Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2019/2020

Fachbereich 09: Kulturwissenschaften

General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09

Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der " General Studies".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP). Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12); nähere Informationen dazu , siehe: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/bachelor.html

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (ab dem WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot der Erziehungswissenschaften (http://www.fb12.uni-bremen.de) frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.

General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 09

Studierende im außerschulischen BA-Studium erweben \"General Studies\", Studierende mit Lehramtsoption \"Schlüsselkompetenzen\". Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der \"General Studies\".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP).
Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12).

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (seit WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot des Studiengangs
Erziehungswissenschaften: http://www.fb12.uni-bremen.de frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS FB 09

Lernfeld
N. N.

Benotung

Im Rahmen der General Studies können benotetete Leistungsnachweise (bspw. aus den Sprachkursen) erworben und für die Gesamtnote des Bachelorstudiums berücksichtigt werden. Es gibt keine Verpflichtung eine Note zu erwerben und einzubringen; i.d.R. sind Studienleistungen und die Lern-/Erfahrungsberichte in den GS NICHT benotet.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Kontakt Studienzentrum
Bei Fragen zu General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Juliane Schoppe
Donnerstag, 12:00-14:00 Uhr
SFG 3300
Tel.: 0421 / 218 7511
E-Mail: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrumfb9.uni-bremen.de

N. N.

Modul GS I - Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Ein Schwerpunkt des Fachbereichs Kulturwissenschaften orientiert sich an den Bedarfen der Studierenden zur \"Studien- und Berufsorientierung\". Die nachfolgenden Lehrveranstaltungen, Workshops, Infoveranstaltungen etc. werden exklusiv für die Studierenden des Fachbereichs 09 angeboten, um spezifische überfachliche Schlüsselkompetenzen oder Anregungen zur beruflichen Orientierung zu erlangen.

Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der Veranstaltung, i.d.R. KEINE Benotung
Anerkennung/ General Studies: Ihre unterschriebenen, ausgefüllten General Studies Scheine senden Sie zum Siegeln per E-Mail oder postalisch an:
Studienzentrum FB 09/ Juliane Schoppe: E-Mail: studienzentrumfb9@uni-bremen.de oder
Praxisbüro FB 09/ Wiltrud Hoffmann: E-Mail: praxfb9@uni-bremen.de
Ihre gesiegelten Scheine können direkt an das Prüfungsamt weitergeleitet werden.
Leistungspunkte/ CP: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-GS-45Wohin mit Soziologie? Berufsperspektiven erforschen!
[What to do with sociology? Exploring career perspectives!]

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 13:30 - 18:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7)
Fr 08.11.19 13:30 - 18:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7)
Sa 09.11.19 09:00 - 13:00 GW2 A4330
Fr 24.01.20 13:30 - 18:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7)
Sa 25.01.20 09:00 - 13:00 GW2 A4330

Die Beweggründe, warum Sie sich zu einem Studium der Soziologie entschlossen haben, dürften vielfältig sein. Mindestens ebenso vielfältig sind Ihre Berufsperspektiven. Denn im Vergleich zu vielen anderen Studiengängen bereitet das Soziologiestudium relativ wenig klar umrissen auf ein spezifisches Berufsfeld vor – damit sind allerdings auch große Chancen verbunden. Deshalb möchten wir in diesem Seminar gemeinsam erforschen, was sich alles mit einem abgeschlossenen Studium der Soziologie anfangen lässt.

Nach einer kurzen Selbstbefragung „Warum Soziologie?“ wenden wir uns der zentralen Frage „Wohin mit Soziologie?“ zu. Dieser Leitfrage nähern wir uns im Seminar auf explorative und kreative Weise.

Dieses General-Studies-Seminar richtet sich sowohl an Vollfach- als auch an Profil- und Komplementärfach-Soziologiestudierende. Auch Studierende im ersten Semester sind willkommen: Das Seminar setzt keine Grundkenntnisse empirischer Forschungsmethoden voraus. Im Rahmen des Seminars erwerben Sie praxisorientiert alle erforderlichen Kenntnisse zur Durchführung einer (ersten) eigenen Untersuchung.

Mit dem Besuch der Veranstaltung können Sie folgende Kompetenzen erlernen und Ergebnisse erzielen:
• Reflexion über die eigene (zukünftige) Berufstätigkeit
• Planung und Durchführung einer eigenen kleinen thematisch einschlägigen Recherche bzw. Datenerhebung
• Auswertung/Interpretation, Präsentation und Diskussion der recherchierten Informationen bzw. selbst erhobenen Daten
• Zusammenfassung Ihrer Erkenntnisse in Form eines kleinen Beitrags für das semesterweise erscheinende “Smart Peer Advice Booklet”, mit dem Sie Ihre Untersuchungsergebnisse auch anderen Soziologiestudierenden zugänglich machen
• und natürlich: Freude am Einstieg in empirisches Forschen

Die Veranstaltung wird als Blockseminar angeboten:
• Freitag, 18.10.2019, 13.30 bis 18.00 Uhr
• Freitag, 08.11.2019, 13.30 bis 18.00 Uhr
• Samstag, 09.11.2019, 9.00 bis 13.00 Uhr
• Freitag, 24.01.2020, 13.30 bis 18.00 Uhr
• Samstag, 25.01.2020, 9.00 bis 13.00 Uhr

Um eine Anmeldung in Stud.IP wird gebeten.

Zur Einstimmung in die Thematik wird folgender Titel als Vorab-Lektüre empfohlen:
Uwe Schimank/Nadine M. Schöneck (Hrsg.) (2008): Gesellschaft begreifen. Einladung zur Soziologie. Frankfurt am Main und New York: Campus.

Kriterien zur Vergabe von Credit Points
In diesem General-Studies-Seminar können Sie wahlweise 3 CP oder 6 CP erwerben. Prinzipiell können Sie zwischen unbenoteten und benoteten CP wählen, wobei sich für Studierende im ersten Semester unbenotete (6) CP empfehlen. Sofern Sie benotete CP wünschen, müssen Sie dies vorab ankündigen; die Benotung erfolgt dann auf der Grundlage Ihrer Abschlusspräsentation (3 CP) bzw. der schriftlichen Ausarbeitung Ihrer Abschlusspräsentation (6 CP).

Prof. Dr. Nadine Schöneck-Voß
09-GS-3-1Was macht mich aus, wo will ich hin?
What am I here for and where to go?

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Mi 16.10.19 13:15 - 14:15 SFG 3190
Fr 25.10.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 08.11.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 29.11.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 13.12.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 10.01.20 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 24.01.20 10:00 - 16:00 SFG 3070

Was macht Dich aus? Wo willst Du hin? Und welches sind die nächsten konkreten Schritte hinein in Dein Berufsleben?
Wer die eigenen Ziele, Wünsche und Talente kennt und ausreichend benennen kann, wird es leichter haben mit den Entscheidungen zur anstehenden Berufswegplanung umzugehen. In diesem Seminar geht es um die schrittweise Entdeckung und Formulierung der ganz persönlichen Fähigkeiten und Vorstellungen, um so den weiterführenden Berufsweg nach ganz individuellen Potentialen ausrichten und entwickeln zu können. Am Ende der Reihe werden Experteninterviews geführt und mit der Unterstützung der Gruppe weiterführende Schritte in die Praxis geplant und angeregt.

BITTE BESUCHEN SIE DIE VORBESPRECHUNG AM 16. Oktober von 13:15-14:15!

Nicole Kahrs ist Initiatorin für Sinnstiftung und Potentialentfaltung, Unternehmerin, Projekt- und Organisationsentwicklerin, Trainerin und Moderatorin, professionelle Sinnsucherin und Begleiterin bei Fragen zur Lebensweggestaltung. Als Entwicklungsbegleiterin und Coach arbeitet sie mit Methoden der Transaktionsanalyse, dem Lasalle-Institut-Modell sowie Elementen aus dem Naturcoaching und der Visionssuche

Dipl.-Sozw. Nicole Kahrs
09-GS-3-2Verständlich und lebendig schreiben
Understandable and lively writing

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 23.11.19 - So 24.11.19 (So, Sa) 11:00 - 18:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Sa 07.12.19 11:00 - 18:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Nicht nur Journalistinnen und Journalisten müssen so schreiben, dass ihre Texte verstanden werden und bis zum Schluss lesenswert sind. Von einem lebendigen Schreibstil und einem vernünftigen Spannungsbogen profitieren auch alle, die nicht unbedingt in den Journalismus wollen. Denn: Geschriebene Sprache umgibt uns den ganzen Tag. Dieser Workshop vermittelt mit praktischen Übungen wie "Von der Nachricht zur Reportage" ein paar einfache Regeln des erzählerischen Schreibens und führt gleichzeitig in Grundlagen des Journalismus sowie die Abläufe in einer tagesaktuell arbeitenden Redaktion ein.

Die Dozentin Ilka Kreutzträger ist Soziologin und arbeitet als Chefin vom Dienst bei der Tageszeitung taz in Hamburg und als Nachrichten-Redakteurin bei NDR.de in Hamburg.

Ilka Kreutzträger
09-GS-3-4Journalistisches Schreiben
Journalist writing: From research to report/ article
Von der Recherche zum Bericht

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 11.01.20 - So 12.01.20 (So, Sa) 10:00 - 17:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Sa 25.01.20 10:00 - 17:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalisten und Journalistinnen sollten so schreiben können, dass ihre Texte auch tatsächlich gelesen werden. Dazu muss man nicht besonders talentiert sein, sondern einige einfache Grundregeln kennen und beherrschen. Diese werden im Seminar geübt und beim Schreiben eines Artikels angewendet. Von einem lebendigen und gleichzeitig verständlichen Schreibstil profitieren auch diejenigen, die später nichts "mit Medien machen" wollen. Leser_In von Zeitungen, Blogs, Literatur etc. sollten die Teilnehmenden allerdings sein.

Eiken Bruhn ist Redakteurin bei der taz, die tageszeitung und hat Kulturwissenschaft an der Universität Bremen und Women's Studies in Bristol studiert. Seit 2012 gibt sie an der Uni Bremen Seminare im journalistischen Schreiben.

Eiken Bruhn
09-GS-3-5Reisejournalismus. Mit viel Arbeit und eigenem Stil um die Welt
Traveljournalism. With own style around the world

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 10:00 - 16:00 GW1 A1260
Sa 19.10.19 10:00 - 16:00 MZH 5210
Mi 23.10.19 10:00 - 12:00 GW2 B1820
Mi 23.10.19 12:00 - 16:00 GW2 B2900
Sa 26.10.19 - So 27.10.19 (So, Sa) 10:00 - 16:00 MZH 5210

Die Medienwelt wächst mit immer neuen Angeboten: Blogs, Magazine, Online-
Zeitungen, Instagram-Accounts. Es entsteht das Gefühl, der halbe Planet sei unterwegs
und produziert Informationen. Besonders im Reisebereich ist die Zahl der Anbieter_innen enorm angestiegen. Ein Traumjob? Was passiert hinter den Kulissen? Wodurch zeichnet sich Reisejournalismus aus? Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte, wie finde ich sie und wie bringe ich sie an den Markt? Und die wichtigste Frage: Wie schaffe ich es, bei der Vielzahl von Reise-Informationen als Journalist_in einen individuellen Stil zu entwickeln? Diesen Fragen gehen die Reisejournalisten Helmut Stapel und Nicole Schulze-Aissen in diesem Seminar auf den Grund.
Das Autoren-Paar ist unter anderem für DIE ZEIT, GEO Online, Deutschlandfunk und andere Radiosender weltweit unterwegs. In ihrem Seminar geben sie spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Schreibübungen von der Reisemeldung bis zur Reportage, Einblicke in die Reisefotografie und Tipps zum Aufbau von Social Media Accounts sind Teile des Seminars. Die Produktion von Radioreportagen wird an Beispielen erklärt und auch die Tatsache, dass eine Badelatschen-Werbung auf einem Blog kein Journalismus ist. Was am Ende des Seminars noch fehlt, ist das Flugticket für die erste eigene Reportage – aber auch das lässt sich finden.

Helmut Stapel
09-GS-3-6Onlinejournalismus und Glaubwürdigkeit - Warum Berichterstattung im Netz keinen doppelten Boden hat.
Online Journalism and Credibility
Mit Exkursion in die Online-Redaktion der Bremer Weserkuriers. Der Termin wird noch bekannt gegeben

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Sa 21.09.19 - So 22.09.19 (So, Sa) 10:00 - 16:00 MZH 5210
Sa 05.10.19 10:00 - 16:00
So 06.10.19 10:00 - 16:00 MZH 5210

Online-Journalismus und Offline-Journalismus: Zwei getrennte Welten?
Wie muss ich schreiben und sprechen, welche Bilder brauche ich, um in beiden Bereichen meine Botschaft medien- und adressatengerecht umzusetzen? Wenn Journalist_innen Angebote über Nachfrage schaffen - wie ist dann die Zukunft von Offline-und von Online-Angeboten?
Was ist eine Nachricht und was ist keine? Warum der Nachrichtendruck im Netz nur durch journalistische Kompetenz kompensiert werden kann. Mit diesen und anderen Fragestellungen beschäftigt sich das Blockseminar "Online-Journalismus". Mit selbstverfassten Interviews zu vorgegebenen Themen werden Live-Situationen vor dem Mikrofon und vor laufender Kamera simuliert. Die Teilnehmer_innen erarbeiten sich interaktiv praktische Erfahrungen, wie z.B. Berichterstattung funktioniert und was die Basis für Online-Journalismus ist.

Wie unterscheiden sich Texte und Bilder fürs Internet von anderen Produktionen? Wie schaffe ich es, einen maximalen Inhalt in minimal vorhandenem Raum zu präsentieren, ohne dass die Inhalte verloren gehen? Das Seminar vermittelt fundierte Grundlagen für die selbstsichere, glaubwürdige und stilsichere journalistische Arbeit im Internet vom Blog über Social Media bis zum Webtext. Die Arbeitsweise von Contentmanagement-Systemen spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die Grundlagen des Medien-und Urhebererrechts.

Der Dozent Helmut Stapel arbeitet bundesweit als freier Journalist, PR-und Marketingberater, Autor und Dozent. Zu seinen Kund_innen gehören Medien wie DIE ZEIT, GEO , der Deutschlandfunk und andere. Der 53-jährige hat als Reporter und verantwortlicher Redakteur im Print, Hörfunk und Fernsehbereich gearbeitet und Online-Redaktionen aufgebaut. Zu den weiteren Kernbereichen seiner Arbeit gehören neben der Organisation von Großveranstaltungen auf Bundesebene auch das Medientraining für Wirtschafts-Unternehmen und Bundesinstitute. Die Themenschwerpunkte in der Berichterstattung liegen in den Bereichen Reise, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Helmut Stapel
09-GS-3-8Networking: Im und nach dem Studium berufliche Netzwerke knüpfen
Establish professional networks during and after the studies

Seminar

Einzeltermine:
Di 05.11.19 18:00 - 21:00 GW2 B3800

Bereits während des Studiums ist es sinnvoll berufliche Netzwerke zu knüpfen, da dies den Einstieg in das Berufsleben sehr erleichtern kann. In diesem Seminar schauen wir uns verschiedene Möglichkeiten des beruflichen Networkings an. Dabei befassen wir uns mit zwei zentralen Fragen. Wie kann ich für mich interessante Arbeitgeber_innen finden und was kann ich tun, damit ich von selbigen gefunden werde?

Zur Vertiefung und zur Professionalisierung der persönlichen Positionierung gibt es die Möglichkeit am 22. und 23. November den Workshop "Individuell bewerben" bei Simone Caemmerer zu besuchen. (Anmeldung über Stud.IP)

N. N.
09-GS-3-9Individuell bewerben
How to apply for a job or internship – individually and successfully

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 22.11.19 - Sa 23.11.19 (Fr, Sa) 10:00 - 16:00 SFG 3070

In diesem 2-tägigen Workshop geht es um die kreative und gleichermaßen professionelle Erstellung von Bewerbungsunterlagen für Praktikumsstellen als auch für erste Anstellungen nach dem Studium. Darüber hinaus setzen wir uns mit der Frage nach persönlichen Fähigkeiten sowie den eigenen Stärken und Schwächen auseinander und wenden die so erworbenen Kenntnisse im Vorstellungsgespräch an.

N. N.
09-GS-3-9aInDesign
Eine Einführung in das Layout- und Satzprogramm

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 25.10.19 14:00 - 18:00 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10)
Sa 26.10.19 10:00 - 18:00 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10)
Fr 01.11.19 10:00 - 14:00 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10)
Sa 02.11.19 10:00 - 18:00 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10)

Adobe-InDesign gehört zu den führenden Layout-Programmen im DTP Bereich. Von der Informationsarchitektur bis zur Veröffentlichung bietet es zahlreiche Funktionen, die nicht nur für kreative Aufgaben ein umfassendes Werkzeug darstellen. Wie es eingesetzt werden kann, wird in dem Blockseminar in praktischer Anwendung gezeigt. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Stefan Ziebach ist seit 25 Jahren in den visuellen Medien tätig und hat in verschiedenen Anwendungsgebieten Erfahrungen und Wissen erarbeitet.

Stefan Ziebach
09-GS-3-10Kunst und Geld
Art and Money. An introduction to cultural finance
Eine Einführung in die Kulturfinanzierung

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Do 14.11.19 - Sa 16.11.19 (Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst

Zur Produktion und Vermittlung kultureller Leistungen sind verschiedene Ressourcen wie Personal, Material oder Räume notwendig. Auch wenn musikalische, darstellende, literarische oder bildende Kunstwerke mit sehr geringen Mitteln entstehen können, gilt von der kleinen Initiative bis zur großen Oper: ohne Geld geht es nicht. Die Veranstaltung führt in die Finanzierungsinstrumente für Kunst und Kultur ein – von staatlicher Förderung über privates Sponsoring und Fundraising bis zur Eigenfinanzierung. Anhand von Beispielen werden konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, Kulturprojekte und Kulturbetriebe zu finanzieren.

N. N.
09-GS-3-11Kunstrausch
Event planning in the Kunsthalle Bremen
Veranstaltungsplanung mit der Kunsthalle Bremen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 17:00 Extern Kunsthalle Bremen

Kunstrausch – Veranstaltungsplanung mit der Kunsthalle Bremen
Bereits in den vergangenen zwei Jahren realisierten Studierende gemeinsam mit der Kunsthalle Bremen den „Kunstrausch“ - eine Veranstaltung für Studierende, Auszubildende und junge Menschen. Im Rahmen dieses Seminars soll die dritte „Kunstrausch“-Veranstaltung am 24.01.2020 organisiert werden. Dabei erhaltet ihr einen Einblick in die Abläufe und Herausforderungen eines Museums sowie in die Bereiche Bildung und Vermittlung, Marketing, Presse sowie Event- und Projektmanagement. Ziel der Veranstaltung ist es, junge Menschen für Museen zu begeistern und zu zeigen, dass die Kunsthalle Bremen nicht nur ein toller Ort für neue Erfahrungen und Erkenntnisse ist, sondern auch ein sozialer.

Die Veranstaltung wird im Rahmen der Ausstellung „Ikonen. Was wir Menschen anbeten“ stattfinden. Das Besondere daran ist: Erstmals werden alle Räume des Hauses mit einer Ausstellung bespielt. Pro Raum präsentiert die Schau jeweils nur ein Meisterwerk – von der russischen Ikone bis zu Andy Warhol. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Kraft von 60 ikonischen Kunstwerken aus sechs Jahrhunderten auf eine neue, direkte Art zu erfahren. Ergänzt werden die Werke mit Ikonen aus Alltag und Kultur.

Das Seminar richtet sich an alle, die Interesse daran haben, selbst eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen und die Abläufe in einem Museum zu verstehen. Wir ermuntern zudem sehr die Teilnahme von Studierenden, die sich für die Kunstvermittlung interessieren. Auch nach der Veranstaltung wird es die Möglichkeit geben, in diesem Bereich mit der Kunsthalle zusammen zu arbeiten.

N. N.
10-GS-9-06ScheinWerfer - Bremens freies Unimagazin
Ein Journalismusseminar

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Sa 16.11.19 10:00 - 15:00 GW2 B1216
So 17.11.19 11:00 - 15:00 GW2 B1216
Sa 07.12.19 10:00 - 15:00 GW2 B3770
Sa 11.01.20 10:00 - 15:00 GW2 B3850

In diesem Seminar werden Grundlagen des Journalismus vermittelt. Der ScheinWerfer ist das unabhängige Campusmagazin der Uni Bremen und hat zum Ziel, Hochschulöffentlichkeit für studentische Themen zu erzeugen und universitäre Entwicklungen kritisch zu begleiten. Das Magazin erscheint zwei Mal pro Semester, sowie online auf der Website. Die RedakteurInnen und Aktiven des Magazins sind in den Ressorts Beleuchtet, Bremen, Feuilleton und Campusleben vereint
Dieses Seminar beinhaltet unter anderem die allgemeinen, journalistischen Darstellungsformen, Tipps zum richtigen Redigieren sowie den Aufbau einer Redaktion für Print und Online. Wir wollen die Möglichkeit eröffnen, euch in einem Campusmagazin einzubringen – sei es durch unterschiedliche Artikel in verschiedenen Bereichen, Layout, Fotografie, Grafiken oder Online. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr bisher bereits Erfahrungen im journalistischen Bereich gesammelt habt, oder nicht.
Bei ausreichend TeilnehmerInnen und entstehenden Artikeln soll am Ende des Semesters eine eigene Ausgabe entstehen. Studierende, die sich aktiv mit einbringen, können 4 CPs im General-Studies Bereich erwerben.
Interessierte Studierende sind herzlich eingeladen, über das Seminar hinaus am ScheinWerfer mitzuwirken!
Dozent: Florian Fabozzi

Dr. Anke Schulz
CC-35-WiSe19-20Berufseinstieg für Kultur- und Sprachwissenschaftler*innen
Starting your career as a linguistics or cultural studies graduate

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Di 04.02.20 09:00 - 17:00

„Warum soll ich genau Sie einstellen? Bitte nennen Sie mir drei Gründe!“ – Es lohnt sich, sich mit dieser Frage eines Personalleiters intensiv auseinanderzusetzen.

Besonders für angehende Absolvierende der Kultur- und Sprachwissenschaften ist dies wichtig, da viele Ansprechpersonen diese Studienrichtungen nicht genau kennen und aufgrund der vielseitigen Spezialisierungsmöglichkeiten in diesen Studienfächern eine klare Kommunikation entscheidend ist.

Im Workshop lernen Sie Personalauswahl aus neuer Perspektive kennen und erarbeiten Handwerkszeug für eine selbstbewusste und chancenorientierte Strategie für Ihr „Marketing in eigener Sache“. Durch die ausführliche Beschäftigung mit Ihren Stärken, Ihrer Motivation und Ihrem Begeisterungsvermögen werden Sie Sicherheit für Ihre Präsentation beim potentiellen Arbeitgeber gewinnen und Vorstellungsgespräche souveräner angehen können.

Workshopinhalte:
• Wie funktioniert Personalauswahl heute?
• Welche Qualifikationen, Eigenschaften und Erfahrungen interessieren Arbeitgeber?
• Arbeitsfelder für Absolvierende der Kultur- und Sprachwissenschaften
• Was hebt mich von anderen Bewerbern*innen ab? Was zeichnet mich mit einem kultur- und sprachwissenschaftlichen Studienabschluss besonders aus?
• Erarbeitung geeigneter Argumentationsideen und Strategien für eine optimale Selbstpräsentation mit einem kultur- und sprachwissenschaftlichen Studienabschluss
• Welche Möglichkeiten der Initiativbewerbung gibt es?
• Wie kann ich verschiedene Kontaktpunkte zu potentiellen Arbeitgebern nutzen?
• Tipps für die erfolgreiche Umsetzung der Kommunikationsstrategie in den Bewerbungsunterlagen und im Vorstellungsgespräch

Methoden:
Input, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten, Ergebnispräsentationen, Diskussionsrunden und Fragerunden

Anmeldungen für Februar 2020 laufen vom 15. November bis Donnerstag, 16. Januar über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center unter Arbeitsmärkte

Ausführliche Informationen unter:
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen.html
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen/uebersicht-uni-team.html
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Wolfgang Leybold
eGS-VA-NHM-08Nachhaltiges Management

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau (fachliche Verantwortung)
Dr. Oliver Ahel (fachliche Verantwortung)
Dr. Christiane Bottke (organisatorische Verantwortung)
GS-3-13"Googelst du noch oder recherchierst du schon?"
Recherche für Seminar- und BA-Arbeiten in den Geisteswissenschaften

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Mi 26.02.20 10:00 - 18:00 SuUB 2190

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind überhaupt die genauen Unterschiede? In diesem Seminar soll ein Überblick über die wichtigsten Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kulturwissenschaften gegeben werden. In einem Mix aus Theorie und praktischen Übungen werden wir zudem verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Das Seminar richtet sich besonders – aber nicht nur - an Studierende, die in der Vorbereitung einer Hausarbeit bzw. der BA- oder MA-Arbeit sind.

Dr. Joachim Drews

Modul GS II - Profilbildung im Fachbereich & Culture for all

Der Fachbereich 09 bietet mit diesem Modul Veranstaltungen zur persönlichen Profilbildung im Rahmen kulturwissenschaftlicher Felder an.
Die Themenbereiche werden aus der spezifischen Perspektive der Fächer gebildet. Als vertiefende Angebote finden Sie nachfolgend fachübergreifende Veranstaltungen zu den Feldern \"Diversität\" und \"Kulturelle Bildung\".

Prüfungsleistung: gemäß Projekt/Veranstaltung
Anerkennung: von Veranstalter*innen unterzeichneter \"Leistungsnachweis\" wird im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: gemäß der Vergabe im Projekt/Veranstaltung

A. Diversity-Schwerpunkt

Feministische Konzepte und Diversität werden als Praxis gesellschaftspolitischer Teilhabe und als kritische Theorie(n) am Fachbereich Kulturwissenschaften diskutiert, erforscht und gelehrt. Entsprechend bilden Feminismus, Diversität und Transformation von Kultur, Religion, Kunst und Philosophie einen Schwerpunkt der Angebote im Bereich der General Studies.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-GS-3-2aDiversity und Antidiskriminierung in Theorie und Praxis
Diversity and Antidiscrimination in theorie and practise

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 01.11.19 - Sa 02.11.19 (Fr, Sa) 10:00 - 17:00 GW1 A1260
Fr 22.11.19 10:00 - 17:00 GW1 A1260

Diversity und Antidiskriminierung werden im Zuge von Globalisierung, Migration, demographischen Wandel sowie neuen Arbeitsmodellen zu gesellschaftlichen Leitthemen: Diskriminierungserfahrungen sind zentrale Aspekte zivilgesellschaftlicher Diskussion und die bewusste Auseinandersetzung mit Vielfalt wird immer bedeutsamer. Doch was meint Diversity? Welche Konzepte gibt es und welche Ziele verfolgen sie? Was hat Diversity mit der eigenen Person und mit struktureller sowie institutioneller Diskriminierung zu tun? Welche Möglichkeiten bietet ein kritisch-reflexiver Umgang mit Diversität, um Diskriminierung zu vermeiden? An welche Grenzen stößt er?
Diese Fragen werden in der Veranstaltung erfahrungsbezogen und handlungsorientiert behandelt. Es wird theoretisches Wissen zu den Themen Diversity und (Anti-) Diskriminierung vermittelt und in Bezug zu konkreten Arbeitserfahrungen sowie dem eigenen Studium gesetzt. Hierbei geht es darum, einen Einblick in institutionelle Strukturen zu erhalten und sich mit eigenen Stereotypen, Vorurteilen, Kategorisierungen sowie Handlungsweisen kritisch auseinanderzusetzen und Alternativen zu diskutieren.

Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 3 ECTS ist eine aktive und regelmäßige Teilnahme am Seminar inkl. schriftlicher Seminarreflexion oder Präsentation

Ayla Satilmis
Dr.in Claudia Czycholl

B. Culture4all

Als fachübergreifendes Angebot ist die Veranstaltungsreihe \"Culture4all\" ein Kooperationsprojekt mit anderen Fachbereichen und Institutionen zum Themenfeld „Kulturelle Bildung“. Die praxisnahen Veranstaltungen sind von Prof. Dr. Maria Peters (Studiendekanin und Professorin für Kunstpädagogik FB09) verantwortet und werden von Frau Anke Fischer organisiert.
Siehe auch den Blog zu den Lehrveranstaltungen: https://culture4allbremen.wordpress.com/
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-GS-10M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von "Not the Messiah: He's A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez"

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0010

Einzeltermine:
So 08.12.19 10:00 - 15:00 GW1 A0010
Fr 13.12.19 17:00 - 22:00 GW1 A0010
So 15.12.19 13:00 - 17:00 GW1 A0010
Do 06.02.20 16:30 - 19:00 GW1 A0010

Das Seminar kann im Rahmen von General Studies oder als Teil des B.A. Kulturwissenschaft als Modul M8/9 belegt werden. Es können 9 CPs erworben werden.

Das Oratorium "Not The Messiah" ist 2007/8 komponiert und bisher in Deutschland noch nicht aufgeführt worden. Es basiert auf der Filmkomödie "Monty Python's Life of Brian" aus dem Jahr 1979, ist aber in seiner Handlung gegenüber dem Originalfilm stark gekürzt und vereinfacht. Außerdem wird natürlich die gesamte Handlung gesungen und instrumental gespielt; sie endet wie der Film mit der berühmtesten Nummer des Films, dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“ (siehe auch den Text zum Orchesterprojekt).
Was geschieht, wenn ein (populärer) Film in ein klassisches Oratorium verwandelt wird? Wie stellt die Komik sich in der Vertonung des Films als Oratorium musikalisch dar? Gibt es konkrete Bezüge zu Händels Messias (auf Englisch „Messiah“)? Auf welche biblischen Hintergründe bezieht sich die 1979 entstandene Filmkomödie „Monty Python’s Life of Brian“? Woraus entsteht dort die Komik, was ist überhaupt Komik? Ist der Film blasphemisch? Wie ist er rezipiert worden?
Das Seminar wird diese und weitere Fragen aus dem Feld zwischen Kultur, Filmwissenschaft, Musikwissenschaft, Bibelwissenschaft und Politik diskutieren und anschließend gemeinsam einen öffentlichen Einführungsvortrag im "Haus der Wissenschaft" in der Reihe "Wissen um 11" am 18. Januar und ein gedrucktes Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am 1. Februar in der Glocke gestalten.
Das Seminar ist vierstündig und es können 9 CP erworben werden. Teilnahme an Orchester oder Chor sind willkommen, aber nicht notwendig. Weitere Informationen zum Projekt siehe unter https://www.uni-bremen.de/orchester-chor.

Dr. Susanne Gläß
09-GS-3-7Performance Studies: theater.szene.bremen. Ideale und Idealisten im Wandel der darstellenden Künste
Der erste Termin findet am 17.10.2019 in Raum GW2 B2900 statt. Die weiteren Veranstaltugsorte in diversen Theatern Bremens werden Ihnen in der dort bekannt gegeben. Termine werden im Seminar bekanntgegeben.

Seminar
ECTS: 3

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 19:15 - 21:45 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum) (3 SWS)

Das Exkursionsseminar untersucht gegenwärtige Aufführungen aus dem Bereich der performativen Künste in Bezug auf ihren Umgang mit Idealen in Form und Inhalt und kontextualisiert sie im historischen Vergleich. Zudem fragt es nach der Rolle von Produzent*innen im Gegenwartstheater und stellt sie in Kommunikation mit idealistischen Ansätzen historischer Wendepunkte in der theatralen Landschaft und beleuchtet umgekehrt die Wirkungsweise performativer Ansätze in wissenschaftlichen Zusammenhängen.
Hierzu werden wir im Wechsel Aufführungen besuchen und Aufführungsanalysen besprechen. Das Seminar findet in Kooperation mit dem Seminar „Performance Studies – Kopfsprünge“ statt. Eine Doppelbelegung ist möglich und wird begrüßt.

Dr. Anna Suchard, Ph.D.
09-GS-3-14Culture4all: Kreatives Schreiben zu Kunstwerken im Themenfeld „Ideale und Schönheit“.
Literarische Reflexionen zu Arbeiten in Ateliers, Sammlungen und Museen Bremens.

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 (3 SWS)
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 (3 SWS)

Ort: Erstes Treffen am 16.10.2019 in der Weserburg Bremen, danach div. Museen und Ateliers

Was ist schön? Was ist ideal? Wie entwickelte sich unser heutiger Schönheitsbegriff? Was passiert, wenn dieser nicht bedient wird?
Dieses Seminar betrachtet neue, spannende Kunstwerke hinsichtlich unserer idealisierten Wahrnehmung in verschiedenen Museen, aber auch in Ateliers und Künstlerräumen und erarbeitet davon abgeleitet literarische Texte aller Genres. Fragen der Wahrnehmung werden ebenso reflektiert wie Möglichkeiten des künstlerischen, literarischen Ausdrucks. Spielerischer Zugang bis lyrisches Ausprobieren stehen im Mittelpunkt.
Es werden Ausstellungen der Weserburg, der Kunsthalle Bremen, der Städtischen Galerie und der Sammlungen Böttcherstraße sowie Künstler_innen in ihren Ateliers besucht und vor Ort geschrieben.

Anke Fischer
09-GS-3-15Culture4all: Was wollen die, und wie machen die das? Ausstellungsanalyse in Bremer Geschichtsmuseen

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 14:00 - 16:00 GW2 A4330
Fr 25.10.19 14:00 - 18:00 GW2 A4330

• 18.10. 14-16 Uhr an der Uni
• 25.10. 14-18 Uhr an der Uni
• Es sind außerdem drei Exkursionen im Land Bremen an Freitagnachmittagen im November und Dezember geplant.

Im Museum waren wir alle schon einmal. Im Seminar wollen wir gemeinsam eine neue Perspektive einnehmen und Produktionsbedingungen und -absichten in den Blick nehmen, die hinter historischen Ausstellungen stecken. Wir befassen uns theoretisch mit Methoden der Ausstellungsanalyse und wenden diese auf Exkursionen in historische Ausstellungen praktisch an. Eine zentrale Frage wird lauten: Wie spiegelt die Ausstellung die Vermittlungsabsichten der dahinterstehenden Institutionen und Personen? Anders gesagt: Wie stehen Ideale und die Wirklichkeit, die wir im Ausstellungraum erleben, zueinander?
Das Seminar findet in Blockform statt. Veranstaltungsorte sind die Universität Bremen und Museen im Land Bremen.

N. N.
09-GS-3-16Culture4all: "Gezeichnet" – Künstlerisch praktische Arbeit im Atelier und in Auseinandersetzung mit Originalen der Kunsthalle Bremen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 09:00 - 12:00 GW2 B3800 (3 SWS)

Gekonntes Zeichnen erfordert kein Genie! Der Kurs will das zeichnerische, kreative Schaffen entmystifizieren und gibt Studierenden aller Fachbereiche die Möglichkeit, sich praktisch mit bildender Kunst auseinanderzusetzen. Grundlagen des Sehens und Zeichnens - Gegenstand, Raum, menschliche Körper, dessen Proportion und Abstraktion - werden vermittelt. Zum Einsatz kommen Kohle, Graphit und Rötel und andere zeichentypische Materialien. Ein Höhepunkt ist das Zeichnen vor Originalen in den Räumen der Kunsthalle Bremen in der Ausstellung: „Ikonen – Was wir Menschen anbeten“. Des Weiteren wird die angewandte Bildkomposition ein Werkzeug sein um eine nähere Analyse der medialen Macht eines jeden Bildes zu ermöglichen. Wie wird mit Bildausschnitt, Perspektive, Farbe und anderen Mitteln gespielt um ein gewisses Image oder auch Prestige zu erzeugen?

Dina Koper
09-GS-3-17Culture4all: Schönheit im Banalen: Die Kunst des Möglichen.
Ausstellungsbesuche in Bremer Museen und Kunstgespräche vor Originalen.

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 11:00 - 14:00 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum) (3 SWS)

Erstes Treffen am 17.10.2019 Weserburg Museum für moderne Kunst, anschließend div. Museen

Welchen Wert hat Schönheit für uns? Was ist schön? Was ist hässlich? Im 19. Jahrhundert sollten anhand von Kunstsammlungen der Sinn für das Schöne geweckt sowie Geschmack und Habitus der Bevölkerung entwickelt und geschult werden. Aber was muss in der Zwischenzeit alles passiert sein, dass wir in heutigen Ausstellungen Kunstwerken beispielsweise in Gestalt von Mülleimern oder verbrannten Büchersäulen gegenüberstehen? Das Banale fließt in die Kunst ein und formt damit unser Schönheitsdenken. Aber was bedeutet das für uns? Welche Möglichkeiten ergeben sich aus dem Flirt zwischen Kunst und Alltag, wenn dadurch starre Gleichförmigkeit und konventionelle Normierungen gebrochen werden?

In diesem Seminar gehen wir u.a. den Fragen nach, wie und warum die Kunst den Alltag ins Museum holt und wie Kunst aussieht, wenn sie mal nicht schön sein will. Dafür besuchen wir unterschiedliche Ausstellungsorte, besprechen gemeinsam Kunstwerke und Ausstellungskonzepte, reden mit Kurator*innen und Restaurator*innen.

N. N.
ZPS-2-3-RZCulture4all. Performance Studies: Regiesprachen und Zuschaukunst. Wege der Wahrnehmung und produktiver Umgang mit dem Fremden in der Begegnung mit dem Gegenwartstheater.

Seminar
ECTS: 3-4

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 18:00 - 21:00 GW2 B2900 (4 SWS)

Schlüsselqualifikation (a,b oder c)
BA-UM-HET:
Interkulturelle. Bildung
BA-UM-HET:
Interkulturelle Bildung

Dr. Anna Suchard, Ph.D.
ZPS 1-3-KSPerformance Studies: KOPFSPRÜNGE. Aufführungen und Performance -Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Culture4all. Performance Studies: Kopfsprünge. Performances and performance theories located between education, science and art
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis 15.09.2019 nur über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-4

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 18:00 - 21:00 GW2 B2900 (4 SWS)

Schlüsselqualifikation (a,b oder c)
MA-UM-HET 1 (b) Interkulturelle Bildung

Dr. Anna Suchard, Ph.D.
ZPS 1-3-STPerformance Studies: Studio des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Performance Studies: Theater of Assemblage, Studio. Located between education, science and art
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die Teilnahme ist begrenzt.

Seminar
ECTS: 6-15

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (6 SWS)
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 GW2 B2900
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (6 SWS)
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW2 B3770

Mitveranstalter sind die Ensemblemitglieder des Theaters der Versammlung (TdV)
Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

B.Sc. GO
Schlüsselqualifikation (a, b oder c)

EW-MA 7.1

Simon Makhali
ZPS 2-3-FLPerformance Studies: Forschendes Lernen mit dem Theater der Versammlung
Performance Studies: Explorative learning with the \'Theater der Versammlung\'
Auch Bestandteil der ersten Teilqualifikation für das Fach "Darstellendes Spiel" an Bremer Schulen. Anmeldung bis 15.09.2019 nur über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-6

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (3 SWS)

Einzeltermine:
Fr 17.01.20 17:00 - 20:00 GW2 B1820
Sa 18.01.20 11:00 - 17:00 GW2 B1820

GO 3 ©

Simon Makhali

Modul GS III - Ausgewählte Fachveranstaltungen

Für den Blick über den Tellerrand des BA-Curriculums können Sie aus den hier angebotenen Veranstaltungen des Fachbereichs 09 wählen. Nach Absprache zwischen Studierenden und den jeweiligen Lehrenden können ebenso Veranstaltungen anderer Fachbereiche besucht werden.

Anmeldung: Die Veranstaltungsorganisation erfolgt über Stud.IP
Prüfungsleistung: aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung (ggf. Referat, schriftliche Ausarbeitung)
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter Leistungsnachweis wird entweder in den Institutssekretariaten gesiegelt oder
im Studienzentrum FB 09 gestempelt/ Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: i.d.R. 2 CP (keine Note), kann nach Umfang der Arbeit und Absprache mit dem/der Lehrenden variieren
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-3-SP12-1Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 2060 (2 SWS)

Development Sociology emerged and was actively developed by scholars in many countries in the 1960s and 1970s and sharpened as a result of emerging tensions between modernisation and dependency theories. It was the disciplinary child of the project of international development, and as such also the child of colonialism, growing up and being shaped by imperial and colonial pasts, Cold War legacies, , together with increasing wealth inequalities both across and between the North and South.
The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development, (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover the following development theories and their influences on policy practice:
• Modernisation and Growth
• Dependency and Self-Reliance
• Neoliberalism and Structural Adjustment
• Participation and Sustainability
• Women and Gender
• Post-Development and Alternatives
• Multiple Modernities, Risks and Acceleration

Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. The first deals with the theory itself and will be based on the obligatory readings, the second deals with its implementation in practice by drawing on key empirical research findings and country examples.
The seminar ‘Development Theory in Practice: Empirical Examples and Methodological Tools’ will deepen and extend reflection of selected key themes engaged with in the lecture by exploring empirical examples. Additionally it introduces the students to the following methodological considerations and tools for empirical development research:
• Relative and Multi-dimensional Poverty analyses, Growth and Well-being Indices and Knowledge Society Indices – capitalist/market-led influences on data collection, sharing and dissemination
• Community-based participatory tools: mixed methods household surveying, group-based interviewing and focus groups, and Participatory Learning & Action (PLA) approaches
• Long term field research: Emic and etic worldviews, embeddedness, participant observation, researcher reflectivity, positionality, ethics and role of local language skills
• Development policy analyses (drawing from Critical Policy Studies)
• Mobile ethnographies and ethnographies of mobility: Follow the Innovation, the Migrant, the Epistemology, non-human natures & multi-sited Research Methodologies
• Audio-visual and inter-textual methods in research

The seminar will utilize varied teaching formats and styles that place emphasis on nurturing students´ independent thinking, the development of their own thematic fields of interest and the ability to write. The experiential element will include features such as situational presentations (e.g. pitching a project idea), poster sharing sessions and experimentation with other self-selected genres (e.g. life history narratives, scripts for short sketches, infographics and political cartoons), together with the development of academic material in the form of short papers and small-project proposals. The students are particularly encouraged to use the seminar to develop their ability to formulate arguments and substantiate these in a written format – also linked to their own thesis topics.
Irrespective of the teaching format, all sessions will substantially build on obligatory readings and the writing samples produced by the students. The completion of individual and group project work is vital to ensuring the quality of in-class discussions. All obligatory and recommended readings will be made available for download via StudIP.

Course requirements:
For 3 CPs: Active participation, having read the obligatory reading for each week, in only the lecture or the seminar (36+36 = 72 hours) and the submission of 3 text summaries (72+30 = 102 hours)
For 6 CPs: Participation in the lecture and the seminar (72+72 = 144 hours), submission of 3 text summaries (144+30 = 174 hours) and the giving of an oral presentation (174+40 = 214 hours).
For 9 CPs: Participation in the lecture and the seminar (72+72 = 144 hours), submission of 3 text summaries (144+30 = 174 hours) and the giving of an oral presentation (174+40 = 214 hours) and the writing of a 10-page-seminar paper (214 + 80 = 294 hours).

The text summaries of obligatory readings have to be submitted always before 8pm on the day before the seminar / lecture in which the reading is obligatory. The seminar paper has to be submittet by 31.3.20 and 30.6.20.

Consultation Hours of Lecturers:
In case of general questions, please arrange an appointment with anna-katharina.hornidge@leibniz-zmt.de.

N. N.
08-29-3-SP12-2Development Sociology: Empirical Examples and Methodological Tools (in englischer Sprache)
[Entwicklungstheorie in der Praxis: Empirische Fallstudien und Methoden]

Seminar

Einzeltermine:
Fr 25.10.19 08:00 - 12:00 ZMT, Wiener Str. 7, 3. Ebene, Raum "The BOX"
Fr 22.11.19 08:00 - 16:00 ZMT, Wiener Str. 7, 3. Ebene, Raum "The BOX"
Fr 13.12.19 08:00 - 16:00 ZMT, Wiener Str. 7, 3. Ebene, Raum "The BOX"
Fr 31.01.20 08:00 - 16:00 ZMT, Wiener Str. 7, 3. Ebene, Raum "The BOX"

Development Sociology emerged and was actively developed by scholars in many countries in the 1960s and 1970s and sharpened as a result of emerging tensions between modernisation and dependency theories. It was the disciplinary child of the project of international development, and as such also the child of colonialism, growing up and being shaped by imperial and colonial pasts, Cold War legacies, , together with increasing wealth inequalities both across and between the North and South.
The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development, (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover the following development theories and their influences on policy practice:
• Modernisation and Growth
• Dependency and Self-Reliance
• Neoliberalism and Structural Adjustment
• Participation and Sustainability
• Women and Gender
• Post-Development and Alternatives
• Multiple Modernities, Risks and Acceleration

Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. The first deals with the theory itself and will be based on the obligatory readings, the second deals with its implementation in practice by drawing on key empirical research findings and country examples.
The seminar ‘Development Theory in Practice: Empirical Examples and Methodological Tools’ will deepen and extend reflection of selected key themes engaged with in the lecture by exploring empirical examples. Additionally it introduces the students to the following methodological considerations and tools for empirical development research:
• Relative and Multi-dimensional Poverty analyses, Growth and Well-being Indices and Knowledge Society Indices – capitalist/market-led influences on data collection, sharing and dissemination
• Community-based participatory tools: mixed methods household surveying, group-based interviewing and focus groups, and Participatory Learning & Action (PLA) approaches
• Long term field research: Emic and etic worldviews, embeddedness, participant observation, researcher reflectivity, positionality, ethics and role of local language skills
• Development policy analyses (drawing from Critical Policy Studies)
• Mobile ethnographies and ethnographies of mobility: Follow the Innovation, the Migrant, the Epistemology, non-human natures & multi-sited Research Methodologies
• Audio-visual and inter-textual methods in research

The seminar will utilize varied teaching formats and styles that place emphasis on nurturing students´ independent thinking, the development of their own thematic fields of interest and the ability to write. The experiential element will include features such as situational presentations (e.g. pitching a project idea), poster sharing sessions and experimentation with other self-selected genres (e.g. life history narratives, scripts for short sketches, infographics and political cartoons), together with the development of academic material in the form of short papers and small-project proposals. The students are particularly encouraged to use the seminar to develop their ability to formulate arguments and substantiate these in a written format – also linked to their own thesis topics.
Irrespective of the teaching format, all sessions will substantially build on obligatory readings and the writing samples produced by the students. The completion of individual and group project work is vital to ensuring the quality of in-class discussions. All obligatory and recommended readings will be made available for download via StudIP.

Course requirements:
For 3 CPs: Active participation, having read the obligatory reading for each week, in only the lecture or the seminar (36+36 = 72 hours) and the submission of 3 text summaries (72+30 = 102 hours)
For 6 CPs: Participation in the lecture and the seminar (72+72 = 144 hours), submission of 3 text summaries (144+30 = 174 hours) and the giving of an oral presentation (174+40 = 214 hours).
For 9 CPs: Participation in the lecture and the seminar (72+72 = 144 hours), submission of 3 text summaries (144+30 = 174 hours) and the giving of an oral presentation (174+40 = 214 hours) and the writing of a 10-page-seminar paper (214 + 80 = 294 hours).

The text summaries of obligatory readings have to be submitted always before 8pm on the day before the seminar / lecture in which the reading is obligatory. The seminar paper has to be submittet by 31.3.20 and 30.6.20.

Consultation Hours of Lecturers:
In case of general questions, please arrange an appointment with anna-katharina.hornidge@leibniz-zmt.de.

N. N.
09-30-B3-001BEinführung in die Theoretische Philosophie
Introduction to Theoretical Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 0150 (2 SWS)

Die Theoretische Philosophie beinhaltet eine große Bandbreite an Teildisziplinen wie etwa Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie oder Wissenschaftstheorie. Die Vorlesung wird Sie mit Disziplinen, Fragestellungen, Methoden und ausgewählten Problemen der Theoretischen Philosophie vertraut machen. Wie kommen Begriffe zu ihrer Bedeutung? Was unterscheidet gut begründetes Wissen von bloßen Vermutungen und rein subjektiven Überzeugungen? Was ist Wahrheit? Können wir sicher sein, dass es eine Welt außerhalb unseres Bewusstseins gibt? Was ist ein Naturgesetz? Ist das Bewusstsein nur ein Gehirnzustand? Dabei werden auch grundlegende Fachbegriffe wie analytisch/synthetisch, möglich/notwendig, Kausalität, Kategorie, Substanz/Akzidens, Universalia, Intentionalität, Qualia, Metaphysik, Transzendentalphilosophie, Ontologie eingeführt und erläutert.
Der Besuch des zugehörigen Tutoriums wird dringend empfohlen.
Literatur
  • Bartels, A., und M. Stöckler (Hg.) (2007): Wissenschaftstheorie.Ein Studienbuch, Paderborn: mentis.
  • Detel, W. (2007): Grundkurs Philosophie, Stuttgart: Reclam.
  • Hübner, J. (2015): Einführung in die Theoretische Philosophie, Stuttgart, Weimar: Metzler.

Eike Kroner
Anne Christina Thaeder
Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-51-M12-6Was ist ein Bild? W.J.T. Mitchells »Bildtheorie«

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Was ist ein Bild?
Welche Macht können Bilder haben?
Wie genau unterscheiden sich Bilder von Worten?
Worin liegt ihre Faszination, warum sprechen sie uns so stark und oft unwiderstehlich an?

„Es geht mir darum, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie unser »theoretisches« Verständnis der Bildlichkeit in sozialen und kulturellen Praktiken verankert ist und wie es in einer für unser Verstehen – nicht nur des Wesens der Bilder, sondern auch der jetzigen oder künftigen Natur des Menschen – grundlegenden Geschichte wurzelt.“ (Mitchell: 19)

Die Beiträge des amerikanischen Kunsthistorikers William John Thomas Mitchell zu den oben genannten Fragen machten ihn zum Hauptvertreter des sogenannten pictorial turn. Mitchells Herangehensweise zeichnet sich dadurch aus, dass er die Frage nach dem Bild zu beantworten versucht, indem er die Art und Weise, wie wir über Bilder reden und wie wir Bilder über Bilder (»Metabilder«) machen, untersucht. Dieser Ansatz macht Mitchells Gedanken für das Studium der Kunst-, Film- und Medienwissenschaften relevant, da wir mit dieser Methode auch soziale und politische Fragen des Bildgebrauchs in den Fokus bekommen. Häufig als Klassiker der bildwissenschaftlichen Forschung bezeichnet (engl. Erstausgabe 1994), ist seine Aktualität unbestritten. Gerade vor dem Hintergrund immer ausdifferenzierter digitaler Bildpraxen und einer steten Ausweitung der »visual culture« schärft Mitchells Bildtheorie den eigenen Blick und liefert die notwendigen Begriffe.
Das Buch wird in händelbare Abschnitte unterteilt und über das Semester hinweg besprochen. Die Sitzungen des Seminars dienen der Reflexion und Debatte. Dazu werden zusammenfassende Referate zu den einzelnen Abschnitten gehalten, entstehende Fragen und ausgesuchte Passagen konkret diskutiert, Bezüge zu anderen Positionen der Bildwissenschaft hergestellt und Beispiele aus Kunst, Medien und Populärkultur vorgestellt.

Prüfungsleistungen:
  • Planung und Durchführung einzelner Sitzungen (Anmeldung ab 01.09. per Mail)
  • Hausarbeit
  • schriftliche Ausarbeitung einer Teilnahmeleistung mit kleiner Fragestellung

Teilnahmeleistungen:
  • zusammenfassender Vortrag eines Abschnitt (15-20min)
  • Vorstellung einer anderen bildwissenschaftlichen Position (15-20min)

Mitchell, W.J.T., Bildtheorie, Berlin, 2018 (Suhrkamp Paperback)

Dr. Alexander Press
09-54-3-M10Lektürekurs: Michel Foucault - Mechanismen moderner Macht und Integrationsdiskurse über Muslim*innen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SpT C3140 - gesperrt (2 SWS)

Michel Foucault zählt zu den bedeutendsten Philosophen des letzten Jahrhunderts und hat mit seiner Machtkritik sowohl die Kultur- als auch Geistes- und Sozialwissenschaften stark geprägt. Seine Theorien sind in der Analyse aktueller Debatten über Islam in Europa - z.B. über Terrorismus oder einen „Euro-Islam“ - besonders fruchtbar, um Machtverhältnisse sichtbar zu machen.

In dem Seminar setzen wir uns mit den verschiedenen Machtverständnissen von Michel Foucault auseinander. Im ersten Teil des Seminars fokussieren wir dabei grundlegende Konzepte aus Foucaults Werk mit einem Schwerpunkt auf Disziplinarmacht und dem Übergang zur Gouvernementalität.
Im zweiten Teil des Seminars schauen wir uns dann jüngere Auseinandersetzungen und Anwendungen dieser Machtkritik an. Hierbei werden wir uns auf religionswissenschaftliche Forschungen beziehen und vor allem Integrationsdiskurse und Debatten über Islam in Europa in den Blick nehmen.
Ziel des Seminars ist es, die z.T. sperrigen Texte und Theorien Foucaults gemeinsam zu erarbeiten und verständlich zu machen und auf aktuelle Themen zu beziehen. Als studienbegleitende Leistung ist deshalb die Anfertigung eines Lesetagebuchs, in dem insbesondere zentrale Begriffe reflektiert werden, vorgesehen. Eine Prüfungsleistung kann in Form einer ungefähr 10-seitigen Hausarbeit angefertigt werden.

Rosa Lütge
09-54-5-M8Religion und Sport

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 SWS)

Inhalt
Der Sport hat in der heutigen Welt eine zentrale Rolle. In den letzten Jahren häufen sich Argumente und Studien, die einen Zusammenhang sehen zwischen der Popularität des Sports und spätmodernen Veränderungen der Religiosität. Inwiefern lässt sich Sport als neue Religion ansehen? Kann sportliche Betätigung zu außergewöhnlichen (Transzendenz-) Erfahrungen beitragen? Sind Sport und Religion möglicherweise enger verknüpft, als für gewöhnlich angenommen?

Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit einschlägigen religionshistorischen, religionssoziologischen und kulturwissenschaftlichen Arbeiten, die den Zusammenhang von Sportphänomenen und Religion untersuchen — u. a. am Beispiel des historischen Muskelchristentums, der institutionellen Verflechtungen von Sport und Kirche, von Fußball-Ritualen, dem Verhältnis von Islam und Sport, anhand asiatischer Körperpraktiken (Yoga, Kampfsportarten) sowie der spirituellen Deutung von Extremerfahrungen beim Sport.

Lernziel
Ziel ist die Befähigung (1) zum kritischen Umgang mit interdisziplinärer Fachliteratur; (2) zur Analyse von Forschungsansätzen und ihren Konsequenzen (Herausarbeiten von Prämissen, Religionsbegriff etc.); sowie (3) zur Einordnung von Körperpraktiken vor dem Hintergrund religionswissenschaftlicher Theorienbildung.

Methodik
gemeinsames Erarbeiten der Grundlagen mithilfe von Fachliteratur, studentische Referate zu Fallbeispielen

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung M8.

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab Oktober auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-5-M9Digitale Religion? Medienforschung aus religionswissenschaftlicher Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW1 A1260 SpT C3140 - gesperrt (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 17.12.19 16:00 - 18:00 SpT C6240
Di 17.12.19 18:00 - 22:00 SFG 1010

Lange Zeit wurde Religion in digitalen Medien als Sonderfall betrachtet - als Ausnahmeerscheinung, manchmal sogar als Paradox. Heute, in Zeiten tiefgreifender Mediatisierung, sind digitale Medien als legitime Kommunikationsform und damit auch als Quelle anerkannt. Es stellt sich aber die Frage, wie man diese Art von Medien methodisch und theoretisch fassen kann. Das Seminar wird sich daher mit exemplarisch ausgewählten religionswissenschaftliche Themen wie Religion, Ritual, Identität, Gemeinschaft, Autentizität befassen. Wir werden anhand des Buches "Digital Religion" (Campbell 2013) Theorieansätze zu diesen Themenbereichen lesen, versuchen zu verstehen und kritisch anhand von Fallbeispielen empirischer Forschung in digitalen Medien diskutieren.
Literatur: Campbell, Heidi (Hg.): Digital Religion. New York: Routledge, 2013

Bemerkungen: Für Studierende, die in die neue Studienordnung wechseln: diese Veranstaltung entspricht Modul Rel 9.1 Medienanalyse, 3 CP.

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-54-GSPerzeption von Körper und Umgang mit Sexualität in religiösen Gemeinschaften

Seminar

Einzeltermine:
Do 12.12.19 13:00 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt
Do 12.12.19 16:00 - 19:00 SFG 0150
Fr 13.12.19 - Sa 14.12.19 (Fr, Sa) 10:00 - 18:30 GW1-HS H1010

Die Veranstaltung wird in Blöcken stattfinden.

Religion beschäftigt sich immer mit wesentlichen Aspekten des Daseins. Nicht nur mit höheren Zielen, welche Sinnfragen, Moral betreffen, sondern eben auch mit den so genannten Aktivitäten des täglichen Lebens wie Nahrungsaufnahme, Sexualität, Kontakt zur sozialen Umgebung, zur belebten wie unbelebten Umwelt.

Weltbejahende Religionen sind - wenn sie erfolgreich agieren - meist so orientiert, dass die soziale Gemeinschaft gestärkt wird und individuelle Bestrebungen, nicht selten dominiert durch Triebe und weniger durch vernunftgeleitete Überlegungen, nachrangig betrachtet werden. Die diesbezüglichen Ziele individuums-betonender östlicher Religionssysteme unterscheiden sich hiervon nur teilweise.

Dies betrifft beispielsweise:
  • die Ernährung (Nahrungstabus und -regeln)
  • die Sexualität (diesbezügliche Verhaltenskodizes, einschließlich Tabuisierung von Gesellschaft gefährdendem Verhalten)
  • das Sozialverhalten im Allgemeinen (religiöser „Altruismus“)

Das hier angebotene zweisemestrige Blockseminar baut zwar aufeinander auf, allerdings können auch die einzelne Blöcke für sich getrennt besucht werden.

Im Wintersemesters 2019/2020 stehen folgende Themen im Zentrum:
  • Einführung in die Perzeption von Körper und Umgang mit Sexualität in Religiösen Gemeinschaften im historischen Kontext
  • Positionierung von Religionen bzw. deren jeweiligen Protagonisten unter Berücksichtigung der historischen Dimension und gesellschaftspolitisch aktueller Diskussion zu:
o männliche und weibliche Beschneidung
o Zölibat
o Homosexualität
o Ggf. Missbrauch in der „Kirche“

Hinweis:
Um ein ausreichendes Niveau der Veranstaltung sicherzustellen und eine aktive Mitarbeit im Blockseminar möglich zu machen, wird von den Teilnehmenden erwartet, alle aufgeführten Texte nicht nur gelesen, sondern auch dahingehend durchgearbeitet zu haben, dass zu den Texten Fragen zum Inhalt und der verwendeten Argumentation gestellt und im Plenum des Seminars diskutiert werden können.
Eine Teilnahme ohne entsprechende Vorbereitung ist nicht möglich.

Anforderungen:
1. Pflichtlektüre muss bis zum Seminar gelesen worden sein
2. Verfassen eines kurzen Thesenpapiers zu jedem der 5 Pflichtlektüre-Artikel (werden noch bereitgestellt)
3. Vorstellung sowie Diskussion des Thesenpapiers
4. Anwesenheit während des gesamten Seminars von Donnerstagnachmittag 14:00 Uhr bis Samstagabend 18:30 Uhr

Das Seminar beinhaltet:
  • Am Donnerstag eine Einführung ins Thema (Einführung in die Perzeption von Körper und Umgang mit Sexualität in Religiösen Gemeinschaften im historischen Kontext, männliche und weibliche Beschneidung, Zölibat, Homosexualität), sowie Arbeit in Kleingruppen.
  • Am Freitagvormittag werden die Ergebnisse der Kleingruppenarbeit von den Studierenden vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Am Nachmittag wird ein Teil der Referate vorgestellt, anschließend ist eine Exkursion mit Befragung durch Kleingruppen geplant.
  • Am Samstagvormittag werden die Ergebnisse der Befragung diskutiert, nachmittags wird der zweite Teil der Referate vorgestellt.

Die Pflichtlektüre-Artikel werden im Seminarapparat auf StudIP bereitgestellt (und nicht wie bisher darüberhinausgehende sonstige, aus meiner Sicht diesbezüglich interessante Literatur).

Nochmals: Diese Artikel müssen vor dem Seminar gelesen werden, das ist eine Teilnahme-Voraussetzung am Seminar.

Das Seminar findet an einem verlängerten Wochenende von Donnerstagmittag bis Samstagabend statt, damit der zeitliche Aufwand überschaubar ist und trotzdem die vorgeschriebenen Semesterwochenstunden abgeleistet werden können.

mit freundlichem Gruss
Prof. Dr. med. Dr. phil. Peter Kaiser

P.S.: In die Seminar fließen die Erfahrung des Dozenten als systemischer Paar- und Sexualtherapeut mit ein.


Hinweis: Vorankündigung

Im Sommersemester 2020 stehen folgende Themen im Zentrum:
  • Eine Einführung in evolutionär sinnvolles, aber unter heutigen sozialen Bedingungen partiell schädliches Sexualverhalten unter Einschluss der psychologischen wie auch biologischen und soziologischen Perspektiven.
  • Erörterung weiterer unterschiedlicher Formen von Sexualität (z.B. Asexualität und „Sublimation“, Mono- und Polygamie / Polyamorie, Sadomasochismus) aus den religionswissenschaftlichen, anthropologischen, psychologischen und psychotherapeutischen Blickwinkeln.
  • Sexualitätsassoziierte religiöse Rituale; Schmerz; sowie Body-Modification
  • Sexualtherapeutische Seelsorge


Literaturhinweise:

Ad Sexualität allgemein
• Denzel, Georg 2002 (1993). Die Geschichte des Zölibats. Herder, Freiburg
• Deschner, Karlheinz 1989 (1973). Das Kreuz mit der Kirche. Eine Sexualgeschichte des Christentums. Wilhelm Heyne Verlag, München
• Douglas, Mary Ritual 1986 (Original 1970. Natural Symbols. Exploration in Cosmology). Tabu und Körpersymbolik. Sozialanthropologische Studien in Industriegesellschaft und Stammeskultur. Fischer Wissenschaft, Frankfurt am Main
• Freud, Sigmund 1905. Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. http://www.psychanalyse.lu/Freud/FreudDreiAbhandlungen.pdf
• Fuller, Robert C. 2008. Spirituality in the flesh. Bodily sources of religious experience. Oxford University Press, New York
• Glucklich, Ariel 2001. Sacred Pain. Hurting the body for the sake of the soul Oxford University Press, New York.
• Goodman, Felicitas D 1994 (Original 1988. Ecstasy, Ritual, and Alternative Reality. Religion in a Pluralistic World). Die andere Wirklichkeit. Über das Religiöse in den Kulturen der Welt. Trickster, München
• Kakar Sudhir 2003 (Original 1998. The ascetic of desire). Kamasutra oder die Kunst des Begehrens dtv, München
• Kaiser Peter 2016. Heilige Qual und die Lust am Schmerz - Spiritualität und Sadomasochismus. Verlag Traugott Bautz, Nordhausen
• Largier, Niklaus 2007. Die Kunst des Begehrens. Dekadenz, Sinnlichkeit und Askese. C.H. Beck, München
• LeVay, Simon 1994 (Original 1993. The Sexual Brain). Keimzellen der Lust. Die Natur der menschlichen Sexualität. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg
• Malinowski, Bronislaw 1961 (1927). Sex and repression in savage society. Routledge, London
• Matthiesen, Silja 2007. Wandel von Liebesbeziehungen und Sexualität. Empirische und theoretische Analysen. Psychosozial-Verlag, Gießen
• Mende, Janne 2011. Begründungsmuster weiblicher Genitalverstümmelung. Zur Vermittlung von Kulturrelativismus und Universalismus. transcript-Verlag, PDF-Volltext der Einleitung
• Minois, Georges 2000 (Original 1994. Histoire de l´enfer) Hölle. Kleine Kulturgeschichte der Unterwelt. Herder spektrum, Freiburg
• Osho 2005. Sex – das missverstandene Geschenk (Original 1999. From Sex to Super-consciousness) Goldmann, München
• Parrinder, Geoffrey 1991. Sexualität in den Religionen der Welt. (engl. Original 1980) Walter Verlag Olten und Freiburg
• Rogers, Eugene F. Jr. (Ed.) 2002. Theology and Sexuality. Classic and contemporary readings. Blackwell Publishing, Malden MA USA.
• Schmidt, Gunter 1998 (1996). Sexuelle Verhältnisse. Über das Verschwinden der Sexualmoral. Rowohlt TB, Reinbek bei Hamburg
• Sigusch, Volkmar 2005. Kultursodomie als Neoallianz. In: Volkmar Sigusch: Neosexualitäten. Über den Wandel von Liebe und Perversion. Campus-Verlag, Frankfurt am Main / New York
• The Kama Sutra of Vatsayana 1993. The classic Hindu treatise on love and social con-duct. Penguin Books India 1993 (1962)
• Watts, Alan W 1958. Nature, Man and Woman. Sacred and profane love. Pantheon Books, New York.
• Zhizhong, Bian 1987. Daoist health preservation exercises. China Reconstructs Press, Beijing China

Prof. Dr. med. Dr. phil. Peter Kaiser
09-54-MA-1-M2Globale Bestattungskulturen in Transformation

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SpT C3140 - gesperrt (2 SWS)

Das Seminar wirft zunächst einen religionsethnologischen Blick auf das Thema Bestattung, indem es mit der Luftbestattung und der Zweitbestattung zwei Beispiele aufgreift, die von der europäischen Bestattungskultur stark abweichen. Der zweite Teil richtet einen religionsanthropologischen Fokus auf gegenwärtige Tendenzen in der deutschen Bestattungskultur. Untersucht werden die zunehmend multireligiöse Nutzung deutscher Friedhöfe sowie die Ausdifferenzierung nach alternativen Bestattungsformen. Exemplarisch wird in einer Exkursion ein Friedhof in Bremen aufgesucht.

