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                    <title>Universität Bremen - Umweltmanagementsystem der Universität Bremen</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement</link>
                    <description>Gesellschaftliche Verantwortung und unweltgerechtes Handeln sind Leitziele der
Universität Bremen und damit zentraler Bestandteil aller universitären Belange aus
Lehre, Forschung und Verwaltung.</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:20:23 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 18:20:23 +0200</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:26:51 +0100</pubDate>
                            <title>Die Umfrageergebnisse zu Klimaschutz und Mobilität an der Universität sind da!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement#c529497</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; im letzten Jahr hat die Universität während der Energiesparkampagne eine große Umfrage zum Klima- und Umweltschutz durchgeführt. Viele Mitarbeitende und Studierende haben mitgemacht und uns berichtet, wie sie zur Universität kommen und wie ihre persönliche Mobilität im Alltag aussieht.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Vielen Dank noch einmal für das große Interesse und Ihr Engagement!&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Ideen für eine klimafreundliche Universität haben uns erreicht. Manches davon konnte mittlerweile bereits umgesetzt werden. So wird jetzt eine ehemalige Autogarage zu einem sicherem Fahrradstellplatz umgebaut. Ein toller Schritt hin zu einer fahrradfreundlichen Universität!&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Universität nimmt insbesondere das Thema Mobilität und die hierdurch verursachten CO2-Emissionen sehr ernst! Sie möchte auch in dieser Hinsicht (noch) umweltfreundlicher werden. Dafür entwickelt das Umweltmanagement der Universität zur Zeit ein Mobilitätskonzept, das als Grundlage für eine umweltfreundliche, fahrradorientierte Mobilitätsplanung dienen wird. Im Sommmer 2024 wird dazu u.a. ein Workshop zum Thema Nachhaltigkeit stattfinden.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wenn Sie mehr über die spannenden Ergebnisse der Umfrage erfahren möchten, führt Sie dieser &amp;lt;a class=&amp;quot;download&amp;quot; href=&amp;quot;t3://file?uid=165984&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Leitet Herunterladen der Datei ein&amp;quot;&amp;gt;Link direkt zu dem Bericht&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir freuen uns über jede Rückmeldung und sind weiterhin gespannt auf Ihre Anregungen und Ideen!&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 15:25:45 +0200</pubDate>
                            <title>Die aktuelle Umwelterklärung für 2025 ist online</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-aktuelle-umwelterklaerung-fuer-2025-ist-online</link>
                            
                            <description>Die Universität Bremen hat ihre Umwelterklärung für 2025 veröffentlicht.
Die Erklärung beschreibt Maßnahmen der Universität im Klima- und Umweltschutz und beinhaltet Informationen zu Energie- und Wasserverbrauch sowie Abfallaufkommen. 
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelterklärung ist online verfügbar&nbsp;und kann unter <a href="https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/umweltmanagement" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/umweltmanagement</a>&nbsp;&nbsp;eingesehen werden.&nbsp;</p><p>Sie gibt einen umfassenden Überblick über die Umweltaktivitäten der Universität&nbsp;und die erreichten Ziele im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz.&nbsp;</p><p>Das Umweltmanagementsystem der Universität Bremen entspricht den Anforderungen der EMAS-Verordnung und wurde in 2025 zum 22. Mal validiert.</p><p>EMAS – Das Eco-Management and Audit Scheme ist ein freiwilliges Umweltmanagementsystem der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung systematisch zu verbessern. Die Veröffentlichung der Umwelterklärung ist dabei ein zentrales Element von EMAS.</p><p>Die Umwelterklärung soll einen Beitrag dazu leisten, die Auswirkungen der Universität auf die Umwelt transparent zu machen und die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung zu fördern.&nbsp;Sie soll die Öffentlichkeit über die Anstrengungen der Universität im Bereich Umwelt- und Klimaschutz informieren.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Titel_UE_UniHB_2025_ccedc95d60.jpg" length="252081" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Titel_UE_UniHB_2025_ccedc95d60.jpg" fileSize="252081" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Die aktuelle Umwelterklärung für 2024 ist online</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-aktuelle-umwelterklaerung-fuer-2024-ist-online</link>
                            
                            <description>Die aktualisierte Umwelterklärung 2024 beschreibt das Umweltprogramm der Universität Bremen. Zahlreiche Informationen zum Energie- und Wasserverbrauch und dem Abfallaufkommen erläutern die Maßnahmen der Universität im Klima- und Umweltschutz. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die vollständige Dokumentation können Sie hier <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Umwelterklaerung_UniHB_2024.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">downloaden.</a> Die Umwelterklärungen der vergangenen Jahre finden Sie neben vielen weiteren Dokumenten im <a href="/umweltmanagement/aktiv/dokumente-im-ums" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dokumentenverzeichnis</a> des Umweltmanagements.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_Umwelterklaerung_2024-06-26_321b79f288.jpg" length="204592" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_Umwelterklaerung_2024-06-26_321b79f288.jpg" fileSize="204592" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 15:30:37 +0100</pubDate>
                            <title>Umfrageergebnisse zum Mobilitätsverhalten an der Bremer Uni jetzt online</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/in-bewegung-umfrageergebnisse-zum-mobilitaetsverhalten-online</link>
                            
                            <description>Im Rahmen der im Sommer vom Umweltmanagement der Universität Bremen durchgeführten Mobilitätsumfrage konnten interessante Einblicke in das tägliche Mobilitätsverhalten der Mitarbeitenden und Studierenden gewonnen werden. Die Ergebnisse der Befragung sind jetzt auch online als Bericht verfügbar. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An der Online-Befragung, die im Juni und Juli 2023 an der Universität Bremen und dem Technologiepark Uni Bremen e.V. stattfand, haben insgesamt 1.881 Befragte teilgenommen. Diese repräsentative Stichprobe zeigte auf, dass Mitarbeitende und Studierende gemeinsam nahezu 30.000 Kilometer pro Arbeitstag zurücklegen. Die Untersuchung beleuchtete auch die Vielfalt der genutzten Verkehrsmittel und die individuellen Rahmenbedingungen, die maßgeblich die Entscheidungen auf dem Weg zur Arbeit oder zum Studienort beeinflussen.</p><p>Ein bedeutender Trend zeichnet sich in der Verteilung der Verkehrsmittel ab: 50,9 % der Universitäts- und Technologieparkangehörigen nutzen das Fahrrad als bevorzugtes Verkehrsmittel, gefolgt von 18,9 %, die das Auto wählen. Danach zeigte sich eine hohe Präferenz für den öffentlichen Nahverkehr, der von 17,8 % der Befragten genutzt wird. Weitere 7,6 % geben an, alternative Verkehrsmittel zu verwenden, während 4,7 % zu Fuß unterwegs sind.</p><p>Überraschend war auch die Bereitschaft eines beachtlichen Teils der Befragten, vom eigenen Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, sofern diese attraktiv und kostengünstig gestaltet sind. Diese Ergebnisse verdeutlichen das Bewusstsein und die Bereitschaft, umweltfreundlichere Mobilitätsformen zu unterstützen.</p><p>In diesem Kontext kündigt die Universität Bremen die Vorstellung eines umfassenden Mobilitätskonzepts an, das speziell auf die Bedürfnisse der Universitätsangehörigen zugeschnitten ist. Dieses Konzept wird Ende Februar veröffentlicht und zielt darauf ab, nicht nur individuelle Bedürfnisse zu erfüllen, sondern auch einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen durch Mobilität zu leisten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Neuschaffung von überdachten Fahrradstellplätzen sowie eine damit verbundene Eröffnung der neuen Fahrradwerkstatt, die von Studierenden betrieben wird. Dieses Projekt fördert nicht nur nachhaltige Mobilität, sondern bietet auch eine praxisnahe Gelegenheit für Studierende, aktiv an der Gestaltung ihrer Hochschulumgebung teilzunehmen.</p><p>Die wissenschaftliche Beratung und Durchführung der Mobilitätsstudie erfolgte durch Frau Dr. Elke Goltz, Dozentin für empirische Sozialforschung und Statistik.</p><p><strong>Der Bericht mit den Ergebnissen zur Online-Befragung kann als <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Abschlussbericht_zur_Mobilitaetsbefragung_2023_final.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF</a> hier heruntergeladen werden.</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_transportation-1280_fd718718f2.png" length="86148" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_transportation-1280_fd718718f2.png" fileSize="86148" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 12:39:11 +0100</pubDate>
                            <title>Green Metric - Bremer Uni erneut auf Spitzenplatz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/green-metric-universitaet-erneut-auf-spitzenplatz</link>
                            
                            <description>Weltweit beteiligten sich 1183 Universitäten 2023 am „UI GreenMetric World University Ranking“. Ausgewertet wird die Nachhaltigkeit von Universitäten und Hochschulen. Mit Platz 10 belegte die Universität Bremen wie in den letzten Jahren einen Spitzenplatz im Internationalen Nachhaltigkeitsranking.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preisverleihung fand am 5. Dezember in Dubai statt. Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, war mit einer Videobotschaft zugeschaltet. „Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Universität Bremen. Ich freue mich sehr über unser gutes Abschneiden im weltweiten Nachhaltigkeits-Ranking der Universitäten. Seit 2012 beteiligen wir uns daran und konnten unsere Position immer weiter verbessern. Das ist ein Ansporn, uns weiterhin für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität stark zu machen“, sagte sie.</p><p>Das „UI GreenMetric World University Ranking“ wird seit 2010 jährlich von der Universitas Indonesia, der größten staatlichen Universität Indonesiens, durchgeführt. Ein umfangreicher, detaillierter Kriterienkatalog bewertet die teilnehmenden Universitäten in sechs Kategorien: <span lang="en" dir="ltr">Settting and Infrastructure, Energy and Climate Change, Waste, Water, Transportation</span> und <span lang="en" dir="ltr">Education and Research</span>.</p><p>Die Teilnahme an dem Ranking ist freiwillig und die Ergebnisse werden öffentlich unter <a href="https://greenmetric.ui.ac.id/" target="_blank" rel="noreferrer">greenmetric.ui.ac.id</a> publiziert.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_greenmetric_original_948abcb04e.jpg" length="24205" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_greenmetric_original_948abcb04e.jpg" fileSize="24205" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 17:03:23 +0200</pubDate>
                            <title>Die Umwelterklärung 2023 ist online</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-umwelterklaerung-2023-ist-online</link>
                            
                            <description>Die Umwelterklärung 2023 beschreibt das aktuelle Umweltprogramm der Universität Bremen. Zahlreiche Informationen zum Energie- und Wasserverbrauch und dem Abfallaufkommen erläutern die Maßnahmen der Universität im Klima- und Umweltschutz. Die Erklärung erscheint in deutscher und englischer Sprache.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die vollständige Dokumentation können Sie hier <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Umwelterklaerung_2023.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">downloaden</a>. Die Umwelterklärungen der vergangenen Jahre finden Sie neben vielen weiteren Dokumenten im <a href="/umweltmanagement/aktiv/dokumente-im-ums" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dokumentenverzeichnis</a> des Umweltmanagements.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Umwelterklaerung_2023_1b651977d9.png" length="383261" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Umwelterklaerung_2023_1b651977d9.png" fileSize="383261" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 05 May 2023 13:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Green Office eröffnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/green-office-eroeffnet</link>
                            
                            <description>Das Umweltmanagement der Bremer Uni wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet. Ergänzend wurde nun an der Universität ein Nachhaltigkeitsbüro (Green Office) eröffnet, das insbesondere Studierende dabei unterstützen soll, mehr über Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu erfahren. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Green Office wurde im Jahr 2010 an der Maastricht Universität errichtet. Seitdem wurde das Modell an Hochschulen in ganz Europa übernommen und hat den UNESCO-Japan Preis in Bildung für nachhaltige Entwicklung gewonnen.<br> An der Bremer Universität wurden dafür zwei Stellen für Studentische Hilfskräfte eingerichtet, die u.a. mit der Klimaschutzmanagerin zusammenarbeiten. Das Ziel des Nachhaltigkeitsbüros ist es, die Mitglieder der Universität – insbesondere Studierende – dabei zu unterstützen, die Universität zu einem nachhaltigeren und gerechteren Ort zu machen.<br> Zu den ersten geplanten Projekten gehört zum Beispiel eine <a href="https://www.uni-bremen.de/nachhaltigkeitsbuero/aktiv-werden" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">digitale Karte für Studierende</a>, die zeigt, wo sie sich in und um Bremen sinnvoll einbringen können. Außerdem begleitet das Nachhaltigkeitsbüro den von der Rektorin moderierten Leitbildprozess und die Entwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie in der Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität.</p><p>Mehr über die Arbeit des Green Office erfahren Sie auf der Internetseite:<br><a href="https://www.uni-bremen.de/nachhaltigkeitsbuero" target="_blank">www.uni-bremen.de/nachhaltigkeitsbuero</a><br> Bei Fragen, Anregungen und Kooperationsangeboten ist das Büro via E-Mail unter<br><a href="https://webmail.uni-bremen.de/horde3/imp/dynamic.php?page=mailbox#" target="_blank" rel="noreferrer">greenoffice@uni-bremen.de</a> zu erreichen. Auf Instagram postet das Nachhaltigkeitsbüro unter @green_office_uni_bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_Logo_GreenOffice_8db1d1f26b.png" length="17025" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/d/csm_Logo_GreenOffice_8db1d1f26b.png" fileSize="17025" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 13:29:37 +0100</pubDate>
                            <title>Umweltschutz an der Bremer Universität erneut auf internationalem Spitzenplatz! </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/umweltschutz-an-der-bremer-universitaet-erneut-international-auf-spitzenplatz</link>
                            
