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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2021/2022

Soziologie, B.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene | mit Nachhaltigkeitszielen

Pflichtbereich

Vollfach / Profilfach / Komplementärfach

Soziologisches Denken (Soz-T1 / Soz-T1a)

Das Modul besteht aus der Vorlesung und einer Übung. Studierende im Vollfach absolvieren 9 CP (Soz-T1). Studierende im Profilfach und Komplementärfach absolvieren 6 CP (Soz-T1a).
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-1-T1Soziologisches Denken
[Sociological Thinking]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 SWS)

Die Vorlesung bietet eine Einführung in soziologisches Denken entlang folgender Leitfragen:
• Was ist eine soziologische Fragestellung, und wie geht die Soziologie ihre Fragen an – im Unterschied zu alltagsweltlichen, politischen, künstlerischen oder massenmedialen Deutungsangeboten sowie zu den Herangehensweisen anderer Sozialwissenschaften?
• Was ist eine wissenschaftliche Beschreibung und Erklärung von Phänomenen? Was sind wissenschaftliche Theorien, wie ist der Theorie-Empirie-Zusammenhang? Was ist Erkenntnisfortschritt? Jeweils mit Blick für die Spezifika der Soziologie als Wissenschaftsdisziplin.
• Was sind soziologische Phänomene auf der Mikro-, Meso- und Makroebene – unter Berücksichtigung des Mehrebenencharakters der meisten Sachverhalte.
Diese Leitfragen werden anhand ausgewählter sozialer Phänomene – dieses Mal: Konflikt, Entscheiden, Lebensführung, Organisation, Verbreitungsmedien, Natur - behandelt.

Dr. Sabine Ritter

Sozialstrukturanalyse I (Soz-SO1 / Soz-SO1a)

Dieses Modul besteht aus der Vorlesung und einer Übung. Studierende im Vollfach absolvieren 9 CP (Soz-SO1). Studierende im Profilfach und Komplementärfach absolvieren 6 CP (Soz-SO1a).
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-1-SO1Einführung in die Sozialstruktur
[Introduction to Social Structure I]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 HS 2010 (Großer Hörsaal) (2 SWS)

In der Vorlesung wird dargelegt, wie sich die Mitglieder einer Gesellschaft im Hinblick auf sozial relevante Merkmale und soziale Positionen unterscheiden und in welchen typischen sozialen Beziehungsmustern sie leben und handeln. Die Ursachen dafür und die gesellschaftlichen Folgen, welche daraus erwachsen, werden reflektiert. Zu Beginn werden die grundlegenden Begriffe und Gliederungsprinzipien der Sozialstrukturforschung sowie klassische und neuere theoretische Ansätze der Ungleichheitsforschung eingeführt. Die wechselseitige Beziehung von Sozialstruktur, institutioneller Struktur und dem individuellen Handeln der Akteure in der Gesellschaft wird in Grundzügen abgehandelt. Die inhaltlichen Hauptbereiche der Sozialstrukturforschung werden vorgestellt und die wichtigsten empirischen Befunde dazu für die Bundesrepublik Deutschland vermittelt. Schwerpunkte bilden die Bevölkerungsstruktur und Bevölkerungsentwicklung, die Strukturen sozialer Ungleichheit und die soziale Mobilität in unserer Gesellschaft. Außerdem wird das Verhältnis von Sozial-struktur und gesellschaftlichen Institutionen in Politik, Recht, Kultur und Ökonomie behandelt.

Literatur zur Vorbereitung:
Huinink, Johannes; Schröder, Torsten (2019): Sozialstruktur Deutschlands. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (3. Auflage).
Geißler, Rainer (2014): Die Sozialstruktur Deutschlands. Wiesbaden: Springer VS (7. Auflage).

Form der Modulprüfung: Klausur (120 Minuten)

(Studiengang Jura: 3 CP)

Prof. Sonja Drobnic

Nur Vollfach und Profilfach

Fortgeschrittene Empirische Methoden (Soz-FEM)

Studierende im Vollfach wählen zwei Lehrveranstaltungen aus dem gesamten Bereich (FEM1 und/oder FEM2) aus. Insgesamt absolvieren Studierende im Vollfach 12 CP. Studierende im Profilfach wählen eine Lehrveranstaltung aus dem gesamten Bereich (FEM1 oder FEM2) aus. Insgesamt absolvieren Studierende im Profilfach 6 CP.

