Das Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB) war auf der 34. AKS-Tagung mit mehreren Beiträgen in unterschiedlichen Formaten präsent.
In einem Plenarvortrag zeigte die wissenschaftliche Leiterin des SZHB, Claudia Harsch, wie Sprachkompetenzen im Kontext des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) valide beschrieben und bewertet werden können.
In den Sektionen war das SZHB sowohl inhaltlich als auch organisatorisch tätig: Claudia Harsch leitete eine Sektion zur Sprachbewertung, in der unsere Kollegin Ann Schult in ihrem Vortrag das Spannungsfeld von KI und Leistungsbewertung („AI vs. Assessment“) diskutierte. In einer anderen Sektion berichteten die Kolleginnen Violetta Kozik-Rafii und Christine Rodewald über die Schaffung kreativer Freiräume im Sprachunterricht während der SZHB-Sommerkurse.
Auch im Workshop-Programm brachte sich das SZHB ein: Astrid Buschmann-Göbels, Anika Müller-Karabil und Kate Stollmann entwickelten in ihrem Workshop gemeinsam mit den Teilnehmenden Ansätze für den reflektierten Umgang mit KI-generiertem Feedback im Sprachunterricht. In einem weiteren Workshop diskutierten Astrid Buschmann-Göbels und Anika Müller-Karabil gemeinsam mit Kolleg:innen anderer Einrichtungen (Christian Hagen, Maria Giovanna Tassinari) und den Teilnehmenden, wie Selbstlernzentren als dynamische Lernräume zur Förderung von Autonomie und Kompetenzentwicklung gestaltet werden können.
Mehr kann im Programm zur Tagung nachgelesen werden.