                            <description>Die Teilnahme am jährlich stattfindendem „UI GreenMetric World University Ranking“ ist für das Umweltmanagement der Universität selbstverständlicher Baustein der erfolgreichen Arbeit. Jetzt liegen die Ergebnisse der aktuellen Studie vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der freiwillige Vergleich mit 1050 Hochschuleinrichtungen aus über 80 Ländern ist weit mehr als ein spannender internationaler Wettbewerb im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes.</p><p>Verglichen werden beim <a href="https://greenmetric.ui.ac.id/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">„UI GreenMetric World University Ranking</a>“ Umweltschutzmaßnahmen und -einrichtungen in den sechs Kategorien <em>Settting and Infrastructure, Energy and Climate Change, Waste, Water, Transportation, Education and Research. </em><br> Das international einheitliche Bewertungssystem erfasst dabei nach weltweit gültigen Maßstäben eine Vielzahl von Parametern und wertet diese nach einem standardisierten <a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/GreenMetric_Guideline_2020_English.pdf" target="_blank">Punktesystem</a> aus.&nbsp;</p><p>Die umfangreiche Analyse gibt der Bremer Universität die Möglichkeit eigene Verbesserungspotentiale zu erkennen und zugleich die Fortschritte auf diesem Gebiet auch international zu dokumentieren.<br> Alle <a href="https://greenmetric.ui.ac.id/rankings/overall-rankings-2022" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Ergebnisse des Green Metric Ranking</a> werden detailliert und öffentlich im Internet publiziert. Damit wird auch die Transparenz des Wettbewerbs nochmals betont.</p><p><a href="https://greenmetric.ui.ac.id/rankings/archive" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">In den letzten Jahren</a> hat das UI GreenMetric World University Ranking weltweit zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Waren es im Jahr 2010 nur 96 Teilnehmer, so legten für 2022 insgesamt 1050 Universitäten und Hochschulen ihre Daten vor.</p><p><strong><a href="https://greenmetric.ui.ac.id/rankings/overall-rankings-2022/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Bremen</a>&nbsp; </strong>befindet sich <strong></strong>im weltweiten Vergleich mit&nbsp; <strong><a href="https://greenmetric.ui.ac.id/rankings/overall-rankings-2022/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Rang 9</a>&nbsp; </strong>auf einem hervorragenden Platz in der Spitzengruppe und verbessert sich damit nochmals um weitere sieben Plätze gegenüber dem Vorjahr und Rang 16.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 13:03:54 +0100</pubDate>
                            <title>Kampfgefährtinnen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/kampfgefaehrtinnen</link>
                            
                            <description>Mit gerade einmal Anfang 20 haben sie sich voll und ganz einer Sache verschrieben: dem Schutz unseres Planeten und seiner Ökosysteme. Der Film portraitiert sechs junge Aktivistinnen aus verschiedenen Ländern, die sich an vorderster Front für den Umweltschutz einsetzen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz im Sinne von Greta Thunberg wurden sie – mitunter ungefragt – zu den Leitfiguren einer Bewegung. Die jungen Frauen stehen an der Spitze der Demonstrationszüge, man findet sie auf den Titelseiten der Medien und in den sozialen Netzwerken:&nbsp; Luisa Neubauer, Léna Lazare, Anuna De Wever Van der Heyden, Adélaïde Charlier, Mitzi Jonelle Tan und Leah Namugerwa.&nbsp; Wer sind diese sechs junge Frauen, was bewegt sie und warum werden sie gleichzeitig gefeiert und verspottet? Der <a href="https://www.arte.tv/de/videos/100172-000-A/kampfgefaehrtinnen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Dokumentarfilm auf Arte</a> gibt berührende Einblicke in das Engagement der jungen Frauen und macht Mut, den Kampf für den Umweltschutz nicht aufzugeben!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_Leitfiguren_des_umweltschutz_db0efcd7e2.jpg" length="204604" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_Leitfiguren_des_umweltschutz_db0efcd7e2.jpg" fileSize="204604" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 17:19:29 +0100</pubDate>
                            <title>Die Universität Bremen auf dem Weg zur Klima-Universität.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-universitaet-bremen-auf-auf-dem-weg-zur-klima-universitaet</link>
                            
                            <description>Die Kommision für „Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, für die Universität Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln und ihre Umsetzung zu steuern. Die Rektorin der Universität berichtet über die Fortschritte und Perspektiven des Klimaschutzes.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitarbeitende und Studierende der Universität Bremen,<br><br> die Universität Bremen steht seit ihrer Gründung für gesellschaftliche Verantwortung. Angesichts der Herausforderungen unserer Zeit hat der Akademische Senat in diesem Jahr nach intensiven Diskussionen beschlossen, dass die Universität Bremen Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität (NKK) zum grundlegenden Leitprinzip macht und sich dabei an den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, den Sustainable Development Goals, orientiert.<br> Die gerade laufende Weltklimakonferenz (COP 27) führt erneut die Dringlichkeit vor Augen, mit der Weichenstellungen für einen wirksamen Klimaschutz und hin zu einer nachhaltigen Entwicklung erfolgen müssen. Das Zwischenfazit aus diesen Bemühungen ist leider, dass die bisherigen Zusagen der Regierungen nicht ausreichend sind, um die natürlichen Lebensgrundlagen langfristig zu erhalten. Für das Erreichen des international vereinbarten Ziels, die Erderwärmung auf deutlich unter 2°C zu beschränken, sind auch in Bremen große gemeinsame Anstrengungen notwendig. Dabei bringt eine klimafreundliche, nachhaltige und gerechte Lebensweise vielfältige Chancen mit sich, die wir nutzen und mitgestalten können. Es werden gut ausgebildete und engagierte Menschen benötigt, die künftige Lösungen für die Herausforderungen über Fachgrenzen hinweg entwickeln und umsetzen.<br> Vor allem die Gruppe der Studierenden hat die Universität in diesem Diskussions- und Entscheidungsprozess motiviert und vorangebracht. Das Thema betrifft aber uns alle, und viele Mitglieder der Universität – das zeigen die Diskussionen – sind an ihrem jeweiligen Tätigkeitsplatz schon lange, teilweise in Pionierarbeit, dabei, zu den globalen Nachhaltigkeitszielen beizutragen. All dies soll künftig zu einem gesamtuniversitären Anliegen werden, das vom Rektorat einhellig unterstützt wird. Die Universität Bremen bietet mit ihrer partizipativen Grundstruktur und interdisziplinären Lehr- und Forschungskultur hier in besonderer Weise eine Möglichkeit, die Themen Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität als querschnittliche Aufgabe über alle Statusgruppen zu verankern und weiterzuentwickeln.<br> Ich möchte auf diesem Wege die Gelegenheit nutzen, alle Mitglieder der Universität über die jüngsten auf Universitätsebene stattgefundenen Entwicklungen rund um NKK und über die geplanten nächsten Schritte zu informieren. Es geht darum, den vielen bereits vorhandenen und wichtigen Einzelaktivitäten einen gemeinsamen Rahmen zu geben, sie als Teil eines gesamtuniversitären Weges sichtbarer zu machen, zu vernetzen und zu mehren.<br><br> Was bisher geschah …<br> Im November 2021 hat der Akademischen Senat die viertelparitätisch besetzte ständige Kommission „Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität“ (NKK-Kommission) eingesetzt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, für die Universität als gemeinsamen Rahmen eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln und Prozesse zur Umsetzung dieser Strategie anzustoßen. Die Kommission berichtet fortlaufend im Akademischen Senat über ihre Arbeit und diskutiert ihre Zwischenergebnisse mit weiteren Gremien der Universität, wie bspw. der Forschungskommission, der Kommission für Studium und Lehre usw.<br> Im April 2022 hat der Akademische Senat auf Vorschlag der NKK-Kommission folgenden Basiskonsens als Orientierung für die weitere Arbeit verabschiedet:<br> "Nachhaltigkeit ist das grundlegende Leitprinzip der Universität Bremen.<br> Im Hinblick auf die Klimakrise, das Artensterben und weitere existenzbedrohende Krisen sind der Universität dabei die globalen Nachhaltigkeitsziele und Klimagerechtigkeit zentrale Anliegen.<br> Die Universität bekennt sich zu ihrer Verantwortung für die notwendige globale sozial-ökologische Transformation und für Gerechtigkeit gegenüber gegenwärtigen und zukünftigen Generationen.<br> Für diese Transformation als übergeordnete, strategische Aufgabe der Universität werden konkrete und verbindliche Ziele und Maßnahmen in einer universitätsweiten Nachhaltigkeitsstrategie festgelegt. Dabei stützt sich die Universität auf ein Nachhaltigkeitsverständnis, in dem ökologische Rahmenbedingungen sowie soziale und ökonomische Aspekte vernetzt berücksichtigt werden.“<br><br> Parallel soll das noch aus dem Jahr 2000 stammende Leitbild der Universität aktualisiert werden. Dies findet in einer von mir geleiteten Arbeitsgruppe unter breiter Beteiligung aller Statusgruppen und Bereiche der Universität statt.<br> Zudem gibt es auf gesamtuniversitärer Ebene seit mehreren Jahren die Berater:innengruppe „Nachhaltigkeitsforum“, welche, koordiniert von der Umweltmanagerin der Universität Bremen, Dr. Doris Sövegjarto, gemeinsam mit der Kanzlerin als Zuständige für den Campusbetrieb Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen erarbeitet, die unmittelbar den Campusbetrieb betreffen. In dieser Berater:innengruppe sind sachverständige Mitglieder aller Statusgruppen vertreten. Die Umweltmanagerin ist in der NKK-Kommission und in der Arbeitsgruppe „Leitbild“ vertreten.<br><br> Wie es weiter geht …<br> Im Januar 2023 werden die Mitglieder des Akademischen Senats im erweiterten Kreis unter anderem mit den Dekan:innen aller zwölf Fachbereiche und weiteren Gäste, den ersten „NKK-Tag“ unserer Universität durchführen. Auf der Agenda werden beispielsweise Vorschläge für Pilotprozesse als operative Schritte und die Nachhaltigkeitsstrategie als gesamtuniversitärer Rahmen stehen. In der Vorbereitungsphase sind insbesondere die Fachbereiche und Einrichtungen eingeladen, Ideen für dezentrale Aktivitäten zu entwickeln.<br> Im Frühjahr 2023 wird die Arbeitsgruppe „Leitbild“ dem Akademischen Senat einen Entwurf des aktualisierten Leitbilds zur Beratung und zum Beschluss vorlegen. Die Arbeitsgruppe nimmt Nachhaltigkeit als zentrales Anliegen in den Blick und bezieht es in die weiteren strategischen Anliegen der Universität ein, wie bspw. Geschlechtergerechtigkeit, Internationalisierung, Interdisziplinarität und Diversität.<br> Als Rektorin trage ich die Entwicklungen der Universität in die Landesrektor:innenkonferenz, um perspektivisch mit den Hochschulen des Landes Kooperationen und Austausch zu befördern. Ein vom Bund finanziertes universitätsstrategisches Verbundprojekt der vier staatlichen Bremischen Hochschulen (BreGoS – Bremen Goes Sustainable. Eine Hochschulregion auf dem Weg zu Nachhaltigkeit.), welches im Dezember 2022 seine Arbeit aufnehmen wird, bildet hier den Anfang einer neuen Zusammenarbeit innerhalb Bremens.<br><br> Was der NKK-Prozess nicht sein wird … !<br> Die vom Akademischen Senat beschlossene und mit der Einrichtung der NKK-Kommission nun auch in den Gremien institutionalisierte Hinwendung der Universität zu „Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität“ sowie die Aufnahme von Nachhaltigkeit als Leitprinzip der Universität soll niemanden an der Universität in seiner Freiheit zu forschen, zu lehren und zu studieren einengen. Es wird selbstverständlich Forschungsthemen, Lehr- und Studieninhalte geben und geben müssen, die nicht unmittelbar Bezüge zu Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität haben. Diese werden weiterhin ihren Platz an der Universität haben.<br><br> Wie sie sich in den gesamtuniversitären Prozess einbringen können …<br> •&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sie können an den hochschulöffentlichen Sitzungen des Akademischen Senats teilnehmen. Termine und Informationen dazu finden Sie hier: <a href="https://www.uni-bremen.de/as" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/as</a><br> •&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sie können die von ihrer Statusgruppe gewählten Vertreter:innen im Akademischen Senat und in der NKK-Kommission kontaktieren und Ihre Anliegen einbringen. Die Mitglieder ihrer Statusgruppe im Akademischen Senat finden Sie hier: <a href="https://www.uni-bremen.de/as" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/as</a> und der NKK-Kommission hier: <a href="https://www.uni-bremen.de/as/gremienliste" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/as/gremienliste</a><br> •&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Nutzen Sie die Möglichkeit, in ihren Fachbereichen und Einrichtungen, Ihre Ideen und Fragen einzubringen.<br> •&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sie können mir sehr gerne Feedback und kritisch-konstruktive Rückmeldungen zum gesamten NKK-Prozess zukommen lassen: <a href="https://webmail.uni-bremen.de/horde3/imp/dynamic.php?page=mailbox#" target="_blank" rel="noreferrer">rektorin@uni-bremen.de</a>&nbsp;<br><br> Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen Mitwirkenden und verbleibe<br> mit besten Grüßen<br><br> Prof. Dr. Jutta Günther<br> Rektorin<br><br> Zum Nachlesen und zur weiteren Information:<br> Die „NKK-Geschichte“ im up2date: <a href="https://up2date.uni-bremen.de/hochschulpolitik/nachhaltigkeit-wird-zum-grundlegenden-leitprinzip-der-universitaet-bremen" target="_blank" rel="noreferrer">https://up2date.uni-bremen.de/hochschulpolitik/nachhaltigkeit-wird-zum-grundlegenden-leitprinzip-der-universitaet-bremen</a><br> Die Stimme der Studierenden im up2date:&nbsp; <a href="https://up2date.uni-bremen.de/uni-gesellschaft/nachhaltigkeit-ich-denke-es-findet-derzeit-ein-kulturwandel-an-der-uni-bremen-statt" target="_blank" rel="noreferrer">https://up2date.uni-bremen.de/uni-gesellschaft/nachhaltigkeit-ich-denke-es-findet-derzeit-ein-kulturwandel-an-der-uni-bremen-statt</a><br> NKK-Beschluss des Akademischen Senats im April 2022, Nr. 9162: <a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/as/beschluesse/2022/9162.pdf" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/as/beschluesse/2022/9162.pdf</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_Rektorin_Prof._Guenther_1ec2b18fcd.jpg" length="337607" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_Rektorin_Prof._Guenther_1ec2b18fcd.jpg" fileSize="337607" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-29982</guid>
                            <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 14:12:19 +0100</pubDate>
                            <title>Der große Umbau - ist die Energiewende noch zu retten?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/der-grosse-umbau-ist-die-energiewende-noch-zu-retten</link>
                            