Thorsten Wettich
09-60-M7-OaTheaterprojekt (Teil1)
Theater Project (Part 1)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) MZH 1380/1400 (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-ObTheaterprojekt (Teil2)
Theater Project (Part 2)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 21:00 - 22:00 SFG 2080 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-UÖffentlichkeitsarbeit für die neue Informationsplattform molo.news
Public Relation for the New News-Platform molo.news

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 14:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)


M.A. Katharina Heitmann-Werner
Andrea Grahl
09-60-M7-WAufbau einer Hub-Redaktion für molo.news
Establishing an Editorial Hub for molo.news

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2010 (2 SWS)


M.A. Katharina Heitmann-Werner
Andrea Grahl
09-60-M8/9-E(Medienvermittelte) Erinnerungsarbeit - Erinnerungsworkshops planen und durchführen
(Mediated) Memory Work - Planning and Conducting Memory Workshops

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mo 16:00 - 20:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Rieke Böhling
09-60-M8/9-FKommunikation und Medien im Wandel - vom historischen Überblick zum Einblick in die Forschung
Communication and Media Change - Historical Overview and Research Insights

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 18:00 - 20:00 SFG 2060
Fr 08.11.19 12:00 - 18:00 MZH 1460
Fr 15.11.19 10:00 - 14:00 externer Ort
Fr 22.11.19 10:00 - 18:00 externer Ort
Fr 13.12.19 12:00 - 18:00 MZH 1460
Fr 13.12.19 18:00 - 20:00 MZH 1460
Sa 14.12.19 10:00 - 16:00 GW2 B2890


Simon Sax
09-60-M8/9-GJournalismusforschung
Journalism Research
Zeit und Journalismus - Zukunft im Journalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Kommentar:

Denise Fechner
09-60-M8/9-HAutomated Text Analysis of Political Communication (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


N. N.
09-60-M8/9-KFilmanalyse
Film Analysis

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 SWS)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-GS-3-12Leben und Werk des Kulturphilosophen Ernst Cassirer

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 RSG 2060 (Aufenthaltsraum) (2 SWS)

Der Kulturphilosoph Ernst Cassirer (1874 – 1945) ist nur wenigen Nichtphilosophen bekannt. Dabei sind seine Arbeiten zum Symbolbegriff grundlegend. Seine These: „Der Mensch ist ein Symbolwesen“ erschließt den Menschen nicht als „rationales Wesen“, sondern als ein Wesen, das Symbole schafft, sich durch Symbole verständigt und darstellt.
Noch als Professor in Hamburg schrieb er, angeregt durch die Kulturphilosophische Bibliothek Warburg, die „Philosophie der symbolischen Formen“ , Bd. 1-3. und entwarf damit eine allgemeine Theorie der geistigen Ausdrucksformen. Nach Cassirer schauen wir der Welt nicht unmittelbar ins Gesicht, sondern zwischen uns und der Wirklichkeit schieben sich Zeichen mit denen wir uns der Welt verständlich machen. „Die Welt hat für uns die Gestalt, die der Geist ihr gibt“. Damit nahm Cassirer ein Denkkonstrukt vorweg, dass später der Radikale Konstruktivismus ausfomulierte.
Auch sein Spätwerk, dass er im New Yorker Exil in englischer Sprache schrieb, soll in der Veranstaltung behandelt werden: „Versuch über den Menschen. Einführung in eine Philosophie der Kultur“.
Cassirer befasste sich neben geisteswissenschaftlichen Theorien auch intensiv mit Naturwissenschaften. Er nahm Thesen des Biologen von Uexküll auf, war mit Einstein befreundet, schrieb sogar ein Buch zu Einsteins Relativiätstheorie, welches aber hier nicht im Seminar behandelt werden soll. Behandelt wird hingegen sein umfassender Blick auf alles, was der Mensch erschafft, also z.B. Begriffe von Raum und Zeit. Diese tauchen sowohl im Frühwerk als auch im Spätwerk von Cassirer auf.

Cassirers Leben ist geprägt durch den Deutschen Faschismus und den Antisemitismus, den es schon vorher an deutschen Universitäten gab. War er in Hamburg einer der ganz wenigen jüdischen Professoren für Philosophie, sogar einziger jüdischer Rektor einer deutschen Universität, mußte er 1933 emigrieren. Zunächst nach Göteburg, wo er Vorlesungen in schwedischer Sprache hielt, später nach Amerika, wo er dann seine Werke in Englisch verfasste. Daher soll auch der Lebenshintergrund von Ernst Cassirer beleuchtet werden, wirft er doch ein Licht auf das Universitätsleben in Deutschland der Jahre 1901 – 1933.

Dr. Monika Thiele
09-GS-3-12aVon Studierenden für Studierende: Feministische Filmtheorie und die Frankfurter Frauen Filmtage (+Exkursion)
Veranstaltungsbeginn ist der 22. Oktober 2019

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW1 B1070

Aufbau:
Das Seminar ist von Studierenden organisiert und versucht sich somit an einer motivierenden, fehlertolerierenden und abwechslungsreichen Atmosphäre. Durch einen anti-hierarchischen Aufbau, soll auf konkrete Wünsche und Vorstellungen des Seminars eingegangen werden. Dazu gehört neben Inhalten die genaue Absprache und Auswahl der Termine und der Prüfungsleistung. Diese sollen in der ersten Sitzung besprochen werden!

Inhalt:
Durch das studentisch organisierte Seminar sollen grundlegende Einblicke in die feministische Filmtheorie und die weibliche Geschichtsschreibung im Kino erarbeitet werden. Im Mittelpunkt steht die Exkursion zu den Frankfurter Frauen Filmtagen (Remake), die durch die Verbindung von Symposium und Festival eine interessante Verknüpfung von feministischer Filmtheorie und Praxis darstellen. Vor- und nachbereitend soll Grundlagentheorie besprochen werden.
Anschließend sollen im Seminarkontext Filmvorführungen stattfinden, die thematisch anlehnend an das frankfurter Symposium (gemeinsam) ausgewählt werden.
Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist der Blick auf eine nicht-patriarchale Filmtheorie und dessen historische Filmpraxis. Mehr Infos zum Festival/Symposium: http://www.remake-festival.de

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-GS-3-12bRingvorlesung
Ziele für nachhaltige Entwicklung: Ambivalenzen einer globalen Agenda

Vorlesung
ECTS: 3

Einzeltermine:
Do 24.10.19 18:30 - 20:00 Haus der Wissenschaft, Sandstrasse 4, Bremen
Do 21.11.19 18:30 - 20:00 Rotunde im Cartesium, Enrique-Schmidt-Strasse 5, Bremen
Do 05.12.19 18:30 - 20:00 Klimawerkstatt, Westerstrasse 58, Bremen
Do 09.01.20 18:30 - 20:00
Do 30.01.20 18:30 - 20:00 Rotunde im Cartesium, Enrique-Schmidt-Strasse 5, Bremen

Ansprechpartnerin: Dr. Sigrid Kannengießer, sigrid.kannengiesser@uni-bremen.de

Mit der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat die Staatengemeinschaft im September 2015 den Anspruch signalisiert, grundlegende Transformationen in Politik und Gesellschaft anzustoßen. Die handlungsleitenden Prinzipien dieser Agenda manifestieren sich in den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) und den zugehörigen insgesamt 169 Zielvorgaben. Doch während vielfach anerkannt wird, dass die SDGs und ihre Zielvorgaben umfassender, ambitionierter und konkreter ausfallen als die vorhergehenden Millennium Development Goals, werden zugleich Widersprüchlichkeiten innerhalb und zwischen einzelnen Zielen sowie das Ausblenden der systemischen Ursachen von Armut, Konflikten und Umweltzerstörung kritisiert.
Dieses Spannungsfeld steht im Zentrum der mehrsemestrigen Ringvorlesung „Ziele für nachhaltige Entwicklung: Ambivalenzen einer globalen Agenda“, die das artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen ab dem Sommersemester 2019 organisiert. Im Wintersemester 2019/20 findet der zweite Teil der Ringvorlesung statt. Referent*innen der Universität Bremen und weiterer (inter)nationaler Forschungseinrichtungen setzen sich in dieser Veranstaltungsreihe jeweils mit verschiedenen Zielen auseinandersetzen, diskutieren diese kritisch und arbeiten Notwendigkeiten, Potenziale und Grenzen der Agenda 2030 heraus. Im Fokus der Vorträge stehen u.a. folgende Fragen: Welche Probleme und Lösungsansätze werden in den einzelnen Zielen identifiziert? Welche Potenziale, Grenzen und/oder Ambivalenzen sind in den jeweiligen Zielen zu finden und welche in der Umsetzung des jeweiligen Ziels in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft? Besteht Reformbedarf bei den einzelnen Zielen oder der gesamten Agenda 2030 oder birgt ihre Umsetzung tatschlich die Möglichkeit einer nachhaltigen Gesellschaft?
Die Ringvorlesung kann von Studierenden der Universität Bremen im Bereich General Studies besucht werden. Studierende erhalten 3 CP, wenn sie Protokolle zu drei unterschiedlichen Veranstaltungen des Wintersemesters einreichen.
Im Wintersemester 2019/20 umfasst die Ringvorlesung folgende fünf Termine:
24.10.2019 / 18:30 UHR / HAUS DER WISSENSCHAFT, SANDSTRASSE 4
OZEANE, MEERE UND MEERESRESSOURCEN NACHHALTIG NUTZEN
ANTJE BOETIUS (UNIVERSITÄT BREMEN/ALFRED-WEGENER-INSTITUT BREMERHAVEN) und NADJA ZIEBARTH (BUND-MEERESSCHUTZBÜRO BREMEN)

21.11.2019 / 18:30 UHR / ROTUNDE IM CARTESIUM, ENRIQUE-SCHMIDT-STR. 5
SDG 15 - EINE LETZTE CHANCE FÜR DIE WÄLDER DIESER ERDE?
MARKUS LEDERER (UNIVERSITÄT DARMSTADT)

5.12.2019 / 18:30 UHR / KLIMAWERKSTADT, WESTERSTRASSE 58, BREMEN
WHERE DESIGN AND ENDURANCE MEET
DANIELA ROSNER (UNIVERSITY OF WASHINGTON) /
UTA BOHLS (KLIMAWERKSTADT BREMEN)

9.1.2020 / 18:30 UHR / HAUS DER WISSENSCHAFT, SANDSTRASSE 4, BREMEN
ZWISCHEN EXZELLENZ UND CHANCENGERECHTIGKEIT
JANNA TELTEMANN (UNIVERSITÄT HILDESHEIM)

30.1.2020 / 18:30 UHR / ROTUNDE IM CARTESIUM, ENRIQUE-SCHMIDT-STR. 5
STADT ZWISCHEN NACHHALTIGKEIT, WACHSTUM UND DIGITALISIERUNG
STEFANIE BAASCH(UNIVERSITÄT BREMEN)

Dr. Sigrid Kannengießer
09-M39-1-02-04Finanzpolitik in der Demokratie
Financial Policy in the Democracy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B2890 (2 SWS)

Gegenstand der Lehrveranstaltung
Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick zur öffentlichen Finanzwirtschaft sowie den besonderen Problemen der Finanzpolitik. Sie befasst sich aus theoretischer Perspektive mit den ökonomischen Grundlagen staatlicher Aktivitäten und bietet insbesondere für Absolventen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor-Studiengänge einen Einstieg in die Lehre staatlicher Aktivitäten. Hierzu zählt neben der Vorstellung wesentlicher Ziele, Träger und Instrumente der öffentlichen Finanzpolitik auch die Analyse des marktwirtschaftlichen Prozesses und die Klärung von Ursachen, welche zu Marktversagen, Verteilungsversagen und Präferenzversagen als Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten führen können.

Die damit angedeuteten Aktivitäten der öffentlichen Hand unterliegen innerhalb demokratischer Strukturen bestimmten Entscheidungsprozessen. Staatliche Aktivitäten sind kollektive Aktivitäten, bei denen individuelle Interessen als gemeinsame Interessen zum Ausdruck kommen. Insofern ist es auch von Bedeutung, wie Individuen im öffentlichen Sektor handeln und durch welche Institutionen ihr Handeln beeinflusst bzw. gelenkt wird. Darauf aufbauend soll den Studierenden der öffentliche Budgetprozess näher gebracht werden, da sich staatliche Aktivitäten überwiegend in öffentlichen Haushalten niederschlagen. Abgeschlossen wird die Lehrveranstaltung mit einer Analyse der Finanzierungsinstrumente des Staates.


Zielsetzung
Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, die Rechtfertigungen staatlicher Aktivitäten sowie die sich aus staatlichem Handeln ergebenden Probleme nachvollziehen zu können. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse staatlichen Handelns grundlegend unterrichtet. Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten innerhalb einer sozialen Marktwirtschaft gewinnen. Es sollen Grundlagen geschaffen werden, um die im interdisziplinären Kernbereich erworbenen Fähigkeiten erweitern, komplexe Probleme verstehen und kritisch reflektieren zu können.


Inhaltsübersicht
Kapitel 1: Ziele, Träger und Instrumente der Finanzpolitik
Kapitel 2: Markt und Effizienz - eine wohlfahrtsökonomische Analyse
Kapitel 3: Staatliche Bereitstellung öffentlicher Güter
Kapitel 4: Externalitäten und staatlicher Eingriff
Kapitel 5: Unteilbarkeiten und staatlicher Eingriff
Kapitel 6: Der öffentliche Haushalt
Kapitel 7: Der staatliche Entscheidungsprozess
Kapitel 8: Steuern
Kapitel 9: Öffentliche Verschuldung


Literatur

Grundlagenliteratur

Blankart, Charles B. (2011), Öffentliche Finanzen in der Demokratie. 8., vollständig überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Brümmerhoff, Dieter und Thiess Büttner (2015), Finanzwissenschaft. 11., überarbeitete und aktualisierte Aufl., De Gruyter Oldenbourg, München.

Edling, Herbert (2011), Die Hauptfunktionen des Staates, Wirtschaftsstudium 40 (3), 379-391.


Ergänzende Literatur

Zimmermann, Horst, Henke, Klaus-Dirk und Michael Broer (2009), Finanzwissenschaft. 10. Aufl., Vahlen, München.

Fritsch, Michael (2011), Marktversagen und Wirtschaftspolitik. 8., überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Eibner, Wolfgang, Hoyer, Werner und Klaus-Dieter Rothe (2010), Indifferenzkurvenanalyse, Wirtschaftsstudium 39 (5), 712-719.

Hausarbeiten
Themenvergabe bis: 30.11.
Offizielle Anmeldungen zur Prüfungsleistung bis zum: 10.01.
Offizielle Abmeldung möglich bis: 31.01.
Abgabe der Hausarbeiten bis zum: 15.03.

Prof. Dr. Andre W Heinemann
09-M39-1-02-05Einführung in das Philosophische Denken
Introduction into Philosophical Thinking

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Das Seminar möchte einen Einblick geben in das philosophische Denken und Arbeiten und ein Gefühl dafür vermitteln, was philosophische Fragestellungen ausmacht. Darüber hinaus versteht es sich als Einführung in jene Bereiche der – vornehmlich Praktischen – Philosophie, die für die Inhalte des Masters „Komplexes Entscheiden“ einschlägig und relevant sind. Wir werden und also neben einem kurzen Blick in die Logik und Argumentationstheorie vor allem mit verschiedenen Moraltheorien und ausgewählten Problemen der Angewandten Ethik sowie mit zentralen Konzepten der Politischen Philosophie befassen.

Lit: Die Aufsätze werden als Dateien zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul GS IV - Fachergänzende Studien: Uniweites Angebot und E-Learning für den Beruf

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes wählen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter \"Fachergänzende Studien\" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale, interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen, Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.

Im Rahmen diesen Moduls können auch Veranstaltungen der \"eGeneral Studies\" der Universität Bremen besucht werden.

Leistungspunkte/ Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der gewählten Veranstaltung
Anerkennung: durch Veranstalter/in
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Uniweites Angebot und E-Learning für den Beruf

Lernfeld
N. N.

Modul GS V - Praxiserfahrungen (max. 12 CP)

Hierzu zählen über das Pflichtpraktikum hinaus im Rahmen des aktuellen Studiums wahrgenommene Praktika und studienrelevante berufliche Erfahrungen.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, 3-5 Seiten; näheres zum Bericht, siehe Homepage des Studienzentrums FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html
Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 4 - max. 12 CP, je nach Umfang
Grundsätzlich gilt: zusätzliche Praktika/Nebentätigkeiten werden ab einer Dauer von mind. 4 Wochen (4 CP) bis zu max. 12 Wo. (12 CP) anerkannt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-zsp-GS-1009Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen
Balou and you - Volunteer work - Volunteer Bureau Bremen

Seminar
ECTS: 6

Einzeltermine:
Mo 28.10.19 12:00 - 14:00
Mo 04.11.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mo 18.11.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mo 02.12.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mo 16.12.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mo 13.01.20 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mo 27.01.20 12:00 - 14:00 GW2 B2335a

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten, einmal in der Woche, ehrenamtlich, Zeit mit einem Schulkind zu verbringen. Diese Paten bzw. Balus bringen Bewegung und Abwechslung in den konkreten Alltag der Patenkinder bzw. Moglis. Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einen Jahr.

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit ihrem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie wirken in der Schule konzentrierte, offener und konflikfähiger.

Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Sozialwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden, insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramm. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchvolle Rolle des Balus.

Die Auftaktveranstaltung findet am 28.10.2019 statt. Die Auswahl- und Informationsgespräche können bereits vor der Auftaktveranstaltung mit Claudia Fantz vereinbart werden.

Claudia Fantz

Modul GS VI - Tutorien, Schreib- und Forschungscoaching

Die Leitung eines Tutoriums und/oder der Einsatz als Schreib-, Lern oder Forschungscoach kann für die GS angerechnet werden, wenn der Tutor/die Tutorin/Coach a) eine Tutoren-/Schreib- oder Forschungscoachschulung durch die Studierwerkstatt erfahren und b) selbst das zu begleitende Modul erfolgreich absolviert hat.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Mentor/in.
Tipps zum Lern-/ Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies/

Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums, durch das Praxisbüro FB 09/ E-Mail: praxfb9@uni-bremen.de oder das Studienzentrum FB 09/ E-Mail: studiemzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: 6 CP (inkl. 1 CP Tutorenschulung) oder Honorar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Tutorien, Schreib- und Forschungscoaching

Lernfeld
N. N.

Modul GS VII - Studienrelevante Auslandsaufenthalte/Internationales/Sprachen

Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums können für den Bereich der GS geltend gemacht werden, wenn sie nicht Teil des Pflichtcurriculums eines der studierten Fächer sind.
Veranstaltungen des Fachbereichs (nach Absprache auch anderer Fachbereiche) im Forschungs- und Berufsfeldbezug und zum Programm \\\"Study Buddy\\\" https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/angebote-fuer-internationale-studierende/kompass/study-buddy/ werden anerkannt.

Prüfungsleistung: Der studienrelevante Auslandsaufenthalt ist nachzuweisen durch entsprechende Bescheinigungen sowie einen Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Erasmusbeauftragten. Näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies

Beim Programm \\\"Study Buddy\\\" geht der Bericht an das International Office
Prüfungsleistungen bei Veranstaltungen: gemäß Ankündigung

Anerkennung: durch Erasmusbeauftragte/n des Faches oder Studienzentrum FB 09 bzw. International Office Leistungspunkte: CP nach Dauer des Auslandsaufenthaltes (i.d.R. 6 CP pro Semester); anerkannt werden Aufenthalte ab einer Dauer von 4 Wochen
Leistungspunkte für Veranstaltungen: gemäß Ankündigung der Veranstaltung

Auch im Rahmen des Studiums erworbene Fremdsprachenkenntnisse, die nicht laut Prüfungsordnungen der studierten Fächer verpflichtend sind, können für die GS geltend gemacht werden.

Prüfungsleistung: Nachweis des absolvierten Kurses, der Prüfungsleistung und der Stundenanzahl
Anerkennung: Zertifikat durch das FZHB einreichen, bei außeruniversitären Nachweisen durch Vorlage beim Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: richten sich nach der für universitäre Sprachkurse üblichen Vergabe (vgl. FZHB); anerkannt werden können Leistungen im Umfang von max. 12 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS VII

Lernfeld

Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums können für den Bereich der GS geltend gemacht werden, wenn sie nicht Teil des Pflichtcurriculums eines der studierten Fächer sind.
Es werden auch Veranstaltungen des Fachbereichs (nach Absprache auch anderer Fachbereiche) im Forschungs- und Berufsfeldbezug zum Themenkomplex "Internationales/Interkulturalität" sowie sowie Angebote des International Office wie "Interkulturelles Zertifikat" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/interkulturelles-zertifikat.html) oder das Programm "Study Buddy" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html) anerkannt.

Prüfungsleistung: Der studienrelevante Auslandsaufenthalt ist nachzuweisen durch entsprechende Bescheinigungen sowie einen Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Erasmusbeauftragten (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html).
Beim Programm "Study Buddy" geht der Bericht an das International Office.
Prüfungsleistungen bei Veranstaltungen: gemäß Ankündigung

Anerkennung: durch Erasmusbeauftragte/n des Faches oder Studienzentrum FB 09 bzw. International Office Leistungspunkte: CP nach Dauer des Auslandsaufenthaltes (i.d.R. 6 CP pro Semester); anerkannt werden Aufenthalte ab einer Dauer von 4 Wochen.
Leistungspunkte für Veranstaltungen: gemäß Ankündigung der Veranstaltung

Im Rahmen des Studiums erworbene Fremdsprachenkenntnisse, die nicht laut Prüfungsordnungen der studierten Fächer verpflichtend sind, können für die GS geltend gemacht werden.

Prüfungsleistung: Nachweis des absolvierten Kurses, der Prüfungsleistung und der Stundenanzahl
Anerkennung: Zertifikat durch das FZHB einreichen, bei außeruniversitären Nachweisen durch Vorlage beim Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: richten sich nach der für universitäre Sprachkurse üblichen Vergabe (vgl. FZHB); anerkannt werden können Leistungen im Umfang von max. 12 CP.

N. N.
FZHB 0623Für Studierende des Fachbereiches 9: Englisch für die Qualifizierung im Studium/Part 1 of UNIcert III (C1.1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.3

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)


Anna Makarova, EdD

Modul GS VIII - Schreibberatung

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein \"Knackpunkt\" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ Schreibberatung FB 9
E-Mail: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Britta Petersen
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 11.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 18.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 25.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 03.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 10.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810

Corona beendet das "Offene Atelier". Solltet Ihr Peer-Coaching-Unterstützung brauchen, sind wir per Mail und nach Vereinbarung telefonisch erreichbar:
Julia Ristevski: qmfb10@uni-bremen.de
Lynn Uhrlaub: lynn.uhrlaub@studenten.hs-bremerhaven.de

findet aufgrund Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
9-GS-10-1Von Studierenden für Studierende: Impulse zum Verfassen eines Schreibprojektes

Seminar

Einzeltermine:
Mi 04.12.19 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 08.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 22.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340

Im Peer-to-Peer werden zentrale Elemente des Schreibens wissenschaftlicher Texte erarbeitet. Die Veranstaltung ist dialogisch angelegt und thematisiert Wege zur Fragestellung und Strukturierung wissenschaftlicher Schreibprojekte. Die gegenseitige Unterstützung soll die Erfassung eigener Themen und Schwerpunkte erleichtern. Im Feedbackverfahren lassen sich scheinbar unübersichtliche Themenfelder gemeinsam "entwirren" und systematisieren. Die Arbeit im Peer-to-Peer ermöglicht auf Augenhöhe die eigene Textentwicklung zu erleichtern und zu optimieren.

Britta Petersen
10-GS-9-08Kreatives Schreiben = Zeit, Ort, Atmosphäre

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 10.02.20 - Do 13.02.20 (Mo, Di, Mi, Do) 10:15 - 15:45 SFG 2060

Ist es Sommer oder Winter? Spielen sich einzelne Szenen unserer Geschichte / unseres Romans am frühen Morgen ab oder in der Nacht, auf der Straße, im Wald oder im Supermarkt? Wie ist die Stimmung dort - friedlich, unheimlich, aggressiv?
In dem Seminar werden wir uns mit diesen Fragen ausführlich beschäftigen, unseren Text zeitlich einordnen, Orte und Szenen (er)finden und beschreiben.
Zwei Exkursionen sind geplant: Wir werden eine Stadtlandschaft erkunden (die Bremer City, eine verlassene Industrieanlage o.ä.) und in die Natur gehen (Bürgerpark, Blockland o.ä.), dort Handlungsorte und Eindrücke für unsere Literarischen Figuren sammeln und das Ganze anschließend in eine literarische Form bringen. Die genauen Ziele unserer Rechercheausflüge werden wir gemeinsam festlegen.
Das Seminar ist für Teilnehmer*innen der beiden vorangegangenen Seminare „Literarische Figuren“ und „Szenisches Schreiben“ ebenso gedacht, wie für Neueinsteiger*innen.

Angelika Sinn

Modul GS IX - Universitäres Engagement (max. 6 CP)

Ihr Engagement in StugA, AStA, Berufungskommissionen, selbstorganisierten universitären AGs, Gremienarbeit in Fachbereichs-/Institutsrat u.a. im Umfang von i.d.R. mindestens einem Semester kann für die GS anerkannt werden.
Lernziele: Teamarbeit, Sozialkompetenz, Kommunikations- und Organisationsfaehigkeit, ggf. Projektverantwortung, Einblicke in komplexe institutionelle Strukturen (Bsp. Universität).

Ergänzung: für dieses Modul gilt auch die Teilnahme am Programm \"Study Buddy\" vom Kompass-Forum International, bei dem Studierende ein Semester lang Gaststudierende betreuen:
https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/angebote-fuer-internationale-studierende/kompass/study-buddy

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten). Näheres zum Lern-/Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies
Der Bericht im Rahmen \"Study Buddy\" geht an das International Office
Anerkennung: durch das Studienzentrum FB 09/Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de und für \"Study Buddy\" durch das International Office/Kontakt: studybud@uni-bremen.de

Leistungspunkte: 2 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS IX

Lernfeld
N. N.
GS IX

Lernfeld
N. N.

Modul GS X - Wissenschaftliches Engagement

Das Modul umfasst Ihre Mitarbeit in Forschungsprojekten, Besuch von Fachtagungen, Kongressen, Gastvorträgen. Vor Besuch dieser Veranstaltungen ist mit einem/einer Fachdozent*in/Hochschullehrer*in abzusprechen, ob die Veranstaltung anerkannt wird.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, Projektpapier bzw. Forschungsbericht (3-5 Seiten); Näheres zum Lern-/Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies
Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder das Studienzentrum des Fachbereichs 9
Leistungspunkte: 2 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS X

Lernfeld
N. N.

Angewandte Philosophie, M.A.

M1 Fachmodul Theoretische Philosophie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-TS-005SSprachen der Kunst. Nelson Goodmans Entwurf einer Symboltheorie
Languages of Art: Nelson Goodman´s approach to a theory of symbols
MAAPh 09-M52-01-04

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 SWS)

Nelson Goodman versucht mit seinem Buch „Sprachen der Kunst“ eine allumfassende Symboltheorie vorzulegen und spricht unter anderem die Musik, die Malerei, die Architektur und die Literatur an, mit dessen Gemeinsamkeiten und Differenzen wir uns in Bezug auf Symbo-lisierung auseinandersetzen werden. Goodmans Kunstphilosophie zeichnet sich vor allem durch einen kognitiven Zugang zur Kunst aus.
Im Seminar werden unter anderem folgende Fragen thematisiert:
- Was sind Symbole und wie funktionieren sie laut Goodman innerhalb und außerhalb der Kunst/den Künsten?
- Wann ist etwas ein Kunstwerk?
- Inwiefern könnte ein bildendes Kunstwerk Angst oder ein Musikstück Macht ausdrücken?
- Inwiefern könnten Werke der bildenden Kunst gefälscht werden, Musikwerke hingegen nicht?
- Welche Merkmale zeichnen ein Notationssystem aus?
Neben dem Verständnis der Konzeption Goodmans soll zudem die Beschäftigung mit seinen Gedanken die Diskussion anregen, welche Möglichkeiten und Grenzen sein Zugang zur Kunst bietet. In jedem Fall sind Beispiele und Gegenbeispiele aus den von Goodman angesprochenen Künsten willkommen.
Zur Anschaffung empfohlene Literatur:
Goodman, Nelson: Sprachen der Kunst. Entwurf einer Symboltheorie, 1995 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, 1304).

Catherine Herbin
09-M52-01-03Einführung in die Naturphilosophie
Introduction to Natural Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

"Übernatürliches gibt es nicht." Dies ist eine typisch moderne Überzeugung, die anzeigt, dass Natur für die meisten Menschen heute mit Wirklichkeit zusammenfällt. Das war nicht immer so. "Welt", "Wirklichkeit" und "Natur" sind Wörter, die lange Zeit in der Geschichte des abendländischen Denkens unterschiedliches bezeichneten. So endete für viele in der Antike die Natur spätestens am Mond. Jenseits des Mondes war noch Welt, aber nicht mehr Natur. Darüber hinaus sollte das, was da jenseits des Mondes war, vollkommener sein als die Natur unter dem Mond. Diese Vollkommenheitsdifferenzen sind aus dem modernen Wirklichkeitsverständnis verschwunden.

Die Vorlesung zeichnet diese Veränderungsprozesse der Naturauffassung anhand der Analyse einflussreicher philosophischer Systeme aus der Antike, der Neuzeit und der Gegenwart nach. Dabei werden zugleich Grundbegriffe wie "Raum", "Zeit", "Materie", "Ursache", "Gesetz", "Zufall" und die begrifflichen Konstellationen, in denen sie auftreten, als Gegenstände naturphilosophischen Nachdenkens in der Gegenwart vorgestellt.

Lernziel:
Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden zu sensibilisieren für unterschiedliche Reflexionsformen über Naturprozesse und ihr Verhältnis zum Selbstbildnis des Menschen in seiner historischen Entwicklung. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, verschiedene Ansätze und Positionen differenzierend wiederzugeben und kritisch einzuordnen – inklusive Bezügen und Problematiken aus den Einzelwissenschaften und unserer heutigen Alltagswelt.

Literatur:
Die Folien (slides) der einzelnen Vorlesungen werden jeweils im Anschluss in pdf-Format auf der Stud.IP-Seite zur Lehrveranstaltung hochladen. Die Folien enthalten jeweils auch nach Themen gegliederte Lektürehinweise.
Als Ergänzung finden Sie auf der Stud.IP-Seite ein Vorlesungsskript (Hampe/Sieroka; WS04/05), das einen Teil der hier behandelten Themen in ähnlicher Weise diskutiert.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

M2 Fachmodul Praktische Philosophie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M52-02-03Angewandte Ethik
Applied ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW1-HS H1000 (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

M3 Philosophie der Wissenschaften

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M52-03-01Philosophy of Cosmology, Space and Space Travel (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 1010 (2 SWS)

Course Content:

This course covers philosophical questions about cosmology and about the exploration of terra incognita related to space. First, we cover the meaning of exploration for mankind in general (exploration of new territories as well as of laws of the physical world and laws in general). Second, we specialize to questions related to space: What is the idea behind a finite or infinite world? What does the exploration of space mean for the “position” of mankind within the Universe, for the world view of human beings? What would it mean for mankind if the search for extraterrestrial life will be successful? In what sense can cosmology missions “uncover” the dynamics of the universe from the Big Bang to the far future? What concept of time is involved here and what counts as evidence and why?

Learning outcome/learning goals:

• Knowledge of basic notions from the philosophy of the natural sciences (natural law, space, time, infinity, …)
• Basic insights into the aims of scientific inquiry and the generation of scientific knowledge (by means of examples from the history of cosmology)
• Ideas involved in human self-understanding related to “other worlds” or extraterrestrial life
• Basic knowledge of cosmology.

Literature:
[Will be announced at the beginning of the course.]

Prof. Dr. Claus Lämmerzahl
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-03-02Gedankenexperimente
Thought Experiments

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Gedankenexperimente haben in der Geschichte der Wissenschaften immer wieder an wichtigen Wendepunkten Pate gestanden und den Weg zur wissenschaftlichen, nicht nur beobachtenden Naturerkenntnis gebahnt. Exemplarisch sind hier Gedankenexperimente aus der Physik, etwa von Galilei und Einstein. Woher wüsste man z.B., wie sich ein einmal in Bewegung versetzter Körper auf einer Ebene ohne den Einfluss der Reibung bewegen würde, wenn wir den Einfluss der Reibung faktisch niemals eliminieren können? (Trägheitsgesetz) Aber auch in der Philosophie gibt es seit jeher Gedankenexperimente. Nun haben sich naturgemäß v.a. Philosophen mit Gedankenexperimenten befasst, sowohl in der Absicht, bestimmte philosophische Positionen plausibel zu machen oder zu widerlegen, aber auch damit, wie Gedankenexperimente zu verstehen sind. Ein Vorschlag ist, dass sie uns die Bedeutung unserer Begriffe anhand von kontrafaktischen Szenarien verdeutlichen, dass es also bei Gedankenexperimenten immer um begriffliche Einsichten geht (etwa wenn uns Searles „Chinesisches Zimmer“ vor Augen führt, dass Verstehen anscheinend mehr umfasst, als bloß angemessene Reaktionen auf einen Input). Das scheint plausibel, scheint aber zugleich die naturwissenschaftlichen Gedankenexperimente aus dem Blick zu verlieren. Denn die Provokation von Gedankenexperimenten besteht, zumindest aus Sicht einer empiristisch orientierten Erkenntnislehre und zumindest für naturwissenschaftliche Gedankenexperimente, darin, wie es möglich sein soll, allein auf gedanklichem Weg, d.h. ohne wirklich Experimente durchzuführen, nur durch die Vorstellung und Bewertung kontrafaktischer Szenarien, zur Erkenntnis von Tatsachen zu gelangen (die später oft experimenteller Prüfung standhalten). Seit Mach den Terminus „Gedankenexperiment“ bekannt gemacht hat, gibt es Streit um den Status und die Aussagekraft von Gedankenexperimenten, insbesondere scheint es nicht möglich zu sein, ihre Funktionsweise und Überzeugungskraft auf die von hypothetischen Argumenten oder Reductio-Argumenten auf der Basis bekannter Theorien zu reduzieren. Sie scheinen mehr zu sein als nur Veranschaulichung oder Exemplifizierung von Ableitungen aus theoretischen Sätzen, aber ob und worin dieses „mehr“ besteht, ist strittig, ebenso, ob und in welchem Sinn es sich überhaupt um Experimente handelt, ob kontrafaktische Szenarien ein notwendiges Merkmal von Gedankenexperimenten sind, ob und wie sie von Paradoxien, Gleichnissen und Analogien abzugrenzen sind usw. Im Seminar wollen wir uns anhand von Beispielen aus Wissenschaftsgeschichte und Philosophie mit diesen und ähnlichen Fragen und ihrem Hintergrund befassen.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
Dr. Frank Kannetzky

M4 Philosophie und Gesellschaft

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M52-04-02Ideologie, Aufklärung, verkehrtes Bewusstsein
Ideology, enlightenment, false (distorted) consciousness

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 SWS)

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“ (Kant). Was aber hindert Menschen daran, ihre Vernunft zu gebrauchen und Vorurteile abzulegen? Könnte es nicht sein, dass Vorurteile systematisch reproduziert werden und daran hindern, überhaupt die richtigen Fragen zu stellen, so dass der selbständige Vernunftgebrauch gar nicht erst in Gang kommen kann? Seit der Antike gibt es den Verdacht, dass das menschliche Vernunftvermögen systematischen Verzerrungen ausgesetzt ist. Entsprechend findet man von Platon (Höhlengleichnis) bis ins 20. Jahrhundert verschiedene Ansätze einer Theorie des falschen oder verkehrten Bewusstseins und der, z.T. gezielten, Produktion von Ideologie (als kollektiver Form verkehrten Bewusstseins, der sich das Individuum kaum entziehen kann – weshalb es nach Adorno im Falschen nichts Richtiges geben könne). Im Seminar wollen wir einige dieser Ansätze und Folgerungen daraus diskutieren.
Teilnahmevoraussetzung ist regelmäßige, gründliche Lektüre der Seminarliteratur und Beteiligung an der Seminardiskussion sowie die Bereitschaft zur Übernahme von Referaten und Protokollen oder zur Übernahme der Gestaltung einer Sitzung.

Dr. Frank Kannetzky
09-M52-04-03Philosophieren über das Leben in schwierigen Zeiten
MAKE 09-M39-01-02-06, BA-Phil 09-30-P2-007A / 09-30-PS-004S

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 FZB 0240 SpT C3140 - gesperrt (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Digital Media and Society, M.A.

RESEARCH COLLOQUIUM

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-76-KOForschungskolloquium
Research Colloquium

Seminar

Einzeltermine:
Mi 23.10.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 30.10.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 06.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Di 12.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 20.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 27.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 11.12.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 18.12.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Prof. Dr. Andreas Hepp
Dr. Leif Kramp

A.1 Digital Media

12 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-71-A.1-1Approaches to Digital Media (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Mo 14.10.19 09:00 - 18:00 LINZ4 60070
Do 24.10.19 - Fr 25.10.19 (Do, Fr) 09:00 - 18:00 LINZ4 60070


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-71-A.1-2Digital Life (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 LINZ4 60070 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2 WiWi1 A1070 (2 SWS)

Description:

Prof. Dr. Cornelius Puschmann

A.3 Digital Literacy

12 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-71-A.3-1Communication, Religion and Ethics in Digital Society (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B1216 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 14.11.19 16:00 - 18:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Do 05.12.19 16:00 - 18:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)


Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-71-A.3-2Media & Education (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW1 C1070 (2 SWS)

Description:

Prof. Dr. Karsten Detlef Wolf

B.1 Media Informatics

9 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-06-B-500.11Advanced Techniques for Creative Coding in Processing (in englischer Sprache)

Blockveranstaltung
ECTS: 6

Einzeltermine:
Mi 15.01.20 18:00 - 19:00 CART Rotunde - 0.67
Mo 10.02.20 - Fr 14.02.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00 MZH 1470
Mo 02.03.20 - Fr 06.03.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00 MZH 1470
Fr 06.03.20 14:00 - 18:00 CART Rotunde - 0.67

This course is for students who have already attended a programming course (such as "Informatik für Gestalter") and are familiar with basic programming concepts such as variables, conditionals, loops, and objects. In this course, we will extend and consolidate these programming skills. We will also briefly repeat some of the main basic programming concepts (but quite quickly and thus too fast for beginners). If you are interested in this course and do not have any programming skills yet or if you want to combine this course to a 9 ECTS module, please have a look at the bottom of this text, which describes some options.

Most examples and programming tasks in this course will be about "things that move" (on the screen). We will create many interactive graphical programs by using the Processing programming environment. The main literature will be "The Nature of Code" by Daniel Shiffman (the book is available online for free).

The course consists of two major blocks, each taking one week.
The first block is about objects that move, accelerate, collide, and bounce. We will explore the basic formulas that allow us to let dynamics things happen on our screens. Furthermore, the basic concepts and the usage of a physics engine will be explained. The second block is about autonomous agents, e.g. programs that are "intelligent" (not really...) and make own "decisions", such as non-player characters in computer games. Some basic concepts regarding decision-making, path planning, and swarm behaviors will be introduced. Furthermore, we might have a short look at evolutionary algorithms, which enable our programs to adapt over to time.

However, these aforementioned applications, which are fun to play with and which leave a lot of space for your creativity, are also a means to an end. Along with them, we will refresh and consolidate the knowledge about programming techniques for handling data structures, iterations, algorithms, and multiple aspects of object-oriented programming.

We will have a short kickoff meeting a few weeks before this course starts. During this meeting, some more details will be presented and questions regarding the organization of the course will be answered.

If you do not have any programming skills yet or need more ECTS points in total, there are different options: Students of "Digital Media and Society" can combine this course with "Self-Study: Introduction to Programming". Students of Master Digital Media at HfK can take "First steps into Creative Coding with Processing". Furthermore it is possible to take the (German) course "Informatik für Gestalter und General Studies", which has a 3 ECTS option. However, Digital Media master students can not get any credit points at the latter option.

This course is not available for computer science students but it is open to Digital Media students from the university.

Dr. Tim Laue
03-06-B-500.12Self-Study: Introduction to Programming (in englischer Sprache)
Nur für Studierende des FB9 'Digital Media and Society'

Kurs
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mo 21.10.19 16:00 - 18:00 Cartesium 0.01
Mo 11.11.19 16:00 - 18:00 Cartesium 1.41
Mo 02.12.19 16:00 - 18:00 Cartesium 1.41
Mo 16.12.19 16:00 - 18:00 Cartesium 1.41
Mo 06.01.20 16:00 - 18:00 Cartesium 1.41
Mo 20.01.20 16:00 - 18:00 Cartesium 1.41

This course can only be taken in combination with "Advanced Techniques for Creative Coding in Processing" for completing the 9 ECTS media informatics module of Digital Media and Society.

All participants independently work through the first chapters of the book "Learning Processing" by Daniel Shiffmann (copies of the book can be borrowed from the lecturer). In these chapters, the most important computer programming basics, such as variables and conditionals, are introduced and demonstrated with interactive graphic examples.

This is a self-study course. Thus, no regular lectures and tutorials will be held. However, there will be one initial meeting for discussing organizational details as well as a number of open meetings for questions and consultations.
The course requires a set of programming homeworks to be solved during the semester. The course ends with a short oral exam.

Dr. Tim Laue

C.2 Media Practice

9 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M7-A"Das Kino ist tot - es lebe der Film?!" . - Die Zukunft des Bremer Kommunalkinos City46
Cinema Dead or Alive? The Future of the Bremen Cinema City 46

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 2060 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M7-BPR für Non-Profit-Organisationen
PR for Nonprofit Organisations

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 14:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 24.01.20 10:00 - 14:00 SFG 2010


Viviane Harkort, M.A.
09-60-M7-CaKROSSE.info - Teil 1
KROSSE.info - Part 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 SWS)

muss mit Teil 2 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-CbKROSSE.info - Teil 2
KROSSE.info - Part 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 SWS)

muss mit Teil 1 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-DDer TV- und Online-Video-Markt: Strukturen, Ökonomie und Marketing (Teil 1)
TV- and Online Video-Market: Structures, Economy and Marketing (Part 1)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 01.11.19 11:00 - 17:00 LINZ4 60070
Sa 02.11.19 10:00 - 15:30 LINZ4 60070
Fr 13.12.19 11:00 - 17:00 LINZ4 60070
Sa 14.12.19 10:00 - 15:30 LINZ4 60070


Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 A4120 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GW2 A4120 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-GKulturjournalismus
Cultural Journalism

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1-HS H1010 (2 SWS)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M7-HConstructive Journalism (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 1460 (2 SWS)


Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-IData Journalism (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 01.11.19 10:00 - 17:00 SFG 3070
Do 19.12.19 10:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 10.01.20 10:00 - 17:00 LINZ4 60070
Fr 17.01.20 10:00 - 17:00 SFG 3070


N. N.
09-60-M7-JLernen 2.0 - Wie mit Design Thinking besserer Wissenserwerb möglich wird
Learning 2.0 - How Design Thinking enables better ways of knowledge acquisition

Seminar

Einzeltermine:
Do 17.10.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 21.10.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 11.11.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 25.11.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 02.12.19 14:00 - 18:00 externer Ort
Mo 09.12.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 06.01.20 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Do 23.01.20 14:00 - 18:00 LINZ4 60070


N. N.
09-60-M7-KFilm: Screenwriting (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-LPopulismus, Politik, Presse
Populism, Politics, Media

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 SFG 1020 (2 SWS)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-MContent Marketing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 1020 (2 SWS)

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-NReportageseminar
Seminar for Writing Reports

Seminar

Einzeltermine:
Sa 25.01.20 - So 26.01.20 (So, Sa) 10:00 - 18:00 MZH 1450

Kommentar:

plus Feedback-Termin. Wird im Seminar vereinbart.

N. N.
09-60-M7-OaTheaterprojekt (Teil1)
Theater Project (Part 1)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) MZH 1380/1400 (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-ObTheaterprojekt (Teil2)
Theater Project (Part 2)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 21:00 - 22:00 SFG 2080 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-PC3 - Connected Commerce Camp

Seminar

Einzeltermine:
Fr 17.01.20 - Sa 18.01.20 (Fr, Sa) 09:00 - 18:00 Wesertower
Di 31.03.20 15:00 - 18:00 Wesertower
Fr 24.04.20 09:00 - 14:00 Wesertower


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M7-QProjektmanagement für die Mediapractice 2020
Project Management for Mediapractice 2020

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 IW3 0330 (4 SWS)

Kommentar:

plus Blöcke vom 15.-17.04.2020 (mediapractice)

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Susan Benz
09-60-M7-RVideoseminar - Dreh und Schnitt
Video Seminar - Cutting

Seminar

Einzeltermine:
Fr 29.11.19 - So 01.12.19 (So, Fr, Sa) 09:00 - 18:00

Kommentar:

Für das Seminar kann sich noch nicht angemeldet werden. Wird in Zusammenhang mit dem Projekt "Medien für Dummies" studiert.

N. N.
09-60-M7-TDigitales Marketing - Warum SEO und SEA zusammengehören
Digital Marceting - Why SEO and SEA Belong Together

Seminar

Einzeltermine:
Sa 23.11.19 09:00 - 18:00 MZH 1090
So 24.11.19 09:00 - 18:00 LINZ4 60070
Sa 07.12.19 - So 08.12.19 (So, Sa) 09:00 - 18:00 LINZ4 60070


B. Sc Melanie Koslowski ((LB))
B.A. Marco Look ((LB))
09-60-M7-UÖffentlichkeitsarbeit für die neue Informationsplattform molo.news
Public Relation for the New News-Platform molo.news

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 14:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)


M.A. Katharina Heitmann-Werner
Andrea Grahl
09-60-M7-VVideoseminar - Kamera und Schnitt
Video Seminar - Camera and Cutting

Seminar

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 - Mo 03.02.20 (So, Mo, Sa) 09:00 - 18:00 LINZ4 41.280

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-WAufbau einer Hub-Redaktion für molo.news
Establishing an Editorial Hub for molo.news

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2010 (2 SWS)


M.A. Katharina Heitmann-Werner
Andrea Grahl

D.2 Researching Digital Media and Society

12 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-71-D.2-1Research Seminar 1: Making media: Innovations, transformations, ruptures in and beyond media organizations (Part II) (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 AIB 0010 AIB 1010 (2 SWS)

Description:

Prof. Dr. Andreas Hepp
09-71-D.2-2Research Seminar 2: Social Media and Democracy (Part II) (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B2900 (2 SWS)


N. N.

Kommunikations- und Medienwissenschaft, B.A.

Modul 1 - Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft - 1: Theorien und Grundbegriffe

9 Credit Points

Die Anmeldung zu allen Tutorien wird in der ersten Sitzung der Vorlesung (online!) geklärt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M1Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft 1
Introduction into Communication and Media Studies 1

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 HS 2010 (Großer Hörsaal) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 12:00 HS 2010 (Großer Hörsaal)
Di 04.02.20 10:00 - 12:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal)
Fr 24.07.20 10:00 - 12:00


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-60-M1-T1Tutorium 1 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Kommentar:

Susan Benz
09-60-M1-T2Tutorium 2 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 2080 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Kommentar:

Darian Harff
09-60-M1-T3Tutorium 3 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 SFG 2060 (2 SWS)

Kommentar:

Darian Harff
09-60-M1-T4Tutorium 4 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2070 (2 SWS)

Kommentar:

Nicola Peters
09-60-M1-T5Tutorium 5 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2060 (2 SWS)

Kommentar:

Darian Harff
09-60-M1-T6Tutorium 6 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Kommentar:

Hendrik Meyer
09-60-M1-T7Tutorium 7 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 IW3 0330 (2 SWS)

Kommentar:

Nicola Peters
09-60-M1-T8Tutorium 8 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Kommentar:

Nicola Peters
09-60-M1-T9Tutorium 9 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 SFG 2070 (2 SWS)

Kommentar:

Hendrik Meyer
09-60-M1-T10Tutorium 10 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B2900 (2 SWS)

Kommentar:

Hendrik Meyer
09-60-M1-T11Tutorium 11 - zur Einführung in die KMW 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 1020 (2 SWS)

Kommentar:

Susan Benz

Modul 3 - Grundlagen der Digitalen Medien

6 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-BA-800.02/1Grundlagen der Medieninformatik 1
Media Informatics

Vorlesung
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 MZH 1100 Übung
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 MZH 1450 Übung
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 MZH 4140 MZH 6190 Übung
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Übung
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 1380/1400 Extern RH 5 (DFKI-Gebäude) (117) Übung
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 1470 Übung
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 5210 Übung
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 5300 Übung
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 MZH 4140 Übung
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 MZH 6210 Übung
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1450 Übung
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 6210 Übung
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 HS 2010 (Großer Hörsaal) Vorlesung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1110 Übung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 1450 Übung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 6210 Übung
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 MZH 6340 Übung
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 MZH 6340 Übung
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 MZH 1100 Übung
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 MZH 1460 Übung
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 MZH 1100 Übung

Einzeltermine:
Fr 19.06.20 14:00 - 17:00 HS 2010 (Großer Hörsaal)

Die Vorlesungen beginnen in der ersten Semesterwoche, die Tutorien starten nach der ersten Vorlesung.
Übungstermine für die Studierenden der DM sind Do 14-16.

Prof. Dr. Johannes Schöning

Modul 4 - Grundlagen politischer Theorien/ soziologischer Theorien/ der BWL

Nur im Profilfach
6 Credit Points
Bitte waehlen Sie zwischen 4.1, 4.2 oder 4.3

4.3 - Grundlagen der BWL/ VWL

Für ein komplettes Modul 4.3 benötigen Sie 6 Credit Points. Sollte die ausgewählte Vorlesung nur 3 CP erbringen, müssen Sie ein weiteres Seminar aus dem Pool der E-Learning-Veranstaltungen der BWL studieren. Hierfür bitte einen Schein ausstellen lassen und im Sekretariat vom BA KMW einreichen.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B35-1-06-01Einführung in die Volkswirtschaftslehre
Basics of Economics

Vorlesung
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 HS 2010 (Großer Hörsaal) (2 SWS) oder
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 NW1 H 1 - H0020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 06.12.19 14:00 - 16:00 NW1 H1 - H0020
Mi 22.01.20 10:00 - 12:00 HS 2010 (Großer Hörsaal)
Prof. Dr. Dirk Fornahl
William John Arant
07-B35-1-06-02Einführung in die Volkswirtschaftslehre - Ü
Practical Exercise to Basics of Economics

Übung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) oder
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 HS 2010 (Großer Hörsaal)

Einzeltermine:
Mi 05.02.20 12:00 - 14:00 HS 2010 (Großer Hörsaal)
Prof. Dr. Dirk Fornahl
William John Arant
eGS-BWL-07Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.egs.uni-bremen.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Prof. Dr. Jörg-Rainer Freiling (fachliche Verantwortung)
Dr. Martin Holi (fachliche Verantwortung)
Dr. Christiane Bottke (organisatorische Verantwortung)

Modul 6a - Methoden 2: Einführung in quantitative Forschungsdesigns und Datenanalyse

9 Credit Points
Bitte wählen Sie neben der Vorlesung eines der Seminare
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M6Introduction to Quantitative Research Design and Data Analysis

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 MZH 1380/1400 (1 SWS)


N. N.
09-60-M6-1Methods 2: Seminar 1 (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 10:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)


N. N.
09-60-M6-2Methods 2: Seminar 2 (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 MZH 1460 (2 SWS)


N. N.
09-60-M6-3Methods 2: Seminar 3 (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 (2 SWS)


N. N.
09-60-M6-4Methods 2: Seminar 4 (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW1 B2130 (2 SWS)


Soyeon Jin
09-60-M6-5Methods 2: Seminar 5 (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW1 B2130 (2 SWS)


Soyeon Jin

Modul 7 - Medienpraxis

6 Credit Points (3 CP pro Seminar)
Nur für Studierende des BA KMW, des MA MeG und des MA DMS
ACHTUNG: im Modul 7 besteht Anwesenheitspflicht!!
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M7-A"Das Kino ist tot - es lebe der Film?!" . - Die Zukunft des Bremer Kommunalkinos City46
Cinema Dead or Alive? The Future of the Bremen Cinema City 46

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 2060 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M7-BPR für Non-Profit-Organisationen
PR for Nonprofit Organisations

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 14:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 24.01.20 10:00 - 14:00 SFG 2010


Viviane Harkort, M.A.
09-60-M7-CaKROSSE.info - Teil 1
KROSSE.info - Part 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 SWS)

muss mit Teil 2 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-CbKROSSE.info - Teil 2
KROSSE.info - Part 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 SWS)

muss mit Teil 1 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-DDer TV- und Online-Video-Markt: Strukturen, Ökonomie und Marketing (Teil 1)
TV- and Online Video-Market: Structures, Economy and Marketing (Part 1)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 01.11.19 11:00 - 17:00 LINZ4 60070
Sa 02.11.19 10:00 - 15:30 LINZ4 60070
Fr 13.12.19 11:00 - 17:00 LINZ4 60070
Sa 14.12.19 10:00 - 15:30 LINZ4 60070


Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 A4120 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GW2 A4120 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-GKulturjournalismus
Cultural Journalism

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1-HS H1010 (2 SWS)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M7-HConstructive Journalism (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 1460 (2 SWS)


Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-JLernen 2.0 - Wie mit Design Thinking besserer Wissenserwerb möglich wird
Learning 2.0 - How Design Thinking enables better ways of knowledge acquisition

Seminar

Einzeltermine:
Do 17.10.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 21.10.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 11.11.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 25.11.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 02.12.19 14:00 - 18:00 externer Ort
Mo 09.12.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 06.01.20 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Do 23.01.20 14:00 - 18:00 LINZ4 60070


N. N.
09-60-M7-KFilm: Screenwriting (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-LPopulismus, Politik, Presse
Populism, Politics, Media

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 SFG 1020 (2 SWS)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-MContent Marketing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 1020 (2 SWS)

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-NReportageseminar
Seminar for Writing Reports

Seminar

Einzeltermine:
Sa 25.01.20 - So 26.01.20 (So, Sa) 10:00 - 18:00 MZH 1450

Kommentar:

plus Feedback-Termin. Wird im Seminar vereinbart.

N. N.
09-60-M7-OaTheaterprojekt (Teil1)
Theater Project (Part 1)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) MZH 1380/1400 (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-ObTheaterprojekt (Teil2)
Theater Project (Part 2)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 21:00 - 22:00 SFG 2080 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-PC3 - Connected Commerce Camp

Seminar

Einzeltermine:
Fr 17.01.20 - Sa 18.01.20 (Fr, Sa) 09:00 - 18:00 Wesertower
Di 31.03.20 15:00 - 18:00 Wesertower
Fr 24.04.20 09:00 - 14:00 Wesertower


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M7-QProjektmanagement für die Mediapractice 2020
Project Management for Mediapractice 2020

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 IW3 0330 (4 SWS)

Kommentar:

plus Blöcke vom 15.-17.04.2020 (mediapractice)

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Susan Benz
09-60-M7-RVideoseminar - Dreh und Schnitt
Video Seminar - Cutting

Seminar

Einzeltermine:
Fr 29.11.19 - So 01.12.19 (So, Fr, Sa) 09:00 - 18:00

Kommentar:

Für das Seminar kann sich noch nicht angemeldet werden. Wird in Zusammenhang mit dem Projekt "Medien für Dummies" studiert.

N. N.
09-60-M7-TDigitales Marketing - Warum SEO und SEA zusammengehören
Digital Marceting - Why SEO and SEA Belong Together

Seminar

Einzeltermine:
Sa 23.11.19 09:00 - 18:00 MZH 1090
So 24.11.19 09:00 - 18:00 LINZ4 60070
Sa 07.12.19 - So 08.12.19 (So, Sa) 09:00 - 18:00 LINZ4 60070


B. Sc Melanie Koslowski ((LB))
B.A. Marco Look ((LB))
09-60-M7-UÖffentlichkeitsarbeit für die neue Informationsplattform molo.news
Public Relation for the New News-Platform molo.news

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 14:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)


M.A. Katharina Heitmann-Werner
Andrea Grahl
09-60-M7-VVideoseminar - Kamera und Schnitt
Video Seminar - Camera and Cutting

Seminar

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 - Mo 03.02.20 (So, Mo, Sa) 09:00 - 18:00 LINZ4 41.280

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-WAufbau einer Hub-Redaktion für molo.news
Establishing an Editorial Hub for molo.news

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2010 (2 SWS)


M.A. Katharina Heitmann-Werner
Andrea Grahl

Modul 8/9 - Schwerpunktmodul (alte BPO 2011) / Spezialisierungsmodul (neue BPO 2017)

9 Credit Points (3 CP pro Seminar, 3 CP für Hausarbeit)
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M8/9-AResearch Seminar: Populism in the Age of Social Media (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 24.01.20 - So 26.01.20 (So, Fr, Sa) 09:00 - 17:00 LINZ4 60070


N. N.
09-60-M8/9-B30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer: Mediatisierte kollektive Erinnerung im Generationenvergleich
Thirty Years After the Fall of the Berlin Wall: Mediatized Collective Memory Across Generations

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW1 B2130 GW1 B0100 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-CWho wants to live forever? Digital Death, Mourning, and Remembrance (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2040 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-DEinführung in die Journalismusforschung
Introduction to Journalism Research

Seminar

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 16:00 - 18:00 SFG 2030
Fr 08.11.19 09:00 - 15:00 LINZ4 60070
Fr 22.11.19 09:00 - 15:00 LINZ4 60070
Fr 06.12.19 09:00 - 15:00 LINZ4 60070
Fr 20.12.19 09:00 - 17:00 LINZ4 60070


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-E(Medienvermittelte) Erinnerungsarbeit - Erinnerungsworkshops planen und durchführen
(Mediated) Memory Work - Planning and Conducting Memory Workshops

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mo 16:00 - 20:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Rieke Böhling
09-60-M8/9-FKommunikation und Medien im Wandel - vom historischen Überblick zum Einblick in die Forschung
Communication and Media Change - Historical Overview and Research Insights

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 18:00 - 20:00 SFG 2060
Fr 08.11.19 12:00 - 18:00 MZH 1460
Fr 15.11.19 10:00 - 14:00 externer Ort
Fr 22.11.19 10:00 - 18:00 externer Ort
Fr 13.12.19 12:00 - 18:00 MZH 1460
Fr 13.12.19 18:00 - 20:00 MZH 1460
Sa 14.12.19 10:00 - 16:00 GW2 B2890


Simon Sax
09-60-M8/9-GJournalismusforschung
Journalism Research
Zeit und Journalismus - Zukunft im Journalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Kommentar:

Denise Fechner
09-60-M8/9-HAutomated Text Analysis of Political Communication (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


N. N.
09-60-M8/9-JNetzwerkanalyse
Net Work Analysis

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW1 B0100 (2 SWS)


Prof. Dr. Cornelius Puschmann
09-60-M8/9-KFilmanalyse
Film Analysis

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 SWS)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M8/9-LMediensysteme, Teil 1: Das deutsche Mediensystem
Media systems, Part 1: The German Media System

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 10:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 21.01.19 16:00 - 18:00
Di 21.01.20 12:00 - 14:00 SFG 1080
Di 21.01.20 16:00 - 18:00 SFG 0150


Dipl.-Kfm. Michael Glöckner ((LB))
09-60-M8/9-MInternet and Social Media (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


N. N.
09-60-M8/9-NMassenmedien in der Systemtheorie
Internet and Social Media

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 LINZ4 60070 (2 SWS)


N. N.

Modul 10 a/b - Praxissemester

Neue BPO 2017

10 a - Praxissemester-Einführung

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M10aPraxisvorbereitungsseminar
Internship Preparation Seminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 MZH 1380/1400 (1 SWS)

Kommentar:

Dipl.Soziologe Marco Höhn

Modul 11 - Lektüremodul

fuer Studierende mit dem Schwerpunkt Medienanalyse
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M11Infoveranstaltung Lektüremodul

Proseminar

Einzeltermine:
Mi 16.10.19 11:00 - 12:00 LINZ4 60070
Dr. Anke Offerhaus

Modul 14 - Abschlussmodul

nur für Studierende mit KMW als Profilfach
bitte wählen Sie mindestens 1 Veranstaltung. Nachweis der Teilnahme für Abschluss erforderlich!
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M14-1BA-Arbeit: Begleitseminar 1
Tutorial 1 for BA Candidates

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 14:00 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt (1 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M14-2BA-Arbeit: Seminar 2 (in englischer Sprache)
Tutorial 2 for BA Candidates

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 16:00 - 18:00 SFG 1020 (1 SWS)


N. N.
09-60-M14-3BA-Arbeit: Begleitseminar 3
Tutorial 3 for BA Candidates

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 16:00 - 18:00 SFG 2030 (1 SWS)


Prof. Dr. Andreas Hepp

General Studies - Pflichtbereich

Fächerübergreifende GS-Veranstaltungen, Culture4all und GS-Angebote zur \"Studien und- Berufsorientierung\" des FB 9 finden Sie unter:
https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=36

GS b - Propädeutik 2: Medienkompetenz

Die Propädeutik-Seminare sind nur für Studierende im 1. Studienjahr KMW.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-GSb-1Propädeutik 2: Seminar 1
Propaedeutics 2: Seminar 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 SWS)

Kommentar:

Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-GSb-2Propädeutik 2: Seminar 2
Propaedeutics 2: Seminar 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 SWS)

Kommentar:

Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-GSb-3Propädeutik 2: Seminar 3
Propaedeutics 2: Seminar 3

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 SFG 2080 (2 SWS)

Kommentar:

Roman Manuel Gramse, Dipl. Des. ((LB))
09-60-GSb-4Propädeutik 2: Seminar 4
Propaedeutics 2: Seminar 4

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 2060 (2 SWS)

Kommentar:

N. N.
09-60-GSb-5Propädeutik 2: Seminar 5
Propaedeutics 2: Seminar 5

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 (2 SWS)

Kommentar:

Katharina Jeschke ((LB))
09-60-GSb-6Propädeutik 2: Seminar 6
Propaedeutics 2: Seminar 6

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Kommentar:

Katharina Jeschke ((LB))
09-60-GSb-7Propädeutik 2: Seminar 7
Propaedeutics 2: Seminar 7

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Kommentar:

Katharina Jeschke ((LB))

GS c - Abschlussvorbereitung

Bitte eines der Seminare auswählen.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-GSc-1Abschlussvorbereitung
Exam Preparation

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 16:00 - 18:00 SFG 2030 (1 SWS)


N. N.
09-60-GSc-2Abschlussvorbereitung
Exam Preparation

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 16:00 - 18:00 GW2 B2880 (1 SWS)

Einzeltermine:
Di 14.01.20 16:00 - 18:00 GW2 B2880


Dr. Stephan Görland

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schluesselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-GS-3-1AExklusive Workshops für Studierende des Fachbereichs 9
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der General Studies des FB 09 im Modul
GS I"Angebote zur Studien- und Berufsorientierung"

N. N.
09-GS-3-12aVon Studierenden für Studierende: Feministische Filmtheorie und die Frankfurter Frauen Filmtage (+Exkursion)
Veranstaltungsbeginn ist der 22. Oktober 2019

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW1 B1070

Aufbau:
Das Seminar ist von Studierenden organisiert und versucht sich somit an einer motivierenden, fehlertolerierenden und abwechslungsreichen Atmosphäre. Durch einen anti-hierarchischen Aufbau, soll auf konkrete Wünsche und Vorstellungen des Seminars eingegangen werden. Dazu gehört neben Inhalten die genaue Absprache und Auswahl der Termine und der Prüfungsleistung. Diese sollen in der ersten Sitzung besprochen werden!

