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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2018/2019

Language Sciences, M.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Lehrveranstaltungen für Studierende nach der neuen Prüfungsordnung (MPO 2014)

Pflichtmodule

Projektmodul (PR) (15 CP), 2. Semester

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de

Anbei der Link zu häufig gestellten Fragen:
http://www.fb10.uni-bremen.de/linguistik/pdf/FAQ_MA_Projektmodul.pdf
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M82-2-PR-1Namengrammatik
Die Veranstaltung findet im GW2, Raum A3560 statt.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 1030 (2 SWS)
Thomas Stolz
10-M82-2-PR-2Mehrsprachigkeit in Bremen / Multilingual Bremen
Modultyp D im Modul FE im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

In Bremen beträgt der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund aktuell ca. 30%, bei Grundschülern über 50%. Mehrsprachigkeit ist demnach ein weit verbreitetes Phänomen, ohne dass schon alle Details über diese Art des Sprachverhaltens hinreichend erforscht sind.
In dieser stark empirisch ausgerichteten Veranstaltung sollen eigene, je nach Verpunktung mehr oder weniger umfangreiche studentische Forschungen initiiert und durchgeführt werden, die sich mit Mehrsprachigkeit in der Stadt oder dem Bundesland Bremen beschäftigen. In vierzehntäglich stattfindenden Sitzungen werden die wichtigsten linguistischen Erhebungsmethoden für mehrsprachige Situationen anhand exemplarischer Forschungsprojekte vorgestellt. Zudem sollen die Studierenden eigene Projekte entwickeln und diskutieren. In den Semesterferien werden bei größerem Beratungsbedarf weitere Seminar- oder Sondersprechstundentermine angeboten. Am Ende der Semesterferien werden in einem ganztägigen Workshop die Forschungsergebnisse vorgestellt. Das Seminar wird für das Modul FE anerkannt. Bei entsprechender Leistung wird dieses Modul auch als Projektmodul (PR) anerkannt.

Christel Stolz
10-M82-2-PR-3Fremdsprachenunterricht für Erwachsene unter besonderer Berücksichtigung von Deutsch als Fremdsprache - Lerntheoretische Grundlagen, didaktische Konzeptionen, praktische Unterrichtsformen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SpT C3140
Prof. Dr. Hans Krings
10-M82-2-PR-4Current Questions in Multimodal Linguistics: Explanation Videos: how do they work; do they work?

Seminar
ECTS: 15

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B1630 (2 SWS)

Explanation videos are increasingly common on YouTube and other media sites and are used by school students, university students and member of the general public. They cover all areas of knowledge and try to provide appropriate explanations about a huge variety of subjects. BUT: do they work? How can we measure this or give guidelines for making them better? In this course, small groups will learn how to explore such questions, which are essentially questions of multimodal communication, empirically. Methods for multimodal analysis will be introduced and practiced; and experiments will be run to see whether predictions made from the theory are actually found in real reception situations. Participating in the course will lead to in depth understanding of how to go about exploring, measuring and reporting studies of this kind. Participants will be encouraged to join in the preparation of short research papers that, when of suitable quality, may be submitted to international conferences, workshops or journals. Participants thereby gain hands-on experience in pracitcal academic research.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.

Modul Wissenschaftliche Praxis (WI) (15 CP), 3. Semester

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de

Die Studierenden sollen sich schon vor ihrem Masterabschluss mit dem wissenschaftlichen Alltag vertraut machen und dort eigene Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen sollen sie außerhalb der vertrauten Seminarumgebung machen. D.h. dass die Studierenden im Rahmen dieses Pflichtmoduls den Kontakt zur Wissenschaftswelt suchen, indem sie z.B. versuchen,
eigene Ideen publik zu machen,
Diskussionsrunden zu suchen, in denen bestimmte Themen von Fachleuten angesprochen werden,
in Institutionen mitzuarbeiten, in denen sprachwissenschaftlich relevante Fragestellungen eine prominente Rolle spielen u.v.a.m.
Dabei sollen sich die Studierenden aktiv einbringen. Es wird empfohlen, dass sich die Aktivitäten im Modul Wissenschaftliche Praxis thematisch auf die geplante Masterarbeit orientieren.
In Absprache mit einem Betreuer / einer Betreuerin (möglichst in Personalunion mit einem Mentor / einer Mentorin) legen die Studierenden ein Portfolio vor, das mindestens zwei verschiedene durch schriftliche Belege nachzuweisende Leistungen aus folgenden Bereichen enthält:
1. Tagungsorganisation,
2. Hospitation/Praktikum an einer Forschungseinrichtung,
3. Hospitation/Praktikum bei einem linguistischen Verlag,
4. passive Teilnahme an linguistischen Konferenzen,
5. aktive Teilnahme an einer linguistischen Tagung durch eigenen Vortrag/eigenes Poster (Bestätigung des Eingangs des Abstracts genügt),
6. Erwerb einer weiteren Fremdsprache,
7. eigene Publikation (auch in Koautorenschaft, Bestätigung des Eingangs des Manuskripts genügt),
8. Tutorium im Rahmen des linguistischen Lehrprogramms,
9. aktive Teilnahme am Nachwuchskolloquium der Language Sciences,
10. Mitarbeit an einer studentischen Arbeitsgruppe in den Language Sciences,
11. weitere mit dem Betreuer / der Betreuerin abzusprechende Kategorien (z.B. zusätzliche Module aus dem Programm des MA Language Sciences, die nicht schon für den Wahlpflichtbereich genutzt werden).
Der Betreuer / die Betreuerin unterstützt die Studierenden durch Beratung (z.B. hinsichtlich der Auswahl der zu besuchenden Konferenzen, eines geeigneten Publikationsorgans, einer zu erlernenden Fremdsprache usw.). Dieses Modul bleibt unbenotet.
Anbei der Link zu häufig gestellten Fragen: http://www.fb10.uni-bremen.de/linguistik/pdf/FAQ_MA_WissPraxis.pdf
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M82-3-WI-1Linguistischer Debattierklub

