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                    <title>Universität Bremen - Startseite</title>
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                    <description>Die Universität Bremen ist mit rund 20.000 Studierenden eine mittelgroße deutsche Universität. Für engagierte und talentierte Studierende bietet Bremen ein breites Fächerangebot: gut 100 Masterstudiengänge und Bachelorprogramme sowie das juristische Staatsexamen. Und mit dem Forschenden Lernen hat die Universität das Projektstudium, eine Besonderheit aus ihren Gründerzeiten, neu interpretiert. 2012 wurde Bremen mit dem Zukunftskonzept „Ambitioniert und agil“ als eine von elf Universitäten als Exzellenzuniversität ausgezeichnet.</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:09:18 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 10:29:39 +0100</pubDate>
                            <title>Hallenhandball: Mini-EM Bremer Grundschulen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/hallenhandball-mini-em-bremer-grundschulen-1</link>
                            
                            <description>An der Uni Bremen spielen am 13. Januar 21 Teams Bremer Grundschulen um den Sieg</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 002 / 08. Januar 2016 SC
</p><p>Wie die Großen – so die Kleinen: Im Vorfeld der Handball-Europameisterschaften der Männer in Polen findet am 13. Januar 2016 von 9 bis 13 Uhr an der Universität Bremen die Mini-EM 2016 Bremer Grundschulen im Hallenhandball statt. Neun Jungen-Teams, acht Mixed-Teams und vier Mädchen-Teams nehmen am Turnier in den Uni-Sporthallen teil. Zuschauer sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.<br><br>Das Handball-Turnier für Bremer Grundschulen ist eine elfjährige Erfolgsgeschichte. „Es ist ein Handballfest, bei dem es natürlich auch um Leistung und Sieg geht. Aber wichtiger ist, miteinander zu spielen und Freude im Umgang mit dem Ball zu haben“, erläutert <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Lutz Müller vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Bremen das Ziel der Sportveranstaltung, die er von Beginn an federführend organisiert. Gespielt wird mit jeweils vier Spielern und einem Torwart auf drei Feldern gleichzeitig. In den Spielpausen besteht die Möglichkeit, sich in einer Bewegungslandschaft zu erproben. Für einen reibungslosen Ablauf sorgen eine Vielzahl an Helferinnen und Helfern von der Sportbetonten Schule Ronzelenstraße. <br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p>Universität Bremen<br>Fachbereich Kulturwissenschaften<br>Institut für Sportwissenschaft<abbr title="Doktor" lang="de"><br>Dr.</abbr> Lutz Müller<br>Bremen Senior Lecturer<br>Telefon: 0421 218 – 67875<br>E-Mail <a href="mailto:lmueller@uni-bremen.de">lmueller@uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 12:27:11 +0100</pubDate>
                            <title>Geballte Kompetenz: Uni Bremen stärkt Kristallographie mit neuem Institut</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/geballte-kompetenz-uni-bremen-staerkt-kristallographie-mit-neuem-institut-2</link>
                            
                            <description>Eröffnung mit Vortrag am 11. Januar 2016 um 17 Uhr im Gebäude NW2</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 004 / 08. Januar 2015 JS<br><br>Kristallographie — das ist mehr als die Erforschung von Glitzersteinchen unter der Lupe: Diese Wissenschaft beschäftigt sich mit dem atomaren Aufbau und den sich daraus ergebenden Eigenschaften von Materialien, seien es moderne Nano-Materialien, pulverförmige Verbindungen der chemischen oder pharmazeutischen Industrie, keramische oder metallische Werkstoffe. Die Erkenntnisse werden beispielsweise in Solarzellen oder Computerchips angewandt. Entgegen des deutschen Trends, das interdisziplinäre Fach Kristallographie auf Grund von Sparzwängen der Universitäten immer weiter abzubauen, belegt die Neugründung des Instituts für Anorganische Chemie und Kristallographie an der Universität Bremen die starke Entwicklung der Kristallographie und der Materialwissenschaften in Bremen.
</p><h4>Institutseröffnung mit Vortrag am 11. Januar</h4><p>Das Institut wird am 11. Januar 2016 um 17 Uhr im Gebäude <abbr title="Naturwissenschaften 2">NW2</abbr> (Hörsaal C0300, Leobener Straße) eröffnet. Professor Peter Luger (Freie Universität Berlin) wird zu diesem Anlass ein modernes Gebiet der Kristallographie vorstellen: Das Sichtbarmachen von Elektronen in chemischen Verbindungen durch Röntgenbeugung an Einkristallen. Mit der Kenntnis von der Lage und Ausdehnung der Elektronen können verbesserte Methoden der Strukturaufklärung entwickelt werden, was wiederum Einfluss auf Biologie, Chemie und Materialwissenschaften hat. Interessierte sind zur Eröffnung herzlich eingeladen.
</p><h4>Fünf Standorte in Bremen und Berlin</h4><p>Mit der kristallographischen Arbeitsgruppe von Professor Reinhard X. Fischer im Fachbereich Geowissenschaften und den Professoren Jens Beckmann (Metallorganische Chemie), Thorsten M. Gesing (Chemische Kristallographie fester Stoffe) und Simon Grabowsky (Quantenkristallographie) im neu gegründeten Institut im Fachbereich Biologie/Chemie sowie drei Arbeitsgruppen an der Freien Universität Berlin verfügt Bremen über fünf forschungsstarke Standorte. Gestützt durch eine Heisenberg-Professur und eine Emmy-Noether-Gruppe, beide gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (<abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" lang="de">DFG</abbr>), zeichnet sich das Institut neben der Spitzenforschung im Bereich der Materialsynthese und -charakterisierung durch sein Engagement in der Nachwuchsförderung und der Lehre aus. Neben mehr als zwanzig Doktorandinnen und Doktoranden habilitieren sich derzeit drei Nachwuchsforscher. Zudem bietet die Universität Bremen den internationalen Master „<span lang="en">Materials Chemistry and Mineralogy</span>“ an, der von beiden kristallographischen Bereichen getragen wird.
</p><p>Weitere Informationen:<br>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jens Beckmann<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-63160<br>E-Mail: <a href="mailto:j.beckmann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">j.beckmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jacqueline Sprindt</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 27 Jan 2016 13:45:09 +0100</pubDate>
                            <title>Uni-Tagungen im Februar 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/uni-tagungen-im-februar-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 024 / 27. Januar 2016 RO 
</p><p>Das internationale Symposium „<strong lang="en">Materials Science and Thechnology of Additive manufacturing</strong>” findet am <strong>17. und 18. Februar 2016 </strong>statt. Veranstalter ist das Bremen <span lang="en">Center for Computational Materials Science </span>(BCCMS) im Fachbereich Physik/Elektrotechnik. Das Symposium beschäftigt sich mit den Entwicklungen der generativen Fertigung wie beispielsweise dem 3-Druck. Die generative Fertigung hat ihre Schwerpunkte in der schnellen Prototypenerstellung, dem Leichtbau und der Herstellung von individualisierten Bauteilen. Erste Serien werden derzeit in Flugzeugen getestet. In der Medizinbranche werden Implantate bereits kundenindividuell „gedruckt“. Die Uni Bremen veranstaltet in Kooperation mit Airbus Bremen bereits zum zweiten Mal dieses Symposium, zu dem Anwender und Wissenschaftler aus der ganzen Welt in Bremen zusammenkommen, um über neue Ideen und die Umsetzung aktueller Forschungsergebnisse zu diskutieren. Kontakt: Christian Kober, Tel.: 0421 218 62327, E-Mail: <a href="mailto:kober@isemp.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kober@isemp.de</a>, <a href="http://www.isemp.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.isemp.de</a><br><br>Die Arbeitsgruppe Politikdidaktik des Zentrums für die Didaktiken der Sozialwissenschaften (ZeDiS) der Universität Bremen veranstaltet am <strong>18. und 19. Februar 2016</strong> die Tagung „<strong>Kritische Politische Bildung</strong>“. Dazu kommen sowohl Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch Vertreter mehrerer Bildungsinstitutionen aus ganz Deutschland nach Bremen. Diskutiert wird die Frage nach der aktuellen Bedeutung der politischen Bildung in Vorträgen, Präsentationen und Workshops. Darüber hinaus werden neue Forschungsprojekte und neu gegründete Institutionen vorgestellt. Die Tagung richtet sich gleichermaßen an Studierende, Referendare sowie eine interessierte Fachöffentlichkeit. Kontakt: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Marc Partetzke, Tel.: 0421 218 56704, E-Mail: <a href="mailto:marc.partetzke@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">marc.partetzke@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/kalender/pdf/Tagungsprogramm_ZeDiS.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/kalender/pdf/Tagungsprogramm_ZeDiS.pdf</a><br><br>Die geisteswissenschaftliche Verbundforschungsinitiative „<strong>Worlds of Contradiction“</strong> (Welten der Widersprüche) der Universität Bremen veranstaltet am<strong> 19. Februar 2016</strong> den Workshop der Säule 3 mit dem Titel „<strong>Verhandlungspraxen</strong>“, um inhaltliche Ziele und strategische Dimensionen der Säule im Rahmen des gemeinsamen Verbundforschungsvorhabens zu diskutieren. Beteiligt sind die Fachbereiche Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften sowie Erziehungs- und Bildungswissenschaften. Kontakt: Meike Hethey, Tel.: 0421 218 68499, E-Mail: <a href="mailto:meike.hethey@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">meike.hethey@uni-bremen.de.</a><br><br>Die Tagung des Forschungsverbundes LogDynamics „<strong><span lang="en">5. International Conference on Dynamics in Logistics“</span> (LDIC)</strong> findet vom <strong>22. bis zum 26. Februar 2016</strong> an der Universität Bremen statt. Das Themenspektrum reicht von der Modellierung, Planung und Steuerung logistischer Prozesse, Supply Chain Management und Maritime Logistik bis zu innovativen Technologien, Roboteranwendungen, cyber-physikalischen Produktionssystemen und Logistiksystemen. Die LDIC 2016 wird im Zusammenhang mit der Tagung vom IFAC – <span lang="en">Management and Control of Production and Logistics</span> (MPCL 2016) – stattfinden. Die Konferenzen bieten eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu den neuesten technologischen Entwicklungen im Themenfeld „Logistik“ und deren Anwendungen in der industriellen Praxis. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Michael Freitag, Tel.: 0421 218 50190, E-Mail: <a href="mailto:onfo@ldic-conference.org" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">onfo@ldic-conference.org</a>, <a href="http://www.ldic-conference.org" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ldic-conference.org</a><br><br>Die 7. Tagung des IFACs „<strong>Management and Control of Production and Logistics (MPCL 2016)</strong>“ findet vom <strong>22. bis zum 24. Februar 2016</strong> an der Universität Bremen statt. Das Themenspektrum reicht von der Informationstechnologie in Steuerung und Management, Fabrikautomation bis hin zur Roboter und Mensch-Maschine-Interaktion. Die Tagung bietet eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zu den neuesten technologischen Entwicklungen im Themenfeld „Logistik“ und deren Anwendungen in der Praxis. Kontakt:&nbsp; <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jürgen Pannek, Tel.: 0421 218 50190, E-Mail: <a href="mailto:pan@biba.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">pan@biba.uni-bremen.de</a>.<br>&nbsp;<br>Mit dem „<strong lang="en">Internet of Things (IoT) Workshop</strong>“ über Industrie-4.0-Anwendungen am <strong>24. Februar 2016 </strong>nimmt das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen – das „iotfablab“, sein neuestes Labor, offiziell in Betrieb. Die Veranstaltung bietet Einblicke in industrielle IoT-Anwendungen und -Geschäftsmodelle sowie Möglichkeiten, selbst mit der neuen Technik zu arbeiten. Sie stellt aktuelle IoT-Technologien, -Anwendungen sowie -Infrastrukturen vor und diskutiert über deren Potenziale und Grenzen. Mit Unterstützung des Fab-Lab-Teams und mithilfe von Hands-on-Tutorials können auch eigene IoT-Anwendungen entwickelt werden. Das Angebot richtet sich an Industrie und Forschung. Kontakt: Marco Lewandowski, E-Mail: <a href="mailto:info@iotfablab.eu" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info@iotfablab.eu</a>, <a href="http://www.iotfablab.eu" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.iotfablab.eu</a><br><br>Die Tagung „<strong>Beschriebenes und Gezeigtes: Literarische und journalistische Text/Bild-Konstellationen im Zeitalter neuer Medientechniken und globaler Wissensextension (1830–1914</strong>)“ findet am <strong>25. und 26. Februar 2016</strong> an der Uni Bremen statt. Veranstalter ist der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Die Prosa des 19. Jahrhunderts wird oftmals nach Bildbegriffen organisiert: als „Reise- und Kulturbilder“‚ „Zeit-, Welt-, Lebensbilder“‚ „Skizzen und Studien“. ‚Bilder’ meint hier: ein genaues textliches Erfassen von Situationen und Eindrücken. Im Zentrum der Tagung steht die Frage, wie sich die Text-Bild-Bezüge durch die Digitalisierung der Medien verändert haben. Die Anschaulichkeit wird so auf unterschiedliche Weise neu modelliert und auch interpretiert. Mit diesem Phänomen beschäftigten sich junge Forscherinnen und Forscher aus Bremen, Berlin, Marburg und Flensburg. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Althaus, Tel.: 0421 218 68200, E-Mail: <a href="mailto:bildprosa@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">bildprosa@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/fachgebiete/literatur/aga/forschung/tagungen.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/fachgebiete/literatur/aga/forschung/tagungen.aspx</a><br><br>Wie kann es gelingen, dass Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf weiter in das soziale Leben eingebunden sind? Welche Voraussetzungen sind nötig, damit sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können? Welche Potenziale bieten verschiedene Unterstützungsmodelle von ambulant betreuten Wohngemeinschaften bis hin zum Dorf für Demenzkranke? Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich der Fachtag „<strong>Wohnen im Alter</strong>“, der am <strong>25. Februar 2016 </strong>an der Uni Bremen stattfindet. Veranstalter ist Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Ziel ist es einerseits einen Überblick über „alternative Wohnformen“ und vernetzte Versorgungsstrukturen zu geben. Zum anderen werden Workshops mit ausgewählten Praxisprojekten stattfinden. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann, Tel.: 0421 218 68960, E-Mail: <a href="mailto:wolf-ostermann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wolf-ostermann@uni-bremen.de</a><br><br>Die <strong>LogDynamics Sommerschule</strong> findet vom<strong> 29. Februar 2016</strong><strong>bis zum 4. März 2016</strong> in Bremen statt. Sie richtet sich an Doktoranden mit Promotionsthemen in der Schnittstelle von Logistik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen oder verwandter Richtungen. Ziel dieser Sommerschule ist es, den Teilnehmern Konzepte und Werkzeuge zu vermitteln, mit denen logistikbezogene Daten genutzt und kombiniert werden können wie etwa Stücklisten und Sensordaten, um damit verteilte Steuerungsalgorithmen und Schnittstellen zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt hier bei der Vermittlung von Eigenschaften von Daten und Algorithmen, die eine Effizienzsteigerung oder Erstellung praxistauglicher Prozesse jeder Größenordnung ermöglichen. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jürgen Pannek, Tel.: 0421 218 50190, E-Mail: <a href="mailto:summerschool@logdynamics.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">summerschool@logdynamics.de</a>, <a href="http://www.summerschool.logdynamics.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.summerschool.logdynamics.de <br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 05 Feb 2016 13:49:24 +0100</pubDate>
                            <title>IWT Bremen ist ausgezeichnet familienfreundlich</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/iwt-bremen-ist-ausgezeichnet-familienfreundlich-1</link>
                            
