Zum Hauptinhalt springen

Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen SoSe 2022

Philosophie, B.A.

Modul G3 Praktikum

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-GSc-1BPraktikum und Berufsorientierung: Einführungsveranstaltung für Studierende im 2. Semester der Philosophie
Practical training and career planning - An introduction
2 SWS

Seminar

Einzeltermine:
Mi 11.05.22 14:00 - 18:00 SFG 3070

Philosophie: Eine brotlose Kunst!
Dieses (Vor-)Urteil gilt es zu widerlegen, indem wir Sie einladen, sich frühzeitig im Studium mit Ihrer beruflichen Zukunft zu beschäftigen.
Die Einführungsveranstaltung zum Thema "Praktikum und Berufsorientierung" soll Ihnen Impulse und Ideen für den Weg dahin geben.
Wir vermitteln Ihnen Basiswissen zum Thema "Praktikum", zeigen Ihnen Anlauf- und Beratungsstellen und weitere Qualifikationsmöglichkeiten auf. Wir laden Sie ein zu Reflektionen über Ihren "Traumberuf" und den Weg dahin. Sie lernen eine/n "Philosoph/in" aus dem realen Berufsleben kennen und Studierende, die bereits ihr Praktikum absolviert haben, berichten von ihren Erfahrungen.
Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung im Rahmen der General Studies, als Vorbereitung zur Praktikumsphase. Bitte bringen Sie Ihren Praktikums-Modulschein mit.

'Ältere' Semester, die die Veranstaltung noch nicht besucht haben, sind herzlich willkommen.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Wiltrud D. Hoffmann

Modul B2 Logik

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B2-1BEinführung in die formale Logik
Introduction to formal logic

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 SWS)

Die Vorlesung führt in die Klassische Logik (Aussagenlogik und Prädikatenlogik erster Stufe) und ihre hauptsächlichen Darstellungsformen (semantischer und axiomatischer Aufbau, System des natürlichen Schließens), die Metatheorie der Logik sowie Grundideen nichtklassischer Logiken ein. Neben der Vermittlung formaler Fähigkeiten werden auch philosophische Aspekte der Logik und ihrer Anwendungen eine Rolle spielen. Der Besuch der begleitenden Tutorien wird dringend empfohlen. Außerdem sind Übungsblätter zu bearbeiten.

Dr. Frank Kannetzky

Modul B3 Einführung in die Theoretische Philosophie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B3-015B / 09-30-T2-014AAristoteles: Metaphysik
Aristotle´s Metaphysics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B1632 (2 SWS)

Aristoteles’ Metaphysik behandelt fundamentale Fragen zu Erklärungsprinzipien und Kategorien, unabhängig von spezifischen Domänkontexten. Der Name Metaphysik geht vermutlich auf die nachträgliche Ordnung seiner Werke als ,,Arbeit nach der Physik“ zurück — Aristoteles selbst
spricht von ,,erster Philosophie“.
Die zentralen Textstellen werden unter Zuhilfenahme von Auszügen aus Aristoteles’ Physik und einschlägigen Aristoteles-Kommentaren erschlossen.
Literatur: Die benötigte Literatur wird im Stud-IP zur Verfügung gestellt. Für einen
ersten Überblick, siehe: https://plato.stanford.edu/entries/aristotle-metaphysics/

Dr. Niels Siegbert Linnemann
09-30-B3-016BPhilosophie der Sprache und Feministische Philosophie der Sprache
Philosophy of Language and Feminist Philosophy of Language

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 SWS)

Die sogenannte Feministische Philosophie der Sprache hat sich beginnend mit den 1980er-Jahren aus der Mainstream, häufig als „Male-Stream“ titulierten Philosophie der Sprache herausgebildet, und ist gegenwärtig dabei, sich als eigenständiges Forschungsfeld zu etablieren.
Einerseits durch einen eigenständigen Blick auf bzw. vehemente Kritik an etablierten Standard-Themen der Sprachphilosophie, und andererseits durch Entwicklung neuer, genuiner Themen.
In diesem Seminar soll die feministische Sprachphilosophie beispielhaft an prominenten Themen illustriert, und zusammen mit einschlägigen Themen aus der Mainstream-Sprachphilosophie vorgestellt werden. U.a. werden wir wollen wir uns mit den folgenden Themen beschäftigen.

