai/" target="_new" class="external-link" rel="noreferrer noopener">https://www.bremen-innovativ.de/summer-of-ai/</a><br><a href="https://www.bremen-research.de/aktivitaeten/kuenstliche-intelligenz/summer-of-ai-in-bremen" target="_new" class="external-link" rel="noreferrer noopener">https://www.bremen-research.de/aktivitaeten/kuenstliche-intelligenz/summer-of-ai-in-bremen</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_CD21_Grafik_4-313_f8cf100cae.jpg" length="24960" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_CD21_Grafik_4-313_f8cf100cae.jpg" fileSize="24960" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
                            <title>Klimaforscherin Veronika Eyring wird Gründungsrektorin des Graduiertenzentrums „connAIx“ für angewandte KI </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/klimaforscherin-veronika-eyring-wird-gruendungsrektorin-des-graduiertenzentrums-connaix-fuer-angewandte-ki</link>
                            
                            <description>Die Klimaforscherin Veronika Eyring wird erste Gründungsdirektorin des neuen Landes-Graduiertenzentrums „connAIx“ für angewandte KI in Heilbronn. Ihre neue Professur „AI for Climate and Physical Systems“ wird zusätzlich an der Universität Tübingen angesiedelt sein. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Veronika Eyring gehört zu den renommiertesten deutschen Klimaforscherinnen. Die Professorin für Klimamodellierung an der Universität Bremen im Fachbereich Physik/Elektrotechnik und leitet aktuell noch die Abteilung Erdsystemmodell-Evaluation und -Analyse am Institut für Physik der Atmosphäre des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.&nbsp;</p><p>Jetzt wechselt Eyring nach Baden-Württemberg: Sie wurde als erste von drei Gründungsdirektor:innen der connAIx <span lang="en" dir="ltr">Research School for Applied AI </span>in Heilbronn auf die neu geschaffene Professur „<span lang="en" dir="ltr">AI for Climate and Physical Systems</span>“ berufen. Der Lehrstuhl wird zusätzlich am Tübingen AI Center angesiedelt sein.&nbsp;</p><p>Das connAIx wurde im Januar 2026 vom Land Baden-Württemberg mit Unterstützung der Dieter Schwarz Stiftung ins Leben gerufen und wird gemeinsam von den Universitäten Tübingen, Stuttgart und dem Karlsruher Institute für Technologie (KIT) getragen. connAIx verbindet Spitzenforschung und die Qualifizierung von außergewöhnlichen Promovierenden und Nachwuchskräften für Karrieren in Forschung, Industrie und Start-Ups. Im Fokus stehen Zukunftsfelder der angewandten KI wie Chipdesign, Robotik und physikalische Systeme sowie Cybersicherheit und nachhaltige KI.&nbsp;</p><p>Veronika Eyring ist international bekannt für ihre Arbeiten zur Verbesserung von Klimamodellen mittels Künstlicher Intelligenz sowie als Koordinierende Leitautorin des Sechsten Sachstandsberichts des Weltklimarats. Für ihre Forschung hat sie zahlreiche Preise erhalten, darunter 2021 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 2024 den AGU <span lang="en" dir="ltr">Ambassador Award </span>und 2026 die Blaise-Pascal-Medaille der European Academy of Sciences.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Eyring_Copyright__Martin_Hangen_3446ffcccd.jpg" length="249226" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Eyring_Copyright__Martin_Hangen_3446ffcccd.jpg" fileSize="249226" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Veronika Eyring</media:description><media:copyright>Martin Hangen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:14:39 +0200</pubDate>
                            <title>Videoreihe „We are Connected“: Weiblicher Widerstand in mittelalterlicher Literatur</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/default-90df3c8ba8288dd5cd6fd16db4855a9a</link>
                            
                            <description>Professorin Anja Becker an der Universität Bremen und Dr. Britta Bußmann an der Universität Oldenburg forschen gemeinsam zu weiblichem Widerstand in mittelalterlicher Literatur. Sie wollen sichtbar machen, dass auch alte Literatur Antworten auf aktuelle Diskurse haben kann.
</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2026/4_3_Thumbnail_Bussmann_Becker.png" length="1362250" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2026/4_3_Thumbnail_Bussmann_Becker.png" fileSize="1362250" type="image/png"/><media:description type="plain">Britta Bußmann und Anja Becker (v.l.)</media:description><media:copyright>Daniel Schmidt / Universität Oldenburg und Leona Hofmann /Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:01:00 +0200</pubDate>
                            <title>Hochschulallianz YUFE für zwei weitere Jahre gefördert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/hochschulallianz-yufe-fuer-zwei-weitere-jahre-gefoerdert</link>
                            
                            <description>Zehn europäische Hochschulen bilden die Allianz Young Universites for the Future of Europe (YUFE), darunter auch die Universität Bremen. Für die kommenden zwei Jahre wird YUFE weiter mit Mitteln aus dem Erasmus+-Programm der Europäischen Union gefördert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Förderung knüpft an die beiden vorherigen Projektphasen (2019 bis 2022 und 2022 bis 2026) an. Mit der zweijährigen Brückenfinanzierung bis zur nächsten EU-Förderperiode ab 2028 kann YUFE die bisher aufgebauten Strukturen und Projekte weiterentwickeln und nachhaltig verankern – vom Studierendenaustausch bis zur Weiterbildung für Mitarbeitende.</p><p>YUFE vereint zehn junge, forschungsstarke Universitäten aus ganz Europa mit dem Ziel, eine&nbsp;offene und inklusive europäische Universität aufzubauen. Die Hochschulallianz bietet Studierenden, Forschenden und Mitarbeitenden neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit, Mobilität und gemeinsames Lernen. Neben der Universität Bremen sind die Universität Maastricht (Niederlande), die Nicolaus Copernicus Universität Toruń (Polen), die Universität Carlos III de Madrid (Spanien), die Universität Antwerpen (Belgien), die Universität Zypern, die University of Eastern Finland, die Universität Essex (Großbritannien), die Universität Rijeka (Kroatien) und die Universität Sorbonne Nouvelle (Frankreich) an YUFE beteiligt. Die Universität Bremen ist seit Beginn Teil der YUFE-Allianz. Seit 2024 ist Rektorin Professorin Jutta Günther Vizepräsidentin von YUFE.</p><h3><span>Erfolgreiche Angebote weiterentwickeln&nbsp;</span></h3><p>In der neuen Förderphase unter dem Namen „YUFEPULSE“ möchte YUFE bewährte Ansätze aus den bisherigen Projektphasen weiter ausbauen. Dazu zählen unter anderem gemeinsame Lehrangebote und die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern,&nbsp;Städten und Unternehmen.</p><p>Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, sagt dazu: „Die verlängerte Förderung freut uns sehr und eröffnet uns weitere Möglichkeiten, unsere europäische Zusammenarbeit zu vertiefen. YUFE steht für Offenheit, Austausch und eine starke, partnerschaftliche Kooperation über Grenzen hinweg.“<br><br>&nbsp;</p><h4><span>Weitere Informationen:&nbsp;</span></h4><p><a href="https://www.yufe.eu/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.yufe.eu/</a><br><a href="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/hochschulkooperationen/yufe" target="_blank" class="external-link">https://www.uni-bremen.de/kooperationen/hochschulkooperationen/yufe</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_AdobeStock_pict_rider_d1cd403fc5.jpeg" length="102999" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_AdobeStock_pict_rider_d1cd403fc5.jpeg" fileSize="102999" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Adobe Stock / pict rider</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-41032</guid>
                            <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:25:00 +0200</pubDate>
                            <title>Pflegewissenschaftlerin der Uni Bremen und ein Start-up auf Shortlist der Falling Walls Foundation</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/pflegewissenschaftlerin-der-uni-bremen-und-ein-start-up-auf-shortlist-der-falling-walls-foundation</link>
                            
