Unter der Überschrift „Wissen schafft Nutzen – Wissenschaft nutzen“ kommen rund 500 Teilnehmende zusammen, um sich über neue Entwicklungen in Naturwissenschaften, Medizin und Technik auszutauschen. An den Vorträgen und Podiumsdiskussionen können nicht nur Mitglieder und Forschende, sondern auch Wissenschaftsinteressierte teilnehmen. Für wissenschaftliches Personal der Universität Bremen und der Hochschule Bremen, Studierende und Schüler ist der Eintritt frei. Digitale Anmeldungen für das wissenschaftliche Programm sind bis zum 7. September unter https://www.gdnae.de/ möglich. Während der Versammlung kann man sich außerdem vor Ort im Tagungsbüro anmelden.
Bei den Vorträgen kommen auch Forschende der Universität Bremen zu Wort. So referiert Lutz Mädler, Professor für Mechanische Verfahrenstechnik an der Universität Bremen und Direktor des Leibniz-Instituts für Werkstofforientierte Technologien (IWT), über „Heteroaggregate - Bausteine aus der Gasphase“. Nicole Dubilier, Direktorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen und Professorin an der Universität Bremen, spricht zum Thema „Ein Ozean von Symbiosen: Warum sich Kooperationen lohnen“. Und Ben Marzeion, Professor am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften und am Institut für Geographie der Universität Bremen, hält einen Vortrag unter der Überschrift „Die Zukunft ist da: Wie die Trägheit der Gletscher die Küsten von morgen prägt“.
Zum Programm gehören außerdem zwei öffentliche Vorträge, die ohne Eintritt und Anmeldung offen für alle sind. Am 17. September spricht Professor Thomas Zurbuchen, Direktor von ETH Zürich | Space, über „Die moderne Suche nach Leben im All: Von der Drake-Gleichung zur Astrobiologie“. Der Vortrag findet um 20 Uhr im HANSE Saal des Congress Zentrums statt. Am 19. September findet um 18:30 Uhr ebenfalls im HANSE Saal ein Vortrag von Professor Benjamin List statt, der 2021 den Nobelpreis für Chemie erhielt. Sein Vortrag steht unter dem Titel „Organokatalyse für unsere Welt“.
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