Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2022/2023

Musikpädagogik, B.A.

B.A. Musikpädagogik Oberschule / Gymnasium

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-MW-BA-01-1Einführung in die Musikgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

In der Einführung in die Musikgeschichte wird ein Überblick über bedeutsame Strömungen der Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur jüngeren Vergangenheit gegeben. Dabei werden Epochen, Gattungen und Komponisten in ihrer Vielfalt vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichts-schreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Barock, der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Lernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können.
Die Lehrveranstaltung ist als Vorlesung konzipiert und findet wöchentlich in Präsenz statt, sofern es die Pandemie ermöglicht. Der Leistungsnachweis erfolgt am Ende des Semesters in Form einer Klausur.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-MW-BA-01-2Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik)

In der Lehrveranstaltung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt. Dazu zählen die Recherche nach Literatur, das Erstellen von Bibliographien, der seriöse und reflektierte Umgang mit Primär‐ und Sekundärliteratur, die Quellen- und Literaturbewertung, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über fachspezifische Lexika und Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, Fachdatenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der historischen Musikwissenschaft.
Die Lehrveranstaltung ist als Präsenzveranstaltung konzipiert und findet wöchentlich statt, sofern es die Pandemie ermöglicht. Der Leistungsnachweis erfolgt am Ende des Semesters in Form einer Klausur (1 CP) sowie einer kommentierten Auswahlbibliographie (2 CP) zu einem abgesprochenen Thema.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM4-1Einführung in die Musikpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik)

Einzeltermine:
Fr 09.12.22 10:00 - 12:00 A 4440
Erik Kirchgäßner

Modul 12 - Musikpraxis I (9 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM12-1Musik und Bewegung
Musikpraxis I

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 09:00 - 11:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kammermusiksaal, Kursbeginn: 13.10.2022
René Schack
09-52-1-BM12-2Musik und Bewegung
Musikpraxis I

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:30 - 12:30 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 2.32, Kursbeginn: 11.10.2022
René Schack
09-52-2-BM12-3Schulbezogene Singpraxis
Musikpraxis I

Kurs
Jie Hu

Modul 13 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM13-1Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 15:00 - 16:00 (1 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 2.34, Kursbeginn: 5.10.2022
Prof. Volkhardt Preuß
09-52-1-BM13-2Musiktheorie I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:30 - 12:30 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 2.35, Kursbeginn: 19.10.2022
Dr. Peter Sabbagh

Modul 14 - Musikpraxis II (9 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-BM14-1Ensemblespiel Jazz/Pop
Pop Ensemble Playing
Combo 1b

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 17:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 1.22, Kursbeginn: 13.10.2022

Im Vordergrund steht die praktische Arbeit im Ensemble, mit Material aus Pop, Rock, Jazz etc.,
popspezifische Instrumentenkunde (theoretisch und praktisch),
Kennenlernen typischer Harmoniestrukturen
Transkribieren
Rhythmische Studien und Improvisationsübungen
Didaktische Hilfen, Tipps für die Arbeit mit Gruppen
Einüben selbst erstellter Arrangements mit der Gruppe

Jan-Olaf Rodt
09-52-3-BM14-2Ensemblespiel Jazz/Pop
Pop Ensemble Playing
Combo 2b

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 17:00 - 19:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 1.22, Kursbeginn: 13.10.2022

Im Vordergrund steht die praktische Arbeit im Ensemble, mit Material aus Pop, Rock, Jazz etc.,
popspezifische Instrumentenkunde (theoretisch und praktisch),
Kennenlernen typischer Harmoniestrukturen
Transkribieren
Rhythmische Studien und Improvisationsübungen
Didaktische Hilfen, Tipps für die Arbeit mit Gruppen
Einüben selbst erstellter Arrangements mit der Gruppe

Jan-Olaf Rodt
09-52-3-BM14-3Ensemblespiel Jazz: Combo 1
Jazz-Combo I

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:30 - 18:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 1.18, Kursbeginn: 13.10.2022
Prof. Florian Poser

Modul 15 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-BM15-1Musiktheorie II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:30 - 14:30 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 2.35, Kursbeginn: 19.10.2022
Dr. Peter Sabbagh

Modul 16 - Historische und Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16Musik in der Werbung – ein interdisziplinäres Seminar

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 A4440 (Musik) 1. bis 8. Semesterwoche: ZoomMeetings (Ausnahme 25.10.2022 in Präsenz); zusätzlich Blockveranstaltung in Präsenz im Januar/Februar 2023
Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-05-1The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (2)
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

»The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (Teil 2)«
1977 wurden den Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 von der NASA zwei Datenplatten mit Botschaften von der Erde mit Botschaften für Außerirdische mitgegeben: Auf den vergoldeten Kupferplatten befinden sich außer Grußbotschaften in 55 Sprachen, Bildern, Geräuschen und Klängen von der Erde auch Musik, die im Mittelpunkt des Seminars steht. Das Seminar stellt sich der Aufgabe, die einzelnen Musikstücke nicht nur zu analysieren und zu interpretieren, sondern auch nach den möglichen Gründen für ihre Auswahl zu suchen sowie nach Antworten auf die Frage, warum Musik wesentlicher Teil der conditio humana ist. Die existentielle Bedeutung der Musik für den Menschen wird im Wechsel der Perspektiven musikästhetisch, musikhistorisch und musikethnologisch bedacht.

Die Seminareinladung richtet sich an alle Studenten, also nicht nur an diejenigen, welche bereits den Teil 1 des Seminars im SS 22 besucht haben.

Literatur zur Einführung: https://voyager.jpl.nasa.gov/golden-record/

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-2Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit

Im ausgehenden 18. Jahrhundert begannen Verlage Kompositionen zu nummerieren, um deren sichere Identifizierung gewährleisten zu können. Diese an die steigende Nachfrage angepasste Vermarktung von Musik, die schon im frühen 19. Jahrhundert zur „Massenware“ werden sollte, bildet den historischen Hintergrund für die Frage, warum Komponisten von sich aus ihre Musik als „Werke“ mit Nummern versehen haben und warum dabei dem Opus primum auch in der öffentlichen Wahrnehmung eine ganz besondere Bedeutung zugemessen worden ist. So hatte Ludwig van Beethoven, um ein Bespiel zu nennen, schon etliche, vor allem kammermusikalische Kompositionen der Öffentlichkeit vorgelegt, bis er endlich 1795 die drei Klaviertrios im Verlag Atari nobilitierte, indem er sie als vollwertige Werke unter der Opuszahl 1 der öffentlichen Kritik übergab. Ob man Felix und Fanny Mendelssohn, Clara und Robert Schumann, Johannes Brahms, Arnold Schönberg oder Alban Berg, um nur einige von vielen Namen zu nennen, in Betracht zieht, die Geschichten, die das jeweilige Opus 1 erzählt, sind immer interessant und sie laden über das lange 19. Jahrhundert hinweg ein zu einer eingehenden Beschäftigung mit dem jeweiligen Werk.

Literatur: Beer, Axel: Musik zwischen Komponist, Verlag und Publikum. Die Rahmenbedingungen des Musikschaffens in Deutschland im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Tutzing: Schneider, 2000.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-4Forschungskolloquium Historische Musikwissenschaft
Historische Musikwissenschaft

Colloquium

Blockveranstaltung nach Voranmeldung
Fortgeschrittene Studenten der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die im Bereich der Historischen Musikwissenschaft BA-Abschlussarbeiten schreiben (wollen) und/oder Hilfe beim Forschenden Lernen suchen, erhalten im Seminar zum Einen Gelegenheit ihre Arbeiten vorzustellen und sich mit Kommilitonen darüber auszutauschen. Die inhaltliche Reflexion der jeweiligen Forschungsfragen geht zum Anderen einher mit der Entwicklung methodischer Lösungsansätze von Problemen, vor die die Arbeiten individuell gestellt sind.

Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft für den Bereich General Studies (fachspezifisch erworbene Kreditpunkte) angerechnet werden.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-5Hildegard von Bingen
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik) - Die erste Sitzung findet am 27. Oktober 2022 statt.

Als eine mythische Figur für Naturkunde und Heilkunst ist Hildegard von Bingen heute bekannt. Die von 1098 bis 1179 lebende benediktinische Nonne war jedoch auch als Komponistin von Bedeutung. Nicht nur ihr liturgisches Singspiel Ordo virtutum, sondern auch ihre Vielzahl an Antiphonen, Responsorien, Hymnen und Sequenzen weisen einen sehr individuellen Kompositionsstil auf. Anhand der überlieferten Quellen werden wir im Seminar den Mythos Hildegard hinterfragen und ihren persönlichen Kompositionsstil ergründen.