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SpT C3140 (2 SWS)
Cornelia Stroh
10-M82-3-WI-2Nachwuchskolloquium Linguistik
Dieses Kolloquium findet als Blockveranstaltung statt, am Dienstag 12.02.19 von 10-17 Uhr in Raum GW2 A 4330.

Colloquium

Einzeltermine:
Di 12.02.19 10:00 - 17:00 GW2 A4330

In diesem Kolloquium haben wissenschaftliche Mitarbeiter des Fachbereichs die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsarbeiten vorzustellen und zu diskutieren. Studierende sind herzlich willkommen.

Cornelia Stroh
10-M82-3-WI-3Tagungsorganisation: DGfS 2019

Blockeinheit

Einzeltermine:
Mo 04.03.19 - Fr 08.03.19 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 08:00 - 18:00
Mo 11.03.19 08:00 - 18:00

Dieses Angebot kann als Teilleistung im Rahmen des Moduls Wissenschaftliche Praxis genutzt werden. Erwartet wird, dass die Teilnehmenden in der Zeit vom 4.-11.3.2019 (KW 10) Vollzeit für die Organisation und Durchführung der 41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS) zur Verfügung stehen und die ihnen zugeteilten allfälligen Arbeiten aus dem Bereich des Konferenzmanagements erledigen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden einen wichtigen Bestandteil des wissenschaftlichen Alltagsgeschäfts aus nächster Nähe kennenlernen.
Interessierte melden sich bitte bis spätestens zum 15.12.2018 auf StudIP verpflichtend an. Weitere Infos: siehe Konferenz-Homepage: www.dgfs2019.uni-bremen.de.

Thomas Stolz

Abschlussmodul (AM) (30 CP), 4. Semester

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de

Das Abschlussmodul setzt sich aus der Masterarbeit (27 CP) und einer Begleitveranstaltung (3 CP - unbenotet) zusammen. Die Begleitveranstaltung ist ein eintägiger Workshop (Blockveranstaltung), der von Dr. Christel Stolz angeboten wird. Der Termin wird noch bekannt gegeben. Die Anmeldung bei der Veranstalterin ist verpflichtend.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M82-4-AM-1Examensworkshop: "Kolloquium"
Modultyp A im Studiengang Language Sciences, M.A.

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mo 03.12.18 12:00 - 13:00 SuUB 4320

Der Examensworkshop ist eine Pflichtveranstaltung für alle MA-Studierenden im Fach Language Sciences, die im Wintersemester 2018/2019 ihre Abschlussarbeit beginnen. In der Mitte des WiSe ergeht eine schriftliche Einladung zu einer Vorbesprechung an alle Studierende, die sich bis dahin bei Stud.IP angemeldet haben. Bei der Vorbesprechung wird gemeinschaftlich der Termin des Workshops festgelegt, der meist in den Semesterferien liegt. Beim Workshop sollen die Studierenden ein ca. 45-minütiges Exposé ihrer Arbeit präsentieren, das anschließend im Plenum diskutiert wird. Die Abschlussarbeit muss zum Zeitpunkt des Workshops noch nicht abgeschlossen sein, vielmehr geht es um die Darstellung von work in progress. Die Präsentation der Abschlussarbeit ist unbenotet. Die Vorbesprechung findet am Montag, 03.12.18 um 12 Uhr s.t. in der SuUB 4320 statt.