Inhalt:
Durch das studentisch organisierte Seminar sollen grundlegende Einblicke in die feministische Filmtheorie und die weibliche Geschichtsschreibung im Kino erarbeitet werden. Im Mittelpunkt steht die Exkursion zu den Frankfurter Frauen Filmtagen (Remake), die durch die Verbindung von Symposium und Festival eine interessante Verknüpfung von feministischer Filmtheorie und Praxis darstellen. Vor- und nachbereitend soll Grundlagentheorie besprochen werden.
Anschließend sollen im Seminarkontext Filmvorführungen stattfinden, die thematisch anlehnend an das frankfurter Symposium (gemeinsam) ausgewählt werden.
Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist der Blick auf eine nicht-patriarchale Filmtheorie und dessen historische Filmpraxis. Mehr Infos zum Festival/Symposium: http://www.remake-festival.de

PD Dr. Viktor Kittlausz

PROJEKTE

Freiwilliger Zusatzbereich
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-PProjektkoordination "Medien für Dummies" (Teil 1)
Project Coordination "Media for Dummies" (Part 1)

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 14:00 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt

Einzeltermine:
Di 21.01.20 14:00 - 16:00 SFG 0150


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Simon Wenkelewsky ((LB))
Dipl.-Kfm. Michael Glöckner ((LB))

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Britta Petersen
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 11.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 18.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 25.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 03.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 10.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810

Corona beendet das "Offene Atelier". Solltet Ihr Peer-Coaching-Unterstützung brauchen, sind wir per Mail und nach Vereinbarung telefonisch erreichbar:
Julia Ristevski: qmfb10@uni-bremen.de
Lynn Uhrlaub: lynn.uhrlaub@studenten.hs-bremerhaven.de

findet aufgrund Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
9-GS-10-1Von Studierenden für Studierende: Impulse zum Verfassen eines Schreibprojektes

Seminar

Einzeltermine:
Mi 04.12.19 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 08.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 22.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340

Im Peer-to-Peer werden zentrale Elemente des Schreibens wissenschaftlicher Texte erarbeitet. Die Veranstaltung ist dialogisch angelegt und thematisiert Wege zur Fragestellung und Strukturierung wissenschaftlicher Schreibprojekte. Die gegenseitige Unterstützung soll die Erfassung eigener Themen und Schwerpunkte erleichtern. Im Feedbackverfahren lassen sich scheinbar unübersichtliche Themenfelder gemeinsam "entwirren" und systematisieren. Die Arbeit im Peer-to-Peer ermöglicht auf Augenhöhe die eigene Textentwicklung zu erleichtern und zu optimieren.

Britta Petersen

Komplexes Entscheiden, M.A.

MODULBEREICH: Theorie und Empirie des Komplexen Entscheidens (27 CP)

Modul 01: Theorie des Komplexen Entscheidens (12 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten. Sie müssen beide Veranstaltungen absolvieren.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M39-1-01-01Einführung in die Theorie Komplexen Entscheidens
Introduction into the Theory of Komplex Decision Making

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 06.02.20 14:00 - 16:00 SFG 0150

Die inhaltliche Grundlage des Seminars bildet die Bearbeitung und Diskussion von Texten aus Gegenstandsbereichen der Rechtwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie sowie für die Theorie des komplexen Entscheidens relevanter Nachbardisziplinen. Es sollen theoretische Grundlagen vermittelt sowie analytische Fähigkeiten und Kompetenzen für einen fundierten, problemadäquaten Umgang mit Entscheidungsproblemen erworben werden. Dabei soll zum einen interdisziplinäres Wissen vermittelt werden. Zum anderen soll die Anwendung eines fächerübergreifen Instrumentariums zur Problemanalyse sowie Entwicklung von interdisziplinären Lösungskonzepten und Handlungsansätzen erlernt werden.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-M39-1-01-02Praxis des Komplexen Entscheidens
Decision making in practice
2 SWS

Exkursion

Einzeltermine:
Do 17.10.19 10:00 - 12:00 SFG 3070
Do 16.01.20 10:00 - 12:00 SFG 3070
Do 30.01.20 10:00 - 12:00 SFG 3070

Ziel der Veranstaltung, die begleitend zur Einführung in die Theorie Komplexen Entscheidens stattfindet, ist es, Einblick in Entscheidungssituationen, -routinen und -probleme von öffentlichen Institutionen in der Praxis zu erhalten.
Die Veranstaltung findet daher auch, jeweils zu einem spezifischen Thema, vor Ort, z.B. in der öffentlichen Verwaltung der Freien Hansestadt Bremen, statt. Wir wollen mit Expertinnen und Experten Fragen klären wie: Wo, in welchem Umfeld und in welcher Form finden Entscheidungsprozesse statt? Welche Akteure sind an Entscheidungen beteiligt? Wie werden die Anforderungen und ggf. die Spannungen von Recht, Moral, Politik und Ökonomie austariert? Wie gestaltet sich dabei das Verhältnis zwischen Politik, Verwaltung, anderen Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürgern heute? Welcher Voraussetzungen bedarf es, um zu „guten Entscheidungen“ zu gelangen?
Diese spannenden Fragen setzen einen Überblick über die Aufgaben, Organisationsstrukturen und aktuellen Themenfelder der besuchten Institutionen im öffentlichen Raum voraus, den wir in dieser Veranstaltung gewinnen wollen.

Sandra Kohl

Modul 07: Empirie des Komplexen Entscheidens (6 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
Fuer das Modul 07 waehlen Sie eine der drei Veranstaltungen aus.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M39-3-07-02Strategie in der Politik. Theorie und Praxis strategischen Entscheidens.
Political strategy. Strategic decision-making in theory and practice
2 SWS

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 01.11.19 18:00 - 20:00
Fr 29.11.19 12:00 - 20:00 UNICOM 3.3390
Sa 30.11.19 10:00 - 20:00

In Politik und Politikwissenschaft ist Strategie, anders als in anderen gesellschaftlichen Bereichen wie Ökonomie, Militär oder Sport, ein noch wenig erschlossenes Feld. Inhalte dieses Seminars sind eine Einführung in die konzeptionellen Grundlagen politischer Strategieanalyse und ein selbständiges „praktisches Strategietraining“ der Studierenden. Im Rahmen dieses Praxiselements trainieren die Studierenden Strategiebildungsprozesse und wenden sie auf aktuelle Fälle deutscher Innenpolitik an. Ziel dieser Veranstaltung ist die Vermittlung von Grundlagen der politikwissenschaftlichen Strategieanalyse und der Erwerb von praktischen Fähigkeiten zu strategischem Denken und Handeln.

Literatur zur Einführung:
Raschke, Joachim/Tils, Ralf 2011: Politik braucht Strategie – Taktik hat sie genug. Ein Kursbuch, Frankfurt/M.: Campus.

Prof. Dr. Ralf Tils

MODULBEREICH: Interdisziplinärer Kernbereich (27 CP)

Modul 02: Normativ-ethische und wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven (9 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
In diesem Modul wählen die Studierenden entweder Wirtschaftspolitik oder Finanzpolitik in der Demokratie sowie Einführung in das philosophische Denken.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B4-001BEinführung in die Praktische Philosophie
Introduction to Practical Philosophy
M.A. Komplexes Entscheiden 09-M39-1-02-01

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 25.01.20 - So 26.01.20 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GW1 A1260
Mo 03.02.20 16:00 - 20:00 SFG 1080
Fr 03.04.20 - Sa 04.04.20 (Fr, Sa) 10:00 - 16:00 GW2 B2880
So 05.04.20 10:00 - 14:00 GW2 B2880

Die Vorlesung führt in Grundbegriffe der Praktischen Philosophie ein. Sie geht aus vom Begriff der Handlung und entwickelt aus dessen Implikationen einige in der Geschichte der Philosophie und in den gegenwärtigen philosophischen Debatten zentrale Begriffe und Fragestellungen, um mit wichtigen Theorie-Konzeptionen der Praktischen Philosophie vertraut zu machen. Grundkonzepte der Allgemeinen Ethik, der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie werden vorgestellt.

Es werden vor allem die folgenden Begriffe eingeführt: Freiheit, Absicht, Wille, Entscheidung; Nutzen, Glück, Pflicht, Achtung, Unparteilichkeit, Moral; Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Legitimität; Gerechtigkeit, Recht, Menschenrechte.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich Grundlagen der Praktischen Philosophie aneignen (Bachelor Philosophie 1. Jahr und Master Komplexes Entscheiden 1. Jahr). Sie kann aber von allen Interessierten besucht werden.

Literaturangaben finden sich im Lektüre-Leitfaden, der im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung steht und weitere Angaben zu wichtigen Quellentexten und Forschungsliteratur zur Praktischen Philosophie enthält.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-M39-1-02-03Wirtschaftspolitik
Economic Policy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2020 (2 SWS)

In dem Seminar sollen theoretische und wirtschaftspolitische Ansätze praxisrelevanter Probleme erarbeitet werden, um den Studierenden den vielfältigen Nutzen volkswirtschaftlichen Wissens zu verdeutlichen.

Die Bedeutung der Wirtschaftsordnung und die Rolle des Staates in einer Marktwirtschaft in Normal- und Krisenzeiten sind zentrale Themen. Weiterhin stehen die Fragen „Kann man Rezession und Arbeitslosigkeit sowie Inflation unter den Bedingungen internationaler Verflechtung erfolgreich vermeiden? Über welche Optionen verfügt die Wirtschaftspolitik in der Euro- Krise?“ im Mittelpunkt.
Im Einzelnen werden folgende Kapitel behandelt:

1. Aufgaben der Wirtschaftspolitik in der Marktwirtschaft
2. Konzeptionen des wirtschaftspolitischen Entscheidungsprozesses
3. Aspekte praktischer Wirtschaftspolitik
4. Der Finanzmarkt und die internationale Finanzkrise
5. Wirtschaftspolitik in der Eurokrise

Literaturempfehlungen:
APOLTE, TH. u. a. (2007), Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Band 2, München, 9. Auflage
KRUGMAN, P. R., OBSTFELD, M. (2006), Internationale Wirtschaft. Theorie und Politik der Außenwirtschaft
MANKIW, N. G., TAYLOR, M. P., (2012), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Stuttgart, 5. Auflage

Weitere Literaturhinweise erfolgen in der Veranstaltung.

Jochen Eckertz
09-M39-1-02-04Finanzpolitik in der Demokratie
Financial Policy in the Democracy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B2890 (2 SWS)

Gegenstand der Lehrveranstaltung
Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick zur öffentlichen Finanzwirtschaft sowie den besonderen Problemen der Finanzpolitik. Sie befasst sich aus theoretischer Perspektive mit den ökonomischen Grundlagen staatlicher Aktivitäten und bietet insbesondere für Absolventen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor-Studiengänge einen Einstieg in die Lehre staatlicher Aktivitäten. Hierzu zählt neben der Vorstellung wesentlicher Ziele, Träger und Instrumente der öffentlichen Finanzpolitik auch die Analyse des marktwirtschaftlichen Prozesses und die Klärung von Ursachen, welche zu Marktversagen, Verteilungsversagen und Präferenzversagen als Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten führen können.

Die damit angedeuteten Aktivitäten der öffentlichen Hand unterliegen innerhalb demokratischer Strukturen bestimmten Entscheidungsprozessen. Staatliche Aktivitäten sind kollektive Aktivitäten, bei denen individuelle Interessen als gemeinsame Interessen zum Ausdruck kommen. Insofern ist es auch von Bedeutung, wie Individuen im öffentlichen Sektor handeln und durch welche Institutionen ihr Handeln beeinflusst bzw. gelenkt wird. Darauf aufbauend soll den Studierenden der öffentliche Budgetprozess näher gebracht werden, da sich staatliche Aktivitäten überwiegend in öffentlichen Haushalten niederschlagen. Abgeschlossen wird die Lehrveranstaltung mit einer Analyse der Finanzierungsinstrumente des Staates.


Zielsetzung
Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, die Rechtfertigungen staatlicher Aktivitäten sowie die sich aus staatlichem Handeln ergebenden Probleme nachvollziehen zu können. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse staatlichen Handelns grundlegend unterrichtet. Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten innerhalb einer sozialen Marktwirtschaft gewinnen. Es sollen Grundlagen geschaffen werden, um die im interdisziplinären Kernbereich erworbenen Fähigkeiten erweitern, komplexe Probleme verstehen und kritisch reflektieren zu können.


Inhaltsübersicht
Kapitel 1: Ziele, Träger und Instrumente der Finanzpolitik
Kapitel 2: Markt und Effizienz - eine wohlfahrtsökonomische Analyse
Kapitel 3: Staatliche Bereitstellung öffentlicher Güter
Kapitel 4: Externalitäten und staatlicher Eingriff
Kapitel 5: Unteilbarkeiten und staatlicher Eingriff
Kapitel 6: Der öffentliche Haushalt
Kapitel 7: Der staatliche Entscheidungsprozess
Kapitel 8: Steuern
Kapitel 9: Öffentliche Verschuldung


Literatur

Grundlagenliteratur

Blankart, Charles B. (2011), Öffentliche Finanzen in der Demokratie. 8., vollständig überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Brümmerhoff, Dieter und Thiess Büttner (2015), Finanzwissenschaft. 11., überarbeitete und aktualisierte Aufl., De Gruyter Oldenbourg, München.

Edling, Herbert (2011), Die Hauptfunktionen des Staates, Wirtschaftsstudium 40 (3), 379-391.


Ergänzende Literatur

Zimmermann, Horst, Henke, Klaus-Dirk und Michael Broer (2009), Finanzwissenschaft. 10. Aufl., Vahlen, München.

Fritsch, Michael (2011), Marktversagen und Wirtschaftspolitik. 8., überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Eibner, Wolfgang, Hoyer, Werner und Klaus-Dieter Rothe (2010), Indifferenzkurvenanalyse, Wirtschaftsstudium 39 (5), 712-719.

Hausarbeiten
Themenvergabe bis: 30.11.
Offizielle Anmeldungen zur Prüfungsleistung bis zum: 10.01.
Offizielle Abmeldung möglich bis: 31.01.
Abgabe der Hausarbeiten bis zum: 15.03.

Prof. Dr. Andre W Heinemann
09-M39-1-02-05Einführung in das Philosophische Denken
Introduction into Philosophical Thinking

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Das Seminar möchte einen Einblick geben in das philosophische Denken und Arbeiten und ein Gefühl dafür vermitteln, was philosophische Fragestellungen ausmacht. Darüber hinaus versteht es sich als Einführung in jene Bereiche der – vornehmlich Praktischen – Philosophie, die für die Inhalte des Masters „Komplexes Entscheiden“ einschlägig und relevant sind. Wir werden und also neben einem kurzen Blick in die Logik und Argumentationstheorie vor allem mit verschiedenen Moraltheorien und ausgewählten Problemen der Angewandten Ethik sowie mit zentralen Konzepten der Politischen Philosophie befassen.

Lit: Die Aufsätze werden als Dateien zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-M52-04-03Philosophieren über das Leben in schwierigen Zeiten
MAKE 09-M39-01-02-06, BA-Phil 09-30-P2-007A / 09-30-PS-004S

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 FZB 0240 SpT C3140 - gesperrt (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul 03: Politik- und rechtswissenschaftliche Perspektiven (9 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M39-1-03-03Einführung in die Rechtswissenschaft
An Introduction to Law

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 2040 (2 SWS)

A. Ziele der Lehrveranstaltung
• Überblick über Rechtsordnung und Rechtswissenschaft
• Verständnis für juristische Arbeiten und Entscheiden
B. Gliederung der Lehrveranstaltung
I. Einführung
• Funktionen des Rechts
• Perspektiven und Erkenntnisinteressen der Rechtswissenschaft
II. Die Verfassung des Rechts: Rechtsordnungen – Strukturen – Institutionen
III. Grundzüge Öffentliches Recht/ Zivilrecht/ Strafrecht
IV. Internationalisierung des Rechts
V. Juristisches Entscheiden
• Rechtssätze und Rechtsfolgen
• Juristische Methoden
VI. Recht im Kontext
• Umgang mit „außerjuristischem“ Wissen
• Recht und gesellschaftliche Komplexität


Literatur zur Einführung:
Kristian Kühl/Hermann Reichold/Michael Ronellenfitsch, Einführung in die Rechtswissenschaft, 3. Aufl. 2019

Prof. Dr. Jörn Reinhardt
09-M39-1-03-04Politisches Entscheiden
Political Decision-Making
2 SWS

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mi 23.10.19 08:00 - 12:00 SOCIUM 3.3380
Mi 06.11.19 08:00 - 12:00 GW1 A0160
Mi 20.11.19 08:00 - 12:00 SOCIUM 3.3380
Mi 11.12.19 08:00 - 12:00 SOCIUM 3.3380
Mi 18.12.19 08:00 - 12:00 SOCIUM 3.3380
Mi 08.01.20 08:00 - 12:00 GW1 A0160
Mi 22.01.20 08:00 - 12:00 SOCIUM 3.3380

Kollektives Entscheiden stellt einen zentralen Forschungsgegenstand der Politikwissenschaft dar. Um sich dem Phänomen unter politikwissenschaftlicher Perspektive zu nähern, gilt es zunächst, sich grundlegenden Fragen zu widmen:
Welche theoretischen Konzepte individuellen und kollektiven Handelns und Entscheidens spielen für politisches Entscheiden eine Rolle? Was sind die Spezifika politischen Entscheidens?
Welche theoretischen Konzepte und Modelle aus benachbarten Disziplinen (bspw. Psychologie, Soziologie) können zu einem vertieften Verständnis politikwissenschaftlicher Entscheidungsprozesse beitragen?
Welche genuin politikwissenschaftlichen Konzepte und Ansätze befassen sich mit kollektiven Entscheidungsprozessen?
Wie beeinflussen unterschiedliche Entscheidungsmodi (Einstimmigkeit, Mehrheitsentscheidung) den Entscheidungsprozess, und welche Kontextbedingungen gilt es zu beachten?
Welche theoretischen Annahmen oder praktischen Erfahrungen spielen bei der konkreten Neugestaltung von politischen Entscheidungsprozessen eine Rolle (bspw. Wunsch nach stärkerer Bürgerbeteiligung, veränderte Annahmen über Entscheidungsverhalten, Erprobung demokratischer Innovationen)?
Das Seminar führt anhand der jeweiligen Grundlagentexte in unterschiedliche theoretische Konzepte und Modelle politischen Entscheidens ein und stellt dabei Bezüge zu aktuellen praktischen Anwendungsbeispielen her.

Literatur:
Eine Literaturliste erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung.

Prüfungsleistung:
Ein vorbereitendes Papier (ca. 2 Seiten) zu einem der Grundlagentexte, vorzulegen zu der entsprechenden Sitzung; Hausarbeit von 15 Seiten bis zum 31.3.2020.

PD Dr. Tanja Pritzlaff-Scheele

MODULBEREICH: Interdisziplinärer Projektbereich (27 CP)

Modul 08: Interdisziplinäre Projekte (15 CP)

Das Modul wird regelmaessig im Wintersemester angeboten.
Für das Modul 08 belegen Sie ein 2 SWS-Projekt und ein 4 SWS-Projekt oder 3 SWS-Projekte.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
06-027-7-753Migration und Strafrecht

Seminar

Einzeltermine:
Fr 01.11.19 - Sa 02.11.19 (Fr, Sa) 09:00 - 16:00 GW1 B2130
Fr 08.11.19 - Sa 09.11.19 (Fr, Sa) 09:00 - 16:00 GW1 B2130

Leistungsnachweis: § 31 II Nr. 2 und 4 PO

Prof. Dr. Felix Herzog
06-027-7-756Geschichte und Zukunft der Drogenprohibition und Drogenpolitik

Seminar
ECTS: SG Jura: 9/12; SG TL: 6

Einzeltermine:
Di 09.07.19 16:00 - 18:00 GW1 A1260
Fr 29.11.19 - So 01.12.19 (So, Fr, Sa) 09:00 - 18:00 GW1 B2130

SG Jura: Wahlpflichtmodul im Schwerpunkt Strafrecht und Kriminalpolitik in Europa, Leistungsnachweis: § 31 II Nr. 1, 2 und 4 PO
Blockveranstaltung außerhalb der Universität, Vorbesprechung am 09.07.2019
SG Transnational Law: Modul TWPM-14 Transnationales Unternehmensrecht. Eine Prüfungsleistung aus § 4 (5) – (10) MPO 2013

Prof. Dr. Felix Herzog
N. N.
09-M39-3-08-03Interdisziplinärer Projektbereich: Gerechtigkeit oder Gleichheit?
Section for interdisciplinary projects: justice or equality?
2 SWS

Seminar

Einzeltermine:
Mi 30.10.19 13:00 - 17:00 GW1 B1070
Fr 01.11.19 12:00 - 16:00 FVG O0150 (Seminarraum)
Mo 27.01.20 10:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum)
Di 28.01.20 12:00 - 15:00 SFG 3070

Erläuterung zum Thema des Seminars

Entscheidungen, die im und für den öffentlichen Raum getroffen werden, sind nach Kriterien der Gerechtigkeit zu bewerten. Insbesondere von politischen Entscheidungen fordern wir, dass sie fundamentalen Maßstäben von Gerechtigkeit genügen. Unter Gerechtigkeit wird nun zum einen eine Weise des Gleichbehandelns, zum anderen aber auch eine mit Gleichheitsforderungen gerade konkurrierende Forderung verstanden. In einigen Fällen bewerten wir Ungleichbehandlungen als ungerecht, in anderen Fällen hingegen erachten wir die Ungleichbehandlung gerade als eine Forderung der Gerechtigkeit. Wie vertragen sich diese beiden Auffassungen?

Im Seminar soll das Verhältnis zwischen Gerechtigkeit und Gleichheit untersucht werden. Im ersten Teil werden grundlegende philosophische Gerechtigkeitskonzeptionen sowie die Sicht des Grundgesetzes vorgestellt. Im zweiten Teil werden die Relevanz und die Bedeutung der Begriffe von Gerechtigkeit und Gleichheit in spezifischen Kontexten erörtert: globale Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit. Je nach Interessenlage seitens der Studierenden können weitere Themen mit einbezogen werden.

Die Literatur, die im Seminar bearbeitet wird, steht im Stud.IP in Form von pdf-scans zum Herunterladen zur Verfügung.


Das Seminar gliedert sich in drei Arbeitsphasen.

1. Phase: Am 30. Oktober und 1. November 2019 werden gemeinsam begriffliche und methodische Grundlagen erarbeitet, in den Gleichheitssatz des deutschen Grundgesetzes sowie in den Themenbereich der globalen Gerechtigkeit wird eingeführt.

2. Phase: Vom 2. November 2019 bis 26. Januar 2020 bearbeiten Studierende Fragestellungen aus dem Themenfeld des Seminars, die von den Studierenden gemeinsam und mit den Lehrenden in der ersten Phase festgelegt werden. Dazu recherchieren sie in gesellschaftlichen Praxisfeldern, in denen die Thematik relevant ist, und arbeiten heraus, welche Rolle die Begriffe von Gerechtigkeit und Gleichheit in den betreffenden Praxisfeldern spielen („Projekt“).

3. Phase: Am 27. und 28. Januar 2020 stellen die Studierenden die Ergebnisse ihrer eigenen Recherchen in Form von Referaten vor. Die ReferentInnen bringen Handouts oder Beamer-Präsentationen als Unterstützung für die anderen SeminarteilnehmerInnen mit.


Seminarverlaufsplan

(A) 1. Plenumsphase

Mittwoch, 30.10.2019, 13-15h

I. Grundlagen

I.1. Methodisches Propädeutikum: Sachlagen beschreiben, Normen begründen, Sachlagen bewerten

I.2. Der Gleichheitssatz im Grundgesetz Art. 3(1): "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich" (Rühl)


Mittwoch, 30.10.2019, 15-17h

I.3. Gosepath, Stefan: „Equality“, The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Spring 2011 Edition), Edward N. Zalta (ed.), URL: http://plato.stanford.edu/archives/spr2011/entries/equality/


Freitag, 01.11.2019, 13-16h

I.4. Gleichheit von was?

Sen, Amartya, 2002, Inequality Reexamined (1992), Cambridge/Mass.: Harvard University Press; darin: "Equality of What?", S. 12-30; und: "The Demands of Equality", S. 129-152
und: Wohlstand für den Menschen
Nussbaum: Fähigkeiten schaffen (Unterschied zu Sen; neues Buch)


I.5. Komplexe Gleichheit

Walzer, Michael, "Komplexe Gleichheit", in: Krebs, Angelika (Hrsg.), 2000, Gleichheit oder Gerechtigkeit. Texte der neuen Egalitarismuskritik, Frankfurt/M: Suhrkamp, S. 172-214


I.6. Globale Gerechtigkeit? / Generationengerechtigkeit

Nagel, Thomas, „Das Problem globaler Gerechtigkeit“, in: Broszies, Christoph / Hahn, Henning (Hg.), Globale Gerechtigkeit. Schlüsseltexte zur Debatte zwischen Partikularismus und Kosmopolitismus, Berlin: Suhrkamp, 2010, 104-145.

* * *

(B) Bearbeitungsphase: 02.11.2019 bis 26.01.2020

(C) 2. Plenumsphase: 27. und 28.01.2020

* * *

Themenbereiche und Literatur
für die Bearbeitungsphase und 2. Plenumsphase


Montag, 27.01.2020, 10-14h

II.1. Globale Gerechtigkeit

Rawls Recht der Völker


Onora O’Neill, „Transnationale Gerechtigkeit“, in: Stefan Gosepath / Georg Lohmann (Hg.), Philosophie der Menschenrechte, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1998, S. 188-232

No boarders: Cassee u.a.


Dienstag, 28.01.2020, 13-16h

Broszies, Christoph / Hahn, Henning (Hg.), Globale Gerechtigkeit. Schlüsseltexte zur Debatte zwischen Partikularismus und Kosmopolitismus, Berlin: Suhrkamp, 2010; darin:
  • Young, Iris Marion, „Verantwortung und globale Gerechtigkeit. Ein Modell sozialer Verbundenheit“, S. 329-369
  • Pogge, Thomas, „’Armenhilfe’ ins Ausland“, S. 263-301
  • Miller, David, „Vernünftige Parteilichkeit gegenüber Landsleuten“, S. 146-171

Hahn, Henning, Globale Gerechtigkeit: Eine philosophische Einführung. Frankfurt/M.: Campus, 2009


II.3. Intergenerationelle Gerechtigkeit

Meyer, Lukas H., 2010, „Intergenerational Justice“, The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Spring 2010 Edition), Edward N. Zalta (ed.), URL = <http://plato.stanford.edu/archives/spr2010/entries/justice-intergenerational/>

Prof. Dr. Ulli Rühl
Prof. Dr. Georg Mohr
09-M39-3-08-18Materielle Ungleichheit: Ursachen und Lösungen
Material Inequality - Causes and Solutions
4 SWS

Seminar

Einzeltermine:
Fr 22.11.19 - Sa 23.11.19 (Fr, Sa) 09:00 - 17:30
Fr 06.12.19 09:00 - 17:30
Fr 10.01.20 09:00 - 17:30
Do 06.02.20 - Fr 07.02.20 (Do, Fr) 09:00 - 17:30
PD Dr. Tanja Pritzlaff-Scheele
Prof. Dr. Frank Nullmeier
09-M39-3-08-19Soziale Sicherung in einer Welt fortschreitender Digitalisierung - Sozialstaat 4.0
Social Security in a World of progressing digitalization - Welfare State 4.0
2 SWS

Seminar

Einzeltermine:
Mi 16.10.19 14:00 - 20:00 SFG 3070
Mi 30.10.19 14:00 - 20:00 SFG 3070
Mi 15.01.20 14:00 - 20:00 SFG 3070
Mi 29.01.20 14:00 - 20:00 SFG 3070

Erläuterungen zum Thema des Seminars
Die Systeme der sozialen Sicherung in Deutschland haben künftig vor allem zwei Aufgaben zu lösen: Dies sind einmal die Bewältigung des demografischen Wandels, der in diesem Projekt nicht im Vordergrund stehen wird. Die zweite Herausforderung sind die Veränderungen der Arbeitswelt infolge der fortschreitenden Digitalisierung fast aller Lebensbereiche auf dem Weg zur „Industrie 4.0“. Innovationen und veränderte Wertschöpfungsketten führen zu einem Wandel der Erwerbsformen jenseits der üblichen Beschäftigungsverhältnisse wie er sich z. B. in der Plattformökonomie abzeichnet. Vollzieht sich diese Entwicklung bei einem weiterhin hohen Bedarf an Arbeitskräften oder wird in Zukunft menschliche Arbeitskraft durch die neue Technik weitgehend ersetzt?
Zurzeit können noch keine seriösen Prognosen über die Auswirkungen getroffen werden. Sollte aber den Menschen tatsächlich die Arbeit ausgehen, und damit der Anteil der Erwerbstätigen, die heute den Sozialstaat finanzieren, immer weiter zurückgehen, wäre das bestehende System der sozialen Sicherung nicht nur in finanzieller Hinsicht in Gefahr. Auch die Koppelung der Sozialleistung an die Beitragsleistung würde ins Leere laufen, wenn nur noch Wenige Beiträge zahlen. In diesem Fall müsste über andere Sicherungssysteme und deren Finanzierung nachgedacht werden.
Auch wenn menschliche Arbeit nicht überflüssig wird, wir die Digitalisierung die Arbeitswelt verändern, mit entsprechenden Folgen für die sozialen Sicherungssysteme. In den neuen Bereichen gibt es keinen einheitlichen Produktionsstandort, kein dafür zuständiges Unternehmen und keine für diesen Produktionszweck fest angestellten Beschäftigte mehr. Die Unternehmen als Adressat für sozialstaatliche Regelungen werden von zahllosen einzelnen Geschäftsbeziehungen zwischen individuellen Produzenten und Konsumenten abgelöst. Arbeitsrecht und Arbeitsschutz laufen weitgehend ins Leere, die bestehenden Finanzierungsgrundlagen der sozialen Sicherung werden infrage gestellt. Die Grenzen zwischen abhängiger Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und echter Selbstständigkeit zerfließen.
Wie werden die grundlegenden Lebensrisiken wie Alter, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Arbeitsunfall künftig abgesichert. Was wird aus der steuerfinanzierten Fürsorge (Grundsicherung) für Arbeitssuchende, Erwerbsunfähige und alte Menschen, wenn entweder die Arbeitswelt weitgehend umgekrempelt oder das Scenario einer „arbeitslosen“ Gesellschaft Wirklichkeit wird? Sind „Digitale soziale Sicherung“ und/oder Bedingungsloses Grundeinkommen die Antwort?
Folgende Themen sollen von den Projektgruppen erarbeitet werden:
1. Das deutsche Wirtschaftsmodell und die Auswirkungen auf den Sozialstaat
2. Die Finanzierung des Sozialstaates
3. Veränderung der Arbeitswelt und der Arbeitsmärkte durch die fortschreitende Digitalisierung
4. Die Zukunft der Sozialversicherung
5. Die Ausgestaltung, Weiterentwicklung und Wirkungen von Grundsicherung und Bedingungslosem Grundeinkommen

Das Seminar gliedert sich in 4 Arbeitsphasen
1. Phase: Am 16. Oktober 2019 wird in das Thema eingeführt. Es werden die Entwicklungslinien der Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland von den Anfängen bis zur Agenda 2010 und die Grundzüge der Vorschläge zum Bedingungslosen Grundeinkommen dargelegt. Darüber hinaus werden Projektgruppen zu den oben beschriebenen vier Themenbereichen gebildet.
2. Phase: In der Sitzung am 30. November 2019 erläutern die Projektgruppen den geplanten Aufbau des jeweiligen Themenbereichs und das weiter Vorgehen.
3. Phase: Am 15. Januar 2020 präsentieren die Projektgruppen ihre Recherchen in Form von Referaten.
4. Phase: Im Januar erarbeiten die Projektgruppen gemeinsam eine begründete Politikempfehlung. Minderheitenvoten sind möglich. Die Ergebnisse werden am 29. Januar präsentiert und diskutiert.
Die Literaturempfehlungen werden in StudIP eingestellt.
Die Projektberichte sind bis zum 16.03.2020 abzugeben.

Jochen Eckertz
09-M39-3-08-20Pluralere Ökonomik für ein besseres Gesundheitswesen?
Pluralist economics for better healthcare?
2 SWS

Seminar

Einzeltermine:
Sa 19.10.19 10:00 - 16:00 MZH 1470
So 17.11.19 10:00 - 18:00 MZH 1450
Fr 13.12.19 16:00 - 20:00 MZH 1470
Sa 14.12.19 08:00 - 18:00 MZH 1470

„Plurale Ökonomik“ ist ein wichtiges Stichwort ökonomischer Debatten – an Universitäten wird aus Sicht pluraler Ökonomen eine intellektuelle Monokultur gepflegt, die den Blickwinkel der Wirtschaftswissenschaften über Gebühr einschränkt und damit das Potenzial der Ökonomik, aktuelle Probleme aufzugreifen und zu lösen, massiv limitiert. Aus Sicht der „Mainstream“ Ökonomik kann dem entgegengehalten werden, dass es vielen alternativen Ansätzen an theoretischer Fundierung fehlt und dass ihr Erkenntniswert für die Analyse ökonomischer Probleme kaum hält was das Programm der pluralen Ökonomik verspricht.
Das Seminar „Pluralere Ökonomik für ein besseres Gesundheitswesen?“ geht dieser Debatte nach. Dabei erschließen sich die Studierenden verschiedene Denkschulen der pluralen Ökonomik und untersuchen sie im Hinblick auf ihre zugrundeliegenden normativen Ideale, ihre theoretische Ausarbeitung und ihre empirischen Anwendungen. Ergänzend wird anhand von Fallbeispielen exploriert, inwieweit die alternativen Ansätze geeignet sind, um für ökonomische Problemstellungen im konkreten Anwendungskontext des Gesundheitswesens innovative Forschungsperspektiven und Lösungsansätze hervorzubringen.
In dem Seminar mit einer Präsenszeit von 2 SWS (zur besseren Kombination mit Studienpraktika an Freitagen und Samstagen geblockt) befassen sich Teams von Studierenden jeweils inhaltlich mit einem Ansatz und einschlägigen Arbeiten zur Lösung ökonomischer Probleme im Gesundheitswesen. Prüfungsleistung sind ein Referat und eine dazu gehörige schriftliche Ausarbeitung. Entsprechend des Arbeitsaufwands ist das Seminar mit 6 ECTS verbunden. Das Seminar ist vor Beginn der Semesterend- und Prüfungsphase abgeschlossen.

Das Seminar ist für Studierende verschiedener Studiengänge geeignet, insbesondere:
• Master Komplexes Entscheiden: als „kleines“ interdisziplinäres Projektseminar in Modul 8
• Master Public Health, Gesundheitsversorgung, -ökonomie und –management: General Studies (Modul 8-V)
• Master Betriebswirtschaftslehre: Wahlmodul

Literatur: Wird zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben bzw. im Rahmen des Seminars selbständig erarbeitet

Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
09-M39-3-08-21Systematic Review & Scientific Writing, Teil I
Systematic Review &amp; Scientific Writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GRA2A B1090 (2 SWS)

Systematic Review & Scientific Writing, Teil I
Seminar, Lehrende: Prof. Dr. Wolf Rogowski; Oliver Lange, M.A.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
ECTS: Wahlweise 3 (nur Teilnahme an Lehrveranstaltungen, Leistungsnachweis: mündliche Prüfung) oder 6 (Durchführung eines eigenen Reviews, Leistungsnachweis: Aufgaben s.u.)
Zeit: Mi 14-18 Uhr, erste bis siebte Semesterwoche

In Zeiten, in denen „Fake News“ und „Alternative Facts“ Konjunktur genießen, erlangt die methodisch fundierte, systematische Aufarbeitung der besten verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz zu einer Fragestellung neue Bedeutung. Systematische Literaturreviews bzw. die verschiedenen Formen methodisch kontrollierter Reviews bieten eine anerkannte wissenschaftliche Methodik, um dies zu gewährleisten.
Das Themenfeld, dem sich das Seminar nach der aktuellen Planung widmen soll, ist „Carbon Footprint“ bzw. „klimafreundliche Lebensstile“. Einerseits besteht für Konsumenten wie für die Industrie ein Interesse an Evidenz über die ökologischen Auswirkungen wie z.B. den Carbon Footprint einzelner Produkte. Anderseits ist die Gefahr groß, dass ökologische Botschaften von Herstellern eher für eine möglichst ökologische Außendarstellung bis hin zum Greenwashing verwendet werden als für tatsächlich vergleichende objektive Daten. Und Konsumenten stehen vielfach in einem Dschungel verschiedener Botschaften und Studienergebnisse und können die Auswirkungen ihrer Konsumentscheidungen kaum nachvollziehen.
Das Seminar „Systematic Review & Scientific Writing, Teil I“ geht diesem Problem nach. In dem Seminar mit einer Präsenszeit von 2 SWS befassen sich Teams von Studierenden mit Teilaspekten dieser Fragestellung nach und durchlaufen dabei die methodischen Schritte eines systematischen Reviews - insbesondere Präzision der Fragestellung, Operationalisierung der Konzepte, Entwicklung einer Suchstrategie, Datenbankrecherche, Aufbereitung der Ergebnisse.
Prüfungsleistung ist eine schriftliche Ausarbeitung dieser Aspekte. Entsprechend des Arbeitsaufwands ist das Seminar mit 6 ECTS verbunden. Alternativ besteht die Möglichkeit, mit einem Arbeitsaufwand von 3 ECTS lediglich die Veranstaltungen zu besuchen und im Anschluss als Leistungsnachweis eine mündliche Prüfung abzulegen.

Das methodisch orientierte Seminar ist für Studierende verschiedener Studiengänge geeignet, insbesondere:
• Master Komplexes Entscheiden: in Kombination mit Teil 2 des Seminars als interdisziplinäres Projektseminar in Modul 8
• Master Public Health, Gesundheitsversorgung, -ökonomie und –management: General Studies (Modul 8-V), 3 oder 6 CP
• Master Public Health, Gesundheitsförderung & Prävention: General Studies, 3 oder 6 CP
• MSc Epidemiologie: General Studies, 3 oder 6 CP
• Master Betriebswirtschaftslehre: Wahlmodul, 6 CP als Einzelmodul oder, in der „abgespeckten“ Form, gemeinsam mit Teil II als Wahlmodul mit 2*3=6 CP

Inhalte (und Aufgaben), Teil 1
16.10.2019 Kontext, Methodenüberblick (Teamaufgabe: Beispielartikel lesen, eigene Studie im "Schnelldurchlauf")
23.10.2019 Fragestellung (Fragestellung & Studiendesign formulieren, explorative Recherche)
30.10.2019 Studienidentifikation I (Systematische Recherche durchführen & dokumentieren)
06.11.2019 Studienidentifikation II (Systematische Recherche überarbeiten & dokumentieren)
13.11.2019 Studienselektion (mit Endnote) (Doppelte, unabhängige Studienselektion & Doku Unterschiede)
20.11.2019 Datenextraktion & Qualitätsprüfung (Doppelte, unabhängige Datenextraktion)
27.11.2019 Darstellung der Ergebnisse (Erstellung zentraler Tabellen / Grafiken zur Forschungsfrage)

Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
Oliver Lange, M.A.
09-M39-3-08-22Systematic Review & Scientific Writing, Teil II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GRA2A B1090 (2 SWS)

Seminar, Lehrender: Prof. Dr. Wolf Rogowski
ECTS: Wahlweise 3 (nur Teilnahme an Lehrveranstaltungen, Leistungsnachweis: mündliche Prüfung) oder 6 (Durchführung eines eigenen Reviews, Leistungsnachweis: Aufgaben s.u.)
Zeit: Mi 14-18 Uhr, achte bis letzte Semesterwoche

Wissenschaftliches Arbeiten geschieht in zunehmendem Maße in wissenschaftlichen Artikeln, die in referierten Fachzeitschriften veröffentlicht werden. In manchen Studiengängen besteht die Möglichkeit, bereits die Masterarbeit im Kern als wissenschaftliches Publikationsmanuskript zu erstellen. Spätestens bei der Promotion werden viele Wissenschaftler mit dem Thema „scientific writing for peer-reviewed journals“ konfrontiert. Das Seminar Systematic Review & Scientific Writing, Teil II richtet sich insbesondere an Master-Studierende, die Interesse an einer kumulativen Promotion nach ihrem Studium haben und sich mit deren Vorgaben vertraut machen möchten. Zudem richtet es sich an Studierende, die erwägen, eine Masterarbeit auf Basis eines Publikationsmanuskripts zu erstellen und den Prozess des Scientific Writing kennenlernen möchten. Es ist auch als begleitendes Seminar zu einer solchen Masterarbeit empfehlenswert.
Im Rahmen von Teil 2 des Seminars erstellen die Studierenden auf Basis des in Teil 1 bearbeiteten Reviews als Prüfungsleistung in Teams je ein Manuskript dazu entsprechend den Formvorgaben einer geeigneten wissenschaftlichen Fachzeitschrift. Neben einer Einführung in die Themen „Scientific Writing“ werden die Studierenden im Schreibprozess begleitet von Coaching durch den Veranstalter. Das Seminar mit 2 SWS Präsenszeit ist entsprechend des Arbeitsaufwands mit 6 ECTS bewertet. Alternativ besteht die Möglichkeit, mit einem Arbeitsaufwand von 3 ECTS lediglich die Veranstaltungen zu besuchen und im Anschluss als Leistungsnachweis eine mündliche Prüfung abzulegen.

Das methodisch orientierte Seminar ist für Studierende verschiedener Studiengänge geeignet, insbesondere:
• Master Komplexes Entscheiden: in Kombination mit Teil 2 des Seminars als interdisziplinäres Projektseminar in Modul 8
• Master Public Health, Gesundheitsversorgung, -ökonomie und –management: General Studies (Modul 8-V), 3 oder 6 CP
• Master Public Health, Gesundheitsförderung & Prävention: General Studies, 3 oder 6 CP
• MSc Epidemiologie: General Studies, 3 oder 6 CP
• Master Betriebswirtschaftslehre: Wahlmodul, 6 CP als Einzelmodul oder, in der „abgespeckten“ Form, gemeinsam mit Teil II als Wahlmodul mit 2*3=6 CP

Der Besuch des Seminars „Systematic Review & Scientific Writing, Teil I“ wird dringend empfohlen, zur Anerkennung als Projektseminar für Studierende des MAKE Studiengangs bzw. bei der „kleinen Variante“ für gemeinsame 6 CP als BWL Wahlmodul ist die Teilnahme an Teil 1 Voraussetzung.

Inhalte (und Aufgaben), Teil 2
04.12.2019 Wahl des Zieljournals, Formatierung (Begründete Auswahl Zieljournal, erste Textskizze)
11.12.2019 Titel & Abstract (Formulierung Abstract; zusätzlich: Review des Abstracts eines anderen Teams)
18.12.2019 Formalia & Introduction (Formulierung Context Section & Review)
08.01.2020 Methods (Formulierung Methods Section & Review)
15.01.2020 Results (Formulierung Results Section & Review)
22.01.2020 Discussion (Formulierung Discussion Section & Review)
29.01.2020 Zusammenfassung (Überarbeitetes Paper & Review)

Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski

MODULBEREICH: Abschlussmodul

Modul 10: Begleitseminar fuer die Masterarbeit

Modul 10: Begleitseminar fuer die Masterarbeit - Abschlussmodul

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M39-4-10-01Begleitseminar zum M10 Abschlussmodul
2 SWS

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Di 17.09.19 16:00 - 18:00 SFG 2010
Do 24.10.19 16:00 - 18:00 SFG 0140
Do 19.12.19 16:00 - 18:00 SFG 0140
Do 23.01.20 16:00 - 18:00 SFG 0140
Do 20.02.20 16:00 - 18:00 SFG 0140
Do 26.03.20 16:00 - 18:00 SFG 1020

Das Begleitseminar versteht sich als „Forschungskolloquium“ für unseren Master. Es bietet die Möglichkeit, das Konzept, Themen- und Fragestellung sowie die zentrale These und einzelne Kapitel der eigenen Masterarbeit vorzustellen und zu diskutieren. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme (im Sinne der PO) ist ein Exposé.

Die Termine werden auf StudIP bekannt gegeben. Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Borchers gerne zur Verfügung.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Kulturwissenschaft, B.A.

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung - Praktikumsevaluation

Lernfeld
PD Dr. Viktor Kittlausz
Wiltrud D. Hoffmann

Modul 1 - Ethnologie

12 Credit Points (2 Semester)
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-M1Einführung in die Ethnologie
Introduction to Social and Cultural Anthropology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 SWS)
Prof. Dr. Dorle Drackle
09-50-M1-S1Seminar 1 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M1-S2English Seminar for "Introduction to Social and Cultural Anthropology" (Einführung in die Ethnologie) (in englischer Sprache)
Seminar to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 SWS)
Dr. Ulrike Flader
09-50-M1-S3Seminar 3 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 1020 (2 SWS)
Dr. Nurhak Polat
09-50-M1-S4Seminar 4 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2080 (2 SWS)

ACHTUNG! Der Termin Donnerstag, 14.11.19 entfällt, stattdessen treffen wir uns Freitag, 15.11.19 um 10 s.t. bis 11.30h in der Kunsthalle Bremen (Foyer/Kassenhalle)

Dr. Helga Rathjen (Lecturer)
09-50-M1-S5Seminar 5 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 2020 (2 SWS)
N. N.
09-50-M1-S6Seminar 6 zu "Einführung in die Ethnologie"
Seminar to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)
N. N.
09-50-M1-T1Tutorium 1 zu "Einführung in die Ethnologie"
Tutorial to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M1-T2Tutorium 2 zu "Einführung in die Ethnologie"
Tutorial to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Tutorium

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 2010 (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M1-T3Tutorium 3 zu "Einführung in die Ethnologie"
Tutorial to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M1-T4Tutorium 4 zu "Einführung in die Ethnologie"
Tutorial to &quot;Introduction to Social and Cultural Anthropology&quot;

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 SWS)
Dr. Jan Christian Oberg

Modul 2a - Kommunikations- und Medienwissenschaft

9 Credit Points
Das Modul 2 ist ab dem Wintersemester 2021/22 Wahlpflichtmodul:
Studierende der Kulturwissenschaft können ab dem Wintersemester 2021/22 wählen, ob Sie das Modul M2a (Einführung KMW) oder das Modul M2b (Kultur und Medien) belegen.
Diese Wahlmöglichkeit entfällt für Studierende der Fächerkombination Kulturwissenschaft und Kommunikations- und Medienwissenschaft. Diese Studierenden, die den BA Kulturwissenschaft als Profil- oder Komplementärfach gewählt haben und im Komplementär- oder Profilfach den Bachelorstudiengang „Kommunikations- und Medienwissenschaft: Medienanalyse und Medienpraxis“, absolvieren das Modul 2b (Kultur und Medien).

Modul M2a zielt auf eine grundlegende Orientierung über den Bereich der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Das Modul besteht aus einer Vorlesung mit tutoriell betreuten Übungen, in denen vertiefende Lektüre und Diskussion ausgewählter Texte stattfindet. Es wird eine Modulprüfung in Form einer Abschlussklausur absolviert.
In Modul M2b erschließen Studierende sich Medien aus kulturwissenschaftlichen Perspektiven und Kultur aus medientheoretischen Blickwinkeln.
Studierende wählen in diesem Modul ein 4-SWS- oder zwei 2-SWS-Seminare aus dem Pool der angebotenen Seminare. Bei zwei 2-SWS Seminaren wird die Modulprüfung in einem der beiden Seminare erbracht.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M1Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft 1
Introduction into Communication and Media Studies 1

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 HS 2010 (Großer Hörsaal) (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 12:00 HS 2010 (Großer Hörsaal)
Di 04.02.20 10:00 - 12:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal)
Fr 24.07.20 10:00 - 12:00


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-60-M1-T1Tutorium 1 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Kommentar:

Susan Benz
09-60-M1-T2Tutorium 2 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 2080 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Kommentar:

Darian Harff
09-60-M1-T3Tutorium 3 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 SFG 2060 (2 SWS)

Kommentar:

Darian Harff
09-60-M1-T4Tutorium 4 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2070 (2 SWS)

Kommentar:

Nicola Peters
09-60-M1-T5Tutorium 5 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2060 (2 SWS)

Kommentar:

Darian Harff
09-60-M1-T6Tutorium 6 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Kommentar:

Hendrik Meyer
09-60-M1-T7Tutorium 7 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 IW3 0330 (2 SWS)

Kommentar:

Nicola Peters
09-60-M1-T8Tutorium 8 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)

Kommentar:

Nicola Peters
09-60-M1-T9Tutorium 9 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 SFG 2070 (2 SWS)

Kommentar:

Hendrik Meyer
09-60-M1-T10Tutorium 10 - zur Einführung in die KMW 1

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B2900 (2 SWS)

Kommentar:

Hendrik Meyer
09-60-M1-T11Tutorium 11 - zur Einführung in die KMW 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 1020 (2 SWS)

Kommentar:

Susan Benz

Modul 2b - Kultur und Medien

9 Credit Points
Das Modul 2 ist ab dem Wintersemester 2021/22 Wahlpflichtmodul:
Studierende der Kulturwissenschaft können ab dem Wintersemester 2021/22 wählen, ob Sie das Modul M2a (Einführung KMW) oder das Modul M2b (Kultur und Medien) belegen.
Diese Wahlmöglichkeit entfällt für Studierende der Fächerkombination Kulturwissenschaft und Kommunikations- und Medienwissenschaft. Diese Studierenden, die den BA Kulturwissenschaft als Profil- oder Komplementärfach gewählt haben und im Komplementär- oder Profilfach den Bachelorstudiengang „Kommunikations- und Medienwissenschaft: Medienanalyse und Medienpraxis“, absolvieren das Modul 2b (Kultur und Medien).

Modul M2a zielt auf eine grundlegende Orientierung über den Bereich der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Das Modul besteht aus einer Vorlesung mit tutoriell betreuten Übungen, in denen vertiefende Lektüre und Diskussion ausgewählter Texte stattfindet. Es wird eine Modulprüfung in Form einer Abschlussklausur absolviert.
In Modul M2b erschließen Studierende sich Medien aus kulturwissenschaftlichen Perspektiven und Kultur aus medientheoretischen Blickwinkeln.
Studierende wählen in diesem Modul ein 4-SWS- oder zwei 2-SWS-Seminare aus dem Pool der angebotenen Seminare. Bei zwei 2-SWS Seminaren wird die Modulprüfung in einem der beiden Seminare erbracht.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-M2b-1Campus TV News

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 A4120 (4 SWS)
Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-M2b-2Campus TV Magazin

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 14:00 GW2 A4120 (4 SWS)
Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-M2b-3Die Kunst des Hörens: Sound, Rundfunk und Podcast
Audioguide to Sound, Broadcast and Podcast

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 14:00 GW1 B0100 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 09.11.19 10:00 - 18:00 GW1 C1070
Sa 23.11.19 10:00 - 18:00 GW1 C1070
Mi 04.12.19 10:00 - 14:00
Sa 11.01.20 10:00 - 18:00 GW1 A0010


Dr. Javier Gago Holzscheiter, Ph.D.

Modul 4 - Teilgebiete/Aktuelle Felder

9 Credit Points Profilfach & Komplementärfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-M4-1Mütter, Kinder, Väter. Klassische und neue Formen von Familie und Verwandtschaft
Mothers, Children, and Fathers. Old and New concepts of kinship and relatedness

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 2070 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 24.01.20 10:00 - 12:00 UNICOM 3.0220 Seminarraum 4
Fr 24.01.20 12:00 - 16:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2
Do 06.02.20 16:00 - 18:00 SFG 1020


PD Dr. Cordula Weißköppel
09-50-M4-2Mütter, Kinder, Väter. Klassische und neue Formen von Familie und Verwandtschaft
Mothers, Children, and Fathers. Old and New concepts of kinship and relatedness

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 SWS)


PD Dr. Cordula Weißköppel
09-50-M4-3Halt Stopp Polizei – Einführung in die Ethnologie der Sicherheit
Stop Police – Introduction to the anthropology of security

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 SWS)


Dr. Frank Müller
09-50-M4-4Stadt(er)leben - Einführung in die Stadtehtnographie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 SWS)


Dr. Martina Grimmig
09-50-M4-5Postkoloniale Ansätze in den Kulturwissenschatften: Genealogie - Ziele -Konzepte - Anwendungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SFG 2060 (2 SWS)
Aissatou Bouba (Lecturer)
09-50-M4-6Museumsethnographie – Eine Annäherung an materielle Kulturen und Objektgeschichten
Museum anthropology - material cultures and object stories

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Extern Übersee-Museum SFG 2080 (2 SWS)


Susanne Hammacher (Lecturer)
Dr. Claudia Roch
09-50-M4-7mind – body – substance: Drogen aus medizinethnologischer Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 SWS)


N. N.
09-50-M4-8Trance und Besessenheiten. Eine Erkundung (außer)gewöhnlicher Zustände
Trance and possession. An exploration of (un)usual states

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


N. N.
09-50-M4-9Introduction to Maritime Ethnology (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Sa 19.10.19 10:00 - 16:00 GW2 B2880
Sa 16.11.19 10:00 - 16:00 GW2 B2880
Sa 30.11.19 10:00 - 16:00 GW2 B2880
Sa 14.12.19 10:00 - 16:00 GW2 B2880
Sa 11.01.20 10:00 - 16:00 GW2 B1580
Sa 18.01.20 10:00 - 14:00 GW2 B2880
Sa 25.01.20 10:00 - 16:00 GW2 B3850


N. N.

Modul 5 BA - Methodenmodul 1: Qualitative Methoden

9 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-M5-1Einführung in die qualitativen Methoden der Kulturforschung und Ethnologie durch Formen Forschenden Lernens – Seminar und Forschungswerkstatt 1
Introduction to Qualitative Methods of Cultural Research and Ethnology - Research Workshop 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW1 B2130 (4 SWS)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M5-2Einführung in die qualitativen Methoden der Kulturforschung und Ethnologie durch Formen Forschenden Lernens – Seminar und Forschungswerkstatt 2
Introduction to Qualitative Methods of Cultural Research and Ethnology - Research Workshop 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 12:00 SFG 1020 (4 SWS)


Dr. Frank Müller
09-50-M5-3Einführung in die qualitativen Methoden der Kulturforschung und Ethnologie durch Formen Forschenden Lernens – Seminar und Forschungswerkstatt 3
Introduction to Qualitative Methods of Cultural Research and Ethnology - Research Workshop 3

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 SFG 1020 (4 SWS)


Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M5-4Introduction to Qualitative Methods of Cultural Research and Ethnology - Research Workshop 4 (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 SFG 2040 (4 SWS)


Dr. Ulrike Flader

Modul 8/9 - Schwerpunkt

2 x 9 Credit Points (M 8 u. M 9 je 9 CP bei 4 SWS) für Profilfach & Komplementärfach

A) Ethnologie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-M89-A1Blockseminar: Kaffee Stadt Bremen — Aspekte einer (de-) kolonialen Erinnerungskultur
Bremen the Coffee City — facets of a (de-) colonial commemorative culture

Seminar

Einzeltermine:
Sa 07.12.19 - So 08.12.19 (So, Sa) 10:00 - 17:00 Extern Übersee-Museum
Sa 11.01.20 - So 12.01.20 (So, Sa) 10:00 - 17:00 Extern Übersee-Museum
Sa 01.02.20 - So 02.02.20 (So, Sa) 10:00 - 17:00 Extern Übersee-Museum

Blockseminar; weitere Termine im Februar 2020

Kommentar

Dr. Detlev Quintern (Lecturer)
09-50-M89-A2Intercultural Communication in Cultural and Economic Perspective (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 SFG 2030 (4 SWS)


Dr. Frank Müller
09-50-M89-A3"Food Studies": Ethnologische Perspektiven auf Nahrung, Ernährung und Landwirtschaft
Food Studies: Anthropological Perspectives on Food, Nutrition, and Agriculture

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 SFG 2020 (2 SWS)


N. N.
09-50-M89-A4Ethnografien Lesen (Migrantische Arbeit, Körper und Ungleichheiten)
Reading Ethnographies (Migrant Work, Bodies and Inequalties)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 SWS)


Dr. Katrin Amelang
09-50-M89-A6African Resistance to Political Dominance and International Structures (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 09.11.19 - So 10.11.19 (So, Sa) 10:00 - 17:00
Sa 14.12.19 10:00 - 17:00
N. N.
09-50-M89-A7Blick zurück – Blick nach vorn. Entwicklung einer Medien- und Exponatgestützten Ausstellungsinstallation
Look back – look forward. Development of a media and exhibit supported exhibition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 Extern Übersee-Museum (4 SWS)


N. N.
09-50-M89-A8Projektseminar zur Vorbereitung des Themensemesters "Solidarische Stadt...?" im SoSe 2020 - Themen erarbeiten, Programm entwickeln, Events gestalten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 12.12.19 10:00 - 12:00 UNICOM 3.0200 Seminarraum 1

Die Veranstaltung kann nur zusammen mit der VAK 09-50-M89-A9 besucht werden!
Kommentar

Dr. Martina Grimmig
09-50-M89-A9Projektseminar zur Vorbereitung des Themensemesters "Solidarische Stadt...?" im SoSe 2020 - Themen erarbeiten, Programm entwickeln, Events gestalten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 2070 (2 SWS)

Die Veranstaltung kann nur zusammen mit der VAK 09-50-M89-A8 besucht werden!
Kommentar

N. N.
09-52-GS-10M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von "Not the Messiah: He's A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez"

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0010

Einzeltermine:
So 08.12.19 10:00 - 15:00 GW1 A0010
Fr 13.12.19 17:00 - 22:00 GW1 A0010
So 15.12.19 13:00 - 17:00 GW1 A0010
Do 06.02.20 16:30 - 19:00 GW1 A0010

Das Seminar kann im Rahmen von General Studies oder als Teil des B.A. Kulturwissenschaft als Modul M8/9 belegt werden. Es können 9 CPs erworben werden.

Das Oratorium "Not The Messiah" ist 2007/8 komponiert und bisher in Deutschland noch nicht aufgeführt worden. Es basiert auf der Filmkomödie "Monty Python's Life of Brian" aus dem Jahr 1979, ist aber in seiner Handlung gegenüber dem Originalfilm stark gekürzt und vereinfacht. Außerdem wird natürlich die gesamte Handlung gesungen und instrumental gespielt; sie endet wie der Film mit der berühmtesten Nummer des Films, dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“ (siehe auch den Text zum Orchesterprojekt).
Was geschieht, wenn ein (populärer) Film in ein klassisches Oratorium verwandelt wird? Wie stellt die Komik sich in der Vertonung des Films als Oratorium musikalisch dar? Gibt es konkrete Bezüge zu Händels Messias (auf Englisch „Messiah“)? Auf welche biblischen Hintergründe bezieht sich die 1979 entstandene Filmkomödie „Monty Python’s Life of Brian“? Woraus entsteht dort die Komik, was ist überhaupt Komik? Ist der Film blasphemisch? Wie ist er rezipiert worden?
Das Seminar wird diese und weitere Fragen aus dem Feld zwischen Kultur, Filmwissenschaft, Musikwissenschaft, Bibelwissenschaft und Politik diskutieren und anschließend gemeinsam einen öffentlichen Einführungsvortrag im "Haus der Wissenschaft" in der Reihe "Wissen um 11" am 18. Januar und ein gedrucktes Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am 1. Februar in der Glocke gestalten.
Das Seminar ist vierstündig und es können 9 CP erworben werden. Teilnahme an Orchester oder Chor sind willkommen, aber nicht notwendig. Weitere Informationen zum Projekt siehe unter https://www.uni-bremen.de/orchester-chor.

Dr. Susanne Gläß

B) Kommunikations- und Medienwissenschaft

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M8/9-AResearch Seminar: Populism in the Age of Social Media (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 24.01.20 - So 26.01.20 (So, Fr, Sa) 09:00 - 17:00 LINZ4 60070


N. N.
09-60-M8/9-B30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer: Mediatisierte kollektive Erinnerung im Generationenvergleich
Thirty Years After the Fall of the Berlin Wall: Mediatized Collective Memory Across Generations

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW1 B2130 GW1 B0100 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-CWho wants to live forever? Digital Death, Mourning, and Remembrance (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2040 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-DEinführung in die Journalismusforschung
Introduction to Journalism Research

Seminar

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 16:00 - 18:00 SFG 2030
Fr 08.11.19 09:00 - 15:00 LINZ4 60070
Fr 22.11.19 09:00 - 15:00 LINZ4 60070
Fr 06.12.19 09:00 - 15:00 LINZ4 60070
Fr 20.12.19 09:00 - 17:00 LINZ4 60070


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-GJournalismusforschung
Journalism Research
Zeit und Journalismus - Zukunft im Journalismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Kommentar:

Denise Fechner
09-60-M8/9-KFilmanalyse
Film Analysis

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 SWS)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M8/9-MInternet and Social Media (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


N. N.
09-60-M8/9-NMassenmedien in der Systemtheorie
Internet and Social Media

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 LINZ4 60070 (2 SWS)


N. N.

Modul 10 - Praxismodul

9 Credit Points
Verpflichtend für alle KuWi-Studierende im ersten Fachsemester aus dem BA-Profilfach, mit Ausnahme der 1. Kohorte (Studienbeginn WS 05/06)
Bitte nur EINE der Einführungsveranstaltungen auswählen!
Im Laufe des Studiums müssen drei der "KuWi als Beruf"-Veranstaltungen besucht werden. Hierzu gibt es fortlaufend Angebote.
6 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-M10-1Berichte aus der Praxis: Kulturwissenschaft als Beruf
Job Perspectives for Graduates

Seminar

Einzeltermine:
Mi 20.11.19 16:00 - 18:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So.
Dr. Frank Müller
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M10-2Berichte aus der Praxis: Kulturwissenschaft als Beruf
Job Perspectives for Graduates

Seminar

Einzeltermine:
Mi 22.01.20 16:00 - 18:00 SFG 0140
Dr. Frank Müller
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M10-3Einführungsveranstaltung für KuWi-Erstsemester "Praktikum und Berufsorientierung"
Internship: an analysis

Seminar

Einzeltermine:
Fr 22.11.19 12:00 - 16:00 SFG 2030
Dr. Frank Müller
09-50-M10-4Einführungsveranstaltung für KuWi-Erstsemester "Praktikum und Berufsorientierung"
Internship: an analysis

Seminar

Einzeltermine:
Fr 17.01.20 12:00 - 16:00 SFG 0140
Dr. Frank Müller

Modul 11 BA - Selbststudium

6 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-M11-1Selbststudium
Independent Studies

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SpT C4180 (4 SWS)
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SpT C4180 GW2 B1700 (4 SWS)

Achtung! Die Veranstaltung findet Dienstags von 10-12h statt, dazu kommen noch Blocktermine!

Dr. Jan Christian Oberg

Modul 12 BA - BA-Arbeit/ Begleitseminar

15 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-M12-1BA-Arbeit / Begleitseminar
Colloquium for BA-Candidates

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 2020 (2 SWS)


Dr. Katrin Amelang
09-50-M12-2BA-Arbeit / Begleitseminar
Colloquium for BA-Candidates

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW1 A0150 (2 SWS)
Dr. Silke Betscher
09-50-M12-Abschlusskolloquium-1Abschlusskolloquium M12

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 (2 SWS)

2 SWS

Dr. Frank Müller
09-50-M12-Abschlusskolloquium-2Abschlusskolloquium M12

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 (2 SWS)

2 SWS

Dr. Jan Christian Oberg

General Studies B.A.Kulturwissenschaft

Besonders geeignet für Studierende des B.A. Kulturwissenschaft

Frei wählbare GS-Veranstaltungen des FB 9 finden Sie unter diesem Link: https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=35
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-GS-1Kuwi Capacities: Blended-Learning Modul zu kulturwissenschafltichen Ansätzen und Arbeitstechniken
KuWi Capacities

Seminar

Einzeltermine:
Di 19.11.19 14:00 - 18:00
Di 10.12.19 14:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Di 10.12.19 16:00 - 18:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Di 07.01.20 14:00 - 16:00 SFG 2020
Di 14.01.20 14:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Di 14.01.20 16:00 - 18:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Di 21.01.20 14:00 - 16:00 MZH 1470


Dr. Oliver Hinkelbein
Dr. Martin Gruber
09-50-GS-2Filmmaking

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 A4120 (4 SWS)
Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy
09-50-GS-5Kultur heißt vergleichen - USA/Deutschland
Comparative Cultures - USA/Germany

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SpT C3140 - gesperrt

Einzeltermine:
Mi 13.11.19 18:00 - 21:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)


Dr. Janine Ludwig
09-50-NatureCulturesLabThe Bremen NatureCultures Lab. Ein offenes Labor für interdisziplinäre Wissenschafts-, Umwelt-, Medizin- und Technikforschung

Forschungsgruppe

Einzeltermine:
Mo 13.01.20 12:00 - 14:00 SFG 2060

Teilnehmen können Interessierte aus allen Fachbereichen. Die Veranstaltung ist auch offen für interessierte BA- und MA-Studierende, sofern sie bereits an eigenen Forschungsprojekten in dem Themenbereich arbeiten (oder vorhaben dies in diesem Semester zu tun).