                            <description>Die Pflegewissenschaftlerin Karin Wolf-Ostermann steht mit ihren Forschungsarbeiten zu KI in der Pflege auf der Shortlist der „Science Breakthroughs of the Year“ der Falling Walls Foundation. Nominiert ist auch das Start-up „SEAL Robotics“ als „TOP 100 Science Startup“. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die <span lang="en" dir="ltr">Falling Walls Foundation</span> widmet sich dem Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – unter anderem mit Veranstaltungen wie dem <span lang="en" dir="ltr">Falling Walls Science Summit </span>und Initiativen wie dem <span lang="en" dir="ltr">Falling Walls Lab</span>. Zu den Partnern der Organisation gehören unter anderem das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, das Museum für Naturkunde Berlin, und der Berliner Senat. Mit den „<span lang="en" dir="ltr">Science Breakthroughs of the Year</span>“ zeichnet die Stiftung Forschungsergebnisse aus, die das Potenzial haben, ein Fachgebiet grundlegend zu verändern oder Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu liefern.<br>&nbsp;</p><h3>Forschung zu KI-Einsatz in der Pflege&nbsp;<br>&nbsp;</h3><p>Karin Wolf-Ostermann, Professorin für „Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung“ an der Universität Bremen wurde mit ihrem Projekt ProKIP in der Kategorie <span lang="en" dir="ltr">Social Sciences &amp; Humanities </span>nominiert. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ProKIP („Prozessentwicklung und -begleitung zum KI-Einsatz in der Pflege) erforschten, wie KI-Lösungen erfolgreich in die Pflegepraxis integriert werden können.<br>Das Fundament hierfür bildeten theoretische und empirische Erkenntnisse. Parallel dazu entwickelten die Forschenden ein KI-Pflege-Readiness-Assessment. Dabei handelt es sich um ein Bewertungsinstrument, mit dem geprüft wird, wie gut Forschungsprojekte auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Pflege vorbereitet sind. Dabei wurden beispielsweise der Nutzen von KI-Systemen, die Datenqualität sowie ethische Fragen untersucht. Auch partizipative Ansätze wurden geprüft, dabei wurde erforscht, wie Beteiligte, zum Beispiel Pflegekräfte, Patientinnen und Patienten oder Angehörige in die Entwicklung und Nutzung von KI einbezogen werden können.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3>Automatisierte Sicherung von Containtern auf Frachtschiffen und Zügen&nbsp;<br>&nbsp;</h3><p>Das Start-up SEAL Robotics ist in der Kategorie der besten Wissenschafts-Start-ups („TOP 100 <span lang="en" dir="ltr">Science Startup</span>“) nominiert. Das Unternehmen entwickelt spezialisierte Robotiklösungen für die automatisierte Sicherung von Containern auf Frachtschiffen und Zügen. Die Systeme kommen direkt im Hafen zum Einsatz und unterstützen die Hafenarbeiter bei der Ver- und Entzurrung. Durch die Kombination von präziser Mechanik mit intelligenter Steuerung werden Sicherheitsrisiken reduziert und gleichzeitig die Produktivität gesteigert. Die Lösung lässt sich auch auf weitere Aufgaben ohne Wertschöpfung ausweiten und ermöglicht so eine umfassendere Automatisierung in der maritimen Logistik.<br>&nbsp;</p><p>Daniel Leidner, einer der Gründer von SEAL Robotics, war Leiter der Abteilung Autonomie und Teleoperation am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und hatte an der Universität Bremen eine Kooperationsprofessur für kognitive Robotik-Manipulation inne.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Unter den Nominierten werden in der nächsten Runde die Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt. Diese präsentieren beim <span lang="en" dir="ltr">Falling Walls Science Summit</span> vom 6. bis 9. November ihre Forschung dem Publikum.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Falling_Walls_copyright_falling_walls_foundation_thomas-trutschel-photothek_60_cd9bde3ab9.jpg" length="180480" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_Falling_Walls_copyright_falling_walls_foundation_thomas-trutschel-photothek_60_cd9bde3ab9.jpg" fileSize="180480" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Unter den Nominierten werden in der nächsten Runde die Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt. Diese präsentieren beim Falling Walls Science Summit vom 6. bis 9. November ihre Forschung dem Publikum.</media:description><media:copyright>Falling Wall Foundation</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:38:00 +0200</pubDate>
                            <title>Uni-Ausgründung TOPAS Industriemathematik erhält Steinbeis Löhn-Preis für autonome Löschrobotik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/uni-ausgruendung-topas-industriemathematik-erhaelt-steinbeis-loehn-preis-fuer-autonome-loeschrobotik</link>
                            
                            <description>Die Bremer Uni-Ausgründung TOPAS Industriemathematik ist gemeinsam mit Alpha Robotics Germany mit dem Transferpreis der Steinbeis-Stiftung – Löhn-Preis 2026 ausgezeichnet worden. Prämiert wurde ein Projekt zur Entwicklung autonomer Löschrobotik für Feuerwehreinsätze.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Roboter Feuerwehrkräfte in gefährlichen und unübersichtlichen Einsatzlagen unterstützen? An dieser Frage arbeitet die Bremer Uni-Ausgründung TOPAS Industriemathematik gemeinsam mit Alpha Robotics Germany aus Vechta. Für ihr Projekt „Autonome Löschrobotik: Entwicklung einer Hard- und Softwareplattform für den Feuerwehreinsatz“ wurden die Partner nun mit dem Transferpreis der Steinbeis-Stiftung – Löhn-Preis 2026 ausgezeichnet.<br>&nbsp;</p><p>Der mit 10.000 Euro dotierte Preis würdigt herausragende Projekte, die wissenschaftliche Erkenntnisse erfolgreich in marktfähige Anwendungen überführen.&nbsp;<br>Im Mittelpunkt des prämierten Projekts steht die Weiterentwicklung bestehender Löschroboter zu intelligenten Assistenzsystemen für den Feuerwehreinsatz. Dafür werden unter anderem industriemathematische Verfahren der dynamischen 3D-Kartierung, KI-gestützten Objekterkennung, robusten Sensorfusion und teilautomatisierten Navigation eingesetzt. Ziel ist es, Einsatzkräfte besonders in Situationen mit starker Rauchentwicklung, instabilen Gebäuden oder unklarer Lage zu entlasten. Die Systeme sollen helfen, Einsatzorte schneller zu erfassen, Entscheidungen besser vorzubereiten und Risiken für Feuerwehrkräfte zu reduzieren.<br>&nbsp;</p><p>„Die größte Stärke autonomer Robotik besteht nicht darin, Brände zu löschen, sondern darin, Menschen nicht in Situationen schicken zu müssen, in denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Diese Auszeichnung bestätigt den erfolgreichen Transferansatz der Universität Bremen: mathematische Spitzenforschung in Technologien zu überführen, die dort wirken, wo sie den größten gesellschaftlichen Nutzen entfalten,“ sagt Professor Christof Büskens, Projektleiter von #MOIN. &nbsp;„Die autonome Löschrobotik zeigt beispielhaft, wie Technologien aus Bereichen wie dem autonomen Fahren in neue Anwendungskontexte übertragen werden können, hier mit direktem Nutzen für Einsatzkräfte und öffentliche Sicherheit“, sagt Dr.-Ing. Mitja Echim von TOPAS Industriemathematik.&nbsp;<br>TOPAS bringt in das Projekt seine Expertise in industriemathematischen Verfahren und autonomen Systemen ein. So entsteht ein leistungsfähiges Assistenzsystem für die Einsatzrobotik und perspektivisch das „TOPAS Autonomy Framework“ als Grundlage für weitere autonome Anwendungen.<br>&nbsp;</p><p>Alpha Robotics Germany ergänzt das Projekt mit einer etablierten Hardwareplattform und umfassender Erfahrung aus realen Feuerwehrszenarien. Durch die enge Zusammenarbeit der Partner können neue Technologien frühzeitig unter praxisnahen Bedingungen getestet und validiert werden.<br>&nbsp;</p><p>Das prämierte Vorhaben ist Teil der Initiative „#MOIN – Modellregion Industriemathematik“, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Programmlinie „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ gefördert wird. Ziel der Initiative ist es unter anderem, mathematische Expertise mit praxisorientierten Herausforderungen zu verbinden, um innovative und effiziente Lösungen zu entwickeln und den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft voranzutreiben.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Der Transferpreis der Steinbeis-Stiftung – Löhn-Preis wird in der Regel jährlich für herausragende Projekte im Wissens- und Technologietransfer vergeben. Er wurde 2004 zur Würdigung der Leistung von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn ins Leben gerufen.<br>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:<br>&nbsp;</h4><p><a href="https://topas.tech" target="_blank" rel="noreferrer">https://topas.tech</a></p><p><a href="https://www.loehn-preis.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.loehn-preis.de</a></p><p>Video zum Projekt: <a href="https://youtu.be/-5G065XlqHY" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/-5G065XlqHY</a></p><p>&nbsp;<br>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:&nbsp;<br>&nbsp;</h4><p>Prof. Dr. Christof Büskens<br>Zentrum für Industriemathematik<br>Universität Bremen<br>Telefon: +49 421 218-63861<br>E-Mail: <a href="mailto:bueskens@uni-bremen.de">bueskens@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Transferpreis_Steinbeisstiftung_Topas_2026_62ae4466e8.jpg" length="311463" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_Transferpreis_Steinbeisstiftung_Topas_2026_62ae4466e8.jpg" fileSize="311463" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Preisträger (v.l.): Prof. Dr. Christof Büskens (TOPAS Industriemathematik), Fabian Pöttker (Alpha Robotics Germany), Dr.-Ing. Mitja Echim (TOPAS Industriemathematik).</media:description><media:copyright>Steinbeis-Stiftung/ Uli Regenscheit</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:41:17 +0200</pubDate>
                            <title>Tarifregelungen in der Langzeitpflege zeigen Wirkung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/tarifregelungen-in-der-langzeitpflege-zeigen-wirkung</link>
                            