Christel Stolz

Modul Linguistisches Kolloquium A (LK) (3 CP), 1.-3. Semester

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M82-1-3-LK-1Nordwestdeutsches Linguistisches Kolloquium (NWLK) in Oldenburg
Blocktermin: 07.12. und 08.12.2018

Colloquium

Das NWLK hat sich in den vergangenen Jahren als Forum für den Austausch von WissenschaftlerInnen der Universitäten Bremen, Oldenburg und der Jacobs University etabliert. Ziel des Kolloquiums ist es, die Vernetzung der in Nordwestdeutschland tätigen SprachwissenschaftlerInnen zu fördern. Das zweitägige Kolloquium bietet die Gelegenheit, aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse über die Grenzen der eigenen Universität hinaus vorzustellen. Beiträge aus allen Disziplinen der Sprachwissenschaft in Form von Vorträgen (Dauer 20-30 Minuten) oder Posterpräsentationen sind willkommen.
Interessierte, die aktiv teilnehmen möchten, schicken bitte bis spätestens zum 31.10.2018 unter Angabe von Titel und AutorIn(nen) ein Abstract (max. 400 Wörter) für einen Vortrag oder für ein Poster an die E-Mail-Adresse nwlk2018@uni-oldenburg.de. Für das 11. NWLK ist ein eigener Block für die Präsentation von Postern geplant. Wir möchten Sie ausdrücklich dazu ermuntern, diese Gelegenheit zu nutzen und Ihr Thema mit einem Poster vorzustellen. Wir laden insbesondere auch Studierende ein, ihre Abschluss- bzw. Forschungsarbeiten zu präsentieren.
Wie immer besteht ebenso die Möglichkeit zur passiven Teilnahme; auch hierzu sind Studierende herzlich eingeladen. Um eine möglichst reibungslose Planung zu gewährleisten, bitten wir auch Personen, die ohne eigenen Vortrag oder eigenes Poster am NWLK teilnehmen möchten, um eine verbindliche Anmeldung bis zum 23.11.2018 über die Tagungswebsite www.uni-oldenburg.de/nwlk2018.
Eine Tagungsgebühr gibt es nicht. Weitere Details werden zu gegebener Zeit auf der Tagungswebsite und per E-Mail bekannt gegeben.



Nähere Infos finden Sie unter www.uni-oldenburg.de/nwlk 2018

Karsten Schmidt (Organisator (OL))
Niklas Schreiber (Organisator (OL))
Magreet Vogelzang (Organisatorin (OL))

Modul Linguistisches Kolloquium B (LK) (3 CP), 1.-3. Semester

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M82-1-3-LK-2Doktorandenkolloquium
Das Kolloquium findet am 11. Januar 2019 statt.

Colloquium

Einzeltermine:
Fr 11.01.19 10:00 - 18:45 GW2, Raum A 3570

Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften
Institut für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft

Doktorandenkolloquium
Wintersemester 2018/2019 – Programm
Blockveranstaltung am Freitag, 11.01.2019
10:00 – 18:45 Uhr, GW2 A 3570

10:00 – 11:30 Xin Ai, Nicole Hober, Yahia Abdalla Mayo (Bremen)
Linguistischer Debattierklub (Leitung: Dr. Cornelia Stroh)
11:30 – 12:10 Maksym Gorshenin (Bremen)
Numeralia in der Satzstruktur
12:10 – 12:50 Deborah Arbes (Bremen)
Participants and plurals in Cardiff and Caernafon
12:50 – 13:20 Mittagspause
13:20 – 14:00 Paolo Miccoli (Neapel)
Funktionelle, strukturelle und semantische Eigenschaften von italienischen Kolonialtoponymen in Afrika
14:00 – 14:40 Marina Wienberg (Bremen)
Thema wird noch bekannt gegeben
14:40 – 15:30 Susanne Schuster (Bremen)
Haben oder nicht Haben – Ergebnisse einer diachronen Untersuchung zur Entwicklung des isländischen Possessionssystems
15:30 – 15:50 Kaffeepause
15:50 –16:30 Julia Nintemann (Bremen)
Nicht-parallele Paradigmen räumlicher Interrogativa und Lokaldeiktika
16:30 – 17:10 Überraschungsgast
Postersession
17:10 – 17:25 Kaffeepause
17:25 – 18:05 Julian Rott
Correlations with Causation: Towards a typology of psych verbs
18:05 – 18:45 Susanne Hackmack
Von Steinthal über Müller zu Wundt


(Ansprechpartnerin: Christel Stolz, Tel. (0421) 218-68380, E-Mail: cstolz@uni-bremen.de)
(Bremen)

Thomas Stolz

Wahlpflichtmodule

CP-Schema für den Wahlpflichtbereich:
Modultyp A = 3 CP
Modultyp B = 6 CP
Modultyp C = 6 CP
Modultyp D = 9 CP

Theoriemodul (TH), 1. - 4. Semester

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-MB-711.13Automatische Spracherkennung
Automatic Speech Recognition

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 6190
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 6210

Profil: KIKR.
Modultyp C (6 CP) im Studiengang Language Sciences M.A.