Infos unter: http://naturenkulturen.de/
Fragen und Anmeldung an: amelang[at]uni-bremen.de

Dr. Katrin Amelang
Dr. Friederike Gesing
Prof. Dr. Michaela Knecht
Prof. Dr. Michael Flitner

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-GS-3-1AExklusive Workshops für Studierende des Fachbereichs 9
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der General Studies des FB 09 im Modul
GS I"Angebote zur Studien- und Berufsorientierung"

N. N.
09-GS-3-12aVon Studierenden für Studierende: Feministische Filmtheorie und die Frankfurter Frauen Filmtage (+Exkursion)
Veranstaltungsbeginn ist der 22. Oktober 2019

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW1 B1070

Aufbau:
Das Seminar ist von Studierenden organisiert und versucht sich somit an einer motivierenden, fehlertolerierenden und abwechslungsreichen Atmosphäre. Durch einen anti-hierarchischen Aufbau, soll auf konkrete Wünsche und Vorstellungen des Seminars eingegangen werden. Dazu gehört neben Inhalten die genaue Absprache und Auswahl der Termine und der Prüfungsleistung. Diese sollen in der ersten Sitzung besprochen werden!

Inhalt:
Durch das studentisch organisierte Seminar sollen grundlegende Einblicke in die feministische Filmtheorie und die weibliche Geschichtsschreibung im Kino erarbeitet werden. Im Mittelpunkt steht die Exkursion zu den Frankfurter Frauen Filmtagen (Remake), die durch die Verbindung von Symposium und Festival eine interessante Verknüpfung von feministischer Filmtheorie und Praxis darstellen. Vor- und nachbereitend soll Grundlagentheorie besprochen werden.
Anschließend sollen im Seminarkontext Filmvorführungen stattfinden, die thematisch anlehnend an das frankfurter Symposium (gemeinsam) ausgewählt werden.
Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist der Blick auf eine nicht-patriarchale Filmtheorie und dessen historische Filmpraxis. Mehr Infos zum Festival/Symposium: http://www.remake-festival.de

PD Dr. Viktor Kittlausz

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Britta Petersen
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 11.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 18.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 25.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 03.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 10.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810

Corona beendet das "Offene Atelier". Solltet Ihr Peer-Coaching-Unterstützung brauchen, sind wir per Mail und nach Vereinbarung telefonisch erreichbar:
Julia Ristevski: qmfb10@uni-bremen.de
Lynn Uhrlaub: lynn.uhrlaub@studenten.hs-bremerhaven.de

findet aufgrund Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
9-GS-10-1Von Studierenden für Studierende: Impulse zum Verfassen eines Schreibprojektes

Seminar

Einzeltermine:
Mi 04.12.19 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 08.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 22.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340

Im Peer-to-Peer werden zentrale Elemente des Schreibens wissenschaftlicher Texte erarbeitet. Die Veranstaltung ist dialogisch angelegt und thematisiert Wege zur Fragestellung und Strukturierung wissenschaftlicher Schreibprojekte. Die gegenseitige Unterstützung soll die Erfassung eigener Themen und Schwerpunkte erleichtern. Im Feedbackverfahren lassen sich scheinbar unübersichtliche Themenfelder gemeinsam "entwirren" und systematisieren. Die Arbeit im Peer-to-Peer ermöglicht auf Augenhöhe die eigene Textentwicklung zu erleichtern und zu optimieren.

Britta Petersen

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, B.A.

Modul 1a Einführung Profil- und Komplementärfach, Lehramt Gym/OS und BiPEB großes Fach

Für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung im Profil- und Komplementärfach, Lehramt Gym/OS sowie BiPEB großes Fach des ersten Studienjahres.
Bitte belegen Sie im WiSe 1x Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten 1 und 1x Einführung in das Profil/Komplementärfach / Einführung ind die Kunstpädagogik (nur für Lehramtsstudierende)
Bitte belegen Sie im Sommersemester 1x Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten 2 und die Ringvorleseung.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M1-1Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
Für Studierende Profilfach, Komplementärfach, LA Gym/ OS und BIPEB großes Fach

Seminar

Einzeltermine:
Sa 09.11.19 09:00 - 17:00 GW2 B3810
So 10.11.19 10:00 - 16:00 GW2 B3810
Sa 16.11.19 09:00 - 17:00 GW2 B3770
So 17.11.19 10:00 - 16:00 GW2 B3770
N. N.
09-51-M1-2Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
Für Studierende Profilfach, Komplementärfach, LA Gym/ OS und BIPEB großes Fach

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (2 SWS)
N. N.
09-51-M1-4Einführung in das Wissenschaftiche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B3810 (2 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M1-10Einführung in das Studium der Kunstwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Dr. Franziska Rauh
09-51-M1-11Einführung in das Studium der Kunstwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Die Veranstaltung findet im Studienraum des Zentrums für Künstlerpublikationen, Museum Weserburg statt.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M1-12Einführung in das Studium der Medien- und Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Im Seminar werden die grundlegenden Konzepte und Theorien der Medien- und Filmwissenschaft vorgestellt. Die Veranstaltung hat einen filmwissenschaftlichen Schwerpunkt, mit dem Ziel Kompetenzen in der Beschreibung, Analyse und weiterführenden theoretischen Einordnung von Bewegtbildern zu entwicklen.
Teilnahme- und Prüfungsleistungen können klassisch als Referat, Referatsausarbeitung oder Hausarbeit abgelegt werden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit kurze Filme zum Thema "Begegnung" herzustellen. Die Aufgabe besteht dabei darin, mindestens 5 Stilelemente der "Filmsprache" zu verwenden (inkl. theoretischer Reflektion). Nähere Informationen folgen in der ersten Sitzung oder per Mail.

Dr. Alexander Press

Modul 1 Einführung Lehramt

Fuer Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Lehramtsoption und BIPEB grosses Fach, erstes Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M1-1Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
Für Studierende Profilfach, Komplementärfach, LA Gym/ OS und BIPEB großes Fach

Seminar

Einzeltermine:
Sa 09.11.19 09:00 - 17:00 GW2 B3810
So 10.11.19 10:00 - 16:00 GW2 B3810
Sa 16.11.19 09:00 - 17:00 GW2 B3770
So 17.11.19 10:00 - 16:00 GW2 B3770
N. N.
09-51-M1-2Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
Für Studierende Profilfach, Komplementärfach, LA Gym/ OS und BIPEB großes Fach

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (2 SWS)
N. N.
09-51-M1-4Einführung in das Wissenschaftiche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B3810 (2 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M1-5Einführung in das Studium der Kunstpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 GW1 B0100 (3 SWS)
Dr. Christiane Brohl
09-51-M1-6Einführung in das Studium der Kunstpädagogik - ein Spaziergang

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 19:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)

Der Spaziergangswissenschaftler Lucius Burkhardt hat die Form eines Spaziergangs einmal als "Perlenkette" beschrieben, als sinnstiftende Abfolge von unterschiedlichen Orten, die erst durch die Wahrnehmung der Spazierenden das Bild ergeben, das wir "Landschaft" nennen. Daraus ableitend versteht sich diese Einführungsveranstaltung gleich doppelt als Spaziergang. Erstens als gemeinsam zu begehende Abfolge von unterschiedlichen Perspektiven auf Kunstpädagogik, wie deren Geschichte, deren widerstreitende Positionen, deren experimentelle Erprobung und Erforschung, so dass sich daraus je unterschiedliche Bilder ergeben, was das sein könnte, ein Studium im Fach Kunst. Zweitens verstehe ich die Form eines Spaziergangs selbst als (Kunst-)Vermittlungsformat - es gilt für die Studierenden, je eigene kunstbezogene Spaziergänge zu entwickeln und zu realisieren, die sich innerhalb und außerhalb der Universität bewegen können.

N. N.
09-51-M1-7Einführung in das Studium der Kunstpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 GW1 B2130 (3 SWS)
Ute Knoop

Modul 2 - Grundlagen Kunstwissenschaft

Für Profilfach und Komplementärfach sowie Lehramt Gym/OS. Wählen Sie eine Veranstaltung aus diesem Bereich aus
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M2-1Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B3850 (2 SWS)
PD Dr. Rasmus Greiner
09-51-M2-2Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M2-3Grundlagen der Ästhetischen Bildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 Extern Kunsthalle Bremen (2 SWS)

Bitte Schreibunterlagen mitbringen!

Anke Fischer
09-51-M2-4Grundlagen der Kunstwissenschaft
(Re-)Präsentationen von Geschlecht: Grundlagen kunst- und kulturwissenschaftlicher Geschlechterforschung.

Seminar

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 14:00 - 17:00 GW2 B3770
Fr 25.10.19 14:00 - 17:00 GW2 B3770
Fr 15.11.19 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 16.11.19 10:00 - 18:00 GW2 B3850
Fr 13.12.19 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 14.12.19 10:00 - 18:00 GW2 B3770
Fr 10.01.20 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 11.01.20 10:00 - 18:00 GW2 B3770
Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-5Grundlagen der Ästhetischen Bildung: Neue Wege der Bildbe-Stimmung oder "Das grosse Bild hat keine Form"

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 17:00 GW2 B3800 (3 SWS)
Ute Knoop
09-51-M2-6Grundlagen der Filmanalyse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Die Filmanalyse stellt das grundlegende Werkzeug der Filmwissenschaft dar. Von ihr gehen Anschlussmöglichkeiten der Blickschulung, des Erkenntnisgewinns und der Filmvermittlung im kulturellen Feld aus. Dabei ist eine Filmanalyse mehr als die Benennung von Einstellungsgrößen oder Montage-Techniken, sondern sie bildet die Grundlage für und unterstützt eine forschungsleitende Fragestellung. Das Seminar bietet eine Übersicht an verschiedenen Formen der formal-ästhetischen und inhaltlichen Filmanalyse und analytischen Begriffe, die an Filmbeispielen verdeutlicht und diskutiert werden. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich
09-51-M2-7Grundlagen der Ästhetischen Bildung: Über Kunst reden? Vermittlungsstrategien im Museum - Übung vor Originalen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 26.10.19 11:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst

In diesem Seminar wird das Beziehungsdreieck Werk-Raum-Betrachter untersucht. Vor den Exponaten können verschiedene Methoden erprobt und in Gruppenarbeiten neue, eigene Herangehensweisen an die Kunst entwickelt werden. In den Kunstgesprächen geht es um multiperspektivische Blickweisen und die Fragestellung, wie diese für sich selbst und für andere erfahrbar gemacht werden können.

N. N.
09-51-M2-8Das Thema Tier in der Kunst

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 15:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Dr. Christiane Keim
09-51-M2-9"Neue Frauen" in Kunst und Architektur: Künstlerinnen und Architektinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Dr. Christiane Keim

M2 Grundlagen Filmwissenschaften

Für Profilfach und Komplementärfach sowie Lehramt Gym/OS. Wählen Sie eine Veranstaltung aus diesem Bereich aus.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M2-1Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B3850 (2 SWS)
PD Dr. Rasmus Greiner
09-51-M2-2Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M2-4Grundlagen der Kunstwissenschaft
(Re-)Präsentationen von Geschlecht: Grundlagen kunst- und kulturwissenschaftlicher Geschlechterforschung.

Seminar

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 14:00 - 17:00 GW2 B3770
Fr 25.10.19 14:00 - 17:00 GW2 B3770
Fr 15.11.19 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 16.11.19 10:00 - 18:00 GW2 B3850
Fr 13.12.19 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 14.12.19 10:00 - 18:00 GW2 B3770
Fr 10.01.20 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 11.01.20 10:00 - 18:00 GW2 B3770
Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-6Grundlagen der Filmanalyse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Die Filmanalyse stellt das grundlegende Werkzeug der Filmwissenschaft dar. Von ihr gehen Anschlussmöglichkeiten der Blickschulung, des Erkenntnisgewinns und der Filmvermittlung im kulturellen Feld aus. Dabei ist eine Filmanalyse mehr als die Benennung von Einstellungsgrößen oder Montage-Techniken, sondern sie bildet die Grundlage für und unterstützt eine forschungsleitende Fragestellung. Das Seminar bietet eine Übersicht an verschiedenen Formen der formal-ästhetischen und inhaltlichen Filmanalyse und analytischen Begriffe, die an Filmbeispielen verdeutlicht und diskutiert werden. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich
09-51-M2-8Das Thema Tier in der Kunst

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 15:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Dr. Christiane Keim
09-51-M2-9"Neue Frauen" in Kunst und Architektur: Künstlerinnen und Architektinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Dr. Christiane Keim

M2 Grundlagen Kunstpädagogik

Für Profilfach und Komplementärfach sowie Lehramt Gym/OS. Wählen Sie eine Veranstaltung aus diesem Bereich aus.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M2-1Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B3850 (2 SWS)
PD Dr. Rasmus Greiner
09-51-M2-2Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M2-3Grundlagen der Ästhetischen Bildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 Extern Kunsthalle Bremen (2 SWS)

Bitte Schreibunterlagen mitbringen!

Anke Fischer
09-51-M2-4Grundlagen der Kunstwissenschaft
(Re-)Präsentationen von Geschlecht: Grundlagen kunst- und kulturwissenschaftlicher Geschlechterforschung.

Seminar

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 14:00 - 17:00 GW2 B3770
Fr 25.10.19 14:00 - 17:00 GW2 B3770
Fr 15.11.19 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 16.11.19 10:00 - 18:00 GW2 B3850
Fr 13.12.19 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 14.12.19 10:00 - 18:00 GW2 B3770
Fr 10.01.20 14:00 - 18:00 GW2 B3770
Sa 11.01.20 10:00 - 18:00 GW2 B3770
Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-5Grundlagen der Ästhetischen Bildung: Neue Wege der Bildbe-Stimmung oder "Das grosse Bild hat keine Form"

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 17:00 GW2 B3800 (3 SWS)
Ute Knoop
09-51-M2-6Grundlagen der Filmanalyse

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Die Filmanalyse stellt das grundlegende Werkzeug der Filmwissenschaft dar. Von ihr gehen Anschlussmöglichkeiten der Blickschulung, des Erkenntnisgewinns und der Filmvermittlung im kulturellen Feld aus. Dabei ist eine Filmanalyse mehr als die Benennung von Einstellungsgrößen oder Montage-Techniken, sondern sie bildet die Grundlage für und unterstützt eine forschungsleitende Fragestellung. Das Seminar bietet eine Übersicht an verschiedenen Formen der formal-ästhetischen und inhaltlichen Filmanalyse und analytischen Begriffe, die an Filmbeispielen verdeutlicht und diskutiert werden. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich
09-51-M2-7Grundlagen der Ästhetischen Bildung: Über Kunst reden? Vermittlungsstrategien im Museum - Übung vor Originalen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 26.10.19 11:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst

In diesem Seminar wird das Beziehungsdreieck Werk-Raum-Betrachter untersucht. Vor den Exponaten können verschiedene Methoden erprobt und in Gruppenarbeiten neue, eigene Herangehensweisen an die Kunst entwickelt werden. In den Kunstgesprächen geht es um multiperspektivische Blickweisen und die Fragestellung, wie diese für sich selbst und für andere erfahrbar gemacht werden können.

N. N.
09-51-M2-8Das Thema Tier in der Kunst

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 15:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Dr. Christiane Keim
09-51-M2-9"Neue Frauen" in Kunst und Architektur: Künstlerinnen und Architektinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 SWS)
Dr. Christiane Keim

Modul 3 Künstlerische Praxis 1 Lehramt

Nur für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Lehramtsoption sowie BiPEB großes und kleines Fach. Sie wählen einen Kurs \"Künstlerische Praxis I\" aus. Dieser Kurs läuft über zwei Semester (erstes Studienjahr). Im Sommersemester müssen Sie sich nicht erneut anmelden.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M3-1Künstlerische Praxis I: Malerei und Experiment
Der Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M3-2Künstlerische Praxis 1: Zeichnung
Der Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Petra Fiebig
09-51-M3-3Künstlerische Praxis 1: Analoge Fotografie
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Der Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)
Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M3-4Künstlerische Praxis 1: Malerei - Zeichnung - Fotografie
Für Studierende BiPEB kleines Fach. Der Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)
Judith Dürolf
09-51-M3-5Künstlerische Praxis 1: Film/Video
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Dieser Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

Zentrale Absicht dieses Lehrangebots ist es, die Möglichkeit zu bieten, sich in der Ausübung ästhetischer Praxis als kreativ denkenden und arbeitenden Menschen zu erleben und zu reflektieren. Das Leitmedium ist dabei das Video. Dieser Videogrundkurs setzt keine technischen Kenntnisse in diesem Bereich voraus. Diese sollen während dieses Semesters zumindest ansatzweise ebenso erworben werden, wie die Kenntnisse im Umgang mit digitalen Schnittsystemen.
Künstlerische Praxis erschöpft sich dabei nicht in der Vermittlung von Technikwissen. Es geht vor allem darum, ästhetische Verfahren und künstlerische Strategien kennen zu lernen und zu erproben, den Blick zu schulen und über das Gesehene und (selbst) Produzierte nachzudenken und zu sprechen. Es geht um das Finden eines individuellen Ausdrucks für spezifische, eigene Anliegen. Kurz: um eine stimmige, individuelle Verbindung von Inhalt und Form. Wichtige Erfahrungen auch im Hinblick auf die spätere Tätigkeit als Lehrende.
In diesem Kurs soll im Rahmen forschenden Lernens im ersten Semester eine spezifische Video-Gattung erkundet werden: die des Porträts.
Wer - oder was porträtiert werden soll, kann individuell im Kurskontext abgesprochen werden, Vater, Mutter, Geschwister, LebenspartnerIn, Haustier, aus der Ferne verehrter Star oder gehaßtes Indivduum.
Dabei soll es nicht in erster Linie darum gehen, sich an Mainstream Beispielen zu orientieren, sondern darum zu versuchen eigene Ausdrucksformen im Bereich des Porträtsvideos zu finden, daß sowohl der porträtierten als auch der porträtierenden Person gerecht wird.
Alles weitere in der ersten Sitzung.

N. N.
09-51-M3-6Künstlerische Praxis 1: Im Schatten der Sichtbarkeit - Übergreifendes künstlerisches Arbeiten
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Der Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)

In diesem Seminar sprinten wir zunächst in kurzen, intuitiven Übungen (Short Cuts)
durch verschiedene Medien/Gattungen (z.B. Zeichnung, Malerei, Fotografie, Linolschnitt, Installation) und setzen uns dabei mit Wahrnehmungsstrukturen und Sicht-/Unsichtbarkeitsverhältnissen im Alltag auseinander. Woran ist unser Blicken so gewöhnt, dass wir es übersehen? Was zeigt sich alltäglich als Hypervisibilität (z.B. Stereotyp)? Was findet keinen Platz in unserer „Wahrnehmungsrealität“? Im übergreifenden künstlerischen Arbeiten lassen wir uns auf längere, tiefergreifende Auseinandersetzungen (Long Takes) ein. In der zweiten Kurshälfte legen die Student*innen selbst ihre Schwerpunkte innerhalb der erprobten Medien und des Oberthemas fest und entwickeln eigene Konzepte und Zugänge. In Einzel- und Klassengesprächen reflektieren wir gemeinsam die Arbeitsprozesse und finden Auswege aus möglichen Sackgassen.
Am Ende des 2. Semesters findet die Grundkursausstellung statt.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Ausprobieren!

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M3-7Künstlerische Praxis 1: Fotografie analog/digital
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Dieser Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)
Harald Rehling
09-51-M3-8Künstlerische Praxis I: Experimentelle Bildhauertechniken - Schwerpunkt Draht und Papier
Der Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 09:00 - 13:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich
09-51-M3-9Künstlerische Praxis I : Aktzeichnen und Modellieren
Der Kurs wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt.

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Rainer Weber

Modul 3c Forschungspraxis für Profil- und Komplementärfach

Nur für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Profil-und Komplementärfach! Bitte wählen Sie ein Seminar aus. Dieses wird im Sommersemester fortgesetzt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M3b-1Denken im Museum. Forschung, Recherche und Bildbetrachtung in der Praxis

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 10:00 - 14:00 Extern Overbeck-Museum Vegesack (2 SWS)
Dr. Katja Pourshirazi
09-51-M3b-2Radical Artists - Künstlerpublikationen in Europa seit den 1950er Jahren

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Über alle politischen Grenzen hinweg beschritten zahlreiche Künstler*innen seit den 1950er Jahren künstlerisch neue Wege in Europa. Sie entwickelten ephemere und konzeptionelle Kunstformen, machten sich sowohl die Formen der Massenmedien und der technischen Medien als auch das Postsystem zunutze, um sich zu vernetzen und ihre künstlerischen Vorstellungen zu verbreiten. Es entstanden Kunstwerke, die ihre künstlerischen und gesellschaftlichen Vorstellungen von Freiheit, Enthierarchisierung und Demokratisierung widerspiegeln sowie die Tradition vom Original als einzigartigem Kunstwerk in Frage stellen. Parallel zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklung in Europa knüpften die Künstler*innen ein Kommunikationsnetz, das Westeuropa und die politisch abgeschotteten Länder in Osteuropa verband. So entstanden in ganz Europa Künstlerpublikationen trotz eisernem Vorhang und unterschiedlicher politischer und medialer Systeme, gesellschaftlicher Situationen und kultureller Kontexte. Insbesondere in Osteuropa hatten die Künstler*innen, die sich mit diesen alternativen Formen der Kunst beschäftigten, in den 1960er bis 1980er Jahren unter politischen Repressalien zu leiden. Ihre Werke, die als alternative Kunst am Rande der offiziellen und kommerziellen Kunstproduktion entstanden, konnten teilweise nur im Untergrund zirkulieren.
Ziel des Seminares ist es, einen Überblick über diese Kunstformen – von Künstlerbüchern über Künstlerzeitschriften und -zeitungen, Multiples, Grafiken, Fotografien bis hin zu Filmen und Videos – in den einzelnen europäischen Ländern zu bekommen und dabei selbst forschend tätig zu werden, um diese in einem gesamteuropäischen Kontext zu verorten.

Dr. Annemarie Thurmann-Jajes
09-51-M3b-3Einführung in die kunstwissenschaftlichen Arbeitsweisen/Museumspraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 Extern Landesmuseum Oldenburg (Prinzenpalais) (2 SWS)
N. N.
09-51-M3b-4forschungsPRAXIS: Arbeitsfelder, Karrierewege und individuelle Entwicklung in Kunst - Medien - ästhetischer Bildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Die Sichtbarmachung von Karriere- und Lebensentwürfen ist ein im Universitätsalltag häufig kommuniziertes Bedürfnis. Perspektiven im Feld der Kunst-, Film- und Medienwissenschaften jenseits der Lehramtsoption zu erkunden, ist ein Hauptziel dieses Seminars. Das Institut für Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik hat bereits eine Vielzahl an diversen beeindruckenden Persönlichkeiten begleiten und ausbilden dürfen. Diese Lebensentwürfe sollen nun sowohl für aktuelle und zukünftige Studierende fruchtbar gemacht werden, als auch für die Stärkung der Außenwahrnehmung des Instituts Verwendung finden. Beispielhaft läßt sich hier die Vortragsreihe »everything is pussyble – Weibliche Erfolgsgeschichten« der Muthesius Kunsthochschule Kiel oder die »Kurzfilme zum Studium - 5 Portraits« der Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien anführen. In einem vergleichbaren, aber dem Profil des Instituts entsprechenden Vorhaben soll es darum gehen, einer breiteren Masse – aber vor allem denjenigen, die im Bereich der Kunst, Medien und der ästhetischen Bildung ein zukünftiges Betätigungsfeld sehen – einen tieferen Einblick in die möglichen Perspektiven der Forschung und Ausbildung unseres Instituts zu geben. Die notwendige Aktualisierung der Außendarstellung des Institutsprofils dient der wünschenswerten und zeitgemäßen Präsentation der Möglichkeiten und bisherigen Leistungen, weniger einem werbenden Anbiedern. Diese Aspekte sollen im Seminar gemeinsam mit den Studierenden besprochen und abgewogen werden. Ebenso die Frage danach, was als gelungener Lebensentwurf gilt, wird in gemeinsamen Debatten erörtert. Weiterhin bietet sich hier für die Studierenden die Möglichkeit der nachhaltigen Gestaltung von dauerhaften Strukturen: Das Konzept dieses Projektes sieht vor, dass dieses Seminar ein erster Arbeitsschritt zur Erstellung diverser Interviews ist, die in späteren Seminaren zu einem interaktiven Dokumentarfilm zusammengefügt werden. Dieser Film wird nach Fertigstellung auf die Institutsseite gestellt. Die Interviews haben die Aufgabe, interessante Absolvent*innen adäquat – also der Person, dem Arbeitsumfeld, aber auch den eigenen Ansprüchen entsprechend – abzubilden. Zum Veranstaltungsende sollen die ersten Ergebnisse in einer kleinen Ausstellung im Institut präsentiert werden. Im Seminar wird über mögliche „Kandidat*innen“ gesprochen und Interviewkonzepte erarbeitet. Die Frage, welche genauen Konturen der Film am Ende erhält, wird Teil des gesamten Arbeitsprozesses sein. In zwei darauffolgenden Seminaren im SoSe2020 wird sich genauer mit Porträitfotografie (Jula Schürmann) und dokumentarischer Filmpraxis (Klaas Dierks) als Teil des filmischen Entstehungsprozesses beschäftigt. Mit den hier gewonnen Fertigkeiten sollen die „Kanditat*innen“ dann vor Ort besucht und interviewt, porträtiert und dokumentiert werden.

Dr. Alexander Press

Modul 4, M4b, M4c 4d, M4e Geschichte - Theorien - Institutionen

Für Studierende Profilfach BPO 2021 (M4), für Studierende Komplementärfach 4c und 4d (BPO 2021) und M4e Lehramt Gym/OS , BPO 2021 sowie Profil- und Komplementärfach (M4), BPO 2011 und Lehramtsoption 3.+4. Semester (M4b) BPO 2011.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M4-1Filmsichtung: Robert Bresson

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 17:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)

Jean-Luc Godard sagte einst über den französischen Regisseur Robert Bresson (1901–1999), was Dostojewski für die russische Literatur und Mozart für die deutsche Musik ist, sei er für das französische Kino. Bresson zählt zu den bedeutendsten Filmemachern des 20. Jahrhunderts, der die Arbeit von Wes Anderson, Jim Jarmusch, Andrei Tarkovski, Akira Kurosawa, Michael Haneke und Vertretern der französischen Nouvelle Vague beeinflusst hatte. Um zu sehen, was sie gesehen haben, werden die Filme in chronologischer Reihenfolge gesichtet und erarbeitet. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich
09-51-M4-2Filmgesichter

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Im Verhältnis vom Film zum menschlichen Gesicht findet sich das Verhältnis von Mensch und Medium reflektiert. Wurde das Gesicht im frühen Stummfilm um 1900 noch wahlweise als störendes, ja abstoßendes Element oder aber als reine Attraktion gelesen, entwickelt sich das Gesicht im Film der 1960er Jahre zu dem Schauplatz des postmodernen Individualitätskonflikts. Der Diskurs um das Filmgesicht umfasst dabei das genormte und typisierte „Filmgesicht“, das als Projektionsfläche lediglich Affekte und Emotionen zu übermitteln hat, sowie die Deutung des Gesichts als Garanten einer eigenständigen Individualität und Signum der Person. Am Paradox des Schauspielers, der im Film gleichzeitig eine Rolle wie sich selbst darstellt, findet das Gesicht im Film eine weitere wesentliche Fragestellung. Zentral im Seminar sollen filmtheoretische Auseinandersetzungen mit dem Gesicht im Film und der Großaufnahme behandelt werden, zu denen vor allem Béla Balázs, Jacques Aumont und Gilles Deleuze zählen. Anhand von Filmbeispielen aus allen Bereichen soll die anhaltende Wirksamkeit des Filmgesichts analysiert und in kunst- und kulturwissenschaftlicher Perspektive gedeutet werden.
„Im Zentrum dieser Konstellation [Sehen und Erkennen] befindet sich das beredte Gesicht; die Verbindung des Gesichts zu Erkenntnis ist ein Hauptanliegen westlicher Kultur; das Gesicht ist Angelpunkt zwischen Individualität und Typologie, zwischen Ausdruck und Schicksal, Körper und Seele.“ (Tom Gunning, In Deinem Antlitz: Dir zum Bilde. Physiognomik, Photographie und die gnostische Mission des Frühen Films, in: Christa Blümlinger, Karl Sierek (Hg.), Das Gesicht im Zeitalter des bewegten Bildes, Wien 2002, S. 23 ff.)

Dr. Florian Flömer
09-51-M4-3Moderne (I) – Architektur, Kunst und Gestaltung (1900-1930)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 SWS)

In dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts bildete sich in der Architektur, Kunst und Gestaltung die sog. „Klassische Moderne“ heraus, die von grundlegender Bedeutung für unser heutiges Kunstverständnis und unsere Kultur ist.

Die Themen, die in dieser Zeit – und insbesondere in den 20er Jahren – anstanden, waren in den Industrieländern nahezu gleich, auch wenn regional die Lösungsvorschläge variierten. Der Prozess der industriellen Urbanisierung brachte eine Vielzahl von Problemen mit sich: Eine Neustrukturierung sowohl der politischen, ökonomischen wie auch kulturellen Bereiche stand auf der Tagesordnung. Mit unglaublicher Verve entwickelten die Künste neue Formen und Gestaltungsweisen, machten von neuen Materialien Gebrauch – man sprach von einem „Schock der Moderne“.
Die künstlerische, architektonische und kulturelle Avantgarde setzte sich das Ziel, mit einer grundlegenden Neuorientierung nicht nur die traditionelle Kunstauffassung in Frage zu stellen, sondern darüber hinaus mit neuen Formen und Verkehrsweisen auch einen "neuen Menschen" und somit auch eine "neue Gesellschaft" zu schaffen. Der Begriff "Bauhaus“ kann hier als ein Synonym angeführt werden, eine Moderne ästhetisch innovativ zu gestalten, die alle Bereiche der Lebenswelt umfassen sollte.

Es geht bei diesem Seminar zum einen um das Nachzeichnen des Findungsprozesses einer neuen, modernen Formensprache. Zum anderen geht es aber auch um die sozioökonomischen und soziopolitischen Dimensionen von Architektur, Kunst und Gestaltung. Unter dieser Perspektive wird die Diskussion des Seminars sich insbesondere mit den "Schnittstellen" beschäftigen, unter denen sich die gegenseitigen Wechselwirkungen von Architektur, Kunst, Gestaltung und Gesellschaft artikulieren. Ein besonderes Augenmerk wird zudem auf das Thema der „Avantgarde“ gerichtet.

Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M4-4Geschichte - Theorien - Institutionen: (Post-)Koloniales "Erbe" ausstellen. Geschichte, Gegenwart und Perspektiven musealer Praxis.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 15:00 - 18:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Dr. Franziska Rauh
09-51-M4-5Die Geschichte der Malerei von der Renaissance bis zur Gegenwart - Theoretische Texte zur Logik ihrer Entwicklung I

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Schwerpunkt des Seminars ist die Auffassung der neuzeitlichen Kunstgeschichte durch die kulturkritische Forschung der Psychoanalyse.

Dr. Norbert Caspar
09-51-M4-6Autorenkino als Zuschauerkino

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 20:00 Extern Cinema Ostertor, Ostertorsteinweg 105 (3 SWS)

Einzeltermine:
Mi 16.10.19 17:00 - 20:00 SFG 0150
Mi 29.01.20 17:00 - 20:00 SFG 0150

Die Filmgeschichte ist kurz, 120 Jahre alt. Sprache gibt es dagegen mindestens seit 40.000, vielleicht seit 100.000 Jahren. Ihre Ausdifferenzierung und Kraft ist daher der Sprache der bewegten Bilder weit überlegen. Seit der Erfindung des Tonfilms wird in den Filmen auch gesprochen, sogar über Filme und ihre Zuschauer. Hinzu kommt, dass alle Geschichte Maulwurfscharakter hat: in der französischen Revolution passiert in vier Jahren mehr Geschichte als sonst in Jahrhunderten. So ist es auch in der Filmgeschichte. Die Wüste des Kommerzes wird nur in kurzen Momenten unterbrochen, die zeigen, was eigentlich Kino sein könnte. Prinzipiell, sagt Godard, ist Kino eine Utopie geblieben. Diese kurzen Momente (z.B. der zauberhafte Beginn des Kinos mit Lumière und Méliès, der deutsche sog. expressionistische Film der zwanziger Jahre, der italienische Neorealismus der fünfziger Jahre, die Nouvelle Vague der sechziger Jahre, der Neue deutsche Film 1962 – 1983, sowie eine Menge von filmenden Einzelgängern zu allen Zeiten überall auf der Welt) fasst man gewöhnlich als „Autorenfilm“. Obwohl immer Kooperative, Kollektive an der Arbeit sind, und das Ideal natürlich Filme für die Zuschauer sind, d.h. nicht Investitionsvorhaben und Bankprojekte, aber auch nicht bloße Selbstbespiegelung eines individuellen „Autors“. Autorenfilme als Zuschauerfilme machen Filmgeschichte. In diesem Winter zeigt das Cinema (Ostertorsteinweg 105) in Kooperation mit der Universität zwölf solcher Filme, jeweils Mittwoch um 17 Uhr:

23. Oktober Werner Herzog - GRIZZLY MAN (2005, 1:44)
30. Oktober Vojtěch Jasný - THE CASSANDRA CAT (When the cat comes) (1963, 1:41)
6. November Helke Sander – BEFREIER UND BEFREITE (1992, 1:42)
13. November Alexander Kluge / Khavn De La Cruz – HAPPY LAMENTO (2018, 1:30)
20. November Rosa von Praunheim - DIE BETTWURST (1971, 1:21)
27. November Rainer W. Fassbinder – Welt am Draht (Teil 1) (1973, 1:39)
4. Dezember Rainer W. Fassbinder – Welt am Draht (Teil 2) (1973, 1:45)
11. Dezember Jean-Luc Godard – VIVRE SA VIE (DIE GESCHICHTE DER NANA S.) (1962, 1:23)
18. Dezember Agnes Varda - DIE EINE SINGT, DIE ANDRE NICHT (1977, 2:00)
8. Januar Louis Malle – FAHRSTUHL ZUM SCHAFOTT (1958, 1:28)
15. Januar Akira Kurosawa - RHAPSODIE IM AUGUST (1991, 1:38)
22. Januar Ken Loach – RIFF-RAFF (1991, 1:35)

Zu jedem Film gibt es eine Einführung und im Anschluss eine Diskussion.

Am Mittwoch, 16. Oktober 2019, 17:15 Uhr, findet in der Universität eine einführende Sitzung zur ganzen Reihe statt, am Mittwoch, 29. Januar 2020, 17:15 Uhr, ein abschließendes Seminar in der Universität (Gebäude: Zentralbereich, Raum B0660. Ermäßigte Karten für die gesamte Reihe können während der einführenden Sitzung am 16. Oktober in der Universität oder an der Kasse des Cinema erworben werden. Einzelkarten wie immer an der Tageskasse.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
PD Dr. Rainer Stollmann
09-51-M4-71929: Die Geburt des Dokumentarfilms aus dem Geist der Avantgarde

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 SpT C3140 - gesperrt (3 SWS)

Einzeltermine:
Do 28.11.19 10:00 - 12:15 SFG 1030

1929: Die Geburt des Dokumentarfilms aus dem Geist der Avantgarde
Zu den hartnäckigsten Gerüchten der Filmgeschichte gehört, dass eine strikte Unterscheidung zwischen Spielfilm und Dokumentarfilm möglich, sinnvoll und wünschenswert ist: Auf der einen Seite stünde der Spielfilm, der über die Freiheit verfügt, Geschichten erfinden zu können, auf der anderen Seite stünde der Dokumentarfilm, dem diese Freiheit verwehrt ist, weil er sich selbst zur möglichst wahrheitsgetreuen Wiedergabe der Wirklichkeit verpflichtet hat. Während der Spielfilm dazu da ist, uns möglichst geistreich zu unterhalten, fällt dem Dokumentarfilm das Los zu, uns über den Zustand der Welt aufzuklären. Sein Metier ist nicht das Vergnügen, sondern die Ernsthaftigkeit, weshalb er auch den Geruch einer gewissen Langeweile niemals wirklich losgeworden ist.
Das Datum 1929 steht als Chiffre dafür, dass nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte als das bisher Gesagte. Denn 1929 übernimmt der Dokumentarfilm von der europäischen Filmavantgarde die Aufgabe, die Sache der Filmkunst gegen die kommerziellen Interessen der Filmindustrie zu verteidigen. Diese Aufgabe bestimmt einen Teil des Dokumentarfilmschaffens (den künstlerischen) bis heute. Gegenstand des Seminars wird dementsprechend sein, die Geschichte dieser Entwicklung nachzuzeichnen und dabei auch einige theoretische Positionen zu streifen, die im Zuge dieser Entwicklung am Wegesrand entstanden sind.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-51-M12-6Was ist ein Bild? W.J.T. Mitchells »Bildtheorie«

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Was ist ein Bild?
Welche Macht können Bilder haben?
Wie genau unterscheiden sich Bilder von Worten?
Worin liegt ihre Faszination, warum sprechen sie uns so stark und oft unwiderstehlich an?

„Es geht mir darum, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie unser »theoretisches« Verständnis der Bildlichkeit in sozialen und kulturellen Praktiken verankert ist und wie es in einer für unser Verstehen – nicht nur des Wesens der Bilder, sondern auch der jetzigen oder künftigen Natur des Menschen – grundlegenden Geschichte wurzelt.“ (Mitchell: 19)

Die Beiträge des amerikanischen Kunsthistorikers William John Thomas Mitchell zu den oben genannten Fragen machten ihn zum Hauptvertreter des sogenannten pictorial turn. Mitchells Herangehensweise zeichnet sich dadurch aus, dass er die Frage nach dem Bild zu beantworten versucht, indem er die Art und Weise, wie wir über Bilder reden und wie wir Bilder über Bilder (»Metabilder«) machen, untersucht. Dieser Ansatz macht Mitchells Gedanken für das Studium der Kunst-, Film- und Medienwissenschaften relevant, da wir mit dieser Methode auch soziale und politische Fragen des Bildgebrauchs in den Fokus bekommen. Häufig als Klassiker der bildwissenschaftlichen Forschung bezeichnet (engl. Erstausgabe 1994), ist seine Aktualität unbestritten. Gerade vor dem Hintergrund immer ausdifferenzierter digitaler Bildpraxen und einer steten Ausweitung der »visual culture« schärft Mitchells Bildtheorie den eigenen Blick und liefert die notwendigen Begriffe.
Das Buch wird in händelbare Abschnitte unterteilt und über das Semester hinweg besprochen. Die Sitzungen des Seminars dienen der Reflexion und Debatte. Dazu werden zusammenfassende Referate zu den einzelnen Abschnitten gehalten, entstehende Fragen und ausgesuchte Passagen konkret diskutiert, Bezüge zu anderen Positionen der Bildwissenschaft hergestellt und Beispiele aus Kunst, Medien und Populärkultur vorgestellt.

Prüfungsleistungen:
  • Planung und Durchführung einzelner Sitzungen (Anmeldung ab 01.09. per Mail)
  • Hausarbeit
  • schriftliche Ausarbeitung einer Teilnahmeleistung mit kleiner Fragestellung

Teilnahmeleistungen:
  • zusammenfassender Vortrag eines Abschnitt (15-20min)
  • Vorstellung einer anderen bildwissenschaftlichen Position (15-20min)

Mitchell, W.J.T., Bildtheorie, Berlin, 2018 (Suhrkamp Paperback)

Dr. Alexander Press

Modul 5a Forschungsmethoden

Fuer Profilfach und Komplementärfach BPO 2021, 3.+4. Semester. Wählen Sie bitte ein Forschungsmethodenseminar aus
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M5-1Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung- Schwerpunkt Kunstpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.

Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 16.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar und Workshop in Raum GW2 B3009 im zweiwöchigem Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-2Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung - Schwerpunkt Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.
Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 17.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar (GW2 B0100) und Workshop (GW2 B3009) im zweiwöchigen Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Bettina Henzler
09-51-M5-3Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung - Schwerpunkt Kunstwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3770 (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.
Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 16.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar (GW2 B3770) und Workshop (GW2 B3009) im zweiwöchigen Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-4Projektseminar: Geschichte und Ästhetik der psychischen Erkrankung im Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 12.11.19 - Mi 13.11.19 (Di, Mi) 10:00 - 17:00 CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V.

Das Projektseminar wird im SoSe 2020 fortgesetzt und bildet die Grundlage sowohl für ein Projekt zur filmkuratorischen Praxis als auch für das 25. Int. Bremer Filmsymposium (6.-9.5.2020). Dazu gibt es einen Blocktermin am 12. und 13.11. im CITY46 zur internen Sichtung der Symposiumsfilme, optional für BA-, verpflichtend für MA-Studierende.
Das Projektseminar ist zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an dem Aufbaukurs, kann optional aber auch als Einzelseminar besucht werden. Zunächst sollen theoretische Fragestellungen und methodische Ansätze diskutiert und bewusst gemacht werden, wie man mit psychischer Erkrankung im Film umgehen kann, wo Schwierigkeiten bei der Bearbeitung liegen und wie mit sprachlichen und konzeptuellen Defiziten umzugehen ist. Die Ideen werden an drei Screenings im CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V. vertieft. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Psychische Erkrankungen, wie Depression, Schizophrenie, posttraumatische Belastungsstörung o.a. weniger diagnostisch gefasste Konzepte wie Wahnsinn, sind seit Stummfilmzeiten ein Topos, an dem sich die Filmgeschichte stetig erneuert und ihr Verhältnis zur Gesellschaft bearbeitet. Es ist dabei jedoch wichtig, zu fragen, welche Geschichte der filmischen Abbildung und Verhandlung psychischer Erkrankung geschrieben wird und wie wir vermeiden können, eine klinische Geschichte zu reproduzieren. Deshalb ist Ziel des Seminars, anhand der Thematik psychischer Erkrankung eine ästhetische Perspektive herauszuarbeiten, die die klassische Filmgeschichtsschreibung und klinische Theorien kontrastiert.

Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) sowie zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (vorauss. 14.–17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich
09-51-M5-5Projektseminar: Post-Koloniale Identitäten einer Stadt I
Mit Arbeitswoche in Lissabon sowie zusätzliche Blockveranstaltungen, Termine werden im Seminar bekanntgegeben

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 10:00 - 14:00 GW2 B3850 (3 SWS)

Einzeltermine:
So 02.02.20 12:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Das Seminar möchte (post-)koloniale Inszenierungen in Lissabon und Hamburg in Architektur & Bildenden Künsten untersuchen und deren Bedeutung für die Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt sowie für die Definition eines nationalen oder lokalen Kollektivs heraus arbeiten. Zusätzlich werden in der Arbeitswoche in Lissabon Fragen der Stadtplanung, Bevölkerungs- und Kulturpolitik verhandelt und ein unmittelbarer Austausch mit portugiesischen Forscher_innen und Aktivist_innen gesucht.

Das Seminar wird in Modul 5 angeboten und im Wintersemester zweiwöchentlich Mittwochs von 10-14 Uhr stattfinden. Die Arbeitswoche in Lissabon ist vom 22. bis 29. März 2020. Eine Teilnahme am Seminar ohne die Arbeitswoche (und vice versa) ist nicht möglich. Die Studierenden verpflichten sich zur aktiven Teilnahme an der Arbeitswoche in Lissabon und finanzieren ihre Anreise, Verpflegung und Unterkunft selbstständig. Der Dozent ist bei der Miete einer günstigen Sammelunterkunft (mit Doppelbetten) behilflich.
Um (verbindliche) Anmeldung wird gebeten!

N. N.
09-51-M5-5AProjektseminar: Post-Koloniale Identitäten einer Stadt II - Blockveranstaltung
Arbeitswoche in Lissabon 22.03.- 29.03.2020

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
So 22.03.20 - Sa 28.03.20 (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa) 00:01 - 23:59 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum)
So 29.03.20 00:01 - 00:59 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum)

Bitte melden Sie siich im Seminar 09-51-M5-5 an!
Das Seminar möchte (post-)koloniale Inszenierungen in Lissabon und Hamburg in Architektur & Bildenden Künsten untersuchen und deren Bedeutung für die Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt sowie für die Definition eines nationalen oder lokalen Kollektivs heraus arbeiten. Zusätzlich werden in der Arbeitswoche in Lissabon Fragen der Stadtplanung, Bevölkerungs- und Kulturpolitik verhandelt und ein unmittelbarer Austausch mit portugiesischen Forscher_innen und Aktivist_innen gesucht.

Das Seminar wird in Modul 5 angeboten und im Wintersemester zweiwöchentlich Mittwochs von 12-16Uhr stattfinden. Die Arbeitswoche in Lissabon ist vom 22. bis 29. März 2020. Eine Teilnahme am Seminar ohne die Arbeitswoche (und vice versa) ist nicht möglich. Die Studierenden verpflichten sich zur aktiven Teilnahme an der Arbeitswoche in Lissabon und finanzieren ihre Anreise, Verpflegung und Unterkunft selbstständig. Der Dozent ist bei der Miete einer günstigen Sammelunterkunft (mit Doppelbetten) behilflich.
Um (verbindliche) Anmeldung wird gebeten!

N. N.
09-51-M5-6Projektseminar: Kunst, Gesellschaft und Kritik I
Dieses Seminar wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) GW2 B3800 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-7Bild-Blick-Raum: Das Fenster in Kunst und Architektur als Sehfeld
Projektseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (3 SWS)

Einzeltermine:
Mi 29.01.20 16:00 - 21:00 GW2 B3770

Das Fenster steht in der Geschichte und Theorie der Kunst, der Architektur und des Sehens oft als Zeichen für das Verhältnis von Subjekt und ‚Welt’. Bilder zu konstruieren, die naturalisiert wie der Ausblick aus einem Fenster erscheinen, war Prinzip der neuzeitlichen Perspektivkonstruktion. Im Wechselspiel zwischen Bild, Sehen, Erkenntnis bzw. deren Konstruktionen werden Fenster-Bilder als ästhetische und gesellschaftliche Konzepte in Kunst und Architektur untersucht. Das Seminar ist als Projektseminar angelegt, das durch gemeinsame Lektüre, Vortragsbesuche (29.10, 2.12., 5.12.), einem Museumstag mit Bildanalysen in Bereich der Künste in der Kunsthalle Hamburg (29. November) zu einer individuellen Fragestellung und Themenfindung anregen soll. Die daraus entstehende selbständige kleine Forschungsarbeit soll am Semesterende im Format eines Tagungsablaufs vorgestellt werden. Das Seminar ist für Profilfach, wie Lehramt geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus

Modul 5 B Projektarbeit 1

Für Komplementärfach 5. Semester BPO 2011. Wählen Sie bitte ein Forschungsmethodenseminar, ein Projektseminar sowie ein Seminar zum wiss. Arbeiten (3) aus.
Projektseminare und das wiss. Arbeiten (4) werden im SoSe fortgesetzt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M5-1Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung- Schwerpunkt Kunstpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.

Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 16.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar und Workshop in Raum GW2 B3009 im zweiwöchigem Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-2Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung - Schwerpunkt Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.
Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 17.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar (GW2 B0100) und Workshop (GW2 B3009) im zweiwöchigen Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Bettina Henzler
09-51-M5-3Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung - Schwerpunkt Kunstwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3770 (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.
Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 16.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar (GW2 B3770) und Workshop (GW2 B3009) im zweiwöchigen Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-4Projektseminar: Geschichte und Ästhetik der psychischen Erkrankung im Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 12.11.19 - Mi 13.11.19 (Di, Mi) 10:00 - 17:00 CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V.

Das Projektseminar wird im SoSe 2020 fortgesetzt und bildet die Grundlage sowohl für ein Projekt zur filmkuratorischen Praxis als auch für das 25. Int. Bremer Filmsymposium (6.-9.5.2020). Dazu gibt es einen Blocktermin am 12. und 13.11. im CITY46 zur internen Sichtung der Symposiumsfilme, optional für BA-, verpflichtend für MA-Studierende.
Das Projektseminar ist zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an dem Aufbaukurs, kann optional aber auch als Einzelseminar besucht werden. Zunächst sollen theoretische Fragestellungen und methodische Ansätze diskutiert und bewusst gemacht werden, wie man mit psychischer Erkrankung im Film umgehen kann, wo Schwierigkeiten bei der Bearbeitung liegen und wie mit sprachlichen und konzeptuellen Defiziten umzugehen ist. Die Ideen werden an drei Screenings im CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V. vertieft. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Psychische Erkrankungen, wie Depression, Schizophrenie, posttraumatische Belastungsstörung o.a. weniger diagnostisch gefasste Konzepte wie Wahnsinn, sind seit Stummfilmzeiten ein Topos, an dem sich die Filmgeschichte stetig erneuert und ihr Verhältnis zur Gesellschaft bearbeitet. Es ist dabei jedoch wichtig, zu fragen, welche Geschichte der filmischen Abbildung und Verhandlung psychischer Erkrankung geschrieben wird und wie wir vermeiden können, eine klinische Geschichte zu reproduzieren. Deshalb ist Ziel des Seminars, anhand der Thematik psychischer Erkrankung eine ästhetische Perspektive herauszuarbeiten, die die klassische Filmgeschichtsschreibung und klinische Theorien kontrastiert.

Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) sowie zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (vorauss. 14.–17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich
09-51-M5-5Projektseminar: Post-Koloniale Identitäten einer Stadt I
Mit Arbeitswoche in Lissabon sowie zusätzliche Blockveranstaltungen, Termine werden im Seminar bekanntgegeben

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 10:00 - 14:00 GW2 B3850 (3 SWS)

Einzeltermine:
So 02.02.20 12:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Das Seminar möchte (post-)koloniale Inszenierungen in Lissabon und Hamburg in Architektur & Bildenden Künsten untersuchen und deren Bedeutung für die Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt sowie für die Definition eines nationalen oder lokalen Kollektivs heraus arbeiten. Zusätzlich werden in der Arbeitswoche in Lissabon Fragen der Stadtplanung, Bevölkerungs- und Kulturpolitik verhandelt und ein unmittelbarer Austausch mit portugiesischen Forscher_innen und Aktivist_innen gesucht.

Das Seminar wird in Modul 5 angeboten und im Wintersemester zweiwöchentlich Mittwochs von 10-14 Uhr stattfinden. Die Arbeitswoche in Lissabon ist vom 22. bis 29. März 2020. Eine Teilnahme am Seminar ohne die Arbeitswoche (und vice versa) ist nicht möglich. Die Studierenden verpflichten sich zur aktiven Teilnahme an der Arbeitswoche in Lissabon und finanzieren ihre Anreise, Verpflegung und Unterkunft selbstständig. Der Dozent ist bei der Miete einer günstigen Sammelunterkunft (mit Doppelbetten) behilflich.
Um (verbindliche) Anmeldung wird gebeten!

N. N.
09-51-M5-5AProjektseminar: Post-Koloniale Identitäten einer Stadt II - Blockveranstaltung
Arbeitswoche in Lissabon 22.03.- 29.03.2020

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
So 22.03.20 - Sa 28.03.20 (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa) 00:01 - 23:59 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum)
So 29.03.20 00:01 - 00:59 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum)

Bitte melden Sie siich im Seminar 09-51-M5-5 an!
Das Seminar möchte (post-)koloniale Inszenierungen in Lissabon und Hamburg in Architektur & Bildenden Künsten untersuchen und deren Bedeutung für die Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt sowie für die Definition eines nationalen oder lokalen Kollektivs heraus arbeiten. Zusätzlich werden in der Arbeitswoche in Lissabon Fragen der Stadtplanung, Bevölkerungs- und Kulturpolitik verhandelt und ein unmittelbarer Austausch mit portugiesischen Forscher_innen und Aktivist_innen gesucht.

Das Seminar wird in Modul 5 angeboten und im Wintersemester zweiwöchentlich Mittwochs von 12-16Uhr stattfinden. Die Arbeitswoche in Lissabon ist vom 22. bis 29. März 2020. Eine Teilnahme am Seminar ohne die Arbeitswoche (und vice versa) ist nicht möglich. Die Studierenden verpflichten sich zur aktiven Teilnahme an der Arbeitswoche in Lissabon und finanzieren ihre Anreise, Verpflegung und Unterkunft selbstständig. Der Dozent ist bei der Miete einer günstigen Sammelunterkunft (mit Doppelbetten) behilflich.
Um (verbindliche) Anmeldung wird gebeten!

N. N.
09-51-M5-6Projektseminar: Kunst, Gesellschaft und Kritik I
Dieses Seminar wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) GW2 B3800 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-7Bild-Blick-Raum: Das Fenster in Kunst und Architektur als Sehfeld
Projektseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (3 SWS)

Einzeltermine:
Mi 29.01.20 16:00 - 21:00 GW2 B3770

Das Fenster steht in der Geschichte und Theorie der Kunst, der Architektur und des Sehens oft als Zeichen für das Verhältnis von Subjekt und ‚Welt’. Bilder zu konstruieren, die naturalisiert wie der Ausblick aus einem Fenster erscheinen, war Prinzip der neuzeitlichen Perspektivkonstruktion. Im Wechselspiel zwischen Bild, Sehen, Erkenntnis bzw. deren Konstruktionen werden Fenster-Bilder als ästhetische und gesellschaftliche Konzepte in Kunst und Architektur untersucht. Das Seminar ist als Projektseminar angelegt, das durch gemeinsame Lektüre, Vortragsbesuche (29.10, 2.12., 5.12.), einem Museumstag mit Bildanalysen in Bereich der Künste in der Kunsthalle Hamburg (29. November) zu einer individuellen Fragestellung und Themenfindung anregen soll. Die daraus entstehende selbständige kleine Forschungsarbeit soll am Semesterende im Format eines Tagungsablaufs vorgestellt werden. Das Seminar ist für Profilfach, wie Lehramt geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus

Modul 5 d Projektarbeit und Forschungspraxis

Für Lehramtsoption Gym/OS BPO 2021. Wählen Sie bitte im Wintersemester ein Forschungsmethodenseminar, ein Projektseminar sowie ein Seminar Vertiefung in das Wissenschaftliche Arbeiten (3) aus.
Projektseminare und Vertiefung in das Wissenschaftliche Arbeiten (4) werden im Sommersemester fortgesetzt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M5-1Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung- Schwerpunkt Kunstpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.

Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 16.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar und Workshop in Raum GW2 B3009 im zweiwöchigem Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-2Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung - Schwerpunkt Filmwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.
Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 17.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar (GW2 B0100) und Workshop (GW2 B3009) im zweiwöchigen Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Bettina Henzler
09-51-M5-3Forschungsmethoden: Diskurse – Dispositive –Displays. Die Erforschung von Kontexten und Prozessen der Produktion, Rezeption und Vermittlung - Schwerpunkt Kunstwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3770 (3 SWS)

In diesem Seminar steht die Erforschung von Kontexten der Produktion, Rezeption und Vermittlung im Mittelpunkt. Kunst und Film sind keine Werke an sich, sondern sie entstehen erst in einem Prozess der Erfindung und Gestaltung, dessen Spuren sie tragen, und der Wahrnehmung, in dem Betrachter*in und Zuschauer*in mit ihren Gefühlen, Deutungen und Handlungen auf sie antworten. Sie sind darüber hinaus eingebunden in Vermittlungsprozesse, die eigene Erkenntnisformen hervorbringen, beispielsweise wenn Künstler*innen Situationen schaffen, in denen Rezipient*innen zu Koproduzierenden werden. Diese Prozesse beruhen nicht nur auf den jeweiligen konkreten räumlichen, technischen und individuellen Gegebenheiten. Sie entstehen innerhalb kultureller, historischer und sozialer Kontexte, die sie prägen und zum Verständnis ihrer Bedeutung grundlegend sind.
Wir widmen uns der Erforschung dieser Phänomene unter folgenden drei Gesichtspunkten: Displays – im Sinne von räumlich-medialen Anordnungen, innerhalb derer Rezeptions- und Vermittlungsprozesse stattfinden, die diese rahmen und hervorbringen; Diskurse – als Formen der Wissensproduktion in spezifischen historischen und kulturellen Kontexten, an denen künstlerische Verfahren, Vermittlungsprozesse und Werke beteiligt sind; Dispositive – die im Sinne von Michel Foucault diese verschiedenen Aspekte vereinen und erweitern, insofern sie das Netzwerk von Diskursen, räumlich-medialen Anordnungen, Institutionen und Praktiken bezeichnen, das gesellschaftliche Machtverhältnisse, Lebens- und Vorstellungswelten hervorbringt. Mit diesen Gesichtspunkten befassen sich Beiträge aus der Visuellen Kultur, den Production Studies, Postkolonialismus, Raumforschung, Vignettenforschung u.a.
"Kolleg*innen und eingeladene Referent*innen der drei Fachschwerpunkte stellen in öffentlichen Workshops verschiedene methodische Ansätze vor, die in den Seminaren nachbereitet werden.
Veranstaltungsbeginn für alle drei Forschungsmethoden-Seminare am 16.10. 2019 in Raum GW2 B3009.
Danach Seminar (GW2 B3770) und Workshop (GW2 B3009) im zweiwöchigen Wechsel.
Kontakt: Dr. Bettina Henzler, henzler@uni-bremen.de

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-4Projektseminar: Geschichte und Ästhetik der psychischen Erkrankung im Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 12.11.19 - Mi 13.11.19 (Di, Mi) 10:00 - 17:00 CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V.

Das Projektseminar wird im SoSe 2020 fortgesetzt und bildet die Grundlage sowohl für ein Projekt zur filmkuratorischen Praxis als auch für das 25. Int. Bremer Filmsymposium (6.-9.5.2020). Dazu gibt es einen Blocktermin am 12. und 13.11. im CITY46 zur internen Sichtung der Symposiumsfilme, optional für BA-, verpflichtend für MA-Studierende.
Das Projektseminar ist zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an dem Aufbaukurs, kann optional aber auch als Einzelseminar besucht werden. Zunächst sollen theoretische Fragestellungen und methodische Ansätze diskutiert und bewusst gemacht werden, wie man mit psychischer Erkrankung im Film umgehen kann, wo Schwierigkeiten bei der Bearbeitung liegen und wie mit sprachlichen und konzeptuellen Defiziten umzugehen ist. Die Ideen werden an drei Screenings im CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V. vertieft. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Psychische Erkrankungen, wie Depression, Schizophrenie, posttraumatische Belastungsstörung o.a. weniger diagnostisch gefasste Konzepte wie Wahnsinn, sind seit Stummfilmzeiten ein Topos, an dem sich die Filmgeschichte stetig erneuert und ihr Verhältnis zur Gesellschaft bearbeitet. Es ist dabei jedoch wichtig, zu fragen, welche Geschichte der filmischen Abbildung und Verhandlung psychischer Erkrankung geschrieben wird und wie wir vermeiden können, eine klinische Geschichte zu reproduzieren. Deshalb ist Ziel des Seminars, anhand der Thematik psychischer Erkrankung eine ästhetische Perspektive herauszuarbeiten, die die klassische Filmgeschichtsschreibung und klinische Theorien kontrastiert.

Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) sowie zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (vorauss. 14.–17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich
09-51-M5-5Projektseminar: Post-Koloniale Identitäten einer Stadt I
Mit Arbeitswoche in Lissabon sowie zusätzliche Blockveranstaltungen, Termine werden im Seminar bekanntgegeben

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 10:00 - 14:00 GW2 B3850 (3 SWS)

Einzeltermine:
So 02.02.20 12:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Das Seminar möchte (post-)koloniale Inszenierungen in Lissabon und Hamburg in Architektur & Bildenden Künsten untersuchen und deren Bedeutung für die Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt sowie für die Definition eines nationalen oder lokalen Kollektivs heraus arbeiten. Zusätzlich werden in der Arbeitswoche in Lissabon Fragen der Stadtplanung, Bevölkerungs- und Kulturpolitik verhandelt und ein unmittelbarer Austausch mit portugiesischen Forscher_innen und Aktivist_innen gesucht.

Das Seminar wird in Modul 5 angeboten und im Wintersemester zweiwöchentlich Mittwochs von 10-14 Uhr stattfinden. Die Arbeitswoche in Lissabon ist vom 22. bis 29. März 2020. Eine Teilnahme am Seminar ohne die Arbeitswoche (und vice versa) ist nicht möglich. Die Studierenden verpflichten sich zur aktiven Teilnahme an der Arbeitswoche in Lissabon und finanzieren ihre Anreise, Verpflegung und Unterkunft selbstständig. Der Dozent ist bei der Miete einer günstigen Sammelunterkunft (mit Doppelbetten) behilflich.
Um (verbindliche) Anmeldung wird gebeten!

N. N.
09-51-M5-5AProjektseminar: Post-Koloniale Identitäten einer Stadt II - Blockveranstaltung
Arbeitswoche in Lissabon 22.03.- 29.03.2020

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
So 22.03.20 - Sa 28.03.20 (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa) 00:01 - 23:59 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum)
So 29.03.20 00:01 - 00:59 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum)

Bitte melden Sie siich im Seminar 09-51-M5-5 an!
Das Seminar möchte (post-)koloniale Inszenierungen in Lissabon und Hamburg in Architektur & Bildenden Künsten untersuchen und deren Bedeutung für die Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt sowie für die Definition eines nationalen oder lokalen Kollektivs heraus arbeiten. Zusätzlich werden in der Arbeitswoche in Lissabon Fragen der Stadtplanung, Bevölkerungs- und Kulturpolitik verhandelt und ein unmittelbarer Austausch mit portugiesischen Forscher_innen und Aktivist_innen gesucht.

Das Seminar wird in Modul 5 angeboten und im Wintersemester zweiwöchentlich Mittwochs von 12-16Uhr stattfinden. Die Arbeitswoche in Lissabon ist vom 22. bis 29. März 2020. Eine Teilnahme am Seminar ohne die Arbeitswoche (und vice versa) ist nicht möglich. Die Studierenden verpflichten sich zur aktiven Teilnahme an der Arbeitswoche in Lissabon und finanzieren ihre Anreise, Verpflegung und Unterkunft selbstständig. Der Dozent ist bei der Miete einer günstigen Sammelunterkunft (mit Doppelbetten) behilflich.
Um (verbindliche) Anmeldung wird gebeten!