                            <description>Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) an der Universität Bremen erhält Bremer Siegel.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 036 / 5. Februar 2016 MM<br>Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden und halten, das ist in der Wissenschaft genauso wichtig wie in der Industrie. Ein wichtiger Faktor, der einen Arbeitgeber heute attraktiv für Mitarbeitende macht, ist die Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Diese Unterstützung intensiviert die Geschäftsführung der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) Bremen seit zwei Jahren stetig in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden. Für dieses Engagement erhielt das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> Bremen nun das Siegel „Ausgezeichnet familienfreundlich Unternehmen im Land Bremen“. Verliehen wurde es durch den Verein Impulsgeber Zukunft im Rahmen einer Festveranstaltung im Bremer Rathaus.'
</p><h3>Sich als Unternehmen familienfreundlich aufzustellen, eröffnet neue Möglichkeiten</h3><p>„Der Trend ist unverkennbar“, sagt Claudia Sobich, Frauenbeauftragte des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr>: „Immer mehr Frauen und Männer wünschen sich einen Arbeitsplatz, der es Ihnen ermöglicht, Familie und Beruf zu vereinbaren. Jedoch ist es immer noch so, dass Frauen häufiger Familienaufgaben übernehmen als Männer, im Beruf dafür zurückstecken oder die Karriere gleich ganz an den Nagel hängen. Unternehmen können es sich nicht leisten, so viele qualifizierte Arbeitskräfte zu verlieren.“ Sich als Unternehmen familienfreundlich aufzustellen, eröffne neue Möglichkeiten, weibliche Fachkräfte zu gewinnen, zu halten und ihnen eine Perspektive für ihre Karriere zu geben, sagt Sobich. „Ich freue mich, dass das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> sich auf diesen Weg gemacht hat und beweist, dass es seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Menschen im beruflichen wie im privaten Umfeld wahrnimmt und gesellschaftliche Veränderungen aufgreift und unterstützt.“
</p><h3>Attraktiver Arbeitgeber</h3><p>Auch die Geschäftsleitung des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> ist stolz: „Für Frauen wie für Männer möchten wir auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber sein,“ sagte Professor Hans-Werner Zoch, Geschäftsführender Direktor des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr>, im Rahmen der Festveranstaltung: „Wir möchten unseren Mitarbeitenden ein Umfeld bieten, in dem sie sich beruflich entfalten und weiterentwickeln können, ohne dass dies auf Kosten ihrer Familien geht. Dabei verbinden sich im <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> das Engagement und der Ideenreichtum unserer Mitarbeitenden mit der Offenheit und dem Rückhalt der Führungskräfte. Wir ziehen da alle an einem Strang. Mein Dank gilt daher heute allen Kolleginnen und Kollegen im <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr>, ganz besonders unserer <abbr title="Arbeitsgemeinschaft">AG</abbr>-Familie und den Frauenbeauftragten.“
</p><h3>Über das Siegel „Ausgezeichnet familienfreundlich“</h3><p>Das Siegel „Ausgezeichnet familienfreundlich“ wird seit 2014 jährlich an Bremer Unternehmen verliehen. Die Auszeichnung geht auf eine Initiative des Vereins Impulsgeber Zukunft in Bremen zurück. Der gemeinnützige Verein ist die zentrale Servicestelle für Wirtschaft, Politik und Verwaltung rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Mitglieder sind unter anderem die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz und die Unternehmensverbände im Land Bremen.
</p><h3>Das IWT an der Universität Bremen</h3><p>Das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> Bremen entwickelt Zukunftstechnologien der Metallverarbeitung bis zur Industriereife. Hervor gegangen aus dem traditionsreichen Institut für Härterei-Technik blickt das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik" lang="de">IWT</abbr> auf eine mehr als 50-jährige Geschichte zurück. Es hat zum Ziel, die komplexe Forschung auf dem Gebiet der Metallverarbeitung voranzutreiben. Einzigartig in Deutschland vereint das <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> die drei Fachdisziplinen Werkstoff-, Verfahrens- und Fertigungstechnik als gleichrangige Hauptabteilungen unter einem Dach. Technologische Probleme metallverarbeitender Unternehmen können ohne zeitraubende Abstimmungsprozesse auf dem interdisziplinären Niveau gelöst werden. Angesiedelt auf dem Campus der Universität Bremen wird die Know-How-Basis des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> zusätzlich durch die enge Verflechtung mit dem Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen verstärkt. Alle drei Direktoren des <abbr title="Institut für Werkstofftechnik">IWT</abbr> Bremen sind gleichzeitig Professoren im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik der Universität Bremen. Neben Professor Hans-Werner Zoch sind es Professor Lutz Mädler und Professor Ekkard Brinksmeier.<br><a href="http://www.iwt-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zur Webseite</a><br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Bildmaterial und -informationen gibt es <a href="https://seafile.zfn.uni-bremen.de/d/6b1d43562f/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a><br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Stiftung Institut für Werkstofftechnik Bremen<br>Isabell Harder M. A.&nbsp; (Öffentlichkeitsarbeit)<br>Tel.: 0421 218-51188<br>E-Mail: <a href="mailto:harder@iwt-bremen.de">harder@iwt-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-10873</guid>
                            <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:04:35 +0100</pubDate>
                            <title>Bund fördert Forschungsprojekt zur Steigerung der Innovationsfähigkeit im Mittelstand</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/bund-foerdert-forschungsprojekt-zur-steigerung-der-innovationsfaehigkeit-im-mittelstand-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 037 / 8. Februar 2016 KUB
</p><p>In den kommenden drei Jahren arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen gemeinsam mit sechs weiteren Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft im Forschungsprojekt <span lang="en">„DETHIS – Design Thinking for Industrial Services“.</span> Ziel des Verbundprojektes ist es, die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen zu steigern. Im Blickfeld sind hierbei insbesondere Unternehmen, die Dienstleistungen im Industriesektor anbieten. Im Projekt wird ein speziell auf die Innovation von industrienahen Dienstleistungen angepasstes <span lang="en">Design-Thinking</span>-Vorgehen und eine unterstützende elektronische Plattform entwickelt, getestet und evaluiert.
</p><p>Das Team der Universität Bremen unter der Leitung von Professor Jens Pöppelbuß erforscht im Rahmen des Projektes, wie Dienstleistungsinnovationsprozesse in der Praxis durch die schrittweise Einführung und Erprobung von Methoden aus dem angepassten Design-Thinking-Methodenbaukasten sowie durch die Nutzung der <abbr title="Design Thinking for Industrial Services">DETHIS</abbr>-Plattform verbessert werden können. 
</p><p>Neben der Universität Bremen sind am Projekt die Technische Universität Braunschweig, die Jacobs <span lang="en">University</span> Bremen gGmbH (Verbundkoordination), die Universität Duisburg-Essen sowie die Unternehmen HPKJ Hydraulik-Pneumatik-Kontor Jade <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr>, Kothes! Technische Kommunikation <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de">GmbH</abbr> &amp; <abbr title="Compagnie">Co.</abbr><abbr title="Kommandit Gesellschaft">KG</abbr> und die Virtimo AG beteiligt.
</p><p>Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link <a href="http://dethis.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://dethis.de/</a>.
</p><p>Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektnummer 01FJ15100. Die Fördersumme beträgt knapp 1,6 Mio. Euro. Der Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
</p><p>Weitere Informationen:
</p><p>Universität Bremen<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jens Pöppelbuß<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421/218-66950<br>E-Mail: <a href="mailto:jepo@is.uni-bremen.de">jepo@is.uni-bremen.de&nbsp;</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Uwe Bohn</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 09 Feb 2016 10:32:37 +0100</pubDate>
                            <title>Kinder-Uni: Die Welt erforschen und verstehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/kinder-uni-die-welt-erforschen-und-verstehen-2</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen lädt vom 21. bis 23. März 2016 wieder zu zahlreichen Vorlesungen und Workshops auf dem Campus ein / Ticket-Verkauf beginnt am 13. Februar</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 038 / 9. Februar 2016 RO
</p><p><br>Forschung kann auch für Kinder sehr spannend sein. Vom 21. bis 23. März 2016 haben sie bei der Kinder-Uni der Universität Bremen wieder die Möglichkeit, in die Welt der Wissenschaft einzutauchen. Die vielseitigen Vorlesungen und Workshops richten sich an Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 12 Jahren. Von Montag bis Mittwoch können sie in spannenden Vorlesungen spektakuläre chemische Reaktionen erleben. Sie werden entdecken, wie man mit den Ohren "sehen" kann oder warum man bei Geheimschriften schnell auf riesengroße Zahlen kommt. Darüber hinaus wird erklärt, warum so viele Menschen Englisch sprechen und was Gentechnik eigentlich ist.<br><br>In den Laboren und Workshops können die Kinder nachmittags unter professioneller Anleitung selbst experimentieren und forschen. Das vielseitige Workshop- und Laborprogramm bietet neben Themen aus Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften auch Einblicke in die Weltraumforschung. So geht es beispielsweis um Fragen wie „Was sind schwarze Löcher im Weltraum?“ oder „Wie kann man Unsichtbares sichtbar machen?“<br><br>Die Vorlesungen finden vormittags von 10.30 Uhr bis 11.15 Uhr statt. Eltern können die Kinder in die Vorlesungen begleiten, denn nicht nur Kinder werden hier staunen! In den Laboren und Workshops können die Kinder nachmittags von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr unter professioneller Anleitung selbst experimentieren und forschen. Parallel dazu bietet die Kinder-Uni auch wieder ein Elternprogramm. Genauere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es im Internet unter <br><a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/kinderuni</a></p><p><br><strong>Kartenverkauf:</strong><br><br>Tickets gibt es zum Preis von 2 Euro (Vorlesungen) und 3 Euro (Workshops/Labore) ab dem 13. Februar ab 10 Uhr bei allen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Eine telefonische Reservierung ist unter der Nummer 0421 36 36 36 möglich. Online ist ab dem 13. Februar auf der Website <a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/kinderuni</a> ein entsprechender Link zum Webshop von Nordwest-Ticket aktiviert. Wer sich über weitere Angebote für Schülerinnen und Schüler an der Uni Bremen informieren möchte, kann dies unter <a href="http://www.schule.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.schule.uni-bremen.de</a> tun.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle erhalten Sie Fotos zur Illustration der Kinder-Uni. Kontakt per Telefon: 0421 218-60150 oder per E-Mail unter <a href="mailto:presse@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse@uni-bremen.de</a> .<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Akademie für Weiterbildung<br>Arbeitsgebiet Universität und Schule<br>Gisela Gründl <br>Tel.: 0421 218-61613<br>E-Mail: <a href="mailto:gruendl@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gruendl@uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.uni-bremen.de/kinderuni" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/kinderuni</a><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/DG_993-4334.jpg" length="1118092" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/DG_993-4334.jpg" fileSize="1118092" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bei der Kinder-Uni kann der Nachwuchs spielerisch die Welt entdecken</media:description><media:copyright>Harald Rehling / Uni Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 13:57:29 +0100</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im März 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-maerz-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 47 / 22. Februar 2016 RO
</p><p>Das Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation vom Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen veranstaltet zusammen mit dem Förderverein der Universitätskinderambulanz e.V. am <strong>5. und 6. März 2016 </strong>die<strong> 66. Kinderverhaltenstherapietage</strong>. Experten referieren praxisorientiert über neue pädagogische und therapeutische Ansätze in der Kinderbetreuung. Diese Veranstaltungsreihe versteht sich als interdisziplinäres Fortbildungsangebot. Die Kurse werden von der Psychotherapeutenkammer und Ärztekammer Bremen anerkannt. Eingeladen sind alle Berufsgruppen, die mit Kindern arbeiten. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Ulrike Petermann, <abbr></abbr><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Franz Petermann und Eva Todisco, Tel.: 0421 218 68603, E-Mail: <a href="mailto:todisco@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">todisco@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.zrf.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zrf.uni-bremen.de<br></a><br>Vom <strong>10. bis 12. März 2016</strong> findet an der Uni Bremen das Symposium „<strong>Verstörendes Erzählen im Film</strong>“ statt. Veranstalter ist der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Im Mittelpunkt der Tagung stehen internationale Filme, die Kombinationen irritierender, täuschender, paradoxer – kurzum: verstörender – Erzählverfahren aufweisen und so die Zuschauer in besonderer Weise fordern. Im Vordergrund stehen ausdrücklich der Spielcharakter und die Kreativität. Die Tagung hat zum Ziel, das Konzept des Verstörenden Erzählens als neuen narratologischen Oberbegriff zu überprüfen und zu diskutieren Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Sabine Schlickers, Vera Toro, E-Mail: <a href="mailto:sabine.schlickers@gmx.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sabine.schlickers@gmx.de</a> und <a href="mailto:veratoro2004@yahoo.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">veratoro2004@yahoo.de</a>, <a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/verstoerendes-erzaehlen/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.fb10.uni-bremen.de/verstoerendes-erzaehlen/</a><br><br>Die Winterschule „<strong>4th Bremen Winter School and Symposium: Dynamics, Chaos and Applications</strong>“ der beiden Arbeitsgruppen "Dynamische Systeme und Geometrie" und "Angewandte Analysis" findet vom <strong>14. bis zum 18. März 2016</strong> an der Universität Bremen statt. Sie richtet sich sowohl an Studierende als auch an Doktoranden. Die Winterschule beinhaltet vier Schwerpunkte, die sich mit Fraktalen, Hyperbeln und Dynamiken beschäftigen. Zusätzlich gibt es Plenarvorträge und Posterausstellungen. Während der Winterschule findet am <strong>14. März</strong> im Haus der Wissenschaft ein öffentlicher Vortrag statt. <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Anke Pohl vom Bonner Max Planck Institute for Mathematics spricht über „<strong>Die Allgegenwart dynamischer Systeme</strong>“. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Marc Keßeböhmer, Tel.: 0421 218 63640,Mail: <a href="mailto:sekr-ks@math.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sekr-ks@math.uni-bremen.de</a>, Anmeldung: <a href="http://www.wis-chaos.math.uni-bremen.de/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.wis-chaos.math.uni-bremen.de/index.html</a><br><br>Vom <strong>15. bis 18. März 2016</strong> findet die internationale Konferenz „<strong>Third Bremen Conference on Language and Literature in Colonial and Postcolonial Contexts</strong>“ an der Uni Bremen statt. Veranstalter ist der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Die Tagung bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen akademischen Feldern zusammen und untersucht wie Wissenssysteme, Kulturen, Sprachen und literarische und andere Texttraditionen von kolonialen und postkolonialen Bedingungen beeinflusst werden. Im Mittelpunkt stehen Prozesse der Wissensproduktion und das Phänomen der eurozentrischen, intellektuellen Dominanz. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Kerstin Knopf, Tel.: 0421 218 68330, Email: <a href="mailto:kknopf@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kknopf@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.bcll.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.bcll.uni-bremen.de</a>. <br><br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 11:53:51 +0100</pubDate>
                            <title>Im Fokus: Schnittstellen logistischer Netzwerke</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/im-fokus-schnittstellen-logistischer-netzwerke-1</link>
                            