• Sprechakttheorie
• Bedeutung als soziales Phänomen
• Silencing
• Begriffliches Engineering
• Male-Bias

In diesem Zusammenhang soll insbesondere auch erarbeitet werden, ob und wenn ja, inwiefern Sprachphilosophie und Feministische Philosophie der Sprache voneinander unterschieden werden können.

Anmerkung: obwohl feministische Sprachphilosophie sich mitunter deutlich vom Mainstream abgrenzt, kann sie dennoch analytisch sein, und im Seminar wollen wir uns auch klar an diesem analytischen Zugang orientieren.

Literatur: Saul, Jennifer – Feminist Philosophy of Language (Stanford Enyclopedia of Philosophy)

Thorben Petersen, M.A.

Modul B4 Einführung in die Praktische Philosophie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B4-011B"Warum ethisch handeln?" - Die Frage nach der Begründung in der Ethik
"Why to be moral?" - Foundations of normative ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 SWS)

Wird über normative Ethik, egal welcher Couleur, gesprochen, so findet sich früher oder später ein Skeptiker, der die grundsätzliche Frage stellt: Warum soll ich mich ethisch verhalten? Mit dieser Frage wird nicht nur auf die jeweilige Begründung einer infrage stehenden Ethik-Theorie abgezielt, sondern auch auf die Frage, ob oder wie sich normative Ethiken generell begründen lassen. Infrage gestellt wird, ob sich normative Ethik überhaupt begründen lässt.

In diesem Seminar werden wir uns ausgehend von der Frage, warum man ethisch handeln soll, mit dem Thema der Begründung in der Ethik auseinandersetzen. Im Vordergrund steht, was es heißen kann, eine Begründung (oder eine Rechtfertigung) im Kontext der Ethik zu sein. Dazu gehört zunächst, was eine Begründung normentheoretisch bedeutet. Dabei wird auch zu diskutieren sein, ob eine Ethik sich auf außermoralische Werte gründen muss oder sich in ihrer Begründung allein auf moralische beziehen braucht. Zu klären ist darüber hinaus, ob eine Ethik sich auf ein oberstes Moralprinzip berufen muss oder sie ohne ein solches auskommen kann. Und wenn sie ohne ein solches auskommen kann, was dann ihr Fundament sein könnte. Auch wird es darum gehen, ob und wie sich einzelne Forderungen normativer Ethiken begründen lassen. Schließlich ist die Frage zu diskutieren, ob und wenn welche Gründe es gibt, sich für einen Typ normativer Ethik zu entscheiden, den es dann zu vertreten gälte.

Im Seminar werden wir Auszüge aus klassischen und modernen Texten der Ethik lesen, in denen sich mit der Begründungsfrage auseinandergesetzt wird. Empfehlenswert ist, ein Grundverständnis der Tugendethik, Pflichtenethik und dem Utilitarismus mitzubringen.

Literatur: wird noch bekannt gegeben

Felix Engel
09-30-K-009B / 09-30-B4-012BKant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten / Kritik der praktischen Vernunft
Kant: Groundwork of the Metaphysics of Morals / Criticism of practical reason

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 SFG 1040 (4 SWS)

Wenn es in der Moralphilosophie überhaupt einen absoluten Bezugspunkt gibt, dann ist es Kants Moralphilosophie. Der Grund ist, dass Kant die Frage der Moral vor dem Hintergrund des Wegbrechens metaphysischer Gewissheiten stellt. Hauptanliegen Kants ist a) den Gehalt durchaus alltäglicher moralischer Orientierungen zu explizieren und das "oberste Prinzip der Moralität" aufzufinden, b) den Grund der allgemeinen Verbindlichkeit moralischer Normen des Handelns zu benennen. Aber worauf soll sich diese Verbindlichkeit gründen? Der Fehler aller bisherigen Moralbegründungen ist nach Kant, dass sie den Bestimmungsgrund des Handelns außerhalb der Vernunft suchen. Auch auf dem Gebiet der Moral ist daher eine „kopernikanische Wende“ zu vollziehen: Moralität als Form der Freiheit kann nur in der Vernunft selbst gründen. In kompakter Form sind Kants Überlegungen in seiner „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ zu finden. Ihre Argumente und Konsequenzen sollen, auch unter Zuhilfenahme anderer Schriften Kants, transparent und nachvollziehbar (und damit auch kritisierbar) gemacht werden. Sofern es die Zeit zulässt, werden wir zur Vertiefung Teile der „Kritik der praktischen Vernunft“ lesen, insbesondere zur Frage der Postulate der praktischen Vernunft, sowie Teile der „Tugendlehre“ aus der Metaphysik der Sitten.