N. N.
09-51-M5-6Projektseminar: Kunst, Gesellschaft und Kritik I
Dieses Seminar wird im Sommersemester 2020 fortgesetzt

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) GW2 B3800 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-7Bild-Blick-Raum: Das Fenster in Kunst und Architektur als Sehfeld
Projektseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (3 SWS)

Einzeltermine:
Mi 29.01.20 16:00 - 21:00 GW2 B3770

Das Fenster steht in der Geschichte und Theorie der Kunst, der Architektur und des Sehens oft als Zeichen für das Verhältnis von Subjekt und ‚Welt’. Bilder zu konstruieren, die naturalisiert wie der Ausblick aus einem Fenster erscheinen, war Prinzip der neuzeitlichen Perspektivkonstruktion. Im Wechselspiel zwischen Bild, Sehen, Erkenntnis bzw. deren Konstruktionen werden Fenster-Bilder als ästhetische und gesellschaftliche Konzepte in Kunst und Architektur untersucht. Das Seminar ist als Projektseminar angelegt, das durch gemeinsame Lektüre, Vortragsbesuche (29.10, 2.12., 5.12.), einem Museumstag mit Bildanalysen in Bereich der Künste in der Kunsthalle Hamburg (29. November) zu einer individuellen Fragestellung und Themenfindung anregen soll. Die daraus entstehende selbständige kleine Forschungsarbeit soll am Semesterende im Format eines Tagungsablaufs vorgestellt werden. Das Seminar ist für Profilfach, wie Lehramt geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus

Modul 7 Künstlerische Praxis 2

Sie können sich nur für einen Kurs anmelden!
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Digital Bodies - 2D und 3D Modellierung in der Kunst

Kurs
ECTS: 4

Einzeltermine:
Mo 21.10.19 10:00 - 12:00 A4100, GW2
Sa 18.01.20 - So 19.01.20 (So, Sa) 10:00 - 16:00 A4100, GW2
Sa 25.01.20 - So 26.01.20 (So, Sa) 10:00 - 16:00 A4100, GW2
Dr. Iris Bockermann
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)
Harald Rehling
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Miniaturguss (Sepia- & Sandguss)

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-4Film/Video

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

Zentrale Absicht dieses Lehrangebots ist es, die Möglichkeit zu bieten, die in dem M3 erworbenen Erfahrungen und Fähigkeiten zu erweitern und im besten Falle zu vertiefen. Dabei sind bereits vorhandene technische Fertigkeiten im Umgang mit dem Medium Video willkommen aber nicht Bedingung. Bedingung ist ein echtes Interesse an der Entwicklung einer eigenen künstlerischen Praxis. Diese erschöpft sich dabei nicht in der Vermittlung von Technikwissen. Es geht vor allem darum, ästhetische Verfahren und künstlerische Strategien kennen zu lernen und zu erproben, den Blick zu schulen und über das Gesehene und (selbst) Produzierte nachzudenken und zu sprechen. Es geht um das Finden eines individuellen Ausdrucks für spezifische, eigene Anliegen. Kurz: um eine stimmige, individuelle Verbindung von Inhalt und Form. Wichtige Erfahrungen auch im Hinblick auf die spätere Tätigkeit als Lehrende.

N. N.
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Siebdruck
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-5AKünstlerische Praxis II: Siebdruck
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 (4 SWS)
N. N.
09-51-M7-6Künstlerische Praxis II: Künstlerisches Forschen zu Fakten, Fakes, Verschwörungen

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Warum gibt es Ereignis-, System- oder Super-Verschwörungstheorien und was unterscheidet sie von echten Verschwörungen und Verschwörungsideologien? Wozu dienen sie? Welche Rolle spielen dabei „alternative Fakten“ und bewusst inszenierte Fakes? Was sind überhaupt Fakten? Im Seminar wollen wir individuell und/oder gemeinschaftlich diese Themen künstlerisch beforschen und mit künstlerischen Arbeitsweisen an der Grenze zwischen Fakt und Fake experimentieren. Dabei können bspw. Verschwörungstheorien oder Fake-News untersucht, überzeichnet, widerlegt oder auch selbst ausgedacht und inszeniert werden.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Diskutieren und Ausprobieren!

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Künstlerisches Forschen: Entwurf und Utopie

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Etwas entwerfen heißt, sich für etwas noch Ungedachtes zu öffnen und erste Skizzen in die Welt zu werfen. Der Entwurf findet sich in künstlerischen Arbeitsprozessen ebenso wie in der Utopie: Das, was nicht verwirklicht ist, aber möglich sein könnte und sich vielleicht heute schon in kleinen Spuren zeigt.
Im Seminar wollen wir uns mit utopischem Denken und künstlerischem Forschen beschäftigen und individuell und/oder gemeinschaftlich eigene Utopien künstlerisch entwerfen. Dazu können Ideen neuer Gesellschaftsordnungen ebenso gehören wie das Austasten der Ambivalenzen von Möglichkeit, Unmöglichkeit, Dystopie, Heterotopie oder die Suche nach ersten Anzeichen des Noch-Zu-Kommenden im Alltag.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Diskutieren und Ausprobieren!

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Papierskulptur - Rauminstallation

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich
09-51-M7-9Künstlerische Praxis II: Zeichnen. Grundlagen und Experimente

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Partizipation und Multimedia
Zeichnung, Collage, Text, Audio, Video, Installation, Experiment, Social Practice, Art in Context.

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 13:00 - 17:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 07.02.20 13:00 - 17:00 GW2 B3810

Was genau ist Partizipation/Teilhabe? Wie äußert und visualisiert sie sich in der Kunst und was
unterscheidet sie von partizipativen Strategien in anderen Bereichen?
Zu welchen Ergebnissen können Kollaboration, Kooperation und Interaktion (in der Kunst) führen?
Innerhalb der Projektidee The Speech – Die Rede sind Sie eingeladen, verschiedene Modi von
Partizipation auszuprobieren und in visuelle Formate umzusetzen. Das Bildhaueratelier wird zum
Experimentierraum: Hier entwickeln wir Mindmaps und Soziogramme als eigenständige Zeichnung
oder Collage, experimentieren auf Basis von recherchiertem Material zum Thema der öffentlichen
Rede und spielen mit Formaten der Befragung sowie des Interviews (von Dingen und Wesen). Wir
untersuchen bildnerisch einzelne Komponenten der Inszenierung einer Rede und finden mittels
gezielten field trips Kontext, Ort und Öffentlichkeit für unsere Art in Context.

Doris Weinberger
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-12Inklusionsveranstaltung / Künstlerische Praxis II: Malerei

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Rainer Weber
Carl F Carl F
09-51-M7-13Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis
Collage, Kombinationsverfahren, etc.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Das künstlerische Experiment wird insbesondere als Experiment mit der Wahrnehmung sowie als forschende Tätigkeit / Arbeitsweise verstanden. In der Veranstaltung sollen künstlerische und äs-thetische Praktiken und Prozesse thematisiert und entwickelt werden, deren Ausgang zwar unge-wiss sein kann, die aber „eigens auf Wahrnehmung hin entworfen“ (W. Welsch) und auf die Pro-duktivität des Sehens gerichtet sind. Dabei kann mit Formen der Collage, mit Bildzusammenschnit-ten, Kombinationsverfahren und Verfahren der Bildnegation gearbeitet werden, aber auch mit experimentellen und spielerischen Formen der Zeichnung und Malerei. – Die Veranstaltung ist als freie Werkstatt konzipiert.

Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-14Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator (Schwerpunkt Illustrator)

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 MZH 0220 (4 SWS)
Nina Grüning

Modul 8 Kunst Medien Ästhetische Bildung

Für BIPEB grosses Fach 3.+4. Semester. Bitte wählen Sie ein M8-Seminar und ein Seminar zum wiss. Arbeiten (3) aus.
Das M8-Seminar und das wiss. Arbeiten (4) werden im SoSe fortgesetzt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M8-1Kunst am Puls
NUR ür Studierende BiPEB großes Fach! Wird im SoSe 2020 fortgesetzt!

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)

Einzeltermine:
Mi 11.12.19 10:00 - 13:00 SFG 0150
Mi 22.01.20 10:00 - 13:00 SFG 0150

NUR ür Studierende BiPEB großes Fach!
ACHTUNG! Das Seminar findet JEDE Woche statt. Eine Woche im Museum und die andere Woche an der Universität!

Anhand von Ausstellungsbesuchen in Bremer (und Umland) Museen und Galerien, sowie Künstlerateliers erfahren und erproben wir das Rezipieren von aktueller Kunst, die wir dann im kritischem Dialog in kunst-/weltgeschichtliche, alttägliche und didaktische Kontexte einordnen.

Wir knüpfen an kunstwissenschaftliche Diskurse und Texte an und betrachten den Transfer unserer Überlegungen in die Schule.

Sarah Lüdemann

Modul 8 B Kunst Medien Ästhetische Bildung

Für BIPEB kleines Fach 3. + 4.Semester. Bitte wählen Sie ein M8-Seminar aus.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M8b-1Vermittlung aktueller Kunst
Die Veranstaltung wird im SS2020 fortgeführt

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 14:00 - 17:00 AIB 0010 AIB 1010 (3 SWS)

Einzeltermine:
Mi 11.12.19 14:00 - 17:00 AIB 0010
Mi 22.01.20 14:00 - 17:00 AIB 1010

ACHTUNG!! Der Kurs findet JEDE Woche statt. Eine Woche im Museum und die andere an der Universtität!
Wer ist aktuell? Was ist Kunst? Wie nähere ich mich künstlerischen Institutionen und Positionen und schaffe den Transfer von theoretischer Kunstwissenschaft und Bildbetrachtung in den Ort Schule und der Vermittlung im Unterrichtsfach Kunst.

Im Seminar werden eine Vielzahl von Ausstellungs- und Atelierbesuchen gemacht.

Sarah Lüdemann

Modul 9 Praktikum

Für Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M9-1Perspektiven: Auswertung des Praktikums

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (2 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz

Modul 10 Fachdidaktik mit Praxisorientierung

Für Lehramtsoption Gymn./Obersch. und BIPEB großes Fach ohne BA Arbeit. Es müssen zwei Seminare belegt werden: eine Veranstaltung zur Vorbereitung auf die POE und ein fachdidaktisches Seminar.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M10-1Fachdidaktik: "Wenn die Puppen tanzen können..." oder von der Mehrperspektivität ästhetischer Wahrnehmungs-und Erkenntnisprozesse
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3850 (4 SWS)
Ute Knoop
09-51-M10-2Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente: Zur Performativität im Kunstunterricht
Für Studierende mit Lehramstoption Gym/OS

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 09:00 - 12:00 GW2 B3810 (3 SWS)

Einzeltermine:
Sa 02.11.19 11:00 - 15:00 GW2 B1216
Di 21.01.20 09:00 - 11:00 GW2 B3810
Di 28.01.20 09:00 - 11:00 GW2 B3810

Im Fokus dieses Seminars stehen performative Strategien und Konzepte im Kunstunterricht. Ziel ist es die Lehrer*innenrolle als eine Chance zu verstehen sich selbst und Unterricht unterschiedlich zu inszenieren und damit verschiedene Möglichkeiten in der eigenen Darstellung sowie Gestaltung von Unterricht zu entdecken. Dieses Seminar enthält unter anderem körperliche Übungen und setzt sich praktisch mit performativen Elementen in Kooperation mit dem Zentrum für Performance Studies auseinander. Des Weiteren wird eine Exkursion ins Improvisationstheater stattfinden.

Kira Hess
09-51-M10-3"Wenn die Puppen tanzen können..." - Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 09:00 - 12:00 GW2 B3770 (3 SWS)
Kirsten de Vries
09-51-M10-5"Wenn die Puppen tanzen können..." - Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)
Kirsten de Vries
09-51-M10-6Handlung. Raum. Kunst. Was haben ein Wald, ein Fab Lab und ein Klassenraum gemeinsam?
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 19:00 GW2 B3790+B3840 (3 SWS)
Julia Alvis-Seidel
09-51-M10-7Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente. Schwerpunkt Fotografie.
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Es werden zusätzlich Blocktermine angeboten, die in der Veranstaltung bekanntgegeben werden.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 19:00 GW2 B3850 (4 SWS)

Im Kontext dieses Seminars werden wir gemeinsam verschiedene fotografische Verfahren kennenlernen und ausprobieren. Darüber hinaus werden Sie eine Exkursion in die Hamburger Deichtorhallen sowie das Schanzenviertel vorbereiten und durchführen. Spielen, forschen, experimentieren, reflektieren und vor allem entdecken, vertiefen und einbringen von eigenen Interessen stellten die Schwerpunkte dieses Seminars dar. Ziel ist es, interessengeleiteten Kunstunterricht zu erfinden, diesen im Frühjahr praktisch durchzuführen und zu erforschen.

N. N.
09-51-M10-8Fachdidaktik: Perspektivwechsel inszenieren. Konzepte, Methoden und forschende Blicke im Kunstunterricht.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3810 (3 SWS)
Prof. Dr. Maria Peters
09-51-M10-9Fachdidaktik: Vermittlungsstrategien von Kunst im Museum erfinden
Exkursionen ins Weserburg Museum finden statt an folgenden Terminen: 23.10.2019 - 30.10.2019 - 18.12.2019 Treffpunkt: 9.50 Uhr vor dem Eingang des Weserburg Museums. 10:00 Uhr ist der Einlass und danach nicht mehr, da das Museum erst um 11:00 Uhr g

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 13:00 GW2 B3770 GW2 B1820 (3 SWS)

Für Gym/OS
In Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst in Kunstinstitutionen werden aktuelle und historische Positionen zur Kunstvermittlung in schulischen und außerschulischen Bereichen erarbeitet. Ausgehend von einer eigenen künstlerischen Erforschung von Kunst wird ein Entwurf zur Vermittlung von Kunst in Museum oder in der Schule entwickelt und aus einer Forscherperspektive heraus erprobt und reflektiert.

Dr. Christiane Brohl
09-51-M10-10Didaktik im Fach Kunst - Erprobung und Reflexion möglicher und unmöglicher Unterrichtsformate zwischen Planbarkeit, institutioneller Rahmung und künstlerischem Anspruch

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 09:00 - 12:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)

Kunstpädagogisches Handeln ist unmöglich. Es ist unmöglich, weil es einerseits Pläne verfolgt, sich didaktisch legitimiert und andererseits an Kunst orientiert sein soll, an Konzepte von Autonomie, Unplanbarkeit und Legitmitationsverweigerung. Und trotzdem gilt es den unmöglichen und widersprüchlichen Voraussetzungen immer wieder mögliche Formen zu verleihen, immer wieder dennoch Kunstunterricht zu machen. Die Veranstaltung leitet zunächst ein in unterschiedliche Theorieangebote zwischen kunstbezogener Didaktik und forschungsorientierter Kunstpädagogik und geht von dort in ein wechselnden Spiel zwischen Unterrichtsexperimenten und deren Beobachtung und Beforschung über.

N. N.

Modul 10 B Fachdidaktik mit Praxisorientierung

Für BIPEB großes Fach mit BA-Arbeit, 5. Semester.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M10-1Fachdidaktik: "Wenn die Puppen tanzen können..." oder von der Mehrperspektivität ästhetischer Wahrnehmungs-und Erkenntnisprozesse
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3850 (4 SWS)
Ute Knoop
09-51-M10-3"Wenn die Puppen tanzen können..." - Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 09:00 - 12:00 GW2 B3770 (3 SWS)
Kirsten de Vries
09-51-M10-5"Wenn die Puppen tanzen können..." - Vorbereitung auf die Praxisorientierten Elemente
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)
Kirsten de Vries

Modul 10 d - Fachdidaktik und künstlerische Praxis II

Fortsetzung von Modul 10c aus dem Sommersemester. Ausschließlich für Studierende BIPEB kleines Fach!
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M10d-1Die Erforschung des Alltäglichen
Für Studierende BiPEB kleines Fach. Fortsetzung aus dem Sommersemester 2019

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 17:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (3 SWS)
PD Dr. Matthias Duderstadt

Modul 12 Vertiefung

Für Profilfach 5. Semester
Wählen Sie 3 Lehrveranstaltungen aus, davon kann eine LV künstlerische Praxis sein!
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)
Harald Rehling
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Miniaturguss (Sepia- & Sandguss)

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-4Film/Video

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

Zentrale Absicht dieses Lehrangebots ist es, die Möglichkeit zu bieten, die in dem M3 erworbenen Erfahrungen und Fähigkeiten zu erweitern und im besten Falle zu vertiefen. Dabei sind bereits vorhandene technische Fertigkeiten im Umgang mit dem Medium Video willkommen aber nicht Bedingung. Bedingung ist ein echtes Interesse an der Entwicklung einer eigenen künstlerischen Praxis. Diese erschöpft sich dabei nicht in der Vermittlung von Technikwissen. Es geht vor allem darum, ästhetische Verfahren und künstlerische Strategien kennen zu lernen und zu erproben, den Blick zu schulen und über das Gesehene und (selbst) Produzierte nachzudenken und zu sprechen. Es geht um das Finden eines individuellen Ausdrucks für spezifische, eigene Anliegen. Kurz: um eine stimmige, individuelle Verbindung von Inhalt und Form. Wichtige Erfahrungen auch im Hinblick auf die spätere Tätigkeit als Lehrende.

N. N.
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Siebdruck
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-5AKünstlerische Praxis II: Siebdruck
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 (4 SWS)
N. N.
09-51-M7-6Künstlerische Praxis II: Künstlerisches Forschen zu Fakten, Fakes, Verschwörungen

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Warum gibt es Ereignis-, System- oder Super-Verschwörungstheorien und was unterscheidet sie von echten Verschwörungen und Verschwörungsideologien? Wozu dienen sie? Welche Rolle spielen dabei „alternative Fakten“ und bewusst inszenierte Fakes? Was sind überhaupt Fakten? Im Seminar wollen wir individuell und/oder gemeinschaftlich diese Themen künstlerisch beforschen und mit künstlerischen Arbeitsweisen an der Grenze zwischen Fakt und Fake experimentieren. Dabei können bspw. Verschwörungstheorien oder Fake-News untersucht, überzeichnet, widerlegt oder auch selbst ausgedacht und inszeniert werden.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Diskutieren und Ausprobieren!

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Künstlerisches Forschen: Entwurf und Utopie

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Etwas entwerfen heißt, sich für etwas noch Ungedachtes zu öffnen und erste Skizzen in die Welt zu werfen. Der Entwurf findet sich in künstlerischen Arbeitsprozessen ebenso wie in der Utopie: Das, was nicht verwirklicht ist, aber möglich sein könnte und sich vielleicht heute schon in kleinen Spuren zeigt.
Im Seminar wollen wir uns mit utopischem Denken und künstlerischem Forschen beschäftigen und individuell und/oder gemeinschaftlich eigene Utopien künstlerisch entwerfen. Dazu können Ideen neuer Gesellschaftsordnungen ebenso gehören wie das Austasten der Ambivalenzen von Möglichkeit, Unmöglichkeit, Dystopie, Heterotopie oder die Suche nach ersten Anzeichen des Noch-Zu-Kommenden im Alltag.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Diskutieren und Ausprobieren!

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Papierskulptur - Rauminstallation

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich
09-51-M7-9Künstlerische Praxis II: Zeichnen. Grundlagen und Experimente

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Partizipation und Multimedia
Zeichnung, Collage, Text, Audio, Video, Installation, Experiment, Social Practice, Art in Context.

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 13:00 - 17:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 07.02.20 13:00 - 17:00 GW2 B3810

Was genau ist Partizipation/Teilhabe? Wie äußert und visualisiert sie sich in der Kunst und was
unterscheidet sie von partizipativen Strategien in anderen Bereichen?
Zu welchen Ergebnissen können Kollaboration, Kooperation und Interaktion (in der Kunst) führen?
Innerhalb der Projektidee The Speech – Die Rede sind Sie eingeladen, verschiedene Modi von
Partizipation auszuprobieren und in visuelle Formate umzusetzen. Das Bildhaueratelier wird zum
Experimentierraum: Hier entwickeln wir Mindmaps und Soziogramme als eigenständige Zeichnung
oder Collage, experimentieren auf Basis von recherchiertem Material zum Thema der öffentlichen
Rede und spielen mit Formaten der Befragung sowie des Interviews (von Dingen und Wesen). Wir
untersuchen bildnerisch einzelne Komponenten der Inszenierung einer Rede und finden mittels
gezielten field trips Kontext, Ort und Öffentlichkeit für unsere Art in Context.

Doris Weinberger
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-12Inklusionsveranstaltung / Künstlerische Praxis II: Malerei

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Rainer Weber
Carl F Carl F
09-51-M7-13Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis
Collage, Kombinationsverfahren, etc.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Das künstlerische Experiment wird insbesondere als Experiment mit der Wahrnehmung sowie als forschende Tätigkeit / Arbeitsweise verstanden. In der Veranstaltung sollen künstlerische und äs-thetische Praktiken und Prozesse thematisiert und entwickelt werden, deren Ausgang zwar unge-wiss sein kann, die aber „eigens auf Wahrnehmung hin entworfen“ (W. Welsch) und auf die Pro-duktivität des Sehens gerichtet sind. Dabei kann mit Formen der Collage, mit Bildzusammenschnit-ten, Kombinationsverfahren und Verfahren der Bildnegation gearbeitet werden, aber auch mit experimentellen und spielerischen Formen der Zeichnung und Malerei. – Die Veranstaltung ist als freie Werkstatt konzipiert.

Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-14Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator (Schwerpunkt Illustrator)

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 MZH 0220 (4 SWS)
Nina Grüning
09-51-M12-1Einführung in die Ikonik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Andreas Kreul
09-51-M12-2Trier: 2000 Jahre Architekturgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 16.12.19 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Mo 13.01.20 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Mo 27.01.20 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M12-3Kunstkritik heute

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:45 - 20:00 GW2 B3770 (3 SWS)

Ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen wie feuilletonistischen Veröffentlichungen aus nationalen und internationalen Fachzeitschriften und Zeitungen bietet das Seminar eine eingehende Betrachtung sowie Analyse und Diskussion gegenwärtiger kunstbezogener Diskursproduktion. Dem Seminar soll dabei ein doppeltes Interesse zugrunde liegen: Zusätzlich zu einem Überblick über verschiedene Protagonist*innen und Orte gegenwärtiger Debatten, ermöglicht die gemeinsame Lektüre jüngster Veröffentlichungen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden methodischen Fragen des wissenschaftlichen und journalistischen Schreibens über Kunst. So soll deutlich werden, dass Kunstwissenschaft im Allgemeinen und Kunstkritik im Spezifischen stets als eine (andauernde) Geschichtsschreibung zu verstehen sind.

Literaturangabe
Aktuelle Besprechungen aus u.a.:
Art History, Art in America, Artforum, Bildwelten des Wissens, Camera Austria, Journal of Aesthetics, Kunstchronik, Kritische Berichte, October, springerin, Texte zur Kunst, Third Text, FAS, Zeitschrift für Medienwissenschaften.

Elena Zanichelli
Mira Naß
09-51-M12-4Fotografisches Porträt und Überwachung.
Eine mediale Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Von jeher ist Überwachung zu einem Großteil auf Visualisierung angewiesen: Bis heute kommt
weder politische oder militärische noch ökonomische Machtausübung ohne die (massen-)mediale
Ausleuchtung gesellschaftlicher Felder aus, ohne Verfahren des Monitoring, der visuellen
Erfassung und Identifizierung. Auch oder gerade in Zeiten von Big Data spielen das tradierte
Paradigma räumlicher Sichtbarkeit und eine Autorität des Blicks eine entscheidende Rolle in der
Kultivierung von durchdringender Transparenz. Vor dem Hintergrund theoretischer Überlegung zu
den sich wandelnden Strukturen von der Disziplinar- und der Kontrollgesellschaft (Foucault und
Deleuze) hin zu einer Gesellschaft der Singularitäten (Reckwitz) will das Seminar unterschiedliche
künstlerischer Reaktionen auf die zunehmende „everyday-surveillance“ (David Lyon) des
gegenwärtigen „Überwachungskapitalismus“ (Shoshana Zuboff) untersuchen. Im Fokus der
Veranstaltung soll dabei das fotografische Porträt in seiner sowohl historischen als auch aktuellen
Relevanz für Mechanismen der Überwachung stehen und den Rahmen für eine kunst- und
medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Überwachungsstrategien darstellen.

Mira Naß
09-51-M12-6Was ist ein Bild? W.J.T. Mitchells »Bildtheorie«

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Was ist ein Bild?
Welche Macht können Bilder haben?
Wie genau unterscheiden sich Bilder von Worten?
Worin liegt ihre Faszination, warum sprechen sie uns so stark und oft unwiderstehlich an?

„Es geht mir darum, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie unser »theoretisches« Verständnis der Bildlichkeit in sozialen und kulturellen Praktiken verankert ist und wie es in einer für unser Verstehen – nicht nur des Wesens der Bilder, sondern auch der jetzigen oder künftigen Natur des Menschen – grundlegenden Geschichte wurzelt.“ (Mitchell: 19)

Die Beiträge des amerikanischen Kunsthistorikers William John Thomas Mitchell zu den oben genannten Fragen machten ihn zum Hauptvertreter des sogenannten pictorial turn. Mitchells Herangehensweise zeichnet sich dadurch aus, dass er die Frage nach dem Bild zu beantworten versucht, indem er die Art und Weise, wie wir über Bilder reden und wie wir Bilder über Bilder (»Metabilder«) machen, untersucht. Dieser Ansatz macht Mitchells Gedanken für das Studium der Kunst-, Film- und Medienwissenschaften relevant, da wir mit dieser Methode auch soziale und politische Fragen des Bildgebrauchs in den Fokus bekommen. Häufig als Klassiker der bildwissenschaftlichen Forschung bezeichnet (engl. Erstausgabe 1994), ist seine Aktualität unbestritten. Gerade vor dem Hintergrund immer ausdifferenzierter digitaler Bildpraxen und einer steten Ausweitung der »visual culture« schärft Mitchells Bildtheorie den eigenen Blick und liefert die notwendigen Begriffe.
Das Buch wird in händelbare Abschnitte unterteilt und über das Semester hinweg besprochen. Die Sitzungen des Seminars dienen der Reflexion und Debatte. Dazu werden zusammenfassende Referate zu den einzelnen Abschnitten gehalten, entstehende Fragen und ausgesuchte Passagen konkret diskutiert, Bezüge zu anderen Positionen der Bildwissenschaft hergestellt und Beispiele aus Kunst, Medien und Populärkultur vorgestellt.

Prüfungsleistungen:
  • Planung und Durchführung einzelner Sitzungen (Anmeldung ab 01.09. per Mail)
  • Hausarbeit
  • schriftliche Ausarbeitung einer Teilnahmeleistung mit kleiner Fragestellung

Teilnahmeleistungen:
  • zusammenfassender Vortrag eines Abschnitt (15-20min)
  • Vorstellung einer anderen bildwissenschaftlichen Position (15-20min)

Mitchell, W.J.T., Bildtheorie, Berlin, 2018 (Suhrkamp Paperback)

Dr. Alexander Press
09-51-M12-7Fluxus, Punk & Pop - eine kurze Geschichte feministischer Videokunst

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 10:00 - 14:00 Externer Ort: Galerie K&#039;, Alexanderstrasse 9b Externer Ort: Künstlerhaus Bremen, Am Deich 68, anschließend Galerie K&#039; Externer Ort: Weserburg, Teerhof 18, anschließend Galerie K&#039; (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 07.02.20 10:00 - 14:00 Galerie K', Alexanderstrasse 9b

Das Seminar soll einen Einblick in die Entstehung feministischer Videokunst im Kontext von Punk geben. In Fluxus, Wiener Aktionismus und Happening der 60er und 70er Jahre waren die Geschlechterrollen klar verteilt. Frauen und der weibliche Körper waren eher Handlungsmasse, als selbst Handelnde. Das belegen nicht zuletzt die Videos, die heute als Zeugnisse der Performances in den Museen gezeigt werden. Seit den späten 70er Jahren veränderte sich die Situation, - Künstlerinnen wie Linder Sterling, Martha Rosler oder Cindy Sherman filmten selbst und machten die weiblichen Rollenbilder und -zwänge zum Thema. Das Umfeld von Punk war für diese Entwicklung brauchbar, da hier Künstlichkeit, und eine starke Selbstbehauptung bis hin zu Aggressivität von Bedeutung war. Die Westberliner Punkgruppe Die Tödliche Doris wäre mit ihrem kollektiven und Geschlechterrollen überschreitenden Konzept von Identität hier exemplarisch zu nennen. Zentral war für dieserlei Ermächtigungsstrategien auch die plötzliche Verfügbarkeit der technischen Mittel. Der Einfluss der hier entwickelten Ästhetik lässt sich über die 90er Jahre und die Jahrhundertwende hinaus in den (Musik)Videos von Pipilotti Rist oder Björk, aber auch bei aktuellen Künstlerinnen wie Sophia Süßmilch oder Signed Pierce beobachten. Das Seminar soll exemplarisch einige wichtige Positionen feministischer Videokunst vorstellen und zentrale Motive herausarbeiten.

Radek Krolczyk
09-352-MA1-1Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 GW2 B3770 (2 SWS)

Das Seminar mit Übung vor Originalen (u.a.Weserburg Museum für aktuelle Kunst, Gesellschaft aktueller Kunst, Galerie K', Künstlerhaus Bremen; Kunstverein in Hamburg) widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Modi liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie (inszenierende) Fotografie, Performance, Videokunst und (kinematografische) Installation u.a. diskutiert und anhand ihrer Präsentations- bzw. Dokumentationsmodi überprüft.
Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte, u.a. zeitbasierte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen. In Auseinandersetzung mit historischen Positionen werden ästhetische Fragen der gegenwärtigen künstlerischen Produktion, ihrer Medien und der ggf. damit einhergehenden geschlechtsspezifischen Konstruktionen behandelt. Die Übung wird, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt und durch Gespräche mit Kurator*innen und Protagonist*innen der Kunstszene ergänzt.

Elena Zanichelli
09-352-MA1-2Film/Krieg. Zum Verhältnis von Medienästhetik und Gewalterfahrung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (2 SWS)
PD Dr. Rasmus Greiner
09-352-MA4-2Ins-Bildsetzung. Erzählungen und Orte der Moderne. Mit einem Schwerpunkt zur Kunststadt München
Arbeitswoche in München in der 3. KW 2020

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 13:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mo 13.01.20 - Fr 17.01.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 18:00 München
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz
09-352-MB1-1Archiv des Filmmuseums Wien - Arbeitswoche in Wien: 3. - 7. Februar 2020
Arbeitswoche in Wien: 3. - 7. Februar 2020

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mo 03.02.20 - Fr 07.02.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00

Genauere Informationen werden noch bekanntgegeben.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-352-MB1-2Film Stadt Wien. Die Stadt im ephemeren Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Film Stadt Wien. Die Stadt im ephemeren Film
Obwohl Film und Kino eminent urbane Phänomene darstellen – die Großstadt das Kino als populäres Massenvergnügen hervorgebracht und der Film sein Publikum mit neuen großstädtischen, von Anonymität, Flüchtigkeit und Zerstreuung geprägten Lebensweisen vertraut gemacht hat –, ist die filmische Darstellung real existierender Städte bloß eine Randnotiz der Filmgeschichte geblieben. Und zwar aus zwei eng miteinander verbundenen Gründen: Erstens lässt das fiktionale Erzählkino, von einigen bemerkenswerten Ausnahmen abgesehen, seine Geschichten in Städten spielen, deren Namen zwar der Wirklichkeit entnommen sind – New York oder London, Paris oder Rom –, deren räumliche und soziale Gefüge aber weitgehend im Dunklen bleiben. Zweitens hat auch die Filmgeschichte bis vor kurzem von jenen ephemeren Filmformen kaum Notiz genommen, die bis heute in (Groß)Städten entstehen. Und das, obwohl die kinematographischen Ansichten des frühen Kinos ebenso wie Wochenschaubeiträge, Auftrags-, Industrie-, Avantgarde- oder Amateurfilme eine Fülle an faktischen, historischen, sozialen und materialen Informationen über jene real existierenden Städte enthalten, in denen sie gedreht wurden.
Im Seminar werden zwei Datenbankprojekte vorgestellt, die damit begonnen haben, diese Fülle an Informationen systematisch zu verarbeiten: das Projekt Film.Stadt.Wien und das Projekt I-Media-Cities. Beiden ist gemeinsam, dass sie den fragmentarischen Charakter, der den Darstellungen des Stadtraums im ephemeren Film eignet, als Ausgangspunkt für eine weitläufige, unterschiedliche Disziplinen berührende Kartografie des filmischen Stadtraums verwenden – und nicht für eine historische Erzählung. Beide Projekte sind als Plattformen online verfügbar, die dahinter stehenden theoretischen Modelle sowie die angewandten Methoden und Verfahren werden während des Seminars besprochen und in ausgewählten Fallstudien praktisch erprobt.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-352-MB1-3Das Museumsobjekt im Film. Wir schreiben Drehbücher für Kurzfilme über Schloss Schönebeck

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2070 GW2 B 2770 (2 SWS)

Das Heimatmuseum Schloss Schönebeck in Bremen Nord wurde 1911 gegründet und wird heute von einem ehrenamtlichen Vorstand, 50 ehrenamtlichen Aufsichten und 1200 Mitgliedern getragen. Es beherbergt das national wertvolle Archiv des berühmten Afrikareisenden Gerhard Rohlfs (1831-1896), viele Reisesouvenirs aus aller Welt, Zeugnisse des einst in der Region blühenden Wal- und Heringsfangs sowie des Schiffbaus.
In dem Seminar wollen wir Drehbücher für vier Kurzfilme über Schloss Schönebeck schreiben. Dafür werden wir uns zunächst die Sammlung, im Dialog mit den ehrenamtlichen Trägern des Museums, erschließen und Hauptobjekte herauskristallisieren. Darauf aufbauend sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es gilt, mit sensiblen und klugen Fragen, den über Jahrzehnte angesammelten Wissensschatz der Museumsbetreiber zu erschließen und die Geschichten der Objekte fachlich fundiert und zugleich populär und filmgerecht zu erzählen.
Vorgesehen ist eine Filmproduktion durch die Familie Mansour, die aus Syrien stammt und in Schloss Jever bereits ähnliche Filme hergestellt hat.
Das Seminar setzt Grundkenntnisse im Museumswesen und im wissenschaftlichen Arbeiten voraus. Zudem ist eine verlässliche und kontinuierliche Mitarbeit der Studierenden erforderlich. D.h., es kann nur stattfinden, wenn sich eine Gruppe von vier bis acht Studierenden findet, die sich zu einer entsprechenden Zusammenarbeit verpflichtet. Vorwiegend wird im Seminarraum gearbeitet, es sind aber auch Termine vor Ort in Schloss Schönebeck denkbar. Insbesondere dann, wenn ein direktes Mitwirken der Studierenden an der Filmproduktion zustande kommt.

Prof. Dr. Anna Greve
09-352-MD1-1Kultur - Ästhetik - Vermittlung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 13:00 GW2 B3810 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz

Modul 14 BA Arbeit

Für Profilfach; Lehramtsoption; BIPEB grosses Fach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M14-1Begleitseminar zur Abschlussarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 GW2 B3770 (2 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz

Forschungskolloquium für höhere Semester (Master und Promotion)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-352-Coll-1Bild-Raum-Subjekt

Colloquium

Einzeltermine:
Mo 28.10.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 18.11.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 02.12.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 13.01.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 27.01.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Das Forschungskolloquium "Film, Medienkunst und Populärkultur" beschäftigt sich mit visuellen und audio-visuellen Medien, ihrer Ästhetik und Geschichte, sowie ihrem Wandel im Rahmen von Digitalisierung und Globalisierung. Ein besonderes Augenmerk der Forschung liegt dabei auf den spezifischen Formen und Dispositiven von Film, Medienkunst und Populärkultur, ihrer Produktion, Distribution, Sendung, Ausstellung, Vermittlung und Aneignung, sowie ihrer Speicherung und Sammlung in Archiven.
Das Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Masterstudierende, Doktoranden und Post-docs.

The Research Colloquium "Film, Media Art and Popular Culture" is concerned with visual and audio-visual media, their aesthetics and history as well as with their transformation in the context of digitalisation and globalisation. A particular research focus lies on the specific forms and dispositives of film, media art and popular culture, their production, distribution, broadcasting, exhibition, mediation and appropriation together with their preservation and collection in archives.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich wird eine große Auswahl an Studienmoeglichkeiten \"über den Tellerrand\" der eigenen Studienfächer hinaus angeboten.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-GS-3-1AExklusive Workshops für Studierende des Fachbereichs 9
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der General Studies des FB 09 im Modul
GS I"Angebote zur Studien- und Berufsorientierung"

N. N.

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Britta Petersen
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 11.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 18.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 25.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 03.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 10.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810

Corona beendet das "Offene Atelier". Solltet Ihr Peer-Coaching-Unterstützung brauchen, sind wir per Mail und nach Vereinbarung telefonisch erreichbar:
Julia Ristevski: qmfb10@uni-bremen.de
Lynn Uhrlaub: lynn.uhrlaub@studenten.hs-bremerhaven.de

findet aufgrund Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
9-GS-10-1Von Studierenden für Studierende: Impulse zum Verfassen eines Schreibprojektes

Seminar

Einzeltermine:
Mi 04.12.19 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 08.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 22.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340

Im Peer-to-Peer werden zentrale Elemente des Schreibens wissenschaftlicher Texte erarbeitet. Die Veranstaltung ist dialogisch angelegt und thematisiert Wege zur Fragestellung und Strukturierung wissenschaftlicher Schreibprojekte. Die gegenseitige Unterstützung soll die Erfassung eigener Themen und Schwerpunkte erleichtern. Im Feedbackverfahren lassen sich scheinbar unübersichtliche Themenfelder gemeinsam "entwirren" und systematisieren. Die Arbeit im Peer-to-Peer ermöglicht auf Augenhöhe die eigene Textentwicklung zu erleichtern und zu optimieren.

Britta Petersen

General Studies im FB 09

Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der " General Studies".

Für Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION kann für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) aus dem General Studies Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot der Erziehungswissenschaften (http://www.fb12.uni-bremen.de) frei gewählt werden. Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.

Die General Studies Angebote des Fachbereichs 09 finden Sie unter diesem Link: http://www.goo.gl/mHxvhe
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-GS-3-12aVon Studierenden für Studierende: Feministische Filmtheorie und die Frankfurter Frauen Filmtage (+Exkursion)
Veranstaltungsbeginn ist der 22. Oktober 2019

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW1 B1070

Aufbau:
Das Seminar ist von Studierenden organisiert und versucht sich somit an einer motivierenden, fehlertolerierenden und abwechslungsreichen Atmosphäre. Durch einen anti-hierarchischen Aufbau, soll auf konkrete Wünsche und Vorstellungen des Seminars eingegangen werden. Dazu gehört neben Inhalten die genaue Absprache und Auswahl der Termine und der Prüfungsleistung. Diese sollen in der ersten Sitzung besprochen werden!

Inhalt:
Durch das studentisch organisierte Seminar sollen grundlegende Einblicke in die feministische Filmtheorie und die weibliche Geschichtsschreibung im Kino erarbeitet werden. Im Mittelpunkt steht die Exkursion zu den Frankfurter Frauen Filmtagen (Remake), die durch die Verbindung von Symposium und Festival eine interessante Verknüpfung von feministischer Filmtheorie und Praxis darstellen. Vor- und nachbereitend soll Grundlagentheorie besprochen werden.
Anschließend sollen im Seminarkontext Filmvorführungen stattfinden, die thematisch anlehnend an das frankfurter Symposium (gemeinsam) ausgewählt werden.
Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist der Blick auf eine nicht-patriarchale Filmtheorie und dessen historische Filmpraxis. Mehr Infos zum Festival/Symposium: http://www.remake-festival.de

PD Dr. Viktor Kittlausz

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, M.Ed.

Modul 12b Vertiefung I Gymn./OS

für M.Ed. Gymn./ Oberschule. Bitte wählen Sie 2 Veranstaltungen für dieses Modul.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M12-1Einführung in die Ikonik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Andreas Kreul
09-51-M12-2Trier: 2000 Jahre Architekturgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 16.12.19 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Mo 13.01.20 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Mo 27.01.20 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M12-3Kunstkritik heute

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:45 - 20:00 GW2 B3770 (3 SWS)

Ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen wie feuilletonistischen Veröffentlichungen aus nationalen und internationalen Fachzeitschriften und Zeitungen bietet das Seminar eine eingehende Betrachtung sowie Analyse und Diskussion gegenwärtiger kunstbezogener Diskursproduktion. Dem Seminar soll dabei ein doppeltes Interesse zugrunde liegen: Zusätzlich zu einem Überblick über verschiedene Protagonist*innen und Orte gegenwärtiger Debatten, ermöglicht die gemeinsame Lektüre jüngster Veröffentlichungen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden methodischen Fragen des wissenschaftlichen und journalistischen Schreibens über Kunst. So soll deutlich werden, dass Kunstwissenschaft im Allgemeinen und Kunstkritik im Spezifischen stets als eine (andauernde) Geschichtsschreibung zu verstehen sind.

Literaturangabe
Aktuelle Besprechungen aus u.a.:
Art History, Art in America, Artforum, Bildwelten des Wissens, Camera Austria, Journal of Aesthetics, Kunstchronik, Kritische Berichte, October, springerin, Texte zur Kunst, Third Text, FAS, Zeitschrift für Medienwissenschaften.

Elena Zanichelli
Mira Naß
09-51-M12-4Fotografisches Porträt und Überwachung.
Eine mediale Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Von jeher ist Überwachung zu einem Großteil auf Visualisierung angewiesen: Bis heute kommt
weder politische oder militärische noch ökonomische Machtausübung ohne die (massen-)mediale
Ausleuchtung gesellschaftlicher Felder aus, ohne Verfahren des Monitoring, der visuellen
Erfassung und Identifizierung. Auch oder gerade in Zeiten von Big Data spielen das tradierte
Paradigma räumlicher Sichtbarkeit und eine Autorität des Blicks eine entscheidende Rolle in der
Kultivierung von durchdringender Transparenz. Vor dem Hintergrund theoretischer Überlegung zu
den sich wandelnden Strukturen von der Disziplinar- und der Kontrollgesellschaft (Foucault und
Deleuze) hin zu einer Gesellschaft der Singularitäten (Reckwitz) will das Seminar unterschiedliche
künstlerischer Reaktionen auf die zunehmende „everyday-surveillance“ (David Lyon) des
gegenwärtigen „Überwachungskapitalismus“ (Shoshana Zuboff) untersuchen. Im Fokus der
Veranstaltung soll dabei das fotografische Porträt in seiner sowohl historischen als auch aktuellen
Relevanz für Mechanismen der Überwachung stehen und den Rahmen für eine kunst- und
medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Überwachungsstrategien darstellen.

Mira Naß
09-51-M12-7Fluxus, Punk & Pop - eine kurze Geschichte feministischer Videokunst

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 10:00 - 14:00 Externer Ort: Galerie K&#039;, Alexanderstrasse 9b Externer Ort: Künstlerhaus Bremen, Am Deich 68, anschließend Galerie K&#039; Externer Ort: Weserburg, Teerhof 18, anschließend Galerie K&#039; (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 07.02.20 10:00 - 14:00 Galerie K', Alexanderstrasse 9b

Das Seminar soll einen Einblick in die Entstehung feministischer Videokunst im Kontext von Punk geben. In Fluxus, Wiener Aktionismus und Happening der 60er und 70er Jahre waren die Geschlechterrollen klar verteilt. Frauen und der weibliche Körper waren eher Handlungsmasse, als selbst Handelnde. Das belegen nicht zuletzt die Videos, die heute als Zeugnisse der Performances in den Museen gezeigt werden. Seit den späten 70er Jahren veränderte sich die Situation, - Künstlerinnen wie Linder Sterling, Martha Rosler oder Cindy Sherman filmten selbst und machten die weiblichen Rollenbilder und -zwänge zum Thema. Das Umfeld von Punk war für diese Entwicklung brauchbar, da hier Künstlichkeit, und eine starke Selbstbehauptung bis hin zu Aggressivität von Bedeutung war. Die Westberliner Punkgruppe Die Tödliche Doris wäre mit ihrem kollektiven und Geschlechterrollen überschreitenden Konzept von Identität hier exemplarisch zu nennen. Zentral war für dieserlei Ermächtigungsstrategien auch die plötzliche Verfügbarkeit der technischen Mittel. Der Einfluss der hier entwickelten Ästhetik lässt sich über die 90er Jahre und die Jahrhundertwende hinaus in den (Musik)Videos von Pipilotti Rist oder Björk, aber auch bei aktuellen Künstlerinnen wie Sophia Süßmilch oder Signed Pierce beobachten. Das Seminar soll exemplarisch einige wichtige Positionen feministischer Videokunst vorstellen und zentrale Motive herausarbeiten.

Radek Krolczyk
09-352-MA1-1Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 GW2 B3770 (2 SWS)

Das Seminar mit Übung vor Originalen (u.a.Weserburg Museum für aktuelle Kunst, Gesellschaft aktueller Kunst, Galerie K', Künstlerhaus Bremen; Kunstverein in Hamburg) widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Modi liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie (inszenierende) Fotografie, Performance, Videokunst und (kinematografische) Installation u.a. diskutiert und anhand ihrer Präsentations- bzw. Dokumentationsmodi überprüft.
Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte, u.a. zeitbasierte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen. In Auseinandersetzung mit historischen Positionen werden ästhetische Fragen der gegenwärtigen künstlerischen Produktion, ihrer Medien und der ggf. damit einhergehenden geschlechtsspezifischen Konstruktionen behandelt. Die Übung wird, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt und durch Gespräche mit Kurator*innen und Protagonist*innen der Kunstszene ergänzt.

Elena Zanichelli
09-352-MA1-2Film/Krieg. Zum Verhältnis von Medienästhetik und Gewalterfahrung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (2 SWS)
PD Dr. Rasmus Greiner
09-352-MA4-2Ins-Bildsetzung. Erzählungen und Orte der Moderne. Mit einem Schwerpunkt zur Kunststadt München
Arbeitswoche in München in der 3. KW 2020

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 13:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mo 13.01.20 - Fr 17.01.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 18:00 München
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz
09-352-MB1-3Das Museumsobjekt im Film. Wir schreiben Drehbücher für Kurzfilme über Schloss Schönebeck

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2070 GW2 B 2770 (2 SWS)

Das Heimatmuseum Schloss Schönebeck in Bremen Nord wurde 1911 gegründet und wird heute von einem ehrenamtlichen Vorstand, 50 ehrenamtlichen Aufsichten und 1200 Mitgliedern getragen. Es beherbergt das national wertvolle Archiv des berühmten Afrikareisenden Gerhard Rohlfs (1831-1896), viele Reisesouvenirs aus aller Welt, Zeugnisse des einst in der Region blühenden Wal- und Heringsfangs sowie des Schiffbaus.
In dem Seminar wollen wir Drehbücher für vier Kurzfilme über Schloss Schönebeck schreiben. Dafür werden wir uns zunächst die Sammlung, im Dialog mit den ehrenamtlichen Trägern des Museums, erschließen und Hauptobjekte herauskristallisieren. Darauf aufbauend sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es gilt, mit sensiblen und klugen Fragen, den über Jahrzehnte angesammelten Wissensschatz der Museumsbetreiber zu erschließen und die Geschichten der Objekte fachlich fundiert und zugleich populär und filmgerecht zu erzählen.
Vorgesehen ist eine Filmproduktion durch die Familie Mansour, die aus Syrien stammt und in Schloss Jever bereits ähnliche Filme hergestellt hat.
Das Seminar setzt Grundkenntnisse im Museumswesen und im wissenschaftlichen Arbeiten voraus. Zudem ist eine verlässliche und kontinuierliche Mitarbeit der Studierenden erforderlich. D.h., es kann nur stattfinden, wenn sich eine Gruppe von vier bis acht Studierenden findet, die sich zu einer entsprechenden Zusammenarbeit verpflichtet. Vorwiegend wird im Seminarraum gearbeitet, es sind aber auch Termine vor Ort in Schloss Schönebeck denkbar. Insbesondere dann, wenn ein direktes Mitwirken der Studierenden an der Filmproduktion zustande kommt.

Prof. Dr. Anna Greve
09-352-MD1-1Kultur - Ästhetik - Vermittlung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 13:00 GW2 B3810 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz

Modul 12b Vertiefung I BIPEB

FürStudierende BIPEB großes und kleines Fach. Bitte wählen Sie 2 Veranstaltungen für dieses Modul.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M12-2Trier: 2000 Jahre Architekturgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 16.12.19 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Mo 13.01.20 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Mo 27.01.20 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M12-3Kunstkritik heute

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:45 - 20:00 GW2 B3770 (3 SWS)

Ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen wie feuilletonistischen Veröffentlichungen aus nationalen und internationalen Fachzeitschriften und Zeitungen bietet das Seminar eine eingehende Betrachtung sowie Analyse und Diskussion gegenwärtiger kunstbezogener Diskursproduktion. Dem Seminar soll dabei ein doppeltes Interesse zugrunde liegen: Zusätzlich zu einem Überblick über verschiedene Protagonist*innen und Orte gegenwärtiger Debatten, ermöglicht die gemeinsame Lektüre jüngster Veröffentlichungen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden methodischen Fragen des wissenschaftlichen und journalistischen Schreibens über Kunst. So soll deutlich werden, dass Kunstwissenschaft im Allgemeinen und Kunstkritik im Spezifischen stets als eine (andauernde) Geschichtsschreibung zu verstehen sind.

Literaturangabe
Aktuelle Besprechungen aus u.a.:
Art History, Art in America, Artforum, Bildwelten des Wissens, Camera Austria, Journal of Aesthetics, Kunstchronik, Kritische Berichte, October, springerin, Texte zur Kunst, Third Text, FAS, Zeitschrift für Medienwissenschaften.

Elena Zanichelli
Mira Naß
09-51-M12-4Fotografisches Porträt und Überwachung.
Eine mediale Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Von jeher ist Überwachung zu einem Großteil auf Visualisierung angewiesen: Bis heute kommt
weder politische oder militärische noch ökonomische Machtausübung ohne die (massen-)mediale
Ausleuchtung gesellschaftlicher Felder aus, ohne Verfahren des Monitoring, der visuellen
Erfassung und Identifizierung. Auch oder gerade in Zeiten von Big Data spielen das tradierte
Paradigma räumlicher Sichtbarkeit und eine Autorität des Blicks eine entscheidende Rolle in der
Kultivierung von durchdringender Transparenz. Vor dem Hintergrund theoretischer Überlegung zu
den sich wandelnden Strukturen von der Disziplinar- und der Kontrollgesellschaft (Foucault und
Deleuze) hin zu einer Gesellschaft der Singularitäten (Reckwitz) will das Seminar unterschiedliche
künstlerischer Reaktionen auf die zunehmende „everyday-surveillance“ (David Lyon) des
gegenwärtigen „Überwachungskapitalismus“ (Shoshana Zuboff) untersuchen. Im Fokus der
Veranstaltung soll dabei das fotografische Porträt in seiner sowohl historischen als auch aktuellen
Relevanz für Mechanismen der Überwachung stehen und den Rahmen für eine kunst- und
medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Überwachungsstrategien darstellen.

Mira Naß
09-352-MA1-1Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 GW2 B3770 (2 SWS)

Das Seminar mit Übung vor Originalen (u.a.Weserburg Museum für aktuelle Kunst, Gesellschaft aktueller Kunst, Galerie K', Künstlerhaus Bremen; Kunstverein in Hamburg) widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Modi liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie (inszenierende) Fotografie, Performance, Videokunst und (kinematografische) Installation u.a. diskutiert und anhand ihrer Präsentations- bzw. Dokumentationsmodi überprüft.
Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte, u.a. zeitbasierte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen. In Auseinandersetzung mit historischen Positionen werden ästhetische Fragen der gegenwärtigen künstlerischen Produktion, ihrer Medien und der ggf. damit einhergehenden geschlechtsspezifischen Konstruktionen behandelt. Die Übung wird, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt und durch Gespräche mit Kurator*innen und Protagonist*innen der Kunstszene ergänzt.

Elena Zanichelli
09-352-MA1-2Film/Krieg. Zum Verhältnis von Medienästhetik und Gewalterfahrung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (2 SWS)
PD Dr. Rasmus Greiner
09-352-MA4-2Ins-Bildsetzung. Erzählungen und Orte der Moderne. Mit einem Schwerpunkt zur Kunststadt München
Arbeitswoche in München in der 3. KW 2020

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 13:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mo 13.01.20 - Fr 17.01.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 18:00 München
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz

Modul 12c Fachdidaktik/Fachpraxis BiPEB

Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M12c-1Fotografie im Kunstunterricht. Fachdidaktik und ästhetische Praxis zusammen gedacht.
Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)

Das Seminar findet in Kooperation von zwei Seminaren statt. Aus organisatorischen Gründen melden Sie sich bitte nur zu einem der Seminare an.
Das Seminar eignet sich sowohl für Studierende der Studiengänge BiPEB als auch Gymnasium/Oberschule. Es werden keine Vorkenntnisse oder spezifisches Interesse an der Fotografie vorausgesetzt.
Gemeinsam werden wir am Beispiel der Fotografie didaktische Schwerpunkte (z.B. Rolle von Vorbildern im Kunstunterricht) setzten, die Fotografie kann dabei zum Inhalt werden aber auch eine künstlerische Strategie oder Methode darstellen. Sie werden abwechselnd fachpraktische/fachtheoretische und didaktischen Themen erarbeiten und ein eigenständiges ästhetisches Projekt entwickeln.
Ziel der Seminare ist es, ausgehend von eigenen Erfahrungen fachlich fundierten Kunstunterricht entwickeln und reflektieren zu können.

Dr. Christina Inthoff
09-51-M12c-2Fotografie im Kunstunterricht. Fachdidaktik und ästhetische Praxis zusammen gedacht.
Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3790+B3840 (3 SWS)

Das Seminar findet in Kooperation von zwei Seminaren statt. Aus organisatorischen Gründen melden Sie sich bitte nur zu einem der Seminare an.
Das Seminar eignet sich sowohl für Studierende der Studiengänge BiPEB als auch Gymnasium/Oberschule. Es werden keine Vorkenntnisse oder spezifisches Interesse an der Fotografie vorausgesetzt.
Gemeinsam werden wir am Beispiel der Fotografie didaktische Schwerpunkte (z.B. Rolle von Vorbildern im Kunstunterricht) setzten, die Fotografie kann dabei zum Inhalt werden aber auch eine künstlerische Strategie oder Methode darstellen. Sie werden abwechselnd fachpraktische/fachtheoretische und didaktischen Themen erarbeiten und ein eigenständiges ästhetisches Projekt entwickeln.
Ziel der Seminare ist es, ausgehend von eigenen Erfahrungen fachlich fundierten Kunstunterricht entwickeln und reflektieren zu können.

Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M12c-3„artlab“ – Labor für Experimentelles Zeichnen
Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 13:00 - 16:00 GW2 B3800 (3 SWS)

Das Seminar ist eine Art Labor für Untersuchungen des experimentellen Zeichnens, analog und digital und crossover. Notiz- und Zeichen-Apps sind derzeit auf vielen mobilen Geräten verfügbar oder stehen Open Source zur Verfügung. Was bedeutet diese Möglichkeit für das künstlerische experimentelle Handeln und den Kunstunterricht, insbesondere bezogen auf das experimentelle Zeichnen?
Welche Möglichkeiten bietet das digitale Zeichnen hinsichtlich des experimentellen künstlerischen Handelns im Vergleich zum analogen? Was ist derzeit mit Open-Source-Apps auf Smartphones, iPhones und Tablets möglich? Stellen digitale Formatvorgaben und Geschwindigkeit die dafür notwenige „Freiheit“ in Frage? Anders formuliert: Was kann digital, das analog nicht kann? Was kann analog, das digital nicht kann? Welche Chancen bietet das digitale Zeichnen für die Zukunft des Kunstunterrichts?

Claudia Krentz
09-51-M12c-4„artlab“ – Labor für Experimentelles Zeichnen
Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 19:00 GW2 B3800 (3 SWS)

Das Seminar ist eine Art Labor für Untersuchungen des experimentellen Zeichnens, analog und digital und crossover. Notiz- und Zeichen-Apps sind derzeit auf vielen mobilen Geräten verfügbar oder stehen Open Source zur Verfügung. Was bedeutet diese Möglichkeit für das künstlerische experimentelle Handeln und den Kunstunterricht, insbesondere bezogen auf das experimentelle Zeichnen?
Welche Möglichkeiten bietet das digitale Zeichnen hinsichtlich des experimentellen künstlerischen Handelns im Vergleich zum analogen? Was ist derzeit mit Open-Source-Apps auf Smartphones, iPhones und Tablets möglich? Stellen digitale Formatvorgaben und Geschwindigkeit die dafür notwenige „Freiheit“ in Frage?
Anders formuliert: Was kann digital, das analog nicht kann? Was kann analog, das digital nicht kann? Welche Chancen bietet das digitale Zeichnen für die Zukunft des Kunstunterrichts?

Claudia Krentz

Modul 12c Fachdidaktik/Fachpraxis Gym/OS

Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M12c-1Fotografie im Kunstunterricht. Fachdidaktik und ästhetische Praxis zusammen gedacht.
Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)

Das Seminar findet in Kooperation von zwei Seminaren statt. Aus organisatorischen Gründen melden Sie sich bitte nur zu einem der Seminare an.
Das Seminar eignet sich sowohl für Studierende der Studiengänge BiPEB als auch Gymnasium/Oberschule. Es werden keine Vorkenntnisse oder spezifisches Interesse an der Fotografie vorausgesetzt.
Gemeinsam werden wir am Beispiel der Fotografie didaktische Schwerpunkte (z.B. Rolle von Vorbildern im Kunstunterricht) setzten, die Fotografie kann dabei zum Inhalt werden aber auch eine künstlerische Strategie oder Methode darstellen. Sie werden abwechselnd fachpraktische/fachtheoretische und didaktischen Themen erarbeiten und ein eigenständiges ästhetisches Projekt entwickeln.
Ziel der Seminare ist es, ausgehend von eigenen Erfahrungen fachlich fundierten Kunstunterricht entwickeln und reflektieren zu können.

Dr. Christina Inthoff
09-51-M12c-2Fotografie im Kunstunterricht. Fachdidaktik und ästhetische Praxis zusammen gedacht.
Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 13:00 GW2 B3790+B3840 (3 SWS)

Das Seminar findet in Kooperation von zwei Seminaren statt. Aus organisatorischen Gründen melden Sie sich bitte nur zu einem der Seminare an.
Das Seminar eignet sich sowohl für Studierende der Studiengänge BiPEB als auch Gymnasium/Oberschule. Es werden keine Vorkenntnisse oder spezifisches Interesse an der Fotografie vorausgesetzt.
Gemeinsam werden wir am Beispiel der Fotografie didaktische Schwerpunkte (z.B. Rolle von Vorbildern im Kunstunterricht) setzten, die Fotografie kann dabei zum Inhalt werden aber auch eine künstlerische Strategie oder Methode darstellen. Sie werden abwechselnd fachpraktische/fachtheoretische und didaktischen Themen erarbeiten und ein eigenständiges ästhetisches Projekt entwickeln.
Ziel der Seminare ist es, ausgehend von eigenen Erfahrungen fachlich fundierten Kunstunterricht entwickeln und reflektieren zu können.

Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M12c-3„artlab“ – Labor für Experimentelles Zeichnen
Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 13:00 - 16:00 GW2 B3800 (3 SWS)

Das Seminar ist eine Art Labor für Untersuchungen des experimentellen Zeichnens, analog und digital und crossover. Notiz- und Zeichen-Apps sind derzeit auf vielen mobilen Geräten verfügbar oder stehen Open Source zur Verfügung. Was bedeutet diese Möglichkeit für das künstlerische experimentelle Handeln und den Kunstunterricht, insbesondere bezogen auf das experimentelle Zeichnen?
Welche Möglichkeiten bietet das digitale Zeichnen hinsichtlich des experimentellen künstlerischen Handelns im Vergleich zum analogen? Was ist derzeit mit Open-Source-Apps auf Smartphones, iPhones und Tablets möglich? Stellen digitale Formatvorgaben und Geschwindigkeit die dafür notwenige „Freiheit“ in Frage? Anders formuliert: Was kann digital, das analog nicht kann? Was kann analog, das digital nicht kann? Welche Chancen bietet das digitale Zeichnen für die Zukunft des Kunstunterrichts?

Claudia Krentz
09-51-M12c-4„artlab“ – Labor für Experimentelles Zeichnen
Verpflichtend für Studierende BiPEB kleines und großes Fach und für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Bitte wählen Sie sich eine Veranstaltung aus. Dieses Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester.

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 19:00 GW2 B3800 (3 SWS)

Das Seminar ist eine Art Labor für Untersuchungen des experimentellen Zeichnens, analog und digital und crossover. Notiz- und Zeichen-Apps sind derzeit auf vielen mobilen Geräten verfügbar oder stehen Open Source zur Verfügung. Was bedeutet diese Möglichkeit für das künstlerische experimentelle Handeln und den Kunstunterricht, insbesondere bezogen auf das experimentelle Zeichnen?
Welche Möglichkeiten bietet das digitale Zeichnen hinsichtlich des experimentellen künstlerischen Handelns im Vergleich zum analogen? Was ist derzeit mit Open-Source-Apps auf Smartphones, iPhones und Tablets möglich? Stellen digitale Formatvorgaben und Geschwindigkeit die dafür notwenige „Freiheit“ in Frage?
Anders formuliert: Was kann digital, das analog nicht kann? Was kann analog, das digital nicht kann? Welche Chancen bietet das digitale Zeichnen für die Zukunft des Kunstunterrichts?

Claudia Krentz

Modul 13 Vertiefung II.

für Grundschule großes Fach; für Gymnasium/Oberschule
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)
Harald Rehling
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Miniaturguss (Sepia- & Sandguss)

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-4Film/Video

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (4 SWS)

Zentrale Absicht dieses Lehrangebots ist es, die Möglichkeit zu bieten, die in dem M3 erworbenen Erfahrungen und Fähigkeiten zu erweitern und im besten Falle zu vertiefen. Dabei sind bereits vorhandene technische Fertigkeiten im Umgang mit dem Medium Video willkommen aber nicht Bedingung. Bedingung ist ein echtes Interesse an der Entwicklung einer eigenen künstlerischen Praxis. Diese erschöpft sich dabei nicht in der Vermittlung von Technikwissen. Es geht vor allem darum, ästhetische Verfahren und künstlerische Strategien kennen zu lernen und zu erproben, den Blick zu schulen und über das Gesehene und (selbst) Produzierte nachzudenken und zu sprechen. Es geht um das Finden eines individuellen Ausdrucks für spezifische, eigene Anliegen. Kurz: um eine stimmige, individuelle Verbindung von Inhalt und Form. Wichtige Erfahrungen auch im Hinblick auf die spätere Tätigkeit als Lehrende.

N. N.
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Siebdruck
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-5AKünstlerische Praxis II: Siebdruck
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 (4 SWS)
N. N.
09-51-M7-6Künstlerische Praxis II: Künstlerisches Forschen zu Fakten, Fakes, Verschwörungen

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Warum gibt es Ereignis-, System- oder Super-Verschwörungstheorien und was unterscheidet sie von echten Verschwörungen und Verschwörungsideologien? Wozu dienen sie? Welche Rolle spielen dabei „alternative Fakten“ und bewusst inszenierte Fakes? Was sind überhaupt Fakten? Im Seminar wollen wir individuell und/oder gemeinschaftlich diese Themen künstlerisch beforschen und mit künstlerischen Arbeitsweisen an der Grenze zwischen Fakt und Fake experimentieren. Dabei können bspw. Verschwörungstheorien oder Fake-News untersucht, überzeichnet, widerlegt oder auch selbst ausgedacht und inszeniert werden.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Diskutieren und Ausprobieren!

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Künstlerisches Forschen: Entwurf und Utopie

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Etwas entwerfen heißt, sich für etwas noch Ungedachtes zu öffnen und erste Skizzen in die Welt zu werfen. Der Entwurf findet sich in künstlerischen Arbeitsprozessen ebenso wie in der Utopie: Das, was nicht verwirklicht ist, aber möglich sein könnte und sich vielleicht heute schon in kleinen Spuren zeigt.
Im Seminar wollen wir uns mit utopischem Denken und künstlerischem Forschen beschäftigen und individuell und/oder gemeinschaftlich eigene Utopien künstlerisch entwerfen. Dazu können Ideen neuer Gesellschaftsordnungen ebenso gehören wie das Austasten der Ambivalenzen von Möglichkeit, Unmöglichkeit, Dystopie, Heterotopie oder die Suche nach ersten Anzeichen des Noch-Zu-Kommenden im Alltag.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Diskutieren und Ausprobieren!

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Papierskulptur - Rauminstallation

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Sabine Emmerich
09-51-M7-9Künstlerische Praxis II: Zeichnen. Grundlagen und Experimente

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Partizipation und Multimedia
Zeichnung, Collage, Text, Audio, Video, Installation, Experiment, Social Practice, Art in Context.

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 13:00 - 17:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 07.02.20 13:00 - 17:00 GW2 B3810

Was genau ist Partizipation/Teilhabe? Wie äußert und visualisiert sie sich in der Kunst und was
unterscheidet sie von partizipativen Strategien in anderen Bereichen?
Zu welchen Ergebnissen können Kollaboration, Kooperation und Interaktion (in der Kunst) führen?
Innerhalb der Projektidee The Speech – Die Rede sind Sie eingeladen, verschiedene Modi von
Partizipation auszuprobieren und in visuelle Formate umzusetzen. Das Bildhaueratelier wird zum
Experimentierraum: Hier entwickeln wir Mindmaps und Soziogramme als eigenständige Zeichnung
oder Collage, experimentieren auf Basis von recherchiertem Material zum Thema der öffentlichen
Rede und spielen mit Formaten der Befragung sowie des Interviews (von Dingen und Wesen). Wir
untersuchen bildnerisch einzelne Komponenten der Inszenierung einer Rede und finden mittels
gezielten field trips Kontext, Ort und Öffentlichkeit für unsere Art in Context.