                            <description>Die Einführung der tarifgerechten Bezahlung in der Langzeitpflege hat die Löhne für Pflegekräfte steigen lassen. Das zeigt eine Studie, die vom Institut Arbeit und Technik an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen und dem SOCIUM der Universität Bremen erstellt wurde. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.06.2026 veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Abschlussbericht zur „Evaluation der Wirkungen der Regelungen zur Entlohnung nach Tarif in der Langzeitpflege“. Die Evaluation hatte das Ministerium unter Beteiligung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) bei dem SOCIUM der Universität Bremen und dem Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule in Auftrag gegeben.<br>&nbsp;</p><p>Im Jahr 2022 hat der Gesetzgeber Regelungen zur tarifgerechten Entlohnung in der Langzeitpflege eingeführt. Diese sehen vor, dass Pflegeeinrichtungen nur zur Versorgung zu Lasten der Pflegeversicherung zugelassen werden, wenn sie sich entweder an kollektivvertragliche Regelungen wie einen Tarifvertrag oder kirchliche Arbeitsrechtsregelungen binden, an diesen orientieren oder das regional übliche Entlohnungsniveau anwenden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Die wissenschaftliche Evaluation zeigt: Die Regelungen haben ihr Ziel erreicht. Die Lohnsteigerungen, insbesondere in den unteren Einkommensgruppen, die zwischen 2022 und 2025 zu verzeichnen waren, sind demnach zu einem großen Teil auf diese Regelungen zurückzuführen. Die Lohnniveaus stiegen in dem Zeitraum in allen Bundesländern, wenn auch unterschiedlich stark: So stieg das regional übliche Entlohnungsniveau beim Hilfspersonal in Bremen zum Beispiel um rund 39 Prozent, in Schleswig-Holstein lediglich um ca. 15 Prozent.<br>Die Lohnsteigerungen wirkten sich auch auf die Preise in der Langzeitpflege aus: In den zwei Jahren nach Einführung der Regelungen zur tarifgerechten Entlohnung stiegen die Preise für ambulante und stationäre Pflegeleistungen deutlich stärker als in den drei Jahren zuvor. Insgesamt führten die Regelungen aber durch die bessere Bezahlung zu einer Aufwertung des Pflegeberufs und trugen somit zu der Erreichung von Zielen der „Konzertierten Aktion Pflege“ bei.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Der aktuelle Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG) sieht ein Aussetzen der Regelungen zur tarifgerechten Entlohnung für zunächst vier Jahre vor. Prof. Dr. Heinz Rothgang (SOCIUM, Universität Bremen): „Diese Vorschläge gehen aus unserer Sicht in die falsche Richtung. Wir haben die Aussetzung der Regelungen als Szenario in unserer Evaluation betrachtet, diese Option aber verworfen. Die Regelungen erfüllen ihr Ziel und sollten grundsätzlich beibehalten, wenn auch im Detail angepasst werden.“<br>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_Tariftreue_Copyright_ake1150_AdobeStock_270590703_74b0e7e1c5.jpeg" length="105115" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_Tariftreue_Copyright_ake1150_AdobeStock_270590703_74b0e7e1c5.jpeg" fileSize="105115" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Die Einführung der tarifgerechten Bezahlung in der Langzeitpflege hat die Löhne für Pflegekräfte steigen lassen. Das zeigt eine Studie, an der das SOCIUM der Universität Bremen beteiligt war.</media:description><media:copyright>Adobe Stock/ ake</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 10:00:44 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftsfreiheit im Widerspruch: Diskussion im Haus der Wissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/wissenschaftsfreiheit-im-widerspruch-diskussion-im-haus-der-wissenschaft</link>
                            
                            <description>Um die Freiheit der Wissenschaft geht es am Mittwoch, 08.07.2026 beim fünften „Book Talk“ der Forschungsplattform WOC (Worlds of Contradiction) der Universität Bremen. Im Haus der Wissenschaft diskutieren Mitglieder des Graduiertennetzwerls WOC GradNet. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie frei ist Wissenschaft? Steht sie unter Druck oder ist sie bedroht – und wenn ja, von wem und wodurch? Diese Fragen betreffen nicht allein Forschende, denn Wissenschaft prägt unser aller Alltag – von technischen Innovationen über Bildung bis hin zu politischen Entscheidungen. Die Frage nach den Bedingungen wissenschaftlicher Freiheit ist von allgemeinem öffentlichem Interesse.<br>&nbsp;</p><p>Im <abbr title="Worlds of Contradiction">WOC</abbr><span lang="en" dir="ltr">Book Talk</span> #5 zum gerade erschienenen Sammelband Wissenschaftsfreiheit im Widerspruch des <abbr title="Worlds of Contradiction">WOC</abbr> GradNet spricht Martin Herrnstadt mit Katharina Nowak, Jessica Nuske und Jonas Trochemowitz aus dem Autor*innenkollektiv von <abbr title="Worlds of Contradiction">WOC</abbr> über aktuelle Debatten und gesellschaftliche Herausforderungen rund um Wissenschaftsfreiheit.<br>&nbsp;</p><p>Im Anschluss ist das Publikum herzlich eingeladen, mitzudiskutieren, Fragen zu stellen und eigene Perspektiven einzubringen. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p><strong>Termin:</strong> Mittwoch, 08.07.2026<br><strong>Zeit:</strong> 18:15 bis 19:45 Uhr&nbsp;<br><strong>Ort:</strong> Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen&nbsp;<br>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:&nbsp;<br>&nbsp;</h4><p>Lara Herford: <a href="mailto:herford@uni-bremen.de">herford@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:&nbsp;</h4><p><br><a href="https://www.woc.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.woc.uni-bremen.de/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_WOC_Logo_6477e50e20.jpg" length="197328" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_WOC_Logo_6477e50e20.jpg" fileSize="197328" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Um die Freiheit der Wissenschaft geht es am Mittwoch, 08.07.2026 beim fünften „Book Talk“ der Forschungsplattform WOC (Worlds of Contradiction) der Universität Bremen.</media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:53:29 +0200</pubDate>
                            <title>SuUB Bremen und Heimatmuseum Scheeßel erhalten Förderung für die Erschließung des Nachlasses Ernst Müller-Scheeßels</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/suub-bremen-und-heimatmuseum-scheessel-erhalten-foerderung-fuer-die-erschliessung-des-nachlasses-ernst-mueller-scheessels</link>
                            
