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(L) Alt sind immer nur die anderen - Psychologische Aspekte des Alter/n/s

In der Gegenwart ist es wahrscheinlich, dass viele von uns ein hohes Alter erreichen können, deutlich älter werden als vorangegangene Generationen. „Hochaltrigkeit“ als Lebensperspektive, häufig sogar bei zufriedenstellendem Befinden. Die junge Wissenschaft vom Altern, die Gerontologie, hat Erkenntnisse gebracht, dass der Alterungsprozess von uns Menschen sehr individuelle Züge trägt und generelle Aussagen über „das Alter“ und „die Alten“ nicht angemessen sind.

In der unmittelbaren Gegenwart – in dieser Zeit der Corona-Pandemie – stehen nun „die Alten“ (weitgehend undifferenziert) im Zentrum allgemeiner Wahrnehmung als „Risiko-Gruppe“. Grund genug, den Prozess menschlichen Alterns in den Blick zu nehmen und über „das Alter“ und „die Alten“ nachzudenken, vielleicht auch konstruktiv zu streiten. Diese Veranstaltung ist eine Einladung dazu.

Folgende Themen sollen bedacht werden:

  • Woran lässt sich „alt“ festmachen?
  • Alter - die „Rolle der Rollenlosigkeit“
  • Ist das Glas zwei Drittel leer oder ein Drittel voll?
  • "Gut sehen kann ich schlecht, aber schlecht hören kann ich gut“: Kränkungen des Ego
  • „Beschädigte Identität“: Strategien der Bewältigung
  • „Ja, mach mal einen Plan ...“: Lebensplanung für „die alten Tage“?.

Dozentin: Barbara Hoffmann-Gabel, M.A.; Supervisorin

Termine: 6 x mittwochs

  • 24.02.2021
  • 03.03.2021
  • 10.03.2021
  • 17.03.2021
  • 24.03.2021
  • 31.03.2021

Zeit: 12:00 (s.t.) bis 13:30 Uhr

Teilnehmerbegrenzung: 24 Personen

Entgelt: 49.- Euro

Veranstaltungsart: Online-Seminar
 

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