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                    <title>Universität Bremen - Inverse Probleme und Magnetic Particle Imaging</title>
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                    <description>Beschreibung des Teams Inverse Probleme und MPI</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 03:39:48 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:46:29 +0100</pubDate>
                            <title>Modellierung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/techmath/forschung/inverse-probleme-und-magnetic-particle-imaging#c315053</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Derzeit ist es ein offenes Problem, ein ausreichend genaues Modell für MPI zu entwickeln, das das Verhalten der großen Anzahl von Partikeln wiedergibt. Daher wird die Rekonstruktion derzeit mit einem gemessenen Vorwärtsoperator berechnet, der durch einen zeitaufwändigen Kalibrierungsprozess gewonnen wird. Das Modell, das üblicherweise verwendet wird, um die Bilddarstellung zu veranschaulichen und erste modellbasierte Rekonstruktionen zu erhalten, beruht auf Modellvereinfachungen (siehe Abbildung rechts). Dafür muss die Magnetisierungsdynamik des magnetischen Moments der Nanopartikel (rot) wie Brownsche Bewegung (links) und Neel-Rotation (rechts) in Richtung des angelegten Feldes (grün) berücksichtigen. Durch Vernachlässigung der Teilchen-Teilchen-Wechselwirkungen kann der Vorwärtsoperator durch einen Fredholm-Integraloperator erster Art ausgedrückt werden, was das inverse Problem für die Bildrekonstruktion ergibt.&amp;lt;/p&amp;gt;

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