Doris Weinberger
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 SWS)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-12Inklusionsveranstaltung / Künstlerische Praxis II: Malerei

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 SWS)
Rainer Weber
Carl F Carl F
09-51-M7-13Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis
Collage, Kombinationsverfahren, etc.

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 SWS)

Das künstlerische Experiment wird insbesondere als Experiment mit der Wahrnehmung sowie als forschende Tätigkeit / Arbeitsweise verstanden. In der Veranstaltung sollen künstlerische und äs-thetische Praktiken und Prozesse thematisiert und entwickelt werden, deren Ausgang zwar unge-wiss sein kann, die aber „eigens auf Wahrnehmung hin entworfen“ (W. Welsch) und auf die Pro-duktivität des Sehens gerichtet sind. Dabei kann mit Formen der Collage, mit Bildzusammenschnit-ten, Kombinationsverfahren und Verfahren der Bildnegation gearbeitet werden, aber auch mit experimentellen und spielerischen Formen der Zeichnung und Malerei. – Die Veranstaltung ist als freie Werkstatt konzipiert.

Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-14Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator (Schwerpunkt Illustrator)

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 14:00 MZH 0220 (4 SWS)
Nina Grüning
09-51-M12-1Einführung in die Ikonik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 SWS)
Prof. Dr. Andreas Kreul
09-51-M12-2Trier: 2000 Jahre Architekturgeschichte

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 16.12.19 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Mo 13.01.20 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Mo 27.01.20 18:00 - 20:00 GW2 B3810
Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M12-3Kunstkritik heute

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:45 - 20:00 GW2 B3770 (3 SWS)

Ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen wie feuilletonistischen Veröffentlichungen aus nationalen und internationalen Fachzeitschriften und Zeitungen bietet das Seminar eine eingehende Betrachtung sowie Analyse und Diskussion gegenwärtiger kunstbezogener Diskursproduktion. Dem Seminar soll dabei ein doppeltes Interesse zugrunde liegen: Zusätzlich zu einem Überblick über verschiedene Protagonist*innen und Orte gegenwärtiger Debatten, ermöglicht die gemeinsame Lektüre jüngster Veröffentlichungen eine Auseinandersetzung mit grundlegenden methodischen Fragen des wissenschaftlichen und journalistischen Schreibens über Kunst. So soll deutlich werden, dass Kunstwissenschaft im Allgemeinen und Kunstkritik im Spezifischen stets als eine (andauernde) Geschichtsschreibung zu verstehen sind.

Literaturangabe
Aktuelle Besprechungen aus u.a.:
Art History, Art in America, Artforum, Bildwelten des Wissens, Camera Austria, Journal of Aesthetics, Kunstchronik, Kritische Berichte, October, springerin, Texte zur Kunst, Third Text, FAS, Zeitschrift für Medienwissenschaften.

Elena Zanichelli
Mira Naß
09-51-M12-4Fotografisches Porträt und Überwachung.
Eine mediale Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Von jeher ist Überwachung zu einem Großteil auf Visualisierung angewiesen: Bis heute kommt
weder politische oder militärische noch ökonomische Machtausübung ohne die (massen-)mediale
Ausleuchtung gesellschaftlicher Felder aus, ohne Verfahren des Monitoring, der visuellen
Erfassung und Identifizierung. Auch oder gerade in Zeiten von Big Data spielen das tradierte
Paradigma räumlicher Sichtbarkeit und eine Autorität des Blicks eine entscheidende Rolle in der
Kultivierung von durchdringender Transparenz. Vor dem Hintergrund theoretischer Überlegung zu
den sich wandelnden Strukturen von der Disziplinar- und der Kontrollgesellschaft (Foucault und
Deleuze) hin zu einer Gesellschaft der Singularitäten (Reckwitz) will das Seminar unterschiedliche
künstlerischer Reaktionen auf die zunehmende „everyday-surveillance“ (David Lyon) des
gegenwärtigen „Überwachungskapitalismus“ (Shoshana Zuboff) untersuchen. Im Fokus der
Veranstaltung soll dabei das fotografische Porträt in seiner sowohl historischen als auch aktuellen
Relevanz für Mechanismen der Überwachung stehen und den Rahmen für eine kunst- und
medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Überwachungsstrategien darstellen.

Mira Naß
09-51-M12-7Fluxus, Punk & Pop - eine kurze Geschichte feministischer Videokunst

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 10:00 - 14:00 Externer Ort: Galerie K&#039;, Alexanderstrasse 9b Externer Ort: Künstlerhaus Bremen, Am Deich 68, anschließend Galerie K&#039; Externer Ort: Weserburg, Teerhof 18, anschließend Galerie K&#039; (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 07.02.20 10:00 - 14:00 Galerie K', Alexanderstrasse 9b

Das Seminar soll einen Einblick in die Entstehung feministischer Videokunst im Kontext von Punk geben. In Fluxus, Wiener Aktionismus und Happening der 60er und 70er Jahre waren die Geschlechterrollen klar verteilt. Frauen und der weibliche Körper waren eher Handlungsmasse, als selbst Handelnde. Das belegen nicht zuletzt die Videos, die heute als Zeugnisse der Performances in den Museen gezeigt werden. Seit den späten 70er Jahren veränderte sich die Situation, - Künstlerinnen wie Linder Sterling, Martha Rosler oder Cindy Sherman filmten selbst und machten die weiblichen Rollenbilder und -zwänge zum Thema. Das Umfeld von Punk war für diese Entwicklung brauchbar, da hier Künstlichkeit, und eine starke Selbstbehauptung bis hin zu Aggressivität von Bedeutung war. Die Westberliner Punkgruppe Die Tödliche Doris wäre mit ihrem kollektiven und Geschlechterrollen überschreitenden Konzept von Identität hier exemplarisch zu nennen. Zentral war für dieserlei Ermächtigungsstrategien auch die plötzliche Verfügbarkeit der technischen Mittel. Der Einfluss der hier entwickelten Ästhetik lässt sich über die 90er Jahre und die Jahrhundertwende hinaus in den (Musik)Videos von Pipilotti Rist oder Björk, aber auch bei aktuellen Künstlerinnen wie Sophia Süßmilch oder Signed Pierce beobachten. Das Seminar soll exemplarisch einige wichtige Positionen feministischer Videokunst vorstellen und zentrale Motive herausarbeiten.

Radek Krolczyk
09-352-MA1-1Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 GW2 B3770 (2 SWS)

Das Seminar mit Übung vor Originalen (u.a.Weserburg Museum für aktuelle Kunst, Gesellschaft aktueller Kunst, Galerie K', Künstlerhaus Bremen; Kunstverein in Hamburg) widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Modi liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie (inszenierende) Fotografie, Performance, Videokunst und (kinematografische) Installation u.a. diskutiert und anhand ihrer Präsentations- bzw. Dokumentationsmodi überprüft.
Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte, u.a. zeitbasierte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen. In Auseinandersetzung mit historischen Positionen werden ästhetische Fragen der gegenwärtigen künstlerischen Produktion, ihrer Medien und der ggf. damit einhergehenden geschlechtsspezifischen Konstruktionen behandelt. Die Übung wird, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt und durch Gespräche mit Kurator*innen und Protagonist*innen der Kunstszene ergänzt.

Elena Zanichelli
09-352-MA1-2Film/Krieg. Zum Verhältnis von Medienästhetik und Gewalterfahrung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (2 SWS)
PD Dr. Rasmus Greiner
09-352-MA4-2Ins-Bildsetzung. Erzählungen und Orte der Moderne. Mit einem Schwerpunkt zur Kunststadt München
Arbeitswoche in München in der 3. KW 2020

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 13:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mo 13.01.20 - Fr 17.01.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 18:00 München
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz
09-352-MB1-3Das Museumsobjekt im Film. Wir schreiben Drehbücher für Kurzfilme über Schloss Schönebeck

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2070 GW2 B 2770 (2 SWS)

Das Heimatmuseum Schloss Schönebeck in Bremen Nord wurde 1911 gegründet und wird heute von einem ehrenamtlichen Vorstand, 50 ehrenamtlichen Aufsichten und 1200 Mitgliedern getragen. Es beherbergt das national wertvolle Archiv des berühmten Afrikareisenden Gerhard Rohlfs (1831-1896), viele Reisesouvenirs aus aller Welt, Zeugnisse des einst in der Region blühenden Wal- und Heringsfangs sowie des Schiffbaus.
In dem Seminar wollen wir Drehbücher für vier Kurzfilme über Schloss Schönebeck schreiben. Dafür werden wir uns zunächst die Sammlung, im Dialog mit den ehrenamtlichen Trägern des Museums, erschließen und Hauptobjekte herauskristallisieren. Darauf aufbauend sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es gilt, mit sensiblen und klugen Fragen, den über Jahrzehnte angesammelten Wissensschatz der Museumsbetreiber zu erschließen und die Geschichten der Objekte fachlich fundiert und zugleich populär und filmgerecht zu erzählen.
Vorgesehen ist eine Filmproduktion durch die Familie Mansour, die aus Syrien stammt und in Schloss Jever bereits ähnliche Filme hergestellt hat.
Das Seminar setzt Grundkenntnisse im Museumswesen und im wissenschaftlichen Arbeiten voraus. Zudem ist eine verlässliche und kontinuierliche Mitarbeit der Studierenden erforderlich. D.h., es kann nur stattfinden, wenn sich eine Gruppe von vier bis acht Studierenden findet, die sich zu einer entsprechenden Zusammenarbeit verpflichtet. Vorwiegend wird im Seminarraum gearbeitet, es sind aber auch Termine vor Ort in Schloss Schönebeck denkbar. Insbesondere dann, wenn ein direktes Mitwirken der Studierenden an der Filmproduktion zustande kommt.

Prof. Dr. Anna Greve

Modul 16 Fachdidaktik

für alle Master of Educaton Schulstufen
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M16-1Fachdidaktik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Dr. Christina Inthoff
09-51-M16-2Fachdidaktik

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 15:00 - 18:00 GW2 B3770 (3 SWS)
Dr. Christiane Brohl
09-51-M16-3Fachdidaktik

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 17:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)
Dr. Christiane Brohl

Modul 17 Abschlußmodul + Forschungsarbeit

für M.ed. Grundschule großes Fach; Gymnasium/Oberschule
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M17-1Vorbereitung auf das Forschungsvorhaben im Master of Education

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3770 GW2 B3790+B3840 (3 SWS) Es finden zusätzlich Blockveranstaltungen statt, die Termine werden noch bekanntgegeben.

Liebe Studierende,
wenn Sie sich für ein Forschungsvorhaben und die Master of Education Arbeit im Bereich der Kunstpädagogik bzw. Ästhetischen Bildung entscheiden, werden Sie in diesem Seminar von mir betreut. Christina Inthoff unterstützt mich dabei in manchen Sitzungen.
Wir werden ein Jahr zusammen arbeiten. Es beginnt zunächst mit diesem Seminar im WS 2019/20 zur Vorbereitung auf das Forschungsvorhaben, in dem wir uns intensiv mit dem Finden von geeigneten Forschungsinhalten und Forschungsfragen und dem Kennenlernen von Forschungsmethoden zur Erhebung und Auswertung von Ihren Forschungsprojekten befassen. Dann folgt das Seminar zur Begleitung der Erstellung der Master of Education Arbeit im SoSe 2020. Im Seminar zur Vorbereitung auf das Forschungsprojekt im WS 19/20 werden auch Studierende eingeladen, die im letzten Durchgang ihre Masterarbeiten verfasst haben, um von ihren Erfahrungen zu berichten.
Im Seminar zur Vorbereitung auf das Forschungsvorhaben werden inhaltliche und fachdidaktische Fragestellungen entwickelt und ihre Erforschung mit wissenschaftlichen und auch kunstnahen Untersuchungsmethoden vorgestellt, diskutiert und in der Praxis erprobt. Sie sind frei und selbstbestimmt in der Wahl Ihres Themengebiets und der zu bearbeitenden Fragen. Die Kunstpädagogik ist ein weites Feld und beinhaltet z.B. Themen wie Mediale Bildung (Foto, Film, Virtuelle Realität/VR u.a.), Performative Verfahren im Kunstunterricht, Museumspädagogik und experimentelle Auseinandersetzung mit Kunst, Unterrichtsentwicklung zu zeichnerischen, malerischen, plastischen, medialen u.a. Themen. Man kann auch Experten (z.B. Künstler_innen, Kunstlehrende, Akteur_innen an Museen u.a.) zu bestimmten Problemen befragen oder historische Dokumente untersuchen und die Erkenntnisse in Fragen zu aktuellen kunstpädagogischen Diskursen und Praxisfeldern übertragen. Sie könnten auch Theorien/Strategien von Künstler_innen auf ihre Möglichkeiten und Potentiale für Unterrichtsprozesse hin untersuchen....
Der meist im Frühjahr stattfindende Forschungskontakt im Feld der Schule, des Museums, der Kinder- und Jugendarbeit oder anderer außerschulischer Orte, wird von Ihnen verantwortet: d.h. Sie suchen sich das Thema, die Methoden, den Ort, die Personen, usw. aus und organisieren den Ablauf. Wir unterstützen sie dabei innerhalb und außerhalb des Seminars.
Zeitlich sind Sie dabei vollkommen frei: es kann begleitend zum WS 2019/2020 durchgeführt werden, in den kommenden Semesterferien oder auch erst im nächsten SS 2020.
Wie lange die Untersuchung im Praxisfeld dauert, bestimmen auch Sie.
Im SS 2020 führen wir gemeinsam das Seminar zur Vorbereitung und Begleitung der Erstellung der Masterarbeit durchf. Wenn alles gut geht, werden Sie dann im SoSe Semester Ihre MA Arbeit parallel zu dem Seminar verfassen, so dass Sie dann im Zeitraum von Juli bis September 2020 Ihr Masterkolloquium absolvieren. Diese Planung ist ein Vorschlag. Es kann für Sie persönlich auch ganz anders laufen. Wir beraten Sie gern.
Falls Sie noch überlegen, ob Sie in Kunst Ihre MA of Education-Arbeit überhaupt schreiben dürfen, wenn Sie schon Ihre BA Arbeit in Kunst geschrieben haben: Ja, es geht. Man kann beide Abschlussarbeiten in dem selben Fach schreiben. Das ist manchmal auch sehr sinnvoll, weil man in der BA Arbeit ein Thema angelegt hat, das man dann im Master weiterführen kann.
BITTE BEACHTEN SIE, DASS DAS MASTERABSCHLUSSMODUL IN KUNST IM WINTERSEMESTER 19/20 ANFÄNGT UND NICHT ERST IM SOSE 2020!!
Ich freue mich auf Sie. Herzliche Grüße von Maria Peters

Prof. Dr. Maria Peters

Kunst- und Kulturvermittlung, M.A.

Kolloquium für Abschlußarbeiten

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Das Forschungskolloquium "Film, Medienkunst und Populärkultur" beschäftigt sich mit visuellen und audio-visuellen Medien, ihrer Ästhetik und Geschichte, sowie ihrem Wandel im Rahmen von Digitalisierung und Globalisierung. Ein besonderes Augenmerk der Forschung liegt dabei auf den spezifischen Formen und Dispositiven von Film, Medienkunst und Populärkultur, ihrer Produktion, Distribution, Sendung, Ausstellung, Vermittlung und Aneignung, sowie ihrer Speicherung und Sammlung in Archiven.
Das Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Masterstudierende, Doktoranden und Post-docs.

The Research Colloquium "Film, Media Art and Popular Culture" is concerned with visual and audio-visual media, their aesthetics and history as well as with their transformation in the context of digitalisation and globalisation. A particular research focus lies on the specific forms and dispositives of film, media art and popular culture, their production, distribution, broadcasting, exhibition, mediation and appropriation together with their preservation and collection in archives.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft, M.A.

Modul A1 Theorie und methodische Grundlagen

1. Fachsemester . Bitte wählen Sie zwei Seminare aus.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-352-MA1-1Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 GW2 B3770 (2 SWS)

Das Seminar mit Übung vor Originalen (u.a.Weserburg Museum für aktuelle Kunst, Gesellschaft aktueller Kunst, Galerie K', Künstlerhaus Bremen; Kunstverein in Hamburg) widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Modi liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie (inszenierende) Fotografie, Performance, Videokunst und (kinematografische) Installation u.a. diskutiert und anhand ihrer Präsentations- bzw. Dokumentationsmodi überprüft.
Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte, u.a. zeitbasierte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen. In Auseinandersetzung mit historischen Positionen werden ästhetische Fragen der gegenwärtigen künstlerischen Produktion, ihrer Medien und der ggf. damit einhergehenden geschlechtsspezifischen Konstruktionen behandelt. Die Übung wird, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt und durch Gespräche mit Kurator*innen und Protagonist*innen der Kunstszene ergänzt.

Elena Zanichelli
09-352-MA1-2Film/Krieg. Zum Verhältnis von Medienästhetik und Gewalterfahrung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (2 SWS)
PD Dr. Rasmus Greiner

Modul A4 Forschungsformate

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Das Forschungskolloquium "Film, Medienkunst und Populärkultur" beschäftigt sich mit visuellen und audio-visuellen Medien, ihrer Ästhetik und Geschichte, sowie ihrem Wandel im Rahmen von Digitalisierung und Globalisierung. Ein besonderes Augenmerk der Forschung liegt dabei auf den spezifischen Formen und Dispositiven von Film, Medienkunst und Populärkultur, ihrer Produktion, Distribution, Sendung, Ausstellung, Vermittlung und Aneignung, sowie ihrer Speicherung und Sammlung in Archiven.
Das Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Masterstudierende, Doktoranden und Post-docs.

The Research Colloquium "Film, Media Art and Popular Culture" is concerned with visual and audio-visual media, their aesthetics and history as well as with their transformation in the context of digitalisation and globalisation. A particular research focus lies on the specific forms and dispositives of film, media art and popular culture, their production, distribution, broadcasting, exhibition, mediation and appropriation together with their preservation and collection in archives.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-352-MA1-1Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 GW2 B3770 (2 SWS)

Das Seminar mit Übung vor Originalen (u.a.Weserburg Museum für aktuelle Kunst, Gesellschaft aktueller Kunst, Galerie K', Künstlerhaus Bremen; Kunstverein in Hamburg) widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Modi liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie (inszenierende) Fotografie, Performance, Videokunst und (kinematografische) Installation u.a. diskutiert und anhand ihrer Präsentations- bzw. Dokumentationsmodi überprüft.
Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte, u.a. zeitbasierte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen. In Auseinandersetzung mit historischen Positionen werden ästhetische Fragen der gegenwärtigen künstlerischen Produktion, ihrer Medien und der ggf. damit einhergehenden geschlechtsspezifischen Konstruktionen behandelt. Die Übung wird, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt und durch Gespräche mit Kurator*innen und Protagonist*innen der Kunstszene ergänzt.

Elena Zanichelli
09-352-MA4-2Ins-Bildsetzung. Erzählungen und Orte der Moderne. Mit einem Schwerpunkt zur Kunststadt München
Arbeitswoche in München in der 3. KW 2020

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 13:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Einzeltermine:
Mo 13.01.20 - Fr 17.01.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 18:00 München
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz

Modul B1 Archive, Sammlungen und Ausstellungen

1. Fachsemester. Bitte wählen Sie zwei Seminare aus.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-352-MB1-1Archiv des Filmmuseums Wien - Arbeitswoche in Wien: 3. - 7. Februar 2020
Arbeitswoche in Wien: 3. - 7. Februar 2020

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mo 03.02.20 - Fr 07.02.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00

Genauere Informationen werden noch bekanntgegeben.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-352-MB1-2Film Stadt Wien. Die Stadt im ephemeren Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Film Stadt Wien. Die Stadt im ephemeren Film
Obwohl Film und Kino eminent urbane Phänomene darstellen – die Großstadt das Kino als populäres Massenvergnügen hervorgebracht und der Film sein Publikum mit neuen großstädtischen, von Anonymität, Flüchtigkeit und Zerstreuung geprägten Lebensweisen vertraut gemacht hat –, ist die filmische Darstellung real existierender Städte bloß eine Randnotiz der Filmgeschichte geblieben. Und zwar aus zwei eng miteinander verbundenen Gründen: Erstens lässt das fiktionale Erzählkino, von einigen bemerkenswerten Ausnahmen abgesehen, seine Geschichten in Städten spielen, deren Namen zwar der Wirklichkeit entnommen sind – New York oder London, Paris oder Rom –, deren räumliche und soziale Gefüge aber weitgehend im Dunklen bleiben. Zweitens hat auch die Filmgeschichte bis vor kurzem von jenen ephemeren Filmformen kaum Notiz genommen, die bis heute in (Groß)Städten entstehen. Und das, obwohl die kinematographischen Ansichten des frühen Kinos ebenso wie Wochenschaubeiträge, Auftrags-, Industrie-, Avantgarde- oder Amateurfilme eine Fülle an faktischen, historischen, sozialen und materialen Informationen über jene real existierenden Städte enthalten, in denen sie gedreht wurden.
Im Seminar werden zwei Datenbankprojekte vorgestellt, die damit begonnen haben, diese Fülle an Informationen systematisch zu verarbeiten: das Projekt Film.Stadt.Wien und das Projekt I-Media-Cities. Beiden ist gemeinsam, dass sie den fragmentarischen Charakter, der den Darstellungen des Stadtraums im ephemeren Film eignet, als Ausgangspunkt für eine weitläufige, unterschiedliche Disziplinen berührende Kartografie des filmischen Stadtraums verwenden – und nicht für eine historische Erzählung. Beide Projekte sind als Plattformen online verfügbar, die dahinter stehenden theoretischen Modelle sowie die angewandten Methoden und Verfahren werden während des Seminars besprochen und in ausgewählten Fallstudien praktisch erprobt.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-352-MB1-3Das Museumsobjekt im Film. Wir schreiben Drehbücher für Kurzfilme über Schloss Schönebeck

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2070 GW2 B 2770 (2 SWS)

Das Heimatmuseum Schloss Schönebeck in Bremen Nord wurde 1911 gegründet und wird heute von einem ehrenamtlichen Vorstand, 50 ehrenamtlichen Aufsichten und 1200 Mitgliedern getragen. Es beherbergt das national wertvolle Archiv des berühmten Afrikareisenden Gerhard Rohlfs (1831-1896), viele Reisesouvenirs aus aller Welt, Zeugnisse des einst in der Region blühenden Wal- und Heringsfangs sowie des Schiffbaus.
In dem Seminar wollen wir Drehbücher für vier Kurzfilme über Schloss Schönebeck schreiben. Dafür werden wir uns zunächst die Sammlung, im Dialog mit den ehrenamtlichen Trägern des Museums, erschließen und Hauptobjekte herauskristallisieren. Darauf aufbauend sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es gilt, mit sensiblen und klugen Fragen, den über Jahrzehnte angesammelten Wissensschatz der Museumsbetreiber zu erschließen und die Geschichten der Objekte fachlich fundiert und zugleich populär und filmgerecht zu erzählen.
Vorgesehen ist eine Filmproduktion durch die Familie Mansour, die aus Syrien stammt und in Schloss Jever bereits ähnliche Filme hergestellt hat.
Das Seminar setzt Grundkenntnisse im Museumswesen und im wissenschaftlichen Arbeiten voraus. Zudem ist eine verlässliche und kontinuierliche Mitarbeit der Studierenden erforderlich. D.h., es kann nur stattfinden, wenn sich eine Gruppe von vier bis acht Studierenden findet, die sich zu einer entsprechenden Zusammenarbeit verpflichtet. Vorwiegend wird im Seminarraum gearbeitet, es sind aber auch Termine vor Ort in Schloss Schönebeck denkbar. Insbesondere dann, wenn ein direktes Mitwirken der Studierenden an der Filmproduktion zustande kommt.

Prof. Dr. Anna Greve

Modul C1 Projektarbeit im Praxisfeld

1. Fachsemester. Bitte belegen Sie ein Seminar. Dieses Modul wird im 2. Fachsemester fortgesetzt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M5-4Projektseminar: Geschichte und Ästhetik der psychischen Erkrankung im Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GW2 B3850 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 12.11.19 - Mi 13.11.19 (Di, Mi) 10:00 - 17:00 CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V.

Das Projektseminar wird im SoSe 2020 fortgesetzt und bildet die Grundlage sowohl für ein Projekt zur filmkuratorischen Praxis als auch für das 25. Int. Bremer Filmsymposium (6.-9.5.2020). Dazu gibt es einen Blocktermin am 12. und 13.11. im CITY46 zur internen Sichtung der Symposiumsfilme, optional für BA-, verpflichtend für MA-Studierende.
Das Projektseminar ist zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an dem Aufbaukurs, kann optional aber auch als Einzelseminar besucht werden. Zunächst sollen theoretische Fragestellungen und methodische Ansätze diskutiert und bewusst gemacht werden, wie man mit psychischer Erkrankung im Film umgehen kann, wo Schwierigkeiten bei der Bearbeitung liegen und wie mit sprachlichen und konzeptuellen Defiziten umzugehen ist. Die Ideen werden an drei Screenings im CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V. vertieft. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Psychische Erkrankungen, wie Depression, Schizophrenie, posttraumatische Belastungsstörung o.a. weniger diagnostisch gefasste Konzepte wie Wahnsinn, sind seit Stummfilmzeiten ein Topos, an dem sich die Filmgeschichte stetig erneuert und ihr Verhältnis zur Gesellschaft bearbeitet. Es ist dabei jedoch wichtig, zu fragen, welche Geschichte der filmischen Abbildung und Verhandlung psychischer Erkrankung geschrieben wird und wie wir vermeiden können, eine klinische Geschichte zu reproduzieren. Deshalb ist Ziel des Seminars, anhand der Thematik psychischer Erkrankung eine ästhetische Perspektive herauszuarbeiten, die die klassische Filmgeschichtsschreibung und klinische Theorien kontrastiert.

Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) sowie zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (vorauss. 14.–17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich
09-352-MC1-1So wie wir sind.
Praktische Übungen zu einem Ausstellungskonzept

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 14:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Im Fokus des Seminars steht das serielle Ausstellungsformat So wie wir sind in der Weserburg Museum für moderne Kunst, das seit März 2019 neue Formen der Sammlungspräsentationen für das Haus erprobt.
Die Lehrveranstaltung läuft über zwei Semester und nimmt am exemplarischen Beispiel von So wie wir sind vielfältige Aspekte einer Ausstellungsentwicklung in den Blick: die Planung und Umsetzung des kuratorischen Konzeptes, den aktuellen Stand der Präsentation mit ihren unterschiedlichen Themen und künstlerischen Positionen sowie deren anstehende Aktualisierung im Februar 2020. Dabei werden neben inhaltlichen, kunsthistorischen und kuratorischen Fragestellungen auch Bereiche wie Ausstellungsorganisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder Finanzplanung thematisiert.

Janneke De Vries

Modul D1 Kulturelles Feld, Kultur-, Vermittlungstheorie

1. Fachsemester. Bitte wählen Sie ein Seminar aus. Dieses Modul wird im 2. Fachsemester fortgesetzt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-352-MD1-1Kultur - Ästhetik - Vermittlung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 13:00 GW2 B3810 (3 SWS)
PD Dr. Viktor Kittlausz

Forschungskolloquien

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-352-Coll-1Bild-Raum-Subjekt

Colloquium

Einzeltermine:
Mo 28.10.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 18.11.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 02.12.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 13.01.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mo 27.01.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (4 SWS)

Das Forschungskolloquium "Film, Medienkunst und Populärkultur" beschäftigt sich mit visuellen und audio-visuellen Medien, ihrer Ästhetik und Geschichte, sowie ihrem Wandel im Rahmen von Digitalisierung und Globalisierung. Ein besonderes Augenmerk der Forschung liegt dabei auf den spezifischen Formen und Dispositiven von Film, Medienkunst und Populärkultur, ihrer Produktion, Distribution, Sendung, Ausstellung, Vermittlung und Aneignung, sowie ihrer Speicherung und Sammlung in Archiven.
Das Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Masterstudierende, Doktoranden und Post-docs.

The Research Colloquium "Film, Media Art and Popular Culture" is concerned with visual and audio-visual media, their aesthetics and history as well as with their transformation in the context of digitalisation and globalisation. A particular research focus lies on the specific forms and dispositives of film, media art and popular culture, their production, distribution, broadcasting, exhibition, mediation and appropriation together with their preservation and collection in archives.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Medienkultur, M.A.

FORSCHUNGSKOLLOQUIUM

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-76-KOForschungskolloquium
Research Colloquium

Seminar

Einzeltermine:
Mi 23.10.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 30.10.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 06.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Di 12.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 20.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 27.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 11.12.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 18.12.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Prof. Dr. Andreas Hepp
Dr. Leif Kramp

Modul B.1 Kulturtheorie

9 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-74-M1-1Kulturtheorien und Schlüsselkonzepte der Sozial- und Kulturanthropologie
Cultural theory and key concepts of Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


PD Dr. Cordula Weißköppel
09-74-M1-2Kulturtheorien und Schlüsselkonzepte der Sozial- und Kulturanthropologie
Cultural theory and key concepts of Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 IW3 0390 (4 SWS)


PD Dr. Cordula Weißköppel

Modul B.2 Transkulturelle Medien

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-74-M8910-4Transkulturelle Medien
Transcultural Media

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 20:00 SFG 1010 (4 SWS)


N. N.

Modul B.3 Medieninformatik

9 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-05-H-509.06Informatik für Gestalter und General Studies

Vorlesung
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 MZH 1470
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1470 Vorlesung und Übung

Einzeltermine:
Do 27.02.20 14:00 - 16:00 CART Rotunde - 0.67

Dieser Kurs ist für Studierende der HfK und als General Studies Kurs für alle Studiengänge der Universität Bremen, außer Informatik, Digitale Medien und Systems Engineering.
http://www.informatik.uni-bremen.de/agebv/de/VeranstaltungIFG

Dr. Tim Laue
03-06-B-500.11Advanced Techniques for Creative Coding in Processing (in englischer Sprache)

Blockveranstaltung
ECTS: 6

Einzeltermine:
Mi 15.01.20 18:00 - 19:00 CART Rotunde - 0.67
Mo 10.02.20 - Fr 14.02.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00 MZH 1470
Mo 02.03.20 - Fr 06.03.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00 MZH 1470
Fr 06.03.20 14:00 - 18:00 CART Rotunde - 0.67

This course is for students who have already attended a programming course (such as "Informatik für Gestalter") and are familiar with basic programming concepts such as variables, conditionals, loops, and objects. In this course, we will extend and consolidate these programming skills. We will also briefly repeat some of the main basic programming concepts (but quite quickly and thus too fast for beginners). If you are interested in this course and do not have any programming skills yet or if you want to combine this course to a 9 ECTS module, please have a look at the bottom of this text, which describes some options.

Most examples and programming tasks in this course will be about "things that move" (on the screen). We will create many interactive graphical programs by using the Processing programming environment. The main literature will be "The Nature of Code" by Daniel Shiffman (the book is available online for free).

The course consists of two major blocks, each taking one week.
The first block is about objects that move, accelerate, collide, and bounce. We will explore the basic formulas that allow us to let dynamics things happen on our screens. Furthermore, the basic concepts and the usage of a physics engine will be explained. The second block is about autonomous agents, e.g. programs that are "intelligent" (not really...) and make own "decisions", such as non-player characters in computer games. Some basic concepts regarding decision-making, path planning, and swarm behaviors will be introduced. Furthermore, we might have a short look at evolutionary algorithms, which enable our programs to adapt over to time.

However, these aforementioned applications, which are fun to play with and which leave a lot of space for your creativity, are also a means to an end. Along with them, we will refresh and consolidate the knowledge about programming techniques for handling data structures, iterations, algorithms, and multiple aspects of object-oriented programming.

We will have a short kickoff meeting a few weeks before this course starts. During this meeting, some more details will be presented and questions regarding the organization of the course will be answered.

If you do not have any programming skills yet or need more ECTS points in total, there are different options: Students of "Digital Media and Society" can combine this course with "Self-Study: Introduction to Programming". Students of Master Digital Media at HfK can take "First steps into Creative Coding with Processing". Furthermore it is possible to take the (German) course "Informatik für Gestalter und General Studies", which has a 3 ECTS option. However, Digital Media master students can not get any credit points at the latter option.

This course is not available for computer science students but it is open to Digital Media students from the university.

Dr. Tim Laue
03-BB-801.01Mensch-Technik-Interaktion
Human Computer Interaction
(ehemals Interaktions-Design)

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Kurs

Profil: DMI, MC.

Die Veranstaltung hat lediglich den Titel verändert, Studierende, die sie schon unter dem Titel "Interaktions-Design" in vorigen Semestern abgeschlossen haben, können sie sich nicht erneut anrechnen lassen.

Robert Porzel
Prof. Dr. Rainer Malaka
Prof. Dr. Tanja Döring
03-MB-803.04Medien- und IT-Recht
Media and IT-Law

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1470 Kurs

Profil: SQ, DMI.

Prof. Dr. Iris Kirchner-Freis, LL.M.Eur.
03-MB-899.02/1Intelligente Umgebungen für die alternde Gesellschaft
smart environment for the aging society

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 CART Rotunde - 0.67 Seminar

Profil: SQ, KIKR, DMI. Modul "Assistive Umgebungen, Zugänglichkeit und Design for All".

Christop W. Zetzsche-Schill
Kerstin Schill
Torsten Kluß

Modul D.3 Kolloquium Masterarbeit

27 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-75-D.3-1Betreuungs-Kolloquium 1 für Abschlusskandidaten

Colloquium

Einzeltermine:
Mi 20.11.19 14:00 - 18:00 Besprechungsraum Linzer Str. 4
Mi 18.12.19 14:00 - 18:00 Besprechungsraum Linzer Str. 4
Mi 22.01.20 14:00 - 18:00 Besprechungsraum Linzer Str. 4
Mo 09.03.20 10:00 - 12:00 LINZ4 60070
Prof. Dr. Andreas Hepp
09-75-D.3-3MA Thesis seminar (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 16:00 - 18:00 SFG 1020 (1 SWS)

Description:

N. N.

Medienkultur und Globalisierung, M.A.

FORSCHUNGSKOLLOQUIUM

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-76-KOForschungskolloquium
Research Colloquium

Seminar

Einzeltermine:
Mi 23.10.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 30.10.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 06.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Di 12.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 20.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 27.11.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 11.12.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Mi 18.12.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070
Prof. Dr. Andreas Hepp
Dr. Leif Kramp

Modul A.1 Medienkulturen

12 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-76-A.1-1Transcultural Communication (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 2030 (2 SWS)


N. N.
09-76-A.1-2Vertiefung Medienkommunikation
Deepening Media Communication

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus

Modul A.3 Medienwandel

12 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-76-A.3-1Kommunikations- und Medienethik
Communication and Media Ethics

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1030 GW1 C1070 (2 SWS)
Prof. Dr. Cornelius Puschmann
09-76-A.3-2Mediengeschichte und sozialer Wandel
Media History and Social Change
History of Communications and Media

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW1-HS H1000 (2 SWS)


N. N.

Modul B.1 Kulturtheorie

9 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-74-M1-1Kulturtheorien und Schlüsselkonzepte der Sozial- und Kulturanthropologie
Cultural theory and key concepts of Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


PD Dr. Cordula Weißköppel
09-74-M1-2Kulturtheorien und Schlüsselkonzepte der Sozial- und Kulturanthropologie
Cultural theory and key concepts of Social and Cultural Anthropology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 IW3 0390 (4 SWS)


PD Dr. Cordula Weißköppel

Modul B.3 Medieninformatik

9 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-05-H-509.06Informatik für Gestalter und General Studies

Vorlesung
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 MZH 1470
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 MZH 1470 Vorlesung und Übung

Einzeltermine:
Do 27.02.20 14:00 - 16:00 CART Rotunde - 0.67

Dieser Kurs ist für Studierende der HfK und als General Studies Kurs für alle Studiengänge der Universität Bremen, außer Informatik, Digitale Medien und Systems Engineering.
http://www.informatik.uni-bremen.de/agebv/de/VeranstaltungIFG

Dr. Tim Laue
03-06-B-500.11Advanced Techniques for Creative Coding in Processing (in englischer Sprache)

Blockveranstaltung
ECTS: 6

Einzeltermine:
Mi 15.01.20 18:00 - 19:00 CART Rotunde - 0.67
Mo 10.02.20 - Fr 14.02.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00 MZH 1470
Mo 02.03.20 - Fr 06.03.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00 MZH 1470
Fr 06.03.20 14:00 - 18:00 CART Rotunde - 0.67

This course is for students who have already attended a programming course (such as "Informatik für Gestalter") and are familiar with basic programming concepts such as variables, conditionals, loops, and objects. In this course, we will extend and consolidate these programming skills. We will also briefly repeat some of the main basic programming concepts (but quite quickly and thus too fast for beginners). If you are interested in this course and do not have any programming skills yet or if you want to combine this course to a 9 ECTS module, please have a look at the bottom of this text, which describes some options.

Most examples and programming tasks in this course will be about "things that move" (on the screen). We will create many interactive graphical programs by using the Processing programming environment. The main literature will be "The Nature of Code" by Daniel Shiffman (the book is available online for free).

The course consists of two major blocks, each taking one week.
The first block is about objects that move, accelerate, collide, and bounce. We will explore the basic formulas that allow us to let dynamics things happen on our screens. Furthermore, the basic concepts and the usage of a physics engine will be explained. The second block is about autonomous agents, e.g. programs that are "intelligent" (not really...) and make own "decisions", such as non-player characters in computer games. Some basic concepts regarding decision-making, path planning, and swarm behaviors will be introduced. Furthermore, we might have a short look at evolutionary algorithms, which enable our programs to adapt over to time.

However, these aforementioned applications, which are fun to play with and which leave a lot of space for your creativity, are also a means to an end. Along with them, we will refresh and consolidate the knowledge about programming techniques for handling data structures, iterations, algorithms, and multiple aspects of object-oriented programming.

We will have a short kickoff meeting a few weeks before this course starts. During this meeting, some more details will be presented and questions regarding the organization of the course will be answered.

If you do not have any programming skills yet or need more ECTS points in total, there are different options: Students of "Digital Media and Society" can combine this course with "Self-Study: Introduction to Programming". Students of Master Digital Media at HfK can take "First steps into Creative Coding with Processing". Furthermore it is possible to take the (German) course "Informatik für Gestalter und General Studies", which has a 3 ECTS option. However, Digital Media master students can not get any credit points at the latter option.

This course is not available for computer science students but it is open to Digital Media students from the university.

Dr. Tim Laue
03-BB-801.01Mensch-Technik-Interaktion
Human Computer Interaction
(ehemals Interaktions-Design)

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 MZH 1380/1400 Kurs

Profil: DMI, MC.

Die Veranstaltung hat lediglich den Titel verändert, Studierende, die sie schon unter dem Titel "Interaktions-Design" in vorigen Semestern abgeschlossen haben, können sie sich nicht erneut anrechnen lassen.

Robert Porzel
Prof. Dr. Rainer Malaka
Prof. Dr. Tanja Döring
03-MB-803.04Medien- und IT-Recht
Media and IT-Law

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 MZH 1470 Kurs

Profil: SQ, DMI.

Prof. Dr. Iris Kirchner-Freis, LL.M.Eur.
03-MB-899.02/1Intelligente Umgebungen für die alternde Gesellschaft
smart environment for the aging society

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 CART Rotunde - 0.67 Seminar

Profil: SQ, KIKR, DMI. Modul "Assistive Umgebungen, Zugänglichkeit und Design for All".

Christop W. Zetzsche-Schill
Kerstin Schill
Torsten Kluß

B.4 Freies Wahlmodul

9 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-352-MB1-1Archiv des Filmmuseums Wien - Arbeitswoche in Wien: 3. - 7. Februar 2020
Arbeitswoche in Wien: 3. - 7. Februar 2020

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mo 03.02.20 - Fr 07.02.20 (Mo, Di, Mi, Do, Fr) 09:00 - 17:00

Genauere Informationen werden noch bekanntgegeben.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-352-MB1-2Film Stadt Wien. Die Stadt im ephemeren Film

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 SWS)

Film Stadt Wien. Die Stadt im ephemeren Film
Obwohl Film und Kino eminent urbane Phänomene darstellen – die Großstadt das Kino als populäres Massenvergnügen hervorgebracht und der Film sein Publikum mit neuen großstädtischen, von Anonymität, Flüchtigkeit und Zerstreuung geprägten Lebensweisen vertraut gemacht hat –, ist die filmische Darstellung real existierender Städte bloß eine Randnotiz der Filmgeschichte geblieben. Und zwar aus zwei eng miteinander verbundenen Gründen: Erstens lässt das fiktionale Erzählkino, von einigen bemerkenswerten Ausnahmen abgesehen, seine Geschichten in Städten spielen, deren Namen zwar der Wirklichkeit entnommen sind – New York oder London, Paris oder Rom –, deren räumliche und soziale Gefüge aber weitgehend im Dunklen bleiben. Zweitens hat auch die Filmgeschichte bis vor kurzem von jenen ephemeren Filmformen kaum Notiz genommen, die bis heute in (Groß)Städten entstehen. Und das, obwohl die kinematographischen Ansichten des frühen Kinos ebenso wie Wochenschaubeiträge, Auftrags-, Industrie-, Avantgarde- oder Amateurfilme eine Fülle an faktischen, historischen, sozialen und materialen Informationen über jene real existierenden Städte enthalten, in denen sie gedreht wurden.
Im Seminar werden zwei Datenbankprojekte vorgestellt, die damit begonnen haben, diese Fülle an Informationen systematisch zu verarbeiten: das Projekt Film.Stadt.Wien und das Projekt I-Media-Cities. Beiden ist gemeinsam, dass sie den fragmentarischen Charakter, der den Darstellungen des Stadtraums im ephemeren Film eignet, als Ausgangspunkt für eine weitläufige, unterschiedliche Disziplinen berührende Kartografie des filmischen Stadtraums verwenden – und nicht für eine historische Erzählung. Beide Projekte sind als Plattformen online verfügbar, die dahinter stehenden theoretischen Modelle sowie die angewandten Methoden und Verfahren werden während des Seminars besprochen und in ausgewählten Fallstudien praktisch erprobt.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul C.2 Medienpraxis

9 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-60-M7-A"Das Kino ist tot - es lebe der Film?!" . - Die Zukunft des Bremer Kommunalkinos City46
Cinema Dead or Alive? The Future of the Bremen Cinema City 46

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 2060 (2 SWS)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M7-BPR für Non-Profit-Organisationen
PR for Nonprofit Organisations

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 14:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 24.01.20 10:00 - 14:00 SFG 2010


Viviane Harkort, M.A.
09-60-M7-CaKROSSE.info - Teil 1
KROSSE.info - Part 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 SWS)

muss mit Teil 2 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-CbKROSSE.info - Teil 2
KROSSE.info - Part 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 SWS)

muss mit Teil 1 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-DDer TV- und Online-Video-Markt: Strukturen, Ökonomie und Marketing (Teil 1)
TV- and Online Video-Market: Structures, Economy and Marketing (Part 1)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 01.11.19 11:00 - 17:00 LINZ4 60070
Sa 02.11.19 10:00 - 15:30 LINZ4 60070
Fr 13.12.19 11:00 - 17:00 LINZ4 60070
Sa 14.12.19 10:00 - 15:30 LINZ4 60070


Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 A4120 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GW2 A4120 (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-GKulturjournalismus
Cultural Journalism

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1-HS H1010 (2 SWS)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M7-HConstructive Journalism (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 MZH 1460 (2 SWS)


Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-IData Journalism (in englischer Sprache)

Seminar

Einzeltermine:
Fr 01.11.19 10:00 - 17:00 SFG 3070
Do 19.12.19 10:00 - 17:00 SFG 3070
Fr 10.01.20 10:00 - 17:00 LINZ4 60070
Fr 17.01.20 10:00 - 17:00 SFG 3070


N. N.
09-60-M7-JLernen 2.0 - Wie mit Design Thinking besserer Wissenserwerb möglich wird
Learning 2.0 - How Design Thinking enables better ways of knowledge acquisition

Seminar

Einzeltermine:
Do 17.10.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 21.10.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 11.11.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 25.11.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 02.12.19 14:00 - 18:00 externer Ort
Mo 09.12.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Mo 06.01.20 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Do 23.01.20 14:00 - 18:00 LINZ4 60070


N. N.
09-60-M7-KFilm: Screenwriting (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


N. N.
09-60-M7-LPopulismus, Politik, Presse
Populism, Politics, Media

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 SFG 1020 (2 SWS)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-MContent Marketing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 1020 (2 SWS)

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-NReportageseminar
Seminar for Writing Reports

Seminar

Einzeltermine:
Sa 25.01.20 - So 26.01.20 (So, Sa) 10:00 - 18:00 MZH 1450

Kommentar:

plus Feedback-Termin. Wird im Seminar vereinbart.

N. N.
09-60-M7-OaTheaterprojekt (Teil1)
Theater Project (Part 1)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) MZH 1380/1400 (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-ObTheaterprojekt (Teil2)
Theater Project (Part 2)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 21:00 - 22:00 SFG 2080 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-PC3 - Connected Commerce Camp

Seminar

Einzeltermine:
Fr 17.01.20 - Sa 18.01.20 (Fr, Sa) 09:00 - 18:00 Wesertower
Di 31.03.20 15:00 - 18:00 Wesertower
Fr 24.04.20 09:00 - 14:00 Wesertower


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M7-QProjektmanagement für die Mediapractice 2020
Project Management for Mediapractice 2020

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 IW3 0330 (4 SWS)

Kommentar:

plus Blöcke vom 15.-17.04.2020 (mediapractice)

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Susan Benz
09-60-M7-RVideoseminar - Dreh und Schnitt
Video Seminar - Cutting

Seminar

Einzeltermine:
Fr 29.11.19 - So 01.12.19 (So, Fr, Sa) 09:00 - 18:00

Kommentar:

Für das Seminar kann sich noch nicht angemeldet werden. Wird in Zusammenhang mit dem Projekt "Medien für Dummies" studiert.

N. N.
09-60-M7-TDigitales Marketing - Warum SEO und SEA zusammengehören
Digital Marceting - Why SEO and SEA Belong Together

Seminar

Einzeltermine:
Sa 23.11.19 09:00 - 18:00 MZH 1090
So 24.11.19 09:00 - 18:00 LINZ4 60070
Sa 07.12.19 - So 08.12.19 (So, Sa) 09:00 - 18:00 LINZ4 60070


B. Sc Melanie Koslowski ((LB))
B.A. Marco Look ((LB))
09-60-M7-UÖffentlichkeitsarbeit für die neue Informationsplattform molo.news
Public Relation for the New News-Platform molo.news

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 14:00 - 18:00 SFG 2080 (2 SWS)


M.A. Katharina Heitmann-Werner
Andrea Grahl
09-60-M7-VVideoseminar - Kamera und Schnitt
Video Seminar - Camera and Cutting

Seminar

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 - Mo 03.02.20 (So, Mo, Sa) 09:00 - 18:00 LINZ4 41.280

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-WAufbau einer Hub-Redaktion für molo.news
Establishing an Editorial Hub for molo.news

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 2010 (2 SWS)


M.A. Katharina Heitmann-Werner
Andrea Grahl

Modul D.2 Medienkulturforschung

12 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-71-D.2-1Research Seminar 1: Making media: Innovations, transformations, ruptures in and beyond media organizations (Part II) (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 AIB 0010 AIB 1010 (2 SWS)

Description:

Prof. Dr. Andreas Hepp
09-71-D.2-2Research Seminar 2: Social Media and Democracy (Part II) (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B2900 (2 SWS)


N. N.
09-76-D.2-2Forschungsseminar 2: Nachhaltigkeit und Medien(Kommunikation) - Teil 2
Sustainability and Media(Communication) - Part 2

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 (2 SWS)

Achtung: 7 Sitzungen, Termine werden in erster Sitzung geklärt. Raum: Linzer Str. 4, 60.070

Dr. Sigrid Kannengießer

Modul D.3 Masterarbeit

27 Credit Points
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-75-D.3-1Betreuungs-Kolloquium 1 für Abschlusskandidaten

Colloquium

Einzeltermine:
Mi 20.11.19 14:00 - 18:00 Besprechungsraum Linzer Str. 4
Mi 18.12.19 14:00 - 18:00 Besprechungsraum Linzer Str. 4
Mi 22.01.20 14:00 - 18:00 Besprechungsraum Linzer Str. 4
Mo 09.03.20 10:00 - 12:00 LINZ4 60070
Prof. Dr. Andreas Hepp
09-75-D.3-3MA Thesis seminar (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 16:00 - 18:00 SFG 1020 (1 SWS)

Description:

N. N.

Musikwissenschaft/Musikpädagogik, B.A./ LA

B.A. Musikwissenschaft - Prüfungsordnung 2011

Dezentrale Schreibwerkstatt

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schluesselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-GS-3-1AExklusive Workshops für Studierende des Fachbereichs 9
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der General Studies des FB 09 im Modul
GS I"Angebote zur Studien- und Berufsorientierung"

N. N.

Dezentrale Schreibwerkstatt

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy

Musikpädagogik, B.A.

B.A. Musikpädagogik Oberschule / Gymnasium

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-BM1-1Einführung in die Musikgeschichte

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Änderung ab 21.10.19: GW2, Raum A 4440

Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Strömungen, die die Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur jüngeren Vergangenheit prägten. Dabei werden Epochen, zentrale Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters sowie der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Hauptlernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung ab 21.10.19: GW 2, Raum A 4440

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt. Dazu zählen die Recherche nach Literatur, das Erstellen von Bibliographien, der seriöse und reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der historischen Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM4-1Einführung in die Musikpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 10:00 - 12:00 Raumänderung: A 4460
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 12 - Musikpraxis I (9 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-BM12-1aMusik und Bewegung

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:45 - 16:45 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.32

Einzeltermine:
Sa 18.01.20 10:00 - 17:00 Musikschule Bremen
N. N.
09-52-2-BM12-1bMusik und Bewegung

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 16:45 - 18:45 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.32

Einzeltermine:
Sa 18.01.20 10:00 - 17:00 Musikschule Bremen
N. N.

Modul 13 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-BM13-1aMusiktheorie I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 13:30 (2 SWS) Beginn: 09.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01
Prof. Dr. Florian Edler
09-52-2-BM13-1bMusiktheorie I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:15 - 11:45 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35
Dr. Peter Sabbagh
09-52-2-BM13-2aGehörbildung I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 09:30 - 10:15 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35
Dr. Peter Sabbagh
09-52-2-BM13-2bGehörbildung I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 13:45 - 14:45 (2 SWS) Beginn: 09.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01
Prof. Dr. Florian Edler

Modul 14 - Musikpraxis II (9 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-BM14-1Stimmbildung in der Gruppe

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 13:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 1
wöchentlich Di 13:00 - 14:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 2
wöchentlich Di 14:00 - 15:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 3
N. N.
09-52-4-BM14-2aPop-Ensemble
Pop Ensemble Playing

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 15:00 - 18:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.18
Dieter Heinsohn
09-52-4-BM14-3Jazz-Combo I/1

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.18
Prof. Florian Poser

Modul 15 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-BM15-1bMusiktheorie II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:45 - 14:15 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35
Dr. Peter Sabbagh
09-52-4-BM15-1cMusiktheorie II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 17:30 (2 SWS) Beginn: 14.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35
N. N.

Modul 16 - Historische und Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-1-BM6-3Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440
N. N.
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-BM7-1Die Messe als musikalische Gattung von Machaut bis zur Gegenwart.
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Das Seminar soll einen Überblick über die Messe als musikalische Gattung vermitteln. Dabei werden vor dem Hintergrund traditionellen Epochendenkens herausragende Werke der Musikgeschichte diskutiert werden, u.a. von Machaut, Ockeghem, Palestrina, Bach, Haydn, Beethoven, Schubert, Puccini, Strawinsky, Hindemith, Bernstein und Pärt. Neben gattungs- und werkgeschichtlichen Aspekten wird u.a. Fragen der liturgischen Voraussetzungen sowie einer genuinen Kirchenmusik nachgegangen werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 17 - Musik und Medien (3 CP)

3. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-BM17-1Grundlagen der Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4160
Ezzat Nashashibi

Modul 19 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM19-1Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 (2 SWS) Beginn: 16.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.32

Veranstaltungsbeschreibung:
Übungen zum Dirigieren (Schlagfiguren); Einstudieren und Anleiten ein- und mehrstimmiger Lieder, Kanons und einfacher mehrstimmiger Chorsätze; Probenmethodik; chorische Stimmbildung; Aspekte der Kinder- und Jugendchorleitung.

Zusätzliche Informationen:
Der Kurs richtet sich an Bachelor Lehramtsstudierende und Studierende der EMP und KPA. Studierende aus anderen Studiengängen sind willkommen; es können CP im Wahlbereich erworben werden.
Anmeldung ab sofort bei: f.woebcken@hfk-bremen.de
Am Ende SS 2020 Modulprüfung, benoteter Schein.
Begleitend zum Chorleitungsunterricht wird die Teilnahme an einem der drei Hochschulchöre
empfohlen: Großen Hochschulchor (dienstags 18.00 h) oder Kammerchor (mittwochs 19.00 h)
oder Jazz- und Popchor (montags).

HfK: Raum 1.32

N. N.
09-52-6-BM19-2Komposition für die Schulpraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 11:30 - 13:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11
Licenciado en composición Juan Maria Solare
09-52-6-BM19-3Arrangement für die Schulpraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.17
Malte Schiller

Modul 20 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft II (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-BM7-1Die Messe als musikalische Gattung von Machaut bis zur Gegenwart.
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Das Seminar soll einen Überblick über die Messe als musikalische Gattung vermitteln. Dabei werden vor dem Hintergrund traditionellen Epochendenkens herausragende Werke der Musikgeschichte diskutiert werden, u.a. von Machaut, Ockeghem, Palestrina, Bach, Haydn, Beethoven, Schubert, Puccini, Strawinsky, Hindemith, Bernstein und Pärt. Neben gattungs- und werkgeschichtlichen Aspekten wird u.a. Fragen der liturgischen Voraussetzungen sowie einer genuinen Kirchenmusik nachgegangen werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 21 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Musikdidaktik: Schlaglichter zur Geschichte des schulischen Unterrichts
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-5-BM21-2Musikdidaktik: Rock und Pop im Musikunterricht - Perspektiven und Praktiken
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 09:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Beginn: ab 24.10. GW 2 / A 4440 (Musik)

Einzeltermine:
Do 24.10.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 07.11.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 21.11.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 05.12.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 19.12.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 02.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 23.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 30.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
N. N.
09-52-5-BM23-1Von "Amadeus" bis "Bohemian Rhapsody" - Filmbiographien im Musikunterricht
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 10:00 - 12:00 Raumänderung: A 4480
Dr. Benjamin Eibach
09-52-5-BM23-2Musikdidaktik: Interdisziplinarität aus der Perspektive der Musikpädagogik und Musikdidaktik
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 09:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Fr 28.02.20 - Sa 29.02.20 (Fr, Sa) 09:00 - 19:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)

Kompaktseminar ab Ende Februar 2020 (Termin wird noch bekanntgegeben)

Erik Kirchgäßner

Modul 23 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Musikdidaktik: Schlaglichter zur Geschichte des schulischen Unterrichts
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-5-BM21-2Musikdidaktik: Rock und Pop im Musikunterricht - Perspektiven und Praktiken
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 09:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Beginn: ab 24.10. GW 2 / A 4440 (Musik)

Einzeltermine:
Do 24.10.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 07.11.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 21.11.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 05.12.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 19.12.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 02.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 23.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 30.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
N. N.
09-52-5-BM23-1Von "Amadeus" bis "Bohemian Rhapsody" - Filmbiographien im Musikunterricht
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 10:00 - 12:00 Raumänderung: A 4480
Dr. Benjamin Eibach
09-52-5-BM23-2Musikdidaktik: Interdisziplinarität aus der Perspektive der Musikpädagogik und Musikdidaktik
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 09:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Fr 28.02.20 - Sa 29.02.20 (Fr, Sa) 09:00 - 19:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)

Kompaktseminar ab Ende Februar 2020 (Termin wird noch bekanntgegeben)

Erik Kirchgäßner

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs (großes Fach)

Modul 2 - Musiktheorie I (3 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM2-1Musiktheorie

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34
Prof. Volkhardt Preuß
09-52-1-BM2-2Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 18:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34
Prof. Volkhardt Preuß

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-BM1-1Einführung in die Musikgeschichte

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Änderung ab 21.10.19: GW2, Raum A 4440

Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Strömungen, die die Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur jüngeren Vergangenheit prägten. Dabei werden Epochen, zentrale Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters sowie der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Hauptlernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung ab 21.10.19: GW 2, Raum A 4440

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt. Dazu zählen die Recherche nach Literatur, das Erstellen von Bibliographien, der seriöse und reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der historischen Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM4-1Einführung in die Musikpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 10:00 - 12:00 Raumänderung: A 4460
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 5 - Musikpraxis II (6 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-BM14-1Stimmbildung in der Gruppe

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 13:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 1
wöchentlich Di 13:00 - 14:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 2
wöchentlich Di 14:00 - 15:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 3
N. N.

Modul 6 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM2-2Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 18:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34
Prof. Volkhardt Preuß
09-52-4-BM15-1cMusiktheorie II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 17:30 (2 SWS) Beginn: 14.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35
N. N.

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (6 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-1-BM6-3Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440
N. N.
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-BM7-1Die Messe als musikalische Gattung von Machaut bis zur Gegenwart.
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Das Seminar soll einen Überblick über die Messe als musikalische Gattung vermitteln. Dabei werden vor dem Hintergrund traditionellen Epochendenkens herausragende Werke der Musikgeschichte diskutiert werden, u.a. von Machaut, Ockeghem, Palestrina, Bach, Haydn, Beethoven, Schubert, Puccini, Strawinsky, Hindemith, Bernstein und Pärt. Neben gattungs- und werkgeschichtlichen Aspekten wird u.a. Fragen der liturgischen Voraussetzungen sowie einer genuinen Kirchenmusik nachgegangen werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 9 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-BM12-1aMusik und Bewegung

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:45 - 16:45 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.32

Einzeltermine:
Sa 18.01.20 10:00 - 17:00 Musikschule Bremen
N. N.
09-52-2-BM12-1bMusik und Bewegung

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 16:45 - 18:45 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.32

Einzeltermine:
Sa 18.01.20 10:00 - 17:00 Musikschule Bremen
N. N.
09-52-5-BM19-1Chorleitung I
Choral Conducting I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 (2 SWS) Beginn: 16.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.32

Veranstaltungsbeschreibung:
Übungen zum Dirigieren (Schlagfiguren); Einstudieren und Anleiten ein- und mehrstimmiger Lieder, Kanons und einfacher mehrstimmiger Chorsätze; Probenmethodik; chorische Stimmbildung; Aspekte der Kinder- und Jugendchorleitung.

Zusätzliche Informationen:
Der Kurs richtet sich an Bachelor Lehramtsstudierende und Studierende der EMP und KPA. Studierende aus anderen Studiengängen sind willkommen; es können CP im Wahlbereich erworben werden.
Anmeldung ab sofort bei: f.woebcken@hfk-bremen.de
Am Ende SS 2020 Modulprüfung, benoteter Schein.
Begleitend zum Chorleitungsunterricht wird die Teilnahme an einem der drei Hochschulchöre
empfohlen: Großen Hochschulchor (dienstags 18.00 h) oder Kammerchor (mittwochs 19.00 h)
oder Jazz- und Popchor (montags).

HfK: Raum 1.32

N. N.

Modul 10 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Musikdidaktik: Schlaglichter zur Geschichte des schulischen Unterrichts
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-5-BM21-2Musikdidaktik: Rock und Pop im Musikunterricht - Perspektiven und Praktiken
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 09:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Beginn: ab 24.10. GW 2 / A 4440 (Musik)

Einzeltermine:
Do 24.10.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 07.11.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 21.11.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 05.12.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 19.12.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 02.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 23.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 30.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
N. N.
09-52-5-BM23-1Von "Amadeus" bis "Bohemian Rhapsody" - Filmbiographien im Musikunterricht
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 10:00 - 12:00 Raumänderung: A 4480
Dr. Benjamin Eibach
09-52-5-BM23-2Musikdidaktik: Interdisziplinarität aus der Perspektive der Musikpädagogik und Musikdidaktik
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 09:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Fr 28.02.20 - Sa 29.02.20 (Fr, Sa) 09:00 - 19:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)

Kompaktseminar ab Ende Februar 2020 (Termin wird noch bekanntgegeben)

Erik Kirchgäßner

Modul 11 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM21-1Musikdidaktik: Schlaglichter zur Geschichte des schulischen Unterrichts
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-5-BM21-2Musikdidaktik: Rock und Pop im Musikunterricht - Perspektiven und Praktiken
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 09:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Beginn: ab 24.10. GW 2 / A 4440 (Musik)

Einzeltermine:
Do 24.10.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 07.11.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 21.11.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 05.12.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 19.12.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 02.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 23.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 30.01.20 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
N. N.
09-52-5-BM23-1Von "Amadeus" bis "Bohemian Rhapsody" - Filmbiographien im Musikunterricht
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 10:00 - 12:00 Raumänderung: A 4480
Dr. Benjamin Eibach
09-52-5-BM23-2Musikdidaktik: Interdisziplinarität aus der Perspektive der Musikpädagogik und Musikdidaktik
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 09:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Fr 28.02.20 - Sa 29.02.20 (Fr, Sa) 09:00 - 19:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)

Kompaktseminar ab Ende Februar 2020 (Termin wird noch bekanntgegeben)

Erik Kirchgäßner

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften im Primar- und Elementarbereich (kleines Fach)

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-BM1-1Einführung in die Musikgeschichte

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Änderung ab 21.10.19: GW2, Raum A 4440

Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Strömungen, die die Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur jüngeren Vergangenheit prägten. Dabei werden Epochen, zentrale Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters sowie der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Hauptlernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung ab 21.10.19: GW 2, Raum A 4440

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt. Dazu zählen die Recherche nach Literatur, das Erstellen von Bibliographien, der seriöse und reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der historischen Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Einführung in die Musikpädagogik (3 CP)

3. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-BM4-1Einführung in die Musikpädagogik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 10:00 - 12:00 Raumänderung: A 4460
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 5b - Musikpraxis II (3 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-BM14-1Stimmbildung in der Gruppe

Kurs

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 13:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 1
wöchentlich Di 13:00 - 14:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 2
wöchentlich Di 14:00 - 15:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.11 - Gruppe 3
N. N.

Modul 10 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM23-2Musikdidaktik: Interdisziplinarität aus der Perspektive der Musikpädagogik und Musikdidaktik
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 09:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Fr 28.02.20 - Sa 29.02.20 (Fr, Sa) 09:00 - 19:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)

Kompaktseminar ab Ende Februar 2020 (Termin wird noch bekanntgegeben)

Erik Kirchgäßner

Modul 11 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM23-2Musikdidaktik: Interdisziplinarität aus der Perspektive der Musikpädagogik und Musikdidaktik
Musikdidaktik II und III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 09:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Fr 28.02.20 - Sa 29.02.20 (Fr, Sa) 09:00 - 19:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)

Kompaktseminar ab Ende Februar 2020 (Termin wird noch bekanntgegeben)

Erik Kirchgäßner

Modul 7b - Historische oder Systematische Musikwissenschaft (3 CP)

3. oder 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-1-BM6-3Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440
N. N.
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-BM7-1Die Messe als musikalische Gattung von Machaut bis zur Gegenwart.
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Das Seminar soll einen Überblick über die Messe als musikalische Gattung vermitteln. Dabei werden vor dem Hintergrund traditionellen Epochendenkens herausragende Werke der Musikgeschichte diskutiert werden, u.a. von Machaut, Ockeghem, Palestrina, Bach, Haydn, Beethoven, Schubert, Puccini, Strawinsky, Hindemith, Bernstein und Pärt. Neben gattungs- und werkgeschichtlichen Aspekten wird u.a. Fragen der liturgischen Voraussetzungen sowie einer genuinen Kirchenmusik nachgegangen werden.

PD Dr. Axel Schröter

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studenten des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-ME-804.99bSonification (in englischer Sprache)

Kurs
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 MZH 6210 Kurs
Dr. phil. Tim Ziemer
09-52-GS-1Chor: "Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python's Life of Brian vertont für großen Chor und Orchester)
Chorus: „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez” (i.e. Monty Python&#039;s Life of Brian composed for chorus and orchestra)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 26.10.19 15:00 - 20:00 GW1-HS H0070
So 27.10.19 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070

Eric Idle, Mitglied der Komikertruppe Monty Python, hat im Jahr 2007 gemeinsam mit dem Komponisten John Du Prez aus dem Stoff der Filmkomödie Monty Python's Life of Brian (1979) ein Musikwerk geschaffen, das er selbst „A Comic Oratorio“ nennt. Es trägt den Titel „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy“ und endet wie der Film mit dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“. Orchester & Chor der Universität Bremen werden es am Sonnabend, den 1. Februar um 20 Uhr in der Glocke zur deutschen Erstaufführung bringen (siehe auch den Text bei der Ankündigung des Orchesterprojekts).
Neue Mitglieder sind willkommen und können einfach zur ersten Probe (Schnupperprobe) kommen. Chorerfahrung und die Fähigkeit Noten zu lesen sind Voraussetzung. Noten für den Chor (Klavierauszüge) können ab 30 Minuten vor Beginn der ersten Chorprobe im Foyer des GW1-Hörsaals erworben werden (10 €). Ein Einstieg ins Projekt ist nur in der ersten Probe möglich. Die erste Probe ist eine Schnupperprobe; wer sich danach gegen das Mitsingen entscheidet, kann die Noten zurückgeben und erhält das Geld zurück.