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner
Miguel Angrick, M. Sc
10-M76-1-OrMo-03Comparing second-language and learner varieties of English (in englischer Sprache)
Bridging a paradigm gap? / Modultyp A, B/C u. D im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10)

Current research in the field of English corpus linguistics challenges the traditional division between foreign language / learner varieties of English (English as a Foreign Language, EFL) and institutionalized second-language varieties of English (English as a Second Language, ESL), the so-called “paradigm-gap”. Despite the manifold differences between EFL and ESL, and although the two types of varieties have traditionally been examined in different research paradigms (EFL in Second Language Acquisition research, ESL in research on World Englishes), there are a number of similarities that warrant a comparative perspective. Both are ‘non-native’ varieties, are acquired in institutionalised settings as foreign or second languages in language contact situations, and, most importantly for the present context, have been assumed to be subject to similar cognitive processes of language acquisition and production. In this seminar we will review the current research literature in the field and then design corpus-based empirical research projects in which students will compare selected EFL and ESL varietes to examine similarities and difference between the two types of varieties.

> Obligatory reading <

Sridhar, K.K. & Sridhar, S.N. 1986. “Bridging the paradigm gap: Second language acquisition
theory and indigenized varieties of English”, World Englishes 5(1), 3–14.
[available as a PDF version in the folder "Dateien > readings"]

> Other suggested reading <

Deshors, S.C. ed., (2018), Modelling World Englishes in the 21st century: Assessing the interplay of emancipation and globalization of ESL varieties. Amsterdam: Benjamins.

Deshors, S.C., S. Götz, S. & S. Laporte, eds. (2016). Linguistic Innovations. Rethinking linguistic creativity in non-native Englishes. Special issue of the International Journal of Learner Corpus Research 2:2.

Gilquin, G. (2015). At the interface of contact linguistics and second language acquisition research. New Englishes and Learner Englishes compared. English World-Wide 36(1), 90-123.

Low, E.L. & A. Pakir, eds. (2017), World Englishes: Rethinking Paradigms. London: Routledge.

Mukherjee, J. & M. Hundt, eds. (2011). Exploring Second-Language Varieties of English and Learner Englishes: Bridging a Paradigm Gap. Amsterdam: Benjamins.

Galloway, N. (2017). Global Englishes and Change in English Language Teaching: Attitudes and Impact. New York: Routledge.

Jenkins, J. (2015). Global Englishes: A resource book for students. London: Routledge.

Schneider, E.W. 2012. “Exploring the interface between World Englishes and Second Language
Acquisition – and implications for English as a Lingua Franca”, Journal of English as a
Lingua Franca 1(1), 57–91.

Seoane, E. & C. Suárez-Gómez, eds. (2016). World Englishes: New theoretical and methodological considerations. Amsterdam: Benjamins.


> Assessment (depending on number of CPs required and regulations of study program) <

  • regular, active paticipation
  • project presentation
  • research proposal for term paper
  • term paper based on project

Prof. Dr. Marcus Callies
10-M76-1-OrMo-04Introduction to Researching Multimodality: theories and methods (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B2900 NW2 B3118