Lateinkenntnisse sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Lisa Bork, M.A.
09-53-3-MW-BA-06-1Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-2Sozialpsychologische Musikforschung zur Kulturellen Bildung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-4Experimentelle Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Blockeinheit

Blockseminar und Einzeltermine nach Absprache

Prof. Dr. Veronika Busch
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-MW-BA-06-5Neuromusikologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Die Neuromusikologie hat in der jüngeren Vergangenheit verstärkt Beachtung erfahren, insbesondere auch im Wissenschaftsjournalismus à la Robert Jourdain („Das wohltemperierte Gehirn. Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt“) oder Manfred Spitzer („Musik im Kopf. Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk“). Dabei standen und stehen neben neurowissenschaftlichen Grundlagen der Musikwahrnehmung und -verarbeitung sowie der Neuro- und Sinnesphysiologie vor allem medizinische und musiktherapeutische Fragen im Vordergrund. Was passiert beim Musikhören oder Musizieren im Gehirn, gibt es eine Hirnphysiologie der musikalischen Emotionen, lässt sich das menschliche Musikerleben rein neurobiologisch erklären, macht gar Musik schlau, kann Musik Demenz lindern? Das Seminar wird derartigen Fragen vor allem auf der Grundlage der Studien von Eckart Altenmüller („Vom Neandertal in die Philharmonie. Warum der Mensch ohne Musik nicht leben kann“) nachgehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-MW-BA-06-6Musikalische Biographieforschung aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 27.01.23 12:00 - 14:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik) - Vorbesprechung / Terminabsprache

Achtung! Neu! - Blockveranstaltung - Anmeldung über STUD.IP oder per E-Mail beim Dozenten.

Musikalische Biographieforschung war in der Musikwissenschaft der vergangenen Jahrzehnte ein häufig umgangenes Thema, hat in den letzten Jahren aber wieder an Ansehen gewonnen. Sie wurde einerseits sehr gerne im Sinne einer chronologischen Lebenslaufforschung betrieben, die additiv Faktum an Faktum reihte, was nicht selten unbefriedigend blieb. Andererseits sagte sie oft mehr über die Autorinnen und Autoren und ihre Zeit als über die Komponistinnen oder Komponisten selbst aus. Im Rahmen des Seminars soll der Versuch unternommen werden, Biographien von Musikerinnen und Musikern vor dem Hintergrund übergeordneter biographischer Konzepte zu begreifen, um so der Frage nachzugehen, ob es Gesetzmäßigkeiten gibt, die für Biographien von Musikerinnen und Musikern typisch sind. Dabei sollen vor allem Erkenntnisse der soziologischen Lebenslaufforschung, der Entwicklungspsychologie und der musikalischen (Hoch-)begabungsforschung einbezogen werden und anhand ausgewählter Komponistinnen und Komponisten sowie Interpretinnen und Interpreten überprüft und hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-MW-BA-07-2Joseph Haydn und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Joseph Haydn zählt zusammen mit Mozart und Beethoven zu der musikhistorisch höchst bedeutsamen Trias der Wiener Klassik. Im Unterschied zu letztgenannten Komponisten sind seine Werke indes heute weitaus weniger präsent, als man es aufgrund ihrer hohen Qualität annehmen müsste. Dazu haben nicht unerheblich Etikettierungen wie „Papa Haydn“ oder „der immer lachende Haydn“ beigetragen, die als Rezeptionskonstanten spätestens in der Romantik aufkamen und nicht selten zu einer Marginalisierung des umfangreichen Schaffens wie auch der Komponistenpersönlichkeit führten. Haydn vermochte es jedoch, alle Gattungen der Musik mit bemerkenswerter Meisterschaft zu bedienen, weiter zu entwickeln und dabei auch die Anlässe, für die er komponierte, nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Quartette op. 33 wurden aufgrund ihrer Mustergültigkeit gar als der eigentliche Beginn der Klassik angesehen. Im Rahmen des Seminars sollen neben der Biographie des Komponisten und ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund die wichtigsten musikalischen Gattungen (Sinfonie, Streichquartett, Klaviersonate, Messe, Oratorium, musikdramatische Werke) diskutiert sowie Fragen der Rezeptionsgeschichte thematisiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 17 - Musik und Medien (3 CP)

3. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-BM17-1Grundlagen der Audioproduktion

Kurs
ECTS: 3 CP

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 (2 SWS) GW2, Raum A 4160, A 4120

In diesem Kurs erwerben die Teilnehmenden Kenntnisse und Fähigkeiten, die das Erstellen einer Audio-Produktion ermöglichen.
Nach einer Einführung zu einzelnen Themen bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, selbst Erfahrungen im Erstellen guter oder auch gewollt schlechter Audio-Produktionen zu sammeln.
Einzelne Inhalte sind:
Mikrofontechnik und Mikrofonieren, Stereo-Aufnahmeverfahren, Mischpult-Signalfluss, DAW-Aufbau, Kabelverbindungen, Live-Beschallung und Soundcheck, Schallausbreitung und Aufnahmeräume, Schnitt und Bearbeitung von Aufnahmen mit Audio-Software (v.a. REAPER), Effektkunde, Audio- und MIDI-Dateien, Klangsynthese. Dabei werden auch künstlerisch-ästhetische Fragestellungen angerissen.
Bitte über StudIP anmelden, da die Plätze begrenzt sind. Der erste Termin ist Vorbesprechungstermin.

Ezzat Nashashibi

Modul 19 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM19-1Arrangement für die Schulpraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 1.17, Kursbeginn: 12.10.2022
Malte Schiller
09-52-5-BM19-2Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 09:30 - 11:30 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kammermusiksaal, Kursbeginn: 12.10.2022

Bitte melden Sie sich vorher unbedingt auch bei Frau Popescu (r.popescu@hfk-bremen.de).
Veranstaltungsbeschreibung:
Übungen zum Dirigieren (Schlagfiguren); Einstudieren und Anleiten ein- und mehrstimmiger Lieder, Kanons und einfacher mehrstimmiger Chorsätze; Probenmethodik; chorische Stimmbildung; Aspekte der Kinder- und Jugendchorleitung.

Zusätzliche Informationen:
Der Kurs richtet sich an Bachelor Lehramtsstudierende und Studierende der EMP und KPA. Studierende aus anderen Studiengängen sind willkommen; es können CP im Wahlbereich erworben werden.

Begleitend zum Chorleitungsunterricht wird die Teilnahme an einem der drei Hochschulchöre
empfohlen: Großen Hochschulchor (dienstags 18.00 h) oder Kammerchor (mittwochs 19.00 h)
oder Jazz- und Popchor (montags).

Ruscandra Popescu
09-52-5-BM19-4Komposition für die Schulpraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:30 - 13:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 1.01, Kursbeginn: 12.10.2022

Eine "hands-on"-Veranstaltung mit den Schwerpunkten: Komponieren und Analysieren (Höranalyse ist mit gemeint).

Folgende Themen sind Inhalte des Seminares: rhythmische Variationen, Skizzierung der Form, Entscheidungen über Harmonik, Beherrschung von unterschiedlichen Texturen, Komposition einer Nebenstimme, Notationsfragen, Einstudieren und Aufführung des eigenen Stückes.

Zu den Aufgaben gehört die Komposition von 4 Stücken, typischerweise:

* Schlagquartett
* Stück mit/für Stimme(n)
* Instrumentalsstück
* freie Aufgabe

Diese Stücke können in der Schule verwendet werden.

Licenciado en composición Juan Maria Solare

Modul 20 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft II (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16Musik in der Werbung – ein interdisziplinäres Seminar

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 A4440 (Musik) 1. bis 8. Semesterwoche: ZoomMeetings (Ausnahme 25.10.2022 in Präsenz); zusätzlich Blockveranstaltung in Präsenz im Januar/Februar 2023
Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-05-1The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (2)
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

»The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (Teil 2)«
1977 wurden den Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 von der NASA zwei Datenplatten mit Botschaften von der Erde mit Botschaften für Außerirdische mitgegeben: Auf den vergoldeten Kupferplatten befinden sich außer Grußbotschaften in 55 Sprachen, Bildern, Geräuschen und Klängen von der Erde auch Musik, die im Mittelpunkt des Seminars steht. Das Seminar stellt sich der Aufgabe, die einzelnen Musikstücke nicht nur zu analysieren und zu interpretieren, sondern auch nach den möglichen Gründen für ihre Auswahl zu suchen sowie nach Antworten auf die Frage, warum Musik wesentlicher Teil der conditio humana ist. Die existentielle Bedeutung der Musik für den Menschen wird im Wechsel der Perspektiven musikästhetisch, musikhistorisch und musikethnologisch bedacht.

Die Seminareinladung richtet sich an alle Studenten, also nicht nur an diejenigen, welche bereits den Teil 1 des Seminars im SS 22 besucht haben.

Literatur zur Einführung: https://voyager.jpl.nasa.gov/golden-record/

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-2Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit

Im ausgehenden 18. Jahrhundert begannen Verlage Kompositionen zu nummerieren, um deren sichere Identifizierung gewährleisten zu können. Diese an die steigende Nachfrage angepasste Vermarktung von Musik, die schon im frühen 19. Jahrhundert zur „Massenware“ werden sollte, bildet den historischen Hintergrund für die Frage, warum Komponisten von sich aus ihre Musik als „Werke“ mit Nummern versehen haben und warum dabei dem Opus primum auch in der öffentlichen Wahrnehmung eine ganz besondere Bedeutung zugemessen worden ist. So hatte Ludwig van Beethoven, um ein Bespiel zu nennen, schon etliche, vor allem kammermusikalische Kompositionen der Öffentlichkeit vorgelegt, bis er endlich 1795 die drei Klaviertrios im Verlag Atari nobilitierte, indem er sie als vollwertige Werke unter der Opuszahl 1 der öffentlichen Kritik übergab. Ob man Felix und Fanny Mendelssohn, Clara und Robert Schumann, Johannes Brahms, Arnold Schönberg oder Alban Berg, um nur einige von vielen Namen zu nennen, in Betracht zieht, die Geschichten, die das jeweilige Opus 1 erzählt, sind immer interessant und sie laden über das lange 19. Jahrhundert hinweg ein zu einer eingehenden Beschäftigung mit dem jeweiligen Werk.