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-1-13Begleitendes Tutorium: Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:30 - 13:30 (1 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.37, Beginn: 08.10.2019

Freiwilliges Tutorium zur Begleitung des Seminars Musiktheorie I im ersten Studienjahr.

Felix Schledding
09-52-GS-1-14Begleitendes Tutorium: Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 (1 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17, Beginn: 09.10.2019

Freiwilliges Tutorium zur Begleitung des Seminars Musiktheorie I im ersten Studienjahr.

Felix Schledding
09-52-GS-2Orchester: "Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python's Life of Brian vertont für großen Chor und Orchester)
Orchestra: „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python&#039;s Life of Brian composed for orchestra and choir)

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 29.11.19 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 30.11.19 13:00 - 19:00 GW1-HS H0070
Fr 24.01.20 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 25.01.20 15:00 - 21:00 GW1-HS H0070
Fr 31.01.20 19:00 - 22:00 GW1-HS H0070

Beinahe wäre der Film „The Life of Brian“ von der Komikergruppe Monty Python nie gedreht worden, weil EMI kurzfristig aus der Finanzierung ausgestiegen war, da deren Vorstandsvorsitzenden das Thema zu heiß geworden war. Der (Ex-)Beatle George Harrison sprang mit seinem Privatvermögen ein, belieh sein Haus und ermöglichte damit den Film. Er sollte es nicht bereuen - der Film wurde nach seiner Premiere 1979 ein Welterfolg und wurde noch 2007 als bester britischer Film aller Zeiten gefeiert.
Wie soll eine Komödie enden, deren Handlung unweigerlich darauf zuläuft, dass der Held Brian, der irrtümlicherweise für den Messias gehalten wird, einen brutalen Tod durch Kreuzigung erleidet? Eric Idle hatte die Idee, als komischen Kontrast dazu einen heiteren Song im harmlosen Walt-Disney-Stil mit einem gepfiffenen Refrain zu komponieren. Dieser Song erhielt den Titel „Always Look on the Bright Side of Life“ und wurde zusammen mit dem Film zu einem Welterfolg.
Da Eric Idle das musikaffinste Mitglied der Komikertruppe Monty Python war, lag es nahe, dass er den Film auch irgendwann auf die Konzertbühne bringen wollte. Sein Partner dabei wurde der Komponist und virtuose Trompeter John Du Prez. Als dem geistlichen Gegenstand angemessene musikalische Form wählten die beiden das barocke Oratorium und schufen so im Jahr 2007 das vielleicht erste komische Oratorium der Musikgeschichte. Natürlich ließen sie sich die Gelegenheit für einige Seitenhiebe auf Georg Friedrich Händels „Messias“ (auf Englisch „Messiah“) nicht entgehen. Sie bauten deshalb - neben einem Mariachi und Nummern im Musical-Stil - einige wunderbar barock klingende Trompetensoli ein. „Always Look on the Bright Side of Life“ ist als letzte Nummer gesetzt. Orchester & Chor der Universität bringen das Werk in Bremen unter der Leitung von Susanne Gläß in großer Besetzung zur deutschen Erstaufführung.
In der Oboe, im Schlagwerk und in sämtlichen Streichinstrumentengruppen sind Plätze frei. Speziell für dieses Projekt werden außerdem zwei Gitarren (eine vorwiegend akustisch und eine vorwiegend elektrisch), ein Akkordeon und eine Orgel (Kirchenorgel oder elektrische Orgel) gesucht. Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen and University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 (2 SWS) Beginn: 15.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05 (Kammermusiksaal)

Intensivproben:
Do 16.1. 19.00 h - 21.30 h Männerstimmen; Fr 17.1. 19.00 h - 21.30 h Frauenstimmen;
Sa 18.1. 10.00 h - 14.00 h Tutti; Mi 29.1.20 GP Dom; Do 30.1.20 Semesterabschlusskonzert im St. Petri Dom Bremen

Veranstaltungsbeschreibung:
Chormusik für Chor und Orgel -
"WELTEN SINGEN DANK UND EHRE" -
Werke für Chor und Orgel von Mendelssohn Bartholdy,
Ludwig van Beethoven, Hubert Parry
www.hochschulchor-bremen.de

Zusätzliche Informationen:
Noten können in der ersten Probe käuflich erworben
oder in der HfK Bibliothek ausgeliehen werden
(solange der Bestand reicht).
Studierende der Universität Bremen können bei
regelmäßiger Teilnahme an Proben und Konzert CP im
Rahmen von General Studies erwerben. Nicht immatrikulierte GastsängerInnen erhalten nur bei
ausreichender Kapazität eine Teilnahmezulassung.
Leitung: Prof. Friederike Woebcken (Kontakt: 9595 -1504, -
1529 und f.woebcken@hfk-bremen.de)

N. N.
09-52-GS-6Kammerchor der HfK Bremen
Chamberchoir of the University of Arts Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 (2 SWS) Beginn: 16.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05 (Kammermusiksaal)

Im Wintersemester gibt es einige freie Plätze im Kammerchor.
Die Teilnahme ist nach erfolgreichem Vorsingen und bei ausreichenden Plätzen möglich.
Bitte bald melden! Kontakt: f.woebcken@hfk-bremen.de

Im WS 19/20 stehen zwei Projekte an:
1. 04. - 08. Dezember 2019 Konzerte in Bremen, Stuttgart und Heilbronn
2. 30. Januar 2020 Konzert im Bremer Dom

Leitung: Prof. Friederike Woebcken (Kontakt: 9595-1504, -1529 und f.woebcken@hfk-bremen.de)
www.hochschulchor-bremen.de

Intensivproben I:
Do 21.11. 15.30-17.30 Frauenstimmen; 18.00-20.00 Männerstimmen; 20.15-21.30 Tutti
Intensivproben II:
Do 16.1.16.00-18.30 Frauenstimmen; Fr 17.1. 16.00-18.30 Männerstimmen; Sa 18.1. 11.30-15.00 Tutti;
Mi 29.1.20 GP Dom; Do 30.1.20 19.00 Uhr Semesterabschlusskonzert im St. Petri Dom Bremen

Zusätzliche Informationen:
Der Kammerchor ist inzwischen eine feste musikalische
Größe im Musikleben Bremens. Er hat Konzertreisen
unternommen innerhalb Deutschlands (Berlin, Stuttgart,
Tübingen, Heilbronn) und nach Göteborg (WS 2007/08),
Island (SS 2009), Kopenhagen (SS 2010) und Tolosa
(Spanien) (WS 2011/12), Stockholm (SS 2012), Israel (WS
2013), Lissabon (SS 2015), Riga (SS 2017), Salerno, Süditalien (SS 2019).
2006 gewann er den zweiten Preis beim Deutschen Chorwettbewerb in
Kiel. Im Juni 2015 wurde er zweimal mit Gold
ausgezeichnet beim internationalen Chorwettbewerb in
Lissabon.
Noten: werden zu Semesterbeginn durch die Hochschule gestellt.

N. N.
09-52-GS-7"Carl Philipp Emmanuel Bach und Zeitgenossen"
Analyseseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35, Beginn: 14.10.2019
N. N.
09-52-GS-8"Les identités remarquables - Vom Umgang mit Tradition in der französischen Musik von Josquin bis Manoury"
Analyseseminar

Seminar

Einzeltermine:
Mo 14.10.19 11:30 - 12:30 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 2.34, Anfangsbesprechung
Sa 16.11.19 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 1.01
Sa 07.12.19 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 1.01
Sa 18.01.20 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 1.01
Sa 08.02.20 09:00 - 12:00 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 1.01
Julian Habryka
09-52-GS-9"Musik des 20. Jahrhunderts"
Analyseseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 11:30 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.01
N. N.
09-52-GS-10M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von "Not the Messiah: He's A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez"

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0010

Einzeltermine:
So 08.12.19 10:00 - 15:00 GW1 A0010
Fr 13.12.19 17:00 - 22:00 GW1 A0010
So 15.12.19 13:00 - 17:00 GW1 A0010
Do 06.02.20 16:30 - 19:00 GW1 A0010

Das Seminar kann im Rahmen von General Studies oder als Teil des B.A. Kulturwissenschaft als Modul M8/9 belegt werden. Es können 9 CPs erworben werden.

Das Oratorium "Not The Messiah" ist 2007/8 komponiert und bisher in Deutschland noch nicht aufgeführt worden. Es basiert auf der Filmkomödie "Monty Python's Life of Brian" aus dem Jahr 1979, ist aber in seiner Handlung gegenüber dem Originalfilm stark gekürzt und vereinfacht. Außerdem wird natürlich die gesamte Handlung gesungen und instrumental gespielt; sie endet wie der Film mit der berühmtesten Nummer des Films, dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“ (siehe auch den Text zum Orchesterprojekt).
Was geschieht, wenn ein (populärer) Film in ein klassisches Oratorium verwandelt wird? Wie stellt die Komik sich in der Vertonung des Films als Oratorium musikalisch dar? Gibt es konkrete Bezüge zu Händels Messias (auf Englisch „Messiah“)? Auf welche biblischen Hintergründe bezieht sich die 1979 entstandene Filmkomödie „Monty Python’s Life of Brian“? Woraus entsteht dort die Komik, was ist überhaupt Komik? Ist der Film blasphemisch? Wie ist er rezipiert worden?
Das Seminar wird diese und weitere Fragen aus dem Feld zwischen Kultur, Filmwissenschaft, Musikwissenschaft, Bibelwissenschaft und Politik diskutieren und anschließend gemeinsam einen öffentlichen Einführungsvortrag im "Haus der Wissenschaft" in der Reihe "Wissen um 11" am 18. Januar und ein gedrucktes Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am 1. Februar in der Glocke gestalten.
Das Seminar ist vierstündig und es können 9 CP erworben werden. Teilnahme an Orchester oder Chor sind willkommen, aber nicht notwendig. Weitere Informationen zum Projekt siehe unter https://www.uni-bremen.de/orchester-chor.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-11Philharmonic4all (Teil von Culture4all)

Seminar
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Dieses Seminar bietet B.A.-Musikstudierenden die Gelegenheit im Bereich General Studies oder Professionalisierungbereich/Schlüsselqualifikationen CPs zu erwerben und gleichzeitig musikalische Themen zu vertiefen.

Themen des Seminars:
Über das Ohr ins Universum - Musik als Abbild des Kosmos
Wie entsteht Musik? - Hörübungen an Improvisationen (Jazz)
Keine Freiheit ohne Grenze - Wie kommt Musik in Form?
Alles zusammen? - Übungen im Hören mehrstimmiger Musik
Musik zum Sehen! - Die Noten. Übungen im Notenlesen ohne Noten lesen zu können
Wo die Sprache aufhört - Von der Freiheit des unbegrifflichen Klangs
Musik als Sprache - Symbole, Gefühle, Bilder, Experimente mit Wort und Musik
Alter Zopf? - 2000 Jahre Moderne Musik/Die Geschichtlichkeit von Musik/Was haben Mozart und Morrison gemeinsam?
Wer spielt die Musik richtig? - Interpretationen im Vergleich
Wo steht was? - Lexika, Nachschlagewerke, Handbücher, Literatur, Zeitschriften, Konzerte, CD-Bibliographien, Homepages in Überblick und Auswahl
Üben, üben, üben - Besuch der Probe eines Profiorchesters (Bremer Philharmoniker)
Auch Musik braucht Geld. – Wie sind die Bremer Philharmoniker und die Philharmonische Gesellschaft Bremen organisiert?

https://www.uni-bremen.de/musik-fuer-alle/seminar-philharmonic4all/

N. N.
09-52-GS-12"Von Haydn bis Kurtág: Musik aus und über Ungarn"
Analyseseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 11:30 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01, Beginn: 08.10.2019
Prof. Dr. Florian Edler
09-53-GS-1Digitale Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4160
Ezzat Nashashibi
09-GS-3-1AExklusive Workshops für Studierende des Fachbereichs 9
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der General Studies des FB 09 im Modul
GS I"Angebote zur Studien- und Berufsorientierung"

N. N.

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Britta Petersen
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 11.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 18.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 25.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 03.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 10.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810

Corona beendet das "Offene Atelier". Solltet Ihr Peer-Coaching-Unterstützung brauchen, sind wir per Mail und nach Vereinbarung telefonisch erreichbar:
Julia Ristevski: qmfb10@uni-bremen.de
Lynn Uhrlaub: lynn.uhrlaub@studenten.hs-bremerhaven.de

findet aufgrund Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
9-GS-10-1Von Studierenden für Studierende: Impulse zum Verfassen eines Schreibprojektes

Seminar

Einzeltermine:
Mi 04.12.19 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 08.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 22.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340

Im Peer-to-Peer werden zentrale Elemente des Schreibens wissenschaftlicher Texte erarbeitet. Die Veranstaltung ist dialogisch angelegt und thematisiert Wege zur Fragestellung und Strukturierung wissenschaftlicher Schreibprojekte. Die gegenseitige Unterstützung soll die Erfassung eigener Themen und Schwerpunkte erleichtern. Im Feedbackverfahren lassen sich scheinbar unübersichtliche Themenfelder gemeinsam "entwirren" und systematisieren. Die Arbeit im Peer-to-Peer ermöglicht auf Augenhöhe die eigene Textentwicklung zu erleichtern und zu optimieren.

Britta Petersen

Musikpädagogik, M.Ed.

Master "Lehramt an Gymnasien und Oberschulen"

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis (3 CP)

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-N52-1-MM1-1Ensembleleitung

Seminar
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 04.12.19 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Mi 11.12.19 16:00 - 19:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Mi 05.02.20 16:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Wie dirigiere ich ein Schulorchester, ein Musikschulorchester, ein Blasorchester, ein Akkordeonorchester, ein Musical-Orchester? Wie bewege ich mich dabei, welche Zeichen gebe ich mit meinen Armen und Händen? Wie lese ich eine Partitur, wie richte ich sie mir fürs Dirigieren ein? Wie leite ich eine Probe?
Die Antworten auf diese und andere Fragen sind Gegenstand des einsemestrigen Kurses. Er richtet sich insbesondere an Studierende im Master Lehramt Gymnasien. Am Ende des Semesters kann in Proben mit dem Orchester der Universität im 1. Studienjahr des Masters Musik Gymnasien innerhalb des Moduls Schulpraxis ein Schein in „Ensembleleitung Kunstmusik europäischer Prägung“ erworben werden.

Dr. Susanne Gläß
09-N52-1-MM1-2Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 (2 SWS) Beginn: 16.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.32

Veranstaltungsbeschreibung:
Differenzierte Schlagtechnik, Unabhängigkeit der Hände,
Stimmbildung, Erarbeitung mehrstimmiger Sätze,
Partituranalyse, Probenmethodik; Literaturkunde.

Dieser Kurs richtet sich an Master Lehramtsstudierende,
die bereits den Bachelor Kurs abgelegt haben.
Studierende aus anderen Studienrichtungen (EMP, KA,
KPA) sind ausdrücklich willkommen. Es können CP im
Wahlbereich erworben werden. Chorleiterische
Vorkenntnisse und Chorerfahrung erwünscht. Gäste aus
anderen Studiengängen sind willkommen, bitte vorab Rücksprache mit der Dozentin halten.
Anmeldung ab sofort bei: f.woebcken@hfk-bremen.de

Am Ende SS 2020 Modulprüfung, benoteter Schein.
Begleitend zum Chorleitungsunterricht wird die
Teilnahme an einem der drei Hochschulchöre empfohlen:
Großen Hochschulchor (dienstags 18.00 h) oder
Kammerchor (mittwochs 19.00 h) oder Jazz- und Popchor (montags).

N. N.

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-MM2-1Musikdidaktik: Vorbereitung auf das Praxissemester
Musikdidaktik I

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 3) Do 09:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) 14-tägig ab 14.11. GW 2 / A 4440 (Musik)

Einzeltermine:
Do 14.11.19 10:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Do 28.11.19 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 12.12.19 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 09.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 16.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 30.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-1-MM2b-1Disziplinäre Vertiefung I: Hermeneutik
Stationen der Geschichte der musikalischen Hermeneutik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 12:00 - 14:00 Raumänderung: A 4460

Die Frage danach, was musikalische Hermeneutik und deren Aufgabe sei, hat die Musikwissenschaft seit Hermann Kretzschmars anregenden Publikationen aus den Jahren 1902 und 1905 oder Arnold Scherings umstrittenen Beethovendeutungen („Beethoven und die Dichtung“ (1936), „Beethoven in neuer Deutung“ (1934)) zu immer wieder neuer Auseinandersetzung und Beantwortung gereizt. Meilensteine stellten 1973 die Frankfurter Tagung („Beiträge zur musikalischen Hermeneutik“, hg. von Carl Dahlhaus, Regensburg 1975) sowie zu Beginn der 1990er Jahre die Salzburger Ringvorlesung („Musikalische Hermeneutik im Entwurf. Thesen und Diskussionen“, hg. von Gernot Gruber und Siegfried Mauser, Laaber 1994) dar, wo führende Vertreter des Faches impulsgebend diskutierten. Im Seminar werden die unterschiedlichen Varianten des musikbezogenen Hermeneutikbegriffs erarbeitet.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-MM6a-1Disziplinäre Vertiefung III: Musikphilosophie
Zum gesellschaftlichen Gehalt von Musik.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar geht von der These aus, dass Musik in einem hohen Grade gesellschaftlich vermittelt ist und in ihr auch ontologisch gesellschaftliche Gehalte in Erscheinung treten. Dieser Gedanke wurde konsequent von Theodor W. Adorno in seiner „Musiksoziologie“ entwickelt, die diesbezüglich zunächst auszugsweise gelesen und diskutiert werden soll. Im Anschluss daran werden – in Anlehnung an die Komponistenschriften Adornos – konkrete Beispiele mit Blick auf die Widerspiegelung gesellschaftlicher und politischer Zeiterscheinungen untersucht werden, u.a. Beethovens „Fidelio“ und „Egmont“-Musik, Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“, Mahlers 9. Symphonie, Bergs „Wozzeck“, Weills „Dreigroschenoper“ sowie Schostakowitschs „Lady Macbeth“, Schönbergs „Ein Überlebender aus Warschau“ sowie – vor dem Hintergrund einer pluralistischen Gesellschaft – Zimmermanns „Requiem für einen jungen Dichter“.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 6 - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-N52-4-MM6-1Analyse

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 08:30 - 10:00 (2 SWS) Beginn: 09.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01
Prof. Dr. Florian Edler

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-MM8-1Musikdidaktik: Musikdidaktische Konzeptionen in Geschichte und Gegenwart
Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Dr. Benjamin Eibach

Abschlussmodul

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-MM8-1Begleitseminar Masterarbeit, Dokotranden*innen, Habilitanden*innen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Termine nach Vereinbarung

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Master "Lehramt an Grundschulen" - Großes Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-6-BM19-3Arrangement für die Schulpraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.17
Malte Schiller
09-N52-1-MM1-2Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 (2 SWS) Beginn: 16.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.32

Veranstaltungsbeschreibung:
Differenzierte Schlagtechnik, Unabhängigkeit der Hände,
Stimmbildung, Erarbeitung mehrstimmiger Sätze,
Partituranalyse, Probenmethodik; Literaturkunde.

Dieser Kurs richtet sich an Master Lehramtsstudierende,
die bereits den Bachelor Kurs abgelegt haben.
Studierende aus anderen Studienrichtungen (EMP, KA,
KPA) sind ausdrücklich willkommen. Es können CP im
Wahlbereich erworben werden. Chorleiterische
Vorkenntnisse und Chorerfahrung erwünscht. Gäste aus
anderen Studiengängen sind willkommen, bitte vorab Rücksprache mit der Dozentin halten.
Anmeldung ab sofort bei: f.woebcken@hfk-bremen.de

Am Ende SS 2020 Modulprüfung, benoteter Schein.
Begleitend zum Chorleitungsunterricht wird die
Teilnahme an einem der drei Hochschulchöre empfohlen:
Großen Hochschulchor (dienstags 18.00 h) oder
Kammerchor (mittwochs 19.00 h) oder Jazz- und Popchor (montags).

N. N.

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-MM2-1Musikdidaktik: Vorbereitung auf das Praxissemester
Musikdidaktik I

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 3) Do 09:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) 14-tägig ab 14.11. GW 2 / A 4440 (Musik)

Einzeltermine:
Do 14.11.19 10:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Do 28.11.19 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 12.12.19 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 09.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 16.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 30.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-1-MM2b-1Disziplinäre Vertiefung I: Hermeneutik
Stationen der Geschichte der musikalischen Hermeneutik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 12:00 - 14:00 Raumänderung: A 4460

Die Frage danach, was musikalische Hermeneutik und deren Aufgabe sei, hat die Musikwissenschaft seit Hermann Kretzschmars anregenden Publikationen aus den Jahren 1902 und 1905 oder Arnold Scherings umstrittenen Beethovendeutungen („Beethoven und die Dichtung“ (1936), „Beethoven in neuer Deutung“ (1934)) zu immer wieder neuer Auseinandersetzung und Beantwortung gereizt. Meilensteine stellten 1973 die Frankfurter Tagung („Beiträge zur musikalischen Hermeneutik“, hg. von Carl Dahlhaus, Regensburg 1975) sowie zu Beginn der 1990er Jahre die Salzburger Ringvorlesung („Musikalische Hermeneutik im Entwurf. Thesen und Diskussionen“, hg. von Gernot Gruber und Siegfried Mauser, Laaber 1994) dar, wo führende Vertreter des Faches impulsgebend diskutierten. Im Seminar werden die unterschiedlichen Varianten des musikbezogenen Hermeneutikbegriffs erarbeitet.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-MM6a-1Disziplinäre Vertiefung III: Musikphilosophie
Zum gesellschaftlichen Gehalt von Musik.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar geht von der These aus, dass Musik in einem hohen Grade gesellschaftlich vermittelt ist und in ihr auch ontologisch gesellschaftliche Gehalte in Erscheinung treten. Dieser Gedanke wurde konsequent von Theodor W. Adorno in seiner „Musiksoziologie“ entwickelt, die diesbezüglich zunächst auszugsweise gelesen und diskutiert werden soll. Im Anschluss daran werden – in Anlehnung an die Komponistenschriften Adornos – konkrete Beispiele mit Blick auf die Widerspiegelung gesellschaftlicher und politischer Zeiterscheinungen untersucht werden, u.a. Beethovens „Fidelio“ und „Egmont“-Musik, Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“, Mahlers 9. Symphonie, Bergs „Wozzeck“, Weills „Dreigroschenoper“ sowie Schostakowitschs „Lady Macbeth“, Schönbergs „Ein Überlebender aus Warschau“ sowie – vor dem Hintergrund einer pluralistischen Gesellschaft – Zimmermanns „Requiem für einen jungen Dichter“.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-MM8-1Musikdidaktik: Musikdidaktische Konzeptionen in Geschichte und Gegenwart
Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Dr. Benjamin Eibach

Abschlussmodul

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-MM8-1Begleitseminar Masterarbeit, Dokotranden*innen, Habilitanden*innen

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Termine nach Vereinbarung

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Master "Lehramt an Grundschulen" - Kleines Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-6-BM19-3Arrangement für die Schulpraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.17
Malte Schiller
09-N52-1-MM1-2Chorleitung II
Choral Conducting II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 (2 SWS) Beginn: 16.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.32

Veranstaltungsbeschreibung:
Differenzierte Schlagtechnik, Unabhängigkeit der Hände,
Stimmbildung, Erarbeitung mehrstimmiger Sätze,
Partituranalyse, Probenmethodik; Literaturkunde.

Dieser Kurs richtet sich an Master Lehramtsstudierende,
die bereits den Bachelor Kurs abgelegt haben.
Studierende aus anderen Studienrichtungen (EMP, KA,
KPA) sind ausdrücklich willkommen. Es können CP im
Wahlbereich erworben werden. Chorleiterische
Vorkenntnisse und Chorerfahrung erwünscht. Gäste aus
anderen Studiengängen sind willkommen, bitte vorab Rücksprache mit der Dozentin halten.
Anmeldung ab sofort bei: f.woebcken@hfk-bremen.de

Am Ende SS 2020 Modulprüfung, benoteter Schein.
Begleitend zum Chorleitungsunterricht wird die
Teilnahme an einem der drei Hochschulchöre empfohlen:
Großen Hochschulchor (dienstags 18.00 h) oder
Kammerchor (mittwochs 19.00 h) oder Jazz- und Popchor (montags).

N. N.

Modul 2 - Musikdidaktik I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-1-MM2-1Musikdidaktik: Vorbereitung auf das Praxissemester
Musikdidaktik I

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 3) Do 09:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) 14-tägig ab 14.11. GW 2 / A 4440 (Musik)

Einzeltermine:
Do 14.11.19 10:00 - 12:00 GW2, Raum A 4440 (Musik)
Do 28.11.19 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 12.12.19 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 09.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 16.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Do 30.01.20 10:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440 (Musik)
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 3 - Musikwissenschaft (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-1-MM2b-1Disziplinäre Vertiefung I: Hermeneutik
Stationen der Geschichte der musikalischen Hermeneutik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 12:00 - 14:00 Raumänderung: A 4460

Die Frage danach, was musikalische Hermeneutik und deren Aufgabe sei, hat die Musikwissenschaft seit Hermann Kretzschmars anregenden Publikationen aus den Jahren 1902 und 1905 oder Arnold Scherings umstrittenen Beethovendeutungen („Beethoven und die Dichtung“ (1936), „Beethoven in neuer Deutung“ (1934)) zu immer wieder neuer Auseinandersetzung und Beantwortung gereizt. Meilensteine stellten 1973 die Frankfurter Tagung („Beiträge zur musikalischen Hermeneutik“, hg. von Carl Dahlhaus, Regensburg 1975) sowie zu Beginn der 1990er Jahre die Salzburger Ringvorlesung („Musikalische Hermeneutik im Entwurf. Thesen und Diskussionen“, hg. von Gernot Gruber und Siegfried Mauser, Laaber 1994) dar, wo führende Vertreter des Faches impulsgebend diskutierten. Im Seminar werden die unterschiedlichen Varianten des musikbezogenen Hermeneutikbegriffs erarbeitet.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-MM6a-1Disziplinäre Vertiefung III: Musikphilosophie
Zum gesellschaftlichen Gehalt von Musik.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar geht von der These aus, dass Musik in einem hohen Grade gesellschaftlich vermittelt ist und in ihr auch ontologisch gesellschaftliche Gehalte in Erscheinung treten. Dieser Gedanke wurde konsequent von Theodor W. Adorno in seiner „Musiksoziologie“ entwickelt, die diesbezüglich zunächst auszugsweise gelesen und diskutiert werden soll. Im Anschluss daran werden – in Anlehnung an die Komponistenschriften Adornos – konkrete Beispiele mit Blick auf die Widerspiegelung gesellschaftlicher und politischer Zeiterscheinungen untersucht werden, u.a. Beethovens „Fidelio“ und „Egmont“-Musik, Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“, Mahlers 9. Symphonie, Bergs „Wozzeck“, Weills „Dreigroschenoper“ sowie Schostakowitschs „Lady Macbeth“, Schönbergs „Ein Überlebender aus Warschau“ sowie – vor dem Hintergrund einer pluralistischen Gesellschaft – Zimmermanns „Requiem für einen jungen Dichter“.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-MM8-1Musikdidaktik: Musikdidaktische Konzeptionen in Geschichte und Gegenwart
Musikdidaktik III

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Dr. Benjamin Eibach

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-ME-804.99bSonification (in englischer Sprache)

Kurs
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 MZH 6210 Kurs
Dr. phil. Tim Ziemer
09-52-GS-1Chor: "Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python's Life of Brian vertont für großen Chor und Orchester)
Chorus: „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez” (i.e. Monty Python&#039;s Life of Brian composed for chorus and orchestra)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 26.10.19 15:00 - 20:00 GW1-HS H0070
So 27.10.19 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070

Eric Idle, Mitglied der Komikertruppe Monty Python, hat im Jahr 2007 gemeinsam mit dem Komponisten John Du Prez aus dem Stoff der Filmkomödie Monty Python's Life of Brian (1979) ein Musikwerk geschaffen, das er selbst „A Comic Oratorio“ nennt. Es trägt den Titel „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy“ und endet wie der Film mit dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“. Orchester & Chor der Universität Bremen werden es am Sonnabend, den 1. Februar um 20 Uhr in der Glocke zur deutschen Erstaufführung bringen (siehe auch den Text bei der Ankündigung des Orchesterprojekts).
Neue Mitglieder sind willkommen und können einfach zur ersten Probe (Schnupperprobe) kommen. Chorerfahrung und die Fähigkeit Noten zu lesen sind Voraussetzung. Noten für den Chor (Klavierauszüge) können ab 30 Minuten vor Beginn der ersten Chorprobe im Foyer des GW1-Hörsaals erworben werden (10 €). Ein Einstieg ins Projekt ist nur in der ersten Probe möglich. Die erste Probe ist eine Schnupperprobe; wer sich danach gegen das Mitsingen entscheidet, kann die Noten zurückgeben und erhält das Geld zurück.

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-1-13Begleitendes Tutorium: Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:30 - 13:30 (1 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.37, Beginn: 08.10.2019

Freiwilliges Tutorium zur Begleitung des Seminars Musiktheorie I im ersten Studienjahr.

Felix Schledding
09-52-GS-1-14Begleitendes Tutorium: Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 (1 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17, Beginn: 09.10.2019

Freiwilliges Tutorium zur Begleitung des Seminars Musiktheorie I im ersten Studienjahr.

Felix Schledding
09-52-GS-2Orchester: "Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python's Life of Brian vertont für großen Chor und Orchester)
Orchestra: „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python&#039;s Life of Brian composed for orchestra and choir)

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 29.11.19 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 30.11.19 13:00 - 19:00 GW1-HS H0070
Fr 24.01.20 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 25.01.20 15:00 - 21:00 GW1-HS H0070
Fr 31.01.20 19:00 - 22:00 GW1-HS H0070

Beinahe wäre der Film „The Life of Brian“ von der Komikergruppe Monty Python nie gedreht worden, weil EMI kurzfristig aus der Finanzierung ausgestiegen war, da deren Vorstandsvorsitzenden das Thema zu heiß geworden war. Der (Ex-)Beatle George Harrison sprang mit seinem Privatvermögen ein, belieh sein Haus und ermöglichte damit den Film. Er sollte es nicht bereuen - der Film wurde nach seiner Premiere 1979 ein Welterfolg und wurde noch 2007 als bester britischer Film aller Zeiten gefeiert.
Wie soll eine Komödie enden, deren Handlung unweigerlich darauf zuläuft, dass der Held Brian, der irrtümlicherweise für den Messias gehalten wird, einen brutalen Tod durch Kreuzigung erleidet? Eric Idle hatte die Idee, als komischen Kontrast dazu einen heiteren Song im harmlosen Walt-Disney-Stil mit einem gepfiffenen Refrain zu komponieren. Dieser Song erhielt den Titel „Always Look on the Bright Side of Life“ und wurde zusammen mit dem Film zu einem Welterfolg.
Da Eric Idle das musikaffinste Mitglied der Komikertruppe Monty Python war, lag es nahe, dass er den Film auch irgendwann auf die Konzertbühne bringen wollte. Sein Partner dabei wurde der Komponist und virtuose Trompeter John Du Prez. Als dem geistlichen Gegenstand angemessene musikalische Form wählten die beiden das barocke Oratorium und schufen so im Jahr 2007 das vielleicht erste komische Oratorium der Musikgeschichte. Natürlich ließen sie sich die Gelegenheit für einige Seitenhiebe auf Georg Friedrich Händels „Messias“ (auf Englisch „Messiah“) nicht entgehen. Sie bauten deshalb - neben einem Mariachi und Nummern im Musical-Stil - einige wunderbar barock klingende Trompetensoli ein. „Always Look on the Bright Side of Life“ ist als letzte Nummer gesetzt. Orchester & Chor der Universität bringen das Werk in Bremen unter der Leitung von Susanne Gläß in großer Besetzung zur deutschen Erstaufführung.
In der Oboe, im Schlagwerk und in sämtlichen Streichinstrumentengruppen sind Plätze frei. Speziell für dieses Projekt werden außerdem zwei Gitarren (eine vorwiegend akustisch und eine vorwiegend elektrisch), ein Akkordeon und eine Orgel (Kirchenorgel oder elektrische Orgel) gesucht. Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen and University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 (2 SWS) Beginn: 15.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05 (Kammermusiksaal)

Intensivproben:
Do 16.1. 19.00 h - 21.30 h Männerstimmen; Fr 17.1. 19.00 h - 21.30 h Frauenstimmen;
Sa 18.1. 10.00 h - 14.00 h Tutti; Mi 29.1.20 GP Dom; Do 30.1.20 Semesterabschlusskonzert im St. Petri Dom Bremen

Veranstaltungsbeschreibung:
Chormusik für Chor und Orgel -
"WELTEN SINGEN DANK UND EHRE" -
Werke für Chor und Orgel von Mendelssohn Bartholdy,
Ludwig van Beethoven, Hubert Parry
www.hochschulchor-bremen.de

Zusätzliche Informationen:
Noten können in der ersten Probe käuflich erworben
oder in der HfK Bibliothek ausgeliehen werden
(solange der Bestand reicht).
Studierende der Universität Bremen können bei
regelmäßiger Teilnahme an Proben und Konzert CP im
Rahmen von General Studies erwerben. Nicht immatrikulierte GastsängerInnen erhalten nur bei
ausreichender Kapazität eine Teilnahmezulassung.
Leitung: Prof. Friederike Woebcken (Kontakt: 9595 -1504, -
1529 und f.woebcken@hfk-bremen.de)

N. N.
09-52-GS-6Kammerchor der HfK Bremen
Chamberchoir of the University of Arts Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 (2 SWS) Beginn: 16.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05 (Kammermusiksaal)

Im Wintersemester gibt es einige freie Plätze im Kammerchor.
Die Teilnahme ist nach erfolgreichem Vorsingen und bei ausreichenden Plätzen möglich.
Bitte bald melden! Kontakt: f.woebcken@hfk-bremen.de

Im WS 19/20 stehen zwei Projekte an:
1. 04. - 08. Dezember 2019 Konzerte in Bremen, Stuttgart und Heilbronn
2. 30. Januar 2020 Konzert im Bremer Dom

Leitung: Prof. Friederike Woebcken (Kontakt: 9595-1504, -1529 und f.woebcken@hfk-bremen.de)
www.hochschulchor-bremen.de

Intensivproben I:
Do 21.11. 15.30-17.30 Frauenstimmen; 18.00-20.00 Männerstimmen; 20.15-21.30 Tutti
Intensivproben II:
Do 16.1.16.00-18.30 Frauenstimmen; Fr 17.1. 16.00-18.30 Männerstimmen; Sa 18.1. 11.30-15.00 Tutti;
Mi 29.1.20 GP Dom; Do 30.1.20 19.00 Uhr Semesterabschlusskonzert im St. Petri Dom Bremen

Zusätzliche Informationen:
Der Kammerchor ist inzwischen eine feste musikalische
Größe im Musikleben Bremens. Er hat Konzertreisen
unternommen innerhalb Deutschlands (Berlin, Stuttgart,
Tübingen, Heilbronn) und nach Göteborg (WS 2007/08),
Island (SS 2009), Kopenhagen (SS 2010) und Tolosa
(Spanien) (WS 2011/12), Stockholm (SS 2012), Israel (WS
2013), Lissabon (SS 2015), Riga (SS 2017), Salerno, Süditalien (SS 2019).
2006 gewann er den zweiten Preis beim Deutschen Chorwettbewerb in
Kiel. Im Juni 2015 wurde er zweimal mit Gold
ausgezeichnet beim internationalen Chorwettbewerb in
Lissabon.
Noten: werden zu Semesterbeginn durch die Hochschule gestellt.

N. N.
09-52-GS-10M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von "Not the Messiah: He's A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez"

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0010

Einzeltermine:
So 08.12.19 10:00 - 15:00 GW1 A0010
Fr 13.12.19 17:00 - 22:00 GW1 A0010
So 15.12.19 13:00 - 17:00 GW1 A0010
Do 06.02.20 16:30 - 19:00 GW1 A0010

Das Seminar kann im Rahmen von General Studies oder als Teil des B.A. Kulturwissenschaft als Modul M8/9 belegt werden. Es können 9 CPs erworben werden.

Das Oratorium "Not The Messiah" ist 2007/8 komponiert und bisher in Deutschland noch nicht aufgeführt worden. Es basiert auf der Filmkomödie "Monty Python's Life of Brian" aus dem Jahr 1979, ist aber in seiner Handlung gegenüber dem Originalfilm stark gekürzt und vereinfacht. Außerdem wird natürlich die gesamte Handlung gesungen und instrumental gespielt; sie endet wie der Film mit der berühmtesten Nummer des Films, dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“ (siehe auch den Text zum Orchesterprojekt).
Was geschieht, wenn ein (populärer) Film in ein klassisches Oratorium verwandelt wird? Wie stellt die Komik sich in der Vertonung des Films als Oratorium musikalisch dar? Gibt es konkrete Bezüge zu Händels Messias (auf Englisch „Messiah“)? Auf welche biblischen Hintergründe bezieht sich die 1979 entstandene Filmkomödie „Monty Python’s Life of Brian“? Woraus entsteht dort die Komik, was ist überhaupt Komik? Ist der Film blasphemisch? Wie ist er rezipiert worden?
Das Seminar wird diese und weitere Fragen aus dem Feld zwischen Kultur, Filmwissenschaft, Musikwissenschaft, Bibelwissenschaft und Politik diskutieren und anschließend gemeinsam einen öffentlichen Einführungsvortrag im "Haus der Wissenschaft" in der Reihe "Wissen um 11" am 18. Januar und ein gedrucktes Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am 1. Februar in der Glocke gestalten.
Das Seminar ist vierstündig und es können 9 CP erworben werden. Teilnahme an Orchester oder Chor sind willkommen, aber nicht notwendig. Weitere Informationen zum Projekt siehe unter https://www.uni-bremen.de/orchester-chor.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-11Philharmonic4all (Teil von Culture4all)

Seminar
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Dieses Seminar bietet B.A.-Musikstudierenden die Gelegenheit im Bereich General Studies oder Professionalisierungbereich/Schlüsselqualifikationen CPs zu erwerben und gleichzeitig musikalische Themen zu vertiefen.

Themen des Seminars:
Über das Ohr ins Universum - Musik als Abbild des Kosmos
Wie entsteht Musik? - Hörübungen an Improvisationen (Jazz)
Keine Freiheit ohne Grenze - Wie kommt Musik in Form?
Alles zusammen? - Übungen im Hören mehrstimmiger Musik
Musik zum Sehen! - Die Noten. Übungen im Notenlesen ohne Noten lesen zu können
Wo die Sprache aufhört - Von der Freiheit des unbegrifflichen Klangs
Musik als Sprache - Symbole, Gefühle, Bilder, Experimente mit Wort und Musik
Alter Zopf? - 2000 Jahre Moderne Musik/Die Geschichtlichkeit von Musik/Was haben Mozart und Morrison gemeinsam?
Wer spielt die Musik richtig? - Interpretationen im Vergleich
Wo steht was? - Lexika, Nachschlagewerke, Handbücher, Literatur, Zeitschriften, Konzerte, CD-Bibliographien, Homepages in Überblick und Auswahl
Üben, üben, üben - Besuch der Probe eines Profiorchesters (Bremer Philharmoniker)
Auch Musik braucht Geld. – Wie sind die Bremer Philharmoniker und die Philharmonische Gesellschaft Bremen organisiert?

https://www.uni-bremen.de/musik-fuer-alle/seminar-philharmonic4all/

N. N.
09-53-GS-1Digitale Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4160
Ezzat Nashashibi

Musikwissenschaft, B.A.

B.A. Musikwissenschaft - Prüfungsordnung 2013

Modul 1 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum I (9 CP)

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-BM1-1Einführung in die Musikgeschichte

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Änderung ab 21.10.19: GW2, Raum A 4440

Die Vorlesung gibt einen Überblick über wichtige Strömungen, die die Musikgeschichte vom Mittelalter bis hin zur jüngeren Vergangenheit prägten. Dabei werden Epochen, zentrale Gattungen und Komponisten vorgestellt sowie Probleme der Musikgeschichtsschreibung erörtert. Schwerpunkte liegen auf der Musik des Generalbasszeitalters sowie der Klassik, Romantik und Moderne. Ein Hauptlernziel der Lehrveranstaltung ist es, repräsentative Werke der Musikgeschichte vor dem Hintergrund eines differenzierten Zeitrasters klassifizieren und einordnen zu können.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-2Einführung in das musikwissenschaftliche Arbeiten

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung ab 21.10.19: GW 2, Raum A 4440

In der Übung werden grundlegende Techniken des musikwissenschaftlichen Arbeitens und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt. Dazu zählen die Recherche nach Literatur, das Erstellen von Bibliographien, der seriöse und reflektierte Umgang mit Primär- und Sekundärliteratur, das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, die Präsentation von Referaten etc... Darüber hinaus wird ein Überblick über Fachlexika und -Enzyklopädien, seriöse Internetquellen, -datenbanken und Zeitschriften gegeben, der für ein wissenschaftliches Studium unentbehrlich ist. Schließlich erfolgt eine Reflexion wichtiger Methoden der historischen Musikwissenschaft.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-BM1-3Einführung in die Notationskunde

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Änderung ab 21.10.19: GW2, Raum A 4440

Die Notation von Musik, wie sie heute allgemein im Gebrauch ist, hat sich seit der Klassik im Grunde kaum noch verändert, sieht man von ausgefallen Notationsweisen „neuer“ Musik ab. Vom Mittelalter bis hin zum Spätbarock war die Notation jedoch einem immensen Wandel unterworfen, der zugleich auch das sich ändernde musikalische Denken zum Ausdruck bringt. Im Rahmen der Übung mit obligatorischem Tutorium sollen neben grundsätzlichen Fragen der Notation von Musik (Schlüsselungen, Partituranordnungen, Empfehlungen für einen guten Notensatz) vor allem die schwarze und weiße Mensuralnotation näher kennengelernt werden, aber auch Grundzüge der Orgel- und Lautentabulaturen sowie der Notation des 17. und frühen 18. Jahrhunderts. Ein Hauptlernziel ist es, die historischen Notationsweisen lesen und in die heute allgemein übliche Notenschrift transkribieren zu können.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 3 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-2-BM3-1aFormenkunde/Analyse I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 11:45 - 12:45 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35
Dr. Peter Sabbagh
09-53-2-BM3-1bMusiktheorie/Gehörbildung I

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 08:30 - 10:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.01
N. N.
09-53-2-BM3-1bFormenkunde/Analyse I

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 13:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Raum 1.01, Beginn: 17.10.2019
Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-2-BM3-1cMusiktheorie/Gehörbildung I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 11:30 - 13:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34
Prof. Volkhardt Preuß
09-53-2-BM3-1dMusiktheorie/Gehörbildung I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 13:30 - 15:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34
Prof. Volkhardt Preuß
09-53-2-BM3-2aFormenkunde/Analyse I

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 13:00 - 14:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01, Beginn: 17.10.2019
Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-2-BM3-3aGeschichte der Musiktheorie I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 14:45 - 16:15 (2 SWS) Beginn: 09.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01
Prof. Dr. Florian Edler
09-53-2-BM3-3aFormenkunde/Analyse I

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 13:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01, Beginn: 17.10.2019
Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-2-BM3-3bGeschichte der Musiktheorie I

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 11:30 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34
Prof. Volkhardt Preuß
09-53-2-BM3-3cGeschichte der Musiktheorie

Kurs

Einzeltermine:
Mo 14.10.19 12:00 - 13:00 Anfangsbesprechung: Montag, 14.10.2019 - Extern: HS für Künste, Raum 2.34
Sa 23.11.19 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Raum 2.34
Sa 14.12.19 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Raum 2.34
Sa 25.01.20 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Raum 2.34
Julian Habryka

Modul 4 - Musiktheorie II (3 CP)

3. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-3-BM4-1aMusiktheorie/Gehörbildung II

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:30 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01, Beginn: 17.10.2019
Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-3-BM4-1bMusiktheorie/Gehörbildung II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.37
N. N.
09-53-3-BM4-2aAnalyse II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:30 - 12:00 (2 SWS) Beginn: 09.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01
Prof. Dr. Florian Edler
09-53-3-BM4-2bAnalyse II

Kurs

Termine:
wöchentlich Do 11:30 - 13:00 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Raum 2.01
N. N.

Modul 5 - Historische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM7-1Die Messe als musikalische Gattung von Machaut bis zur Gegenwart.
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Das Seminar soll einen Überblick über die Messe als musikalische Gattung vermitteln. Dabei werden vor dem Hintergrund traditionellen Epochendenkens herausragende Werke der Musikgeschichte diskutiert werden, u.a. von Machaut, Ockeghem, Palestrina, Bach, Haydn, Beethoven, Schubert, Puccini, Strawinsky, Hindemith, Bernstein und Pärt. Neben gattungs- und werkgeschichtlichen Aspekten wird u.a. Fragen der liturgischen Voraussetzungen sowie einer genuinen Kirchenmusik nachgegangen werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 6 - Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-1-BM6-3Grundfragen der Musikpsychologie
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440
N. N.
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft II (6 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
07-B37-5-13-16"Nichts ist unmöglich..." - Musikwissenschaft meets Marketing: Musik in der Werbung aus interdisziplinärer Perspektive

Seminar

Einzeltermine:
Di 15.10.19 16:00 - 20:00 WiWi2 F3290
Di 22.10.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 03.12.19 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 21.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)
Di 28.01.20 16:00 - 20:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Folgetermine werden mit den Teilnehmern abgesprochen.

Prof. Dr. Kristina Klein
Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-BM5-1Partiturenlesen: Zur Schriftlichkeit der Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 11.11.19 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Von Kontemplation und Gänsehaut. Zur Psychologie musikbezogenen Verhaltens.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Sebastian Winkler, M.A.
09-53-3-BM7-1Die Messe als musikalische Gattung von Machaut bis zur Gegenwart.
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Das Seminar soll einen Überblick über die Messe als musikalische Gattung vermitteln. Dabei werden vor dem Hintergrund traditionellen Epochendenkens herausragende Werke der Musikgeschichte diskutiert werden, u.a. von Machaut, Ockeghem, Palestrina, Bach, Haydn, Beethoven, Schubert, Puccini, Strawinsky, Hindemith, Bernstein und Pärt. Neben gattungs- und werkgeschichtlichen Aspekten wird u.a. Fragen der liturgischen Voraussetzungen sowie einer genuinen Kirchenmusik nachgegangen werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1Forschungskolloquium
Begleitung von Abschlussarbeiten

Seminar

Termine nach Vereinbarung

Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 8 - Musik und Medien I (3 CP)

5. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-5-BM8-1Musik und Medien: computergestützte Notation

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 14:30 - 17:15 (4 SWS) GW 2, Raum A 4160
Ezzat Nashashibi

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studenten des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-ME-804.99bSonification (in englischer Sprache)

Kurs
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 MZH 6210 Kurs
Dr. phil. Tim Ziemer
09-52-GS-1Chor: "Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python's Life of Brian vertont für großen Chor und Orchester)
Chorus: „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez” (i.e. Monty Python&#039;s Life of Brian composed for chorus and orchestra)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 26.10.19 15:00 - 20:00 GW1-HS H0070
So 27.10.19 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070

Eric Idle, Mitglied der Komikertruppe Monty Python, hat im Jahr 2007 gemeinsam mit dem Komponisten John Du Prez aus dem Stoff der Filmkomödie Monty Python's Life of Brian (1979) ein Musikwerk geschaffen, das er selbst „A Comic Oratorio“ nennt. Es trägt den Titel „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy“ und endet wie der Film mit dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“. Orchester & Chor der Universität Bremen werden es am Sonnabend, den 1. Februar um 20 Uhr in der Glocke zur deutschen Erstaufführung bringen (siehe auch den Text bei der Ankündigung des Orchesterprojekts).
Neue Mitglieder sind willkommen und können einfach zur ersten Probe (Schnupperprobe) kommen. Chorerfahrung und die Fähigkeit Noten zu lesen sind Voraussetzung. Noten für den Chor (Klavierauszüge) können ab 30 Minuten vor Beginn der ersten Chorprobe im Foyer des GW1-Hörsaals erworben werden (10 €). Ein Einstieg ins Projekt ist nur in der ersten Probe möglich. Die erste Probe ist eine Schnupperprobe; wer sich danach gegen das Mitsingen entscheidet, kann die Noten zurückgeben und erhält das Geld zurück.

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-1-13Begleitendes Tutorium: Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:30 - 13:30 (1 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.37, Beginn: 08.10.2019

Freiwilliges Tutorium zur Begleitung des Seminars Musiktheorie I im ersten Studienjahr.

Felix Schledding
09-52-GS-1-14Begleitendes Tutorium: Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 (1 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17, Beginn: 09.10.2019

Freiwilliges Tutorium zur Begleitung des Seminars Musiktheorie I im ersten Studienjahr.

Felix Schledding
09-52-GS-2Orchester: "Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python's Life of Brian vertont für großen Chor und Orchester)
Orchestra: „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python&#039;s Life of Brian composed for orchestra and choir)

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 29.11.19 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 30.11.19 13:00 - 19:00 GW1-HS H0070
Fr 24.01.20 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 25.01.20 15:00 - 21:00 GW1-HS H0070
Fr 31.01.20 19:00 - 22:00 GW1-HS H0070

Beinahe wäre der Film „The Life of Brian“ von der Komikergruppe Monty Python nie gedreht worden, weil EMI kurzfristig aus der Finanzierung ausgestiegen war, da deren Vorstandsvorsitzenden das Thema zu heiß geworden war. Der (Ex-)Beatle George Harrison sprang mit seinem Privatvermögen ein, belieh sein Haus und ermöglichte damit den Film. Er sollte es nicht bereuen - der Film wurde nach seiner Premiere 1979 ein Welterfolg und wurde noch 2007 als bester britischer Film aller Zeiten gefeiert.
Wie soll eine Komödie enden, deren Handlung unweigerlich darauf zuläuft, dass der Held Brian, der irrtümlicherweise für den Messias gehalten wird, einen brutalen Tod durch Kreuzigung erleidet? Eric Idle hatte die Idee, als komischen Kontrast dazu einen heiteren Song im harmlosen Walt-Disney-Stil mit einem gepfiffenen Refrain zu komponieren. Dieser Song erhielt den Titel „Always Look on the Bright Side of Life“ und wurde zusammen mit dem Film zu einem Welterfolg.
Da Eric Idle das musikaffinste Mitglied der Komikertruppe Monty Python war, lag es nahe, dass er den Film auch irgendwann auf die Konzertbühne bringen wollte. Sein Partner dabei wurde der Komponist und virtuose Trompeter John Du Prez. Als dem geistlichen Gegenstand angemessene musikalische Form wählten die beiden das barocke Oratorium und schufen so im Jahr 2007 das vielleicht erste komische Oratorium der Musikgeschichte. Natürlich ließen sie sich die Gelegenheit für einige Seitenhiebe auf Georg Friedrich Händels „Messias“ (auf Englisch „Messiah“) nicht entgehen. Sie bauten deshalb - neben einem Mariachi und Nummern im Musical-Stil - einige wunderbar barock klingende Trompetensoli ein. „Always Look on the Bright Side of Life“ ist als letzte Nummer gesetzt. Orchester & Chor der Universität bringen das Werk in Bremen unter der Leitung von Susanne Gläß in großer Besetzung zur deutschen Erstaufführung.
In der Oboe, im Schlagwerk und in sämtlichen Streichinstrumentengruppen sind Plätze frei. Speziell für dieses Projekt werden außerdem zwei Gitarren (eine vorwiegend akustisch und eine vorwiegend elektrisch), ein Akkordeon und eine Orgel (Kirchenorgel oder elektrische Orgel) gesucht. Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen and University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 (2 SWS) Beginn: 15.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05 (Kammermusiksaal)

Intensivproben:
Do 16.1. 19.00 h - 21.30 h Männerstimmen; Fr 17.1. 19.00 h - 21.30 h Frauenstimmen;
Sa 18.1. 10.00 h - 14.00 h Tutti; Mi 29.1.20 GP Dom; Do 30.1.20 Semesterabschlusskonzert im St. Petri Dom Bremen

Veranstaltungsbeschreibung:
Chormusik für Chor und Orgel -
"WELTEN SINGEN DANK UND EHRE" -
Werke für Chor und Orgel von Mendelssohn Bartholdy,
Ludwig van Beethoven, Hubert Parry
www.hochschulchor-bremen.de

Zusätzliche Informationen:
Noten können in der ersten Probe käuflich erworben
oder in der HfK Bibliothek ausgeliehen werden
(solange der Bestand reicht).
Studierende der Universität Bremen können bei
regelmäßiger Teilnahme an Proben und Konzert CP im
Rahmen von General Studies erwerben. Nicht immatrikulierte GastsängerInnen erhalten nur bei
ausreichender Kapazität eine Teilnahmezulassung.
Leitung: Prof. Friederike Woebcken (Kontakt: 9595 -1504, -
1529 und f.woebcken@hfk-bremen.de)

N. N.
09-52-GS-6Kammerchor der HfK Bremen
Chamberchoir of the University of Arts Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 (2 SWS) Beginn: 16.10.2019, Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05 (Kammermusiksaal)

Im Wintersemester gibt es einige freie Plätze im Kammerchor.
Die Teilnahme ist nach erfolgreichem Vorsingen und bei ausreichenden Plätzen möglich.
Bitte bald melden! Kontakt: f.woebcken@hfk-bremen.de

Im WS 19/20 stehen zwei Projekte an:
1. 04. - 08. Dezember 2019 Konzerte in Bremen, Stuttgart und Heilbronn
2. 30. Januar 2020 Konzert im Bremer Dom

Leitung: Prof. Friederike Woebcken (Kontakt: 9595-1504, -1529 und f.woebcken@hfk-bremen.de)
www.hochschulchor-bremen.de

Intensivproben I:
Do 21.11. 15.30-17.30 Frauenstimmen; 18.00-20.00 Männerstimmen; 20.15-21.30 Tutti
Intensivproben II:
Do 16.1.16.00-18.30 Frauenstimmen; Fr 17.1. 16.00-18.30 Männerstimmen; Sa 18.1. 11.30-15.00 Tutti;
Mi 29.1.20 GP Dom; Do 30.1.20 19.00 Uhr Semesterabschlusskonzert im St. Petri Dom Bremen

Zusätzliche Informationen:
Der Kammerchor ist inzwischen eine feste musikalische
Größe im Musikleben Bremens. Er hat Konzertreisen
unternommen innerhalb Deutschlands (Berlin, Stuttgart,
Tübingen, Heilbronn) und nach Göteborg (WS 2007/08),
Island (SS 2009), Kopenhagen (SS 2010) und Tolosa
(Spanien) (WS 2011/12), Stockholm (SS 2012), Israel (WS
2013), Lissabon (SS 2015), Riga (SS 2017), Salerno, Süditalien (SS 2019).
2006 gewann er den zweiten Preis beim Deutschen Chorwettbewerb in
Kiel. Im Juni 2015 wurde er zweimal mit Gold
ausgezeichnet beim internationalen Chorwettbewerb in
Lissabon.
Noten: werden zu Semesterbeginn durch die Hochschule gestellt.

N. N.
09-52-GS-7"Carl Philipp Emmanuel Bach und Zeitgenossen"
Analyseseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35, Beginn: 14.10.2019
N. N.
09-52-GS-8"Les identités remarquables - Vom Umgang mit Tradition in der französischen Musik von Josquin bis Manoury"
Analyseseminar

Seminar

Einzeltermine:
Mo 14.10.19 11:30 - 12:30 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 2.34, Anfangsbesprechung
Sa 16.11.19 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 1.01
Sa 07.12.19 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 1.01
Sa 18.01.20 09:00 - 18:00 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 1.01
Sa 08.02.20 09:00 - 12:00 Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13 - 15, Raum 1.01
Julian Habryka
09-52-GS-9"Musik des 20. Jahrhunderts"
Analyseseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 11:30 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.01
N. N.
09-52-GS-10M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von "Not the Messiah: He's A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez"

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0010

Einzeltermine:
So 08.12.19 10:00 - 15:00 GW1 A0010
Fr 13.12.19 17:00 - 22:00 GW1 A0010
So 15.12.19 13:00 - 17:00 GW1 A0010
Do 06.02.20 16:30 - 19:00 GW1 A0010

Das Seminar kann im Rahmen von General Studies oder als Teil des B.A. Kulturwissenschaft als Modul M8/9 belegt werden. Es können 9 CPs erworben werden.

Das Oratorium "Not The Messiah" ist 2007/8 komponiert und bisher in Deutschland noch nicht aufgeführt worden. Es basiert auf der Filmkomödie "Monty Python's Life of Brian" aus dem Jahr 1979, ist aber in seiner Handlung gegenüber dem Originalfilm stark gekürzt und vereinfacht. Außerdem wird natürlich die gesamte Handlung gesungen und instrumental gespielt; sie endet wie der Film mit der berühmtesten Nummer des Films, dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“ (siehe auch den Text zum Orchesterprojekt).
Was geschieht, wenn ein (populärer) Film in ein klassisches Oratorium verwandelt wird? Wie stellt die Komik sich in der Vertonung des Films als Oratorium musikalisch dar? Gibt es konkrete Bezüge zu Händels Messias (auf Englisch „Messiah“)? Auf welche biblischen Hintergründe bezieht sich die 1979 entstandene Filmkomödie „Monty Python’s Life of Brian“? Woraus entsteht dort die Komik, was ist überhaupt Komik? Ist der Film blasphemisch? Wie ist er rezipiert worden?
Das Seminar wird diese und weitere Fragen aus dem Feld zwischen Kultur, Filmwissenschaft, Musikwissenschaft, Bibelwissenschaft und Politik diskutieren und anschließend gemeinsam einen öffentlichen Einführungsvortrag im "Haus der Wissenschaft" in der Reihe "Wissen um 11" am 18. Januar und ein gedrucktes Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am 1. Februar in der Glocke gestalten.
Das Seminar ist vierstündig und es können 9 CP erworben werden. Teilnahme an Orchester oder Chor sind willkommen, aber nicht notwendig. Weitere Informationen zum Projekt siehe unter https://www.uni-bremen.de/orchester-chor.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-11Philharmonic4all (Teil von Culture4all)

Seminar
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Dieses Seminar bietet B.A.-Musikstudierenden die Gelegenheit im Bereich General Studies oder Professionalisierungbereich/Schlüsselqualifikationen CPs zu erwerben und gleichzeitig musikalische Themen zu vertiefen.

Themen des Seminars:
Über das Ohr ins Universum - Musik als Abbild des Kosmos
Wie entsteht Musik? - Hörübungen an Improvisationen (Jazz)
Keine Freiheit ohne Grenze - Wie kommt Musik in Form?
Alles zusammen? - Übungen im Hören mehrstimmiger Musik
Musik zum Sehen! - Die Noten. Übungen im Notenlesen ohne Noten lesen zu können
Wo die Sprache aufhört - Von der Freiheit des unbegrifflichen Klangs
Musik als Sprache - Symbole, Gefühle, Bilder, Experimente mit Wort und Musik
Alter Zopf? - 2000 Jahre Moderne Musik/Die Geschichtlichkeit von Musik/Was haben Mozart und Morrison gemeinsam?
Wer spielt die Musik richtig? - Interpretationen im Vergleich
Wo steht was? - Lexika, Nachschlagewerke, Handbücher, Literatur, Zeitschriften, Konzerte, CD-Bibliographien, Homepages in Überblick und Auswahl
Üben, üben, üben - Besuch der Probe eines Profiorchesters (Bremer Philharmoniker)
Auch Musik braucht Geld. – Wie sind die Bremer Philharmoniker und die Philharmonische Gesellschaft Bremen organisiert?

https://www.uni-bremen.de/musik-fuer-alle/seminar-philharmonic4all/

N. N.
09-52-GS-12"Von Haydn bis Kurtág: Musik aus und über Ungarn"
Analyseseminar

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 11:30 (2 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01, Beginn: 08.10.2019
Prof. Dr. Florian Edler
09-53-GS-1Digitale Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4160
Ezzat Nashashibi
09-GS-3-1AExklusive Workshops für Studierende des Fachbereichs 9
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der General Studies des FB 09 im Modul
GS I"Angebote zur Studien- und Berufsorientierung"

N. N.

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 11.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 18.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 25.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 03.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 10.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810

Corona beendet das "Offene Atelier". Solltet Ihr Peer-Coaching-Unterstützung brauchen, sind wir per Mail und nach Vereinbarung telefonisch erreichbar:
Julia Ristevski: qmfb10@uni-bremen.de
Lynn Uhrlaub: lynn.uhrlaub@studenten.hs-bremerhaven.de

findet aufgrund Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
9-GS-10-1Von Studierenden für Studierende: Impulse zum Verfassen eines Schreibprojektes

Seminar

Einzeltermine:
Mi 04.12.19 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 08.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 22.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340

Im Peer-to-Peer werden zentrale Elemente des Schreibens wissenschaftlicher Texte erarbeitet. Die Veranstaltung ist dialogisch angelegt und thematisiert Wege zur Fragestellung und Strukturierung wissenschaftlicher Schreibprojekte. Die gegenseitige Unterstützung soll die Erfassung eigener Themen und Schwerpunkte erleichtern. Im Feedbackverfahren lassen sich scheinbar unübersichtliche Themenfelder gemeinsam "entwirren" und systematisieren. Die Arbeit im Peer-to-Peer ermöglicht auf Augenhöhe die eigene Textentwicklung zu erleichtern und zu optimieren.

Britta Petersen

Musikwissenschaft, M.A.

Master Musikwissenschaft Musik - Erleben und Erkennen

Modul 1.1a - Disziplinäre Grundfragen

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-MM1a-2Disziplinäre Grundfragen
Musiktheorie im Lichte unterschiedlicher historischer Geisteshaltungen.

Seminar

Einzeltermine:
Mi 15.01.20 15:30 - 17:30 Erst-Termin: Extern, HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35
Mi 19.02.20 09:30 - 20:00 GW 2, Raum A 4440
Mi 18.03.20 09:30 - 20:00 GW 2, Raum A 4440
Dr. Peter Sabbagh
09-53-1-MM1a-3Disziplinäre Grundfragen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 17:30 - 18:15 (1 SWS) Beginn: ab Dienstag, 29.10.2019
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 2.1a - Diziplinäre Vertiefung I: Musik

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-MM2a-1Disziplinäre Vertiefung I: Musikphilosophie
Zum Begriff des musikalischen Kunstwerks

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 (2 SWS) GW2, Raum A 4460
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-1-MM2a-2Disziplinäre Vertiefung I: Musikpsychologie
Was ist Musik?

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 17:30 (2 SWS) Beginn: Dienstag, 29.10.2019. Alternative Einzeltermine für die 1. und 2. Vorlesungswoche siehe unten:

Einzeltermine:
Mi 16.10.19 13:00 - 14:30 GW2, Raum A 4480
Mi 23.10.19 13:00 - 14:30 GW2, Raum A 4480
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 2.1b - Disziplinäre Methoden

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-1-MM2b-1Disziplinäre Vertiefung I: Hermeneutik
Stationen der Geschichte der musikalischen Hermeneutik

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS) Achtung: Raumänderung: GW 2, Raum A 4440

Einzeltermine:
Fr 10.01.20 12:00 - 14:00 Raumänderung: A 4460

Die Frage danach, was musikalische Hermeneutik und deren Aufgabe sei, hat die Musikwissenschaft seit Hermann Kretzschmars anregenden Publikationen aus den Jahren 1902 und 1905 oder Arnold Scherings umstrittenen Beethovendeutungen („Beethoven und die Dichtung“ (1936), „Beethoven in neuer Deutung“ (1934)) zu immer wieder neuer Auseinandersetzung und Beantwortung gereizt. Meilensteine stellten 1973 die Frankfurter Tagung („Beiträge zur musikalischen Hermeneutik“, hg. von Carl Dahlhaus, Regensburg 1975) sowie zu Beginn der 1990er Jahre die Salzburger Ringvorlesung („Musikalische Hermeneutik im Entwurf. Thesen und Diskussionen“, hg. von Gernot Gruber und Siegfried Mauser, Laaber 1994) dar, wo führende Vertreter des Faches impulsgebend diskutierten. Im Seminar werden die unterschiedlichen Varianten des musikbezogenen Hermeneutikbegriffs erarbeitet.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-1-MM2b-2Disziplinäre Vertiefung I: Empirie

Seminar

Hinweis: Diese Veranstaltung wird im SoSe 2020 angeboten.

