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FAQ

Sie sind an einer Mitgliedschaft bei der UniBremenSOLAR eG interessiert?

Hier bekommen Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen?
Bei allen weiteren Anliegen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung Kontakt

  • Wie werde ich Mitglied?
    Ganz einfach – kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail, wir lassen Ihnen anschließend alle notwendigen Informationen zukommen und das Online-Formular unter "Beteiligen" steht Ihnen zusätzlich jederzeit zur Verfügung, wenn Sie Mitglied werden möchten!
     

  • Wie viel muss ich einzahlen?
    Ein Geschäftsanteil der UniBremenSolar beträgt 5 Euro. Es müssen mindestens 20 (100 Euro) und können höchstens 5000 (25.000 Euro) Geschäftsanteile gezeichnet werden.
     

  • Wer kann Mitglied werden?
    Die Mitgliedschaft kann beantragen wer:
    -  der Statusgruppe der ordentlich Studierenden an einer Hochschule im Land Bremen
       angehört oder als Doktorand an einer Hochschule im Land Bremen zugelassen ist,
    -  Mitarbeiter oder Hochschullehrer an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung im Land
       Bremen ist,
    -  an der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) beschäftigt ist,
    -  eine der oben genannten Bedingungen in den letzten fünf Jahren erfüllt hat oder
    -  sich im Ruhestand befindet und bis zu seinem Ruhestand an einer Hochschule oder
       Forschungseinrichtung im Land Bremen oder bei der SuUB tätig war
     

  • Wie kann ich aktiv werden?
    -  Mitglied werden (Beteiligen)
    -  In einer der Arbeitsgruppen zu Öffentlichkeitsarbeit, Technik oder Organisation
       mitmachen
        (Kontakt)
    -  Andere auf die Genossenschaft hinweisen
     

  • Was passiert wenn mein Status sich ändert und z.B. ich nicht mehr an einer Bremer Hochschule bin?
    Das ist kein Problem. Relevant ist der Status zum Zeitpunkt des Beitritts zur Genossenschaft. Spätere Änderungen spielen keine Rolle. Sie bleiben daher Mitglied in der Genossenschaft.
     

  • Wie kann ich meine Genossenschaftsanteile wieder zurückgeben?
    Die Genossenschaftsanteile sind als langfristige Einlagen gedacht. 
    Sie können aber:
    -   nach Ablauf von 4 Jahren Mindestlaufzeit zum Ende eines Geschäftsjahres gekündigt 
        werden. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Jahre
    -   jederzeit an einen anderen übertragen werden, soweit der alle Voraussetzungen zur
         Mitgliedschaft in der  Genossenschaft erfüllt und nicht schon die Maximalzahl an
         Anteilen hält. 

              Um Verkäufer und Käufer zu helfen, sammeln wir Interessenbekundungen zum Kauf von Anteilen und
              geben diese, auf Anfrage der potentiellen VerkäuferIn / des potentiellen Verkäufers, weiter.
              Wer Interesse an der Übernahme von Geschäftsanteilen hat, wird gebeten, eine Email an
              mitgliederprotect me ?!unibremensolarprotect me ?!.de zu senden inkl. Einwilligiung, .dass die Genossenschaft Eure 
              Kontaktdaten an die potentielle Verkäuferin / den potentiellen Verkäufer weitergeben darf.

              Der Vorstand muss der Übertragung zustimmen, darf sie aber nicht ohne triftigen Grund ablehnen.
              Die genauen Regelungen können der Satzung entnommen werden.
              Weitere Informationen befinden sich auch im Mitgliederbereich.
 

  • Warum Photovoltaik und keine Windkraftanlage?
    Für die Zukunft sind auch Investitionen in andere Energieformen wie zum Beispiel Windenergie denkbar. Als erstes Projekt der Genossenschaft ist eine Photovoltaikanlage auf Dächern der Universität aber am einfachsten zu realisieren und hat auch einen hohen Symbolwert.
     

  • Soll die an der Universität erzeugte Solarenergie auch direkt von der Universität abgenommen werden?
    Nein. Das macht zwar für einen Privathaushalt Sinn, bei einer so großen Anlage wie der hier geplanten ist es aber wirtschaftlich sinnvoller, den erzeugten Strom als EEG-Strom ins Netz einzuspeisen. Die dabei gezahlte Vergütung ist deutlich höher als der Strompreis den die Universität zurzeit zahlt.

    Kleiner Nebeneffekt: Der Strom wird jedoch tatsächlich in einer gewissen Menge auch an der Uni verbraucht, da er ins Uni-Netz eingespeist wird und es durch die Nähe zum Verbraucher weniger Leitungsverluste gibt.