Literatur: Beer, Axel: Musik zwischen Komponist, Verlag und Publikum. Die Rahmenbedingungen des Musikschaffens in Deutschland im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Tutzing: Schneider, 2000.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-4Forschungskolloquium Historische Musikwissenschaft
Historische Musikwissenschaft

Colloquium

Blockveranstaltung nach Voranmeldung
Fortgeschrittene Studenten der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die im Bereich der Historischen Musikwissenschaft BA-Abschlussarbeiten schreiben (wollen) und/oder Hilfe beim Forschenden Lernen suchen, erhalten im Seminar zum Einen Gelegenheit ihre Arbeiten vorzustellen und sich mit Kommilitonen darüber auszutauschen. Die inhaltliche Reflexion der jeweiligen Forschungsfragen geht zum Anderen einher mit der Entwicklung methodischer Lösungsansätze von Problemen, vor die die Arbeiten individuell gestellt sind.

Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft für den Bereich General Studies (fachspezifisch erworbene Kreditpunkte) angerechnet werden.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-06-1Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-2Sozialpsychologische Musikforschung zur Kulturellen Bildung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-4Experimentelle Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Blockeinheit

Blockseminar und Einzeltermine nach Absprache

Prof. Dr. Veronika Busch
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-MW-BA-07-2Joseph Haydn und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Joseph Haydn zählt zusammen mit Mozart und Beethoven zu der musikhistorisch höchst bedeutsamen Trias der Wiener Klassik. Im Unterschied zu letztgenannten Komponisten sind seine Werke indes heute weitaus weniger präsent, als man es aufgrund ihrer hohen Qualität annehmen müsste. Dazu haben nicht unerheblich Etikettierungen wie „Papa Haydn“ oder „der immer lachende Haydn“ beigetragen, die als Rezeptionskonstanten spätestens in der Romantik aufkamen und nicht selten zu einer Marginalisierung des umfangreichen Schaffens wie auch der Komponistenpersönlichkeit führten. Haydn vermochte es jedoch, alle Gattungen der Musik mit bemerkenswerter Meisterschaft zu bedienen, weiter zu entwickeln und dabei auch die Anlässe, für die er komponierte, nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Quartette op. 33 wurden aufgrund ihrer Mustergültigkeit gar als der eigentliche Beginn der Klassik angesehen. Im Rahmen des Seminars sollen neben der Biographie des Komponisten und ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund die wichtigsten musikalischen Gattungen (Sinfonie, Streichquartett, Klaviersonate, Messe, Oratorium, musikdramatische Werke) diskutiert sowie Fragen der Rezeptionsgeschichte thematisiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-MW-BA-05-3Texte zur Musikästhetik: Von Platon bis Boulez
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Texte zur Musikästhetik: Von Platon bis Boulez

Durch die Teilnahme am Seminar erhalten Studenten ansatzweise einen Überblick über die Musiktheorie i. w. S. und Musikästhetik von der Antike bis zur Gegenwart. Grundlage der gemeinsamen Arbeit ist der Reader „Texte zur Musikästhetik“, in dem 25 Textauszüge von Philosophen und Komponisten versammelt sind: Platon, Aristoteles, Augustinus, Martin Luther, René Descartes, Jean-Jacques Rousseau, Christian Friedrich Daniel Schubart, E. T. A. Hoffmann, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Robert Schumann, Arthur Schopenhauer, Richard Wagner, Eduard Hanslick, Friedrich Nietzsche, Ferruccio Busoni, Max Weber, Ernst Bloch, Igor Strawinsky, Arnold Schönberg, John Cage, Theodor W. Adorno, Carl Dahlhaus, Pierre Boulez. Generelles Ziel des Seminars ist es, musikästhetische Grundfragen im Wandel der Geschichte kennenzulernen und in Hinsicht auf die eigene Gegenwart zu bedenken.

Literaturgrundlage: Texte zur Musikästhetik. Hg. v. Frieder von Ammon und Elisabeth Böhm. 1. Auflage. Stuttgart, 2011. Buchhandelspreis 11,80 EUR.

https://www.reclam.de/detail/978-3-15-018881-1/Texte_zur_Musikaesthetik

Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 21 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Von Schallplatten und Schulfunk über iPads und Smartboard - Medien im Musikunterricht gestern, heute, morgen
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Im Rahmen des Seminars ist der Besuch des Archivs von Radio Bremen geplant. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben.

Erik Kirchgäßner
09-52-6-BM23-1Teaching Popular Music (in englischer Sprache)
Teaching Popular Music. Hybrid-Seminar
Musikpädagogik I, Musikpädagogik II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:30 - 18:00 (2 SWS) Hybrid-Seminar / GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-2Musik und visuelle Künste im Dialog. Eine künstlerisch-pädagogische Erkundung der Bremer Kunsthalle
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Blockeinheit

Einzeltermine:
Sa 12.11.22 10:00 - 16:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Di 13.12.22 18:00 - 21:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Fr 03.02.23 10:00 - 17:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Sa 04.02.23 09:00 - 13:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Dr. Benjamin Eibach

Modul 22 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft III (3 CP)

6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16Musik in der Werbung – ein interdisziplinäres Seminar

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 A4440 (Musik) 1. bis 8. Semesterwoche: ZoomMeetings (Ausnahme 25.10.2022 in Präsenz); zusätzlich Blockveranstaltung in Präsenz im Januar/Februar 2023
Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-05-1The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (2)
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

»The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (Teil 2)«
1977 wurden den Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 von der NASA zwei Datenplatten mit Botschaften von der Erde mit Botschaften für Außerirdische mitgegeben: Auf den vergoldeten Kupferplatten befinden sich außer Grußbotschaften in 55 Sprachen, Bildern, Geräuschen und Klängen von der Erde auch Musik, die im Mittelpunkt des Seminars steht. Das Seminar stellt sich der Aufgabe, die einzelnen Musikstücke nicht nur zu analysieren und zu interpretieren, sondern auch nach den möglichen Gründen für ihre Auswahl zu suchen sowie nach Antworten auf die Frage, warum Musik wesentlicher Teil der conditio humana ist. Die existentielle Bedeutung der Musik für den Menschen wird im Wechsel der Perspektiven musikästhetisch, musikhistorisch und musikethnologisch bedacht.

Die Seminareinladung richtet sich an alle Studenten, also nicht nur an diejenigen, welche bereits den Teil 1 des Seminars im SS 22 besucht haben.

Literatur zur Einführung: https://voyager.jpl.nasa.gov/golden-record/

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-2Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit

Im ausgehenden 18. Jahrhundert begannen Verlage Kompositionen zu nummerieren, um deren sichere Identifizierung gewährleisten zu können. Diese an die steigende Nachfrage angepasste Vermarktung von Musik, die schon im frühen 19. Jahrhundert zur „Massenware“ werden sollte, bildet den historischen Hintergrund für die Frage, warum Komponisten von sich aus ihre Musik als „Werke“ mit Nummern versehen haben und warum dabei dem Opus primum auch in der öffentlichen Wahrnehmung eine ganz besondere Bedeutung zugemessen worden ist. So hatte Ludwig van Beethoven, um ein Bespiel zu nennen, schon etliche, vor allem kammermusikalische Kompositionen der Öffentlichkeit vorgelegt, bis er endlich 1795 die drei Klaviertrios im Verlag Atari nobilitierte, indem er sie als vollwertige Werke unter der Opuszahl 1 der öffentlichen Kritik übergab. Ob man Felix und Fanny Mendelssohn, Clara und Robert Schumann, Johannes Brahms, Arnold Schönberg oder Alban Berg, um nur einige von vielen Namen zu nennen, in Betracht zieht, die Geschichten, die das jeweilige Opus 1 erzählt, sind immer interessant und sie laden über das lange 19. Jahrhundert hinweg ein zu einer eingehenden Beschäftigung mit dem jeweiligen Werk.

Literatur: Beer, Axel: Musik zwischen Komponist, Verlag und Publikum. Die Rahmenbedingungen des Musikschaffens in Deutschland im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Tutzing: Schneider, 2000.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-4Forschungskolloquium Historische Musikwissenschaft
Historische Musikwissenschaft

Colloquium

Blockveranstaltung nach Voranmeldung
Fortgeschrittene Studenten der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die im Bereich der Historischen Musikwissenschaft BA-Abschlussarbeiten schreiben (wollen) und/oder Hilfe beim Forschenden Lernen suchen, erhalten im Seminar zum Einen Gelegenheit ihre Arbeiten vorzustellen und sich mit Kommilitonen darüber auszutauschen. Die inhaltliche Reflexion der jeweiligen Forschungsfragen geht zum Anderen einher mit der Entwicklung methodischer Lösungsansätze von Problemen, vor die die Arbeiten individuell gestellt sind.

Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft für den Bereich General Studies (fachspezifisch erworbene Kreditpunkte) angerechnet werden.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-06-1Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-2Sozialpsychologische Musikforschung zur Kulturellen Bildung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-4Experimentelle Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Blockeinheit

Blockseminar und Einzeltermine nach Absprache

Prof. Dr. Veronika Busch
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-MW-BA-07-2Joseph Haydn und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Joseph Haydn zählt zusammen mit Mozart und Beethoven zu der musikhistorisch höchst bedeutsamen Trias der Wiener Klassik. Im Unterschied zu letztgenannten Komponisten sind seine Werke indes heute weitaus weniger präsent, als man es aufgrund ihrer hohen Qualität annehmen müsste. Dazu haben nicht unerheblich Etikettierungen wie „Papa Haydn“ oder „der immer lachende Haydn“ beigetragen, die als Rezeptionskonstanten spätestens in der Romantik aufkamen und nicht selten zu einer Marginalisierung des umfangreichen Schaffens wie auch der Komponistenpersönlichkeit führten. Haydn vermochte es jedoch, alle Gattungen der Musik mit bemerkenswerter Meisterschaft zu bedienen, weiter zu entwickeln und dabei auch die Anlässe, für die er komponierte, nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Quartette op. 33 wurden aufgrund ihrer Mustergültigkeit gar als der eigentliche Beginn der Klassik angesehen. Im Rahmen des Seminars sollen neben der Biographie des Komponisten und ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund die wichtigsten musikalischen Gattungen (Sinfonie, Streichquartett, Klaviersonate, Messe, Oratorium, musikdramatische Werke) diskutiert sowie Fragen der Rezeptionsgeschichte thematisiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-MW-BA-05-3Texte zur Musikästhetik: Von Platon bis Boulez
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Texte zur Musikästhetik: Von Platon bis Boulez

Durch die Teilnahme am Seminar erhalten Studenten ansatzweise einen Überblick über die Musiktheorie i. w. S. und Musikästhetik von der Antike bis zur Gegenwart. Grundlage der gemeinsamen Arbeit ist der Reader „Texte zur Musikästhetik“, in dem 25 Textauszüge von Philosophen und Komponisten versammelt sind: Platon, Aristoteles, Augustinus, Martin Luther, René Descartes, Jean-Jacques Rousseau, Christian Friedrich Daniel Schubart, E. T. A. Hoffmann, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Robert Schumann, Arthur Schopenhauer, Richard Wagner, Eduard Hanslick, Friedrich Nietzsche, Ferruccio Busoni, Max Weber, Ernst Bloch, Igor Strawinsky, Arnold Schönberg, John Cage, Theodor W. Adorno, Carl Dahlhaus, Pierre Boulez. Generelles Ziel des Seminars ist es, musikästhetische Grundfragen im Wandel der Geschichte kennenzulernen und in Hinsicht auf die eigene Gegenwart zu bedenken.

Literaturgrundlage: Texte zur Musikästhetik. Hg. v. Frieder von Ammon und Elisabeth Böhm. 1. Auflage. Stuttgart, 2011. Buchhandelspreis 11,80 EUR.

https://www.reclam.de/detail/978-3-15-018881-1/Texte_zur_Musikaesthetik

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-MW-BA-07-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft
Begleitung von Abschlussarbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 (2 SWS) Zoom-Meeting
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 23 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Von Schallplatten und Schulfunk über iPads und Smartboard - Medien im Musikunterricht gestern, heute, morgen
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Im Rahmen des Seminars ist der Besuch des Archivs von Radio Bremen geplant. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben.

Erik Kirchgäßner
09-52-6-BM23-1Teaching Popular Music (in englischer Sprache)
Teaching Popular Music. Hybrid-Seminar
Musikpädagogik I, Musikpädagogik II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:30 - 18:00 (2 SWS) Hybrid-Seminar / GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-2Musik und visuelle Künste im Dialog. Eine künstlerisch-pädagogische Erkundung der Bremer Kunsthalle
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Blockeinheit

Einzeltermine:
Sa 12.11.22 10:00 - 16:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Di 13.12.22 18:00 - 21:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Fr 03.02.23 10:00 - 17:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Sa 04.02.23 09:00 - 13:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Dr. Benjamin Eibach

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs (großes Fach)

Modul 1 - Musikpraxis I (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-BM12-3Schulbezogene Singpraxis
Musikpraxis I

Kurs
Jie Hu

Modul 2 - Musiktheorie I (3 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM2-1Gehörbildung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 (1 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 2.34, Kursbeginn: 5.10.2022
Prof. Volkhardt Preuß
09-52-1-BM2-2Musiktheorie I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 09:30 - 10:30 (1 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 2.35, Kursbeginn: 19.10.2022
Dr. Peter Sabbagh

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-MW-BA-01-1Einführung in die Musikgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

In der Einführung in die Musikgeschichte wird ein Überblick über bedeutsame Strömungen der Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur jüngeren Vergangenheit gegeben. Dabei werden Epochen, Gattungen und Komponisten in ihrer Vielfalt vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichts-schreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Barock, der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Lernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können.
Die Lehrveranstaltung ist als Vorlesung konzipiert und findet wöchentlich in Präsenz statt, sofern es die Pandemie ermöglicht. Der Leistungsnachweis erfolgt am Ende des Semesters in Form einer Klausur.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-MW-BA-01-2Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik)

In der Lehrveranstaltung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt. Dazu zählen die Recherche nach Literatur, das Erstellen von Bibliographien, der seriöse und reflektierte Umgang mit Primär‐ und Sekundärliteratur, die Quellen- und Literaturbewertung, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über fachspezifische Lexika und Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, Fachdatenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der historischen Musikwissenschaft.
Die Lehrveranstaltung ist als Präsenzveranstaltung konzipiert und findet wöchentlich statt, sofern es die Pandemie ermöglicht. Der Leistungsnachweis erfolgt am Ende des Semesters in Form einer Klausur (1 CP) sowie einer kommentierten Auswahlbibliographie (2 CP) zu einem abgesprochenen Thema.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM4-1Einführung in die Musikpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik)

Einzeltermine:
Fr 09.12.22 10:00 - 12:00 A 4440
Erik Kirchgäßner

Modul 5 - Musikpraxis II (6 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-BM12-3Schulbezogene Singpraxis
Musikpraxis I

Kurs
Jie Hu

Modul 6 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM2-1Gehörbildung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 (1 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 2.34, Kursbeginn: 5.10.2022
Prof. Volkhardt Preuß

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (6 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16Musik in der Werbung – ein interdisziplinäres Seminar

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 A4440 (Musik) 1. bis 8. Semesterwoche: ZoomMeetings (Ausnahme 25.10.2022 in Präsenz); zusätzlich Blockveranstaltung in Präsenz im Januar/Februar 2023
Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-05-1The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (2)
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

»The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (Teil 2)«
1977 wurden den Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 von der NASA zwei Datenplatten mit Botschaften von der Erde mit Botschaften für Außerirdische mitgegeben: Auf den vergoldeten Kupferplatten befinden sich außer Grußbotschaften in 55 Sprachen, Bildern, Geräuschen und Klängen von der Erde auch Musik, die im Mittelpunkt des Seminars steht. Das Seminar stellt sich der Aufgabe, die einzelnen Musikstücke nicht nur zu analysieren und zu interpretieren, sondern auch nach den möglichen Gründen für ihre Auswahl zu suchen sowie nach Antworten auf die Frage, warum Musik wesentlicher Teil der conditio humana ist. Die existentielle Bedeutung der Musik für den Menschen wird im Wechsel der Perspektiven musikästhetisch, musikhistorisch und musikethnologisch bedacht.

Die Seminareinladung richtet sich an alle Studenten, also nicht nur an diejenigen, welche bereits den Teil 1 des Seminars im SS 22 besucht haben.

Literatur zur Einführung: https://voyager.jpl.nasa.gov/golden-record/

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-2Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit

Im ausgehenden 18. Jahrhundert begannen Verlage Kompositionen zu nummerieren, um deren sichere Identifizierung gewährleisten zu können. Diese an die steigende Nachfrage angepasste Vermarktung von Musik, die schon im frühen 19. Jahrhundert zur „Massenware“ werden sollte, bildet den historischen Hintergrund für die Frage, warum Komponisten von sich aus ihre Musik als „Werke“ mit Nummern versehen haben und warum dabei dem Opus primum auch in der öffentlichen Wahrnehmung eine ganz besondere Bedeutung zugemessen worden ist. So hatte Ludwig van Beethoven, um ein Bespiel zu nennen, schon etliche, vor allem kammermusikalische Kompositionen der Öffentlichkeit vorgelegt, bis er endlich 1795 die drei Klaviertrios im Verlag Atari nobilitierte, indem er sie als vollwertige Werke unter der Opuszahl 1 der öffentlichen Kritik übergab. Ob man Felix und Fanny Mendelssohn, Clara und Robert Schumann, Johannes Brahms, Arnold Schönberg oder Alban Berg, um nur einige von vielen Namen zu nennen, in Betracht zieht, die Geschichten, die das jeweilige Opus 1 erzählt, sind immer interessant und sie laden über das lange 19. Jahrhundert hinweg ein zu einer eingehenden Beschäftigung mit dem jeweiligen Werk.