Fortgeschrittene Quantitative Methoden (Soz-FEM1)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-5-FEM-1-dFehlerquellen wissenschaftlicher Umfragen
[Identifying Sources of Error in Scientific Surveys]

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 UNICOM 3.3390 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 3) (2 SWS)

Im Kontext des Konzepts des Total Survey Errors gibt die Veranstaltung einen Überblick über mögliche Fehlerquellen und Fallstricke bei der Durchführung wissenschaftlicher Umfragen. Wieso nehmen Personen an Umfragen teil und warum nicht? Wie selektieren sich die beiden Gruppen voneinander? Wie schlägt sich dies in den gegebenen Antworten nieder? Inwiefern können Selektionseffekte kontrolliert und gewichtet werden?

Diese und viele weitere Fragen werden vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes bearbeitet und diskutiert.

Literatur (Auswahl):

Couper, Mick P./ Groves, Robert M. (1996): Household-level Determinants of Survey Nonresponse. New Directions for Evaluation, 1996(70), 63–79.

Engel, Uwe/ Schmidt, Björn Oliver (2015): Mixed-Mode Design, Incentivierung und Nonresponse Bias im Rahmen einer Einwohnermeldeamtsstichprobe. In: Schupp, Jürgen/Wolf, Christof (Hrsg.), Nonresponse Bias, Wiesbaden: Springer Verlag, 255–286

Engel, Uwe/ Schmidt, Björn Oliver (2019): Unit- und Item-Nonresponse. In: und Jörg Blasius, Nina Baur (Hrsg.),Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, Wiesbaden: Springer Verlag, 385–404.

Faulbaum, Frank (2014): Total Survey Error. In: Baur, Nina/ Blasius, Jörg (Hrsg.),Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, Wiesbaden: Springer Verlag,439–453.

Dr. Bjoern-Oliver Schmidt
08-29-5-FEM-1-eEinführung in SPSS
[Introduction to SPSS]

Seminar

Einzeltermine:
Mi 20.10.21 15:00 - 17:00 Online
Mi 08.12.21 14:00 - 18:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mi 15.12.21 14:00 - 18:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mi 22.12.21 14:00 - 18:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mi 12.01.22 14:00 - 18:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mi 19.01.22 14:00 - 18:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mi 26.01.22 14:00 - 18:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)
Mi 02.02.22 14:00 - 16:00 GW2 B2760 (CIP-FB 8)

Zeiten: Das Seminar ist als hybrides Blockseminar organisiert. Dazu wird angestrebt, drei Termine im ZIP-Raum zu haben, um die Basiskenntnisse in SPSS einüben zu können. Weitere Lerneinheiten finden online statt.
Der Kurs soll den Teilnehmenden erste Berührung mit SPSS vermitteln, einem statistischen Analyseprogramm, das z.B. in der Marktforschung eingesetzt wird. Dabei sollen die Teilnehmenden für den allgemeinen Umgang mit statistischen Daten und deren Zustandekommen sensibilisiert werden, den Aufbau einer entsprechenden Datenbank kennenlernen einfache deskriptive und induktive Analyseverfahren mit SPSS erlernen. Der Kurs setzt darauf, eine solide syntaxbasierte Basis aufzubauen, anstatt die Breite des Programms auszuloten.
Am Ende des Blockseminars sollen die Teilnehmenden sicher mit dem Aufbau einer Datenbank und grundlegenden Analyseinstrumenten in SPSS umgehen können. Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Minimalanforderung: Bearbeitung von Aufgaben.

3 CP: Aufgaben zu SPSS-Basis-Kompetenzen bearbeiten

6 CP: Klausur im Zip-Raum.

Britta Busse
08-29-5-FEM-1-fOnline-Befragungen / online!!!!!
[Online Surveys]

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Der Kurs vermittelt methodische Kenntnisse rund um Online-Befragungen, vom Sampling über die Fragebogenkonstruktion bis hin zur Durchführung und Nachbearbeitung. Am Ende des Seminars sollen die Teilnehmenden dafür sensibilisiert sein, Mode-spezifische Anforderungen an quantitative Befragungen (insbesondere Online) erkennen und entsprechende Lösungen entwickeln zu können.
Für eine erfolgreiche Teilnahme sind grundlegende Kenntnisse der quantitativen Methoden hilfreich.

Minimalanforderung: Lesen der Grundlagentexte, Bearbeitung von Aufgaben (Gruppenarbeit).