                            <description>Die Energiewende steuert auf einen schwierigen Spagat zu: Große Bereiche des Wattenmeers sind für die Erzeugung von Windenergie eingeplant. Untersuchungen zeigen, dass die Nordsee bereits jetzt an der Belastungsgrenze ist. Was tun? Die 3Sat-Dokumentation beleuchtet den Konflikt und zeigt Lösungen.  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auseinandersetzungen zwischen Artenschutz, gesellschaftlichem Konsens und Klimaschutz spitzen sich zu. Die Nordsee ist heute bereits wegen Schifffahrt, Militär, Rohstoffabbau und Tourismus an der Grenze ihrer ökologischen Belastbarkeit. Trotzdem plant die Bundesregierung eine Verneunfachung der Windkraftleistung zur See bis 2045.<br> Niemand kann voraussehen, wie die maritime Tier- und Pflanzenwelt darauf reagieren wird.</p><p>Der Konflikt zwischen Klimaschutz, Umweltschutz und gesellschaftlicher Akzeptanz zeigt sich auch an Land: Die ausgewiesenen Flächen für Windkraftanlagen sollen verdreifacht werden auf zwei Prozent. Doch was, wenn die Menschen nicht mitmachen? Wenn Bürgerproteste, Einsprüche und Gerichtsverfahren die Energiewende zu einem Spaltpilz für die Gesellschaft werden lassen?</p><p>Eine <a href="https://www.3sat.de/wissen/nano/221110-sendung-spezial-der-grosse-umbau-energiewende-nano-100.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">3-Sat-Dokumentatio</a><a href="https://www.3sat.de/wissen/nano/221110-sendung-spezial-der-grosse-umbau-energiewende-nano-100.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">n aus der Senderreihe "NANO".</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Windrad_720_dc8ece7e12.jpg" length="66831" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Windrad_720_dc8ece7e12.jpg" fileSize="66831" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-29976</guid>
                            <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 17:13:30 +0100</pubDate>
                            <title> Die englisch-sprachige Umwelterklärung 2022 ist online.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/test</link>
                            
                            <description>Die Umwelterklärung beschreibt das aktuelle Umweltprogramm der Universität Bremen. Zahlreiche Informationen zum Energie- und Wasserverbrauch und dem Abfallaufkommen beleuchten die Maßnahmen der Universität im Klima- und Umweltschutz. Die Erklärung ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Umwelterklärung sowie viele weitere Dokumente zum Umweltmanagement der Universität finden Sie im Bereich&nbsp;⇒ Umweltmanagement ⇒Dokumente oder <strong><a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Umwelterklaerung_UniHB_2022_DE.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier zum direkten Download.</a></strong></p><p>Die <strong>englisch-sprachige Fassung </strong>läßt sich unter diesem <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Umwelterklaerung_UniHB_2022_EN_web.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Link</a> downloaden.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Titelseite_Umwelterklaerung_UNI-HB_2022_a047306402.png" length="591205" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Titelseite_Umwelterklaerung_UNI-HB_2022_a047306402.png" fileSize="591205" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-29559</guid>
                            <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 21:13:35 +0200</pubDate>
                            <title>Kennen Sie Ihren &quot;Ökologischen Fußabdruck&quot;?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/kennen-sie-ihren-oekologischen-fussabdruck</link>
                            
                            <description>Lange war der Begriff CO2 nur für die Menschen bedeutsam, die beruflich mit dem Gas zu tun hatten. Mittlerweile hat man international die klimaschädliche Wirkung verstanden und versucht die globalen C02-Emissionen zu minimieren. Kennen Sie bereits Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck? </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Berechnung des <em>"Ökologischen Fußabdruck"</em> findet man im Netz eine Reihe von CO2-Rechnern, durch die sich die ökologische Auswirkung des eigenen Lebensstils darstellen läßt.</p><p>Das Umweltbundesamt (UBA) stellt einen <a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">leistungsfähigen </a><a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CO2-Rechner</a> zur Verfügung, der besonders viele Aspekte des täglichen Verhaltens erfragt und daraus die persönlichen CO2-Bilanz ermittelt.</p><p>Mit einem Quick-Test läßt sich mit nur wenigen Angaben bereits eine erste persönliche Ökologische Bilanz berechnen. Zwischenergebnisse für die einzelnen Kategorien und Vergleichswerte zum deutschen Durchschnitt verdeutlichen den eigenen&nbsp;<em>"Ökologischen Fußabdruck". </em>In einem Scenario kalkuliert der Rechner zusätzlich, wie sich die eigene Klimabilanz durch gezielte Maßnahmen schnell verbessern lässt.&nbsp;</p><p>Ein weiterer empfehlenswerter Rechner befindet sich auf der Internetseite des <a href="https://www.footprintcalculator.org/home/de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Global Footprint Network.</a> Farbenfrohe Animationen geben dem Rechner einen zusätzlichen grafischen Reiz und die Fragestellungen erfassen auch ungewöhliche Lebensstile.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_co2-g6f4dd7d43_1280_21e9b6e2ee.jpg" length="110349" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_co2-g6f4dd7d43_1280_21e9b6e2ee.jpg" fileSize="110349" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-29430</guid>
                            <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 17:25:00 +0200</pubDate>
                            <title>Give earth a chance - YUFE ONLINE LECTURE SERIES</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/give-earth-a-chance</link>
                            
                            <description>Im Okt. und Nov. findet im Rahmen von YUFE eine Online-Veranstaltungsreihe statt mit dem Titel „Give earth a chance - paths to sustainable living”. Die fünf Vorträge aus fünf verschiedenen YUFE-Partnerhochschulen richten sich an eine breite Öffentlichkeit und behandeln ein weites Themenspektrum.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Diskutiert werden Aspekte zu nachhaltigem Bauen, Tourismus, dem Einflusss von Mobilität und Migration auf die Landschaften der Erde, Abhängigkeiten zwischen Klimaänderungen und Biodiversität sowie Strategien zu nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung. Die Veranstaltungsreihe findet in englischer Sprache statt und ist kostenlos. Das vollständige Programm finden Sie <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/YUFE_online_lecture_series_Oct_Nov22_poster.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier.</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_yufe_08cd53d8b1.jpg" length="16557" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_yufe_08cd53d8b1.jpg" fileSize="16557" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>YUFE</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 14:03:59 +0200</pubDate>
                            <title>Deutschland - ein Weltmeister im Recycling?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/deutschland-weltmeister-im-recycling</link>
                            
                            <description>Deutschland rühmt sich oft als Vorreiter im Mülltrennen und Recyclen. Wir trennen und sortieren geradezu &quot;weltmeisterlich&quot; -  in der Erwartung, dass die weggeworfenen Rohstoffe aufbereitet und zu neuen Produkten verarbeitet werden. Ist also alles in bester Ordnung? </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Müll ist ein globales Millardengeschäft. Eine Dokumentation der ARD zeigt was mit unserem Müll passiert, nachdem er bei uns eingesammelt wurde.</p><p>Trotz aller Bemühungen läßt sich nur ein geringer Teil des Kunstoffmülls tatsächlich zu neuen Produkten verarbeiten. Unter dem Mantel des "Recycling" wird ein großer Teil des Plastikmülls vorwiegend in Länder des globalen Südens verschifft, um dort zuletzt durch "themische Verwertung" (Verbrennung) entsorgt zu werden. Eine ökologische Katastrophe!</p><p>Was also können wir dagegen tun?</p><p>Der Film zeigt, dass es nur einen wirklich überzeugenden Weg gegen das Anwachsen der gigantischen Müllberge gibt: &nbsp; Das konsequente Vermeiden von Verpackungsmüll!</p><h3><em><strong><a href="https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/die-recyclingluege-video-102.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Die Recylinglüge! Der Dokumentarfilm im Ersten.</a></strong></em></h3><p>Unbedingt sehenswert!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Images/plastic-bottles.jpg" length="582915" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Images/plastic-bottles.jpg" fileSize="582915" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-29159</guid>
                            <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 14:13:32 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Klimaexpertin erklärt, wie wir der Erde Luft zum Atmen lassen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/bremer-klimaexpertin-erklaert-wie-wir-der-erde-luft-zum-atmen-lassen</link>
                            
                            <description>Anläßlich des &quot;Earth Overshoot Day 2022&quot; berichtet die Leitung des universitären Umweltschutzmanagements in einem Interview mit Radio Bremen wie sehr der Klimawandel bereits unseren Alltag prägt und was wir - jetzt noch - dagegen unternehmen können. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Interview mit Frau Dr. Sövegjarto und viele weitere Informationen zum Thema finden Sie auf den Seiten von<a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/bremen-erdueberlastungstag-ressourcen-klimawandel-100.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Butten und Binnen.</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm_buten-un-binnen_LOGO_Audiothek_a3f18d2174.jpg" length="81602" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm_buten-un-binnen_LOGO_Audiothek_a3f18d2174.jpg" fileSize="81602" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Sun, 24 Jul 2022 17:15:29 +0200</pubDate>
                            <title>Dokumentation zur Klima- und Umweltschutzumfrage an der Bremer Universität ist online</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/umfrage-an-der-universitaet-zeigt-klima-und-umweltschutz-ist-eines-der-wichtigsten-themen-unserer-zeit-auch-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Die Resultate der zweiteiligen Umfrage belegen eindrucksvoll: Klima- und Umweltschutz ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit – auch an der Universität Bremen!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die ausführliche <strong>Beschreibung der Umfrage und die Dokumentation der zentralen Ergebnisse</strong> finden Sie in diesem <strong><a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Bericht_zur_Klimaschutzumfrage_der_Energiesparkampagne_2021_und_2022.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF-Dokument</a></strong>.&nbsp; In der aktuellen Ausgabe von <a href="https://up2date.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">up2date - Das Online-Magazin der Universität Bremen</a> lesen Sie ebenfalls&nbsp;einen&nbsp; interessanten Bericht über die Umfrageergebnisse.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_graph-gc1608d4ce_1280_397fcb8811.png" length="571714" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_graph-gc1608d4ce_1280_397fcb8811.png" fileSize="571714" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-28998</guid>
                            <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 16:15:00 +0100</pubDate>
                            <title>Die Umwelterklärung 2022 ist zertifiziert!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-umwelterklaerung-2022-ist-abgeschlossen-und-zertifiziert</link>
                            
                            <description>Die jährlich herausgegebene Umwelterklärung beschreibt das aktuelle Umweltprogramm und die Umweltziele der Universität Bremen. Zahlreiche Informationen zum Energie- und Wasserverbrauch und dem Abfallaufkommen beleuchten die vielfältigen Maßnahmen der Universität im Klima- und Umweltschutz. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Umwelterklärung sowie viele weitere Dokumente zum Umweltmanagement finden Sie im Bereich&nbsp;⇒ Umweltmanagement ⇒Dokumente oder <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Umwelterklaerung_UniHB_2022_DE.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier zum direkten Download.</a></p><p>Die Umwelterklärung 2022 gibt es auch in einer <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Umwelterklaerung_UniHB_2022_EN_web.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">englischsprachigen Fassung</a> zum Download.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Titelseite_Umwelterklaerung_UNI-HB_2022_687c6dce99.png" length="260144" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Titelseite_Umwelterklaerung_UNI-HB_2022_687c6dce99.png" fileSize="260144" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 13:02:06 +0200</pubDate>
                            <title>Wie Afrika sich selbst retten kann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/wie-afrika-sich-selbst-retten-kann</link>
                            
                            <description>2018 wurde der Agrarwissenschaftler Tony Rinaudo für seine außergewöhnliche Wiederaufforstungsmethoden in der afrikanischen Sahel-Zone mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. 
Jetzt hat der Regisseur Volker Schlöndorff einen beeindruckenden Film über Tony Rinaudo und seine Arbeit gedreht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>"<em>Wenn die Wälder verschwinden, verschwindet das Wasser, die Fische und das Wild, die Ernten, die Herden verschwinden. Die Fruchtbarkeit geht. Dann kommen die Geister alter Zeiten zurück, heimlich, einer nach dem anderen. Flut, Dürre, Feuer, Hunger und die Pest". </em>Dieses Zitat des britischen Umweltaktivisten Richard St. Barbe Baker aus den 1940er-Jahren hat Volker Schlöndorff seinem Film "Der Waldmacher" vorangestellt.</p><p>Der Australier Tony Rinaudo revolutioniert seit Jahren die Wiederaufforstung in Afrika. Im Zentrum seiner Arbeit steht nicht die Neuanpflanzung von Baumzöglingen, die oft verdorren oder von Tieren gefressen werden. Rinaudo unterrichtet die örtliche Bevölkerung, wie mit geringem Aufwand vorhandene Baumstümpfe und Wurzeln zu neuem Leben reaktiviert werden können. Gemeinsam konnten er und die Landwirte vor Ort bereits mehr als sechs Millionen Hektar Land bewalden. Sein wertschätzender Umgang mit den Menschen vor Ort und sein besonderes Engagement für die Natur haben ihm den liebevollen Ruf "Der Waldmacher" eingebracht.</p><p>Volker Schlöndorfs Film läuft ab dem 7.April in den deutschen Kinos. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_africa-Wald_f5f8663084.jpg" length="163918" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_africa-Wald_f5f8663084.jpg" fileSize="163918" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-27461</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 13:24:20 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Uni erreicht 2021 Spitzenplatz bei Green Metric </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/green-metric-2021</link>
                            