Literatur: Beer, Axel: Musik zwischen Komponist, Verlag und Publikum. Die Rahmenbedingungen des Musikschaffens in Deutschland im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Tutzing: Schneider, 2000.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-4Forschungskolloquium Historische Musikwissenschaft
Historische Musikwissenschaft

Colloquium

Blockveranstaltung nach Voranmeldung
Fortgeschrittene Studenten der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die im Bereich der Historischen Musikwissenschaft BA-Abschlussarbeiten schreiben (wollen) und/oder Hilfe beim Forschenden Lernen suchen, erhalten im Seminar zum Einen Gelegenheit ihre Arbeiten vorzustellen und sich mit Kommilitonen darüber auszutauschen. Die inhaltliche Reflexion der jeweiligen Forschungsfragen geht zum Anderen einher mit der Entwicklung methodischer Lösungsansätze von Problemen, vor die die Arbeiten individuell gestellt sind.

Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft für den Bereich General Studies (fachspezifisch erworbene Kreditpunkte) angerechnet werden.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-5Hildegard von Bingen
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik) - Die erste Sitzung findet am 27. Oktober 2022 statt.

Als eine mythische Figur für Naturkunde und Heilkunst ist Hildegard von Bingen heute bekannt. Die von 1098 bis 1179 lebende benediktinische Nonne war jedoch auch als Komponistin von Bedeutung. Nicht nur ihr liturgisches Singspiel Ordo virtutum, sondern auch ihre Vielzahl an Antiphonen, Responsorien, Hymnen und Sequenzen weisen einen sehr individuellen Kompositionsstil auf. Anhand der überlieferten Quellen werden wir im Seminar den Mythos Hildegard hinterfragen und ihren persönlichen Kompositionsstil ergründen.

Lateinkenntnisse sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Lisa Bork, M.A.
09-53-3-MW-BA-06-1Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-2Sozialpsychologische Musikforschung zur Kulturellen Bildung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-4Experimentelle Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Blockeinheit

Blockseminar und Einzeltermine nach Absprache

Prof. Dr. Veronika Busch
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-MW-BA-06-5Neuromusikologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Die Neuromusikologie hat in der jüngeren Vergangenheit verstärkt Beachtung erfahren, insbesondere auch im Wissenschaftsjournalismus à la Robert Jourdain („Das wohltemperierte Gehirn. Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt“) oder Manfred Spitzer („Musik im Kopf. Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk“). Dabei standen und stehen neben neurowissenschaftlichen Grundlagen der Musikwahrnehmung und -verarbeitung sowie der Neuro- und Sinnesphysiologie vor allem medizinische und musiktherapeutische Fragen im Vordergrund. Was passiert beim Musikhören oder Musizieren im Gehirn, gibt es eine Hirnphysiologie der musikalischen Emotionen, lässt sich das menschliche Musikerleben rein neurobiologisch erklären, macht gar Musik schlau, kann Musik Demenz lindern? Das Seminar wird derartigen Fragen vor allem auf der Grundlage der Studien von Eckart Altenmüller („Vom Neandertal in die Philharmonie. Warum der Mensch ohne Musik nicht leben kann“) nachgehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-MW-BA-06-6Musikalische Biographieforschung aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 27.01.23 12:00 - 14:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik) - Vorbesprechung / Terminabsprache

Achtung! Neu! - Blockveranstaltung - Anmeldung über STUD.IP oder per E-Mail beim Dozenten.

Musikalische Biographieforschung war in der Musikwissenschaft der vergangenen Jahrzehnte ein häufig umgangenes Thema, hat in den letzten Jahren aber wieder an Ansehen gewonnen. Sie wurde einerseits sehr gerne im Sinne einer chronologischen Lebenslaufforschung betrieben, die additiv Faktum an Faktum reihte, was nicht selten unbefriedigend blieb. Andererseits sagte sie oft mehr über die Autorinnen und Autoren und ihre Zeit als über die Komponistinnen oder Komponisten selbst aus. Im Rahmen des Seminars soll der Versuch unternommen werden, Biographien von Musikerinnen und Musikern vor dem Hintergrund übergeordneter biographischer Konzepte zu begreifen, um so der Frage nachzugehen, ob es Gesetzmäßigkeiten gibt, die für Biographien von Musikerinnen und Musikern typisch sind. Dabei sollen vor allem Erkenntnisse der soziologischen Lebenslaufforschung, der Entwicklungspsychologie und der musikalischen (Hoch-)begabungsforschung einbezogen werden und anhand ausgewählter Komponistinnen und Komponisten sowie Interpretinnen und Interpreten überprüft und hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-MW-BA-07-2Joseph Haydn und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Joseph Haydn zählt zusammen mit Mozart und Beethoven zu der musikhistorisch höchst bedeutsamen Trias der Wiener Klassik. Im Unterschied zu letztgenannten Komponisten sind seine Werke indes heute weitaus weniger präsent, als man es aufgrund ihrer hohen Qualität annehmen müsste. Dazu haben nicht unerheblich Etikettierungen wie „Papa Haydn“ oder „der immer lachende Haydn“ beigetragen, die als Rezeptionskonstanten spätestens in der Romantik aufkamen und nicht selten zu einer Marginalisierung des umfangreichen Schaffens wie auch der Komponistenpersönlichkeit führten. Haydn vermochte es jedoch, alle Gattungen der Musik mit bemerkenswerter Meisterschaft zu bedienen, weiter zu entwickeln und dabei auch die Anlässe, für die er komponierte, nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Quartette op. 33 wurden aufgrund ihrer Mustergültigkeit gar als der eigentliche Beginn der Klassik angesehen. Im Rahmen des Seminars sollen neben der Biographie des Komponisten und ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund die wichtigsten musikalischen Gattungen (Sinfonie, Streichquartett, Klaviersonate, Messe, Oratorium, musikdramatische Werke) diskutiert sowie Fragen der Rezeptionsgeschichte thematisiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-MW-BA-05-3Texte zur Musikästhetik: Von Platon bis Boulez
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Texte zur Musikästhetik: Von Platon bis Boulez

Durch die Teilnahme am Seminar erhalten Studenten ansatzweise einen Überblick über die Musiktheorie i. w. S. und Musikästhetik von der Antike bis zur Gegenwart. Grundlage der gemeinsamen Arbeit ist der Reader „Texte zur Musikästhetik“, in dem 25 Textauszüge von Philosophen und Komponisten versammelt sind: Platon, Aristoteles, Augustinus, Martin Luther, René Descartes, Jean-Jacques Rousseau, Christian Friedrich Daniel Schubart, E. T. A. Hoffmann, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Robert Schumann, Arthur Schopenhauer, Richard Wagner, Eduard Hanslick, Friedrich Nietzsche, Ferruccio Busoni, Max Weber, Ernst Bloch, Igor Strawinsky, Arnold Schönberg, John Cage, Theodor W. Adorno, Carl Dahlhaus, Pierre Boulez. Generelles Ziel des Seminars ist es, musikästhetische Grundfragen im Wandel der Geschichte kennenzulernen und in Hinsicht auf die eigene Gegenwart zu bedenken.

Literaturgrundlage: Texte zur Musikästhetik. Hg. v. Frieder von Ammon und Elisabeth Böhm. 1. Auflage. Stuttgart, 2011. Buchhandelspreis 11,80 EUR.

https://www.reclam.de/detail/978-3-15-018881-1/Texte_zur_Musikaesthetik

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-MW-BA-07-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft
Begleitung von Abschlussarbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 (2 SWS) Zoom-Meeting
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 9 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM12-1Musik und Bewegung
Musikpraxis I

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 09:00 - 11:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kammermusiksaal, Kursbeginn: 13.10.2022
René Schack
09-52-1-BM12-2Musik und Bewegung
Musikpraxis I

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:30 - 12:30 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Raum 2.32, Kursbeginn: 11.10.2022
René Schack
09-52-5-BM19-2Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 09:30 - 11:30 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kammermusiksaal, Kursbeginn: 12.10.2022

Bitte melden Sie sich vorher unbedingt auch bei Frau Popescu (r.popescu@hfk-bremen.de).
Veranstaltungsbeschreibung:
Übungen zum Dirigieren (Schlagfiguren); Einstudieren und Anleiten ein- und mehrstimmiger Lieder, Kanons und einfacher mehrstimmiger Chorsätze; Probenmethodik; chorische Stimmbildung; Aspekte der Kinder- und Jugendchorleitung.

Zusätzliche Informationen:
Der Kurs richtet sich an Bachelor Lehramtsstudierende und Studierende der EMP und KPA. Studierende aus anderen Studiengängen sind willkommen; es können CP im Wahlbereich erworben werden.

Begleitend zum Chorleitungsunterricht wird die Teilnahme an einem der drei Hochschulchöre
empfohlen: Großen Hochschulchor (dienstags 18.00 h) oder Kammerchor (mittwochs 19.00 h)
oder Jazz- und Popchor (montags).

Ruscandra Popescu

Modul 10 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Von Schallplatten und Schulfunk über iPads und Smartboard - Medien im Musikunterricht gestern, heute, morgen
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Im Rahmen des Seminars ist der Besuch des Archivs von Radio Bremen geplant. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben.