Dr. Frank Kannetzky

Modul B5 Einführung in die Geschichte der Philosophie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Einführung in die Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (b)

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 2080
Dr. Niels Siegbert Linnemann
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Einführung in die Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (a)

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 SFG 1030
Dr. Niels Siegbert Linnemann
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Einführung in die Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (c)

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW1-HS H1000 GW2 B2900
Dr. Niels Siegbert Linnemann
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-B5-B-IIRingvorlesung: Einführung in die Geschichte der Philosophie II
Lecture series: Introduction to the History of Philosophy, Part II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 0150 (2 SWS)

Die Ringvorlesung bietet einen Überblick über grundlegende Fragestellungen und Positionen aus der Geschichte der Philosophie sowie über Lebenswerke bedeutender Autoren vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart. (Thematisch ist die Vorlesung zurzeit auf westeuropäische Philosophie begrenzt.)
Zudem zeigt die Vorlesung beispielhaft das besondere Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Geschichte auf. Anders als etwa in den Natur- und Technikwissenschaften ist hier der methodische und inhaltliche Bezug zu historischen Positionen selbst ein systematischer Beitrag zur Philosophie. Auch dies wird in der Vorlesung (teils explizit, teils implizit) thematisiert.

Die Vorlesung und die zugehörigen Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Prüfung (20 Min.) zu Themen aus beiden Teilen der Ringvorlesung abgeschlossen wird. Die Prüfung findet am Ende des Sommersemesters und zu Beginn des Wintersemesters statt. Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen schon während der Vorlesungszeit. Diese wird durch die zum Modul gehörenden Tutorien unterstützt. Hier werden durch unbenotete Schreibübungen in verschiedenen Formaten nicht nur die Inhalte der Vorlesung repetiert, sondern auch Fertigkeiten in der Erstellung von Texten erlernt. Die Schreibübungen sind verpflichtend.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies oder aus Interesse belegt werden. (Dann entfällt die obligatorische Abgabe der Schreibübungen.)

Lernziele:

• Kenntnis grundlegender Fragestellungen, Positionen und Autoren aus der Geschichte der Philosophie von der vorsokratischen Antike bis zur Gegenwart
• Einbettung dieser Fragestellungen und Positionen in einen historischen Kontext und Nachvollzug, warum und wie sich Fragestellungen historisch gewandelt haben (Einordnungskompetenz)
• Reflektierte Stellungnahme zum systematischen Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Geschichte
• Erwerb von Schreibkompetenzen (Coaching zum Verfassen kurzer philosophischer Stellungnahmen)

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Patrick Dürr
Catherine Herbin
Dr. Frank Kannetzky
Eike Kroner
Dr. Niels Siegbert Linnemann
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
Anne Christina Thaeder

Modul P1 Moral: Begründung und Argumentation

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-P1-012A / 09-30-P2-014ASpinoza: Theologisch-politischer Traktat
Spinoza: Theological-Political Treatise