In this course a detailed overview of the growing field of multimodality will be given, examining how different expressive resources (text, pictures, diagrams, layout, movement, sound, ...) combine productively for effective communication, and how problems and failures of communication can be analysed. The course will be example driven, looking at particular kinds of multimodal communication in order to introduce some of the basic theoretical and practical methods developed for state of the art multimodality research.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
10-M79-I1c-1Grammatikmodelle im Vergleich
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)
Dr. Andreas Jäger
10-M82-1-4-TH-1Sprache - Nationalismus - Nationale Sprachen
Modultyp C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Die Veranstaltung hat als Ausgangspunkt zwei Beobachtungen:
1. In vielen Staaten Europas lässt sich in den letzten Jahren eine (noch vor einigen Jahren wohl nicht für möglich gehaltene) verstärkte Rückkehr zu nationalistisch geprägten Argumentationen und Diskursformen beobachten. Der Begriff "Nationalismus" verdient deshalb gesteigerte Aufmerksamkeit auch von wissenschaftlicher Seite.
2. Besonders in Europa meinen viele Laien, aber durchaus auch Linguistik-Anfänger, dass die jeweilige Nationalsprache "die eigentliche" Sprache des Landes sei. Oft geht diese Spracheinstellung einher mit einer Ablehnung von Dialekten oder Minderheitensprachen, was zu Bedrohungsszenarien führen kann. Jedenfalls fehlt oft ein Bewusstsein dafür, dass Nationalsprachen politisch gewollt und durchgesetzt, in vielen Fällen durch sprachplanerische Eingriffe sogar regelrecht konstruiert worden sind.
Vor diesem Hintergrund thematisiert diese Veranstaltung das Verhältnis zwischen Sprache und Nationalismus und geht dabei im weiteren Verlauf besonders auf Entstehung und Funktionen von Nationalsprachen ein. Am Beginn der Veranstaltung werden wir uns in einem interdisziplinär geprägten Überblick erst einmal mit terminologischen Festlegungen beschäftigen müssen: Was bedeuten überhaupt Begriffe wie Ethnie, Volk, Staat, Nation, Nationalismus, Nationalsprache? In einem weiteren thematischen Abschnitt werden wir traditionelle sowie (post-)moderne Nationalismustheorien kennenlernen. Weiterhin werden wir die Entstehung des europäisch geprägten Nationalismus besprechen. Dieser hat u.a. dazu geführt, dass heutzutage der Zusammenhang zwischen Sprache und Nation Teil von Sprachideologien ist und i.a. für selbstverständlich gehalten wird. Die Rolle von Sprachen bei der Entstehung von Nationen (engl. "nation-building") und auch bei der Entstehung bzw. Schaffung von nationalen Identitäten ("Nationalbewusstsein") wird anhand einiger rezenter Theorien ebenfalls beleuchtet. Im Weiteren werden wir uns mit Nationalsprachen als Ausbau-, Standard- und Printsprachen beschäftigen, also mit zielgerichteten sprachplanerischen Aktivitäten. Die sprachpolitische Durchsetzung von Nationalsprachen in Europa und anderswo wird anhand von einigen instruktiven Beispielen beleuchtet. Dabei spielten seit dem 19. Jahrhundert besonders Maßnahmen für den gezielten Abbau von Mehrsprachigkeit sowie die Hinlenkung der Bürger zur kollektiven Einsprachigkeit in der Nationalsprache eine wichtige Rolle. Das sprachliche Erbe des Kolonialismus, das dazu geführt hat, dass heute auch manche Ex-Kolonien eine Sprache zur Nationalsprache nach europäischem Vorbild erklärt haben, wird in einem letzten Themenblock behandelt.

Christel Stolz

Empiriemodul (EM), 1. - 4. Semester

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz, Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-77-5-C1a-1Formation de mots - französische Wortbildung
BA; MEd; Typ B/C (6 CP) im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)
Dr. Katrin Mutz
10-M76-1-OrMo-03Comparing second-language and learner varieties of English (in englischer Sprache)
Bridging a paradigm gap? / Modultyp A, B/C u. D im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10)

Current research in the field of English corpus linguistics challenges the traditional division between foreign language / learner varieties of English (English as a Foreign Language, EFL) and institutionalized second-language varieties of English (English as a Second Language, ESL), the so-called “paradigm-gap”. Despite the manifold differences between EFL and ESL, and although the two types of varieties have traditionally been examined in different research paradigms (EFL in Second Language Acquisition research, ESL in research on World Englishes), there are a number of similarities that warrant a comparative perspective. Both are ‘non-native’ varieties, are acquired in institutionalised settings as foreign or second languages in language contact situations, and, most importantly for the present context, have been assumed to be subject to similar cognitive processes of language acquisition and production. In this seminar we will review the current research literature in the field and then design corpus-based empirical research projects in which students will compare selected EFL and ESL varietes to examine similarities and difference between the two types of varieties.

> Obligatory reading <

Sridhar, K.K. & Sridhar, S.N. 1986. “Bridging the paradigm gap: Second language acquisition
theory and indigenized varieties of English”, World Englishes 5(1), 3–14.
[available as a PDF version in the folder "Dateien > readings"]

> Other suggested reading <

Deshors, S.C. ed., (2018), Modelling World Englishes in the 21st century: Assessing the interplay of emancipation and globalization of ESL varieties. Amsterdam: Benjamins.

Deshors, S.C., S. Götz, S. & S. Laporte, eds. (2016). Linguistic Innovations. Rethinking linguistic creativity in non-native Englishes. Special issue of the International Journal of Learner Corpus Research 2:2.

Gilquin, G. (2015). At the interface of contact linguistics and second language acquisition research. New Englishes and Learner Englishes compared. English World-Wide 36(1), 90-123.

Low, E.L. & A. Pakir, eds. (2017), World Englishes: Rethinking Paradigms. London: Routledge.