                            <description>22 Nachwuchswissenschaftler nehmen an erster LogDynamics Summer School in Bremen teil</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 049 / 24. Februar 2016 RO<br><br><br>In unserer globalisierten Welt wächst die Komplexität logistischer Netzwerke und Systeme stetig an. Die Nachfrage nach individualisierten Produkten wird immer größer. Sie reicht von Kunden, die ihre Autos individuell konfigurieren wollen, bis hin zu maßgeschneiderten Elektrogeräten wie Handys oder Tablets. Diese Entwicklung verkürzt die Zyklen des Produktlebens. Gleichzeitig nehmen aber in rasantem Tempo die Variantenvielfalt für Produkte und die Herausforderungen für Dienstleistungen - beispielsweise die Auslieferungen am selben Tag - drastisch zu. Aus diesen Entwicklungen ergeben sich neue Herausforderungen für Logistiksysteme und Logistikprozesse. Mit diesem Thema beschäftigt sich die erste <span lang="en">LogDynamics Summer School</span> (LOGISS 2016), die vom 29. Februar bis zum 4. März 2016 an der Universität Bremen stattfindet. Veranstalter ist das Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistic.
</p><p>22 Masterstudierende und Doktoranden aus Deutschland und dem Ausland werden sich bei der LOGISS 2016 mit neuen Steuerungsmethoden beschäftigen, die in der Lage sind, sich an die fortwährend ändernden Bedingungen anzupassen. Dabei ist gerade die Fähigkeit, mit der Dynamik des Systems umzugehen, entscheidend für eine erfolgreiche Produktions- und Transportlogistik. Mehr noch: Wer die Dynamiken steuern und beherrschen kann, hat strategische Wettbewerbsvorteile auf dem Weltmarkt. <br><br>Die LOGISS 2016 wird den Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern&nbsp; Konzepte und Werkzeuge vermitteln, mit denen logistikbezogene Daten genutzt und kombiniert werden können wie beispielsweise Stücklisten, Sensordaten oder Nachfrageprognosen, um damit verteilte Steuerungsalgorithmen und Schnittstellen zu entwickeln. Der Ansatz zielt dabei nicht nur auf Überwachung und Steuerung von Produktionsabläufen (Material, Personen oder Information) in dynamischen Logistiknetzen. Vielmehr sollen auch Eigenschaften von Daten und Algorithmen erlernt werden, welche eine Effizienzsteigerung, Emissionsreduktion oder Erstellung robuster Prozesse jeder Größenordnung ermöglichen. <br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br><br>Universität Bremen<br>LogDynamics - Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistic<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jürgen Pannek, <br>E-Mail: <a href="mailto:pan@biba.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">pan@biba.uni-bremen.de</a><br>E-Mail: <a href="mailto:summerschool@logdynamics.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">summerschool@logdynamics.de</a><br><a href="http://www.summerschool.logdynamics.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.summerschool.logdynamics.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10887</guid>
                            <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 12:56:57 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Masterarbeit unter den Besten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/bremer-masterarbeit-unter-den-besten-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 051 / 25. Februar 2016 SC<br><br>In der Reihe „<span lang="en">BestMasters</span>“ veröffentlicht der Springer-Verlag jedes Jahr die besten Masterarbeiten aus renommierten Hochschulen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Eine der 2015 ausgezeichneten Masterarbeit hat Vladimir Herdt 2014 in der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (AGRA) des Studiengangs Informatik der Universität Bremen geschrieben. Die Arbeit mit dem Titel „<span lang="en">Complete Symbolic Simulation of SystemC Models</span>“ ist jetzt im Springer-Wissenschaftsverlag erschienen. Jede bereits mit Bestnoten bewertete Examensarbeit durchläuft vor der Veröffentlichung in der „BestMasters“-Publikationsreihe ein strenges gutachterliches Verfahren. „Dass die Masterarbeit bei Springer publiziert wird, belegt die hervorragenden wissenschaftlichen Kenntnisse von Herrn Herdt“, sagt der Bremer Uni-Informatiker Rolf Drechsler voller Stolz. Er hat die Arbeit betreut. Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium an der Universität Bremen ergänzt: „Die Veröffentlichung als eine der besten Abschlussarbeiten ist eine außergewöhnliche Auszeichnung für einen unserer Studenten, über die ich mich sehr freue. Zeigt sie doch auch, dass die Lehre an der Universität Bremen auf einem hervorragenden Niveau stattfindet.“<br><br>In seiner Masterarbeit beschäftigte sich Vladimir Herdt mit dem Einsatz formaler Methoden im Entwurf von elektronischen <span lang="en">Hardware</span>- und <span lang="en">Software</span>-Systemen. Deren Komplexität nimmt ständig zu und damit auch die Fehlerwahrscheinlichkeit. Um hier gegenzusteuern und Fehlerquellen zu minimieren, werden bereits früh im Entwurf so genannte Systembeschreibungssprachen eingesetzt. Die Systembeschreibungssprache SystemC zählt dabei zu dem „Quasi-Standard“ für die Modellierung auf Systemebene und ist Ausgangspunkt für alle weiteren Entwicklungen. Fehler im SystemC-Entwurf führen also zu gravierenden Konsequenzen. Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten daran, diese Fehler durch Verifikationsverfahren auszuschließen. Vladimir Herdt hat in seiner Masterarbeit nun einen wesentlichen neuen Beitrag auf diesem Forschungsfeld geleistet. Bisherige Verfahren zum Nachweis der Korrektheit von SystemC-Programmen konnten nur für kleine SystemC-Modelle eingesetzt werden. Das von Herdt entwickelte Verfahren ermöglicht es erstmals, sehr große Zustandsräume von SystemC-Programmen vollständig zu überprüfen und so Korrektheitsnachweise für große reaktive Systeme zu erbringen, die sich in ständiger Interaktion mit der Umgebung befinden. <br><br>Der Forschungsansatz von Herdt hat bereits international für Furore gesorgt. Bei der „<span lang="en">Design Automation Conference</span>“ (DAC) im Juni 2015 in San Francisco ist die Forschungsinnovation des Bremer Informatikstudenten auf große Aufmerksamkeit gestoßen. Bei der <abbr title="Design Automation Conference" lang="en">DAC</abbr>-Tagung, die jedes Jahr von vielen tausend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besucht wird, handelt es sich um die renommierteste Tagung im Bereich des Schaltkreis- und Systementwurfs.<strong><br></strong></p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle kann Bildmaterial (Tel. 0421 218 60150 oder E-Mail <a href="mailto:presse@uni-bremen.de">presse@uni-bremen.de</a> ) angefordert werden. <br><strong></strong></p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik / Informatik<br>AG Rechnerarchitektur<br>Prof. Dr. Rolf Drechsler<br>Vladimir Herdt<br>Tel. 0421 218 63938<br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/0/f/csm_UPAK_051_Vladimir_Herdt_-_Rolf_Drechsler_Querformat_e5c170d564.jpg" length="251356" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/0/f/csm_UPAK_051_Vladimir_Herdt_-_Rolf_Drechsler_Querformat_e5c170d564.jpg" fileSize="251356" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Vladimir Herdt (li.) wurde für seine Masterarbeit ausgezeichnet, die er in der AG Rechnerarchitektur bei Prof. Rolf Drechsler (re.) geschrieben hat.</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 26 Feb 2016 10:26:07 +0100</pubDate>
                            <title>Barbecue in Zeiten von Industrie 4.0: Bremer Uni-Studierende entwickeln smarten Smoker</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/barbecue-in-zeiten-von-industrie-40-bremer-uni-studierende-entwickeln-smarten-smoker-1</link>
                            