3 CP: Bearbeitung und Ergebnispräsentation einer Gruppenarbeit

6 CP: Bearbeitung und Ergebnispräsentation einer Gruppenarbeit + schriftliche Ausarbeitung zu einem Thema aus dem Bereich der telefonischen Befragungen (Seitenzahl richtet sich nach Gruppengröße ca. 8 Seiten/Person).

Britta Busse

Wahlbereich

Studierende des Vollfachs und des Profilfachs können Leistungen aus folgenden Bereichen erbringen:
Module aus dem Wahlpflichtbereich (Spezielle Soziologien), die zuvor nicht belegt wurden
Seminare aus dem Pflichtbereich (FEM, Gesellschaftstheorie, Sozialtheorie), die zuvor nicht belegt wurden
General Studies Angebot aus dem BA Soziologie
General Studies Angebot aus dem Fachbereich 8 / Sozialwissenschaften
Angebote der fächerergänzenden Studien der Universität Bremen (zu finden unter: Veranstaltungsverzeichnis Universität Bremen)

Studierende des Vollfachs können zusätzlich Leistungen aus folgenden Bereichen erbringen:
General Studies Angebot anderer Fächer
Module anderer Fächer der Universität Bremen (zu finden unter: Veranstaltungsverzeichnis Universität Bremen)

Studierende des Komplementärfachs können Leistungen aus folgenden Bereichen erbringen:
Module aus dem Wahlpflichtbereich (Spezielle Soziologien), die zuvor nicht belegt wurden
Module des Pflichtbereichs des BA Studiengangs Soziologie (Statistik/Methoden I, Statistik/Methoden II)
Seminare aus dem Modul Gesellschaftstheorie und Sozialtheorie
General Studies Angebot aus dem BA Soziologie

General Studies Angebot aus dem BA Soziologie

Ergänzung und Vertiefung Spezieller Soziologien

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-GS-31ERASMUS+ - Kolloquium
[ERASMUS+ - Colloquium]

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 (2 SWS)
Dr. Sonja Bastin

Praxisrelevanz und Berufsorientierung

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-GS-41Sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen – Soziologie trifft Psychologie Teil 1: Postmoderne Problemlagen
[Acting Socially Sustainable In Organisations – Sociology meets Psychology Part 1: Postmodern Issues]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 16:00 - 20:30 SFG 1010 (2 SWS)

„Die Arbeitskraft ist an die Person der Menschen und deren Würde gebunden; der Arbeitsmarkt darf daher nicht als Markt wie jeder andere begriffen werden.“ (Senghaas-Knobloch 2011)

Arbeitende Menschen sind aus soziologischer Perspektive stets Rollenträger und -gestalter im Sozialgefüge ihrer Organisationen. Psychologisch verstanden sind dabei objektive Bedingungen und subjektives Erleben eng miteinander verkoppelt: Die Verhältnisse wirken sich auf Erleben und Handeln des Individuums aus. Menschen erschaffen strukturelle Bedingungen, die sich verselbständigt und emergent auf sie zurückwirken. Wie sind die postmodernen Arbeitsbedingungen in Organisationen beschaffen, wie kann der Einzelne darin sozial nachhaltig handeln, ohne sich selbst und andere zu verausgaben?
Nachhaltigkeit ist ein seit der Rio-Konferenz der UN für Umwelt und Entwicklung 1992 formuliertes, globales Ziel mit den drei Handlungsfeldern ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit (vgl. SDGs). Während Organisationen möglichst ökonomisch nachhaltig handeln (Wirtschaftlichkeit) und ökologische Fragen aufholen, gerät der Mensch zunehmend unter Druck: Seit 2005 explodieren laut Statistiken weltweit v.a. psychosomatische Langzeiterkrankungen. Sozial nachhaltiges Handeln bedeutet bspw., organisationale, interaktionale und personale Konzepte der aktiven Gestaltung eines gesunderhaltenden beruflichen Handelns zu kennen und umzusetzen.
Themen des Semesters: Was bedeutet Arbeit psychisch für den Menschen? Wie entstehen Arbeitssucht und Burnout? Wieso gibt es Mobbing? Wie funktioniert gesundes Work-Life-Blending, wie der Umgang mit digitalem Stress? Wie funktioniert das Betriebliche Gesundheitsmanagement? Wer hat welche Verantwortung bei der Arbeit? Fragen wie diese werden, auch mit Blick auf den bevorstehenden Berufseinstieg, im Trainingsseminar interaktiv mit theoretischen und praktischen Anteilen erarbeitet.
Neben den Inhalten ist das „Wie“ dieses Trainingsseminars zentral: erlernt werden Methoden der Prozesskonzeption, Gruppenmoderation, der Umgang mit Metaplantechniken und andere Fertigkeiten, die Studierende auf typische Praxisanforderungen konkret vorbereiten.

