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Bevorzugte Zulassung nach einem Dienst

Was heißt bevorzugte Zulassung?

Wenn Sie einen Dienst geleistet haben, besteht ein Zulassungsanspruch, wenn

  • Sie zu Beginn oder während eines Dienstes für diesen Studiengang zugelassen worden sind oder
  • wenn zu Beginn oder während eines Dienstes für diesen Studiengang keine Zulassungsbeschränkung (NC) festgesetzt war.

Wenn also der Dienst Sie daran gehindert hat, einen Studienplatz anzunehmen, können Sie einen Antrag stellen, dass Sie einen Studienplatz erhalten.

Antragstellung

Der Antrag auf bevorzugte Zulassung muss in der Online-Bewerbung mit den Nachweisen bis zum 31.07. abgeschickt werden. Der Antrag auf bevorzugte Zulassung kann nur berücksichtigt werden, wenn dieser spätestens zum zweiten Vergabeverfahren nach Ableistung des Dienstes gestellt wird.

Bis wann kann längstens ein Antrag auf bevorzugte Zulassung gestellt werden?
Wir haben Beispiele für bevorzugte Zulassungen zusammengetragen.

Kontakt

Vorerst werden keine persönlichen Sprechzeiten angeboten. Sie erreichen uns per Mail und telefonisch.

Sie haben Fragen? Unsere FAQs helfen Ihnen weiter.

Sekretariat für Studierende
Verwaltungsgebäude VWG
Erdgeschoss
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do 9-12 Uhr, Mi 14-16 Uhr
Kontaktformular
0421 218-61110
www.uni-bremen.de/sfs

Was gilt als "Dienst"?

Jeder Dienst muss von mindestens sechsmonatiger Dauer sein, außer genannte Ausnahmen (Punkt 9 und 10).

Als Dienst werden folgende Tätigkeiten anerkannt:

  • ein freiwilliger Wehrdienst, ein Wehrdienst bis zur Dauer von drei Jahren,
  • ein Zivildienst sowie Dienste im Ausland gemäß § 14 b Zivildienstgesetz (ZDG),
  • ein freiwilliges soziales Jahr,
  • ein freiwilliges ökologisches Jahr,
  • ein europäischer Freiwilligendienst,
  • ein Internationaler Jugendfreiwilligendienst,
  • ein Bundesfreiwilligendienst oder
  • die Förderprogramme Weltwärts und Kulturweit,
  • ein mindestens zweijähriger Dienst als Entwicklungshelfer,
  • eine Betreuung oder Pflege eines leiblichen/adoptierten Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von drei Jahren.