Erik Kirchgäßner
09-52-6-BM23-1Teaching Popular Music (in englischer Sprache)
Teaching Popular Music. Hybrid-Seminar
Musikpädagogik I, Musikpädagogik II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:30 - 18:00 (2 SWS) Hybrid-Seminar / GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-2Musik und visuelle Künste im Dialog. Eine künstlerisch-pädagogische Erkundung der Bremer Kunsthalle
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Blockeinheit

Einzeltermine:
Sa 12.11.22 10:00 - 16:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Di 13.12.22 18:00 - 21:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Fr 03.02.23 10:00 - 17:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Sa 04.02.23 09:00 - 13:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Dr. Benjamin Eibach

Modul 11 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Von Schallplatten und Schulfunk über iPads und Smartboard - Medien im Musikunterricht gestern, heute, morgen
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Im Rahmen des Seminars ist der Besuch des Archivs von Radio Bremen geplant. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben.

Erik Kirchgäßner
09-52-6-BM23-1Teaching Popular Music (in englischer Sprache)
Teaching Popular Music. Hybrid-Seminar
Musikpädagogik I, Musikpädagogik II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:30 - 18:00 (2 SWS) Hybrid-Seminar / GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-2Musik und visuelle Künste im Dialog. Eine künstlerisch-pädagogische Erkundung der Bremer Kunsthalle
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Blockeinheit

Einzeltermine:
Sa 12.11.22 10:00 - 16:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Di 13.12.22 18:00 - 21:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Fr 03.02.23 10:00 - 17:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Sa 04.02.23 09:00 - 13:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Dr. Benjamin Eibach

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften im Primar- und Elementarbereich (kleines Fach)

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-MW-BA-01-1Einführung in die Musikgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

In der Einführung in die Musikgeschichte wird ein Überblick über bedeutsame Strömungen der Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur jüngeren Vergangenheit gegeben. Dabei werden Epochen, Gattungen und Komponisten in ihrer Vielfalt vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichts-schreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Barock, der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Lernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können.
Die Lehrveranstaltung ist als Vorlesung konzipiert und findet wöchentlich in Präsenz statt, sofern es die Pandemie ermöglicht. Der Leistungsnachweis erfolgt am Ende des Semesters in Form einer Klausur.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-MW-BA-01-2Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik)

In der Lehrveranstaltung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt. Dazu zählen die Recherche nach Literatur, das Erstellen von Bibliographien, der seriöse und reflektierte Umgang mit Primär‐ und Sekundärliteratur, die Quellen- und Literaturbewertung, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über fachspezifische Lexika und Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, Fachdatenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der historischen Musikwissenschaft.
Die Lehrveranstaltung ist als Präsenzveranstaltung konzipiert und findet wöchentlich statt, sofern es die Pandemie ermöglicht. Der Leistungsnachweis erfolgt am Ende des Semesters in Form einer Klausur (1 CP) sowie einer kommentierten Auswahlbibliographie (2 CP) zu einem abgesprochenen Thema.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

3. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM4-1Einführung in die Musikpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik)

Einzeltermine:
Fr 09.12.22 10:00 - 12:00 A 4440
Erik Kirchgäßner

Modul 5b - Musikpraxis II (3 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-BM12-3Schulbezogene Singpraxis
Musikpraxis I

Kurs
Jie Hu

Modul 1b - Musikpraxis I (3 CP)

1. und 2. Semester

Termine für Instrumentalunterricht bitte mit den jeweiligen Lehrkräften vereinbaren.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-BM12-3Schulbezogene Singpraxis
Musikpraxis I

Kurs
Jie Hu

Modul 10 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Von Schallplatten und Schulfunk über iPads und Smartboard - Medien im Musikunterricht gestern, heute, morgen
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Im Rahmen des Seminars ist der Besuch des Archivs von Radio Bremen geplant. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben.

Erik Kirchgäßner
09-52-6-BM23-1Teaching Popular Music (in englischer Sprache)
Teaching Popular Music. Hybrid-Seminar
Musikpädagogik I, Musikpädagogik II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:30 - 18:00 (2 SWS) Hybrid-Seminar / GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-2Musik und visuelle Künste im Dialog. Eine künstlerisch-pädagogische Erkundung der Bremer Kunsthalle
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Blockeinheit

Einzeltermine:
Sa 12.11.22 10:00 - 16:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Di 13.12.22 18:00 - 21:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Fr 03.02.23 10:00 - 17:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Sa 04.02.23 09:00 - 13:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Dr. Benjamin Eibach

Modul 11 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Von Schallplatten und Schulfunk über iPads und Smartboard - Medien im Musikunterricht gestern, heute, morgen
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Im Rahmen des Seminars ist der Besuch des Archivs von Radio Bremen geplant. Nähere Informationen werden noch bekannt gegeben.

Erik Kirchgäßner
09-52-6-BM23-1Teaching Popular Music (in englischer Sprache)
Teaching Popular Music. Hybrid-Seminar
Musikpädagogik I, Musikpädagogik II, Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:30 - 18:00 (2 SWS) Hybrid-Seminar / GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-2Musik und visuelle Künste im Dialog. Eine künstlerisch-pädagogische Erkundung der Bremer Kunsthalle
Musikpädagogik I und II, Musikdidaktik III

Blockeinheit

Einzeltermine:
Sa 12.11.22 10:00 - 16:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Di 13.12.22 18:00 - 21:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Fr 03.02.23 10:00 - 17:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Sa 04.02.23 09:00 - 13:00 GW2, Raum A4440 (Musik) oder nach Absprache
Dr. Benjamin Eibach

Modul 7b - Historische oder Systematische Musikwissenschaft (3 CP)

3. oder 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16Musik in der Werbung – ein interdisziplinäres Seminar

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 A4440 (Musik) 1. bis 8. Semesterwoche: ZoomMeetings (Ausnahme 25.10.2022 in Präsenz); zusätzlich Blockveranstaltung in Präsenz im Januar/Februar 2023
Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-05-1The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (2)
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

»The Sounds of Earth: The Voyager Golden Record (Teil 2)«
1977 wurden den Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 von der NASA zwei Datenplatten mit Botschaften von der Erde mit Botschaften für Außerirdische mitgegeben: Auf den vergoldeten Kupferplatten befinden sich außer Grußbotschaften in 55 Sprachen, Bildern, Geräuschen und Klängen von der Erde auch Musik, die im Mittelpunkt des Seminars steht. Das Seminar stellt sich der Aufgabe, die einzelnen Musikstücke nicht nur zu analysieren und zu interpretieren, sondern auch nach den möglichen Gründen für ihre Auswahl zu suchen sowie nach Antworten auf die Frage, warum Musik wesentlicher Teil der conditio humana ist. Die existentielle Bedeutung der Musik für den Menschen wird im Wechsel der Perspektiven musikästhetisch, musikhistorisch und musikethnologisch bedacht.

Die Seminareinladung richtet sich an alle Studenten, also nicht nur an diejenigen, welche bereits den Teil 1 des Seminars im SS 22 besucht haben.

Literatur zur Einführung: https://voyager.jpl.nasa.gov/golden-record/

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-2Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Opus 1: Der Weg des Komponisten in die Öffentlichkeit

Im ausgehenden 18. Jahrhundert begannen Verlage Kompositionen zu nummerieren, um deren sichere Identifizierung gewährleisten zu können. Diese an die steigende Nachfrage angepasste Vermarktung von Musik, die schon im frühen 19. Jahrhundert zur „Massenware“ werden sollte, bildet den historischen Hintergrund für die Frage, warum Komponisten von sich aus ihre Musik als „Werke“ mit Nummern versehen haben und warum dabei dem Opus primum auch in der öffentlichen Wahrnehmung eine ganz besondere Bedeutung zugemessen worden ist. So hatte Ludwig van Beethoven, um ein Bespiel zu nennen, schon etliche, vor allem kammermusikalische Kompositionen der Öffentlichkeit vorgelegt, bis er endlich 1795 die drei Klaviertrios im Verlag Atari nobilitierte, indem er sie als vollwertige Werke unter der Opuszahl 1 der öffentlichen Kritik übergab. Ob man Felix und Fanny Mendelssohn, Clara und Robert Schumann, Johannes Brahms, Arnold Schönberg oder Alban Berg, um nur einige von vielen Namen zu nennen, in Betracht zieht, die Geschichten, die das jeweilige Opus 1 erzählt, sind immer interessant und sie laden über das lange 19. Jahrhundert hinweg ein zu einer eingehenden Beschäftigung mit dem jeweiligen Werk.

Literatur: Beer, Axel: Musik zwischen Komponist, Verlag und Publikum. Die Rahmenbedingungen des Musikschaffens in Deutschland im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Tutzing: Schneider, 2000.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-4Forschungskolloquium Historische Musikwissenschaft
Historische Musikwissenschaft

Colloquium

Blockveranstaltung nach Voranmeldung
Fortgeschrittene Studenten der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die im Bereich der Historischen Musikwissenschaft BA-Abschlussarbeiten schreiben (wollen) und/oder Hilfe beim Forschenden Lernen suchen, erhalten im Seminar zum Einen Gelegenheit ihre Arbeiten vorzustellen und sich mit Kommilitonen darüber auszutauschen. Die inhaltliche Reflexion der jeweiligen Forschungsfragen geht zum Anderen einher mit der Entwicklung methodischer Lösungsansätze von Problemen, vor die die Arbeiten individuell gestellt sind.

Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft für den Bereich General Studies (fachspezifisch erworbene Kreditpunkte) angerechnet werden.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-MW-BA-05-5Hildegard von Bingen
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4460 (Musik) - Die erste Sitzung findet am 27. Oktober 2022 statt.

Als eine mythische Figur für Naturkunde und Heilkunst ist Hildegard von Bingen heute bekannt. Die von 1098 bis 1179 lebende benediktinische Nonne war jedoch auch als Komponistin von Bedeutung. Nicht nur ihr liturgisches Singspiel Ordo virtutum, sondern auch ihre Vielzahl an Antiphonen, Responsorien, Hymnen und Sequenzen weisen einen sehr individuellen Kompositionsstil auf. Anhand der überlieferten Quellen werden wir im Seminar den Mythos Hildegard hinterfragen und ihren persönlichen Kompositionsstil ergründen.

Lateinkenntnisse sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Lisa Bork, M.A.
09-53-3-MW-BA-06-1Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-2Sozialpsychologische Musikforschung zur Kulturellen Bildung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-MW-BA-06-4Experimentelle Musikästhetik
Systematische Musikwissenschaft

Blockeinheit

Blockseminar und Einzeltermine nach Absprache

Prof. Dr. Veronika Busch
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-MW-BA-06-5Neuromusikologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Die Neuromusikologie hat in der jüngeren Vergangenheit verstärkt Beachtung erfahren, insbesondere auch im Wissenschaftsjournalismus à la Robert Jourdain („Das wohltemperierte Gehirn. Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt“) oder Manfred Spitzer („Musik im Kopf. Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk“). Dabei standen und stehen neben neurowissenschaftlichen Grundlagen der Musikwahrnehmung und -verarbeitung sowie der Neuro- und Sinnesphysiologie vor allem medizinische und musiktherapeutische Fragen im Vordergrund. Was passiert beim Musikhören oder Musizieren im Gehirn, gibt es eine Hirnphysiologie der musikalischen Emotionen, lässt sich das menschliche Musikerleben rein neurobiologisch erklären, macht gar Musik schlau, kann Musik Demenz lindern? Das Seminar wird derartigen Fragen vor allem auf der Grundlage der Studien von Eckart Altenmüller („Vom Neandertal in die Philharmonie. Warum der Mensch ohne Musik nicht leben kann“) nachgehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-MW-BA-06-6Musikalische Biographieforschung aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 27.01.23 12:00 - 14:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik) - Vorbesprechung / Terminabsprache

Achtung! Neu! - Blockveranstaltung - Anmeldung über STUD.IP oder per E-Mail beim Dozenten.

Musikalische Biographieforschung war in der Musikwissenschaft der vergangenen Jahrzehnte ein häufig umgangenes Thema, hat in den letzten Jahren aber wieder an Ansehen gewonnen. Sie wurde einerseits sehr gerne im Sinne einer chronologischen Lebenslaufforschung betrieben, die additiv Faktum an Faktum reihte, was nicht selten unbefriedigend blieb. Andererseits sagte sie oft mehr über die Autorinnen und Autoren und ihre Zeit als über die Komponistinnen oder Komponisten selbst aus. Im Rahmen des Seminars soll der Versuch unternommen werden, Biographien von Musikerinnen und Musikern vor dem Hintergrund übergeordneter biographischer Konzepte zu begreifen, um so der Frage nachzugehen, ob es Gesetzmäßigkeiten gibt, die für Biographien von Musikerinnen und Musikern typisch sind. Dabei sollen vor allem Erkenntnisse der soziologischen Lebenslaufforschung, der Entwicklungspsychologie und der musikalischen (Hoch-)begabungsforschung einbezogen werden und anhand ausgewählter Komponistinnen und Komponisten sowie Interpretinnen und Interpreten überprüft und hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-MW-BA-07-2Joseph Haydn und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Joseph Haydn zählt zusammen mit Mozart und Beethoven zu der musikhistorisch höchst bedeutsamen Trias der Wiener Klassik. Im Unterschied zu letztgenannten Komponisten sind seine Werke indes heute weitaus weniger präsent, als man es aufgrund ihrer hohen Qualität annehmen müsste. Dazu haben nicht unerheblich Etikettierungen wie „Papa Haydn“ oder „der immer lachende Haydn“ beigetragen, die als Rezeptionskonstanten spätestens in der Romantik aufkamen und nicht selten zu einer Marginalisierung des umfangreichen Schaffens wie auch der Komponistenpersönlichkeit führten. Haydn vermochte es jedoch, alle Gattungen der Musik mit bemerkenswerter Meisterschaft zu bedienen, weiter zu entwickeln und dabei auch die Anlässe, für die er komponierte, nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Quartette op. 33 wurden aufgrund ihrer Mustergültigkeit gar als der eigentliche Beginn der Klassik angesehen. Im Rahmen des Seminars sollen neben der Biographie des Komponisten und ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund die wichtigsten musikalischen Gattungen (Sinfonie, Streichquartett, Klaviersonate, Messe, Oratorium, musikdramatische Werke) diskutiert sowie Fragen der Rezeptionsgeschichte thematisiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-MW-BA-05-3Texte zur Musikästhetik: Von Platon bis Boulez
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4440 (Musik)

Texte zur Musikästhetik: Von Platon bis Boulez

Durch die Teilnahme am Seminar erhalten Studenten ansatzweise einen Überblick über die Musiktheorie i. w. S. und Musikästhetik von der Antike bis zur Gegenwart. Grundlage der gemeinsamen Arbeit ist der Reader „Texte zur Musikästhetik“, in dem 25 Textauszüge von Philosophen und Komponisten versammelt sind: Platon, Aristoteles, Augustinus, Martin Luther, René Descartes, Jean-Jacques Rousseau, Christian Friedrich Daniel Schubart, E. T. A. Hoffmann, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Robert Schumann, Arthur Schopenhauer, Richard Wagner, Eduard Hanslick, Friedrich Nietzsche, Ferruccio Busoni, Max Weber, Ernst Bloch, Igor Strawinsky, Arnold Schönberg, John Cage, Theodor W. Adorno, Carl Dahlhaus, Pierre Boulez. Generelles Ziel des Seminars ist es, musikästhetische Grundfragen im Wandel der Geschichte kennenzulernen und in Hinsicht auf die eigene Gegenwart zu bedenken.

Literaturgrundlage: Texte zur Musikästhetik. Hg. v. Frieder von Ammon und Elisabeth Böhm. 1. Auflage. Stuttgart, 2011. Buchhandelspreis 11,80 EUR.

https://www.reclam.de/detail/978-3-15-018881-1/Texte_zur_Musikaesthetik

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-MW-BA-07-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft
Begleitung von Abschlussarbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 (2 SWS) Zoom-Meeting
Prof. Dr. Veronika Busch

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studenten des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-GS-2Brahms' Tragische Ouvertüre und Brahms Requiem (für Orchester und großen Chor)

Übung
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 24.10.22 19:00 - 21:30 GW1-Hörsaal H0070 - Erste Chorprobe
Di 25.10.22 19:00 - 21:45 GW1-Hörsaal H0070 - Erste Probe des Orchesters

Wir werden ein spannendes Brahms-Programm haben, mit dem Konzert am Samstag, den 28. Januar 2023, in der Glocke. Brahms' Tragische Ouvertüre und Brahms Requiem. Tolle Werke für Chor und Orchester, wenige Komponisten machen so viel Spaß beim Musizieren wie Brahms.

Weitere Informationen unter: https://www.uni-bremen.de/orchester-chor

Mariano Chiacchiarini
09-52-GS-3"Menschliche Stimmen aufnehmen; Aufnahmen menschlicher Stimmen bearbeiten"
"Recording Human Voices; Editing Recordings of Human Voices"

Kurs
ECTS: 2 CP

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 13:30 (2 SWS) GW2, Raum A 4120 / A 4160

In dieser Veranstaltung erproben und vergleichen die Studenten/-innen zunächst verschiedene Mikrofone und Methoden der Mikrofonierung, um Stimmklänge einzufangen und anzuhören.
Je nach aufgenommenem Material und nach Bearbeitungsziel - z.B. Gesang, diverse Arten von Sprachaufnahmen, Rap, Geräusche, Creature Sounds usw. -
werden die Aufnahmen unterschiedlich digital bearbeitet, verändert und verbessert.
Bitte über StudIP anmelden.

Ezzat Nashashibi
09-52-GS-4"Computer als Kompositionswerkzeug: Klangerzeugung und algorithmische Komposition mit Pure Data"
"Computer as a composition tool: sound generation and algorithmic composition with Pure Data"

Kurs
ECTS: 2 CP

Termine:
wöchentlich Do 14:30 - 16:00 (2 SWS) GW2, A 4160

Die Teilnehmenden lernen in dieser Veranstaltung mit Hilfe der (kostenlosen) Software Pure Data eigene computergenerierte Musik zu kreieren.
Dafür „bauen“ sie virtuelle Musikinstrumente und programmieren einfache und komplexere musikalische Abläufe.
Dabei erfahren sie einiges über Klangsynthese und algorithmische Komposition.
Beim Programmieren werden verschiedenartige Kästchen mit Linien zu sogenannten „Patches“ verbunden.
Die Ergebnisse der Programmierung mit der grafischen Programmierumgebung führen i.d.R. sehr schnell zu hörbaren Ergebnissen und lassen sich bei der Performance auch in Echtzeit beeinflussen.
PD kann sowohl einfache Zahlenwerte als auch Audio- und MIDI-Daten verarbeiten.
Bitte über StudIP anmelden.