                            <description>Uni-Lehrprojekt „BBQ 4.0“ am BIBA: 16 Studierende der Studiengänge Produktionstechnik,  irtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering versehen einen Grill mit Grips / Produktionsprozess analysieren und mithilfe cyber-physischer Systeme optimieren</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 052 / 26. Februar 2016 SC<br><br>Dem Grill Grips einhauchen oder in Fachsprache „Erarbeitung der Grundlagen von Industrie 4.0 durch Entwicklung und Bau eines <span lang="en">cyber</span>-physischen Grills“ lautete die Aufgabe für 16 Studierende am Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen. Das Lehrprojekt „<span lang="en">BBQ</span> 4.0“ wurde vom BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik initiiert und betreut. Die Idee kam beim Ingenieurnachwuchs gut an, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nun ist der <span lang="en">Smoker smart</span>: Die ins <span lang="en">Barbecue</span>-Gerät eingebettete Intelligenz optimiert den Garprozess und entlastet die Grillmeister und -meisterinnen.
</p><h3>Studierende präsentieren ihren Hightech-Smoker im BIBA</h3><p>Ein solches Praxis-Lehrprojekt ist Pflicht im 5. Semester der Bachelor-Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering der Uni Bremen. Die Systems-Engineering-Studierenden arbeiten auch im 6. Semester noch weiter an diesen Lehrprojekten. Von der Eintassenspülmaschine und dem Surfbrett mit Hilfsantrieb bis hin zum Getränkeservierroboter auf zwei Rädern – die Aufgaben, die sich die Wissenschaftler für den Ingenieurnachwuchs immer wieder einfallen lassen, bieten stets zahlreiche Herausforderungen – und sie entbehren nie eines kleinen Spaßfaktors.
</p><h3>„Studium soll fordern und auf den Beruf vorbereiten“</h3><p>„Auf der einen Seite konfrontieren wir die Studierenden mit aktuellen technischen Problemstellungen und setzen dabei auf forschendes Lernen. Andererseits vergessen wir dabei nicht, dass das Studieren auch Spaß machen soll. Wir möchten ja auch motivieren“, sagt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH">BIBA</abbr>-Wissenschaftler Stefan Wiesner. Er betreut das Projekt.<br><br>Dieses Mal sollte ein sogenannter „<span lang="en">Smoker</span>“ Industrie-4.0-tauglich gemacht werden. <span lang="en">Smoker</span> sind mit Kohle oder Holz befeuerte Grillgeräte, in denen die Speisen nicht direkt über Feuer oder Glut, sondern im heißen Rauch bei möglichst konstanter, relativ niedriger Temperatur schonend gegart werden. Holz oder Kohle befinden sich in einer Kammer neben dem Garraum, in den der Rauch geleitet wird. Der Garprozess beim „Smoken“ ist somit ein anderer als beim herkömmlichen Grillen. Mit einem <span lang="en">Smoker </span>lässt es sich aber auch ganz normal grillen. Dann werden Holz oder Kohle eben direkt in der Garkammer unter dem Grillgut positioniert.
</p><h3>Grillprozess mithilfe cyber-physischer Systeme überwachen und fernsteuern</h3><p>Das Problem beim <span lang="en">Smoken </span>ist es, über viele Stunden eine möglichst konstante Temperatur im Garraum zu halten. Das heißt unter anderem, dass permanent für eine optimale Luftzufuhr und genug Brennstoff gesorgt werden muss. Um perfekte, schmackhafte Ergebnisse zu erhalten, bedarf es außerdem der steten Temperaturüberwachung der Speisen.<br><br>In dem Projekt galt es, das indirekte Grillen im <span lang="en">Smoker </span>als Produktionsprozess zu betrachten und es soweit wie möglich zu automatisieren. Eine zentrale Frage dabei war auch: Wie kann der Prozess dezentral aus der Ferne beobachtet, überwacht und gesteuert werden? Das Projekt erforderte also prozessuales Denken und den Einsatz modernster Technik, wie sie auch in der Produktion verwendet wird. So musste unter anderem das Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren (Antriebselemente) über einen sogenannten <span lang="en">Mikrocontroller</span> geregelt werden. Diese Mini-Rechner bilden cyber-physische Systeme, die grundlegenden Industrie-4.0-Bausteine. Entsprechend programmiert, steuert der <span lang="en">Mikrocontroller </span>zum Beispiel abhängig von den Daten der Temperatursensoren im Garraum die Frischluftzufuhr der Brennstoffkammer per Lüftungsklappe.<br><br>Die konstruktionstechnische Umsetzung der Luftzufuhr bereitete zunächst Probleme. Auch das Bedienelement mit der dahinterliegenden Intelligenz und den angeschlossenen Bratthermometern forderte den Studierenden viel ab. Doch nun funktioniert es. Nachbesserungsbedarf gibt es noch bei der Fernsteuerung. Die Kommunikation zwischen <span lang="en">Smoker </span>und <span lang="en">Smartphone </span>funktioniert auch noch nicht zufriedenstellend, und die Regelung per Rechner hat noch Macken. Alles Probleme, die in der zweiten Projektphase im Sommersemester gelöst werden sollen. Aber immerhin meldet der <span lang="en">Smoker </span>schon selbstständig, wenn ihm der Brennstoff ausgeht, die Temperaturen nicht passen oder die Speisen gar sind.
</p><h3>Von der Produktentwicklung bis hin zur Platzierung auf dem Markt</h3><p>„Wir haben gar nicht erwartet, dass alle Aufgaben abschließend gelöst werden“, sagt Wiesner. „Die Anforderungen sind bewusst immer etwas anspruchsvoller ausgestaltet, als sie von den Studierenden in diesem Ausbildungsstatus tatsächlich bewältigt werden müssten“, erklärt Wiesner, und dass er überrascht sei, wie weit das Team gekommen sei. „Ich bin begeistert von den technischen Ergebnissen, besonders aber von der sehr guten Organisation.“<br><br>In drei Gruppen hatten sich die 16 Studierenden aufgeteilt. In Beschaffung und Vertrieb, Konstruktion und Fertigung sowie Systementwicklung und -integration. Jede Gruppe wählte einen Leiter, unter ihnen auch Inga Meyenborg. Ihr vertrauten die Kommilitonen die Gesamtkoordination des Projektes an. Gut habe sie ihren Job gemacht, sagen sie: „Auch dank ihr können wir jetzt einen funktionierenden Industrie-4.0-<span lang="en">Smoker</span> präsentieren.“ Der habe aber schon noch Optimierungspotenzial, relativiert die studentische Projektsprecherin und verweist auf Phase 2 des Projektes.<br><br>„Einen Blick auf das Ganze sollen die Studierenden bei diesen Lehrprojekten bekommen“, erklärt Wiesner. „Was braucht es, um ein Produkt zu entwickeln und es auch erfolgreich auf dem Markt zu platzieren?“ So mussten die Studierenden auch Marktanalysen betreiben, ein Geschäftsmodell entwickeln und sich über die Kundenansprache Gedanken machen. Sie schrieben eine Bedienungsanleitung, erstellten einen Flyer, und eine eigene Website unter anderem mit Rezepten ist bereits in Arbeit. Darüber hinaus kreierten sie auch begleitende Dienstleistungen zu ihrem Produkt namens „<span lang="en">BBQ</span> 4.0“ wie zum Beispiel einen <span lang="en">Smoker</span>-Mietservice.
</p><h3>„Überzeugende Ideen und Anregungen“</h3><p>Der mit 900 Euro für ein solches Projekt schmal bemessene Etat erforderte auch eine Sponsorensuche. Gewinnen konnten die Studierenden den Grillhersteller Landmann aus Osterholz-Scharmbeck. Für die <span lang="en">Systems-Engineering</span>-Studierenden, die den „<span lang="en">BBQ</span> 4.0“ im nächsten Semester optimieren werden, steht nun ein neuer, hochwertiger Landmann-Smoker zur Verfügung.<br><br>„Die Ideen der Studierenden haben uns überzeugt, und wir überlegen inzwischen, einige Ansätze davon aufzugreifen“, sagt Ronald Bosse, Leiter Produktmanagement bei Landmann. „Das Projekt zeigt sehr schön, was die zunehmende Digitalisierung alles möglich macht – auch beim Trendthema Grillen. Der Kunde erwartet heute nicht nur ein Produkt, sondern auch Services dazu. Hier sind die Anregungen der Bremer Studierenden zur intelligenten Vernetzung spannend“, sagt Bosse und ergänzt, dass er ein großes Interesse an einem weiteren Austausch habe. (<em>Sabine Nollmann)</em> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
</p><p><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Fotos zur Pressemitteilung finden Sie <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a> oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="mailto:mail@kontexta.de">mail@kontexta.de</a> , Mobil: 0170 904 11 67)
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Klaus-Dieter Thoben<br>Telefon: 0421 218-500 06<br>E-Mail: <a href="mailto:tho@biba.uni-bremen.de">tho@biba.uni-bremen.de</a>&nbsp;&nbsp; <br><br>Stefan Wiesner<br>Telefon 0421 218-501 69<br>E-Mail: <a href="mailto:wie@biba.uni-bremen.de">wie@biba.uni-bremen.de</a>&nbsp;&nbsp; <br><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a> , <a href="http://www.fb4.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.fb4.uni-bremen.de</a>&nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
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                            <pubDate>Fri, 26 Feb 2016 13:14:51 +0100</pubDate>
                            <title>Herausragende Abschlussarbeiten an der Uni Bremen: „unifreunde“ verleihen Bremer Studienpreis 2015</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/herausragende-abschlussarbeiten-an-der-uni-bremen-unifreunde-verleihen-bremer-studienpreis-2015-1</link>
                            
                            <description>Festveranstaltung am 29. Februar 2016 im Bremer Rathaus mit der Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt / Fototermin um 17:45 Uhr</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 053 / 26. Februar 2016 SC<br><br>Sechs Absolventinnen und Absolventen der Universität Bremen werden am Montag, dem 29. Februar 2016, ab 18 Uhr in der Oberen Rathaushalle des Bremer Rathauses für ihre hervorragenden Dissertationen und Masterarbeiten ausgezeichnet. Viermal vergeben die „unifreunde“ den Bremer Studienpreis 2015. Bereits seit 1983 würdigt die Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen „unifreunde“ mit diesem Preis außergewöhnliche Abschlussleistungen. Zugleich werden zwei Sonderpreise für natur- und ingenieurwissenschaftliche Dissertationen vergeben. Die Stifter sind die Firma <span lang="en">Bruker Daltonik</span> GmbH und der Rotary Club Bremen-Roland. Die Preisverleihung übernimmt Professor Bengt Beutler, Vorsitzender der „unifreunde“. Grußworte sprechen die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Professorin Eva Quante-Brandt, und Professor Andreas Breiter, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Bremen. Die Laudationes übernehmen die betreuenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Pianist Thomas Krizsan.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> Ein Fototermin mit den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Professorin Eva Quante-Brandt, dem Vorsitzenden der „unifreunde“, Professor Bengt Beutler, und dem Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Uni Bremen, Professor Andreas Breiter, findet um 17:45 Uhr im Rathaus statt.
</p><p><strong>Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bremer Studienpreises 2015 und der Sonderpreise:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Dissertation im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Jonas Warneke <br>Thema: Reaktionsmechanismen in der Elektronenstrahl-induzierten Abscheidung (FEBID)</li></ul><ul class="list-normal"><li>Masterarbeit im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften: Jonghyun Lee<br>Thema: <span lang="en">Specialized search pattern of Physarum polycephalum</span></li></ul><ul class="list-normal"><li>Dissertation im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Miriam Stehling<br>Thema: Fernsehformate und ihre Rezeption. Eine transkulturelle Studie zur Aneignung des Top Model-Formats in Deutschland und den USA</li></ul><ul class="list-normal"><li>Masterarbeit im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften: Laura Otto<br>Thema: <span lang="en">In Malta, the refugees suffer from the system</span>. Eine akteurszentrierte Ethnografie der Kontaktzonen zwischen Grenzregime und Geflüchteten</li></ul><p><br><strong>Sonderpreis Bruker Daltonik für natur- und ingenieurwissenschaftliche Dissertationen:</strong></p><ul class="list-normal"><li><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Page, Thema: <span lang="en">Image reconstruction by Mumford-Shah regularization with a priori edge information</span></li></ul><p><br><strong>Sonderpreis Rotary Club Bremen-Roland für natur- und ingenieurwissenschaftliche Dissertationen:</strong></p><ul class="list-normal"><li><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Felix Patzelt, Thema: <span lang="en">Instablility and Information</span></li></ul><p><br>In der Veranstaltung präsentieren stellvertretend für alle Preisträgerinnen und Preisträger Laura Otto und <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Felix Patzelt die Kernthesen ihrer Arbeiten. 
</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Referat Rektoratsangelegenheiten<br>Julia Pundt<br>Telefon: 0421 218-60116<br>E-Mail: <a href="mailto:julia.pundt@vw.uni-bremen.de">julia.pundt@vw.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 10:50:46 +0100</pubDate>
                            <title>Generationswechsel am ZARM</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/generationswechsel-am-zarm-1</link>
                            
