(W) Das Vaterunser in seiner Urform als Fortsetzung

“Abwun d’bwaschmaja”
“Abwun d’bwaschmaja”

„Abwun d’bwaschmaja – Du, Quelle allen Seins, die du den Himmel und die Erde erfüllst.“
Aus der aramäischen Urform des Vaterunsers
 

Worte, die die Welt berühren.

Sprache ist mehr als Kommunikation – sie ist Schwingung, Schöpfungskraft und Brücke zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. In diesem Seminar tauchen wir tief in eines der ältesten und berühmtesten Gebete der Menschheit ein: das Vaterunser – nicht in seiner vertrauten übersetzten Form, sondern in seiner aramäischen Urform, der Sprache Yeschuas (Jesus).

Das Aramäische ist eine semitische Sprache, reich an Klang und Bedeutungstiefe. Viele Worte tragen gleichzeitig mehrere Bedeutungsschichten – was in der Übersetzung ins Griechische und später ins Deutsche oft verloren ging oder angepasst wurde. Wenn wir das Gebet in seiner Urform erleben, öffnet sich das Tor des einzigen Gebetes, das uns Yeschua hinterlassen hat. Das Vaterunser ist eine Tür zu der Welt hinter der reinen Sinneswelt.

 

Dieser Kurs ist eine Einladung zur spirituellen Vertiefung, zur Stille und zur persönlichen Begegnung mit den höheren Ebenen – unabhängig von Konfession oder Glaubenshintergrund. Vorwissen ist nicht erforderlich.
 


Dozent:    Volker Körte

Termine:    6 x dienstags

  • 25.08., 01.09., 08.09., 15.09., 22.09., 29.09.2026

Zeit:  16:30 (s.t.) bis 18:00 Uhr

Entgelt:    60,- Euro

Veranstaltungsart:   Online-Seminarreihe

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