                            <description>Weltweit engagieren sich immer mehr Universitäten und Hochschulen für den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Eine Auswertung international erfolgter Klimaschutzmaßnahmen belegt erneut eine Spitzenpostion der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein direkter Vergleich von Strategien zur Verringerung des Ökologischen Fussabdrucks war lange Zeit nur schwierig möglich. Zu unterschiedlich waren die Bewertungssysteme in vielen Ländern. So erfasst die US-amerikanische <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/College_Sustainability_Green_Report_Card.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">"College Sustainability Green Report Card“</a> zwar beeindruckende 300 Einrichtungen, benotet diese jedoch nur anhand einer einfachen Schulnotenskala von A-F.</p><p>Mit dem Ziel ein einheitliches Bewertungssystem nach weltweit gültigen Maßstäben zu entwickeln, startete im Jahr 2010 das „<a href="http://greenmetric.ui.ac.id/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">UI GreenMetric World University Ranking</a>“. Ein umfangreicher, detaillierter <a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/GreenMetric_Questionnaire_2020.pdf" target="_blank" class="/download">Kriterienkatalog</a> erfasst in den 6 Kategorien <em>Settting and Infrastructure, Energy and Climate Change, Waste, Water, Transportation, Education and Research</em> eine Vielzahl von Parametern und wertet diese nach einem standardisierten <a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/GreenMetric_Guideline_2020_English.pdf" target="_blank" class="/download">Punktesystem</a> aus.&nbsp;</p><p>Die Teilnahme an diesem jährlichen stattfindendem Ranking ist freiwillig und die Ergebnisse werden öffentlich im Internet publiziert. Waren es im Jahr 2010 nur 96 Teilnehmer, so legten 2020 jetzt 956 Universitäten und Hochschulen ihre Daten vor. Die Universität Bremen nimmt bereits seit 2012 am „<a href="http://greenmetric.ui.ac.id/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">UI GreenMetric World University Ranking</a>“ teil.</p><p>In der <a href="https://greenmetric.ui.ac.id/rankings/ranking-by-region-2021/europe" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Region Europa</a><strong>&nbsp; </strong>beteiligten sich im Jahr 2020 insgesamt 263 Einrichtungen, unter denen die <strong>Universität Bremen Platz 13</strong> erreichte. Im weltweiten Vergleich befindet sich <strong><a href="https://greenmetric.ui.ac.id/rankings/overall-rankings-2021" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Bremen mit Rang 16</a></strong>auf einem hervorragenden Platz in der Spitzengruppe und deutschlandweit sogar an zweiter Stelle!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_greenmetric_original_948abcb04e.jpg" length="24205" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_greenmetric_original_948abcb04e.jpg" fileSize="24205" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-27022</guid>
                            <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 17:51:47 +0100</pubDate>
                            <title>Die Klimabahn rollt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-klimabahn-rollt</link>
                            
                            <description>Die Klimakrise hat viele Facetten. Um die vielfältigen Auswirkungen sichtbar zu machen, fährt die BSAG mit Ihrer &quot;Klimabahn&quot; durch Bremen. Während der kostenlosen Sonderfahrten gibt es Vorträge und Diskussionen zu den unterschiedlichsten Aspekten des Klimawandels. 
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Dauer der Fahrten beträgt jeweils ca. 1 Stunde. Start ist an der Haltestelle BSAG Zentrum (Neustadt) und die Fahrten enden dort auch. Anmeldung wird erbeten unter: <a href="https://scientists4future-bremen.ticket.io/" target="_blank" rel="noreferrer">https://scientists4future-bremen.ticket.io/</a></p><p>Ausführliche Informationen zu der Aktion und viele Fakten zum Klimawandel finden Sie <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Klimabahn_Flyer.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier.</a></p><p><strong>Programm am FREITAG, 5.11. 2021</strong></p><div class="table-responsive"><table><tbody><tr><td>10 Uhr</td><td>Dr. Jonas Löb (Umweltwissenschaftler, Ozeanograph)</td><td>Interne Wellen im Ozean -was sind das und warum sind sie so wichtig für Klimamodelle</td></tr><tr><td>11 Uhr</td><td>Dr. Michael Schirmer (Gewässerökologie, Deichhauptmann)</td><td>Meeresspiegelanstieg -Auswirkungen auf Bremen und wie wir uns davor schütze können</td></tr><tr><td>12 Uhr</td><td>Dr. Annette Breckwoldt (Sozialökologin)</td><td>Herausforderungen des Klimawandels für die Inseln Ozeaniens</td></tr><tr><td>13 Uhr</td><td>Dr. Christian Gutsche (Klima Coach)</td><td>Klima-Fragestunde -wie ernst ist es und was können wir tun?</td></tr></tbody></table></div><p><strong>Programm am SAMSTAG, 6.11. 2021</strong></p><div class="table-responsive"><table><tbody><tr><td>14 Uhr</td><td>Dr. Reiner Steinfeld (Physiker, Ozeanographie)</td><td>Das Abschmelzen des Grönland-Eisschildes und seine Auswirkungen</td></tr><tr><td>15 Uhr</td><td>Prof. Dr. Michael Schulz (Meeresgeologe, Klimamodellierer, Direktordes MARUM)</td><td>Einblicke in den Weltklimarat (IPCC) und seine Arbeit</td></tr><tr><td>16 Uhr</td><td>Dr. Bernhard Stoevesandt (Physiker, Erneuerbare Energien)</td><td>Klimawandel - die Auswirkungen, was getan werden müsste und warum das so schwierig ist</td></tr><tr><td>17 Uhr</td><td>Dr. Alfred Schumm (Neurophysiologe, Umwelttechnik, WWF-Direktor)</td><td>Planetare Grenzen und das Gute Leben für Alle</td></tr></tbody></table></div><p><strong>Programm am SONNTAG, 7.11. 2021</strong></p><div class="table-responsive"><table><tbody><tr><td>10 Uhr</td><td>Dr. Gema Martínez-Méndez (Paläozeanographin, Paläoklimatologin)</td><td>Kinder-Lesung -Sinkt das Bremer Stadtmusikanten Häuschen unter Wasser?</td></tr><tr><td>11 Uhr</td><td>Dr. Guido Schmiemann(Facharzt) / Dr. Christian Steuber (Facharzt)</td><td>Klimakrise und die Folgen für Ihre Gesundheit</td></tr><tr><td>12 Uhr</td><td>Dr. Christian Steuber (Facharzt) / Dr. Guido Schmiemann (Facharzt)</td><td>Klimakrise und die Folgen für die Gesundheit unserer Kinder</td></tr><tr><td>13 Uhr</td><td>Prof. Dr. Nils Moosdorf (Hydrogeologe)</td><td>Extremereignisse im Wasserkreislauf</td></tr></tbody></table></div>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Klimabahn_aaf5866820.jpg" length="180124" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Klimabahn_aaf5866820.jpg" fileSize="180124" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 07:37:00 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Universität erhält Preis für das Papiermanagement</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/bremer-universitaet-erhaelt-preis-fuer-die-recyclingpapierfreundlichste-hochschule</link>
                            
                            <description>Im Wettbewerb um den Titel als &quot;recyclingpapierfreundlichste Hochschule&quot; setzte sich unter 50 Fachhochschulen und Universitäten die Universität Bremen mit der umweltfreundlichsten Papierbeschaffung durch. Die Auszeichnung nahm am 5. Oktober 2021 Rektor Bernd Scholz-Reiter entgegen.

</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das hervorragende Ergebnis ist insbesondere Frau Dr. Doris Soevegjarto zu verdanken, die als Leitung des Umweltmanagements maßgeblich die umweltfreundliche Papierbeschaffung angestoßen hat. Mit ihrer Initiative ist die Universität dem Ziel einer klimaneutralen und umweltfreundlichen Hochschule einen wichtigen Schritt näher gekommen.</p><p>Der Preis für die "recyclingpapierfreundlichste Hochschule" wird seit 2016 vom "Papieratlas" vergeben. Partner des Wettbewerbs sind das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und der Deutsche Hochschulverband. Der "Papieratlas" ermittelt in einem mehrstufigen Wettbewerb den Papierverbrauch und die Recyclingpapierquoten in den Bereichen Verwaltung, Fakultäten/Fachbereichen, Druck- und Kopierservice sowie der Hausdruckerei. Zusätzlich werden konkrete Maßnahmen der Hochschulen für den umweltbewußten Umgang mit Papier erfasst. Weitere Informationen finden Sie in der <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/papieratlas2021_hochschulen.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Informationsbroschüre des Papieratlas</a>&nbsp; (PDF) und auf den Seiten der <a href="https://www.papiernetz.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Initiative Pro Recyclingpapier. </a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_Urkunde_Papieratlas_Preis_2021__9bcb44210a.png" length="335137" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_Urkunde_Papieratlas_Preis_2021__9bcb44210a.png" fileSize="335137" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 13:19:19 +0200</pubDate>
                            <title>Deutscher Umweltpreis 2021</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/deutscher-umweltpreis-2021</link>
                            
                            <description>Mit dem Deutschen Umweltpreis werden Menschen ausgezeichnet, die mit persönlichem Einsatz und wissenschaftlichen Leistungen beispielhaft zum Schutz und Erhalt der Umwelt beitragen. Der Preis geht 2021 an die beiden Biologen Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese und Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Joosten.   </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Frau Prof. Katrin Böhning-Gaese erhält den Preis für Ihre Spitzenforschung zur Bedeutung der biologischen Vielfalt für Planet und Mensch. »Gerade beim Rückgang der Arten in der Agrarlandschaft sehen wir, dass wir alle handeln müssen. Die Landwirtschaft ist genauso gefordert wie die Politik, die Wirtschaft, der Handel und die Menschen in ihrem Ernährungs- und Konsumverhalten. Der Schutz der Biodiversität ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Jede und jeder muss hier ran.« fordert die Professorin für Ökologie.</p><p>Anhand seiner jahrzehntelangen wissenschaftlichen Arbeit beweist Prof. Hans Joosten die herausragende ökologische Bedeutung von Mooren. Sie sind nicht nur erhaltenswerte Räume der Biodiversität sondern dienen dank Ihrer CO<sub>2</sub>-Speicherung als wichtige Klimaschützer: "Nimmt man das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 ernst – also eine Begrenzung der Erderwärmung auf mindestens 2 Grad Celsius und möglichst 1,5 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter – muss allein Deutschland ab sofort pro Jahr 50 000 Hektar Moorfläche wiedervernässen.", lautet der dringende Appell des Wisenschaftlers.<br> «</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_DBU-_Logo_0994125007.jpg" length="18117" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_DBU-_Logo_0994125007.jpg" fileSize="18117" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 30 Jul 2021 16:41:09 +0200</pubDate>
                            <title>&quot;Bei mir darf man abgucken!&quot; Die Klima- und Umwelt-managerin der Universität</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-klima-und-umweltmanagerin-1</link>
                            
                            <description>An der Universität Bremen gibt es seit fast 20 Jahren ein zertifiziertes Klima- und Umweltmanagement. Wie wird man eigentlich Umweltmanagerin und Leiterin dieser wichtigen Institution? Welche Persönlichkeit steht hinter den vielfältigen Umweltschutzprojekten, die von ihr ins Leben gerufen wurden? </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Portait der Bremer Umweltmanagerin Frau Dr. Doris Soevegjarto lesen Sie in dieser Folge der <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/campusgeschichten/detailansicht/die-klima-und-umweltmanagerin?no_cache=1" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Campusgeschichten</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/a/csm_Dr_Doris_Soevegjarto_Wigbers_Uni_Bremen_Copyright_WFB_Ginter_3da63c318d.jpg" length="123605" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/a/csm_Dr_Doris_Soevegjarto_Wigbers_Uni_Bremen_Copyright_WFB_Ginter_3da63c318d.jpg" fileSize="123605" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-26340</guid>
                            <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 20:43:26 +0200</pubDate>
                            <title>Heute ist &quot;Earth Overshot Day 2021&quot; </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/heute-ist-earth-overshot-day-2021</link>
                            