                            <description>Marc Avila wird neuer Geschäftsführender Direktor des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 056 / 1. März 2016 SC
</p><p>Ab dem 1. März 2016 übernimmt Marc Avila die Leitung des Fachgebiets Strömungsmechanik im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik – der Universität Bremen. Er tritt damit die Nachfolge von Hans Rath an, der das Amt 31 Jahre lang innehatte und 2012 unerwartet verstarb. Verbunden mit der Übernahme der Professur für Strömungsmechanik wird ihm auch die Institutsleitung des ZARM übertragen. Damit löst er Claus Lämmerzahl ab, der in der Zwischenzeit als Geschäftsführender Direktor des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> eingesetzt war.<br><br>Marc Avila stammt aus dem kleinen Dorf La Selva del Camp in der Nähe von Barcelona, Spanien, und ist im November mit seiner Familie nach Bremen gezogen. Im Anschluss an die Elternzeit wird der 34-jährige seine neue Leitungsaufgabe am ZARM wahrnehmen und zählt damit zu den jüngsten Institutsleitern der Universität Bremen. „Es ist für mich eine Ehre, die Leitung des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation" lang="de">ZARM</abbr> zu übernehmen, das international ein hohes Ansehen genießt. Die interdisziplinäre Arbeitskultur des <abbr title="Zentrum für angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation">ZARM</abbr> zusammen mit der Vielfalt der Forschung und der entspannten Atmosphäre im Fachbereich Produktionstechnik waren für mich sehr wichtig. Die Dynamik von Strömungen spielt eine entscheidende Rolle in verschiedensten Schwerpunktthemen der Universität Bremen, nicht nur in der Raumfahrt- und Werkstofftechnik, sondern&nbsp; beispielsweise auch in ozeanischen Prozessen. Deswegen freue ich mich auf fachübergreifende Kooperationen innerhalb der Universität“ erklärt Avila, der zuvor Professor für Simulation in der Nano- und Mikrofluidmechanik am Lehrstuhl für Strömungsmechanik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg war.
</p><p><strong>Werdegang</strong></p><p>Marc Avila studierte Mathematik an der „Universitat Autònoma de Barcelona“ und an der „University of Glasgow“. Am Institut für Angewandte Physik der „Universitat Politècnica de Catalunya“ in Barcelona promovierte er von 2005 bis 2008. In dieser Zeit entschied er sich für eine internationale wissenschaftliche Laufbahn und verbrachte die Hälfte seiner Promotionszeit an der „Arizona State University“, wo er als Gastwissenschaftler forschte. Es folgte ein Aufenthalt als Postdoktorand am Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen, bevor er 2011 den Ruf der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erhielt. 
</p><p><strong>Curriculum Vitae - <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> rer. nat. Marc Avila </strong></p><p>Akademischer Werdegang<br>seit 3/2016 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Institutsleiter des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), Professur für Strömungsmechanik im Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik – der Universität Bremen
</p><p><br>12/2011 bis 2/2016 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Professur für Simulation in der Nano- und Mikrofluidmechanik am Institut für Strömungsmechanik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
</p><p><br>10/2008 bis 11/2011&nbsp;&nbsp; &nbsp;Postdoktorand am Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen
</p><p><br>08/2006 bis 05/2008 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Gastwissenschaftler an der „School of Mathematical and Statistical Sciences“ der „Arizona State University“, <abbr title="United States of America" lang="en">USA</abbr></p><p><br>01/2005 bis 10/2008 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für angewandte Physik der „<span lang="es">Universitat Politècnica de Catalunya</span>“, Spanien
</p><p><br>Wissenschaftliche Ausbildung<br>2008 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Promotion in angewandter Physik und wissenschaftlicher Simulation an der „Universitat Politècnica de Catalunya“, Spanien<br>2004&nbsp;&nbsp; &nbsp;M.Sc. in Mathematik an der „Universitat Autònoma de Barcelona“, Spanien<br>Preise und Auszeichnungen<br>2009 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Nachwuchspreis für Jungwissenschaftler der „European Mechanics Society“ (Euromech)<br>2005 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Doktorandenstipendium des “Spanish Ministry of Education and Innovation”<br>2004 &nbsp;&nbsp; &nbsp;Absolventenpreis der Fakultät für Mathematik der „Universitat Autònoma de Barcelona“
</p><p><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle (Tel. 0421 218 60150 oder E-Mail <a href="mailto:presse@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse@uni-bremen.de</a>) kann ein Foto von Marc Avila angefordert werden.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen <br>Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)<br>Ansprechpartnerin für inhaltliche Fragen:<br>Annette Leonhardt<br>ZARM Direktionssekretariat<br>Tel.: 0421 218-57827<br>E-Mail <a href="mailto:directorate@zarm.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">directorate@zarm.uni-bremen.de</a><br><br>Ansprechpartnerin für allgemeine Presseanfragen und Bildmaterial:<br>Birgit Kinkeldey<br>Leiterin Kommunikation<br>Tel.: 0421 218-57755<br>E-Mail: <a href="mailto:birgit.kinkeldey@zarm.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">birgit.kinkeldey@zarm.uni-bremen.de</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_056_Marc_Avila-Copy_ZARM_134.jpg" length="1416995" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/uploads/tx_news/UPAK_056_Marc_Avila-Copy_ZARM_134.jpg" fileSize="1416995" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 10:59:18 +0100</pubDate>
                            <title>MINT-Fachtag an der Uni: Konkrete Unterstützung für Bremer Schulen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/mint-fachtag-an-der-uni-konkrete-unterstuetzung-fuer-bremer-schulen-1</link>
                            
                            <description>MINT-Fachtag an der Uni: Konkrete Unterstützung für Bremer Schulen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 057 / 1. März 2016 SC 
</p><p>Selbständiges Experimentieren übt auf Kinder und Jugendliche eine große Faszination aus. Im Schulalltag bleibt dies viel zu häufig auf der Strecke. Deshalb erfreuen sich außerschulische Lernorte einer großen Nachfrage. 120 Lehrerinnen und Lehrer aus Bremer Schulen haben am 2. März 2015 beim <abbr title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr>-Fachtag in der Bremer Universität Gelegenheit, in die Rolle der Schüler zu schlüpfen und in Uni-Schülerlaboren selbst zu experimentieren. So erfahren sie aus eigener Anschauung, was die Schülerinnen und Schüler in den Laboren erwartet und können die Besuche der außerschulischen Lernorte kompetent vorbereiten.<br><br>Darüber hinaus geht es beim <abbr title="Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik">MINT</abbr>-Fachtag zugleich darum, die Fachlehrerinnen und -lehrer über aktuelle Forschungsthemen und deren konkreten Anwendungen auf dem Laufenden zu halten. An aktuellen Praxisbeispielen können Lehrkräfte im Unterricht erläutern, weshalb Lehrinhalte wichtig sind. Im Mittelpunkt des diesjährigen Fachtages, der in Kooperation mit verschiedenen Forschungseinrichtungen und dem Landesinstitut für Schule stattfindet, steht das Thema Technik. <br><br>Der Fachtag startet um 9 Uhr im Hörsaalgebäude (Keksdose) der Universität auf dem Boulevard. Hier das Programm:<br><br>Begrüßung: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Andreas Breiter, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs<br><br>Grußwort: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit, Verbraucherschutz<br><br>Auftaktvortrag: „Von Prinzessinnen, Großfürsten und Fragen der Mathematik“<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christof Büskens, Zentrum für Technomathematik (ZeTeM)<br><br>Im Anschluss daran haben die Lehrkräfte die Wahl zwischen vier Fachvorträgen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler informieren über aktuelle Forschungen und deren Anwendungen.<br><br>Mathematik: &nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Christoph Knauer, Zentrum für Technomathematik&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Der Autopilot im Auto - Optimierung im Sekundentakt &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Informatik: &nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Serge Autexier, Deutsches Zentrum für künstliche Intelligenz<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Von High Tech im Alltag zum Alltag dank High Tech &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Naturwissenschaft : &nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Kathrin Mädler, Centrum für biomolekulare Interaktionen Bremen<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Diabetes ist keine Zuckerschlecken &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Technik: &nbsp;&nbsp; &nbsp;<abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Marco Scharringhausen, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Raketen, Rover und Roboter &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br><br>Ab 13.30 Uhr experimentieren die Lehrerinnen und Lehrer dann in elf verschiedenen Schülerlaboren und Workshops. Die in diesem Bereich engagierten Forscherinnen und Forscher präsentieren ihre Schülerlabore und viele interessante Projekte. <br><br>Die Medien sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter <a href="mailto:gruendl@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gruendl@uni-bremen.de</a> wird gebeten.<br><br>Weitere Informationen:<br><br>Universität Bremen<br>Akademie für Weiterbildung <br>Arbeitsbereich Universität - Schule<br>Gisela Gründl<br>E-Mail: <a href="mailto:gruendl@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">gruendl@uni-bremen.de</a><br>Tel.:0421/218-61613<br><a href="http://www.uni-bremen.de/mint-fachtag" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-bremen.de/mint-fachtag</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10894</guid>
                            <pubDate>Wed, 02 Mar 2016 08:55:20 +0100</pubDate>
                            <title>Forschen für die Stadt der Zukunft: Bremer Wissenschaftler an europäischem Verbundprojekt beteiligt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/forschen-fuer-die-stadt-der-zukunft-bremer-wissenschaftler-an-europaeischem-verbundprojekt-beteiligt-1</link>
                            