                            <description>Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) und das Heimatmuseum Scheeßel haben eine großzügige Förderzusage der VGH Stiftung für das Projekt „Aus der Schublade ins Licht. Der Künstler Ernst Müller-Scheeßel und sein Nachlass in der SuUB Bremen“ erhalten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ernst Müller-Scheeßel (1863–1936) war ein bedeutender Künstler, Designer, Gründer des „Bremer Künstlerbundes“ und Professor an der Kunstgewerbeschule bzw. der Nordischen Kunsthochschule Bremen und eine zentrale Persönlichkeit im kulturpolitischen Netzwerk Nordwestdeutschlands. Bekannt wurde er auch als Maler und Formgeber des Roselius-Hauses in der Bremer Böttcherstraße. Sein Nachlass befindet sich in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Circa 5.500 Briefe sowie Fotos, Plakate und verschiedene Schriftstücke dokumentieren das umfangreiche Wirken Ernst Müller-Scheeßels.&nbsp;</p><p>Die Förderung der VGH-Stiftung ermöglicht die formale und inhaltliche Erschließung der Dokumente und die Verzeichnung in der zentralen Nachlassdatenbank&nbsp;<a href="https://kalliope-verbund.info/" target="_blank" rel="noreferrer">Kalliope</a>. Damit wird der Nachlass weltweit für Forschende und weitere Interessierte sichtbar und durchsuchbar. „Dass der Nachlass Ernst Müller-Scheeßel nun vollständig erschlossen wird, schafft neue Möglichkeiten für die regionale Kulturgeschichte und bringt auch unsere Arbeit im Geburtsort des Künstlers voran“, freut sich Dr. Matthias Loeber, Leiter des Heimatmuseums Scheeßel. „Mit der spartenübergreifenden Kooperation zwischen Bibliothek und Museum kann die Expertise gebündelt werden“, ergänzt Dr. Maria Hermes-Wladarsch, Leiterin der historischen Sammlungen der SuUB Bremen. Nach der Erschließung wird eine Ausstellung in der SuUB Bremen und im Heimatmuseum Scheeßel präsentiert.</p><h4><span>Weitere Informationen:</span></h4><p><a href="http://www.suub.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.suub.uni-bremen.de</a></p><h4><span>Fragen beantwortet:&nbsp;</span></h4><p>Dr. Maria Hermes-Wladarsch<br>Leiterin der hist. Sammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen<br>Tel.: 0421/218-59571<br>E-Mail: hermes@suub.uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_Mueller_Scheessel_13_9fcef77937.jpg" length="418640" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_Mueller_Scheessel_13_9fcef77937.jpg" fileSize="418640" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Kunstgewerbliche Entwurfszeichnungen aus dem Nachlass Ernst Müller-Scheeßels</media:description><media:copyright>Thomas Steinle, SuUB</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:33:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sprachenlernen und internationaler Austausch: Sommerprogramm am Sprachenzentrum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/sprachenlernen-und-internationaler-austausch-sommerprogramm-am-sprachenzentrum</link>
                            
                            <description>Das Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB) stellt sein Programm für den Sommer 2026 vor. Die Angebote richten sich an Studierende, Studienbewerber:innen, Berufstätige und internationale Gäste.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Von Niederländisch bis zu Deutscher Gebärdensprache, vom Bildungsurlaub bis zur Studienvorbereitung – das Programm des SZHB ist vielfältig. Kurspläne, Gebühren und Details zur Anmeldung finden sich unter www.uni-bremen.de/szhb. Folgende Formate werden angeboten:&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3>Intensivsprachkurse im August und September<br>&nbsp;</h3><p>Allen, die ihre Sprachkenntnisse in der vorlesungsfreien Zeit schnell verbessern möchten, bieten kompakte Angebote die Möglichkeit, ganze Kursstufen innerhalb weniger Wochen zu absolvieren. Viele Kurse sind darüber hinaus als Bildungszeitmaßnahme in Bremen anerkannt.<br>Die Kurse starten im August und September. Das Angebot umfasst Niederländisch, Englisch, Französisch, Deutsche Gebärdensprache, Italienisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch und Spanisch, vom Anfänger- bis zum akademischen Niveau.<br>&nbsp;</p><h3>UNIcert®-Zertifikate&nbsp;<br>&nbsp;</h3><p>UNIcert®-Zertifikate sind besonders wichtig für Studienbewerber:innen, die einen offiziellen Nachweis ihrer Sprachkenntnisse für die Hochschulzulassung vorlegen müssen: Das Sommerprogramm bietet die Möglichkeit, die gesamten erforderlichen Kursleistungen für UNIcert I (B1), UNIcert II (B2) und UNIcert III (C1) in Englisch zu absolvieren.<br>&nbsp;</p><h3>Digitale Angebote für die Hochschulallianz YUFE („<span lang="en" dir="ltr">Young Universities for the Future of Europe</span>“)<br>&nbsp;</h3><p>Gemeinsam mit neun anderen Hochschulen aus ganz Europa ist die Universität Teil der Allianz YUFE. In diesem Rahmen bietet das SZHB ab September digitale Sprachkurse und Sprachcafés in den Sprachen Englisch, Spanisch und Deutsch an. Die Angebote sind für Mitarbeitenden der Universität Bremen offen und kostenlos. Interessierte können sich unter <a href="https://virtualcampus.yufe.eu/p/courses/category/language-development" target="_blank" rel="noreferrer">https://virtualcampus.yufe.eu/p/courses/category/language-development</a> anmelden.<br>&nbsp;</p><h3>Peer-Sprachlernberatung<br>&nbsp;</h3><p>Ein neues Format unterstützt alle, die individuell zu selbstbestimmten Zeiten lernen möchten: In der Peer-Sprachlernberatung helfen geschulte studentische Berater:innen Lernenden unterem dabei, persönliche Lernziele zu setzen und Lernstrategien zu entwickeln.<br>&nbsp;</p><h3>Studierende aus aller Welt zu Besuch in Bremen<br>&nbsp;</h3><p>Vom 3. bis zum 28. August lernen über 90 Teilnehmende aus der ganzen Welt Deutsch beim Internationalen Sommerkurs. &nbsp;Neben den intensiven Deutschkursen erleben die Teilnehmenden gleichzeitig die regionale Kultur. Große Unterstützung erfährt die Universität dabei durch die Bremer Bevölkerung, die Unterkünfte für die internationalen Gäste anbietet.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:&nbsp;</h4><p><a href="http://www.uni-bremen.de/szhb" target="_blank">http://www.uni-bremen.de/szhb</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Kontakt:&nbsp;</h4><p>szhb@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_2026_Sprachenzentrum_Matej_Maza_76e7b996f1.jpg" length="236435" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_2026_Sprachenzentrum_Matej_Maza_76e7b996f1.jpg" fileSize="236435" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Von Niederländisch bis zu Deutscher Gebärdensprache, vom Bildungsurlaub bis zur Studienvorbereitung – das Programm des SZHB ist vielfältig.</media:description><media:copyright>Matej Meza/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 16:19:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Studie entschlüsselt Monsunantrieb auf jahreszeitlicher Ebene</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/neue-studie-entschluesselt-monsunantrieb-auf-jahreszeitlicher-ebene</link>
                            
