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Aktionswoche

Aktionswoche Alkohol 2019 - 20. bis 24. Mai in der Universität Bremen

Der Kanzler und die Arbeitsgruppe Suchtprävention laden alle Beschäftigten und Auszubildenden der Universität und der Bibliothek zum Mitmachen bei dem interessanten Programm in der Aktionswoche Alkohol ein:

•    Workshop Feste feiern – mit und ohne Alkohol 
(Ausschreibungstext als PDF)
Mo. 20.5.2019 12-14 Uhr
(Anmeldung bis 5.Mai.2019: 218-60105, colletprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de)

•    Rauschbrillen-Parcours mit Info-Stand
(ein Angebot der hkk)
Bei dieser lustigen Mitmachaktion können Sie mit klarem Kopf und nüchtern, nur durch das Tragen einer Brille, die Auswirkungen von Alkohol bei Alltagshandlungen wie Händeschütteln, Hinsetzen oder Schlösseröffnen erleben. 
Am Stand und im Parcours bekommen Sie Informationen zur Wirkung und zum bewußten Umgang mit Alkohol, zur Selbsteinschätzung Ihres Trinkverhaltens und zum Umgang mit Alkoholproblemen.
(keine Anmeldung erforderlich, einfach kommen und mitmachen)
Die. 21.5.2019 11:00-13:30 MZH Eingang
Do. 23.5.2019 11:00-13:30 NW2 Foyer

•    Entdecker-Stände
An verschiedenen Standorten laden Stellwände mit verschiedenen Materialen zum selbständigen Erkunden und Entdecken rund um Alkohol und Alkoholkonsum ein.  Auf spielerische Art können Sie ihr Wissen testen oder erweitern.
Es gibt interessante und nützliche Dinge zum Mitnehmen, z.B. die Empfehlungen zum Alkoholkonsum der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Rezeptbücher für alkoholfreie Getränke, überraschende Bilder.
Dienstag 21.5.2019 bis Do. 23.5.2019: Glashalle, MZH, NW2, Hörsaalgebäude, GW1 Hörsaal, FB7
Freitag 24.5.2019 bis 28.5.2019: SFG, voraussichtlich GW1 B-Block, ...

•    Informationen im Kreditkartenformat
gibt es an einigen Kassen der Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks und
beim Veranstaltungsbüro im GW2.

 

Alle Vorgesetzten und Mitarbeitenden haben die Möglichkeit sich bei den attraktiven Angeboten in der Arbeitszeit zu informieren, auszutauschen und mitzumachen.

 

Dr. Martin Mehrtens, Kanzler, und die Arbeitsgruppe Suchtprävention

Aktualisiert von: Collet