                            <description>Auf dem Weg zur „Smart City“: Offenes Internet-of-Things-Ökosystem bindet intelligente Objekte ein, verknüpft Systeme und bietet Chancen für neue digitale Dienstleistungen
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 058 / 1. März 2016 SC 
</p><p>Sie haben Verkehr, Wetter und Feinstaubbelastung im Blick, steuern Ampeln, Tempo, Straßenbeleuchtungen, Schneeräumdienste und Stromversorgung, und sie halten Rettungsfahrzeugen die Wege frei. Sie sorgen für sicherere Schulwege und optimierte Abfallentsorgung, und sie informieren über verfügbare Parkplätze, Carsharing-Ressourcen oder E-Auto-Ladestationen. Schon heute erleichtern uns unterschiedlichste IT-Systeme das Leben. In der Stadt von morgen müssen diese Systeme zusammenarbeiten. Ein europäisches Projekt mit 22 Partnern aus 10 Ländern soll hierfür die Grundlagen schaffen. Mit dabei ist das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen.
</p><p><strong>Vision: Das Leben in der Stadt von morgen ist grüner, sicherer und einfacher</strong></p><p>bIoTope (gesprochen: Biotope) – „<span lang="en">building an IoT open innovation ecosystem for connected smart objects</span>“ heißt das Verbundprojekt. Es will ein offenes Internet-<span lang="en">of-Things</span> (IoT)-Ökosystem aufbauen, um intelligente Objekte universell einbinden zu können. Das System bietet Unternehmen die Basis, um mit minimalen Investitionen neue Plattformen für vernetzte Objekte entwickeln zu können.<br><br>Die Vision der bloTope-Beteiligten lautet: Das Leben in der Stadt von morgen soll grüner, sicherer und einfacher werden. Das ist auch ein erklärtes europäisches Ziel, und so fördert die Europäische Kommission dieses Vorhaben im Rahmen ihres Programms Horizont 2020. Das Auftakttreffen fand Ende Januar beim Konsortialführer, der Aalto Universität (Espoo, Finnland) statt. Neben Institutionen aus Forschung, Wissenschaft und Verwaltung aus acht EU-Ländern sind auch der australische Partner CSIRO sowie in Kooperation die ITMO-Universität aus Sankt Petersburg beteiligt. Als deutsche Partner agieren neben dem <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> auch BMW, eccenca und das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS.
</p><p><strong>„Wir brauchen eine einheitlich Sprache für die unzähligen, schon existierenden Systeme“</strong><br><br>bIoTope will Gegenstände miteinander vernetzen. Es will die Kommunikation von Objekten sowie Systemen untereinander ermöglichen und damit vielfältige Optionen eröffnen. Die unzähligen noch isoliert voneinander arbeitenden Netze und Systeme sollen miteinander verknüpft werden, damit sie sich gegenseitig ergänzen können.<br><br>Die Akteure im IoT benötigen standardisierte Schnittstellen, um Informationen austauschen und so bei Bedarf gemeinsam agieren zu können. „Bislang gibt es jedoch nur unzählige sogenannte ‚vertikale Silos‘ mit eigenen Sprachen, die jeweils große Mengen an Daten und Informationen beinhalten und diese jeweils nur für sich nutzen oder nutzen können“, erklärt <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr>-Leiter Professor Klaus-Dieter Thoben. „Statt solcher Insellösungen mit mangelnder Interoperabilität brauchen wir in Zukunft horizontale Verknüpfungen, also die Kommunikation zwischen diesen ‚Silos‘. So entstehen umfassende, domänenübergreifende Plattformen, die das gemeinsame Nutzen der Daten und Informationen sowie deren intelligente Verknüpfung miteinander ermöglichen. Damit schaffen wir Raum für neue digitale und organisationsübergreifende Dienstleistungen.“<br><br><strong>Ein Dutzend Pilotprojekte in drei verschiedenen europäischen Städten und Regionen</strong><br><br>Das Projekt bIoTope schafft die Basis für offene Öko-Systeme, die auch kleinere, innovative und weniger finanzstarke Anbieter von Dienstleistungen mit einbeziehen. Die Projektpartner entwickeln unter anderem Standards für offene Programmierschnittstellen. Sie ermöglichen die Zusammenarbeit heterogener Informationsquellen und Dienstleistungen von verschiedenen Plattformen, erleichtern die Datenerhebung und -verarbeitung, und sie agieren intelligent sowie kontextgesteuert. Auf diese Weise unterstützen sie die Anbieter und schaffen die Basis zur Generierung neuer Dienstleistungen.<br><br>Um die Projektergebnisse zu testen, gibt es rund ein Dutzend Pilotprojekte in der Stadt Helsinki sowie den Metropol-Regionen Lyon und Brüssel, die sich für die Realisierung der „Smart City“ engagieren. Die deutschen bIoTope-Projektpartner, die bereits in der MobiVoc-Initiative kooperieren, bringen ihre Ergebnisse aus dieser Zusammenarbeit in die BIoTope-Pilotprojekte ein. So tragen sie unter anderem mit Tools im Bereich Linked Data und Metadatenmanagement sowie Erfahrungen zur erfolgreichen Umsetzung der bIoTope-Vision bei. Die MobiVoc-Initiative arbeitet an der Entwicklung eines offenen, standardisierten Vokabulars für zukunftsweisende Mobilitätslösungen und datenbasierte Mehrwertdienste zur Unterstützung der Mobilität.<br><br><strong>Unterstützung durch weltweit agierende Standardisierungsgesellschaft „<span lang="en">The Open Group</span></strong>“<br><br>Zur nachhaltigen Entwicklung von IoT-Projekten wie bIoTope hat das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> in Kooperation unter anderem mit der Universität Bremen und seinem strategischen Partner Holonix das iotfablab, ein Fabrikationslabor für IoT-Komponenten gegründet. Es soll IoT-Projekte unterstützen sowie auch kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu neuen Technologien erleichtern.<br><br>Über diese Vernetzung hinaus unterstützt die weltweit agierende Standardisierungsgesellschaft „<span lang="en">The Open Group</span>“ das EU-Verbundprojekt. Speziell die IoT-Arbeitsgruppe der Gesellschaft engagiert sich in bIoTope. Das <abbr title="Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH" lang="de">BIBA</abbr> hat die Gruppe vor vielen Jahren mit initiiert und gegründet. Seitdem arbeitet das Bremer Institut erfolgreich als aktives Mitglied mit. Denn es sieht die globale Standardisierung als einen wesentlichen Grundstein für die Nutzung des IoT und zur Realisierung von Visionen wie der von bloTope an.<br><br>Sabine Nollmann
</p><p><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong><br>Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter <a href="http://www.biba.uni-bremen.de/press2016.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de/press2016.html</a> oder erhalten Sie über Sabine Nollmann (E-Mail: <a href="mailto:mail@kontexta.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mail@kontexta.de</a>, Mobil: 0170 904 11 67)<br><br>Weitere Informationen und Ansprechpartner:<br><br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Klaus-Dieter Thoben<br>Tel.: 0421 218-500 06<br>E-Mail: <a href="mailto:tho@biba.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">tho@biba.uni-bremen.de<br></a><br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Michael Freitag<br>Tel.: 0421 218-500 02<br>E-Mail: <a href="mailto:fre@biba.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">fre@biba.uni-bremen.de</a><br><br>Dipl.- Inform. Karl Hribernik<br>Tel.: 0421 218-50 108<br>E-Mail: hri@biba.uni-bremen.de<br><br><abbr title="Master of Science" lang="en">M.Sc.</abbr> Robert Hellbach<br>Tel.: 0421 218-50 110<br>E-Mail: <a href="mailto:hel@biba.uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hel@biba.uni-bremen.de</a><br><br><a href="http://www.biba.uni-bremen.de" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.biba.uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Eberhard Scholz</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 10:52:41 +0100</pubDate>
                            <title>DAAD fördert Kooperation zwischen der Uni Bremen und Australien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/daad-foerdert-kooperation-zwischen-der-uni-bremen-und-australien-1</link>
                            
                            <description>Programm ermöglicht Nachwuchswissenschaftlern des Fachbereichs Biologie/Chemie die Mitarbeit in Forschungsprojekten gegen Blutkrebs sowie die Erforschung von Tierseuchen und der Schlafkrankheit</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 059 / 2. März 2016 MM<br><br>Die Universität Bremen kann ihre Kooperation mit der <span lang="en">Griffith University</span> in Australien weiter ausbauen: Der Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert den Austausch von Doktorandinnen, Doktoranden und <span lang="en">Post-Docs</span>. Dadurch haben sie die Möglichkeit, an Kooperationsprojekten der beiden Universitäten mitzuarbeiten. Es geht um eine effizientere Behandlung von Blutkrebs sowie um die Erforschung von Tierseuchen und der Schlafkrankheit bei Rindern. Der <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst" lang="de">DAAD</abbr> fördert den Austausch im Rahmen seines Programms Projektbezogener Personenaustausch (PPP) in den nächsten zwei Jahren mit etwas mehr als 30.000 Euro.<br><br>„Mit dem Geld haben sechs unserer Bremer Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die Möglichkeit, mehrere Monate an Forschungsprojekten im Institut für <span lang="en">Glycomics</span> der <span lang="en">Griffith University</span> mitzuarbeiten, die ich gemeinsam mit meinem australischen Kollegen <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Thomas Haselhorst leite“, sagt Professor Sørge Kelm vom Centrum für biomolekulare Interaktionen (CBIB) im Fachbereich Biologie/Chemie der Uni Bremen. Im Gegenzug werden vier Doktorandinnen, Doktoranden sowie Post-Docs aus Queensland nach Bremen an die Universität kommen und forschen.
</p><h3>Neues Molekül gegen Blutkrebs</h3><p>In den Forschungsprojekten entwickeln die Biochemiker in Bremen und Australien zum Beispiel ein neues Molekül gegen Blutkrebs. Mit dessen Hilfe können Krebszellen gezielter und effektiver beseitigt werden. Konkret geht es um die Erkrankung <span lang="en">Non-Hodgkin-Lymphome</span> (NHL). „Für sie gibt es zwar Chemotherapien“, sagt Kelm. „Doch das Problem ist, dass damit nicht alle Krebszellen erfolgreich bekämpft werden können.“ Auch seien die Nebenwirkungen der Behandlung recht groß. Was die Medizin brauche, sei eine genauere und gezieltere Therapie, um alle Krebszellen abzutöten. Daran arbeiten die Forschenden mit den Nachwuchswissenschaftlern.
</p><h3>Strategien gegen Schlafkrankheit und die Tierseuche Nagana</h3><p>In Bremen arbeitet das Team von Sørge Kelm am <abbr title="Centrum für biomolekulare Interaktionen" lang="de">CBIB</abbr> zudem an neuen Wegen zur Bekämpfung der afrikanischen Schlafkrankheit und der Tierseuche Nagana. Ziel ist es, neue <abbr title="desoxyribonuclein acid" lang="en">DNA</abbr>-Impfstoffe zu entwickeln und zu testen. Dabei kooperiert die Universität Bremen seit mehreren Jahren eng mit der nigerianischen Ahmadu Bello University (ABU) in Zaria. Auch in diesem Projekt werden die australischen Nachwuchswissenschaftler durch die <abbr title="Deutscher Akademischer Austauschdienst" lang="de">DAAD</abbr>-Förderung mitarbeiten können. 
</p><h3>Kooperation mit Griffith University besteht seit 2013</h3><p>Die Universität Bremen ist mit mehreren Universitäten in Australien verbunden. Mit der <span lang="en">Griffith University</span> hat sie seit 2013 einen Kooperationsvertrag Die Universität im australischen Queensland ist 1971 gegründet worden und damit genauso alt wie die Universität Bremen.
</p><p><a href="http://www.griffith.edu.au" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Website der Griffith University </a></p><p>Weitere Informationen zu internationalen Partnern der Uni Bremen gibt es <a href="http://www.uni-bremen.de/international/internationale-kooperationen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</a>.<br><br><strong>Achtung Redaktionen:</strong> In der Uni-Pressestelle gibt es Bildmaterial. Kontakt unter Telefon: 0421 218-60150 oder E-Mail: <a href="mailto:presse@uni-bremen.de">presse@uni-bremen.de</a> .<br><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br>Universität Bremen<br>Fachbereich Biologie/Chemie<br>Centrum für biomolekulare Interaktionen (CBIB)<br><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Sørge Kelm<br>E-Mail: <a href="mailto:skelm@uni-bremen.de">skelm@uni-bremen.de</a>&nbsp;&nbsp; <br><a href="http://www.cbib.uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.cbib.uni-bremen.de</a>&nbsp; <br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Meike Mossig</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/0/csm_UPAK_059_eafe63012c.jpg" length="319668" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/typo3temp/assets/_processed_/3/0/csm_UPAK_059_eafe63012c.jpg" fileSize="319668" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Freuen sich über die Förderung ihrer Kooperation durch den DAAD: Dr. Thomas Haselhorst von der Griffith University im australischen Queensland (li.) und Professor Sørge Kelm vom Centrum für biomolekulare Interaktionen (CBIB) der Universität Bremen.</media:description><media:copyright>Melinda Rogers / Griffith University</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 14:06:09 +0100</pubDate>
                            <title>Tagungen der Universität Bremen im April 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/tagungen-der-universitaet-bremen-im-april-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Hinsichtlich der Bildung für nachhaltige Entwicklung an Hochschulen gehen Lehrende neue Wege, um forschendes und aktionsorientiertes Lernen zu ermöglichen. Sie gestalten Lernumgebungen neu, physisch sowie virtuell und stellen die Lernenden in den Fokus. Mit diesem Thema beschäftigt sich am <strong>14. April 2016</strong> die Tagung „<strong>Bildung für nachhaltige Entwicklung an Hochschulen: Innovative Transformation von Lern- und Lehrumgebungen für die Vermittlung von Nachhaltigkeitskompetenzen</strong>“. Dabei geht es um die Stärkung der Kompetenzen von Erziehern und Multiplikatoren. Kontakt: Oliver Krause, Tel.: 0421 218 66787, E-Mail: <a href="mailto:tagung@va-bne.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">tagung@va-bne.de</a>, <a href="http://www.va-bne.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.va-bne.de/</a><br><br>Um „<strong>Utopie im Exil. Literarische Figurationen des Imaginären</strong>“ geht es vom <strong>14. bis 16. April 2016</strong> bei einer literaturwissenschaftliche Tagung, organisiert vom Institut für kulturwissenschaftliche Deutschlandstudien im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften. Im Mittelpunkt stehen dabei Formen des Utopischen in der Exilliteratur. Neben der klassischen deutschsprachigen Exilliteratur der 30er und 40er Jahre setzt sich die Tagung zum Ziel, auch Autoren anders motivierter Exile (von Heinrich Heine bis Herta Müller) und andere historische Exilkonstellationen (spanisches und russisches Exil) in den Blick zu nehmen. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: In welchen Gattungen äußert sich das utopische Imaginäre? Welche Zeiten und Räume eignet sich das Utopische im Exil an? Auch theoretische Fragen, die Konstellation Exil und Utopie betreffend, werden mit Blick auf das Exil als Krisenerfahrung der Moderne aufgegriffen. Kontakt: <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Linda Maeding, Tel.: E-Mail <a href="mailto:maeding@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">maeding@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.ds.uzh.ch/_files/uploads/agenda/545.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ds.uzh.ch/_files/uploads/agenda/545.pdf<br></a><br>Kindheit ist – neben Liebe und Tod – eines der universellen Themen des Kinos. Filme sind häufig Ausdruck von Kindheitserinnerungen und prägen den Blick auf die Kindheit. Das <strong>21. Internationale Bremer Symposium zum Film</strong> befasst sich vom <strong>27. April bis zum 1. Mai 2016</strong> mit dem vielschichtigen Verhältnis von Kino und Kindheit. Internationale Fachleute aus Wissenschaft, Vermittlung und Produktion diskutieren mit dem Publikum, wie Kinder und Kindheit in der filmischen Ästhetik und Kulturgeschichte vermittelt werden. Flankiert werden die Vorträge, Gespräche und Diskussionen durch ein ausgewähltes Filmprogramm, das ein Kaleidoskop an Kindheiten zeigt – vom Beginn der Filmgeschichte bis in die Gegenwart und von allen Kontinenten. Das Bremer Filmsymposium wird seit 1995 als Kooperation des City 46 / Kommunalkino Bremen e.V. und der Universität Bremen veranstaltet. Kontakt: Bettina Henzler, E-Mail <a href="mailto:henzler@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">henzler@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.film.uni-bremen.de/de/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium.html<br></a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-10934</guid>
                            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:40:23 +0200</pubDate>
                            <title>Wie können blinde Menschen Architektur „sehen“?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/wie-koennen-blinde-menschen-architektur-sehen-1</link>
                            