                            <description>In diesem Jahr fällt der &quot;Earth Overshot Day&quot; bereits auf den 29. Juli. Die Menschheit hat innerhalb von nur SIEBEN Monaten alle Ressourcen verbraucht, welche die Natur in einem Jahr wiederherstellen kann. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Den "Erdüberlastungstag" berechnet seit 1961 jährlich die Non-Profit-Organisation <em>"Global Footprint Network" </em>mithilfe des 'Ökologischen Fußabdrucks'. Der&nbsp;'Ökologische Fußabdruck' ist ein Indikator für den Ressourcenverbrauch und die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt. Kritisch betrachtet berücksichtigt er jedoch überwiegend die CO<sub>2</sub>-Emissionen der Länder und trifft dadurch tendenziell zu positive Aussagen.</p><p>Laut dem Bericht von&nbsp;<em>"Global Footprint Network" </em> lebt die Weltbevölkerung derzeit so, als hätte sie 1,7 Erden zur Verfügung. Die Menscheit nutzt die Natur also 1,7-mal schneller, als sich die Ökosysteme generieren können. Die vielfältigen Folgen für die Umwelt, den Klimawandel, das Artensterben oder der zunehmende Verlust von lebenswichtigen Ressourcen erleben wir in allen Lebensbereichen.</p><p>Die Forscher des <em>„Global Footprint Network“</em> ermitteln auch, wie groß die Fläche eines Landes sein müsste, um die verbrauchten Ressourcen wiederherzustellen. Deutschlandlands Landfläche müsste dafür<strong></strong><strong>dreimal </strong>so groß sein!</p><p>Der "Erdüberlastungstag" verschiebt sich von Jahr zu Jahr weiter nach vorne. 1987 war der Tag noch am 19. Dezember. Durch den weltweiten Konsumanstieg und das Bevölkerungswachstum wurde er im Jahr 2019 bereits für den 29. Juli berechnet. Im Jahr 2020 wurde - Corona bedingt - das Datum auf den 22. August festgelegt.</p><p>Wir alle sind gefragt, den ungebremsten Ressourcenverbrauch zu beenden. Würden beispielsweise allein die Nahrungsmittelabfälle weltweit halbiert, würde der Earth Overshoot Day 11 Tage später stattfinden. Mit einer Halbierung des globalen CO<sub>2</sub>-Ausstoßes ließe sich das Datum um etwa 90 Tage verschieben.</p><p>Jeder kann seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten! Mit dem Kauf saisonaler Lebensmittel und langlebiger Produkte aus Recyclingmaterialien lässt sich viel Energie sparen und Abfälle vermeiden. Unser Potential für umweltbewußtes Handels ist enorm!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_1.7_earths-_Eart_overshot_day_c6a6880635.png" length="245371" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_1.7_earths-_Eart_overshot_day_c6a6880635.png" fileSize="245371" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 19:01:53 +0200</pubDate>
                            <title>Green Steps - Nachhaltigkeit in kleinen Schritten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/green-steps-nachhaltigkeit-in-kleinen-schritten</link>
                            
                            <description>Kennen Sie den neuen Nachhaltigkeits-Blog im ZDF-Fernsehen? In unterhaltsamen, kurzen Beiträgen zeigen die Nachhaltigkeitsexpertinnen Anna Schunk und Shia Su, was wir im Alltag für Umweltschutz und Nachhaltigkeit tun können. Unbedingt reinschauen! </description>
                            
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_green-steps-sendungsteaser_52079c2926.jpg" length="81376" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_green-steps-sendungsteaser_52079c2926.jpg" fileSize="81376" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-26071</guid>
                            <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 15:49:36 +0200</pubDate>
                            <title>Die Umwelterklärung 2021 ist online.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-umwelterklaerung-2021-ist-online</link>
                            
                            <description>Die jährlich herausgegebene Umwelterklärung veröffentlicht das aktuelle Umweltprogramm und die Umweltziele der Universität Bremen. Zahlreiche Informationen zum Energie- und Wasserverbrauch und dem Abfallaufkommen veranschaulichen die vielfältigen universitären Maßnahmen im Klima- und Umweltschutz. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Umwelterklärung sowie viele weitere Dokumente zum Umweltmanagement finden Sie im Bereich&nbsp;⇒ Umweltmanagement ⇒Dokumente oder <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Umwelterklaerung_UniHB_2021_DE.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier zum direkten Download</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_Umwelterklaerung_UniHB_2021_DE_b91c21de37.png" length="1200350" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_Umwelterklaerung_UniHB_2021_DE_b91c21de37.png" fileSize="1200350" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-25605</guid>
                            <pubDate>Mon, 17 May 2021 18:55:46 +0200</pubDate>
                            <title>Digitale Woche der Umwelt am 10. und 11. Juni 2021</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/digitale-woche-der-umwelt-am-10-und-11-juni-2021</link>
                            
                            <description>Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die &quot;Deutsche Bundesstiftung Umwelt&quot; (DBU) laden ein zur digitalen Woche der Umwelt 2021. Unter dem Motto „So geht Zukunft!“ finden am 10. und 11. Juni zahlreiche Diskussionen, Ausstellungen und Fachprogramme zu wichtigen Zukunftsfragen statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Bühne im Park von Schloss Bellevue in Berlin diskutieren Spitzenvertreter und Multiplikatoren aus allen gesellschaftlichen Bereichen im Livestream zukunftsweisende Entwicklungen zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Ergänzend zum Hauptbühnenprogramm werden hochkarätig besetzte Fachforen zu aktuellen Nachhaltigkeitsthemen angeboten.</p><p>Ausstellungen aus den Bereichen Wirtschaft und Technik, Forschung und Wissenschaft und der Zivilgesellschaft präsentieren digital innovative Lösungen für eine nachhaltige Zukunft. Die Ausstellung bietet spannende Einblicke in neue umweltfreundliche Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Konzepte.</p><p>Alle Informationen zum Programm der Woche der Umwelt 2021 und zu den Präsentationen der rund 160 Ausstellenden finden Sie unter <a href="https://www.woche-der-umwelt.de/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">www.woche-der-umwelt.de.</a></p><p>Wir laden Sie herzlich ein, an der Woche der Umwelt 2021 teilzunehmen. Bitte melden Sie sich hier an: <a href="http://www.woche-der-umwelt.de/anmeldung" target="7adr1IWJ39mJD2glV44XFgk" rel="noreferrer noopener">www.woche-der-umwelt.de/anmeldung</a>. Mit der Anmeldung bleiben Sie stets über alle Neuigkeiten der Woche der Umwelt 2021 informiert.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_DBU-_Logo_59afaad5e8.jpg" length="18259" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_DBU-_Logo_59afaad5e8.jpg" fileSize="18259" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 09 May 2021 19:34:58 +0200</pubDate>
                            <title>Welttag der BIOLOGISCHEN VIELFALT am 22. Mai </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-naturschutzgruppe-an-der-uni-bremen-laedt-ein-zum-tag-der-biodiversitaet</link>
                            
                            <description>Zum Tag der Biodiversität lädt die Naturschutzgruppe an der Uni Bremen (NUB) ein, spannende Lebensräume auf dem Campus und in der Stadt zu entdecken. Seit über einem Jahr wird für das Projekt &quot;Campus Goes Biodiverse&quot; ein Teil der Campuswiesen seltener gemäht, sodass es viel zu entdecken gibt!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche vom <strong>17. bis 23.05.21</strong> findet das <strong>Biodiversity Race</strong> und eine <strong>Fotochallenge</strong> statt. Dabei geht es darum, Pflanzen und Insekten zu finden, zu fotografieren und in einem gemeinsamen Projekt zu speichern. So läßt sich viel über die aktuelle Biodiversität in Bremen und umzu lernen. Mitmachen lohnt sich, denn neben dem Spaß am Entdecken gibt es auch tolle Preise zu gewinnen! Infos darüber, wie das Ganze funktioniert und wie man mitmachen kann, finden sich <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/Einladung_zum_Biodiversity_Race_2021.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier.</a></p><p>Am <strong>25.Mai.</strong> lädt die NUB dann zum <strong>Biodiversity-Talk</strong> ein. Dort werden nicht nur die Gewinner*innen gekürt. Es wird spannende Berichte über Biodiversität in der Stadt und auf dem Campus geben und die Möglichkeit, sich über eigene Erfahrungen auszutauschen.</p><p><strong>Termin:</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>25. 05. 2021</strong></li><li><strong>17 bis 18 Uhr</strong></li></ul><p><strong>Registrierungs-Link:</strong>&nbsp;&nbsp; <a href="https://uni-bremen.zoom.us/meeting/register/tJEqfuqorT0vHNcFEktOu9_n7UH3cSGQhn9a" target="b57rua0lG_jtxTeJHcKgdrK" rel="noreferrer noopener">https://uni-bremen.zoom.us/meeting/register/tJEqfuqorT0vHNcFEktOu9_n7UH3cSGQhn9a</a></p><p>Die Teilnahme steht allen offen, die Infos deshalb gerne auch an Freunde und Familien weiterleiten. Wir freuen uns auf zahlreiche Entdeckungen und Fotos!</p><p>Fragen beantwortet die <strong>Naturschutzgruppe an der Uni Bremen</strong> gerne unter:</p><p><strong>E-Mail:</strong><strong>&nbsp; </strong></p><p><strong>Website:</strong>&nbsp; <a href="https://blogs.uni-bremen.de/nubnaturschutz/" target="1lF9XGXfxWm8Y1ZSKR5zsSG" rel="noreferrer noopener">https://blogs.uni-bremen.de/nubnaturschutz/</a></p><p><strong>Facebook:</strong>&nbsp; <a href="https://www.facebook.com/NatUniBremen" target="lKRAyoDbmjbglUm4wXlb2vE" rel="noreferrer noopener">https://www.facebook.com/NatUniBremen</a></p><p><strong>Instagram:</strong>&nbsp; <a href="https://www.instagram.com/nub_naturschutz" target="v3ZRnLtHvVT9MAZDVjCzikU" rel="noreferrer noopener">https://www.instagram.com/nub_naturschutz</a> &nbsp;</p><p><strong>Soziale Netze:&nbsp;</strong><em>Instagram:</em>&nbsp; <a href="https://www.instagram.com/nub_naturschutz/?hl=de" target="CJrnSadgT6Q_7ORBqXX7sde" rel="noreferrer noopener">@nub_naturschutz</a>,&nbsp;&nbsp; <em>Twitter:</em>&nbsp; <a href="https://twitter.com/biodivunibremen?lang=de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">@BioDivUniBremen</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_Blumenwiese_8e6ee91eb3.jpg" length="226271" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/3/csm_Blumenwiese_8e6ee91eb3.jpg" fileSize="226271" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 22:05:00 +0200</pubDate>
                            <title>Mit dem Rad zur Arbeit - Mitmachaktion ab 1.Mai 2021 </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/mit-dem-rad-zur-arbeit-2021</link>
                            
                            <description>Die AOK und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub ADFC veranstalten auch in diesem Jahr die Mitmach-Aktion “Mit dem Rad zur Arbeit“. Teilnehmende, die im Aktionszeitraum 1. Mai bis 31.08.2021 an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, können zahlreiche Preise gewinnen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>„Mit dem Rad zur Arbeit“ startet ins Aktionsjahr 2021</h3><p>Alle Gewinnchancen finden Sie ab sofort auf dem Aktionsportal - und beim ersten SocialMedia-Gewinnspiel des Aktionsjahres gibt es schon jetzt ein brandneues E-Bike zu gewinnen.</p><p>Alles Wichtige hier zusammengefasst:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Start im Mai:</strong> Der Aktionszeitraum ist in diesem Jahr wie gewohnt von Mai bis August. Wenn Sie in dieser Zeit an 20 Tagen oder mehr für den Arbeitsweg das Rad nehmen und dies im Aktionskalender festhalten, sichern Sie sich Ihre Gewinnchance bei den Verlosungen der Sachpreise.</li><li><strong>HomeOffice zählt mit:</strong> Wie im Vorjahr werden auch in diesem Jahr Fahrten rund ums HomeOffice angerechnet. Mehr dazu finden Sie hier: <a href="https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bundesweit/corona-infos.php" target="ZwAG_lm6WenzuglXLsIjcxo" rel="noreferrer noopener">Corona-Infos</a></li><li><strong>Tolle Preise erwarten Sie:</strong> Unter allen, die das Aktionsziel von 20 Tagen erreichen, werden bundesweit zahlreiche Sachpreise und Reisen verlost. Zusätzlich winken von April bis August monatlich tolle E-Bikes von Fischer als Zusatzgewinne. Mehr dazu erfahren Sie hier: <a href="https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bundesweit/gewinnchancen.php#sv" target="3wmD-8Xaj32EWEjxXQApMcF" rel="noreferrer noopener">April-Monatsgewinnspiel</a></li><li><strong>Neues Webinar-Angebot:</strong> Erstmals finden in diesem Jahr <abbr title="Mit dem Rad zur Arbeit">MdRzA</abbr>-Webinare zu verschiedenen Fahrradthemen statt. Los geht’s mit dem Thema „Fahrradfreundliche Unternehmen“.Seit Corona ist überdeutlich geworden: Die Menschen in Deutschland wollen mehr Rad fahren. Radfahren beugt Bewegungsmangel vor, sorgt für Ausgleich an der frischen Luft und ist enorm wertvoll für Körper, Seele und Wohlbefinden. Die Alltagserfahrung zeigt aber allzuoft noch: Radwege sind zu schmal, zugeparkt oder durch Baustellen unterbrochen.<br> 	Das zeigt auch der <strong>ADFC-Fahrradklima-Test</strong>, die größte Umfrage zur Zufriedenheit von Radfahrer*innen. Befragt wurden 230.000 Radfahrende in 1.024 Städten und Kommunen in Deutschland. Das Urteil fiel meist nicht gut aus. Sind Sie neugierig wie Ihre Stadt abgeschnitten hat? Die Ergebnisse und ein Städteranking finden Sie&nbsp;im ADFC-Tipp auf <a href="https://www.adfc.de/fahrradklimatest" target="-_kx9MAaBXbi0iDAvrrMUJt" rel="noreferrer noopener">www.adfc.de/fahrradklimatest</a></li></ul><p>Gute Fahrt und viel Glück für die Teilnahme an der diesjährigen Aktion!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Mit_dem_Rad_zur_Arbeit_2021_Logo_quer_39a905294a.jpg" length="37837" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Mit_dem_Rad_zur_Arbeit_2021_Logo_quer_39a905294a.jpg" fileSize="37837" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MdRzA</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 20:55:40 +0200</pubDate>
                            <title>2030- Die Zukunft der Mobilität in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/die-zukunft-der-mobilitaet-in-bremen</link>
                            
