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Mitarbeitende

Informationen für Mitarbeitende der Universität Bremen

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  • Iren Collet
  • Telefon 218 60105
  • E-Mail collet@uni-bremen.de

Ich sorge mich um nahe stehende Personen meines beruflichen oder privaten Umfelds

Hilfreich Handeln als Kollegen*in, Mitarbeiter*in, Student*in, Angehörige*r

Ein Merkmal von entstehender Suchtgefährdung ist, dass Betroffene ihre Situation nur schlecht einschätzen können. Ihnen hilft konstruktive Rückmeldung ihres Umfeldes. Daher gilt auf allen Ebenen:

  • Tun sie nichts, was Gefährdeten dabei helfen könnte, suchtriskanten Konsum oder riskante Verhaltensweisen weiter auszuleben. Also nicht Arbeit oder Verantwortung abnehmen, nicht vor Anderen entschuldigen... Das würde Betroffenen nicht helfen.
  • Sprechen Sie die betreffende Person direkt an. 
  • Sagen Sie, was Ihnen aufgefallen ist, was Ihnen Sorgen bereitet, welche negativen Folgen das für sie im Miteinander bedeutet. Sagen Sie, dass sie sich Gedanken darum machen, ob es etwas mit …. (z.B. Alkohol) zu tun haben könnte. Weiter können Sie auf Hilfsangebote hinweisen. 
  • Wenn Ihnen die direkte Ansprache nicht möglich erscheint, sprechen Sie bitte die zuständige Vorgesetzte oder den zuständigen Vorgesetzten an.
  • Wenn Ihnen auch das nicht möglich erscheint, sprechen Sie mit ihrer Interessenvertretung (Personalrat, Frauenbeauftragte, Schwerbehindertenvertrauensperson, Studierendenvertretung) oder geeigneten Funktionsträgern wie Verwaltungsleitungen, Dekan*innen, Studiendekan*innen über ihre Wahrnehmungen, Sorgen und Probleme.

Außerdem können Sie sich mit der Arbeitsstelle Suchtprävention zu weiteren Handlungsmöglichkeiten besprechen. 
 

Aktualisiert von: Iren Collet