                            <description>20. April: Vortrag zur kulturellen Teilhabe und Heterogenität – Kunst trifft auf Reha</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 099 / 18. April 2016 RO<br><br>Wie erkläre ich einer blinden Person die Architektur einer Kirche? Und sind architektonische Formen für diese Person überhaupt von Interesse? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des interdisziplinären Projektes „Kulturelle Teilhabe und Heterogenität“ an der <abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Dortmund. Dabei geht es um die Entwicklung neuer Konzepte und Ideen für Begegnungen von Kunst und Menschen mit Sehbeeinträchtigung. Ziel dabei ist es, Kulturdenkmäler als Erinnerungsorte sowohl für Sehende als auch für blinde Menschen gleichermaßen zugänglich und erfahrbar zu machen. Die Inhalte und ersten Ergebnisse aus dem Projekt stellt Ann Kristin Malik, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Projekt, am 20. April 2016 um 18 Uhr an der Universität Bremen vor. Ihr Vortrag „Kulturelle Teilhabe und Heterogenität – Kunstgeschichte trifft auf Rehabilitationswissenschaft“ findet um 18:15 Uhr im <abbr title="Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude" lang="de">SFG</abbr>, Raum 1040 statt; der Eintritt ist frei.
</p><p><strong>Wie wird die Reinoldikirche „gesehen“?</strong></p><p>Im Rahmen ihres Vortrags stellt Ann Kristin Malik verschiedene Zugänge vor und zeigt auf, wie kunstgeschichtliche Themen und Fragestellungen die Reflexion über das Sehen selbst ins Zentrum rücken und sich dadurch neue Perspektiven öffnen. Im Projekt arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kunstgeschichte, Pädagogik und Rehabilitationswissenschaften zusammen, um am Beispiel eines Kulturdenkmals (der Reinoldikirche in Dortmund) geeignete Begegnungskonzepte zu entwickeln. 
</p><p><strong>Neue geisteswissenschaftliche Initiative „Worlds of Contradiction“.</strong></p><p>Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung „Diversity – Geisteswissenschaften – Gesellschaften: Verhandlungspraxen in widersprüchlichen Kontexten“. Die Vorträge dieser Vorlesungsreihe gehen davon aus, dass heterogene Gesellschaften immer durch Vielfalt und Widersprüchlichkeit geprägt sind. Sie spüren daher Prozessen von gesellschaftlicher Teilhabe und Zugehörigkeit nach und beleuchten Momente kollektiver und individueller Identitätsbildung. Die Vorträge widmen sich hochaktuellen Fragen wie etwa der Umsetzung von Inklusion oder migrationsbedingten Herausforderungen. Die Reihe bildet einen Baustein zur geisteswissenschaftlichen Verbundforschungsinitiative „Worlds of Contradiction“. Mit der Reihe möchte die neue Inititiative neue Impulse in der geisteswissenschaftlichen Forschung setzen und ins Gespräch mit der Bremer Öffentlichkeit kommen. Alle Veranstaltungen gehen von 18:15 bis 19:45 Uhr; <strong>die weiteren Termine</strong>:<br><br>4. Mai 2016,: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Dr. Anne Waldschmidt (Uni Köln): „Dis/ability = Diversity? Anmerkungen zur Debatte um Diversität und Intersektionalität aus Sicht der Disability Studies“ 
</p><p><br>11 .Mai 2016: Jan Brunkenhövers und Ayla Satilmis (Uni Bremen): „Am Zerbrechen - Strategien zur Dekolonialisierung des Wissenschaftsbetriebes“ 
</p><p><br>18. Mai 2016: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr. Annelie Keil (Uni Bremen): „Hauptsache gesund!?&nbsp; Verhandeln, was nicht verhandelbar ist! Der objektive Faktor Subjektivität“
</p><p><br>&nbsp;25. Mai 2016: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr. Ursula Rust (Uni Bremen): „Die Europäische Union als Akteurin der Behindertenrechtskonvention“ 
</p><p><br>1.Juni 2016: Dr. Margrit Kaufmann (Uni Bremen): „Mind the Gaps - Diversity im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichen Konzepten, Management-Tools und Antidiskriminierungspraxis“ 
</p><p><br>8. Juni 2016: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Dr. Ute Gerhardt (Uni Frankfurt): „Zwischen Recht und Gewalt: Verhandlungspraxen der Suffragettenbewegung um 1900“
</p><p><br>&nbsp;15. Juni 2016: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr. Marianne Hirschberg (Hochschule Bremen): „Die Macht von Klassifikationen, Diskursen und Praktiken am Beispiel der Konstruktion von Nicht_Behinderung“
</p><p><br>&nbsp;22. Juni 2016: Doppelveranstaltung, Beginn um 18 Uhr <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Dr. Natascha Korff (Uni Bremen) Dr. Elisabeth Plate und <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr> Dr. Simone Seitz (beide Uni Paderborn): „Umgang von Lehrer*innen mit Widersprüchlichkeiten im Kontext inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklungen“ und „Einfach machen? Inklusionsforschung und inklusive Schulpraxis in widersprüchlichen Kontexten“.<br><br>29. Juni 2016: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr> Dr. Brita Rang ( Uni Frankfurt): „Höflichkeit als historisch bedeutsame Verhandlungspraxis in Räumen dichter sozialer Interaktion“<br><br>06. Juli 2016: Dr. Christoph Fantini (Uni Bremen): „Männlichkeitsentwürfe in widersprüchlichen Verhältnissen – Das Beispiel Grundschule“ &nbsp;<br><br>Weitere Informationen<br>Universität Bremen<br>Meike Hethey<br><abbr title="Telefon" lang="de">Tel.</abbr>: 0421-218-68499<br>E-Mail: <a href="mailto:meike.hethey@uni-bremen.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">meike.hethey@uni-bremen.de</a><br><a href="http://www.woc.uni-bremen.de" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.woc.uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 13:34:03 +0200</pubDate>
                            <title>SmartFarm: Software optimiert Stromnutzung </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/smartfarm-software-optimiert-stromnutzung-1</link>
                            
                            <description>Mathematiker und Informatiker der Universität Bremen starten Projekt zur Optimierung des Eigenenergieverbrauchs für landwirtschaftliche Betriebe</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer" lang="de">Nr.</abbr> 100 / 19. April 2016 RO 
</p><p><br>Eine Kühlanlage für Lebensmittel, die warnt, dass sie zu warm wird? Ein Mikrochip, der die Anlage automatisch hochfährt? Das gibt es bereits. Neu ist aber, dass mathematische und kognitive Programme nicht nur eingreifen sondern auch selbstständig entscheiden können, woher der günstigste Strom für&nbsp; Aktionen bezogen wird. Damit beschäftigt sich seit Januar 2016 das Projekt <span lang="en">SmartFarm</span> an der Universität Bremen. Es ist ein Verbundvorhaben zwischen der Uni Bremen mit den Arbeitsgruppen „Optimierung und Optimale Steuerung“ und „Kognitive Neuroinformatik“ und den regionalen Partnern Elektroanlagen Meyer und IAV Automotive Engineering sowie dem Steinbeis Innovationszentrum für Optimierung, Steuerung und Regelung als Projektkoordinator. Über drei Jahre lang wird das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Mio Euro durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. <br><br>In dem Projekt wird eine Methodik entwickelt, die es automatisiert erlaubt erneuerbare Energien (Solar- und Windkraft) gewinnbringend einzusetzen. Bisher wird das Potential solcher Anlagen nicht optimal genutzt, wenn beispielsweise die erzeugte Energie nicht sofort verbraucht oder gespeichert wird. Andererseits muss bei hohem Energiebedarf Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden, falls keiner aus den erneuerbaren Energieversorgern zur Verfügung steht. SmartFarm ist insbesondere für kleine und mittelgroße landwirtschaftliche Betriebe sowie landwirtschaftliche Nebenerwerbsbetriebe (KMLB) interessant. In der Regel haben sie einen enormen Strom- und Energiebedarf. Das Projekt ist darauf angelegt, dass eine spätere Installation der Methoden kostengünstig für einen bestehenden KMLB durchgeführt werden kann.
</p><p><strong>Wie funktioniert SmartFarm?</strong></p><p>Ein Beispiel: Das neue Verfahren kann auf aktuelle Wetterdaten zugreifen. Wenn es erkennt, dass es in den nächsten Stunden weder Wind noch Sonne gibt, weiß es, dass Strom von konventionellen Anbietern eingekauft werden muss, um die landwirtschaftlichen Anlagen in Betrieb zu halten. Also prüft die Software die aktuelle eigene Energieerzeugung und speichert überschüssige Energie anstatt sie zu verkaufen. Eine weitere Option ist es, die energieaufwändigen Prozesse auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Übergeordnetes Ziel ist, die Nutzung der Anlagenkomponenten für den Eigenverbrauch eines Betriebes für die nächsten Stunden zu optimieren. Hierfür werden einerseits hochgenaue Prognosemodelle für erneuerbare Energiesysteme mit mathematischen Methoden der Modellierung entwickelt. Andererseits wird ein wahrscheinliches Verbrauchsverhalten modelliert. Die dazu benötigten Daten werden mittels Minimalsensorik erfasst. Das Projekt wird an einem Beispielhof im Bremer Umland getestet und ausgewertet.
</p><p><strong>Die Arbeitsgruppen an der Universität<br></strong><br>Die Arbeitsgruppe „Optimierung und Optimale Steuerung“ am Zentrum für Technomathematik der Universität Bremen wird von Professor Christof Büskens geleitet. Das Arbeitsgebiet umfasst die Optimierung von technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Prozessen und Systemen. Die Aufgabenstellungen stammen aus der Robotik, der Luft- und Raumfahrt, der Fahrzeugdynamik und dem Energiesektor. In den Fokus steht vermehrt die datenbasierte Modellierung. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Berechnung von Lösungen in Echtzeit gelegt.<br><br>Die Arbeitsgruppe "Kognitive Neuroinformatik" entwickelt hybride wissensbasierte Systeme und wird von Professorin Kerstin Schill geleitet. Diese Systeme kombinieren elementare kognitive Fähigkeiten, wie die Mustererkennung, mit höheren kognitiven Leistungen. Forschungsschwerpunkte sind dabei die Weiterentwicklung von Theorien des Softcomputings, die automatisches Lernen und die Verarbeitung von unsicherem Wissen ermöglichen.<br><br>Weitere Informationen:<br>Margareta Runge<br>Universität Bremen<br>Fachbereich Mathematik / Informatik<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: 0421 218 59893<br>Email <a href="mailto:m.runge@uni-bremen.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">m.runge@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 14:01:14 +0200</pubDate>
                            <title>Wem nützen unsere Datenspuren?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/wem-nuetzen-unsere-datenspuren-1</link>
                            