                            <description>Bremen bereitet sich auf die Mobilität von Morgen vor. Wie sieht ein attraktives ÖPNV-Konzept aus? Was wünschen sich die Menschen für die Mobilität von morgen? Die BremerInnen sind eingeladen, per Umfrage über die Teilprojekte des Verkehrsentwick-lungsplan 2025 zu diskutieren und aktiv abzustimmen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Bremen ist in Bewegung. Das gilt aktuell besonders für zahlreiche Planungen rund um einen stadtverträglichen Verkehr. Stadtverträglich meint komfortabel, lebenswert und unbelastet durch Staus, Abgase und Lärm. Alle Verkehrsarten werden dabei betrachtet: Zu Fuß, mit dem Rad, Bus, Straßenbahn und Auto." Mit diesen Worten beschreibt die<em> Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau </em>die Mitbestimmungskampagne zum Verkehrsentwicklungsplan. Zur Umsetzung der bestehenden Leitziele für eine umweltfreundliche Verkehrsplanung wird der Verkehrsentwicklungsplan Bremen aktuell in vier Teilstrategien fortgeschrieben.</p><p>Vom 29.3 bis 30.4.2021 können die BremerInnen und Bremer aktiv über die Ihnen besonders wichtigen Maßnahmen abstimmen. Ausführliche Informationen zu den Teilbereichen und zum Abstimmungsverfahren finden Sie unter der Adresse:<a href="https://www.bremen-bewegen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> https://www.bremen-bewegen.de/</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Logo_Verkehr_in_Bremen_2030_d75dda3f4b.jpg" length="176836" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Logo_Verkehr_in_Bremen_2030_d75dda3f4b.jpg" fileSize="176836" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-24679</guid>
                            <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 14:27:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sechs einfache Maßnahmen gegen das Insektensterben</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/sechs-einfache-massnahmen-um-das-insektensterben-zu-reduzieren</link>
                            
                            <description>Unsere Umwelt lebenswert zu erhalten ist uns wichtig. Oft entsteht jedoch der Eindruck, keinen Einfluss zu haben und wenig gegen Umweltverschmutzung und Artensterben tun zu können. Dabei ist es auch mit einfachen Maßnahmen im Alltag möglich, zur Erhaltung der biologischen Vielfalt beizutragen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die natürliche&nbsp;gegenseitige Abhängigkeit von Tieren und Pflanzen läßt sich eindrucksvoll anhand der Auswirkungen des globalen Insektenrückgangs erkennen. So zeigt das Bienensterben, dass auch die hochtechnisierte industrielle Landwirtschaft auf Insekten für die Befruchtung von Obstbäumen und Feldpflanzen angewiesen ist.</p><p>Insekten spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem:</p><ul class="list-normal"><li>sie sind die Beute für zahllose Tierarten,</li><li>sie tragen maßgeblich zur Befruchtung und Verbreitung von Pflanzen bei,</li><li>sie entsorgen viele Abfälle pflanzlicher und tierischer Art.</li></ul><p>Wie können wir im Alltag zum Überleben von Insekten und der biologischen Vielfalt beitragen?</p><p><strong>1. Grünflächen in natürlichen Lebensraum für Insekten und Kleintiere zurückwandeln!</strong></p><p>Die meisten Grün- und Rasenflächen in westlichen Gärten und Städten sind 'Biologische Wüsten', die nur eine geringe Biodiversität zeigen. Viele Insekten benötigen prinzipiell zwar nur geringe Flächen, um zu überleben. Voraussetzung für den Erhalt der Art ist jedoch ein natürliches Angebot an unterschiedlichen Gräsern und Wildpflanzen.</p><p>Bereits die Umwandlung von 10% der Rasenflächen in naturbelassene Grünflächen wäre ein großer Gewinn für die Insektenvielfalt! Durch diese Renaturierung ließen sich gleichzeitig Wasser, Dünger und Pestizide einsparen. Auch die Bundesregierung hat das erkannt und fördert in den Kommunen die Umwidmung von pflegeintensiven Grünanlagen und Strassenrändern in naturnahe Wiesenflächen.</p><p><strong>2. In Gärten und auf Balkonen einheimische Planzen anpflanzen!</strong></p><p>Insekten in unseren Regionen bevorzugen einheimische Pflanzen. Sie haben feste, natürlich gewachsene Beziehungen zu unseren einheimischen Pflanzen entwickelt, die mit denen sie seit Jahrmillionen zusammenleben. Viele Insekten sind daher auf einheimische Pflanzen als Futterquelle und Brutplätze angewiesen.</p><p>Rund 95% aller Singvögel füttern ihre Nachkommen mit lokal vorkommenden Insekten. Untersuchungen haben gezeigt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Rückgang bestimmter Vogelarten und dem Verschwinden lokaler Pflanzen und ihrer Insektenpopulationen gibt. Daher sorgen einheimische Pflanzen auch für den Fortbestand unserer Singvögel. Übrigens: Auch auf Balkonen oder Flachdächern lassen sich wunderbar blühende Wildblumen aussähen, die Nektar saugenden Insekten als Nahrungsquelle dienen.</p><p>Die Schönheit eines Gartens zeigt sich nicht in der Makellosigkeit seines Rasens, sondern in der Vielfalt seiner Pflanzen und Tiere. &nbsp;</p><p><strong>3. Verzicht auf Pestizide und Herbizide!</strong></p><p>Wer kennt das nicht: Das Unkraut wächst hartnäckig genau dort, wo wir es nicht haben möchten. Die Ameisenstraße führt mitten über unseren Sitzplatz auf der Terrasse und auf das Mückenkonzert am Abend würden wir nur zu gerne verzichten! Solche Störenfriede können unsere Geduld schnell an Grenzen bringen. Dann verspricht der Griff zur Spraydose und dem Unkrautvernichter das hartnäckige Übel endlich zu beseitigen.</p><p>Dieser 'Frieden' ist jedoch teuer erkauft. Während wir mit Pestiziden gegen Mücken, Fliegen oder Ameisen kämpfen, verbreiten wir Chemikalien, die auch unsere übrige Insektenfauna schädigen. Gleichzeitig werden gefährliche Insektenarten, wie die Malaria übertragende Mücke, zunehmend resistent gegen die eingesetzten Schädlingsbekämpfungsmittel.</p><p>Die verwendeten 'Kampfstoffe' finden sich mittlerweile in praktisch allen Regionen der Erde. Die Chemikalien lagern sich in Pflanzen und Tieren ab und landen letztlich so auch in unserer Nahrung. In manchen städtischen Gebieten ist die Konzentration an Pestiziden und Herbiziden bereits höher als in der Region, in der die Chemikalien ausgebracht wurden. Der Aufwand unser Trinkwasser von diesen Pestiziden und 'Unkraut'vernichtungsmitteln zu befreien ist schon jetzt enorm und die Aufbereitung wird zunehmend schwieriger. Wir vergiften uns selbst - nur für ein wenig Bequemlichkeit!</p><p><strong>4. Die nächtliche Lichtverschmutzung reduzieren!</strong></p><p>Die weltweite nächtliche Beleuchtung unseres Planeten zeigt sich eindrucksvoll auf Nachtflügen oder Satellitenaufnahmen. Selbst abseits großer Ortschaften fällt es heutzutage schwer, in einer klaren dunklen Sommernacht mehr als eine Handvoll Sterne am Himmel zu erkennen. Wie kommt das?</p><p>Seit den 1990er Jahren hat die Nutzung nächtlicher Lichtquellen inner- und ausserhalb von Ortschaften stark zugenommen. Verantwortlich für diese nächtliche Lichtverschmutzung sind nicht nur öffentliche Straßenbeleuchtungen, sondern ganz erheblich auch Privathaushalte und Geschäfte. Überall gibt es nächtliche Lichtquellen - viel zu oft ausschließlich zur Dekoration von Gärten und Gebäuden. Für viele Insekten bedeutet das, daß sie in ihrem natürlichen nächtlichem Verhalten beeinflusst werden. Künstliches Licht lockt Insekten an, wo sie leicht zur Beute werden oder ihre natürlichen Instinkte verlieren. Der Rückgang nachtaktiver Insekten ist in Europa bereits nachweislich höher, als der vergleichbarer tagaktiver Arten.</p><p>Abhilfe schafft, unnötiges Licht zu vermeiden und abgeschirmte Lichtquellen mit gelbem oder rötlichem Farbspektrum zu verwenden. Für Insekten ist dieses Licht weniger attraktiv. Problematisch sind auch die im Sommer häufig gegen Mücken genutzten "Elektrischen Insektenvernichter". Sie töten überwiegend harmlose Insekten und sollten unbedingt vermieden werden. Auch wir Menschen profitieren von der nächtlichen Dunkelheit. Schlafforscher bestätigen seit langem, daß eine natürlich-dunkle Umgebung die Voraussetzung für guten Schlaf ist.</p><p><strong>5. Chemikalien und Streusalz in der Natur vermeiden!</strong></p><p>Naturbelassene Flüsse und Bäche und ihre Uferzonen werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Insektenarten bevölkert. Sie benötigen sauberes Wasser und sind gegenüber chemischen Reinigungs- und Konservierungsmittel äußerst sensibel, wie sie z.B. auch für Autos, Terrassen und Gebäude verwendet werden.</p><p>Der Regen wäscht den Chemiecocktail mit dem Wasser in die Kanalisation, wo es nur unvollständig gereingt werden kann und schließlich in natürliche Oberflächengewässer eingeleitet wird. Die damit eingebrachten Schwermetalle und Schadstoffe wie krebserregende Flurkohlenwasserstoffe, Phosphor und Stickstoff verursachen massive Schäden im Ökosystem. In einigen Ländern sind Teer-basierte Fugendichtmittel auf den Straßen mittlerweile verboten, genauso wie das winterliche Auftauen von Straßen mit Salz.</p><p>Durch die sparsame Verwendung besonders umweltfreundlicher Wasch- oder Reinigungsmittel kann in jedem Haushalt ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Konsequent ökologisch erzeugte Kosmetik- und Körperpflegeprodukte helfen zusätzlich die Wasserbelastung zu reduzieren. &nbsp; &nbsp;</p><p><strong>6. Insekten als nützliche und schützenswerte Mitglieder in unserem Ökosystem akzeptieren!&nbsp; </strong></p><p>Selten respektieren wir Tiere als wertvoll und bedeutsam für unsere Umwelt - es sei denn, sie leben mit uns als Haustiere zusammen. In vielen Ländern haben besonders Insekten einen schlechten Ruf. Vorurteile gerade über Spinnen z.B. sind weit verbreitet und werden oft noch durch die Medien verstärkt. In den meisten Fällen ist einfach Unkenntnis der Grund für die ablehnende Haltung gegenüber diesen nützlichen Tieren. Das muss jedoch nicht sein!</p><p>In Japan sind Insekten weit weniger verpönt als bei uns und fester Bestandteil der Kultur. Hier erscheinen Insekten animiert in populären Filmen und in Quizshows oder werden Kindern als Stofftiere geschenkt. Daß diese freundschaftliche Akzeptanz auch in unserer Kultur möglich ist, zeigt die beliebte Figur der Biene Maya.&nbsp;</p><p>Es ist höchste Zeit, den Ängsten und Vorurteilen gegenüber Insekten mit mehr Aufklärung und Informationen Paroli zu bieten. Interessante und spannende Möglichkeiten diesen Tieren anders zu begegnen, sind z.B. Zoos oder Aquarien. Sie zeigen die Vielfalt und Schönheit der Insekten und ihre Nützlichkeit in unserer Umwelt. Handy-Anwendungen wie die App <a href="https://www.inaturalist.org/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">"iNaturalist"</a> können unkompliziert dabei helfen, Exemplare zu identifizieren und mehr über ihre jeweilige Art zu erfahren.&nbsp;</p><p>Ob man sie als Beutetiere, Abfallentsorger und Helfer für die Wissenschaft betrachtet oder schlicht wegen ihrer Schönheit bewundert - Insekten sind wirklich faszinierende Lebewesen!</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_Biene_auf_Bluete_8805c13a53.jpg" length="104343" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_Biene_auf_Bluete_8805c13a53.jpg" fileSize="104343" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 16 Nov 2020 10:24:00 +0100</pubDate>
                            <title>Greenmetric Klimaschutz Ranking 2020: Bremer Uni weltweit auf Platz 20!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/greenmetric-klimaschutzranking-2020-bremer-uni-weltweit-auf-platz-20</link>
                            
                            <description>Weltweit engagieren sich Universitäten und Hochschulen für den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Ein detaillierter Vergleich von durchgeführten Maßnahmen zur Verringerung des Ökologischen Fussabdrucks und der daraus erzielten Ergebnisse war lange Zeit nur schwierig möglich. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zu unterschiedlich waren die Bewertungssysteme in vielen Ländern. So erfasst die US-amerikanische <a href="http://www.greenreportcard.org/index.html" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">"College Sustainability Green Report Card“</a> zwar beeindruckende 300 Einrichtungen, benotet diese jedoch nur anhand einer einfachen Schulnotenskala von A-F.</p><p>Mit dem Ziel ein Bewertungssystem nach weltweit einheitlichen Maßstäben zu entwickeln, startete im Jahr 2010 die 'UI Universitas Indonesia' das „<a href="http://greenmetric.ui.ac.id/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">UI GreenMetric World University Ranking</a>“. Ein umfangreicher, detaillierter <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/GreenMetric_Questionnaire_2020.pdf" target="_blank" class="/download">Kriterienkatalog</a> erfasst in den 6 Kategorien <em>Settting and Infrastructure, Energy and Climate Change, Waste, Water, Transportation, Education and Research</em> eine Vielzahl von Parametern und wertet diese nach einem standardisierten <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/GreenMetric_Guideline_2020_English.pdf" target="_blank" class="/download">Punktesystem</a> aus.&nbsp;</p><p>Die Teilnahme an diesem jährlichen stattfindendem Ranking ist freiwillig und die Ergebnisse werden öffentlich im Internet publiziert. Ausgehend von nur 96 Teilnehmern im Jahr 2010 legten in Jahr 2020 bereits 912 Universitäten und Hochschulen ihre Daten vor. In der <a href="http://greenmetric.ui.ac.id/ranking-by-region-2020/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">Region Europa</a> nahmen in diesem Jahr insgesamt 256 Einrichtungen teil, unter denen die Universität Bremen Platz 14 erreichte. Auch im weltweiten Vergleich befindet sich <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/greenmetric_uni-bremen_de_factfile_2020_full.pdf" target="_blank" class="/download">Bremen mit Rang 20</a> auf einem hervorragenden Platz in der Spitzengruppe!</p><p>Die Universität Bremen nimmt bereits seit 2012 am „<a href="http://greenmetric.ui.ac.id/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">UI GreenMetric World University Ranking</a>“ teil.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_green_matric_1_8e1b749a63.jpg" length="18387" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_green_matric_1_8e1b749a63.jpg" fileSize="18387" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>greenmetric</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-23877</guid>
                            <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 15:24:00 +0100</pubDate>
                            <title>CO2 hat einen Preis.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/deutscher-umweltpreis-2020</link>
                            
