Betriebliche Regeln & Vereinbarungen

Dienstvereinbarung zur Suchtprävention und zum Umgang mit Auffälligkeiten am Arbeitsplatz [PDF] (328 KB)

Das Prinzip der Punktnüchternheit

erkennt an, dass Alkohol in verantwortlichem Rahmen als Genussmittel eingesetzt, nicht zwangsläufig Schaden anrichtet. 

Unter Punktnüchternheit wird der bewusste Verzicht auf Alkohol verstanden, wo dessen Konsum

  • zu ungeeigneten Zeiten (z.B. vor und während der Teilnahme am Straßenverkehr, vor und während der Arbeit)
  • an ungeeigneten Orten (z.B. an Schulen, in Laboren, in Werkstätten)
  • durch bestimmte Personengruppen (z.B. schwangere und stillende Frauen, Kinder, bei Medikamentengebrauch)
  • im verantwortlichen Umgang mit bestimmten Personengruppen (z.B. mit Kindern und SchülerInnen)

schwerwiegende Gefahren mit sich bringen kann und daher auf Nüchternheit viel Wert gelegt wird.

Punktnüchternheit ist gemeinschaftsförderndes, vernünftiges Verhalten in der Verantwortung für sich selbst und andere.

Das Prinzip kann auf andere Substanzen wie Cannabis übertragen werden.

Es stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung dar, die in der Dienstvereinbarung propagiert wird.

 

 

Die Arbeitsgruppe Suchtprävention

arbeitet auf Grundlage der Dienstvereinbarung und wird vom Kanzler geleitet.

Mitglieder sind:

  • Dr. M. Mehrtens (Kanzler)
  • S. Blaschke (Personaldezernat)
  • R. Tidow (Personalrat)
  • N. Banse (Personatrat)
  • M. Wehaus (Frauenbeauftragte LGG)
  • K. Hoppe (Schwerbehindertenvertrauensperson + Betriebliches Eingliederungsmanagement)
  • I. Collet (Fachkraft für Suchtprävention und Suchtberatung)
  • Dr. M. Gerken (Betriebsarzt)