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)

er Theologisch-politische Traktat wurde von Baruch de Spinoza 1670 anonym veröffentlicht. Er wusste, wie radikal die darin vertretenen Ansichten zu weltanschaulichen und politischen Fragen waren und dass sie nur von einigen wenigen Gelehrten zu seiner Zeit so recht verstanden werden konnten. Spinoza richtet sich mit seinem „TTP“ (Tractatus theologico-politicus) an Leser mit einer Affinität zum Nachdenken, an philosophische Leser. In der Frauenfrage war Spinoza zwar nicht besonders fortschrittlich, dafür aber mit seinen Gedanken über den Zusammenhang von Moral und Schriftreligion sowie über Religionsfreiheit und die Möglichkeit des friedlichen Zusammenlebens von Menschen mit verschiedenen Glaubenshintergründen. Wie aktuell seine Überlegungen auch heute noch sind und wie fortschrittlich Spinoza dabei auch in anderen Disziplinen war, wollen wir gemeinsam im Seminar diskutieren.
Interesse an der Thematik, eine gewisse „Frustrationstoleranz“ in Bezug auf biblische Bezüge und die Bereitschaft, das eine oder andere eigenständig zu recherchieren und ggf. zu referieren, möchte ich für dieses Seminar voraussetzen.

Die Literatur wird über Stud.IP bereitgestellt.

Anne Christina Thaeder

Modul P2 Politik, Recht, Staat

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-P1-012A / 09-30-P2-014ASpinoza: Theologisch-politischer Traktat
Spinoza: Theological-Political Treatise

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)

er Theologisch-politische Traktat wurde von Baruch de Spinoza 1670 anonym veröffentlicht. Er wusste, wie radikal die darin vertretenen Ansichten zu weltanschaulichen und politischen Fragen waren und dass sie nur von einigen wenigen Gelehrten zu seiner Zeit so recht verstanden werden konnten. Spinoza richtet sich mit seinem „TTP“ (Tractatus theologico-politicus) an Leser mit einer Affinität zum Nachdenken, an philosophische Leser. In der Frauenfrage war Spinoza zwar nicht besonders fortschrittlich, dafür aber mit seinen Gedanken über den Zusammenhang von Moral und Schriftreligion sowie über Religionsfreiheit und die Möglichkeit des friedlichen Zusammenlebens von Menschen mit verschiedenen Glaubenshintergründen. Wie aktuell seine Überlegungen auch heute noch sind und wie fortschrittlich Spinoza dabei auch in anderen Disziplinen war, wollen wir gemeinsam im Seminar diskutieren.
Interesse an der Thematik, eine gewisse „Frustrationstoleranz“ in Bezug auf biblische Bezüge und die Bereitschaft, das eine oder andere eigenständig zu recherchieren und ggf. zu referieren, möchte ich für dieses Seminar voraussetzen.

Die Literatur wird über Stud.IP bereitgestellt.

Anne Christina Thaeder
09-M52-02-09Gerechtigkeitstheorien

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1040 (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-M52-04-13Philosophie des Krieges

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 2040 (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul T1 Erkenntnis, Sprache, Wirklichkeit

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-T1-026A / 09-30-TS-006SDas Unendliche
The Infinite

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 2010 (2 SWS)

Kaum etwas in der Philosophie ist so alt wie die Faszination für das Unendliche und die Bemühungen, es begrifflich zu fassen. Bereits der erste abendländische Philosoph, von dem uns Textfragmente überliefert sind (Anaximander), spricht über das Unendliche (to apeiron) im Sinne einer unerschöpflichen Natur.
In der ersten Hälfte des Seminars werden wir gemeinsam anhand des Unendlichkeitsbegriffs einen Streifzug durch die Geschichte der abendländischen Philosophie unternehmen. Diskutiert werden u.a. die Positionen von Aristoteles, Leibniz und Kant. Die zweite Hälfte des Kurses widmet sich dann dem 20. Jahrhundert und zwar sowohl in philosophischer wie auch mathematischer Hinsicht. Auf philosophischer Seite werden wir u.a. die Unterscheidung zwischen "sagen" und "zeigen" bei Wittgenstein behandeln; auf mathematischer Seite u.a. die transfinite Mengenlehre und den Gödelschen Unvollständigkeitssatz. (NB: Es werden keine spezifischen Kenntnisse in formaler Logik und Mengenlehre vorausgesetzt.)

