Grußworte kamen von der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf, von der Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität der Universität Bremen, Dr. Mandy Boehnke und von Dr. Astrid Buschmann-Göbels, der stellvertretenden Leiterin des SZHB. Die Rednerinnen unterstrichen den wertvollen Beitrag des SZHB für die Sprachenausbildung, die akademische Mobilität und die interkulturelle Öffnung des Hochschulstandortes Bremen. Dazu Senatorin Kathrin Moosdorf: „Das Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen spielt eine zentrale Rolle bei der Internationalisierung. Hier wird nicht einfach nur Sprache gelehrt. Hier wird Sprache als etwas verstanden, das Zugang zu Welt und Wissen öffnet, das zu einem respektvollen Miteinander einlädt und zu internationaler Vernetzung und Mobilität führt. Global vernetzte Hochschulen stärken die Forschung, machen die Lehre attraktiver und sind gut für Studierende und Forschende aus der ganzen Welt. Das steigert auch die Bedeutung Bremens als Wissenschaftsstandort.“
Für die musikalische Begleitung des Abends sorgte das Duo Yaku, bestehend aus zwei Studierenden der Hochschule für Künste.
Eine spannende Podiumsdiskussion (Moderation: Kate Stollmann und Astrid Buschmann-Göbels) mit Expert:innen aus dem Bereich Sprachlehre/Sprachlehr- und -lernforschung gab Einblicke in das Thema „Sprachenlernen in Hochschulkontexten – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“. Die Podiumsteilnehmenden waren:
- Dr. Maike Engelhardt, Vorsitzende des Arbeitskreises der Sprachenzentren
- Jeremy Hookway, Englischdozent des SZHB an der Hochschule Bremen
- Prof. Dr. em. Karin Kleppin, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des SZHB
- Dr. Bärbel Kühn, ehemalige Geschäftsführerin des SZHB
Fotoimpressionen des Abends finden sich hier.
Danke an alle Gäste, die gemeinsam mit uns das 30-jährige Bestehen des SZHB gefeiert haben! Wir blicken stolz auf drei erfolgreiche Jahrzehnte Spracharbeit zurück und freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit – für ein mehrsprachiges und weltoffenes Bremen.