Ezzat Nashashibi
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der Universität Bremen und der Hochschule für Künste Bremen
Choir of the University Bremen and University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:30 - 20:30 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstr. 13-15, Beginn: 11.10.2022

Eine Anmeldung vorher bei Frau Popescu ist verpflichtend! Nur mit Chorerfahrung (egal ob HfK-Studierende oder extern)!
Zusätzliche Informationen:
Noten können in der ersten Probe käuflich erworben werden oder in der HfK Bibliothek ausgeliehen werden (solange der Bestand reicht).
Das Programm wird in der ersten Probe bekanntgegeben.

Studierende der Universität Bremen können bei regelmäßiger Teilnahme an Proben und Konzert CP im Rahmen von General Studies erwerben.
Gastsänger/Gastsängerinnen erhalten nur bei ausreichender Kapazität eine Teilnahmezulassung.

Kontakt: Rucsandra Ioana Popescu: r.popescu@hfk-bremen.de
Weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de

Ruscandra Popescu
09-52-GS-6Kammerchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 Extern: HfK, Dechanatstr. 13-15, Kursbeginn: 12.10.2022

St. Johann im Schnoor
"Macht hoch die Tür", Weihnachtliche Chormusik von Hassler, Eckart, Purcell, Reger, Rachmaninov, Poulenc, Rutter, Whitacre u.a.

St. Petri Dom (Motette)
Hubert Parry: "Songs of Farewell"

Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahme am Kammerchor ist nur nach erfolgreichem Vorsingen und bei ausreichenden Plätzen
möglich.
www.hochschulchor-bremen.de
Die Noten werden zu Semesterbeginn durch die Hochschule gestellt.
Kontakt: Detlef Bratschke: d.bratschke@hfk-bremen.de

Detlef Bratschke
09-52-GS-7Popchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 17:30 - 19:15 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kammermusiksaal, Kursbeginn: 10.10.2022

Der Popchor ist offen für alle Studierenden der HfK und der Uni Bremen. Der Aufbau eines eigenen Repertoires aus dem Jazz, Rock, Pop-Bereich steht im Vordergrund.
Gleichzeitig werden popspezifische Themen wie Rhythmik, Timing, Phrasierung und andere behandelt.
Bitte melden Sie sich vorher unbedingt bei Frau Popescu, ein Vorsingen ist verpflichtend.
Kontakt: rpopescu@hfk-bremen.de
Fachergänzende Studien/General Studies: 1 CP

Ruscandra Popescu
09-52-GS-8Jazzchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 17:00 - 19:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kammermusiksaal, Kursbeginn: 11.10.2022

Jazzspezifisches Repertoire mit Inhalten wie Scat-Improvisation, a cappella Gesang und die Begleitung durch eine Jazz-Combo beim Semesterabschlussabend der Jazzabteilung.
Zusätzliche Informationen: c.thomas@hfk-bremen.de
Fachergänzende Studien/General Studies: 1 CP

Charlène Thomas
09-53-GS-1Digitale Audioproduktion

Kurs
ECTS: 3 CP

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 (3 SWS) GW2, A 4160, A 4120

In dieser Veranstaltung planen und realisieren Studierende eigene Audio-Produktionen im digitalen Tonstudio. Projekte können z. B. Musikaufnahmen, Sprachaufnahmen, Filmmusiken, Klanginstallationen oder Hörbücher sein, gerne auch in Verbindung mit anderen Lehrveranstaltungen.
Während der Planungsphase gibt es Einführungen zu verschiedenen Themen im Bereich Audioproduktion sowie vorbereitende praktische Übungen.
Erfahrungsgemäß ist es für aufwändigere Aufnahmen erforderlich, nach Absprache einzelne Termine zu Wochenend-Blockterminen (samstags oder sonntags) zusammenzulegen.
Der erste Termin ist Vorbesprechungstermin.
Bitte über StudIP anmelden.

Ezzat Nashashibi

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Kontakt Schreibberatung: Britta Petersen
Zur Unterstützung Ihrer Schreibprojekte

Lernfeld

Offene Sprechstunde im Winter Semester 2022/23:
Mittwoch: 11:00 bis 12:30 Uhr
Gebäude: GW 2, Raum: B 2540
Kontaktieren Sie mich auch gerne per Mail zur Terminabsprache:
E-Mail: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de
Raum: GW2 B 2540
Telefon: 0421/218-67512

Wissenschaftliche Schreibprojekte sind stets eine neue Herausforderung. Vom allerersten Essay bis zur Promotion entstehen im Schreibprozess Unsicherheiten und Fragen. Ob Recherche, Themensuche/ Themeneingrenzung, Fragestellung, Erstellung der Verzeichnisse, Zitation etc.

Die Sprechstunde ist als "Kurzgespräch" konturiert; erste "Lösungen" zu Ihrem Schreibprojekt können gemeinsam angedacht werden. Sprechen Sie mich gerne an!

Eine "vertiefende" Beratung dauert ca. 45 Minuten und bedarf eines individuellen Termins.

Britta Petersen
Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld

https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm

Die Studierwerkstatt der Universität bietet Ihnen verschiedene Workshops in den Bereichen Studienmethoden, Wissenschaftliches Arbeiten/ Schreiben, Kommunikation und Peer Learning an.
Die Anmeldung erfolgt über die Studierwerkstatt;

Bei Fragen zu Ihrem Schreibprojekt wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne auch an Britta Petersen: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de

Britta Petersen
Schreibportal der Geistes-, Kultur- und Sprachwissenschaften

Lernfeld

Auf dem Schreibportal finden Sie die Schreibberatungsangebote der Universität Bremen. Verschiedene Materialien und Einführungen zum Erarbeiten eines Textes stehen Ihnen hier zur freien Verfügung. Und wir laden Sie ein, direkt über den Chat studentische Schreibcoaches zu kontaktieren:
https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/

Außerdem bieten wir Ihnen kurze Informationen und Hilfestellungen zu verschiedenen Phasen eines Schreibprojekts und haben aktuelle Workshops, bewährte Literatur und Online-Materialien zusammengestellt.

Das Portal führt Sie auch an Orte und Institutionen der Universität Bremen, an denen im Kollektiv geschrieben wird und an denen Sie Unterstützung finden. Auf geht’s:

SCHREIBEND WISSENSCHAFT LERNEN!

Britta Petersen
schreibatelierVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Das Schreibatelier steht Euch als offener Schreib-Raum zur Verfügung. Wir sind jederzeit per Mail (coachfb9@uni-bremen.de) ansprechbar und regelmäßig vor Ort

Lernfeld

Einzeltermine:
Mo 22.08.22 - Fr 26.08.22 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 10:00 - 14:00
Mo 29.08.22 - Fr 02.09.22 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 10:00 - 14:00
Mo 05.09.22 - Fr 09.09.22 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 10:00 - 14:00
Mo 12.09.22 - Fr 16.09.22 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 10:00 - 14:00
Mo 19.09.22 - Fr 23.09.22 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 10:00 - 14:00
Mo 26.09.22 - Fr 30.09.22 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 10:00 - 14:00

Mit Anna Brandewiede, Marcel Obst und MIR SABBIR HASAN
Ort: GW 2 A 4330
Zeit: 22. August bis 30. September/ Mo. - Fr. 10:00 bis 14:00 Uhr
Mehr Infos: https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/2022/06/28/offenes-schreibatelier-22-august-bis-30-september-2022/

Im Laufe eines Studiums fallen diverse schriftliche Arbeiten an. Vom Essay über die Haus- bis hin zur Abschlussarbeit. Das bietet die Chance, Übung darin zu erlangen, sich selbst in den wissenschaftlichen Diskurs einzubringen: Texte dienen der Verständigung innerhalb des Denk-Kollektivs und über dessen Grenzen hinaus. Doch auch ihre Entstehung lebt vom Miteinander verschiedener Perspektiven.
Gemeinsam mit euch wollen wir einen Raum für ein solches Miteinander eröffnen. Dazu bieten wir in den Semesterferien ein regelmäßiges Schreibatelier an. Mit eurem aktuellen Schreibprojekt könnt ihr euch zu uns gesellen um es gemeinsam zu bestreiten. Wir wollen verschiedene Schreibstrategien austesten, um neue Anregungen zu bekommen. Gerne stehen wir, die studentischen Schreibcoaches, euch bei Fragen an zwei Tagen in der Woche zur Verfügung. Darüber hinaus wird es die Möglichkeit geben, sich in kleinen Gruppen zusammenzufinden, um gegenseitiges Feedback zu den Schreibprojekten zu erarbeiten.

Dabei gilt: Alles kann, nichts muss! Wer lieber der eigenen Arbeitsstruktur folgt, ist ebenso herzlich eingeladen. Eine Anmeldung über Stud.IP ist nicht nötig.
Kommt gerne vorbei. Jede Perspektive ist eine Bereicherung.

Wir können Euch mit deutsch- und englischsprachigem Peer-Coaching unterstützen.

Britta Petersen
Dr. Sibylle Seyferth