                            <description>Den deutschen Umweltpreis für das Jahr 2020 teilen sich zwei vorbildliche Projekte im Klima- und Umweltschutz.
Preisträger der mit 500 000 Euro dotierten Auszeichnung sind der Ökonom und Klimaforscher Prof. Dr. Edenhofer und die beiden Unternehmer Annika und Hugo Sebastian Trappmann.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem besonderen Ehrenpreis von 10 000 Euro wird der Insektenforscher Dr. Martin Sorg für seine Forschungen auf dem Gebiet des rasant zunehmenden Insektensterbens ausgezeichnet.</p><p>Prof. Dr. Edenhofer erhält den Preis für seinen Vorschlag einer CO<sub>2</sub>-Bepreisung, die dem Staat als Markt-Akteur ein wirkungsvolles Instrument zur Regulierung von CO<sub>2</sub> Emissionen zur Verfügung stellt. Prof. Edenhofer ist Direktor des <a href="https://www.pik-potsdam.de/de/startseite?set_language=de" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)</a> und des <a href="https://www.mcc-berlin.net/index.html" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)</a>. Er wird als einer der weltweit einflussreichsten Pioniere der Ökonomie des Klimawandels angesehen.</p><p>Die Geschwister Annika und Hugo Sebastian Trappmann sind Geschäftsführer der mittelständischen "Blechwarenfabrik Limburg". Sie werden mit dem Deutschen Umweltpreis für ihre besonders nachhaltigkeitsorientierte energie- und ressourcensparende Produktionweise geehrt. Die in der Produktion etablierten Hightech-Maßnahmen seien ein hervorragendes Best Practice-Beispiel und richtungsweisend für viele andere produzierende Branchen, heisst es in der Begründung für die Preisverleihung.</p><p>Dr. Martin Sorg hat mit seinem persönlichem Engagement und seiner wissenschaftlichen Arbeit eindrucksvoll dazu beigetragen das Insektensterben in den öffentlichen Focus zu rücken. Durch seine Analysen hat er fundiert den Insektenrückgang nachgewiesen und damit die Warnungen zahlreicher Forscher vor einem dramatischen Rückgang der Biodiversität bestätigt. Die Forschungsergebnisse waren Auslöser für ein breites Echo in Medien und Wissenschaft, das letztlich eine breite gesellschaftliche und politische Debatte der Thematik zur Folge hatte.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Deutscher_Umweltpreis_1d904f30c8.jpeg" length="30648" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/6/csm_Deutscher_Umweltpreis_1d904f30c8.jpeg" fileSize="30648" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-23387</guid>
                            <pubDate>Sat, 22 Aug 2020 19:54:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ab heute leben wir über unsere Verhältnisse!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/22082020-ab-heute-leben-wir-ueber-unsere-verhaeltnisse</link>
                            
                            <description>Am 22. August war in diesem Jahr der &quot;Earth Overshot Day&quot;. Die Menschheit hat alle Ressourcen, welche die Natur in einem Jahr wiederherstellen kann, innerhalb von nur ACHT Monaten verbraucht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Den "Earth Overshot Day" berechnet seit 1961 jährlich die Non-Profit-Organisation <em>"Global Footprint Network" </em>mithilfe des 'Ökologischen Fußabdrucks'. Der&nbsp;'Ökologische Fußabdruck' ist ein Indikator für den Ressourcenverbrauch und die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt. Kritisch betrachtet berücksichtigt er jedoch vorrangig die CO²-Emissionen der Länder und trifft dadurch tendenziell noch zu positive Aussagen.</p><p>Laut dem Bericht von&nbsp;<em>"Global Footprint Network" </em> lebt die Weltbevölkerung derzeit so, als hätte sie 1,7 Erden zur Verfügung. Die Menscheit nutzt die Natur also 1,7-mal schneller, als die Ökosysteme sich generieren können. Die vielfältigen Folgen für die Umwelt, den Klimawandel, das Artensterben oder der zunehmende Verlust von lebenswichtigen Ressourcen wie Trinkwasser, erleben wir in allen Lebensbereichen.</p><p>Die Forscher des „Global Footprint Network“ ermitteln auch, wie groß die Fläche eines Landes sein müsste, um die verbrauchten Ressourcen wiederherzustellen. Deutschlandlands Landfläche müsste dafür dreimal so groß sein!</p><p>Der "Erdüberlastungstag" verschiebt sich von Jahr zu Jahr weiter nach vorne. 1987 war der Tag noch am 19. Dezember. Durch den weltweiten Konsumanstieg und&nbsp; das Bevölkerungswachstum wurde er in den Jahren 2018 und 2019 bereits für den 29. Juli berechnet. Nur aufgrund der außergewöhnlichen Corona-Situation wurde er in diesem Jahr um wenige Wochen später festgelegt.</p><p>Wir alle sind gefragt, den ungebremsten Ressourcenverbrauch zu beenden. Würden beispielsweise allein die Nahrungsmittelabfälle weltweit halbiert, würde der Earth Overshoot Day 11 Tage später stattfinden. Eine Halbierung des CO2-Ausstoßes würde das Datum um 89 Tage verschieben.</p><p>Jeder Einzelne kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten: Energie sparen, das Auto öfter stehen lassen, saisonale Lebensmittel und langlebige Produkte mit Recyclingmaterialien kaufen und Abfälle vermeiden.</p><p>Wir haben nur diese EINE Erde und ihre Ressourcen sind endlich!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/2/csm_Duerre_a883c23e91.jpg" length="371568" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/2/csm_Duerre_a883c23e91.jpg" fileSize="371568" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 10 Aug 2020 18:14:00 +0200</pubDate>
                            <title>Klima- und Umweltmanagement der Uni Bremen erneut positiv evaluiert.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/uni-bremen-erneut-positiv-emas-evaluiert</link>
                            
                            <description>Am 6. August fand in der Universität Bremen die erfolgreiche Umweltbegutachtung nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) statt. Wie bereits in den letzten Jahren wurde dem Klima- und Umweltmanagement der Universität erneut die ausgezeichnete Arbeit bestätigt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Anhand von Projektbeispielen konnte dem Gutachter eine deutliche Verbesserung der Umweltschutzleistung in zahlreichen Bereichen nachgewiesen werden. Auch bei der Realisierung von Neubauten und der Sanierung bestehender Bausubstanz hat sich die Universität organisatorisch und technisch weiterentwickelt. Maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung der strengen Vorgaben gemäß der EMAS - Zertifizierung trug hier auch die Schaffung der Stelle einer Klimamanagerin bei.</p><p class="Default">Das seit 2001 etablierte EMAS-Logo ist die Auszeichnung dafür, dass ein Unternehmen oder eine Organisation die anspruchsvollen Anforderungen der europäischen EMAS­-Verordnung erfüllt und dies von einem unabhängigen Umweltgutachter bestätigt wurde.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm_emas_logo_02bd9881d5.png" length="55222" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm_emas_logo_02bd9881d5.png" fileSize="55222" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-22965</guid>
                            <pubDate>Mon, 08 Jun 2020 12:15:27 +0200</pubDate>
                            <title>&#039;Aktionstage Nachhaltigkeit&#039; vom 20. Sept. - 26. Sept. 2020</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/deutsche-aktionstage-nachhaltigkeit-vom-20-september-26september-2020</link>
                            
                            <description>Ziel der Aktionstage ist es, vorbildliches Engagement im Bereich Nachhaltigkeit in ganz Deutschland sichtbar zu machen. Durch öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit lassen sich mehr und mehr Menschen zu einem nachhaltigen Handeln bewegen. Jeder kann etwas zum Besseren verändern! </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2015 finden die '<a href="https://www.tatenfuermorgen.de/deutsche-aktionstage-nachhaltigkeit/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit' </a>im Rahmen der <a href="http://www.esdw.eu/?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer">Europäischen Nachhaltigkeitswoche</a> statt. An der von Deutschland, Frankreich und Österreich ins Leben gerufenen Initiative können Menschen aus ganz Europa teilnehmen. In Deutschland nimmt man durch die Teilnahme an den Aktionstagen automatisch auch an der Europäischen Nachhaltigkeitswoche teil. Ohne zusätzlichen Aufwand für die Teilnehmenden sind eigene Aktivitäten dadurch europaweit sichtbar.</p><p>Aktionen sind solche <a href="https://www.tatenfuermorgen.de/deutsche-aktionstage-nachhaltigkeit/aktionsbeispiele/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">Aktivitäten</a>, die zwischen dem <strong>20. September und 26. September 2020 </strong>(bzw. 18. September bis 08. Oktober) stattfinden und das vielfältige Engagement für nachhaltige Entwicklung in Deutschland öffentlich sichtbar machen. Egal ob Podiumsdiskussion, nachhaltiges Kochseminar oder Kleidertauschparty, egal ob 5 Mitstreiter oder 1.000 Gäste, drinnen oder draußen. Zeigen Sie der Öffentlichkeit, was Sie jetzt schon tun, oder starten Sie etwas Neues. Auch digitale Aktionen wie bspw. Blog-Wettbewerbe zum Thema Nachhaltigkeit sind möglich.</p><p>Teilnehmen können Alle, die sich mit einer konkreten Aktion für die Umsetzung der <a href="https://www.tatenfuermorgen.de/deutsche-aktionstage-nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele/" target="_blank" rel="noreferrer">globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDG)</a> der Vereinten Nationen einsetzen möchten! Initiativen, Stiftungen, Schulen, Kindergärten, Universitäten, Kirchen, Unternehmen, soziale Einrichtungen, Umwelt- und Entwicklungsverbände, Kommunen, Stadtwerke, Behörden, Ämter und Ministerien, aber auch Privatpersonen, die in Ihrem persönlichen Umfeld eine Aktion starten möchten. Je mehr Menschen mitmachen, umso stärker ist das Signal, das gemeinsam mit den "Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit" gesendet wird. Aktionen können <a href="https://www.tatenfuermorgen.de/konto/login/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf dieser Seite angemeldet werden</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_Nachhaltigkeitstage_2020_6b77be0f22.jpg" length="57132" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_Nachhaltigkeitstage_2020_6b77be0f22.jpg" fileSize="57132" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-22828</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 20:27:00 +0200</pubDate>
                            <title>&quot;Campus Goes Biodiverse&quot;! Zusammen die Artenvielfalt auf dem Campus entdecken.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/campus-goes-biodiverse-am-montag-25-mai-2020-15-uhr</link>
                            
                            <description>Mit &#039;iNaturalist&#039; Tiere und Pflanzen auf dem Campus entdecken und gemeinschaftlich Wissen schaffen: Unter dem Motto &quot;Campus Goes Biodiverse&quot; startet ein gemeinsames Projekt zur nachhaltigen Erhaltung der Artenvielfalt an der Universität Bremen.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des dramatischen Rückgangs der Biodiversität ist der Erhalt und die Förderung zunehmend auch im urbanen Raum gefragt. Vor diesem Hintergrund wurde am 25. Mai unter dem Motto "Campus Goes Biodiverse" ein Projekt zur ökologischen Umgestaltung von Grünflächen der Universität Bremen begonnen.</p><p><strong>Jede*r kann Teil des Projekts werden:</strong> Haben Sie ein Tier oder eine Pflanze auf dem Weg zur Vorlesung oder in der Mittagspause auf der Wiese entdeckt? Einfach die Beobachtung fotografieren und mit der Community teilen. Dazu die <strong>App iNaturalist</strong> installieren, dem Projekt „Campus Goes Biodiverse“ beitreten und anhand von Vorschlägen und in Diskussion mit der Community miteinander die Art bestimmen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Entwicklung von biologischer Vielfalt auf unserem Campus zu verfolgen!</p><p>Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter:</p><ul class="list-normal"><li><a href="https://www.inaturalist.org/projects/campusgoesbiodiverse-unibremen" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">https://www.inaturalist.org/projects/campusgoesbiodiverse-unibremen</a></li><li><a href="https://blogs.uni-bremen.de/campusgoesbiodiverse/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/campusgoesbiodiverse/</a></li><li><a href="https://twitter.com/BioDivUniBremen" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">https://twitter.com/BioDivUniBremen</a></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_campus_goes_biodiverse_1bacb21814.jpg" length="47007" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_campus_goes_biodiverse_1bacb21814.jpg" fileSize="47007" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-22714</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 May 2020 12:33:34 +0200</pubDate>
                            <title>Nachhaltigkeitsauszeichnung für zwei Bremer Forscher</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/campus-preis-nachhaltigkeitsauszeichnungen-fuer-bremer-forscher</link>
                            