Mukherjee, J. & M. Hundt, eds. (2011). Exploring Second-Language Varieties of English and Learner Englishes: Bridging a Paradigm Gap. Amsterdam: Benjamins.

Galloway, N. (2017). Global Englishes and Change in English Language Teaching: Attitudes and Impact. New York: Routledge.

Jenkins, J. (2015). Global Englishes: A resource book for students. London: Routledge.

Schneider, E.W. 2012. “Exploring the interface between World Englishes and Second Language
Acquisition – and implications for English as a Lingua Franca”, Journal of English as a
Lingua Franca 1(1), 57–91.

Seoane, E. & C. Suárez-Gómez, eds. (2016). World Englishes: New theoretical and methodological considerations. Amsterdam: Benjamins.


> Assessment (depending on number of CPs required and regulations of study program) <

  • regular, active paticipation
  • project presentation
  • research proposal for term paper
  • term paper based on project

Prof. Dr. Marcus Callies
10-M76-1-OrMo-04Introduction to Researching Multimodality: theories and methods (in englischer Sprache)
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 GW2 B2900 NW2 B3118

In this course a detailed overview of the growing field of multimodality will be given, examining how different expressive resources (text, pictures, diagrams, layout, movement, sound, ...) combine productively for effective communication, and how problems and failures of communication can be analysed. The course will be example driven, looking at particular kinds of multimodal communication in order to introduce some of the basic theoretical and practical methods developed for state of the art multimodality research.

Prof. John Arnold Bateman, Ph.D.
10-M82-1-4-EM-1Language and Gender
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SH D1020 (2 SWS)

In this course, gender is singled out as one of the most important (and problematic) categories used to distinguish between groups of people and abused as a basis for discrimination. The relationship between gender and language is explored in detail:
1) in theoretical terms – during introductory seminars, trying to answer such questions as
  • do men and women talk differently?
  • how is men’s and women’s talk perceived?
  • how is masculinity and femininity performed, represented and evaluated in discourse?
2) and in practical terms – in students’ own research projects, conducted in groups and expected to produce a written project report and a presentation in class.

Dr. Joanna Chojnicka
10-M82-1-4-ME-1Quantitative empirische Methoden in Linguistik und Sprachforschung
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SpT C3140 (2 SWS)

Ebenso wichtig wie sprachwissenschaftliche Fachkenntnisse für zukünftige SprachwissenschaftlerInnen ist ein Verständnis empirischer Verfahren. Im Rahmen des Seminars lernen Sie gängige quantitative Forschungsdesigns (Befragungen, Beobachtungen, Korpusanalysen, Experimente, Metaanalysen) und Forschungsinstrumente (u.a. Fragebögen, Interviews, Korpora, Tests, Beobachtungsbögen) kennen. Dabei wird insbesondere die kritische Interpretation von Forschungsstudien und ihre Relevanz für die eigene Forschungspraxis fokussiert.
Als einleitendes Lehrwerk verwenden wir Albert, Ruth & Nicole Marx 2017: Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrforschung. (Reihe Narr STARTER). Tübingen: Narr. ISBN: 987-3-823-8128-0 (9,90€). Ergänzend werden wir weitere einzelne Kapitel aus dem Basiswerk sowie aktuelle linguistische Studien lesen.
Voraussetzungen für einen Schein:
1. Aktive Teilnahme (intensive Lektürevorbereitung, Aufgabenerarbeitung)
2. Schriftlicher Bericht eines quantitativen Forschungsprojekts wie im Rahmen einer Abschlussarbeit erforderlich (3-5 Seiten, Anweisung vgl. Albert/Marx 2017: Narr STARTER, Kap. 7)
Hinweis:
Wir arbeiten mit dem Programm Excel und benötigen dabei die sog. „Datenanalysefunktion“. Dies ist ein Add-on. Wie Sie es bei Excel 2013 installieren, erfahren Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=1mvOxO60GhE

Prof. Dr. Nicole Kathleen Marx

Feldstudienmodul (FE), 1. - 4. Semester

Modulbeauftragte: Dr. Christel Stolz, Kontakt: cstolz@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M82-2-PR-2Mehrsprachigkeit in Bremen / Multilingual Bremen
Modultyp D im Modul FE im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