                            <description>Hochauflösende Sedimentanalysen aus dem Arabischen Meer zeigen erstmals, dass Sommer- und Wintermonsun unterschiedlich auf globale Klimaveränderungen reagieren. Die Studie, an der Forschende der Uni Bremen beteiligt sind, erschien im Fachjournal Nature Geoscience. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An der Studie haben Forschende des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften und dem Fachbereich Geowissenschaften der Universität Bremen eng kooperiert mit Kolleg:innen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universität Bern.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Die Studie verbessert das Verständnis vergangener Niederschlagsmuster und könnte dazu beitragen, Klimamodelle für monsungeprägte Regionen weiter zu präzisieren.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Der südasiatische Monsun gehört zu den wichtigsten Klimasystemen der Erde. Sein jährlicher Wechsel von Trocken- und Regenzeiten bestimmt das Leben von mehr als zwei Milliarden Menschen. Doch trotz seiner enormen Bedeutung ist noch immer nicht vollständig geklärt, welche Faktoren seine Stärke und Schwankungen steuern und wie er auf den fortschreitenden Klimawandel reagiert. Die verfügbaren Messdaten reichen nur wenige Jahrzehnte zurück, und auch Klimamodelle können die Niederschlagsdynamik der Tropen bislang nur eingeschränkt abbilden.<br>&nbsp;</p><p>Um die künftige Entwicklung des Monsuns besser zu verstehen, greifen Forschende auf natürliche Klimaarchive zurück. Dazu zählen Sedimente vom Ozeanboden, in denen Informationen über frühere Umwelt- und Klimabedingungen gespeichert sind. Mit den bislang verfügbaren Methoden lassen sich jedoch meist nur langfristige Klimaveränderungen rekonstruieren. Kurzfristige Schwankungen auf der Ebene einzelner Jahre oder Jahreszeiten bleiben häufig verborgen.<br>&nbsp;</p><h3>Daten aus der Vergangenheit für die Zukunft nutzen<br>&nbsp;</h3><p>Am MARUM hat ein multinationales Team verschiedener Disziplinen unter Leitung von Dr. Igor Obreht Sedimentproben aus dem Arabischen Meer untersucht. Dabei haben sie ein bildgebendes Verfahren im Mikrometer-Maßstab mit konventionellen Isotopenmethoden angewendet. Ziel war es, vergangene Klimaschwankungen mit einer Auflösung zu rekonstruieren, die mit aktuellen Klimatrends vergleichbar ist – allerdings unter den grundlegend anderen Rahmenbedingungen der letzten Abschmelzphase, als es zu abrupten Klimaveränderungen kam. Obreht hat nach seiner Promotion als Postdoc am MARUM geforscht, bevor er für eine Juniorprofessur an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz gewechselt ist.<br>&nbsp;</p><p>Den Sedimentkern haben die Forschenden sorgfältig ausgewählt, da seine verschiedenen Proxysignale empfindlich auf unterschiedliche Komponenten und Jahreszeiten des Monsunsystems reagieren und somit eine umfassendere Bewertung der Monsundynamik ermöglichen. Die Studie steht für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem MARUM, und der Universität Bern (Schweiz). In Bremen wurden bildgebende Massenspektrometrie-Ansätze für die Sedimentanalyse entwickelt, in Bern hyperspektrale Bildgebungsverfahren etabliert. Durch das Kombinieren neuartiger Bildgebungsverfahren mit konventionellen paläoklimatischen Ansätzen ist es dem Team gelungen, die Monsunaktivität von vor 16.000 und 12.000 Jahren mit einer nahezu jährlichen Auflösung zu rekonstruieren.<br>&nbsp;</p><p>„Unsere Analysen zeigen, dass Sommer- und Wintermonsun während einer Phase rascher Klimaveränderungen nach der letzten Eiszeit unterschiedlich reagiert haben. Während der Sommermonsun vor allem von Klimaprozessen in den hohen Breiten der Nordhalbkugel beeinflusst wurde, schwächte sich der Wintermonsun mit steigenden globalen Temperaturen zunehmend ab“, sagt Obreht. „Unsere Daten zeigen, dass in Phasen eines schwächeren Wintermonsuns mehr Niederschlag außerhalb des eigentlichen Monsuns fiel.“&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3>Besseres Verständnis von Monsunsystemen<br>&nbsp;</h3><p>„Damit konnten wir erstmals nachweisen, dass die Stärke der winterlichen Monsunwinde und die Niederschlagsmenge im Winter gegenläufig sind. Dieses bislang unbekannte Zusammenspiel hilft uns, die Dynamik des Monsunsystems besser zu verstehen“, sagt Dr. Mahyar Mohtadi, Koautor der Studie. Diese unterschiedliche Entwicklung liefert wichtige Hinweise darauf, welche Faktoren das Monsunsystem unter veränderten Klimabedingungen steuern.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Für die Studie haben am MARUM im Rahmen des Exzellenzclusters „Ozeanboden“ mehrere Forschungsgruppen dazu beigetragen, die generierten Datensätze vollständig zu verstehen. Darüber hinaus hat das Projekt von Obrehts Wechsel im Rahmen des Programms „Earth System Science“ der Volkswagenstiftung an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz profitiert. Hier wurde durch die neu geknüpften Kooperationen Fachwissen ergänzt, um regionale Klimaarchive wie Tropfsteine und Seen zu interpretieren. Die Integration von Erkenntnissen aus verschiedenen Archiven, betont Obreht, sei entscheidend gewesen für das umfassende Verständnis der Komplexität und Bedeutung der beobachteten Monsunveränderungen.<br>&nbsp;</p><p><strong>Originalpublikation:&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p><p>Igor Obreht, Andreas Lückge, Mahyar Mohtadi, Petra Zahajská, Enno Schefuß, Denis Scholz, Lars Wörmer, Petter Hällberg, Alexander Budsky 7, Florian Adolphi 8, Gerald Haug9,10, Martin Grosjean, Kai-Uwe Hinrichs: Contrasting drivers of South Asian summer and winter monsoon evolution during the last deglaciation. Nature Geoscience 2026. DOI: <a href="https://doi.org/10.1038/s41561-026-02023-z" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1038/s41561-026-02023-z</a><br>[LINK <a href="https://www.nature.com/articles/s41561-026-02023-z" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.nature.com/articles/s41561-026-02023-z</a>]<br><br>&nbsp;</p><h4>Weitere Informationen:<br>&nbsp;</h4><p><a href="https://www.geowiss.uni-mainz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.geowiss.uni-mainz.de/</a><br><a href="https://www.marum.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.marum.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:<br>&nbsp;</h4><p>Dr. Igor Obreht<br>Institut für Geowissenschaften, Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br>MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen<br>E-Mail: <a href="mailto:iobreht@uni-mainz.de">iobreht@uni-mainz.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Beteiligte Einrichtungen:&nbsp;<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Fachbereich Geowissenschaften Universität Bremen<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Institut für Geowissenschaften, Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Institute of Geography and Oeschger Center for Climate Change Research, University of Bern (Schweiz)<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Department of Earth Sciences, Uppsala University (Schweden)<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Landesmuseum für Kärnten (Österreich)<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Bremerhaven<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC), Mainz<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christina Selzer </author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Studie_Monsun_Copyright_Patrick_Pollmeier_Uni_Bremen_7a95e2ff9b.jpg" length="273957" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Studie_Monsun_Copyright_Patrick_Pollmeier_Uni_Bremen_7a95e2ff9b.jpg" fileSize="273957" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Am MARUM hat ein multinationales Team Sedimentproben aus dem Arabischen Meer untersucht.</media:description><media:copyright>Patrick Pollmeier/ Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 13:54:31 +0200</pubDate>
                            <title>Studie: Warum Investment-Podcasts die Börse bewegen, aber keine besseren Renditen bringen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/studie-warum-investment-podcasts-die-boerse-bewegen-aber-keine-besseren-renditen-bringen</link>
                            