                            <description>Zwei Absolventen der Universität Bremen erhalten 2020 den &quot;CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft&quot;. Der Preis zeichnet herausragende, an der Universität Bremen erstellte Abschlussarbeiten aus, die sich thematisch der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen und dem Schutz der Umwelt widmen.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährigen Preisträger sind der Verfahrentechnik-Ingenieur Dr. Georg Pesch und der Meeresbiologe Julian Engel.</p><p>„Wir sind es den bemerkenswerten Nominierungen schuldig, sie zu würdigen“, erklärt <abbr title="Doktor">Dr</abbr>. Rita Kellner-Stoll von der KELLNER &amp; STOLL-STIFTUNG. „Selbstverständlich möchten wir die Preisträger im kommenden Jahr nochmals persönlich feiern.“ Dr. Georg Pesch erhält für seine mit Bestnote abgeschlossene Doktorarbeit im Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen ein Preisgeld von 2.000 Euro. Julian Engel hat seine Masterarbeit im Rahmen des gemeinsamen Studiengangs „International Studies of Aquatic Tropical Ecosystems (ISATEC)“ des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) und der Universität Bremen geschrieben und bekommt 1.000 Euro.</p><p>Die Auszeichnung wurde 2016 ins Leben gerufen und wird einmal im Jahr von der KELLNER &amp; STOLL-STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT, dem Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT), der Universität Bremen und dem Verein Alumni der Universität Bremen ausgelobt. Sie ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert. Die Bremer Unternehmen ADLER Solar, REETEC und ecolo – Agentur für Ökologie und Kommunikation unterstützen den CAMPUS PREIS als Sponsorinnen und Sponsoren.</p><h3>Preisträger initiiert Meeresschutzgebiet auf den Philippinen</h3><p>Am Anfang von Julian Engels Überlegungen stand ein Fisch: Der pelagische Fuchs- oder Drescherhai lebt in Tiefen, in die der Mensch nur selten vordringt. In der Nähe der Insel Malapascua auf den Philippinen können Taucher ihn jedoch an sogenannten „Putzerstationen“ beobachten, wo kleine Meerestiere den Hai von Parasiten befreien. Als Top-Jäger spielt der Fuchshai eine bedeutende Rolle in dem dortigen Ökosystem, doch die Tiere sind zunehmend bedroht. Durch zerstörerische Fischereipraktiken und Überfischung verringern sich die Bestände des Fuchshais und anderer Fischarten. Der Tourismus überschreitet bereits heute die Kapazitäten. „Für die Menschen vor Ort sollte es deshalb alternative Verdienstmöglichkeiten geben, verbunden mit einer Entwicklung zum Öko-Tourismus, der die verschiedenen Interessen vom Fischer bis zum Tauchanbieter berücksichtigt“, meint Julian Engel. In seiner Masterarbeit am <abbr title="Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung">ZMT</abbr> ging er der Frage nach, wie man diese Symbiose auf der Insel Malapascua fördern kann. In seinen Interviews stand für den 30-Jährigen stets der Dialog mit allen Beteiligten im Vordergrund. Nach Abschluss seiner Forschung kehrte Engel auf die Insel zurück, um Fischern und Verantwortlichen der Inselverwaltung seine Ergebnisse zu erläutern. Der Einsatz fiel auf fruchtbaren Boden: Nicht zuletzt auf Julian Engels Anregung hin diskutierten die verschiedenen Akteure, ein Meeresschutzgebiet rund um Chocolate Island im Südwesten von Malapascua einzurichten -&nbsp; ein Vorhaben, das dann von der Organisation „People and the Sea“ weiterverfolgt wurde. Teile des Preisgeldes von Julian Engel gehen jetzt nach Malapascua, um die Einheimischen zu unterstützen, deren touristische Aktivitäten von der Corona-Krise betroffen sind.</p><h3>„Wir müssen lernen einander mehr zuzuhören“</h3><p>Jurymitglied Fabio Nicoletti vom Vorstand des Vereins Alumni der Universität Bremen, lobt die Masterarbeit für ihre „ausgewogene Berücksichtigung aller Dimensionen der Nachhaltigkeit“. Auch die kritische Reflektion der eigenen Forschungsergebnisse und die darauf aufbauenden Überlegungen zu Alternativen und deren Konsequenzen hätten die Jury beindruckt. „Hinzu kam Julian Engels umsichtige, kulturell-sensible Art, mit der er den Wissensaustausch mit der lokalen Bevölkerung, Offiziellen und Nichtregierungsorganisationen eigenständig und mit großem persönlichen Einsatz organisiert und umgesetzt hat“, so Nicoletti.</p><p>„Ich verbinde mit der Auszeichnung und meiner Arbeit vor allem, dass wir interdisziplinäre Ansätze brauchen, um Ziele in der Nachhaltigkeit zu erreichen“, sagt Julian Engel. „Wir müssen lernen, einander mehr zuzuhören und mit Verständnis und Zuneigung aufeinander zuzugehen, um voneinander zu lernen.“ Inzwischen arbeitet Engel für die Meeresschutzorganisation OceanMind in England und setzt sich für nachhaltige Fischerei ein.</p><h3>Besseres Recycling für Edelmetalle</h3><p>Mit einem Thema aus der Verfahrenstechnik hat sich der Preisträger Dr. Georg Pesch in seiner Dissertation beschäftigt. Worum geht es genau? Die Sortierung und Selektion sehr kleiner Partikel nach Form, Material oder Größe aus größeren Materialmengen ist bislang eine nicht gelöste Aufgabe mit gravierenden Folgen für die Umwelt. Sie wirkt sich zum Beispiel negativ auf die vollständige Wertstoffrückgewinnung von Edelmetallen aus Elektroschrott aus. Gleiches gilt für die Gewinnung von beispielsweise Gold aus wertstoffhaltigem Schlamm oder Staub. Dies ist ökologisch bedenklich, angesichts der Ressourcenknappheit und des Aufwands, der teilweise mit giftigen Zusatzstoffen wie Quecksilber betrieben wird, um die Edelmetalle zu gewinnen.</p><p>Ein neuartiges Verfahren ist die sogenannte dielektrophoretische Filtration. Sie erlaubt eine Sortierung von Mikropartikeln und basiert auf der Wirkung eines elektrischen Feldes, in dem die Partikel polarisiert werden. Der Preisträger Georg Pesch beschreibt diesen Prozess in seiner Doktorarbeit und zeigt dessen Wirksamkeit. Seine Arbeitsergebnisse ermöglichen die Konstruktion einer völlig neuen Trennapparatur, die eine Vielzahl von bisher ungelösten, umweltrelevanten Separationsaufgaben erfüllen kann. Mehrere Unternehmen haben bereits Interesse gezeigt, diese Technologie praktisch zu erproben. Zurzeit wird an einer größeren Demonstrationsanlage gearbeitet, um das Risiko der Markteinführung zu begrenzen. Wenn alles klappt, kann ein wichtiger Beitrag zum Ressourcenschutz und zur verbesserten Ressourcennutzung geleistet werden.</p><h3>„Auszeichnung hat Signalwirkung“</h3><p>Für Georg Pesch kam die Auszeichnung überraschend. „Bereits seit meinem Bachelorabschluss bin ich der Überzeugung, dass wir Verfahrenstechnikingenieure das beste Handwerk mitbekommen, um die Welt nachhaltiger zu gestalten. Das sollte aber noch konsequenter gelehrt werden. Die Auszeichnung meiner Dissertation hat damit auch eine tolle Signalwirkung.“ Reiner Stoll, Jury-Mitglied für die KELLNER &amp; STOLL-STIFTUNG, meint dazu: „Sehr überzeugend war für uns der Dreiklang aus klarer Analyse der Umweltverschmutzung durch die Gewinnung und das Recycling von wertvollen Metallen, die Entwicklung bzw. Verfeinerung der Methode (Dielektrophorese) für das Problem und die Beschreibung des Weges zur Lösung von bestehenden Trennproblemen im industriellen Maßstab.“</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 27 Apr 2020 13:44:00 +0200</pubDate>
                            <title>„Festival der Taten“ findet digital als Wohnzimmer-Edition statt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/festival-der-taten-findet-digital-als-wohnzimmer-edition-statt-1</link>
                            
                            <description>Vom Wohnzimmer aus sozial innovative Ideen und Projekte entwickeln: Das können Oberstufen-Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende sowie junge Berufstätige im Alter von 18 bis 35 Jahren am 8. und 9. Mai beim digitalen „Festival der Taten“. Die Teilnahme ist kostenlos.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bror Giesenbauer vom Projekt Nachhaltigkeit an Hochschulen der Universität Bremen erläutert, worum es dabei geht: „Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, sind aktueller denn je: Gesundheit, Armut, Konsum, Ungleichheiten, Freiheit und Demokratie – all diese Themen bekommen in Zeiten der Corona-Krise noch stärkere Bedeutung. Gerade jetzt kommt es darauf an, dass wir zusammenhalten und gemeinsam Antworten auf die lokalen und die globalen Herausforderungen finden.“</p><p>Vom Wohnzimmer aus können virtuelle Teams beim Festival solche Lösungen kreativ erarbeiten. Wer sich darüber hinaus engagieren möchte, kann sich als „Teamerin“ oder „Teamer“ bewerben und ist damit für die Zusammenarbeit eines Teams verantwortlich. <strong>Die 17 besten Ideen werden am Montag, 11. Mai 2020, live auf YouTube präsentiert.</strong></p><p>Eigentlich sollte das „Festival der Taten“ in der Bremer Überseestadt stattfinden, mit der Universität Bremen als Gastgeberin. Wegen der Corona-Krise wurde es zum digitalen Festival umgestaltet und für Teilnehmende aus ganz Deutschland geöffnet.</p><p>Organisiert wird das Festival von der Initiative Engagement Global, die vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beauftragt ist, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen jungen Menschen zugänglich zu machen.</p><p>Im virtuellen Festival der Taten wird die Design Thinking Methode angewandt und mit den technischen Möglichkeiten von Plattformen wie Zoom und Qiqochat verknüpft. Sowohl technisch als auch didaktisch soll es dabei zahlreiche Innovationen geben.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="http://www.engagement-global.de" target="ShJE3X9_1qJMn1fQHO_9NmH" rel="noreferrer noopener">www.engagement-global.de</a></p><p><strong>Anmeldungen unter:</strong><br><a href="https://www.engagement-global.de/online-registrierung.html?id=2806&amp;lh=ce665d0b9cae3778963ee3b2a1b1b005" target="7byP-jB-VWoGVXufDEzieLZ" rel="noreferrer noopener">https://www.engagement-global.de/online-registrierung.html?id=2806&amp;lh=ce665d0b9cae3778963ee3b2a1b1b005</a></p><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Bror Giesenbauer<br> Projekt Nachhaltigkeit an Hochschulen HOCH-N<br> Telefon: (0421) 218 – 66790<br> E-Mail: <br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_FdTBerlin2019_091b8b3b9c.jpg" length="40963" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_FdTBerlin2019_091b8b3b9c.jpg" fileSize="40963" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Engagement Global/Frederik Schramm</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 23 Mar 2020 09:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>Environmental Statement 2019</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/environmental-statement-2019</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die englische Ausgabe der Umwelterklärung 2019 der Universität Bremen ist jetzt erschienen.<br> Als PDF können Sie die Ausgabe <a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/UniHB_Environmental_Statement_2019.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">HIER</a> einsehen.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/UniHB_Umwelterklaerung19_cover.png" length="344962" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/UniHB_Umwelterklaerung19_cover.png" fileSize="344962" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 13:01:54 +0100</pubDate>
                            <title>Mit dem Fahrrad in den Frühling</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/mit-dem-fahrrad-in-den-fruehling</link>
                            
                            <description>Die Tage werden länger und das Grau des Winters weicht der Frühlingssonne. 
Höchste Zeit auch das Fahrrad wieder zu neuem Glanz zu bringen. 
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Auto stehen läßt und mit dem Rad zur Arbeit fährt, hält Körper und Geist fit und leistet aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz.</p><p>Gemeinsam macht das noch mehr Spass! Bestimmt gibt es in Ihrem Arbeitsbereich auch KoIleginnen und Kollegen, mit denen sich eine "Radlergemeinschaft" gründen läßt. Und das Beste: Der sportliche Einsatz lohnt sich nicht nur für Sie und die Umwelt. Sie können interessante Preise gewinnen!</p><p>Die AOK und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub ADFC veranstalten gemeinsam ab 1. Mai 2020 die <strong>Mitmachkampagne <em>“mit dem Rad zur Arbeit“</em></strong>. Alle Teilnehmer, die im Aktionszeitraum 1. Mai bis 31.08.2020 an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und dies dokumentieren, nehmen an der Verlosung der Preise teil.</p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bremen-bremerhaven/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_Fahrradfahrergruppe_f5ee2a92e6.jpg" length="60514" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_Fahrradfahrergruppe_f5ee2a92e6.jpg" fileSize="60514" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>(CC)</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 02 Jun 2019 13:38:00 +0200</pubDate>
                            <title>Umwelterklärung 2019 erschienen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/umwelterklaerung-2019-erschienen</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen Begutachtung durch den Umweltgutachter Herr Dr. Sulzer im Frühjahr 2019 ist die Umwelterklärung 2019 der Universität Bremen erschienen.&nbsp;<a href="/fileadmin/user_upload/sites/umweltmanagementsystem/Dokumente/UniHB_Umwelterklaerung_2019.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF</a>&nbsp;(7,6 MB)</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_Umwelterklaerung_UniHB19_Titel_7757f74a3f.png" length="375553" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_Umwelterklaerung_UniHB19_Titel_7757f74a3f.png" fileSize="375553" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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