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden für unterschiedliche Unendlichkeitsbegriffe zu sensibilisieren und für die unterschiedlichen Problemstellungen die sich in philosophischen und auch mathematischen Kontexten entwickelt haben.
Literatur:
Die Textgrundlage für den gesamten Kurs bildet folgendes Buch, dessen Anschaffung empfohlen wird:
- Moore, A.W. 2001. The Infinite (2. Auflage). Routledge.
Ergänzende Texte werden über die Stud.IP-Seite der Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-T1-029A / 09-30-TS-007SAdornos Ästhetische Theorie
Adorno's Aesthetic Theory

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Eike Kroner
Prof. Dr. Georg Mohr
Christoph Ogiermann
09-30-T1-030ALogischer Empirismus
Logical empiricism

Seminar

Einzeltermine:
Di 26.04.22 18:00 - 20:00 SFG 1030
Mo 05.09.22 - Do 08.09.22 (Mo, Di, Mi, Do) 10:00 - 18:00 SFG 1020

Kenntnis der Bewegung des logischen Empirismus um Schlick, Reichenbach und Carnap ist Grundvoraussetzung zum Verständnis moderner Wissenschaftstheorie und Philosophien der Einzelwissenschaften. Im Fokus stehen die zentralen Methoden und Aussagen der logischen Empiristen (logische Analyse von Theorien, Verifikatonskriterium, …) und die Frage nach ihrem Vermächtnis. Als pars pro toto wird ein besonderer Fokus auf Carnaps Aufbau und seine Rezeptionsgeschichte gelegt werden.
Anmerkung: Das Seminar findet als Blockseminar vom 5.-8.9.2022 (einschließlich 8.9.) statt. Die Vorbesprechung ist am 26.04.2022 um 18 Uhr. Bitte tragen Sie sich bei Interesse am Kurs für diesen im Stud-IP ein, auch um den Raumhinweis für die Vorbesprechung zu erhalten.
Literatur: Die benötigte Literatur wird im Stud-IP zur Verfügung gestellt.

Dr. Niels Siegbert Linnemann
09-30-T1-031A / 09-30-TS-007SR. Brandom: Begründen und Begreifen

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4330 (2 SWS)
Dr. Frank Kannetzky

Modul T2 Wissenschaft, Methode, Natur

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B3-015B / 09-30-T2-014AAristoteles: Metaphysik
Aristotle´s Metaphysics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B1632 (2 SWS)

Aristoteles’ Metaphysik behandelt fundamentale Fragen zu Erklärungsprinzipien und Kategorien, unabhängig von spezifischen Domänkontexten. Der Name Metaphysik geht vermutlich auf die nachträgliche Ordnung seiner Werke als ,,Arbeit nach der Physik“ zurück — Aristoteles selbst
spricht von ,,erster Philosophie“.
Die zentralen Textstellen werden unter Zuhilfenahme von Auszügen aus Aristoteles’ Physik und einschlägigen Aristoteles-Kommentaren erschlossen.
Literatur: Die benötigte Literatur wird im Stud-IP zur Verfügung gestellt. Für einen
ersten Überblick, siehe: https://plato.stanford.edu/entries/aristotle-metaphysics/

Dr. Niels Siegbert Linnemann
09-M52-01-06Aktuelle Themen der Theoretischen Philosophie
Current topics in theoretical philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 SWS)

Diese Veranstaltung wendet sich speziell an Masterstudierende der „Angewandten Philosophie“ (MAAPh), die ein Interesse haben an aktuellen Themen innerhalb der theoretischen Philosophie und insbesondere im Umfeld der Forschungsschwerpunkte hier in Bremen. Im Seminar werden zum einen gemeinsam einschlägige Texte gelesen und kritisch diskutiert; zum anderen wird den Studierenden die Gelegenheit geboten, eigene Forschungsinteressen aufzubauen und erste eigene Ansätze peer-to-peer zu präsentieren. Auch werden immer mal wieder externe Gäste eingeladen, um mit ihnen aktuelle Forschungsfragen zu diskutieren.
Lernziele:
Die Teilnehmer des Seminars lernen, sich mit Originaltexten aus der theoretischen Philosophie intensiv und kritisch auseinanderzusetzen und sich dabei inhaltlich in aktuelle Forschungsthemen einzuarbeiten. Außerdem erwerben sie Fähigkeiten in der Präsentation und Diskussion eigener Forschungsvorhaben und -ansätze.
Literatur:
Nach Absprache im Verlauf der Veranstaltung.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-03-12Anfänge philosophisch-wissenschaftlichen Fragens
Beginnings of philosophical and scientific enquiry