N. N.

Modul 3a - Interdisziplinäre Perspektiven I

1. und 2. Semester

In diesem Modul kann alternativ die Vorlesung "Zur Geschichte der Philosophie" oder "Allgemeine Psychologie" besucht werden.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B5-B-IRingvorlesung V: Teil I Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 0150 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
Dr. Svantje Guinebert
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Anne Christina Thaeder

Modul 6.1a - Disziplinäre Vertiefung III: Gesellschaft (15 CP)

3. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-3-MM6a-1Disziplinäre Vertiefung III: Musikphilosophie
Zum gesellschaftlichen Gehalt von Musik.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)

Das Seminar geht von der These aus, dass Musik in einem hohen Grade gesellschaftlich vermittelt ist und in ihr auch ontologisch gesellschaftliche Gehalte in Erscheinung treten. Dieser Gedanke wurde konsequent von Theodor W. Adorno in seiner „Musiksoziologie“ entwickelt, die diesbezüglich zunächst auszugsweise gelesen und diskutiert werden soll. Im Anschluss daran werden – in Anlehnung an die Komponistenschriften Adornos – konkrete Beispiele mit Blick auf die Widerspiegelung gesellschaftlicher und politischer Zeiterscheinungen untersucht werden, u.a. Beethovens „Fidelio“ und „Egmont“-Musik, Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“, Mahlers 9. Symphonie, Bergs „Wozzeck“, Weills „Dreigroschenoper“ sowie Schostakowitschs „Lady Macbeth“, Schönbergs „Ein Überlebender aus Warschau“ sowie – vor dem Hintergrund einer pluralistischen Gesellschaft – Zimmermanns „Requiem für einen jungen Dichter“.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-MM6a-2Disziplinäre Vertiefung III: Musikpsychologie
Musik und Gesellschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 8 - Masterarbeit (30 CP)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-N53-3-MM8-2Begleitseminar zur Masterarbeit (Musikphilosophie)

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrich Tadday

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
03-ME-804.99bSonification (in englischer Sprache)

Kurs
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 MZH 6210 Kurs
Dr. phil. Tim Ziemer
09-52-GS-1Chor: "Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python's Life of Brian vertont für großen Chor und Orchester)
Chorus: „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez” (i.e. Monty Python&#039;s Life of Brian composed for chorus and orchestra)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 26.10.19 15:00 - 20:00 GW1-HS H0070
So 27.10.19 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070

Eric Idle, Mitglied der Komikertruppe Monty Python, hat im Jahr 2007 gemeinsam mit dem Komponisten John Du Prez aus dem Stoff der Filmkomödie Monty Python's Life of Brian (1979) ein Musikwerk geschaffen, das er selbst „A Comic Oratorio“ nennt. Es trägt den Titel „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy“ und endet wie der Film mit dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“. Orchester & Chor der Universität Bremen werden es am Sonnabend, den 1. Februar um 20 Uhr in der Glocke zur deutschen Erstaufführung bringen (siehe auch den Text bei der Ankündigung des Orchesterprojekts).
Neue Mitglieder sind willkommen und können einfach zur ersten Probe (Schnupperprobe) kommen. Chorerfahrung und die Fähigkeit Noten zu lesen sind Voraussetzung. Noten für den Chor (Klavierauszüge) können ab 30 Minuten vor Beginn der ersten Chorprobe im Foyer des GW1-Hörsaals erworben werden (10 €). Ein Einstieg ins Projekt ist nur in der ersten Probe möglich. Die erste Probe ist eine Schnupperprobe; wer sich danach gegen das Mitsingen entscheidet, kann die Noten zurückgeben und erhält das Geld zurück.

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-1-13Begleitendes Tutorium: Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:30 - 13:30 (1 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.37, Beginn: 08.10.2019

Freiwilliges Tutorium zur Begleitung des Seminars Musiktheorie I im ersten Studienjahr.

Felix Schledding
09-52-GS-1-14Begleitendes Tutorium: Gehörbildung

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 17:00 (1 SWS) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17, Beginn: 09.10.2019

Freiwilliges Tutorium zur Begleitung des Seminars Musiktheorie I im ersten Studienjahr.

Felix Schledding
09-52-GS-2Orchester: "Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python's Life of Brian vertont für großen Chor und Orchester)
Orchestra: „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez“ (i.e. Monty Python&#039;s Life of Brian composed for orchestra and choir)

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 29.11.19 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 30.11.19 13:00 - 19:00 GW1-HS H0070
Fr 24.01.20 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 25.01.20 15:00 - 21:00 GW1-HS H0070
Fr 31.01.20 19:00 - 22:00 GW1-HS H0070

Beinahe wäre der Film „The Life of Brian“ von der Komikergruppe Monty Python nie gedreht worden, weil EMI kurzfristig aus der Finanzierung ausgestiegen war, da deren Vorstandsvorsitzenden das Thema zu heiß geworden war. Der (Ex-)Beatle George Harrison sprang mit seinem Privatvermögen ein, belieh sein Haus und ermöglichte damit den Film. Er sollte es nicht bereuen - der Film wurde nach seiner Premiere 1979 ein Welterfolg und wurde noch 2007 als bester britischer Film aller Zeiten gefeiert.
Wie soll eine Komödie enden, deren Handlung unweigerlich darauf zuläuft, dass der Held Brian, der irrtümlicherweise für den Messias gehalten wird, einen brutalen Tod durch Kreuzigung erleidet? Eric Idle hatte die Idee, als komischen Kontrast dazu einen heiteren Song im harmlosen Walt-Disney-Stil mit einem gepfiffenen Refrain zu komponieren. Dieser Song erhielt den Titel „Always Look on the Bright Side of Life“ und wurde zusammen mit dem Film zu einem Welterfolg.
Da Eric Idle das musikaffinste Mitglied der Komikertruppe Monty Python war, lag es nahe, dass er den Film auch irgendwann auf die Konzertbühne bringen wollte. Sein Partner dabei wurde der Komponist und virtuose Trompeter John Du Prez. Als dem geistlichen Gegenstand angemessene musikalische Form wählten die beiden das barocke Oratorium und schufen so im Jahr 2007 das vielleicht erste komische Oratorium der Musikgeschichte. Natürlich ließen sie sich die Gelegenheit für einige Seitenhiebe auf Georg Friedrich Händels „Messias“ (auf Englisch „Messiah“) nicht entgehen. Sie bauten deshalb - neben einem Mariachi und Nummern im Musical-Stil - einige wunderbar barock klingende Trompetensoli ein. „Always Look on the Bright Side of Life“ ist als letzte Nummer gesetzt. Orchester & Chor der Universität bringen das Werk in Bremen unter der Leitung von Susanne Gläß in großer Besetzung zur deutschen Erstaufführung.
In der Oboe, im Schlagwerk und in sämtlichen Streichinstrumentengruppen sind Plätze frei. Speziell für dieses Projekt werden außerdem zwei Gitarren (eine vorwiegend akustisch und eine vorwiegend elektrisch), ein Akkordeon und eine Orgel (Kirchenorgel oder elektrische Orgel) gesucht. Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-10M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von "Not the Messiah: He's A Very Naughty Boy. A Comic Oratorio by Eric Idle and John Du Prez"

Seminar
ECTS: 4

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0010

Einzeltermine:
So 08.12.19 10:00 - 15:00 GW1 A0010
Fr 13.12.19 17:00 - 22:00 GW1 A0010
So 15.12.19 13:00 - 17:00 GW1 A0010
Do 06.02.20 16:30 - 19:00 GW1 A0010

Das Seminar kann im Rahmen von General Studies oder als Teil des B.A. Kulturwissenschaft als Modul M8/9 belegt werden. Es können 9 CPs erworben werden.

Das Oratorium "Not The Messiah" ist 2007/8 komponiert und bisher in Deutschland noch nicht aufgeführt worden. Es basiert auf der Filmkomödie "Monty Python's Life of Brian" aus dem Jahr 1979, ist aber in seiner Handlung gegenüber dem Originalfilm stark gekürzt und vereinfacht. Außerdem wird natürlich die gesamte Handlung gesungen und instrumental gespielt; sie endet wie der Film mit der berühmtesten Nummer des Films, dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“ (siehe auch den Text zum Orchesterprojekt).
Was geschieht, wenn ein (populärer) Film in ein klassisches Oratorium verwandelt wird? Wie stellt die Komik sich in der Vertonung des Films als Oratorium musikalisch dar? Gibt es konkrete Bezüge zu Händels Messias (auf Englisch „Messiah“)? Auf welche biblischen Hintergründe bezieht sich die 1979 entstandene Filmkomödie „Monty Python’s Life of Brian“? Woraus entsteht dort die Komik, was ist überhaupt Komik? Ist der Film blasphemisch? Wie ist er rezipiert worden?
Das Seminar wird diese und weitere Fragen aus dem Feld zwischen Kultur, Filmwissenschaft, Musikwissenschaft, Bibelwissenschaft und Politik diskutieren und anschließend gemeinsam einen öffentlichen Einführungsvortrag im "Haus der Wissenschaft" in der Reihe "Wissen um 11" am 18. Januar und ein gedrucktes Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am 1. Februar in der Glocke gestalten.
Das Seminar ist vierstündig und es können 9 CP erworben werden. Teilnahme an Orchester oder Chor sind willkommen, aber nicht notwendig. Weitere Informationen zum Projekt siehe unter https://www.uni-bremen.de/orchester-chor.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-11Philharmonic4all (Teil von Culture4all)

Seminar
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)

Dieses Seminar bietet B.A.-Musikstudierenden die Gelegenheit im Bereich General Studies oder Professionalisierungbereich/Schlüsselqualifikationen CPs zu erwerben und gleichzeitig musikalische Themen zu vertiefen.

Themen des Seminars:
Über das Ohr ins Universum - Musik als Abbild des Kosmos
Wie entsteht Musik? - Hörübungen an Improvisationen (Jazz)
Keine Freiheit ohne Grenze - Wie kommt Musik in Form?
Alles zusammen? - Übungen im Hören mehrstimmiger Musik
Musik zum Sehen! - Die Noten. Übungen im Notenlesen ohne Noten lesen zu können
Wo die Sprache aufhört - Von der Freiheit des unbegrifflichen Klangs
Musik als Sprache - Symbole, Gefühle, Bilder, Experimente mit Wort und Musik
Alter Zopf? - 2000 Jahre Moderne Musik/Die Geschichtlichkeit von Musik/Was haben Mozart und Morrison gemeinsam?
Wer spielt die Musik richtig? - Interpretationen im Vergleich
Wo steht was? - Lexika, Nachschlagewerke, Handbücher, Literatur, Zeitschriften, Konzerte, CD-Bibliographien, Homepages in Überblick und Auswahl
Üben, üben, üben - Besuch der Probe eines Profiorchesters (Bremer Philharmoniker)
Auch Musik braucht Geld. – Wie sind die Bremer Philharmoniker und die Philharmonische Gesellschaft Bremen organisiert?

https://www.uni-bremen.de/musik-fuer-alle/seminar-philharmonic4all/

N. N.
09-53-GS-1Digitale Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS) GW 2, Raum A 4160
Ezzat Nashashibi

Philosophie, B.A.

Modul B1 Argumentationstheorie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B1-1BEinführung in die Argumentationstheorie
Informal Logic

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GW1 A1260
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 SWS)
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW1 A0010

Einzeltermine:
Sa 01.02.20 10:00 - 16:00 GW2 B1820
Sa 01.02.20 10:00 - 16:00 GW2 B1410
Mi 01.04.20 10:00 - 14:00 SFG 1010

Philosophische Fragen sind in der Regel weder durch Experimente noch durch Umfragen entscheidbar. Das Hauptwerkzeug der Philosophie sind deswegen Argumente, und die Theorie und Praxis des guten Begründens von Thesen und Theorien steht im Mittelpunkt des philosophischen Geschäfts. Natürlich sollte man auch außerhalb der Philosophie die eigenen Überzeugungen gut begründen und die Meinungen anderer, wenn nötig, mit guten Argumenten kritisieren.

Der Kurs soll in die Theorie und Praxis des guten Argumentierens einführen und folgende Fragen beantworten: Was ist ein Argument? Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Argument? Welche Argument-Typen gibt es? Es werden Hilfen zur informellen Analyse von Begründungen und Argumenten vermittelt und in praktischen Übungen angewandt. Wir werden auch einen ersten Blick auf die formale Logik werfen und die Rolle von Argumenten in der Kommunikation reflektieren. Speziell geht es dabei auch um die logische Korrektheit und um die Stichhaltigkeit (Triftigkeit) von Argumenten. Wichtig ist die Einübung von Techniken zur Darstellung argumentativer Strukturen und zur Bewertung von Argumenten. Weitere Themen sind besondere Argumentationsformen (Analogieargumente, Selbstanwendungsargumente, transzendentale Argumente) und formale und informelle Fehlschlüsse. Außerdem werden Grundzüge der aristotelischen Syllogistik und einige Themen der traditionellen Logik vorgestellt.

Materialien zum Kurs werden im Internet bereitgestellt. Die erfolgreiche Teilnahme erfordert eine regelmäßige Mitarbeit und die wöchentliche Bearbeitung von Hausaufgaben. Der Besuch des zugehörigen Tutoriums wird empfohlen.

Dr. Frank Kannetzky

Modul B3 Einführung in die Theoretische Philosophie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B3-001BEinführung in die Theoretische Philosophie
Introduction to Theoretical Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 0150 (2 SWS)

Die Theoretische Philosophie beinhaltet eine große Bandbreite an Teildisziplinen wie etwa Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie oder Wissenschaftstheorie. Die Vorlesung wird Sie mit Disziplinen, Fragestellungen, Methoden und ausgewählten Problemen der Theoretischen Philosophie vertraut machen. Wie kommen Begriffe zu ihrer Bedeutung? Was unterscheidet gut begründetes Wissen von bloßen Vermutungen und rein subjektiven Überzeugungen? Was ist Wahrheit? Können wir sicher sein, dass es eine Welt außerhalb unseres Bewusstseins gibt? Was ist ein Naturgesetz? Ist das Bewusstsein nur ein Gehirnzustand? Dabei werden auch grundlegende Fachbegriffe wie analytisch/synthetisch, möglich/notwendig, Kausalität, Kategorie, Substanz/Akzidens, Universalia, Intentionalität, Qualia, Metaphysik, Transzendentalphilosophie, Ontologie eingeführt und erläutert.
Der Besuch des zugehörigen Tutoriums wird dringend empfohlen.
Literatur
  • Bartels, A., und M. Stöckler (Hg.) (2007): Wissenschaftstheorie.Ein Studienbuch, Paderborn: mentis.
  • Detel, W. (2007): Grundkurs Philosophie, Stuttgart: Reclam.
  • Hübner, J. (2015): Einführung in die Theoretische Philosophie, Stuttgart, Weimar: Metzler.

Eike Kroner
Anne Christina Thaeder
Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-B3-003BAusgewählte Texte der Theoretischen Philosophie
Selected texts in Theoretical Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B2880 (2 SWS)

Im Seminar werden ausgewählte klassische Texte der theoretischen Philosophie besprochen. Primäres Ziel des Seminars ist die exemplarische Vertiefung einiger zentraler Themen der theoretischen Philosophie, bspw. zu den Quellen und Grenzen des Wissens (Erkenntnistheorie), dem Verhältnis von Sprache und Realität (Sprachphilosophie), dem Leib-Seele Problem (Philosophie des Geistes), Wahrheitstheorien und Ontologie. Ziel des Seminars ist daneben aber auch, das sorgfältige Lesen eines Textes zu erlernen bzw. diese Fähigkeit zu vertiefen.

Das Seminar wird in Absprache mit der Einführung in die theoretische Philosophie abgehalten. Die Lektüreauswahl wird spätestens zum Beginn des Seminars bekanntgegeben.

Thorben Petersen, M.A.
09-30-B3-004BSearle: Sprechakttheorie
Searles Theory of Speech Acts

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SFG 2040 (2 SWS)

Die Sprechakttheorie ist Teil der Philosophie normalen Sprache. Sie geht davon aus, dass man mit Sprache nicht nur Sachverhalte beschreibt, sondern auch Handlungen vollzieht. Dementsprechend lautet eine ihrer Ausgangsfragen: Was tut man, wenn man Sätze äußert? Indem man spricht, kann man zum Beispiel Versprechungen machen, etwas befehlen oder Fragen stellen. Insbesondere am Beispiel des Versprechens entwickelte John R. Searle seine Theorie der Sprechakte. Er geht von der These aus, dass eine Sprache zu sprechen „eine regelgeleitete Form des Verhaltens darstellt“. Searles Theorie ist Gegenstand dieses Seminars. Das Werk Searles, mit dem sich befasst werden wird, hat den Titel Sprechakte – Ein sprachphilosophischer Essay.

Felix Engel

Modul B4 Einführung in die Praktische Philosophie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B4-001BEinführung in die Praktische Philosophie
Introduction to Practical Philosophy
M.A. Komplexes Entscheiden 09-M39-1-02-01

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 0150 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 25.01.20 - So 26.01.20 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GW1 A1260
Mo 03.02.20 16:00 - 20:00 SFG 1080
Fr 03.04.20 - Sa 04.04.20 (Fr, Sa) 10:00 - 16:00 GW2 B2880
So 05.04.20 10:00 - 14:00 GW2 B2880

Die Vorlesung führt in Grundbegriffe der Praktischen Philosophie ein. Sie geht aus vom Begriff der Handlung und entwickelt aus dessen Implikationen einige in der Geschichte der Philosophie und in den gegenwärtigen philosophischen Debatten zentrale Begriffe und Fragestellungen, um mit wichtigen Theorie-Konzeptionen der Praktischen Philosophie vertraut zu machen. Grundkonzepte der Allgemeinen Ethik, der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie werden vorgestellt.

Es werden vor allem die folgenden Begriffe eingeführt: Freiheit, Absicht, Wille, Entscheidung; Nutzen, Glück, Pflicht, Achtung, Unparteilichkeit, Moral; Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Legitimität; Gerechtigkeit, Recht, Menschenrechte.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich Grundlagen der Praktischen Philosophie aneignen (Bachelor Philosophie 1. Jahr und Master Komplexes Entscheiden 1. Jahr). Sie kann aber von allen Interessierten besucht werden.

Literaturangaben finden sich im Lektüre-Leitfaden, der im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung steht und weitere Angaben zu wichtigen Quellentexten und Forschungsliteratur zur Praktischen Philosophie enthält.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-B4-003BEinführung in Moraltheorien
Introduction to Moral Theories

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.02.20 14:00 - 16:00 SFG 2080

Ethik ist ein facettenreicher Bereich der Philosophie, der mehrere Unterdisziplinen umfasst, zu denen (mindestens) die Metaethik, die Normative Ethik(-theorie) und die Angewandte Ethik zu zählen sind. Eine der üblichen Aufgaben der Ethiktheorie ist es, zu zeigen, dass es allgemeine Prinzipien gibt, an denen sich moralisches Handeln orientieren kann. Hierzu gibt es verschiedene Vorschläge, die in der Regel durch ausgearbeitete Theorien begründet werden. In diesem Einführungsseminar lernen wir wichtige ethische Theorien wie die bspw. die Pflichtenethik, den Konsequenzialismus oder die Tugendethik kennen. Wir beschäftigen uns mit den zentralen ethischen Prinzipien dieser Theorien, mit ihrer Leistung und mit der Kritik an ihnen. Außerdem lernen wir wichtige ethische Grundbegriffe kennen. Die Frage "Was sollen wir tun?" führt uns zu der Frage, ob und wie man ethische Prinzipien begründen kann. Die verschiedenen ethischen Theorien geben hierauf verschiedene Antworten und stehen somit im Wettbewerb zueinander. Dies wirft weitere interessante Fragen auf, z.B. ob man in der Anwendung der Ethik der Realität besser gerecht wird, wenn man einen Prinzipienpluralismus akzeptiert. Voraussetzung dafür, solche und ähnliche Fragen beurteilen zu können, ist die Kenntnis der ethischen Theorien. Wir lesen, analysieren und diskutieren im Seminar die Beiträge aus dem Grundkurs Ethik, Band I, 4. Auflage, ergänzt durch einige weitere Texte.
Seminarlektüre zur Anschaffung: Ach, J. S./ Bayertz, K./ Siep, L. (Hrsg.): Grundkurs Ethik. Band 1: Grundlagen. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Paderborn: mentis Verlag, 2016.

Björn Haferkamp, M.A.

Modul B5 Einführung in die Geschichte der Philosophie

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-B5-B-IRingvorlesung V: Teil I Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 0150 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
Dr. Svantje Guinebert
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Anne Christina Thaeder
09-30-B5-B-I_TTutorium für B5 - Geschichte der Philosophie

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW1 B1070
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW1 B1070
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 GW1 B1070

Einzeltermine:
Di 01.10.19 - Mi 02.10.19 (Di, Mi) 10:00 - 16:00 GW1-HS H1010
Sa 05.10.19 - So 06.10.19 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GW1-HS H1010
Mo 21.10.19 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 28.10.19 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 04.11.19 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 11.11.19 18:00 - 20:00 SFG 2060
Elke Mindermann

Modul P1 Moral: Begründung und Argumentation

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-K-002B / 09-30-P1-003A / 09-30-P2-005APlaton: Der Staat
Platon: The Republic (Reading philosophical classics)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 SFG 2020 (4 SWS)

Nach Whitehead besteht die philosophische Tradition Europas „aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon“. Im Seminar wollen wir Platons Hauptwerk „Politeia“ besprechen. Dieses ist als Dialog über Gerechtigkeit angelegt. Um die Frage nach der Gerechtigkeit zu verstehen, lässt Platon Sokrates auf der Suche nach einer Antwort verschlungene Wege gehen: Das Themenspektrum reicht von der Erkenntnistheorie und Ontologie bis zur hin zur Ethik, politischen Philosophie und Pädagogik. Wir werden u.a. also zu fragen haben, was es mit der sog. „Ideenlehre“ und der Idee des Guten auf sich hat, was Philosophenherrschaft bedeuten soll, wie ein guter Staat verfasst ist, was das Höhlengleichnis besagt. Wir wollen dabei systematisch im Auge behalten, wie Platons Werk die Fragestellungen der europäischen Philosophie beeinflusst hat.
Die Anschaffung einer Ausgabe des „Staats“ ist angeraten. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Stephanus-Paginierung angegeben ist. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll, was die Bereitschaft zur Übernahme von Referaten oder zur Gestaltung einer Sitzung einschließt.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-P1-004A / 09-30-T1-007AKino der Aufklärung. Eine Einführung in die Philosophie des Films
An Introduction to the Philosophy of Film

Seminar

Einzeltermine:
Fr 25.10.19 18:00 - 20:00 SFG 1020
Sa 30.11.19 14:00 - 20:00 MZH 1090
So 01.12.19 10:00 - 17:00 MZH 1450
Sa 14.12.19 14:00 - 20:00 MZH 1450
So 15.12.19 10:00 - 17:00 MZH 1450

Aufklärung ist, nach Kant, „der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“, wobei er unter Unmündigkeit jenes Unvermögen versteht, welches darin besteht sich seines Verstandes nicht ohne Leitung eines Anderen zu gebrauchen. Aufgeklärt zu sein hieße demnach also nicht fremdbestimmt zu leben, sondern sich autonom Ziele und Zwecke des eigenen Handelns zu setzen, sich selbst frei zu regieren und dem Denken die eigenen Gesetze zu geben. Den Übergang von Fremdbestimmtheit zu Autonomie nennt man Emanzipation, d.h. (politische) Selbstbefreiung. Die Idee der Autonomie ist grundlegend für moderne Formen von Philosophie und Kunst.
Im Seminar soll diesem Gedanken nachgegangen werden, ausgehend von klassischen Texten aus dem Kanon der modernen europäischen Philosophie – und anhand von Kinofilmen des 20. Jahrhunderts. Auch das Kino kann, in einem weiter gefassten Sinne, philosophieren. Oder anders formuliert: Anhand eines Filmes lässt sich ebenso philosophieren wie auf der Grundlage eines Textes. Kurz gesagt: Im Seminar wollen wir uns an den Schnittstellen von Kunst und Philosophie abarbeiten.

Benjamin Moldenhauer
Sebastian Kock

Modul P2 Politik, Recht, Staat

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-26-5-M10-1Was ist Gewalt? Antworten aus der politischen Theorie und Ideengeschichte
What is Violence? Answers from political Theory and History of Thought

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2 UNICOM 3.0230 Seminarraum 3 GW2 B1820 (2 SWS)

Dass Gewalt ein intrinsisches Element moderner westlicher Gesellschaften ist, wurde von vielen politischen Theoretiker*innen dargelegt. Was aber ist Gewalt? Ist die Verhinderung von Lebenschancen Gewalt? Ist Gewalt eine Struktur? Gibt es eine Gewalt der Normen? Wie verhalten sich Politik und Gewalt? Kann der Staat Schutz vor Gewalt bieten? Wie unterscheidet sich Gewalt von Macht und Herrschaft? Was hat Gewalt mit Kapitalismus zu tun? Wie sind Gewalt und Geschlecht miteinander verwoben? Wie stellt sich Gewalt aus postkolonialer Perspektive dar? U.a. mit diesen Fragen werden wir uns in dem Seminar auseinandersetzen, indem wir Texte aus der politischen Theorie und Ideengeschichte zu Gewalt lesen. Dabei wird das Seminar vier Schwerpunkten nachgehen: Im Themenfeld „Moderne und Gewalt“ werden wir uns mit der Frage beschäftigen, inwiefern die moderne Gesellschaftsordnung auf Gewalt beruht und wie sich Kapitalismus, Rassismus und Kolonialismus sowie patriarchale Geschlechterverhältnisse als Gewaltverhältnisse theoretisieren lassen. Im Themenblock „Staat und Gewalt“ geht es um zweierlei: Zum einen werden wir uns mit Ansätzen befassen, die die Legitimation des Staates aus gesellschaftlichen Gewaltverhältnissen ableiten und im Staat eine gewalteinhegende Institution sehen; zum anderen werden wir uns mit der Argumentation befassen, dass der Staat selbst ein Gewaltverhältnis ist. Im Schwerpunkt „Leben und Gewalt“ geht es u.a. um die vielfältigen gewaltvollen Dimensionen von Biomacht. Der letzte Block „Kritik der Gewalt/ Kritik und Gewalt“ widmet sich der Suche nach Auswegen aus Gewaltverhältnissen und u.a. der Frage, ob sich Gewalt als Mittel zur Erreichung politischer Ziele rechtfertigen lässt.

N. N.
08-26-5-M10-2"Postdemokratie"? "Illiberale Demokratie"? "Erosion der Demokratie?" Die gegenwärtige Krise der Demokratie aus der Perspektive der politischen Theorie
Postdemocracy? Illiberal Democracy? Erosion of Democracy? Approaches from political theory to the current crisis of democracy

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 IW3 0390 SFG 1080 (2 SWS)

Die Krise der Demokratie und die Autoritarisierung von Staat und Gesellschaft stellen gegenwärtig wohl das virulenteste Thema in der Politikwissenschaft dar. Worin zeigt sich aber die Krise der Demokratie und die zunehmende Autoritarisierung? Mit dieser Frage werden wir uns anhand von heterogenen Krisendiagnosen aus dem Bereich der politischen Theorie auseinandersetzen. Das Seminar will in zentrale Begriffe wie u.a. Postdemokratie, Rechtspopulismus, Ausnahmezustand, illiberale Demokratie und Autoritarismus ebenso wie in kontroverse Deutungen ‚der Krise‘ einführen. Auf diese Weise sollen Antworten auf folgende Fragen gegeben werden: Was ist in der Krise: der Staat, die Politik, die Demokratie, die Gesellschaft oder fordistische Selbstverständlichkeiten? Wie verhält sich die gegenwärtige Krise der Demokratie zur liberalen-repräsentativen Demokratie? Ist die Krise der Demokratie Konsequenz des Neoliberalismus? Wie lässt sich der Übergang von einer krisenhaften Demokratie zu autoritären Politikformen fassen? Warum sind ‚Politiken der Angst‘ so erfolgreich? Zeigt sich an dem EUropäischen Migrationsregime das Versagen der Menschenrechte oder deren Aporie? Was macht ‚Anti-Genderismus‘ so attraktiv für autoritäre und rechtspopulistische Akteur*innen? Wie können politische Strategien aussehen, die der gegenwärtigen Krise entgegenwirken?

N. N.
09-30-K-002B / 09-30-P1-003A / 09-30-P2-005APlaton: Der Staat
Platon: The Republic (Reading philosophical classics)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 SFG 2020 (4 SWS)

Nach Whitehead besteht die philosophische Tradition Europas „aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon“. Im Seminar wollen wir Platons Hauptwerk „Politeia“ besprechen. Dieses ist als Dialog über Gerechtigkeit angelegt. Um die Frage nach der Gerechtigkeit zu verstehen, lässt Platon Sokrates auf der Suche nach einer Antwort verschlungene Wege gehen: Das Themenspektrum reicht von der Erkenntnistheorie und Ontologie bis zur hin zur Ethik, politischen Philosophie und Pädagogik. Wir werden u.a. also zu fragen haben, was es mit der sog. „Ideenlehre“ und der Idee des Guten auf sich hat, was Philosophenherrschaft bedeuten soll, wie ein guter Staat verfasst ist, was das Höhlengleichnis besagt. Wir wollen dabei systematisch im Auge behalten, wie Platons Werk die Fragestellungen der europäischen Philosophie beeinflusst hat.
Die Anschaffung einer Ausgabe des „Staats“ ist angeraten. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Stephanus-Paginierung angegeben ist. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll, was die Bereitschaft zur Übernahme von Referaten oder zur Gestaltung einer Sitzung einschließt.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-P2-004A / 09-30-PS-003SPolitisches und philosophisches Denken
Political and philosophical thinking

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 1460 (2 SWS)

In welchem Verhältnis stehen politisches und philosophisches Denken zueinander? Welchen Beitrag kann, darf oder soll philosophisches Denken zum Politischen leisten und auf welche Weise kann dies geschehen?
Das Verhältnis zwischen politischem und philosophischem Denken kann unterschiedlich bestimmt werden, nicht zuletzt in Abhängigkeit davon, was unter dem Begriff „Politik“ überhaupt verstanden wird – ein Begriff, der seit der Antike einen bemerkenswerten Bedeutungswandel erfahren hat. Auch darüber, was unter philosophischem Denken zu fassen ist, finden sich bis heute unterschiedliche Positionen. Gibt es ein genuin philosophisches und dem gegenüber ein genuin politisches Denken? Haben wir es dabei mit zwei voneinander grundsätzlich zu unterscheidenden Bereichen menschlicher Erfahrung und Tätigkeit zu tun, denen gar verschiedene Arten des praktischen Denkens entsprechen?
Für das Verhältnis zwischen politischem und philosophischem Denken ist unter anderem die Frage nach dem öffentlichen Wirken der philosophisch tätigen Person von Belang. Kann, darf oder soll der/die Philosoph/in gesellschaftlich, lebensweltlich engagiert sein? Oder bedingt philosophisches Denken, dass man sich bei seiner Suche nach Erkenntnis vom Politischen möglichst löst und sich fernab des gesellschaftlichen und weltlichen Trubels auf die Suche nach Allgemeingültigem begibt? Auf welche Weise können philosophische Gedanken und Konzepte Eingang in den Bereich des Politischen finden?
Wir werden uns zur Diskussion dieser und weiterer Fragen im Laufe des Semesters durch drei Themenblöcke arbeiten: 1. Zur Verhältnisbestimmung zwischen politischem und philosophischem Denken; 2. Spezifische Aufgaben und Wirkungen: zwischen Utopie und Realpolitik; 3. Kommunikation und gegenseitige Einflussnahme. Als Diskussionsgrundlagen dienen uns philosophische Texte aus unterschiedlichsten Epochen und Schulen, die Ihnen auf StudIP zur Verfügung gestellt werden.

Dr. Svantje Guinebert
09-30-P2-006A / 09-30-PS-005SGrenzen der Gerechtigkeit?
Limits of justice?

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2010 (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Mohr
09-M52-04-03Philosophieren über das Leben in schwierigen Zeiten
MAKE 09-M39-01-02-06, BA-Phil 09-30-P2-007A / 09-30-PS-004S

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 FZB 0240 SpT C3140 - gesperrt (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul T1 Erkenntnis, Sprache, Wirklichkeit

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-P1-004A / 09-30-T1-007AKino der Aufklärung. Eine Einführung in die Philosophie des Films
An Introduction to the Philosophy of Film

Seminar

Einzeltermine:
Fr 25.10.19 18:00 - 20:00 SFG 1020
Sa 30.11.19 14:00 - 20:00 MZH 1090
So 01.12.19 10:00 - 17:00 MZH 1450
Sa 14.12.19 14:00 - 20:00 MZH 1450
So 15.12.19 10:00 - 17:00 MZH 1450

Aufklärung ist, nach Kant, „der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“, wobei er unter Unmündigkeit jenes Unvermögen versteht, welches darin besteht sich seines Verstandes nicht ohne Leitung eines Anderen zu gebrauchen. Aufgeklärt zu sein hieße demnach also nicht fremdbestimmt zu leben, sondern sich autonom Ziele und Zwecke des eigenen Handelns zu setzen, sich selbst frei zu regieren und dem Denken die eigenen Gesetze zu geben. Den Übergang von Fremdbestimmtheit zu Autonomie nennt man Emanzipation, d.h. (politische) Selbstbefreiung. Die Idee der Autonomie ist grundlegend für moderne Formen von Philosophie und Kunst.
Im Seminar soll diesem Gedanken nachgegangen werden, ausgehend von klassischen Texten aus dem Kanon der modernen europäischen Philosophie – und anhand von Kinofilmen des 20. Jahrhunderts. Auch das Kino kann, in einem weiter gefassten Sinne, philosophieren. Oder anders formuliert: Anhand eines Filmes lässt sich ebenso philosophieren wie auf der Grundlage eines Textes. Kurz gesagt: Im Seminar wollen wir uns an den Schnittstellen von Kunst und Philosophie abarbeiten.

Benjamin Moldenhauer
Sebastian Kock
09-30-T1-008A / 09-30-TS-006SDas Unendliche
The Infinite

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 SWS)

Kaum etwas in der Philosophie ist so alt wie die Faszination für das Unendliche und die Bemühungen, es begrifflich zu fassen. Bereits der erste abendländische Philosoph, von dem uns Textfragmente überliefert sind (Anaximander), spricht über das Unendliche (to apeiron) im Sinne einer unerschöpflichen Natur.
In der ersten Hälfte des Seminars werden wir gemeinsam anhand des Unendlichkeitsbegriffs einen Streifzug durch die Geschichte der abendländischen Philosophie unternehmen. Diskutiert werden u.a. die Positionen von Aristoteles, Leibniz und Kant. Die zweite Hälfte des Kurses widmet sich dann dem 20. Jahrhundert und zwar sowohl in philosophischer wie auch mathematischer Hinsicht. Auf philosophischer Seite werden wir u.a. die Unterscheidung zwischen "sagen" und "zeigen" bei Wittgenstein behandeln; auf mathematischer Seite u.a. die transfinite Mengenlehre und den Gödelschen Unvollständigkeitssatz. (NB: Es werden keine spezifischen Kenntnisse in formaler Logik und Mengenlehre vorausgesetzt.)

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden für unterschiedliche Unendlichkeitsbegriffe zu sensibilisieren und für die unterschiedlichen Problemstellungen die sich in philosophischen und auch mathematischen Kontexten entwickelt haben.
Literatur:
Die Textgrundlage für den gesamten Kurs bildet folgendes Buch, dessen Anschaffung empfohlen wird:
- Moore, A.W. 2001. The Infinite (2. Auflage). Routledge.
Ergänzende Texte werden über die Stud.IP-Seite der Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-T1-009ALeibniz' Monadologie
Leibniz Monadology

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)

Woraus besteht die Welt? Lässt sie sich in immer kleinere Bestandteile auflösen? Sind sämtliche Ereignisse vorherbestimmt (determiniert)? Diese und viele weitere Fragen aus der Metaphysik und diversen angrenzenden Gebieten wie etwa Erkenntnistheorie, Physik, Moralphilosophie und Theologie werden in Leibniz‘ kurzer Schrift über die Monadologie behandelt.

Wir werden diesen Text, der zu den prägenden und kanonischen Texten der Philosophie der Neuzeit zählt, gemeinsam intensiv diskutieren. Dabei werden wir, wo immer nötig und hilfreich, auch auf Auszüge aus anderen Schriften von Leibniz zurückgreifen.


Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen Überblick über Leibniz‘ Metaphysik zu vermitteln. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, grundlegende metaphysische Überzeugungen von Leibniz sowohl historisch (bspw. im Bezug zum Cartesianismus) als auch systematisch (bspw. im Verhältnis zu Leibniz‘ Verständnis von Freiheit, Physik und Logik) zu verorten.

Literatur:
Es gibt diverse Ausgaben der Leibnizschen Monadologie. Ein empfehlenswerter Sammelband, der auch weitere kurze Texte von Leibniz enthält, die für den Kurs wichtig sind, ist beispielsweise folgender:
Gottfried Wilhelm Leibniz: Monadologie und andere metaphysische Schriften. Meiner Verlag, Hamburg 2014.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

Modul T2 Wissenschaft, Methode, Natur

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-M52-01-03Einführung in die Naturphilosophie
Introduction to Natural Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 SWS)

"Übernatürliches gibt es nicht." Dies ist eine typisch moderne Überzeugung, die anzeigt, dass Natur für die meisten Menschen heute mit Wirklichkeit zusammenfällt. Das war nicht immer so. "Welt", "Wirklichkeit" und "Natur" sind Wörter, die lange Zeit in der Geschichte des abendländischen Denkens unterschiedliches bezeichneten. So endete für viele in der Antike die Natur spätestens am Mond. Jenseits des Mondes war noch Welt, aber nicht mehr Natur. Darüber hinaus sollte das, was da jenseits des Mondes war, vollkommener sein als die Natur unter dem Mond. Diese Vollkommenheitsdifferenzen sind aus dem modernen Wirklichkeitsverständnis verschwunden.

Die Vorlesung zeichnet diese Veränderungsprozesse der Naturauffassung anhand der Analyse einflussreicher philosophischer Systeme aus der Antike, der Neuzeit und der Gegenwart nach. Dabei werden zugleich Grundbegriffe wie "Raum", "Zeit", "Materie", "Ursache", "Gesetz", "Zufall" und die begrifflichen Konstellationen, in denen sie auftreten, als Gegenstände naturphilosophischen Nachdenkens in der Gegenwart vorgestellt.

Lernziel:
Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden zu sensibilisieren für unterschiedliche Reflexionsformen über Naturprozesse und ihr Verhältnis zum Selbstbildnis des Menschen in seiner historischen Entwicklung. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, verschiedene Ansätze und Positionen differenzierend wiederzugeben und kritisch einzuordnen – inklusive Bezügen und Problematiken aus den Einzelwissenschaften und unserer heutigen Alltagswelt.

Literatur:
Die Folien (slides) der einzelnen Vorlesungen werden jeweils im Anschluss in pdf-Format auf der Stud.IP-Seite zur Lehrveranstaltung hochladen. Die Folien enthalten jeweils auch nach Themen gegliederte Lektürehinweise.
Als Ergänzung finden Sie auf der Stud.IP-Seite ein Vorlesungsskript (Hampe/Sieroka; WS04/05), das einen Teil der hier behandelten Themen in ähnlicher Weise diskutiert.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-03-02Gedankenexperimente
Thought Experiments

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Gedankenexperimente haben in der Geschichte der Wissenschaften immer wieder an wichtigen Wendepunkten Pate gestanden und den Weg zur wissenschaftlichen, nicht nur beobachtenden Naturerkenntnis gebahnt. Exemplarisch sind hier Gedankenexperimente aus der Physik, etwa von Galilei und Einstein. Woher wüsste man z.B., wie sich ein einmal in Bewegung versetzter Körper auf einer Ebene ohne den Einfluss der Reibung bewegen würde, wenn wir den Einfluss der Reibung faktisch niemals eliminieren können? (Trägheitsgesetz) Aber auch in der Philosophie gibt es seit jeher Gedankenexperimente. Nun haben sich naturgemäß v.a. Philosophen mit Gedankenexperimenten befasst, sowohl in der Absicht, bestimmte philosophische Positionen plausibel zu machen oder zu widerlegen, aber auch damit, wie Gedankenexperimente zu verstehen sind. Ein Vorschlag ist, dass sie uns die Bedeutung unserer Begriffe anhand von kontrafaktischen Szenarien verdeutlichen, dass es also bei Gedankenexperimenten immer um begriffliche Einsichten geht (etwa wenn uns Searles „Chinesisches Zimmer“ vor Augen führt, dass Verstehen anscheinend mehr umfasst, als bloß angemessene Reaktionen auf einen Input). Das scheint plausibel, scheint aber zugleich die naturwissenschaftlichen Gedankenexperimente aus dem Blick zu verlieren. Denn die Provokation von Gedankenexperimenten besteht, zumindest aus Sicht einer empiristisch orientierten Erkenntnislehre und zumindest für naturwissenschaftliche Gedankenexperimente, darin, wie es möglich sein soll, allein auf gedanklichem Weg, d.h. ohne wirklich Experimente durchzuführen, nur durch die Vorstellung und Bewertung kontrafaktischer Szenarien, zur Erkenntnis von Tatsachen zu gelangen (die später oft experimenteller Prüfung standhalten). Seit Mach den Terminus „Gedankenexperiment“ bekannt gemacht hat, gibt es Streit um den Status und die Aussagekraft von Gedankenexperimenten, insbesondere scheint es nicht möglich zu sein, ihre Funktionsweise und Überzeugungskraft auf die von hypothetischen Argumenten oder Reductio-Argumenten auf der Basis bekannter Theorien zu reduzieren. Sie scheinen mehr zu sein als nur Veranschaulichung oder Exemplifizierung von Ableitungen aus theoretischen Sätzen, aber ob und worin dieses „mehr“ besteht, ist strittig, ebenso, ob und in welchem Sinn es sich überhaupt um Experimente handelt, ob kontrafaktische Szenarien ein notwendiges Merkmal von Gedankenexperimenten sind, ob und wie sie von Paradoxien, Gleichnissen und Analogien abzugrenzen sind usw. Im Seminar wollen wir uns anhand von Beispielen aus Wissenschaftsgeschichte und Philosophie mit diesen und ähnlichen Fragen und ihrem Hintergrund befassen.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
Dr. Frank Kannetzky
09-M52-04-02Ideologie, Aufklärung, verkehrtes Bewusstsein
Ideology, enlightenment, false (distorted) consciousness

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 SWS)

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“ (Kant). Was aber hindert Menschen daran, ihre Vernunft zu gebrauchen und Vorurteile abzulegen? Könnte es nicht sein, dass Vorurteile systematisch reproduziert werden und daran hindern, überhaupt die richtigen Fragen zu stellen, so dass der selbständige Vernunftgebrauch gar nicht erst in Gang kommen kann? Seit der Antike gibt es den Verdacht, dass das menschliche Vernunftvermögen systematischen Verzerrungen ausgesetzt ist. Entsprechend findet man von Platon (Höhlengleichnis) bis ins 20. Jahrhundert verschiedene Ansätze einer Theorie des falschen oder verkehrten Bewusstseins und der, z.T. gezielten, Produktion von Ideologie (als kollektiver Form verkehrten Bewusstseins, der sich das Individuum kaum entziehen kann – weshalb es nach Adorno im Falschen nichts Richtiges geben könne). Im Seminar wollen wir einige dieser Ansätze und Folgerungen daraus diskutieren.
Teilnahmevoraussetzung ist regelmäßige, gründliche Lektüre der Seminarliteratur und Beteiligung an der Seminardiskussion sowie die Bereitschaft zur Übernahme von Referaten und Protokollen oder zur Übernahme der Gestaltung einer Sitzung.

Dr. Frank Kannetzky

Modul K Klassikerlektüre

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-K-002B / 09-30-P1-003A / 09-30-P2-005APlaton: Der Staat
Platon: The Republic (Reading philosophical classics)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 SFG 2020 (4 SWS)

Nach Whitehead besteht die philosophische Tradition Europas „aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon“. Im Seminar wollen wir Platons Hauptwerk „Politeia“ besprechen. Dieses ist als Dialog über Gerechtigkeit angelegt. Um die Frage nach der Gerechtigkeit zu verstehen, lässt Platon Sokrates auf der Suche nach einer Antwort verschlungene Wege gehen: Das Themenspektrum reicht von der Erkenntnistheorie und Ontologie bis zur hin zur Ethik, politischen Philosophie und Pädagogik. Wir werden u.a. also zu fragen haben, was es mit der sog. „Ideenlehre“ und der Idee des Guten auf sich hat, was Philosophenherrschaft bedeuten soll, wie ein guter Staat verfasst ist, was das Höhlengleichnis besagt. Wir wollen dabei systematisch im Auge behalten, wie Platons Werk die Fragestellungen der europäischen Philosophie beeinflusst hat.
Die Anschaffung einer Ausgabe des „Staats“ ist angeraten. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Stephanus-Paginierung angegeben ist. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll, was die Bereitschaft zur Übernahme von Referaten oder zur Gestaltung einer Sitzung einschließt.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-K-003BDialektik der Aufklärung
Dialectic of Enlightenment

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 (4 SWS)

In diesem Lektüreseminar wollen wir uns mit der „Dialektik der Aufklärung“ (DdA) ein Hauptwerk der kritischen Theorie erschließen. Die Autoren Adorno und Horkheimer stellen sich die Frage, wie die sich scheinbar stetig entwickelnde Aufklärung in dem Schrecken des dritten Reiches enden konnte. Warum hat es die Aufklärung nicht geschafft, sich dem Faschismus entgegenzustellen? Und könnte es sogar soweit gehen, dass aufklärerische Momente dem monströsen Effizienz- und Ordnungspathos Nazi-Deutschlands in die Hände spielten? Und wenn sich die Befürchtungen bestätigen: Wie soll man weiterverfahren, mit der Aufklärung, mit dem Denken, wenn es zugleich die Misere herbeigeführt hat und doch der einzige Ausweg zu sein scheint?
Mit diesen Fragen im Hinterkopf entfalten die Autoren in den „Philosophischen Fragmenten“ (der Untertitel der DdA) anhand einer geschichtlichen Darstellung ein Verhältnis zwischen dem Denken und der Herrschaft, welches rigoros analysiert und kritisiert wird. Die Autoren „hegen keinen Zweifel, […], dass die Freiheit in der Gesellschaft vom aufklärenden Denken unabtrennbar ist.“ Zugleich enthält jedoch „der Begriff eben dieses Denkens […] schon den Keim zu jenem Rückschritt […], der heute überall sich ereignet.“ Wir wollen diesem dialektischen Weg des Denkens nachspüren.

Literatur:
Theodor W. Adorno, Max Horkheimer. Dialektik der Aufklärung, Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2017.

Eike Kroner

Modul PS Philosophie der Moral, der Politik und des Rechts (Spezialisierungsmodul Praktische Philosophie)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-P2-004A / 09-30-PS-003SPolitisches und philosophisches Denken
Political and philosophical thinking

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 MZH 1460 (2 SWS)

In welchem Verhältnis stehen politisches und philosophisches Denken zueinander? Welchen Beitrag kann, darf oder soll philosophisches Denken zum Politischen leisten und auf welche Weise kann dies geschehen?
Das Verhältnis zwischen politischem und philosophischem Denken kann unterschiedlich bestimmt werden, nicht zuletzt in Abhängigkeit davon, was unter dem Begriff „Politik“ überhaupt verstanden wird – ein Begriff, der seit der Antike einen bemerkenswerten Bedeutungswandel erfahren hat. Auch darüber, was unter philosophischem Denken zu fassen ist, finden sich bis heute unterschiedliche Positionen. Gibt es ein genuin philosophisches und dem gegenüber ein genuin politisches Denken? Haben wir es dabei mit zwei voneinander grundsätzlich zu unterscheidenden Bereichen menschlicher Erfahrung und Tätigkeit zu tun, denen gar verschiedene Arten des praktischen Denkens entsprechen?
Für das Verhältnis zwischen politischem und philosophischem Denken ist unter anderem die Frage nach dem öffentlichen Wirken der philosophisch tätigen Person von Belang. Kann, darf oder soll der/die Philosoph/in gesellschaftlich, lebensweltlich engagiert sein? Oder bedingt philosophisches Denken, dass man sich bei seiner Suche nach Erkenntnis vom Politischen möglichst löst und sich fernab des gesellschaftlichen und weltlichen Trubels auf die Suche nach Allgemeingültigem begibt? Auf welche Weise können philosophische Gedanken und Konzepte Eingang in den Bereich des Politischen finden?
Wir werden uns zur Diskussion dieser und weiterer Fragen im Laufe des Semesters durch drei Themenblöcke arbeiten: 1. Zur Verhältnisbestimmung zwischen politischem und philosophischem Denken; 2. Spezifische Aufgaben und Wirkungen: zwischen Utopie und Realpolitik; 3. Kommunikation und gegenseitige Einflussnahme. Als Diskussionsgrundlagen dienen uns philosophische Texte aus unterschiedlichsten Epochen und Schulen, die Ihnen auf StudIP zur Verfügung gestellt werden.

Dr. Svantje Guinebert
09-30-P2-006A / 09-30-PS-005SGrenzen der Gerechtigkeit?
Limits of justice?

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2010 (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Mohr
09-M52-04-03Philosophieren über das Leben in schwierigen Zeiten
MAKE 09-M39-01-02-06, BA-Phil 09-30-P2-007A / 09-30-PS-004S

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 FZB 0240 SpT C3140 - gesperrt (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul TS Philosophie der Naturwissenschaften (Spezialisierungsmodul Theoretische Philosophie)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-T1-008A / 09-30-TS-006SDas Unendliche
The Infinite

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 SWS)

Kaum etwas in der Philosophie ist so alt wie die Faszination für das Unendliche und die Bemühungen, es begrifflich zu fassen. Bereits der erste abendländische Philosoph, von dem uns Textfragmente überliefert sind (Anaximander), spricht über das Unendliche (to apeiron) im Sinne einer unerschöpflichen Natur.
In der ersten Hälfte des Seminars werden wir gemeinsam anhand des Unendlichkeitsbegriffs einen Streifzug durch die Geschichte der abendländischen Philosophie unternehmen. Diskutiert werden u.a. die Positionen von Aristoteles, Leibniz und Kant. Die zweite Hälfte des Kurses widmet sich dann dem 20. Jahrhundert und zwar sowohl in philosophischer wie auch mathematischer Hinsicht. Auf philosophischer Seite werden wir u.a. die Unterscheidung zwischen "sagen" und "zeigen" bei Wittgenstein behandeln; auf mathematischer Seite u.a. die transfinite Mengenlehre und den Gödelschen Unvollständigkeitssatz. (NB: Es werden keine spezifischen Kenntnisse in formaler Logik und Mengenlehre vorausgesetzt.)

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden für unterschiedliche Unendlichkeitsbegriffe zu sensibilisieren und für die unterschiedlichen Problemstellungen die sich in philosophischen und auch mathematischen Kontexten entwickelt haben.
Literatur:
Die Textgrundlage für den gesamten Kurs bildet folgendes Buch, dessen Anschaffung empfohlen wird:
- Moore, A.W. 2001. The Infinite (2. Auflage). Routledge.
Ergänzende Texte werden über die Stud.IP-Seite der Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-TS-005SSprachen der Kunst. Nelson Goodmans Entwurf einer Symboltheorie
Languages of Art: Nelson Goodman´s approach to a theory of symbols
MAAPh 09-M52-01-04

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 SWS)

Nelson Goodman versucht mit seinem Buch „Sprachen der Kunst“ eine allumfassende Symboltheorie vorzulegen und spricht unter anderem die Musik, die Malerei, die Architektur und die Literatur an, mit dessen Gemeinsamkeiten und Differenzen wir uns in Bezug auf Symbo-lisierung auseinandersetzen werden. Goodmans Kunstphilosophie zeichnet sich vor allem durch einen kognitiven Zugang zur Kunst aus.
Im Seminar werden unter anderem folgende Fragen thematisiert:
- Was sind Symbole und wie funktionieren sie laut Goodman innerhalb und außerhalb der Kunst/den Künsten?
- Wann ist etwas ein Kunstwerk?
- Inwiefern könnte ein bildendes Kunstwerk Angst oder ein Musikstück Macht ausdrücken?
- Inwiefern könnten Werke der bildenden Kunst gefälscht werden, Musikwerke hingegen nicht?
- Welche Merkmale zeichnen ein Notationssystem aus?
Neben dem Verständnis der Konzeption Goodmans soll zudem die Beschäftigung mit seinen Gedanken die Diskussion anregen, welche Möglichkeiten und Grenzen sein Zugang zur Kunst bietet. In jedem Fall sind Beispiele und Gegenbeispiele aus den von Goodman angesprochenen Künsten willkommen.
Zur Anschaffung empfohlene Literatur:
Goodman, Nelson: Sprachen der Kunst. Entwurf einer Symboltheorie, 1995 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, 1304).

Catherine Herbin
09-M52-03-01Philosophy of Cosmology, Space and Space Travel (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 1010 (2 SWS)

Course Content:

This course covers philosophical questions about cosmology and about the exploration of terra incognita related to space. First, we cover the meaning of exploration for mankind in general (exploration of new territories as well as of laws of the physical world and laws in general). Second, we specialize to questions related to space: What is the idea behind a finite or infinite world? What does the exploration of space mean for the “position” of mankind within the Universe, for the world view of human beings? What would it mean for mankind if the search for extraterrestrial life will be successful? In what sense can cosmology missions “uncover” the dynamics of the universe from the Big Bang to the far future? What concept of time is involved here and what counts as evidence and why?

Learning outcome/learning goals:

• Knowledge of basic notions from the philosophy of the natural sciences (natural law, space, time, infinity, …)
• Basic insights into the aims of scientific inquiry and the generation of scientific knowledge (by means of examples from the history of cosmology)
• Ideas involved in human self-understanding related to “other worlds” or extraterrestrial life
• Basic knowledge of cosmology.

Literature:
[Will be announced at the beginning of the course.]

Prof. Dr. Claus Lämmerzahl
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

Modul AM Abschlussmodul

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-AM-1CBachelorabschluss-Seminar
Bachelor Thesis Tutorial

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2020 (2 SWS)

Seminar zur Besprechung von Abschlussarbeiten und Studienausgangsphase. Regelmäßige Anwesenheit und die Bereitschaft, die eigene Arbeit vorzustellen und eigene und fremde Arbeiten zu diskutieren, sind zwingende Teilnahmevoraussetzungen.

Dr. Frank Kannetzky

Philosophisches Forschen

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-30-01-PAPhilosophisches Atelier
Philosophical Atelier

Übung

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SpT C3140 - gesperrt (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 21.11.19 18:00 - 20:00 SFG 1020
Do 05.12.19 18:00 - 20:00 SFG 1020
Do 19.12.19 18:00 - 20:00 SFG 1020
Do 16.01.20 18:00 - 20:00 SFG 1030
Do 30.01.20 18:00 - 20:00 SFG 1020

Das philosophische Atelier ist eine Einladung zum philosophischen Denken an interessierte Studierende der Philosophie, die philosophisches Arbeiten an aktuellen Fragen und zeitgenössischen Diskussionen einüben wollen und dabei zugleich einige Gedanken und Forschungsarbeiten ihrer Dozentinnen und Dozenten kennenlernen möchten. Im Rahmen dieses besonderen Formats werden Lehrende der Philosophie der Universität Bremen im Wechsel eigene aktuelle Forschungsarbeiten zur Diskussion stellen, so dass die TeilnehmerInnen Einblick erhalten in Methoden und Darstellungsweisen wissenschaftlichen Arbeitens, aktuelle Fragestellungen und fachphilosophische Diskurse. Forschendes Lernen ganz konkret – mit der Möglichkeit, bei regelmäßiger aktiver Teilnahme 3 CP im Rahmen der General Studies zu erlangen und an der Ausarbeitung und Weiterentwicklung dieses besonderen Lehr- und Lernformats teilzunehmen.

Dr. Svantje Guinebert

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-GS-3-1AExklusive Workshops für Studierende des Fachbereichs 9
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der General Studies des FB 09 im Modul
GS I"Angebote zur Studien- und Berufsorientierung"

N. N.

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Britta Petersen
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-50-GS-4offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar
Natasha Deasy
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar

Einzeltermine:
Di 04.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 11.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 18.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 25.02.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 03.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810
Di 10.03.20 10:00 - 14:00 GW2 B3810

Corona beendet das "Offene Atelier". Solltet Ihr Peer-Coaching-Unterstützung brauchen, sind wir per Mail und nach Vereinbarung telefonisch erreichbar:
Julia Ristevski: qmfb10@uni-bremen.de
Lynn Uhrlaub: lynn.uhrlaub@studenten.hs-bremerhaven.de

findet aufgrund Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
9-GS-10-1Von Studierenden für Studierende: Impulse zum Verfassen eines Schreibprojektes

Seminar

Einzeltermine:
Mi 04.12.19 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 08.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340
Mi 22.01.20 10:00 - 12:00 GW2 A3340

Im Peer-to-Peer werden zentrale Elemente des Schreibens wissenschaftlicher Texte erarbeitet. Die Veranstaltung ist dialogisch angelegt und thematisiert Wege zur Fragestellung und Strukturierung wissenschaftlicher Schreibprojekte. Die gegenseitige Unterstützung soll die Erfassung eigener Themen und Schwerpunkte erleichtern. Im Feedbackverfahren lassen sich scheinbar unübersichtliche Themenfelder gemeinsam "entwirren" und systematisieren. Die Arbeit im Peer-to-Peer ermöglicht auf Augenhöhe die eigene Textentwicklung zu erleichtern und zu optimieren.

Britta Petersen

Religion Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

Modul 12 Grund gF Bibelwissenschaften II: Vertiefungsmodul

Für dieses Modul müssen Sie im Wintersemester zwei Veranstaltungen besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 kleine Prüfungsleistung.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-1-R13Die Jesusfigur innerhalb christlicher Traditionen: Die Diversität religiöser Interpretationen und ihrer Aushandlungsprozesse

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 SWS)
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 2070

Einzeltermine:
Di 17.12.19 14:00 - 16:00 SFG 2020
Di 28.01.20 14:00 - 16:00 SFG 1030
Fr 14.02.20 09:00 - 13:00 SpT C6240

Das Seminar ist Teil des neuen Moduls Rel 13.1 "Fachwissenschaftliche Perspektiven auf religionsvergleichende Unterrichtsthemen" und behandelt exemplarisch ein klassisches Thema des Religionsunterrichts. Das Seminar vertieft dabei die in Modul 4Gym erlernten Methoden und Inhalte am Beispiel der Jesusfigur. Über die Bedeutung und das Verständnis der Figur "Jesu" wird seit Jahrhunderten in den verschiedenen christlichen Theologien und Auslegungen sowie auch in anderen religiösen Traditionen heftig diskutiert und gestritten. Wer war er wirklich? Wie lässt er sich im Rahmen der Trinität denken? War er Prophet oder Sohn Gottes oder nur ethisches Vorbild? Was für eine Rolle spielt diese Figur in anderen Religionen? Im Verlauf des Seminars werden exemplarisch ausgewählte christliche Theologien analysiert und die dahinterliegenden Zuschreibungs- und Aushandlungsprozesse beleuchtet.
Das fachwissenschaftliche Seminar dient dabei als Grundlage für das fachdidaktische Seminar (Modul Rel FD 3.1 Gymnasium/Oberschule und Modul Rel FD 3.2 Grundschule).
Das zweite Seminar dieses Moduls mit dem Titel "Jesus-Videos im Religionsunterricht: eine Einführung in Film-/Videopraxis zur Erstellung von Unterrichtsmaterial." dient dem Erstellen von Lehrvideos zum Thema und läuft in Kooperation mit diesem Seminar. So erlernen die Studierenden im zweiten Seminar die Grundlagen der Film- und Videopraxis und erstellen auf dieser Basis ein Lehrvideo zu einem selbstgewählten Vertiefungsthema. Inhaltlich wird die Konzeption des Videos in dem fachwissenschaftlichen Seminar begleitet. Da der fachwissenschaftliche Inhalt für das filmdidaktische Seminar vorausgesetzt wird, ist der Besuch nur allein dieser Veranstaltung nicht möglich.

Bemerkungen:

1. Für Studierende der alten Masterprüfungsordnung: Diese Veranstaltung entspricht M12.

2. Die Lehrveranstaltung findet nur in Verbindung mit der Lehrveranstaltung „Jesus-Videos im Religionsunterricht: eine Einführung in Film-/Videopraxis zur Erstellung von Unterrichtsmaterial." (LV-Nummer) für Studierende des schulischen MA-Studiums Religion statt. Durch den Besuch beider Lehrveranstaltungen werden fachwissenschaftliche sowie filmpraktische Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, um kurze Erklärvideos zu erstellen. Beide Lehrveranstaltungen müssen im Rahmen von Modul Rel 13.1 besucht werden. Der Besuch einer einzelnen LV ist nur in Absprache mit Frau Radde-Antweiler möglich.

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler

Modul 12 Gym Bibelwissenschaften III

Für dieses Modul müssen Sie im Wintersemester zwei Veranstaltungen besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 kleine Prüfungsleistung.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-1-R13Die Jesusfigur innerhalb christlicher Traditionen: Die Diversität religiöser Interpretationen und ihrer Aushandlungsprozesse

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 SWS)
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 2070

Einzeltermine:
Di 17.12.19 14:00 - 16:00 SFG 2020
Di 28.01.20 14:00 - 16:00 SFG 1030
Fr 14.02.20 09:00 - 13:00 SpT C6240

Das Seminar ist Teil des neuen Moduls Rel 13.1 "Fachwissenschaftliche Perspektiven auf religionsvergleichende Unterrichtsthemen" und behandelt exemplarisch ein klassisches Thema des Religionsunterrichts. Das Seminar vertieft dabei die in Modul 4Gym erlernten Methoden und Inhalte am Beispiel der Jesusfigur. Über die Bedeutung und das Verständnis der Figur "Jesu" wird seit Jahrhunderten in den verschiedenen christlichen Theologien und Auslegungen sowie auch in anderen religiösen Traditionen heftig diskutiert und gestritten. Wer war er wirklich? Wie lässt er sich im Rahmen der Trinität denken? War er Prophet oder Sohn Gottes oder nur ethisches Vorbild? Was für eine Rolle spielt diese Figur in anderen Religionen? Im Verlauf des Seminars werden exemplarisch ausgewählte christliche Theologien analysiert und die dahinterliegenden Zuschreibungs- und Aushandlungsprozesse beleuchtet.
Das fachwissenschaftliche Seminar dient dabei als Grundlage für das fachdidaktische Seminar (Modul Rel FD 3.1 Gymnasium/Oberschule und Modul Rel FD 3.2 Grundschule).
Das zweite Seminar dieses Moduls mit dem Titel "Jesus-Videos im Religionsunterricht: eine Einführung in Film-/Videopraxis zur Erstellung von Unterrichtsmaterial." dient dem Erstellen von Lehrvideos zum Thema und läuft in Kooperation mit diesem Seminar. So erlernen die Studierenden im zweiten Seminar die Grundlagen der Film- und Videopraxis und erstellen auf dieser Basis ein Lehrvideo zu einem selbstgewählten Vertiefungsthema. Inhaltlich wird die Konzeption des Videos in dem fachwissenschaftlichen Seminar begleitet. Da der fachwissenschaftliche Inhalt für das filmdidaktische Seminar vorausgesetzt wird, ist der Besuch nur allein dieser Veranstaltung nicht möglich.

Bemerkungen:

1. Für Studierende der alten Masterprüfungsordnung: Diese Veranstaltung entspricht M12.

2. Die Lehrveranstaltung findet nur in Verbindung mit der Lehrveranstaltung „Jesus-Videos im Religionsunterricht: eine Einführung in Film-/Videopraxis zur Erstellung von Unterrichtsmaterial." (LV-Nummer) für Studierende des schulischen MA-Studiums Religion statt. Durch den Besuch beider Lehrveranstaltungen werden fachwissenschaftliche sowie filmpraktische Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, um kurze Erklärvideos zu erstellen. Beide Lehrveranstaltungen müssen im Rahmen von Modul Rel 13.1 besucht werden. Der Be