                            <description>Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Uni Bremen veranstaltet wissenschaftliche Vortragsreihe zu aktuellem Medienphänomen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 101 / 19. April 2016 RO 
</p><p>Im Zeitalter der Digitalisierung wächst auch die Menge an Daten, die bei der Nutzung von Online-Diensten entstehen. Die Datenspuren, die wir dabei hinterlassen, ermöglichen eine umfangreiche Auswertung des Mediennutzungsverhaltens für unterschiedliche Zwecke. Damit verbunden sind denkbar unterschiedliche Interessen: Geheimdienste und Strafverfolgungsbehörden analysieren Datenspuren zum Beispiel zum Zweck der öffentlichen Sicherheit, Unternehmen nutzen Datenspuren zur Personalisierung von Werbung. Doch auch die Wissenschaft verspricht sich von digitalen Spuren neue Erkenntnisse über den Wandel der Mediennutzung. Zu diesem Thema veranstaltet das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Uni Bremen (ZeMKI) im Sommersemester 2016 eine Vortragsreihe mit renommierten Forscherinnen und Forschern aus Großbritannien, Italien, Kanada und den USA zum Thema „<span lang="en">Digital Traces</span>" („Digitale Spuren"). <br><br>Die Veranstaltung ist Teil der Forschung der aus der Exzellenzinitiative geförderten <span lang="en">Creative Unit </span>"Kommunikative Figurationen". Die Vorträge finden im <abbr title="Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung" lang="de">ZeMKI</abbr>, Linzer Str. 4, Raum 60070 statt. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eröffnungsvortrag “<span lang="en">The evolution of personal network capture: From recall to trace data and back again</span>” von <abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Bernie Hogan vom Oxford Internet Institute findet am 21. April um 18 Uhr statt. 
</p><p><strong>Spannungsfeld Effizienz und Ethik</strong></p><p>Der Experte beschäftigt sich in seinem Vortrag mit persönlichen Netzwerken im Internet und den Möglichkeiten ihrer Analyse. Hogan wird zwei Verbundprojekte vorstellen, bei denen es um die Erfassung persönlicher Netzwerke mittels neuer Technologien geht: "<strong>CollegeConnect</strong>" und "NetCanvas". Vorgestellt werden sollen verschiedene Instrumente und methodische Vorgehensweisen im Spannungsfeld zwischen Effizienz und ethischen Herausforderungen. Weitere Informationen zum Vortag in englischer Sprache: <a href="http://www.zemki.uni-bremen.de/fileadmin/redak_zemki/dateien/Dateien-News/Einladung_2016-4-21_Bernie-Hogan.pdf" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zemki.uni-bremen.de/fileadmin/redak_zemki/dateien/Dateien-News/Einladung_2016-4-21_Bernie-Hogan.pdf</a><br><br><strong>Die weiteren Termine: </strong><br><br>19. Mai 2016, <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jean-Christophe Plantin <span lang="en">(London School of Economics and Political Sciences, GB): “First as an infrastructure, then as a platform: how digital maps illustrate the politics of knowledge in the age of big data”<br></span></p><p><span lang="en"><br></span>2. Juni 2016, <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Stefania Milan (University of Amsterdam, Niederlande) Titel folgt<br><br>16. Juni 2016, <abbr></abbr><abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr>&nbsp; <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Martin Hand (<span lang="en">Queen's University, Kanada): “Digital Traces and Personal Analytics: contexts and practices of engagement with temporal data about the self”<br></span></p><p><span lang="en"><br></span>30. Juni 2016, <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Daniel Anthony McFarland (<span lang="en">Stanford University, <abbr title="United States of America">USA</abbr>): “Sociology in the Era of Big Data: The Ascent of Forensic Social Science”</span><br><br>Das Programm des ZeMKI-Forschungskolloquiums sowie das Programmarchiv sind hier abzurufen. <a href="http://www.zemki.uni-bremen.de/de/forschung/zemki-forschungskolloquium.html" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.zemki.uni-bremen.de/de/forschung/zemki-forschungskolloquium.html</a><br><br>Pressekontakt: <br>Universität Bremen<br>ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung<br><abbr title="Doktor" lang="de">Dr.</abbr> Leif Kramp<br>Linzer Str. 4<br>Tel.: 0421-218-67652<br>E-Mail: <a href="mailto:kramp@uni-bremen.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kramp@uni-bremen.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 26 Apr 2016 14:57:07 +0200</pubDate>
                            <title>Tagungen an der Uni Bremen im Mai 2016</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/tagungen-an-der-uni-bremen-im-mai-2016-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 109 / 26. April 2016 RO
</p><p>Die <strong>Jahrestagung der deutschsprachigen Medizinrechtslehrerinnen und Medizinrechtslehrer</strong> findet am <strong>5. Mai 2016</strong> in Bremen statt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, inwieweit und in welchem Sinne sich durch die Digitalisierung und informationelle Vernetzung der Medizin die&nbsp; Bedingungen juristischer Regelbildung und Entscheidungsfindung verändern. Veranstalter ist das Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht im Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin" lang="de">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Friedhelm Hase, <abbr title="Telefon">Tel.</abbr> 0421 218 66044, oder -66043, E-Mail: <a href="mailto:igmr@uni-bremen.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">igmr@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.igmr.uni-bremen.de" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.igmr.uni-bremen.de</a>.<br><br>Seit über zehn Jahren veranstalten die Universität Bremen und die Jacobs University zusammen mit der Handelskammer Bremen die <strong>Unternehmertage</strong>. Am 12. Mai 2016 steht der Unternehmertag unter dem Motto „<strong>Paradigmenwechsel in Strategie und Führung im Mittelstand?</strong>“. Diskutiert werden die Themen ´Sharing, Öffnen und Vernetzen` als zukünftige Erfolgsfaktoren in der Wirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Jörg Freiling, Tel.: 0421 218 66873, E-Mail: <a href="mailto:lemex@uni-bremen.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lemex@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.lemex.uni-bremen.de" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.lemex.uni-bremen.de</a>.<br><br>Das deutsche (Umwelt-)Verwaltungsverfahrensrecht steht seit Jahren unter Beobachtung der Gerichtsbarkeit der Europäischen Gemeinschaft. Genormte Verwaltungsvorschriften, Klagebefugnis, Abwehr der altruistischen Verbandsklage, Unbeachtlichkeit von Verfahrensfehlern und vieles mehr - der Katalog der Korrekturen ist groß. Werden nun alte Zöpfe abgeschnitten oder unausgegorene Konzepte aufgedrängt? Diese Frage wird auf dem <strong>13. Umweltrechtsgespräch</strong> mit dem Titel<strong> "Steter Tropfen … Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs über die Beachtlichkeit von Verfahrensfehlern und den Einwendungsausschluss im Umweltverwaltungsrecht" </strong>am <strong>19. Mai 2016</strong> erörtert. Veranstalter ist die Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (FEU) im Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen. Kontakt: <abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Gerd Winter, Tel.: 0421 218 66002, E-Mail: <a href="mailto:studmife@uni-bremen.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">studmife@uni-bremen.de</a>, <a href="http://www.jura.uni-bremen.de" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.jura.uni-bremen.de</a>.<br><br><br><br>&nbsp;<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Angelika Rockel</author>
                            
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                            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:03:20 +0200</pubDate>
                            <title>An der Universität Bremen studieren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/#c441150</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Ob der Campus der kurzen Wege, das vielseitige Studienangebot oder die grüne Fahrradstadt – ein Studium an der Universität Bremen hat viel zu bieten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;An der Universität Bremen kann aus einem vielfältigen Studienangebot gewählt werden:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li data-list-item-id=&amp;quot;e29997ddc55b79f3222eda7204fed0b3e&amp;quot;&amp;gt;mehr als 100 Bachelor- und Masterstudiengänge&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li data-list-item-id=&amp;quot;e92b8b4b52ef49fe47fb1934880291c2a&amp;quot;&amp;gt;das juristische Staatsexamen&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li data-list-item-id=&amp;quot;e103126e0eb0ef172515de1a3ec9cda6b&amp;quot;&amp;gt;internationale und weiterbildende Studienangebote&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Profil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/#c441156</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Die Uni Bremen zählt zu den mittelgroßen Hochschulen Deutschlands. In ihrem &amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=4447&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Leitbild&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;amp;nbsp;legt sie insbesondere Wert auf:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=412&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Forschendes Lernen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=47489&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Studierendenzentrierung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=632&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Diversität&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=3431&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Internationalität&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Studienberatung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/#c441153</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Für Informationen rund ums Studium gibt es folgende Anlaufstellen:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;die &amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=3104&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Zentrale Studienberatung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;die &amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=3452&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Studienzentren oder die Studienfachberatung&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=455&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Schnupperangebote&amp;lt;/a&amp;gt; und &amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=23384&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Informationstage&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:13:28 +0100</pubDate>
                            <title>Bewerbung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/#c441152</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Umfassende und detaillierte Informationen zur Bewerbung und Einschreibung stellen wir für folgende Bereiche zur Verfügung:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=5089&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Bachelor und Jura&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=500&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Masterstudiengänge&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=501&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;internationale Studierende&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.aheadbremen.de/de/here-studies/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Studium für Geflüchtete&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:53:32 +0100</pubDate>
                            <title>Drittmittelstark</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/forschung</link>
                            
                            <description>Eine besondere Stärke der Universität Bremen ist der große Erfolg bei der Einwerbung von Drittmitteln, sowohl in der Einzel- als auch in der Verbundforschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist dabei der größte Drittmittelgeber: Neben dem Exzellenzcluster MARUM ist die Universität Bremen aktuell an sieben Sonderforschungsbereichen beteiligt, sowie an mehreren Forschergruppen und Schwerpunktprogrammen.</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:53:32 +0100</pubDate>
                            <title>Talente strategisch fördern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/forschung</link>
                            
                            <description>Gezielte Nachwuchsförderung, das Heben von Potentialen und frühe Selbständigkeit sind Leitziele der Universität Bremen. In sechs DFG-Graduiertenkollegs, zahlreichen Nachwuchsgruppen und durch Doktoranden- programme in Kooperation u.a. mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen fördern wir unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.</description>
                            
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                            <title>Praxis und Weiterbildung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/kooperationen/transfer-mit-wirtschaft/weiterbildung-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen ist ein Ort des lebenslangen Lernens. Mit unseren Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung ermöglichen wir es Ihnen, Wissen auf dem aktuellen Stand der Forschung zu erwerben. Entdecken Sie das breite Spektrum unserer Angebote und profitieren Sie von der Verbindung aus praxisorientiertem Lernen und Innovation.</description>
                            
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                            <title>Diversität</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/antidiskriminierung-diversitaet</link>
                            
                            <description>Die Vielfalt unserer Studierenden und Mitarbeitenden ist zugleich Rahmen als auch Voraussetzung für eine hohe Qualität in Forschung und Lehre. Als Querschnittsthema und zentrales Profilmerkmal berücksichtigen wir Diversität in Lehr- und Lernformen, in der Struktur von Studienprogrammen sowie in den Inhalten von Forschung und Lehre. Auch für die Zusammensetzung von Teams und die Gestaltung von Beratungsangeboten ist uns eine Diversitätsorientierung und die Erhöhung von Chancengleichheit wichtig.</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:53:32 +0100</pubDate>
                            <title>International</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/profil/international</link>
                            
                            <description>Internationalität ist ein strategisches Profilmerkmal der Universität Bremen. Als internationale Universität verstehen wir Internationalisierung als einen sich in alle Bereiche der Universität erstreckenden Prozess – ob in Forschung, Studium oder Verwaltung. Menschen aus mehr als 100 Nationen bereichern das Campusleben. Weltweit sind wir vernetzt und arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern an wissenschaftlichen Erfolgen und globalen Herausforderungen.</description>
                            
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                            <title>Nachhaltigkeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/nachhaltigkeit</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen setzt sich seit Jahren für eine nachhaltige Entwicklung ein. In den Bereichen Forschung, Lehre, Betrieb, Governance und Transfer gibt es zahlreiche Strukturen und Projekte, die die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen unterstützten. Hierzu zählen das ausgezeichnete Umweltmanagement (nach EMAS), die Förderung der sozialen Nachhaltigkeit sowie mehrere Forschungseinrichtungen mit Nachhaltigkeitsbezug.</description>
                            
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                            <title>Kennen Sie schon...?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/#c602109</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p class=&amp;quot;uhb-content-text-lead&amp;quot;&amp;gt;Auf dem Campus gibt es viel zu entdecken. Was verbirgt sich hinter den vielen Türen? Die Redaktion des Onlinemagazins up2date. der Universität Bremen hat für Neugierige angeklopft. Willkommen zur etwas anderen Campusführung.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <title>Kennen Sie schon... das ZMML?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/kennen-sie-schon-1</link>
                            
                            <description>Lernplattform, Testcenter, Online-Lehrveranstaltungen, Hörsäle mit Opencast-Technologie, Filmstudio und vieles mehr: Wo auch immer auf dem Bremer Campus digitale Lehre sichtbar wird, steckt in der Regel das ZMML dahinter.&amp;nbsp;</description>
                            
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                            <title>Kennen Sie schon… die Restaurierungswerkstatt der SuUB?</title>
                            <link>https://up2date.uni-bremen.de/artikel/kennt-ihr-schon-die-restaurierungswerkstatt-der-suub</link>
                            
                            <description>Zwischen Pinsel, Keilkissen und Kautschuk – die Restaurierungswerkstatt rettet historische Bücher vor dem Verfall. Willkommen zur etwas anderen Campusführung.&amp;nbsp;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Der Studienberater</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/der-studienberater</link>
                            
                            <description>Bereits seit 24 Jahren arbeitet Stephan Determann bei der Zentralen Studienberatung (ZSB). Anfangs bekam er noch Beratungsanfragen per Post. Heute, als Leiter der ZSB, managt er Angebote von der Datenbank Studium bis zum Informationstag für Studieninteressierte.</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Die Frühstudentin</title>
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                            <description>Immer freitags wechselt Adela Talipov zwischen der Universität und dem Gymnasium hin und her: Im Rahmen eines Frühstudiums besucht die 17-jährige Schülerin eine Vorlesung zur Experimentalphysik. Für sie eine perfekte Gelegenheit, frei und ohne Druck Uniluft zu schnuppern.</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Die Azubi-Koordinatorin</title>
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                            <description>Die Universität Bremen ist nicht nur ein Ort für Studierende und Nachwuchswissenschaftler:innen, sondern bildet jährlich auch rund 80 junge Menschen in verschiedenen Berufen aus. Silke Heinrich von der Universität Bremen koordiniert diesen Bereich. Sie baut Kontakte zu Schulen und Bildungsträgern auf und wirbt bei den Jugendlichen für die Ausbildung an der Uni. </description>
                            
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