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2010 (2 SWS)

Die Vorsokratiker haben viele Fragen und Begriffe geprägt, die uns in variierter Form weiterhin in der Philosophie und den Einzelwissenschaften beschäftigen: das Unendliche, die Prozesshaftigkeit der Natur, der Atomismus der Materie, die Grenzen menschlicher Erkenntnis, usw. In der Vorlesung werden die Ursprünge dieser Fragen und Begriffe behandelt. Dabei geht es zum einen um Abgrenzungen zum sogenannten mythischen Weltbild, das zuvor prägend war. Zum anderen geht es um die jeweils anhaltende Relevanz dieser Fragen und Begriffe. Denn diese prägen unser Weltbild und die Forschung zum Teil bis zum heutigen Tage.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

Modul K Klassikerlektüre

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-K-009B / 09-30-B4-012BKant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten / Kritik der praktischen Vernunft
Kant: Groundwork of the Metaphysics of Morals / Criticism of practical reason

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 SFG 1040 (4 SWS)

Wenn es in der Moralphilosophie überhaupt einen absoluten Bezugspunkt gibt, dann ist es Kants Moralphilosophie. Der Grund ist, dass Kant die Frage der Moral vor dem Hintergrund des Wegbrechens metaphysischer Gewissheiten stellt. Hauptanliegen Kants ist a) den Gehalt durchaus alltäglicher moralischer Orientierungen zu explizieren und das "oberste Prinzip der Moralität" aufzufinden, b) den Grund der allgemeinen Verbindlichkeit moralischer Normen des Handelns zu benennen. Aber worauf soll sich diese Verbindlichkeit gründen? Der Fehler aller bisherigen Moralbegründungen ist nach Kant, dass sie den Bestimmungsgrund des Handelns außerhalb der Vernunft suchen. Auch auf dem Gebiet der Moral ist daher eine „kopernikanische Wende“ zu vollziehen: Moralität als Form der Freiheit kann nur in der Vernunft selbst gründen. In kompakter Form sind Kants Überlegungen in seiner „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ zu finden. Ihre Argumente und Konsequenzen sollen, auch unter Zuhilfenahme anderer Schriften Kants, transparent und nachvollziehbar (und damit auch kritisierbar) gemacht werden. Sofern es die Zeit zulässt, werden wir zur Vertiefung Teile der „Kritik der praktischen Vernunft“ lesen, insbesondere zur Frage der Postulate der praktischen Vernunft, sowie Teile der „Tugendlehre“ aus der Metaphysik der Sitten.

Dr. Frank Kannetzky

Modul PS Philosophie der Moral, der Politik und des Rechts (Spezialisierungsmodul Praktische Philosophie)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M52-04-12Die Vielheit und Einheit der Künste
Unity and Variety of Arts

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 1080 (2 SWS)

Anlass und Textgrundlage dieses Seminars ist der frisch publizierte Sammelband Die Kunst und die Künste: Ein Kompendium zur Kunsttheorie der Gegenwart (November 2021). Das Thema des Bandes sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Künste und die Frage, wie sich angesichts ihrer Pluralität noch über Kunst im Singular nachdenken lässt.

Der Band versammelt Aufsätze namhafter AutorInnen, nicht nur aus der Philosophie, sondern auch aus Fachdisziplinen, wie z. B. Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft und Filmwissenschaft. Er bietet damit einen Einstieg in die gegenwärtige Kunsttheorie und einen Überblick über ein Forschungsfeld der Ästhetik, das sich über disziplinäre Grenzen hinaus erstreckt.