                            <description>Investment-Podcasts können Anlegerinnen und Anleger zum Handeln bringen. Einen verlässlichen Renditevorteil erzielen sie dadurch aber nicht. Das zeigt ein neues Working von Paper Janik Ole Wecks, Universität Bremen und Prof. Dr. Marten Laudi, Kühne Logistics University (KLU). </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland hören 24 Millionen Menschen Podcasts – Tendenz steigend (Online Audio Monitor 2025). Doch wie verlässlich sind Podcasts als Grundlage für Anlageentscheidungen? Die neue Studie liefert erstmals systematische Antworten. Sie untersucht anhand von über 25.000 Episoden, wie Podcast-Inhalte zu börsennotierten Firmen und Aktien mit Handelsaktivität, Kursbewegungen und Anlageergebnissen zusammenhängen.</p><h3>Podcasts fördern Verständnis – aber keine Rendite</h3><p>Podcasts können helfen, Unternehmen, Quartalszahlen oder Marktentwicklung besser zu verstehen. Die neue Studie zeigt jedoch: Wer allein auf Podcast-Inhalte reagiert, erzielt daraus keinen systematischen Anlagevorteil. Handelsstrategien, die sich an Podcast-Inhalten orientieren, schlagen passive Vergleichsstrategien nicht verlässlich. Teilweise schneiden sie bei realistischen Umsetzungszeiträumen sogar schlechter ab.</p><p>„Investment-Podcasts sind ein gutes Beispiel dafür, wie sich Finanzkommunikation verändert“, erläutert Janik Ole Wecks von der Universität Bremen. „Informationen über Unternehmen erreichen Anleger heute nicht mehr nur über Geschäftsberichte, Analysten oder klassische Finanznachrichten, sondern auch über Podcasts als leicht zugängliche Formate. Genau deshalb wollten wir untersuchen, ob solche Formate nur Aufmerksamkeit erzeugen oder ob sie tatsächlich messbare Spuren im Handelsverhalten hinterlassen.“</p><p>„Podcasts können Informationen zugänglicher machen und Orientierung geben“, sagt Dr. Marten Laudi Professur für Finance an der Kühne Logistics University. „Unsere Ergebnisse sprechen aber nicht dafür, dass Anlegerinnen und Anleger allein durch Podcast-Inhalte dauerhaft überdurchschnittliche Renditen erzielen, wenn wir realistische Reaktionszeiten berücksichtigen. “</p><h3>Warum Podcasts trotzdem Märkte bewegen</h3><p>Dass Podcast-Inhalte keine besseren Renditen liefern, heißt nicht, dass sie folgenlos bleiben. Werden einzelne Aktien in Investment-Podcasts besprochen, steigt anschließend die Handelsaktivität deutlich. Der Effekt zeigt sich in höherem Aktienumsatz, stärkeren absoluten Kursbewegungen und mehr Aktivität von Privatanlegenden. Am stärksten ist die Reaktion am Veröffentlichungstag der Folge, bleibt aber auch an den Folgetagen sichtbar.</p><p>Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass in Podcasts geteilte Informationen sich besonders schnell verbreiten und für Hörende als handlungsrelevant eingestuft werden. Besonders stark fallen die Reaktionen aus, wenn Podcasts eine größere Reichweite haben, konkrete Kauf- oder Verkaufssignale enthalten oder Unternehmensnachrichten wie Quartalszahlen zusätzlich einordnen.</p><p>„Podcasts schaffen nicht unbedingt neue Informationen. Aber sie machen vorhandene Informationen verständlicher, sichtbarer und leichter handelbar“, sagt Laudi. „Gerade Privatanlegerinnen und Privatanleger reagieren sichtbar auf diese Form der Aufbereitung.“</p><h3>Breite Datengrundlage</h3><p>Für die Studie analysierten die Autoren mehr als 25.000 transkribierte Folgen englischsprachiger Investment-Podcasts und identifizierten über 100.000 zeitgestempelte Gesprächsabschnitte zu einzelnen Aktien. Diese Daten verknüpften sie mit Handelsvolumen, Kursbewegungen und Daten zu Robinhood-Nutzerbeständen.</p><p>Die Studie zeigt damit: Podcasts sind ein relevanter Kanal der Finanzkommunikation. Sie beeinflussen Handelsentscheidungen und beschleunigen die Verbreitung öffentlich verfügbarer Informationen – allerdings ohne Anlegerinnen und Anlegern einen nachweisbaren Renditevorsprung zu verschaffen.</p><p>Das Paper ist als Netspar Working Paper erschienen. Netspar ist ein internationales Forschungsnetzwerk zu Altersvorsorge, Pensionen und langfristigen Finanzentscheidungen. Die Working-Paper-Reihe dient der frühen Verbreitung und Diskussion aktueller Forschung über Wissenschaft hinaus in Politik und Praxis.</p><h4>Weitere Informationen</h4><p>Do Podcasts Move the Stock Market?</p><p>Autoren: Marten Laudi, Kühne Logistics University; Janik Ole Wecks, Universität Bremen</p><p>Netspar Working Paper Nr. AP 2026-002</p><p><a href="https://www.netspar.nl/wp-content/uploads/AP_2026_002_Laudi.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.netspar.nl/wp-content/uploads/AP_2026_002_Laudi.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Redaktion</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_2026_06_30_Janik_Ole_Wecks_c_Janik_Ole_Wecks_a990a13b1e.jpg" length="157111" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_2026_06_30_Janik_Ole_Wecks_c_Janik_Ole_Wecks_a990a13b1e.jpg" fileSize="157111" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Janik Ole Wecks</media:description><media:copyright>Janik Ole Wecks</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:35:05 +0200</pubDate>
                            <title>Lamido aus Tibati (Kamerun) besucht Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/lamido-aus-tibati-kamerun-besucht-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen hat den Lamido Mohamadou Hadi Barkindo aus Tibati, Kamerun, auf dem Campus empfangen. Der traditionelle regionale Herrscher war auf Einladung der Senatskanzlei und in Kooperation mit dem Überseemuseum Bremen in der Hansestadt zu Gast.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Anlass des Besuchs war die aktuelle Auseinandersetzung mit der deutschen kolonialen Gewaltherrschaft in Kamerun und den historischen Verbindungen zwischen Tibati und Bremen. Das Überseemuseum zeigt hierzu ab dem 26. Juni die Ausstellung <strong>„</strong>TIBATI – BREMEN UND ZURÜCK. Vom kolonialen Raub zur Partnerschaft“. In ihr geht es um die Frage, wie koloniale Gewalt, geraubte Kulturgüter und Partnerschaftsprojekte zusammenhängen.<strong>&nbsp;</strong></p><p>An der Universität Bremen wurde der Lamido von Mazi Sanda im Kurs „Of bees and men – an African perspective“ empfangen. Mazi Sanda ist Professor für Ökologie an der Universität Ngaoundéré, Kamerun, und aktuell als DAAD-Gastprofessor an der Universität Bremen. Die Studierenden hatten sich im Vorfeld intensiv mit Tibati, der Rolle traditioneller Autoritäten in Kamerun sowie Fragen nachhaltiger Landwirtschaft und Bienenhaltung beschäftigt. Im direkten Austausch mit dem Lamido konnten sie ihre Fragen stellen und Einblicke in gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge in der Region gewinnen. Mazi Sanda organisierte den Besuch des Lamido an der Universität Bremen in Kooperation mit seinem Projektpartner Marko Rohlfs, Professor für Chemische Ökologie.</p><p>Im Anschluss begrüßte Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, den Lamido gemeinsam mit Mazi Sanda, Marko Rohlfs sowie Ute Meyer, Internationalisierungsbeauftragte im Fachbereich Biologie / Chemie, im Rektorat der Universität Bremen. Der Besuch bot Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen und die Zusammenarbeit zwischen Bremen, Tibati und Ngaoundéré weiter zu stärken.</p><p>„Der Besuch des Lamido Mohamadou Hadi Barkindo stellt einen weiteren Schritt in der Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus Kamerun dar“, sagte Boehnke. „Die Universität Ngaoundéré ist eine von sechs strategischen Partnerhochschulen der Universität Bremen im Ausland. Das Engagement von Mazi Sanda spielt dabei eine wesentliche Rolle. Wir verstehen diesen Austausch als Beitrag zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, die historische Verantwortung ernst nimmt und zugleich gemeinsame Perspektiven für Gegenwart und Zukunft entwickelt.“</p><h3>Hintergrund: Der Lamido in Nordkamerun</h3><p>Ein Lamido ist in Nordkamerun eine bedeutende traditionelle und religiöse Autorität innerhalb des Fulbe-Systems. Lamidos übernehmen vielfältige Aufgaben: Sie bewahren Traditionen und kulturelles Erbe, vermitteln zwischen lokaler Bevölkerung und staatlichen Strukturen. Lamidos wirken häufig an der Konfliktlösung mit und unterstützen gesellschaftliche Entwicklung in Bereichen wie Bildung, Gesundheit und Gemeinwesen. Damit nehmen sie eine wichtige Brückenfunktion zwischen gewachsenen lokalen Strukturen und moderner staatlicher Verwaltung ein.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Besuch_Lamido_fefd1e3682.jpg" length="405627" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_Besuch_Lamido_fefd1e3682.jpg" fileSize="405627" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Lamido Mohamadou Hadi Barkindo (dritter von links) besuchte die Universität Bremen mit Hamidou Nouhou (links), zuständig für Kommunikation am lokalen traditionellen Gericht (royal court) des Lamido. Sie wurden empfangen von Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität (zweite von links), Mazi Sanda (zweiter von rechts) Marko Rohlfs (rechts) sowie Ute Meyer (dritte von rechts).</media:description><media:copyright>Egehan Karaman</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40903</guid>
                            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:58:17 +0200</pubDate>
                            <title>Videoreihe „We are Connected“: International Office</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/videoreihe-we-are-connected-international-office</link>
                            