Ausdrücklich offen für alle Semester, konzipiert für Studierende Bachelor & Master Soziologie auf den Weg in die Praxis, geöffnet für Interessierte anderer Fachrichtungen.

2 SWS: 14-tägig ab 1. LV-Woche, 3 Zeitstunden (s.t.): Dienstag 16-19h. Als Trainingsseminar begrenzt auf 20 Teilnehmer*innen, daher bitte verbindliche Anmeldung zum Seminar via Stud.IP. Nach dem Startworkshop ist diese Lerngruppe geschlossen.
[Falls als Online-Seminar notwendig: Teilnahme nur mit eingeschalteter Kamera!]

Einführende Literatur
Badura, Bernhard; Ducki, Antje; Schröder, Helmut; Klose, Joachim & Macco, Katrin (Hrsg.) (2011). Fehlzeiten-Report 2011: Führung und Gesundheit. Berlin, Heidelberg: Springer.
Meyerhuber, S. (2012). Soziale Nachhaltigkeit im Spannungsfeld postmoderner Arbeit. In Molter, Schindler & von Schlippe, Vom Gegenwind zum Aufwind. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 86-155.

Art der Prüfungsleistung für 6 CP (ECTS).
Interaktive Stundenvorbereitung (Workshop) & schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner Gruppe (6 CP).

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-42Acting Socially Sustainable in Organisations – Sociology Meets Psychology Part 1: Postmodern Issues (in englischer Sprache)
Sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen – Soziologie trifft Psychologie Teil 1: Postmoderne Problemlagen]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 16:00 - 20:00 SFG 1010 (2 SWS)

“The workplace is the most important environment for most people’s health, whether it is a home, office, factory or forest.” (Kjellström 2007)

“Social” sustainability is one of three global goals noted in the Rio Convention 1992 by the UN World Commission of Environment and Development. Economic sustainability is a booster of change for the modern organisation; ecological sustainability remains a constant task, while social sustainability is less regarded in the everyday workplace. Statistics since 2005 show alarming figures concerning the well-being and health of working people world wide. Therefore, it is important to understand how organisational structures and the individual’s processing and coping are interlinked.
This training-seminar is bridging sociological and psychological knowledge, focussing on concepts that support an understanding of how organisations and their role actors can shape a workplace “socially sustainable”. We will explore the psychological effects of the quality of a social climate, in order to understand social vulnerability. We scrutinize effects of socially anti-sustainable workplaces marked by problems as work addiction, burnout and mobbing, and sustainability supporting approaches like occupational health management, work-life-blending, and how to deal with digital stress. Ethics and responsibilities become apparent.
English is used as a lingua franca; effects of this setting are part of the reflection within the training setting. Students are supported to express themselves, didactically and by the lecturer. The interactive training-setting combines theoretical and practical elements,. Students should be willing to participate actively and in a reflective manner.
Beside interchangeable contents, the “how” is essential for all parts of this training seminar: students learn process planning, group moderation, use of Metaplan techniques, and other demands typical in the organisational practice.

Open for 1st semester students and above, recommended for Sociology Bachelor students before their internship and thesis, as well as for Master students. Open to students of other faculties. As a training seminar limited to 20 participants.

2 SWS: Fortnightly, starting in the 2nd week of the term: Tuesdays 4-7 pm; 3 hours (s.t.!). Limited to 20 participants, therefore please register reliable via Stud.IP for your participation. After the start workshop, this training-group will be closed.
[In case the seminar must be held online: participation only with camera turned on!]

References
Hämäläinen, Riitta (2006). Workplace Health Promotion in Europe. Finnish Institute of Occupational Health.
Meyerhuber, Sylke (2014). Trust and Time in Reorganisations and the Role of Middle Managers. In Guido Becke, Mindful Change in Times of Permanent Reorganisation – Organizational, Institutional and Sustainability Perspectives. Heidelberg New York London: Springer, 147-166.
Pongratz, Hans & Voß, Günter (2001). From Employee to ‘Entreployee’ – Towards a ‘Self-Entrepreneurical’ work force? In: SOWI – Sozialwissenschaftliche Informationen, 2001, pp. 42-52.

Performance requirement for 6 CP (ECTS)
Preparation of an interactive workshop and exposition in small groups.

Dr. Sylke Meyerhuber