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Aktuelles

Neue regelmäßige IGH-Sprechstunde

Ab sofort findet jeden Dienstag von 14:30 bis 16:30 Uhr und jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr wieder unsere IGH-Sprechstunde statt. Egal ob mit Problemen oder einfach nur zum Quatschen - kommt vorbei, wir freuen uns!

IGH-Rückblick auf die O-Woche

Wir von der IGH möchten uns bei allen bedanken, die während der O-Woche bei uns vorbeigekommen sind - ob an unserem Infostand, zum Brunchen, für unsere Campusführung zu ruhigen Orten, als Teil einer Campusrallye oder einfach mal zwischendrin zur Sprechstunde.
Wir haben uns über jeden Einzelnen von euch gefreut und es hat uns sehr viel Spaß gemacht euch kennenzulernen!
Wir hoffen, wir konnten euch den Start ins Studium etwas vereinfachen und werden euch bald wiedersehen. Egal ob ihr Probleme, Anregungen oder einfach nur Bedarf zu Schnacken habt - ihr seid jederzeit willkommen!

Brief der IGH an den Weser Kurier

Thema: Atteste bei Lese-Rechtschreib-Störung

Antwort auf einen Artikel vom 21.06.2018, hier nachzulesen

Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Interessengemeinschaft Handicap der Uni Bremen möchte auf diesem Wege zu dem Artikel vom 21.06. mit dem Titel "Entlastung für Studierende - Fragestunde zu Attesten für die Uni, Elektro-Skateboards und zum Budget für Arbeit" Stellung nehmen, da einige Angaben so nicht zutreffend sind.

Zum Einen müssen Studierende der Hochschulen Bremen die Kosten für die Bescheinigung einer Lese-Rechtschreibschwäche nicht selbst tragen, sondern haben die Möglichkeit, einen LRS-Test kostenlos bei der psychologisch therapeutischen Beratungsstelle des Studierendenwerks durchzuführen und ggf. eine Bescheinigung zu erhalten. Des weiteren muss zur Beantragung eines Nachteilsausgleichs auch nur eine Kopie der Bescheinigung vorgelegt werden, welche allerdings nicht älter als 5 Jahre sein darf. Diese Regelung existiert schon seit einigen Jahren und somit ist die Ankündigung von Herrn Kück hinfällig.

Es ist schade, dass auf so eine Weise falsche Informationen zu Lasten von Studierenden verbreitet werden, um für sich einen Nutzen daraus zu ziehen. Das ist keine Entlastung, sondern stiftet Unmut und Verwirrung.
Wir  setzen uns dafür ein, dass Stigmata überwunden werden und Studierende durch einen Nachteilsausgleich ähnliche Chancen bekommen. Durch solche Fehlinformationen werden neue Barrieren im Denken der Menschen, denen ein Nachteilsausgleich helfen könnte, aufgebaut. 

Wir bitten um die Weitergabe der Informationen.
Mit freundlichen Grüßen,
Die Interessengemeinschaft Handicap