                            <description>Die International Offices der Unis Bremen und Oldenburg nutzen in vielen Bereichen Synergien, um mit vereinter Kraft Dinge zu bewegen. Die beiden Leitungen Marejke Baethge-Assenkamp und Jenka Schmidt berichten von strategischen Partnerschaften – weltweit, in Europa und innerhalb der NWA.</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2026/Thumbnail_4-3_International_Office.jpg" length="130783" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/2026/Thumbnail_4-3_International_Office.jpg" fileSize="130783" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Jenka Schmidt &amp; Marejke Baethge-Assenkamp (v.l.)</media:description><media:copyright>Northwest Alliance</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40901</guid>
                            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:42:49 +0200</pubDate>
                            <title>Willkommen: Peer Woizeschke im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/willkommen-peer-woizeschke-im-fachbereich-produktionstechnik-maschinenbau-und-verfahrenstechnik</link>
                            
                            <description>Peer Woizeschke hat im April die Kooperationsprofessur für Lasermaterialbearbeitung übernommen. Außerdem leitet er in Personalunion den Geschäftsbereich „Materialbearbeitung und Bearbeitungssysteme“ als Geschäftsführer der BIAS – Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sein Werdegang ist hanseatisch geprägt: Geboren nahe Lübeck, durch den Luft- und Raumfahrtschwerpunkt Bremens angezogen, studierte er hier Produktionstechnik und promovierte im Bereich Laserfügetechnik für Leichtbaustrukturen. Am BIAS übernahm er schrittweise Führungsverantwortung, bis hin zur kommissarischen Institutsleitung. 2022 folgte er dem Ruf auf eine Juniorprofessur mit Tenure Track an die TU Dortmund, wo er eine eigene Forschungsgruppe sowie neue Lehr-/Lernformate aufbaute.</p><p class="text-justify">Seine Forschung beschäftigt sich mit der Frage, wie Lasertechnologien künftig dabei helfen können, Produkte nachhaltiger und gleichzeitig wirtschaftlich herzustellen und zu nutzen. Dank ihrer hohen Präzision, ihres geringen Energieverbrauchs sowie ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bieten Laser großes Potenzial für umweltfreundliche und wettbewerbsfähige Produktionsverfahren.</p><p class="text-justify">Am BIAS werden sowohl die grundlegenden Wirkungsweisen von Laserstrahlung auf verschiedene Materialien untersucht als auch neue Anwendungen entwickelt. Dazu gehören unter anderem das Fügen und Beschichten von Werkstoffen, das Schneiden und Bohren, die additive Fertigung (3D-Druck), die gezielte Veränderung von Oberflächen sowie die Herstellung besonders kleiner und präziser Bauteile. Dabei spielen auch moderne Prozessüberwachung, intelligente Datennutzung und neue Fertigungskonzepte eine wichtige Rolle.</p><p class="text-justify">Ziel ist es, bestehende Forschungsschwerpunkte weiter auszubauen und neue Themenfelder zu erschließen. Dabei bestehen enge Verbindungen zu wichtigen Zukunftsbereichen wie Wasserstofftechnologien, Luft- und Raumfahrt sowie den Lebenswissenschaften. Zudem knüpft die Forschung an bestehende Schwerpunkte der Universität Bremen an, etwa im MAPEX Center for Materials and Processes und der Humans on Mars-Initiative. Gemeinsam sollen so nachhaltige Wertschöpfungsketten und geschlossene Materialkreisläufe für die Zukunft geschaffen werden.</p><p class="text-justify">In der Lehre verbindet Woizeschke fallbasiertes Lehren, forschendes Lernen und Kompetenzorientierung. Sein Ziel ist es, Studierende nicht nur mit Fachwissen auszustatten, sondern in ihnen die Fähigkeit und die Begeisterung zu wecken, eigenständig neue Lösungen für kommende Herausforderungen zu entwickeln.&nbsp;Für Woizeschke liegt die besondere Faszination von Laserstrahlung darin, dass „Licht“ Energie und Informationen übertragen kann und sich dadurch als äußerst präzises Werkzeug für moderne Fertigungsprozesse eignet. In der Fertigungstechnik sieht er einen wichtigen Treiber für Innovation und nachhaltigen Fortschritt. Diese Begeisterung möchte er an seine Studierenden weitergeben.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Iria Sorge-Röder</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_4_3_Alternative_PM_Uni-Bremen_2026_Peer_Woizeschke_c_privat_242a71fa0b.jpg" length="253681" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_4_3_Alternative_PM_Uni-Bremen_2026_Peer_Woizeschke_c_privat_242a71fa0b.jpg" fileSize="253681" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Peer Woizeschkes Forschung beschäftigt sich mit der Frage, wie Lasertechnologien künftig dabei helfen können, Produkte nachhaltiger und gleichzeitig wirtschaftlich herzustellen und zu nutzen. D</media:description><media:copyright>privat</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40896</guid>
                            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:25:55 +0200</pubDate>
                            <title>Doku und Diskussion: Veranstaltung beleuchtet Untergrundschulen für Mädchen in Afghanistan</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/doku-und-diskussion-veranstaltung-beleuchtet-untergrundschulen-fuer-maedchen-in-afghanistan</link>
                            