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es wird aber empfohlen, sich im Vorweg mit der philosophischen Ästhetik und Kunstphilosophie ein wenig vertraut zu machen. Geeignet hierzu sind z. B.:
- Bertram, Georg W. (2016): Kunst: Eine philosophische Einführung. Stuttgart: Reclam
- Reicher, Maria E. (2015): Einführung in die philosophische Ästhetik. 3. Aufl. Darmstadt: WBG

Das Kompendium sollte erworben werden. Es kostet 28 €. Um eine Alternative zum Erwerb zu schaffen, habe ich bei der Staats- und Universitätsbibliothek einen Beschaffungsvorschlag eingereicht.

Literatur: Bertram, Georg W./Deines, Stefan/Feige, Daniel M. (Hg.) (2021): Die Kunst und die Künste: Ein Kompendium zur Kunsttheorie der Gegenwart. Berlin: Suhrkamp

Felix Engel
11-56-6-M65-1Aktuelle Ansätze der Public Health-Ethik: James Wilson, "Philosophy for Public Health and Public Policy" (2021) (Online-Seminar)
Current Approaches in Public Health Ethics: James Wilson, "Philosophy for Public Health and Public Policy" (2021)

Seminar
ECTS: 4 CP

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Online GRA4 A0110 Online (2 SWS)

Die Veranstaltung bietet Studierenden (BA und MA) die Möglichkeit, ein Buch vertieft in einem Semester zu diskutieren und mit ihren Themen in der Public Health und Public Health Ethik zu verknüpfen. Ausgewählt wurde James Wilsons Buch "Philosophy for Public Health and Public Policy: Beyond the Neglectful State", das 2021 bei Oxford University Press erschienen ist: https://global.oup.com/academic/product/philosophy-for-public-health-and-public-policy-9780192844057?cc=de&lang=en&#
Für jede Sitzung stellen zwei Studierende ein Kapitel des Buches vor, welches vorab von allen gelesen wird. Sie stellen auch Diskussionsfragen für die Gruppe und überlegen sich Beispiele im Bereich von Public Health, an denen sich der Text diskutieren und illustrieren lässt.
Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft zur Diskussion und zur Lektüre englischer Fachtexte. Das Seminar setzt weiterhin eine erfolgreiche Teilnahme an mindestens einer Lehrveranstaltung mit ethischem Schwerpunkt oder anderweitige einschlägige Vorerfahrungen voraus (z. B. Philosophiestudium).

Dr. Solveig Lena Hansen

Modul TS Philosophie der Naturwissenschaften (Spezialisierungsmodul Theoretische Philosophie)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-T1-026A / 09-30-TS-006SDas Unendliche
The Infinite

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 2010 (2 SWS)

Kaum etwas in der Philosophie ist so alt wie die Faszination für das Unendliche und die Bemühungen, es begrifflich zu fassen. Bereits der erste abendländische Philosoph, von dem uns Textfragmente überliefert sind (Anaximander), spricht über das Unendliche (to apeiron) im Sinne einer unerschöpflichen Natur.
In der ersten Hälfte des Seminars werden wir gemeinsam anhand des Unendlichkeitsbegriffs einen Streifzug durch die Geschichte der abendländischen Philosophie unternehmen. Diskutiert werden u.a. die Positionen von Aristoteles, Leibniz und Kant. Die zweite Hälfte des Kurses widmet sich dann dem 20. Jahrhundert und zwar sowohl in philosophischer wie auch mathematischer Hinsicht. Auf philosophischer Seite werden wir u.a. die Unterscheidung zwischen "sagen" und "zeigen" bei Wittgenstein behandeln; auf mathematischer Seite u.a. die transfinite Mengenlehre und den Gödelschen Unvollständigkeitssatz. (NB: Es werden keine spezifischen Kenntnisse in formaler Logik und Mengenlehre vorausgesetzt.)