In Bremen beträgt der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund aktuell ca. 30%, bei Grundschülern über 50%. Mehrsprachigkeit ist demnach ein weit verbreitetes Phänomen, ohne dass schon alle Details über diese Art des Sprachverhaltens hinreichend erforscht sind.
In dieser stark empirisch ausgerichteten Veranstaltung sollen eigene, je nach Verpunktung mehr oder weniger umfangreiche studentische Forschungen initiiert und durchgeführt werden, die sich mit Mehrsprachigkeit in der Stadt oder dem Bundesland Bremen beschäftigen. In vierzehntäglich stattfindenden Sitzungen werden die wichtigsten linguistischen Erhebungsmethoden für mehrsprachige Situationen anhand exemplarischer Forschungsprojekte vorgestellt. Zudem sollen die Studierenden eigene Projekte entwickeln und diskutieren. In den Semesterferien werden bei größerem Beratungsbedarf weitere Seminar- oder Sondersprechstundentermine angeboten. Am Ende der Semesterferien werden in einem ganztägigen Workshop die Forschungsergebnisse vorgestellt. Das Seminar wird für das Modul FE anerkannt. Bei entsprechender Leistung wird dieses Modul auch als Projektmodul (PR) anerkannt.

Christel Stolz

Lektüremodul (LE), 1. - 4. Semester

Modulbeauftragter: Prof. Dr. John Bateman, Kontakt: bateman@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M82-1-4-LE-1Sprachideologien
Modultyp B im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Sprachideologien sind dafür verantwortlich, dass Äußerungen wie "Kiezdeutsch ist ein Asozialen-Jargon" oder "Die französische Sprache wird durch die vielen Anglizismen bedroht" vielleicht nicht unumstritten sind; ihr Vorkommen aber doch als selbstverständlich angesehen wird. Sie sind das Bindeglied zwischen sprachlichen Strukturen bzw. Formen des Sprechens und sozialen Strukturen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gruppen, in denen sie gesprochen werden. Sprachideologien repräsentieren die Wahrnehmung von Sprache und Diskurs, die im Interesse einer spezifischen sozialen oder kulturellen Gruppe konstruiert wird (Kroskity 2007). Dabei stehen besonders häufig Fragen von sozialer Macht und Dominanz im Vordergrund. In dieser Überblicksveranstaltung sollen die Anwendungen der Sprachideologieforschung in diversen soziolinguistischen Forschungsfeldern, aber auch solchen der deskriptiv-strukturorientierten Linguistik diskutiert werden, z.B. Ethnographie der Kommunikation, Sprachkontakt und -konflikt, Sprachpolitik und -planung (bes. Purismus und Standardisierung, Schriftlichkeit und Orthographie), (post)koloniale Linguistik sowie Geschichte der Linguistik und Grammatikschreibung. Für möglichst jedes der Anwendungsgebiete werden wir einen programmatischen Text lesen und diskutieren.
In der Veranstaltung können 6 CP für eine ca. 45-minütige Präsentation erworben werden.

Christel Stolz

Sprachkompetenzmodul (SP), 1. - 4. Semester

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Hans Krings, Kontakt: krings@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M82-1-4-SP-1Linguistic structures of Michif (endangered mixed language of Canada)
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2070 SFG 0150 GW1 B0100 SpT C3140 (2 SWS)
Maria Mazzoli (LB)

Methodenmodul (ME) 1.-4. Semester

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Stolz Kontakt: stolz@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-MB-711.13Automatische Spracherkennung
Automatic Speech Recognition

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 6190
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 6210

Profil: KIKR.
Modultyp C (6 CP) im Studiengang Language Sciences M.A.

Der Kurs "Automatische Spracherkennung" bietet eine Einführung in die automatische Spracherkennung. In diesem Kurs werden die Sprachverarbeitung beim Menschen, Signalverarbeitung, statistische Modellierung von Sprache sowie die wesentlichen praktischen Ansätze und Methoden für den Einsatz automatischer Spracherkennung behandelt.

Tanja Schultz
Jochen Weiner
Miguel Angrick, M. Sc
10-M76-1-OrMo-03Comparing second-language and learner varieties of English (in englischer Sprache)
Bridging a paradigm gap? / Modultyp A, B/C u. D im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10)

Current research in the field of English corpus linguistics challenges the traditional division between foreign language / learner varieties of English (English as a Foreign Language, EFL) and institutionalized second-language varieties of English (English as a Second Language, ESL), the so-called “paradigm-gap”. Despite the manifold differences between EFL and ESL, and although the two types of varieties have traditionally been examined in different research paradigms (EFL in Second Language Acquisition research, ESL in research on World Englishes), there are a number of similarities that warrant a comparative perspective. Both are ‘non-native’ varieties, are acquired in institutionalised settings as foreign or second languages in language contact situations, and, most importantly for the present context, have been assumed to be subject to similar cognitive processes of language acquisition and production. In this seminar we will review the current research literature in the field and then design corpus-based empirical research projects in which students will compare selected EFL and ESL varietes to examine similarities and difference between the two types of varieties.