                            <description>Die Untergrundschulen für Mädchen in Afghanistan stehen im Mittelpunkt einer Abendveranstaltung, zu der die Uni Bremen einlädt. Zu Gast ist die Gründerin der afghanischen Nichtregierungsorganisation LEARN Afghan, Pashtana Durrani.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Abendveranstaltung am 29. Juni untersucht, wie die Bildung für afghanische Mädchen derzeit nicht durch Systeme, sondern durch Engagement, Widerstand und technologischen Einfallsreichtum aufrechterhalten wird.&nbsp;</p><p>Ein 13-minütiger Dokumentarfilm bietet einen intimen Einblick in das gemeinschaftsgeführte Bildungsmodell von LEARN Afghan für Mädchen, die vom formalen Schulwesen ausgeschlossen wurden. Aus der Perspektive von Lehrerinnen und Schülerinnen dokumentiert der Film alltägliche Bildungspraktiken, die unter strengen politischen und sozialen Einschränkungen entwickelt wurden. Er zeigt, wie das Lernen durch Low-Tech- und Offline-Infrastrukturen wie Heimunterricht, Radiobildung und die Bereitstellung von Inhalten über SIM-Karten aufrechterhalten wird.</p><p>„Die Bildung von Mädchen in Afghanistan ist zu einem der umstrittensten Themen an der Schnittstelle von politischer Unterdrückung, globaler Verantwortung und Bildungsgerechtigkeit geworden. Wenn formale Systeme zusammenbrechen oder aktiv ausgrenzen, wird das Lernen durch aktivismusgetriebene Bildungsinfrastrukturen aufrechterhalten“, sagt Erziehungswissenschaftler Professor Frank J. Müller von der Uni Bremen, der den Abend organisiert hat.</p><p>Die Veranstaltung „Untergrundschulen für Mädchen in Afghanistan“ positioniert aktivistisch geführte Bildung als entscheidenden Fall für die Inklusionsforschung. Sie wirft grundlegende Fragen zur Beziehung zwischen Forschung, Haltung und Aktivismus auf: Was bedeutet Inklusion, wenn der Zugang zu Bildung von parallelen Strukturen statt von institutionellen Reformen abhängt? Wie lassen sich normative Verpflichtungen zur Bildungsbeteiligung unter extremen Einschränkungen in die Praxis umsetzen? Im Dialog mit Pashtana Durrani wird dazu eingeladen, über die Implikationen von aktivismusgetriebener Bildung nachzudenken.</p><p>Öffentliche Kurzfilmvorführung und Diskussion</p><p>Untergrundschulen für Mädchen in Afghanistan<br>Let Her Learn: Aktivismus-getriebene Bildung für afghanische Mädchen</p><p>29. Juni 2026, 18:15–19:45 Uhr</p><p>Studierhaus SH D1020</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sarah Batelka</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Pashtana_Durrani_4x3__c_Lisa_Abitbol_b05297ba9f.jpg" length="193305" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Pashtana_Durrani_4x3__c_Lisa_Abitbol_b05297ba9f.jpg" fileSize="193305" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Pashtana Dorani</media:description><media:copyright>Lisa Abitbo</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:03:20 +0200</pubDate>
                            <title>An der Universität Bremen studieren</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Ob der Campus der kurzen Wege, das vielseitige Studienangebot oder die grüne Fahrradstadt – ein Studium an der Universität Bremen hat viel zu bieten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;An der Universität Bremen kann aus einem vielfältigen Studienangebot gewählt werden:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li data-list-item-id=&amp;quot;e29997ddc55b79f3222eda7204fed0b3e&amp;quot;&amp;gt;mehr als 100 Bachelor- und Masterstudiengänge&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li data-list-item-id=&amp;quot;e92b8b4b52ef49fe47fb1934880291c2a&amp;quot;&amp;gt;das juristische Staatsexamen&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li data-list-item-id=&amp;quot;e103126e0eb0ef172515de1a3ec9cda6b&amp;quot;&amp;gt;internationale und weiterbildende Studienangebote&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Profil</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Die Uni Bremen zählt zu den mittelgroßen Hochschulen Deutschlands. In ihrem &amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=4447&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Leitbild&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;amp;nbsp;legt sie insbesondere Wert auf:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=412&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Forschendes Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=47489&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Studierendenzentrierung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=632&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Diversität&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=3431&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Internationalität&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Studienberatung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/#c441153</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Für Informationen rund ums Studium gibt es folgende Anlaufstellen:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;die &amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=3104&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Zentrale Studienberatung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;die &amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=3452&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Studienzentren oder die Studienfachberatung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=455&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Schnupperangebote&amp;lt;/a&amp;gt; und &amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=23384&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Informationstage&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Bewerbung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/#c441152</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Umfassende und detaillierte Informationen zur Bewerbung und Einschreibung stellen wir für folgende Bereiche zur Verfügung:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=5089&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Bachelor und Jura&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=500&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Masterstudiengänge&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=501&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;internationale Studierende&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.aheadbremen.de/de/here-studies/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Studium für Geflüchtete&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:53:32 +0100</pubDate>
                            <title>Drittmittelstark</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/forschung</link>
                            
                            <description>Eine besondere Stärke der Universität Bremen ist der große Erfolg bei der Einwerbung von Drittmitteln, sowohl in der Einzel- als auch in der Verbundforschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist dabei der größte Drittmittelgeber: Neben dem Exzellenzcluster MARUM ist die Universität Bremen aktuell an sieben Sonderforschungsbereichen beteiligt, sowie an mehreren Forschergruppen und Schwerpunktprogrammen.</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:53:32 +0100</pubDate>
                            <title>Talente strategisch fördern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/forschung</link>
                            
                            <description>Gezielte Nachwuchsförderung, das Heben von Potentialen und frühe Selbständigkeit sind Leitziele der Universität Bremen. In sechs DFG-Graduiertenkollegs, zahlreichen Nachwuchsgruppen und durch Doktoranden- programme in Kooperation u.a. mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen fördern wir unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:53:32 +0100</pubDate>
                            <title>Praxis und Weiterbildung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kooperationen/transfer-mit-wirtschaft/weiterbildung-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen ist ein Ort des lebenslangen Lernens. Mit unseren Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung ermöglichen wir es Ihnen, Wissen auf dem aktuellen Stand der Forschung zu erwerben. Entdecken Sie das breite Spektrum unserer Angebote und profitieren Sie von der Verbindung aus praxisorientiertem Lernen und Innovation.</description>
                            
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                            <title>Diversität</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/antidiskriminierung-diversitaet</link>
                            
                            <description>Die Vielfalt unserer Studierenden und Mitarbeitenden ist zugleich Rahmen als auch Voraussetzung für eine hohe Qualität in Forschung und Lehre. Als Querschnittsthema und zentrales Profilmerkmal berücksichtigen wir Diversität in Lehr- und Lernformen, in der Struktur von Studienprogrammen sowie in den Inhalten von Forschung und Lehre. Auch für die Zusammensetzung von Teams und die Gestaltung von Beratungsangeboten ist uns eine Diversitätsorientierung und die Erhöhung von Chancengleichheit wichtig.</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:53:32 +0100</pubDate>
                            <title>International</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/international</link>
                            
                            <description>Internationalität ist ein strategisches Profilmerkmal der Universität Bremen. Als internationale Universität verstehen wir Internationalisierung als einen sich in alle Bereiche der Universität erstreckenden Prozess – ob in Forschung, Studium oder Verwaltung. Menschen aus mehr als 100 Nationen bereichern das Campusleben. Weltweit sind wir vernetzt und arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern an wissenschaftlichen Erfolgen und globalen Herausforderungen.</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:53:32 +0100</pubDate>
                            <title>Nachhaltigkeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/nachhaltigkeit</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen setzt sich seit Jahren für eine nachhaltige Entwicklung ein. In den Bereichen Forschung, Lehre, Betrieb, Governance und Transfer gibt es zahlreiche Strukturen und Projekte, die die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen unterstützten. Hierzu zählen das ausgezeichnete Umweltmanagement (nach EMAS), die Förderung der sozialen Nachhaltigkeit sowie mehrere Forschungseinrichtungen mit Nachhaltigkeitsbezug.</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Kennen Sie schon...?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/#c602109</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p class=&amp;quot;uhb-content-text-lead&amp;quot;&amp;gt;Auf dem Campus gibt es viel zu entdecken. Was verbirgt sich hinter den vielen Türen? Die Redaktion des Onlinemagazins up2date. der Universität Bremen hat für Neugierige angeklopft. Willkommen zur etwas anderen Campusführung.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Kennen Sie schon... das ZMML?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/kennen-sie-schon-1</link>
                            
                            <description>Lernplattform, Testcenter, Online-Lehrveranstaltungen, Hörsäle mit Opencast-Technologie, Filmstudio und vieles mehr: Wo auch immer auf dem Bremer Campus digitale Lehre sichtbar wird, steckt in der Regel das ZMML dahinter.&amp;nbsp;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Kennen Sie schon… die Restaurierungswerkstatt der SuUB?</title>
                            <link>https://up2date.uni-bremen.de/artikel/kennt-ihr-schon-die-restaurierungswerkstatt-der-suub</link>
                            
                            <description>Zwischen Pinsel, Keilkissen und Kautschuk – die Restaurierungswerkstatt rettet historische Bücher vor dem Verfall. Willkommen zur etwas anderen Campusführung.&amp;nbsp;</description>
                            
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