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden für unterschiedliche Unendlichkeitsbegriffe zu sensibilisieren und für die unterschiedlichen Problemstellungen die sich in philosophischen und auch mathematischen Kontexten entwickelt haben.
Literatur:
Die Textgrundlage für den gesamten Kurs bildet folgendes Buch, dessen Anschaffung empfohlen wird:
- Moore, A.W. 2001. The Infinite (2. Auflage). Routledge.
Ergänzende Texte werden über die Stud.IP-Seite der Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-T1-029A / 09-30-TS-007SAdornos Ästhetische Theorie
Adorno's Aesthetic Theory

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Eike Kroner
Prof. Dr. Georg Mohr
Christoph Ogiermann
09-30-T1-031A / 09-30-TS-007SR. Brandom: Begründen und Begreifen

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4330 (2 SWS)
Dr. Frank Kannetzky

Modul AM Abschlussmodul

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-AM-1CBachelorabschluss-Seminar
Bachelor Thesis Tutorial

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 1040 (1 SWS)

Seminar zur Besprechung von Abschlussarbeiten und Studienausgangsphase. Regelmäßige Anwesenheit und die Bereitschaft, die eigene Arbeit vorzustellen und eigene und fremde Arbeiten zu diskutieren, sind zwingende Teilnahmevoraussetzungen.

Dr. Frank Kannetzky

Philosophisches Forschen

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-01-DKDoktorandenkolloquium Philosophie
Colloquium for Postgraduates in Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So.
Catherine Herbin
09-30-01-PAPhilosophisches Atelier
Philosophical Atelier
Übung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1030 (2 SWS)

Ähnlich wie in einem Künstler-Atelier Statuen und Bilder geschaffen und bearbeitet werden, formen und überarbeiten wir in unserem philosophischen Atelier Argumente und Texte. Das Seminar ist eine Einladung zum philosophischen Denken an alle interessierten Studierenden, die philosophisches Arbeiten an aktuellen Fragen und zeitgenössischen Diskussionen einüben wollen und dabei auch einen Blick "hinter die Kulissen" werfen möchten, was die Publikation von Texten anbelangt.
Das philosophische Atelier bietet die Möglichkeit, bei regelmäßiger aktiver Teilnahme 3 CP im Rahmen der General Studies zu erlangen und an der Ausarbeitung und Weiterentwicklung dieses besonderen Lehr- und Lernformats teilzuhaben.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
General Studies am Fachbereich 9

Lernfeld

Fächerübergreifende GS-Veranstaltungen, Culture4all und GS-Angebote zur "Studien und- Berufsorientierung" finden Sie unter: https://bit.ly/3IXC7Dd

N. N.

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Kontakt Schreibberatung: Britta Petersen
Zur Unterstützung Ihrer Schreibprojekte

Lernfeld

Offene Sprechstunde zur Vorlesungszeit (Beginn 19.4.) im Sommer Semester 2022
Mittwochs 11:00 bis 13:00 Uhr
Wissenschaftliche Schreibprojekte sind stets eine neue Herausforderung. Vom allerersten Essay bis zur Promotion entstehen im Schreibprozess Unsicherheiten und Fragen. Ob Recherche, Themensuche/ Themeneingrenzung, Fragestellung, Erstellung der Verzeichnisse, Zitation etc.

Die Sprechstunde ist als "Kurzgespräch" konturiert; erste "Lösungen" zu Ihrem Schreibprojekt können gemeinsam angedacht werden. Sprechen Sie mich gerne an!

Eine "vertiefende" (lösungsorientierte) Beratung dauert ca. 45 Minuten und bedarf eines individuellen Termins.

Schreibberatung Präsenz/per Zoom
auch gerne nach Absprache per Mail:
E-Mail: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de
Raum: GW2 B 2540
Telefon: 0421/218-67512

Britta Petersen
Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation einer Schreibcoach.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

Britta Petersen
Schreibportal der Geistes-, Kultur- und Sprachwissenschaften

Lernfeld

Im Schreibportal finden Sie die Schreibberatungsangebote der Universität Bremen. Wir laden Sie ein, direkt über den Chat studentische Schreibcoaches zu kontaktieren:
https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/

Außerdem bieten wir Ihnen kurze Informationen und Hilfestellungen zu verschiedenen Phasen eines Schreibprojekts und haben aktuelle Workshops, bewährte Literatur und Online-Materialien zusammengestellt.

Das Portal führt Sie auch an Orte und Institutionen der Universität Bremen, an denen im Kollektiv geschrieben wird und an denen Sie Unterstützung finden. Auf geht’s:

SCHREIBEND WISSENSCHAFT LERNEN!

N. N.