| 09-53-3-MW-BA-05-3 | Claude Debussy: Pianist, Komponist, Kritiker. Historische Musikwissenschaft Termine und weitere Informationen finden Sie in Stud.IP. | Prof. Dr. Ulrich Tadday |
| 09-53-3-MW-BA-05-4 | Die "Londoner Sinfonien" Joseph Haydns. Historische Musikwissenschaft Termine und weitere Informationen finden Sie in Stud.IP. | Prof. Dr. Ulrich Tadday |
| 09-53-3-MW-BA-05-5 | Historische Musikwissenschaft Termine und weitere Informationen finden Sie in Stud.IP. | Prof. Dr. Ulrich Tadday |
| 09-53-3-MW-BA-05-2 | Heinrich Schütz und seine Zeit Historische Musikwissenschaft Die Musik von Heinrich Schütz (1585-1672) hat, so Walter Werbeck, „auch bald 400 Jahre nach ihrer Entstehung nichts von ihrer Faszination verloren“ (…) Die Musik von Heinrich Schütz (1585-1672) hat, so Walter Werbeck, „auch bald 400 Jahre nach ihrer Entstehung nichts von ihrer Faszination verloren“ (Heinrich-Schütz-Handbuch, Kassel u.a. 2022, S. 1). Tatsächlich ist sie auf Festivals alter Musik sowie im Bereich anspruchsvoller Kirchenmusik noch immer präsent, wie sich ihr auch nach wie vor zahlreiche Kantoreien annehmen. Das Seminar soll einen Überblick über die Musik von Heinrich Schütz geben, ihre Entstehungs- und Aufführungskontexte beleuchten, ihre Voraussetzungen und Rezeptionsgeschichte diskutieren sowie die Strukturen – insbesondere des Dresdner Hofes – ersichtlich werden lassen, ohne die das Verständnis der Musik Schützens nur bedingt möglich ist. Dabei werden gleichermaßen die historischen Rahmenbedingungen (u.a. 30-jähriger Krieg) sowie der wichtige Bereich „Musik und Rhetorik“ zu reflektieren sein. Termine und weitere Informationen finden Sie in Stud.IP. | Prof. Dr. Axel Schröter |
| 09-53-5-MW-BA-05-6 | Historische Musikwissenschaft Termine und weitere Informationen finden Sie in Stud.IP. | Prof. Dr. Ulrich Tadday |
| 09-53-3-MW-BA-06-3 | Zur Akustik Historischer Tasteninstrumente - Blockseminar mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg Systematische Musikwissenschaft Kaum ein anderes Instrument hat im Lauf der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, (…) Kaum ein anderes Instrument hat im Lauf der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus des 16. bis 18. Jahrhunderts, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels im 19. Jahrhundert. Die Instrumente unterscheiden sich dabei je nach Instrumentenbauer teilweise exorbitant in ihrer Klanglichkeit und haben mit der Akustik serienmäßig gebauter Cembali, Spinette und Clavichorde aus dem dritten Viertel des 20. Jahrhunderts sowie mit der moderner Konzertklaviere oder -flügel teilweise recht wenig zu tun. Im Rahmen des Seminars soll vor allem der Frage nachgegangen werden, welche akustischen Gründe es hat, dass die historischen Instrumente so klingen, wie sie klingen. Dazu ist zur Veranschaulichung eine Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geplant, wo sich etwa 90 bedeutende Instrumente aus der Sammlung Beurmann in einer Dauerausstellung befinden, die im Sinne eines klingenden Museums besichtigt werden kann. Termine und weitere Informationen finden Sie in Stud.IP. | Prof. Dr. Axel Schröter |