Call for Awards (Forschungspreise)

AKS Logo
g.a.s.t
SZHB Logo
Viadrina Logo

8. Bremer Symposion: Die Rolle von Sprachenzentren neu denken: Flexibilität, Relevanz & Vision

Wir freuen uns sehr, im Rahmen des 8. Bremer Symposions wieder zwei Forschungspreise verleihen zu können:  

1. Bremer Forschungspreis des AKS – für Dissertationen und Habilitationsschriften

Preisgeld €1000, gesponsert von SZHB, AKS, viadrina sprachen gmbh

2. Bremer FORSCHUNGSPREIS DES AKS – OPUS PRIMUM – für Master- und Magisterarbeiten

Preisgeld €500, gesponsert  von g.a.s.t. / TestDaF-Institut

Die Preise zeichnen hervorragende Forschungsarbeiten von (Nachwuchs-)Wissenschaftler:innen auf dem Gebiet des Fremdsprachenlernens und ‑lehrens an Hochschulen aus. Die Arbeiten sollen gleichermaßen wissenschaftlich fundiert wie praxisrelevant sein und innovative Impulse für die Analyse, die Begleitung oder die Steuerung fremdsprachlicher Lehr- und Lernprozesse in unterrichtlichen oder autonomen Lernkontexten an Hochschulen oder vergleichbaren Einrichtungen geben. Weitere Informationen können Sie der PDF zum Call entnehmen (siehe Download).

Arbeiten einreichen

Bewerbungschluss Forschungspreise: 30. November 2022

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen in elektronischer Form an: symposion@uni-bremen.de

Bei Fragen zur Bewerbung können Sie sich auch unter o.g. E-Mailadresse an uns wenden.

Weitere Hinweise zur Bewerbung

Die Sprache der Arbeiten kann Deutsch oder Englisch sein. Die Arbeiten können veröffentlicht oder unveröffentlicht und das Erscheinungsdatum der Arbeiten sollte 2019 oder später sein. Die Auswahl wird von einer Kommission von Expertinnen und Experten vorgenommen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungsschluss: 30. November 2022

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen in elektronischer Form an: symposion@uni-bremen.de

Der Bewerbung sind folgende Informationen beizufügen, jeweils in Form einer einzelnen PDF-Datei

  • die Forschungsarbeit
  • kurze Inhaltsangabe/Abstract (max. 1 Seite)
  • tabellarischer Lebenslauf der Bewerberin/des Bewerbers mit Anschrift und Kontaktdaten
  • mindestens ein Gutachten einer/eines hauptamtlich tätigen Fachwissenschaftlers/in (z.B. der Betreuerin, des Betreuers der Arbeit)
Aktualisiert von: SZHB