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Arbeiten

Nebenverdienst während des Studiums

Studierende aus der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz haben freien Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt und sind den deutschen Studierenden praktisch gleichgestellt. Wenn sie allerdings mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, müssen sie (wie auch deutsche Studierende) bestimmte Versicherungsbeiträge zahlen.

Für Studierende aus anderen Ländern gelten spezielle gesetzliche Regeln:

Studierenden: Wenn Sie mit einem Studentenvisum in Bremen leben, können Sie 120 Tage (oder 240 halbe Tage) arbeiten; so wie es auf ihrem Visum steht.
Auf Studenten, die sich noch auf die deutsche Sprachprüfung (z.B. TestDaF) vorbereiten oder ein Studienkolleg besuchen, trifft dies nicht zu (das heißt für sie gelten noch strengere Bestimmungen). Sie dürfen nur mit Zustimmung der Agentur für Arbeit und der Ausländerbehörde in den Ferien arbeiten. Im zweiten Jahr des Aufenthalts zur Studienvorbereitung darf eine Erwerbstätigkeit in gleichem Umfang wie von Studierenden ausgeübt werden.

Absolventen: Wenn Sie Ihr Studium erfolgreich beendet haben, haben Sie 18 Monate Zeit, um in Deutschland eine dem Abschluss angemessene Arbeit zu finden. Die 18 Monate gelten ab dem Datum, das auf Ihrer Abschlussurkunde steht! ! Sie dürfen in dieser Zeit einer Tätigkeit nachgehen, die nicht Ihrem Abschluss entspricht.

Weitere Informationen zur Mindestlohn, Steuern und Versicherung finden Sie auf den Seiten des DAADs.

Arbeitsrecht

Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit von ausländischen Studierenden, Hochschulabsolventen, Wissenschaftlern und anderen Akademikern- Infoblatt des DAADs

 

Kontakt

Claudia Pellegrino

Tel. +49-421-218-60365
claudia.pellegrino@vw.uni-bremen.de

Career Center

Das Career Center auf dem Campus, eine Gemeinschaftseinrichtung der Universität Bremen und der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven, bietet Informationen zur Arbeitssuche und unterstützt Sie bei der Berufsvorbereitung.

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Rückkehrende Fachkräfte

Mit dem Programm „Rückkehrende Fachkräfte", unterstützt die deutsche Bundesregierung gezielt die Einbindung rückkehrinteressierter Fachkräfte in die Aktivitäten der Entwicklungszusammenarbeit in den jeweiligen Ländern.

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