> Obligatory reading <

Sridhar, K.K. & Sridhar, S.N. 1986. “Bridging the paradigm gap: Second language acquisition
theory and indigenized varieties of English”, World Englishes 5(1), 3–14.
[available as a PDF version in the folder "Dateien > readings"]

> Other suggested reading <

Deshors, S.C. ed., (2018), Modelling World Englishes in the 21st century: Assessing the interplay of emancipation and globalization of ESL varieties. Amsterdam: Benjamins.

Deshors, S.C., S. Götz, S. & S. Laporte, eds. (2016). Linguistic Innovations. Rethinking linguistic creativity in non-native Englishes. Special issue of the International Journal of Learner Corpus Research 2:2.

Gilquin, G. (2015). At the interface of contact linguistics and second language acquisition research. New Englishes and Learner Englishes compared. English World-Wide 36(1), 90-123.

Low, E.L. & A. Pakir, eds. (2017), World Englishes: Rethinking Paradigms. London: Routledge.

Mukherjee, J. & M. Hundt, eds. (2011). Exploring Second-Language Varieties of English and Learner Englishes: Bridging a Paradigm Gap. Amsterdam: Benjamins.

Galloway, N. (2017). Global Englishes and Change in English Language Teaching: Attitudes and Impact. New York: Routledge.

Jenkins, J. (2015). Global Englishes: A resource book for students. London: Routledge.

Schneider, E.W. 2012. “Exploring the interface between World Englishes and Second Language
Acquisition – and implications for English as a Lingua Franca”, Journal of English as a
Lingua Franca 1(1), 57–91.

Seoane, E. & C. Suárez-Gómez, eds. (2016). World Englishes: New theoretical and methodological considerations. Amsterdam: Benjamins.


> Assessment (depending on number of CPs required and regulations of study program) <

  • regular, active paticipation
  • project presentation
  • research proposal for term paper
  • term paper based on project

Prof. Dr. Marcus Callies
10-M82-1-4-EM-1Language and Gender
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SH D1020 (2 SWS)

In this course, gender is singled out as one of the most important (and problematic) categories used to distinguish between groups of people and abused as a basis for discrimination. The relationship between gender and language is explored in detail:
1) in theoretical terms – during introductory seminars, trying to answer such questions as
  • do men and women talk differently?
  • how is men’s and women’s talk perceived?
  • how is masculinity and femininity performed, represented and evaluated in discourse?
2) and in practical terms – in students’ own research projects, conducted in groups and expected to produce a written project report and a presentation in class.

Dr. Joanna Chojnicka
10-M82-1-4-ME-1Quantitative empirische Methoden in Linguistik und Sprachforschung
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SpT C3140 (2 SWS)

Ebenso wichtig wie sprachwissenschaftliche Fachkenntnisse für zukünftige SprachwissenschaftlerInnen ist ein Verständnis empirischer Verfahren. Im Rahmen des Seminars lernen Sie gängige quantitative Forschungsdesigns (Befragungen, Beobachtungen, Korpusanalysen, Experimente, Metaanalysen) und Forschungsinstrumente (u.a. Fragebögen, Interviews, Korpora, Tests, Beobachtungsbögen) kennen. Dabei wird insbesondere die kritische Interpretation von Forschungsstudien und ihre Relevanz für die eigene Forschungspraxis fokussiert.
Als einleitendes Lehrwerk verwenden wir Albert, Ruth & Nicole Marx 2017: Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrforschung. (Reihe Narr STARTER). Tübingen: Narr. ISBN: 987-3-823-8128-0 (9,90€). Ergänzend werden wir weitere einzelne Kapitel aus dem Basiswerk sowie aktuelle linguistische Studien lesen.
Voraussetzungen für einen Schein:
1. Aktive Teilnahme (intensive Lektürevorbereitung, Aufgabenerarbeitung)
2. Schriftlicher Bericht eines quantitativen Forschungsprojekts wie im Rahmen einer Abschlussarbeit erforderlich (3-5 Seiten, Anweisung vgl. Albert/Marx 2017: Narr STARTER, Kap. 7)
Hinweis:
Wir arbeiten mit dem Programm Excel und benötigen dabei die sog. „Datenanalysefunktion“. Dies ist ein Add-on. Wie Sie es bei Excel 2013 installieren, erfahren Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=1mvOxO60GhE

Prof. Dr. Nicole Kathleen Marx
10-M82-1-4-ME-2Statistik in der Sprachwissenschaft
Modultyp B im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar
ECTS: 6

Einzeltermine:
Di 05.02.19 - Do 07.02.19 (Di, Mi, Do) 10:00 - 17:00 GW2 B3770
Benjamin Saade
10-M82-1-4-SP-1Linguistic structures of Michif (endangered mixed language of Canada)
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2070 SFG 0150 SpT C3140 GW1 B0100 (2 SWS)
Maria Mazzoli (LB)
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